Joe Biden zeigt gerade, wer „sie“ sind. Genau wie Q es wollte.

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Etliche Wähler bereuten bereits nach drei Tagen, dass sie Joe Biden gewählt haben. Wenn man die Aktivität des „neuen Präsidenten“ der USA beobachtet, könnte man meinen, er nullifiziert mit Riesenschritten alles, was Trump den Amerikanern je an Errungenschaften gebracht hat.

 

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Wenn Biden gerade macht, was er macht, dann ist das sicherlich schmerzlich, aber er entlarvt sich damit selbst und die, die hinter ihm stehen und das alles einfädeln.

Nach drei Tagen Biden-Administration sollen bereits 70.000 Menschen ihre Arbeitsplätze verloren haben, weil Bidens Strippenzieher es offenbar sehr eilig haben, die Errungenschaften von Trump zunichte zu machen.

Biden verneinte immer wieder öffentlich, zum Beispiel bei der ersten von drei Debatten vor der Wahl am 3. November 2020, dass er das Fracking stoppen würde. Er nannte Trump einen Lügner, der ihm das auf den Kopf zusagte.

Aber bereits an seinem ersten Arbeitstag tat er genau das.

Trump kannte Bidens Agenda offenbar besser als der selbst.

Entweder weiß Joe nicht, was er sagt, oder er weiß es und dann lügt er. Er könnte natürlich auch Anweisungen folgen, die seine eigenen Wünsche nicht berücksichtigen und somit gäbe es dann einen Konflikt zwischen dem, was er selbst möchte und dem, was er unterschreibt. Den sieht man ihm jedenfalls nicht an.

Aber – er soll sowieso nicht wissen, was er tut. Vielleicht hört das hier jemand heraus oder hat ein Programm, um es herausfiltern. Die Hintergrundgeräusche überlagern leider.

Er soll sagen, er hat keine Ahnung, was er da unterschreibt. Aber er macht es.

Einen sofortigen Baustopp gab es auch bei der Dakota-Öl-Pipeline.

Mehr als 10.000 Arbeitsplätze wurden hier mit einem Federstrich vernichtet. Zudem ist die USA nun nicht mehr autark im Energie-Bereich und muss wieder dazukaufen. Die Preise für Energie werden steigen.

Wieder drin sind die USA im, wie Trump es ausdrückte, teuren und völlig nutzlosen Pariser CO2-Klimaabkommen. Nicht, dass Trump nicht wollte, dass die USA „das reinste Wasser, die reinste Luft“ bekommen würden, wie er sich ausdrückte. Aber er wollte dies nach eigenem Ermessen erreichen und nicht nach Vorgaben, die ihm von fremden Staaten oktroyiert wurden.

„America First“ bedeutet für Trump durchaus auch, so wenig wie möglich von fremden Verträgen abhängig zu sein und damit nicht nur eigenmächtig entscheiden zu können, sondern auch die Kontrolle über Gelder zu behalten, die ansonsten unkontrolliert in internationale Organisationen fließen würden.

Den Ausstieg aus der WHO hat die Biden-Administration dann ebenfalls bereits am ersten Tag gestoppt.

Die dürfen sich nun freuen, dass sie ihr gut zahlendes Mitglied, die USA, weiterhin behalten. Es gibt hier allerdings mal wieder eine „kleine Unregelmäßigkeit“, die auf eine ausgemachte Win-win-Situation schließen könnte. Man könnte eventuell auch quid pro quo dazu sagen. Eine Formulierung, die Joe Biden bestens bekannt sein dürfte.

Zum Dank gab es dann auch ein ganz und gar nicht kleines Antrittsgeschenk.

Wir haben es der WHO zu verdanken, dass SARS-CoV-2 (COVID-19) zu einer Pandemie erklärt wurde, da einige Jahre vorher, bei SARS-CoV-1, der Schweinegrippe, bereits die Weichen dazu gestellt wurden, indem man die Bedingungen für die Proklamation einer Pandemie änderte. Jetzt zählen vor allen Dingen Inzidenzen, also das Vorkommen der Erkrankung in der Bevölkerung. Jedes positive Testergebnis zählte bisher als Infektion, egal, ob die Menschen krank waren oder nicht.

Nun haben wir eine Pandemie ohne die üblichen massenhaften Toten, die durch die Krankheit hingerafft werden.

So kommt es, dass unsere Krankenhäuser leer sind, einige sogar deshalb schließen mussten, weil es zu wenig Covid-19-Erkrankte gab. Die Sterblichkeit entspricht der einer normalen Winter-Grippe, an der auch eher die Älteren und Vorerkrankten sterben. Die normale Influenza ist inzwischen „ausgestorben“, denn sie taucht nirgendwo mehr in der Statistik auf. Es gibt nur noch „Corona“. Das Durchschnittsalter der Toten liegt in der Regel über der normalen Lebenserwartung.

Die WHO kam am 13. Januar zu dem Schluss, dass der PCR-Test keine Aussage darüber trifft, ob jemand tatsächlich erkrankt ist oder nicht. Allerdings werden derzeit bei fragwürdigen Auswertungsmethoden die Inzidenzen darüber nachgewiesen und gehen als Infektionen in die Statistik ein. Nun hat die WHO zugegeben, dass es zu viele falsch positive Testergebnisse geben würde und dass deshalb in diesen Fällen noch einmal klinisch untersucht werden müsse, ob jemand wirklich erkrankt ist.

Diese Erkenntnisse wurden allerdings nicht mehr zur Zeit von Trumps Administration veröffentlicht, sondern man wartete damit, bis Biden am 20. Januar eingeschworen war.

Das alles kam, nachdem inzwischen weltweit geklagt wurde – der deutsche Corona-Ausschuss, gegründet von vier Juristen|Juristinnen, hat an dieser positiven Entwicklung einen großen Anteil – und es gibt bereits einige Gerichte, welche die falschen Zahlen und den daraus erfolgten weltweiten Lockdown erkannten und entsprechend urteilen.

Insbesondere die aus dem Lockdown entstehende Verarmung der Bevölkerung durch Arbeitslosigkeit, weil ihre Arbeitgeber pleite gehen oder das Geschäft geschlossen bleiben muss, sind in Anbetracht der Zahlen nicht mehr nachzuvollziehen.

Seit einigen Tagen gibt es dazu auch ein deutsches Gerichtsurteil, das zu einem ähnlichen Schluss kommt und sogar noch weiter geht: Das Kontaktverbot sei verfassungswidrig und es sei hier zu „katastrophalen politischen Fehlentscheidung“ gekommen. Das Gericht geht sogar noch weiter und schreibt: „Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden.““

Hätte die WHO das am 13. Januar bereits veröffentlicht, dann hätte Trump daraufhin sämtliche Corona-Maßnahmen zurücknehmen können.

Aber, obwohl die WHO am 13. Januar bereits zu dem Schluss kam, dass der PCR-Test, mit dem die Erkrankung gemessen wurde, zu sehr vielen falsch positiven Ergebnissen führt, veröffentlichte sie das Ergebnis erst am 20. Januar, genau eine Stunde nach Bidens Amtsübernahme.

Da muss man schon sehr naiv sein, um hier noch an einen Zufall zu glauben.

Einige Länder, zum Beispiel New York, hatten sogar schon im Vorfeld angekündigt, den Lockdown herunterzufahren. Gouverneur Andrew Cuomo möchte endlich wieder einmal in einem Restaurant essen können. Er könnte also schon gewusst haben, was kam.

Das ist jetzt also die Steilvorlage für die Biden-Administration, der vorher künstlich heruntergefahrenen Wirtschaft nach der Peitsche endlich das Zuckerbrot zu reichen.

Sie werden es den Demokraten danken und auch das wusste Trump, dem der Kongress die Öffnung verweigerte, schon lange. Er sagte sinngemäß bereits vor der Wahl:

„Sobald sie gewonnen haben, wird es am nächsten Tag Corona nicht mehr geben“.

Er hatte recht.

Bidens Terminkalender ist fast leer.

Wenn man Bidens Terminkalender betrachtet, dann scheint es nichts Wichtiges zu geben, aber auf seinem Schreibtisch könnten sich dennoch die Mappen türmen, die seine Unterschrift benötigen.

Der Mohr tut seine Schuldigkeit.

Im Eilverfahren werden Trumps Errungenschaften ausradiert und dem sozialistischen Mittelmaß angepasst, bei dem zuerst die kleinen Firmen ausgehungert werden. Durch die folgende Arbeitslosigkeit schafft man die Abhängigkeit vom Staat und damit erschafft man Menschen, die klaglos folgen und froh sind, dass sie durch die Wohlfahrt überleben können. Sie werden den Staat niemals angreifen, denn man beißt nicht die Hand, die einen füttert.

Dutzende Executive Orders sollen inzwischen ausgestellt worden sein.

Während man beim ersten Pressetermin im Oval Office, als Biden zögerlich anfing zu unterschreiben, bemerkte, dass er oft gar keine Ahnung hatte, was er da tat, hat Donald Trump wahrscheinlich jede einzelne selbst in Auftrag gegeben und wusste, was er tat.

Es sind vermutlich andere, die für den Neuen regieren, aber er spielt wahrscheinlich gerne den Frontmann, um dann in der Geschichte der 46. Präsident der USA genannt zu werden.

Biden ist gerade mal drei Tage im Amt und er ist bereits einer der schlechtesten Präsidenten in der Geschichte der USA.

Wähler bedauern, Joe Biden gewählt zu haben

Biden Wähler sind frustriert.

1 – bedauert, ihn gewählt zu haben.
2 – wundert sich, dass niemand jemals zu seinen Events gekommen ist und niemand zu seiner Einweihung. Auch, dass er sich zu Covid-19 widersprüchlich verhält.
3 – Hier erinnert sich jemand daran, dass Trump vorhergesagt hatte, dass die Arbeiten an der Keystone-Öl-Pipeline mit Biden beendet werden würden. Der Vater eines Freundes würde im März deshalb entlassen werden.
4 – hat nun selbst recherchiert und herausgefunden, dass er sich Bidens Steuererhöhungen nicht leisten kann.

Die Gewerkschaften haben Biden unterstützt und nun bekommen sie, was sie gewählt haben, schreibt The Election Wizard auf Twitter. Er würde sie nicht bedauern. ↓

Jack Posobiec: Die Gewerkschaftsbosse nennen Biden verrückt …

Das sind nur wenige Beispiele.

Sollte sich bei der Aufarbeitung der Wahl 2020, die bisher von den Gouverneuren und Gerichten der involvierten sieben Staaten nicht sonderlich unterstützt wurde, herausstellen, dass Biden nicht der Gewinner der Wahl war, so kann Trump wahrscheinlich anfangen, wo er aufgehört hat, denn Bidens Administration dürfte dann nie existiert haben.

Da fast alle Gerichte in den Staaten, einschließlich des Supreme Courts in DC, eine Aufarbeitung abgelehnt haben, wird die wahrscheinlich erst erfolgen, wenn das kommt, was viele inzwischen vermuten, nämlich, dass das Militär irgendwann einmal eingreifen wird.

Inzwischen gehen die Demokraten massiv in die Offensive, um das bisherige Wahlergebnis, bei dem Biden gewonnen haben soll, zu zementieren. Sie haben IG Horowitz mit einer Untersuchung von jetzigen und früheren Beamten des Justizministeriums beauftragt. Es geht hier darum, herauszufinden, ob die daran beteiligt waren, „das Wahlergebnis zugunsten von Trump“ drehen zu wollen.

Wie lächerlich ist das denn in Anbetracht der Beweislage, andersherum. Das sind Drohgebärden, die dem Militär nicht gefallen dürften.

Das Militär hat einen Eid darauf geleistet, das Land und die Menschen zu schützen.

Wenn es weiterhin so rapide bergab geht, dann werden sie wahrscheinlich handeln.
Sie haben das bereits deutlich genug angedeutet.

In einem Interview fiel der Satz, dass es einen friedlichen Übergang zu einer militärischen Regierung gäbe.

Eine Lüge wird durch stete Wiederholung nicht zur Wahrheit.

Nicht nur die Demokraten und etliche Kongress-Republikaner, sondern auch Mitglieder des Obersten Gerichtshofs dürften dann Probleme bekommen, wenn sie gewusst hätten, dass Biden nicht der gewählte Präsident sei, ihn aber trotzdem eingeschworen haben. Zumindest Supreme John Roberts und sein Stellvertreter würden sich dann nicht mehr halten können.

„Hat jemand schon mal Biden gesagt, dass er vier Jahre Zeit hat, das Land an die Wand zu fahren?? Er muss das nicht alles in einer Woche machen.“

Nein, Biden wird keine vier Jahre bekommen, wenn er so weitermacht.

Und er wird so weitermachen, denn die Agenda, die es zu implizieren gibt, soll in vier Jahren vollendet sein.

Clinton nun bitte durch Biden ersetzen.

Biden wird wahrscheinlich auch keine vier Monate bekommen.

Die Militärs, die sich immer noch in großer Zahl in Washington DC aufhalten, wollen irgendwann handeln müssen. Wenn den Amerikanern noch mehr weggenommen wird, was sie schon besaßen, dann könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen.

Trump hat nicht umsonst Militär und Law Enforcement gestärkt. Sie werden Trumps Mission erfüllen, damit Amerika zu einer neuen Freiheit finden kann und der Sozialismus in unserer Zeit in seine Grenzen verwiesen wird.

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“ Diese Erkenntnis kam den Indianern Mitte des letzten Jahrhunderts.

Denn wir sind die, die dafür sorgen, dass eine neue Zeit eingeleitet wird, bei der man heute schon wahrnehmen kann, dass sich ein neues Bewusstsein bildet, bei dem die Menschen erkennen, dass sie selbst verantwortlich sind und deshalb auch selbst aktiv werden müssen, um die Werte zu erhalten, die ihnen wichtig sind.

Nur gemeinsam ist das zu schaffen, deshalb werden auch die Schranken fallen müssen, die künstlich erschaffen wurden zwischen links und rechts, oben und unten.

Es gibt nur eine Position, und das ist die der Mitte, bei der sich alle treffen, ohne dass einer seine eigene Überzeugung aufgeben muss. Wir dürfen eine eigene Meinung haben, aber wichtige Ziele sollte man immer gemeinsam angehen.

Aus dem Volk heraus bilden sich bereits neue Parzellen, die manchmal in der Gründung einer Partei enden. Das sind sehr gute Ansätze, denn es sieht danach aus, als hätten die alten Parteien allmählich ausgedient.

Wer hätte gedacht, dass ein sogenanntes Virus einmal die Welt heilen würde?

Denn alles, was daraus erfolgte, führte zu dem großen Aufwachprozess, der noch lange nicht beendet ist.

Die Mehrheit der Menschen wird nicht wirklich merken, was tatsächlich auf der politischen Bühne passiert. Sie folgen – ohne nachzudenken – dem, was die Medien ihnen vorgeben. Und auch hier wird es Veränderungen geben, denn mit dem neuen Wind, der weht, kommt die Wahrheit ans Licht und wer hier nicht mitmacht, der wird mit der Lüge untergehen.

Obama hat eventuell vor wenigen Tagen seine dritte Amtszeit bekommen, die er sich so sehr wünschte und so vorstellt: Er möchte nicht mehr im Vordergrund sein, das möge ein anderer tun. Aber eine dritte Amtszeit, gewissermaßen leger zu Hause herumsitzen und gleichzeitig am anderen Ende einen scheinbar mächtigen Mann zu dirigieren, der dann seinen Anweisungen folgt, das wäre sein Traum.

Der könnte sich mit Biden erfüllt haben.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Aber weil es nur ein Traum ist, wird er auch irgendwann zu Ende sein und zerplatzen, wie eine Seifenblase.

Es ist erstaunlich, dass sich gerade in letzter Zeit vieles von dem bewahrheitet, was Q vorhergesagt hat. Deshalb darf man davon ausgehen, dass die Pläne für das, was wir heute erleben, schon sehr lange bestehen.

Er hat geschrieben, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt und dass die Menschen die Dinge sehen müssten, sonst würden sie es nicht glauben. Erst dann könnte der nächste Schritt gegangen werden und erst dann könnte man diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die sich schon lange der Gerechtigkeit entziehen.

4951 Q Wie zeigt man der Öffentlichkeit die Wahrheit

Er spricht hier davon, dass man der Öffentlichkeit die Wahrheit zeigen muss.

Also nicht nur darüber sprechen, sie müssen es selbst erkennen. Zum Beispiel durch das schlechte Beispiel, das Biden gerade gibt. Q schreibt, dass man die nächste Wahl nach Trump sichern müsste und dazu müssten die ausländischen Beeinflussungen und die Korruption beseitigt sein und es müsste eine ID-Identifikation für jeden Wähler geben.

„Es musste genau so geschehen. Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.“

FISA würde der Anfang sein und genau diese Veröffentlichungen begannen mit dem DNC Ratcliffe. John Solomon soll noch mehr Material besitzen, offenbar haben einige vertrauenswürdige Journalisten im letzten Moment noch einiges bekommen.

Deklassifiziert und veröffentlicht: Wie der Russen-Hoax entstand

Die ersten Anklagen sollen dann der „Beginn“ sein.

3921 QAnon FISA ist der Beginn der Anklagen

Gewissermaßen der Anfang vom Ende.

Außerdem gibt es noch Material von Virgina Giuffres Prozess gegen Ghislaine Maxwell, die offenbar Epstein dazu nutzte, um Material zu sammeln, mit dem gewisse Besucher seiner Etablissements unter Kontrolle gehalten werden konnten. An wen sie das weiterreichte, ist nicht bekannt. Vermutet wird hier der Mossad, mit dem bereits ihr Vater in Verbindung gestanden haben soll. Maxwell wäre somit die Fädenzieherin hinter Epstein und damit durchaus mindestens gleichwertig als Informationsquelle. Sie ist derzeit inhaftiert.

Wenn Biden also gerade macht, was er macht, dann ist das sicherlich schmerzlich, aber er entlarvt sich damit selbst und die, die hinter ihm stehen und das alles einfädeln. Das ist wohl Teil des Plans. Läuft.

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

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Vielen Dank!

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