Nach Bidens erster Pressekonferenz: Der Ruf nach Trump wird immer lauter

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Gestern Abend war der große Moment gekommen und Joe Biden stellte sich zum ersten Mal den Fragen der Presse. Nach mehr als 60 Tagen im Amt hielt er seine erste Pressekonferenz.

 

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Am Tag zuvor war ihm das offenbar noch nicht (oder nicht mehr) bewusst, als er gefragt wurde, ob er sich für die morgige Pressekonferenz vorbereitet habe. Es kam hier zu folgendem Dialog:

Frage: „Bereiten Sie sich auf die Pressekonferenz morgen vor, Sir?“

Biden: „Pardon?“

Frage: „Bereiten Sie sich auf die morgige Pressekonferenz vor?“

Assistent: „Bereit für die morgige Pressekonferenz, Sir“

Biden: „Welche Pressekonferenz?“

Und dann sieht man, wie Biden lacht und den Raum verlässt. Er weiß es offensichtlich nicht mehr. Die Frage des Reporters hat ihm nicht die Tür zu seiner Erinnerung geöffnet.

Von GEORGENews erfahren wir dann einen Tag später, was im East Room des Weißen Hauses passierte:

„AP, Reuters, Bloomberg, AFP, NYT, CBS, HuffPost und ABC, wurden alle im Voraus gebeten, Fragen für das „Briefing“ einzureichen. Joe hat alle Namen und Sitzplätze vor sich, ebenso wie seine vorbereiteten Antworten.“

Das macht Sinn. Und so sieht das aus.

Screenshot Bidens erste Pressekonferenz war ein Desaster – Aber er will 2024 wieder kandidieren

Er muss aufpassen, denn er muss die Journalisten in der Reihenfolge drannehmen, in der die entsprechenden Antworten auf ihre bekannten Fragen vor ihm liegen. Das hat nicht immer geklappt. Dann sprach er frei und das war nicht immer gut.

Die Kommentare unter dem Beitrag der Pressekonferenz sprechen Bände. Sie wollen Trump zurück.

Biden fing damit an, dass er über die Impfung berichtete.

Das Ziel sei gewesen, in den ersten 100 Tagen 100 Millionen Amerikaner zu impfen. Dieses Ziel sei bereits nach der Hälfte der Zeit erreicht und jetzt erwarte man, dass in der verbleibenden Zeit noch einmal 100 Millionen Amerikaner geimpft werden würden.

Er ist stolz auf die bisherigen Zahlen, aber scheint zu vergessen, dass die Impfungen Mitte Dezember unter Trump angefangen haben. Er hat also auch dessen Zahlen übernommen, sodass die Rechnung nicht aufgehen wird.

Kein Reporter stellt eine kritische Frage zur Impfung, durch die es weltweit offenbar zu Todesfällen und „merkwürdigen Begleiterscheinungen“ gekommen sein soll. Alle vertrauen Dr. Fauci, dem amerikanischen Dr. Wieler. Nicht anders ist es bei uns.

Die Krise an der Grenze ist natürlich keine Krise für Biden, sondern eine Herausforderung.

Und vor allen Dingen ist daran Trump schuld. Da geht es zum Beispiel um Betten für die Asylsuchenden, von denen es zu wenig gäbe. Trump habe die einfach abgebaut.

Klar hat er. Denn während seiner Administration brauchte man die nicht mehr. Es kamen nicht nur sehr viel weniger Menschen über die südliche Grenze, sondern sie wurden auch gleich wieder zurückgeschickt. Mexiko hatte einen großen Anteil daran, dass die USA unter Trump nicht mehr mit illegalen Grenzgängern überflutet wurde, denn sie stellten auf ihrer Seite 26.000 Soldaten zur Verfügung, die ihre eigene Grenze bewachten.

Biden behauptet nun, dass der größte Teil der Asylsuchenden über 18  zurückgeschickt werden würde.

Zehntausende. Nur die Kinder, die ohne Begleitung kämen, würde man behalten. RNC Research sagt, das stimmt nicht.

Als Biden die Schleusen öffnete, strömten so viele Menschen auf einmal ins Land, dass seine Administration völlig hilflos nur zuschauen konnte.

Während der Pressekonferenz meinte er dann tatsächlich, dass er wohl geschmeichelt sein sollte, weil sie alle wegen ihm kämen. Weil er so ein netter Mensch sei.

Wer tatsächlich die USA derzeit regiert, das fragen inzwischen viele Amerikaner.

Sie glauben nicht, dass es Biden ist, weil er mental dazu gar nicht mehr in der Lage sei. Viele meinen, Harris ist es auch nicht.

Alle Vorsichtsmaßnahmen – Fotos und Spickzettel –  haben nichts genutzt, als Biden eine Frage zum Filibuster beantworten sollte. Er war vollkommen konfus, da offenbar seine Antwortkarte verschwunden war.

„Filibuster. Filibuster. Wissen Sie, in Bezug auf den Filibuster glaube ich, dass wir zu einer Position über den Filibuster zurückkehren sollten, die bereits existierte, als ich vor 120 Jahren in den Senat der Vereinigten Staaten kam. Und das ist, dass — früher war es für den Filibuster erforderlich — und ich hatte eine Karte dazu; ich wollte Ihnen die Statistiken geben, aber Sie kennen sie wahrscheinlich — dass es früher so war, dass es von 1917 bis 1971 — der Filibuster existierte — in dieser ganzen Zeit insgesamt 58 Anträge gab, einen Filibuster zu beenden. Allein im letzten Jahr waren es fünfmal so viele. Es wird also auf eine gigantische Art und Weise missbraucht.“

Bevor er am Ende mit einem kurzen „ich gehe jetzt“ plötzlich verschwand, beantwortete er noch die Frage eines Reporters, ob er daran denke, 2024 wieder zu kandidieren.

Nancy Cordes von CBS News: „Haben Sie sich schon entschieden, ob Sie 2024 zur Wiederwahl antreten wollen? Sie haben noch keinen Wahlkampf organisiert, wie es Ihr Vorgänger zu diesem Zeitpunkt getan hatte.“

Biden lacht überheblich: „Mein Vorgänger, der hatte es nötig. Mein Vorgänger. Oh, mein Gott, ich vermisse ihn.“

Biden, sicherlich zur Überraschung vieler: „Die Antwort ist ja. Ich plane, die Wiederwahl anzustreben. Das erhoffe ich mir.“

Es war unklar, warum Biden die Wiederwahlpläne von Donald Trump als amüsant empfand.

The Western Journal fasste diese Pressekonferenz in wenigen treffenden Worten so zusammen:

Nach einem holprigen Start für eine Regierung, die von selbst zugefügten Wunden wie dem Andrang illegaler Einwanderer an der Südgrenze geplagt wurde, war dies Bidens Chance, sich dem Land in der wohl wichtigsten Pressekonferenz seines Lebens neu zu präsentieren.

Aber nun könnte man sicher sein, dass die 75 Millionen Trump-Anhänger, die ihn wählten, die ganze Zeit recht gehabt haben.

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