NWO: Während Unschuldige die Gefängnisse füllen, spielen die Drahtzieher „teile und herrsche“, um endlich an ihr Ziel zu kommen

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Einige amerikanische Gesetze gehören zu den seltsamsten der Welt. So ist es dort tatsächlich möglich, einen Menschen wegen Mordes zu verurteilen, der nachweislich niemanden umgebracht hat.

Dies passierte dem 16jährigen Lakeith Smith, der zu 65 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil ein Polizeibeamter einen seiner Freunde erschossen hatte. Bei der Urteilsverkündung hat er ungläubig gelacht, aber inzwischen wird es ihm vergangen sein, denn die Richter waren nicht zum Scherzen aufgelegt.

Was war geschehen?

Lakeith, damals noch 15, war mit einigen Freunden auf Diebestour. Sie wurden erwischt und ein schießwütiger Polizist zielte auf sie, wobei er einen von ihnen tödlich traf.

Er wurde nicht angeklagt, weil das Gericht die Schießerei für gerechtfertigt hielt.

Angeklagt wurden die jungen Einbrecher, die die Schießerei durch ihre Tat provoziert hatten. Das nennt sich auf amerikanisch Felony Murder [Verbrechensmörder = eine Tötung infolge einer anderen Straftat] und das gab es bis vor kurzem so ähnlich auch noch in England.

Anhand von einigen Beispielen können wir das vielleicht etwas klarer darstellen.

So wurde ein Mann als Mörder verurteilt, der sein Auto verliehen hat, mit dem die Täter wo hinfuhren und jemanden umbrachten. Der Verurteilte hielt sich etliche Kilometer vom Tatort entfernt auf.

Oder jemand wurde ausgeraubt und erlitt dabei einen tödlichen Herzinfarkt. Jetzt ist der Täter kein Räuber mehr sondern ein Mörder.

Wenn der Kumpel dieses Räubers im Auto vor dem Haus wartetet oder Schmiere steht, dann wird auch der wegen Mordes aufgrund eines anderen Verbrechens angeklagt.

Nur sieben amerikanische Staaten haben auf dieses Gesetz verzichtet, in 43 Staaten muss man also damit rechnen, dass man lebenslang unschuldig im Gefängnis schmort, weil man einem Kumpel das Auto geliehen hat, der damit zu eine Ort fuhr, wo jemand durch seine Schuld umkommt.

Gleichzeitig werden diejenigen geschützt, die die größten Verbrechen begehen. Echte Morde an unliebsamen Zeugen, um nur einmal an den mutmaßlichen CIA-Whistleblower Seth Rich zu erinnern, der Wikileaks mit den 33.000 eMails der Hillary Clinton versorgt haben soll. Sämtliche Zeugen des Las Vegas Shootings sollen tot sein. Das sind die, die bezeugen konnten, dass es mehrere Schützen gab, nicht nur den einen. Ein 42jährige Hilfssheriff des Parkland-Shootings ist tot.Sämtliche vermeintlichen Attentäter solcher School-Shootings standen unter Drogen und starben unter mysteriösen Umständen. Die Liste ist ellenlang und es ist immer das gleiche Muster.

Man findet ja auch immer Ausweise an Tatorten. Wie praktisch.

Die amerikanische Öffentlichkeit spricht bei jedem dieser Fälle von einer False Flag. Die Bevölkerung soll ihre Waffen abgeben, denn eine bewaffnete Bevölkerung kann sich wehren.

Über 220 FEMA-Camps wurden in den USA errichtet. Den Amerikanern macht das Angst. Den Zustand, in dem sie ihr Land derzeit befindet, nennen sie bereits den 2. amerikanischen Bürgerkrieg. Derzeit findet er noch im Netz statt. Aber es ist damit zu rechnen, dass ein echter Bodenkrieg ausbricht, wenn die, die ihn steuern,  genug Zwietracht zwischen den beiden Fronten gesät haben.

Divide et impera, teile und herrsche, das ist das Prinzip der Fädenzieher.

Aber so sehr sie sich bis jetzt auch bemüht haben, es will einfach niemand Krieg spielen. Hoffentlich bleibt es so. Und hoffentlich werden irgendwann einmal die verurteilt, die die echten Verbrechen begehen und die wieder freigelassen, die unschuldig in den Gefängnissen sitzen, weil sie einem Kumpel das Auto geliehen haben, mit dem einer totgefahren wurde.

Es soll über 25.000 versiegelte Anklagen geben, von denen viele innerhalb der nächsten beiden Monate zugestellt werden sollen. Pädophile in Hollywood, Politiker, Wirtschaftsbosse, Bandenmitglieder sollen die Adressaten sein. Für die Räumlichkeiten wurde inzwischen gesorgt: GITMO wurde in aller Eile und ohne, dass es an die große Glocke gehängt wurde, ausgebaut und soll zumindest für 13.000 ein vorübergehendes zweites Zuhause werden. Die folgende Aburteilung durch ein Militärtribunal dürfte kurz und knapp sein.