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„Unter dem Vorwand der Sicherheit wird Zensur und Geheimhaltung ausgedehnt werden.“ J.F.K. erklärt 1961 den Deep State – Teil 2

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Denn wir stehen weltweit einem unbarmherzigen und unbarmherzigen Komplott gegenüber, das sich vor allem auf verdeckte Mittel zur Erweiterung seines Einflussbereichs stützt.
Denn wir stehen weltweit einem unbarmherzigen und unbarmherzigen Komplott gegenüber, das sich vor allem auf verdeckte Mittel zur Erweiterung seines Einflussbereichs stützt.

Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir heute eine Rede von John F. Kennedy, denn mehr denn je passt sie heute – leider –  in unsere Zeit.

Zweieinhalb Jahre nach dieser Rede wurde Kennedy ermordet. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es genau diese Rede war, die ihn zu Tode brachte, es war wohl eher die Tatsache, dass er alles tat, um dieser Rede gerecht zu werden. Er bekämpfte, so gut er konnte, die Schattenregierung der Geheimdienste, aber das, was er eigentlich erreichen wollte, nämlich die Presse für entsprechende Veröffentlichungen zu begeistern und dafür zu gewinnen, mit ihm zusammen die Bevölkerung aufzuklären, schlug fehl.

Denn die Presse war damals schon gekauft, sie gilt nicht umsonst als vierte Macht im Staat.

Bereits seine Amts-Antrittsrede am 20. Jan. 1961 ließ vermuten, dass Kennedy kein angepasster Präsident sein würde. Er hatte damals schon die Fackel der ersten amerikanischen Revolution aufgegriffen und gesagt „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Erben jener ersten Revolution sind.“ Auch wollte er nicht tatenlos „einer schleichenden Aushöhlung jener Menschenrechte zuzusehen, denen diese Nation immer verpflichtet war.“

Aber es hat nichts genutzt, denn noch immer schaut die Welt tatenlos zu, wie unsere Menschenrechte ausgehöhlt werden. Heute schlimmer denn je.

Wie der heutige amerikanische Präsident Trump bemühte Kennedy sich um eine Verständigung mit den Russen und vor allen Dingen den Dollar aus den Fängen der FED befreien, die das Land seit 1913 kontrollierte. Weltweit sind die Landesbanken in privater Hand und unsere Regierungen sind von ihnen abhängig. Wenn das Bargeld tatsächlich einmal abgeschafft sein sollte, dann könnten sie mit einem Klick den Menschen alles nehmen, was die besitzen. Im schlimmsten Fall könnte dies der Untergang des Privatbesitzes bedeuten.

Präsident Trump macht es richtig, denn er weiß um die mangelnde Loyalität der Presse und spricht in Veranstaltungen, die, wie zu Zeiten seines Wahlkampfes, Stadien füllen, direkt zum Volk. Er erreicht damit die Massen und nicht nur einen kleinen, erlesenen Klub. Durch die gleichzeitige Live-Übertragung schauen die Menschen weltweit zu. Er hat mir seinem Mut und seiner Offenheit eine Freiheits-Bewegung in Gang gesetzt, die sich schon längst nicht mehr auf die USA beschränkt.

Somit hat er sich die Unterstützung eines großen Teiles der amerikanischen Bevölkerung gesichert und nach und nach ist auch der Rest der Welt dabei, darüber nachzudenken, ob denn wirklich alles so ist, wie die Zeitungen es berichten. Denn es kann nicht sein, dass jemand nur negative Presse bekommt, der eigentlich einen Erfolg nach dem anderen vermelden kann.

Es gibt übrigens noch eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit mit Kennedy: Wie dieser verzichtet Trump auf sein Präsidenten-Salär und nimmt lediglich den symbolischen Dollar pro Jahr. Der Rest wird alle drei Monate gespendet.

Hier geht es nun zu der Rede, die wir auf deutsch übersetzt haben. Das amerikanische Original haben wir dort ebenfalls verlinkt.

„Unter dem Vorwand der Sicherheit wird Zensur und Geheimhaltung ausgedehnt werden.“ J.F.K. erklärt 1961 den Deep State – Teil 1

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