QAnon: „Glaubt ihr wirklich, dass nichts passiert?“

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Vor einigen Tagen hat QAnon in einem seiner Drops nur das kleine Wort „Justice“ geschrieben. Justice bedeutet „Gerechtigkeit und darauf warten nun viele, wobei sie ganz bestimmte Vorstellungen davon haben, was das bedeuten könnte.

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QAnon schreibt über die Politik Amerikas und der damit verbundenen Länder. Die kryptische Art und Weise, in der geschrieben wird – geschrieben werden muss, um „zu Hause“ keine Probleme zu bekommen – befeuert die Fantasie einiger seiner Follower ungemein. Allein das kleine Wort „Gerechtigkeit“ gibt so viel her.

Was könnte das bedeuten?

Aber gerade in der Politik werden uns unsere eigenen Vorstellungen von einer Gerechtigkeit, einem Leben in Frieden und Freiheit oft nicht erfüllt und schon gar nicht sofort.

Die Politik liegt nicht in den Händen der Bürger, egal welchen Landes, denn mit der Wahl geben wir unser Einverständnis, dass jemand, dem wir vertrauen, in unserem Sinne die Angelegenheiten eines Landes für uns regelt.

Meist geht das schief und nach der Wahl werden die Versprechen, die vor der Wahl gegeben wurden, nicht eingehalten.

Donald Trump, der amerikanische Präsident, scheint hier eine Ausnahme zu sein, denn er liefert tatsächlich.

Amerika befindet sich in einem wirtschaftlichen Aufschwung. MAGA = Make Amerika Great Again, Amerika groß zu machen, das war der Wahl-Slogan für 2016 und wirtschaftlich geht es dem Land besser als zuvor.

MAGA – Trump hat es bereits 2017 auf der UN-Vollversammlung in New York erklärt, ist etwas, was jedes Land für sich in Anspruch nehmen sollte. Es gilt nicht nur für Amerika.

„Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle setzen, genau wie Sie. Denn die Führer werden ihre Länder immer an die erste Stelle setzen und sollten dies auch tun. (Beifall.) Alle verantwortlichen Führer sind verpflichtet, ihren eigenen Bürgern zu dienen, und der Nationalstaat bleibt das beste Mittel, um die menschliche Verfassung zu verbessern.“

Dass diese Erklärung von vielen, einschließlich Politikern, offenbar immer noch nicht verstanden wird, welche MAGA deshalb mit Pest oder Cholera vergleichen, etwas, was man ausrotten muss, ist klar.

Der amerikanische Präsident hat mit MAGA sehr deutlich gemacht, dass er sich aus der globalistischen Agenda ausgeklinkt, – er kämpft für die Souveränität seines Landes und fordert andere Länder dazu auf, es ihm gleich zu tun.

Dass das im globalistischen Lager nicht gern gesehen wird, ist klar. 

Globalismus bedeutet für viele, dass wir dann alle miteinander kuscheln. Aber das werden wir nicht. Beobachten wir einmal die Richtung, in die es wirklich geht. Seien wir aufmerksam.

Donald Trump geht stur seinen eigenen Weg und nimmt dafür in Kauf, von allen Seiten angegriffen zu werden.

Nun ja, vielleicht nicht von allen, denn immer mehr Menschen erkennen, dass es hier einen Politiker gibt, der seine Wahlversprechen tatsächlich abarbeitet.

Eins nach dem anderen. Teile seiner Agenda werden noch vom demokratisch dominierten Haus blockiert, aber spätesten im Januar 2021, hofft er, wird der Kongress wieder republikanisch sein und dann geht es auch damit weiter.

Was aber ist mit seinem Versprechen, den Sumpf in Washington DC auszutrocknen?

Hier ist eine Rede von vor der Wahl mit deutschen Untertiteln

Das würde doch gut zu der zu erwartenden „Gerechtigkeit“ passen. „Drain the swamp“ – das war Trumps Slogan zu jener Zeit vor der Wahl und ist es bis heute geblieben.

Hier hat Trump seine Agenda offenbar erweitert. Es geht schon lange nicht mehr nur um DC. Vor der Wahl sprach er in den Veranstaltungen hauptsächlich über Korruption, Lobbyismus und darüber, dass man die Amtszeit der Abgeordneten und Senatoren beschränken müsste.

Viele, insbesondere republikanische Abgeordnete, traten nach Trumps Amtseinführung zurück oder stellten sich nicht mehr zur Wiederwahl, sodass das Haus 2018  – mit Nancy Pelosi an der Spitze – von den Demokraten übernommen werden konnte.

Washington DC muss auch aus diesem Grund noch warten.

Jedoch ermittelt der von Justizminister Barr eingesetzte Staatsanwalt, John Durham, gerade gegen Korruption und sonstiges Fehlverhalten, insbesondere der Obama-Regierung und den Umständen, die dazu führten, dass ein gefälschtes Steele-Dossier die Grundlage zu FISA-Anträgen und -Genehmigungen sowie die Bereitstellung eines Sonderermittlers führen konnten.

Jede einzelne Anstrengung, einen dunklen Fleck auf der offenbar – das muss man ja logischerweise annehmen – weißen Weste des Herrn Trump zu finden, führte nur dazu, dass der Bumerang zurückflog und nun jene hart trifft, die ihn geworfen haben.

Selbst die Impeachment-Bemühungen führten nur ins Leere – ganz einfach, weil es nichts zum Anklagen gab. Sie fanden schon wieder nichts, haben es aber einfach Mal probiert. Die beiden Jura-Professoren Alan Dershowitz und Jonathan Turley, beide Demokraten, haben versucht, das ihren demokratischen Parteifreunden klarzumachen. Vergeblich. Auch hier fliegen bereits die Bumerangs zurück, da Barr und seine Ermittler nun Ermittlungen aufgenommen haben, die tief in die Ukraine führen werden. Denn die war Thema des Amtsenthebungsverfahrens.

Es gab seit Trumps Amtseinführung Tausende Verhaftungen von Menschenhändlern und Schleppern.

Das wird gerne vergessen, denn die Trump Administration hängt das nicht an die große Glocke. Diese Kriminellen kommen insbesondere über die Südgrenze der USA und mit ihnen kommen elternlose Kinder, Frauen und Drogen, die dann in den USA verkauft werden. Auch unter Obama gab es bereits diese Verhaftungen, aber zahlenmäßig überholte Trump bereits in weniger als zwei Jahren das, was Obama in acht Jahren erreicht hatte.

Menschenhandel gibt es immer noch

Fakten zu Pädophile und Menschenhandel: Trump 9.204 Festnahmen in nur 15 Monaten vs. 9.952 von Obama in acht Jahren

Und es geht weiter.

Trump machte auch vor Hollywood nicht halt. Allison Mack und Harvey Weinstein erhielten beide Anklagen wegen sexueller Ausbeutung. Weinstein auch wegen Vergewaltigung. Er erwartet sein Urteil nach fünf Verhandlungstagen noch diese Woche. Mack ist zudem noch in Menschenhandel verwickelt.

Sex und Crime – Hollywood, die große Täuschung

Elijah Wood – Pädophilie in Hollywood ist seit Jahrzehnten real

Aber das reicht vielen nicht.

Man hört es auf Donald Trumps Wahlveranstaltungen, wenn „lock her up“ gerufen wird – sperrt sie ein. Gemeint ist Hillary Clinton. Das ist die Liga aus der man die Verhaftungen sehen möchte, diejenigen, die ganz oben waren und deren Geschichten man schon kennt, die sollen es sein.

Aber so leicht ist das nicht.

Wenn eine Diplomaten-Ehefrau in London einen Jungen überfahren darf, weil sie die Verkehrsregeln nicht beachtet – ihn also fahrlässig tötet – und danach für diese Tat nicht belangt wird, weil sie Immunität besitzt, dann kann man sich doch eigentlich vorstellen, wie das bei Politikern funktioniert.

Adam Schiff ist das neueste Beispiel einer Immunität, die selbst der Präsident, der in diesem Fall geschädigt wurde, oder auch sein Justizministerium nicht so ohne weiteres aufheben können.

Er genießt den Schutz des von den Demokraten dominierten Repräsentantenhauses, obwohl er mit dem Vorlesen eines erfundenen Telefonprotokolls, in dem er den Präsidenten beschuldigte, eine Straftat begangen zu haben, selbst eine begangen hat. Viele sagen, das war Hochverrat.

Man sieht also, dem Präsidenten sind in vielen Dingen die Hände gebunden.

Außerdem ist er nicht derjenige, der darüber bestimmen kann, wer nun angeklagt wird und wer nicht. Das ist allein Sache des Justizministeriums. Er hat hier keinerlei Befugnis.

Das wird sehr oft nicht verstanden und so liest man immer wieder, dass Trump dieses und jenes getan habe und wenn man genau hinschaut, dann war es eines seiner Ministerien.

Nur ein Diktator hat die Macht über den gesamten Staatsapparat.

Aber das passt dann wieder zum Narrativ der gegnerischen Seite, die dieses Wort gerne im Zusammenhang mit Trump gebraucht und auch nicht davor zurückschreckt, ihn einen illegitimen Präsidenten zu nennen. Die Wahl endete mit 306 Wahlmännern für Trump und nur 232 für Clinton. Das ist eindeutig.

Das erinnert an die Wahl in Thüringen.

Hier hat man einen legal mit den Stimmen des Volkes gewählten Ministerpräsidenten einer Partei, die seit Jahrzehnten eher das Zünglein an der Waage spielte, als groß in Erscheinung zu treten, genötigt, das Amt niederzulegen. Warum? Weil er auch (ganz legal) mit den Stimmen einer Partei gewählt wurde, vor der die Etablierten offenbar mächtig Angst haben, sie könnte zu mächtig werden.

Politiker wurden entlassen, die zur Wahl beglückwünschten, andere nahmen ihre Glückwünsche eiligst wieder aus den sozialen Medien heraus. Und unsere Bundeskanzlerin möchte Neuwahlen. Ramelow, der eigentlich abgewählt wurde, steht wieder zur Verfügung.

„Das ist nicht mehr das Deutschland, in dem ich geboren wurde“, sagen viele, die es noch anders kennen. Und andere, die hier einen Neuanfang wagen wollten, sehnen sich zurück in ein Land, das wir einst als unterdrückt empfunden haben: die DDR.

„Hier ist es bereits schlimmer als dort“, hört man sie sagen. Und allmählich wird auch bei uns geflüstert und nicht mehr laut gesprochen. Es könnte ja wer mithören …

Die Kanzlerin erklärt die Wahl mit der Hilfe einer vom Volk gewählten und im Parlament vertretenen Partei für ungültig

Und nein, Trump ist nicht der Diktator.

Er will dem Volk die Macht zurückgeben und den aufgeblähten Staatsapparat verschlanken. Er hört auf die Stimme des Volkes, sie ist ihm wichtig. Und vor allen Dingen liebt er die Menschen und sein Land.

Dass das bei den meisten Völkern dieser Welt noch nicht angekommen ist, liegt daran, dass kaum jemand sich selbst einmal die Mühe macht, auch nur einer einzigen Nachricht hinterherzurecherchieren.

Stimmt sie so? Kann ich das unterschreiben? Sehe ich das genau so? Wurde da etwas Wesentliches weggelassen? Wurde da etwas hinzugefügt, was eigentlich Meinung ist, aber es wurde nicht kenntlich gemacht? Und viele Fragen mehr. Stellen Sie sie!

Sie können das sehr gut beobachten, wenn wieder einmal eine Wahlveranstaltung ist.

Am 19. Februar ist die nächste. Schauen sie hin, hören sie genau zu, beobachten sie die Menschen und wundern Sie sich nicht, wenn er seine Rede einmal unterbricht, weil einer stört. Es ist immer nur einer. Der wird von der Sicherheit hinausbegleitet. Lesen sie dann am nächsten Tag von Tumulten? Tatsächlich? Haben Sie auch welche gesehen oder war das ein Akt von ein, zwei Minuten und Sie haben das selbst gar nicht mitbekommen?

Beobachten Sie genau.

Bilden Sie sich eine eigene Meinung. Lesen und hören sie nicht nur, was andere schreiben. Recherchieren Sie immer bei der Original-Quelle und übernehmen nicht die Meinung von anderen.

Gerade die Masse hatte noch nie Recht, auch wenn sie gerne echot, was andere vorsagen. Die Mehrheit der Menschen folgt eher jenen, die ihnen am nächsten stehen – zum Beispiel einer Gruppe, um nicht ausgeschlossen zu sein. Man übernimmt die Gruppenmeinung unbesehen, die Partei-Ideologie, ohne nachzudenken und schwimmt einfach in der Mitte mit. Nur nicht auffallen …

Trump tut das nicht. Bei seiner Agenda ist das gar nicht möglich. Er schwimmt gegen den Strom.

Und das ist etwas, was man bisher in dieser Form noch nicht kannte. Das macht ihn unberechenbar für diejenigen, die seine Agenda bekämpfen, weil sie ihre alte behalten wollen. Aber so ist das nun einmal bei einem Regierungswechsel: Da räumt man gern auf, was nicht mehr zu den eigenen Idealvorstellungen passt.

Aber bei Trump geht es sogar noch etwas weiter.

Er kratzt nicht nur an der Oberfläche, sondern möchte verhindern, dass wir etwas bekommen, was vor Jahren noch geleugnet wurde, aber von vielen Politikern bereits im Klartext „neue Weltordnung“ genannt wird.

Wenn man genau hinschaut, ist Trump eigentlich gerade dabei, selbst eine neue Weltordnung zu installieren. Eine, die auf Frieden und Freiheit beruht. Eine, welche die Kriege beenden möchte, die Amerika in vielen Teilen der Welt geführt hat. Eine, die Friedensverträge schaffen wird und den Völkern ihre Souveränität zurückgibt. Eine Weltordnung, die auf gegenseitigem Respekt beruht – zwischen den Ländern, zwischen den Menschen. Er hat das sehr klar in seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung im Jahr 2017 ausgedrückt.

Wer sich daran stört, dass Trump so ist, wie er ist, dem sei gesagt, dass diese Aufgabe nicht erledigen kann, wer nicht bereit ist, dem Gegenwind zu trotzen.

Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden, damit die Haare glatt nachwachsen können.

Trump ist stark genug dafür. Es gab schon zahlreiche Anschläge auf sein Leben und es wurde immer wieder ein hohes Kopfgeld für ihn ausgerufen, ohne dass diese Menschen je dafür belangt wurden.

Ist er deshalb schwach?

Nein, aber die, die bisher die Geschicke nicht nur der Amerikaner lenkten, sind noch zu stark. Man darf bei diesem Kampf, den QAnon den Kampf zwischen Gut und Böse nennt, nicht vergessen, dass die Menschheit seit Jahrtausenden unterdrückt wird. Schauen wir doch einfach einmal in unsere Geschichte. Waren wir, die Menschen, jemals frei?

Trump wartet auf den rechten Zeitpunkt.

Das geht nicht anders. „Niemand wird ungestraft davonkommen“, schreibt QAnon immer wieder. Niemand.

Trump, der fälschlicherweise immer wieder als unbeherrscht beschrieben wird, hat in diesen großen Dingen eine Engelsgeduld. Er kann warten, bis die Zeit dazu reif ist. Und das wird sie sein.

Bis dahin arbeitet seine Administration, im Hintergrund an wichtigen Dingen weiter, als sei nichts geschehen.

QAnon informiert über das, was das Justizministerium in dieser Woche getan hat

3867 QAnon 10 juristische Aktionen in einer Woche

Er antwortet damit auf seinen Hinweis, dass es Gerechtigkeit geben wird und fragt: Glaubt ihr wirklich, dass nichts passiert? Dann gibt es einen Link zu diesem Twitter-Account, der aufzählt, was das Justizministerium in dieser Woche geleistet hat.

Q verlinkt auf diesen Beitrag

  • Das chinesische Telekommunikationskonglomerat Huawei und seine Tochtergesellschaften werden wegen krimineller Verschwörung und Verschwörung zum Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen angeklagt.
  • Jussie Smollett wurde mit 6 Anklagepunkten für seinen „Hoax of hate crimes“ angeklagt.
  • Das Justizministerium startet einen juristischen Angriff, um Zufluchtsstädte rückgängig zu machen.
  • Justizminister Barr verkündete, dass Giuliani ihnen Informationen über seine persönlichen Ermittlungen zur Korruption in der Ukraine mit Bezug zur Obama-Administration übergeben habe.

  • Trump geht auf eine Twitter-Tour und unterrichtet darüber, dass man gegen Tony Podesta nie etwas wegen seiner Straftaten unternommen hat.
  • Trump beschuldigt den korrupten Richter Berman Jackson wegen der Ungerechtigkeiten gegenüber Manafort, der im Gegensatz dazu Hillary Clinton davonkommen ließ.
  • Michael Avenatti wurde heute in allen Anklagepunkten für schuldig befunden.
  • Roger Stone soll für das Belügen des Kongresses 9 Jahre bekommen. Vergewaltiger bekommen nur 3 bis 5 Jahre. Justizminister Barr hat sich eingeschaltet und bewertet das als empörend. Die vier korrupten Mueller-Ermittler sind daraufhin alle zurückgetreten.

  • Justizminister Barr: „Ich bin hier, um die Anklage gegen chinesische Militär-Hacker anzukündigen … wegen Einbruchs in die Computersysteme der Kreditauskunftei Equifax und wegen Diebstahls sensibler persönlicher Daten von fast der Hälfte aller amerikanischen Bürger“
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  • Trump NSC (Nationaler Sicherheitsrat) entfernt 70 Beamte aus der Obama-Ära und es werden vielleicht noch mehr.

  • Graham schickte am Freitag einen Brief an den Justizminister William Barr mit der Bitte, 17 Beamte, von denen viele nur durch ihren Titel identifiziert werden können, für Interviews zur Verfügung zu stellen.
  • Durham untersucht John Brennans Umgang mit der russischen Einmischung im Jahr 2016

Bild: Es gibt zwei Arten von Anons: Der erste schreit: Tu etwas, Q!
Der zweite bleibt locker und sagt: Das ist Kriegsführung. Vertraue dem Plan.

  • Justizminister Barr setzt einen externen Staatsanwalt ein, um den Fall gegen @GenFlynn nochmals zu überprüfen
  • Inmitten der Turbulenzen im Fall Roger Stone & Verweigerung der Anklage gegen Andrew McCabe bei der @USAO_DC hat die Justizbehörde externe Strafverfolger entsandt, um politisch heikle Fälle zu überprüfen.
  • Dies ist erst Freitag Nachmittag. Wie ich vorhin für diejenigen, die darüber jammern, dass McCabe entlastet wird, obwohl er gelogen hat, sagte: Sie verstehen das große Ganze wirklich nicht. Wenn Sie anfangen, wirklich aufzupassen, dann werden Sie nicht das Kind auf dem linken Bild sein, sondern das Kind auf dem rechten Bild. Genießen Sie Ihr Wochenende.

Giuliani recherchiert bereits seit Jahren zur Korruption in der Ukraine und gibt inzwischen auch über seinen persönlichen YouTube-Kanal einiges an Infos für die Öffentlichkeit frei.

Von der Verwicklung mit Joe Biden und dessen Sohn habe er erst während der Ermittlungen erfahren. Das sei ein Fund, mit dem er gar nicht gerechnet habe. Bekannt wurde inzwischen, dass die Ukraine wohl als Geldwäsche für die Amerikaner gedient haben soll.

Beachten Sie auch die im grauen Feld fett hervorgehobenen Beiträge. Sie werden zukünftig wichtig werden.

Es wird die nächsten Monate noch sehr spannend werden. Aber spätestens im Januar 2021 dürfte Trump mit einem neuen Term durchstarten.

Wer weiß, für wie lange … Hier ist ein nicht ganz ernst gemeinter Tweet von ihm:

Videofassung des Beitrags

Eine deutliche Rede (deutsche Untertitel) gegen das bestehende Establishment