USA: Wir beobachten den Untergang des 46. Präsidenten – Who comes next?

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Jedes Jahr im Februar gibt der amerikanische Präsident ein Statement zur Lage der Nation. Das ist ein großes Ereignis, an dem der gesamte Kongress teilnimmt, sowie einige geladene Gäste und relativ wenige Zuschauer.

 

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Das Ereignis wird live übertragen, sodass es auch von vielen Millionen Zuschauern weltweit gesehen werden kann.

Donald Trump hat alle diese Reden gehalten, Joe Biden wird derweil hinter dem Schleier des Vergessens versteckt, denn vielleicht merkt ja niemand, dass sie diesmal fehlt.

Alles ist anders und man kann nicht alles „Corona“ in die Schuhe schieben, wenn zum Beispiel Kamala Harris die Aufgaben eines Präsidenten übernimmt und mit dem Ausland telefoniert. Das gab es noch nie, denn das überschreitet die Kompetenzen eines Vizepräsidenten.

In diesem Jahr gab es also keine SOTU, die „State of the Union“-Rede, in der der jeweilige Präsident die Lage der Nation erklärt, indem er normalerweise darüber spricht, was im letzten Jahr passierte und was er für das folgende Jahr plant.

Es wird auch immer deutlicher, dass der offizielle Präsident der Vereinigten Staaten jemand ist, der nicht wirklich das Ruder in der Hand hält.

Gerade erst hat man ihm „den Saft abgedreht“ und die Live-Übertragung abrupt beendet, als er bereit war, Fragen der Journalisten zu beantworten.

Der Kanal des Weißen Hauses unterbrach die Übertragung, nachdem Biden angeboten hatte, Fragen zu beantworten, was er mit dieser, für einen Präsidenten sicherlich seltsamen, Bemerkung ankündigte:

„Ich bin gerne bereit, Fragen zu beantworten, wenn es das ist, was ich jetzt tun soll. Was auch immer Sie wollen, ich tue es …“

Dieser Teil des Videos wurde dann bearbeitet und verschwand aus dem Stream.

Denn – mit wem redete er da? Wer sagte ihm, was er tun soll? Wessen Anweisungen folgte er, wenn er sagt, dass er tut, was immer „Sie“ wollen? Wer ist „Sie“?

Es ist nicht das erste Mal, dass er einfach nur wiederholt, was er zu hören scheint. Interessant war auch dieser Beitrag, als er im Kongress, angeblich war er da schon eingeschworen, an einem Soldaten vorbeilief und statt zu salutieren, wie ihm offenbar aufgetragen wurde, einfach den Hinweis, den er vermutlich bekommen hatte, wiederholte: „Salut the Marines.“ Er trottet an ihnen vorbei, aber beachtet sie nicht. Seine Frau versucht, einem von ihnen die Hand zu geben. Der reagiert nicht.

Als bei den öffentlichen Debatten vor der Wahl gefordert wurde, dass man den Teilnehmern in die Ohren schauen möge, um zu sehen, ob sie dort einen Empfänger sitzen hatten, war Trump dazu bereit, Biden nicht. Das gleiche Problem gab es bereits 2016 bei Frau Clinton.

Die Anzeichen mehren sich, dass Biden so schnell wie möglich ersetzt werden soll. Er selbst hat da schon vorgesorgt und skizziert hier, wie ein Gespräch mit seiner Vizepräsidentin  aussehen könnte:

„Wenn wir uns nicht einig sind, wird es so sein wie – bis jetzt war es so wie bei Barack und mir. Bei einem Gespräch unter vier Augen wird sie sagen, ich denke, wir sollten A, B, C oder D machen, und ich werde sagen, ich mag A, mag B und C nicht. Und wie ich Barack [Obama] gesagt habe, wenn ich etwas sehe, wo wir eine fundamentale Meinungsverschiedenheit haben, die auf einem moralischen Prinzip basiert, werde ich eine Krankheit entwickeln und sagen, ich muss zurücktreten.“

Was lernen wir daraus? Harris Wort gilt mehr als das von Biden? Er dankt ab bei Meinungsverschiedenheiten und nicht sie? Klingt mysteriös. Man könnte es fast für einen Scherz halten, wenn man nicht wüsste, dass Biden immer dann die Wahrheit sagt, wenn er sie eigentlich verschweigen sollte.

Biden sagt hier klar und deutlich, dass er nicht das Sagen hat.

Harris wahrscheinlich aber auch nicht, denn sie hatte keine Ahnung von der Bombardierung Syriens vor ein paar Tagen. Auch Biden schien sehr überrascht.

Biden wirft Bomben auf Syrien

Könnte es Pelosi gewesen sein, die Dritte in der Hierarchie des Staates, die sich allmählich auf den zweiten oder ersten Platz vorarbeiten möchte und den beiden anderen schon mal zeigt, wer hier wirklich die Hosen anhat?

Aber – da gibt es noch einen, der nicht ausgestiegen ist und wieder voll einsteigen wird, wie er versprach: Donald Trump.

Es gibt Gerüchte, dass unter dem Presidential Transition Act of 1963 und einer Erweiterung von 2019 dem Präsidenten für 60 Tage nach der Inauguration eines neuen Präsidenten, noch die Macht über das Militär geben würde.

Das wäre dann in diesem Jahr bis zum 21. März. Von den Faktencheckern wird das heftig bestritten und wir sind keine Juristen, um das beurteilen zu können.

Dennoch ist eines sicher:

Falls es tatsächlich eine militärische Operation gibt, so wie Dr. Steve Pieczenik es beschrieben hat, dann werden die irgendwann im Laufe der Tage, Wochen oder spätestens Monate handeln. Es ist davon auszugehen, dass die Militärs auch jetzt nicht einfach dasitzen und Däumchen drehen.

Dr. Steve Pieczenik beschreibt hier die nächste Zeit:

„Wir befinden uns in einem Militärputsch. Trump ist immer noch Präsident!“

So wie Trump will auch das Militär verhindern, dass es zu einer Revolution innerhalb der Bevölkerung kommt, wenn zu früh eingegriffen wird. Die Biden-Regierung, wer immer das auch ist, hat gezeigt, dass sie nicht im Sinne des Volkes handelt, wenn sie abbaut, was Trump aufgebaut hatte. Der Preis für Benzin hat sich seit November fast verdoppelt, weil Biden hier bereits einige Fehlentscheidungen getroffen hat. Die ersten Bomben fielen. Die Grenzen sind weit offen. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu.

Hinzu kommt, dass immer mehr Staaten mit der Unterstützung ihrer Gerichte eine Nachzählung der Wahlzettel anordnen.

In Mississippi hat ein Richter nun sogar eine Neuwahl gefordert, nachdem feststand, dass viele Wahlzettel ungültig sind.

„In der vierundsechzigseitigen Anordnung fordert Richter Jeff Weill nicht nur eine Neuwahl, sondern findet auch Beweise für Betrug und kriminelle Aktivitäten, in der Art und Weise, wie die Briefwahlstimmen gehandhabt wurden, wie die Stimmen gezählt wurden, und die Handlungen einiger Personen im Wahllokal.“

Die Administration Biden geht einen Weg, dem die meisten Amerikaner schon jetzt nicht mehr folgen wollen.

Ohne Konsequenzen kann das nicht bleiben.

Viele Amerikaner, unter anderem auch General Flynn, glauben, dass es hier eine militärische Lösung geben wird, um noch größere Nachteile für die Bevölkerung abzuwenden.

Wie hört sich die SOTU eines Präsidenten an, den das Volk liebt?

Trump hat es gezeigt. Hier ist die SOTU von 2020 im englischen Original. Wir haben sie hier auf Deutsch übersetzt. Zum Lesen und zum Hören.

Erfahren Sie, was er 2019 getan hat und 2020 erreichen möchte.

In einer kürzlichen Rede auf der CPAC gab es von ihm dann so etwas wie eine Rede zur Lage der Nation. Denn sie lief genau nach diesem Muster ab: Was er erreicht hat und wie es weitergehen soll.

Quintessenz: Er ist immer noch dabei und mittendrin.

Er betonte noch einmal, die Reise habe gerade erst begonnen und dass es Amerika bald wieder viel besser gehen wird. Das ist ein Versprechen und Trump hält sich strikt an seine Zusagen. Das weiß inzwischen jeder, der nicht nur abschreibt oder solches liest.

Hier muss man zwischen den Zeilen lesen, dann sieht man, dass er außerordentlich optimistisch gestimmt ist, was die Zukunft Amerikas betrifft.

Mit einem Biden als Präsidenten? Davon war nicht die Rede. Der nächste heißt Trump. Das jedenfalls sagte er selbst.

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