QAnon: Panik treibt Barack Obama in den Wahlkampf

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Barack Obama ist seit kurzem wieder im Wahlkampf. Diesmal nicht für sich selbst, sondern für Kandidaten der demokratischen Partei, die bis November gewählt werden sollen, damit die Republikaner die Mehrheit in beiden Häusern verlieren mögen. Michelle ist auch diesmal an seiner Seite und beide schüren das Feuer, indem sie Öl hineinschütten. Man könnte auch Präsidenten-Bashing dazu sagen.

Einmalig in der Welt. Einmalig in einer „Zivilisation“. Schließlich beinhaltet dieses Wort auch, dass man sich zivilisiert benehmen würde. Davon sind wir heute vermutlich weit entfernt. Offenbar darf man mit dem jetzigen amerikanischen Präsidenten alles machen und der rührt sich nicht? Klingt fast so, als sei er vogelfrei.

Trump hat einen langen Atem und ein gutes Gedächtnis. Er wird wohl noch auf den rechten Zeitpunkt warten und schlägt nicht los, nur weil einer den Mund wieder zu voll nimmt. Denn wie sagte Trump einst zu Hillary Clinton: „You will be in jail.“ Du wirst ins Gefängnis kommen.

Wie man an dieser Aufnahme sieht, war Hillary Clinton damals sehr sicher, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen. Sie lachte, als Trump das sagte. Trump lachte nicht. Er meinte und meint es ernst.

Nachdem Q in einem früheren Beitrag gefragt hatte, ob es normal sei, dass ein früherer Präsident sich in die Angelegenheiten eines amtierenden einmische, wiederholt er die Frage am 23. September und gibt auch gleich die Antwort dazu:

Nein, ist es nicht. Und: Sie haben Panik. Es rollt eine Lawine auf sie zu und zwar eine mit der höchsten Lawinenstufe, die alles platt macht, über das sie walz. Das ist die D5, die höchste Lawinenwarnstufe.

Die Obamas im Wahlkampf 2018
Die Obamas im Wahlkampf 2018

Viele Amerikaner – man liest es in den Kommentaren – haben den Eindruck, dass Obama mit seiner neuen Tätigkeit seinen eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen möchte. Das gelingt ihm wahrscheinlich nur, wenn die Demokraten beide Häuser gewinnen.

Tatsächlich steckt er mit seiner Administration tief drin in FISA, dem Abhörskandel,  hat bis jetzt aber noch den Schutz aus den Tiefen des Staates, denn eigentlich müsste er schon längst angeklagt worden sein, bei all dem, was bereits an die Öffentlichkeit gelangte.

Auch ein Präsident muss sich an bestehende Gesetze halten, und da haperte es offenbar in der Vergangenheit. So hat er auf eigenes Geheiß nicht nur palettenweise kleine Scheine in Milliardenhöhe in den Iran geflogen, sondern auch mit allen Mitteln versucht, die 2016er Wahl zu Gunsten von Hillary Clinton zu beeinflussen. Das ist Fakt. Dass Trump dennoch gewonnen hat, muss ihm sehr weh tun.

Anders lässt sich die folgende Handlungsweise nicht erklären:

 

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