Lin Wood – Wer seine Meinung sagt, muss damit rechnen, dass man seinen Geisteszustand überprüft

Überraschend: Lin Wood möchte jetzt Politiker werden. Er kündigte am Sonntag an, dass er für einen hohen politischen Posten kandidieren möchte, nämlich die Führung der republikanischen Partei in South Carolina. Wir halten das grundsätzlich für eine erfreuliche Entwicklung, wenn die Berufspolitiker allmählich abgelöst werden von Menschen, die aus der Praxis kommen. Menschen aus dem Volk, die in die Politik gehen, können mit dem neuen Wind, den sie bringen, die verstaubten Amtszimmer ein wenig durchwirbeln. Das ist mehr als überfällig.

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Anwalt Lin Wood ist vor kurzem zwar aus Georgia weggezogen, weil er seinen Heimatstaat inzwischen für den korruptesten von allen hält, nachdem die ihm seine Anwaltslizenz entziehen wollen, aber Georgia lässt nicht los. Er soll nun auf seinen Geisteszustand untersucht werden.

 

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Erinnert uns das nicht an Beate Bahner, eine Anwältin, die als Corona-Leugnerin beschimpft wurde und dafür im letzten Jahr für einige Tage in der Psychiatrie verbringen musste? Heute arbeitet sie wieder und hilft Menschen, die durch Corona Nachteile erleiden.

Hier erzählt sie selbst ihre Geschichte

Beate Bahner ist zurück: „Wir brauchen ein gesundes Herz und eine kraftvolle Seele“

Dieses Verfahren passt ganz zur Meinung des einen oder anderen Politikers aus Deutschland, der meint, wer Corona nicht für gefährlich hält, gehört in die Psychiatrie. Man dachte tatsächlich – auch in Deutschland – bereits daran, Menschen zu therapieren und wegzusperren, die eine andere Meinung haben. Ähnliche Ideen kommen immer wieder vereinzelt auch aus den USA.

Haben wir im Westen jemals auch nur annähernd so etwas gedacht?

War es nicht so, dass man eine Meinung, auch wenn sie einem nicht gefiel, dennoch tolerierte und niemals als „Verschwörung“ bezeichnet, so wie heute? Das jedenfalls ist meine weit zurückreichende Erinnerung. Wir sind doch Individuuen und können nicht alle das gleiche denken und glauben.

Wenn man den Wissenschaftlern zuhört, dann sagen die einen, Corona ist gefährlich und die anderen, dass Corona ein relativ harmloses Virus sei. Einige, die Statistiken lesen, meinen eher scherzhaft oder auch sarkastisch, dass die Gefährlichkeit eher darin liegt, dass es offenbar die normale Influenza ausgerottet hat, die nirgendwo mehr in den Zahlen auftaucht. Es gibt nur noch Corona. Und nun rottet es auch noch den Mittelstand aus. Wer keinen Online-Handel aufbaut oder aufbauen kann, den erwischt irgendwann die Insolvenz.

Lin Wood hat über Corona bislang wenig gesprochen.  Erst seit ein paar Tagen warnt er vor der Impfung.

Wer mehr über Corona und Impfung wissen möchte, kann sich beim deutschen Corona-Ausschuss informieren. Der war sehr rührig und hat das Ergebnis von 9 Monaten intensiver Ermittlungen zu COVID-19 in die Welt hinausgetragen. Inzwischen ist auch in den USA angekommen ist.

Aber nein, es geht hier nicht um Impfung.  Wegen dieser Aussage wird Lin (noch) nicht verfolgt. Es geht um Meinungsfreiheit.

Corona ist nur eines der Reizwörter, die nirgendwo mehr erscheinen dürfen, wenn man nicht genau das sagt, was die Regierungen hören wollen. Das andere Reizwort heißt „Wahlbetrug“. Hier gilt Meinungsfreiheit noch weniger als bei anderen Dingen. Und natürlich sollte man nichts Nettes über Trump sagen oder schreiben. Denn wer etwas Positives schreibt, der muss verrückt sein.

In den USA verleiht der erste Verfassungszusatz das Recht auf freie Rede.

Heute heißt eine Meinung, die vom allgemeinen Narrativ abweicht, allerdings Verschwörungstheorie. Dafür gibt es inzwischen neue Regeln, die dazu führen, dass man aus sozialen Medien verbannt wird, dass die eigene große Gruppe gelöscht wird oder ein YouTube-Kanal mit vielen tausend Abonnenten. Das halten die Befürworter der un-freien Rede für notwendig, damit die Wahrheit (die sie durchaus kennen) nicht weiter verbreitet werden kann.

Lin Woods Meinung ist sehr abweichend. Er ist fast überall blockiert. Wie alle, die sich nicht den Mund verbieten lassen.

Man erkennt sie oft daran, dass sie sich oft auch weigern, ihren Mund mit einem Tuch zu verdecken. Einige vergleichen es mit einem imaginärem Klebeband, das ihnen die Sprache nimmt.

Lin Wood ist ein hardcore Trump-Supporter.

Wenn das für einige nicht schon „schlimm genug“ ist, so behauptet er auch noch, die Wahl im November 2020 sei Trump gestohlen worden und er, Lin Wood, könne das beweisen.

Wir haben es bereits erwähnt: Die einfachste Möglichkeit, jemanden heute zu diskreditieren, ist, ihn einen Verschwörer zu nennen. Verschwörer sind – natürlich! – immer rechts, das kommt noch hinzu. Und rechts ist böse. Links ist gut und ausnahmsweise auch „das rechte Händchen“, selbst dann, wenn wir Linkshänder sind. Also Black Lives Matter und Antifa wären nach dieser Definition sogar sehr gut, weil sie eher eine ultra-linke, marxistische Politik vertreten. Dass es auch „linke“ Verschwörer gibt, die mal eine „rechte“ Meinung haben, das können sich gewisse Leute gar nicht vorstellen. Weil links doch immer richtig ist. Schnittstellen gibt es nicht, denn es darf sie nicht geben, sonst könnte man sich darüber ja verständigen.

Es gibt aber auch gute Nachrichten.

Ein Jurist von PBS wurde gefeuert, nachdem Project Veritas in einem geheimen Video aufgedeckt hat, dass er für diejenigen, die Trump unterstützen, ein Umerziehungslager forderte, nachdem er Trump mit Hitler verglichen hatte. Wir hatten bereits 2018 geschrieben, dass der Faschismus keine rechte Angelegenheit ist und von allen Seiten kommen kann. Dieser Mann bestätigt es. Totalitäre Staaten erziehen ganz besonders gern um.

Schon 2018 waren die Tendenzen zu erkennen

Diesmal kommt der Faschismus von Links, sagen einige. Stimmt das? Fragen wir doch mal Dēmos und Kratós.

2019 haben wir noch einmal nachgelegt, als Q davor warnte.

QAnon zur Meinungsfreiheit: „Wehrt euch gegen den Faschismus!“

Wer es jetzt noch nicht sieht, der mag es vielleicht nicht sehen und lieber seine heile Welt behalten. Oder die Welt, die ihn in Angst hält, nicht verlassen, weil er lieber vertrauen möchte, was die, die er gewählt hat, ihm sagen. Denn die dürfen nicht lügen, sonst fühlt er sich noch ängstlicher, noch unsicherer in diesen Zeiten.

Lucian Lincoln „Lin“ Wood Jr. hat seine Anwaltszunft sehr verärgert.

Da kommt wirklich alles zusammen. Nicht nur, dass er sich als Trump-Supporter outete und für Trump vor Gericht kämpfte – er geht in dem, was er sagt noch wesentlich weiter.

Seiner Meinung nach gab es massiven Wahlbetrug und er habe auch die Beweise dafür. Genau wie Sidney Powell fand er dafür allerdings kein Gehör. Der Oberste Gerichtshof in Washington DC wollte sich die Klagen nie anschauen, meist, weil die Kläger nicht klageberechtigt wären. Selbst Trump nicht, obwohl es um seine eigene Wahl ging.

Und irgendwann packte Lin aus und fing auf Twitter an, innerhalb kurzer Zeit Dinge zu behaupten, die man dort nicht sagen darf.

So erzählte er, der Vorsitzende Richter des Supreme Courts sei ein Pädophiler und mit der Adoption seiner beiden Kinder stimme was nicht. Auch Epstein, der Pädophilen-Zulieferer, wurde erwähnt. Da ging es um viele unerfreuliche Dinge.

Von Mike Pence behauptete er, dass der homosexuell sei und ebenfalls pädophil. Auch Joe Biden wurde nicht verschont. Denn dieser Anwalt ist schonungslos. Er sagt die Dinge so, wie er glaubt, sie sagen zu können als erfahrener Anwalt mit den Spezialgebieten Verleumdung und freie Meinungsäußerung.

Er hat Zeugen, sagt er.

Und so postete er entsprechendes Videomaterial und ein Transkript von einer Befragung, inzwischen auch auf Telegram, eine Befragung eines Whistleblowers, der diese Dinge behauptete, der ganz nah an diesen Menschen dran gewesen sein soll. Also im näheren Arbeitsumfeld.

Als das damals zunächst auf Twitter erschien, folgte dort sein Rausschmiss.

„Das ist verrückt!“ riefen nun die Anwälte in Georgia und schlossen ihn erst einmal von allem aus, wo man normalerweise als Anwalt drin ist. Ein Sturm im Wasserglas wurde entfacht, als ein Hörsaal, der nach ihm benannt worden war, umbenannt werden sollte, weil er inzwischen ja nicht mehr tragbar sei.

Ist er denn nicht eigentlich ein angesehener Anwalt, wenn man etwas nach ihm benannte? Wahrscheinlich doch!

Lin Wood hat außerdem, wie so viele, die laut sagen, dass sie Donald Trump gut finden, auch die Unterstützung seiner Kinder verloren, von denen ein oder zwei ebenfalls  Anwälte geworden sind. Sie verstehen ihren Vater nicht mehr. Hier klingelt es sicherlich bei vielen in den Ohren, die ähnliche Probleme haben dürften, wenn sie nur Trumps Namen aussprechen.

Nun findet man also, dass er verrückt sein muss. Denn wie kann er nur all diese Dinge behaupten?

Er habe die Beweise seiner Ermittlungen dem Justizministerium übergeben, sagte er. Das war damals noch unter Trump und dem korrupten Bill Barr. Was hat der  damit gemacht? Gibt es Kopien?

Die neue Justiz soll nun sogar noch einmal den Fall von Brett Kavanaugh aufrollen.

Obwohl Kavanaugh sich doch so verhalten hat, wie man es offenbar von ihm erwartete, als er sämtliche Klagen vor dem Supreme Court, die hätten klären können, ob es nun diesen Wahlbetrug gab oder nicht, abgewiesen hat.

Aber sie haben gemerkt, dass Kavanaugh der schwächste der drei Neuen ist, die von Trump ins Amt gehoben wurden. Er machte während seiner gesamten Verhandlung einen labilen Eindruck und war oft den Tränen nah. Klar, man hat ihn beschuldigt, etwas getan zu haben, von dem er zumindest behauptete, dass das nicht stimmt.

Es ging da um eine Sache aus seiner Schulzeit! Und bei den Amerikanern ist es immer Sex, der die Leute am schnellsten zu Fall bringt.

Dieser Irrsinn wurde angestellt, um Kavanaughs Nominierung zu verhindern:

Satanische Rituale sollen Supreme Court Richter Brett Kavanaugh aus dem Amt entfernen

Trotzdem wurde er bestätigt, sehr knapp und wir haben ihm damals jedes Wort geglaubt, denn es stellte sich recht schnell heraus, dass die andere Seite log. Seine Gegnerin kam, wie so oft, aus einer Familie, der die CIA über Generationen hinweg nicht unbekannt war.

Hier ist die Frau, die ihn beschuldigte:

Neue Q-Drops. Fall Kavanaugh: Psychologin Dr. Ford log unter Eid. Freund widerlegt ihre Aussage.

Der Hintergrund dieser neuerlichen Schmierenkomödie dürfte sein, dass sie ihn wahrscheinlich mit einem eigenen Richter aus den demokratischen Reihen ersetzen wollen, um die Mehrheit im Richterkollegium zu bekommen.

Zur Zeit sollte die auf republikanischer Seite sein, aber man sieht ja, dass hier inzwischen ein anderer Wind weht, der nichts mehr mit einer fairen Gerichtsbarkeit zu tun hat, wenn sämtliche Richter des Landes – bis auf sehr wenige – Klagen ablehnen, die sich mit der Wahl 2020 befassen, von der 65 Prozent der Amerikaner glauben, dass man die untersuchen müsste.

Allerdings ändert sich das gerade. Wahrscheinlich weckt die Politik der neuen Biden-Administration doch den einen oder anderen auf, der nun erkennt, dass er handeln muss. Viele Menschen haben inzwischen Angst, dass das ganze Land bald untergegangen ist, wenn diese Administration so weitermacht.

Die Justiz hat Angst und wird unter Druck gesetzt, meinte Sidney Powell.

Lin Wood vertraut darauf, dass das Gute siegt, sagt er. Er verfolgt hartnäckig sein Ziel, die Amerikaner aufzuklären, indem er aus dem Nähkästchen plaudert und durch den Druck von außen nicht in Panik verfällt, wie vielleicht einige in einer ähnlichen Situation. Aber als Anwalt für Verleumdungen kenne er sich bestens aus, meint er. Indem man ihn angreife, gerate man an den Falschen.

Inzwischen hat er fünf große Hunde, die ihn beschützen, aber reicht das?

In Georgia besteht man weiter auf einer Untersuchung seines Geisteszustandes, ohne zu begründen, warum.

Lin hat mit einer Beschwerde geanwortet. Nicht umsonst gilt er als einer der Besten auf seinem Gebiet.

Das alles macht ihm keine Angst, meinte er. In dem Moment, wenn man die Beweislage offenlegt, müsse man sich keine Sorgen mehr machen. „Dann tun sie einem nichts mehr“. Er meint wahrscheinlich, dann stürzt man mit keinem Flugzeug mehr ab.

Aber stimmt das?

Andere bangen weiter um ihn, denn er hört nicht auf, zu sagen, was er denkt, wenn er meint, dass die Beweislage ausreichend wäre, es zu wagen.

Heute hat Lin Woods Anwaltskollegin Sidney Powell, eine Jeanne d’Arc der heutigen Zeit, folgendes Zitat von Ayn Rand aus dem Jahr 1957 gepostet:

  • Wenn du siehst, dass du, um etwas zustande zu bringen, die Erlaubnis von Menschen einholen musst, die nichts zustande bringen –
  • Wenn du siehst, dass das Geld zu denen fließt, die nicht mit Waren, sondern mit Gefälligkeiten handeln –
  • Wenn du siehst, dass Männer durch Bestechung und Abzocke reicher werden als durch Arbeit, und deine Gesetze dich nicht vor ihnen, sondern sie vor dir schützen –
  • Wenn du siehst, dass Korruption belohnt wird und Ehrlichkeit zur Selbstaufopferung wird –dann weißt du, dass deine Gesellschaft dem Untergang geweiht ist.
    Ayn Rand, 1957

Wenn Donald Trump es schafft, über die Gerichte zu seinem Recht zu kommen, dann nicht zuletzt deshalb, weil Sidney Powell und Lin Wood nie aufgegeben haben, wie so viele andere Anwälte.

Wer für eine Sache brennt, der kann nicht anders, der zieht sie durch. Und das sind und waren schon immer nur wenige Menschen, die das wirklich können.

Wie wäre es mit einer beratenden Position für den Präsidenten in seiner nächsten Amtszeit? Dass Lin Wood Gefallen an einer Position in der Politik gefunden hat, zeigt zumindest seine gestrige Ankündigung, in der er erklärt, dass er für die Führung der Republikanischen Partei von South Carolina kandidieren möchte.

Die Deep State Anwälte, die verhindert haben, dass Sidney Powell als Sonderermittlerin die Wahl noch retten konnte, sind hoffentlich gefeuert.

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