USA – Tag Null. Einige Q-Drops, Fotos und ein Interview.

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Ein Beitrag von unserem Gastautor Maximilian Bender

Es geht um FISA, um Verhaftungen, um Veröffentlichungen, es geht überhaupt um alles. Der erste Beitrag von QAnon, damals noch geschrieben als Anonymous, hatte uns die Verhaftung von Hillary Clinton bereits am 28. Oktober für Anfang November angekündigt. Tatsächlich war sie danach mit einem bis zum Knie reichenden Stiefel zu sehen, den sie angeblich wegen eines gebrochenen Zehs tragen musste.

Wer schon mal einen gebrochenen Zeh hatte, wird wissen, dass der nur eines benötigt: Viel Freiheit in einem offenen Schuh und vielleicht ein Tape. Sehr selten mal mehr und keinesfalls etwas so Beengendes. Ich kenne das leider persönlich und unterstütze deshalb die Meinung von vielen, die damals sagten, dass darunter wohl eine elektronische Fußfessel verborgen sei.

Auch John McCain trug zeitgleich solch einen Schuh, aufgrund einer Verletzung an der rechten Achillesferse, wie er verlauten ließ. Aber diese Verletzung schien merkwürdigerweise gelegentlich auf das linke Bein überzugreifen, denn er wechselte gerne auch mal die Seiten, trug die Orthese mal links und mal rechts.

Irgendwas stimmte bei Beiden jedenfalls nicht. Es dauerte nur ein paar Wochen, dann war alles vorüber und beide waren immer noch frei.

Falls es eine elektronische Fußfessel war, dann hatten sie offensichtlich „überzeugende Argumente“, die wieder loszuwerden. Während McCain inzwischen an den Folgen eines Gehirntumors verstorben sein soll und anschließend mit allen Würden beerdigt wurde, scheint Frau Clinton –  im Rahmen ihrer Möglichkeiten –  immer noch putzmunter zu sein.

McCains Tod wurde in QDrop 1706 genau dreißig Tage vorher angekündigt und in QDrop 1933 bestätigt mit den Worten: Selbstmord-Wochenende. Das Gerücht geht um, dass er exekutiert wurde, aber noch einen Deal aushandeln konnte, nach dem er „reingewaschen“ diese Welt verlassen konnte. Diese Illusion wird allerdings zerstört werden, denn QAnon deutete bereits an, dass McCains Name sich auf den noch zu veröffentlichten FISA-Seiten, die den Hochverrat aufdecken würden, wiederfinden wird.
Zur Erklärung: 30 Tage und die Uhrzeit 0:28 als Zeitpunkt des Todes/East, stimmen überein mit dem Zeitpunkt, des ersten Posts. Für Europäer stellt sich hier allerdings die europäische Zeit ein, sodass man ein wenig rechnen muss. Während wir hier ein Beispiel haben, dass bei McCain die Zeitangabe bis auf die Minute genau exakt eingehalten wurde, kann man das bei etlichen weiteren Prognosen nicht behaupten.


Wieder einmal scheint die Timeline verschoben zu sein.

Das können wir Post 3115 vom 18. März entnehmen, der da lautet:

[MUELLER] REPORT DELAY?PANIC IN DC? THE REAL PANIC COMES IN THE FORM OF A LAST RESORT. [+21][+2][+4] Q

Wird sich der Report von Mueller verzögern? Panik in DC? Wird die echte Panik in Form einer letzten Zuflucht kommen? 

Möglicherweise ist das eine Anspielung auf die Fernsehserie „Last Resort“, wo diese letzte Zuflucht eine Insel war. Auch  Guantanamo ist eine Insel. Wieso sonst sollten Trumps Gegner Angst vor einer „Zuflucht“ haben, wenn das nicht ein Ort wäre, den sie lieber vermeiden wollten?

Den Mueller-Report kann man seit einigen Tagen erwerben.

Die Veröffentlichung des Reports unter der Autorenschaft von Robert Mueller sowie einem Vorwort des demokratischen Harvard-Professors und Juristen Alan Dershowitz ist bei Amazon für den 26. März angekündigt. Dieses Datum hat sich noch nicht verändert. Allerdings kann man in großen Lettern als einzige Beschreibung zum Buch folgendes lesen:

DER VERÖFFENTLICHUNGSTERMIN 26. MÄRZ 2019 IST EIN PLATZHALTER. WIR WERDEN UNSERE AUSGABE DES MUELLER-REPORTS SO SCHNELL WIE MÖGLICH VERÖFFENTLICHEN, NACHDEM ER VOM JUSTIZMINISTERIUM DER ÖFFENTLICHKEIT ZUR VERFÜGUNG GESTELLT WURDE.

Auch das klingt eher nach einer Verzögerung.

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, die neuen Zahlen – [+21][+2][+4 –  zu deuten. Gehen wir davon aus, dass sie mit Daten korrelieren und addieren wir sie alle miteinander, beginnend mit heute, dann kommen wir auf den 15. April. Addieren wir nur die letzten beiden, dann ist das der 25. März. Warum die Zahlen in drei Paketen kommen, erschließt sich mir nicht und ich habe auch keine Hinweise dazu im Netz gefunden. Es könnte aber auch UBD heißen, wenn die Buchstaben einfach nummeriert und die Daten außen vor lässt.

UbD = Understanding by Design. Im rückwärts gerichteten Design beginnt der Lehrer mit den Ergebnissen des Unterrichts und plant dann den Lehrplan, wählt Aktivitäten und Materialien aus, die helfen, die Fähigkeiten der Schüler zu bestimmen und das Lernen der Schüler zu fördern.
Der rückwärts gerichtete Designansatz besteht aus drei Stufen. Stufe 1 ist die Identifizierung der gewünschten Ergebnisse für die Studierenden. Dies kann Inhaltsstandards, gemeinsame Kern- oder staatliche Standards verwenden.  „Die Schüler werden das verstehen….“ und listet wesentliche Fragen auf, die den Lernenden zum Verständnis führen.
Stufe 2 ist die Bewertung von Lernstrategien.
Stufe 3 listet die Lernaktivitäten auf, die die Schüler zu den gewünschten Ergebnissen führen.

 

Wir können hier nur abwarten, ob noch weitere Hinweise folgen. Wenn wir davon ausgehen, dass Clinton ihre damalige Verhaftung im November 2017 bis heute mit einer kaum vergleichbaren Süffisanz und – trotz weiterer massiver Angriffe gegen den Präsidenten – wieder abwenden konnte, dann dürfen wir wohl auch annehmen, dass hinter diesen Menschen immer noch welche stehen, die sie beschützen.

Dennoch geht es auch bei QAnon weiter.

Heute postete er sieben Fotos – allerdings vermisse ich einige – von den mutmaßlichen FISA-Tätern der zweiten Reihe, denn Clinton und Obama sind noch nicht dabei. Tatsächlich müssen zunächst die angeklagt werden, durch die sie bisher die größte Unterstützung erhielten. Hier haben wir eine Selektion der bereits hochrangigen Regierungsmitarbeiter:

3115-23 QAnon Fotos der Personen, deren Anklagen entsiegelt werden?
3115-23 QAnon Fotos der Personen, deren Anklagen entsiegelt werden?

Zu sehen sind drei der Unterzeichner des gefälschten FISA-Antrages auf Überwachung: James Comey, Andrew McCabe und Sally Yates.

Der vierte Unterzeichner ist Rod Rosenstein, derzeit immer noch stellvertretender Justizminister. Er wollte eigentlich zurücktreten, sobald ein neuer Justizminister gefunden ist. Den haben die Amerikaner inzwischen mit William Barr. Auch der Mainstream berichtete bereits über seinen Abgang, der für spätestens März erwartet wurde. Aber Rosenstein ist immer noch da.

Ebenfalls dabei sind die damalige Justizministerin Loretta Lynch und Obamas ehemalige Sicherheitsberaterin Susan Rice.

Lynch steckt bis zum Hals im FISA-Betrug und vor allen Dingen ist sie eine der größten Beschützerinnen, die Clinton sich wünschen konnte. Als Comey Ende Oktober die Untersuchung gegen Clinton wiedereröffnete, wies sie ihn an, die ganze „Angelegenheit“ klein zu halten. So kam es dann, dass das FBI bei +600.000 Mails, die sie im Schnelldurchlauf untersucht haben wollen, nichts Auffälliges gefunden haben, was gegen Clinton sprechen würde.

Der damalige CIA-Direktor John Brennan und ehemaliger DNI-Direktor James Clapper gehören auch dazu.

Natürlich waren sie involviert, denn sie hatten diese Positionen zur damaligen Zeit inne und wussten über alles Bescheid.

Am 20. Juli 2018 erklärte Clapper in einem Interview mit CNN, dass das alles ohne Obama nie passiert wäre. 

Das ist eine äußerst wichtige Aussage, denn er hat Obama als den Schuldigen enttarnt, der letztendlich dafür verantwortlich sei, dass aufgrund von gefälschten Ergebnissen die auf diesem betrügerischem Boden aufgebaute FISA-Affäre entstand und daraufhin Sonderermittler Mueller unnötigerweise installiert wurde.

Wenn es nicht für Präsident Obama gewesen wäre, dann hätten wir vielleicht diese geheimdienstliche Untersuchung nicht vorgenommen, die wir in Gang gesetzt haben, um eine ganze Reihe von Ereignissen einzuleiten, die sich noch heute entfalten, einschließlich der Untersuchung von Sonderermittler Mueller. Präsident Obama ist dafür verantwortlich. Er war es, der die Geheimdienste damit beauftragt hat.

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Dass QAnon im August bereits dachte, dass nach den Midterm-Wahlen alles nur noch easy gehen würde, sehen wir am folgenden Beitrag.

Hier nennt er Namen, auch einige von denjenigen, die wir heute auf den Fotos sehen, sind bereits dabei. Und er meinte damals: Im Herbst sei Showtime.

QAnon spricht von Hochverrat, nennt bereits Namen. Obama und Clinton sind dabei. „Im Herbst ist Showtime.“

Trump verlor das Haus, gewann den Senat. 

Viel mehr passierte nicht. Denn die Demokraten hielten aufgrund der Bedrohung durch einen starken Senat die Füße nicht still. Ihre Obstruktionen begannen bereits, als Trump ankündigte, sich für die Präsidentschaft zu bewerben und lachte man anfangs noch über ihn, so ist der Kampf inzwischen in eine völlig neue Runde eingetreten, bei der es tatsächlich gar nicht um die Person, sondern um die jeweilige Agenda geht.

Welche neue Weltordnung wird gewinnen? 

Eine, die offenbar schon seit sehr langer Zeit vorbereitet wird – erste Tondokumente aus den 60er Jahren beweisen das – oder die, die diese unter Trump bis aufs Messer bekämpft. Der Hilferuf von John F. Kennedy, die Bitte an die Journalisten, ihm zu helfen, diese Agenda, die ihm gar nicht gefiel, zu outen, war sein Tod.

Viele Amerikaner, insbesondere junge Menschen, wünschen sich einen sozialistischen Staat. Wie das aussehen könnte, wird hier beschrieben:

Es geht um nicht weniger als unsere Freiheit

Wir befinden uns mitten in einem Kampf der Ideologien, der allmählich in eine Endphase eintritt.

Jede Seite versucht, die andere zu behindern und so ist wohl auch das eingetroffen, was sowieso viele befürchtet haben, die solche Obstruktionen schon kennen:

Es dauert mal wieder etwas länger.

Einige sind deshalb vom Q-Train abgesprungen, unterstützen aber weiterhin Trump. Denn es ist Q der postet, nicht der Präsident. Trump gibt keine Zeitangaben, er macht einfach. Und das, was er bisher erreicht hat, fand sogar die Zustimmung und das Lob der Gegenseite in Gestalt der Washington Post, die vor einigen Monaten titelte, dass Trump wahrscheinlich als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen würde. Denn er hält seine Versprechen.

Washington Post: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen

Ein bisher letzter Post macht auf ein Interview aufmerksam, das der Republikaner Devin Nunes vom FISA-Ausschuss demnächst Sean Hannity von Fox News geben wird.

„Rep. Nunes beabsichtigt, offenzulegen „wer hinter der Enthüllung der gefälschten News steht.“ Q empfiehlt, genau zuzuhören.

Hört genau zu.
Q“

Es geht voran. Aber – wie immer – nicht ohne die üblichen Stolpersteine auf dem Weg, die erst noch weggeräumt werden müssen.

3113 QAnon Was passierte letztes Mal bei einer Zeitangabe
3113 QAnon Was passierte letztes Mal bei einer Zeitangabe

Letztes Mal bei einem Countdown (Huber Testimony) organisierte der Deep State eine Beerdigung (GHW Bush).
Was geschah das letzte Mal, als ein Countdown präsentiert wurde? (False Flag) Glaubst du an Zufälle? Störe niemals einen Feind. Munition ist schwer zu bekommen.

Bedeuten die veröffentlichten Fotos, dass deren versiegelte Anklagen geöffnet werden? Wenn ja, wann?

Ist es diesmal der Mueller-Report, auf dessen Veröffentlichung man wartet? Angeblich wäscht er Präsident Trumps Weste blütenweiß rein.

Will man auf den Report warten, weil der gewisse Namen bestätigt? Und was genau sollte eigentlich bis heute passiert sein? Verhaftungen, FISA, Mueller-Report und nicht zu vergessen auch die 9/11-Vorverhandlungen, die still und leise seit dem 18. März auf GTMO durch ein Militärtribunal weitergeführt worden sein sollen.

Das sind Fragen, über die man nur spekulieren kann. Deshalb warten wir lieber auf die Antworten, die bald kommen sollten.

Schau’n wir mal.