Wo ist Nancy Pelosis Laptop? FBI sucht immer noch …

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Bidens Justizministerium will es offenbar wissen. Immer wieder liest man von Hausdurchsuchungen, bei denen den Leuten irgendwann morgens die Tür eingeschlagen wird, weil schwerbewaffnete FBI-Agenten nicht warten konnten, dass man ihnen die Tür aufmacht.

 

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Das passierte auch einem Ehepaar in Alaska und der Grund war Nancy Pelosis Laptop, den sie offenbar immer noch suchen. Er soll am 6. Januar beim „Sturm aufs Kapitol“ unerlaubterweise von jemandem mitgenommen worden sein.

Jack Posobiec, Moderator bei OANN:

Mit gezogenen Pistolen durchsuchte das FBI in Alaska die Wohnung eines Ehepaares, auf der Suche nach Nancy Pelosis Laptop. Sie haben beiden Handschellen angelegt und sie verhört. Haben die Frau falsch identifiziert. Es war das falsche Haus!

Das hört sich zumindest so an, als hätten sie den Laptop noch nicht gefunden.

General Thomas McInerney, ein angesehener Mann, der unter mehreren Präsidenten in militärischen Spitzenpositionen diente, berichtete vor einigen Monaten bereits, dass er sicher sei, dass der Laptop bei einer Aktion der White Hats mitgenommen worden sei. Das setzt logischerweise allerdings voraus, dass die von einem geplanten Einbruch ins Kapitol gewusst haben müssen, um das vorbereiten zu können.

Das hätte einen Maulwurf aus dem Planungslager vorausgesetzt oder jemanden, der ebenfalls wusste, dass man so etwas vorhat. Dass dieser „Sturm aufs Kapitol“ eventuell eine „False Flag“ gewesen sein könnte, wurde zumindest von einigen republikanischen Senatoren vermutet, die Pelosi daraufhin anschrieben. ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Da durch die Ermittlungen gesichert wurde, dass am Abend zuvor bereits Vorbereitungen dazu getroffen wurden, konnte nicht Trumps Rede gewesen sein, für die er zum zweiten Mal impeached worden ist.

Wem nutzte der Einbruch ins Kapitol?

Trump sicherlich nicht. Er hat dadurch eventuell die Wahl – zumindest offiziell – verloren, denn seine Supporter aus dem Kongress, die am 6. Januar gegen Biden und für eine Untersuchung der Wahl 2020 stimmen wollten, haben sich zu einem großen Teil zurückgezogen und stattdessen Biden bestätigt. Sie haben unbesehen und ungeprüft das Narrativ der Demokraten übernommen, dass hinter dieser Aktion nur Trump stecken könnte. Viele von ihnen sind Juristen, sie sollten es besser wissen.

Wie sieht es nun mit den Demokraten und einigen RINOs aus?

Man sollte sich einmal anschauen, was sie ohne diesen Vorfall nie bekommen hätten: nämlich einen „Grenz“-Zaun rund um den Kongress und weitere Gebäude in DC, sowie eine ständige Wache, bestehend aus Tausenden von Soldaten, die ihr kostbares Leben Tag und Nacht schützen. Eine neue Attacke aufs Kapitol kam dann wie gerufen, als man Ende März anfing, an einigen Stellen den Zaun wieder abzubauen. Nun finden auch einige, die vorher dagegen waren, dass man sich vielleicht doch mit einem Zaun sichern sollte.

Merkwürdig nur, dass das vor der Biden Administration nicht nötig war.

Befürchten sie etwa den Unmut der Menschen über neue Regelungen und Gesetze? Lang ist’s her, dass Wassergräben und Zugbrücken reichten, um sich vor feindlich gesinnten Gegnern zu schützen.

Aber auch Menschen, die Bürger eigentlich schützen sollen, überschreiten Grenzen.

Das Ehepaar Paul und Marilyn Hueper, die ein Wellnesshotel betreiben, war jedenfalls noch nicht richtig wach, als ein Dutzend FBI-Agenten in ihr Haus einbrachen, ihnen sofort Handschellen anlegten und anfingen, alles zu durchwühlen. Zunächst bekamen sie keine Antwort auf die Frage, nach was sie suchten. Es dauerte eine Weile, bis sie erfuhren, dass es der Laptop der demokratischen Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sei.

Man zeigte ihnen ein Foto, auf dem angeblich Marilyn zu sehen war, die allerdings bestritt, die Frau auf dem Bild zu sein.

Marylin Hueper DC FBI victim

Beide gaben zu, am 6. Januar in Washington DC gewesen zu sein, aber sie hätten nicht zu jenen gehört, die das Kapitol betraten.

Die Agenten hätten ihnen unterstellt, dass sie lügen und nicht kooperieren.

Zu keinem Zeitpunkt wären ihnen ihre Rechte vorgelesen worden. Nach drei Stunden waren die FBI-Agenten dann weg, nicht ohne Marilyns Handys und den Laptop mitgenommen zu haben. Auf eine Entschuldigung für die grobe Behandlung warten sie heute noch.

Die Huepers sind aus dieser Nummer eher gestärkt hervorgegangen.

Sie wollen jetzt noch mehr auf ihre Rechte achten und dafür kämpfen. Marilyn Hueper:

„Viele von uns sind auf dem Boden der Tatsachen gelandet.“

Ehemann Paul stimmt zu und sagt, er fühle sich „stärker“, um jetzt für seine persönlichen Freiheiten einzutreten.

„Das spornt mich an, den richtigen nächsten Schritt zu tun. Das feuert mich an, mich um meine Angelegenheiten als Bürger zu kümmern und das Richtige zu tun.“

Chloe Martin, Public Affairs Officer bei der FBI-Außenstelle in Anchorage hat die Durchsuchung gegenüber dem Sender KSRM bestätigt:

„Am 28. April, gestern, führte das FBI eine Port Authorized Law Enforcement Activity an dem Ort durch, von dem Sie sprechen.“

John Cardillo von „America Talks Live“, ein ehemaliger Beamter des NYPD (New York Police Departments) meinte zu diesem Vorfall:

Das FBI postet diese Bilder nicht, weil sie die Leute wirklich suchen. Über Gesichtserkennungs-Software haben sie die bereits vor Monaten gefunden. Sie machen das, um euch zu warnen, denn ihr könntet die Nächsten sein, falls ihr es wagen solltet, eure Rechte aus dem ersten Verfassungszusatz (Recht auf freie Rede) wahrzunehmen und euch gegen das Regime zu wehren.

 

Während die einen sich nun vielleicht angstschlotternd zurückziehen, gibt es immer noch viele Huepers in dieser Welt, die nun sagen: „Nicht mit mir!“

Mut entsteht aus der Überwindung einer gefährlichen Situation. Manchmal hilft solch ein Trigger, um die eigene innere Stärke wahrzunehmen. Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen diese Eigenschaft in sich selbst entdecken. Q nannte es „das große Erwachen“.

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Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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