USA – Während Unschuldige die Gefängnisse füllen, spielen die Drahtzieher „teile und herrsche“, um endlich an ihr Ziel zu kommen

Heute, am 19. Februar ist die erste Sitzung des Obersten Gerichtshofs, der darüber entscheiden wird, ob sie die Klagen zu Wahlunregelmäßigkeiten von drei Staaten annehmen werden. Deren Urteil entscheidet, wie es weitergehen wird. Werden nun die wahren Kriminellen angeklagt werden oder bleibt es wieder bei einem: "Nein, der Antragsteller ist nicht klageberechtigt." Wie es möglich ist, dass die amerikanische Gesetzgebung erlaubt, sogar Menschen anzuklagen, die gar nichts getan haben, während die wahren Verbrecher auf freiem Fuß bleiben, zeigen wir Ihnen ebenfalls in diesem Bericht.

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Einige amerikanische Gesetze gehören zu den seltsamsten der Welt. So ist es dort tatsächlich möglich, einen Menschen wegen Mordes zu verurteilen, der nachweislich niemanden umgebracht hat, der noch nicht mal in der Nähe des Tatortes war oder überhaupt nur wusste, dass jemand getötet wurde.

 

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Dies passierte dem 16-jährigen Lakeith Smith, der zu 65 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil ein Polizeibeamter einen seiner Freunde erschossen hatte. Bei der Urteilsverkündung hat er ungläubig gelacht, aber inzwischen wird es ihm vergangen sein, denn die Richter waren nicht zum Scherzen aufgelegt.

Was war geschehen?

Lakeith, damals noch 15, war mit einigen Freunden auf Diebestour. Sie wurden erwischt und ein schießwütiger Polizist zielte auf sie, wobei er einen der Jungen tödlich traf.

Der beamtete Schütze wurde nicht angeklagt, weil das Gericht die Schießerei für gerechtfertigt hielt.

Angeklagt wurden stattdessen die jungen Einbrecher, welche die Schießerei durch ihre Tat provoziert hatten. Das nennt sich auf amerikanisch „Felony Murder“ [Verbrechensmörder = eine Tötung infolge einer anderen Straftat] und das gab es bis vor kurzem so ähnlich auch noch in England.

Anhand von einigen Beispielen können wir das vielleicht etwas klarer darstellen.

So wurde ein Mann als Mörder verurteilt, der sein Auto verliehen hat, mit dem die Täter dort hinfuhren, wo sie dann jemanden umbrachten.

Der Verurteilte hielt sich etliche Kilometer vom Tatort entfernt auf und hatte keine Ahnung von diesem Geschehen.

Oder jemand wurde ausgeraubt und erlitt dabei einen tödlichen Herzinfarkt. Jetzt ist der Täter kein Räuber mehr sondern ein Mörder.

Wenn der Kumpel dieses Räubers im Auto vor dem Haus wartet oder Schmiere steht, dann wird auch der wegen Mordes angeklagt.

Nur sieben amerikanische Staaten haben auf dieses Gesetz verzichtet.

In 43 Staaten muss man also damit rechnen, dass man lebenslang unschuldig im Gefängnis schmort, weil man jemandem das eigene Auto geliehen hat, der damit zu einem Ort fuhr, wo jemand durch die Schuld des Fahrers umkommt.

Gleichzeitig werden diejenigen geschützt, die die größten Verbrechen begehen.

Echte Morde an unliebsamen Zeugen, um nur einmal an den ehemaligen DNC-Mitarbeiter Seth Rich zu erinnern, der Wikileaks mit den 33.000 eMails der Hillary Clinton versorgt haben soll, bleiben oft ungestraft. Überhaupt starben um die Clintons herum immer wieder Menschen, die kurz zuvor eine „Enthüllung“ angekündigt haben, sehr oft durch Selbstmord.

Auch sollen inzwischen sämtliche Zeugen des Las Vegas Shootings tot sein.

Das sind die, die bezeugen konnten, dass es mehrere Schützen gab, nicht nur den einen. Innerhalb von 30 Tagen starben 8 von ihnen unter mysteriösen Umständen. Sie hatten alle eine Gemeinsamkeit:

Sie alle berichteten Details des Massakers, das der „autorisierten“ Darstellung widersprach. Vier von ihnen behaupteten gegenüber den Medien, dass es mehr als einen Schützen gab.

Die Erklärung zum Geschehen von Las Vegas findet sich in diesem Artikel

Mysteriöse Botschaft ‚für die, die sich Sorgen machen‘ – Der Gerechtigkeit wurde bereits Genüge getan. Du weißt es nur noch nicht.

Auch ein 42-jähriger Hilfssheriff des Parkland-Shootings ist tot.

Dieses Shooting nahm Biden gerade zum Anlass, den 2. Verfassungszusatz anzugreifen:

Biden will Amerikaner entwaffnen und verlangt vom Militär interne Säuberung

Alle vermeintlichen Attentäter solcher School-Shootings standen angeblich unter Drogen und/oder starben unter mysteriösen Umständen. Die Liste ist ellenlang und es ist immer das gleiche Muster.

Man findet ja auch öfter Ausweise an Tatorten. Wie praktisch.

Die amerikanische Öffentlichkeit spricht bei jedem dieser sich immer wieder gleichenden Fälle von einer False Flag.

Die demokratische Opposition möchte schon lange erreichen, dass die Bevölkerung ihre Waffen abgibt. Aber die Republikaner sind hartnäckig und argumentieren, dass nur eine bewaffnete Bevölkerung sich – sollte es einmal nötig sein – gegen eine korrupte und gefährliche Regierung wehren kann.

Über 220 FEMA-Camps wurden in den USA errichtet. Vielen Amerikanern macht das Angst.

Den Zustand, in dem sich ihr Land derzeit befindet, nennen sie bereits den 2. amerikanischen Bürgerkrieg. Derzeit findet er noch im Netz statt. Aber es ist damit zu rechnen, dass ein echter Bodenkrieg ausbricht, wenn die, die ihn steuern, genug Zwietracht zwischen den beiden Fronten gesät haben.

Divide et impera, teile und herrsche, das ist das Prinzip der Strippenzieher.

Das sind die Menschen, die man nie zu Gesicht bekommt. Es sind nicht die politischen Marktschreier, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit die Menschen, die über Reichtum zu Macht gekommen sind und die glauben, ihnen gehöre die ganze Welt.

So sehr sie auch an den Strippen ziehen, so sehr sich ihre Strohpuppen auch bemühen – es will einfach niemand Krieg spielen. Wenn Menschen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, dann gibt es weniger Menschen zu kontrollieren.

Viele hoffen, dass das auch so bleibt.

Corona soll bereits der dritte Weltkrieg sein, hört man inzwischen immer wieder.

Eine biologische Waffe. Jedenfalls wird das Virus so gehandelt, obwohl viele Wissenschaftler behaupten, es sei nicht weiter als ein ganz normaler Grippevirus.

Die Regierungen der Welt sehen das anders.

Die WHO hat daraus eine Pandemie gebastelt, obwohl es nicht mehr Tote als bei jeder anderen Grippe gibt.

Es sei ein Krieg, der von China ausgehe und der die ganze Welt beträfe. Unter diesem Aspekt ist Trumps Haltung gegenüber China zu erklären, der immer wieder betonte, dass China dieses Virus hätte verhindern können. Er nannte es China-Virus, ein Ausdruck, der bei Biden sehr schnell auf die Verbotsliste kam, die inzwischen immer länger wird.

Der Ruf nach einer Verurteilung der „echten Verbrecher“ wird auch immer lauter.

10 Prozent aller Verurteilten sollen unschuldig im Gefängnis sitzen, sagte Anwältin Sidney Powell. Und möge die USA auch wieder die freilassen, die ebenso unschuldig in den Gefängnissen sitzen, weil sie einem Freund das Auto geliehen haben, mit dem jemand totgefahren wurde. Diese Gesetzgebung macht irgendwie keinen Sinn.

Es gibt auch die echten Verbrechen und inzwischen über 200.000 versiegelte Anklagen.

Pädophile in Hollywood, Politiker, Wirtschaftsbosse, Bandenmitglieder sollen die Adressaten sein. Für die Räumlichkeiten wurde inzwischen gesorgt: GITMO wurde in aller Eile und ohne, dass es an die große Glocke gehängt wurde, weiter ausgebaut und soll für viele ein zweites Zuhause werden, es sei denn sie verlassen es in einem Zinksarg.

Die folgende Aburteilung durch ein Militärtribunal dürfte kurz und knapp sein, denn es gibt viel zu tun.

Biden wird das schwerlich verhindern können, was von Trump aufgebaut wurde, auch wenn er bereits angekündigt hat, dass er GITMO bis zum Ende seiner Amtszeit schließen werde. Aber – Trump ist gerade wieder in seine Kampfmontur gestiegen und wird das wahrscheinlich verhindern wollen.

Der Fall des im Juli 2019 festgenommenen Jeffrey Epstein soll so tief in die elitäre Gesellschaft hineinreichen, dass Beobachter der Szene davon ausgehen, dass die Grundpfeiler der jetzigen Weltordnung erschüttert werden.

Zu viele blieben in seiner allzu süßen Honigfalle kleben. Er hatte überall Kameras, die aufzeichneten, was mit den Kindern geschah, die er gewissenlosen Menschen zuführte.

Seine Kunden kamen von überall her, um seine „Dienste“ in Anspruch zu nehmen. Die Reichen und Mächtigen dieser Erde werden der Gerechtigkeit nicht entkommen.

Das Ablenkungsmanöver mit einer False Flag wird nicht mehr ziehen.

Trump hatte das im Frühjahr 2019 angekündigt. Durch die Blume, aber so, dass es verstanden werden konnte. Nicht noch Mal Chlorgasinszenierungen in Syrien. Es ist zu vermuten, dass Kinder starben, um es „echter“ aussehen zu lassen. Videos lassen es vermuten. Man sieht sie vorher, sitzend, und später auf der Straße. Liegend. Sie sehen nicht mehr lebendig aus. Wieviel ist ein Menschenleben noch wert?

Syrer sagen, wie es wirklich war

Jemand rief, er rieche was und man soll schnell ins Hospital gehen. Dort wurde das Kind mit Wasser übergossen und es gab Plätzchen. Ein Hospital-Mitarbeiter sagt am Ende, dass keine Chemikalien festgetellt worden waren und der Vater meinte, er habe nirgendwo in der Stadt etwas von einer Chemie-Attacke erfahren. Es war eine False Flag unter Beteiligung der Weißhelme (die sollen gerufen haben), die dann zum Angriff auf Syrien führen sollte. Trump griff dort allerdings die Deep State Adressen an und nicht den Präsidenten, Baschar al-Assad, wie man gehofft hatte. Trump hatte es durchschaut und den Angriff wurde mit den Russen abgesprochen, sodass es nicht zu einem Gegenschlag gekommen ist.

Die Amerikaner haben einen Riecher für False Flags.

Immer mehr schauen hinter die Kulissen und entdecken, dass diese Teil einer großen Inszenierung sind, um ein Ziel zu erreichen, das mindestens die Hälfte von ihnen nicht will. Sie wollen eine Nation bleiben und nicht aufgehen in anderen. Sie wollen MAGA, Make Amerika Great Again, von dem Donald Trump versprach, es zu schaffen.

Vor MAGA kommt die Aufklärung des Wahlgeschehens vom November 2020.

Gerichte müssen Klagen annehmen, Beweise anschauen und anhand der Ermittlungen klare und faire Urteile fällen.

Wahlbetrug häbe es in den USA schon immer gegeben, behaupten die Kritiker, die das lächerlich finden und Joe Biden unterstützen. Es scheint ein Kavaliersdelikt zu sein, ein White Collar Verbrechen, das man nicht ernst nehmen muss.

Was aber, wenn der Kandidat gewonnen hat, der nicht die meisten Stimmen bekam? Vielen scheint auch das egal zu sein, wenn es ihr eigener Kandidat war.

Aber Trump hat die Büchse der Pandora geöffnet und nun wird angeklagt, was bisher unter den Tisch gekehrt wurde.

Die Gegner versuchen verzweifelt, noch den Deckel draufzuhalten, aber es wird nicht gelingen.

Denn zu viele Menschen haben offenbar einen anderen gewählt, als den, der gerade im Weißen Haus residiert. Heute, am 19. Februar ist die erste Sitzung des Obersten Gerichtshofs. Deren Urteil entscheidet, wie es weitergehen wird.

Eines scheint sicher: Während etliche Politiker auf der Seite der Republikaner versuchen, sich mit der Biden-Administration zu arrangieren, wird das Volk, die Menschen, diesmal nicht nachgeben und mit Trump, so lange es nötig sein wird, um Gerechtigkeit kämpfen.

Nach dem Terror-Abwehr-Spezialisten Steve Pieczenik sind große Teile des Militärs auf ihrer Seite. Das ist eine starke Basis.

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