Donald Trump kündigt baldige Rallye an | Interview mit Lara Trump – Zusammenfassung

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Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, geht wieder einen Schritt mehr in die Öffentlichkeit, indem er seiner Schwiegertochter, Lara Trump, einer ausgebildeten Journalistin, die derzeit für Fox News arbeitet, ein Interview gibt. 18 Minuten lang reden sie über China, Joe Biden, die Fake News und darüber, ob er Interesse an einer weiteren Präsidentschaft hat. Es ist das allererste Interview, seitdem er Washington DC verlassen hat.

 

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Wir haben das Interview zusammengefasst und übersetzt.

Lara Trump möchte zuallererst wissen, wie es ihm geht.

Donald Trump: Florida sei ein wunderbarer Staat, das Ergebnis der Wahl habe ihm gefallen und auch der Gouverneur sei in Ordnung. Er habe den Staat mit großem Vorsprung gewonnen. Nun deutet er an, dass er dieses Ergebnis wahrscheinlich bundesweit in vielen Staaten erreicht hat und das, was passiert sei, sei eine große Schande. Die Wahl sei abgelaufen, wie bei einem Land der Dritten Welt. Das sei beschämend.

Es habe in Wirklichkeit ein phantastisches Wahlergebnis für ihn gegeben. Zwei Mal sei er für die Präsidentschaft angetreten, und das zweite Mal habe er mehr Stimmen bekommen als beim ersten Mal. 12 Millionen Stimmen wären es mehr gewesen als 2016.

Er würde Florida lieben, es sei ein spektakulärer Ort.

Lara Trump vergleicht nun Trumps Offenheit gegenüber der Presse mit Biden. Er habe keine Spickzettel benötigt und sei immer bereit gewesen, auf deren Fragen zu antworten, selbst auf dem Weg zu Marine One, dem Hubschrauber, der ihn zu einem Termin bringen sollte. Das, was Biden vor ein paar Tagen abgeliefert habe, könne man eigentlich keine Pressekonferenz nennen. Auf Karten standen bereits die Antworten zu vorher eingereichten Fragen auserlesener Journalisten. Was hält er, Trump, davon.

Donald Trump: Diese Pressekonferenz sei eher noch das kleinere Übel. Die Menschen sahen, dass vor der Pressekonferenz noch ganz andere Dinge passierten. Man sah ihn drei Mal fallen, als der die Treppe hochgelaufen ist und noch andere Dinge, so dass man nur hoffen kann, dass er OK sei, nun da er das Land übernommen habe. Er hoffe, dass er sich in einem guten Zustand befände. Er glaubt, die Menschen würden verstehen, was los sei. Vor allen Dingen sei es so, dass alles, was er vor der Wahl gesagt hat, auch bei den Debatten, absolut nicht das sei, was man jetzt sieht. Er wäre radikaler als der selbsternannte Sozialist, Bernie Sanders, der nicht glücklicher darüber sein könnte. Bernie habe niemals darüber gesprochen, dass er die Energiewirtschaft zerstören würde oder den zweiten Verfassungszusatz (der den Besitz einer Waffe zulässt). Aber jetzt würden sie den Bürgern die Waffen abnehmen wollen. Was immer sie jetzt auch tun, das wäre vor der Wahl niemals Teil einer öffentlichen Diskussion gewesen.

Lara Trump erinnert daran, dass die Medien verschwiegen, dass Biden drei Mal hintereinander die Treppe hochfiel, aber dass sie genüsslich darüber schrieben, als Trump auf einer rutschigen, verregneten Rampe sich langsamer als sonst fortbewegt hatte, weil er merkte, dass seine Schuhsohlen keinen Griff hatten und er ausrutschen könnte. Sofort wurde das Gerücht gestreut, mit ihm sei etwas nicht in Ordnung, da er nicht mehr richtig laufen könne, er wäre nicht mehr fit für die Präsidentschaft.

Donald Trump  bestätigte, dass er kein Geländer hatte, an dem er sich festhalten konnte und dass der schräge Boden, auf dem er nach seiner Rede abwärts laufen musste, eine glatte Stahlplatte war, ohne Noppen. Mit seinen Lederschuhen sei er gerutscht und dann habe er gesehen, dass der General neben ihm stabile Gummistiefel getragen habe und ihn gebeten, ob er sich bei ihm festhalten könnte. Darüber habe man dann wochenlang geschrieben, aber nicht über seine Rede, die er für eine der besten hält, die er je gegeben hat. Es wäre traurig, dass es keine Pressefreiheit mehr gäbe. Die Medien in den USA würden nicht wahrhaftig berichten.

Lara Trump bestätigt, dass die konservative Seite in Amerika nicht nur zensiert wird, sondern über alles läuft auch ein Faktenchecker, der es dann besser weiß. Sie fragt nun nach Trumps Position zu diesem Thema. Arbeitet er nicht gerade an einer Seite, die den Konservativen das Recht auf freie Meinungsäußerung gewähren möchte?

Donald Trump meinte nun, dass die Tatsache, dass es in den sozialen Medien verboten wurde, über Hunter Bidens Laptop zu schreiben, Biden 10 Punkte mehr gegeben habe. Das jedenfalls hätten spätere Umfragen ergeben. Durch das Framing sei die Wahl massiv beeinflusst worden. Derzeit würde er sich über Pressemitteilungen verständlich machen. Das wäre eleganter und es würde gelesen werden.

Viele würden ihn gerne auf ihrer (sozialen Medien-) Seite haben, aber die hätten nur wenige Abonnenten. Er habe zusammengenommen auf allen Portalen ungefähr 200 Millionen gehabt. Twitter würde immer langweiliger werden und viele würden Twitter verlassen, sodass er schauen wird, was er hier tun kann. Er würde das mit den Statements aber sehr mögen. Bedauerlicherweise wären die sozialen Medien nun aber schon genauso korrupt wie die Presse. Es gäbe keine Pressefreiheit mehr, sondern nur noch eine korrupte Presse, die ihre eigene Agenda verkaufen will. Zum Beispiel der Polizei die Finanzierung zu entziehen und die Grenzen zu öffnen.

Lara Trump: Welchen Eindruck haben wohl Amerikas Freunde oder Feinde von der heutigen Situation, wenn in den USA die beliebten Kinderbücher von Dr. Seuss verboten werden, während andere Nationen zum Beispiel ihre Wirtschaft wieder aufbauen.

Donald Trump glaubt, dass die nicht glauben können, was sie gerade sehen, es würde auch weit über Dr. Seuss hinausgehen, denn sie wollten die alten Statuen niederreißen und die Geschichtsbücher umschreiben. Egal ob es sich um gute oder schlechte Ereignisse handle, man lerne aus der Geschichte. Sie würden die Vergangenheit auslöschen wollen und wenn man das täte, dann hätte man kein Land mehr. China und auch Russland wären jetzt wohl sehr froh und könnten nicht glauben, was sie gerade sehen.

Lara Trump will nun wissen, ob man jemals noch eine Trump-Rallye erleben wird.

Donald Trump meinte, dass es sogar sehr bald eine Rallye geben wird. Denn er möchte vermitteln, dass es Hoffnung für die Zukunft gibt. In den Städten, die von Demokraten regiert werden, gäbe es einen massiven Anstieg der Kriminalität. Und das möge man jetzt einmal auf das von den Demokraten regierte Land übertragen.

Nun macht er wieder einen Schwenk zur Wahl. Zum Beispiel könne er Pennsylvania unmöglich verloren haben, wenn er 24 Stunden vorher eine Rallye angekündigt hatte und dann 35.000 Menschen erscheinen. Oder es wird vier Tage vorher eine Rallye angekündigt und die Menschen kommen mit Zeiten und lagern dort vier Tage lang, um dabeizusein. Das wären keine Zeichen für eine verlorene Wahl.

In sehr kurzer Zeit habe er vor der Wahl 56 Rallyes gehalten. Allein die letzten Tage vor der Wahl wären es manchmal fünf am Tag gewesen. Am Abend der Wahl wusste er, dass er Pennsylvania mit großem Vorsprung gewonnen hatte und am Morgen war es auf einmal Biden, der auf einmal über Nacht einen großen Schwung Stimmen erhalten habe. Es wäre eine korrupte, manipulierte Wahl gewesen.

Lara Trump möchte nun wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, das Trump 2024 wieder kandidiert.

Interview auf Englisch in voller Länge

Donald Trump:

Ja, das kann ich versichern. Wir lieben unser Land und wir müssen  unserem Land helfen. Und wir waren schon auf einem guten Weg. Wir waren so gut mit dem, was wir mit dem Iran erreicht haben, was wir mit China erreicht haben. Wir waren so weit, einige bedeutende Schritte zu tun. Und wenn man sieht, was jetzt gerade passierte, wie China unsere Repräsentanten – in Alaska – mit so einer enormen Respektlosigkeit behandelt haben … Sie haben nicht so mit mir gesprochen. Wenn man sich Nordkorea ansieht – ich verstehe mich mit Kim Jong-un und wir hatten vier Jahre lang kein Problem. Mir wurde von Präsident Obama und allen anderen gesagt, Nordkorea sei unser größtes Problem, wir könnten in einem Krieg mit Nordkorea enden. Und vier Jahre lang hatten wir kein Problem mit Nordkorea. Jetzt sieht man plötzlich, dass das Problem wieder anfängt.

Wir haben ein großartiges Land, wir müssen unserem Land helfen.

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Wer genau hinschaut, sieht, dass Trump am Ende nicht nur für sich selbst spricht.

Er sagt neun Mal „wir“. Man hörte dieses „wir“ auch immer wieder auf den Rallyes – er ist nicht allein. Wir gehen übrigens nicht davon aus, dass er den Pluralis Majestatis benutzt, denn man konnte immer wieder beobachten, dass es absolut nicht seine Art ist, sich über andere zu stellen, wie so gern von den Medien behauptet wird.

Er kämpft für das amerikanische Volk und sie kämpfen für ihn.

Nicht nur wir gehen davon aus, dass er vieles im Moment nicht sagen kann. Kaum jemand glaubt, dass 2024 eine Option wäre, denn bis dahin wäre vom Land nicht mehr viel übrig. Auch Trump weiß das. Dass er darüber schweigt, spricht Bände.

Wir haben erwartet, dass es ab Mitte/Ende März eine Wende im Fall des vermuteten Wahlbetrugs von 2020 gibt und genau das ist nun eingetroffen. Etliche Staaten wehren sich nicht nur gegen Bidens Politik und machen einfach nicht mit, sondern sie haben so die Nase voll, dass sie nun ihrerseits Nachzählungen anstrengen. Dieses Recht haben die Gesetzgeber eines jeden Landes und viele nutzen es derzeit.

Es sind die Politiker der einzelnen Staaten, die das nun von sich aus anstrengen.

Sie wollen endlich Klarheit und haben genug von Biden und Co. Also – es tut sich was und es wird sich wahrscheinlich die nächsten Wochen zeigen, dass 2024 wirklich keine Option ist. Die Strippenzieher von Biden werden zulegen, denn sie haben vier Trump-Jahre aufzuholen. Nun, da sie an der Macht sind, wollen sie das auch zeigen.

Ein Fehler, wie sich bald herausstellen wird. Denn spätestens, wenn der enorme Linksrutsch der jetzigen Administration noch mehr Menschen klar wird, weil sie ihn in ihrer Geldbörse spüren oder ihnen die Waffen abgenommen werden, dürfte ein Ruck durch die Gesellschaft gehen, der dieser Administration unter den Füßen wegziehen könnte.

Parallel dazu gibt es die Aufklärung durch das Nachzählen. Die nächsten Wochen könnten spannend werden!

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Leser schreiben:

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