Wichtig! Der Beginn des Übergangsprozesses ist KEINE offizielle Anerkennung von Joe Biden als zukünftigen Präsidenten

Trump erklärt, warum er dafür ist, dass für Biden der Übergangsprozess nun doch beginnen soll. Und das ist kein Eingeständnis einer Niederlage, sondern entsteht aus der Sorge um seine Mitarbeiter, die offenbar bedroht werden.

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Dass Joe Biden bisher der Übergangsprozess ins Amt bisher verweigert wurde, ist in der amerikanischen Geschichte noch nicht oft vorgekommen. Dass er nun beginnt, liegt  offensichtlich an Bedrohungen der entsprechenden Behörde. Also dem üblichen Prozedere, wenn etwas nicht so klappt, wie man es sich vorstellt.

 

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Schauen wir einmal kurz zurück und nach Michigan, dem Zünglein an der Waage.

In der Wahlnacht lag Trump dort weit vor Biden und konnte beruhigt zu Bett gehen. Er war nicht mehr aufzuholen. Er hatte 51 Prozent der Wähler für sich gewonnen und Biden lag mit 45 Prozent weit hinter ihm.

Und dann geschah über Nacht das „Wunder“, denn Trump wachte am nächsten Morgen auf und sah, dass Biden ihn fast eingeholt hatte. Als einziger von vier Kandidaten bekam der in Michigan über Nacht 138.339 Stimmen aus dem Nichts, während alle anderen keine einzige bekamen.

Dass das statistisch unmöglich ist, schien Gretchen Whitmer, der demokratischen Gouverneurin, egal zu sein, die dann auch munter die Stimmen weiterzählen ließ, obwohl Trump die Auszählung stoppen wollte. Inzwischen hat sie ihr Ziel erreicht und Biden die Mehrheit.

Wahlbetrug? Trump will den Obersten Gerichtshof anrufen

Gerade aus Michigan meldeten sich sehr viele, die während des Wahlgeschehens Betrug gesehen haben wollen.

Sie haben mit Namen und Adresse nicht nur ihre Reputation sondern auch ihren Arbeitsplatz aufs Spiel gesetzt, um dies über eidesstattliche Versicherungen zu dokumentieren. Dafür kann man nicht nur in den USA ins Gefängnis kommen, wenn man lügt. Sie haben sich das also gut überlegt. Einige sagten, sie könnten es nicht anders mit ihrem Gewissen vereinbaren.

Nachdem Michigan heute Nacht bestätigte, dass Biden im Staat die Mehrheit der Stimmen bekommen habe, reagierte auch die bisher zurückhaltende Emily Murphy.

Sie hatte Biden bisher den Zugang zu geheimdienstlichen Informationen und Geldspritzen für den Übergang verwehrt und öffnete ihm nun die Tür.

Es handelt sich hierbei aber um keine offizielle Anerkennung des President-elect von eigenen Gnaden.

Das ist normalerweise etwas, was jeder bekommt, der am ersten Dienstag des Novembers gewählt wurde, auch Trump damals im Jahr 2016. Auch ihm wollte man es damals verwehren. Allein das Wahlkremium bestimmt den neuen Präsidenten und das kommt normalerweise erst Mitte Dezember zusammen.

Es ist also eine übliche Formalie, die Biden bisher verwehrt wurde, weil Frau Murphy offenbar nicht von einer fairen Wahl ausgegangen ist.

Die Behörde, der sie vorsteht, ist nur die vorübergehende Türöffnerin für den vermeintlichen nächsten Präsidenten.

Mehr dazu gibt es hier:

„Nicht die Medien entscheiden über den nächsten Präsidenten, sondern die Verfassung!“

Trump meldete sich dazu heute Nacht, um ihr, als der Leiterin der GSA, dafür grünes Licht zu geben:

Donald Trump Twitter 24.11.20 – Wir werden gewinnen

Ich möchte Emily Murphy von der GSA für ihren unerschütterlichen Einsatz und ihre Loyalität gegenüber unserem Land danken.

Sie ist schikaniert, bedroht und missbraucht worden – und ich möchte nicht, dass ihr, ihrer Familie oder den Mitarbeitern der GSA so etwas passiert.

Unser Fall geht mit überzeugenden Argumenten weiter, wir werden den erfolgreichen Kampf weiterführen, und ich glaube, wir werden siegen! Nichtsdestotrotz empfehle ich im besten Interesse unseres Landes, dass Emily und ihr Team tun, was im Hinblick auf die Anfangsprotokolle getan werden muss, und ich habe mein Team angewiesen, dasselbe zu tun.

So ist dann auch Emily Murphys Schreiben an Biden zu verstehen:

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit rechtlichen Anfechtungen und Bestätigungen von Wahlergebnissen habe ich beschlossen, dass Sie auf Anfrage Zugang zu den in Abschnitt 3 des Gesetzes beschriebenen Ressourcen und Dienstleistungen nach der Wahl haben.

Bei dem von ihr zitierten Gesetz handelt es sich um das Präsidiale Übergangsgesetz von 1963.

Donald Trump hat in seinem Tweet etwas sehr wichtiges erwähnt: nämlich die Bedrohungen, die seine Administration auszuhalten hat.

Wie man liest, werden sogar die Familien der Entscheidungsträger unter Druck gesetzt.

Unter diesem Aspekt könnte man eventuell auch manche Zurückhaltung des ehemals forschen Justizministers Barr erklären, der inzwischen auch nicht mehr ohne Personenschutz auskommt.

Es ist Trump sehr hoch anzurechnen, dass er die Menschen in seiner Administration schützt.

Er geht dafür persönliche Konzessionen ein, die ihm sicherlich nicht gefallen. Andererseits ist die Geschichte mit dem Wahldebakel noch lange nicht ausgestanden. Ihm bleibt noch die Option, den Obersten Gerichtshof anzurufen und genau das scheint gerade zu geschehen.

Er hat allerbeste Chancen, vor dem Supreme Court zu gewinnen.

Davon sind viele Juristen überzeugt, unter anderem auch Alan Deshowitz, der den Demokraten zuzuordnen ist. Im Supreme Court haben die konservativen Richter die Mehrheit und Dank der kürzlichen Vereidigung von Justice Amy Coney Barret dürfte die auch stabil genug sein, um einen Umfaller zuzulassen.

Trump ist sich weiterhin sicher, dass er gewinnen wird.

Die Vergangenheit hat bewiesen, dass er immer ziemlich genau weiß, wie eine Sache ausgehen wird. Man könnte fast sagen, er hat einen Riecher dafür, denn er meinte mehr als einmal, dass er nur die Dinge anpackt, bei denen er sicher ist, dass er gewinnen wird.

Das ist das Gute an Menschen mit Empathie, die weniger an sich als an andere denken ist: Sie sind verbunden mit ihrer inneliegenden Intuition und bekommen dadurch eine Führung, durch die Fehler vermieden werden, wie man sie auf der anderen Seite immer wieder sieht.

Trump als einen Narzissten zu sehen – eine oft wiederholte Behauptung – ist ein Witz und wieder einmal eine der üblichen Projektionen, mit denen man ihn diskreditieren will. Diese Menschen spiegeln sich selbst.

Natürlich bleiben solche Aussagen irgendwo hängen. Es wird schwer sein, dieses haltlose Vorurteil, das von den Medien gerne bestätigt wird, aus den Köpfen vieler Menschen zu entfernen. Und darauf zählt man wohl.

Trumps Gegner werden eines nicht zu fernen Tages über all ihre unausgereiften Pläne stolpern.

Dann sind die Anklagen unvermeidlich, die von Staatsanwalt Durham wahrscheinlich bereits formuliert wurden. Es ist anzunehmen, dass auch der bedroht wird, aber wie man an Trumps Anwälten sieht, gibt es auch mutige Menschen, die sich trauen, die Dinge beim Namen zu nennen und in der Öffentlichkeit zeigen, dass man Angst auch überwinden kann. Denn sicherlich werden auch sie bedroht.

Es ist ein Vierer-Team, das namentlich von Trump auf Twitter auch so erwähnt wurde. Sidney Powell war dabei. Gerade in der letzten Pressekonferenz traten sie alle gemeinsam auf und sie gehörte zu jenen, durch die der tiefe Staat, der einen Präsidenten Biden möchte, sich am meisten bedroht sehen dürfte.

Möglicherweise hat Frau Powell Fallen aufgestellt und nun wartet man, dass die Täter hineintrapsen. Dass die Anwältin von Fox News keine Interview mehr annahm, spricht dafür, dass sie sich jetzt vielleicht etwas zurückzieht, um nicht weiter Zielscheibe zu sein. Man sollte die Meldung der Trump Kampagne nicht als Distanzierung verstehen, denn gerade Donald Trump braucht Menschen, die wie er furchtlos den Weg gehen, den ihr Gewissen ihnen vorschreibt. Sidney Powell gehört zu diesen mutigen Menschen.

Q hat Staatsanwalt Durham, den Ermittler und Ankläger, in seinem bisher letzten Drop erwähnt.

4952 Q Durham

Wir sehen das als eine Bestätigung dafür, dass der Kelch an den des Hochverrats Beschuldigten nicht vorübergehen wird. Die Gerechtigkeit wird siegen, davon ist auch Trump überzeugt.

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