Steve Bannon: „Die Trump-Bewegung ist nun die Republikanische Partei“

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Donald Trump arbeitet ganz offen politisch weiter. Handverlesen unterstützt er mit kleinen Mitteilungen, auf denen „President Donald J. Trump“ steht, die jeweiligen Kandidaten, die er für verlässlich hält.

 

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Das vergangene Impeachment, die Wahl 2020 und auch der 6. Januar, bekannt als der Tag, an dem der „Sturm auf das Kapitol“ stattfand, haben ihm die Augen geöffnet und nun sieht er, wer wirklich hinter ihm und damit seiner MAGA-Agenda steht und wer nicht.

Als nun einige Fundrising-Unternehmen der Republikaner mit seinem Namen warben, fand er das ganz und gar nicht lustig.

Auch wenn er immer noch Mitglied der Republikanischen Partei ist, so will er gerade diesen Organisationen nicht helfen, unter dem Deckmantel eines Trump-Supporters Spendengelder einzunehmen, denn einige ihrer Mitglieder haben für das Impeachment des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gestimmt und damit eindeutig genug gezeigt, dass sie nicht auf seiner Seite stehen.

Die Rede ist vom RNC (Republican National Committee), NRCC  (National Republican Congressional Committee) und dem NRSC (National Republican Senatorial Committee). Sie erhielten von Trumps Anwälten umgehend eine Unterlassungserklärung. Weder der Name Trump noch sein Konterfei dürfe für Fundraising eMails und Verkaufsgegenstände verwendet werden.

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Ich unterstütze die Republikanische Partei und wichtige GOP-Komitees voll und ganz, aber ich unterstütze keine RINOs und Narren, und es ist nicht ihr Recht, mein Bildnis oder mein Image zu benutzen, um Spenden zu sammeln. Es wird so viel Geld gesammelt und völlig verschwendet von Leuten, die nicht die besten Interessen der GOP im Sinn haben. Wenn Sie unserem Save America PAC bei DonaldJTrump.com spenden, helfen Sie der America First-Bewegung und machen es richtig. Wir werden gewinnen, und wir werden MASSIV GEWINNEN! Unser Land wird von den Demokraten zerstört!

In dem oben erwähnten National Republican Senatorial Committee (NRSC) sitzt auch Lisa Murkowski, eine ewige Abweichlerin bei Abstimmungen, die sich dann gerne auf die Seite der Demokraten gesellt oder bestenfalls nur der Stimme enthält. Sie vertritt Alaska. Ein RINO. Republican in name only, also jemand, der offenbar in der falschen Partei ist und deshalb kann man mit der Stimme dieser Person selten einmal rechnen.

Wenn Trump gegen Murkowski kämpft, dann wird er gewinnen.

Das weiß auch der NRSC-Vorsitzende Rick Scott und deshalb traf er sich am Donnerstag in Mar-a-Lago mit Trump bei einem Arbeitsessen. Das NRSC hilft bei den Wahlen republikanischen Amtsinhabern und Herausforderern im Senat in erster Linie durch Fundraising.

Trump möchte keine Amtsinhaber mehr unterstützen, die ihn und seine MAGA-Agenda boykottieren.

Murkowski stellte sich immer wieder offen gegen Trump, genau wie Susan Collins, Mitt Romney und einige andere, die ebenfalls als RINOs gelten.

Es ging bei dem Treffen um die Midterms, die Zwischenwahlen im Jahr 2022. Der Senat benötigt vielleicht noch zwei oder drei mehr Senatoren, um wieder voll funktionsfähig zu sein und bestenfalls würden dann auch die RINOs durch MAGA-treue Senatoren ersetzt.

Offenbar hat man sich inzwischen geeinigt. Das jedenfalls meinte Jason Miller, einer von Trumps engen Beratern, gegenüber Steve Bannon im War Room Interview vom 10. März. Trump wird offenbar eigene Kandidaten aufstellen und seine Unterstützung für das NRSC erst in dem Moment wieder zurückziehen, wenn diese von Seiten des Komitees angegriffen werden.

Rick Scott bestätigt, dass der Präsident mit im Boot sitzt, wenn es darum geht, dass der Senat wieder die Mehrheit bekommt.

2022 ist deshalb s wichtig, auch für das Repräsentantenhaus, weil hier der Hebel wieder umgelegt werden kann. Wenn die Republikaner die Majorität in beiden Kammern besitzen, dann sind sie diejenigen, die die Gesetze machen.

Steve Bannon: „The Trump Movement is now the Republican Party.“

Die Trump-Bewegung ist nun die Republikanische Partei.

Kaum einer von den politischen Beobachtern, die das nicht erst seit gestern machen, glaubt, dass man bis 2022 warten muss. Trump sagte es klar und deutlich: „Unser Land wird gerade von den Demokraten zerstört.“ Da pressiert es.

Gerade sind die Demokraten dabei, mit einem neuen Gesetz den Wahlbetrug zu legitimieren. Und zwar für alle Zeiten. Das ist Kommunismus und Diktatur. So weit wird es niemand kommen lassen.

Wie sagte Lin Wood gestern? Es wird noch mal schlimmer werden, dann aber wird es besser. Und Q warnte im November:

Manchmal muss man durch die Dunkelheit, bevor man das Licht sieht.

Er sagte auch, dass die Öffentlichkeit sehen muss, um zu begreifen. Was sie immer deutlicher sehen, ist, dass es mit Biden steil bergab geht und dass hier Dinge getan werden, die absolut unlogisch sind.

Immer mehr Menschen glauben, dass der Zeitpunkt sehr nah ist, bei dem man annehmen darf, dass es in den USA nicht mehr zu großen Unruhen kommt, wenn gehandelt wird, weil inzwischen auch viele Biden-Wähler aus allen Wolken fallen und merken, dass nach nur 60 Tagen demokratischer Administration ihr Geldbeutel schon merklich dünner geworden ist.

Nach der Wahl:

Antifa und BLM wollen Biden auch nicht
Antifa und BLM wollen Biden auch nicht

Selbst die Antifa und Black Lives Matter wollen Biden nicht, der gerade dabei ist, ihnen ihre Waffen abzunehmen.

Das Aufwachpotenzial ist derzeit hoch, je mehr die Biden-Administration zeigt, was sie sonst noch so alles vorhat. Das dürfte reichen, um dem ein Ende zu bereiten. Falls die Gerichte weiter berechtigte Klagen abweisen, könnte Trump über faire Neuwahlen als Präsident bestätigt werden. Wer sonst? Dazu müsste das Militär übernehmen.

Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass so etwas passiert. Und es wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal sein.

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Leser schreiben:

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