Mann liegt mit Bauchschüssen im Krankenhaus, weil er einen Attentatsversuch auf Trump vortäuschte

Das jedenfalls glaubte der Sicherheitsoffizier, der sich durch eine Waffe bedroht fühlte, die nie bei dem Mann gefunden wurde. Aber, als der mit einer schnellen Bewegung etwas aus seiner Kleidung zog und damit auf den Beamten zielte, schoss der Mann ihm zweimal in den Bauch. Bei Clinton hatte 1994 jemand eine echte Waffe und schoss damit 29 Mal in Richtung des Weißen Hauses. Dafür bekam er 40 Jahre Gefängnis. Auch dieser Fall wird vor Gericht enden und dann wird man sehen, was der Mann wirklich wollte. Eines dürfte ihm jedenfalls klar sein: Mit Sicherheitskräften ist nicht zu scherzen!

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Die Pressekonferenz zum China-Virus, wie Donald Trump ihn nennt, die er normalerweise selbst hält, wurde gestern abrupt unterbrochen, als der Secret Service plötzlich hereinstürmte, um den Präsidenten nach draußen zu begleiten.

 

Wie sich herausstellte, gab es eine Schießerei vor dem Weißen Haus und mindestens einen Verletzten, der ins Krankenhaus abtransportiert worden ist.

Hier sehen Sie, wie der Secret Service Trump hinausbegleitet.

Als er kurze Zeit später wieder vor der Pressekonferenz erschien, sah man ihm nicht an, was gerade passiert war. Ob man ihn in den Bunker gebracht habe, wollte jemand wissen. Nein, das war nicht nötig. Er habe auch keine Ahnung, was wirklich passiert war, außer, dass es Schüsse gab. Ob das überhaupt etwas mit ihm zu tun haben würde, war ihm auch nicht klar.

Einige Stunden später gab es ein erstes Statement des Secret Service:

Erklärung des U.S.-Geheimdienstes zu einem in die Schießerei verwickelten Offizier:

Um ungefähr 17.53 Uhr näherte sich heute ein 51-jähriger Mann einem Offizier der uniformierten Abteilung des US-Geheimdienstes, der auf seinem Posten an der Ecke 17th Street und Pennsylvania Avenue N.W. in der Nähe des Komplexes des Weißen Hauses stand. Der Verdächtige näherte sich dem Offizier und sagte ihm, er habe eine Waffe. Der Verdächtige drehte sich dann um, rannte aggressiv auf den Offizier zu und zog einen Gegenstand aus seiner Kleidung. Dann duckte er sich in der Haltung eines Schützen, als wolle er eine Waffe abfeuern. Der Secret-Service-Offizier feuerte seine Waffe ab und traf die Person in den Oberkörper. Die Beamten leisteten dem Verdächtigen sofort Erste Hilfe, und Feuerwehr und Rettungsdienst wurden zum Tatort gerufen. Sowohl der Verdächtige als auch der Beamte wurden in örtliche Krankenhäuser transportiert.

Der Komplex des Weißen Hauses wurde während des Vorfalls nicht durchbrochen, und keine Schutzbefohlenen des Geheimdienstes waren jemals in Gefahr.
Das Secret Service Office of Professional Responisibility wird eine interne Überprüfung der Handlungen des Beamten durchführen. Das Metropolitan Police Department wurde kontaktiert, um eine Untersuchung zu veranlassen.

Der Mann wird sich wegen des Angriffs vor Gericht verantworten müssen, heißt es bereits.

Dan Bangino, der nach eigenen Angaben selbst 12 Jahre im Sicherheitsdienst arbeitete, meinte zu dem Vorfall:

Die Schüsse vor dem Gebäudekomplex des Weißen Hauses sind ein absolutes Alarmsignal. Eine gute Entscheidung des Geheimdienstes unter extrem schwierigen Bedingungen, wenn man bedenkt, welche Folgen es hat, eine nationale Pressekonferenz vor den Augen der Nation zu unterbrechen.

Und:

Trump benahm sich wie ein Profi. Zeigen Sie NIEMALS, dass Sie schwitzen.

Donald Trump ist leider ein „alter Hase“, was Anschläge auf sein Leben betrifft. Mindestens drei Versuche gibt es auf Video, da sie in der Öffentlichkeit geschahen.

 

 

Am 4. Juli 2019 hielt er seine Rede zum Nationalfeiertag hinter dickem Panzerglas, nachdem bereits im Vorfeld bekanntwurde, dass es mal wieder Drohungen gab.

Trump schützte sich am Nationalfeiertag mit Panzerglas gegen Morddrohungen

In den Medien wurden Beiträge veröffentlicht, in denen unverhohlen über eine erwünschte Ermordung des Präsidenten gesprochen wurde, dass Trump und Madonna sprach öffentlich von einer Bombe, die das Weiße Haus in die Luft jagen möge.

Q, der White House Whistleblower, sprach von vielen Attentats-Versuchen. Nur weniges gelangte davon an die Öffentlichkeit.

Wurden Raketenangriffe auf die Air Force One abgewehrt, mit der Trump nach Singapur flog?

Die Kraftquelle dieses Präsidenten sind die vielen Unterstützer und ist die Bewegung, die inzwischen entstanden ist. Vor allen Dingen ist es sicher seine Familie, die voll hinter ihm steht.

Ähnlich wie bei Kennedy sind einige von ihnen inzwischen politisch aktiv. Don Jr. schreibt Bücher, in denen steht, wie sein Vater wirklich ist. Sie sind ein gesundes Gegengewicht zu den vielen Hetzschriften der vermeintlichen Trump-Versteher. Tochter Ivanka und Schwiegersohn Jarred unterstützen Trump ganz offiziell, wo immer sie können und der 14-jährige Barron steht auch bereits voll hinter seinem Vater.

In Drop #111 und #114 bezeichnet Q bereits Anfang November 2017 das US Militär und Trump als diejenigen, die seiner Meinung nach die „Welt retten“ würden (qmap .pub).

Tatsächlich haben zwischenzeitlich beide, Trump und Q als Vertreter des Militärs, eine Lawine zum Rollen gebracht, die nicht mehr aufzuhalten ist.

Die Aufklärungsarbeit, die seither geleistet wurde, ist immens, auch wenn viele noch gar nicht glauben können, was an sie herangetragen wird und Medien sowie Politik weiterhin dementieren.

Jeder kann sich heute selbst informieren. Die Wahrheit liegt offen vor uns.

Mindestens 10 Prozent der Menschen hat der Sturm inzwischen erreicht und sie sind nun Teil davon. Großdemos in Berlin am 28. und 29. August zeugen davon. Die Veranstalter haben diesmal auch andere Länder eingeladen, daran teilzunehmen. Das kann man nicht mehr boykottieren, das sind zu viele.

Und das alles haben wir dem neuen Wind zu verdanken, der aus Amerika weht und der mit sich bringt, was nun auch das Motto vieler Demonstrationen ist: Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

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