Sara Carter: Wer regiert wirklich im Weißen Haus?

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Kamala Harris jedenfalls ist es nicht, denn die soll gerade ziemlich wütend sein, weil sie nichts von einem Angriff auf Syrien gewusst haben will. Und auch Biden dürfte
sich wundern, wenn er heute die New York Times aufschlägt.

 

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Frau Harris übernimmt wohl inzwischen Aufgaben, wie das Telefonieren mit ausländischen Politikern auf höchster Ebene, aber sie habe dennoch vom Angriff auf Syrien nichts gewusst, behauptet Jack Posobiec. Seine Quelle aus dem Weißen Haus liefere immer wieder zuverlässige Informationen.

Posobiec ist ein bekanntes Gesicht des Senders OANN, einem der beiden Medienkanäle, denen Donald Trump noch vertraut, nachdem Fox News bei der Wahl 2020 gezeigt hat, auf wessen Seite sie wirklich stehen. Es war nicht die von Trump.

 

JP: Kamala Harris wurde nicht vor der syrischen Bombardierung informiert und ist sehr verärgert darüber, dass sie man sie übergangen hat, von einem WH-Beamten.

Donald Trump Jr. fragt, ob Biden von dem Angriff wusste.

Die New York Times, die genau wie die Washington Post nachweislich immer wieder von  Whistleblowern aus den höheren Rängen [bekannte Namen: Stellv. Justizminister Rod Rosenstein, FBI-Direktor James Comey, Vize-FBI-Direktor Andrew McCabe] mit internen und oft auch geheimen Informationen versorgt wird, meinte dazu, dass Biden am Donnerstagmorgen den Angriff autorisiert habe.

NYTimes:

„Biden hatte die Raketenangriffe in einem Telefonat am Dienstag mit dem irakischen Premierminister Mustafa al-Kadhimi besprochen.“

Und wieder einmal ist es der Moderator des OANN, der am Dienstag bereits postete, dass Biden Syrien im Auge hatte. Posobiec schloss übrigens mit 21 Jahren gleich zwei Studien ab: eins in Politik, das andere in Journalistik im Bereich Moderation. Er hatte im Vorfeld der Wahl auch schon für Donald Trump gearbeitet.

Eine Sache, die die Leute nicht aufgreifen, ist, wie sehr sich das Weiße Haus von Biden auf Syrien konzentriert. Sie wollen Assad und seine Generäle loswerden. Das nimmt viel mehr Zeit in Anspruch, als sie öffentlich verlauten lassen.

Die NYTimes schreibt weiter:

Biden autorisierte die Angriffe am Donnerstagmorgen, als sein Verteidigungsminister sich in einem Hotel in San Diego befand und sich auf den Besuch des Flugzeugträgers Nimitz vorbereitete, der gerade vom Persischen Golf nach Hause zurückkehrte.

Bei einer Zeitspanne von zwei Tagen gab es keine Absprachen mit Kamala Harris? Unwahrscheinlich.

Der Angriff fand um 18 Uhr abends statt, das entsprach einer Zeit von 2 Uhr morgens am 26. Februar im Zielland. Auch am Tag der Attacke gab es zwischen dem Vormittag und dem Abend keine Möglichkeit für Biden, mit Harris zu sprechen und das alles mit ihr zu koordinieren?

Mehr als unwahrscheinlich.

Journalistin Sara Carter ist der Meinung, dass man auch Harris informiert haben müsste und fragt, wer wirklich im Weißen Haus regiert. Es würde nicht den Anschein haben, als wären das Biden und Harris.

Inzwischen muss man sich wirklich fragen, ob auch Joe Biden Bescheid wusste. Am Tag des Angriffs waren die Themen seines offiziellen Kanals: Transgender, Klimakrise, Impfungen, Krankenversicherung, Maskentragen. Bis jetzt gab es keine Meldungen zum Angriff. Eigentlich müsste er die Amerikaner selbst informieren, wie untenstehend Trump im Video.

2018 verurteilte Biden Trumps Bombardierung von Syrien, die lediglich Deep State Ziele traf. Q schrieb damals kurz davor:

„Sie versuchen, einen Krieg zu beginnen.“

1080 Q Sie wollen Krieg

Sie versuchen, einen Krieg zu beginnen.
Ablenkung.
Verschiebung des öffentlichen Interesses.
Abzugsankündigung.
Chemischer Angriff.
Zufall?
Diese Leute sind krank.
Q

Der Grund war wahrscheinlich, dass Trump damals bereits die Truppen aus Syrien abziehen wollte und das angekündigt hatte.

Nach Qs Ankündigung vom 8. April, dass „sie“ – womit er die Demokraten als Erfüllungsgehilfen des Tiefen Staates meinte – einen Krieg wollten, dauerte es dann noch einmal sechs Tage, bis Trump den Angriff verkündete.

ANGRIFF AUF SYRIEN – Donald Trumps Rede an die Nation in deutscher Übersetzung

Es wurden damals im Einvernehmen mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien 59 Raketen abgeschossen und Ziele des Tiefen Staates und des IS getroffen. Es soll vorher eine geheime Koordination mit den Russen und den Syrern stattgefunden haben.

Wer Q vertraute, konnte beruhigt sein, denn er schrieb, dass es sich nur um Raketen handeln würde. Also keine Atomwaffen. ↓

1145 Q Syrien-Angriff – Es sind nur Raketen

Sie hatten also Trump unter Druck gesetzt und jubelten, als die ersten Raketen abgeschossen wurden.

Trump war allerdings sehr clever und hat diesen Angriff genutzt, um Ziele des IS und des Deep State zu treffen, die sich in Syrien niedergelassen hatten. Der IS war bald danach Geschichte, zumindest in Syrien.

Als sie dann die Ziele sahen, waren sie weniger erfreut, denn sie hatten wohl gehofft, Assad loszuwerden. Der aber war nicht Trumps Ziel. Und so schlug der Jubel um ins übliche Trump-Bashing, da der ihrer Meinung nach mal wieder alles falsch gemacht hat.

Ein Militärschlag ohne Russland im Boot zu haben, hätte damals zu einem Weltkrieg führen können. ↓

Was sind die wahren Motive des amerikanischen Präsidenten Donald Trump für den erneuten Angriff auf Syrien?

Wie sieht es heute aus? Fühlen sich die Russen provoziert?

Kamala Harris und Joe Biden musste man wohl nicht unter Druck setzen. Vielleicht waren beide tatsächlich ahnungslos und haben jetzt gezeigt bekommen, wer wirklich im Weißen Haus regiert. Das Schreiben der drei Dutzend demokratischen Abgeordneten, die Joe Biden darum baten, dass er doch bitte nicht allein die Macht des roten Knopfes besitzen möge, könnte man heute auch anders beurteilen: Man könnte ihm eine Falle gestellt haben.

Denn es scheint ziemlich sicher zu sein, dass bereits an seinem Stuhl gesägt wird.

Biden wirft Bomben auf Syrien

Es ist offenbar unklar, wer wirklich den Befehl für die Bombardierung gegeben hat.

Offiziell muss es natürlich der Commander in Chief sein, also der jeweilige Präsident, aber wenn Kamala Harris nicht involviert war und Joe Biden wahrscheinlich auch nicht vergessen hat, sie zu informieren – schließlich hat er dafür seine Mitarbeiter, die ihn erinnern könnten – wer war es dann? Auf beiden Seiten sah man bis jetzt keine offiziellen Benachrichtigungen zu dem, was heute Nacht passierte.

Interessant sind auch die Ziele, die gegen den Iran gerichtet sind. Damals, unter Trump, wurden ebenfalls iranische Ziele getroffen, die sich in Syrien eingenistet hatten, um dort ungestört weiter an ihrem Atomprogramm arbeiten zu können.

Der heutige Anschlag, wenn wir nach unserer Zeit gehen, sollte wohl zeigen, dass Amerika zukünftig auf Attacken von außen reagieren würde und man es tunlichst unterlassen sollte die Amerikanische Botschaft im Irak anzugreifen. Das betrifft natürlich auch andere Ziele im Nahen Osten.

Wer hat also tatsächlich den Befehl gegeben und wer hat wirklich das Atomköfferchen und kennt den Code?

Interessant ist der Schlusssatz der New York Times, der jemand ganz anderem sowohl diesen als auch wahrscheinlich alle noch folgenden Anschläge und sämtliche Eskalationen von Gewalt, die von diesem Weißen Haus noch ausgehen könnte, in die Schuhe schiebt:

„Der Iran hat deutlich gemacht, dass er beabsichtigt, weitere Vergeltung für den amerikanischen Drohnenangriff in Bagdad im Januar 2020 zu üben, bei dem ein hochrangiger iranischer Kommandeur, Generalmajor Qassim Suleimani, und ein hoher irakischer Sicherheitsbeamter getötet wurden.“

Und nein – Donald Trump ist für diesen und weitere Anschläge der Biden-Administration nicht verantwortlich.

Aber Obama und Biden, die zusammen sieben Kriege führten, bei denen Millionen von Leben zerstört oder gar ausgelöscht wurden, sind verantwortlich für dieses Pulverfass, bei dem Trump bis zum Schluss versucht hatte, es zu entschärfen.

Der militärisch-industrielle Komplex, ein großer Teil des Tiefen Staates, freut sich, denn wenn das so weiter geht, dann gibt es endlich wieder Aufträge.

Aber – wenn der Plan so gut ist, wie Steve Pieczenik behauptet, die USA sich in einem Militärputsch befindet und Trump immer noch Präsident sein sollte – dann freuen sie sich allerdings zu früh. Man wird nicht zulassen, dass es zu einem größeren Krieg kommt.

„Wir befinden uns in einem Militärputsch. Trump ist immer noch Präsident!“

Übrigens waren es nur sieben 500 kg Bomben, die leere Lagerhallen getroffen haben sollen. Es wird immer mysteriöser.

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