Wird die Impeachment-Verhandlung Trumps größter Coup werden?

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Insgesamt fünf Anwälte verließen, wie es hieß, im Einvernehmen mit Trump, das juristische Team, das Donald Trump vor dem Senatsgericht vertreten sollte. Der Bruch kam, weil man sich nicht auf eine gemeinsame Strategie einigen konnte.

 

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So wollten die Anwälte argumentieren, dass es mit der Verfassung nicht vereinbar sei, dass ein Privatmann überhaupt impeached werden könnte, während Trump darauf bestanden haben soll, dass das Thema Wahlbetrug im Vordergrund stehen sollte.

Trump fand ziemlich rasch neue Anwälte und da kommen nun Probleme von ganz anderer Seite.

Auf Twitter hat das Alexander Muse in 8 Punkten sehr gut zusammengefasst:

Er schreibt sinngemäß:


Demokraten führen Krieg gegen zwei Anwälte, die Präsident Trump in seinem Senats- Amtsenthebungsverfahren vertreten sollen.

Zum einen wäre das ein Anwalt aus Alabama, David Schoen, sowie der Anwalt Bruce Castor aus Pennsylvania.
Es gäbe bereits Aufrufe von wohlhabenden Alumni, welche die Universitäten der beiden aufrufen, den beiden den Jurabschluss zu entziehen.
Es gäbe auch Forderungen, sie aus der Anwaltskammer des Obersten Gerichtshofs zu entfernen. Allein damit könnten sie an Trumps Verteidigung nicht teilnehmen.
Anwalt Castor ist Christ und man habe tatsächlich seine Kirche aufgefordert, ihn zu exkommunizieren, so, als sei er des „Teufels Advokat“.
Anwalt Schoen ist Demokrat und aktiv in einer entsprechenden NGO. Hier verlangt man, ihn aus dem Vorstand zu entfernen.

Am Schluss merkt Alexander Muse an, dass jeder Amerikaner eine tatkräftige und starke Verteidigung verdient und dass dieses Verhalten ein Angriff auf die Demokratie wäre. Man habe den Präsidenten jahrelang als Rassisten und Nazi bezeichnet und dann würde er ausgerechnet einen demokratischen, jüdischen Bürgerrechtsanwalt mit einem so wichtigen Fall beauftragen, der darüber hinaus auch noch im Vorstand der ACLU wäre? Es gäbe tatsächlich noch ehrenhafte Demokraten.

Mit anderen Worten:

Ehemalige Absolventen der Universität, Alumni, die in den USA immer noch ihre Alma Mater finanziell mit teilweise sehr hohen Beträgen unterstützen, verlangen tatsächlich, dass den Anwälten, wenn sie Trump verteidigen, die Lizenz entzogen wird, ebenso wie sämtliche an der Universität erworbenen Abschlüsse.

Viele wird das nun freuen, wenn man Trump noch nicht einmal das Recht auf eine ordentliche Verteidigung zuerkennt, aber interessanterweise sind es immer wieder Anwälte, die sich selbst Demokraten nennen, die Trump in seinen Prozessen verteidigen.

Für Trump ist die politische Orientierung eines Anwalts nicht wichtig, sondern lediglich der Sachverstand. Dass das ein gutes Konzept ist, hat sich bereits bei Alan Dershowitz und Jonathan Turley gezeigt, die beide als Demokraten Trump in seinem ersten Impeachment-Prozess unterstützten. So sieht Schoen wohl auch hier, dass das ganze Prozedere verfassungswidrig ist, sonst würde er sicherlich das Mandat nicht angenommen haben.

Jonathan Turley – absolut neutral und auf der Grundlage der Verfassung:

Anhörung Amtsenthebung: Juraprofessor empfiehlt der Öffentlichkeit, sich aufgrund mangelnder Beweise davon zu distanzieren

Das alles ist sehr wirr und völlig unlogisch, was die Demokraten sich hier wieder ausgedacht haben.

Dieser Kampf gegen Trump wird ganz offensichtlich auf einer rein emotionalen Ebene ausgetragen, die von der Angst einiger Politiker getragen wird, dass kommende Veröffentlichungen nicht nur ihrer Karriere schaden könnten.

Sie haben sogar Angst vor einem Präsidenten, der – zumindest offiziell – bereits ausgeschieden ist. Das ist neu und zeigt eigentlich, wie sehr Trump seine Macht trotz eines übermächtigen Deep States auf Seiten seiner Konkurrenz ausbauen konnte. Und es zeigt auch ihr schlechtes Gewissen, denn wenn sich jemand mit Wahlbetrug auskennt, dann wohl diejenigen, die das Thema gut beherrschen und genau wissen, wer gewonnen hat und wer nicht.

Haben sie sich deshalb hinter hohen Zäunen mit Stacheldraht verschanzt, die dazu noch von Soldaten bewacht werden?

Gab es deshalb nur eine virtuelle Einweihung, ohne die üblichen Soldaten, ohne die Böllerschüsse, ohne Zuschauer?

Die Empfehlung für das ausgeschiedene Anwaltsteam soll von Lindsey Graham gekommen sein, einem Senator, der sich im letzten Moment, am 6. Januar 2021, ganz offiziell auf Bidens Seite schlug, nachdem er monatelang Sohn Hunter untersuchte und zum Schluss kam, dass „einige Mitglieder der Biden-Familie in kriminelle finanzielle Aktionen mit dem Ausland verwickelt sind“.

Hier ist der Bericht dazu, auszugsweise übersetzt:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Graham machte Trump für den „Sturm auf das Kapitol“ verantwortlich und wiederholte damit – aus dem Bauch heraus, einfach das Narrativ der Demokraten.

Als Anwalt sollte er allerdings wissen, dass man solche Dinge erst einmal untersucht, bevor es einen Schuldspruch gibt. Nur ein schlechter Jurist beherzigt das nicht.

Audiatur et altera pars: Möge die andere Seite auch gehört werden.

Man hat Trump diese Anhörung verweigert und ihn sofort angeklagt, denn das, was er definitiv nicht getan hat (wir haben seine Rede live gehört und können das bestätigen), ist jetzt Gegenstand des Impeachments. Er hat das, was am Kapitol geschehen ist, sofort aufs schärfste kritisiert. Seine Rede, in der er dazu aufforderte, friedlich zu bleiben, war noch nicht beendet, als bereits ins Kapitol eingebrochen wurde. An diesem Tag hätte man aufgrund der großen Menschenmenge danach mindestens 50 Minuten gebraucht, um von dieser Stelle aus das Kapitol zu erreichen. Nach der Rede. Die Trump-Supporter, welche die Rede gehört haben, auf die die Demokraten sich stützen, kamen also mindestens eine Stunde später an. Da war alles schon längst passiert.

Das Impeachment hat somit keine Grundlage und das wird sich herausstellen.

Trumps Rede an seine Unterstützer nach dem Vorfall am Kapitol, den er gar nicht mitbekommen hatte:

„Ich kenne euren Schmerz. Ich weiß, dass ihr verletzt seid. Wir hatten eine Wahl, die uns gestohlen wurde. Es war eine erdrutschartige Wahl, und jeder weiß das, besonders die andere Seite, aber ihr müsst jetzt nach Hause gehen. Wir müssen Frieden haben. Wir müssen Recht und Ordnung haben, wir müssen die großartigen Menschen von Recht und Ordnung respektieren. Wir wollen nicht, dass jemand verletzt wird.

Es ist eine sehr schwierige Zeit. Es gab noch nie eine Zeit wie diese, wo so etwas passiert ist, wo sie es uns allen wegnehmen konnten, mir, euch, unserem Land, dies war eine betrügerische Wahl, aber wir können diesen Leuten nicht in die Hände spielen. Wir müssen Frieden haben. Also geht nach Hause. Wir lieben euch.

Ihr seid etwas ganz Besonderes. Ihr habt gesehen, was passiert. Ihr seht, wie andere behandelt werden, die so schlecht und so böse sind. Ich weiß, wie ihr euch fühlt. Aber geht nach Hause und geht in Frieden nach Hause.“

Diese kurze Ansprache wurde von YouTube gelöscht, obwohl sie zum Frieden aufrief.

Aber da sie das „böse Wort“ Wahlbetrug enthielt, wurde hier auch der Präsident zensiert. Es sind inzwischen die sozialen Medien, die entscheiden, was sein darf und was nicht. Oder einfach die üblichen Strippenzieher, die ihre Strohpuppen instruieren, was man heute noch darf und was nicht.

Es tauchen immer mehr Videobeweise auf, die zeigen, dass es Trump-Supporter waren, die der Security am Kapitol den Vorwurf machten, nicht einzuschreiten und sie fast anflehten, doch wenigstens für Verstärkung zu sorgen.

Die schauten nur betreten und taten weiter nichts. Werden sie deshalb angeklagt werden? Wahrscheinlich nicht.

Trump wäre nicht Trump würde er nicht aus jeder Herausforderung einen Bumerang formen, der die Gegenseite irgendwann einmal hart trifft.

Er hat damit so lange gewartet, bis er alle hatte. Das kann nur jemand, der Nerven aus Stahl hat und angstfrei ist.

Durch diese letzten Monate hat sich gezeigt, wer loyal ist und hinter dem Präsidenten steht und wer nicht. Die Gegenseite fütterte die Bevölkerung über Jahre hinweg mit Falschinformationen über diesen Präsidenten und um sie alle bei ihrem schwersten Verbrechen gegen die Verfassung fassen zu können, ließ Trump zu, dass einer, der nicht gewählt wurde, inthronisiert werden konnte.

Kaum ein Amerikaner wird das durchgehen lassen.

Dieses Impeachment-Verfahren scheint die letzte Aktion zu sein, die sich die Gegenseite erlauben darf, zumal man bereits sieht, wie sehr die Amerikaner unter nur wenigen Tagen dieser Regentschaft bereits leiden.

Am Ende der Verhandlung könnten, wenn es klappt, die Demokraten mit einigen RINOs auf der Anklagebank sitzen und dann gäbe es wahrscheinlich kein Entrinnen mehr und FISA und das Russen-Dossier wären Peanuts gegen das, was gegen sie sonst noch vorgebracht werden würde.

Es hat einen Grund, weshalb er darauf bestanden hat, dass seine Anwälte ihn über den Wahlbetrug verteidigen sollen und nicht über die Verfassung.

Denn diesem Prozess werden die Menschen weltweit zuschauen, da – wie immer – alles live übertragen werden wird. Als Anwalt Giuliani – der übrigens nicht als Trumps Verteidigung fungieren kann, da er am 6. Januar dabeigewesen sein soll – in den fraglichen Staaten, die des Wahlbetrugs beschuldigt werden, die Anhörungen vor den entsprechenden Senatoren begleitete, schauten nur wenige hin.

Bei diesem Impeachment wird das anders sein. Die Welt wird zuschauen.

Viele Amerikaner sind vielleicht nicht mit Bidens bisherigen Aktionen einverstanden, aber sie wollen trotzdem, dass Trump impeached wird, da sie immer noch den Medien vertrauen, die Biden lobhudeln und Trump weiterhin niedermachen. Die Medien suchen gerade verzweifelt in allem, was Biden macht, das Gute und es dürfte ihnen mindestens genauso schwergefallen sein, in Trumps Aktionen das Schlechte zu finden.

Die werden alle zuschauen und dank Internet werden es weltweit viele Millionen sein.

Kein Gericht hat bisher auch nur eine einzige Klage angenommen, wenn es um das Thema „Wahlunregelmäßigkeiten“ ging. Korruption und Angst herrsche in den höchsten Gerichten, sagte Sidney Powell in einem Interview mit EpochTimes.

Statistiker werden weltweit die Unregelmäßigkeiten in den Zahlen sehen und vielleicht gibt es auch wieder eine kleine Demonstration an einer Dominion-Maschine, die zeigt, wie leicht man sie hacken kann aufgrund der vielen Schlupflöcher, die man offengelassen hat.

In Arizona werden derzeit offenbar die Vorbereitungen zur Nachzählung getroffen und hier wird auch auf andere Dinge geachtet werden. Auf gültige Adressen, ob die Anzahl der Umschläge mit der der Wahlzettel übereinstimmt, ebenso die Unterschriften, Namenswiederholungen und vor allen Dingen auch, ob das Papier, die Farbe und gewisse Markierungen immer gleich sind.

Arizona will ein „America first“-Land bleiben

Sensationelle Entwicklung in Arizona! Wahlergebnisse von 2020 werden umfassend überprüft!

Dieses Impeachment könnte der letzte Fehler derjenigen sein, die Trump unter allen Umständen vernichten wollen.

Denn hier schlägt das Schicksal zurück und entlarvt, was im Verborgenen bleiben sollte. Selbst der Oberste Gerichtshof verweigerte die Annahme der Klage. Nun wird er letztendlich als letzte Instanz darüber entscheiden müssen, ob Trump gewonnen hat oder nicht. Er wird sich die Beweise anschauen müssen und die wären eindeutig, hört man von den Anwälten, die sie kennen. Das Urteil könnte also sehr klar gegen Biden ausfallen und damit hätten die Vereinigten Staaten den größten Skandal aller Zeiten.

Das wäre eine absolut geniale Strategie von Donald Trump, der dafür bekannt ist, im letzten Moment zu gewinnen, wenn alle anderen denken, dass er schon verloren hat.

Dass er 2024 noch einmal antreten möchte, halten wir für eine geschickt gesetzte Ente, die er bewusst gestreut hat, um zu signalisieren, dass er aufgegeben habe, gegen Biden anzukämpfen. Seine Gegner sollten sich in Sicherheit wiegen, das würde die ewigen Angriffe gegen ihn und seine Unterstützer minimieren. 2024 wäre er 78, genauso alt wie Biden heute und müsste dessen vier Jahre wieder plattmachen. Es würde allmählich immer anstrengender werden. Das muss nicht sein.

Jetzt ist die Zeit.

Trump dürfte die Beweislage kennen und fühlt sich wahrscheinlich sehr sicher, dass das nicht nötig sein wird. Die nächsten ein oder zwei Monate dürften ausreichen, um nach einer erfolgreichen Gerichtsverhandlung der anderen Seite klarzumachen, dass sie verloren hat.

Sie sind zu weit gegangen. Mit allem, was die letzten Jahre passiert ist. Nun scheint der Zeitpunkt reif zu sein, an dem Trump erntet, was er in weiser Voraussicht, insbesondere anhand einiger Executive Orders, gesät hat.

Das ist nur eine davon:

Es fängt gerade erst an. Die EO vom 12.9.18 ist nur nur eines der Asse in Trumps Ärmel | übersetzt und erklärt

Ebenso wichtig ist diese hier und auch Biden fand das, denn sie gehörte zu seinen ersten „Opfern“. Eine Liste von Trumps Dekreten finden sie hier.

Was immer die Biden Administration hier bereits gestrichen, verändert oder neu angeordnet hat, dürfte gegenstandslos sein, falls sich der mögliche manschurische Kandidat auch noch  als illegitimer Präsident herausstellen sollte.

Bei der Urteilsfindung wird der erklärte Trump-Gegner, Supreme Court Justice John Roberts, über seinen eigenen Schatten springen müssen und nicht nur die drei von Trump ernannten Richter sollten den Mut haben, diesmal dem Recht zu sprechen, dem Recht gebührt.

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Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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