Sensationelle Entwicklung in Arizona! Wahlergebnisse von 2020 werden umfassend überprüft!

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Arizona beginnt, sich zu wehren. Senatoren wollen die Wahl von einem unabhängigen Gremium untersuchen lassen. Gründlich. Es geht schon lange nicht mehr nur noch um Trump und weitere vier Jahre, sondern um die Integrität der nächsten Wahlen in den USA.

 

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Das jedenfalls sagen sie.

Wie viele andere, dürften sie aber bereits enttäuscht auf die ersten Tage der Biden-Administration zurückblicken. Deshalb könnte ihr Beispiel Schule machen, sollten sie Erfolg haben.

Das China-Virus, das laut Joe Biden, der nun auch noch „korrekte Sprache“ vorschreibt, nun nicht mehr so heißen darf, war der Steigbügel für viele Veränderungen. Weltweit. Zitat:

„Offenbar möchten die neuen Leute im Oval Office die Kontrolle über das Denken und Sprechen ihrer Beamten und Angestellten erlangen. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Rassismus und „Fremdenfeindlichkeit“ hat Biden ihnen per Dekret verboten, COVID-19 als „China-Virus“ oder zu bezeichnen, da das unsensibel gegenüber Asian-Amerikanern wäre.“

In den USA konnten aufgrund der „Corona-Pandemie“ die Demokraten im Kongress, unter der Leitung von Nancy Pelosi, gegen den Willen des Präsidenten beschließen, dass man aufgrund einer „Infektionsgefahr“ dem Wähler nicht zumuten könnte, ein Wahllokal zu besuchen.

Die Folge war, dass man Einladungen zur Briefwahl erhielt.

Manche Single-Haushalte erhielten gleich vier oder fünf, da die USA kein zentrales Meldesystem hat und bereits Verstorbene oder ehemalige Bewohner, die schon längst umgezogen waren, auch noch eingeladen wurden.

Wenn jemand es gewollt hätte, dann wäre es möglich gewesen, für alle diese Personen, egal ob tot oder lebendig, Wahlunterlagen anzufordern. Viele haben das offenbar auch getan.

In einigen Bezirken hätten allein diese ungültigen Stimmen ausgereicht, um Trump den Wahlsieg zu sichern.

Aber da gab es noch die Dominion-Wahlmaschinen, die es offenbar leicht machten, Wählerstimmen vom einen abzugreifen, um den anderen Kandidaten damit zu beglücken.

So soll es bei Biden gewesen sein und 2016 auch bei Clinton.

Damals gab es kleine Clips auf YouTube, die verzweifelte Wähler noch posten durften, die eigentlich die Republikaner wählen wollten, aber dann sprang es einfach auf die Demokraten über – und damit zu Clinton.

Diese letzte Wahl soll nun die schlimmste aller Zeiten gewesen sein.

Allerdings wird auch zum ersten Mal im größeren Umfang der Wahlbetrug hinterfragt, da es einige statistische Unmöglichkeiten gibt, die dringend beachtet werden sollten.

Zum Beispiel, dass Staaten, in denen Trump bereits haushoch gewonnen hatte, plötzlich über Nacht Stimmen an Biden verschoben haben. Zudem bekam Biden mehr als 100.000 Stimmen auf einmal! und Trump bekam keine einzige. Oder es wählten mehr Menschen eines Bezirks als wahlberechtigt waren. Oder es kamen mehr Briefwahlstimmen zurück, als versendet wurden. Oder die Stimmzettel unterschieden sich, was aber nicht möglich sein konnte, da sie nur in einer bestimmten Druckerei im Inland hergestellt werden durften. Hier geht man davon aus, dass „man“ vorsorglich in China nachdrucken ließ. Das ließe sich auch sehr leicht an der verwendeten Tinte oder dem Papier nachweisen.

Man muss schon sehr naiv sein, um hier keine Unregelmäßigkeiten zu erkennen.

Das alles will die republikanische Senatspräsidentin von Arizona, Karen Fann, nun noch einmal gründlich überprüfen lassen.

So gab der Arizona State Senat am Freitag bekannt, dass er seine eigene unabhängige, qualifizierte, forensische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft anheuerte, um die 2020er Präsidentschaftswahlergebnisse zu analysieren. Dies geschieht zunächst im Maricopa County, einem der kritischsten bei dieser Wahl.

Der Senat wählt eine eigene qualifizierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Durchführung einer forensischen Prüfung der Wahlergebnisse in Maricopa County

Senatspräsidentin Fann gab heute bekannt, dass der Senat des Bundesstaates Arizona eine unabhängige, qualifizierte, forensische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beauftragt hat, die Wahlergebnisse 2020 in Maricopa County zu analysieren.

Präsidentin Fann:

„Es gibt zwei Hauptgründe, warum wir entschieden haben, dass der Senat eine eigene unabhängige Wirtschaftsprüfungsfirma benötigt. Der Senat hat immer wieder einen Prüfer gefordert, der von der U.S. Election Assistance Commission (EAC) zertifiziert ist. Wir haben nun erfahren, dass die EAC keine Wirtschaftsprüfer als solche zertifiziert. Der andere Hauptgrund ist, dass der Umfang der Prüfung breiter sein muss als von den Anbietern des Bezirks vorgeschlagen wurde. Unsere Firma wird alles durchführen, was wir in den Vorladungen gefordert haben. Wir müssen das Vertrauen zurückgewinnen, dass die gemeldeten Wahlergebnisse so sind, wie die Stimmen rechtmäßig abgegeben wurden. Das forensische Audit des Senats wird Genauigkeit und Detailgenauigkeit in den Prozess bringen und damit die Integrität des Wahlprozesses wiederherstellen.“

Der Vorsitzende Senator des Justizausschusses, Warren Petersen:

„Maricopa County hat zwei Unternehmen ausgewählt, um diese Wahl zu überprüfen. Leider erfüllt ihr begrenzter Umfang nicht die Forderung unserer Vorladung, die eine tiefgreifende forensische Prüfung forderte. Wir müssen mehr tun, als nur die Maschinen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie funktionieren. Wir müssen die Stimmzettel und Wahlscans auf Anomalien überprüfen. Wir müssen uns die Maschinen ansehen, um zu sehen, ob es irgendwelche Manipulationen gab. Wir müssen sicherstellen, dass es keinen Fernzugang oder lokalen Zugang gab, der Änderungen an den Ergebnissen vorgenommen hat. Ich bin dankbar, dass die Präsidentin eine Firma ausgewählt hat, die diese Arbeit machen wird. Nur dann werden unsere Wähler Vertrauen in die Ergebnisse der Wahl haben.“Quelle

Solange Trump im Weißen Haus war, hat man sich dagegen gewehrt und zugelassen, dass ein eventuell illegitimer Präsident an die Macht kommen konnte.

Nun ist Biden da und das Entsetzen breitet sich im Land aus. Er hat nicht nur bereits in den ersten beiden Tagen um die 70.000 Arbeitsplätze vernichtet, sondern auch Milliardengräber errichtet, indem er nicht nur den Bau der Mauer stoppte, sondern auch die Keystone Pipeline. Die USA muss nun wieder Energie importieren, über sehr lange Wege und Schiffe, die bekannt sind als die größten Umweltverschmutzer. Dabei ist Biden doch gerade wieder dem Pariser Umweltabkommen beigetreten und wirbt für die Sauberkeit der Luft.

Offenbar haben Biden und seine Hintermänner nichts verstanden.

Deren Agenda scheint die Zerstörung eines von Trump aufgebauten, einst blühenden Amerikas zu sein und so geht Biden wunschgemäß rücksichtslos vor und benimmt sich harsch gegenüber seinen Gegnern.

Im Hintergrund wird inzwischen Obama vermutet, der ja unbedingt noch eine dritte Amtszeit haben wollte, bei der er gar nicht sichtbar werden müsste. Es würde ihm genügen, die Fäden zu ziehen. Er schwärmte davon, dass der, den er dirigierte, einen Knopf im Ohr habe.

Hier träumt er davon:

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

So kam es, dass Biden bereits vor der Kamera murmelte, er wüsste gar nicht, was er da unterschreibt, aber er täte es trotzdem.

Wie ist das möglich, dass der scheinbar „mächtigste Mann der Erde“ keine Ahnung hat, was er tut? Bereits im Dezember haben wir uns darüber Gedanken gemacht. Wir haben gefragt:

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Mit diesem Terminus bezeichnet man jemanden, der in ein hohes politisches Amt „gehoben“ wird, um dann anschließend an den Fäden einer „feindlichen Schattenregierung“ zu hängen und gewissermaßen deren Order auszuführen. Es ist jemand ohne Macht, aber mit dem Nimbus der Macht um sich herum.

Das kann durchaus auch seine Zuflüsterer betreffen, die ebenfalls an der Leine hängen, denn der wirklich tiefe Staat heißt ja nicht so, weil er sich zeigt. So gibt es Hierarchien, die tief nach unten gehen, in das, was Trump immer wieder „den Sumpf“ nennt, bis hin zu demjenigen, der die „stille Post“ in Gang setzt. Diejenigen, die in der Öffentlichkeit agieren, sind nicht die, die das Sagen haben.

Hat Biden was am Ohr?

Biden wollte bereits bei den Debatten vor der Wahl seine Ohren nicht untersuchen lassen, um dort nachzuschauen, ob er vielleicht „einen kleinen Mann im Ohr“ hat. Trump hatte damit keine Probleme.

Auch jetzt sieht man ihn immer wieder nervös an sein rechtes Ohr fassen, wenn er während einer Rede zum Beispiel falsche Zahlen oder Namen nennt. Prompt korrigiert er sie danach.

Screenshot_2021-01-29 Joe Biden gives first speech as president

Bei seiner Antrittsrede nach der Wahl sah man keinen sehr glücklichen „neuen Präsidenten“. Fast weinerlich sieht er hier aus. Immer wieder gehen die Mundwinkel nach unten, wie man es auch bei tiefer Verbitterung und Zorn sieht.

Wer sich in die Wolfsgrube begibt, muss offenbar mit den Wölfen heulen und ist kein freier Mann mehr.

China soll ihn in der Hand haben, die 1,5 Milliarden für Sohn Hunter lasten schwer auf seinen Schultern.

Hunter hat ihn schwer belastet. Er soll bei allem, was er, der Sohn verdient, die Hand aufhalten. Geldgeschenke vom Ausland gehören da wohl auch dazu.

Aber Joe Bidens steiler Weg nach oben ist „unkaputtbar“, wie man sieht.

Sonst säße er jetzt, trotz kaum besuchter Parkplatz-Auftritte, nicht im Oval Office und könnte mit seiner Unterschrift aus ehemals guten Deals schlechte machen.

Wird Hunter seinen Vater, Joe Biden, mit gespeicherten Daten, Bildern, Videos und eMails zu Fall bringen?

Vier texanische Repräsentanten der Demokraten bedauern inzwischen, ihn unterstützt zu haben.

Immer mehr Politiker schauen allmählich dieser neuen Regierung auf die Finger, zumal Bidens Handlungen bisher vor allen Dingen eines gewesen sind: destruktiv. Denn er baut ab, was Trump einst aufgebaut hat. Auch das Gute kommt in den Müll und das versteht man nicht. Bereits gekaufte und bezahlte Arbeiten in Milliardenhöhe werden gestoppt und die Grenzen wieder weit geöffnet.

Die Folgen sieht man bereits.

Über die südliche Grenze kommen wieder Illegale

Seine zahlreichen Executive Orders und Anordnungen scheinen Amerika wieder in die Zeit vor Trump zu katapultieren und das wollen viele Amerikaner nicht mehr. Auch etliche Politiker, klagen inzwischen gegen einige der Dekrete und drohen Biden mit weiteren Klagen, wenn er so weitermacht.

Denn das, was er tut, sei mit der Verfassung nicht vereinbar.

Während wir diesen Beitrag schreiben, erfahren wir, dass die Regierung in Myanmar (ehemals Burma) durch das Militär abgesetzt worden sein soll. Die Begründung: Die November-Wahl 2020 soll gefälscht worden sein. Der burmesische Wahlausschuss hat Wahlbetrug – wie könnte es anders sein – allerdings weit von sich gewiesen.

Klingeln da nicht die Alarmglocken? Wer hat da nicht ein Déjà vu?

Zumindest Joe Biden äußerte sich bereits besorgt, heißt es aus dem Weißen Haus und dort wird auch schon die sofortige Freilassung der Inhaftierten gefordert.

Sidney Powell, kämpferische Anwältin für „We the People“ – also für das Volk – macht indessen weiter, was sie angefangen hat.

Auch ihr Thema heißt: „November-Wahl 2020 – Wahlbetrug“. Sie schreibt auf Telegram:

„Ich möchte Sie wissen lassen, dass wir immer noch an mehreren Fronten arbeiten: www.DefendingTheRepublic.org Wir haben einen wichtigen Fall in Michigan, der von Matt Deperno begonnen wurde, unsere Anwälte arbeiten an den Problemen in Arizona, und wir sind immer noch in Georgia aktiv, wo es einen wichtigen Fall gibt. Wir werden nicht aufgeben.

Es gab massiven Betrug bei dieser Wahl an vielen Fronten, und wir werden weiter daran arbeiten, dies alles aufzudecken. Wir arbeiten auch an weiteren Fällen, wenn uns mehr Beweise vorgelegt werden.
Wir müssen uns mit der Realität auseinandersetzen, der wir gegenüberstehen.

Es liegt an #WeThePeople, #DefendTheRepublic und #RestoreTheRepublic. Unsere Arbeit hat gerade erst begonnen. Sidney“

Der November 2020 war offenbar ein „heißer Monat“.

2021 könnte als das Jahr in die Geschichte eingehen, das ein Massenerwachen in der Bevölkerung auslöste, wodurch Regierungen abgelöst wurden, die nicht mehr in die heutige Zeit passen. Weltweit.

Denn das Volk fühlt sich heute nicht mehr untertan. Es gibt auch keine einzelnen Widerstandskämpfer mehr wie damals die Geschwister Scholl und andere, sondern es sind Millionen in fast jedem einzelnen Land, die nicht mehr zu übersehen sind und oft gemeinsam auftreten.

Auch wenn die von unserer Regierung offenbar finanziell unterstützte Antifa immer wieder dazwischenfunkt, so bleiben sie dennoch friedlich. Auch wenn die Medien schreiben, sie würden die Steine werfen, so waren sie es dennoch nicht.

Und manche, denen man vorwirft, Trump-Supporter zu sein, waren einfach nur verkleidet.

Alles Presse oder warum fotografieren sie den schlechten Darsteller?

Der Mann im Kostüm, der nun auch gegen Trump aussagen möchte, wird auch gerne im Kreis der Antifa und BLM gesehen. Einer der Akteure des „Sturms auf das Kapitol“.

Hören Sie bitte genau hin:

In diesem Video beklagt sich Frau Kühnast darüber, dass die NGOs und Antifa von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen und um ihr Geld betteln müssen. Frage: Arbeitet die Antifa tatsächlich für unsere Regierung, während sie in den USA durch Trump als Terrororganisation eingestuft werden sollte? Dem Klatschen nach: ja.

Die stete Lüge wird nicht mehr zur Wahrheit, sondern immer mehr erkannt.

Wir leben in einer Zeit der Aufklärung und der weltweiten Vernetzung und erkennen dadurch immer mehr, was im Außen passiert. Wir sind via Internet live dabei, wenn Dinge geschehen und wer mit wachen Augen dabei ist, sieht, mit wie viel Bias hier oft berichtet wird, um der Bevölkerung ein ganz bestimmtes Framing zu bieten. Einen Rahmen, in den man eine Person steckt, die man entweder fördern oder fordern möchte.

Joe Biden ist der mit der Förderung, aber die Menschen erkennen inzwischen, dass sie hereingelegt wurden.

Der Hashtag #BidenLied soll derzeit der beliebteste auf Twitter sein.

Wenn noch mehr Demokraten sich die Zeiten von Trump zurückwünschen – und das könnte sehr bald sein – dann hat der Präsident gewonnen. Ob das amerikanische Militär dann genauso handeln wird, wie das im fernen Burma, wird sich zeigen. Besser wäre es, wenn die Gerichte endlich einmal eine Klage annehmen und sich die Beweise dazu anschauen würden. Es wird Zeit.

Arizona ist ein guter Anfang. Ein sehr guter!

 

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr dieses Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

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Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten ist derzeit auf Platz 1 in zwei Rubriken.


Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen.
Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen “

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