Journalistin Liz Crokin: Donald Trumps Güte kennt keine Grenzen

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Es wird derzeit an allen Fronten gekämpft. Demokraten gegen Demokraten um die Präsidentschaft und letztendlich sind auch die Republikaner noch stark involviert, denn man sagt, wenn es eine Rezession gäbe, dann habe auch Donald Trump keine so guten Chancen mehr, wiedergewählt zu werden.

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Biden gegen Trump wird es wohl werden, glauben viele Amerikaner. Biden ist der Favorit der Partei. Man sieht es am Verhalten gegen Bernie Sanders, der mit seinem Nischenprodukt Sozialismus niemals die Mehrheit gegen Trump gewinnen kann – also darf er es nicht werden. Das jedenfalls schrieb Trump vor einigen Tagen auf Twitter: Es sei ein Coup gegen Bernie in Planung.

Trump auf Twitter: Es gibt einen Coup gegen Bernie!

Der Kampf findet aber nicht nur auf hoher politischer Ebene statt.

Auch an der Basis denkt man darüber nach, wie man dem jeweiligen Kandidaten helfen kann. Zumindest bei Trump.

So kursiert auf Facebook gerade ein Bericht von der preisgekrönten Journalistin Liz Crokin, in dem die Vorzüge von Trump in den höchsten Tönen gelobt werden. Interessant sind hier die einzelnen Begebenheiten, die Trumps Charakter sehr gut beschreiben, so wie wir ihn in all den Jahren kennengelernt haben.

So heißt es in dem Bericht, dass man nie etwas Schlechtes über Trump gelesen habe – bis zu dem Tag, an dem er seine Kandidatur für die Präsidentschaft bekannt gegeben hat.

Da die Medien heutzutage nur negativ über Trump berichten würden, habe sie sich einmal die Mühe gemacht, über den Trump zu berichten, den sie kennengelernt habe als einen Mann, der weder Alkohol noch Drogen nähme, sondern hart arbeiten würde. Darüber hinaus habe er ein Herz, das mit mehr Gold gefüllt sei, als sein 100 Millionen Dollar teures New Yorker Penthouse.

Sie zählt auf:

  • 1986 habe Trump die Zwangsversteigerung der Farm der Familie von Annabell Hill verhindert. Die Witwe, deren Mann Selbstmord begangen hatte, konnte es mit Trumps Geld verhindern.
  • 1988 flog er ein krankes Kind, das aufgrund eines Lebenserhaltungssystems nicht mit den kommerziellen Fluggesellschaften fliegen konnte, mit seinem eigenen Flugzeug von Los Angeles nach New York, damit es dort behandelt werden konnte.
  • 1991 flog Trump 200 Marines, die von einem Kriegseinsatz kamen, nach Hause, nachdem deren Flug abgesagt worden war und sie somit nicht zum geplanten Termin wieder zu ihren Familien zurückgebracht werden konnten.
  • 1995 bezahlte Trump die Hypothek eines Mannes, der ihm half, als er mit dem Auto am Straßenrand liegenblieb. Die Familie hatte große Geldnöte.
  • 1996 verklagte Trump die Stadt Palm Beach, Florida, die er beschuldigte, seinen Club Mar-a-Lago zu diskriminieren, weil er ihn auch für Schwarze und Juden öffnen würde. Es folgten nun auch andere Clubs, die sich ebenfalls für diese Bevölkerungsgruppe öffneten.
  • 2000 sah Trump im Fernsehen ein kleines Mädchen mit einer Glasknochenkrankheit und war sehr berührt von dessen  Einstellung zum Leben, die  trotz der schweren Krankheit sehr positiv war. Die Familie bekam von ihm einen großzügigen Scheck.
  • 2008 wurden Mutter, Bruder und Neffe der Schauspielerin Jennifer Hudson ermordet. Trump schützte sie und ihre Familie daraufhin mit seinem eigenen Sicherheitsdienst und nahm sie kostenfrei in seinem Hotel auf.
  • 2013 rettete ein Busfahrer eine Frau, die von einer Brücke springen und sich das Leben nehmen wollte. Als Trump von der Geschichte hörte, schickte er dem Busfahrer einen Scheck, weil er glaubte, eine gute Tat müsse belohnt werden.
  • 2014 half Trump dem Soldaten Andrew Tamoressi mit 25.000 Dollar wieder auf die Beine. Der hatte sieben Monate in einem mexikanischen Gefängnis verbrachte, weil er versehentlich die Grenze zwischen den USA und Mexiko überquert hatte. Obama habe noch nicht einmal versucht, den Mann wieder freizubekommen.
  • 2016 dankte Melissa Consin Young auf einer Wahlveranstaltung dafür, dass er ihr Leben verändert habe. Sie kenne Trump seit 2005, als sie mit ihm als Miss Wisconsin auf der Bühne stand. Als er erfuhr, dass sie unheilbar krank sei, ermöglichte er ihrem Sohn, das College zu besuchen.

  • 2016 Lynne Patton erklärte öffentlich, dass sie eine schwarze weibliche Führungskraft sei und sprach Trump von dem Vorwurf frei, ein Rassist und Fanatiker zu sein. Seit Jahren würde sie gegen ihren Drogenmissbrauch und ihre Sucht ankämpfen und Trump habe sie und ihre gesamte Familie in diesen schweren Zeiten nie im Stich gelassen.

Der Bericht schließt mit der Bemerkung, dass Donald Trumps Güte keine Grenzen kenne.

Seine Großzügigkeit habe das Leben vieler Menschen jeden Geschlechts, jeder Rasse oder Religion berührt. Wenn er jemanden in Not sähe, dann möchte er helfen.

Und nun sei es Amerika, das in Not geraten sei. Vor zwei Jahrzehnten habe er Oprah auf ihre Frage, ob er je für die Präsidentschaft kandidieren würde, geantwortet, er würde das nie ganz ausschließen wollen, denn er sei es leid, zuzusehen, was mit diesem Land geschehe.

Nun wäre dieser Tag gekommen.

All diese Geschichten würden doch zeigen, dass nun der richtige Mann an der Spitze der Nation sei.

„Wenn Hollywood, die Liberalen und die Medien jemals aufhören, ihn zu schikanieren, wird Trump Zeit haben, viel mehr positive Dinge für unser Land zu tun… die guten alten Vereinigten Staaten von Amerika!“

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