Selbst Antifa und BLM wollen Biden nicht

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Es gibt einige sehr merkwürdige Besonderheiten bei der „Biden-Inauguration“. Dass wir das in Gänsefüßchen setzen, hat einen Grund.

 

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Diese ganze Amtseinführung war wahrscheinlich die merkwürdigste, die Amerika je erlebt hat. Warum musste man den „beliebtesten Kandidaten für ein präsidiales Amt“ denn so sehr beschützen? 25.000 Sodaten sollen in DC am Tag der Amtseinführung gewesen sein. Das Kapitol musste mit Stacheldraht und hohen Zäunen gesichert werden.

Warum, wenn er doch so beliebt ist?

Wo waren die vielen Hundertausend Menschen, die immer zur Einweihung eines neuen Präsidenten kommen? Stattdessen gab es ein Fahnenmeer aus bunten Flaggen. Es war noch nicht einmal die amerikanische Flagge, sondern nur farblich passende bunte.

Wo waren die Salutschüsse, die es immer gibt, wenn ein neuer Präsident ins Weiße Haus zieht? Und warum drehten so viele Soldaten dem Autocorso den Rücken zu, als Biden an ihnen vorbeifuhr.

Biden motorcade

Und so sieht es Biden, der an ihnen vorbeifährt. Einige schauen nach vorn, aber viele drehten sich um. Es kann natürlich auch einfaches Desinteresse am „beliebtesten Präsidenten aller Zeiten“ sein, wenn man allein die 84 Millionen zählt, die ihn angeblich gewählt haben sollen.

Wissen sie mehr, als sie sagen dürfen?

Ein Interview uns aufhorchen. Da fiel der Satz, dass es einen friedlichen Übergang zu einer militärischen Regierung gäbe. Wir dachten zuerst, wir hätten da etwas Falsches gehört, aber inzwischen ist es klar: Es war genau so gemeint.

Wenn die Amerikaner vom Übergang der einen in die andere Regierung sprechen, dann sprechen sie von einer Übertragung der Macht von einem zum anderen.

Hat das Militär im Wesentlichen bereits übernommen, aber die „Biden-Administration“ hat es noch nicht so richtig mitbekommen und darf offenbar noch regieren? Immerhin bekommen sie immer noch keine sensiblen Informationen aus dem Verteidigungsministerium. Das sollte sie aufhorchen lassen.

Es sieht nicht danach aus, als würde Biden sich lange halten können.

Er wird bereits jetzt von vielen als ein illegitimer Präsident gesehen und das Militär ist nicht auf seiner Seite, sondern scheint eher gegen ihn zu arbeiten.

Wenn das der Fall ist, dann steht die USA derzeit tatsächlich eher unter einer Militär- als unter einer Biden-Administration.

Am Tag danach erscheinen noch mehr Nationalgarden.

Wenn sie sich mit dem Rücken gegen ihren neuen Präsidenten stellen dürfen, dann können sie nicht von ihm gerufen worden sein.

Denn dem höchsten Befehlshaber der Nation gegenüber, dem Präsidenten, zeigt man Gesicht.

Denn dass Biden – oder wer immer hinter ihm steht – ein strenges Regime führen will, das merkt man bereits. Dennoch – er scheint dabei nicht allein zu sein.

Obama: Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Zitat aus obigem Beitrag:

Obama freut sich bereits darauf, wieder gehört zu werden und insbesondere auf jemanden, der seinen Befehlen klaglos folgt.

Das haben wir uns nicht ausgedacht, sondern das sagt er im unten stehenden Clip genau so:

Er spricht hier tatsächlich von einer dritten Amtszeit, von der er träumt. Aber normalerweise würde er immer sagen [aha, er spricht also öfter darüber], es würde ihm nichts ausmachen, wenn er ein „Arrangement treffen könnte“, irgendwo in seinem Basement zu sitzen, leger angezogen, Hauptsache, er könnte die [politische] Linie vorgeben. Jemand anderer, so eine Art Frontmann hätte dann einen Knopf im Ohr, mit dem er mit ihm kommunizieren könnte und der würde dann tun, was er, der Mann im Keller, sagt.

Ja, das ist wahrlich eine direkte Kommunikation!

Wäre da sein Ex-Vize, Joe Biden, nicht der ideale Partner?

Offenbar klappt die Kommunikation bereits … naja, einigermaßen.

Nach der Einweihung wurde Biden im Kapitol gesichtet, als er an den Militärs vorbeilief, sie keines Blickes würdigte aber etwas murmelte, was er offenbar in seinem Ohrstecker hörte:

„Salute the marines!“. Er tat es nicht. Er sprach es.

Der tiefe Staat hat gut gewählt, denn Joe, macht, was man ihm sagt. Aber er versteht es nicht immer.

Wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, bis wir hier zum letzten Akt kommen, aber Geduld ist gefragt und einigen reicht es bereits jetzt: Der Garde.

Gestern hat er Tausende der Nationalgarden aus dem Kapitol geworfen, die sich dort ausruhen wollten. Sie mussten in ein kaltes Parkhaus mit nur einer Toilette ziehen.

Nach dem Rauswurf aus dem Kapitol sitzen und liegen übermüdete Soldaten im Parkhaus inmitten vom Lärm der Autos die kommen und gehen

Nachdem die Männer und auch einige Frauen zwei Wochen lang mit wenig Schlaf auskommen mussten, als sie das Kapitol bewachten, fühlten sie sich durch den unerwarteten, abrupten Rauswurf verraten.

Damit kennt sich die „neue Regierung“ gut aus.

Offenbar lässt man Biden noch gewähren und den Diktator spielen.

Aber – Trump hat versprochen, dass das Beste noch kommen wird. Er sagte das sehr eindringlich.

Dieser Präsident hat seine Versprechen immer so gut gehalten, wie es geht. Viele übersehen hier leider, dass vieles auch vom demokratischen Kongress verhindert wurde.

Möglicherweise wird das Militär sich jetzt um das kümmern, was Trump den „swamp“ nannte, den er trocken legen wollte. Er hat sehr gut vorgearbeitet und konnte geduldig das bestmögliche Ergebnis abwarten, das wahrscheinlich nur mit einer vollendeten Einweihung gegeben ist. Demnächst gibt es auch noch einige Deklassifizierungen. Wir werden darüber berichten.

Ansonsten können wir hier nur zuschauen, wie es weitergehen wird. Der Plan zum jetzigen Geschehen scheint schon sehr lange ausgedacht worden zu sein und wird sich dann sicherlich nach und nach entfalten.

Im Gegensatz zu einigen, die glauben, Trump wäre nur der Starter gewesen ist, der den Weg vorgibt und dann abtritt, glauben wir, dass er das, was er begonnen hat, auch vollenden möchte. Trump ist niemand der aufgibt. Schon gar nicht, wenn er gewonnen hat.

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