Ex-CIA behauptet, Jeffrey Epstein ist nicht tot und „Trump ist viel zu nett“

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Justizminister Barr habe gelogen, als er sagte, dass Jeffrey Epstein sich in seiner Zelle getötet habe. Seit Jahrzehnten, seit seiner Zeit mit Ghislaine Maxwell, würde Epstein für den Mossad und die CIA arbeiten.  Sowohl die CIA als auch der Mossad würden als Honigfalle Pädophilie nutzen.

Epstein würde sich im Ausland befinden, der sei nicht tot, niemand habe ihn getötet und es habe auch keinen Selbstmord gegeben.

Auch wir haben das vom ersten Tag an bezweifelt:

Hat Jeffrey Epstein wirklich Selbstmord begangen?

Die CIA würde in solchen Fällen immer nur das tun: Ihre Leute irgendwann ins Ausland bringen, wenn es anders nicht mehr geht.

Weiter sagt er in einem Interview, Epstein hätte man lieber unschädlich machen sollen, denn auch für die Geheimdienste gäbe es ein No-go und das wäre Pädophilie. Das ginge gar nicht.

Man möge auch mal darüber nachdenken, warum weder Maxwell noch die Bronfmans verhaftet worden wären. Auch Alan Dershowitz sollte seiner Meinung nach im Gefängnis sein. [Dershowitz wird ebenfalls der Pädophilie beschuldigt, aber er streitet es ab.]

Dr. Steve Pieczenik ist Neurologe und Psychiater und vor allen Dingen war er langjähriger Mitarbeiter bis hin zum stellvertretenden Staatssekretär in amerikanischen Administrationen unter  Gerald Ford , Jimmy Carter , Ronald Reagan und George H. W. Bush. Seine Fachgebiete: Außenpolitik, internationales Krisenmanagement und psychologische Kriegsführung.

Pieczenik, der aus seiner CIA-Vergangenheit kein Hehl macht, betont immer wieder, er sei maßgeblich am Sturz einiger Regierungen beteiligt gewesen, unter anderem an der der UdSSR.

QAnon, der inzwischen wohlbekannte Informant aus dem Weißen Haus, meinte in einem seiner letzten Drops, dass man der CIA nicht entkommen könne: Einmal CIA, immer CIA. Ob das stimmt, das können nur ehemalige Mitarbeiter bezeugen. Jedenfalls scheint es hier noch einen Informationsfluss zu geben, von dem andere ausgeschlossen sind.

Mit William Barr, dem Justizminister unter Trump, sei er ganz und gar nicht zufrieden, sagt Pieczenik, weil es von dessen Seite noch keine größeren Verhaftungen gegeben habe. Er hält Zögern nicht für die richtige Taktik. Zwischen Barr und Epstein gäbe es auch eine Verbindung durch Barrs Vater, der einmal der Dekan der Schule gewesen ist, die Epstein als jungen Lehrer angeheuert hatte.

Es gäbe genügend Ankläger, die glücklich darüber wären, würden sie all diese Pädophilen um Epstein herum verhaften können.

Auch Trump ist zu milde, viel zu nett.

Der gesamte Regierungsapparat sei komplett überladen. Seine, Pieczeniks,  Aufgabe sei es früher gewesen, Menschen zu entlassen, die nicht mehr benötigt gewesen wären. Er würde Tausende bei Trump entlassen. Die ganzen faulen Eier herauspicken, die immer noch überall sitzen würden, auch im Weißen Haus.

Aber der Präsident sei zu milde. Trump wäre viel zu nett, es müsste jemand anderes diese Aufgabe übernehmen. Trump sei nicht hart und rücksichtslos genug, deshalb müsse er sich dafür Leute suchen, die diese Arbeit übernehmen würden.  Er möchte einmal von ihm hören: Sie sind gefeuert, ich brauche Sie nicht mehr.

Ansonsten sei Trump der Geschäftsmann geblieben, der tun würde, was er tun muss. Er lobt seine Arbeit. Bisher habe er, gerade auch in der Außenpolitik, vieles richtig gemacht. Auch der Truppenabzug aus Syrien gefällt ihm, für den Trump ja in der „politisch versierten“ Presse geprügelt wird. Die Amerikaner hätten bisher noch keinen einzigen Krieg gewonnen. Das sei Fakt.

Impeachment ist der Untergang der Demokratischen Partei.

Die Demokraten seien in einer Spirale der Selbstzerstörung, zusammen mit dem, was man den Tiefen Staat nennen würde. Sie würden in ihren letzten Zügen liegen.

Nancy Pelosi hätte sich total verkalkuliert. Adam Schiff sei ein unnützer Repräsentant.

Dieses Impeachment-Verfahren würde nicht nur viele Millionen Dollars kosten, sondern er könne jetzt schon voraussehen, dass es mit der Wiederwahl von Donald Trump in 2020 enden würde.

Sie versuchten, in einem Soft Coup, einem Putsch, den Präsidenten des Amtes zu entheben und nun würden „sie“, die anderen, diesen zerschlagen. Wer das ist, das sagt er nicht. Pieczenik spricht immer in der Wir-Form, die ihn selbst einschließt. So sagt er:

„Es ist deshalb ein Soft Coup, weil wir keine militärische Gewalt gebrauchen, aber sollte das nötig sein, dann werden wir es tun.“ 

Er betont noch einmal, „sie“ würden diesen Soft Coup gerade niederschlagen.

Das Impeachment ist eine Farce.

Es ist eine Hexenjagt. Donald Trump sagt es immer wieder. Zuletzt auf seiner Wahlveranstaltung am Donnerstag, die er parallel zu den Impeachment-Anhörungen abgehalten hat, bei der er dem republikanischen Kandidaten die Steigbügel hält, damit der am kommenden Samstag als neuer Gouverneur von Louisiana gewählt wird.

Es ist vorbei, bevor es bereits angefangen hat, sagen viele, die als Beobachter dabei waren. Es ist einfach nur lächerlich.

Selbst der Hauptbelastungszeuge, George Kent, hat inzwischen öffentlich zugegeben, dass die Untersuchung von Burisma, der Firma, in der Hunter Biden als Vorstandsmitglied fungiert, unbedingt sein muss. Es gäbe da einige „Unklarheiten“.

Nutzlose Zeugen?

Der Dow Jones kletterte derzeit unbeirrt weiter auf 28.000, einem Allzeithoch.

Die Wirtschaft boomt, immer mehr Menschen finden eine Arbeit, von der sie auch leben können. Donald Trump macht das, was er am besten kann: Gewinnen.

Und auch der Justizminister meldet sich endlich einmal, um Klarheit in die Sache zu bringen.

Wäre das nicht ein guter Zeitpunkt, um zu handeln, Mr. Barr?

Barr: „Sofort nach der Wahl, haben Trumps Gegenspieler sich als etwas organisiert, das sie den ‚Widerstand‘ nannten. Sie haben fortan alles getan, um diese Administration und ihre Exekutive zu sabotieren. Es ist die Linke, die systematisch die Normen schreddert und die Rechtsstaatlichkeit untergräbt.“

Die Demokraten können kaum noch tiefer fallen.

Wer sich das zweitägige Verfahren angetan hat, wird wissen, dass es keine Beweise für eine Verfehlung des Präsidenten gibt. Nicht Trump ist der Anwärter für das Gnadenbrot, sondern die, die wie immer die Bumerangs werfen, von denen sie letztendlich selbst getroffen werden. Die Demokraten sind ihrer Niederlange wieder ein wenig nähergekommen.

Die Trump-Kampagne hat bereits mit einem neuen Ad reagiert. Dort heißt es:

Neuer Hoax vom gleichen Sumpf.

Weiterführende Links:

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