Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

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Das Virus wurde bereits vor 15 Jahren besiegt, schreibt , der White House Whistleblower, und liefert dazu auch gleich die Belege.

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Dass niemand hätte sterben müssen, weil der Leiter des Nationalen Instituts für Gesundheit schon viele Jahre wusste, dass es eine Behandlung dafür gab, liest man hier.

 

4104 QAnon – NHI wusste seit 2005 wie man Corona heilt

Seit Wochen machen beide, Trump und , darauf aufmerksam, dass es bereits sehr erfolgreiche Medikamente gegen Corona geben würde. Aber die Medien sind sich offenbar einig, dass das nicht stimmt. In diesem Drop liest man, dass sie allesamt der Meinung sind, dass Trump mit seiner Empfehlung (die man unten stehend im Beitrag findet) falsch liegen würde.

Hier kommt die Zusammenfassung des von verlinkten Artikels:

Danach wusste Dr. Anthony Fauci, der Direktor des NIH (National Institute of Health) schon seit 2005 von einer erfolgreichen Behandlung des Coronavirus.

Damals untersuchte das NIH Chloroquin und kam zu dem Schluss, dass es dass SARS-Coronavirus erfolgreich stoppen kann. Denn SARS ist auch ein Coronavirus und somit verwandt mit COVID-19. Beide verwenden denselben Wirtszellrezeptor, mit dem Viren in die Zelle gelangen und das Opfer infizieren. So schrieb das Institut damals:

„Chloroquin ist ein starker Inhibitor der Infektion und Ausbreitung von SARS-Coronaviren . […] Wir berichten, dass Chloroquin starke antivirale Wirkungen auf die SARS-CoV-Infektion von Primatenzellen hat. Diese hemmenden Wirkungen werden beobachtet, wenn die Zellen entweder vor oder nach der Exposition gegenüber dem Virus mit dem Arzneimittel behandelt werden , was sowohl auf einen prophylaktischen als auch auf einen therapeutischen Vorteil hindeutet .“

Das würde bedeuten, dass der Leiter des NIH seit 15 Jahren weiß, dass Chloroquin und sein sogar noch milderes Derivativ Hydroxychloroquin (HCQ) nicht nur das derzeitige Coronavirus erfolgreich behandeln würde, sondern auch eine prophylaktische Wirkung hat.

Am 25. Februar war der französische Arzt Dr. Didier Raoult von der Behandlung mit HCQ so begeistert, dass er bereits meinte, das Spiel sei vorbei. Er verabreichte es den Patienten zusammen mit Azithromycin und Zink und war mit dieser Behandlung in der Lange, von 80 Patienten 79 zu heilen.

Eine Studie, die behauptete, dass HCQ ineffektiv sei, habe das Medikament viel zu spät verabreicht.

Es müsse bei den ersten Anzeichen einer Infektion gegeben werden und nicht erst dann, wenn die Patienten mit dem Tod ringen würden. Außerdem sei es zusammen mit den beiden anderen Medikamenten zu geben.

Am 20. März hat Präsident Trump darauf bestanden, dass HCQ von der FDA als Medikament für Corona zugelassen werden würde.

Am 23. März berichtete Dr. Vladimir Zelenko, dass er ungefähr 500 Patienten mit HCQ behandelt habe, mit einer Erfolgsrate von 10.

Es gab keine Toten, niemand musste im Krankenhaus behandelt oder intubiert werden. Nur ungefähr 10 Prozent der Patienten berichteten überhaupt von Nebenwirkungen und die beschränkten sich auf Übelkeit und Diarrhö.

Dr. Zelenko:

„Wenn Sie dies auf nationaler Ebene skalieren, wird sich die Wirtschaft viel schneller erholen. Das Land wird sich wieder öffnen. Und lassen Sie mich Ihnen einen sehr wichtigen Punkt sagen. Diese Behandlung kostet etwa 20 Dollar. Das ist sehr wichtig, weil man das national skalieren kann. Wenn jede Behandlung 20.000 Dollar kostet, ist das nicht so gut.

Alles, was ich tue, ist, alte, verfügbare Medikamente, deren Sicherheitsprobleme wir kennen, wiederzuverwenden und sie in einer einzigartigen Kombination im ambulanten Bereich einzusetzen.“

Es steht nun die Frage im Raum, warum der Leiter des Nationalen Instituts für Gesundheit nicht sofort reagierte, wenn er doch wusste, wie diese Krankheit in den Griff zu bekommen war.

Erst am 9. April begann er mit einer neuen Studie. Da waren bereits 33.000 Menschen tot.

Der Autor bemängelt nun, dass die Maßnahmen, die auch in den USA denen gleichen, die wir derzeit durch das Infektionsschutzgesetz erfahren, unter dieser bekannten Behandlung nicht nötig gewesen wären:

„Vielleicht wäre dann niemand gestorben, und niemand wäre an Ort und Stelle eingekerkert worden, außer den Kranken, für die eine Quarantäne in erster Linie gedacht ist.“

Es gäbe keinen einzigen infektionösen Zustand – bakteriell, mykotisch oder viral – bei dem die beste medizinische Behandlung darin bestünde, die Anwendung eines antibakteriellen, antimykotischen oder antiviralen Mittels zu verzögern, bis die Infektion weit fortgeschritten ist, hört man aus Fachkreisen.

Warum also verabreichte man kein Chloroquin, wenn es doch schon seit 1934 als recht wirksames und vor allen Dingen auch günstiges Medikament bekannt ist? Eine Behandlung damit würde nur 20 Dollar kosten.

„Chloroquin, ein relativ sicheres, wirksames und billiges Medikament zur Behandlung vieler menschlicher Krankheiten… hemmt wirksam die Ansteckung und Ausbreitung von SARS CoV“.

Aber – die Pharmazeutische Industrie würde daran nicht viel verdienen. Denn es sei nicht nur sicher und würde wirken, sondern auch preiswert.

Da HCQ ein Generikum ist, das billig hergestellt werden kann, würde es nur eine geringe Gewinnspanne aufweisen. Auf der anderen Seite wird der Impfstoff viel mehr einbringen.

Der Autor hinterfragt, ob nicht irgendeine Art von Druck hinter den Kulissen auf Fauci und andere im Gesundheitswesen ausgeübt wird.

„Irgendwann – vielleicht sogar heute – werden wir in der Lage sein, die Personen zu identifizieren, die das Wissen und die Sachkenntnis hatten, um einen globalen Unterschied zu machen, aber die Nase über die Lösung rümpften, als sie den ganzen Unterschied in der Welt hätte machen können.“

Der Autor: Am 15. Februar hielt Dr. Fauci das Risiko, das von COVID-19 ausgehen würde, noch für gering. Inzwischen schüre er, die Panik unter den Menschen. Und das, obwohl die Heilung so einfach sei.

Diejenigen, die bisher so falsch beraten hätten, müssten mit einem erheblichen Reputationsverlust rechnen, wenn bekannt werden würde, dass viele Leben hätten gerettet werden können, „wenn sich die Chefs unserer milliardenschweren Gesundheitsbürokratie vom ersten Tag an für eine HCQ-Behandlung eingesetzt hätten.“

Ihre Ratschläge wären in jeder Hinsicht gefährlich und tödlich.

Trump, der von Dr. Fauci beraten wurde, der in den USA inzwischen als das „Orakel von Delphi“ angesehen werden würde, hat sich inzwischen eindeutig zu dieser Behandlung bekannt und empfiehlt sie ebenso wie .

Trump: Dr. Fauci wird vor dem Senat aussagen müssen, nicht vor Nancy Pelosis Repräsentantenhaus

Amerika klärt gerade auf. Thank you, Mr. President and thank you, .

Wenn das alle so stimmt, was wir inzwischen in zahlreichen Studien gelesen haben und was hier bestätigt wurde, dann wird es Zeit, die Augen aufzumachen und selbst zu recherchieren. Nur so kommen wir zu wirklich validen Ergebnissen. Durch Fakten.

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