Trumps Anwalt Rudy Giuliani: „Die Demokraten sind in mehr hineingeraten, als sie ahnen.“ Das Impeachment-Verfahren erklärt, warum

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Der Wahnsinn kennt keine Grenzen, zumindest dann nicht, wenn es um das seit nun seit drei Jahren angestrebte Impeachment-Verfahren von Donald Trump geht. Ja, Sie haben richtig gelesen, es ging bereits vor der Wahl los, indem man mit dem inzwischen wohlbekannten Russland-Dossier Trump eine Zusammenarbeit mit den Russen nachweisen wollte oder – als das nicht klappte –  mit verschiedenen Sternchen eine sexuelle Affäre, die gerne auch schon älter sein durfte. Sie gruben tief, sehr tief, bis hinein in die 90er Jahre und fanden dann endlich Stromy Daniels, die inzwischen den Prozess gegen Trump verloren hat.

Trump trat sein Amt unbeirrt an und ließ sich davon nicht beeindrucken.

Inzwischen wird er von vielen bereits der erfolgreichste Präsident der Vereinigten Staaten genannt, der mehr Arbeitsplätze beschaffte – vor allen Dingen für die benachteiligte farbige Bevölkerung – als jeder Präsident vor ihm und der durch seine harte Linie gegenüber Handelsabkommen bereits viele Milliarden Dollar einsparte und ins Land bracht. Der Dow Jones ist auf Rekordhöhe, den Amerikanern geht es wieder besser.

Und dieser Präsident soll des Amtes enthoben werden?

Eine neue Verordnung, wie die der Gewissensprüfung, erlauben ihnen, die Zwangsimpfung vieler Staaten zu umgehen und selbst zu entscheiden, ob sie ihr Kind impfen lassen wollen oder nicht. Eine andere erlaubt die Nutzung von noch nicht vollständig in langjährigen Studien getesteten Wirkstoffen, wie denen in der Cannabispflanze. Das nannte er „Right to Try“ – das Recht, es zu versuchen. Vielen Menschen konnte dadurch geholfen werden.

Während die Demokraten damit werben, die Steuern wieder zu erhöhen, hat Trump sie gesenkt und jeder Amerikaner hat jetzt mehr in der Lohntüte.

Außenpolitisch gab es noch keinen einzigen neuen Krieg und – ganz im Gegenteil – gibt es Friedensverhandlungen mit den Nordkoreanern und bald hoffentlich auch mit Afghanistan und auch der Konflikt mit Iran dürfte beigelegt werden. Er hat Zeit, sagt Trump. Jedenfalls strebt er auch hier eine friedliche Lösung an und sämtliche Versuche, einen Krieg zu provozieren, haben nicht gefruchtet.

Trump möchte Frieden.

Wie muss sich ein Mensch fühlen, den man von Anfang an so falsch einschätzte, dass viele Angst hatten, ihn zu wählen, da die Medien seine angebliche Unberechenbarkeit  immer wieder betonten, bei der man zu jeder Zeit mit einem Krieg rechnen müsse.

Trumps Wahlveranstaltungen, die schon begonnen haben, müssen in Stadien abgehalten werden.

Zuletzt hatten sich um die 120.000 Menschen angemeldet, aber das Stadion fasste nur 20.000. Man musste ihnen absagen, aber viele kamen trotzdem und schauten auf den Videowänden draußen, was drinnen passierte.

Trump mag der meistgehasste Präsident aller Zeiten sein, ein Framing, das die Medien noch nicht losgelassen haben, aber er ist gleichzeitig auch der am meisten geliebte und verehrte. Viele Menschen setzen all ihre Hoffnung auf ihn und hoffen, dass er den Globalismus-Bestrebungen ein Ende setzen wird.

Es ist fast unmöglich, dass er 2020 nicht wiedergewählt werden wird.

Aber zunächst einmal muss er wahrscheinlich durch ein Impeachment-Verfahren, bei dem Rudy Giuliani, sein persönlicher Anwalt, sagte: Die Demokraten sind in eine Falle geraten. Er habe diese Falle vor einem halben Jahr aufgestellt und nun säßen sie drin. Warum, das enthüllen wir gleich.

Giuliani: Die Demokraten sind in mehr hineingeraten, als sie ahnen

 

Und so sieht der Traum der Demokraten aus:

Impeachment.

Man glaubt also, den Präsidenten und am besten noch den Vizepräsidenten und andere Beamte wegen Schwerverbrechen und Fehlverhalten anklagen und des Amtes entheben zu können? Das wären dann: Meineid, Amtsmissbrauch, Bestechung, Einschüchterung, Missbrauch von Vermögenswerten, mangelnde Aufsicht, Pflichtverletzung, unziemliches Verhalten und Weigerung, einer rechtmäßigen Ordnung zu gehorchen.

Diejenigen, die immer noch einer Clinton-Regierung hinterherweinen, glauben das wirklich.

Ob Pelosi und ihre Amtsenthebungskollegen das auch glauben, mag mancher bezweifeln. Aber es scheint ihre einzige Hoffnung zu sein, denn es kommen im Oktober wohl gleich mehrere Bumerangs zurück, die hart treffen könnten. FISA, IG-Horowitz-Report, Huber Report – alle drei stehen kurz vor der Veröffentlichung und es soll nicht gut aussehen für die Demokraten.

Da viele Trump-Supporter trotzdem Angst haben, ihr „best president ever“ würde dennoch angeklagt werden, hat sich einer einmal die Mühe gemacht, zu erklären, wie solch ein Verfahren läuft und warum Rudy Giuliani sich darüber so freut.

Hier ist der englische Text:

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Gepostet von Sheila Oxsher am Mittwoch, 9. Oktober 2019

Hier ist die Übersetzung:

1. Das Repräsentantenhaus kann ein Impeachment trotz der Einwände der Republikaner der Republikaner verabschieden. Danach geht das weiter an den Senat.

2. Der Senat wird einen Prozess führen. Es wird eine Abstimmung geben, bei der die Republikaner, zusammen mit einer kleinen Anzahl von Demokraten, einstimmig dagegen stimmen werden, den Präsidenten anzuklagen. Rechtlich gesehen wird an diesem Punkt alles vorbei sein.

3. Jedoch während des Prozesses, und das ist etwas , woran niemand im Moment denkt, werden die Anwälte des Präsidenten das Recht haben, jede Person, die sie haben möchten, vorzuladen und zu befragen…

Das ist anders als die Untersuchung des Sonderermittlers, die sehr einseitig war. So werden wir während des Amtsenthebungsverfahrens Zeugenaussagen von James Comey, Peter Strzok, Lisa Page, Bruce Ohr, Glenn Simpson, Donna Brazile, Eric Holder, Loretta Lynch, Christopher Steele, Hillary Clinton, John Brennan, James Clapper und einer ganzen Reihe anderer Teilnehmer in dieser ganzen schmutzigen Angelegenheit und den damit verbundenen Vertuschungsaktivitäten hören. Es wird viel Schmutz ausgegraben, viel Wahrheit enthüllt.

Man wird mit dem Finger auf andere zeigen. Es werden Deals gemacht, und plötzlich werden viele Demokraten angeklagt und ins Gefängnis gehen.
All dies ist möglich, weil das Team des Präsidenten nun zum ersten Mal das RECHT haben wird, alle diese unter Eid stehenden Personen zu befragen – und sie werden sich gegeneinander beschuldigen. Das beginnt bereits.

4. Schließlich wird eine weitere Sache passieren, der Senat wird den Präsidenten nicht verurteilen. Trump wird nichts passieren. Die meisten Amerikaner sind ahnungslos über politische Prozesse, das Gesetz und die Verfassung. Die meisten Amerikaner glauben, dass die Anklage zu einer Entfernung vom Amt führt.

Der letzte Satz ist unvollständig und beginnt mit: „Diese Phase 2 ist ein Prozess, und zwar durch den Senat“. Hier wird wahrscheinlich darauf hingewiesen, dass dieser Prozess  lediglich mit einer 2/3 Mehrheit des Senats zum von den Demokraten gewünschten Erfolg führen wird.

Der Senat besteht aus 100 Mitgliedern, von denen 53 Republikaner sind und 47 Demokraten. Somit hat die Partei des Präsidenten eine klare Mehrheit. Es dürfte sehr unwahrscheinlich sein, dass 19 Republikaner sich auf die Seite der Demokraten schlagen werden, um diese 2/3 Mehrheit zu gewähren.

Eben gerade ist Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung.

Schauen Sie einmal rein und dann vergleichen Sie mit dem Turnhallenflair von Joe Biden und seinen demokratischen Mitbewerbern. Wer hat mehr Chancen? Wer fesselt die Menschen mehr? Wer sagt sagt immer noch „Wir, das Volk“ und nicht „Ich, der Präsident“?

Es ist Donald Trump. Der Mann, der wie ein Löwe kämpft und kein Blatt dabei vor den Mund nimmt. Er geht in dieser Wahlveranstaltung in die Offensive. Er wird deutlich:

„Joe Biden ist nicht intelligent. Als Vizepräsident ist er Obama in den Hintern gekrochen.“

„Kim Jong-un stand jahrelang unter dem Einfluss der Regierung in Washington.“

„Gerade eben habe ich gehört, dass Biden mit dem sogenannten Whistleblower gearbeitet hat.“

Hören Sie selbst rein. Trump ist wie immer informativ, gleichzeitig auch  unterhaltsam und nie langweilig.

©Das Copyright liegt beim Verfasser des Artikels.

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