QDrop zu Obama und Biden: Die sind JETZT noch nicht dran

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Ist Justizminister Barr Trump etwa in den Rücken gefallen, als er in einer  Pressekonferenz sagte, dass weder Obama noch Biden etwas von ihm oder Staatsanwalt John Durham zu befürchten hätten?

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Wieder einmal gibt den entscheidenden Hinweis. In Drop #4280 liest man: Nein, es geht lediglich ums Datum. Es geht darum, dass es jetzt noch nicht sein wird. Andere Dinge sind gerade wichtiger. FISA sollte der Beginn sein. So arbeitet der Staatsanwalt wahrscheinlich daran, dass die letzten Seiten von FISA veröffentlicht werden können.

Im Beitrag fragt , ob der „König“ am Anfang oder am Ende eines Spiels attackiert wird.

4280 QAnon – FISA ist der Beginn

Jeder, der Schach spielt, kennt die Antwort.

Obama und Biden, die Kings, sind noch nicht dran. Das bedeutet nicht, dass sie es nie sein werden. Aber erst muss noch einiges weggeräumt und offengelegt werden, bis man sie effektiv erreichen kann.

Der verlinkte Twitterbeitrag aus Barrs Pressekonferenz macht es deutlich:

Barr: Was Präsident Obama und Vizepräsident Biden betrifft, so erwarte ich aufgrund der mir heute vorliegenden Informationen nicht, dass Mr. Durhams Arbeit zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen einen der beiden Männer führen wird, unabhängig vom Grad ihrer Beteiligung. Unsere Sorge … konzentriert sich [derzeit] auf andere.“

Also, im Moment haben beide noch nichts zu befürchten.

Außerdem könnte man heraushören, dass Barr andeutete, dass es hier eventuell Beteiligungen bei Straftaten gibt, die allerdings derzeit noch nicht verfolgt werden, da erst andere dran sind. Denken Sie an Schach: Diejenigen, die den König decken und damit schützen, müssen zuerst beiseite geräumt werden.

Die Presse jubelt darüber, weil sie die Feinheiten in Barrs Sprache nicht beachtet. Barrs Hinweise sind deutlich genug. 

Es wird wohl einen Grund geben, warum man beide in dieser Schein-Sicherheit wiegen möchte. Präsident Trumps macht mit seinen Beiträgen auf Twitter immer wieder darauf aufmerksam, dass Biden kein Unschuldslamm ist und dass man gegen ihn ermitteln möge. Solche Bemerkungen haben Barr einigen Ärger beschert, ebenso die Tatsache, dass er General Flynns Anklage fallen ließ.

Die politischen Gegner „wussten“ hier sofort, dass dies nur auf Geheiß von Trump geschehen konnte. So muss er nun eventuell nach außen hin demonstrieren, wer im Justizministerium das Sagen hat. Nämlich nicht der Präsident, der mit seinen Tweets lediglich die Aufgabe einer Presse übernimmt, die viele Dinge verschweigt. Er würde das lieber nicht tun müssen, meinte er einmal gegenüber Journalisten, wenn sie selbst endlich damit beginnen würden, die Wahrheit zu schreiben.

Der Präsident bestimmt nicht über die Justiz, hier gibt es eine klare Trennung. Trump weiß das und Barr hat klar und deutlich bestätigt, dass er ganz allein entscheidet. 

Obama hat von Trump nun sein Obamagate verliehen bekommen. Natürlich kennt der Präsident wichtige Unterlagen. Er bekommt eventuell sogar mehr geheime Infos, als seine Vorgänger, denn seine größten Unterstützer, die , hat die höchste Geheimhaltungsstufe.

Trump dürfte also bestens unterrichtet sein und kann es wahrscheinlich kaum erwarten, gewisse Leute endlich auf der Anklagebank zu sehen. Viele von ihnen haben Hochverrat begangen, weil sie mit unfairen Mitteln versuchten, einen rechtmäßig gewählten Präsidenten wieder loszuwerden.

erklärt, dass alles nur eine Frage des Zeitplans ist.

4281 QAnon – Im Schach werden zuerst die Bauern und anderen Figuren entfernt, bevor man den König attackiert

Das Ziel sei, den König schachmatt zu setzen. Dazu würde man zunächst die Bauern entfernen, sowie die Läufer, Türme und Springer und dann die Dame angreifen. Er fragt, ob Schach auf der politischen Bühne öffentlich oder im geheimen gespielt wird und ob Emotionen das kritische Denken beeinflussen. Die Optik sei wichtig und entsprechend müsste der Bühnenaufbau [das Brett] sein.

Barr sagte: „Zu diesem Zeitpunkt“ [wird das Justizministerium von beiden noch nichts veröffentlichen]. Er sagte nicht, dass sie davonkommen werden. Um Erfolg zu haben, muss man auf den rechten Zeitpunkt warten können und manchmal einen langen Atem haben. Sowohl Trump als auch Barr besitzen diese Fähigkeit.

Was immer der Grund für William Barrs Ansage auch sein mag, es scheint mal wieder ganz großes Theater zu sein, um den politischen Gegner in Sicherheit zu wiegen.

Auch wenn Trump überrascht tat, so ist nicht davon auszugehen, dass Barr dies nicht vorher mit Trump abgesprochen hat.

Sie mussten sich etwas einfallen lassen, denn Barr sollte wegen seiner angeblichen Klüngelei mit Trump zum x-ten Mal seines Postens enthoben werden. Mehr fällt den Demokraten ja nicht ein. Es ist immer wieder das Impeachment, nach dem sie rufen.

Drop #4288 macht deutlich, dass Barr weiterhin wie eine Eins hinter Trump steht.

Barr: „In den letzten Jahrzehnten gab es zunehmend Versuche, das Strafrechtssystem als politische Waffe einzusetzen. Was mit dem US-Präsidenten bei den Wahlen 2016 und während der ersten beiden Jahre seiner Amtszeit geschah, war offensichtlich. Es war eine schwere Ungerechtigkeit, und es war beispiellos in der amerikanischen Geschichte. Wir sahen, wie sich zwei unterschiedliche Gerechtigkeitsstandards herauskristallisierten. Der eine galt für Präsident Trump und seine Mitarbeiter, der andere für alle anderen. Wir können nicht zulassen, dass dies jemals wieder geschieht. Die Durham-Untersuchung versucht, den Ereignissen auf den Grund zu gehen.“

Durham ist als sehr gründlich bekannt. Er wird nicht nur tief graben, sondern auch hinreichend belegen, was er findet.

Da normalerweise eine Grand Jury darüber entscheidet, ob jemand angeklagt werden darf und es hier eventuell Probleme geben könnte, wenn es um einen Präsidenten und einen Vizepräsidenten geht, ist eventuell davon auszugehen, dass beide direkt vor einem Militärgericht verhandelt werden.

Aber noch ist es nicht soweit. Clapper, Brennan, Comey, Lynch – und wie sie alle heißen –  kommen zuerst dran. Sie hängen tief in FISA drin und FISA ist das, wovon wir als nächstes wohl hören werden.

Es geht derzeit sehr schnell voran, das kann auch die „-Krise“ nicht verhindern.

Sobald noch mehr Ärzte sich melden, die erkennen, dass eine Impfung nicht nötig ist und man mit einem einfachen 20 Dollar Medikament die Krankheit heilen kann, haben die Lobbyisten der Pharma verloren und der weltweite Shutdown dürfte noch vor der Wahl 2020 Geschichte sein.

So wie diese von verlinkte Ärztin es berichtet.

Der Präsident zeigt der Welt, dass er dem Medikament vertraut, denn er nimmt es selbst seit einigen Wochen prophylaktisch, um nicht krank zu werden.

Wenn entsprechend positive Berichte von noch mehr Ärzten kommen, dann könnte Trump als der gefeiert werden, der den Alptraum „“ beendete und seiner Wiederwahl dürfte danach nichts mehr im Wege stehen. Er wird versuchen, dieses Ziel noch vor seiner Wahl zu erreichen, denn nur so lässt sich die Wirtschaft wieder hochfahren und die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren.

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