Trump auf Twitter: Der Graben zwischen Wahrheit und Fiktion wird immer tiefer

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Der Graben zwischen Wahrheit und Fiktion wird derzeit immer tiefer, je weiter wir in der Zeit voranschreiten. Nicht umsonst schreibt Donald Trump fast täglich seitenweise Korrekturen: So war das nicht. Das habe ich nicht gesagt. Das ist Fake News. Gäbe es nicht Twitter, dann müsste es erfunden werden.

Er muss das tun, er hat keine Wahl, denn die Medien machen bei ihm aus jeder Mücke einen Elefanten oder sehen Gespenster, wo keine sind.

So warnte man schon vor der Wahl vor seiner angeblichen Kriegslust. Diesen Mann könnte man nie und nimmer in die Nähe des roten Knopfes lassen, er sei völlig unberechenbar, er könnte zu jeder Zeit eine weltweite Katastrophe auslösen.

Tatsächlich droht Trump gerne, er setzt unter Druck, aber spätestens kurz vor dem Angriff auf den Iran, als er hörte, dass 150 Menschen dabei sterben würden, machte er einen Rückzieher.

Hier gibt es die Hintergründe dazu:

USA-Iran – 10 Minuten entschieden über 150 Leben. Die einen regen sich darüber auf, die anderen freuen sich

Trump ist nicht der Draufgänger, den man aus ihm machen möchte, er ist keiner, der aus einer Laune heraus einen Krieg beginnt.

Er mag nicht dafür verantwortlich sein, dass Menschen sterben. Das geht gar nicht, dass man den Tod von so Vielen als Kollateralschaden hinnimmt.

Er hat den Krieg mit dem Iran verhindert. Er hat die bisherigen Strippenzieher aus Nordkorea vertrieben und die Friedensverhandlungen mit Kim Jong-un machen gute Fortschritte. Die beiden Syrien-Angriffe, 2017 und 2018, waren keine Angriffe gegen Syrien, sondern es wurden die Rebellen und Terroristen vertrieben. Syrien ist weitestgehend ISIS-freies Land. Vor den Raketenangriffen gab es Dialoge mit den Russen und Syrern, damit die Angriffspunkte rechtzeitig geräumt werden konnten.

Was haben die Medien daraus gemacht? Angriffskrieg!

Aber warum haben eigentlich so viele gejubelt, auch die Demokraten, bis… ja bis sie endlich merkten, dass sie an der Nase herumgeführt wurden. Trump ist nicht auf ihre inzwischen als Fake-Videos enttarnten Kriegsgrund-Köder hereingefallen. Das Making of war monatelang auf YouTube zu betrachten.

Der südkoreanische Präsident, Moon Jae-in, hat Donald Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Hier nachzulesen:

Q Anon – Trump verdient den Friedensnobelpreis, weil er unseren Kindern, unserem Volk, die Freiheit bringt

Er wird den natürlich nicht bekommen. Die kleine Greta aus Schweden darf darauf hoffen, auch wenn man ihn allenfalls der Orga geben sollte, die hinter ihr steht und den Klima-Hoax managed. Früher haben wir es noch Wetter genannt, heute benennt man es um und macht damit Geld. PR-Sternchen Greta hat ganze Arbeit geleistet. Es ist zu befürchten, dass sie stolz darauf ist, denn sie scheint nicht zu verstehen, wie sehr sie – die Jeanne d’Arc vieler Kinder und Jugendlichen – selbst manipuliert wird. Sehr treffend bezeichnet sich die 16-jährige, die eher aussieht, wie 11, selbst noch als Kind.

Greta kämpft gegen Windmühlen, denn das Wetter wird stärker sein.

Nicht Trump bekommt also einen Preis, auch wenn er bisher mehr geleistet hat als viele seiner Vorgänger, zum Beispiel Obama. Seit ihm ist der Nobelpreis eine Witznummer und kaum noch etwas wert, denn der erhielt ihn als Vorschusslorbeer für den Frieden, den er versprochen hat, zu bringen. Er hat kläglich versagt.

Barack Hussein Obama, oder auch Barry Soetoro, wie er sich lange Zeit nach seinem Stiefvater nannte, geht, ganz im Gegenteil, am ehesten in die Geschichte ein als der Präsident, der die meisten Kriege gleichzeitig führte. Das weiß sogar die der demokratischen Partei zugeneigte Los Angeles Times, die in einem Resümee zu Obamas Amtszeit am 17. Januar 2017, kurz vor der Übergabe an Trump, bemerkte, dass Obama seine Versprechen nicht erfüllt habe.

Obwohl er vor seinem Amtsantritt 2008 gelobt habe, die Kriege im Irak und Afghanistan zu beenden, befänden sich die USA derzeit mit mehr Ländern gleichzeitig in kriegerischen Auseinandersetzungen als je zuvor. Er habe Luftangriffe oder militärische Überfälle in mindestens sieben Ländern durchgeführt: Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia und Pakistan.

Obama würde – ganz im Gegenteil zu seinen Wahlversprechen- ein ganz anderes Erbe hinterlassen, das er nun Donald Trump zur Amtsübernahme übergibt: Kriege.

Dass Wahlversprechen nicht eingehalten werden, sind wir von unseren Politikern gewohnt und so kann man Obama wahrscheinlich als einen Vollblutpolitiker bezeichnen, der nicht hält, was er verspricht. Frau Merkel hat es einmal so ausgedrückt:

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.“

Wenn man die Menschen vorwarnt, dass man ihnen das Gelbe vom Ei nur mit gekreuzten Fingern verspricht, da kann man doch hinterher kein schlechtes Gewissen haben, oder? Niemand kann sagen, er habe es nicht gewusst. Alle waren gewarnt.

Während Frau Merkel von den Medien eher hoch-gelobt wird (Schreibweise ist Absicht), versuchen die Medien weltweit immer noch, Trump eine Grube zu graben, in die er doch – bittschön! – endlich hineinfallen und für immer verschwinden möge. Wer den Namen Trump in eine Suchmaschine eingibt, der bekommt eine Ladung negativer Nachrichten direkt in sein Wohnzimmer geliefert.

Trump reagiert – obwohl genervt – immer wieder mit Humor, aber irgendwann reicht es auch ihm.

Die LameStream Media [abgeleitet von Mainstream Media, gemeint sind: die faulen Medien] sind total verrückt geworden! Sie schreiben, was sie wollen, haben selten Quellen (auch wenn sie es sagen), machen keine „Faktenprüfung“mehr und suchen nur noch nach der „Beute“. Sie nehmen gute Nachrichten und machen schlechte daraus. Sie sind jetzt jenseits von Fake, sie sind korrupt. Die gute Nachricht ist, dass wir gewinnen. Unser wirklicher Gegner sind nicht die Demokraten, oder die schwindende Zahl der Republikaner, die vom Weg abgekommen sind und zurückgelassen wurden, unser Hauptgegner sind die Fake News Media. In der Geschichte unseres Landes waren sie noch nie so schlimm!

Dass man einen vom Volk rechtmäßig gewählten Präsidenten jahrelang öffentlich dumm, dreist, senil, unberechenbar oder gefährlich nennen darf, das wissen wir erst seit Trump.

Dass man direkt nach der rechtmäßigen Wahl eines Präsidenten bereits ein Amtsenthebungsverfahren einleiten möchte, obwohl es da nichts gibt, was man anklagen könnte, auch das ist neu in der amerikanischen Geschichte.

Dass dieser amerikanische Präsident seitdem die Füße stillhält und auch die Justiz diese Leute nicht anklagt, hat einen ganz besonderen Grund: Diejenigen, die bisher die Fäden gezogen haben und Präsidenten und Politiker wie Marionetten aussehen ließen, halten immer noch einige Fäden. Sie könnten Trump weiterhin gefährlich werden, der sich nicht anbinden lässt, wie andere vor ihm. Man kann ihn mit Geld nicht kaufen und man findet nichts in seiner Vergangenheit, das ihn belasten könnte.

Auch andere Präsidenten waren nicht käuflich. Mehr dazu hier:

Warum Donald Trump nicht käuflich ist

Trump spendete bisher sein gesamtes Präsidentensalär diversen Organisationen.

Bis heute ist das eine Million Dollar gewesen. Einige Mainstream-Medien berichten tatsächlich darüber, aber nicht ohne dann im Gegenzug aufzulisten, was Trump sowie dessen Familie den amerikanischen Steuerzahler kosten. [Andere Präsidenten natürlich nicht.] Hier wird gerne die Security genannt, aber niemals, dass Trump außer seiner obligatorischen Personensicherung durch Regierungsbedienstete vor allen Dingen seinen eigenen Sicherheitsleuten vertraut, die er nicht entlassen hat und weiterhin selbst bezahlt.

Es wird alles verdreht. Bias und Framing sind die neuen Leitlinien. Wahrhaftigkeit und Neutralität, so wie man es mal lehrte, waren einmal.

Trump hat, so sagt er selbst, Zeit. Er rechnet mit seiner Wiederwahl und dann wären das noch ungefähr fünfeinhalb Jahre, um das Desaster aufzuräumen, so wie er sich das vorgenommen hat.

Es geht bereits zügig voran.

Zurzeit erwartet man in den USA die Offenlegung des Horowitz-Reports. Auch der Huber-Report und die letzten Seiten von FISA sollen folgen. Bei diesen Untersuchungen geht es unter anderem um die Präsidentschaftswahl von 2016 und die Verwicklungen der demokratischen Partei, sowie der damaligen Präsidentschaftskandidatin Clinton.

Justizminister Barr will aber noch etwas tiefer graben und so geht es wohl weit herunter bis zu Bengazi, wo unter Clintons und Obamas Regie vier Menschen in einer Botschaft starben, die man vielleicht hätte retten können. Die Uranium One Affäre unter Clinton und Obama wird auch dem Sonderermittler Robert Mueller Probleme bereiten, der zu dieser Zeit FBI-Direktor war. Die Clinton-Stiftung, die schon lange als Geldwaschanlage gilt, ist ebenso dran.

Mehr dazu lesen Sie hier:

QAnon: Deklassifizierung kommt. Trumps Opposition befindet sich im freien Fall nach Mueller.

Außerdem hat man offenbar nach der Verhaftung des Sexhändlers Jeffrey Epstein, der inzwischen Selbstmord begangen haben soll, genug Beweismaterial in der Hand, um pädophile Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – Politiker, Wirtschaftsbosse, Menschen aus der Unterhaltungsindustrie – in große Schwierigkeiten zu bringen.

QAnon – der White House Whistleblower – den inzwischen sogar der Mainstream ernst nimmt, sonst würden sie ihn nicht ständig diffamieren –  meinte, dass keiner davonkommt.

Wer seit Jahren versucht, einen rechtmäßig gewählten Präsidenten durch Falschaussagen aus dem Amt zu jagen, begeht Hochverrat, heißt es in den USA. Darauf steht die Todesstrafe. Sagt Trump. Wie wir inzwischen wissen, hält er Wort.

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Mehr zum Thema gibt es hier:

USA – Demokraten: Mit Saul-Alinsky-Methoden im freien Fall in die Selbstzerstörung

Der Fall Jeffrey Epstein: Es gibt mehr Fragen als Antworten