Dr. Heiko Schöning ist wieder frei – hier seine ersten Worte

11
Teilen

Nach 22 Stunden Haft wurde Dr. Heiko Schöning aus der Haft entlassen. Polizeibeamte hatten gestern den Speakers Corner im Hyde Park gestürmt, als er dort angefangen hatte, zu sprechen.

 

Es wurden ihm völlig überraschend, die Hände hinter dem Rücken, Handschellen angelegt und offenbar haben die Beamten auch vergessen, ihm zu sagen, warum man ihn verhaften würde. Man hörte ihn sagen, dass er nichts getan habe.

Wir haben hier darüber berichtet:

Corona-Arzt Dr. Heiko Schöning bei Demo in London festgenommen – mit UPDATES

Vor dem Polizeigebäude, in dem er nun fast einen ganzen Tag untergebracht war, warteten die Menschen und jubelten, als er endlich das Gebäude verließ.
Er sprach einige Worte zu ihnen und eines der ersten war:

Wir werden nie aufgeben!

Es sei eine nicht rechtmäßige Haft gewesen, die erfolgt sei, nur deshalb, weil er sich sich gegen die Corona-Maßnahmen ausgesprochen hat. Man könnte für die Wahrheit nicht bestraft werden. Er fragt, wohin das Land wohl gehen würde, wenn man noch nicht einmal seine Meinung sagen dürfte. Welche Richtung die Welt nehmen würde.

Sogar unter den sehr zweifelhaften Gesetzen bezüglich COVID-19 gäbe es keinen Grund, jemanden in Gewahrsam zu nehmen, der anderer Meinung sei. Im Hyde Park hätten sich die Menschen friedlich versammelt, hörten ihm zu, und die sie hätten ihn einfach gefangen genommen. Er habe keinen Widerstand geleistet.

Es sei ihm deshalb dort nicht möglich gewesen, ihnen die Wahrheit über COVID-19 zu berichten. Sie möchten doch bitte auf die Seite acu2020.org gehen, die sei in 10 Sprachen übersetzt, dort würde man die Arbeit der Ärzte und der Anwälte, die inzwischen weltweit vernetzt sind, sehen. Dieser außerparlamentarische Ausschuss sei nötig, da die Parlamente der Welt es versäumt haben, ein ordentliches Untersuchungs-Komitee zu errichten.

So hätten sie, die Bürger, es getan.

Mehr als 20 Anhörungen habe es bis jetzt gegeben mit Experten und Zeugen. Er würde nun die internationale Gesellschaft einladen, an dieser Bewegung teilzuhaben. Er freue sich darüber, dass in vielen Ländern der Welt, bis hin zu Lateinamerika, immer mehr Ärzte öffentlich die Wahrheit über das Virus vermitteln würden.

Dieses Datum, mit dem, was gestern im Hyde Park passiert wäre, hätte nun etwas etabliert, was man die „Doctors Of Truth Great Britain“ nennen könnte.

„Wir werden weitermachen. Und wir müssen zusammenstehen.“

Er lädt die Briten ein, am 10. Oktober nach Berlin zu kommen, denn es würde dann wieder eine große Demonstration für Frieden und Gerechtigkeit in Berlin geben, „damit diese ungerechten Dinge aufhören“. Nun sei die Zeit gekommen, mutig zu sein und die Menschen müssten bereit sein, sich als Menschheitsfamilie zu zeigen, die sich nicht teilen lässt.

Hinter all dem stünde keine medizinische Pandemie.

Die Polizisten hätten sein Telefon, seinen Laptop und ein Buch von Professor Sucharit Bhakdi und Poffessor Karina Reiss beschlagtnahmt, das den Titel: „Corona Fehlalarm?“ trägt. Man würde daran erkennen, wie groß ihre Angst sei.

Es gäbe keine medizinische Pandemie. Es gäbe kein tödliches Virus. Es wäre niemals schlimmer als eine normale Grippe gewesen. Sämtliche Daten, sowohl in Deutschland, als auch überall in der Welt, würden das beweisen.

Wir müssten uns fragen, wie diese orchestrierte Plandemie überhaupt entstehen konnte.

Was sind die Fakten im Hintergrund? Das finanzielle System würde alles dominieren. jetzt würde man nach dem Crash in 2008 einen großen Neustart des finanziellen Systems herbeiführen wollen. 2008 wären es die Banken und Privateigentümer gewesen, heute beschuldige man ein Virus. Darum würde es gehen.

„Bitte wacht auf und vereinigt euch, denkt daran, dass wir alle Teil der Menschenfamilie sind. Seid friedlich. Geht zu euren Nachbarn, euren Familien und informiert sie einfach.“

Und denkt an den 10.10.20: Berlin invites Europe. Berlin lädt Europa ein.

Wenn Ihnen diese Information und unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns hier über Ihre Unterstützung, die uns hilft, weiterhin investigativ zu arbeiten und Ihnen Nachrichten zu liefern, die man im Mainstream vergeblich sucht. Ohne Ihre finanzielle Unterstützung ist investigativer Journalismus nicht möglich. Auch der kleinste Beitrag zählt.