QAnon: Die Jäger sind nun die Gejagten

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Nach der peinlichen Performance des Sonderermittlers Robert Mueller, der eigentlich gar nicht aussagen wollte, aber mit einer Vorladung vor dem juristischen Ausschuss des Kongresses gnadenlos vorgeführt wurde, machen die Demokraten munter weiter und buddeln sich dabei immer tiefer in den Sumpf, von dem Donald Trump bereits während seines Wahlkampfes, 2016, sagte, dass er ihn trockenlegen wird.

Das war einer der wesentlichen Gründe, weshalb man ihn wählte. Denn viele Menschen im Land hatten erkannt, wohin eine Clinton-Regierung geführt hätte, die bei Obama anknüpfen wollte, der mit jedem seiner Regierungsjahre weiter nach links abgedriftet ist. Der Sozialismus schien nicht mehr fern und nur der Hoffnungsträger Donald Trump, Immobilienmakler aus New York, schien hier noch etwas retten zu können.

Frau Clinton und ihre Partei zogen alle Register, um Trumps Wahl zu verhindern – vergebens.

Donald Trump ist heute Präsident der Vereinigten Staaten. Ein Milliardär, der sich auf die Seite des Volkes gestellt hat und erbittert die herrschende politische Kaste bekämpft, die nicht im Sinne der Menschen regiert, sondern Politik im eigenen Interesse betreibt.

Er regiert das Land wie ein Geschäftsmann, denn das kann er, das kennt er. Er ist kein geschliffener, aalglatter Politiker, sondern Mensch geblieben und das lieben seine Anhänger an ihm. Er spricht zu ihnen wie einer von ihnen, sagt nicht: „Ich habe das geschafft“, sondern benutzt was kleine Wörtchen „wir“. „Wir waren das, nicht ich.“ Genau so.

Allmählich beginnt der Kampf um das Oval Office wieder und Donald Trump muss Stadien anmieten, wie damals, 2016, als er noch gar nicht gewählt war und Hillary Clinton noch nicht einmal eine Turnhalle voll bekam.

Trump hat den Draht zum Volk, weiß, wie man mit ihm redet, denn das ist auch seine Sprache.

Ein einfaches Englisch, über das viele lachen, weil es so wenig intellektuell klingt. Aber wie sagte der erste deutsche Kanzler Adenauer bereits, der ebenfalls eine einfache Sprache benutzte:

„Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach Denken und einfach Reden ist eine doppelte Gabe Gottes.“

Auch Adenauers Sprache verband Direktheit mit Schlichtheit. Genau diese einfache Sprache wurde auch bei ihm, dem Juristen, von intellektuellen Kreisen abfällig kritisiert.

Adenauer war ein Meister der rhetorischen Reduktion, er hat die Dinge, die den Menschen wichtig waren, klar und für alle verständlich ausgedrückt. Das Nötigste gesagt, und das in einer Sprache, die von denen verstanden wird, die zuhören. Das ist auch Trump. Der amerikanischen Dichter Ralph Waldo Emerson bezeichnete es sogar als Beweis einer hohen Bildung, wenn man sich auf diese Weise ausdrücken konnte.

Genau wie Trump war Adenauer war ebenfalls sehr schlagfertig und konterte, wann immer nötig, mit einer großen Portion Humor. Es gibt noch eine weitere Parallele: Adenauer wurde mit 73 Jahren zum Kanzler gewählt und blieb danach 14 Jahre im Amt, war also Bundeskanzler bis zu seinem 87. Lebensjahr und fit bis ins hohe Alter. Trump begann seine politische Karriere auch sehr spät, nämlich mit 70.

Während an anderen, kaum älter als er, der Zahn der Zeit nagt, wie Mueller während seiner bedauernswerten öffentlichen Anhörung leider bewiesen hat, scheinen die Jahre an Trump spurlos vorüber gegangen zu sein.

Kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Drogen. Dahinter steckt viel Disziplin, konsequentes Handeln und Durchhaltevermögen.

Donald Trump hat die Fähigkeit, strategisch einige Züge vorauszudenken und gleichzeitig warten zu können, bis der andere da ist, wo er ihn haben will.

Er ist nicht voreilig, tappt nicht in die Falle, etwas JETZT haben zu wollen, sondern weiß, wann der Zeitpunkt gekommen ist.

3555 QAnon - Die Jäger wurden die Gejagten
3555 QAnon – Die Jäger wurden die Gejagten

Dass QAnon gerade jetzt schreibt, dass aus den Jägern die Gejagten werden, hat einen besonderen Grund. Für Trump, der als rechtmäßig gewählter Präsident fast drei Jahre lang gemeinsame mit seiner Familie, vielen Politikerfreunden und auch etlichen seiner Anhänger durch sehr unschöne Zeiten gegangen ist, ist die Zeit der Ernte gekommen.

Er konnte warten und was auch immer seine politischen Gegner versuchten, um ihn wieder abzusetzen – es ging schief und der Schuss ging nach hinten los und traf sie selbst. Waren es vorher nur Streifschüsse, so kommt jetzt etwas, bei dem viele am Boden liegen bleiben werden.

Was immer in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten passieren wird, haben sie sich selbst zuzuschreiben.

Die Hexenjagd, wie Trump es nennt, wird hoffentlich bald ein Ende haben und sogar ein von Clinton bestellter Richter gab ihm gerade recht, als er eine Klage des DNC [Demokratischen Nationalkomitees] abwies, die keine Fakten liefern konnte.

Nein, es gibt keinen einzigen Beleg dafür, dass er mit den Russen gemeinsame Sache gemacht hat, um die Wahl zu gewinnen. Es ging da mal wieder um Clintons EmailGATE. Eher ist das Gegenteil der Fall. Sonderermittler Mueller hat das klar herausarbeiten lassen, denn er selbst war dazu eventuell gar nicht mehr in der Lage, wie sich bei seiner öffentlichen Zurschaustellung zeigte. Mehr als ein Dutzend stramme demokratische Anwälte recherchierten für ihn und packten die Fakten auf 448 Seiten zusammen. Fazit: Keine Kollusion. Deshalb: Klage abgewiesen!

Der Beklagte (Trump) reagierte übrigens damit, dass der 1. Verfassungszusatz, der die Meinungsfreiheit garantiert, zulässt, dass gestohlenes Material veröffentlicht werden darf.

Wenn die Administration Trump das sagt, dann kann man doch eigentlich davon ausgehen, dass Assange diesbezüglich aus dem Schneider ist, oder? Denn genau das hat er getan.

Er wird in den USA sicher sein, sobald gewisse Elemente, die ihm noch an den Kragen gehen wollen, gestoppt wurden.

Sie haben Angst, sagt QAnon, sie haben Panik, denn jeder Bumerang, den sie warfen, kam bis jetzt auf sie zurück.

Die ehemaligen Ermittler sind nun die, gegen die ermittelt wurde. Still, heimlich, ohne es an die große Glocke zu hängen hat das Justizministerium bereits unter Jeff Sessions damit angefangen und sein Nachfolger im Amt, Justizminister William Barr wird derjenige sein, der die Untersuchungsergebnisse veröffentlichen wird.

Es geht nicht nur um Hochverrat und Korruption.

Bei einigen geht auch um die sexuelle Ausbeutung von hilflosen, kleinen Menschen, bei der viele von einem Mann namens Jeffrey Epstein gefilmt wurden, damit man sie damit erpressen konnte. So jedenfalls soll der Stand der Dinge sein. Hier wurde der Name Clinton bereit sehr häufig genannt. Beide Clintons. Bei einer Razzia wurde offenbar viel Material gefunden, das jetzt gesichtet wird. Gesichter werden zu Namen werden und diese Namen wird man kennen.

GiTMO wartet auf sie, oder der Galgen, oder eine Zelle bis ans Ende ihres Lebens.

Zu schlimm war das, was über viele Jahrzehnte hinweg geschah und jetzt ans Licht kommen wird.

Sie haben bereits verloren, die, die da mitgemacht haben, aber sie wissen es noch nicht. Sie machen immer noch weiter, in der Hoffnung, ihren Kopf doch noch aus der Schlinge ziehen zu können.

Aber die Hexenjagd wird ein Ende haben. Die Menschen haben genug von der Boshaftigkeit einer Minorität. Sie wehren sich. Überall auf der Welt gehen sie auf die Straße und protestieren.

Die Zeit wird kommen, in der die Presse wieder neutral schreiben wird, die künstliche Teilung der Menschen in Rechte und Linke, Weiße und Schwarze und die Trennung nach Religion wird allmählich verblassen und man wird sich in einer gemeinsamen Mitte treffen. Politiker werden sich als das verstehen, was sie sind, nämlich als gewählte Vertreter der Menschen, als deren verlängerter Arm sie in deren Sinne regieren werden. Menschen sind keine Ware und so wird der Handel mit ihnen zu einem abrupten Ende kommen. Kein Mensch gehört einem anderen und so kann er auch nicht verkauft werden.

In welchen Zeiten leben wir, dass das überhaupt möglich war? Wie tief stecken nicht nur die, von denen wir gerade sprachen, sondern wir selbst noch im Sumpf, denn der zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten?

Bleiben wir selbst einfach Mensch. Füttern wir unsere gute Seite und lassen die andere verdursten. Bleiben wir friedlich, wenn andere toben, lassen wir uns nicht provozieren. Versuchen wir, der perfekte Mensch zu sein, als der wir geboren wurden: Unschuldig, offen, vertrauensvoll. Und gut.

Wir selbst sind die beste Waffe die wir haben, im Kampf gegen das Übel dieser Welt. Unsere Munition heißt Frieden.

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