Ex CIA-Direktor Brennan droht: „Mr. Trump ist eine vorübergehende Erscheinung.“

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Es gibt neue Q-Drops, die, die Gegenwart erklärend, auf die Vergangenheit verweisen. So postet Q gerade einiges über Attentatsversuche gegenüber Trump. Es soll bereits etliche Anschläge auf sein Leben gegeben haben, das ist nichts Neues. Wenn er aber jetzt darauf aufmerksam macht, dann ist zu befürchten, dass die Schlinge, die sich immer weiter um den Hals  derjenigen zuzieht (45.000+ versiegelte Anklagen), die mutmaßlich dahinter stecken,  dazu führt, dass diejenigen, die es betrifft, in ihrer Agonie versuchen, zu retten, was noch zu retten ist.

Ihre Agenda ist die Zerstörung von Trumps Agenda. Um jeden Preis.

Solche Anstrengungen in letzter Minute führen meist zu Fehlern und der Gemeine verrät sich leicht, weil seine bösen Absichten immer offensichtlicher werden. Er vermag sie nicht mehr zu verbergen, denn er hat keine Zeit mehr. Die Schlinge wird immer enger, die Luft knapp.

So zeigte uns Q einen Post des ehemaligen CIA-Direktors John Brennan, der am 10. Juni Trump mit folgenden Worten bedrohte, nachdem der seine Unterschrift auf das gemeinsame Papier der G7 verweigerte, da Trudeau ihm in den Rücken gefallen war.

„Ihre falschen protektionistischen Maßnahmen und Eskapaden schaden unserem globalen Ansehen und unseren nationalen Interessen. Ihre Weltanschauung repräsentiert nicht die amerikanischen Ideale. An Verbündete und Freunde:

Seien Sie geduldig, Mr. Trump ist eine vorübergehende Erscheinung. Das Amerika, das Sie einst kannten, wird zurückkehren.“

Brennan attacks Trump June 10 Foto qanon.pub
Brennan attacks Trump June 10 Foto qanon.pub

Mr. Trump, nicht Präsident. Respektlos. Brennan, ein Konvertit, hat Trump vom ersten Tag an angegriffen und dessen Regierung eine Kakistokratie, also eine Herrschaft der Schlechtesten genannt. Das ist harter Tobak.

Interessant ist, dass am Tag dieses Twitter-Posts – so konnte man QAnons Posts auf dem inzwischen wohlbekannten Board deuten, ein Angriff auf die AF 1 stattfand, in der der Präsident gerade Richtung Nordkorea reiste.

Es wurde über Hawaii ein nicht autorisierter Raketenstart gemeldet, die Rakete wurde daraufhin abgeschossen.

Hawaii? War da nicht schon mal was. Ja! Eine offensichtliche False Flag Aktion wollte am 18. Januar des Jahres einen nordkoreanischen Angriff auf die USA simulieren. Denn:

Q: They want war. Sie wollen Krieg.

Hawaii wurde in Alarmbereitschaft versetzt, bis diese Rakete abgeschossen war. Angeblich hatte ein Angestellter den falschen Knopf gedrückt, aber es sickerte durch, dass es tatsächlich ein Raketenangriff war.

Einen Tag später fragt Q, ob es sich um einen False Flag Alarm gehandelt haben könnte. Wir wissen inzwischen, dass die Fragen, die er stellt, gleichzeitig die Antworten sind.

Hawaii gehört zur Föderation der USA. Ergo gibt es Elemente in der USA, die den Präsidenten beschießen. Wer? Es gibt genug Politiker, die sich outen. So wie Brennan und viele andere. Ihre geheime Organisation, zu der sie alle gehören, gilt als finster und nicht menschenfreundlich. Man nennt sie den Tiefen Staat.

John Brennan Foto youtube
John Brennan Foto youtube

QAnon, bekannt als White House Whistleblower, wird einen Grund haben, warum er ausgerechnet heute, sechs Wochen später, noch einmal an diesen Post erinnert. Denn mehr denn je wird man versuchen, einen Präsidenten loszuwerden, der eine Gefahr für sie ist. Für alles, was sie bisher „aufgebaut“ haben.

Trump vernichtet ihre Agenda der Vernichtung.

Foto von QAnon, soll ein Rakentenangriff auf die Air Force 1 sein, die auf dem Weg nach Singapur ist

QAnon zeigt uns dieses Foto, das wir bereits gut kennen, am 29. Juli noch einmal.

In seiner kryptischen Sprache bedeutet das wahrscheinlich, dass weitere Anschläge auf Trump und sein Team bekannt und eventuell bereits wieder abgewehrt wurden.

Hat Q Anon gesagt, es wurden Raketenangriffe auf die Air Force One abgewehrt, mit der Trump nach Singapur flog?

Ebenfalls am Tag des vereitelten vermutlichen Raketenangriffs erschien dieser Post des Anwaltes von Stormy Daniels, einem Pornosternchen, das behauptete, im Jahr 2006 eine Affäre mit Trump gehabt zu haben (who cares?). Hier wird ein Flugzeug im Fadenkreuz gezeigt.  Woher wusste der von dem Anschlag?

Diese Woche verspricht sehr interessant zu werden.

Das sind die Dummheiten, die diese Menschen begehen. Sie outen sich als Insider und damit als ein Wesen der  ‚Schlammgrube‘, aus der sie irgendwann herausgefischt und ihrem irdischen Richter vorgeführt werden, der sie im schlimmsten Fall des Hochverrats verurteilen und dem Strang zuführen wird.

Was gibt es für die Ermordung eines Präsidenten? Einen Verdienstorden des tiefen Staates, der den Menschen vormacht, damit die Welt gerettet zu haben?

Trump arbeitet unbeirrt weiter und lässt sich nichts anmerken. Seine gesamte Familie sitzt auf dem heißen Stuhl, einschließlich des kleinen Barron, einem 11jährigen Kind. Die gehirngewaschene, hasserfüllte Meute, aus der die oppositionellen Kräfte nur das Schlechte herausholen, schreckt nicht davor zurück, zum Mord an diesem Jungen aufzurufen, unterstützt von Medien, die solche Dinge genüsslich berichten.

'F*ck Trump'

Anti-Trump protestors in the UK have a few words for the US president.

Gepostet von PlayGround + am Freitag, 13. Juli 2018

Sie finden nichts gegen Trump und arbeiten immer noch mit den primitiven Mitteln Rassismus, Sexismus, Homophobie, obwohl Trump schon lange bewiesen hat, dass damit nicht er gemeint sein kann.

Wie sagte Saul Alinsky: ‚Beschuldigt eure Feinde dessen, was ihr selbst denkt und tut.‘ Er wusste, dass der, der ihm folgt, nur abgrundtief böse sein kann.

Die Masse der Menschen braucht leider immer jemanden, der sie an die Hand nimmt. Wenn es der Falsche ist, dem sie folgen, dann kann das fatal enden. Viele folgen den Schlammmenschen in den Schlamm und werden mit ihnen untergehen.

Die heutige Meinungsmanipulation weckt in vielen durch Bias, Framing und vor allen Dingen Wahrheitsvermeidung und Lügen, Hass gegen diejenigen, die ihre Freunde sind und sie lieben die, die nur das Schlechteste für sie wollen. Das sind die Wölfe im Schafspelz und der normale Bürger fällt auf die Fassade herein.

Beweise töten qanon.pub
Beweise töten qanon.pub

Die Beweislast tötet. Diese Menschen sind DUMM.

In wenigen Tagen, mit einer bestimmten Mondstellung, beginnen die selbsternannten Hexen wieder ihren Hexentanz und  versuchen, den Präsidenten mit Magie aus dem Amt zu vertreiben. Der aber hat die Gebete von Millionen Menschen, die ihn schützen, hinter sich. Menschen, die wissen, was er und seine Familie auf sich nehmen, um diesem Spuk ein Ende zu bereiten.

Eure Boshaftigkeit hat keinen Platz in der Welt. Q

Ja, glücklicherweise gibt es auch die Guten.

Die Rakete wurde abgeschossen, kein Spiel, das ist Krieg qanon.pub
Die Rakete wurde abgeschossen, kein Spiel, das ist Krieg qanon.pub

UPDATE:
In einem Interview mit „The Daily Beast“ erklärte Michael Avalatti inzwischen, dass die Einschätzung, er könne Trump schaden, nicht ganz falsch sei:

„Ich betrachte meine neue Prominenz unter diesen Verschwörungstheoretikern als Ehrenzeichen, weil es zeigt, dass viele mich für eine Bedrohung für diesen Präsidenten halten und das sollten sie auch tun.“

Vielleicht ist er aber auch bloß dumm und meint damit die angebliche Affäre mit Stormy Daniels, die dem Sexring von Alison Mack angehören soll. Zumindest habe sie deren Zeichen tätowiert. 2006 war Trump nicht Präsident. Sein damaliges Liebesleben wird ihm wohl eher nicht schaden können.