Trump: „Bald geht es wieder los, vielleicht schon nächste Woche!“

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Die Rede ist von Wahlveranstaltungen. Es gibt eine große Nachfrage, schreibt Donald Trump. Und offenbar ist da schon viel in Vorbereitung. Er scheint zu hoffen, bereits nächste Woche soweit zu sein.

Byron York, kein Unbekannter, sondern Chefkorrespondent für Politik beim Washington Examiner, gelegentlich auch bei Fox News und Autor von ‚The Vast Left Wing Conspiracy‘, schlug dem Präsidenten vor, wieder seine beliebten Rallys zu veranstalten.

Angesichts der jüngsten Versammlungen scheint es eine angemessene Zeit für Präsident Trump zu sein, wieder Kundgebungen abzuhalten. Könnte im Freien abgehalten werden. Verteilen Sie Masken am Eingang, ermutigen Sie zur Benutzung. Aber Massenversammlungen sind jetzt OK. Biden könnte natürlich auch wieder anfangen.

Ja, Biden könnte natürlich auch wieder anfangen…

… wenn die Demokraten tatsächlich für eine solche Öffnung zu gewinnen sind. Jack Dorsey, der neuerdings genau schaut, was der Präsident schreibt und gerne auch den Faktenchecker drunter setzt, ließ den Beitrag stehen und klassifizierte ihn nicht als „gefährlich“, wie neulich erst. Das i-Tüpfelchen war eine Löschung von Trumps Video wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. Bereits zwei Tage nach dem ersten Vorfall gab es eine entsprechende Executive Order, die Twitter regulierte.

Trump hat mit der Unterstützung der Justiz schnell reagiert:

Trump unterzeichnet Executive Order zur Verhinderung von Online-Zensur nach Twitter-Attacke – deutsche Übersetzung

Dieser Präsident gewinnt mit Authentizität.

Er liebt das Bad in der Menge und man sieht ihm an, wie sehr er es genießt, unter den ganz normalen Menschen zu sein. Er habe sich schon immer auch unter seinen ganz normalen Angestellten wohler gefühlt, als in irgendeinem mondänen Club der High Socienty. So oder ähnlich hat er es mehr als einmal formuliert.

Bei ihm ist nicht die übliche Distanz zwischen Politiker und Volk zu spüren, sondern Nähe. Gelegentlich sagt er: „Wir, das Volk.“ Und: „Wir schaffen das!“ Womit er alle Amerikaner mit einbezieht. Er fühlt sich als Teil von ihnen und nichts anderes sind Politiker in der Tat: Teil der Volksgemeinschaft und nicht über ihr stehend.

Der Sockel, auf dem sich manche sehen, ist ein Fantasiegebilde ohne jede Substanz. Diese Menschen, die einmal gewählt wurden, sind lediglich des Volkes verlängerter Arm, das leider oft genug durch Wahlversprechen getäuscht wurde.

Bei Trump ist das anders. Er verspricht nichts, was er nicht halten kann.

So ging es während Trumps Administration vor Corona den Amerikanern besser, als die Jahre zuvor. Das hatte er ihnen versprochen und er hat es gehalten. Die Arbeitslosenzahlen sanken insbesondere bei der farbigen und hispaniolen Bevölkerung auf ein Rekordtief. Wie angekündigt kam es zu einer Steuersenkung und die Strafgebühr für Obamacare wurde abgeschafft, die bezahlen musste, wer sich zum Beispiel aus finanziellen Gründen nicht versichern konnte. Kein Witz.

Die Gebühren sind immer noch sehr hoch. Eine Familie bezahlt locker 1000 Dollar im Monat und ist dennoch mit einem hohen Selbstbehalt nur sehr schlecht versichert. Trump will hier vieles noch ändern, aber die Demokraten blockierten es bisher. Er benötigt auch dazu die Mehrheit im Repräsentantenhaus, die er mit der nächsten Wahl im November durchaus bekommen könnte. Danach dürfte das Regieren leichter werden.

Der Präsident bekam mit dem Besuch von Angela Merkel neue Ideen und setzte unser deutsches Auszubildenden-Modell sehr schnell um, damit der Teil der Bevölkerung, der sich kein College leisten kann und auch solche, welche die Schule nicht beendet haben, nun eine Berufsausbildung erhalten können. Das war vorher nicht möglich.

Das gab es in dieser Form noch nicht.

Auch entlassene Straftäter bekommen von ihm die Chance, einen Beruf zu erlernen und damit die Möglichkeit, sich in die Gesellschaft einzugliedern. Früher wurden sie nach der Entlassung oft rückfällig, heute bereiten sie sich auf den Arbeitsmarkt vor und bekommen die Gelegenheit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen.

Trump hat einen großen Teil seiner Wahlversprechen umgesetzt.

Man merkt das normalerweise aber am ehesten, wenn man selbst einmal hinschaut, ihm und anderen zuhört, sich die Informationen an der Quelle selbst abholt. Denn leider gibt es trotz allem immer noch keine positive Presse.

Noch nie wurde ein Präsident der Vereinigten Staaten so verächtlich behandelt, wie Donald Trump. Viele der Menschen, die heute so sehr gegen ihn sind – sowohl aus Politik als auch aus den Medien und der Unterhaltungsbranche – waren früher seine Freunde. So dachte er jedenfalls. Heute beleidigen und bedrohen und reden verächtlich. Sie legen jedes seiner Worte auf eine Goldwaage und verstehen dennoch nicht, was er sagt. Oft schreiben oder sagen sie das Gegenteil.

Spätestens in Trumps zweiter Amtszeit werden sie das nicht mehr durchhalten. Denn diejenigen, die ein solches Tun unterstützen, werden immer weniger werden. Man kann nicht wider jede Vernunft jemanden, der genau das Gegenteil von dem beweist, was sie behaupten, ständig beschuldigen.

Irgendwann merkt selbst der Dümmste, dass hier etwas nicht stimmen kann und dann fallen auch die letzten Wählerstimmen weg.

Joe Biden, der Präsidentschaftskandidat, sagt solche Sachen, wie: „Sie sind nicht schwarz, wenn sie mich nicht wählen!“ Das ist eine Beleidigung für einen Farbigen. Nancy Pelosi musste das irgendwie ausgleichen, denn schließlich wollen sie, ob mit oder ohne Biden steht offiziell noch nicht fest, die nächste Wahl gewinnen. Und so knieten sie im Gedenken an einen kürzlich gewaltsam zu Tode gekommenen Afroamerikaner 8 Minuten und 48 Sekunden nieder. So lange soll sein Todeskampf gedauert haben.

Nancy Pelos und Demokraten knien und eine Afrikanerin ist sehr erzürnt darüber

African Woman OBLITERATES Pelosi, Dems for Appropriating Kente Scarf to Virtue Signal

This is the last thing Nancy Pelosi and her Democrats wanted to happen. Her stunt is totally backfiring.

Gepostet von Dan Bongino am Montag, 8. Juni 2020

Schon kurz nach dieser Aktion flog der Bumerang zurück in Form einer sehr verärgerten Afrikanerin, die erklärte, dass die Demokraten sich ein kulturelles Symbol ihres Landes um den Hals gehängt hätten. Kente, so heißt es, dürften nur Könige tragen. Sie haben damit die Tradition entehrt und jeder Afrikaner, der sein kulturelles Erbe kennt, wird darüber nicht sehr erfreut sein. Sie möchten sich doch bitte nächstes Mal besser informieren.

Es ist, wie es immer ist. Was immer sie anpacken, es will einfach nicht gelingen.

Nicht das Russen-Dossier, nicht FISA und auch nicht der Mueller-Report haben Trump wirklich schaden können, denn sie haben ja nichts gefunden. Das Impeachment stand von Anfang an auf wackeligen Beinen und war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und alles andere wird auch auf diejenigen zurückfallen, die offenbar immer noch nicht gemerkt haben, dass sie schon längst verloren haben.

Trump wird viel zu erzählen haben, wenn er – vielleicht nächste Woche schon – von den letzten Monaten erzählt.

Vielleicht erfahren wir ja etwas mehr, wenn er frei spricht und seine Anekdoten erzählt. Denn das kann er am besten und das mögen die Menschen an ihm. Er selbst wird es auch genießen.

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