Wir sind alle stark. Einige haben es nur vergessen

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In der Not können wir uns entscheiden, ob wir anfangen, zu jammern, oder ob wir zu unserer Stärke finden. Ich glaube, dass wir alle diese Stärke in uns haben, sonst wären wir nicht in dieser Zeit, die uns alle sehr herausfordert, geboren worden.

 

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Wir haben die Wahl: Geben wir auf, oder kämpfen wir? Jeder entscheidet es sich für sich. Wer aufgibt, den wird die Angst überkommen, die aus dem Gefühl der Macht- und Wehrlosigkeit entsteht. Wer sich für den Kampf entscheidet, der wird entdecken, wie viel Mut in ihm steckt.

Leider haben viele Menschen bereits aufgegeben, denen genommen wurde, was ihnen lieb war. Ich spreche nicht nur von Besitz, sondern auch von lieben Menschen, die in diesem einen Jahr gegangen sind. Teilweise freiwillig, weil sie es nicht mehr aushielten, weil vielleicht die Angst vor der Zukunft größer war als die Angst vor dem Tod.

Wir müssen weitermachen und das fällt nicht leicht.

Wenn ich von Kampf spreche, dann meine ich nicht, dass jeder nun an vorderster Front stehen sollte, um mutig und selbstaufopfernd seinen Kopf hinzuhalten. Das sind nur wenige und die sind sich der Gefahr, in der sie sich im Angesicht einer wachsenden sozialistischen Agenda befinden, auch bewusst. Das können auch nur wenige und die sind dafür geboren worden, dass sie es tun. Sie haben dieses Gefühl in sich, dass sie nicht anders können. Und müssen es tun, es ist ein innerer Drang, denn es ist ihr Weg.

Es ist kein Kampf mit Fäusten, sondern einer mit Worten und Bildern. Menschen, die aufklären. Anwälte, die ermitteln, Wissenschaftler, die uns lehren, Ärzte, die nein sagen. Es sind Journalisten, die sich trauen, mutige Politiker, die nicht mehr mitmachen und viele mehr.

Überhaupt sind es Menschen, die nicht mitmachen. Sie schwimmen gegen den Strom.

Sie sind wichtig, denn sie bereiten den Boden, sie zerschlagen das Alte, sie entlarven die Lüge und zeigen eine andere Sicht auf die Dinge.

Der Wichtigste von allen ist in diesen Tagen wohl Donald Trump.

Seine Aufgabe hat er klar und deutlich bereits vor seiner Wahl zum 45. Präsidenten der USA definiert: Er will den Sumpf trockenlegen. Als Sumpf bezeichnet er eine Macht, die hinter den Regierungen der Welt steht und die eigentliche Politik bestimmt. Menschen und Institutionen mit viel Geld, nach deren Pfeife die Politik tanzt.

Oder, wie Herr Seehofer es einst ausdrückte:

Das würde ihn gelegentlich schon mal deprimieren, fügte er hinzu.

Ähnlich wird es denjenigen ergangen sein, die inzwischen gemerkt haben, dass es wohl genau so ist, wie Horst Seehofer bereits im Mai 2010 verriet. Es handelt sich hier also wahrhaftig nicht um eine neue Wende in der Politik, sondern lediglich um etwas, was allmählich an die Öffentlichkeit gelangt.

Eventuell werden die meisten Menschen dennoch weiterhin lieber ihre Augenbinde anbehalten wollen, damit das Licht sie nicht beim Schlafen weckt, sowie die Ohrenstöpsel, denn auch Geräusche könnten den „Schlaf der Gerechten“ stören. Die werden einfach mitgenommen in die neue Ära, die unweigerlich entstehen wird,  und auch dann noch negieren, was wir heute mit offenen Augen erleben. Sie sehen und sie hören es nicht.

Ich glaube, solche Geschichten kennen wir alle. Es ist Geschichte, die sich wiederholt.

Aber dank Internet haben wir heute dennoch eine Gesellschaft, die sehr aufgeklärt ist. Niemand muss sich ein schlechtes Gewissen einreden lassen, der jetzt nicht an vorderster Front steht. Aber es macht Sinn, in sich zu gehen und zu fragen: „Wenn ich das alles schon weiß, was könnte meine Aufgabe in dieser Zeit und/oder der folgenden Zeit sein?“ Jemanden, der gerne im Hintergrund bleibt, kann man nicht in den Vordergrund stellen, denn sein Platz ist woanders. Unsere Fähigkeiten und Gaben sind verteilt.

Viele gehören einfach nicht zum Abriss- sondern zum Aufräumkommando, und wiederum andere werden danach unsere Gesellschaft neu strukturieren, mit einem hoffentlich demokratischen System in dem Sinne, dass das Volk entscheidet und zu jeder Zeit diejenigen abwählen kann, die nicht im Sinne der Menschengemeinschaft handeln.

Warum sollten ausgerechnet die Menschen Immunität besitzen, also nicht anklagbar sein, die wir gewählt haben, damit sie in unserem Sinne regieren?

Die Frage ist, ob wir wirklich noch Berufspolitiker benötigen, die man offenbar überall einsetzen kann, wo sie eigentlich nicht hingehören. Ein Arzt als Verteidigungsminister? Ein Politikwissenschaftler als Gesundheitsminister? Und dann die vielen Juristen in jedem Kabinett. Brauchen wir nicht einfach nur Menschen, die sich in ihrem Fachgebiet auskennen und uns das Beste daraus liefern?

Es gibt so viele Aufgaben in dieser Zeit des Umbruchs, die sich vielleicht erst dann herauskristallisieren werden, wenn es so weit ist.

Natürlich brauchen wir auch neue Journalisten. Menschen, welche die Dinge so beschreiben, wie sie sie sehen. Die Vielfalt in den Medien gibt es nicht mehr. Die großen Verlage sind übermächtig und nennen jede vom allgemeinen Narrativ abweichende Meinung eine Verschwörung. Es gibt einen Einheitsbrei der Nachrichten. Wenn man eine liest, dann kennt man alle.

Journalisten können oft nur noch ihre eigenen Blogs gründen, wenn sie wahrhaftig schreiben wollen, was sie sehen und selbst wahrnehmen.

Kritik an den Regierenden? Nein, es gibt fast nur noch Lob, egal, für was. Oft sprechen alle mit einer Sprache, die Worte sind gleich. Das ist reine Psychologie. Denn was stetig wiederholt wird, auf sämtlichen Sendern, in sämtlichen News, das muss wahr sein. Ein Großteil der Öffentlichkeit wird es dann akzeptieren.

Die Medien sind schon lange nicht mehr Kontrollorgan der Regierung, sondern eher deren Propagandamaschine.

Wir nähern uns einer uniformen Gesellschaftsstruktur. Und die nennt sich links. Denn Links soll gut sein, alles was nicht links steht, ist somit nicht mehr gut.

Und so greint die in Washington DC ansässige Brookings Institution für Bildung, Forschung und Publikation, die sich für unabhängig hält, auch, dass Donald Trump so ganz anders ist. Sie schreiben:

Trump hat die nationalen Medien konsequent verunglimpft. Im Wahlkampf nannte er die Medien „absoluten Abschaum“ und „total unehrliche Leute“. Als Präsident, hat er Nachrichtenorganisationen immer wieder als „Fake News“ und „Feind des Volkes“ bezeichnet. Die Beispiele sind endlos. Vorhersehbar hat er die Schuld an der Coronavirus-Krise den Medien gegeben.
Er sagte: „Wir waren sehr gut vorbereitet. Das einzige, worauf wir nicht vorbereitet waren, waren die Medien.“

Er sagte das erst, nachdem er seit seiner Ankündigung, Präsident werden zu wollen, nur noch negative Presse bekam und man ihm das verlogene Steele-Dossier überstülpte, aus dem dann die FISA-Überwachungsanträge entstanden. Das war noch nicht genug, denn nachdem man absolut nichts bei ihm fand, für das man ihn anklagen konnte, durfte Robert Mueller noch ein Millionengrab buddeln und selbst ermitteln, bzw. ermitteln lassen. Mueller war mental nicht mehr dazu in der Lage. Bei einer Anhörung vor dem Kongress wusste er noch nicht einmal, was in seinem Bericht stand.

Die Presse wusste vom ersten Moment an, auf wessen Seite sie stehen sollte und das hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert.

Wir sehen derzeit sehr viel Täuschung und es ist schwer, Wahrheit und Lüge auseinanderzuhalten, wenn man sich nicht damit beschäftigt, sondern nur konsumiert..

Es gibt zwei Seiten, die ganz offensichtlich gegeneinander antreten. Die eine ist die der Medien und der Regierung sowie auch manche Institutionen und Wissenschaftler. Für ein paar Millionen ist man gerne willig. Die andere, das sind solche Menschen und Institution, die sich dem entgegenstellen, was von dort als „Wissen und Wahrheit“ propagiert wird.

Wer heute nicht selbst recherchiert, kann nur entweder der einen oder anderen Seite glauben. Oder den Kopf in den Sand stecken und von all dem nichts wissen wollen. In der Regel gewinnen hier die, die am lautesten „Wir haben recht!“ rufen und auf dem höheren Ross sitzen.

Aber – diejenigen, die unsere Stärke fürchten, haben die meiste Angst vor uns, den ganz normalen Menschen.

Deshalb versuchen sie, uns zu teilen. Deshalb werden derzeit große Gruppen in sozialen Netzwerken geschlossen und diejenigen, die nicht dem allgemein gewünschten Narrativ folgen, werden rigoros gelöscht. Einige User in den USA haben viele hunderttausend Abonnenten verloren und damit auch ihre Existenzgrundlage. Denn auch Journalisten, Blogschreiber sowie Videoersteller müssen leben und das geht nur durch freiwillige Zuwendungen von unseren Lesern und Zuhörern.

Sie wollen uns auslöschen, indem sie uns die Basis nehmen.

Sie haben versucht, Trump zu schwächen, indem man ihn überall blockierte, aber Trump wäre nicht Trump, wenn er nun nicht daran denken würde, eine eigene soziale Plattform zu errichten. Einige 100 Millionen sollen dafür bereits gesammelt worden sein.

Gerade erst kündigte Mike Lindell an, in vier bis fünf Wochen gäbe es eine solche neue Plattform. Wir können uns sehr gut vorstellen, dass das in Kooperation mit dem Trump-Team geschah.

Hier ist der Beitrag dazu:

„In vier bis fünf Wochen gibt es eine neue zensurfreie soziale Plattform“

Sie wollen Chaos, aber sie werden es nicht erreichen.

Schon gar nicht, wenn wir in das Bewusstsein eintauchen, das unnötige Trennungen aufhebt und damit zu einer kollektiven Erneuerung führt. Wenn Politiker, Medien und Richter nicht mehr funktionieren, dann muss die Gemeinschaft der Menschen sich überlegen, wie man das ändern könnte. Wir haben das verbriefte Recht dazu. Bei uns steht es im Grundgesetz, in den USA ist es Teil der Verfassung.

Wir müssen nicht zuschauen, wie unser Land zugrunde gerichtet wird und der Mittelstand allmählich verschwindet. Das geschieht derzeit überall, wo man es zulässt. Die Amerikaner sind hier wohl am wachsamsten, denn sie spüren den Umbruch am deutlichsten nach dem Wechsel von Trump zu Biden.

Niemandem kann gefallen, wenn alles plötzlich teurer wird und man durch viel höhere Steuern dazu noch weniger Geld in der Tasche hat.

Macht das überhaupt noch Sinn, wenn nur wenige über das Schicksal einer ganzen Nation mit 330 Millionen Menschen entscheiden dürfen? Oder sollte man sich allmählich überlegen, welche Alternativen hier vielleicht infrage kommen könnten.

Wenn Richter sich nicht mehr trauen, Recht zu sprechen, dann haben wir kein Recht mehr.

Donald Trump ist wieder aktiv und das ist gut so. Wenn jemand diese Tendenz aufhalten und wieder umkehren kann, dann er, sowie das Militär, solange die Gerichte versagen und Fälle nicht mehr annehmen, bei denen sie im vorhinein wissen, dass sie die Strippenzieher verurteilen müssen, an deren Strippen sie möglicherweise auch selbst hängen. Sidney Powell sprach hier von Bedrohungen, die dazu führen, die bis in die Familie hineingehen. Auch Trumps Justizminister Barr wechselte die Seiten, direkt nach Mueller. Vielleicht erfahren wir eines Tages, warum. Amy Coney Barret hat gegen ihr Land gestimmt, als sie die Klage von Texas ablehnte und damit Biden den Weg bereitet. Sie hat sieben Kinder.

Menschen in diesen Positionen sind nicht immer mutig und nehmen lieber in Kauf, sich nicht mehr selbst in die Augen schauen zu können, weil sie die Werte verkauft haben, die sie bislang vertraten.

Gibt es jetzt die „harte Tour“? Wir wissen es nicht. Aber dass im Hintergrund sehr viel geschieht, davon darf man ausgehen.

Wenn wir uns Donald Trump anschauen, der nun mit Klagen überhäuft wird, so sahen wir ihn selten so entspannt wie gerade jetzt. Irgendetwas scheint dann doch zu klappen. Aber Trump kann schweigen.

Betrachten wir es als Training, in die Selbstverantwortung zu kommen. Denn das muss die Menschengemeinschaft noch lernen. Erst dann sind wir gemeinsam stark. Sie wollen eine Revolution, sagt der bereits 1993 verstorbene Exil-Russe und Journalist Yuri Bezmenov. Sie brauchen einen Grund für noch mehr Restriktionen.

Nicht nur deshalb bleiben wir friedlich und gewaltfrei.

Sondern weil wir das sind. Es ist unsere Natur. Wenn wir nicht mitmachen, dann hat die andere Seite keine Chance. Wir – das sind nicht Einzelne, sondern viele, die sich gegenseitig stützen.

Es ist keine Zeit mehr zum Schmollen und Wehklagen, weil nicht alles so klappte, wie sich das einige vorgestellt haben.

Es müssen jetzt diejenigen unterstützt werden, die gerade an vorderster Front kämpfen, damit sie weitermachen können. Das ist das mindeste.

Lin Wood hat vor einigen Tagen Truman zitiert:

„Ich habe ihnen nie die Hölle heiß gemacht. Ich habe nur die Wahrheit gesagt, und sie dachten, es sei die Hölle.“

In der Tat ist es ein großes Missverständnis, dass die Wahrheit oft für eine Beleidigung gehalten wird und man die Schmeichelei und die Lüge vorzieht, die schön redet, wo es nichts gibt, was man schön reden könnte. Wer die Wahrheit liebt, wird die Diplomatie der glatten Worte nicht mögen. Sie sind wie eine dünne Eisdecke, durch die man jeden Moment brechen kann, wenn man bemerkt, dass nichts davon wahr ist.

 

Lin Wood weiter:

„Ich glaube, unsere Nation und die Welt befinden sich inmitten des „Großen Erwachens“. Ich glaube, es begann in 2020, als wir begannen, die Dinge klarer zu sehen.

Haben Sie das Gefühl, dass Sie aufwachen und das Ausmaß des Bösen und der Verderbtheit in der Welt erkennen?

Haben Sie das Gefühl, dass Sie aufwachen, um die Anzahl der Lügner in der Welt zu erkennen?

Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die massive Korruption in unserer Regierung, in den Politikern und in den Konzernen bewusst wird?

Haben Sie das Gefühl, dass Sie aufwachen, um wieder einmal die Bedeutung der Freiheit, die Weisheit unserer Vorväter, und den Wert unserer Bill of Rights zu erkennen?

Haben Sie das Gefühl, dass Sie zu einem neuen oder erneuerten Glauben aufwachen, dass Jesus Christus der König der Könige ist?

Viele sind jetzt aufgewacht. Viele weitere müssen noch aufwachen. Wir müssen ALLE aufwachen und uns der WAHRHEIT stellen.“

„Dann und nur dann können wir die Lügen erkennen und zurückweisen. Suchen Sie nach der WAHRHEIT. Finden Sie sie. Dann leben Sie sie.“ 

Tatsächlich hat diese Zeit viele zurück zu ihren Wurzeln geführt, wozu auch der Glaube gehört.

Da geht es nicht um Religion, sondern um Führung und darum, dass eine Schöpfung, die all diese wunderbaren Dinge hervorgebracht hat, nicht zulassen wird, dass Menschen, die an das Gute glauben, im Stich gelassen werden.

Die Bevölkerung der Erde geht derzeit durch ein tiefes Tal, um danach vielleicht aufzustehen wie Phoenix aus der Asche.

Wir sind dabei, eine neue Welt zu bauen, mit neuen Werten.

Das Alte muss deshalb gehen, aber es wehrt sich. Es ist kein ungleicher Kampf, wie viele meinen, denn es sind viele gegen nur sehr wenige.

Wenn die Angst, die derzeit wie eine dunkle Decke über fast jedem Land liegt, losgelassen wurde und Hoffnung aufkeimt, aus der eventuell sogar Vertrauen entsteht, dann wissen wir, dass wir gewonnen haben.

Wir alle sind Teil dieses Kampfes, von dem einige sagen, das sei der 3. Weltkrieg. Das Virus sei nur eine der Waffen, das Netz, durchzogen mit verwirrenden und sich widersprechenden Nachrichten, eine andere. Es müssen diesmal keine Bomben geworfen werden. Wir sehen es jeden Tag, dass es ohne geht.

Die vielleicht wichtigste Dimension dieses Kampfes, von dem immer mehr Menschen glauben, dass es hier um Gut gegen Böse geht, ist allerdings eine spirituelle. Hier können wir von den Naturvölkern lernen.

Sowohl die Aborigines als auch die Indianer wussten schon immer, dass wir uns unsere eigene Welt schaffen. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und Vorstellungen. Sie haben damit erfolgreich gearbeitet und die Physik überlistet, die es noch nicht wirklich geschafft hat, den Bereich zu erschließen, in dem positive Gedanken, Gefühle und Vorstellungen wirksam sind. Voraussetzung dafür ist absolutes Vertrauen darin, dass „es“ möglich ist. Das ist nicht schwer in einer Gesellschaft, in der mit diesen mächtigen Instrumenten gearbeitet wird und bereits die Kinder sehen, dass es funktioniert. In unserer westlichen Kultur müssen wir neu lernen, was unsere Vorfahren eventuell bereits wussten, die noch mehr mit der Natur und den kosmischen Gesetzen verbunden waren.

Warum werden die Menschen derzeit in Angst gehalten und nicht beruhigt, wie es normal wäre in einem echten Katastrophenfall?

Weil Angst die Energie ist, die Menschen gefügig macht, sie in Abhängigkeit zu jenen hält, die immer wieder nachlegen. Weil viele Menschen genau diesen Personen vertrauen, die alles tun, um sie in dieser Emotion zu halten. Sie werden dann sogar einem „Retter“ um den Hals fallen, der ihnen alles genommen hat. Alles, bis auf die Angst, die er immer wieder schürt, denn der falsche Retter gehört nicht zur Seite der Guten und deshalb liebt er die Angst und die Hoffnungslosigkeit, den Hass und die Aggressionen, die er auslöst.

Nehmen wir die Weisheit der alten Völker an, die noch wussten, was wir vergessen haben. Die Mayas sagten sinngemäß: Wenn eine unserer Prophezeiungen eintrifft, dann habt ihr nichts dagegen unternommen, obwohl wir euch gewarnt haben.

Das bedeutet, dass eine schlechte Prophezeiung nicht eintreffen sollte. Gerade dann nicht, wenn die Menschen genug Zeit hatten, sie abzuwehren.

Aber dazu benötigen wir das Bewusstsein, dass wir es können. Sowohl die Indianer als auch die Aborigines – und nicht nur sie – wissen, wie es geht.

Haben Sie schon einmal die Energie gespürt, die von einer Gruppe ausgeht, die mit Eifer und einem starken Willen das gleiche Ziel verfolgt.

Sie ist mächtig und wenn es ein gutes Ziel ist, dann bringt das sehr viel Licht in diese Welt. Jeder von uns kann dieses Licht sein. Gerade die, die durch viel Dunkelheit gegangen sind, scheinen am Ende des Weges am hellsten.

Sehen Sie das Licht?

Es ist immer da und es stärker, als die Dunkelheit jemals sein könnte. Wenn wir die Dunkelheit auf dieser Erde vertreiben wollen, dann müssen wir selbst zu einem Licht werden. Zum Beispiel, indem wir lernen, wieder zu vertrauen und die Welt mit den Augen des Kindes anschauen, das wir einst waren. Freude und Dankbarkeit sind   Katalysatoren für vieles und es ist immer gut.

Wenn wir es schaffen, unsere positive Energie dieser anderen entgegenzusetzen, die uns klein halten möchte, dann können die „Wunder“ geschehen, auf die derzeit so viele Menschen warten.

Wichtig ist, dass wir wissen, dass jeder einzelne Mensch zählt und alle als Gemeinschaft dazu beitragen, wie diese Geschichte ausgehen wird. Es war ein Einzelner, der uns gezeigt hat, wer wirklich diese Welt regiert. Jetzt liegt es an uns, zu zeigen, dass wir bereit sind, mitzuhelfen, indem wir den negativen Emotionen nicht mehr nachgeben und die positiven unterstützen. Das ist die größte „Waffe“ die wir haben, denn es ist nicht nur ein Krieg auf einer materiellen Ebene, sondern insbesondere ein Krieg auf der spirituellen Ebene.

Die eine Seite möchte uns beherrschen, während die andere Seite möchte, dass wir uns selbst beherrschen. Diese andere Seite möchte, dass wir unsere Kraft erkennen und das Licht, das in jedem Einzelnen wohnt.

Das eigene Licht ist die größte Waffe, mit der jeder von uns dem entgegentreten kann, das allgemein „das Böse“ genannt wird.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

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