Die Demokraten haben alles gegeben, aber Trump rüstet sich bereits zum Kampf

Donald Trump hatte dieses Meme vor einiger Zeit bereits auf Twitter gepostet. Der Account existiert nicht mehr. Der Präsident wurde noch während seiner Amtsperiode von Twitter dauerhaft gesperrt, als er anfing, über Wahlbetrug zu schreiben.

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Der Hauptgrund, weshalb in den Medien und auch sonstwo stetig behauptet wird, es gäbe keinen Wahlbetrug, ist der, dass sie das an den Gerichten festmachen und behaupten, dort hätte Donald Trump bis jetzt jedes einzelne Verfahren verloren.

 

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Das ist falsch und entlarvt nur einen wirklich schlecht oder gar nicht recherchierenden Journalisten. An dieser Stelle wollte George Stephanopoulos von ABC zum Beispiel Senator Rand Paul festnageln.

„Sind Sie der Meinung, dass es keinen Wahlbetrug gab?“

Rand Paul musste nicht lange überlegen und antwortete, indem er ihm erklärte, dass die Gerichte offenbar keine große Lust hatten, sich in politische Angelegenheiten zu mischen und deshalb einfach die Klagen nicht annahmen. Daher konnte gar nicht offiziell festgestellt werden, ob es nun einen Wahlbetrug gab oder nicht.

Verloren wurde da gar nichts.

Das Interview ging über 7 Minuten und George Stephanopoulos hatte bis zum Ende diesen einfachen Kontext nicht verstanden, sondern beharrte weiter darauf, dass Paul endlich mal Ja sagen sollte.

Er tat das nicht.

Rand Paul, kein Jurist wie so viele im Kongress, sondern ein Augenarzt, ist ein brillanter Rhetoriker und wenn die Republikaner einen Filibuster benötigen, dann nehmen sie ihn und keinen anderen. Er hat bereits bewiesen, dass er in der Lage ist 13 Stunden am Stück nicht nur zu reden, sondern dabei auch noch intelligent zu argumentieren. Dem Moderator hat er es wirklich hinreichend erklärt, aber der hörte entweder nicht hin oder verstand es einfach nicht.

Trump hat nicht verloren, keinen einzigen der Fälle.

Die Gerichte haben ihm und anderen gar nicht erst die Möglichkeit eingeräumt, einen Fall zu schildern. Sie behaupteten einfach, dass der Antragsteller nicht klageberechtigt sei. Das bedeutete in jedem Fall, dass das Gericht es vermied, sich die Beweislage überhaupt anzuschauen. Kein einziges Gericht zeigte somit überhaupt kein Interesse, an der Aufklärung eines möglichen Wahlbetrugs mitzuwirken, obwohl das doch eigentlich ihre Aufgabe wäre.

Hier ist das Interview, deutsche Untertitel sind möglich:

„Die Wahl 2020 wird als der wohl größte Betrug der Weltgeschichte in die Geschichte eingehen.“

Das schreibt der Gateway Pundit. Der „ungeheuer populäre Amtsinhaber, Donald Trump, gewann das Rennen leicht mit einem Erdrutschsieg, als dann plötzlich mehrere  Staaten aufhörten, zu zählen. Am Ende drehte sich die Wahl zugunsten von Joe Biden.“

Genau so war es. Über Nacht flossen Hundertausende Stimmen zu Biden, nachdem Trump in all den fraglichen Staaten sehr weit vorn lag und quasi bereits unaufholbar war.

Das Erstaunliche war, dass Biden danach in allen Staaten, welche die Auszählung unterbrochen hatten, zum Sieger ausgerufen wurde.

Es kam sogar vor, dass Biden über Nacht in einem der Staaten weit über 100.000 Stimmen bekam, Trump aber keine einzige. Das ist, statistisch betrachtet, schlicht und einfach mehr als unwahrscheinlich.

Republikanische Gouverneure und auch republikanische Richter, die Trump einst selbst unterstützt und nominiert hatte, machten dort mit und reagierten ganz im Sinne der Gegenseite auf die kommende Klageflut mit Nichtbeachtung. Gouverneure echoten, es gäbe keinen Wahlbetrug.

Der Oberste Gerichtshof in DC, mit drei von Trump eingesetzten Richtern, war hier keine Ausnahme: Alle drei votierten mit den Demokraten gegen eine Annahme einer texanischen Klage, während zwei Richter, die von Vater und Sohn Bush nominiert wurden, die Klage gerne angenommen hätten.

Wie es überall zu solch einer Einigkeit kommen konnte, muss irgendwann einmal aufgearbeitet werden.

Denn die Gerichte wussten alle, dass ihre Verweigerung, die Klage anzunehmen, dazu führen würde, dass Biden eventuell unrechtmäßig gewinnen würde, wenn sie nicht dabei helfen würden, das Thema aufzuarbeiten.

Bernie Sanders an Bidens Inauguration

Die Demokraten hatten im Vorfeld bereits Bernie Sanders, der im Frühjahr 2020 noch weit vor Biden lag, aus dem Rennen geholt und es passierte genau das gleiche, wie 2016, als er weit vor Clinton lag. Plötzlich und völlig unerwartet bekam Clinton alle Stimmen und Bernie wurde Millionär.

Diesmal: Plötzlich und unerwartet wurde der weit abgeschlagene Joe Biden zum Liebling der Wähler und Bernie verschlug es auf die hinteren Plätze.

Sein Gesicht, als er feststellte, dass nun auch Biden ihn überholt hatte, sprach Bände. Er hatte wahrscheinlich gerade ein Déjà-vu.

Seine Haltung bei der Inauguration konnte kaum ablehnender sein. In späteren Interviews erklärte er, er habe einfach nur gefroren.

Unter  „bernie mittens“ findet man viele Bernie-Memes. Alle sehr nett und lustig. Wer weiß, eventuell wäre wohl er der Kandidat der Demokraten gewesen, wenn nicht mal wieder etwas dazwischen gekommen wäre.

Wenigstens seine Fäustlinge wollen nun viele haben, aber für die Dame, die sie ihm gestrickt hatte, war das wohl nur ein Liebesdienst und sie hat keine Zeit, andere zu bestricken, ließ sie mitteilen. Sie bittet daher, man möge vor weiteren Anfragen absehen.

Diese Einigkeit, Trump auflaufen zu lassen,  kann kein Zufall sein.

Anwältin Sidney Powell, die sehr viel selbst ermittelte und etliche Klagen eingereicht hatte, sprach hier offen von Korruption und auch der Angst der Richter, die bedroht werden würden.

Es folgt eine aktuelle Liste von Gerichtsverfahren, bei denen in 72 Fällen von illegaler Stimmabgabe die Rede war.

Die Beweise dazu wurden erbracht. Keines der Gerichte war daran interessiert. Zehntausende von Eidesstattlichen Erklärungen amerikanischer Wähler waren – vorerst – umsonst. In manchen Ländern versuchte zumindest der Senat, das Wahlergebnis zu ändern, nachdem ihm die Beweise vorgelegt wurden. Vergeblich.

In 45 Fällen ist  Präsident Trump der Kläger gewesen
In 34 Fällen haben andere geklagt
In 2 Fällen war Präsident Trump der Beklagte
30 Fälle sind noch aktiv
Die Zahlen können sich ändern, da die Liste ständig aktualisiert wird.

Viele der amerikanischen Wähler sind wütend.

Manche sind auch verzweifelt, wenn sie daran denken, dass eventuell ihre abgegebene Stimme dazu benutzt wurde, sie einem anderen Kandidaten zu geben, wie es bei dieser Wahl mehrere Hundertausend Mal geschehen sein soll. Eine fast 90-jährige alte Frau weinte vor der Kamera, als sie daran dachte, dass man ihre Stimme eventuell missbraucht haben könnte.

Rand Paul sprach im Interview auch ganz offen von Toten, die immer wieder wählen, von Illegalen, von Mehrfachwählern und dass keines der Gerichte sich das anhören wollte.

Stephanopoulos winkte ab, das sei doch bekannt und käme immer wieder vor. Offenbar war das für ihn eine Bagatelle. Aber es waren in manchen Staaten so viele, dass es allein dadurch zu einer Umkehr des Wahlergebnisses gekommen wäre.

Der Moderator beharrte darauf, dass doch alle Staaten die Wahl anerkannt hätten. Für ihn ist damit der Wahlbetrug vom Tisch. Er hat nichts verstanden.

Bedauerlicherweise hatte Trump auch keine Unterstützung von William Barrs Justizministerium erhalten.

Das FBI, die das hätten untersuchen können, schwieg ebenfalls beherrlich. Selbst Mike Pence übernahm die Ergebnisse der Abstimmung der Wahlmänner vom 14. Dezember 2020 und war der Meinung, dass er als Vizepräsident kein Recht habe, darüber zu entscheiden.

Bei dieser Wahl stand der Sieger ganz offensichtlich schon am Anfang fest und das sollte Joe Biden sein und niemand anderes.

Die Demokraten haben alles gegeben, aber Trump rüstet sich bereits zum Kampf. Er baut in Florida sein neues Headquarter und betreibt von dort aus bereits Politik. Er kam nicht allein, denn einige seiner engsten Verbündeten aus dem Weißen Haus begleiteten ihn. Was dort im Detail vorbereitet wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Aber da Trump sagte, er komme wieder, ist davon auszugehen, dass dies wohl eines der wichtigen Themen sein wird.

Er ist weiterhin in der Politik aktiv und unterstützt ganz offiziell bei Wahlen seine Lieblingskandidaten. Genau so, als wäre er noch Präsident. Nach eigenen Angaben, wurde das Büro errichtet, um die Interessen der Vereinigten Staaten voranzubringen und Trumps Agenda weiterhin zu unterstützen.

Manche meinen, er sei noch immer Präsident und Biden sei nicht legitim. Das wäre der Fall, wenn Trump die Wahl 2020 gewonnen hätte.

Der einfachste Weg, das aufzuklären ist wahrscheinlich der über die Gerichte. Sie müssten dann allerdings bereit sein, die Klagen anzunehmen. Vieles könnte sich dadurch releativ schnell klären und gegebenenfalls ändern.

Auch Senator Rand Paul ist der Meinung, dass dies ein immer noch gangbarer Weg sei. Der Oberste Gerichtshof sei noch nicht aus dem Spiel.

Interessant ist, dass der Vorsitzende Richter, Justice John Roberts, diesmal das Impeachment-Verfahren nicht leiten möchte und somit ein demokratischer Jurist, der dem ultralinken Flügel seiner Partei zugeordnet wird, diese Aufgabe übernommen hat.

Die Impeachment-Manager haben bereits die Artikel, also die Klage, dem Senat übergeben und der kam bei einer ersten Abstimmung, angestoßen durch Rand Paul, mit 45 Stimmen der Republikaner zu 55 übrigen Stimmen zum Ergebnis, dass der ganze Vorfall nicht von der Verfassung gestützt wird.

Es wird trotzdem weitergehen.

Fünf der republikanischen Senatoren haben somit gegen Trump und mit den Demokraten gestimmt. Um den Präsidenten zu impeachen, benötigt man aber mindestens 17 republikanische Senatoren, welche die Demokraten unterstützen.

Es dürfte ziemlich klar sein, dass dieses Verfahren wieder so ausgehen wird, wie das letzte, das lediglich ein Ablenkungsmanöver gewesen sein soll.

Damals war es das Virus, was ist es heute? Es muss ja einen Grund haben, weshalb die Demokraten sich die Mühe machen, aussichtslose Verfahren zu eröffnen.

Ablenkung von Bidens Agenda? Oder Ablenkung vom Thema Wahlbetrug, das noch lange nicht vom Tisch sein dürfte.

Aber selbst dann, wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten würde, dass 17 von 50 republikanischen Senatoren der Meinung sind, dass Trump impeached werden sollte und damit die 2/3 Mehrheit hergestellt wurde, die dafür erforderlich ist, dürfte das kein Problem sein, wenn sich herausstellen sollte, dass Biden nicht der vom Volk gewählte Präsident sein sollte.

Warum also sträuben sich die Demokraten gegen eine Aufarbeitung der Wahl, wenn sie doch so sicher sind, dass es keinen Wahlbetrug gegeben hat?

Innerhalb einer Woche hätte man dann Klarheit und das Thema wäre vom Tisch. Man muss kein ausgebildeter Kriminalbeamter sein, um hier Verdacht zu schöpfen und nachhaken zu wollen, um zu sehen, was die andere Seite zu verbergen hat.

Wovor haben die Demokraten also Angst, dass sie sich so vehement dagegen wehren?

Die Antwort kann doch eigentlich nur lauten: Sie wissen, dass die Argumente der Gegenseite schlagkräftig sind und sehen in der ewigen Wiederholung der Verneinung nun den einzigen Ausweg, den sie noch haben um aus dieser Sache heil herauszukommen.

Wird auf Dauer nicht klappen.

Denn die Gerechtigkeit siegt letztendlich immer. Wahlunterlagen müssen 22 Monate lang aufbewahrt werden. So lange haben die Republikaner noch Zeit, eine Klärung herbeizuführen.

Aber ein politisch weiterhin aktiver Donald Trump wird nicht so lange warten wollen, um zuzusehen, wie das, was er in vier Jahren erreicht hat, Stück für Stück demontiert wird. Er wird Möglichkeiten finden oder bereits gefunden haben, um zu handeln. Und wenn es über den verlängerten Arm des Militärs geschieht, das offenbar mit dem Entsenden von Truppen in den Nahen Osten schon wieder für neue Kriege vorbereitet wird.

Frieden kann man nicht mit Krieg erreichen.

Niemand weiß das besser als Soldaten. Deshalb hat Bidens Agenda keine Zukunft. Denn die Zeiten haben sich geändert. Viele Menschen, deren Agenda Frieden heißt, versammeln sich inzwischen wieder im realen Leben, also offline, wo sie gesehen werden und stehen gemeinsam auf für eine neue Weltordnung – ohne Hass, ohne die ewigen Krieg.

Trump hat vorgemacht, wie es geht und dass es geht. Sogar die demokratischen Wähler unterstützen seine Friedensbemühungen und finden die gut. Das ist ein neuer Anfang.

Die alte Garde hat ausgedient. Ein neuer Wind weht.

Die Zukunft heißt Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Das ist die Agenda der Menschen, die genug von machtbesessenen Herrschern haben, die sie nie gewählt haben und von jenen, die denen, die immer reicher und mächtiger werden wollen, dienen.

Für eine Weile müssen wir uns wohl noch anschnallen, da die Fahrt in eine neue Zukunft vielleicht noch etwas „rumpelig“ sein könnte. Aber das kann nur vorübergehend sein, denn am Horizont sieht man bereits die Sonne aufgehen. Millionen kann man man nicht wegtragen, wenn sie wieder auf die Straße gehen, denn das haben sie vor.

Die Ära der ersten friedlichen, weltweiten Graswurzelbewegung steht erst am Anfang.

Die Hopi warteten auf Menschen, die den Wandel bringen würden, damit die Erde in die 5. (Bewusstseins-)Welt aufsteigen konnte. Das Warten hat ein Ende. Sie haben erkannt, dass sie und damit die heutigen Menschen es sind, auf die sie lange warten mussten. Jetzt sind sie da und vieles wird sich ändern. Die Menschen sind bereit, für das, was die Indianer „den Aufstieg“ nannten.

Nicht, dass es leicht sein wird. Aber wir sind bereits mittendrin. Donald Trump hat auf den Start-Knopf gedrückt und der ist nicht mehr auszuschalten.

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