QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

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Obama wurde nur 15 Mal im Bericht des IG Horowitz erwähnt, ganz im Gegensatz zu Hillary Clinton, die man namentlich dort 130 Mal findet. Ob es daran lag, dass Donald Trumps Vorgänger seine Hände in Unschuld waschen kann, wie seine immer noch zahlreichen Anhänger behaupten, oder ob er einfach nur geschont wurde, wie viele bei Horowitz vermuten, wird sich sicherlich bald herausstellen. Horowitz überlebte die Amtsdauer Obamas, der ihn als Generalinspektor einsetzte und wurde von Trump übernommen.

Vielleicht war das dann doch nicht die beste Idee, meinen Trump-Anhänger, welche die Fülle der Ermittlungsergebnisse nicht sehen, die zumindest bei diesen Recherchen noch zu Anklagen führen können oder sogar werden. Schon längst hat Staatsanwalt Durham übernommen und taucht tiefer ein, als Horowitz es gekonnt hätte.

Horowitz hat vorgearbeitet und Durham wird liefern, so viel steht bereits fest. 

Die Basis, die Horowitz gebaut hat, ist nicht schlecht, nur seine eigene Einschätzung, dass es sich bei seinen gefunden eher strafbaren Handlungen nur um „Fehlverhalten“ handeln soll, scheint nicht angemessen zu sein und wird entsprechend von Barr und Durham kritisiert, die das anders sehen.

Hier geht es insbesondere um die Ursprünge des gefälschten Steele-Dossiers, bei dem wir Hillary Clinton und das Demokratische Nationalkomitee (DNC) in der Pflicht sehen. Auf diesen Betrug bauten dann die FISA-Überwachungsanträge auf, die von James Comey, Andrew MacCabe, Rod Rosenstein und Sally Yates unterschrieben wurden. Das FISC genehmigte alle vier Anträge, weil es sich auf die Echtheit der Beweise verließ.

Horowitz sah darin keine strafbare Handlung und Trump twitterte inzwischen von einem Vertrauensverlust.

So schlimm wie der I.G.-Bericht für das FBI und andere ist, und es ist wirklich schlimm, denken Sie daran, dass I.G. Horowitz von Obama ernannt wurde. Es gab eine enormen Bias und offensichtliche Schuld, aber Horowitz hat sich nicht überwinden können, das deutlich auszudrücken. Großer Glaubwürdigkeitsverlust.

Obama wusste alles!

Schon längst wissen wir, dass Barr die merkwürdigen Aktivitäten Obamas untersucht, die begannen, nachdem feststand, dass die eigene Kandidatin, Hillary Clinton, die Wahl verloren hatte.

So verwies Obama im Dezember 2016 35 russische Diplomaten des Landes, die gerade mal 72 Stunden Zeit hatten, ihren gesamten Hausstand aufzulösen und die Rückkehr nach Russland zu organisieren. Das seien Spione. Russland habe Clintons Wahl verhindert. Obama kündigte damals an, dass es noch weitere Schritte geben würde, sowie einige Executive Orders, und nicht alles würde öffentlich werden. Inzwischen wurde bekannt, dass er im letzten Moment noch Regierungsgelder verschoben hatte. 221 Millionen bekam Palästina, 1,7 Milliarden Dollar der Iran. Dieses Geld wurde bar und auf Paletten per Flugzeug in den Iran verschoben.

Ein Grund, sich zu wundern? Nicht bei einem demokratischen Präsidenten. Der darf das.

Madam President

Die Medien haben gute Arbeit geleistet und die Schuldfrage für das Wahldebakel der Demokraten ebenfalls auf die Russen verschoben, die Trump angeblich geholfen haben, zu gewinnen. Diese Meinung kolportierte auch die verhinderte Präsidentin, denn sie sah die Schuld fortan nur bei anderen und lamentierte lautstark über die russische Einmischung in das Wahlergebnis, das dazu geführt habe, dass sie verloren hat. Sie sei die eigentliche Präsidentin, nicht Trump. Auch die Newsweek war dieser Meinung und sich so sicher, dass sie noch vor dem Ergebnis der Wahl ein inzwischen wahrscheinlich teures Exemplar einer total misslungenen Ausgabe bereits an die Zeitungshändler auslieferte, das Clinton als Präsidentin zeigte und ihr zu ihrem Sieg gratulierte.

Und so sieht ihn die demokratische Partei noch heute: als den unrechtmäßigen Präsidenten.

Tatsächlich wissen sie genau, was die Spatzen schon lange von den Dächern herunterpfeifen: Trump hat rechtmäßig gewonnen. Er musste damals bereits Arenen anmieten, während Clinton noch nicht einmal eine Turnhalle voll bekam und darüber hinaus auch ständig kränkelte und kaum selbst am Wahlkampf teilnahm. Den übernahmen dann andere, zum Beispiel Ehemann Bill, sowie Tochter Chelsea und auch Obama sprang öfter ein. Der wiederum konnte die Massen fesseln.

Nach der Wahl war Obama auf einmal der Held, der er nie war, denn die Zustimmung der Amerikaner, gemessen am obligatorischen „täglichen Präsidententracking“ von Rasmussen,  ließ mit der Zeit immer mehr nach. Die Mehrheit der Amerikaner unterstützte seine Administration nicht.

Das änderte sich schlagartig nach Trumps Wahl und der danach folgenden Berichterstattung, die vor allen Dingen eines tat: Ängste schüren.

Trump wäre unberechenbar und man könnte ihm den roten Knopf nicht überlassen. Der würde da draufdrücken und schon wäre unsere schöne Erde zerstört. Trump wäre nicht zu trauen, wurde nun über Jahre hinweg einfach behauptet und wie man weiß, höhlt steter Tropfen den Stein. Offenbar können viele Menschen eine Meinung nicht von einer Tatsache unterscheiden, sonst würden sie auf solchen Bias nicht hereinfallen. So haben etliche all das geglaubt, obwohl sie Clinton gewählt haben, von der bekannt war, dass sie selbst bei einem Cyber-Angriff mit echten Waffen dagegenhalten würde.

„Als Präsidentin werde ich klarstellen, dass die Vereinigten Staaten Cyberangriffe wie jeden anderen Angriff behandeln werden. Wir werden mit ernsthaften politischen, wirtschaftlichen und militärischen Reaktionen bereit sein. Wir werden in den Schutz unserer Regierungsnetze und unserer nationalen Infrastruktur investieren. Ich möchte, dass wir die Welt anführen, indem wir die Regeln im Cyberspace festlegen. Wenn Amerika es nicht tut, werden es andere tun.“

Sie hat den Krieg bereits bei ihren wenigen öffentlichen Auftritten angekündigt.

Es war allgemein bekannt, dass der Wahlkampf an ihr zehrte und Trump erwähnte in seinen Wahlkampfreden oft, dass Hillary mal wieder im Bett liegen müsse.

Aber auch bei ihren öffentlichen Auftritten kam es immer wieder zu bizarren Erlebnissen, bei der einige Psychiater sich befleißigt fühlten, gleich mit Hammerdiagnosen, wie Parkinson, Demenz oder auch Epilepsie zu kommen, da gelegentlich der Körper sekundenlang unwillkürliche Bewegungen machte und sie offenbar keine Kontrolle darüber zu haben schien. Auch erstarrte sie öffentlich mitten im Wort und schaute nur noch stumm mit starrem Blick geradeaus, bis ein Betreuer kam, um sie aus der Starre herauszuholen. Bei der Gedenkfeier zu 9/11 klappte sie 2016 dann ganz zusammen und wurde halb tragend zur medizinischen Versorgung gebracht. Alle diese Bilder und Videos kannten wir damals bereits. Auf YouTube wurden sie fast zeitgleich hochgeladen. Der Mainstream schwieg oder sprach von einer Überhitzung und einer Lungenentzündung.

Hillarys offensichtliche Unfähigkeit, das auch körperlich sehr anstrengende Amt je auszuführen, war deutlich und so begann man auf republikanischer Seite, sie eher als eine Strohpuppe für jemand anderen zu betrachten und vermutete, Obama würde im Hintergrund weiterregieren.

Falls das wirklich der Plan gewesen ist, dann ging er gründlich in die Hose.

Kein Wunder also, dass nun mit einer Hektik, die jedem auffallen musste, die Obama-Regierung offenbar gegen die noch nicht einmal eingesetzte zukünftige Trump-Regierung arbeitete, um zu verhindern, was sich im letzten Moment noch verhindern ließ.

Sie hatten alle nicht damit gerechnet, dass „sie“ verlieren würde. Niemand.

Bis auf Hillary selbst vielleicht, die kurz vor der Wahl ihr eine Million teures Feuerwerk abblasen ließ. Kannte sie eventuell die echten Umfrageergebnisse? Denn die geschönten waren klar: Trump würde haushoch verlieren, hieß es unisono in den Medien und jeder Politiker und Journalist, den man fragte, lachte nur bei dem Gedanken, Trump könnte auch nur die allerkleinste Chance haben.

Eines muss man ihnen zugestehen: Sie haben alles getan, um zu gewinnen.

Aber während es Trumps Taktik war, den Menschen Hoffnung zu schenken und ihnen Mut zu machen, indem er ihnen glaubhaft versichern konnte, dass er auf ihrer Seite stand und in ihrem Sinne handeln würde, war Clinton ganz die Politikerin, die einfach nur überzeugen wollte, jedoch in politischen Phrasen sprach, die viele nicht verstanden.

Der große Fehler, den auch Joe Biden, der nächste Kandidat, der ziemlich sicher verlieren wird, begeht, war und ist das ständige Trump-Bashing.

Es war Clinton, die die Weichen stellte für Trumps angeblichen Rassismus, Sexismus und sonstigen Ismus.

Sie wiederholte das gebetsmühlenartig und die Medien griffen es auf. Sie tun es noch immer. Wenn Clinton das sagte, dann musste es ja wohl stimmen.

Sie haben alles getan, um Trumps Wahl zu verhindern, aber die meisten Menschen setzten dann doch auf Authentizität und Vertrauen und das fanden sie bei Trump, dem politischen Newcomer, der so sprach und dachte wie sie, das Volk.

Donald Trumps beste Wahlkampfrede -deutsche Untertitel

Hier ist die gleiche Rede noch einmal auf deutsch gesprochen.

Trump gewann zu Recht und Justizminister Barr sowie Staatsanwalt Durham werden das Gemauschel um die 2016er Wahl herum hoffentlich bald aufdecken. Es ist noch lange nicht vorbei. Spätestens seit Juni des Jahres wissen wir, dass er bei Obama weitermachen wird.

Was waren das für merkwürdige Aktivitäten nach der Wahl? Barr interessiert sich sehr dafür, während Durham etwas tiefer graben kann als Horowitz. Seine Möglichkeiten sind grenzüberschreitend und er darf, kann und soll Anklage erheben. Das ist sein Job.

3695 QAnon Obamas unglaubliche Aktivitäten

Heute Nacht gab es wieder einige Q-Drops.

Der White House Whistleblower ist derzeit sehr aktiv. Zwei seiner Nachrichten fanden wir in diesem Zusammenhang sehr interessant. Q weist darauf hin, dass Obama nicht aus dem Schneider ist, denn Barr nimmt ihn sich vor. Ihn interessieren insbesondere die Umstände nach der Wahl und die damals sehr hektischen Aktivitäten Obamas.

Obama wusste alles. Er wollte über alles informiert werden, also ist das die logische Konsequenz. Durch die Korrespondenz von Lisa Page mit ihrem Freund Peter Strzok haben wir das sogar schriftlich. Obama wird sich hier kaum herauswinden können. QAnon schreibt dazu, dass man nie vergessen sollte, unter wessen Regie dies alles ablief

3694 QAnon – Obama wusste alles

In einem weiteren Drop weist QAnon wieder einmal auf Obamas geheimdienstlichen Namen hin: Renegade. Verräter.  

Warum gab man Obama diesen Namen? Warum ließ er es überhaupt zu, dass man diesen Namen für ihn verwenden konnte? Er hätte es verhindern können. Fand er es vielleicht sogar passend? Und warum kamen die Geheimdienste überhaupt auf die Idee, einen gewählten Präsidenten intern als Verräter zu bezeichnen?

3325 QAnon Obamas Geheimdienstname ist Verräter

Was wussten sie von Anfang an?

Renegade, den QAnon in seinen Drops gerne als Hussein bezeichnet, wird die Antworten zu diesen Fragen kennen. Und Barr und Durham sicherlich bald auch. Der Horowitz-Bericht ist eine gute Grundlage für weitere Investigationen. Einiges wurde für die Öffentlichkeit geschwärzt, was nur die Ermittler einsehen können, deshalb kennen wir nicht die ganze Wahrheit.

Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht.

Denn es geht weiter! Das Tempo wird zunehmen, denn es wird das Impeachment-Verfahren gegen Trump überholen wollen. Nicht nur Trump nimmt es nicht ernst, sondern inzwischen auch etliche Wähler der Demokraten sowie unentschlossene Wähler, die sich jetzt von den Demokraten abwenden, da sie die Farce erkennen.

Bis heute hat sich kein Grund gefunden, aber angeklagt wird trotzdem

Impeachment – Trump lädt Demokraten zur Lesung des Ukraine-Transkripts am Kaminfeuer ein

Trump ist seinen Gegnern immer einen Schritt voraus, wie die Vergangenheit bewiesen hat.

Wer glaubt, Trump stünde mit dem Rücken zur Wand, der täuscht sich. Dort steht er allenfalls einmal, um sich dann abzustoßen, um Anlauf zu nehmen und um seinen Gegnern einen Überraschungsangriff zu bieten. Das kann er am besten. Aus dem Nichts heraus sind sie dann – wieder einmal – schachmatt.

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