Das Gute wird gewinnen.

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Wir können den Amerikanern nicht genug danken, dass sie Donald Trump gewählt haben. Aus vielerlei Gründen. Aber es ist fast ein Wunder, dass er es so weit geschafft hat, denn von Anfang an wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um seine Wahl zu verhindern.

Bereits im Wahlkampf 2016, spätestens als sich nur noch Hillary Clinton und Donald Trump gegenüberstanden, kristallisierte sich heraus, dass dieser Kampf nicht fair geführt wurde. Es war schnell klar, dass Clinton fast die gesamte Presse auf ihrer Seite hatte, während der mächtige Medienapparat sich einhellig gegen Trump stellte.

WikiLeaks hatte damals eine Liste von 65 Namen von Journalisten und Verlagen veröffentlicht, die angeblich für Clinton arbeiten würden.

Clinton kommunizierte, Trump sei ein rassistischer, sexistischer, misogyner und xenophober Islamhasser und die Medien echoten das und machten aus ihm darüber hinaus noch einen gefährlichen Irren, dem man den roten Knopf nicht anvertrauen könne. Ihr haben wir zu verdanken, dass Donald Trump heute genau so gesehen wird. Vorher dachte kein Mensch daran, ihm diese Eigenschaften zuzuordnen. Wie es wirklich aussieht, zeigt das unten stehende Foto.

Nein, es gab und gibt keine Berührungsängste

Der Wahlkampf 2020 geht nun in seine Endphase und Trump, der in den nun 3,5 Jahren seiner Präsidentschaft kaum einen Tag durchatmen konnte, weil die Angriffe weiterhin von allen Seiten kamen, steht nun wieder vor größeren Herausforderungen.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Afroamerikaners durch einen Polizeibeamten – so die offizielle Version – sind die Rassenunruhen derzeit auf einem neuen Hoch. Black Lives Matter hatte in der letzten Rasmussen-Umfragen mit 62 Prozent mehr Zustimmung als Donald Trump oder auch Joe Biden, sein Mitbewerber.

Gerade hat die Organisation einen eigenen Staat ausgerufen: CHAZ, sechs Blocks, mitten in Seattle/Washington.

Dass das alles kurz vor der Wahl im November stattfindet, kann kaum ein Zufall sein.

Die Berichterstattung gegenüber Trump ist auf einem neuen Tiefstpunkt, nachdem er angekündigt hat, am kommenden Samstag eine Rallye abzuhalten, bei der die Abstandsregeln nicht eingehalten werden müssen. Das Stadion wird mit 19.000 Menschen, die dicht nebeneinander sitzen, voll besetzt sein. Es werden sowohl Masken ausgegeben, als auch Wasser in Flaschen zur Verfügung gestellt, aber das ist denen, deren Angst vor Corona ungebrochen ist, noch nicht genug.

Er soll die Veranstaltung absagen.

Die Klage wurde abgewiesen. Ein Zwischensieg in einem republikanisch regierten Staat. Aber das letzte Wort hat die Regierung, die dem Druck ummer noch nachgeben könnte.

Eine Million Menschen haben sich angemeldet und viele werden kommen und hoffen, dass sie einen der begehrten Plätze in der Arena ergattern. Alle anderen werden draußen beim Public Viewing dabei sein.

Die Presse dichtet Trump bereits die nächste Pandemie an, obwohl die doch schon wieder aus China kommen soll. Diesmal mit dem Lachs und nicht mehr der Fledermaus. Hatte der Lachs nicht schon immer Viren? Mal sehen, mit welchen Beschwerden wir diesmal rechnen müssen. Blutarmut?

Da war der Wahlkampf 2016 noch harmlos, als es nur um angebliche Sexgeschichten ging, die leicht zu widerlegen waren.

Auch die Russen-Saga ist nichts dagegen. Denn jetzt behauptet man einfach, dass Trump zu seinem eigenen Vorteil Tausende Menschen einer Gefahr für Leib und Leben aussetzen würde.

Das ist übrigens eine Gefahr, der wir alle jeden Winter ausgesetzt sind, wenn neben uns jemand schnieft. Wir könnten uns anstecken. Grippe ist keine leichte Erkrankung – an ihr sterben jährlich bei uns Tausende. Menschen, die oft durch Vorerkrankungen bereits geschwächt sind, die Risikogruppen sind ähnlich. Jeder Winter ist also für viele Menschen gefährlich und der Sommer ist ein Segen, weil er unsere Abwehrkräfte stärkt.

Wir haben seit Monaten einen wunderbaren Vorsommer mit bestem, sonnigen Wetter.

Wenn die Medien selbst das Verteilen von Masken nicht für eine ausreichende Sicherung halten, dann muss man doch eigentlich davon ausgehen, dass sie nicht daran glauben, dass Masken wirklich helfen. Damit würden sie zumindest auf der gleichen Linie liegen, wie die Experten auf beiden Seiten.

Der Experte, auf den alle hören, Virologe Drosten, noch vor zwei Monaten:

Drosten: Mit der Maske hält man das Virus nicht auf.

„Wissenschaftlich sei bisher nicht erwiesen, dass oder inwiefern Masken vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen. Auch das Robert Koch-Institut (RKI) betont auf seiner Homepage, dass es keine hinreichenden Belege dafür gebe, dass gesunde Menschen, die einen Mund-Nasen-Schutz tragen, ihr Ansteckungsrisiko damit deutlich verringern.“

„Dennoch findet er sinnvolle Gründe, selbst gebastelte Masken zu tragen. Es sei eine „Höflichkeitsgeste“, aktuell in der Öffentlichkeit eine Maske zu tragen.“

OK, das müssen wir nicht verstehen. Wir sind ja keine „Experten“.

Viele, da hier lieber „unhöflich“ und maskenfrei sein möchten, bekommen die Angst und Panik ihrer Mitmenschen zu spüren und selbst mit einem Attest, das ihnen aus gesundheitlichen Gründen das Maskentragen verbietet, dürfen sie in einigen Läden nicht mehr einkaufen gehen.

Es scheint ein verzweifelte Versuch, Corona am Leben zu erhalten, obwohl trotz falsch positiver Zahlen und Todesursachen – wie Herzinfarkt, Altersschwäche und gar Unfällen, die als Corona-Tod klassifiziert werden, wenn das Virus bei ihnen nachgewiesen werden konnte – die Kurve massiv an Höhe verloren hat.

Statistisch betrachtet sterben Menschen zu jeder Zeit und alle Menschen sind Träger von Viren und Bakterien, ohne dass dies die Todesursache sein muss, wenn man sie nachweisen kann.

Wir müssen mit dem eventuell härtesten Wahlkampf rechnen, den die USA jemals gesehen hat.

  • Für die nächste Pandemie macht man wahrscheinlich Donald Trump verantwortlich, der unbedingt in einem vollbesetzten Stadium Wahlkampf betreiben wollte.
  • Für die Rassenunruhen macht man ihn sowieso schon verantwortlich, obwohl nicht er den Schwarzen getötet hat. Genauso wenig wie Obama das zu seiner Zeit getan hat, als in seiner Administration die BLM aus dem gleichen Grund entstanden: Schwarze wurden von Polizisten getötet. Und natürlich ist er auch verantwortlich für die Toten, die vom Mob brutal gelyncht, erschossen und erschlagen wurden. Für die bereits bekannten und die zukünftigen.
  • Nebenbei werden gerade – man glaubt es fast nicht – wieder die alten Sexgeschichten herumgereicht. Wir jedenfalls bekommen fast jeden Tag Anfragen, ob das denn stimmen könnte.
  • Ausgerechnet Trump will man schon wieder in die pädophile Ecke schieben. Was schon deshalb absolut unlogisch ist, weil er vom Beginn seiner Präsidentschaft an gegen Menschenhandel und Pädophilie vorgegangen ist und Tausende verhaftet und angeklagt wurden. Epstein, mit dem er gerne in Verbindung gebracht wird, hatte er in Mar-a-Lago/Florida kennengelernt, seinem Club und jetzigem Wohnsitz. Das kommt vor, wenn man ein Restaurant mit Party- und Übernachtungsmöglichkeiten besitzt. Dort kann jeder Gast sein. Leider wird das so nicht berichtet.

Der Kampf um diese Präsidentschaft ist mehr als das, schreibt der White House Whistleblower oft und auch heute wieder. Es würde hier um mehr, als nur die nächsten vier Jahre gehen.

4482 Q – Nicht nur eine gewöhnliche Wahl für 4 Jahre

Nachdem die Bestimmungen zur Bewertung einer Pandemie vor kurzem erst geändert wurden, haben wir die ersten Auswirkungen schnell danach zu spüren bekommen.

Eine Pandemie kann man jetzt leichter proklamieren. Die Wirtschaft liegt weltweit am Boden. Nicht nur kleine Unternehmen, sondern auch große wie die Lufthansa und Karstadt hatten Massenentlassungen. Menschen werden in leere Krankenhäuser nicht mehr aufgenommen, weil alle auf die schweren Corona-Fälle warten. In anderen Ländern sieht es ähnlich aus.

Menschen sterben dadurch nicht an, sondern durch Corona.

Trump will Amerika wieder öffnen. Gegen den Widerstand der Demokraten, die unbedingt bei ihrem Narrativ bleiben wollen, dass er die angeblich „blühende Wirtschaft von Obama übernommen hat, die jetzt durch seine Schuld am Boden liegt“.

Im Ernst?

Joe Biden hat das so formuliert. Wortwörtlich:

„Donald Trump hat von Präsident Obama und mir eine florierende Wirtschaft geerbt. Und genau wie alles andere, was er in seinem Leben geerbt hat, hat er es verschwendet.“

Trump hat gestern mit einem kleinen Clip deutlich gemacht, wie er in der Presse und diejenigen dargestellt wird, die man seiner Opposition zuordnen kann:

Ein kleines schwarzes Kleinkind läuft voraus und ein weißes läuft ihm hinterher. Darunter steht: EILMELDUNG – Kleinkind in Panik läuft rassistischem Baby davon.

Man muss das Ende des Clips anschauen, denn dort ist die Auflösung: Beide Kinder laufen sich dort freudestrahlend entgegen, umarmen sich und dann erst laufen beide los. In die gleiche Richtung.

Diese gemeinsame Richtung fehlt heute, weil immer wieder ein künstlicher Keil zwischen die verschiedenen Gruppen getrieben wird. Sei es Rasse, Religion, politische Gesinnung, sozialer Status oder sonst was.

Wir, das Volk, sollten endlich anfangen, genauer hinzuschauen. Wie die ganzen Ismen entstanden, haben wir oben drüber beschrieben.

Dies alles geschieht deshalb, weil Trump niemals Präsident werden sollte.

Denn seine Agenda zerstört die, welche von anderen aufgebaut wurde, um letztendlich ein Ziel zu erreichen, das nach dem bekannten 16-Jahresplan mit Frau Clinton Wirklichkeit hätte werden können: Die eine Weltregierung. Dass selbst das Oberhaupt der katholischen Kirche sich inzwischen öffentlich gegen Trump stellt bestärkt die neuerliche Nachricht von Q, dass sie nun mit allen Mitteln darum kämpfen würden, dass ihr Traum noch wahr wird.

Lesen Sie mehr dazu hier:

2020 ist das Jahr der Entscheidung. Mögen die Menschen weise wählen

Es ist ein Kampf der Ideologien, ein Kampf um Souveränität und Freiheit oder um eine Regierungsform, die vielen offenbar nicht klar ist, die sich heute aber bereits immer deutlicher herauskristallisiert.

Eines Tages, wenn die Menschen soweit sind, wird es wahrscheinlich tatsächlich so etwas wie die heute angestrebte Eine-Welt-Regierung ohne Grenzen geben. Es wird eine Regierung sein, die für die Menschen arbeitet und nicht dagegen. Bis dahin hat die Menschheit ihre Aggressionen abgelegt und innen und außen den Frieden gefunden, den jedes Volk sich wünscht. Bis dahin stehen die Interessen von wenigen nicht über den Interessen von vielen.

Sie sehen, das dauert noch.

Denn noch sind die Menschen nicht soweit. Deshalb ist Donald Trump gewählt worden: Um diese Tendenz aufzuhalten. Mit seiner Absicht, in sämtlichen von Amerikanern besetzten und bekriegten Gebieten Frieden zu schaffen, ist der erste wichtige Schritt getan.

Deshalb würde er wiedergewählt werden, meint Q. Denn das Gute würde immer gewinnen.

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