Studien: Forscher warnen – Genveränderte Nahrungsmittel schädigen unsere Gene – Ausmaß noch nicht abzusehen

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DNA-Fragmente von genetisch modifizierter Nahrung finden sich in unserem Blut wieder. Das darf nicht sein! Eine Metaanalyse aus vier Studien hat das zwar jetzt herausgefunden, kennt aber noch nicht den Mechanismus, der das möglich macht.

Unser Blutkreislauf gilt als eine von der Außenwelt und dem Verdauungstrakt gut getrennte Umgebung. Nach dem Standard-Paradigma können große Makromoleküle, die mit der Nahrung aufgenommen werden, nicht direkt in den Kreislauf gelangen. Wie also ist das möglich? Dafür haben die Forscher noch keine Antwort gefunden.

Was Biotechnologie- und Biotech-Unternehmen wie Monsanto getan haben, ist, dass sie den Transfer von Genen von einer Spezies zur anderen erlaubt haben, ohne Rücksicht auf biologischen Grenzen  zu nehmen.

Die Basis dieser Analyse bildeten 1000 menschliche Blutproben aus insgesamt vier Studien.

In einer Blutprobe fanden die Forscher sogar eine höhere Konzentration der pflanzlichen DNA, verglichen mit der menschlichen.

Wir haben derzeit noch keine Ahnung, was diese genetisch veränderten Nahrungsmittel tatsächlich mit unserem Körper anstellen, vor allen Dingen langfristig, denn der allererste Vertrieb genetisch veränderter Lebensmittel erfolgte im Jahr 1994.

Wir wissen erst aus den Forschungen der letzten Jahre, dass auch artfremde Spezies ihre Gene miteinander teilen können und nicht nur eng verwandte.

Der Genetiker David Suzuki äußerte erst kürzlich seine Besorgnis und sagte, dass der Mensch über viele Jahre hinweg Teil eines „massiven genetischen Experiments“ sei, da Tausende von Menschen weiterhin GVO konsumieren.

Nichtdestotrotz haben unsere Gesundheitsbehörden keine Bedenken, genetisch veränderter Nahrung für den Verzehr freizugeben.

Wenn man ein winziges Gen aus einem Organismus in einen anderen verschiebt, verändert man seinen Kontext völlig und man hat keine Möglichkeiten, vorherzusagen, welche Auswirkungen das auf den Organismus haben wird.

Kann es sein, dass die vielen Erkrankungen, die heute auftreten, etwas damit zu tun haben. Autoimmunerkrankungen, Allergien, Probleme mit dem Darm, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, MS – sie traten früher eher vereinzelt auf. Auch der IQ sinkt wieder.

Genveränderte Nahrung ist nicht unser einziges Problem, sondern auch die vielen Umweltgifte aus Boden, Luft und Wasser. Hinzu kommen noch die Nebenwirkungen von Medikamenten. Dass die Trägerstoffe von Impfungen und die als harmlos geltenden Kontrastmittel für MRT-Untersuchungen ihren Weg in unser Gehirn finden, wissen wir inzwischen auch.

Wieso vergiftet man uns dennoch weiter mit diesen Dingen? Die Menschen früher kannten nur Bio und kannten weniger Erkrankungen als wir heute.

Wir können nur dazu raten, Bio zu kaufen, hier kann man einigermaßen sicher sein, dass es nicht genverändert wurde. Gewisse Spritzmittel dürfen nicht angewandt werden, aber leider kommen über den Regen Giftstoffe sogar in den eigenen Garten.

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Quellennachweis 2
Quellennachweis 3
Quellennachweis 4
Quellennachweis 5
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