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QAnon: „Diese Leute sind krank. Nichts kann das verhindern, was kommt“

Obama Clinton

Während die Demokraten versuchen, zu retten, was es noch zu retten gibt, indem sie – ziemlich versteckt – beschlossen haben, dass auch bei der nächsten Wahl keine Wähler-Identifikation notwendig ist, arbeitet die Trump-Administration unbeirrt fleißig weiter.

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QAnon gibt uns auch gerade wieder einen wichtigen Hinweis.

Denn nichts anderes macht er. Kurze, kleine Infos, oft als Frage gestellt. Aber wir wissen bereits, dass bei ihm die Frage bereits die Antworten enthält.

sch3897 QAnon Keine Voter ID notwendig

Haben sie wirklich gedacht, das bleibt unbemerkt, wenn sie die No-Voter-ID in das Gesetz zu Corona mit reinpacken?

Diese Versteckspielchen zeigen an, wie sehr sie doch den Gegner fürchten. Wo ist die sonst so offene Drohgebärde?
Wie bedürftig müssen sie sein, wenn sie jetzt offenbar jeden an die Wahlurne lassen, egal, ob er berechtigt ist oder nicht?

Wetten, dass es spätestens bei der übernächsten Wahl ordentliche Bedingungen geben wird? Trump wird in seiner zweiten Legislaturperiode gründlich aufräumen, denn dass er gegen den Favoriten, Joe Biden, gewinnen wird, dürfte zumindest denen klar sein, die den ehemaligen Vizepräsidenten einmal bei einer seiner Kundgebungen beobachten.

Während die Demokraten offenbar immer mehr an Boden verlieren, gewinnt Trump.

Watergate ist nichts gegen Spygate, schreibt QAnon.

3898 QAnon Spygate größer als Watergate

Spygate ist der Schlüssel, der alle Türen öffnet.
Es ist der „Beginn“.
Q

Dass die Überwachung von Carter Page nur ein Türöffner war, andere mit auszuspionieren, schreibt Chris Farell im Daily Caller. Das Ziel sei immer nur Trump gewesen und man wisse nicht, wie viele Tausend Amerikaner in diesem Zusammenhang noch ausspioniert worden sind.

Selbst der übervorsichtige Horowitz schreibt in seinem Report, dass die drei FISA-Verlängerungsanträge zumindest fragwürdig sind, während Justizminister Barr, und andere die Meinung äußerten, dass die nicht mehr hätten sein dürfen. Denn spätestens dann habe man gewusst, dass das Steele-Dossier, auf dem sie beruhten, ein Hoax ist. Staatsanwalt Durham, der die Untersuchung weiterführt, ist sogar der Meinung, auch der erste Antrag war bereits fehlerhaft und hätte nicht sein dürfen.

Lesen Sie mehr dazu hier:

FISA – Justizminister Barr und Staatsanwalt Durham widersprechen IG Horowitz‘ Conclusio

Genau hier kommt Durham ins Spiel, der bereits seit dem letzten Jahr untersucht, wer für die Ursprünge des russischen Kollusions-Hoaxes, des sogenannten Steele oder Russen Dossiers, verantwortlich zeichnet und darin verwickelt ist.

Im Gegensatz zu Horowitz, dessen Report am 9. Dezember zwar sehr umfangreich war, der sich aber nur im Terrain der eigenen Administration bewegen durfte, kann Durham mehr.

John Durham kann international.

Wir wissen bereits von QAnon von den Verwicklungen einiger Staaten aus dem elitären Kreis der Five Eyes (USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland), die geheimdienstlich miteinander arbeiten. Hier sind insbesondere Australien und Großbritannien zu nennen. Sie sollen tief in FISA verstrickt sein.

Durham dürfte bereits alles haben. 

Obama-Funktionäre im Fadenkreuz – Geheimdienstverbund „Five Eyes“ der Länder Australien, UK, Neuseeland, Kanada, USA hat von Anfang an gegen Trump gearbeitet

Beide Ministerpräsidenten traten übrigens vorzeitig ab und machten damit Platz für Neuwahlen.

Es dürfte kein Zufall sein, dass die Neugewählten beide eher auf der Linie von Donald Trump sind.

FISA bringt das Haus zum Einsturz, schrieb QAnon von Anfang an. Denn dort finden sich die Namen, nicht nur der Menschen, sondern auch der Länder, die daran mitgewirkt haben, an Trumps Stuhl zu sägen, bevor er überhaupt drauf saß. Also bereits vor der Wahl.

Bereits 2018 sollte veröffentlicht werden.

Q Drop: „Die volle Veröffentlichung von FISA bringt das Haus zum Einsturz“

Trump hat die Freigabe der FISA-Dokumente bereits 2018 erteilt. Es liegt also nicht an ihm, wenn bisher nichts veröffentlicht wurde.

Als „wichtige“ Alliierte das erfuhren, riefen sie ihn an.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Wenn selbst wir durch QAnon und die Recherche einiger innovativer Journalisten, wie zum Beispiel solchen von Judicial Watch, wissen, wer das Russen-Dossier in Auftrag gegeben hat, dann weiß das Justizministerium das schon lange: nämlich Hillary Clinton und das DNC (Nationalkomitee der Demokraten). Sie nannten es Oppositionsforschung, also eine Ermittlung in den oppositionellen Gegner, um etwas zu finden, was man gegen ihn verwenden könnte, um seine Wahl zu verhindern.

Obama soll über alles Bescheid gewusst haben. Er habe sogar darauf bestanden, über jeden einzelnen Schritt informiert zu werden.

Lesen Sie hier mehr dazu:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Die Demokraten „dürfen“ das, während man versucht hat, Donald Trump dafür des Amtes zu entheben.

Justitia richtet hier mit zweierlei Maß und interessanterweise fällt das kaum einem der Leser des Mainstreams auf, wenn dort so getan wird, als sei das die natürlichste Sache der Welt.

So, wie es aussieht, hat Pelosis Partei nicht nur einen Ruf zu verlieren.

Der scheint eh perdu zu sein. Offenbar geht es hier um das Überleben einer Partei, die dafür bekannt ist, dass sie der schwarzen, versklavten Bevölkerung die Menschenwürde aberkannte und dass erst die Republikaner kommen mussten, um dies zu ändern. Mit 100 Prozent ihrer stimmberechtigten Abgeordneten und keiner einzigen demokratischen wurde die Sklaverei beendet.

Vielleicht sollte man auch über einen neuen Namen nachdenken: Wie wäre es mit „Sozialistische Partei“?

Denn es geht immer mehr in diese Richtung. Viele Mitglieder der Demokratischen Partei, unter ihnen Obama und Hillary Clinton, verehren Saul Alinsky, der genau erklärt, wie man ein ganzes Volk nach und nach verarmt und kontrolliert.

Auch QAnon erwähnte ihn gelegentlich.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Die Veröffentlichung von FISA wird zeigen, wer bleiben darf und wer gehen muss.

Es gibt auch immer noch abtrünnige Republikaner, es sind nicht nur die Demokraten, die hier bangen müssen.

Trump sagte einmal in einem Interview mit Fox News, dass er sich wünscht, dass FISA dann veröffentlicht wird, wenn er es am nötigsten brauch. Offenbar ist diese Situation noch nicht eingetreten und er kommt noch gut zurecht, ohne sein As aus dem Ärmel zu ziehen – denn das ist FISA immer gewesen.

Trump kennt die Namen, er kennt die Länder und er weiß, dass viel auf dem Spiel steht, wenn voreilig gehandelt wird. Barr ist ebenso bedächtig.

Wir gehen davon aus, dass zunächst einige Anklagen durch Durham kommen werden. Mindestens 30 sollen es sein, die er angeblich vorbereitet. Da ist viel zu tun, damit die Klagen der Staatsanwaltschaft von den Grand Jurys auch angenommen werden. Denn es sind die Bürger des Staates, die darüber entscheiden, ob die, die sie einst vielleicht verehrten, durch sie auf der Anklagebank sitzen müssen.

Keine leichte Entscheidung für viele und die Prozesse dürften lange dauern, wenn sie über normale Gerichte gehen.

Trump ist ein Befürworter von Militärgerichten. Bereits im Dezember 2018 hat er eine Executive Order erlassen, bei der bestimmte Personengruppen, unter die auch solche fallen, die Hochverrat begangen haben, zudem ihr gesamtes Vermögen dem Staat überlassen müssen.

 

Donald Trump – Diese Executive Order gibt ihm Macht und verursacht Panik bei seinen Gegnern

Amerika wird reich werden. Make America rich again, das ist, was Trump ganz nebenbei dann auch erreicht. 

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Liebe Leser – ich muss die Reißleine ziehen!

USA Wahl 2020: „Sleepy“ Joe oder „Crazy“ Bernie gegen Donald Trump?

Bernie Sanders und Joe Biden Screenshot https://www.youtube.com/watch?v=ggeb1Z2hyFQ

Nach dem Willen der Demokraten soll es Joe Biden werden, denn der sozialistische Bernie Sanders habe keine Chance, die Mehrheit der Wähler und damit die Präsidentschaft zu gewinnen.

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Es geht um die Wahl des Präsidentschaftskandidaten, der gegen Trump ins Rennen gehen wird.

Nachdem Joe Biden nach Bernie Sanders und Elizabeth Warren lange Zeit nur den dritten Platz nach den Debatten belegte, holte er in South Carolina auf.

Dieser Staat war der Wendepunkt und er war sich sicher, dass er ihn gewinnen wird, denn hier finden sich mehrheitlich schwarze Wähler, die traditionell die Demokraten wählen.

Ein Phänomen, denn die demokratische Partei ist die Partei der Sklaverei.

Geschichtlich betrachtet, natürlich. Sie waren es, die in den Südstaaten die schwarze Bevölkerung ausbeutete und sich weigerte, ihnen die einfachsten Menschenrechte zuzugestehen.

Es waren die Republikaner, die gegen die Sklaverei ins Feld zogen.

Sie erreichten, dass die Sklaverei letztendlich abgeschafft wurde. Sie waren es, die dieser Bevölkerungsgruppe die Freiheit gaben und damit das selbstverständlichste, das ein Mensch besitzen sollte: die Menschenwürde.

Auch waren es nicht die Republikaner, die den Ku-Klux-Klan gründeten, wie oft behauptet wird.

Der Ku-Klux-Klan (KKK, englisch Ku Klux Klan) ist ein rassistischer und gewalttätiger, vor allem in den Südstaaten der USA aktiver Geheimbund. Der Klan war 1865 bis 1875 und 1915 bis 1944 als einheitliche Organisation aktiv. Seit 1950 bestehen unter diesem Namen wieder mehrere voneinander unabhängige Gruppen. Ziel des Klans war nach der Gründung am 24. Dezember 1865 vor allem die Unterdrückung der Schwarzen. Seine Gewalttaten richteten sich zunächst gegen Schwarze und deren Beschützer sowie gegen die zahlreichen ehemaligen Nordstaatler, die vom Wiederaufbau des Südens (Reconstruction) nach dem Sezessionskrieg profitieren wollten. […] Mit bis zu vier Millionen Mitgliedern (1924) verfolgte dieser Klan eine Politik weißer Vorherrschaft insbesondere gegenüber Afroamerikanern, aber auch einen militanten Antikatholizismus und Antisemitismus. Wikipedia

Damals wurden die Südstaaten von den Demokraten beherrscht und die Republikaner lebten mehrheitlich in den Nordstaaten. Heute ist das umgekehrt.

Könnte es sein, dass daraus der allgemeine Irrtum entstand, es wären die Republikaner gewesen, welche die Sklaverei einführten und die schwarze Bevölkerung der Südstaaten unterdrückte?

Die Demokraten werden sich hüten, diesen Irrtum aufzuklären.

Jedenfalls hat heute die demokratische Partei den Rückhalt der schwarzen Bevölkerung und das, obwohl nach neueren Umfragen 24 Prozent aus dieser Population eher konservativ orientiert sind und weitere 43 Prozent sich als moderat bezeichnen. Zweidrittel der schwarzen Bevölkerung sind also nicht demokratisch orientiert, sondern eher republikanisch oder irgendwo dazwischen.

Dennoch wählten 2016 etwa 89 Prozent entweder Hillary Clinton oder kleinere Parteien. Die Republikaner unter Trump bekamen somit nur 11 Prozent der Stimmen.

Durch diverse Auftritte, mit denen Kanye West und Candace Owens den Präsidenten unterstützten, sollen es nun um die 20 Prozent sein. Dass die Zahlen nicht weiter hoch gehen, mag daran liegen, dass angeblich die meisten Amerikaner immer noch glauben, dass es die Demokraten waren, welche die Menschen aus der Sklaverei befreiten und dass ihnen der Dank gebührt, den viele dann in Form eines Kreuzchens auf dem Stimmzettel hinterlassen.

Biden hat also ausgezeichnete Chancen, die Mehrheit der schwarzen Stimmen zu bekommen.

Und das, obwohl er massiv schwächelt.

Es fällt auf, dass er nicht immer ganz bei der Sache ist. Mitten im Satz verliert er den Faden und schaut irritiert umher. Er beschimpft und beleidigt ausgerechnet immer wieder diejenigen, die ihn eigentlich wählen sollten und selbst einige linke Medien beschrieben bereits Anfang 2019 diesen Zustand als „merkwürdig„.

Hier sehen Sie eins der zahlreichen Beispiele:

Biden verliert hier komplett den Faden und am Ende meint er, dass man Donald Trump wählen müsse.

Und hier ist ein weiterer kurzer Zusammenschnitt. Bei YouTube sieht man etliche Videos, die bereits am Anfang des Wahlkampfes in der linken Presse Fragen aufwarfen, ob Biden der richtige Kandidat für die Demokraten sei. Denn seine „Aussetzer“ wären sehr auffällig.

Steve Pieczenik, Psychiater und ehemaliger CIA sowie jahrzehntelanger Mitarbeiter in diversen Regierungen, meist im Justizministerium, hat ebenfalls große Bedenken. Er geht sogar so weit, dass er bei Biden eindeutige Anzeichen für eine Demenz festgestellt haben will.

Dr. Pieczenik: Biden ist nicht fit für das Amt

Auch Donald Trump nimmt, was Biden betrifft, kein Blatt vor den Mund.

Donald Trump auf einer Rally über Biden

Er wäre niemals sehr intelligent gewesen und auch kein guter Senator, aber er wäre ein guter Vizepräsident für Obama gewesen, da er ihm die Füße geküsst hätte (Trump hat es so ausgedrückt: kissed his a**)

„Die Bidens wurden reich, während Amerika ausgeraubt wurde.“ In diesem Clip vom Oktober 2019 geht Trump auch auf die Ukraine-Affäre ein, bei der Hunter, Joe Bidens Sohn durch seinen Vater als Vorstand von Burisma, einem Energiekonzern, über Jahre hinweg 50.000 Dollar monatlich erhielt. 

Hier gibt es zwischenzeitliche Ermittlungen durch das Justizministerium, die auch Joe Biden schwer belasten könnten. 

Wäre Biden ein Kandidat der Republikaner, wäre er schon längst angeklagt. So aber würde Gerechtigkeit in den USA immer noch mit zweierlei Maß verteilt werden, klagen die Republikaner.

Bis zu den Wahlen sind es noch sieben Monate. 

Was, wenn Biden, der mit ziemlicher Sicherheit die Kandidatur gewinnen wird, bis dahin im Gefängnis landet oder auch nur angeklagt ist? Kann man einen Präsidentschaftskandidaten überhaupt anklagen, ist es möglich, die Immunität unter bestimmten Umständen aufzuheben?

Die nächsten Monate könnten spannend werden, denn angeblich ist Staatsanwalt Durham nicht mehr weit davon entfernt, die ersten Anklagen auszusprechen. Er ermittelt in alle Richtungen und auch grenzübergreifend.

Trump auf Twitter: Umfragen ergeben, dass sowohl Bernie Sanders als auch Joe Biden gegen Trump verlieren werden.

In diesem Beitrag erklärt Trump, weshalb er glaubt, dass die Demokraten Biden weiterhin als Präsidentschaftskandidaten unterstützen:

„Sie werden ihn in ein Heim bringen und andere Leute werden das Land regieren“, sagte Trump bei einer Kundgebung in North Carolina. „Und das werden super linksradikale Verrückte sein.“

Die nächsten Monate dürften spannend werden. Nicht nur in den USA. Eine zweite Amtszeit ist unerlässlich für Trump, der noch weit davon entfernt ist, seinen größten Feind, den tiefen Staat, besiegt zu haben.

Aber er ist sicher, dass er es schafft. Denn Donald Trump geht nur dann ins Rennen, wenn er weiß, dass er gewinnen wird.

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Ex-CIA: Das Impeachment ist das Aus für Nancy Pelosi und die Demokratische Partei

 

Donald Trump: Nein, ich habe den tiefen Staat noch nicht bezwungen

Deep State vs Donald Trump
Deep State vs Donald Trump

Die Hoffnungen, die viele in Donald Trump setzen, sind teilweise sehr hoch. Wir sprechen hier nicht über Amerika, sondern über unser Land, über Deutschland.

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Die Menschen sind unzufrieden mit einer Regierung, die über ihre Köpfe hinweg entscheidet. Petitionen, die verhindern wollen, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, landen im virtuellen Schredder.

Das lässt tief blicken.

Es ist nur ein kleiner Teil der Population, der hier aufmuckt, das mag ein Problem sein. Die meisten sind immer noch zufrieden, solange sie – auf der Couch sitzend mit ihrer Fernbedienung in der einen und dem Bierglas in der anderen Hand – einen ruhigen Feierabend nach getaner Arbeit genießen können. Verständlich!

Denn bei vielen geht die Hälfte des Einkommens inzwischen für die Miete drauf, Urlaub geht oft nur noch auf Balkonien und jeder Cent muss umgedreht werden. Arbeit ist Stress, wenn sie keinen Spaß macht und der Blick auf die Rente ist düster. Es ist verständlich, dass man abschalten möchte. Einfach nicht hinschauen, nichts sehen, nichts hören und nicht darüber sprechen.

Dennoch – wir leben in einer Zeit, in der man allmählich die Augen aufmachen muss.

Wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass es überall brodelt. Die Menschen fangen – allmählich – an, sich zu wehren. Weltweit.

Das wurde sehr deutlich mit Donald Trumps Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Viele Menschen, auch solche, die sich nie für Politik interessierten, schauten auf einmal hin.

Wer den Wahlkampf beobachtete, der konnte bemerken, dass hier sehr viel schmutzige Wäsche gewaschen wurde und die damalige Regierungsmacht unter Obama alles versuchte, ihre eigene Kandidatin, Hillary Clinton, auf den Thron zu bekommen.

Vergeblich. Donald Trump war stärker. Er gewann.

Während Hillary Clinton verlor, gewann Trump haushoch 304 Wahlmännerstimmen, während Clinton nur 227 erhielt.

Von ihr stammen die Parolen Rassismus, Sexismus, Xenophobie, Misogynie, die eimerweise über dem Kandidaten Trump ausgeschüttet wurden. Sie sprach zudem im üblichen, nichtsagenden Wahlkampf-Talk, mit wir müssen… wir wollen … wir sollten. Sie konnte mit diesem Konzept einfach nicht überzeugen.

Trump schien zunächst irritiert, denn schließlich kannte er Clinton schon seit Jahrzehnten und nun sah er sich jetzt plötzlich einer Person gegenüber, die eine feindliche Parole nach der anderen ausspuckte. Aber dann fing er sich und es gab gelegentlich auch kleine Seitenstiche in ihre Richtung. Der Name „Crooked Hillary“ dürfte jedem bekannt sein.

Ansonsten hatte er ein völlig anderes Konzept: Er informierte über seine Agenda, wenn er Präsident wäre.

Er sprach darüber, dass er den „Sumpf“ in Washington DC trockenlegen werde. Er würde die Korruption und den Lobbyismus beenden und dafür sorgen, dass es auch für Abgeordnete und Senatoren des Kongresses ein Term-Limit geben würde. Er möchte die Soldaten aus den Kriegsländern zurückholen und er würde den Amerikanern ihr Land zurückgeben. Das waren Ziele, die deutlicher kaum sein konnten und die jeder verstand.

Diese Wahlkampfrede von Donald Trump ist legendär und zeigt seine Agenda.

Hier ist die deutsche Fassung in Wort und Schrift.

Bald sprach Trump vor vollen Arenen, während Clinton weiterhin das Turnhallen-Flair genoss. Der große Auftritt vor wenigen Menschen war ihr Programm.

Die Medien versuchten, das zu vertuschen und sahen in Trump den Verlierer. 

Wenn Donald Trump vom und über das Volk sprach, dann sagte er „wir“ und er sagt es heute noch. Daran hat sich nichts geändert, seitdem sie ihn als ihren obersten Vertreter im Staat gewählt haben.

„We will drain the swamp!“ Wir werden den Sumpf trockenlegen. Nicht er. Sie hätten ihn gewählt, nur deshalb sei das heute möglich.

Aber es gibt auch Grenzen, wie er gerade erst wieder bemerkte.

Trump zitiert: „Trump hat den tiefen Staat bezwungen. Er ist uns Lichtjahre voraus.“

Er antwortet: Ich widerspreche. Wir haben noch einen langen Weg zu gehen. Es gibt immer noch einige sehr schlechte, kranke Leute in unserer Regierung – Leute, die unser Land nicht lieben (sondern die es tatsächlich hassen!)

Er spricht darüber, dass diese Menschen Teil der Regierung sind. Man beachte das bitte!

Der tiefe Staat hat also noch mehr Macht, als heute viele Menschen wahrhaben möchten, die meinen, Trump könnte in dreieinhalb Jahren bezwingen, wofür Kennedy sterben musste, als er versprach, die Schattenregierung zu entlarven.

Diejenigen, die das Politik-Geschehen beobachten, sehen, was er bisher alles in den USA geleistet hat.

Sie hoffen, dass er das gleiche für sie, in ihrem eigenen Land tun würde. Denn wer ist schon zufrieden mit seiner Regierung? Wer hat nicht das Gefühl, dass es immer schwieriger wird, überhaupt jemanden zu wählen, da die Opposition zu den Regierungsparteien immer schwächer wird und es allmählich egal zu sein scheint, wer ganz vorn am Ruder sitzt?

Aber Trump kann sich nicht zerteilen. America is first.

Die Hydra hat viele Köpfe oder die Krake viele Tentakel. Egal, wie man es sieht – es wird dauern.

In der zweiten Amtszeit, die wir heute nicht bezweifeln, wird er das Repräsentantenhaus zurückbekommen und kann fortan wesentlich effektiver arbeiten. Der Kongress, von dem das Repräsentantenhaus ein Teil ist, entscheidet über die wesentlichen Dinge im Land. Der Präsident kann zwar etwas wollen, aber ob er es bekommt, ist Sache der Abgeordneten, darüber zu debattieren und abzustimmen. Wir sehen das deutlich bei Obamacare und bei der Mauer, wo man ihm Grenzen setzt.

Er wird das Haus deshalb zurückbekommen, weil Nancy Pelosi, Adam Schiff, Chuck Schumer, Jerry Nadler – und wie sie alle heißen – spätestens mit dem völlig grundlosen Impeachment gezeigt haben, dass man sich nicht auf sie verlassen kann.

Präsident Trump arbeitet für das Volk, während sie gegen den Präsidenten arbeiten und damit seine Agenda blockieren.

Das kommt nicht gut an. Nur Hardcore-Demokraten dürften hier noch die Augenklappe aufbehalten, wahrscheinlich zum eigenen Schutz, um nicht den Abgrund zu sehen, in den sie fallen würden, falls sie näher hinschauen würden.

Spätestens mit dem Impeachment-Verfahren haben die Demokraten sich enttarnt und darüber hinaus eine Lawine losgetreten, die sie irgendwann einmal selbst überrollen wird. Denn nun wird gegen ihre eigene Partei bezüglich Korruption ermittelt, die Rudy Giuliani glaubt, bereits aufgedeckt zu haben.

Was immer unter der Obama-Administration passiert ist, wird nun beleuchtet. Hier gibt QAnon einen Hinweis auf einen Twitter-Eintrag von Donald Trump, der folgendes schrieb:

3892 QAnon Obama-Regierung war korrupt
3893 QAnon – Das große Erwachen ist überall

Das Große Erwachen ist überall, schreibt Q und verlinkt einen Twitter-Beitrag, der zeigt, in wie vielen Ländern QAnon bereits bekannt ist. Das sind die Menschen, die Trump folgen. Weltweit!

Wo hat man das schon einmal erlebt, dass der Präsident eines Landes in anderen Ländern so viel Zuspruch hat, dass viele sagen: Wir wollen auch einen Trump als Präsidenten!

Die Demokraten werden deshalb alles versuchen, diese nächste Wahl zu gewinnen. Ein weiterer Term mit Trump wäre ihr Untergang.

Aber schon wieder setzen sie aufs falsche Pferd, indem sie, wie Clinton bereits, versuchen, den politischen Gegner schlecht zu machen.

Viele fragen sich inzwischen: Was hat dieser Präsident eigentlich wirklich schlecht gemacht? Uns geht es doch inzwischen so viel besser!

Und so verlassen viele demokratische Wähler die Partei, sodass die Chance der Demokraten, diese nächste Wahl im November zu gewinnen, immer weiter gegen Null geht.

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Donald Trump: „Ich habe nicht gewusst, dass der Sumpf so tief ist“

Donald Trump: Das Beste kommt noch

Donald Trump hat bereits 2015 ganz genau gewusst, was er als Präsident machen würde. Was das sein würde, hat er in einem kleinen Clip aus 2015 sehr überzeugend und mit einer guten Portion Talent dargestellt.

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Er spielt dort den Präsidenten der Vereinigten Staaten – wie könnte es anders sein.

Da sitzt er also, zwei Jahre nach seiner Amtseinführung, inmitten seines Kabinetts und fragt sie ab:

Wie sieht es aus in Syrien?

„Hervorragend Sir! Der IS ist besiegt und die Flüchtlinge sind wieder zurückgekommen. Alle sind glücklich. Es ist Frieden im Land.“

Der Wirtschaftsminister berichtet, dass die Zahlen steil nach oben gehen und China hätte daran zu knabbern, dass er mit ihnen so hart verhandelt hatte.

Tochter Ivanka ist die neue Innenministerin und gerade mit der Renovierung der öffentlichen Einrichtungen beschäftigt. Sie sind – typisch Trump – dem Zeitplan nicht nur weit voraus, sondern auch noch preislich günstiger. Sie muss die Szene schnell wieder verlassen, denn das Washington Monument wird an diesem Tag in Gold gehüllt und da muss sie dabei sein.

Trump ist begeistert: „Oh, das ist so elegant!“

Nun wird der mexikanische Präsident angekündigt. Der kommt mit einem Scheck für die Mauer. Trump: „Aber das ist zu viel!“ Doch der Mexikaner besteht darauf. Er drängt es Trump geradezu auf.

Zuletzt kommt ein Mann hereingestürmt und mit ernster Miene ruft er, dass es ein riesengroßes Problem im Lande gäbe. Die Bevölkerung sei es leid, immer nur zu gewinnen.

Trump spricht nun direkt zu den Menschen:

Schauen Sie, ich weiß, wie Sie sich fühlen. Es kann einen wirklich erschöpfen. Aber das ist der Preis, den man zahlen muss. Es ist nicht leicht, zu gewinnen, sondern schwer. Dennoch – wenn Sie glauben, so wird es sein, wenn ich der Präsident sein werde, dann liegen Sie falsch. Es wird sogar viel besser sein! Ich sagte den Storyboard-Schreibern, dass sie das Stück bescheiden halten sollten.

Denn es ist besser, mit wenigen Erwartungen zu beginnen, nur dann hat man eine Steigerung.

Das Beste kommt also noch!

Pokerface kann er und das wird ihm das eine oder andere Mal bei Verhandlungen geholfen haben. Aber nicht nur das.

Er hat gleichzeitig bewiesen, dass er sehr vorbereitet in diese Präsidentschaftswahl gegangen ist. All das, was er sich vorgestellt hat, ist mehr oder weniger eingetreten.

Wenn man noch weiter in der Zeit zurückgeht, wird man etliche kleine Videoausschnitte des jungen, aufstrebenden Donald Trump finden, der immer wieder gefragt wurde, welche Werte  ihm wichtig sind und was er sich für Amerika wünscht.

Da kommen bereits ähnliche Gedanken und man erkennt, dass seine heutige Agenda für ihn nicht neu ist. Die trägt er bereits seit Jahrzehnten mit sich herum. Und nein, Präsident möchte er nicht werden, er liebt seinen Job. „I am a builder.“ Ich bin ein Bauunternehmer. Das würde er gut können.

Er wünscht sich und dem Land viele gute Präsidenten, die für die Menschen da sind und alles tun, damit Amerika weiter blüht.

Nur im Notfall würde er daran denken, sich nominieren zu lassen.

Aber er möchte nicht wirklich. Politik ist eine andere Welt, nicht seine.

2015 entschloss er sich dann, es zu versuchen und 2016 war es dann soweit:

Nach einem langen und schmutzigen Wahlkampf wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.

Seine Mitbewerberin, Hillary Clinton, ließ kein gutes Wort an ihm und auch im heutigen Wahlkampf sieht man die Demokraten schon wieder den gleichen Fehler machen: Sie versuchen, die Wahl damit zu gewinnen, indem sie kleinreden, was Trump bisher erreicht hat. Und das übliche Trump-Bashing ist auch wieder dabei.

USA heute: Es gibt einige wenige Fälle des Corona-Virus. Sehr wenige, gemessen, an der Zahl der Bevölkerung. Trump hatte für aus China kommende Amerikaner sofortige Quarantäne angeordnet. Ausländer aus Krisengebieten dürfen nicht mehr einreisen. Und dennoch soll nun Trump Schuld daran sein, dass es diese sehr wenigen Krankheitsfälle gibt.

Manchmal sterben 60.000 Menschen jährlich an der Grippe, sagte Trump auf einer Rally. In den USA ist es bis jetzt nur einer.

„Sie sind verrückt!“ Er schüttelt den Kopf.

Er ist kein Politiker und darin unterscheidet er sich wohltuend von anderen.

Er ist ein Verkäufer. Er spricht mit den Menschen so, als würde er ihnen eines seiner wunderschönen, neuen Gebäude verkaufen wollen.

Übertragen auf die Politik bedeutet das, dass er zum Beispiel klar den Ist-Zustand beschreibt: Dieses und jenes haben wir bereits erreicht. Das kommt bei so gut wie jeder seiner Reden. Er sagt immer „wir“, denn nur dadurch, dass sie, seine Zuhörer ihn gewählt haben, wäre das alles möglich gewesen. Die Menschen jubeln, denn es geht ihnen besser als vor Trump. Er fragt sie und sie bestätigen es mit einem lauten Yes.

Bei der letzten Rally vor einigen Tagen sprach Senator Lindsay Graham einige Worte. Er habe noch nie eine so gute wirtschaftliche Situation in diesem Land erlebt. Graham ist 65, das will was heißen. Er dankt dem Präsidenten für sein Durchhaltevermögen, trotz der ganzen „dummen Anschuldigungen und Angriffe“.

Trump arbeitet einfach weiter, egal, wie stark der Gegenwind ist. Er kommt voran.

Donald Junior und Ivanka Trump, die beiden großen Kinder, sind inzwischen auch oft dort, wo ihr Vater gerade Politik macht. Besonders Ivanka scheint Freude an der Politik zu finden. Sie ist oft dabei, wenn Trump unterwegs auf Staatsbesuch ist. Der betont immer wieder, dass man es ihr zu verdanken habe, dass viele Arbeitsplätze für Frauen geschaffen werden konnten.

Alles in allem ein zutreffender Clip. Aber wo ist heute der mexikanische Präsident mit dem Scheck?

Davon hört man gar nichts. Das findet auch die Presse und immer wieder erwähnen es die Demokraten, weil sie glauben, etwas gefunden zu haben, wo der Präsident sein Versprechen nicht eingelöst hat.

Trump sagte bereits im Wahlkampf, dass die Mexikaner die Mauer bezahlen würden, warum fragt er dann jedes Mal nach den Milliarden Dollar, die er für den Bau benötigt?

Hier liegt ein Missverständnis vor und Trump hat es eigentlich schon längst aufgeklärt: Das Geld fließt aus anderen Quellen, aber es kommt aus Mexiko.

Trump ist ein Geschäftsmann, er handelt und verhandelt und versucht seit Jahren, für sein Land neue und bessere Verträge mit anderen Ländern auszuhandeln.

Und genau das ist der Weg, den er auch mit Mexiko beschritten hat. Der neue Handelsvertrag, der NAFTA abgelöst hat, ist sehr vorteilhaft für die USA und nach und nach kommen die Milliarden dank USMCA wieder zurück. Das war von Anfang an der Plan. Im kleinen Filmchen wurde es lediglich symbolisch mit einem Scheck dargestellt, der darüber hinaus auch noch höher ausgestellt ist. Denn Trump erwartet über die Jahre, dass der neue Vertrag mehr Geld in die Kassen bringt, als die Mauer gekostet hat.

Außerdem nehmen die Amerikaner jedem verurteilten mexikanischen Kriminellen – und das ist legal – seine vielen, durch Drogenverkauf erworbenen Dollars weg.

Im Fall des verurteilten Drogenhändlers El Chapo waren es Milliarden, dank einiger Exekutive Orders, zum Beispiel der vom 21.12.2018.

Aber egal, was er macht, er wird kritisiert.

Gerade finden Friedensverhandlungen mit Afghanistan statt. Die Amerikanischen Truppen wollen dort abziehen. Ein erster Vertrag wurde unterzeichnet und schon geht das Gemeckere los.

Trump ist der Meinung, dass sich hier auch einmal die Länder kümmern könnten, die keine 8000 Meilen vom Land entfernt liegen.

„Was haben wir in Afghanistan zu suchen?“

Interessant ist hier vielleicht, dass seit dem Krieg vor 18 Jahren die Produktion von Opium um das mehrfache angestiegen ist. Die Abnehmer dafür sollen wohlbekannt sein. Trump:

Der Sumpf ist tiefer, als ich dachte. Ich hatte keine Ahnung, wie tief, als ich für die Präsidentschaft antrat. Niemand hat es mir gesagt.

Der Sumpf ist sehr, sehr tief.

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Was ist Q eigentlich – Retter, Richter oder Rächer?

Pure Evil - Twitter Meme

Man hat mal wieder ganz schnell einen Schuldigen für einen Massenmord gefunden. Schon wieder wird behauptet, QAnons kryptische Mitteilungen sollen dazu beigetragen haben, dass Menschen starben.

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In den USA ist diese Anschuldigung keine Kleinigkeit. Es gibt dort den sogenannten Felony Murder. Das sieht so aus, dass du die gleiche Strafe bekommen kannst, wie jemand, der mit dem von dir geliehenen Auto einen Unfall baut und jemand stirbt.

Hier haben wir darüber berichtet und einige Beispiele gebracht:

USA – Während Unschuldige die Gefängnisse füllen, spielen die Drahtzieher „teile und herrsche“, um endlich an ihr Ziel zu kommen

Es ist erstaunlich, wie oft QAnon inzwischen genannt wird. Die oben beschriebene Gesetzgebung würde es möglich machen, ihn für Straftaten heranzuziehen, die er nicht selbst begangen hat.

Taten, bei denen man Q eine Mitschuld nachweisen möchte:

In Christchurch betrat ein Täter, mit der Waffe in der Hand, seelenruhig eine Moschee und knallte dort betende Menschen ab. Er war ein Präzisionsschütze, der auf lange Distanz jemanden treffen konnte, wie man an den damaligen Videos sah, die er selbst erstellte. Wir erlebten es gerade in Deutschland, dass der angebliche Täter ein Anhänger Qs und von ihm inspiriert sei. Und schwupps! haben wir QAnon in der Terroristenschublade stecken.

Was sagt Q selbst zu den Anschlägen?

3877 Hanau ist eine FF

Hier hat er mal nach Deutschland geschaut. Weiß er mehr?

Eine weitere falsche Flagge versucht, das große Erwachen zu erschweren.

Da haben wir es wieder.
Was passiert, wenn die Milliarden Dollar Media-Unternehmen angreifen & versagen?
Alles für ein paar tausend Anhänger?
Alles für eine ‚Verschwörung‘?
Ihre größte Angst ist ein öffentliches Erwachen. Q

Das öffentliche Erwachen, von dem er spricht, bedeutet nichts anderes, als dass die Bevölkerung über Dinge aufgeklärt wird, für die ein anderer, sehr beliebter Präsident sterben musste: John F. Kennedy. Es ging um den Staat hinter dem Staat – er wollte ihn zerschlagen. Er sprach zu Journalisten und bat um ihre Hilfe, damit er die Bevölkerung durch sie informieren konnte. Es hat nicht geklappt. Kurze Zeit später war er tot.

Und nun versucht ein anderer genau das nachzuholen: Donald Trump. 

Er will den tiefen Staat, wie er heute genannt wird, zerschlagen. Das ist vielen Menschen nicht klar, dass er genau deswegen so angegriffen wird: Er will die Bevölkerung aufklären, dass es eine „unsichtbare Regierung“ gibt. Er will darüber berichten, wer wirklich die Fäden in der Hand hält und er will die Agenda dieser Macht enthüllen. Unser derzeitiger Innenminister hat es vor vielen Jahren auch einmal angedeutet.

Kurz vor Christchurch gab es übrigens eine Mitteilung, dass die Veröffentlichung von FISA anstehen würde.

FISA ist für Trumps Opposition ein rotes Tuch. Hier finden sich die Namen der Länder, der Organisationen und der Individuen, die versucht haben, in einem Akt, den man nur als Hochverrat bezeichnen kann, die Wahl des jetzigen Präsidenten zunächst zu verhindern und später zu versuchen, um ihn abzusetzen. Man suchte nach einem Grund, ihn anzuklagen und hat seit seiner Nominierung nichts gefunden.

Das Echo der Veröffentlichung dürfte weltweit zu hören sein.

Die Amerikaner sagten sofort, es sei eine False Flag und sahen es als Warnschuss, der verhindern sollte, FISA zu veröffentlichen. Und so kam dann auch nicht die erwartete Deklassifizierung.

Attentat Neuseeland: Ein etwas anderer Blick auf die möglichen Hintergründe

Bei Parkland ging es insbesondere um den 2. Verfassungszusatz, demzufolge die Amerikaner Waffen besitzen dürfen.

Präsident Trump in Gefahr? – Hintergründe zu den amerikanischen Schul-Massakern

Damals gab es große Diskussionen darüber, dass man das ändern müsse. Die Amerikaner sollten bitteschön ihre Waffen abgeben. Die Demokraten verlangten es, die Republikaner waren strikt dagegen.

Bei der Rekonstruktion des Tathergangs stellte man dann fest, dass die Hilfssheriffs nicht etwa die Schule stürmten, um den Täter zu stellen, sondern vier von ihnen blieben seelenruhig draußen in ihren Autos sitzen.

Bei untenstehender Geschichte, der Schießerei von El Paso, kündigte Q drei Tage vorher an, dass eine False Flag geplant war.

Offenbar wusste der militärische Geheimdienst aber nicht, wo, sonst hätten sie das wohl verhindert.

Mindestens drei dieser Taten sollen einen Bezug zu Q haben.

Lesen Sie mehr dazu

USA – QAnon kündigte False Flag drei Tage vorher an

Zitat: „In diesem Video spricht die Polizei von El Paso noch von mehreren Schützen. Später ist allerdings nur noch von einem Schützen die Rede.“

Das ist ein Phänomen, das immer wieder bei solchen Schießereien auftaucht. Etliche Zeugen wollen Schüsse aus verschiedenen Richtungen gehört haben oder meinten sogar, einen zweiten und manchmal auch dritten Schützen zu sehen.

Auch bei den Schießereien in Christchurch und Las Vegas, wo mehr als 50 Menschen starben, sprachen Überlebende von mehreren Tätern. 

Fast alle hörten Stimmen im Kopf, – zumindest sagten sie das, sofern sie selbst das Attentat überleben. Viele waren vorher in psychiatrischer Behandlung oder in einer Therapie.

Es passiert so gut wie immer, wenn etwas angekündigt wurde, was gewissen Leuten nicht passt. Zufall?

Aber was soll Q damit zu tun haben? Er kennt die Leute doch gar nicht.

Q, wie er sich selbst nennt, begann Ende Oktober 2017 mit seinen kryptischen Mitteilungen.

Er nutzte dazu das Imageboard 4chan. Nachdem 4chan zu stark unterlaufen war, ging es nach 8chan und heute ist es 8kun.

Es gab seitdem zahlreiche Angriffe, die darauf abzielten, Q die Möglichkeit zu nehmen, sich mitzuteilen, indem man die Boards attackierte. Auch 8kun musste wieder umziehen.

Da fragt man sich natürlich, was an Q so gefährlich ist, dass man ihm unbedingt die Grundlage nehmen möchte, auf der er mit den Menschen kommuniziert.

Das haben wir dann auch mal getan und gefragt:

Wer ist dieser Q eigentlich?

Im September 2018 platzte eine kleine Bombe, als Q sich selbst als die größte militärische Geheimdienstoperation beschrieb, die es je gab. In einem späteren Drop erfuhren wir, dass maximal 10 Personen wüssten, wer namentlich dahintersteht. Sieben davon hätten einen militärischen Hintergrund, drei nicht. Dann gab es ein Interview mit einem General, Paul E. Vallely, der zu wissen glaubt, wo sich die Qs befinden, denn es sind mehrere. Mehrmals schrieb Q „wir“.

Die Geschichte dazu gibt es hier

Amerikanischer General weiß mehr von Q und spricht über neue Kriegsmethoden

General: „QAnon ist eine Information, die aus einer Gruppe namens „The Army of Northern Virginia“ stammt. Dies ist eine Gruppe von Spezialisten für militärische Intelligenz, von über 800 Personen, die den Präsidenten beraten. Der Präsident hat nicht mehr viel Vertrauen in die CIA oder die DIA (Defense Intelligence Agency). So verlässt sich der Präsident auf echte Operatoren, die meist Special Operations-Typen sind. Von dort hat „Q“ einige seiner Informationen, soviel ich weiß.“

Q fordert immer wieder, dass die Menschen anfangen sollten, alles zu hinterfragen und Informationen nicht einfach nur zu konsumieren? Macht ihn das gefährlich?

Für einige Leute vielleicht, die sich dadurch ertappt fühlen könnten, nicht richtig zu recherchieren oder mit Framing und Bias zu arbeiten.

Die Bewegung, die durch Trump angestoßen wurde und von QAnon offenbar zusammengehalten wird, braucht keine Mitläufer, die bei jedem Windstoß umfallen und er möchte auch nicht auf einen Sockel gehoben werden. Gefragt sind Menschen, die sich selbst eine solide Basis bauen, durch Wissen, das sie sich selbständig aneignen.

Q schreibt insbesondere über die amerikanische Politik und hier unterstützt er den Präsidenten und der Präsident scheint Q zu unterstützen.

Bezeichnend dafür ist ein Tag, Ende Juli 2018, als die Sicherheitskräfte ausnahmsweise Menschen mit Q-Symbolen auf Kleidung und Plakaten in die Arena ließen, wo Trump eine seiner Reden hielt. Normalerweise wurde das nicht erlaubt.

Von da an war Q in aller Munde.

Wir gehen davon aus, dass es eine geplante Aktion war, die dazu führen sollte, die Gruppe, sowie die Bewegung, bekannt zu machen. Nun war es nicht mehr möglich, zu schweigen und die Presse tat genau das, was offenbar gewünscht war:

Hatte man Q vorher 10 Monate lang ignoriert, so kam nun die zweite Stufe: das lächerlich machen.

Sie schrieben über die „Verschwörungstheorien“, die Q verbreiten würde und dabei haben sie alle fein säuberlich notiert und einzeln aufgezählt. Spätestens jetzt war klar, dass sie schon immer mitgelesen haben. Wer noch nie davon gehört hat, welche Opferungen bei sogenannten satanischen Ritualen üblich sind, der sollte durch die Mainstream-Medien nun bestens informiert sein.

Wir nannten es einen Q-Coup

Der Q-Coup

Natürlich haben die meisten ihrer Leser kein Wort davon geglaubt.

Was als konspirativ beschrieben wird, lassen die wenigsten an sich heran. Wenn darüber gelacht wird, dann lachen sie einfach mit. Weil alle lachen.

QAnon schreibt regelmäßig, dass die Dinge, die jetzt noch verborgen sind, ans Licht kommen werden.

Wer wirklich wissen will, was Q damit sagen möchte, kommt nicht umhin, sich sehr intensiv mit der amerikanischen Politik zu beschäftigen. Denn er schreibt kryptisch, in Kürzeln und hier muss man die Puzzles zusammenfügen können.

Dazu gehört, sich Reden anzuhören, sowie Hearings des Kongresses, Interviews in den Medien und vieles mehr.

Es ist eine Aufgabe für Logik und Intuition.

Q, Trump und die Anons vertreten konservative Werte

Konservativ zu sein bedeutet, die Werte zu bewahren, die wir uns im Laufe unserer Evolution erarbeitet haben. Es bedeutet nicht Stagnation, sondern sorgfältige Selektion. Das Gute ins Töpfchen, das Schlechte ins Kröpfchen.

Es waren die Republikaner in Amerika, die der von den Demokraten versklavten Bevölkerung die Freiheit und die Menschenrechte verliehen. Nachzulesen nur noch in den alten Büchern, weil es heute oft verdreht wird.

Es bedeutet, für die Erhaltung dessen zu kämpfen, das wir als wertvoll erachten, wenn wir sehen, dass andere uns das wieder nehmen wollen.

Nicht mit Waffen, sondern mit Worten, mit Argumenten und mit Taten. Konservativ zu sein, bedeutet, die Rechte eines jeden Menschen anzuerkennen und niemanden abzuwerten aufgrund seiner Hautfarbe oder anderer ethnischer Merkmale.

Es bedeutet auch, gegen Ungerechtigkeit aufzustehen und alles zu tun, damit das aufhört.

Das ist Trumps Aufgabe und wer genau hinschaut, wird sehen, dass er hier nicht zimperlich vorgeht.

Denn er hat nur acht Jahre, in denen er erreichen möchte, was andere in Jahrhunderten versäumt haben.

Er ist jemand, der verhandelt, der Kriege beendet und Frieden schaffen möchte. Er verhandelt hart, aber wirksam. Amerika möchte keine Kriege mehr, sagt er.

Genauso friedlich sind Q und die echten QAnons.

Sie haben die gleichen Ziele. Es ist eine Gemeinschaft, in der Herz und Verstand im besten Sinne zusammenarbeiten und dem Wohl der Menschen dienen. Trump ist dafür ein herausragendes Beispiel, denn seine Wahlversprechen waren ernst gemeint, was man daran erkennen kann, dass er sie nach und nach erfüllt. Ein Novum.

So ist Trump ein Außenseiter und er wird bekämpft, genau wie QAnon heute.

Wer Q einen Terroristen nennt, weil ein Täter behauptet, von ihm inspiriert worden zu sein, der hat Q nicht verstanden.

Er liefert Informationen.

Es gibt Links, die manchmal nicht schön sind. Aber es ist alles belegbar. Wo ist die Konspiration?

Es gibt schreckliche, verstörende Bilder, weil Menschen manchmal schreckliche Dinge tun. Es gibt Aufklärung, Hinweise, denen man folgen sollte, wenn man verstehen möchte, was Q meint..

Wer wirklich interessiert ist, tut das. Er wird fündig werden und sehen, dass Verschwörung lediglich ein Wort ist, das die Wahrheit verdecken soll.

Wer wirklich auf dem Boden der Tatsachen bleibt und den Fakten folgt, wird erkennen, was Q wirklich will, nämlich vor allen Dingen dem Globalismus entgegentreten, denn wie Trump sieht er hier die Gefahr des Sozialismus/Kommunismus.

Das ist die größte Gefahr für die, die hinter den Kulissen sitzen.

Es ist eine absolut friedliche Bewegung, welche die gleichen Ziele hat und die Souveränität der Staaten erhalten möchte.

Es sind Menschen, die für Frieden und Freiheit stehen.

Wer immer Amok läuft, kann nicht Teil der Bewegung sein, sondern jemand, der mit seinen Aktionen QAnon schaden möchte, wenn er dessen Namen nennt. Er ist ein Gegner.

Die Gegner der Souveränität der Einzelstaaten, die Freunde einer globalistischen Einheitswelt, haben sich formiert, alle zu bekämpfen, die ihren Plänen im Wege stehen. Sie bekämpfen Trump, Q und die Anons mit den völlig unzutreffenden Worten
rechts, rassistisch, islamophob, Verschwörer und nun auch Terrorist. Aber nicht mehr lang, denn wenn sie ihn jetzt bekämpfen, dann ist ihre Niederlage nicht mehr weit.

Sie haben Q ignoriert, sie haben ihn belacht und derzeit bekämpfen sie ihn.

Die nächste Stufe ist unausweichlich, denn sie folgen dem klassischen Modell, das am Ende nur eine Lösung übrig lässt und das ist nach dem Akzeptieren, wenn sie aufgegeben haben, der Sieg dessen, den sie ignoriert, belacht und bekämpft haben. Sie haben verloren.

FISA wird ihr Untergang sein, sagt Q und Trump würde sagen:

„Winning!“

 

Videofassung des Beitrags

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Trumps Pressesprecherin: „Das ist Hochverrat. Das wird in diesem Land mit dem Tod bestraft.“

Unschlagbar – Trump, Q und die Anons

Q Freiheitsstatue Beitragsbild

Vor einiger Zeit schrieb QAnon, der White House Whistleblower, dass die Angriffe auf die Q-Gruppe an Intensität zunehmen würden. Wir nahmen es zur Kenntnis, die vielen Q-Gruppen in den sozialen Medien wussten es auch, also – kurz und gut – wir empfanden es nicht als wichtig genug, darüber etwas zu schreiben.

Audio

Jetzt auch als Video

Es kommt öfter vor, dass er gewissermaßen vor etwas warnt und dann passiert es auch.

Er meint wahrscheinlich Amerika, dachten wir.

In diesem Fall lagen wir zwar nicht unbedingt daneben, denn in den USA sind die entsprechenden Attacken besonders ausgeprägt, aber QAnon ist inzwischen ein weltweites Phänomen. Seine gelegentlichen und meist kryptischen Mitteilungen werden schon lange in viele Sprachen übersetzt.

Über das Imageboard 8kun wird Q attackiert

3857 Gibt es koordinierte Attacken gegen Q

Fragen Sie sich, warum es koordinierte Angriffe sowohl auf 8kun als auch auf Q gibt? Q
Hochentwickelte Angriffe auf ‚Staatsebene‘ [gegen 8kun], gefolgt von FAKE NEWS-Angriffen [gegen Q] am nächsten Tag?
War das koordiniert? Stellen Sie sich eine einfache Frage – warum? Es ist Zeit aufzuwachen.

Man kennt Q inzwischen auch in unserem Land.

Die Inhalte kann man am ehesten so beschreiben, dass sie auf gewisse Prozesse, zum Beispiel innerhalb Amerikas, aufmerksam machen. Da gibt es einen Hinweis, mal auf etwas Bestimmtes zu achten oder einen Link zu einem Beitrag, den man lesen möge und es gibt Hinweise, in welcher Richtung man selbst recherchieren möge.

Die Q-Gruppe unterstützt die Agenda von Trump voll uns ganz.

Die Informationen scheinen aus einer Quelle zu kommen, die tatsächlich nah am Präsidenten dran zu sein scheint. So gab es 2018, als Trump ankündigte, dass er ein Kriegsschiff vor die Küste Syriens schicken wird und dass er auf Giftgasattacken reagieren würde, eine Information von QAnon, dass man ruhig bleiben möge. Es wären nur ein paar Raketen geplant. Kein Krieg.

Q Anon: Sie versuchen einen Krieg zu beginnen – Es ist ein Kampf Gut gegen Böse.

Aber SIE wollen einen Krieg, schrieb er schon vorher.

Sie“ wollen also einen Krieg und Trump wird sich nicht darauf einlassen. Das war die Botschaft, die wir verstanden. Das schrieb er bereits vor den Giftgas-Angriffen.

Eine False Flag hätte fast einen Krieg ausgelöst

1080 QAnon Syrien – Sie wollen einen Krieg

Syrien Chemiewaffenangriff auf Kinder.
Sie versuchen, einen Krieg zu beginnen. Ablenkung. Verlagerung des öffentlichen Interesses.
Ankündigung des Rückzugs. Chemischer Angriff.
Zufall? Diese Leute sind krank. Q

Die Anons, wie die Mitglieder der Q-Bewegung genannt werden, wissen, wen er damit meint, wenn er „sie“ sagt.

Nämlich alle, die an einem Krieg verdienen. Der militärisch-industrielle Komplex hungert allmählich aus, weil Trump nicht mehr Krieg spielen möchte, sondern, ganz im Gegenteil, bestrebt ist, die bestehenden Konflikte zu beenden.

Der verlängerte Arm bis zur Regierung hin führt aus, was ihm gesagt wird. Spätestens seit Seehofers Geständnis haben wir auf Band, was die meisten Menschen sowieso wissen dürften: Er sagt, Politik sei nicht unabhängig.

Trump missachtet diese „Wünsche“. Er möchte Frieden schaffen. Das ist eines seiner Wahlversprechen.

Er ist ein sehr harter Verhandlungspartner, sagen die, die mit ihm früher Geschäfte gemacht haben.

Dass er auch in seinem Politik-Job nun so vorgeht, wie ein Geschäftsmann, mag viele irritieren, aber er scheint mit seiner konsequenten Art zumindest in Nordkorea Erfolg zu haben. Als einziger amtierender amerikanischer Präsident durfte er bei seinem letzten Besuch aus der militärisch neutralen Zone zwischen Nord- und Südkorea rausgehen und die nordkoreanische Seite betreten.

Hier gibt es die Geschichte dazu

Nordkorea war nur der Anfang. Freiheit ist für alle, die unterdrückt sind.

Die Medien fanden auch dafür keine guten Worte. 

Donald Trump bekam von Anfang an die wahrscheinlich schlechteste Presse, die je ein Präsident bekommen hat.

„Es fing an dem Tag an, als ich mit Melania die Rolltreppe herunterkam“, hört man immer wieder von ihm. Und dass das keinem Präsidenten mehr passieren dürfe, deshalb würde hier hart durchgegriffen werden.

Und es hat bis heute noch nicht aufgehört.

An diesem Tag hatte er bekannt gegeben, für die Präsidentschaft kandidieren zu wollen und von der ersten Sekunde an haben sie sich darüber lustig gemacht.

QAnon – egal nun, ob Trump tatsächlich die Namen hinter dieser Gruppe kennt oder nicht – ist für Trump eine wichtige Unterstützung.

Wer Q angreift, greift auch Trump an.

Denn Q macht, was die Medien versäumen: Er beschreibt Trump und die Administration neutral. Und er fordert alle Menschen dazu auf, nicht einfach etwas zu glauben, sondern alles zu hinterfragen und selbst zu recherchieren.

Genau das machen die Anons. Somit hat Q eine Armee von Privatermittlern geschaffen, die tiefer in so manche Geschichte eintauchen, als die Medien es je taten.

Das ist natürlich eine Gefahr für eine Berichterstattung, bei der einige immer wieder auf Bias und Framing bauen.

Q hat eine weltweit vernetzte Organisation geschaffen, eine lose Gruppe ohne Mitgliederbescheinigung und ohne Beiträge, die zusammengehalten wird durch das Streben nach Frieden und Freiheit auf dieser Erde. Es sind Menschen, die ihren Kindern und der Nachwelt eine bessere Welt hinterlassen möchten, als sie selbst vorgefunden haben. Es sind Menschen, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und so manche Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben. So jedenfalls kann man den Großteil der Gruppe beschreiben.

Es ist eine sehr gemischte Gruppe von Menschen, die sich hier zusammengefunden haben.

Vom Schüler bis zum Unternehmer finden wir alle gesellschaftlichen Schichten und Bildungsgruppen.

Es sind viele Millionen Menschen. Wir, die wir über QAnon von Anfang an schreiben, sehen allein an unserer Verbreitung, dass ein weltweites Interesse besteht. Wir werden – bis auf sehr wenige afrikanische Länder, sowie Nordkorea – von überall auf der Welt gelesen. Von Menschen, die sich für Trump und die amerikanische Politik interessieren, aus der QAnon inzwischen nicht mehr wegzudenken ist, denn er wird einen großen Einfluss darauf haben, wie Amerika in wenigen Monaten wählen wird.

Ergo ist QAnon eine Gefahr für alle, die Trump gerne aus dem Amt entfernen würden.

2018 gab es einen Beitrag von Q, in dem er seine Tätigkeit als die größte militärische Geheimdienstoperation bezeichnete, die jemals stattgefunden hat. Eine PsyOP also. Es ist immer wieder erheiternd, wenn uns das mitgeteilt wird, als würden wir es nicht wissen und hätten darüber nicht selbst aufgeklärt.

Q ist eine PsyOP

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Was ist eigentlich keine PsyOP?

Q erklärt es selbst im oben verlinkten Artikel. Aber wir geben gerne eine Kurzfassung:

Haben Sie etwa schon einmal versucht, jemanden mit raffinierten Mitteln von etwas zu überzeugen? Genau das macht Q.

Er gibt den Anons – und allen, die es lesen wollen – das, was sie am meisten wollen: Informationen. Das ist das Band, das er zwischen ihnen knüpft.

Was immer Q an Hinweisen und Links postet, kann man sowieso öffentlich nachlesen. Er zeigt nur, wo man es findet und das Posten weist darauf hin, dass es in dieser Richtung zu einer Entwicklung kommen könnte. Aber es gibt auch Dinge, die er nicht im Klartext schreiben kann. Dann stellt er meist eine Frage und aus dieser Frage kann man in der Regel dann auch schon die Antwort ableiten.

Eigentlich ist das Lesen der Q-Drops sehr einfach.

Allerdings muss man sich dafür tatsächlich etwas intensiver mit der amerikanischen und auch internationalen Politik beschäftigen, denn wichtige Dinge stehen kryptisch. Die Gruppe schützt sich dadurch, denn das FBI hat bereits Interesse gezeigt und würde sich freuen, wenn sie die einzelnen Mitglieder namentlich benennen und damit auch belangen könnten.

Natürlich ist QAnon unterwandert, welche Gruppe ist das nicht? 

In unseren eigenen Facebook-Gruppen haben wir zusammen etwas mehr als 9000 Mitglieder. Sind das alles Trump-Supporter oder solche, die Q für glaubwürdig halten? Mitnichten.

Diese Maulwürfe, Störer, Clowns und Trolls finden sich überall. Wer kennt nicht die politische Partei, wo einige immer wieder zusammen mit der Opposition abstimmen und damit gegen ihre eigene Partei? Wer kennt nicht den Störer in einer Gruppe, der jede Diskussion sprengt, indem er hereinprescht, sofort das Wort ergreift und ziemlich viel Unsinn erzählt.

Das, was QAnon mitteilt, ist überprüfbar.

Es muss nachprüfbar sein, denn er schafft mit diesen Informationen Vertrauen. Und noch mehr:

Er klärt die Bevölkerung auf. Weltweit.

Hier haben wir das Problem, dass ein Teil der Bevölkerung, dass der eine Teil, der diesen Informationen folgt, dem anderen gegenübersteht, der darüber lacht und das alles für eine Konspiration hält.

Das ist genau das Szenarium, das gewünscht wird, würde Q nun sagen.

Denn sie wollen uns teilen. Sie wollen das Volk teilen, damit sich die Gruppen gegenüberstehen und bekämpfen. Nicht militant, sondern verbal.

Links und Rechts sind solche Konstrukte, die für dieses Schubladendenken geeignet sind. Man wird dort inzwischen automatisch eingeordnet. Möchtest du eine Grenzsicherung, dann bist du automatisch rechts und deine eigentlich eher links angesiedelte Ideologie wird nicht mehr ernst genommen. Du wirst auf dieses eine Merkmal reduziert und abgestempelt.

Das ist unlogisch.

Aber was ist heute eigentlich noch logisch? Seit Jahrzehnten sinkt der IQ, haben Forscher mit Besorgnis gemessen. Alle 20 Jahre geht er um 7 IQ-Punkte runter, behauptet eine Studie aus Norwegen. Wie immer weiß man noch nicht, woran das liegt, aber man hat herausgefunden, dass umgekehrt der rasante Anstieg der Intelligenz im 20. Jahrhundert keine genetischen Ursachen hat, sondern dass man sie woanders suchen muss. Man vermutet hier die veränderten Lebensumstände, sowie eine bessere Ernährung.

Wer schon etwas älter ist, wird wissen, dass man früher nur „Bio“ zu essen bekam. Es gab nichts anderes. Der Bauer düngte damals noch mit Gülle und lief mit der Kalkschürze über das Feld. Mehr gab es nicht.

Hier sollte man vielleicht einmal den Umkehrschluss wagen und an Biotechnologie und moderne Düngemittel denken, die ungefähr zu jener Zeit, als es begann, dass dem Menschen die Intelligenz wieder genommen wurde, auf den Markt kamen.

Studien: Forscher warnen – Genveränderte Nahrungsmittel schädigen unsere Gene – Ausmaß noch nicht abzusehen

Viele neue Sorten gab es, resistentere und den Bauern wurde verboten, aus alten Saaten anzubauen.

Es ist inzwischen geradezu erschreckend, was alles hingenommen wird.

Ein großer Teil der Bevölkerung scheint tatsächlich abgestumpft zu sein und nicht zu bemerken, was in der Welt vor sich geht. Die Unterhaltungsindustrie hat vorgesorgt. Alles ist spaßiger, als sich einmal die Frage zu stellen: Was ist eigentlich los in dieser Welt? Was ist eigentlich wirklich los?

Wenn dann jemand kommt, und sagt es ihnen, dann ist er ein Verschwörer.

Durch Trump und Q sind viele Freundschaften zerbrochen.

Aber ist der ein wirklicher Freund gewesen, wenn er noch nicht einmal eine andere Meinung akzeptieren kann? Manchmal ist es besser, sich zu trennen. Es bleiben die Guten übrig. Zuweilen sind es solche, bei denen man nie erwartet hätte, dass man sich auf sie verlassen könnte, denn die wahren Freunde zeigen sich immer in Krisensituationen.

Die Medien, die großen Verlage, sind sich alle darin einig, dass QAnon zur rechten Seite gehört.

Nicht zur richtigen, sondern zur rechten und damit der falschen. Denn nur Rechts ist falsch, Links darf man angesiedelt sein. Das zeigt ein neues Gesetz, das gegen Rechte gerichtet ist oder solche, die man dafür hält. Angeblich wird unsere Meinungsfreiheit dadurch nicht beeinträchtigt, aber das mag jeder selbst entscheiden. Es ist wichtig, dass Sie das wissen.

Wenn man durch die Q-Drops geht und sich einmal dort durchliest, wird man entdecken, dass man Q weder auf die rechte noch auf die linke Seite stellen kann und was ist konspirativ an Mitteilungen, die sich früher oder später als wahr herausstellen?

Aber – die Gruppe unterstützt ja den Präsidenten. Das reicht.

Dass die Demokraten, also die Opposition, bereits unter Clinton von einem Grenzzaun sprach und Obama sogar eine ordentliche, ungefähr 800 Meilen lange Grenzmauer bauen ließ, geht irgendwie unter. Jedenfalls berichtet darüber niemand. Außer wir vielleicht, hier:

Die unbequeme Wahrheit über den Gesinnungswandel der Demokraten bezüglich der Mauer

Sind Obama und Clinton in Wirklichkeit etwa rechts?

Nein, natürlich nicht. Sie haben nur ihre Meinung gewechselt, denn nachdem Trump sich die Mauer so sehr wünscht, wollen sie sie jetzt nicht mehr. Das ist inzwischen das übliche Muster. Will Trump etwas, dann bekommt er es nicht.

Der klagt bereits: „Hätte ich doch nur gesagt, ich will die Mauer unter keinen Umständen“, dann wäre sie schon längst gebaut. Denn sie machen immer das Gegenteil, schließlich will man den Präsidenten blockieren, der hat schon genug Erfolge vorzuweisen.

Im dritten Jahr nach Trump glaubt Obama immer noch, der Boom der amerikanischen Wirtschaft wäre sein Verdienst.

Seine Anhänger glauben es ihm. Wir nicht. Wir haben die Börse verfolgt und gesehen, dass nach der Wahl 2016 – nach einer kleinen Schrecksekunde von vielleicht ein oder zwei Tagen – plötzlich die Charts nach oben gingen. Trump war noch nicht im Amt, aber er hatte bereits das Vertrauen der Anleger gewonnen. Solche Dinge zu behaupten, die nachweislich falsch sind, ist auch PsyOP. Hier hofft man, dass die stete Wiederholung der falschen Information dann endlich greift.

PsyOP ist eine psychologische Kunst, die so gut wie jeder beherrscht und anwendet.

So ist es nicht verwunderlich, dass selbst die Demokraten, die in mehr als drei Jahren noch nicht einmal zwei valide Anklagepunkte zu einem Impeachmentverfahren liefern konnten, auch damit umgehen können.

Ihre Taktik ist, alles zu verdrehen. So wie bei diesem Beispiel mit dem Wirtschafts-Boom. Sie nehmen es einfach für sich in Anspruch. Oder nehmen wir einmal die Russen: Obwohl sämtliche Ermittlungen gezeigt haben, dass Trump nicht mit den Russen klüngelte, behaupten sie das immer noch. Das neueste Gerücht besagt, dass Putin Trump in der nächsten Wahl wieder helfen würde.

Trump wird wohl noch eine Weile mit dem Russen-Hoax leben müssen.

Die Wiederholung einer Lüge wird nicht zur Wahrheit, aber sie bleibt in den Köpfen der Menschen hängen, die sich nie selbst informieren, sondern nur konsumieren, was ihnen vorgesetzt wird.

Die Medien sind der verlängerte Arm der Opposition, sagen Q und Trump immer wieder. Sie wären unter deren Kontrolle. Und deshalb, nur deshalb, hört man immer wieder, wie schlecht dieser Präsident sei, wie gefährlich und dass er Amerika zerstören würde.

Wer sich nicht anderswo erkundigt, wird das schlucken.

Und wenn die Medien schreiben, dass ein Anhänger von QAnon einen Terrorakt begangen haben soll und Menschen dabei starben, dann ist die Q-Bewegung gleich eine Terrororganisation.

In fast 4000 Drops hat Q niemals etwas gegen Ausländer geschrieben. Wir haben nirgendwo gelesen, dass er eine Hautfarbe über die andere erhebt. Amerika ist ein Melting Pot, hier leben Menschen aus allen Kontinenten. Weder Q noch Trump hassen Muslime.

Was bei uns in Hanau passierte, wird inzwischen nicht mehr Amoklauf genannt, sondern Terrorakt. Warum?

Das ist eine interessante Entwicklung. Auch soll es inzwischen Zeugenaussagen geben, die mindestens zwei Schützen gesehen haben wollen. Und keiner von beiden sei der offenbar geistig verwirrte Mann gewesen, den man später tot neben seiner Mutter gefunden hat. Er soll sie, zusammen mit anderen, erschossen haben.

Auf Twitter ist man dazu anderer Meinung und spricht stattdessen vom „ersten QAnon-Terroranschlag“. Seit wann sind konservative Menschen Terroristen? Das ist ja was ganz Neues.

Q selbst spricht hier von einer False Flag

3877 Hanau ist eine FF

QAnon spricht hier von Hanau und nennt das, was dort geschah, eine False Flag, also einen Anschlag, der nicht stattgefunden hat, wie berichtet, sondern aus den eigenen Reihen kommt. Hier ist der Link zum Twitter-Account.
Man würde versuchen, das große Erwachen zu verhindern. Erwachen steht hier für Aufklärung. Den Menschen wird klar werden, wer sie regiert und immer regiert hat.
Im Drop oben drüber fragt er, was passiert, wenn Medienunternehmen, die Milliarden wert sind, attackieren und doch nicht wirklich treffen. Machen sie das alles wirklich nur wegen einer Verschwörungstheorie? Oder haben sie einfach nur Angst vor dem öffentlichen Erwachen?

Und das alles wegen Q?

QAnon hat niemals so deutlich gesprochen, dass man ihm daraus einen Strick drehen könnte. Und niemals hat er zu Terrorhandlungen aufgerufen. Ganz im Gegenteil findet er, dass man das „Böse“, wie er es nennt, nur mit dem „Guten“ bekämpfen kann und postet gelegentlich Gebete.

Er fordert jeden auf, selbst zu recherchieren und gibt in der Regel nur kurze Hinweise, deren Sinn man selbst herausfinden muss. Wenn er beispielsweise den Namen Epstein erwähnte, dann fingen die Anons an zu graben. Es sind die Anons, die hier vieles zutage gefördert haben. Es tauchten Bilder auf, die für sich sprachen. Es tauchten Audio- und Videodokumentationen auf. Diejenigen, die mehr wussten, haben es der Gemeinschaft weitergegeben. Sie kommen, wie bereits erwähnt, aus allen Berufen und wissen oft sehr gut, wo sie die noch fehlenden Puzzleteile finden.

Wir befinden uns mit QAnon in einer riesengroßen investigativen Gruppe, die hinterfragt und tiefer geht, wenn es von Q nur den Hauch eines Hinweises gibt.

Q spricht nicht direkt und er verrät auch keine Geheimnisse. Es sind die Anons, die den Hinweisen folgen und oft Unglaubliches zutage fördern.

Was nun? Will man schätzungsweise 15 Millionen aktive Q-Anhänger verhaften, weil sie sich auf frei verfügbaren Boards über das austauschten, was sie an Beweisen für eine Sache gefunden haben?

QAnon schenkt vielen Millionen Menschen weltweit Hoffnung.

Hoffnung darauf, dass die Kriege beendet werden und Frieden zwischen den Völkern herrscht. Hoffnung, dass alle diejenigen, welche diesen Prozess behindern, in Zukunft selbst daran gehindert werden, hier noch eingreifen zu können. Man wird sie für das, was sie bereits getan haben, zur Verantwortung ziehen, sagt Q. Darin ist er sehr deutlich. Und Trump auch.

Seit dessen Wahl liegt dieser Hoffnungsschimmer, dass alles gut wird, über der Erde und es ist schon fast nicht mehr normal, dass dieser Präsident, trotz aller Anfeindung weltweit, von ziemlich genau 50 Prozent der amerikanischen Bevölkerung sehr willkommen geheißen wird. Das ist leicht durch die täglich stattfindenden Umfragen nachzuprüfen. Selbst Obama hatte keine besseren Werte, sondern er lag meist sogar noch drunter.

Trump hat seinen eigenen Informationsservice aufgebaut.

Gerade erst wurde er von Journalisten gerügt, weil er so viel twittern würde. Seine Antwort war: „Wenn Sie einfach nur die Wahrheit schreiben würden, dann müsste ich das nicht tun!“ Seine Schwiegertochter Lara hat eine kleine Sendung, die in wenigen Minuten erklärt, was der Präsident diese Woche getan hat.

Und sicherlich ist da auch QAnon sehr wichtig, denn er erhält Trumps Basis und baut sie weiter aus.

Ob Trump die Namen kennt, weiß man nicht. Aber es gibt Hinweise, dass er selbst gelegentlich als Q+ mitschreibt. Sehr selten nur, aber es kam mehrmals vor.

Gestern Abend gab es eine Rally. Hier sieht und hört man die begeisterten Menschen. Viele von ihnen sind Anons

YUGE crowd forming outside of the Las Vegas Convention Center in Las Vegas, Nevada for President Trump!See you soon!

Gepostet von Team Trump am Freitag, 21. Februar 2020

Sehen sie gefährlich aus?

Wir sehen nur glückliche Menschen, die sich freuen, wenn sie im übervollen Stadion einen Platz ergattern.

Schauen sie sich diese heutige Wahlveranstaltung einmal an.

Dafür wurde Trump gewählt. Für seinen Humor, seine Authentizität und dafür, dass er genau den richtigen Ton trifft. Nicht für die Presse, nicht für die Politik-Kollegen und nicht für die intellektuellen Freaks, die anschließend seinen Vortrag auseinandernehmen.

Sondern er ist der Präsident aus dem Volk und für das Volk. Kein geschliffener Politiker, keiner, der mit gespaltener Zunge spricht,  sondern jemand, etwas tut, was in dieser Branche weniger üblich ist:Er hält, was er verspricht.

Dafür lieben und vertrauen sie ihm.

„Er ist einer von uns“, lasen wir heute. Und damit mögen die, die so fühlen, recht haben.

Videofassung des Beitrags

White House: Es gibt keine Absprachen mit Assange – Neuer Angriff auf das Amt des Präsidenten als Hoax entlarvt

Gestern Nacht, bei seiner Wahlveranstaltung in Arizona, sah man Donald Trump in Hochform. Den ganzen Tag hatte er bereits Reden gehalten, angefangen früh morgens gegen Neun bis jetzt in die Nacht hinein. Für diese letzte in Phoenix schaute er kaum noch auf den Teleprompter, sondern sprach lieber frei.

Audio

Jetzt auch als Video

Donald Trump ist wieder im Wahlkampffieber. 

Und es scheint ihm Spaß zu bereiten. Es war eine explosive Rede, der dieser interessante Drop von QAnon folgte.

3874 QAnon Trump weiß was

QAnon verweist hier auf einen Twitter-Beitrag, wo man lesen kann, dass Donald Trump wohl „etwas weiß“. Etwas, was kommen würde.

Gerechtigkeit wird kommen

Für diejenigen, die glauben, dass es niemals Gerechtigkeit geben wird, denkt mal nach. Donald Trump schien heute Nacht sehr sicher zu sein. „Ich hoffe, ihr werdet darüber glücklich sein!“ Das setzt voraus, dass vorher etwas passieren wird.

Wir haben die Rede live gesehen und tatsächlich sah man in diesem Moment einen Gesichtsausdruck, den man gar nicht anders deuten konnte. 

Er hat hier sicherlich schon gewusst, dass es einen neuen Angriff auf sein Amt gegeben hat, denn die ersten Zeitungen schreiben bereits darüber. Schon wieder soll es ein quid pro quo gegeben haben, diesmal mit Julian Assange.

Aber fangen wir von vorne an.

Der Präsident schien zu wissen, dass es für gewisse Leute kein Entkommen gibt und er Gerechtigkeit erfährt für fast vier Jahre, in denen er täglich massiv angegriffen wurde, bis hin zu Rufmord und Kopfgeld-Ausschreibungen in Millionenhöhe für seine Ermordung. Bis jetzt hatte er nur Gegenwind, aber es werden wohl eher seine Gegner sein, die bald nichts mehr zu Lachen haben. Sein Gesichtsausdruck, als er das sagt, spricht Bände. Nicht wütend, wissend.

Es geht nicht nur um die letzten vier Jahre, die Justiz wird weiter zurück gehen.

Justizminister Barr und seine Ermittler haben sich die Obama-Administration vorgenommen und Adam Schiff und seine Mitankläger bei der kürzlichen Impeachment-Verhandlung haben die Steigbügel dafür geliefert, als sie verzweifelt versuchten, Joe und Hunter Biden aus der Anklage herauszuhalten, bei der ein Telefonat mit der Ukraine die Basis für das Impeachment war.

Diese sehr ausführlichen Plädoyers der Anklage geben nun den Republikanern die Möglichkeit, hier selbst zu ermitteln und genau das tun sie gerade.

Joe und Hunter Biden sind nicht die einzigen Verlierer

Impeachment: Es gibt einen Verlierer und der heißt nicht Donald Trump

Übersetzung aus obigem Twitterbeitrag von der Wahlveranstaltung heute Nacht:

„Es gibt eine Menge unehrlicher Schleimkugeln da draußen. Unehrlichen Abschaum. Schmutzige Cops. Viele schmutzige Cops. Und übrigens das FBI …  diese Jungs sind unglaublich – aber die ganz oben waren absoluter Abschaum. Was sie versuchten … wenn das Obama oder einem Demokraten oder einem besonders liberalen Demokraten passiert wäre, dann bekäme man eine Gefängnisstrafe von 50 Jahren, und das Urteil wäre bereits vor zwei Jahren gefallen. Sie haben unseren Wahlkampf ausspioniert, erinnern Sie sich daran, und nachdem sie spioniert haben, haben wir gewonnen. Nachdem wir gewonnen hatten, versuchten sie, uns aus dem Amt zu drängen. Das ist in der Geschichte unseres Landes noch nie zuvor geschehen. Wir können das nicht zulassen. Wir können es nie und nimmer entschuldigen. Wir können sie damit nicht davonkommen lassen. Wir dürfen sie niemals damit durchkommen lassen.“

Wir können dieser Aussage bereits das Strafmaß entnehmen, das zumindest Donald Trump sich vorstellt.

Diese Aussage knüpft nahtlos an etwas an, was Q vor einigen Tagen postete, nämlich, dass das Spiel vorbei sei. Wir haben das als eine Warnung verstanden und in gewisser Weise auch als Ankündigung, dass gewisse Dokumente allmählich freigegeben werden könnten.

Hier steht FISA ganz oben auf der Wunschliste vieler. Auf die Publikation der FISA-Ermittlungen wartet die amerikanische Bevölkerung bereits seit Anfang 2018. Einiges wurde veröffentlicht, aber die wichtigsten Seiten fehlen noch. Hier stehen Namen, auch solche aus dem Ausland und sowohl Australien als auch Großbritannien wurden von QAnon, dem White House Whistleblower, bereits namentlich genannt.

Trump sagte zu FISA in einem Interview mit Fox News einmal, dass er die Veröffentlichung für den rechten Zeitpunkt aufheben würde. Zitat aus der Zusammenfassung des Interviews:

„Es wäre wohl nötig, um die Korruption offenzulegen, die vor seiner Amtszeit schon voll im Gange war, insbesondere zu Obamas Regierungszeit.“

Hier nachzulesen mit Original-Interview

Trump: Mein Justizministerium ist völlig unfähig. Warum werden Hillary Clintons Verbrechen nicht untersucht?

Die Auftraggeber des Steele-Dossiers, auch Trump-Dossier oder Russland-Dossier genannt, dürften ebenfalls Probleme bekommen.

Hier wären insbesondere Hillary Clinton und Beamte aus der Obama Administration zu nennen, sowie eventuell Obama selbst.

QAnon deutete bereits an, dass die Hälfte der Menschen, die in die Ermittlung zu Russland verwickelt seien, im Gefängnis landen würden.

Vor einigen Tagen erklärte der Jurist Alan Dershowitz, dass er Beweise dafür habe, dass Obama das Justizministerium anwies, gegen „jemanden“ zu ermitteln. Wer das ist, sagte er leider nicht.

3871 QAnon Gegen Trump wird auf Order von Obama ermittelt

Q stellt die Frage, ob Obama den Befehl gab, gegen Trump zu ermitteln. Er verspricht, dass die Attacken gegen den Präsidenten nicht ohne Konsequenzen bleiben werden.

Überhaupt wurde Obama in letzter Zeit recht häufig von QAnon genannt, was einer gewissen Vorbereitung auf „etwas“ gleich kommt. Und noch etwas dürfte die Demokraten in Panik versetzt haben:

Die allererste Anklage würde ein Massenerwachen auslösen.

3716 QAnon – Die erste große Entsiegelung folgt

Die erste entsiegelte Anklage wird ein Massenerwachen der Menschen hervorrufen. Die ersten Verhaftungen werden die Anklagen bestätigen und die zukünftige Richtung bestimmen. Sie werden kämpfen, aber ihr seid bereit. Q

Hier werden wahrscheinlich Beweise vorgelegt werden, mit denen die Öffentlichkeit nicht gerechnet hat, obwohl die Medien eventuell bereits darüber berichtet haben.

Nur nannten sie es „Verschwörungstheorie“ und vermittelten, dass man kein Wort glauben möge. Aber vieles von dem, was zutage kommen wird, steht bereits im Netz. Selbst große Verlage schrieben darüber, allerdings nur, um es lächerlich zu machen.

Hier kann man nachlesen, was die Medien schon lange wissen

Der Q-Coup.

Wollen sie es vielleicht nur nicht wahrhaben? Ist es zu unwahrscheinlich, sodass man es lieber ins Lächerliche zieht und deshalb Q und seine Follower lieber nicht ernst nimmt?

Bei all den furchterregenden Androhungen, die man derzeit auf dem Board liest, wundert uns nicht, dass es derzeit eine neue Anschuldigung gegen Trump gibt.

Denn natürlich schlägt „der Schlamm“ – wie Trump sie nennt – zurück und versucht, von sich selbst abzulenken. Die Presse hat – wieder einmal – ihr Futter, aber wer immer hinter dieser neuen Schmier-Kampagne steckt, die gerade erst publik wurde, wird am Ende des Tages wohl nicht froh darüber sein, dass er es getan hat. Diese Geschichte führt bestimmt nicht zu dem gewünschten nächsten Impeachment:

Trump soll Assange ein QUID PRO QUO angeboten haben!

Trump soll Assange angeboten haben, ihn zu begnadigen, wenn er dafür bestätigen würde, dass es nicht die Russen waren. So liest man es zumindest.

Das macht absolut keinen Sinn. Und wir erklären gerne, warum.

Das Angebot soll im August 2017 gewesen sein. Die Anwältin habe einen Beleg dafür. Ob es einer à la Schiff ist, der dem Kongress ein Märchenbuch vorgelesen hat und es für wahr erklärte, wissen wir nicht.

2017 befand sich Assange noch in der Londoner Botschaft von Ecuador. Aber erstaunlicherweise ist er auf diesen vermeintlichen Deal gar nicht eingegangen, hat den Strohhalm nicht ergriffen.

Gab es ihn eventuell gar nicht? Und was sollte das Ganze überhaupt? Denn Assange hat immer wieder versucht, den Menschen klarzumachen, dass es nicht die Russen waren.

Zum Beispiel Anfang Januar 2017 gab Wikileaks öffentlich bekannt, dass sie die Informationen von anderer Seite bekamen.

Seit zwei Monaten, also seit der Wahl 2016, würde er wiederholt sagen: Es waren nicht die Russen!

Jeder wusste, dass es nicht die Russen waren, auch wenn die Demokraten, für die das sicherlich auch nicht neu war, gerne immer wieder das Gegenteil behaupteten. 

Vielleicht waren nicht alle eingeweiht, aber die, die Trump am lautesten einen illegitimen, von den Russen erkorenen, Präsidenten nannten, haben sich damit am verdächtigsten gemacht. Am Ende hätte dann Trumps Amtsenthebung gestanden, ohne dass man durch ein Impeachment-Verfahren gehen müsste.

Aber es waren nicht die Russen. Wer dann?

Diejenigen, die innerhalb der Intelligenzien den Fall untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass es ein Insider-Job war. Jemand mit einem USB-Stick habe die Daten direkt vor Ort, nämlich im DNC, entnommen. Man könne das anhand der Download-Geschwindigkeit nachweisen.

Lesen Sie hier mehr dazu

QAnon sowie ehemalige Agenten enthüllen: Es waren nicht die Russen!

In diesem Zusammenhang ist sehr interessant, dass das Demokratische Nationalkomitee dem FBI den Zutritt zum Server verwehrte. Warum wohl?

Immerhin hätte das FBI doch nachweisen können, dass die Daten nicht direkt vom Server gezogen worden sind. Warum hat man diese einmalige Gelegenheit nicht wahrgenommen? Vielleicht, weil man wusste, dass es nur ein Insider gewesen sein konnte?

In den Medien wird das alles nicht berichtet, wir haben bis zur Fertigstellung des Artikels zumindest nichts dergleichen gefunden.

Eine Schweizer Zeitung überschreibt ihren Beitrag sogar mit einem „Quid pro quo“, damit der Artikel dazu auch gleich richtig verstanden wird. Nirgendwo haben wir gelesen: Aber das sagte der Assange doch schon 2016!

Lächerlicher kann man sich kaum noch machen.

Mit den richtigen Suchwörtern kommt man in wenigen Klicks zur echten Story. Sie steht seit Jahren im Netz. Und sie lautet folgendermaßen:

Bereits 2016 erklärte Wikileaks öffentlich, dass hinter dem Hack der Clinton eMails nicht die Russen standen.

Punkt. Da muss man niemandem mehr die Antwort für eine Frage zuflüstern, die er eventuell bei einer Gerichtsverhandlung gestellt bekommen wird. Assange wird antworten, wie er es immer getan hat: Es waren nicht die Russen.

Wer immer diese erneute Hetz-Kampagne losgetreten hat, hätte vorher einmal richtig recherchieren sollen, dann wären ihm nicht so viele Fehler unterlaufen.

Aber nun ist es publiziert, die großen Medien haben die Nachricht aufgegriffen und weiterverbreitet. Vielleicht wollten die Urheber ja nur einfach wieder mal, wie schon so oft, Zweifel streuen und den Präsidenten für korrupt erklären. Kaum einer prüft das nach.

Assange könnte viele zu Fall bringen

Wird ein Kronzeuge Julian Assange Licht ins Dunkel der Präsidentschaftswahl von 2016 bringen?

Dass es für Assange eine Kronzeugenregelung geben könnte, steht außer Frage.

Für eine Begnadigung durch den Präsidenten muss erst einmal ein Prozess stattgefunden haben und ein Urteil gefällt worden sein. Eine Verhandlung über eine Kronzeugenregelung wäre darüber hinaus Sache der Justiz und nicht des Präsidenten.

Es ist kaum anzunehmen, dass irgendein Anwalt etwas in der Hand hält, auf dem diese Dinge schriftlich festgehalten wurden. So dumm werden Trumps Unterhändler nicht gewesen sein – falls es sie je gab – und Assange dazu ein Dokument ausgehändigt haben.

Das Weiße Haus hat sich dazu bereits unmissverständlich geäußert und die ganze Medien-Aktion eine Erfindung und Lüge genannt.

Gegen Assange liegen aus Obamas Zeiten noch 17 Anklagen auf dem Tisch. Bei diesen Anklagen geht es um die befürchteten 175 Jahre Gefängnis, denn hier wird die journalistische Arbeit von WikiLeaks infrage gestellt. Man könnte sie also einfach verwerfen, wenn man der Meinung ist, dass Assange als Journalist nur seinen Job getan hat, indem er die Informationen, die ihm gegeben wurden, überprüft und publiziert hat. Sowohl die New York Times als auch die Washington Post zeigen immer wieder, dass das geht, ohne dass man dafür angeklagt wird.

Denn das darf ein Journalist.

Es gibt eine einzige Anklage, die interessant ist. Bei der geht es darum, ob Assange Chelsea Manning geholfen hat, Informationen zu beschaffen. Diese ist der Grund für das Auslieferungs-Ersuchen, denn anders bekommt man Assange kaum in die USA, wo er dringend für diverse Aussagen benötigt wird. Dafür gibt es maximal fünf Jahre, die über die Kronzeugenregelung dann gestrichen werden können.

Julian Assange: Seine Anklage wurde entsiegelt. Hier der deutsche Text.

Das wird leider alles nicht berichtet.

Offenbar wird nur in den alternativen Medien erwähnt, dass diese Anklagen, die zu dieser hohen Gefängnisstrafe führen könnten, nicht aus der Trump-Administration stammen. Nirgendwo wird das einmal herausgearbeitet, zumindest nicht in den Medien mit großer Reichweite.

Auch dieser Angriff wird ins Leere gehen und Trump wird gewinnen.

Er hat bereits gestern Nacht gewonnen. Man sah es ihm an, denn er konnte seine Vorfreude auf das, was offenbar kommt und von dem er wohl weiß, dass es kommen, wird, kaum verbergen. Denn eines ist klar:

Aus einer Lüge wird niemals eine Wahrheit, sie verblendet höchstens die, welche alles glauben und nichts hinterfragen. Immer weniger Menschen lassen sich täuschen, denn Trumps Gegner machen immer mehr Fehler.

Die Zeit der zweierlei Rechtssysteme neigt sich dem Ende zu. Denn die Gerechtigkeit wird siegen.

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

Update:

Inzwischen hat sich Dana Rohrabacher, der ehemalige Abgeordnete, der Assange besucht hatte, gemeldet. Er bestreitet, mit Trump über Assange gesprochen zu haben. Das sei seine eigene, freie Entscheidung gewesen.

Zu Assange habe er gesagt, dass, falls dieser Beweise dafür liefern könnte, wer ihm die DNC eMails übergeben hatte, würde er mit dem Präsidenten darüber reden, ob der ihn nicht begnadigen könnte. Versprochen wurde da gar nichts.

 

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Julian Assange: Warum eine Auslieferung in die USA das Beste für ihn sein könnte

Wird ein Kronzeuge Julian Assange Licht ins Dunkel der Präsidentschaftswahl von 2016 bringen?

QAnon: „Um es mal deutlich zu sagen: Das Spiel ist vorbei!“

Q - das Spiel ist vorbei

Juraprofessor Alan Dershowitz erklärt in einem Interview mit Breitbart, dass er Beweise dafür habe, dass Obama einst das FBI gebeten hat, ‚jemanden‘ im Namen von Soros zu untersuchen. Das entnehmen wir einem der Q-Drops, die QAnon, der White House Whistleblower, heute Nacht gepostet hat.

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Dershowitz, ein Demokrat, eilt offenbar schon wieder Trump zu Hilfe, dessen Justizministerium derzeit von der Demokratischen Partei angegriffen wird, weil Trump zum Fall Roger Stone getwittert hat, dass 9 Jahre Haft für eine Falschaussage unverhältnismäßig wären. Justizminister Barr – der das unabhängig davon bestätigte – ergriff Maßnahmen, die dazu führten, dass vier Staatsanwälte, involviert in den Fall, geschlossen zurücktraten.

Nun verlangen die Demokraten unter der Führung von Nancy Pelosi, dass Barr seines Postens enthoben werden soll.

Auch ungefähr 1000 Beamte aus dem Ministerium, die bereits unter Obama gearbeitet haben, schließen sich der Forderung an, obwohl beide, sowohl Barr als auch Trump, versichern, dass es hier keine Absprachen gab, sondern dass sie unabhängig voneinander zu diesem Ergebnis gekommen sind.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass Trump – im Gegensatz zu anderen Präsidenten – es versäumt hat, das Haus zu reinigen, indem er es von den Überbleibseln der vorhergehenden Administration befreite. Das ist üblich in den USA. Dass sich diese Leute gegen ihn stellen, war zu erwarten.

Dershowitz: Das ist doch normal, selbst wenn sie sich abgesprochen hätten

„Wir haben diese Art von Einfluss des Weißen Hauses auf das Justizministerium praktisch in jedem Justizministerium gesehen. Der Unterschied, den dieser Präsident macht, ist, dass er darüber twittert. Präsident Obama flüsterte es dem Justizministerium zu.“

Dass Obama das Justizministerium darum bat, „jemanden“ untersuchen zu lassen, dafür habe er die Beweise.

Das aktuelle 302er Formular sei in seinem Besitz, welches dieses Problem dokumentiert und würde zu einem geeigneten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Das sei jetzt noch nicht möglich, da der Fall noch in Bearbeitung sei. Es würde dazu einen Rechtsstreit geben.

Hier ist das Audio des Interviews

Während der Kennedy-Administration sei die Kontrolle über das Justizministerium sehr stark gewesen und kaum ein Liberaler habe sich darüber beschwert. Soros sei ein Verbündeter von Obama und habe großen Einfluss auf ihn gehabt.

Der Einfluss eines Präsidenten auf das Justizministerium sei zu jeder Zeit gegeben gewesen und sogar noch nicht einmal illegal.

Dershowitz:

Lassen Sie uns in Bezug auf die Verfassungsmäßigkeit ganz klar sagen: Der Präsident könnte eine Entscheidung treffen, um das Justizministerium wirklich zu kontrollieren, er könnte entscheiden, wen er strafrechtlich verfolgt und wen nicht. Er sollte es nicht tun, es wurde nicht mehr getan, seit Thomas Jefferson es getan hat, Thomas Jefferson hat es getan, wir haben das in unserer ganzen Geschichte gesehen.

In einem weiteren Post bestätigt Q, dass Donald Trump wusste, dass auch das Ausland in diese Untersuchungen gegen ihn involviert war.

Er wusste, dass Obama gegen ihn ermittelte und er wusste, dass einige Staaten darin involviert waren. Er nannte Australien, Großbritannien und Italien.

QAnon bekräftigt hier, dass die, die den Präsidenten angreifen, damit rechnen müssen, ihrer gerechten Strafe zugeführt zu werden.

3871 QAnon Gegen Trump wird auf Order von Obama ermittelt

Eine Frage enthält bei QAnon normalerweise bereits die Antwort. So kann man diesen Drop damit übersetzen, dass es George Soros war, der Obama angewiesen haben soll, gegen Donald Trump zu ermitteln.

Können die Menschen wirklich glauben, dass dies [die Angriffe] gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten zugelassen werden können, ohne dass es Konsequenzen gibt? Es wird Reaktionen geben.

Hier geht es, wie immer bei der Trump Administration, um den rechten Zeitpunkt. Trump ist jemand, der warten kann.

Das ist keine Behauptung, das kann man nachprüfen. Er reagierte höchstens einmal über Twitter, aber niemals gab es bis jetzt übereilte Aktionen in Richtung von Anklagen. Twitter ist sein Instrument, die Bevölkerung zu informieren, da die Medien es nicht tun, sagt er. Also macht er es selbst und hat dazu über Schwiegertochter Lara Trump sogar eine Sendung, die mindestens einmal wöchentlich ausgestrahlt wird.

Er sammelt. Oder sollte man vielleicht sagen: Sein Justizministerium sammelt noch.

Will man jemanden anklagen, der sich in einer wirklich hohen Position befindet oder befand und eventuell auch noch Immunität genießt, dann muss diese Anklage Hand und Fuß haben. Solche Leute bekommen für eine kleine Lüge nicht 9 Jahre Haft, wie womöglich Roger Stone, sondern die dürfen das, wie man bei Adam Schiff, James Comey, Andrew McCabe und vielen anderen, die auch gelogen haben, sieht.

Von Obama und seiner Administration gibt es sicherlich bereits genug, ebenfalls von vielen anderen, die offiziell immer noch nicht angeklagt sind.

QAnon schrieb aber zurecht nicht nur einmal, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen könnte, wenn zu schnell gehandelt wird. Erst muss die Bevölkerung aufgeklärt sein. Und genau das geschieht zurzeit.

2937 QAnon – Warum gab es noch keine Verhaftungen

In diesem Beitrag vom 4. März 2019 wird es noch einmal genauer erklärt.

Sie würden nach einem methodischen Plan vorgehen, der Schritt für Schritt mit militärischer Präzision voran käme.

Man würde den Gegner mit falschen Daten triggern, bei denen nichts geschehen würde und damit aus der Reserve locken.
„Definieren Sie ‚Spieltheorie‘.
Es gäbe Desinformationen.
Auch musste erst einmal das FBI und das DoJ ausgemistet werden, da hier noch sehr viele Beamte aus Obamas Zeiten in hohen Positionen waren, die man als Gegenspieler des jetzigen Präsidenten bezeichnen könnte.
Damit das nächste Spiel beginnen könnte, müsste erst einmal die Bühne freigeräumt werden.

Am Ende bringt er ein Zitat aus einer Wahlkampfrede von Trump:

„Dies ist nicht einfach eine weitere vierjährige Wahl. Dies ist ein Scheideweg in der Geschichte unserer Zivilisation, der darüber entscheiden wird, ob wir, das Volk, die Kontrolle über unsere Regierung zurückerlangen oder nicht“. 

Als Obama sein Amt antrat, war seine erste Executive Order, dass er seine persönlichen Daten versiegelte. Das erfahren wir in Drop 1510 vom 16. Juni 2018.

1510 QAnon Obama versiegelte seine persönliche Akte

Was wollte er damals verbergen?

Und hält eine Versiegelung nicht nur so lange, bis jemand kommt und entsiegelt es?

Eines ist jedenfalls sicher:

QAnon versucht gerade, einigen Spielern auf der großen Weltbühne den Heiligenschein zu entreißen, bevor überhaupt Anklagen öffentlich werden können.

Es ist eine Vorbereitung für die, welche gewisse Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, immer noch idealisieren. Hier kommt Stück für Stück eine Information, aber man kann davon ausgehen, dass QAnon hier keine Geheimnisse verrät.

Er gibt Hinweise, die man im Netz finden kann und stellt Fragen. Er regt dazu an, selbst nachzuforschen.

Er kann nicht deutlicher werden, denn sonst könnte man ihm Landesverrat unterstellen, wenn man eines Tages die Namen wüsste.

Denn es sind mehrere. Die Q-Gruppe – es sind etwa 10 Informanten beteiligt – behauptet, die größte militärische Geheimdienst-Operation in Gang gesetzt zu haben, die es jemals gegeben hat. Sieben von ihnen hätten einen militärischen Hintergrund, gegenüber drei zivilen Personen.

Dank Internet ist die Verbreitung der Nachrichten zweifelsohne weltweit.

Die Bewegung, die Trump bereits mit seiner Kandidatur angestoßen hat, zieht sich inzwischen über den gesamten Erdball. Sie steht für Frieden und Freiheit für jeden einzelnen Menschen und für die Souveränität der Staaten, sowie die Erhaltung der gewachsenen Kultur. Sie stellt sich gegen Globalismus und Sozialismus und Trump betont immer wieder, dass die vereinigten Staaten niemals sozialistisch sein würden.

Denn mit Kandidaten wie Bernie Sanders, der ein weiteres Mal als Präsidentschaftskandidat versucht, ins Amt gewählt zu werden, könnte es leicht passieren, dass die Vereinigten Staaten sozialistisch werden. Sanders spricht offen über die Enteignung der Super-Reichen durch hohe Steuern, obwohl er selbst die eine oder andere Million besitzt.

Trump weiß, dass MAGA – Make America Great – nicht genügt, um Frieden zu schaffen. Die Völker sind weltweit unterdrückt und waren es immer. Das Volk war noch nie frei.

Trump möchte nun zunächst sein eigenes Volk aus der Herrschaft des Globalismus befreien und sieht sich hier – wie soeben erwähnt – vor einem riesigen Problem, denn das ist nicht genug. Amerika kann nur frei sein, sowie in Frieden und ohne Angriffe von außen existieren, wenn auch die Welt drumherum frei und friedlich ist.

Trump hat diese Aufgabe erkannt und angenommen.

Es geht schon lange nicht mehr darum, nur Frieden mit den Ländern zu schließen, gegen welche die USA einst Krieg führten.

Erst dann, wenn alle Menschen nicht mehr hungern müssen, nicht mehr ausgebeutet werden und in ihrem Willen frei entscheiden können, sind wir einen großen Schritt weiter gekommen. Dass dann auch noch souveräne Staaten miteinander arbeiten und nicht mehr gegeneinander, ist selbstverständlich.

Sowohl das Militär, die Religion als auch das Geld werden dann unsere Welt nicht mehr regieren können. Die angestrebte Eine-Welt-Regierung wird es nicht geben.

Vielleicht wird es tatsächlich einmal eine Weltregierung geben, irgendwann einmal, wenn die Menschen reif genug dafür sind. Dann könnte es ein Segen sein. Und sicherlich wird es dann die heutigen Regierungsformen nicht mehr geben, denn das kann man nur mit Menschen schaffen, die das Beste für alle Menschen wollen. Unabhängig von Rasse, Religion und sozialem Stand.

Aber so weit sind wir noch nicht.

Solange die Menschen an der Spitze der Staaten immer noch ihre eigenen Regeln erfinden und Petitionen geschreddert werden, in denen viele Millionen eines Volkes darum bitten, ein Gesetz oder eine Verordnung nicht zu verabschieden, so lange sind wir noch weit davon entfernt. Wenn ordentliche Wahlen öffentlich nicht anerkannt werden, dann ist das ein weiteres Zeichen, dass das Wort Demokratie in einem Land noch nicht verstanden wird.

Demokratie (von altgriechisch δημοκρατία ‚Herrschaft des Staatsvolkes‘; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und altgriechisch κράτος krátos „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen (Volksherrschaften). Quelle: Wikipedia

Wenn der Wille des Volkes sträflich missachtet wird, dann sind wir alle noch weit davon entfernt, in einem demokratisch regierten Land zu leben.

Aber es gibt Hoffnung für alle, die Q und der Bewegung folgen:

3872 QAnon Das Spiel ist vorbei

Um es mal deutlich zu sagen… DAS SPIEL IST VORBEI. Q

3717 Die erste Verhaftung…

Die erste entsiegelte Anklage wird ein Massen-Aufwachen der Bevölkerung bewirken. Die erste Verhaftung wird die Anklage bestätigen und den weiteren Weg bestimmen. Sie werden kämpfen, aber ihr werdet bereit sein. Q

Sie wissen bereits, wer es sein wird. Sie warten nur noch darauf, dass diese Aktion einigermaßen friedlich über die Bühne geht. Es wird offenbar Proteste geben. Wie weit die führen, das weiß niemand. Es handelt sich hier offenbar um die nächsten Wochen oder auch Monate. 

Videobearbeitung des Beitrags

QAnon: „Glaubt ihr wirklich, dass nichts passiert?“

QAnon Es ist Zeit Meme

Vor einigen Tagen hat QAnon in einem seiner Drops nur das kleine Wort „Justice“ geschrieben. Justice bedeutet „Gerechtigkeit und darauf warten nun viele, wobei sie ganz bestimmte Vorstellungen davon haben, was das bedeuten könnte.

Audio

Jetzt auch als Video

QAnon schreibt über die Politik Amerikas und der damit verbundenen Länder. Die kryptische Art und Weise, in der geschrieben wird – geschrieben werden muss, um „zu Hause“ keine Probleme zu bekommen – befeuert die Fantasie einiger seiner Follower ungemein. Allein das kleine Wort „Gerechtigkeit“ gibt so viel her.

Was könnte das bedeuten?

Aber gerade in der Politik werden uns unsere eigenen Vorstellungen von einer Gerechtigkeit, einem Leben in Frieden und Freiheit oft nicht erfüllt und schon gar nicht sofort.

Die Politik liegt nicht in den Händen der Bürger, egal welchen Landes, denn mit der Wahl geben wir unser Einverständnis, dass jemand, dem wir vertrauen, in unserem Sinne die Angelegenheiten eines Landes für uns regelt.

Meist geht das schief und nach der Wahl werden die Versprechen, die vor der Wahl gegeben wurden, nicht eingehalten.

Donald Trump, der amerikanische Präsident, scheint hier eine Ausnahme zu sein, denn er liefert tatsächlich.

Amerika befindet sich in einem wirtschaftlichen Aufschwung. MAGA = Make Amerika Great Again, Amerika groß zu machen, das war der Wahl-Slogan für 2016 und wirtschaftlich geht es dem Land besser als zuvor.

MAGA – Trump hat es bereits 2017 auf der UN-Vollversammlung in New York erklärt, ist etwas, was jedes Land für sich in Anspruch nehmen sollte. Es gilt nicht nur für Amerika.

„Als Präsident der Vereinigten Staaten werde ich Amerika immer an die erste Stelle setzen, genau wie Sie. Denn die Führer werden ihre Länder immer an die erste Stelle setzen und sollten dies auch tun. (Beifall.) Alle verantwortlichen Führer sind verpflichtet, ihren eigenen Bürgern zu dienen, und der Nationalstaat bleibt das beste Mittel, um die menschliche Verfassung zu verbessern.“

Dass diese Erklärung von vielen, einschließlich Politikern, offenbar immer noch nicht verstanden wird, welche MAGA deshalb mit Pest oder Cholera vergleichen, etwas, was man ausrotten muss, ist klar.

Der amerikanische Präsident hat mit MAGA sehr deutlich gemacht, dass er sich aus der globalistischen Agenda ausgeklinkt, – er kämpft für die Souveränität seines Landes und fordert andere Länder dazu auf, es ihm gleich zu tun.

Dass das im globalistischen Lager nicht gern gesehen wird, ist klar. 

Globalismus bedeutet für viele, dass wir dann alle miteinander kuscheln. Aber das werden wir nicht. Beobachten wir einmal die Richtung, in die es wirklich geht. Seien wir aufmerksam.

Donald Trump geht stur seinen eigenen Weg und nimmt dafür in Kauf, von allen Seiten angegriffen zu werden.

Nun ja, vielleicht nicht von allen, denn immer mehr Menschen erkennen, dass es hier einen Politiker gibt, der seine Wahlversprechen tatsächlich abarbeitet.

Eins nach dem anderen. Teile seiner Agenda werden noch vom demokratisch dominierten Haus blockiert, aber spätesten im Januar 2021, hofft er, wird der Kongress wieder republikanisch sein und dann geht es auch damit weiter.

Was aber ist mit seinem Versprechen, den Sumpf in Washington DC auszutrocknen?

Hier ist eine Rede von vor der Wahl mit deutschen Untertiteln

Das würde doch gut zu der zu erwartenden „Gerechtigkeit“ passen. „Drain the swamp“ – das war Trumps Slogan zu jener Zeit vor der Wahl und ist es bis heute geblieben.

Hier hat Trump seine Agenda offenbar erweitert. Es geht schon lange nicht mehr nur um DC. Vor der Wahl sprach er in den Veranstaltungen hauptsächlich über Korruption, Lobbyismus und darüber, dass man die Amtszeit der Abgeordneten und Senatoren beschränken müsste.

Viele, insbesondere republikanische Abgeordnete, traten nach Trumps Amtseinführung zurück oder stellten sich nicht mehr zur Wiederwahl, sodass das Haus 2018  – mit Nancy Pelosi an der Spitze – von den Demokraten übernommen werden konnte.

Washington DC muss auch aus diesem Grund noch warten.

Jedoch ermittelt der von Justizminister Barr eingesetzte Staatsanwalt, John Durham, gerade gegen Korruption und sonstiges Fehlverhalten, insbesondere der Obama-Regierung und den Umständen, die dazu führten, dass ein gefälschtes Steele-Dossier die Grundlage zu FISA-Anträgen und -Genehmigungen sowie die Bereitstellung eines Sonderermittlers führen konnten.

Jede einzelne Anstrengung, einen dunklen Fleck auf der offenbar – das muss man ja logischerweise annehmen – weißen Weste des Herrn Trump zu finden, führte nur dazu, dass der Bumerang zurückflog und nun jene hart trifft, die ihn geworfen haben.

Selbst die Impeachment-Bemühungen führten nur ins Leere – ganz einfach, weil es nichts zum Anklagen gab. Sie fanden schon wieder nichts, haben es aber einfach Mal probiert. Die beiden Jura-Professoren Alan Dershowitz und Jonathan Turley, beide Demokraten, haben versucht, das ihren demokratischen Parteifreunden klarzumachen. Vergeblich. Auch hier fliegen bereits die Bumerangs zurück, da Barr und seine Ermittler nun Ermittlungen aufgenommen haben, die tief in die Ukraine führen werden. Denn die war Thema des Amtsenthebungsverfahrens.

Es gab seit Trumps Amtseinführung Tausende Verhaftungen von Menschenhändlern und Schleppern.

Das wird gerne vergessen, denn die Trump Administration hängt das nicht an die große Glocke. Diese Kriminellen kommen insbesondere über die Südgrenze der USA und mit ihnen kommen elternlose Kinder, Frauen und Drogen, die dann in den USA verkauft werden. Auch unter Obama gab es bereits diese Verhaftungen, aber zahlenmäßig überholte Trump bereits in weniger als zwei Jahren das, was Obama in acht Jahren erreicht hatte.

Menschenhandel gibt es immer noch

Fakten zu Pädophile und Menschenhandel: Trump 9.204 Festnahmen in nur 15 Monaten vs. 9.952 von Obama in acht Jahren

Und es geht weiter.

Trump machte auch vor Hollywood nicht halt. Allison Mack und Harvey Weinstein erhielten beide Anklagen wegen sexueller Ausbeutung. Weinstein auch wegen Vergewaltigung. Er erwartet sein Urteil nach fünf Verhandlungstagen noch diese Woche. Mack ist zudem noch in Menschenhandel verwickelt.

Sex und Crime – Hollywood, die große Täuschung

Elijah Wood – Pädophilie in Hollywood ist seit Jahrzehnten real

Aber das reicht vielen nicht.

Man hört es auf Donald Trumps Wahlveranstaltungen, wenn „lock her up“ gerufen wird – sperrt sie ein. Gemeint ist Hillary Clinton. Das ist die Liga aus der man die Verhaftungen sehen möchte, diejenigen, die ganz oben waren und deren Geschichten man schon kennt, die sollen es sein.

Aber so leicht ist das nicht.

Wenn eine Diplomaten-Ehefrau in London einen Jungen überfahren darf, weil sie die Verkehrsregeln nicht beachtet – ihn also fahrlässig tötet – und danach für diese Tat nicht belangt wird, weil sie Immunität besitzt, dann kann man sich doch eigentlich vorstellen, wie das bei Politikern funktioniert.

Adam Schiff ist das neueste Beispiel einer Immunität, die selbst der Präsident, der in diesem Fall geschädigt wurde, oder auch sein Justizministerium nicht so ohne weiteres aufheben können.

Er genießt den Schutz des von den Demokraten dominierten Repräsentantenhauses, obwohl er mit dem Vorlesen eines erfundenen Telefonprotokolls, in dem er den Präsidenten beschuldigte, eine Straftat begangen zu haben, selbst eine begangen hat. Viele sagen, das war Hochverrat.

Man sieht also, dem Präsidenten sind in vielen Dingen die Hände gebunden.

Außerdem ist er nicht derjenige, der darüber bestimmen kann, wer nun angeklagt wird und wer nicht. Das ist allein Sache des Justizministeriums. Er hat hier keinerlei Befugnis.

Das wird sehr oft nicht verstanden und so liest man immer wieder, dass Trump dieses und jenes getan habe und wenn man genau hinschaut, dann war es eines seiner Ministerien.

Nur ein Diktator hat die Macht über den gesamten Staatsapparat.

Aber das passt dann wieder zum Narrativ der gegnerischen Seite, die dieses Wort gerne im Zusammenhang mit Trump gebraucht und auch nicht davor zurückschreckt, ihn einen illegitimen Präsidenten zu nennen. Die Wahl endete mit 306 Wahlmännern für Trump und nur 232 für Clinton. Das ist eindeutig.

Das erinnert an die Wahl in Thüringen.

Hier hat man einen legal mit den Stimmen des Volkes gewählten Ministerpräsidenten einer Partei, die seit Jahrzehnten eher das Zünglein an der Waage spielte, als groß in Erscheinung zu treten, genötigt, das Amt niederzulegen. Warum? Weil er auch (ganz legal) mit den Stimmen einer Partei gewählt wurde, vor der die Etablierten offenbar mächtig Angst haben, sie könnte zu mächtig werden.

Politiker wurden entlassen, die zur Wahl beglückwünschten, andere nahmen ihre Glückwünsche eiligst wieder aus den sozialen Medien heraus. Und unsere Bundeskanzlerin möchte Neuwahlen. Ramelow, der eigentlich abgewählt wurde, steht wieder zur Verfügung.

„Das ist nicht mehr das Deutschland, in dem ich geboren wurde“, sagen viele, die es noch anders kennen. Und andere, die hier einen Neuanfang wagen wollten, sehnen sich zurück in ein Land, das wir einst als unterdrückt empfunden haben: die DDR.

„Hier ist es bereits schlimmer als dort“, hört man sie sagen. Und allmählich wird auch bei uns geflüstert und nicht mehr laut gesprochen. Es könnte ja wer mithören …

Die Kanzlerin erklärt die Wahl mit der Hilfe einer vom Volk gewählten und im Parlament vertretenen Partei für ungültig

Und nein, Trump ist nicht der Diktator.

Er will dem Volk die Macht zurückgeben und den aufgeblähten Staatsapparat verschlanken. Er hört auf die Stimme des Volkes, sie ist ihm wichtig. Und vor allen Dingen liebt er die Menschen und sein Land.

Dass das bei den meisten Völkern dieser Welt noch nicht angekommen ist, liegt daran, dass kaum jemand sich selbst einmal die Mühe macht, auch nur einer einzigen Nachricht hinterherzurecherchieren.

Stimmt sie so? Kann ich das unterschreiben? Sehe ich das genau so? Wurde da etwas Wesentliches weggelassen? Wurde da etwas hinzugefügt, was eigentlich Meinung ist, aber es wurde nicht kenntlich gemacht? Und viele Fragen mehr. Stellen Sie sie!

Sie können das sehr gut beobachten, wenn wieder einmal eine Wahlveranstaltung ist.

Am 19. Februar ist die nächste. Schauen sie hin, hören sie genau zu, beobachten sie die Menschen und wundern Sie sich nicht, wenn er seine Rede einmal unterbricht, weil einer stört. Es ist immer nur einer. Der wird von der Sicherheit hinausbegleitet. Lesen sie dann am nächsten Tag von Tumulten? Tatsächlich? Haben Sie auch welche gesehen oder war das ein Akt von ein, zwei Minuten und Sie haben das selbst gar nicht mitbekommen?

Beobachten Sie genau.

Bilden Sie sich eine eigene Meinung. Lesen und hören sie nicht nur, was andere schreiben. Recherchieren Sie immer bei der Original-Quelle und übernehmen nicht die Meinung von anderen.

Gerade die Masse hatte noch nie Recht, auch wenn sie gerne echot, was andere vorsagen. Die Mehrheit der Menschen folgt eher jenen, die ihnen am nächsten stehen – zum Beispiel einer Gruppe, um nicht ausgeschlossen zu sein. Man übernimmt die Gruppenmeinung unbesehen, die Partei-Ideologie, ohne nachzudenken und schwimmt einfach in der Mitte mit. Nur nicht auffallen …

Trump tut das nicht. Bei seiner Agenda ist das gar nicht möglich. Er schwimmt gegen den Strom.

Und das ist etwas, was man bisher in dieser Form noch nicht kannte. Das macht ihn unberechenbar für diejenigen, die seine Agenda bekämpfen, weil sie ihre alte behalten wollen. Aber so ist das nun einmal bei einem Regierungswechsel: Da räumt man gern auf, was nicht mehr zu den eigenen Idealvorstellungen passt.

Aber bei Trump geht es sogar noch etwas weiter.

Er kratzt nicht nur an der Oberfläche, sondern möchte verhindern, dass wir etwas bekommen, was vor Jahren noch geleugnet wurde, aber von vielen Politikern bereits im Klartext „neue Weltordnung“ genannt wird.

Wenn man genau hinschaut, ist Trump eigentlich gerade dabei, selbst eine neue Weltordnung zu installieren. Eine, die auf Frieden und Freiheit beruht. Eine, welche die Kriege beenden möchte, die Amerika in vielen Teilen der Welt geführt hat. Eine, die Friedensverträge schaffen wird und den Völkern ihre Souveränität zurückgibt. Eine Weltordnung, die auf gegenseitigem Respekt beruht – zwischen den Ländern, zwischen den Menschen. Er hat das sehr klar in seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung im Jahr 2017 ausgedrückt.

Wer sich daran stört, dass Trump so ist, wie er ist, dem sei gesagt, dass diese Aufgabe nicht erledigen kann, wer nicht bereit ist, dem Gegenwind zu trotzen.

Alte Zöpfe müssen abgeschnitten werden, damit die Haare glatt nachwachsen können.

Trump ist stark genug dafür. Es gab schon zahlreiche Anschläge auf sein Leben und es wurde immer wieder ein hohes Kopfgeld für ihn ausgerufen, ohne dass diese Menschen je dafür belangt wurden.

Ist er deshalb schwach?

Nein, aber die, die bisher die Geschicke nicht nur der Amerikaner lenkten, sind noch zu stark. Man darf bei diesem Kampf, den QAnon den Kampf zwischen Gut und Böse nennt, nicht vergessen, dass die Menschheit seit Jahrtausenden unterdrückt wird. Schauen wir doch einfach einmal in unsere Geschichte. Waren wir, die Menschen, jemals frei?

Trump wartet auf den rechten Zeitpunkt.

Das geht nicht anders. „Niemand wird ungestraft davonkommen“, schreibt QAnon immer wieder. Niemand.

Trump, der fälschlicherweise immer wieder als unbeherrscht beschrieben wird, hat in diesen großen Dingen eine Engelsgeduld. Er kann warten, bis die Zeit dazu reif ist. Und das wird sie sein.

Bis dahin arbeitet seine Administration, im Hintergrund an wichtigen Dingen weiter, als sei nichts geschehen.

QAnon informiert über das, was das Justizministerium in dieser Woche getan hat

3867 QAnon 10 juristische Aktionen in einer Woche

Er antwortet damit auf seinen Hinweis, dass es Gerechtigkeit geben wird und fragt: Glaubt ihr wirklich, dass nichts passiert? Dann gibt es einen Link zu diesem Twitter-Account, der aufzählt, was das Justizministerium in dieser Woche geleistet hat.

Q verlinkt auf diesen Beitrag

  • Das chinesische Telekommunikationskonglomerat Huawei und seine Tochtergesellschaften werden wegen krimineller Verschwörung und Verschwörung zum Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen angeklagt.
  • Jussie Smollett wurde mit 6 Anklagepunkten für seinen „Hoax of hate crimes“ angeklagt.
  • Das Justizministerium startet einen juristischen Angriff, um Zufluchtsstädte rückgängig zu machen.
  • Justizminister Barr verkündete, dass Giuliani ihnen Informationen über seine persönlichen Ermittlungen zur Korruption in der Ukraine mit Bezug zur Obama-Administration übergeben habe.

  • Trump geht auf eine Twitter-Tour und unterrichtet darüber, dass man gegen Tony Podesta nie etwas wegen seiner Straftaten unternommen hat.
  • Trump beschuldigt den korrupten Richter Berman Jackson wegen der Ungerechtigkeiten gegenüber Manafort, der im Gegensatz dazu Hillary Clinton davonkommen ließ.
  • Michael Avenatti wurde heute in allen Anklagepunkten für schuldig befunden.
  • Roger Stone soll für das Belügen des Kongresses 9 Jahre bekommen. Vergewaltiger bekommen nur 3 bis 5 Jahre. Justizminister Barr hat sich eingeschaltet und bewertet das als empörend. Die vier korrupten Mueller-Ermittler sind daraufhin alle zurückgetreten.

  • Justizminister Barr: „Ich bin hier, um die Anklage gegen chinesische Militär-Hacker anzukündigen … wegen Einbruchs in die Computersysteme der Kreditauskunftei Equifax und wegen Diebstahls sensibler persönlicher Daten von fast der Hälfte aller amerikanischen Bürger“
  • Trump WH feuert Alexander Vindman
  • Trump WH feuert Gordon Sondland
  • Trump NSC (Nationaler Sicherheitsrat) entfernt 70 Beamte aus der Obama-Ära und es werden vielleicht noch mehr.

  • Graham schickte am Freitag einen Brief an den Justizminister William Barr mit der Bitte, 17 Beamte, von denen viele nur durch ihren Titel identifiziert werden können, für Interviews zur Verfügung zu stellen.
  • Durham untersucht John Brennans Umgang mit der russischen Einmischung im Jahr 2016

Bild: Es gibt zwei Arten von Anons: Der erste schreit: Tu etwas, Q!
Der zweite bleibt locker und sagt: Das ist Kriegsführung. Vertraue dem Plan.

  • Justizminister Barr setzt einen externen Staatsanwalt ein, um den Fall gegen @GenFlynn nochmals zu überprüfen
  • Inmitten der Turbulenzen im Fall Roger Stone & Verweigerung der Anklage gegen Andrew McCabe bei der @USAO_DC hat die Justizbehörde externe Strafverfolger entsandt, um politisch heikle Fälle zu überprüfen.
  • Dies ist erst Freitag Nachmittag. Wie ich vorhin für diejenigen, die darüber jammern, dass McCabe entlastet wird, obwohl er gelogen hat, sagte: Sie verstehen das große Ganze wirklich nicht. Wenn Sie anfangen, wirklich aufzupassen, dann werden Sie nicht das Kind auf dem linken Bild sein, sondern das Kind auf dem rechten Bild. Genießen Sie Ihr Wochenende.

Giuliani recherchiert bereits seit Jahren zur Korruption in der Ukraine und gibt inzwischen auch über seinen persönlichen YouTube-Kanal einiges an Infos für die Öffentlichkeit frei.

Von der Verwicklung mit Joe Biden und dessen Sohn habe er erst während der Ermittlungen erfahren. Das sei ein Fund, mit dem er gar nicht gerechnet habe. Bekannt wurde inzwischen, dass die Ukraine wohl als Geldwäsche für die Amerikaner gedient haben soll.

Beachten Sie auch die im grauen Feld fett hervorgehobenen Beiträge. Sie werden zukünftig wichtig werden.

Es wird die nächsten Monate noch sehr spannend werden. Aber spätestens im Januar 2021 dürfte Trump mit einem neuen Term durchstarten.

Wer weiß, für wie lange … Hier ist ein nicht ganz ernst gemeinter Tweet von ihm:

Videofassung des Beitrags

Eine deutliche Rede (deutsche Untertitel) gegen das bestehende Establishment

QAnon: „Das alles ist seit Jahren geplant“ – Neuer Drop verspricht Gerechtigkeit

Die Jäger sind nun die Gejagten Q-Meme

Heute Nacht gab es einen Post von QAnon, der nur ein Wort enthält: Gerechtigkeit. Sehr kurz und sehr kryptisch und dadurch umso interessanter.

Audio

Jetzt auch als Video

Es ist nicht neu, dass QAnon nur ‚Gerechtigkeit‘ schreibt. Am 9. Dezember 2017 war es das erste Mal und am 2. Dezember 2019 erinnerte er an den 9. Dezember 2017. Wenn wir genau hinschauen, dann muss er wohl „geahnt“ haben, dass die Veröffentlichung des Horowitz-Reports an diesem Tag stattfinden würde, denn genau das war das Ereignis, von dem viele sich Gerechtigkeit erhofften.

Es ist nicht das erste Mal, dass QAnon etwas ankündigt, was auf den Tag genau dann ein Jahr später – oder wie bei John McCain – auf die Minute genau zum exakt angegebenen Zeitpunkt auftritt. Hier deutete Q in mehreren Posts inzwischen an, dass es sich um eine Technik, ähnlich dem Remote Viewing handelt, mit der die Amerikaner seit einigen Jahrzehnten bereits experimentieren. Diese Psi-Experimente sind auch von Russland und China bekannt.

Horowitz konnte allerdings nur innerhalb des Regierungsapparates recherchieren und er nahm hier insbesondere das FBI und das Justizministerium unter Obama unter die Lupe, um herauszufinden, ob die FISA-Anträge rechtens waren, die dazu geführt haben, dass die Trump-Wahlkampagne sowohl vor als auch nach der Wahl 2016 geheimdienstlich überwacht wurde.

Am Tag danach gab es von uns eine kurze Zusammenfassung

FISA – Justizminister Barr und Staatsanwalt Durham widersprechen IG Horowitz‘ Conclusio

Während der Untersuchung durch Horowitz wurde Staatsanwalt Durham eingesetzt, da er  – im Gegensatz zu Horowitz – nicht nur außerhalb des Regierungsapparates, sondern auch grenzüberschreitend ermitteln und auch anklagen kann. Kurze Zeit später hörte man bereits, dass er um die 30 Klagen formulieren und noch wesentlich tiefer als Horowitz in die Ermittlungen eintauchen würde.

Zwei Monate nach der Veröffentlichung des Horowitz-Reports lesen wir nun diesen Post

3849 QAnon Justice – Gerechtigkeit

Gerechtigkeit

Nun fragen wir uns natürlich, ob Durham inzwischen soweit ist, dass die ersten Anklagen gestellt werden können. Was sonst sollte Gerechtigkeit bedeuten?

Wir wissen, dass Präsident Trump von allen Seiten angegriffen wird und bisher still gehalten hat. Es sind ihm sowieso die Hände bei denen gebunden, die Immunität besitzen, wie er bei Adam Schiff schmerzlich festgestellt hat, den er unbedingt verklagen wollte, nachdem Schiff dem Kongress ein fantasievoll geschriebenes angebliches Telefonat von Trump mit dem neuen Präsidenten der Ukraine vorgelesen hat.

Dieses Gespräch habe es so nie gegeben, sagte Trump und veröffentlichte das Transkript der Mitschrift. Dutzende Zuhörer gäbe es bei einem solchen Gespräch und er würde sich hüten, da solche Dinge zu sagen, wie Schiff behauptet habe.

Es half nichts. Tatsächlich nahmen die Demokraten Schiffs Transkript, entweder von ihm selbst oder einem Ghostwriter geschrieben und phantasievoll ausgemalt, um Donald Trump anzuklagen, die Ukraine erpresst zu haben. Denn das behauptete Schiff.

Der ungeliebte Präsident sollte endlich gehen.

Und da das Verfahren völlig aus dem Ruder lief und darüberhinaus von den Demokraten noch nicht einmal verfassungskonform an den Start gebracht wurde, weigerte sich Trump dann, dem Haus die geforderten geheimen Unterlagen abzuliefern, die sie anforderten. Daraus wurde dann ein zweiter Impeachmentgrund gebastelt: Missachtung des Kongresses.

Es gab eine Medienschlacht mit Interviews, in denen die Republikaner eher ungläubig lachten, während die Demokraten mit bierernster Miene davon sprachen, dass dieser Präsident so sehr sein Amt missbraucht habe, dass man es kaum in Worte fassen konnte. Der Prozess begann und endete – wie vorhergesagt – wie das Hornberger Schießen, nämlich mit einem Freispruch für Trump. Beide Anklagepunkte waren, selbst wenn es sie gegeben hätte, kein Grund, einen Präsidenten des Amtes zu entheben.

Inzwischen hat Q einen weiteren Drop gepostet

3850 Qanon Die Jäger werden gejagt

Die Jäger sind nun die Gejagten und gehen in die Fallen

Hat ‚Mueller‘ die Tür zur Ukraine geöffnet?
Hat ‚Mueller‘ die Tür zur FISA geöffnet [illegal] ?
Wie bringt man Beweise legal ein?
Bietet eine ‚Anklage‘ eine Plattform, um die Befunde, die Ukraine betreffend, zu diskutieren?
Wie bringt man Beweise legal ein?
Hat die ‚Anklage‘ POTUS [Öffentlichkeit] geschadet oder geholfen?
Wie stellt man die schweren Verbrechen [Korruption] der [Demokraten] der Öffentlichkeit vor?
Warum hat POTUS die Hinterlassenschaften [Husseins] nicht aus dem NSC entfernt?
Glauben Sie wirklich, dass POTUS und das Team darauf vertrauten, dass [Hussein] Überläufer in der Verwaltung bleiben und daran arbeiten, die Agenda von POTUS ohne Voreingenommenheit oder Konfrontation umzusetzen?
Wie „weckt“ man die „ins Koma versetzte“ Öffentlichkeit [Kontrolle der FAKE NEWS] aus ihrem langen Schlaf?
Manchmal erlaubt man seinen Feinden, [offen] anzugreifen……….
Logisches Denken.
Q

Mueller steht in Anführungsstrichen, weil er sich nur sehr selten an Inhalte aus dem Report erinnern konnte. Er selbst habe davon sehr wenig beigetragen. Offenbar hat er dafür lediglich seinen Namen hergegeben und andere haben den Report erstellt. Der alte Mann wurde von den Demokraten gnadenlos vorgeführt, auch wenn man sichtlich merkte und auch wenn jeder merkte, wie verwirrt er zeitweilig war, nahm man dennoch jede seiner Aussagen ernst.

Wir haben hier darüber berichtet

Q sagt, die FISA-Anträge waren illegal, die hätten nicht sein dürfen, denn dem zugrunde liegenden Steele-Dossier mangelte es an Beweisen. Interessant ist der Satz, dass man nun durch das Impeachment-Verfahren endlich die Möglichkeit hat, eigene Ermittlungen anzustellen, da man ja die Anschuldigungen wiederlegen will.

Genau das geschieht im Moment.

Rudy Giuliani, Trumps persönlicher juristischer Berater,  hat dem Justizministerium seine in Jahren gesammelten Rechercheergebnisse inzwischen übergeben, berichtete Justizminister Barr am Montag. Dass er dabei auf die Korruption der Bidens gestoßen sei, war reiner Zufall, sagte er. Er hat inzwischen einen eigenen Kanal, in dem er einige seiner Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellt.

Justizminister Barr bestätigte erstmals, dass Rudy Giuliani dem Justizministerium Informationen zur Verfügung gestellt hat, die er in der Ukraine gesammelt hat, was im Wesentlichen eine Stealth-Kampagne in die offiziellen Regierungskanäle brachte.

Hat die Anklage Trump geschadet?

Nein, bestimmt nicht. Er hat weiterhin Höchstwerte in den Umfragen, die Partei bekommt von der Bevölkerung drei Mal so viel Spenden wie die Demokraten und dass die Menschen ihm immer noch zujubeln, sah man gestern Nacht auf einer seiner Wahlveranstaltungen. Noch nie sei auch nur ein einziger Platz in einer viele Tausend Menschen fassenden Arena leer geblieben, meinte er. Und draußen stünden noch viele Tausend Menschen, die keinen Platz im Inneren gefunden haben.

Hier haben wir die Rally von heute Nacht

QAnon deutet an, dass dieser Angriff der Demokraten auf die Präsidentschaft gewollt gewesen ist.

Durch die Verteidigung und weitere Aufarbeitung all der Punkte, die von den Demokraten genannt wurden – insbesondere von Adam Schiff – ist es nun möglich, Gegenargumente zu finden. Das bedeutet eigene Ermittlungen und die Offenlegung der Ergebnisse. Dadurch werden Menschen aufgeklärt, die man sonst nicht hätte erreichen können.

Rudy Giuliani sagte bereits vor Monaten, dass die Demokraten in eine Falle geraten sind

USA/Ukraine – Trumps Anwalt Rudy Giuliani: Die Demokraten sind in eine Falle geraten

Die wichtigsten Punkte der letzten drei Beiträge fassen wir einmal zusammen:

3852,3,4 QAnon Die Demokraten sind in eine Falle geraten

QAnon schreibt

  • dass die Demokraten in eine Falle geraten sind
  • dass Trump alles bekommen hat, was er benötigt
  • dass das Weiße Haus nach Bolton nun gesäubert sei
  • dass nach dem Freispruch Pelosi, Nadler und Schiff sich kaum noch auf die Straße trauen können
  • dass dies alles schon lange geplant sei. Nichts sei zufällig.

Zu guter Letzt deutet er noch einmal an, dass wir hier Zeugen der größten militärischen Geheimdienstoperation sind, die es je in der Geschichte gegeben habe.

Rückversicherungen seien wichtig und sie, die QAnons, wären so eine. Nicht zum ersten Mal sagt er, dass wir unsere Fundstücke unbedingt auch offline sichern sollen.

Leider müsse man damit rechnen, dass es nun nicht vorbei sein, sondern dass – ganz im Gegenteil – die Attacken gegen den Präsidenten und sein Team noch zunehmen werden.

Die Partei kämpft um ihr Überleben. Und eventuell tun das gerade auch einige ihrer Mitglieder, denen man Hochverrat vorwerfen könnte. 

Das jedenfalls behaupten etliche Politiker der Gegenseite, Journalisten und Anwälte.

Die Gerechtigkeit wird siegen. Davon ist QAnon überzeugt. Er hat es mit einem einzigen Wort ausgedrückt: Justice!

 

UPDATE:

Kaum hatten wir den Beitrag publiziert, da erreichte uns eine Nachricht: Wir hätten die Punkte nicht beachtet. Welche, zeigen wir Ihnen in diesem Bild noch einmal:

3850 QAnon SSE

In der Vergrößerung sieht man deutlich, dass sich zwischen den Punkten an bestimmten Stellen Leerzeichen befinden. Wenn wir die mit dem Morsealphabet vergleichen, dann kommen wir auf folgende Buchstaben: … = S und . = E. Somit bekommen wir hier die drei Buchstaben SSE.

SSE ist ein militärischer Begriff, der ‚taktische Standortausbeute‘ oder ‚Ausbeutung sensibler Standorte bedeutet, auf Englisch „site exploitation“.
Site exploitation“ wird von den Vereinigten Staaten verwendet, um „Informationen, Material und Personen von einer bestimmten Webseite zu sammeln und zu analysieren, um den Informationsbedarf zu decken, nachfolgende Operationen zu erleichtern oder die Strafverfolgung zu unterstützen.

Hier sieht man es noch einmal im Detail:

Auf die Frage, wie man ‚Beweise legal vorstellen kann‘, bekommen wir die Antwort: Lasst es (((TH(D)EM))) tun!!! Oder übersetzt: Lasst es sie, die Demokraten, selbst tun!

Das ist sicherlich eine sehr geschickte Methode, wenn man den Gegner soweit bringen kann, sich selbst zu entlarven. 

Vielen Dank, Christian Kallies, für diesen Tipp! Und Sie alle sehen hier an diesem Beispiel, wie wir arbeiten, wenn wir die sogenannten Drops von QAnon in ihre Einzelteile zerlegen. Man muss wirklich auf alles achten, auch auf die kleinen Pünktchen, auf Groß- und Kleinschreibung, mit Absicht falsch geschriebene Worte und vieles mehr. Und vor allen Dingen benötigt man ein Grundwissen, sonst klappt das nicht.

Die Bewegung, die durch Donald Trump aufgebaut wurde und die zum Teil den QAnons folgt, besteht aus sogenannten Anons (von Anonymous), die man inzwischen auf jedem Kontinent der Erde findet und diese Gruppe ist sehr, sehr fit, wenn es darum geht, Antworten zu finden. Man sollte sie nicht unterschätzen!

 

Wer ist Q? Lernen sie die Gruppe hier kennen

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

 

Graham: „Die Hälfte der Leute, welche in die russische Ermittlung verwickelt sind, wird im Gefängnis landen“

Judge Jeanin Pirro und Senator Lindsay Graham

Was kommt nach dem vergeblichen Impeachment? Werden die Demokraten jetzt Ruhe geben oder werden sie weiter nach Gründen suchen, um diesen Präsidenten des Amtes zu entheben? Die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, hofft immer noch, dass der nächste Präsident ein Demokrat sein würde. Was macht sie so sicher?

Audio

Jetzt auch als Video

Etwa Boltons Behauptungen gegen den Präsidenten, die er in seinem Buch nicht mehr rechtzeitig publiziert bekam, denn Trump wurde bereits freigesprochen. Pech für die Demokraten. Ist Bolton, der ehemalige Sicherheitsberater, denn glaubwürdig? Oder handelt er aus Rache, weil Trump in gefeuert hatte?

Pech auch, dass das Verfahren tatsächlich wieder – wie immer – eine Ermittlung gegen sie, die Demokraten selbst einleiten wird, wie Lindsay Graham in einem Interview mit Judge Jeanine Pirro von Fox News glaubhaft versicherte.

QAnon, der White House Whistleblower, machte uns darauf aufmerksam:

3848 QAnon Viele Russland-Ermittler erwartet Gefängnis

Dort heißt es: „Die Hälfte derjenigen, die in die russische Ermittlung verstrickt sind, wird ins Gefängnis gehen.“ Dazu gibt es einen Link nach Twitter und den Hinweis, dass das nicht die 99% der Ermittler betrifft, die auf Anordnung von oben gehandelt haben. Er nennt sie die untere Hälfte. Interessant ist folgende Aussage:

Die erste [Verhaftung] wird eine Schockwelle auslösen.

Da Hillary Clinton diese Untersuchung – über mehrere, verschlungene Wege – in Auftrag gegeben hatte und auch finanzierte, könnte man direkt an sie denken und weniger an Comey oder andere, welche die gefakten Ergebnisse dafür nutzten, Mitglieder der Trump-Kampagne auszuspionieren. Aber es kann natürlich auch jeder andere sein. Lassen wir uns überraschen!

Hier haben wir den beigefügten Twitter-Link zu Grahams Aussage:

Hier sind die wesentlichen Punkte aus dem Interview mit Graham. Der Senator:

Die Drei, die das Impeachment in 78 Tagen vorantrieben, wären Schiff, Nadler und Pelosi und niemand sonst. Sie würden Trump hassen. Trump selbst hätte sich nicht verteidigen können, konnte selbst keine Zeugen aufrufen, er konnte keine Gegenuntersuchung starten und das meiste, das sie vorbrachten, war Hörensagen, also nicht von direkten Zeugen, sondern von dritter Hand. Trump selbst hätte keine Möglichkeit gehabt, Beweise zu liefern.

Graham hinterfragt, um was es bei diesem Verfahren wirklich ging und geht kurz darauf ein, was die Demokraten überhaupt gegen Trump vorbrachten.

So habe Trump die Militärhilfe für die Ukraine für eine sehr kurze Zeit zurückgehalten, für eine Untersuchung, die niemals stattfand. Sie bekamen das Geld ohne eine Ermittlung. Er meinte, dass der gesunde Menschenverstand uns sagen sollte, dass diese Anklage eine voreingenommene, parteiische Aktion war, um das Amt dieses Präsidenten zu zerstören.

Sie würden nichts haben, mit dem sie weitermachen könnten.

Ihre Agenda bedeute, diesen Mann zu zerstören, aber sie hätten nichts, mit dem sie sich mit ihm messen könnten. Das sei eine rein persönliche Angelegenheit.

„Trump ging durch die Hölle, er ist einer der stärksten Menschen, die ich in meinem ganzen Leben getroffen habe. Niemand, den ich kenne, hätte das geschafft.“

Während sie gegen den Präsidenten wegen Nichts prozessierten, um ihn für eine Hilfe des Amtes zu entheben, welche die Ukraine sogar vor dem Ende der vertraglichen Vereinbarung bekommen habe, habe Trump einfach weitergearbeitet.

„Die Hälfte der Leute, die in die russische Ermittlung verwickelt sind, wird im Gefängnis landen.“

Warum?

„Sie gehen gegen Trump wegen der Ukraine vor und Biden wird entlarvt. Jedes Mal, wenn sie mit Steinen nach Trump werfen, treffen sie sich selbst.“

Den Senat würden folgende Punkte interessieren, in welche er ermitteln würde:

  • Warum hat das Justizministerium nicht reagiert, als es von Bidens Interessenkonflikt mit der Ukraine erfuhr?
  • Wer ist der Informant? Hat er Verbindungen zu Schiff?
  • Wie konnte man vier Mal einen FISA-Antrag unterzeichnen und nicht wissen, dass die Grundlage dafür fehlte?

Graham sagt, er würde nun dem Justizministerium eine Liste von Zeugen übergeben, die er gern befragen möchte. Er möchte wissen, wie das alles so aus dem Ruder laufen konnte und warum die russische Quelle verschwiegen wird, die wusste, dass man sich auf das Dossier nicht verlassen konnte.

Er möchte wissen, wie viel Obama darüber wusste.

Rosenstein, Sally Yates, Comey und McCabe sollten befragt werden und alle Leute, die an diesem Fall gearbeitet haben, um herauszufinden, wie das so eskalieren konnte. Denn so etwas dürfe niemals mehr passieren.

Graham möchte auch wissen, wer im Weißen Haus von dieser Gegenspionage gegen den republikanischen Kandidaten gewusst hat.

Grahams Meinung nach hat die Gegenseite einen Prozess in Gang gesetzt, für den man noch nicht einmal ein Parkticket ausstellen kann. Die Ukraine habe ihr Geld noch vor Ablauf der Zeit bekommen und es habe keine Ermittlung bezüglich Joe Biden gegeben. Wenn man das nicht sehen könnte, dann würde man durch Washington geblendet. Graham;

„Der gesunde Menschenverstand hat Washington verlassen.“

„Der Grund, weshalb ich über dieses Impeachment so verärgert bin, ist, dass es – nach diesen neuen Standards – jeden Präsidenten nach Donald Trump einem Risiko aussetzt, sobald er auch nur den Telefonhörer abnimmt.“

Wenn Sie Englisch können – Judge Jeanine Pirro ist nie langweilig!

Judge Jeanine ist 68 Jahre alt und war, bevor sie zu Fox News kam, Richterin. Mit Donald Trump ist sie befreundet. Beide kennen sich seit mehr als 30 Jahren.

Graham wird sich freuen, denn sowohl Rudy Giuliani als auch Glenn Beck haben in dieser Richtung ermittelt und beide kommen mit sehr interessanten Ergebnissen zurück.

Hier ist der Kanal von Rudy Giuliani:

Und hier finden Sie Glenn Beck:

Glenn Beck kündigte an, dass er seine Untersuchungsergebnisse – für die er sagt, Belege zu besitzen – dem Senat überreichen will. 

Beck war einst ein erbitterter Gegner Trumps, den er für gefährlich hielt. Nachdem Ted Cruz aus dem Rennen war, gab er an, Hillary Clinton zu wählen. Umso erstaunlicher ist, dass er sich nun allmählich wieder gedreht hat und nun dem Senat mit eigenen Ermittlungen hilft, den Fall zu lösen.

Es heißt, Glenn Beck habe nach Sean Hannity und Rush Limbaugh die drittgrößte Show in den USA.

Das hat Glenn Beck herausgefunden:

Glenn Beck Ermittlungsergebnisse
  1. Ukrainische Beamte geben zu, dass sie versucht haben, die Wahl 2016 zu beeinflussen
  2. Bei den Kontakten zwischen der USA und der Ukraine ging es darum, Trump zu diskreditieren
  3. Dokumente zeigen, dass Hunter Biden mehr als 3.000.000.000 (3 Milliarden) erhalten hat
  4. Aufnahmen zeigen, dass Joe Biden die Ukraine erpresste, um Shokin zu feuern
  5. Korrespondenz beweist Verwicklungen des Außenministeriums und der US-Botschaft der Ukraine in kriminelle Aktionen
  6. Auszahlungen von 7 Milliarden, die möglicherweise veruntreut wurden

Von Rudy Giuliani kommt mindestens genauso viel. Er war in der Ukraine und brachte von dort eidesstattliche Versicherungen und Video-Interviews mit.

Glenn Beck wird hier übersetzt, Rudy Giuliani hier, hier und hier. Wenn etwas noch nicht übersetzt wurde, nutzen Sie einfach die automatische Übersetzung von YouTube in die eigene Sprache.

Es sieht schlecht aus für die Bidens.

Das alles wäre wahrscheinlich nie zutage gekommen, wenn es nicht diese Ermittlungen und das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gegeben hätte. Es sieht wirklich schlecht aus für die Bidens. Denn inzwischen hat das US-Finanzministerium auf Ersuchen von Untersuchungsausschüssen des Senats damit begonnen, vertrauliche Bankunterlagen in Bezug auf Hunter Biden an diesen zu übermitteln.

Die Demokraten sind außer sich. Sie fallen gerade in die Grube, die sie selbst gegraben haben.

Auch QAnon äußert sich noch einmal zum Thema:

3835 Senat erhielt Bankunterlagen von Hunter Biden

Vertrauliche Bankunterlagen im Zusammenhang mit Hunter Biden in der Hand des Senats

Lesen Sie sorgfältig, denn das ist eine enorme Entwicklung.
Ist der Senat wieder bei der Arbeit?
War es das Ziel der Anklage, dies zu verzögern?
Sollten Zeugenanfragen helfen, zu verzögern?
Werden sie es wieder versuchen?
Die Konsequenzen sind im Anmarsch.
Q

Niemand wird ungestraft davonkommen, schreibt QAnon. Es gäbe kein Entkommen. Für niemanden. Die Verantwortlichen für den Putschversuch eines ordnungsgemäß gewählten amtierenden US-Präsidenten werden ihre gerechte Strafe bekommen.

Hochverrat wird in den USA mit dem Tode bestraft.

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Trump zum Impeachment: „Es geht weiter, sie werden nicht aufhören“

Donald und Melania Trump am Tag nach dem Prozess

Die Demokraten befinden sich nach dem Impeachment-Debakel, das sie haushoch verloren haben, offenbar immer noch in Wolkenkuckucksheim, wenn sie tatsächlich meinen, mit den letzten Aktionen ihre sowieso schon sehr schwache Position gestärkt zu haben.

Audio

Jetzt auch als Video

Nancy Pelosi, Noch-Sprecherin des Repräsentantenhauses, hatte recht, als sie vor Monaten noch den Durchblick hatte und sagte:

„Das Ganze wird nach hinten losgehen!“

In diesem Fall kann man Frau Pelosi nur zustimmen. Hätte sie nur auf sich gehört!

Die Vertrauenswerte für Donald Trump, gemessen an den täglichen Umfragen, liegen bei 50 Prozent Zustimmung.

Obama brachte es auch ohne Impeachment keinen Punkt weiter. Der durchgehend sehr große Unterschied zu beiden ist jedes Mal die Frage, welche die Arbeitsleistung des Präsidenten bewertet. Hier liegen die Werte von Trump von Beginn an wesentlich höher als bei Obama. Für den heutigen Tag sind es 11 Prozentpunkte mehr für ihn und das ist auch der allgemeine Trend, der sich durch die gesamte bisherige Präsidentschaft zieht.

Das Impeachment-Verfahren hat genauso wenig geklappt, wie der Mueller-Report, FISA oder das Russen-Hoax-Dossier des Christopher Steele.

Trump ist offenbar unkaputtbar. Was immer sie, die Opposition, anpacken, geht schief und die Bumerangs fliegen bereits zu Dutzenden wieder zu ihnen zurück. Dabei haben sie nur einen ‚bescheidenen‘ Wunsch: Hätte es doch bitte den 8. November 2016 nie gegeben! Den Tag, an dem Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wurde.

Von da an ging das, was Trump später immer wieder als Hexenjagd bezeichnen wird, erst richtig los.

Man hatte mit allen Mitteln versucht, zu vermeiden, dass Trump in die engere Wahl kommen würde. Dann hat man versucht, seine Wahl zu verhindern und als nächstes versuchte man, seine Amtseinführung zu boykottieren.

Kaum war er gewählt, standen am nächsten Tag bereits die von den NGO organisierten, als Grassroot-Bewegung deklarierten, jungen Menschen auf der Straße – mit fertig geplotteten und ordentlich aufgezogenen Schildern und Bannern –  und demonstrierten gegen den neuen Präsidenten. Man wollte ihn bereits vor der Amtseinführung absetzen, aber das gelang nicht. Das wurde laut und öffentlich kommuniziert – das ist kein Witz.

Das gab es noch nie in den USA und eventuell noch nie in einem anderen Land so offen.

Am 20. Januar 2017 sollte Trump um 12 Uhr mittags eingeschworen werden. Auf Befehl Obamas war der gesamte Sicherheitsapparat ab 12 Uhr nicht mehr im Dienst. Man sieht, wie sie während des Amtseides abziehen. Auch das gab es noch nie, dass ein Präsident während des Amtseides keinen staatlichen Schutz mehr erhält.

Donald Trump hat glücklicherweise seine eigene Security und es heißt – wahrscheinlich zu Recht – ohne seine eigenen Leute würde er heute nicht mehr leben. Es gab inzwischen zahlreiche Anschläge auf sein Leben, einige davon gibt es auf Video.

Bereits 19 Minuten nach Trumps Inauguration am 20. Januar 2017 schrieb die Washington Post: „Die Kampagne, Präsident Trump des Amtes zu entheben, hat begonnen.“

Alle glaubten – und viele glauben es immer noch –  der Mann sei gefährlich.

Das jedenfalls konnte und kann man auch heute noch täglich in den Medien lesen und hören. Jedenfalls soll er gefährlicher sein, als Hillary Clinton, die bereits in ihren Wahlreden damit gedroht hatte, mit Russland Krieg führen zu wollen.

Wie sehr man sich in Donald Trump irrte, beweist er täglich.

Aber das ist offenbar nicht genug, denn gegen die Flut der Massenmedien kommt man kaum an und kaum einer hört sich auch nur mal eine Rede von ihm an und versucht, ihn und seine Agenda kennenzulernen. Den meisten genügt die gefilterte Information der Massenmedien. Da die Verlage sich offenbar einig sind in ihrer Berichterstattung, scheint dies ja der Wahrheit zu entsprechen. Das jedenfalls glaubt der Durchschnittsleser, der nicht wahrhaben will, dass man in der heutigen Zeit alles hinterfragen muss.

Seit mehr als drei Jahren wurden die Konsumenten solcher Nachrichten nun mit der Saga berieselt, dass dieser Präsident illegitim sei, da eigentlich Hillary Clinton gewonnen habe und man ihn deshalb des Amtes entheben müsste. Tatsächlich gehörte Maxine Waters, eine einflussreiche Repräsentantin der Demokraten, zu den ersten, die dieser Meinung waren. So wünschte sie sich von Anfang an eine  Amtsenthebung und ging sogar so weit, zu direkten Angriffen gegen die Republikaner aufzurufen. Wo immer die auftauchten, sollte man die vertreiben.

Solche kleinen Rückblicke zeigen, dass Trump niemals eine Chance hatte, mit dieser jetzigen Spitzenbesetzung auf demokratischer Seite ein Präsident für beide Parteien zu sein. Die Teilung dazu kam eindeutig von demokratischer Seite, während Trump immer wieder um eine friedvolle Zusammenarbeit zugunsten des amerikanischen Volkes bat.

Als es dann soweit war, dass Pelosi sich selbst untreu wurde und einem Impeachment zustimmte, wollte selbst Trump das Verfahren. Er wusste, dass sie nichts gegen ihn in der Hand hatten.

Donald Trump: Ich will, dass sie mich anklagen!

Umso erfreulicher war nun tatsächlich, dass es nun endlich losging und damit hoffentlich ein Ende in Sicht war.

Drei Jahre lang hatte man Trump ständig die rote Linie gezeigt und ihn damit bedroht, wenn er sie überschreiten würde, dann gäbe es die Amtsenthebung. Das waren harmlose Dinge wie die Entlassung von Rod Rosenstein. Natürlich durfte er das als Präsident. Aber für Trump galten von Anfang an andere Regeln. Bei jeder Entlassung eines Deep State Kandidaten wurde das Impeachment-Geschrei lauter. Rosenstein musste deshalb dazu gebracht werden, selbst zu kündigen.

Es ist zu vermuten, dass er einen Deal bekommen hat, denn er bekam danach eine riesige öffentliche Abschlussparty.

Lang genug hat’s ja gedauert. Endlich war es soweit und wie nicht anders zu erwarten war, waren die Anklagepunkte nicht die vielen Millionen Dollar wert, die dieses Verfahren inzwischen gekostet hat.

Demokratischer Juraprofessor rät vom Impeachment ab. Anklagepunkte reichen nicht aus!

Anhörung Amtsenthebung: Juraprofessor empfiehlt der Öffentlichkeit, sich aufgrund mangelnder Beweise davon zu distanzieren

Und so kam es, wie es kommen musste: Der Prozess dauerte weniger als zwei Wochen und Trump wurde ausschließlich mit den Stimmen seiner Partei freigesprochen. Es war eine Null-Nummer. Wie immer.

Donald Trump zeigte sich heute in seiner Rede – am Tag nach dem Freispruch – erleichtert, glaubt aber nicht, dass es vorbei ist.

Er weiß, dass sie ihn – vom ersten Tag an – des Amtes entheben wollten. Er spricht es kurz an, aber es kommt kein einziges Wort zum Prozess. Trump:

Wir haben geglaubt, nach der Wahl würde es aufhören, aber da hat es erst richtig angefangen.

Dennoch sei er froh, dass er es gewagt hat, denn Amerika würde es jetzt viel besser gehen als zuvor.

Er sprach heute ohne Teleprompter, hatte nur kleine Erinnerungskarten, an denen er sich orientieren konnte und so war das eine frische, spritzige und witzige Rede. Dem Präsidenten geht es gut. Er freut sich über das hervorragende Team von Menschen um ihn herum und nimmt diese Rede zum Anlass, ihnen allen zu danken.

Die ganze Ansprache gibt es hier im Original

President Trump Delivers Remarks

Watch LIVE as President Trump delivers remarks at 12:00 p.m. ET.

Gepostet von The White House am Donnerstag, 6. Februar 2020

Mit keinem Wort erwähnt er den gestrigen Vorfall, der in der Presse kaum berichtet wird, nämlich, dass die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, am Ende seiner Rede zur Lage der Nation ihre Kopie der Rede vor aller Augen langsam zerriss.

„Weil es ein Manifest der Unwahrheit war“, behauptete sie später. Etwas, was wir nicht bestätigen können, aber wir versuchen ja auch, die Dinge mit neutralen, unvoreingenommenen Augen zu sehen.

Es ist ja alles nachprüfbar – wenn man nur will.

Eine solche Rede ist so aufgebaut, dass am Anfang die Errungenschaften des vergangenen Jahres hervorgehoben werden, dann folgen die Pläne für die nächste Zeit.

Das ist ein ganz normaler Verlauf, aber Trump wird wieder einmal dafür gerügt, dass er sich über den grünen Klee gelobt haben soll. Nun, es war seine Administration, die das alles erreicht hat, wie sollte er es sonst formulieren?

Im gleichen Jahr seiner Regierung, 2012, konnte Obama lediglich den Tod von Osama bin Laden vorweisen, ansonsten schwelgte er eine Stunde lang in Fantasien, wie er sich die Zukunft vorstellen würde. Wo waren seine Errungenschaften? Seine Gewichtung lag demnach auf dem, was noch nicht erreicht war, etwas, was er sich die vorstellte, denn über die Vergangenheit, das letzte Jahr, gab es offenbar nicht viel zu berichten, sonst hätte er das sicherlich getan.

Die Demokraten haben sich demontiert.

Das ist die Meinung vieler Republikaner und wir haben sogar den einen oder anderen Bericht im Mainstream gefunden, der sich verwundert über Pelosis Reaktion äußerte und meinte, sie habe damit ihrer Partei keinen Gefallen getan.

Pelosi zerriss auch all die guten Dinge, die während dieser Rede geschahen, erklärte Kevin McCarthy, der die Republikaner im Repräsentantenhaus anführt.

Das kleine Mädchen, das jetzt seine Schule selbst aussuchen kann, um eine bessere Ausbildung zu bekommen. Die junge Familie, deren Wunsch erfüllt wurde und der seit sieben Monate im Ausland stationierte Ehemann und Vater durfte nach Hause kommen. Der 100-jährige Flieger, der an diesem Tag zum General ernannt wurde. Sein Enkel, der Astronaut werden möchte. Die Familien, die geehrt wurden, weil sie liebe Menschen durch Terror und Kampf verloren haben.

Und nicht zuletzt erkannte sie Rush Limbaugh die Freiheitsmedaille ab, die er an diesem Tag von Melania verliehen bekam. Er will sie sich noch verdienen, sagte er, ein Mann, den alle kennen sollten, als einen der größten Radio-Supporter Trumps. Rush hat Krebs im 4. Stadium. Er hat es erst im Januar erfahren.

Mike Pence: Das ist Pelosis neues Tief

Jody Jones, der seinen Bruder verloren hatte, sagte, das Zerreißen der Rede sei das Schlimmste gewesen, was er je erlebt hat.

Er hat es persönlich genommen und fühlt sich und seine Familie in ihrer gemeinsamen Trauer um den Verlust des Bruders missachtet und dessen Opfer mit Füßen getreten.

Nancy Pelosi, muss eine sehr verzweifelte Frau sein, wenn sie noch nicht einmal das Gute in einem Menschen anerkennen kann.

Vielleicht sieht sie es auch nicht, denn ihr Hass gegen den Präsidenten scheint grenzenlos zu sein. Sie bete für Trump, sagte sie einmal. Trump erinnerte sich gestern daran und meinte, er könne sich vorstellen, dass sie betet, aber dann wäre das bestimmt kein gutes Gebet, sondern eines, das ihm schaden soll.

Frau Pelosi hat ihr Gesicht verloren und sie hat ihre gesamte Partei mitgenommen in einen Strudel von Hass und falschen Vorwürfen. „Ab heute wähle ich republikanisch“, liest man inzwischen immer wieder.

Menschen wachen auf, wenn solche Dinge geschehen, die sie nicht nachvollziehen können und die dem widersprechen, was sie selbst wahrnehmen. Mit dieser Aktion und vielen, die vorangegangen sind, hat sie die Anzahl der Wähler ihrer Partei weiter dezimiert.

Hier ist die Reaktion der Republikaner nach dem Eklat, denn anders kann man es nicht nennen. Deutsche Untertitel sind möglich.

Trump 2020 wird immer wahrscheinlicher. Kaum einer glaubt, dass es anders kommen wird.

In weniger als einem Jahr wird nicht nur Nancy Pelosi Geschichte sein, sondern auch viele ihrer Amtskollegen, welche die letzten Jahre damit verbracht haben, den Willen des Volkes zu missachten, um stattdessen den rechtmäßig gewählten Präsidenten abzusetzen.

Bis zur nächsten Wahl im November wird es wahrscheinlich noch viele Versuche geben, Trump auf die eine oder andere Weise loszuwerden. Ab 2021 kann der dann hoffentlich zeigen, was er kann, wenn der Gegenwind nachlässt und er mehr Rückenwind bekommt.

Pelosi und Co. sind schon deshalb zum Scheitern verurteilt, weil die Wahrheit immer siegen wird. Es wird ein unrühmlicher Abgang werden, wenn sie so weitermachen. Aber noch ist es nicht zu spät.

 

Videobearbeitung des Beitrags

Relevante Ergänzungen zum Thema des Beitrags:

USA – Demokraten: Mit Saul-Alinsky-Methoden im freien Fall in die Selbstzerstörung

McConnell über Demokraten: „Ihre Zeit ist vorbei. Sie haben genug Schaden angerichtet“

USA Die Agonie der Demokraten kennt kein Ende

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

USA – Es geht nicht nur um eine Amtsenthebung, es geht um mehr

Graham: „Der Präsident wird aus diesem Prozess gestärkt hervorgehen“ – Trumps Beliebtheit trotz Impeachment ungebrochen

 

Impeachment: Es gibt einen Verlierer und der heißt nicht Donald Trump

3782 QAnon Post qmap

Donald Trump wird aus diesem Verfahren nicht geschwächt hervorgehen, sondern, ganz im Gegenteil, wieder einmal gewonnen haben. Kaum ein Amerikaner nahm das Theater ernst, die Zuschauerquoten der Live Streams waren niedrig und widersprechen dem allgemeinen Narrativ, dass ein Großteil der Bevölkerung eine Amtsenthebung wünscht.

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Einen hat es dann aber doch erwischt und das ist – wie nicht anders zu erwarten war – Joe Biden. Die Demokraten haben ihm in ihrer Anklage sehr viel Zeit für eine Verteidigung gewidmet und damit stand er immer wieder im Fokus dieses Verfahrens.

Das war kein kluger Schachzug. Denn das ging nach hinten los.

Joe Biden kann – spätestens nach diesem Verfahren – das Rennen nicht mehr gewinnen, er war bereits angeschlagen, bevor es überhaupt begann. Während einige amerikanische Medien aufgrund der Tatsache, dass der Senat gegen weitere Zeugenbefragungen gestimmt hat, der Meinung sind, Trump würde sich aufspielen wie ein „King“ oder gar ein „Diktator“ und die „Demokratie im Land“ gefährdet sehen, ist dieses Ergebnis für andere das einzig ehrliche Resultat.

Auch den Demokraten sollte bekannt sein, dass Trump mit dieser Abstimmung rein gar nichts zu tun hat, warum also erfindet man jetzt dieses Märchen?

Sie verstricken sich immer weiter in Lügen. Die Russen-Saga war letztendlich ein Flop, auch wenn sie für viele Demokraten immer noch „wahr“ ist. Aber da ist ihr Meister, Saul Alinsky, auch sehr hartnäckig, der befiehlt: ‚Bleibt am Ball. Wiederholt, was ihr selbst getan habt. Wiederholt die Lüge, bis sie zur Wahrheit geworden ist.‘

Adam Schiff kann das besonders gut und auch Hillary Clinton, die es besser wissen sollte, sprach neulich erst darüber, dass die Russen, zusammen mit Trump, ihr den Sieg genommen hätten. Sie sieht sich als die einzig wahre Präsidentin und nennt Trump illegitim.

Die stete Wiederholung höhlt den Stein.

Das wussten übrigens auch andere, es ist eine allgemeine Erkenntnis, die von der Psychologie hinreichend verifiziert wurde, in solch nur scheinbar unsinnigen Experimenten, wie diesem hier:

Den Versuchspersonen werden verschieden lange Balken gezeigt. Sie sollen nun sagen, welcher davon der längste ist. Es sind vielleicht 30 Probanten im Raum, aber nur eine Person ist echt, die anderen sind die Saul Alinskys, sie werden lügen und manipulieren. Die benennen dann auch einen relativ kurzen Balken als den größten. Und siehe da, die einzige Versuchsperson wird sich ihnen – gegen jede Vernunft und eigene Erkenntnis – anschließen.

Genau so werden die Massen manipuliert und wer nicht selbst recherchiert und wirklich aufmerksam das reale Geschehen verfolgt, der ist ein williges Opfer einer Trump-Desinformationskampagne, die den Erdball umspannt. 

Und das sind leider sehr viele. Denn – liest man irgendwo mal etwas Gutes über den Mann? Die meisten Medien schweigen.

Nachdem nun also so viele Dinge nicht geklappt haben und selbst der Mueller-Report nichts finden konnte, muss man das Märchenbuch neu aufschlagen, um irgendetwas Passendes zu finden, das den Ruf dieses Präsidenten zerstört oder ihn belastet.

Da einige Medien bereits über Trump als ‚den Diktator‘ sprechen, scheint das eine der Optionen zu sein, die derzeit getestet werden. Gleichzeitig wird man wahrscheinlich mit dem alten Thema, Ukraine, weitermachen und neue Zeugen befragen. Schließlich hat man hier eine krasse Niederlage erlitten und jetzt muss etwas gefunden werden, sonst – das merken selbst die Demokraten – ist das Oval Office in noch weitere Ferne gerückt, als es eh schon ist. Es ist ja jetzt schon unerreichbar.

Die Taktik der Demokraten war von Anfang an nicht sehr klug gewählt.

Bereits im Wahlkampf hat Hillary Clinton alles getan, um kübelweise Dreck über Donald Trump auszuschütten. Ihr hat er zu verdanken, dass sie ihn immer noch einen Rassisten, Sexisten, Misogynisten nennen. Ihr Wahlkampf bestand zum großen Teil darin, den Kontrahenten zu beschimpfen und zu beleidigen.

Trump schien anfangs verwundert zu sein -schließlich kannten sie sich bereits seit Jahrzehnten – so dauerte es eine Weile, bis auch er reagierte. Allerdings in einer homöopathischen Dosis, gemessen an der Länge der Veranstaltung. Das waren nur wenige Sätze, manchmal nur einer oder zwei. Ihm war wichtiger, den Menschen mitzuteilen, was er vorhatte. Nämlich, die Korruption und den Lobbyismus in Washington DC zu beenden und ihnen, dem Volk die Macht zurückzugeben.

Schauen Sie sich an, was Trump dem Volk versprach und verstehen Sie, weshalb er gewählt wurde

Bei all seinen Reden hört man auch heute noch kaum das Wort „ich“, sondern er sagt „wir“.

Trump sieht sich als Teil des Volkes, er sieht sich als der Präsident des Volkes. Er ist der Präsident, der aus dem Volk heraus gewählt wurde, denn er hatte vorher keine politische Karriere. Mit anderen Worten: Er ist gefährlich. Denn er steht nicht auf der Seite der Politik, sondern auf der Seite von jenen, über deren Köpfe hinweg Politik gemacht wird.

Dass er anfangs viele falsche Leute um sich herum hatte, lag daran, dass er sie nicht kannte und nicht unterscheiden konnte, wer noch auf Obamas Seite stand und ihm nicht wohlgesonnen war. Bei jedem, der entlarvt und danach entlassen wurde, jaulten die Medien auf. ‚Wie konnte er nur! Das war doch so ein Guter!‘

Trump hatte lange Zeit Maulwürfe um sich herum.

Menschen, die in seiner Administration teilweise ganz offen gegen ihn arbeiteten. Das scheint nun vorbei zu sein, denn QAnon schrieb Ende Januar in seiner wohlbekannten kryptischen Sprache, die man allerdings leicht entziffert, wenn man sich, wie wir, schon von Anfang an damit beschäftigt:

3782 QAnon WH gesäubert

Das Haus ist gesäubert.

Die Festung ist sauber. Gemeint ist das Weiße Haus. Es sind ja nicht nur Minister oder Boltons, die entlassen werden, sondern auch Mitarbeiter auf niederen Ebenen, die lange Zeit immer noch Obama über alles informierten.

Wer Trump kennt, weiß, dass er eine Niederlage nicht akzeptiert.

Er läuft in solchen Situationen zur Höchstform auf und gibt alles. Bis jetzt war das immer genug, um auch aus den heikelsten Situationen, mit dem Rücken zur Wand, als Sieger hervorzugehen.

Nur der, wer eine solche Power hat, wer genau weiß, wann der rechte Zeitpunkt gekommen ist und der vor allen Dingen auch die Strategie beherrscht, wird als Sieger aus diesem Spiel hervorgehen.

Trump wird die, die ihn bekämpfen, nicht davonkommen lassen.

Namen wie Adam Schiff, Chuck Schumer, Nancy Pelosi, Jerry Nadler und viele andere stehen hier sicherlich ganz oben auf seiner Liste. Sie, sowie viele aus ihrer Partei, werden die Verlierer sein, die sich und ihrer Partei mit diesem heuchlerischen Impeachment-Prozess keinen großen Gefallen getan haben.

Wenn die Partei nicht mit ihnen untergehen will, dann muss sie sich von solchen Politikern trennen und Menschen an ihre Spitze wählen, die eine moderate politische Richtung vertreten und vor allen Dingen eins nicht sind:

Handlungsgehilfe einer Schattenregierung, die über die Politik bestimmt. Im Gegenteil dazu, sollten sie sich, mit dem Präsidenten zusammen, geschlossen dagegenstellen, die Medien auf ihre Seite holen und gemeinsam für die eigene und die Freiheit ihres Volkes kämpfen.

Wenn sie dies tun, dann haben sie auch wieder eine Chance, sich eines Tages von ihrer Niederlage zu erholen, die unweigerlich ist, wenn sie diesen negativen Kurs der Diskriminierung und Verfälschung weiterverfolgen.

Hunter Biden ist nicht immun, sondern lediglich Sohn eines Vizepräsidenten.

Ihn zu verklagen dürfte nicht schwer sein. Rudy Giuliani hat bereits gut vorgearbeitet, beide Bidens betreffend. Es waren Zufallsfunde, sagte er, ihm ging es ganz allgemein um die Korruption in der Ukraine und die Rolle der USA in diesem Zusammenhang.

Auf seinem neuen YouTube Kanal veröffentlichte er gerade erst ein Interview, das er mit Shokin hatte. Er erzählt dort die Ukraine-Sage in mehreren Videos, die nach und nach noch erstellt werden. Joe Biden steckt tief im Korruptionssumpf, sagte er gerade erst. Und er kann es beweisen.

Wenn Sie informiert sein wollen, dann ist das ein Kanal, der Ihnen Beweise vorlegen kann

Es lohnt sich, auch die ersten beiden Episoden anzuschauen!

 

USA – Es geht nicht nur um eine Amtsenthebung, es geht um mehr

Trump on Fire Meme

Das Amtsenthebungs-Verfahren gegen den amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, ist wieder eine Stufe weiter. Viele nennen es inzwischen ein Fake-Impeachment, aber es geht seinen gewohnten, von der Verfassung vorgeschriebenen Lauf.

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Nachdem sowohl die demokratischen Ankläger als auch die republikanischen Verteidiger ihre Plädoyers abgegeben haben, gibt es bis einschließlich Donnerstag eine Frage- und Antwortrunde, bei der die Fragen schriftlich beim Vorsitzenden Richter eingereicht werden, der sie vorliest. Jede Frage muss innerhalb von fünf Minuten beantwortet werden.

Am Freitag kommt es dann zu einer Abstimmung, bei der entschieden wird, ob weitere Zeugen gehört werden müssen oder nicht.

Die Demokraten haben im letzten Moment einen wohlbekannten möglichen Trump-Ankläger ausgegraben, nämlich den von Trump im September 2019 gefeuerten John Bolton.

John Bolton – der Falke ist geflogen

Nachdem ihre bisherigen, sehr dürftigen „Zeugen“ es nicht wuppen konnten, muss Bolton schaffen, was sie sich so sehnlichst wünschen: die Amtsenthebung des unbeliebesten, meistgeliebten Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Das ist kein Widerspruch, denn das ist so. Trump polarisiert wie kaum ein anderer und das hat wahrscheinlich vor allen Dingen damit zu tun, dass es hier eine große Diskrepanz in der Berichterstattung gibt, zwischen dem, was der Präsident leistet und dem, wie darüber berichtet wird.

Die einen, seine Wähler, sehen seine herausragende Leistung, die anderen informieren sich lieber in den Medien und da wird kaum ein gutes Haar an ihm gelassen.

John Bolton war als Sicherheitsberater für den Präsidenten nicht mehr haltbar, denn hier traf der Falke auf die Taube.

Er gilt als Kriegstreiber, während Trump versucht, mit den Ländern wieder ins Reine zu kommen, die von den Amerikanern als Feinde betrachtet und zum Teil auch bekriegt wurden.

Er scheint seine Auszeit nun dazu genutzt zu haben, ein Buch zu schreiben, in dem Trump nicht gut wegkommt und er ist bereit, aus dem Nähkästchen zu plaudern, sowie seine Vorwürfe näher zu erläutern.

Langatmig soll er in seinem noch nicht veröffentlichten Werk beschreiben, dass Trump die Militärhilfe der USA davon abhängig gemacht habe, dass die Ukraine als Gegenleistung die USA bei Ermittlungen gegen Joe Biden und dessen Sohn unterstützt. Das ist genau das, was die Demokraten Trump vorwerfen.

Trump reagierte bereits darauf:

Ich habe John Bolton NIEMALS gesagt, dass die Hilfe für die Ukraine an Untersuchungen gegen Demokraten, einschließlich der Bidens, gebunden war. Tatsächlich hat er sich zum Zeitpunkt seiner sehr öffentlichen Kündigung nie darüber beschwert. Wenn John Bolton dies sagte, dann nur, um ein Buch zu verkaufen. Abgesehen davon sind die Niederschriften meiner Gespräche mit Präsident Zelensky der Beweis, der gebraucht wird und die Tatsache, dass Präsident Zelensky und der Außenminister der Ukraine sagten, es gebe keinen Druck und keine Probleme. Darüber hinaus traf ich mich mit Präsident Zelensky bei den Vereinten Nationen (die Demokraten sagten, ich sei ihm nie begegnet) und gab die Militärhilfe für die Ukraine ohne Bedingungen oder Untersuchungen frei – und weit vor dem Zeitplan. Ich erlaubte der Ukraine auch, Javelin-Panzerabwehrraketen zu kaufen. Meine Regierung hat weit mehr getan als die vorherige Regierung.

Und setzt jetzt auch noch eins drauf:

Ein Mann, der vor Jahren nicht als Botschafter bei der UNO ernannt werden konnte, konnte seitdem für nichts mehr bestätigt werden. Er „bettelte“ mich um einen nicht vom Senat genehmigten Job an, den ich ihm gab, obwohl viele sagten: „Tun Sie das nicht, Sir.“ Er nimmt den Job an, sagt fälschlicherweise „Libysches Modell“ im Fernsehen und noch viele andere Beurteilungsfehler und wird gefeuert. Denn offen gesagt, wenn ich auf ihn gehört hätte, wären wir jetzt im sechsten Weltkrieg. Er geht raus und schreibt SOFORT ein fieses und unwahres Buch. Alles unter der Geheimhaltungsstufe „Nationale Sicherheit“. Wer würde das tun?

Ja, wer würde das tun? Vielleicht ein rachsüchtiger ehemaliger Mitarbeiter, der sich benimmt, als sei er als Verlierer aus einem Rosenkrieg hervorgegangen?

Ein Verräter, der sich nicht zu schade ist, den zu beschmutzen, der ihm eine letzte Chance gegeben hat? Manche Menschen können sehr gemein sein, wenn man an ihrem Ego kratzt. Jeder, der Bolton kannte, hat sich gewundert, dass Trump ihn in seinem Team aufnahm. Es hieß, er tut das, weil er ihn unter Kontrolle halten möchte.

Was passiert, wenn man ihn loslässt, sieht man nun.

Bereits zwei republikanische Senatoren, nämlich Mitt Romney und Susan Collins, werden, angeblich aufgrund der durch Bolton veränderten Situation, wahrscheinlich mit den Demokraten für die Befragung von Zeugen stimmen.

Beide sind nicht wirklich eine Überraschung. Susan Collins (R-Maine) hätte, zusammen mit Lisa Murkowski, (R-Alaska), im Oktober 2018 beinahe verhindert, dass Brett Kavanaugh als Justice des Supreme Courts vereidigt werden konnte. Auch die Senatorin aus Alaska könnte diesmal wieder eine Wackelkandidatin sein, denn alle drei neigen dazu, gelegentlich den Argumenten der Demokraten ihre Stimme zu geben.

Frau Collins hatte es sich bei Kavanaugh nicht leicht gemacht und heute sicherlich auch nicht. In einer herausragenden Rede, die sehr gelobt wurde, verteidigte sie damals ihren Entschluss, dennoch für den Richter zu stimmen.

Hier finden Sie ihre Ansprache, zusammen mit Hintergrundinformationen

QAnon: Seid ihr bereit für die Verhaftungen? – Brett Kavanaugh ist eine Runde weiter.

Bei einer Patt-Situation wird der Vorsitzende Richter des Obersten Gerichtshofs, John Roberts, darüber entscheiden, wem er seine Stimme geben wird.

Die Republikaner haben bereits angekündigt, dass sie, wenn Bolton gehört werden sollte, die Bidens haben wollen. So und nicht anders.

Rudy Giuliani recherchiert bereits seit Jahren die Korruption in der Ukraine und das hatte, wie er sagte, überhaupt nichts mit Joe oder Hunter Biden zu tun. Das war etwas, worauf er erst sehr spät gestoßen sei. Giuliani hat alles, sagt er, sämtliche Beweise, die man benötigt, um Trump zu entlasten.

Der ukrainische Präsident und sein Außenminister haben den Präsidenten ebenfalls entlastet.

Sie sagten, dass es kein quid pro quo gegeben habe. Im übrigen wurde die Militärhilfe noch innerhalb des gesetzten Rahmens gezahlt und nicht verspätet. So what?!

Wie verzweifelt muss man sein, wenn man öffentlich den Präsidenten eines Landes einen Lügner schimpft – in diesem Fall den Ukrainer – nur, um dann einem windigen entlassenen Mitarbeiter zu vertrauen, der ganz offensichtlich einen persönlichen Rachefeldzug führt, weil er diese Schmach nicht ertragen kann?

Wie aufgeblasen muss das Ego von Herrn Bolton sein, dass er lieber einen Präsidenten stürzen möchte, um sein Mütchen zu kühlen, als einmal einen Schritt zurückzutreten und damit Größe zu zeigen.

Es geht hier nicht nur um Amerika. Es geht um viel mehr. Aber das ist Herrn Bolton offenbar egal.

Mit Zeugenbefragungen kann die Verhandlung noch etliche Wochen dauern.

Hier erinnern wir uns an die Worte von Ted Cruz, der meinte, eine Abstimmung nach einer Zeugenbefragung wäre wertvoller als eine Abstimmung ohne. Denn nach einer Zeugenbefragung sei der Präsident „reingewaschen“, das Urteil, nach einem langen Prozess, wäre „nicht schuldig“. Das sei eine klare Aussage. Eine andere würde es so oder so nicht geben. Egal, ob mit oder ohne Zeugen.

Ted Cruz: Eine Zeugenbefragung ist besser für den Präsidenten

Amerikaner schalten beim Impeachment ab. Zu langweilig. Trumps Verteidiger: Das wird noch interessant werden

Es ist reine Zeitschinderei.

Die Demokraten hätten nach einer langen Verhandlungsdauer eventuell alle ihre Präsidentschafts-Spitzenkandidaten verloren. Bernie Sanders und Elizabeth Warren, weil sie im Senat anwesend sein müssen, sowie Joe Biden, weil der vielleicht doch nicht so unschuldig ist, wie er gerade tut. Rudy Giuliani würde vielleicht sein gesamtes Beweismaterial vorlegen können – er war da sehr fleißig. Im Sommer machte er eine Andeutung, als seien die Demokraten in eine Falle gegangen, als es mit dem Impeachment Ernst wurde.

Eine Falle? Genau das ist der Eindruck vieler Anons, der Menschen aus der Bewegung um QAnon. Aber es wundert nicht, denn wie immer scheint der Schuss nach hinten loszugehen. Wohin sonst?

In einem neuen Drop erinnern QAnon, der White House Whistleblower und Unterstützer von Donald Trump noch einmal daran, für was Donald Trump steht und warum man diese Anstrengung unternimmt, ihn mit aller Gewalt aus dem Amt zu verdrängen.

3804 QAnon Warum Trump gewählt wurde

Er wiederholt Donald Trumps Worte aus einer seiner bekanntesten Wahlkampfreden aus dem Jahr 2016 (hier auf deutsch):

„In unserer Bewegung geht es darum, ein gescheitertes und korruptes politisches Establishment zu ersetzen.“

Wer das Video noch nicht kennt sollte es sich anschauen. Er lernt hier Donald Trumps Agenda kennen.

Donald Trump greift damit ganz offen die Verantwortlichen, zum Beispiel in der Politik und in den Medien, an, die als Handlanger eines tiefen Staates dienen sollen und den bereits Kennedy entlarven und vernichten wollte. Kennedy musste deshalb sterben, heißt es.

Er hat das Militär hinter sich. Bereits im Wahlkampf sprach er von 200 Generälen, die sich offenbar von der Regierung Obama abgewandt hatten, um ihn in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Diesmal, 56 Jahre später,  soll es klappen und der Staat hinter dem Staat soll sich seiner Verantwortung stellen.

In seinem Wahlkampf sprach Trump im Jahr 2016 davon, den Sumpf trockenzulegen. Den Sumpf in Washington DC. 

Wundert sich da wirklich noch jemand darüber, dass dieser Präsident seit Jahren von allen Seiten angegriffen wird? Denn der Sumpf ist tief und beschränkt sich nicht auf Amerika. Horst Seehofer sagte einmal, dass die, die regieren, nichts zu sagen haben. Hinter ihnen stünden andere, die den Kurs vorgeben. Man nennt sie heute wie damals die Schattenregierung oder den tiefen Staat.

Diese Menschen werden nicht einfach aufgeben, wenn ihre Existenz bedroht ist.

Wenn es diesmal nicht klappt mit der Amtsenthebung, dann wird es weitere Versuche geben. Denn noch nie, seit Kennedy, hatten sie einen gefährlicheren Gegner als Trump.

Dass John Bolton sich offenbar stark genug fühlt, gegen Trump anzutreten, lässt vermuten, dass er gestützt wird.

Der Kampf ist noch lange nicht vorbei. Denn der Gegner ist mächtig. Es ist ein Kampf Gut gegen Böse, sagt QAnon immer wieder. Er findet nicht nur auf der politischen Bühne statt, sondern auch hinter den Kulissen und in den Medien, sowie im Netz. Mit modernsten Waffen tobt dort ein Cyberwar, mit dem die Bevölkerung dieser Erde sowohl auf die eine als auch auf die andere Seite gezogen werden soll.

Denn ohne die Menschen sind sie machtlos, schreibt QAnon hier.

Entscheiden Sie deshalb weise! Denn jedem von uns wird diese Frage gestellt werden: Auf welcher Seite stehst du?

 

QAnon, das Impeachment und die Trump Wahrnehmungsstörung [TDS]

Impeachment - Die Ankläger

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Humor hat er, der amerikanische Präsident Donald Trump. So konnte man einst auf seiner Facebook-Seite folgendes lesen:

FB Donald Trump How do you impeach a president
FB Donald Trump How do you impeach a president

Wie enthebt man einen republikanischen Präsidenten des Amtes für ein Verbrechen, das die Demokraten begangen haben? 

Das fragen sich inzwischen immer mehr Menschen, während sie das amerikanische Polit-Theater beobachten.

Andere wiederum halten eine Amtsenthebung für die ultimative Lösung, denn schließlich wird von gewissen Politikern und Medien gebetsmühlenartig täglich wiederholt, dass dies der einzige Schutz der „bestehenden Demokratie“ sei. Offenbar gibt es für deren Zuhörer und Leser immer noch keinen Grund, dem zu misstrauen.

Man verfällt auch gerne in ein leichtes Koma, um nicht wahrzunehmen, dass manches ihrer Idole nicht wirklich der Engel ist, für den man ihn hält. Um die Illusion einer neutralen Berichterstattung aufrechtzuerhalten genügt bereits ein wenig kognitive Dissonanz: Wenn die das sagen, was man selbst glauben möchte, dann muss es doch wahr sein!

Fakten zählen nicht. Die stete Wiederholung von Falschem ist die neue Wahrheit.

Nancy Pelosi, als Sprecherin des Hauses die Dritte in der Hierarchie des Landes, war lange Zeit standhaft dagegen. Ein Impeachment sei noch zu früh und außerdem sei Trump das nicht wert, denn es würde das Land [noch mehr] spalten.

Aber genug andere gaben nicht auf.

Repräsentanten aus Kalifornien, darunter Maxine Waters und Adam Schiff, der vom republikanischen Devin Nunes den Vorsitz des „Ausschusses für geheimdienstliche Aufgaben des Repräsentantenhauses“ übernommen hat, waren ebenso wie Nadler, einem anderen Demokraten, an vorderster Front, um zunächst den Trump entlastenden Mueller Report auf Phrasen zu untersuchen, die darauf hindeuten könnten, dass der Präsident doch ein „Verbrechen“ begangen haben könnte.

Da war aber nichts.

Umso erfreuter war man, als der Präsident in einem Telefonat im Juli 2019 dem neu gewählten ukrainischen Präsidenten zu seinem Erfolg gratulierte und nebenbei bemerkte, ob der denn gegen die Korruption in seinem Lande vorgehen würde. Ja, das hat er vor. Ein winzig kleiner Hinweis des Präsidenten führte dann auf Hunter Bidens Spur, dem Sohn des jetzigen Präsidentschaftskandidaten und früheren Vizekanzlers, Joe Biden.

Und da hatte man endlich das gewünschte Impeachment.

Es läuft gerade und so wie es aussieht, läuft es rund. Aber nicht für die Demokraten. Die Vorwürfe sind dünner als dünn, denn es besteht bereits seit 1999 ein Hilfe-Abkommen im Fall von Korruption zwischen der Ukraine und den USA. Ein Vertrag. Irgendwo werden sie den doch noch finden, wir haben ihn doch auch entdeckt.

Hier geht es um diesen Vertrag

Ukraine bittet USA um Mithilfe bei der Ermittlung gegen Korruption – vertraglich möglich seit 1999!

Dennoch, wir befinden uns heute in der ersten Woche des Verfahrens.

Die von den Demokraten bestellten House Manager, die als Staatsanwälte fungieren, haben angefangen, ihre Anklagen vorzutragen. Anklagen, die aus heißer Luft bestehen, denn sie wollen Trump ein quid pro quo unterstellen, weil er 400 Millionen Dollar an Militärhilfe zurückgestellt haben soll, bis er wusste, dass eine solche Untersuchung tatsächlich erfolgen würde.

Stattdessen hat man ein älteres Video von Joe Biden ausgegraben, in dem er offen zugab, die Ukraine zu erpressen.

USA/Ukraine – Aus für Joe Biden? Er prahlt, die Ukraine erpresst zu haben. Dokument mit deutscher Übersetzung

Das hat er nicht gemacht, sagt Trump, aber die Ukraine sei unter der letzten Regentschaft ein sehr korrupter Staat gewesen und er wollte sicher gehen, dass das Geld dort ankommt, wo es hin soll. Das würde er mit jedem Staat so machen, bei dem er nicht sicher sei.

Den Medien war das egal, sie berichteten weiter ganz auf der Linie der Demokraten. Und was geschah mit Joe Biden? War man entsetzt und fand, er müsse jetzt als Präsidentschaftskandidat zurücktreten? Mitnichten. Da war nichts, kein quid pro quo, obwohl man es auf Video hatte?

Das geschah heute Nacht: Die demokratischen Ankläger tragen ihre Anklagepunkte vor

BREAKING: Senate Impeachment Trial Live…

Gepostet von Breitbart am Donnerstag, 23. Januar 2020

  1. Quid pro quo (eigentlich Joe Bidens Ding, wie wir inzwischen wissen)
    2. Missachtung des Kongresses (weil Trump den Demokraten nicht die gewünschten Dokumente überlässt. Das sei sein gutes Recht, sagen die Anwälte.)

Folgt man der bisherigen Entwicklung, dann wird das, was sie hier vorhaben, wie immer ein Kampf gegen Windmühlen sein.

Sie werden, wie immer, von ihrem Esel – dem Symbol der Demokraten – abgeworfen werden.

Sie suchen schon lange und immer noch vergeblich. Denn dieser „gefährliche“ Präsident darf nicht weiter regieren.

USA: Demokraten suchen verzweifelt den schwarzen Fleck auf Trumps immer noch weißer Weste

Im Laufe der Jahre baute sich durch die stetig negative Berichterstattung gegen Trump etwas auf, was die Amerikaner  als „Trump Derangement Syndrome“ bezeichnen.

Dieses TDS wird scherzhaft als „psychische Störung“ bezeichnet und ist gar nicht so neu, denn das gleiche Problem gab es bereits unter Bush, dann trug es seinen Namen. Man könnte also von einem „Wiederaufflammen“ sprechen. Vor allen Dingen ist bemerkenswert, dass hauptsächlich Demokraten befallen werden. Es wird von Politikern, Journalisten und einigen prominenten Wichtigtuern hinaus ins Volk getragen und kann, wenn man nicht aufpasst, zu einer regelrechten Volksseuche werden. Derzeit, nach nunmehr fast vier Jahren, muss man bereits von pandemischen Ausmaßen sprechen, da das Syndrom einen Weg gefunden hat, sich über das Cybernet weiterzuverbreiten.

TDS gilt derzeit als nahezu unheilbar. 2016 gab es die ersten Fälle, als bei den Präsidentschaftswahlen immer wieder der Name Donald Trump fiel.

Es begann damit, dass man zunächst darüber lachte, denn man dachte niemals, dass er für sie eine Gefahr werden könnte. Trump selbst begann mit Abwehrmaßnahmen und schleuderte dem immer wieder dieses eine Wort entgegen:

Fake News!

Ja, das kann einen schon nerven, denn: Über 90 Prozent der Berichterstattung ist nachweislich immer noch anti-Trump.

So breitete sich dieses Syndrom sehr schnell weltweit aus und teilt inzwischen die Menschheit in zwei Gruppen: Immune und solche, die infiziert sind. Inzwischen gibt es allerdings noch eine dritte Gruppe: Die Geheilten.

Das Gemeine an TDS ist, dass es sich weder um ein Virus, noch um ein Bakterium handelt, sondern, dass das Syndrom durch das Lesen von gewissen Zeitungen, durch das Anhören von Nachrichten und Videos und durch Reden von gewissen Politikern, Schauspielern und sonstigen Menschen, die man für „wichtig“ hält, übertragen wird.

Durch die ständige Wiederholung seit nunmehr bereits drei Jahren hat es in einigen Köpfen bereits schwere Schäden angerichtet und man muss damit rechnen, dass die Folgen bei einigen irreparabel sind.

Woran erkennt man einen Betroffenen?

Wenn man bemerkt, dass ein Freund oder eine Freundin allein bei der Erwähnung des Namens „Trump“ die Augen verdreht, eine starre Haltung einnimmt und anfängt, wirres Zeug zu reden, um uns dann anschließend die Freundschaft zu kündigen, dann hat man hier einen Kandidaten vor sich, der zu dieser Kategorie gehört.

Man könnte es auch das Windmühlen-Syndrom nennen.

Denn wie Don Quichote kämpfen sie gegen etwas, das mächtiger ist, als sie selbst. Die Niederlage ist unausweichlich, denn zusätzlich zu denen, die niemals daran litten, kommen jetzt immer mehr, die sich davon heilten [der Heilungsprozess ist etwas kompliziert, da man hier aktiv mitarbeiten muss]. Eine ganze Bewegung entstand, die anderen hilft, es ihnen gleichzutun.

Hier gibt es mehr Infos zur „Walk-Away-Bewegung“

Immer mehr Menschen schließen sich an, die inzwischen Antikörper entwickelten und folgende Symptome hinter sich gelassen haben:

  • Betroffene sind nicht mehr in der Lage, ruhig und vernünftig auf etwas, was Donald Trump gesagt oder getan hat, zu reagieren.
  • Betroffene missachten Tatsachen
  • Der Name „Trump“ löst bei ihnen eine Schockstarre, Weinkrämpfe oder Angstpsychose aus
  • Betroffene sind völlig hemmungslos und lassen ihren Gefühlen ungefiltert freien Lauf, wenn sie durch das Reizwort Trump getriggert werden.
  • Betroffene neigen zu hysterischem Verhalten, werden gewalttätig oder äußern den Wunsch, der Präsident möge das Zeitliche segnen.
  • Betroffene glauben, der dritte Weltkrieg würde durch Trump ausbrechen, obwohl er derzeit sehr bemüht ist, überall Frieden zu stiften. Siehe Nordkorea.
  • Betroffene glauben, dass Trump das Land wirtschaftlich ruiniert, obwohl die Arbeitslosigkeit auf einem Tiefstpunkt ist, das BIP und der Dow Jones auf einem Höhenflug sind und die Amerikaner weniger Steuern zahlen müssen.
  • Sie glauben, sie sind mit dem Gesundheitssystem, das Trump einführen möchte, nicht mehr krankenversichert, können sich das nicht mehr leisten, weil alles viel teurer wird, obwohl Trump bereits das Strafgeld für Obamacare abgeschafft hat. Mehr ging nicht, denn die Demokraten haben es damals blockiert.
  • Sie glauben grundsätzlich alles, was in ihrem Lieblings-Informationsmedium steht. Sie hinterfragen nichts, recherchieren nichts nach, denn sie vertrauen blind.
  • Sie wollen Obama wieder zurückhaben.

Was können wir dagegen tun? Wie können wir den Menschen helfen?

Hier hat Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, offenbar selbst die Lösung gefunden.

So gab er seit 2017 mindestens einmal wöchentlich einen kurzen Überblick über das, was er in dieser Woche geleistet hat.

Dieser wöchentliche Überblick hieß „Weekly Address“ und sieht so aus:

Im Sommer 2019 stellte er dieses Format ein, denn inzwischen wurden noch andere erfolgreiche Medien aufgebaut, die diese PR-Arbeit bestens übernehmen. Parallel begann Schwiegertochter Lara mit ihren „Real News“ aus dem Weißen Haus, die alle paar Tage publiziert wird.

Hier sieht man, wie es anfing

Want to know what President Trump did this week? Watch here for REAL news!Paid for by Donald J. Trump for President, Inc.

Gepostet von Donald J. Trump am Sonntag, 30. Juli 2017

Und zuletzt gibt es da noch die mysteriöse Q-Gruppe

Es hält sich sehr hartnäckig das Gerücht, dass Trump nicht ganz unbeteiligt ist bezüglich der Beiträge eines gewissen „Q“, der behauptet, die höchste Sicherheitsstufe zu besitzen, die man in den USA bekommen kann: Q. Dort soll Trump sporadisch als Q+ mitmischen.

Q selbst beschreibt sich als die größte militärische Geheimdienst-Operation, die es je gegeben hat.

Die meist kryptischen Nachrichten werden auf diverse andere Seiten im Netz übertragen. Die Q-Gruppe ist auf der Seite von Trump und erklärt, was gerade im Polit-Dschungel passiert oder ihrer Meinung nach bald passieren wird.

Wir nutzen zum Nachlesen diese hier

https://qmap.pub
https://qmap.pub

Aber Vorsicht! Die Drops – so heißen die Nachrichten – sind schwer zu lesen. Deshalb übersetzt und erklärt Tagesereignis regelmäßig die wichtigsten. Es gibt auch Seiten und Gruppen, die darüber diskutieren. Hier ist unsere Lieblings-Seite, dort unsere Lieblings-Gruppe. Beide freuen sich auf Menschen, die relativ symptomfrei mitdiskutieren oder sich einfach nur mehr informieren möchten.

Gerade heute beschert uns Q mit neuen Drops

3793 QAnon Dem Korruption Ukraine wird aufgedeckt

Da steht, in einer Nachricht von heute, dass Rudy Giuliani, Trumps Anwalt, die Korruption der Demokraten zusammen mit der Ukraine aufdecken wird und dass es einen gemeinsamen Plan gegeben habe, die Trump Kampagne zu zerstören.

Ab Morgen werden wir die Vertuschung der Sumpf-Medien aufdecken, die nicht darüber berichten, dass TOP-Level-Demokraten ihr öffentliches Amt für viele Millionen verkauft haben, um zusammen mit der Ukraine und ausländischen Beamten die Trump-Kandidatur zu zerstören.

Wenn das nicht spannend klingt! Aber es wird sogar noch interessanter:

3787 QAnon eMails beweisen, dass Obama von Burisma wusste

eMails verraten, was die Obama Administration über Biden und Burisma wusste. Die Wahrheit und die Fakten werden sich durchsetzen. Die Öffentlichkeit wird die Wahrheit erfahren.

Es sieht so aus, als hätten sich die Demokraten mit diesem Impeachment keinen großen Gefallen getan. Natürlich haben die Republikaner gegraben, um die Wahrheit zu finden. Und jetzt kommen die Fundstücke zum Vorschein, Informationen, die ansonsten im Dunkeln geblieben wären.

Wie man Trump ausgerechnet wegen etwas anklagen kann, was man selbst getan hat und meint, das alles bliebe im Verborgenen, das ist kaum zu verstehen.

Vergesst den Mueller-Report, klagt Trump einfach an

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