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Wie Hillary Clinton 2020 Präsidentin werden könnte

Obama Clinton

Die letzten Tage postete zahlreiche Drops mit teilweise sehr deutlichem Inhalt. Hier legt er eine Sichtweise dar, die nicht unbedingt mit dem allgemeinen Narrativ übereinstimmt. Gerade deshalb sind die Aussagen umso interessanter.

Mit einigen dieser Drops wollen wir uns heute einmal beschäftigen.

Es ging, mal wieder, um d’das Virus‘. postete Hinweise, dass dies aus einem Wuhan-Labor stammen würde. Aber 17 Geheimdienstagenturen wären der Meinung, dass das ein Versehen und keine Absicht war. scheint das zu bezweifeln, wenn man seine Andeutungen genau liest.

So wäre dann auch dieser Drop zu verstehen, in dem er dadurch nur Nachteile für Trump, aber Vorteile für die Demokraten sieht.

Die Überschrift lautet, ob Joe Biden ausgetauscht und durch Hillary Clinton und Barack Obama ersetzt wird.

4083 QAnon – Austausch von Biden durch Clinton und Obama

Er fragt, warum das Nationalkonvent der Demokraten um einen Monat verschoben wurde und nun erst im August stattfinden wird und deutet an, dass das Virus für diese Änderung in letzter Minute sorgte.

vermutet einen Austausch von Biden gegen einen noch geheimen Kandidaten oder eine Kandidatin.

Joe Biden müsste eigentlich der offizielle Präsidentschaftskandidat sein, da alle anderen ausgeschieden sind.

Das Repräsentantenhaus unter der Leitung von Nancy Pelosi möchte eventuell vorher noch eine nationale Briefwahl verabschieden.

Etwas, wovon Trump warnte, da hier der Wahlbetrug erheblich erleichtert werden würde und die Republikaner weniger Chancen auf den Sieg hätten.

: Gefälschte, den Demokraten zustimmende Umfragen, insbesondere in Swing-Staaten, würden die Amerikaner dann davon überzeugen, dass dies alles legitim sei.

Trump würde seine sehr erfolgreichen Wahlveranstaltungen wegen Corona nicht mehr abhalten können.

Die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus würden der Wirtschaft erheblich schaden und haben bereits viele Amerikaner in die Arbeitslosigkeit gebracht.

Der politische Gegner, Joe Biden, würde davon abgehalten werden, weitere peinliche Debatten zu führen oder Kundgebungen abzuhalten.

Die Kontrolle der Bevölkerung, auch durch Tracking, wäre damit legitimiert. Rückverfolgung von Personen unter Umgehung des Datenschutzes wären möglich.

Die desolaten Volkswirtschaften von Kalifornien und New York würden saniert werden können und einige auserwählte Personen und Gesellschaften würden ebenfalls von dieser Krise profitieren.

Durch Isolation und das Schüren von Angst würde man die Bevölkerung so weit bringen, sämtliche Maßnahmen zu akzeptieren.

Außerdem:

„Warum wurde ’sie‘ vor der offiziellen Verkündung ‚gerettet‘? Warum wurde ’sie‘ für einen Wechsel in letzter Minute ‚reserviert‘? Wie versucht man, einen ‚reinzuschmuggeln‘? Wie versuchen sie, den Sieg zu sichern? Warum wurde der Nationalkonvent der Demokraten um einen Monat auf Mitte August verschoben?“

Wir wollen insbesondere diese letzte Aussage betrachten.

Denn hier deutet etwas an, was wir bereits in diesem Artikel berichtet haben als wir schrieben, dass Biden nur der Platzhalter für andere sein könnte. Nämlich für Clinton und Obama.

Zitat:

„Biden ist bald 78 Jahre alt und scheint, genau wie Sanders für ihn, lediglich ein Platzhalter zu sein. Für wen?

Wenn er nach der Wahl ausfallen würde, dann würde seine Vizepräsidentin, die nicht gewählt werden muss, einspringen.

Bald werden wir wissen, wer es ist.

Michelle Obama, die angeblich nicht will, oder Hillary Clinton, die heiß drauf ist, wären die nahe liegenden Optionen. Oder vielleicht doch Barack Obama, der Ex-Präsident? Möglich wäre es nach amerikanischem Recht.“

Lesen Sie hierzu unsere Analyse vom 28. April 2020

Trump oder Biden – wer hat die besseren Chancen?

Joe Bidens Auftritte kann man nicht präsidial nennen.

Das haben die Demokraten schon längst bemerkt und auch die pro-demokratische Presse schrieb gerne über Bidens „Patzer“, als sie dachte, er würde die Nominierung nicht schaffen. Biden gerät immer mehr in die Kritik durch seine teilweise verstörenden Anmerkungen über Kinder, die er Kakerlaken nennt und über Kinder, die es toll finden, wenn sich die Haare an seinen Beinen hochstellen würden. Zuletzt wandte sich eine ehemalige Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit, die behauptete, er habe sie sexuell belästigt. Sie müsse das loswerden, obwohl sie ganz und gar keine Trump-Supporterin sein.

Aber Joe Biden als Präsident, das ginge gar nicht.

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Während Biden das alles weglacht, scheinen die Demokraten bereits an einem Plan B zu arbeiten, kann man nun im „The Hill“ lesen, den im oben erklärten Drop verlinkte.

Bidens Altlasten drücken mächtig und viele Demokraten hätten deshalb Sorge, dass Biden gegen Trump gewinnen können, schreibt der Autor dort. Folgende Gründe würden sie anführen:

„Das erste ist ihre Sorge, dass eine Anschuldigung wegen sexueller Übergriffe, die die ehemalige Mitarbeiterin Tara Reade gegen Biden erhoben hat, nicht so schnell verschwinden wird. […]

Als nächstes befürchten sie, dass ein weiterer Hammer in Bezug auf Fragen zu Bidens Sohn Hunter und seinen Geschäftsbeziehungen fallen könnte.

Schließlich sind einige Demokraten besorgt über Bidens Alter und mögliche kognitive Probleme.“

Bidens Kandidatur muss noch bestätigt werden.

Auch wenn alle anderen Kandidaten inzwischen ausgeschieden sind, ist er bis zu dieser Bestätigung durch das Nationalkonvent noch nicht ihr Spitzenkandidat, der gegen Trump antreten wird. Nun haben sie bis Mitte August Zeit, darüber nachzudenken, wer es sein könnte – oder sie wissen es bereits.

Der Autor des Beitrags meint hier eine Kombination zu sehen, die auch wir vor einigen Tagen beschrieben haben: Hillary Clinton und/oder Barack Obama.

Wir haben das Szenario ähnlich beschrieben, wie der Hill, der das übrigens in einem der üblichen amerikanischen „Opinion-Artikel“ publizierte. Also einem Artikel, der nicht unbedingt der üblichen Meinung des Blattes entsprechen muss.

Obama selbst kann nicht mehr gewählt werden, das lässt die Verfassung nicht zu.

Aber er könnte noch Vizepräsident werden. Clinton könnte gewählt werden und mit Obamas Unterstützung hätte sie eventuell gute Chancen. Die Betonung liegt hier auf diesem Wort: gewählt.

Clinton, die während des Wahlkampfes 2016 immer wieder von gesundheitlichen Ausfällen bedroht war und die dadurch auf nicht allzu vielen Walveranstaltungen selbst auftreten konnte, könnte sich inzwischen erholt haben. Da sie kaum in der Öffentlichkeit zu sehen ist, können wir das allerdings nicht bestätigen.

Sollte sie gesundheitlich weiter angeschlagen sein, ist es tatsächlich möglich, dass Obama, falls er ihr Vizepräsident sein sollte, die Präsidentschaft übernimmt.

Er wäre dann ein nicht gewählter Präsident, denn tatsächlich wird der Vizepräsident nicht gewählt, sondern der Präsidentschaftskandidat sucht sich seinen „running mate“ – also den Vize – selbst aus. Aus dieser Position heraus wäre er der zweite Mann im Staat, der nach dem Ausfall des Präsidenten automatisch dessen Amt übernimmt.

Die Verfassung besteht lediglich darauf, dass ein Präsident der Vereinigten Staaten nur zwei Mal gewählt werden kann. Das ist eine Hintertüre, die einige Verfassungsrechtlern eventuell noch Kopfzerbrechen bereiten könnte, wenn die Demokraten sie nutzen sollten.

Offiziell unterstützt Obama Joe Biden.

Sie haben sich während ihrer gemeinsamen Amtszeit gut verstanden und sind befreundet. Aber das „Wohl der Nation“ geht natürlich vor. So würde Obama wahrscheinlich als „Retter der Nation“ gelten, wenn er Trump aus dem Rennen holt.

– wenn wir ihn einmal als den verlängerten Arm von Trump sehen – reagiert bereits.

Er deutet an, dass gewisse Veröffentlichungen, die man bisher zurückgehalten hat, kommen werden. In Drop #4098 schreibt er, dass beide Eltern von Obama CIA-Agenten waren und fließend russisch sprachen. Noch einmal wird auf Obamas Geheimdienstname „Renegade“ hingewiesen. Im Deutschen bedeutet es Verräter. Obama in muslimischer Kleidung, Obama als Sympathisant der Muslimischen Brüderschaft. Obamas Vergangenheit wird immer mehr aufgedeckt.

Obama steht voll im Fokus.

Aber erreichen diese Bilder wirklich auch diejenigen, die sich Obama wieder als Präsidenten wünschen? Wahrscheinlich eher nur wenige davon.

Beide Kandidaten – Hillary Clinton und Barack Obama – sind angeblich schon lange anklagewürdig. Wie weit ist Staatsanwalt John Durham? Wird es nun nicht allmählich Zeit, die „Katze aus dem Sack“ zu lassen?

Wenn es Beweise gibt, wartet man dann noch wirklich auf einen besseren Zeitpunkt, um sie der Öffentlichkeit vorzustellen?

Trump hat bisher sehr umsichtig gehandelt und es ist davon auszugehen, dass er erst dann, wenn er wirklich muss, die „Bombe“ hochgehen lässt, von der immer spricht. Sie haben alles, das ist sicherlich für viele beruhigend, die Trump weiterhin an der Macht sehen möchten. Eventuell wird Trump aber auch erst im letzten Moment reagieren, denn das hat sich bei der Wahl 2016 als gute Taktik erwiesen und Clinton wahrscheinlich den Sieg gekostet, mit dem alle fest rechneten.

Die nächsten Monate könnten heiß werden.

Nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen. Sondern weil man wahrscheinlich von Dingen hören wird, die so unglaublich sind, dass viele daran verzweifeln werden. Das meiste bleibt im Verborgenen, schreibt immer wieder. Nur die Spitze des Eisberges werden wir sehen, aber das wäre schon schlimm genug.

Die Demokraten haben Fahrt aufgenommen und ein Virus hält nicht nur die USA in Atem, sondern die ganze Welt.

Ausgerechnet in Kalifornien gingen die Menschen auf die Straßen, missachteten das Versammlungsverbot und hielten den verordneten Abstand nicht ein.  Sie wollen wieder arbeiten, und wollen, dass das Leben wieder so ist, wie zuvor. Sie haben ihre Angst überwunden und kämpfen für ihre Freiheit. Friedlich.

Das Justizministerium unter Trump wird handeln müssen, um die Wiederwahl des Präsidenten zu sichern. Es geht hier nicht um Trump oder einen Kandidaten der Demokraten. Es geht um Globalismus versus Souveränität. Es geht um Ideologien.

Es geht um uns und um unsere Zukunft.

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„Keiner kommt ungestraft davon – Ihr werdet das Ende des Films lieben“

Ihr werdet das Ende des Films lieben Meme qmap pub

„Glauben die Menschen wirklich, dass diejenigen, die für den versuchten Coup gegen eines rechtmäßig gewählten Präsidenten verantwortlich zeichnen, ungestraft davonkommen?“

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Das wäre das Ende der konstitutionellen Republik, wenn es keine gleiche Justiz unter dem Gesetz gäbe und man ’sie‘ nicht zur Verantwortung ziehen würde. Dann könnten ’sie‘ ungestraft entkommen, schreibt . Und:

Enjoy the show! Habt Spaß beim Zuschauen!

4081 QAnon FISAGate – Enjoy the show

Das ist ein Drop vom 6. Dezember 2019, den wieder hervorholte. Das Filmplakat zeigt einen Teil der Hauptdarsteller. Natürlich darf hier Hillary Clinton nicht fehlen. Sie ist fast überall dabei, wo es darum geht, Trump des Amtes zu entheben. Schließlich meint sie ja immer noch, dass sie allein die rechtmäßige Präsidentin sei.

Kurz nach diesem Drop wurde der Horowitz-Report veröffentlicht, der zu einigen Kontroversen führte, da Horowitz meinte, dass man den ersten FISA-Überwachungsantrag ungestraft durchgehen lassen könnte.

Justizminister Barr und Staatsanwalt John Durham, der eigene Untersuchungen unternommen hat und damit viel tiefer in die FISA-Geschichte eintauchen konnte, als Horowitz, der lediglich das Justizministerium und das FBI untersuchen konnte, sind da völlig anderer Meinung.

Es gab eine Diskussion darüber, ab wann das FBI tatsächlich gewusst habe, dass die Grundlage für diese Überwachungsanträge, die über Carter Page zum Ausspionieren von Trumps Wahlkampagne führten, ein Fake-Dossier war, erstellt von dem britischen MI6-Agenten Christopher Steele.

Bezahlt wurde das Dossier von Hillary Clinton und dem DNC unter Donna Brazile. Kurze Zeit später vorlor Brazile ihren Job. Es wurde zudem bekannt, dass sie bei einer der Debatten, die vor den Wahlen stattfinden,  Hillary Clinton die Fragen mailte.

Frau Clinton hat dieser „Ausrutscher“ mal wieder nicht geschadet.

Sie scheint – wie Siegfried aus der Nibelungensage – unverwundbar zu sein. Aber sicherlich hat sie, wie dieser auch, einen wunden Punkt und wird – verspricht es gerade wieder – zusammen mit einigen anderen bekannten Gesichtern irgendwann im Laufe von Trumps Administration tatsächlich dort getroffen werden.

Bereits der allererste Drop von handelte von ihr.

Am 28. Oktober 2017 kündigte er an, dass sie in Gewahrsam genommen werden würde. Wie wir wissen, kam sie sehr schnell wieder frei. Am 28. Oktober des gleichen Jahres begann Durham seinen Dienst im Justizministerium. Zufall? Gibt es Zufälle?

Wie lange kann eine Schattenregierung noch ihre verlängerten Ausläufer schützen?

Auf dem von geposteten Kinoplakat sehen wir Obama, Clinton, Comey, McCabe und Loretta Lynch, die damalige Justizministerin unter Obama. Falls der oder die Erste von ihnen tatsächlich zur Verantwortung gezogen und somit die Klage von der Grand Jury angenommen wird, dann wissen wir, dass ihnen die Kontrolle allmählich entgleitet. Wenn nicht, dann bleiben immer noch die Militärgerichte.

Niemand wird davonkommen, sagen beide: Trump und . Die Gerechtigkeit wird siegen.

Wenn wir einmal darauf achten, wer derzeit am meisten im Fokus des Interesses ist, dann lesen wir bei  derzeit insbesondere die Namen Obama und Comey.

Der ehemalige FBI-Direktor dachte im Juni noch, er sei vollständig entlastet. Aber da ging es nicht im FISA und um einen Coup gegen Trump.

Lesen Sie hier, um was es wirklich ging:

Es geht los: Der Comey-Untersuchungsbericht wurde veröffentlicht

FISA ist jetzt. FISA ist international und nicht beschränkt auf Justizministerium und FBI.

Bei Obama wird einiges zutage kommen. Bruder Malik, der ebenfalls folgt und damit gegen seinen Halbbruder arbeitet, behauptete bereits, Obama sei in Kenia geboren worden und postete sogar eine entsprechende Geburtsurkunde. Dass die von Obama vorgelegte Geburtsurkunde von Hawaii ein Fake ist, hat Sheriff Arpaio in jahrelanger Detektivarbeit herausgefunden und auch, aus welcher anderen Urkunde man die entsprechenden Daten genommen hat. Die Beamtin aus Hawaii, die das am ehesten bezeugen könnte, ist leider einem Unglück zum Opfer gefallen.

Ihr Flugzeug stürzte ab.

verlinkt auf Trumps Tweet. Trump hat schon immer Obamas Herkunft angezweifelt.

Würde das Haus dann noch ganz schnell ein Gesetz verabschieden, das rückwirkend auch im Ausland Geborene dazu befähigt, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden?

Dann wäre ja alles wieder im Lot. Möglicherweise hat man dafür ja schon einen Plan B. Aber warten wir mal ab. Vielleicht ist Obama ja doch ein echter Amerikaner, der lediglich seine echte Geburtsurkunde verloren hat.

postete gerade einen Link, in dem es hieß, dass die Muslim Brüderschaft mit Obama ins Weiße Haus eingezogen sei.

4035 QAnon Obama Verbindung zu Muslim Brotherhood

Obama habe allerdings nur mit ihr sympathisiert, sei nicht Mitglied gewesen. Konnte er ja auch nicht als bekennender Christ, oder?

Obama zu: My Muslim Faith.

Aber eigentlich geht es darum, dass er über alles informiert gewesen sein soll, was das Dossier als auch FISA betraf. 

Falls er – nach der amerikanischen Verfassung – tatsächlich ein illegitimer Präsident gewesen sein sollte, wie viele behaupten, dann wird dieses Thema eventuell gar nicht behandelt werden. Zu kompliziert dürfte die Rückabwicklung aller Verordnungen und Gesetze aus jener Zeit sein.

Eine Mittäterschaft beim Coup gegen den Präsidenten – Verrat oder Hochverrat – kann mit Gefängnis oder dem Tod bestraft werden.

Auch das FBI und die Justiz soll von Anfang an gewusst haben, dass das Dossier auf einem Fake beruht. Trotzdem haben sie die FISA-Überwachungsanträge unterschrieben. Das macht sie angreifbar und anklagbar, denn das ist Verrat. Nein, Comey ist nicht reingewaschen, wie er offenbar immer noch glaubt.

Trump wusste es von Anfang an.

Admiral Rogers, damals Direktor des NSA, soll ihn gewarnt haben, als er ihn, den gewählten, aber noch nicht vereidigten Präsidenten im Trump Tower besuchte. Mit wehenden Fahnen packte Trump damals seine Koffer und zog um.

Die Presse macht ihn weiterhin lächerlich, wenn er Dinge sagt, die sie nicht nachvollziehen können, die sich aber vielleicht Monate später als korrekt erweisen. Sie stellen es so gut wie nie richtig, wenn sie daneben lagen. Also fast immer.

Aber die „Meinungsmacher“ sind auch irgendwann dran.

Vielleicht nur die wirklich Verantwortlichen und nicht die Strohpuppen, aber irgendwann wird es wahrscheinlich jeden erwischen, der zum Verrat aufgerufen hat.

Trumps Twitter-Beiträge enthalten Informationen, die er gibt, weil die Medien – so sagt er – nicht darüber berichten würden. In einer Demokratie, wie er sie sich wünscht, hat das Volk ein Mitspracherecht und vor allen Dingen das Recht auf Wahrheit.

Solange diese Wahrheit nicht kommuniziert wird, sondern Framing und Bias zum Handwerkszeug einer Zunft gehört, die eigentlich beobachten und neutral berichten sollte, was sie wahrnimmt, wird Trump in dieser Weise aktiv bleiben.

Gefragt, warum er ständig twittert, meinte er, weil sie, die fragenden Journalisten, nicht die Wahrheit berichten würden. Er müsse es deshalb selbst tun und natürlich wäre es ihm lieber, andere täten es für ihn.

Trump hat noch eine Menge zu tun. Er hat bereits viel getan. Geben wir ihm die Zeit, die er benötigt, den Sumpf auszutrocknen. Denn der Sumpf schlägt immer wieder zurück.

4024 QAnon der Feind ist nur mit Spieltheorie zu schlagen

Manchmal kann man der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit sagen, sondern man muss sie zeigen. Ein tief verwurzelter Feind, der die überwiegende Mehrheit der Kommunikation kontrolliert, wird nur besiegt durch… Spieltheorie.

Hier kämpft David gegen Goliath. Aber wie wir wissen, wurde der mit List und Geschicklichkeit besiegt. nennt es Spieltheorie. Damals war es eine Schleuder.

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Trump will General Flynn wieder in die Administration holen, sobald dieser freigesprochen wurde

In it together - QAnon auf qmap pub

Einige Dokumente, den Fall des Generals Michael Flynn betreffend, wurden inzwischen entsiegelt. Sie enthalten Notizen eines Gesprächs zwischen dem damaligen FBI-Direktor James Comey, seinem Vize Andrew McCabe und dem damaligen Leiter der nationalen Spionageabwehr des FBI, Bill Priestap.

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Diese drei hohen FBI-Beamten diskutierten darüber, wie sie Flynn, den damaligen nationalen Sicherheitsbeamten unter Trump, dazu bringen konnten, sich selbst zu belasten. Ihr Ziel war, ihn bei einer Lüge zu ertappen, damit sie ihn strafrechtlich verfolgen könnten und er entlassen wurde.

Alternativ wollte man ihn dazu bringen, zuzugeben, gegen den Logan Act verstoßen zu haben, da er während Obamas Amtszeit bereits nach der Wahl von Trump, aber vor dessen Amtseinführung, mit dem damaligen russischen Diplomaten Sergej Kislyak gesprochen hatte.

***

Hierzu gibt es die Geschichte von Trump, der vor seiner Amtseinführung bereits den japanischen Premierminister, Shinzo Abe empfangen hatte. Abe hatte sich selbst eingeladen und meinte er käme den neugewählten Präsidenten mal schnell im Trump Tower besuchen, bevor er dann weiterflog zu seinem eigentlichen Ziel: dem  Asia-Pacific Economic Cooperation Summit in Lima, Peru.

Es ist durchaus üblich, dass während dieser Zeit, bis zur Inauguration, vom neu gewählten Präsidenten bereits Schritte unternommen werden, die den Übergang in die Präsidentschaft erleichtern.

Vor der Wahl und nach der Wahl, in der Übergangszeit, versuchte man, Trumps Präsidentschaft bereits zu verhindern (siehe Steele-Dossier und FISA). Bereits einen Tag nach der Amtseinführung benutzte Jeff Bezos Washington Post zum ersten Mal das Wort „Impeachment“ im Zusammenhang mit Trump.

Es gibt bereits eine Kampagne, Donald Trump des Amtes zu entheben, schrieb die Times. Da war der gerade mal eine Stunde lang Präsident.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Impeachment:

Die Impeachment-Farce: Aus Jägern werden nun Gejagte

Bezos, dem auch Amazon gehört, ist – nebenbei bemerkt – der große Gewinner in der derzeitigen ‚-Krise‘.

Sein Online-Handel floriert wie noch nie und er soll in zweistelliger Milliardenhöhe  innerhalb der letzten Monate reicher geworden sein.

***

General Flynn wäre der erste gewesen, den man wegen des Logan Acts verurteilen würde.

John Kelly, der ehemalige Außenminister unter Obama, war sehr häufig im Iran, als Trump bereits Präsident war. Obama reiste Trump voraus oder hinterher, wenn dieser Auslandsbesuche machte. Deutschland gehörte hier zu einem der liebsten „Reiseländer“. Schließlich liebt die deutsche Presse den ‚Sunnyboy‘, der so schön lachen kann, immer noch. Den meisten Menschen dürfte es dabei nicht um dessen Politik gehen, sondern um die Performance des Ex-Präsidenten. Denn sich gut darstellen, das kann er.

Hat man beide (und noch ein paar andere) deswegen angeklagt, weil sie hier mit der Spitze von Regierungen gesprochen haben? Natürlich nicht.

Bei Flynn war es „nur“ ein Botschafter, mit er einmal kurz geplaudert hat.

In Priestaps handschriftlichen Notizen liest man dazu:

„Was ist unser Ziel? Wahrheit/Geständnis oder ihn zum Lügen zu bringen, damit wir ihn strafrechtlich verfolgen oder ihn entlassen können?“

„Wenn wir ihn dazu bringen, zuzugeben, gegen den Logan Act verstoßen zu haben, geben Sie dem Justizministerium Fakten und lassen Sie sie entscheiden.“

Der demokratische Professor für Verfassungsrecht, Jonathan Turley, der sich auch im Impeachment-Verfahren für Trump aussprach, nannte die Auswirkungen des Dokuments „abschreckend“.

…müssen wir vom DOJ-Beamten hören, was er mit dieser Notiz meint.   Der Verweis auf den Logan Act ist jedoch besonders erschreckend. Er deutet darauf hin, dass ein eklatant verfassungswidriger Vorgang benutzt wurde, um einen Trump-Beamten in die Falle zu locken.

Außerdem:

Die Flynn-Dokumente sind veröffentlicht. Eine Zeile ist ebenso bedeutsam wie schockierend. In der Tat wird sich für diejenigen, die seit langem eine konzertierte Aktion gegen die Trump-Administration gesehen haben, das Aktenfragment wie eine Tiefseerolle einer tiefen Staatsverschwörung lesen.

Flynn blieb eisern und gab kein Fehlverhalten zu.

Interessant ist, dass aus den Dokumenten hervorgeht, dass die FBI-Beamten ganz und gar nicht besorgt darüber waren, dass Flynn mit dem russischen Botschafter gesprochen hatte. Ihnen soll es lediglich darum gegangen sein, einen Fall zu konstruieren, der Flynn „zu Fall“ bringen sollte.

Obama soll zuvor die Trump-Administration davor gewarnt haben, Flynn einzustellen, den er selbst 2014 von seinem Posten als Direktor des DIA (Defense Intelligence Agency) entlassen hatte.

Wenn Ihnen Freiheit, Freiheit oder Korruption auf den höchsten Regierungsebenen am Herzen liegt, dann muss Ihnen die Geschichte von General Flynn nicht gleichgültig sein. Die Tatsache, dass die Führung des FBI/DOJ sich gegen einen amerikanischen Helden verschworen hat, ist unglaublich.

***

Mike Flynn gehört mit großer Wahrscheinlichkeit zu den 200 Generälen, die nach Trumps eigenen Aussagen hinter ihm stehen würden.

Es hieß vor einigen Jahren, dass ein Teil des Militärs nicht mehr zusehen konnte, welche Richtung die Obama-Politik nahm. Und so suche man jemanden, der das Ruder wieder herumreißen konnte. Der die Power hatte, der finanziell unabhängig und damit nicht bestechlich war und der vor allen Dingen selbst eine Agenda hatte, wie sie auch jenen vorschwebte, die dem immer stärker in den Vordergrund drängenden Globalismus Einhalt gebieten wollten. Trump musste nicht jemandem folgen, er konnte einfach nur er selbst sein. Viele Interviews aus früheren Zeiten zeigen, dass ihm das, was er heute tut, schon als junger Mann wichtig war. Trump ist authentisch. Das, was er macht, ist seine eigene Agenda.

Wir befinden uns in einem „silent war“, einem Krieg, der nicht mit konventionellen Waffen geführt wird, sondern wo eine Ideologie gegen die andere kämpft.

Beide haben ihre Vertreter. Beide haben mächtige Unterstützer.

Die Agenda des einen will den Menschen Frieden und Freiheit bringen, die andere ist eine Agenda, vor der bereits John F. Kennedy warnte. Kennedy suchte damals die Hilfe der Journalisten, damit sie der Welt mitteilen würden, was er ihnen dazu zu sagen hatte. Er sprach von einem Staat hinter dem Staat.

Die Rede an die Journalisten haben wir hier übersetzt:

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Kennedy:

„Heute ist kein Krieg erklärt worden – und so heftig der Kampf auch sein mag, er darf nie auf traditionelle Weise erklärt werden.

Unsere Lebensweise wird angegriffen. Diejenigen, die sich zu unserem Feind machen, rücken um den Globus vor. DasÜberleben unserer Freunde ist in Gefahr. Und doch wurde kein Krieg erklärt, keine Grenzen von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.“

„Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung bekämpft, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflussbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Wahl, auf Guerillas bei Nacht statt auf Armeen bei Tag. Es ist ein System, das riesige menschliche und materielle Ressourcen in den Bau einer eng gestrickten, hocheffizienten Maschine eingezogen hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.“

verweist hier auf Kennedys Rede. Er tut es immer wieder, wenn er darauf hinweist, dass der Feind im Inneren sitzt.

3997 QAnon Infiltration statt Invasion – Kennedy Rede

Bereits in einem seiner ersten Drops berichtete über diese Infiltration.

Kennedy überlebte den offenen Angriff auf den mächtigen Gegner nicht. Kennedy war ihnen zu gefährlich. Trump ist es auch.

Nur das ist der Grund für alle Gegenmaßnahmen. Es war niemals persönlich gegen ihn. Es war immer nur die Agenda der Freiheit und des Friedens, die er vertritt.

„Sie sind hinter euch her“, sagt Trump. „Ich stehe nur im Weg.“

Eine gute Nachricht zu Mike Flynn kam heute von , der auf einen Twitterbeitrag verwies, in dem Trump andeutete, dass er Mike Flynn gerne wieder in seiner Administration hätte. Denn es sähe so aus, als wenn dieser entlastet werden würde

Wenn er das schafft – und es sieht ganz danach aus – dann hat er einen Gegner öffentlich besiegt, der sich offenbar immer noch für unverwundbar hält.

Aber die Menschen sehen, dass er es nicht ist und sie sehen, was das Justizministerium erreicht, wenn es beginnt, Dokumente zu veröffentlichen, die zeigen, wie im Geheimen mit unfairen Mitteln gegen den Präsidenten und seine Mitarbeiter gearbeitet wird.

Das sollte viele Augen öffnen und den Weg für eine Wiederwahl ein wenig freier räumen.

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Q-Drop – „Das alles hat mit der kommenden Präsidentschaftswahl zu tun“

Trump Winning Meme

„Meine Botschaft an die jüdische Gemeinschaft und alle Gemeinden ist klar: Die Zeit der Warnungen ist vorbei. Ich habe das NYPD (New York Police Department) angewiesen, unverzüglich diejenigen vorzuladen oder sogar zu verhaften, die sich in großen Gruppen versammeln. Es geht darum, diese Krankheit zu stoppen und Leben zu retten. Punkt.“

Audio

Jetzt auch als Video

QAnon verlinkte diesen Beitrag des New Yorker Bürgermeisters in einem heutigen Drop.

Wie schon vor einigen Tagen fragt er auch heute noch einmal, wer denn am meisten vom COVID-19 Lockdown und der Panik profitieren würde.

4003 QAnon – Wer profitiert am meisten von Corona?

Warum wollen sie, dass ihr drinnen eingesperrt seid?
Warum wollen sie, dass ihr in Panik geratet?
WARUM WOLLEN SIE, DASS IHR IN ANGST LEBT?
Warum sperren die Medien jeden, der das, was über COVID-10 gesagt wird, infrage stellt?
DAS ALLES HAT MIT DER PRÄSIDENTSCHAFTS-WAHL ZU TUN.
WER PROFITIERT DAVON AM MEISTEN?
Denkt logisch. 
Es wird jedes verfügbare Mittel eingesetzt. 
Q

Henry Kissinger, oben im Bild, wird dazu noch etwas deutlicher: Unter dem Titel  „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“ haben wir hier seine Ideen für die Zeit nach Corona beschrieben.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Diese Pläne gehen eindeutig in eine Richtung und das ist nicht die von Donald Trump, dem Präsidenten, der immer wieder sagt:

„Amerika wird niemals sozialistisch sein.“

Die globalistische Agenda der Demokraten erfährt durch Trump immer wieder Rückschläge.

So beginnen zahlreiche Staaten, insgesamt sind es bis jetzt 20 und weitere werden folgen, die Wirtschaft langsam wieder zu öffnen und die Maßnahmen zu lockern. In Florida kann man an einigen Stränden wieder baden.

Aktuell: Florida Strände wieder geöffnet

Expertenmeinungen aus aller Welt bestätigen diese Vorgehensweise als korrekt:

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…)

Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. 

Außerdem gibt es immer wieder Kritik auch an der Berichterstattung durch die Medien.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.“ (7)

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

Wirtschaft – „Dies ist das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat.“ 

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

QAnon bezeichnet Corona sehr deutlich als einen Angriff auf Trump und die nächste Präsidentschaftswahl.

Eine am Boden liegende Wirtschaft würde man ihm ankreiden und das würde seine Wiederwahl gefährden können. Zudem sind mehr als 20 Millionen Amerikaner inzwischen arbeitslos. Also wird Trump alles tun, um diese Leute wieder aus der Wohlfahrt herauszuholen und das Land zu sanieren. Er hat noch sechs Monate Zeit. Am 3. November ist der Stichtag, der darüber entscheiden wird, wie es nicht nur in den USA, sondern weltweit weitergehen wird.

Trump wäre aber nicht Trump, wenn er nicht aus dieser Sache das Beste herausholen würde und spätestens im letzten Moment zeigt, dass Joe Biden kein wirklicher Gegner ist.

Der Wirtschaftswissenschaftler Trump hat vielleicht schon einen Plan, wie er mit präsidialer Macht das Ruder herumreißen kann, um die jetzige Situation zu seinen Gunsten zu nutzen.

Uns fallen hier gewisse Veröffentlichungen ein, von denen Q sagt, dass sie kommen würden. Sie würden auf der Stelle einige der jetzigen Akteure aus dem Rennen holen.

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Lesen Sie auch:

QAnon: Wem nützt die Corona Pandemie?

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

 

Trump oder Biden – wer hat die besseren Chancen?

Election 2020

Donald Trump hat im Angesicht der Weltpresse mal wieder gescherzt und schon kommen all die Nichtversteher und drehen jedes Wort durch die Mangel, bis vom ursprünglichen Sinn rein gar nichts mehr übrig bleibt.


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Jetzt auch als Video

Trump macht das öfter. Man könnte fast denken, er provoziert gelegentlich mit Absicht.

Manchmal hilft es, und die, um die es geht, sind erst einmal abgelenkt und bemerken oft genug gar nicht, dass sie an der Nase herumgeführt wurden, einfach nur beschäftigt, wie kleine Kinder, denen man ein Spielzeug gibt.

Diese Leute verstehen offenbar keinen Spaß, zumindest nicht die, deren Verlage die Nachrichten produzieren, die scheinbar grundsätzlich gegen den Präsidenten gerichtet sind. Es sind nur sechs Unternehmen, die 90 Prozent der News kontrollieren, sagt QAnon.

3905 QAnon – Gedankenfreiheit ist bedroht – 2

„Was passiert, wenn 90% der Medien von sechs Unternehmen kontrolliert werden?
Was passiert, wenn dieselben Unternehmen von einer politischen Ideologie betrieben und kontrolliert werden?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr frei von Vorurteilen sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr zuverlässig und unabhängig sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten nicht mehr vertrauenswürdig sind?
Was passiert, wenn die Nachrichten einfach zu einem verlängerten Arm einer politischen Partei werden?
Wieden Fakten zur Fiktion?
Wird Fiktion zur Tatsache?
Wann werden Nachrichten zu Propaganda?
Identitätsbildung?
Wie findet der Durchschnittsbürger, der (absichtlich) unter ständigem finanziellen Stress steht, Zeit, um zu recherchieren und zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden?
Die Mehrheit der Menschen neigt eher dazu, jemandem an der Macht zu glauben, der hinter einem großen Marken-„Nachrichten“-Namen sitzt?
Neigen die Menschen [die menschliche Psyche] dazu, dem „Mehrheits-/Hauptstromstandpunkt“ zu folgen, aus Angst, isoliert und/oder gemieden zu werden?

Der ‚Mainstream‘ wird aus einem Grund benutzt [dominierender Meinungstrend].
[Wenn die Mehrheit der Menschen ‚x‘ glaubt, dann muss ‚x‘ bestätigt werden / wahr sein]

Joe Biden, Trumps Konkurrent und Mitstreiter um das höchste Amt, das Amerika zu vergeben hat, bekommt sein Fett so gar nicht weg.

Der kann einfach tun und sagen, was er will.

Hätte einer von Trumps Söhnen mit den Chinesen geklüngelt und wären durch ihn Milliarden gewaschen worden, wie bei Bidens Sohn Hunter, hätte man ihn dafür erfolgreich impeachen können.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon: Ermittlungen und Klage gegen Hunter Biden wegen Geldwäsche, Betrug und Fälschungen

Joe Biden hat immerhin öffentlich zugegeben, dass er die Ukraine erpressts hat. Auch dort ging es um eine Milliarde harter Dollars.

Lesen Sie mehr dazu hier:

USA/Ukraine – Aus für Joe Biden? Er prahlt, die Ukraine erpresst zu haben. Dokument mit deutscher Übersetzung

Dann sind da, am Rande des Wahlkampfs, die vielen verbalen Ausrutscher, die Biden sich leisten darf, ohne dass das von der Presse aufgegriffen und höhnisch verarbeitet wird.

Biden wird im Schonwaschgang reingewaschen, Trump bekommt den Schleudergang. Auf wessen Seite die Medien bei diesem Wahlkampf – mal wieder- stehen, dürfe klar sein. Bidens Aussetzer werden erst gar nicht berichtet, bei Trump wird jedes Wort ernst genommen und derzeit wird weltweit gewarnt, man möge kein Desinfektionsmittel trinken und auch nicht spritzen, weil Trump das behauptet haben soll.

Hat er aber nicht. Es geht um ein Experiment, bei dem ihm gesagt wurde, dass Desinfektionsmittel wie Bleichmittel und Isopropylalkohol das Virus schnell abtöteten. Er überlegte daraufhin, ob es „eine Möglichkeit gäbe, wie wir so etwas tun können, durch eine Injektion ins Innere oder fast eine Reinigung“ durch irgendetwas auch so etwas zu erreichen. Man möge hier weiterforschen. Also – es geht um etwas Alternatives, das wie eine Desinfektion wirkt, nicht um ein Desinfektionsmittel und das noch gefunden werden sollte.

Man will den Präsidenten dumm aussehen lassen. Aber genau das ist Trump nicht.

Weltweit spielen die Medien das gleiche Spiel:

„Wir wollen den Biden. Wir wollen einen Präsidenten aus den Reihen der Demokraten.“

Wobei das Wort „Demokrat“ irreführend ist. Das ist lediglich der Name der Partei.
Biden ist bald 78 Jahre alt und scheint, genau wie Sanders für ihn, lediglich ein Platzhalter zu sein. Für wen?

Wenn er nach der Wahl ausfallen würde, dann würde seine Vizepräsidentin, die nicht gewählt werden muss, einspringen.

Bald werden wir wissen, wer es ist.

Michelle Obama, die angeblich nicht will, oder Hillary Clinton, die heiß drauf ist, wären die nahe liegenden Optionen. Oder vielleicht doch Barack Obama, der Ex-Präsident? Möglich wäre es nach amerikanischem Recht.

Wer die Welt immer noch regiert, sieht man gerade sehr deutlich.

Corona gibt Biden die Möglichkeit, seine persönlichen Probleme zu verbergen, die in einem weiteren Wahlkampf wahrscheinlich immer offener zutage kommen würden.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon: Wem nützt die Corona Pandemie?

Corona erlaubt Trump nicht, seine Gewinnerkarte auszuspielen:

Die bis auf den letzten Platz besetzten Wahlveranstaltungen in übervollen Stadien. Das Bad in der Menge kann er so nicht genießen und so nicht mit seiner großen Fanbase zusammenkommen.

Trump gewinnt durch seine Authentizität und seine deutliche Sprache. Die Fans mögen das, während die Medien jedes seiner Worte umdrehen und zerreißen.

Ob der nächste amerikanische Präsident einer sein wird, der, obgleich gewählt, nichts zu sagen hat, wie Horst Seehofer einmal in einem lichten Moment über Politiker behauptete (man kann ihn nicht oft genug zitieren, damit auch der letzte versteht, wie Politik offenbar funktioniert), oder ob es einer ist, der gegen den Strom schwimmt und damit einen immer noch mächtigen Gegner verärgert – das wird die nächste Wahl zeigen.

Es wird nicht leicht sein.

Nicht, weil Biden stark ist und Trump schwächelt. Wenn Trump an der Wand steht, dann nur, weil er von dort aus Anlauf nimmt. Wahrscheinlich ist (durch Corona!), dass eine Briefwahl Möglichkeiten bietet, von denen die Demokraten wahrscheinlich heute schon träumen. Hier darf und soll jeder wählen, der sich gerade auf amerikanischem Boden befindet. Also auch die Illegalen, die normalerweise auf der Seite der Demokraten stehen.

Warum ich dennoch Trump am 20. Januar 2021, dem Tag der Inauguration, auf dem Siegertreppchen stehen sehe, wo er seinen Amtseid erneuert, weiß ich nicht.

Aber wenn das Gute siegt – und das wird es – dann ist das eben so.

Auch wenn es gelegentlich noch rumpelt – wir kennen das ja schon von der Wahl 2016 – so ist bis zum letzten Moment nichts verloren. Es sind noch sechs Monate, in denen viel passieren kann. Trump wird Anlauf nehmen und – wie immer – im letzten Moment das Ruder herumreißen und das Schiff ans Ufer bringen. So jedenfalls sehe ich das.

Die Demokraten haben die Angewohnheit, Bumerangs zu werfen. Also die Dinger, die zu ihnen wieder zurückkommen, um sie dann umso härter zu treffen. Sie werden auch diesmal auf den Falschen zielen.

***

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Trump reagiert auf Corona und geht in die Offensive

Trump Victory YT Vid
Trump Victory YT Vid

Trump ist kein Freund der wahllosen Immigration. Er hält diese „Gewinnspiele“, bei der man als Preis eine amerikanischen Staatsbürgerschaft bekommt, für nicht zielführend und möchte das in ein System ändern, das nur die Menschen ins Land lässt, die gewinnbringend für die Wirtschaft arbeiten.

Audio

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Nun hat er durch ‚Corona‘ unerwartet Hilfe bekommen, diesem Ziel ein wenig näher zu sein. Er wäre nicht Trump, würde er nicht versuchen, aus einer misslichen Lage noch das Beste herauszuholen.

So lesen wir sowohl auf Facebook als auch auf Twitter:

Angesichts des Angriffs des unsichtbaren Feindes sowie der Notwendigkeit, die Arbeitsplätze unserer GROSSARTIGEN amerikanischen Bürger zu schützen, werde ich eine Verfügung unterzeichnen, welche die Einwanderung in die Vereinigten Staaten vorübergehend aussetzen wird!

Er verbindet dies also mit der wirtschaftlichen Notwendigkeit, dem eigenen Volk die Arbeitsplätze zu erhalten.

Die Arbeitslosenzahlen stiegen in den USA rapide an und mehr als 22 Millionen Amerikaner sind durch den auch in den USA erfolgten Shutdown arbeitslos. Wie überall auf der Welt wissen auch sie nicht, wie sie im nächsten Monat ihre Miete, ihre Kredite und ihre sonstigen Lebenshaltungskosten bestreiten sollen. Die meisten Amerikaner leben von Pay-Check zu Pay-Check und haben keine oder nur wenige Rücklagen.

Die Auswirkungen der ‚Corona-Pandemie‘ werden von einigen inzwischen als „Sozialexperiment“ bezeichnet.

Gehört habe ich den Ausdruck erstmals in einem Radiointerview, in dem eine Soziologin befragt wurde, die das im Hinblick auf den Shutdown und die erfolgten Regulierungen, genau so ausdrückte und dazu meinte, das sei ja wohl so etwas.

Bei diesem Wort springt leicht einmal das Kopfkino an.

Gerade wurde bei uns das Oktoberfest abgesagt, überhaupt gibt es nur noch Absagen. Selbst die auf Juli 2021 verschobene Olympiade in Japan steht auf der Kippe, denn die Japaner meinen wohl, dass sie selbst es schaffen werden, Herr über ‚Corona‘ zu werden, aber sie befürchten, durch andere Länder wieder infiziert zu werden.

Während Donald Trump – wie immer – das Beste draus macht und jetzt wahrscheinlich auch kein Bezirksgericht mehr dazwischenfunkt, wie 2018, als er die Einreise für Menschen aus Terrorstaaten verbieten wollte, geben andere schon auf, weil sie den ‚Kampf‘ gegen das, was Trump gerne den „unsichtbaren Feind“ nennt, bereits verloren sehen.

Laut Umfragen unterstützen 8 von 10 Amerikanern Einwanderungsbeschränkungen: Einführung von Quarantänen für Personen, die in ein anderes Land gereist sind, und vorübergehende Einstellung der Einwanderung aus allen anderen Ländern. Sieben von zehn wollen alle internationalen Flüge einstellen. Fast die Hälfte, möchte alle Inlandsflüge einstellen.

Trump dürfte damit für diesen drastischen Schritt die volle Unterstützung der Bevölkerung haben.

Und auch aus den Reihen republikanischer Abgeordneter kommt Zustimmung:

Danke! Die Immigration in die Vereinigten Staaten sollten innehalten, bis jeder Amerikaner, der Arbeit sucht, sie auch bekommt!

Wie sieht es nun bei uns aus? Was etwas irritiert, sind die Vorhersagen, dass es noch sehr lange dauern wird. Wie kommt man da drauf?

Über Jahre hinweg soll COVID-19 (Corona) demnach noch aktiv und gefährlich anstreckend sein, meinen einige ‚Experten‘ und wir bekämen es nicht so schnell in der Griff. Frau Merkel ist auch schon verärgert über die „Öffnungsdiskussionsorgien“, aber natürlich möchten die Unternehmen weiterarbeiten und nicht pleite gehen.

Unsere Universitäten setzen ab Semesterbeginn auf digitale Vorlesungen, Seminare und Tutorien.

Kitas bleiben noch geschlossen und kleine Kinder müssen wohl weiterhin zu Hause unterrichtet werden. Unser Land ist darauf ganz und gar nicht vorbereitet, im Gegensatz zu vielen anderen europäischen und außereuropäischen Ländern. Lehrer flicken schnell das Material zusammen, jeder für sich, denn gemeinsame Materialien gibt es nicht. Das ist neu für sie, normalerweise gibt es solches Unterrichtsmaterial für Homeschooling bestens vorbereitet und ausgearbeitet von der Schule, da, wo es bisher üblich war, dass man es machen konnte. Nicht musste. Dieses gezwungen sein ist anstrengend und viele Eltern und auch Schüler sind dem nicht gewachsen.

Wie lange noch?

Wieso glauben alle, dass es noch Jahre dauern könnte, bis sie das Virus im Griff haben und wir uns wahrscheinlich an Abstandsregeln, Partyverbot, Versammlungsverbot, eventuell auch Ausgehverbot und weitere, noch unbekannte Verbote, gewöhnen müssen? Wo kommen diese Prognosen her?

Das Robert Koch Institut veröffentlichte am 15. April 2020 folgende Grafik:

Corona – Robert Koch Institut Reproduktionsrate 15. April unter Eins

Die genannten Maßnahmen sind:

Corona – Robert Koch Institut Maßnahmen

Wenn die Reproduktionsrate des Virus so schnell bereits unter Eins gefallen ist und damit nicht mehr jeder Infizierte mindestens einen anderen Menschen ansteckt, wieso dauert diese ‚Pandemie‘ dann angeblich noch so lange? Wo ist der wissenschaftliche Beleg dafür, dass wir mit diesem Zeitrahmen rechnen müssen, wenn jetzt bereits R bei 0.9 liegt?

Ich höre immer wieder, dass man noch gar nichts weiß.

Nichts über Folgeschäden, auch wenn man hofft, es gibt keine und auch nicht wirklich schon etwas über den Schutz vor weiterer Ansteckung, wenn man schon einmal Antikörper dagegen gebildet hat.

Wieso also weiß man so genau, dass wir ‚Corona‘ noch lange auf dem Schirm haben werden, noch lange geschützt werden müssen, noch lange auf gemeinsame Unternehmungen verzichten müssen und uns nur noch virtuell treffen können?

Was genau ist an ‚Corona‘ so anders, so gefährlich, dass noch nicht einmal der Sommer, die Sonne und das unser Immunsystem stärkende Wetter ihm den Garaus machen können?

QAnon, der White House Whistleblower,hatte darauf eine Antwort, an die wir hier gerne noch einmal erinnern:

QAnon: Wem nützt die Corona Pandemie?

Auch Henry Kissinger hatte eine Idee dazu:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Und damit können wir uns anfreunden.

Eine neue Weltordnung, in der Demokratie nicht nur ein Wort ist, eine Ordnung, in der auf die Bedürfnisse des Volkes gehört wird, in der wir, die Bürger dieser Welt, tatsächlich die Auftraggeber für diejenigen sind, die wir an die Spitze eines Landes wählen. Wir sollten auch rigoros wieder die abwählen können, die ihre  Wahlversprechen lediglich als Karrieresprung sehen und nicht ernst nehmen.

Lobbyisten und solche, die den Politikern ihre Agenda vorgeben, sollte es dann nicht mehr geben.

Das wäre dann wohl eine Weltordnung, wie Trump sie sich wünscht. America First ist erst der Anfang.

Trump hat deutlich gemacht, dass jedes Land dieser Welt sich dieses kleine Wörtchen „first“ aneignen möge. Wir können uns nur gegenseitig helfen, wenn wir selbst stark genug sind und so will er, dass jedes einzelne Land aus dem, was es hat, das Beste macht und vor allen Dingen souverän bleibt.

Kissingers globale Eine Weltordnung ist passé. Sie wird nicht kommen.

***

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QAnon: Sind Sie schon wach?

John Durham mit Punisher Beitragsbild

Die vielen Millionen Menschen, die durch ‚Corona‘ ihren Job verloren haben, tun Trump nicht gut. Mehr als 20 Millionen sollen es sein, die jetzt dadurch zur Wohlfahrt müssen. Wie viele von ihnen werden, wie damals, bei der Lehmann-Pleite, nicht nur ihren Job verlieren, sondern mehr, da sie Kredite und Hypotheken nicht mehr bedienen können?

Audio

Jetzt auch als Video

Die Situation von damals, die Rezession, wird inzwischen immer wieder zitiert und der eine oder andere ‚Corona-Experte‘ meint inzwischen sogar, noch weiter zurückgehen zu müssen und malt ein Schreckensszenario durch ‚Corona‘, wie wir es nach dem 2. Weltkrieg erlebten.

Bei uns erwartet man, dass ‚Corona‘ noch in den Winter hineinreichen wird. Nein, der Sommer wird es diesmal nicht bringen und das Virus ausrotten, wird behauptet. Woher weiß man das jetzt schon?

Etliche kleine und auch größere Unternehmen, wie zum Beispiel der jetzt schon kränkelnde Kaufhof, sind bis dahin wahrscheinlich Pleite gegangen. Vielleicht haben sie vorher noch hohe Kredite aufgenommen, vielleicht hat die Regierung sich vorher noch bei ihnen eingekauft. Jahrmärkte werden nicht stattfinden, die Volksfeste wird ausfallen und wahrscheinlich auch die Weihnachtsmärkte. 1,5m Abstand bitte – auch noch im Dezember?

Am ersten Mai wird jedenfalls niemand um den Maibaum herumtanzen, soviel steht jetzt schon fest. 

Ich frage mich, wie halten die kleinen Geschäfte durch, die von Monat zu Monat um ihr Überleben kämpfen, womit zahlen sie jetzt ihre Miete und ihre Angestellten? Und wie viele Jahre werden sie noch an ‚Corona‘ denken, wenn sie endlos lange das zurückzahlen müssen, was die Regierung ihnen gnädig gewährte?

Die USA wollen langsam wieder zur Normalität zurückkehren und das gab der Börse einen ungewohnten Auftrieb.

Stillstand ist nicht gut für die Wirtschaft und Trump weiß das. Ein neues Medikament soll auf den Markt kommen, das die Hoffnung schürt, es könne gegen Covid-19 [‚Corona‘] helfen.

Einige meinen, dass dies gar keine Krise sei, sondern eine Gelegenheit für Trump, nun durchzustarten. Nein, das sehe ich nicht. Das halte ich für Wunschdenken.

Nüchtern betrachtet, könnte ‚Corona‘ Trump den Wahlsieg kosten, denn leider haben viele Wähler nicht nur ein kurzes Gedächtnis, sondern finden auch sehr schnell den vermeintlich Schuldigen, indem sie dem allgemeinen Narrativ folgen. Und da wird weiterhin nicht gut über den Präsidenten berichtet, der nach Meinung der Medien mal wieder alles falsch gemacht hat.

Wir erinnern uns: Die Nachrichten werden von sechs großen Unternehmen gemacht, denen zirka 90 Prozent aller Medien gehören. Film, Funk, Fernsehen und die Printmedien, die man inzwischen auch im Internet findet. Und natürlich Hollywood.

Trump hat sehr frühzeitig die Grenzen geschlossen und die Flughäfen überwacht.

Wo kommen also die vielen ‚Corona-Fälle‘ und ‚Corona-Toten‘ her? Warum ist Amerika weltweit, trotz sehr schneller Reaktion des Präsidenten, plötzlich die Nummer Eins, mit mehr Fällen, mehr Toten als China?

QAnon verwies dazu in Drop #3913 auf einen Twitter-Beitrag:

Ein Arzt beschreibt hier, dass er ein 7-seitiges Dokument mit Namen von Verstorbenen erhalten habe und er soll hier den ‚Corona-Tod‘ bestätigen. Egal, ob sie es hatten oder nicht.

3913 QAnon – Demokraten wollen Massenhysterie

Hier schreibt Q, dass bis mindestens zu den Wahlen die ‚COVID-19-Hysterie‘ aufrecht erhalten wird und fragt: Sind Sie schon wach?

Kann es tatsächlich so sein, dass die Opposition sich nicht scheut, zu solchen Mitteln zu greifen?

„Sie werden bis zuletzt mit allen Mitteln kämpfen“, schreibt Q sinngemäß in Drop #3911 Ja, das werden sie.

3911 QAnon – Sie werden nicht aufhören

Bei dieser Wahl am 3. November geht es um Alles oder Nichts. Es sei keine weitere Wahl für nur vier Jahre, schreibt Q immer wieder. Zum Beispiel hier.

Wenn Trump gewinnt, dann wird er seine Agenda durchsetzen können und wahrscheinlich werden einige Länder folgen und ebenfalls um ihre Souveränität kämpfen. Das Vereinte Europa wird dann Geschichte sein. Durch den Brexit bröckelt es sowieso schon, zumal es bei einigen Ländern heute schon Ausstiegstendenzen gibt.

Man kann der Trump-Administration auch nicht vorwerfen, dass sie kriegerisch sei.

Das wurde zwar immer wieder gerne kolportiert und war Thema schon vor Trumps Wahl, weil viele – zum Beispiel Michael Moore – meinten, dass Trumps Finger am roten Knopf gefährlicher sei als der von Clinton, welche von Moore sogar als eine Kriegstreiberin bezeichnet wurde. Er wählte sie trotzdem.

Trump hat spätestens mit seinen Friedensbemühungen mit Nordkorea und dem Iran bewiesen, wo er trotz aller Provokationen keinen Krieg begann, dass er daran kein Interesse hat. Kriege töten Menschen und er möchte das nicht. 190 Menschen wären bei einem Raketenangriff im Iran getötet worden, einem geplanten Gegenschlag auf die Provokationen des Iran. Trump hat die Rakete zurückgehalten.

Trump hat bereits im Wahlkampf gesagt, dass er nicht einsieht, dass die USA die Weltpolizei spielt. Die Länder sollen ihre Konflikte untereinander selbst lösen.

Wenn wir uns die Geschichte dieser Welt anschauen, dann war das auch immer die bessere Lösung. Die „Eroberer“ haben den Menschen, deren Länder sie erobert haben, in der Regel kein Glück gebracht. Sie haben ihnen meist mehr genommen, als sie ihnen geben konnten. Bodenschätze ausgebeutet, fremde Kunstgegenstände in ihr eigenes Land verfrachtet und Armut zurückgelassen. Wer den Krieg gewinnt, der darf das offenbar.

Dieser Gedanke, dass der Stärkere den Schwächeren besiegen darf, der ist archaisch und sollte nicht mehr in einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft existieren, die immer mehr ihre eigene Spiritualität sucht.

Wir sind eine Menschengemeinde, wir sollten zueinander stehen und nicht gegeneinander kämpfen. Wir sollten uns unterstützen, wo wir nur können, über Landesgrenzen hinweg. Aber freiwillig. Regulationen haben immer eingeengt und noch nie wirklich geholfen, passen aber natürlich zu einem System, in dem vor allen Dingen Kopflastigkeit regiert und Jura als Grundstudium willkommen ist.

Wir besitzen heute Waffen, die den Planeten buchstäblich in die Luft jagen könnten. Kein Stein würde mehr auf dem anderen bleiben, wenn irgendeinem Machtmenschen einmal die Hutschnur platzt und er überreagiert. Einer, der die Mittel dazu besitzt, könnte uns tatsächlich ausrotten. Das macht diese Zeit zu einer gefährlichen Zeit, bei der wir sehr wachsam bleiben müssen.

Wir müssen uns fragen, wer Konflikte schürt und wer versucht, die Glut zu löschen.

Einer der Anons schrieb an Q, ob er nicht spüre, wie derzeit die Energie da draußen sei. Ob er nicht spüre, dass wir gerade – mal wieder – auf einem Pulverfass säßen. Etwas, was jeden Moment hochgehen könnte.

3966 QAnon Was zuerst getan werden muss

Q weiß das und schreibt:

Stellen Sie sich vor, wir wären nicht hier. Auch wenn es schwer fällt, aber es muss verstanden werden, dass wir uns an Regeln halten müssen. Der Durchschnittsbürger muss kommende Ereignisse akzeptieren und verdauen können. Mit FISA wird es beginnen. Das ist das erste Stadium. Dann müssen üble Akteure entfernt werden und gute an ihre Stelle treten. Schläfer müssen enttarnt werden. Wir sind bereit. Q

‚Corona‘ hat Trump zurückgeworfen und nicht nach vorne gebracht, wie einige gerne glauben würden. An ‚Corona‘ ist nichts wirklich gut.

Nüchtern betrachtet könnte er bei einer Briefwahl, wie sie jetzt implementiert werden soll, verlieren. Er hat es angedeutet, indem er sagte, das wäre für die Republikaner nicht gut.

Es geht um Wahlbetrug.

Die USA, das angeblich so fortschrittliche Land, hat kein Wähler-Identifikations-System und wenn man nur den Führerschein oder die Gasrechnung vorweisen muss, um wählen zu gehen, dann kann man sich vorstellen, dass damit Unfug getrieben werden kann.

Trump möchte das ändern, aber stattdessen wird es wohl die „Corona-Briefwahl“ geben. Denn ’selbstverständlich‘ wird das Virus auch im November noch aktiv sein. Auch unsere ‚Corona-Experten‘ scheinen das ja zu glauben, sonst würde uns das nicht täglich mitgeteilt werden, damit wir uns schon einmal dran gewöhnen können.

Ich weiß nicht, was Trump in dieser Situation, in der man versucht, ihn an die Wand zu fahren, vorhat.

Aber ich weiß, dass er immer noch ein As im Ärmel hat. Und bevor das demokratisch dominierte Repräsentantenhaus seinen Briefwahl-Plan verwirklichen kann und damit die Wahlchancen von Trump massiv verringert, wie er glaubt, wird er es eventuell ausspielen.

Einfach schon mal anfangen mit leichter verdaulichen Dingen, denn es soll ja insgesamt ein Stoff sein, den man noch nicht mal in Hollywoodfilmen verarbeiten kann, da zu schwer verdaulich.

QAnon schreibt immer wieder, dass die Menschen erst vorbereitet werden müssen (siehe oben). Aber haben wir wirklich noch so viel Zeit? 

Die Menschen lernen langsam und begreifen nur schwer, dass selbst Informationen aus der Wissenschaft nicht immer valide sind, denn auch hier widerspricht oft der eine dem anderen. Der normale Mensch glaubt lieber alles. Irgendjemandem muss man doch vertrauen …

Aber wenn die Streuung bei den Medien fehlt und alles mehr in die Richtung geht, dass Nachrichten in nur wenigen Händen sind, so wie heute, dann sollte man genau hinschauen.

Nur – das macht der normale Leser nicht. Er konsumiert und er vertraut den Informationen. Diese Menschen kann man nicht oder nur schwer erreichen.

Trumps As hat einen Namen: John Durham.

Der Staatsanwalt mit dem struppigen Bart, der sein Gesicht verbirgt, begann seinen Dienst im Justizministerium am gleichen Tag, an dem Q zum ersten Mal postete. Q selbst verweist immer wieder darauf. Q verbindet damit Durham mit sich selbst. Durham könnte somit einer der drei nicht-militärischen Mitwisser um Q sein. Der zweite dürfte Trump sein, der dritte eventuell Mike Pence, der Vizepräsident. Dazu soll es noch sieben weitere Mitwisser geben, die einen militärischen Hintergrund besitzen.

3969 QAnon Durham und Q begannen am gleichen Tag 2017

Wir sind weit über die Notwendigkeit hinaus, Beweise liefern zu müssen. Denken Sie daran, dass die Operation Q und Durham am selben Tag begannen.
Wir sind weit über die Notwendigkeit von Beweisen hinaus.
Sie haben mehr, als Sie wissen.
Durham Start.
Q Start der Operation.
5:5? [Klar und deutlich]
Q

Von Trump ist bekannt, dass er wahrscheinlich gelegentlich als Q+ schreibt.

Ob alle 10 hier Genannten auf dem Imageboard aktiv sind, das weiß niemand, außer sie selbst. Es geht nur darum, über diese militärische Geheimdienstoperation, als die sich QAnon geoutet hat, Bescheid zu wissen.

Trump hat große Teile des Militärs hinter sich.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Buchautor Corsi behauptet: Donald Trump wurde vor drei Jahren von den Militärs gebeten, Präsident zu werden

Und hier haben wir eine noch etwas andere Geschichte. Welche davon ist wahr? Falls überhaupt … Darüber gibt es keine Infos von Q.

Allerdings betonte Trump bei seinen früheren Wahlveranstaltungen, dass 200 Generäle hinter ihm stünden. Und gelegentlich sah man den einen oder anderen und er wurde offiziell von ihnen unterstützt. Zum Beispiel von Michael Flynn.

Wer hat Donald Trump wirklich rekrutiert?

Persönlich glaube ich, dass selbst ein Wahlsieg den Demokraten nichts nutzen wird.

Angeblich wollte das Militär bereits Obama putschen, sie hätten dann aber lieber Trump aufgebaut, denn seine Agenda, die er seit Jahrzehnten in Interviews immer wieder kommuniziert, deckt sich mit ihrer.

Sie werden die Füße nicht stillhalten, wenn es durch die Briefwahl zu Wahlbetrug kommen sollte, sondern übernehmen. Wahrscheinlich mit Trump an der Spitze. Mit wem sonst?

Eventuell wird eine Auszählung ergeben, dass Trump weiterhin der rechtmäßige Präsident ist und die Demokraten dürften mit dieser Aktion endgültig jeden Halt verloren haben und müssten sich völlig neu erfinden. Vielleicht sogar mit einem neuen Namen, der besser zu ihrer Agenda passt.

Eventuell wird die Wahl am 3. November aber gar nicht stattfinden, sondern in die Nach-Corona-Ära verschoben werden. Bis dahin hat man genug Zeit, die Bevölkerung weiter aufzuklären, um dann die ersten Anklagen zu entsiegeln, bei denen hochkarätige Namen genannt werden dürften.

Sie haben bereits alles, schreibt Q immer wieder. Aber es muss hieb- und stichfest sein, damit den Angeklagten kein Hintertürchen offen bleibt.

Was immer also geschieht – das Militär wird nicht aufgeben, wenn es bereits so weit gekommen ist. Das ist nicht ihre Art.

Joe Biden freut sich zu früh.

3894 QAnon God wins

Für Q und viele, die sich für Donald Trump eine zweite Amtszeit wünschen, ist eines heute schon klar: Das Gute wird gewinnen!

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QAnon: Wem nützt die Corona Pandemie?

Screenshot Joe Biden Twitter-Account

Die Demokraten benötigen die Massen-Hysterie, denn sie unterstützt ihr Bemühen, die bisher in den USA übliche Wahlmethode zu ändern, schreibt QAnon.

Audio

Jetzt auch als Video

Nachdem es ihnen offenbar nicht gelungen ist, das Electoral College, also die Wahlmänner, abzuschaffen, haben sie nun vielleicht mehr Glück mit der Briefwahl.

Da es keine Wähler-Identifikation gibt, kann dann jeder wählen, der sich in den USA aufhält.

Wie praktisch.

3913 QAnon – Demokraten wollen Massenhysterie

Was ist der Vorteil, wenn man die die Bevölkerung in einer Massen-Hysterie hält bezüglich COVID-19? Denkt an die Wahlen. Bist du schon wach? Q

Sehr aufschlussreich ist der hier beigefügte Twitterlink, bei der ein Arzt ein 7-seitiges Dokument mit Namen von Verstorbenen erhält, bei denen er als Todesursache „Covid19“ angeben soll, egal, ob sie daran gestorben sind, oder nicht.

In Drop #3909 fragt Q, warum die WHO von Reisebeschränkungen abgeraten hat und impliziert gleichzeitig, dass diese Organisation am meisten davon profitiert. Trump hat inzwischen reagiert und der WHO den Geldhahn zugedreht. Am 14. April verwies er dann auf die gute Zusammenarbeit der WHO mit den Chinesen.

Q macht hier ebenfalls darauf aufmerksam, dass demokratische Gouverneure der Demokratischen Partei verboten, das Mittel zu nutzen, das bisher gegen Corona zu helfen scheint: Hydroxychloroquin.

Und das, obwohl es das ultimative Mittel gegen Corona sein soll:

3956 QAnon Es gibt Heilung für Corona

In einem Meeting mit genesenen Corona-Patienten erfuhr man, dass diejenigen, die mit Hydroxychloroquin behandelt wurden, schneller gesund wurden:

Q deutet an, dass die Demokraten mit den Chinesen gemeinsame Sache gemacht hätten, wozu dann auch Trumps Wahlvideo passt, wo er Biden zeigt, der den Chinesen offenbar wohlgesonnen ist.
„Willkommen bei den Demokraten, der Partei der Volksrepublik China.“

Drop 3896 ist überschrieben mit „Der CHINA Virus“.

Hier erwähnt Q zunächst Professor Lieber, der von der Harvard Universität inzwischen suspendiert wurde, da die, nach eigenen Aussagen, nichts von seinen Aktivitäten in China mitbekamen, wo er seit 2011 im Wuhan Institut für Virologie mitarbeitete, gleichzeitig aber auch einen Lehrauftrag bei Harvard hatte.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Harvard Professor verhaftet – Verbindungen zu Wuhan nachgewiesen

Nun werden die Vorteile aufgezählt, welche die Demokraten bei einer Pandemie haben würden.

⦁ Sie beenden Trumps Wahlveranstaltungen
⦁ Sie beenden den wirtschaftlichen Aufschwung
⦁ Es gibt eine Stagnation beim Abbau der Arbeitslosigkeit
⦁ Verzögern das Handelsabkommen zwischen China und den USA
⦁ Schwächen die Position von POTUS vor der nächsten Wahl
⦁ Stärken Biden, der nun nicht mehr vor Publikum auftreten muss*
⦁ Stärken Biden, der nun nicht mehr debattieren muss*
⦁ Unterstützen die Briefwahl
⦁ China würde Biden sowie seine Vizepräsidentin als Präsident bevorzugen.

*Biden zeigt starke Konzentrationsschwächen, sodass sogar behauptet wird, er sei dement. Psychiater Dr. Steve Pieczenik war nur einer von jenen, die hier sehr deutlich wurden.

Bis jetzt hatten die Demokraten kein Glück mit ihren zahlreichen Versuchen, Trump abzusetzen.

QAnon, sinngemäß: Mueller fand nichts, das Impeachment ging aus wie das Hornberger Schießen und auch „der Coup“ gelang nicht.

Sanders Ausscheiden sei eine „Eliminierung“, also eine „Beseitigung“. 

Kurz vor dessen Abgang, wodurch der überaus schwache Biden der Front Runner der Demokraten wurde, hätten die Demokraten nun den Super Tuesday (Super Dienstag) installiert.

In Drop 3915 behauptet Q sogar, dass die radikalen Linken der Demokraten gewusst haben, dass Sanders aus dem Rennen ausscheiden würde, das Wort „Eliminierung“ lässt ebenfalls tief blicken und deutet nicht unbedingt auf einen freiwilligen Abgang hin.

Das wiederum passt zu unserer Einschätzung, die wir überschrieben haben mit: „War Sanders der Platzhalter für Biden?“

Hier haben wir erklärt, warum wir das vermuten, was Q nun bestätigt hat:

Wahl 2020 – War Bernie Sanders nur der „Platzhalter“ für Joe Biden?

Haben „sie“ ihn auch diesmal wieder „überzeugen“ können, wie wahrscheinlich bereits 2016?

Damals lag Bernie Sanders in den Umfragen vor Hillary Clinton, so wie er jetzt auch vor Biden gelegen hat und schied dann sehr plötzlich aus. Genauso, wie diesmal.

So, wie er seiner damaligen Konkurrentin Unterstützung zugesagt hatte, tat er es auch jetzt bei Biden. Damals gingen die meisten seiner Anhänger zu Clinton, heute werden sie Joe Biden beglücken.

Zeitgleich zu Sanders Rücktritt postete QAnon diesen Drop. Zufall?

3920 QAnon – Werden Menschen an der Macht erpresst

Wurden staatliche Akteure bei Erpressungsversuchen von Machthabern erwischt?

Was passiert, wenn staatliche(r) Akteur(en) [Aktivposten] entfernt werden?
Wie gewinnt ein staatlicher Akteur Einfluss auf eine Person an der Macht [re: Erpressung]?
Definieren Sie ‚Verräter‘.
Datenaustausch kann sehr gefährlich sein.
Q

Bernie Sanders scheint mit 78 Jahren noch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte zu sein.

Bei den Debatten bemerkte man, dass ihm auffiel, dass sein Mitstreiter immer wieder mal Probleme hatte. Der hörte gelegentlich mitten im Satz auf, zu sprechen und wusste nicht mehr weiter. Der Blick von Sanders, der neben ihm stand, sprach Bände.

Auf Youtube findet man viele solcher Beiträge, sogar von den Medien, die heute „sehr begeistert“ zu Joe Biden stehen:

Welches Spiel spielen die Demokraten, dass sie heute wie 2016 einen Kandidaten ins Rennen schicken, der dem Amt wahrscheinlich nicht gewachsen ist?

Hier kann man fragen: Wer hält die Fäden im Hintergrund? Wer regiert Amerika dann tatsächlich und bestimmt somit auch, wie es bei uns weitergeht, falls ein demokratischer Präsidentschaftskandidat gewinnen würde? Hierzu geben wir immer wieder gern den Hinweis auf die vor Jahren öffentlich getroffene Aussage unseres heutigen Innenministers.

Bald wird Biden seine Vizepräsidentin benennen. Michelle Obama hätte gute Chancen, will aber angeblich nicht. Hillary Clinton will noch immer. Ist das nun ihre Gelegenheit auf die Präsidentschaft, falls Biden ausscheiden würde?

Wie schrieb Q in Drop 3911? They will stop at nothing to regain power.

Sie werden vor nichts Halt machen, um die Macht zurückzugewinnen.

3931 QAnon – Das Böse findet sich überall in unserer Gesellschaft

Das Böse hat sich in allen Teilen unserer Gesellschaft breitgemacht

„Die Glaubwürdigkeit unserer Institutionen [Verfassungsgesetz, das unser Land [unsere Republik] regiert] und unsere Fähigkeit, das Vertrauen und den Glauben des amerikanischen Volkes wiederzugewinnen, hängt von unserer Fähigkeit ab, [eine GLEICHE GERECHTIGKEIT UNTER DEM GESETZ] wiederherzustellen, indem wir die Verantwortlichen [Blinde Gerechtigkeit] strafrechtlich verfolgen.“

Verräterische Handlungen (Aufruhr) gegen die Republik müsse geahndet werden. Es gäbe Infiltration auf höchster Regierungsebene, den Medien und den Unternehmen. Dies sei geplant und koordiniert. Es ging nicht um Politik, sondern etwas weitaus Unheilvollerem [Bösem] habe man erlaubt, in allen Teilen der Gesellschaft zu gedeihen. Es wurde geschützt und bewahrt. Es wurde getarnt, um als vertrauenswürdig zu erscheinen. Es wurde durch Stars normalisiert.

„Man muss nur schauen, um zu sehen.
[Symbolik wird ihr Untergang sein]
Dies ist keine Wahl für weitere [4] Jahre.
„Seid auf der Hut; steht fest im Glauben; seid mutig; seid stark.“
Ihr seid nicht allein.
Wir stehen zusammen.
Q“

Ein letzter Beitrag zum Thema ist vom 14. April. Er bestätigt das bisher Beschriebene auf unrühmliche Weise:

Das Büro der FOIA-Staatsabteilung ist ebenfalls wegen des #coronavirus geschlossen. Uns wurde gesagt, dass wir nun auf unbestimmte Zeit auf alle unsere Anträge auf Spygate-Missbrauch bezüglich @RealDonaldTrump und die Dokumente zum Biden-Skandal warten müssten! Also wird Biden bequemerweise vor jeglichen Enthüllungen über Ukraine-Burisma geschützt sein!

Der Freedom of Information Act (FOIA) ist ein 1967 in den USA in Kraft getretenes Gesetz zur Informationsfreiheit und gibt jedem das Recht, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen.

Nun nicht mehr. Es gibt noch viel zu tun, wie man sieht. Der Gegner schläft nicht, sondern nutzt die Möglichkeiten, die er noch hat.

Eine Briefwahl würde ein großes Problem darstellen und Corona böte die Möglichkeit dazu. Hier müsste dann bestenfalls die Panik bis zur Wahl aufrechterhalten werden, was auch für uns bedeutet, dass wir bis mindestens November das zweifelhafte Vergnügen haben werden. ‚Corona-Experten‘ haben es bereits angedeutet, dass es noch laaange dauern könnte.

Aber das Volk macht ja mit und fühlt sich durch die ergriffenen Maßnahmen, welche auch immer, geschützt. Jedenfalls bei uns hier gibt es keinen Protest.

„Seid ihr schon wach?“ fragt Q immer wieder. Ja, sind wir das? Diese Frage kann sich nur jeder Einzelne stellen.

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QAnon: Der Plan, durch Furcht die „Eine Weltregierung“ zu installieren

Neue Weltordnung von 1776 auf dem 1-Dollarschein

Über den Plan, die „Eine Weltregierung“ zu installieren, soll Henry Kissinger, der ehemalige Außenminister der USA unter Nixon und Ford, sowie späterer Sicherheitsberater bei einem Bilderbergtreffen in Evian, am 21. Mai 1992, gesprochen haben.

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Kissinger ist Mitglied im Council on Foreign Relations und regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen.

QAnon 3916 Der stille Krieg geht weiter

„Heute wären die Amerikaner empört, wenn U.N.-Truppen in Los Angeles eindringen würden, um die Ordnung wiederherzustellen, Morgen werden sie dankbar sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn ihnen gesagt würde, dass es eine Bedrohung von außen gäbe, sei sie real oder verkündet, die unsere Existenz bedroht. Dann werden alle Völker der Welt die Führer der Welt anflehen, sie von diesem Übel zu befreien. Die eine Sache, die jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn sie mit diesem Szenario konfrontiert werden, werden die Rechte des Einzelnen bereitwillig aufgegeben, um die Garantie dafür zu erhalten, dass ihre Weltregierung ihnen ihr Wohlergehen garantiert“.

QAnon kommentiert: Der stille Krieg geht weiter.

QAnon platziert diese Info zwischen mehrere Covid-19 (Corona) Beiträge.

Es gibt keinen Zweifel an der Authentizität dieses Ausspruchs, denn in Zeiten von zahlreichen Faktenprüfern kann man davon ausgehen, dass man in diesem Fall bereits versucht hätte, die Kuh vom Eis zu holen.

Was sagt Kissinger da eigentlich?

Wir versuchen einmal eine Kurzfassung: „Liebes Volk, du bist naiv. Dich kann man so leicht an der Nase herumführen, indem man dir eine Gefahr einredet. Du glaubst es unbesehen, hast panische Angst und bettelst darum, dass man dichretten möge. Um jeden Preis. Auch um den deiner Freiheit.“

Auf qmap.pub lesen wir dazu:

Dieser Drop deutet darauf hin, dass das globale Establishment, zum Beispiel die mächtigen Leute, die an den Bilderberg-Treffen teilnehmen, seit vielen Jahren an einem Plan arbeiten, um individuelle Rechte und Regierungen zu untergraben und durch eine einzigartige Weltregierung (NWO) zu ersetzen. Um eine Weltregierung zu errichten, benötigt man einen Trick oder Katalysator, um die Menschen davon zu überzeugen, ihre Rechte aufzugeben und die Weltregierung zu akzeptieren. Kissinger sagt, der effektivste Weg, die Menschen zu täuschen, sei die Angst vor dem Unbekannten. Wenn sie die Menschen genug erschrecken, können sie sie davon überzeugen, dass die Regierung ihr einziges Schutzmittel sei und ihnen dabei ihre individuellen Rechte entziehen. Der Zeitpunkt dieses Drops hängt wahrscheinlich mit Covid-19 zusammen, welches das Establishment als Schreckensereignis verwendet, um ihre Rechte zu untergraben (z.B. die Wahlmethode zu ändern, um Wahlbetrug zu erleichtern).

Dieser Beitrag von Kissinger steht scheinbar zusammenhanglos zwischen einem Beitrag, in dem Q erklärt, dass das Impeachment von etwas ablenken sollte und der Ausgang genau so geplant gewesen sei. Er weist auf den Umstand hin, dass Nancy Pelosi die Anklagepunkte dazu am 15. Januar genau dann unterzeichnete, als der erste Corona-Fall in den USA bekannt wurde.

Der Beitrag nach Kissingers Zitat scheint auch irgendwie nicht dazuzugehören, denn er berichtet von Marina Abramovićs Spirit Cooking, bei dem immer wieder sehr viel Hollywood-Prominenz dabei ist und von Kannibalismus.

Danach kommt dann ein Drop zu Corona:

3918 QAnon Demokraten und Medien sind die Feinde des Volkes

„Schwer vorstellbar, dass die Medien [Demokratische Partei] versuchen, die Hoffnung auf eine Heilung zunichte zu machen?

Schwer vorstellbar, dass die Medien [Demokratische Partei] möchte, dass die Öffentlichkeit bis zur Wahl in Angst [bezüglich Covid-19] verharrt?

Schwer vorstellbar, dass die Medien [Demokratische Partei] gewillt ist, Leben zu opfern, um Macht zu erlangen?
[Sie sind] DER FEIND DES VOLKES.

Schwierige Wahrheiten werden bald das Licht des Tages erblicken. Q

QAnon hat sich im September 2018 als die größte militärische Geheimdienstoperation, die es je gegeben hat, geoutet.

Nach und nach kamen noch mehr Informationen hinzu, wer dahinterstecken könnte, aber niemals wurden Namen genannt oder auch nur angedeutet.

„Q“ ist eine Bezeichnung für die höchste Sicherheitsstufe. Die Q-Gruppe – es schreiben hier ungefähr 10 Menschen – hat bisher Insider-Wissen gezeigt. Sieben davon sollen Militärs sein, drei nicht. Diese Aussage kommt von Q selbst.

Dinge sind eingetroffen, die sie vorhergesagt haben.

Zum Beispiel wurde der Tod des Senators John McCain auf die Minute genau vorhergesagt. Auch das Datum stimmte. Kryptisch natürlich, aber es war im nachhinein sehr klar nachzuvollziehen.

1706 QAnon Ankündigung eines Suicids von John McCain

QAnon nannte Senator John McCain „no name“. Also der, der keinen Namen hat. Hier schrieb er, der würde in die Schlagzeilen zurückkehren. Exakt 30 Tage später starb McCain.

1933 QAnon McCain Todesvorhersage auf die Minute eingetroffen

Es ist nicht so kryptisch, wie es aussieht. Hands up – jemand, die Hände hochhält – sieht man, wenn man 30 Tage zurückgeht. Es ist McCain. Dazu schreibt Q:

Unmöglich?
Zufall?
Wir sind in Kontrolle?
Eine große Woche liegt vor uns. Q

Q hat sehr oft bereits seine Nähe zu Trump bewiesen und Fotos von Reisen gepostet, die er mit der Air Force One unternommen hat.

Zum Beispiel beim Flug nach Singapur. Dann gab es Fotos vom dortigen Hotel. Wer sich dafür interessiert, findet noch mehr auf qmap.pub.

Mit anderen Worten: Die oben genannte Aussage, das Zitat zu Kissinger, ist ernst zu nehmen.

QAnon wird immer deutlicher in seinen Drops und schreibt nicht mehr so kryptisch. Es wird also immer wichtiger, dass er verstanden wird.

Persönlich glaube ich, das Jahr 2020 wird die Wende bringen, die das Ruder endgültig herumreißt, nachdem es den Demokraten aus der Hand genommen wurde. Noch mischen sie kräftig mit, fühlen sich immer noch sehr stark und von einer unsichtbaren Kraft gestützt, deren Ursprung sicherlich auch noch entlarvt wird und zu den „schwierigen Wahrheiten“ gehören wird, die die Menschheit wohl noch verdauen muss.

Wenn Trump am 3. November 2020 voraussichtlich gegen Joe Biden gewinnen wird und am 20. Januar 2021 für seine zweite Amtszeit eingeschworen wurde, dann ist der Weg frei, denn die Demokraten werden mit der Präsidentschaft voraussichtlich auch das Repräsentantenhaus verlieren.

Trump wird durchregieren, während die Demokraten auf den hinteren Bänken nichts mehr zu Sagen haben.

Einige von ihnen wird es nicht mehr geben, denn sie wurden angeklagt und eventuell schon verurteilt. Die Justiz wird wahrscheinlich reagieren müssen, um die Eine-Welt-Regierung zu verhindern.

Die käme um Hunderte Jahre zu früh, deshalb wird sie scheitern. Die Menschen in der Macht sind noch lange nicht bereit dafür.

Henry Kissinger wird die von ihm gewünschte „neue Weltordnung“ nicht mehr erleben. Er ist 97 Jahre alt und die Zeiten von Methusalem sind vorbei, als man noch fast 1000 Jahre alt werden konnte.

Eine Eine-Welt-Regierung macht nur Sinn, wenn das Bewusstsein der Menschheit angehoben wurde und auch der ganz normale Politiker, vom Ortsvorsteher bis hin zum Präsidenten, erkennt, dass auch er nur ein Mensch ist und die Aufgabe seiner Position die ist, den Menschen zu dienen, die ihn gewählt haben.

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QAnon: „Schwierige Wahrheiten werden bald das Licht der Welt erblicken“

Das große Erwachen ist größer als man denkt

QAnon warnt vor dem, was er eine „geistige Versklavung“ nennt. Die Bewegung, die von den Qs geschaffen wurde, es sollen um die 10 sein die regelmäßig über das Imageboard 8kun informieren, nennt sich „Das große Erwachen“ und in diesem Beitrag erläuert Q, dass er damit die „Freiheit des Denkens“ anspricht.

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Im untenstehenden Drop bezeichnet er die heutige Berichterstattung als nicht mehr neutral, sondern voreingenommen und die durch die QAnons geschaffene Bewegung als eine neue Plattform für eine soziale Vernetzung,

„konzipiert und geschaffen, um zukünftige Ereignisse durch Transparenz und Regeneration des individuellen Denkens (durch das Aufbrechen der Ketten des „Gruppendenkens“) zu ertragen und, was noch wichtiger ist, Hilfe bei der Konstruktion eines Fahrzeugs (eines „Schiffs“), das den zerstreuten („Freidenkern“) eine neue Plattform für die soziale Vernetzung bietet, die die Freiheit des Denkens, des Ausdrucks und des Patriotismus oder des Nationalstolzes (das Gefühl der Liebe, der Hingabe und der Verbundenheit mit der Heimat und der Allianz mit anderen Bürgern, die das gleiche Gefühl teilen) ermöglicht.

Wenn „nicht-dogmatische“ Informationen FREI & TRANSPARENT werden, werden sie zu einer Bedrohung für diejenigen, die versuchen, die Erzählung und/oder das Gruppendenken zu kontrollieren.“

„Freies Denken“ sei ein philosophischer Standpunkt, der davon ausgeht, dass Positionen bezüglich der Wahrheit auf der Grundlage von Logik, Vernunft und Empirie gebildet werden sollten, und nicht auf der Grundlage von Autorität, Tradition, Offenbarung oder Dogma.

Er ruft – nicht zum ersten Mal – dazu auf, selbst zu entscheiden und sich somit freizumachen von fremder Meinung.

Es sei wichtig, objektive Schlüsse zu ziehen und die eigenen Überzeugungen wahrhaftig zu vertreten. Fakten sollen nicht einfach blind übernommen, sondern überprüft und weiterverfolgt werden.

Er fragt, ob diejenigen, von denen man angegriffen, verhöhnt, kontrolliert und etikettiert wird, am Ende sich selbst repräsentieren und spricht in diesem Zusammenhang von einer geistigen Versklavung.

Der Beitrag endet mit:

Wenn man wach ist, kann man klar sehen.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen, und zwar nur bei Ihnen.
Vertrauen Sie und vertrauen Sie sich auch selbst.
Sie sind nicht allein und Sie sind nicht in der Minderheit.
Schwierige Wahrheiten werden bald das Licht der Welt erblicken.

WWG1WGA!!!

3906 QAnon – Man muss wach sein, um zu sehen

Das ist – wieder einmal – eine sehr wichtige Erinnerung an diejenigen, die gerne alles glauben, was sie lesen oder hören.

Gemeint sind hier die üblichen Informationsplattformen: soziale Medien, Blogs, Videos und natürlich auch die Berufsmedien. Man erkennt den echten Journalisten daran, dass er Fakten bringt und seine Meinung dazu als Meinung kenntlich macht und sie nicht mit Fakten vermischt. Meinung darf immer sein, es wäre schlimm, wenn man sie uns verbieten würde. Aber gerade dann, wenn man faktenorientiert arbeitet, muss man sie als solche kennzeichnen.

Hier kommt Q ins Spiel, der 8kun nutzt, um Informationen zu vermitteln.

Es sind Informationen, die oft kryptisch sind, wobei die Gruppe seit einiger Zeit etwas direkter schreibt, denn es gab wohl zu viele Fehlinterpretationen. Es ist eine Plattform, auf der sich aber nicht nur die bewegen, die Q vertrauen, sondern auch viele, die einfach nur stören wollen und Desinformationen streuen, die leider von vielen als Wahrheit akzeptiert werden.

So hat QAnon mehrfach bereits darauf hingewiesen, dass JFK Jr. tot sei und man ihn in Frieden ruhen lassen möge. Hier und hier. Aber sowohl in Blogs als auch immer wieder in neueren Videos wird das Gegenteil behauptet. Den Menschen wird hier eine Hoffnung vermittelt, die wieder einmal im Absturz aus einer hohen Wolke resultieren muss, wenn sich herausstellt, dass QAnon mit dieser doch sehr direkten Information tatsächlich recht hat.

Q warnt davor, solche Wünsche weiterzuverfolgen, denn sie wären Futter für jene Medien, die alles dransetzen würden, die Bewegung zu diskreditieren.

Auch könnten einige Anons nicht akzeptieren, dass Q ausschließlich auf 8kun schreibt, wie er gerade erst wieder in einem kurzen Drop betont. Sie unterstellen Q einfach, etwas woanders geschrieben zu haben.

3902 QAnon kommuniziert nur über 8kun

Ein weiteres Problem ist, dass Q-Drops gerne anders interpretiert werden, als sie gemeint sind.

Nehmen wir einmal den letzten Satz:

Schwierige Wahrheiten werden bald das Licht der Welt erblicken.

Was meint Q, wenn er „bald“ schreibt? Morgen, übermorgen, in einer Woche, einem Monat oder gar einem Jahr und noch länger?

„Bald“ ist ein relativer Begriff und schwer zu definieren.

Zwei Galaxien bewegen sich aufeinander zu und sie werden „bald“ aufeinandertreffen. „Bald“ bedeutet in diesem Fall, dass es viele Millionen Jahre sein werden.

Wer also nun glaubt, dass „bald“ bedeutet, dass es noch in diesem Jahr passiert, der wird außerordentlich enttäuscht sein, wenn sein „Wunsch“ – denn mehr ist das nicht – am Ende des Jahres nicht in Erfüllung gegangen ist. Dass seine Interpretation nicht das ist, was QAnon tatsächlich ausdrücken wollte, fällt ihm oft nicht auf, sondern er beschuldigt stattdessen eventuell QAnon oder auch Trump, weil er meint, die haben das doch so gesagt.  Das wird immer wieder gerne vermischt. Wenn Q etwas schreibt, dann liest man manchmal: Trump hat geschrieben.

Aber Trump hat niemals offen behauptet, dass er mit Q in Verbindung steht.

Es gibt sogenannte Q-Proofs auf qmap.pub, die man sich dazu anschauen und zu eigenen Ergebnissen kommen kann. Anons haben hier einiges zusammengetragen. Q selbst hat immer wieder auf die Nähe zu Trump hingewiesen. Trump selbst kann das im Moment noch gar nicht zugeben. Wenn „sie“ ihn am liebsten sogar wegen Corona impeachen wollen (nein, wird nicht funktionieren), dann sieht man, dass er immer noch sehr aufpassen muss.

Es steht doch alles im Netz, man muss es nur finden und wenn man wirklich informiert sein möchte, dann sollte man alles überprüfen, bevor man es unbesehen glaubt.

Trump hat niemals etwas angekündigt. Auch Q sagt lediglich: FISA wird veröffentlicht, aber nicht, wann.

Ganz in Gegenteil sagte Trump bereits auf den Wahlveranstaltungen im Jahr 2016, dass er Vorankündigungen sogar für unklug hält, denn so könne der Gegner sich darauf vorbereiten.

Auch Q selbst hat niemals etwas Bestimmtes mit Datum angekündigt. Die Qs liegen hier ganz auf Trumps Linie.

Als im Juni 2019 mehrere BOOMS angekündigt wurden, „wusste“ man in der Bewegung sofort, dass dies die „Veröffentlichungen“ sein müssten.

Nun würden massenhaft Leute verhaftet werden, die in FISA verwickelt sind. Nichts geschah, sondern andere Dinge passierten. Die BOOMs gab es tatsächlich, aber die gingen unter in der großen Enttäuschung, die sich breitmachte, weil angeblich „nichts“ passierte. Nichts von dem, was man sich vorstellte.

Q hat schon mehrfach darauf hingewiesen, dass viel passiert. Nur eben nicht immer das, was die Menschen sich vorstellen.

„Nichts passiert, nicht schnell genug?“ – QAnon hat offenbar die Nase voll. Mit Recht.

Zuletzt gab es hier noch einen Beitrag zum Thema „nichts passiert“:

QAnon: „Glaubt ihr wirklich, dass nichts passiert?“

Deshalb – ich sage es auch immer wieder in den sozialen Medien – ist es wichtig, sich von Wunschvorstellungen freizumachen, nicht einfach etwas zu glauben, nur weil es gefällt und sich nicht von Leuten beeinflussen zu lassen, die Meinung und Fakten vermischen.

Das sind nicht nur die großen Medien, sondern das passiert auch im kleinen Rahmen immer wieder in den sozialen Netzwerken, wo dann angebliches „Insiderwissen“ auftaucht, das immer wieder zu großer Verwirrung und teilweise auch zu Euphorie oder tiefster Depression bei einigen führt. Je nachdem, was es für eine Nachricht ist.

Bleiben Sie neutral, beobachten Sie, recherchieren sie dem hinterher, was Sie lesen oder hören.

Wenn jemand keine Fakten zu dem liefert, was er sagt oder schreibt, dann wissen Sie, dass das seine Meinung ist. In der Berichterstattung ist es üblich, dass man Fakten verlinkt, will man ernst genommen werden. Zumindest sollte das, was man sagt und schreibt, nachvollziehbar sein. QAnon macht das ständig.

Wir leben in einer Zeit, in der Kriege inzwischen virtuell ausgetragen werden.

Q prägte hierzu das Wort Informations-Krieg. Wir befinden uns mittendrin. Trump selbst bezeichnet die Medien in den USA inzwischen als den verlängerten Arm der Demokraten. Medien sollten aber immer als das Kontrollorgan der Politik gesehen werden und niemals parteiisch sein und damit einer Partei den Vorzug geben, wie das dort seit 2016 sehr offen der Fall ist.

Es geht dabei nicht um ihn selbst, sagt Trump immer wieder. Es geht um die Agenda. Q nennt es den Kampf des „Guten“ gegen das „Böse“, für Trump geht es um Souveränität vs. Globalismus.

Tatsächlich geht es in jedem Fall um uns, das Volk.

Wir, die wir mittendrin sind, sollten nicht nur zuschauen und – auf der gemütlichen Couch sitzend – Popcorn essen, sondern uns überlegen, auf welcher Seite wir stehen. Wem vertrauen wir? Wen wollen wir unterstützen? Und dann tun wir es auch!

Setzen wir dem „Bösen“ das „Gute“ entgegen, denn darum geht es doch.

Entdecken wir unser wahres Selbst, den Teil von uns, der Frieden ist, Harmonie, Zuversicht und Vertrauen. Machen wir diese Welt ein wenig besser durch unser Dasein. Wenn jeder einzelne sich bemüht, dann wird das Ende, auf das wir alle warten, ein wenig schneller kommen.

Das Ende der alten Zeit und der Beginn einer neuen Ära, in der die Menschen frei und glücklich sind, kann nur eingeleitet werden, wenn die Menschen dazu bereit sind und ihr entgegengehen.

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Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Joe Biden im Wahlkampf Screenshot https://www.youtube.com/watch?v=ggeb1Z2hyFQ

„Ich möchte Trump nicht helfen. Ganz im Gegenteil, ich bin überhaupt nicht auf dessen Seite. Aber was soll ich tun? Es ist die Wahrheit und ich muss dafür geradestehen.“

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Das sagt eine Frau, Tara Reade, die einst für Joe Biden gearbeitet hat. Bereits damals, als es passierte, habe sie es ihrem Bruder und einem engen Freund erzählt, stellte die Interviewerin, Katie Halper, bei ihren Recherchen fest.

Zwischen 1993 und 2020 liegen fast 30 Jahre, aber Reade möchte keinen Präsidenten, der solche Dinge tut, wie er, so sagt sie, mit ihr getan habe. Dann doch lieber Trump, den sie so gar nicht mag. Oder besser noch einen anderen Kandidaten der Demokraten. Aber Biden, der geht gar nicht.

Sie berichtet von sexuellen Übergriffen, von ihrer Weigerung, Dinge zu tun und darüber, dass das wohl ihre Karriere auf „dem Hügel“, dort, wo regiert wird, zerstört habe.

„Mein Leben war die Hölle. Hier ging es um Macht und Kontrolle.“

Weil er ihre Beine mochte, sollte sie bei einem Treffen Getränke servieren. Sie habe sich geweigert. Biden habe sie nicht nur einmal auf unangenehme Weise befingert, sei immer wieder übergriffig gewesen. Er habe keine Ruhe gegeben, bis es eines Tages eskalierte.

Das war 1993, als sie ihm eine Sporttasche bringen sollte. Er habe sie gerufen, als er sie sah und gegen die Wand gedrückt. Sie waren allein, es gab keine Zeugen, aber seine Hände wären überall gewesen. Unter ihrem Rock hätten seine Finger dann dorthin gefunden, wo sie nicht hingehörten.

„Er ging meinen Rock runter, dann aber hinein und er drang mit seinen Fingern in mich ein.“

Danach habe er zu ihr gesagt, sie bedeute ihm gar nichts. Sie wäre ein Niemand.

Und nun, da sie sieht, dass er 2020 gute Chancen habe, zu gewinnen, will sie an die Öffentlichkeit gehen. Aber sie bekäme keine Unterstützung von den Frauenorganisationen. Denn Biden ist Kandidat für ein öffentliches Amt – nämlich das des Präsidenten der USA – und jetzt hätten entsprechende Institutionen Angst, die Gemeinnützigkeit zu verlieren, würde man sich der Sache annehmen.

Reade steht nun allein da.

Biden, über dessen sexuelle Vergangenheit schon viel spekuliert wurde, wird das wahrscheinlich relativ unbeschadet überstehen.

Als im letzten Jahr erste Vorwürfe über sein unangemessenes Verhalten auftauchten, veröffentlichte er eine Erklärung :

„In meinen vielen Jahren auf dem Feldzug und im öffentlichen Leben habe ich unzählige Händedrucke, Umarmungen, Ausdruck von Zuneigung, Unterstützung und Trost angeboten. Und nicht ein einziges Mal – nie – habe ich geglaubt, dass ich unangemessen gehandelt habe. Wenn mir dies nun nachgesagt wird, werde ich respektvoll zuhören. Aber es war nie meine Absicht.“

Biden darf das. Die Presse deckt den Mantel des Schweigens darüber, damit es bald in Vergessenheit gerät.

Trumps kleine Angeberei aus einer Zeit, lange, bevor er sich für die Präsidentschaft zur Wahl stellte, bleibt stattdessen weiterhin Gesprächsthema und wird immer wieder aus der Retorte geholt.

Gemeint ist das „Locker Room“ Gespräch. Ein Gespräch unter Männern, die sich erzählen, dass ihnen die Frauen hinterherlaufen. (Klar doch, Männer!) Solche Angebereien finden übrigens nicht nur unter Männern statt und man sollte sie nicht allzu ernst nehmen, wenn es dabei bleibt und nicht zur Tat geschritten wird.

Seitdem gilt Trump jedenfalls als sexistischer Frauenfeind, nachdem er Billy Bush, einem Verwandten der beiden Ex-Präsidenten, erzählte, er könne jede Frau haben und der das Gespräch auc h „zufällig“ aufgenommen hatte.

Nun, persönlich finde ich sowohl einen berühmten Namen als auch Geld nicht sexy – andere Werte sind mir wichtiger. Aber ich finde den Mann außerordentlich sympathisch. Denn Trump, der das Gold und den Prunk ganz offensichtlich liebt, hat auch eine ganz andere Seite, eine, über die er selbst eher schweigt. Sein Selbstlob gilt eher den wirtschaftlichen Errungenschaften als dass er über gute Taten reden würde.

Trump ist ein Mann mit Herz und er steht zu seinem Wort.

Versprechen sind für ihn Verträge, die eingehalten werden müssen. Man sagt nicht einfach etwas daher und macht dann das Gegenteil. Im Geschäftsleben wäre dies das Aus. In der Politik kann das „schon mal vorkommen“. Nicht bei Trump.

In seinen Wahlreden wird man all die Punkte finden, die er bisher abgearbeitet hat. Er hat jedes seiner damaligen Worte ernst gemeint.

  • Er ist einer, der keine Kriege führen möchte, sondern versucht, Frieden zu schaffen.
  • Einer, der Feindschaften abbauen möchte.
  • Einer, der auf die Stimme des Volkes hört und nicht über sie hinwegregiert.
  • Einer, der seine Versprechen einlöst.
  • Jemand, auf den man sich verlassen kann.

Darüber hinaus habe er die Stamina eines Mitte Dreißigjährigen, erklärte sein White House Leibarzt nach dem jährlichen Check up.

Trump kommt mit plus/minus vier Stunden Schlaf täglich aus. Damit gehört er zu dem vermutlich einen Prozent der Menschen, die mehr vom Tag haben.

Das alles sind Dinge, die er bewiesen hat. Fakten.

  • Er regiert gegen eine Opposition, die stärker kaum sein könnte.
  • Er hat ein völlig haltloses Impeachment-Verfahren überstanden und während dieses Verfahrens in Umfragen höhere Zustimmungswerte erhalten als Obama zum gleichen Zeitpunkt seiner Regentschaft.
  • Er sieht sich einem Repräsentantenhaus gegenüber, das ihn boykottiert, wo es nur kann.

Nancy Pelosi, hat als Sprecherin des Hauses bisher alles getan, um die Partei der Demokraten an die Wand zu fahren.

Das ist ihr gut gelungen, indem sie immer wieder versucht, Trump zu blockieren und zu diskreditieren. Allmählich fällt das auch einigen Demokraten auf.

Das Resultat: Inzwischen gibt es immer mehr langjährige demokratische Wähler, die die Seiten wechseln, weil sie ihre Scheuklappen abgenommen haben, die verhinderten, die Trump Regierung mit einem offenen Blick zu betrachten.

Die „walk away“ Bewegung ist immer noch aktiv.

Lesen Sie hier mehr dazu:

QAnon erinnert: Walk Away! Geht weg! – Sie lügen, sie drohen, sie teilen uns …

Das sind die Menschen, die ganz offiziell die Partei verlassen und zum Beispiel ins Lager von Trump wechseln.

Vielen geht es besser als vor drei Jahren. Die Löhne sind gestiegen, die Steuerrückzahlung ebenfalls. Sie haben mehr in der Tasche. Die Strafgebühr dafür, nicht über das teure und wenig effektive Obamacare krankenversichert zu sein, konnte Trump mit einer Executive Order entfernen, nicht aber Obamacare selbst, welches er gegen Krankenversicherungen ersetzen möchte, die gegenseitig im Konkurrenzkampf die Preise drücken.

Dazu benötigt er den Kongress und damit Nancy Pelosi und die Demokratische Mehrheit. Die machen nicht mit.

Das wird er sicherlich in seiner zweiten Amtsperiode schaffen.

Dann, wenn er das Haus zurückgewonnen hat und seine erbittertsten Gegner – Nancy Pelosi, Adam Schiff, Chuck Schumer und Jerry Nadler – nur noch Geschichte sein werden.

Der neue Sprecher des Hauses steht schon fest: Es wird voraussichtlich Kevin McCarthy sein. Ein sympathischer Republikaner, der vom ersten Tag an hinter Trump stand, weil er das Potenzial sah, das dieser Mann mit sich bringt.

Obama, der noch nicht mal eine Million besaß, als er das Amt antrat, war Wachs in den Händen derer, die wohl hinter so gut wie jeder Regierung stehen.

Das dies so sei, teilte uns zumindest unser heutiger Innenminister, Herr Seehofer, vor einigen Jahren in einem Anflug von Ehrlichkeit mit. Am Ende seiner Präsidentschaft war Obama Multimillionär. Im zweistelligen Bereich.

Zu Trumps größten Feinden gehört, was die Friedenssicherung betrifft, sicherlich der militärisch-industrielle Komplex, sagt man.

Denn denen ginge es am besten, wenn sie Krieg spielen könnten.

Trump macht da nicht mit. Er möchte keine Menschenleben auf dem Gewissen haben, denn er ist kein Politiker, sondern immer noch der Geschäftsmann geblieben, der er war.

Dort wägt man Gewinn und Verlust sorgfältig ab und kalkuliert sorgsam, bevor man handelt.

Menschenleben sind kostbar. Und Kriege sind teuer. Frieden bedeutet, Soldaten aus den Krisengebieten abziehen zu können. Das entlastet das Budget.

Trump will Frieden. Das beruhigt.

Auch Tara Reade, die Trump so gar nicht leiden kann, kann relaxen. Joe Biden weiß kaum noch, in welcher Stadt oder welchem Bundesland er sich gerade befindet. Er beleidigt immer wieder seine potenziellen Wähler und sagt gelegentlich auch solche Dinge wie: „Ihr Präsident werde ich nicht sein!“ Er teilt aus, bevor er überhaupt gewählt wurde. Mit seinen 78 Jahren scheint es eher an er Zeit zu sein, das Altenteil zu genießen, als sich noch einmal um den stressigen Job eines Präsidenten zu bemühen. Psychiater Steve Pieczenik, langjähriger Justizbeamter und CIA-Agent, meint gar, Anzeichen von Demenz bei ihm zu entdecken.

Beobachten wir einfach, wie es weitergeht. Voraussichtlich sind die Umfragen, die Biden vor Trump sehen, nicht ernst zu nehmen. Schauen wir bei Wahlveranstaltungen auf den üblichen Turnhallen-Flair der Demokraten und wagen auch einmal einen Blick auf die vielen Tausend Menschen, die Trump in der übervollen Arena versammeln konnte.

Und dann entscheiden wir ganz logisch, wer hier wohl vor wem liegt und den Wahlsieg schon so gut wie in der Tasche hat.

Und noch etwas, weil viele Angst haben, Trump könnte „etwas“ passieren:

Es gab noch keinen Präsidenten, der besser geschützt ist als Trump.

Das mag zum Teil auch daran liegen, dass er immer noch, zusätzlich zur üblichen Präsidenten-Security, sein eigenes, eingespieltes Team an Sicherheitskräften aus eigener Tasche bezahlt.

Und wahrscheinlich liegt es auch an den vielen guten Wünschen von Millionen von Menschen, die ihre Hoffnung in diesen Präsidenten gesetzt haben, der mit all seiner Kraft versucht, die von vielen nicht erwünschte globalistische Agenda zu verhindern.

Die Menschheit ist noch nicht bereit dafür. Eines Tages vielleicht, wenn wir den Frieden auch in unseren Herzen gefunden haben, könnte es sein Segen sein, mit einer Regierung, die wie Trump – der es uns vormacht – für die Menschen ist.

Aber das könnte noch eine Weile dauern.

Quelle

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Liebe Leser – ich musste die Reißleine ziehen, aber es geht erst einmal weiter!

QAnon: „Diese Leute sind krank. Nichts kann das verhindern, was kommt“

Obama Clinton

Während die Demokraten versuchen, zu retten, was es noch zu retten gibt, indem sie – ziemlich versteckt – beschlossen haben, dass auch bei der nächsten Wahl keine Wähler-Identifikation notwendig ist, arbeitet die Trump-Administration unbeirrt fleißig weiter.

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QAnon gibt uns auch gerade wieder einen wichtigen Hinweis.

Denn nichts anderes macht er. Kurze, kleine Infos, oft als Frage gestellt. Aber wir wissen bereits, dass bei ihm die Frage bereits die Antworten enthält.

sch3897 QAnon Keine Voter ID notwendig

Haben sie wirklich gedacht, das bleibt unbemerkt, wenn sie die No-Voter-ID in das Gesetz zu Corona mit reinpacken?

Diese Versteckspielchen zeigen an, wie sehr sie doch den Gegner fürchten. Wo ist die sonst so offene Drohgebärde?
Wie bedürftig müssen sie sein, wenn sie jetzt offenbar jeden an die Wahlurne lassen, egal, ob er berechtigt ist oder nicht?

Wetten, dass es spätestens bei der übernächsten Wahl ordentliche Bedingungen geben wird? Trump wird in seiner zweiten Legislaturperiode gründlich aufräumen, denn dass er gegen den Favoriten, Joe Biden, gewinnen wird, dürfte zumindest denen klar sein, die den ehemaligen Vizepräsidenten einmal bei einer seiner Kundgebungen beobachten.

Während die Demokraten offenbar immer mehr an Boden verlieren, gewinnt Trump.

Watergate ist nichts gegen Spygate, schreibt QAnon.

3898 QAnon Spygate größer als Watergate

Spygate ist der Schlüssel, der alle Türen öffnet.
Es ist der „Beginn“.
Q

Dass die Überwachung von Carter Page nur ein Türöffner war, andere mit auszuspionieren, schreibt Chris Farell im Daily Caller. Das Ziel sei immer nur Trump gewesen und man wisse nicht, wie viele Tausend Amerikaner in diesem Zusammenhang noch ausspioniert worden sind.

Selbst der übervorsichtige Horowitz schreibt in seinem Report, dass die drei FISA-Verlängerungsanträge zumindest fragwürdig sind, während Justizminister Barr, und andere die Meinung äußerten, dass die nicht mehr hätten sein dürfen. Denn spätestens dann habe man gewusst, dass das Steele-Dossier, auf dem sie beruhten, ein Hoax ist. Staatsanwalt Durham, der die Untersuchung weiterführt, ist sogar der Meinung, auch der erste Antrag war bereits fehlerhaft und hätte nicht sein dürfen.

Lesen Sie mehr dazu hier:

FISA – Justizminister Barr und Staatsanwalt Durham widersprechen IG Horowitz‘ Conclusio

Genau hier kommt Durham ins Spiel, der bereits seit dem letzten Jahr untersucht, wer für die Ursprünge des russischen Kollusions-Hoaxes, des sogenannten Steele oder Russen Dossiers, verantwortlich zeichnet und darin verwickelt ist.

Im Gegensatz zu Horowitz, dessen Report am 9. Dezember zwar sehr umfangreich war, der sich aber nur im Terrain der eigenen Administration bewegen durfte, kann Durham mehr.

John Durham kann international.

Wir wissen bereits von QAnon von den Verwicklungen einiger Staaten aus dem elitären Kreis der Five Eyes (USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland), die geheimdienstlich miteinander arbeiten. Hier sind insbesondere Australien und Großbritannien zu nennen. Sie sollen tief in FISA verstrickt sein.

Durham dürfte bereits alles haben. 

Obama-Funktionäre im Fadenkreuz – Geheimdienstverbund „Five Eyes“ der Länder Australien, UK, Neuseeland, Kanada, USA hat von Anfang an gegen Trump gearbeitet

Beide Ministerpräsidenten traten übrigens vorzeitig ab und machten damit Platz für Neuwahlen.

Es dürfte kein Zufall sein, dass die Neugewählten beide eher auf der Linie von Donald Trump sind.

FISA bringt das Haus zum Einsturz, schrieb QAnon von Anfang an. Denn dort finden sich die Namen, nicht nur der Menschen, sondern auch der Länder, die daran mitgewirkt haben, an Trumps Stuhl zu sägen, bevor er überhaupt drauf saß. Also bereits vor der Wahl.

Bereits 2018 sollte veröffentlicht werden.

Q Drop: „Die volle Veröffentlichung von FISA bringt das Haus zum Einsturz“

Trump hat die Freigabe der FISA-Dokumente bereits 2018 erteilt. Es liegt also nicht an ihm, wenn bisher nichts veröffentlicht wurde.

Als „wichtige“ Alliierte das erfuhren, riefen sie ihn an.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Wenn selbst wir durch QAnon und die Recherche einiger innovativer Journalisten, wie zum Beispiel solchen von Judicial Watch, wissen, wer das Russen-Dossier in Auftrag gegeben hat, dann weiß das Justizministerium das schon lange: nämlich Hillary Clinton und das DNC (Nationalkomitee der Demokraten). Sie nannten es Oppositionsforschung, also eine Ermittlung in den oppositionellen Gegner, um etwas zu finden, was man gegen ihn verwenden könnte, um seine Wahl zu verhindern.

Obama soll über alles Bescheid gewusst haben. Er habe sogar darauf bestanden, über jeden einzelnen Schritt informiert zu werden.

Lesen Sie hier mehr dazu:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Die Demokraten „dürfen“ das, während man versucht hat, Donald Trump dafür des Amtes zu entheben.

Justitia richtet hier mit zweierlei Maß und interessanterweise fällt das kaum einem der Leser des Mainstreams auf, wenn dort so getan wird, als sei das die natürlichste Sache der Welt.

So, wie es aussieht, hat Pelosis Partei nicht nur einen Ruf zu verlieren.

Der scheint eh perdu zu sein. Offenbar geht es hier um das Überleben einer Partei, die dafür bekannt ist, dass sie der schwarzen, versklavten Bevölkerung die Menschenwürde aberkannte und dass erst die Republikaner kommen mussten, um dies zu ändern. Mit 100 Prozent ihrer stimmberechtigten Abgeordneten und keiner einzigen demokratischen wurde die Sklaverei beendet.

Vielleicht sollte man auch über einen neuen Namen nachdenken: Wie wäre es mit „Sozialistische Partei“?

Denn es geht immer mehr in diese Richtung. Viele Mitglieder der Demokratischen Partei, unter ihnen Obama und Hillary Clinton, verehren Saul Alinsky, der genau erklärt, wie man ein ganzes Volk nach und nach verarmt und kontrolliert.

Auch QAnon erwähnte ihn gelegentlich.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Die Veröffentlichung von FISA wird zeigen, wer bleiben darf und wer gehen muss.

Es gibt auch immer noch abtrünnige Republikaner, es sind nicht nur die Demokraten, die hier bangen müssen.

Trump sagte einmal in einem Interview mit Fox News, dass er sich wünscht, dass FISA dann veröffentlicht wird, wenn er es am nötigsten brauch. Offenbar ist diese Situation noch nicht eingetreten und er kommt noch gut zurecht, ohne sein As aus dem Ärmel zu ziehen – denn das ist FISA immer gewesen.

Trump kennt die Namen, er kennt die Länder und er weiß, dass viel auf dem Spiel steht, wenn voreilig gehandelt wird. Barr ist ebenso bedächtig.

Wir gehen davon aus, dass zunächst einige Anklagen durch Durham kommen werden. Mindestens 30 sollen es sein, die er angeblich vorbereitet. Da ist viel zu tun, damit die Klagen der Staatsanwaltschaft von den Grand Jurys auch angenommen werden. Denn es sind die Bürger des Staates, die darüber entscheiden, ob die, die sie einst vielleicht verehrten, durch sie auf der Anklagebank sitzen müssen.

Keine leichte Entscheidung für viele und die Prozesse dürften lange dauern, wenn sie über normale Gerichte gehen.

Trump ist ein Befürworter von Militärgerichten. Bereits im Dezember 2018 hat er eine Executive Order erlassen, bei der bestimmte Personengruppen, unter die auch solche fallen, die Hochverrat begangen haben, zudem ihr gesamtes Vermögen dem Staat überlassen müssen.

 

Donald Trump – Diese Executive Order gibt ihm Macht und verursacht Panik bei seinen Gegnern

Amerika wird reich werden. Make America rich again, das ist, was Trump ganz nebenbei dann auch erreicht. 

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USA Wahl 2020: „Sleepy“ Joe oder „Crazy“ Bernie gegen Donald Trump?

Bernie Sanders und Joe Biden Screenshot https://www.youtube.com/watch?v=ggeb1Z2hyFQ

Nach dem Willen der Demokraten soll es Joe Biden werden, denn der sozialistische Bernie Sanders habe keine Chance, die Mehrheit der Wähler und damit die Präsidentschaft zu gewinnen.

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Es geht um die Wahl des Präsidentschaftskandidaten, der gegen Trump ins Rennen gehen wird.

Nachdem Joe Biden nach Bernie Sanders und Elizabeth Warren lange Zeit nur den dritten Platz nach den Debatten belegte, holte er in South Carolina auf.

Dieser Staat war der Wendepunkt und er war sich sicher, dass er ihn gewinnen wird, denn hier finden sich mehrheitlich schwarze Wähler, die traditionell die Demokraten wählen.

Ein Phänomen, denn die demokratische Partei ist die Partei der Sklaverei.

Geschichtlich betrachtet, natürlich. Sie waren es, die in den Südstaaten die schwarze Bevölkerung ausbeutete und sich weigerte, ihnen die einfachsten Menschenrechte zuzugestehen.

Es waren die Republikaner, die gegen die Sklaverei ins Feld zogen.

Sie erreichten, dass die Sklaverei letztendlich abgeschafft wurde. Sie waren es, die dieser Bevölkerungsgruppe die Freiheit gaben und damit das selbstverständlichste, das ein Mensch besitzen sollte: die Menschenwürde.

Auch waren es nicht die Republikaner, die den Ku-Klux-Klan gründeten, wie oft behauptet wird.

Der Ku-Klux-Klan (KKK, englisch Ku Klux Klan) ist ein rassistischer und gewalttätiger, vor allem in den Südstaaten der USA aktiver Geheimbund. Der Klan war 1865 bis 1875 und 1915 bis 1944 als einheitliche Organisation aktiv. Seit 1950 bestehen unter diesem Namen wieder mehrere voneinander unabhängige Gruppen. Ziel des Klans war nach der Gründung am 24. Dezember 1865 vor allem die Unterdrückung der Schwarzen. Seine Gewalttaten richteten sich zunächst gegen Schwarze und deren Beschützer sowie gegen die zahlreichen ehemaligen Nordstaatler, die vom Wiederaufbau des Südens (Reconstruction) nach dem Sezessionskrieg profitieren wollten. […] Mit bis zu vier Millionen Mitgliedern (1924) verfolgte dieser Klan eine Politik weißer Vorherrschaft insbesondere gegenüber Afroamerikanern, aber auch einen militanten Antikatholizismus und Antisemitismus. Wikipedia

Damals wurden die Südstaaten von den Demokraten beherrscht und die Republikaner lebten mehrheitlich in den Nordstaaten. Heute ist das umgekehrt.

Könnte es sein, dass daraus der allgemeine Irrtum entstand, es wären die Republikaner gewesen, welche die Sklaverei einführten und die schwarze Bevölkerung der Südstaaten unterdrückte?

Die Demokraten werden sich hüten, diesen Irrtum aufzuklären.

Jedenfalls hat heute die demokratische Partei den Rückhalt der schwarzen Bevölkerung und das, obwohl nach neueren Umfragen 24 Prozent aus dieser Population eher konservativ orientiert sind und weitere 43 Prozent sich als moderat bezeichnen. Zweidrittel der schwarzen Bevölkerung sind also nicht demokratisch orientiert, sondern eher republikanisch oder irgendwo dazwischen.

Dennoch wählten 2016 etwa 89 Prozent entweder Hillary Clinton oder kleinere Parteien. Die Republikaner unter Trump bekamen somit nur 11 Prozent der Stimmen.

Durch diverse Auftritte, mit denen Kanye West und Candace Owens den Präsidenten unterstützten, sollen es nun um die 20 Prozent sein. Dass die Zahlen nicht weiter hoch gehen, mag daran liegen, dass angeblich die meisten Amerikaner immer noch glauben, dass es die Demokraten waren, welche die Menschen aus der Sklaverei befreiten und dass ihnen der Dank gebührt, den viele dann in Form eines Kreuzchens auf dem Stimmzettel hinterlassen.

Biden hat also ausgezeichnete Chancen, die Mehrheit der schwarzen Stimmen zu bekommen.

Und das, obwohl er massiv schwächelt.

Es fällt auf, dass er nicht immer ganz bei der Sache ist. Mitten im Satz verliert er den Faden und schaut irritiert umher. Er beschimpft und beleidigt ausgerechnet immer wieder diejenigen, die ihn eigentlich wählen sollten und selbst einige linke Medien beschrieben bereits Anfang 2019 diesen Zustand als „merkwürdig„.

Hier sehen Sie eins der zahlreichen Beispiele:

Biden verliert hier komplett den Faden und am Ende meint er, dass man Donald Trump wählen müsse.

Und hier ist ein weiterer kurzer Zusammenschnitt. Bei YouTube sieht man etliche Videos, die bereits am Anfang des Wahlkampfes in der linken Presse Fragen aufwarfen, ob Biden der richtige Kandidat für die Demokraten sei. Denn seine „Aussetzer“ wären sehr auffällig.

Steve Pieczenik, Psychiater und ehemaliger CIA sowie jahrzehntelanger Mitarbeiter in diversen Regierungen, meist im Justizministerium, hat ebenfalls große Bedenken. Er geht sogar so weit, dass er bei Biden eindeutige Anzeichen für eine Demenz festgestellt haben will.

Dr. Pieczenik: Biden ist nicht fit für das Amt

Auch Donald Trump nimmt, was Biden betrifft, kein Blatt vor den Mund.

Donald Trump auf einer Rally über Biden

Er wäre niemals sehr intelligent gewesen und auch kein guter Senator, aber er wäre ein guter Vizepräsident für Obama gewesen, da er ihm die Füße geküsst hätte (Trump hat es so ausgedrückt: kissed his a**)

„Die Bidens wurden reich, während Amerika ausgeraubt wurde.“ In diesem Clip vom Oktober 2019 geht Trump auch auf die Ukraine-Affäre ein, bei der Hunter, Joe Bidens Sohn durch seinen Vater als Vorstand von Burisma, einem Energiekonzern, über Jahre hinweg 50.000 Dollar monatlich erhielt. 

Hier gibt es zwischenzeitliche Ermittlungen durch das Justizministerium, die auch Joe Biden schwer belasten könnten. 

Wäre Biden ein Kandidat der Republikaner, wäre er schon längst angeklagt. So aber würde Gerechtigkeit in den USA immer noch mit zweierlei Maß verteilt werden, klagen die Republikaner.

Bis zu den Wahlen sind es noch sieben Monate. 

Was, wenn Biden, der mit ziemlicher Sicherheit die Kandidatur gewinnen wird, bis dahin im Gefängnis landet oder auch nur angeklagt ist? Kann man einen Präsidentschaftskandidaten überhaupt anklagen, ist es möglich, die Immunität unter bestimmten Umständen aufzuheben?

Die nächsten Monate könnten spannend werden, denn angeblich ist Staatsanwalt Durham nicht mehr weit davon entfernt, die ersten Anklagen auszusprechen. Er ermittelt in alle Richtungen und auch grenzübergreifend.

Trump auf Twitter: Umfragen ergeben, dass sowohl Bernie Sanders als auch Joe Biden gegen Trump verlieren werden.

In diesem Beitrag erklärt Trump, weshalb er glaubt, dass die Demokraten Biden weiterhin als Präsidentschaftskandidaten unterstützen:

„Sie werden ihn in ein Heim bringen und andere Leute werden das Land regieren“, sagte Trump bei einer Kundgebung in North Carolina. „Und das werden super linksradikale Verrückte sein.“

Die nächsten Monate dürften spannend werden. Nicht nur in den USA. Eine zweite Amtszeit ist unerlässlich für Trump, der noch weit davon entfernt ist, seinen größten Feind, den tiefen Staat, besiegt zu haben.

Aber er ist sicher, dass er es schafft. Denn Donald Trump geht nur dann ins Rennen, wenn er weiß, dass er gewinnen wird.

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Donald Trump: Nein, ich habe den tiefen Staat noch nicht bezwungen

Deep State vs Donald Trump
Deep State vs Donald Trump

Die Hoffnungen, die viele in Donald Trump setzen, sind teilweise sehr hoch. Wir sprechen hier nicht über Amerika, sondern über unser Land, über Deutschland.

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Die Menschen sind unzufrieden mit einer Regierung, die über ihre Köpfe hinweg entscheidet. Petitionen, die verhindern wollen, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, landen im virtuellen Schredder.

Das lässt tief blicken.

Es ist nur ein kleiner Teil der Population, der hier aufmuckt, das mag ein Problem sein. Die meisten sind immer noch zufrieden, solange sie – auf der Couch sitzend mit ihrer Fernbedienung in der einen und dem Bierglas in der anderen Hand – einen ruhigen Feierabend nach getaner Arbeit genießen können. Verständlich!

Denn bei vielen geht die Hälfte des Einkommens inzwischen für die Miete drauf, Urlaub geht oft nur noch auf Balkonien und jeder Cent muss umgedreht werden. Arbeit ist Stress, wenn sie keinen Spaß macht und der Blick auf die Rente ist düster. Es ist verständlich, dass man abschalten möchte. Einfach nicht hinschauen, nichts sehen, nichts hören und nicht darüber sprechen.

Dennoch – wir leben in einer Zeit, in der man allmählich die Augen aufmachen muss.

Wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass es überall brodelt. Die Menschen fangen – allmählich – an, sich zu wehren. Weltweit.

Das wurde sehr deutlich mit Donald Trumps Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Viele Menschen, auch solche, die sich nie für Politik interessierten, schauten auf einmal hin.

Wer den Wahlkampf beobachtete, der konnte bemerken, dass hier sehr viel schmutzige Wäsche gewaschen wurde und die damalige Regierungsmacht unter Obama alles versuchte, ihre eigene Kandidatin, Hillary Clinton, auf den Thron zu bekommen.

Vergeblich. Donald Trump war stärker. Er gewann.

Während Hillary Clinton verlor, gewann Trump haushoch 304 Wahlmännerstimmen, während Clinton nur 227 erhielt.

Von ihr stammen die Parolen Rassismus, Sexismus, Xenophobie, Misogynie, die eimerweise über dem Kandidaten Trump ausgeschüttet wurden. Sie sprach zudem im üblichen, nichtsagenden Wahlkampf-Talk, mit wir müssen… wir wollen … wir sollten. Sie konnte mit diesem Konzept einfach nicht überzeugen.

Trump schien zunächst irritiert, denn schließlich kannte er Clinton schon seit Jahrzehnten und nun sah er sich jetzt plötzlich einer Person gegenüber, die eine feindliche Parole nach der anderen ausspuckte. Aber dann fing er sich und es gab gelegentlich auch kleine Seitenstiche in ihre Richtung. Der Name „Crooked Hillary“ dürfte jedem bekannt sein.

Ansonsten hatte er ein völlig anderes Konzept: Er informierte über seine Agenda, wenn er Präsident wäre.

Er sprach darüber, dass er den „Sumpf“ in Washington DC trockenlegen werde. Er würde die Korruption und den Lobbyismus beenden und dafür sorgen, dass es auch für Abgeordnete und Senatoren des Kongresses ein Term-Limit geben würde. Er möchte die Soldaten aus den Kriegsländern zurückholen und er würde den Amerikanern ihr Land zurückgeben. Das waren Ziele, die deutlicher kaum sein konnten und die jeder verstand.

Diese Wahlkampfrede von Donald Trump ist legendär und zeigt seine Agenda.

Hier ist die deutsche Fassung in Wort und Schrift.

Bald sprach Trump vor vollen Arenen, während Clinton weiterhin das Turnhallen-Flair genoss. Der große Auftritt vor wenigen Menschen war ihr Programm.

Die Medien versuchten, das zu vertuschen und sahen in Trump den Verlierer. 

Wenn Donald Trump vom und über das Volk sprach, dann sagte er „wir“ und er sagt es heute noch. Daran hat sich nichts geändert, seitdem sie ihn als ihren obersten Vertreter im Staat gewählt haben.

„We will drain the swamp!“ Wir werden den Sumpf trockenlegen. Nicht er. Sie hätten ihn gewählt, nur deshalb sei das heute möglich.

Aber es gibt auch Grenzen, wie er gerade erst wieder bemerkte.

Trump zitiert: „Trump hat den tiefen Staat bezwungen. Er ist uns Lichtjahre voraus.“

Er antwortet: Ich widerspreche. Wir haben noch einen langen Weg zu gehen. Es gibt immer noch einige sehr schlechte, kranke Leute in unserer Regierung – Leute, die unser Land nicht lieben (sondern die es tatsächlich hassen!)

Er spricht darüber, dass diese Menschen Teil der Regierung sind. Man beachte das bitte!

Der tiefe Staat hat also noch mehr Macht, als heute viele Menschen wahrhaben möchten, die meinen, Trump könnte in dreieinhalb Jahren bezwingen, wofür Kennedy sterben musste, als er versprach, die Schattenregierung zu entlarven.

Diejenigen, die das Politik-Geschehen beobachten, sehen, was er bisher alles in den USA geleistet hat.

Sie hoffen, dass er das gleiche für sie, in ihrem eigenen Land tun würde. Denn wer ist schon zufrieden mit seiner Regierung? Wer hat nicht das Gefühl, dass es immer schwieriger wird, überhaupt jemanden zu wählen, da die Opposition zu den Regierungsparteien immer schwächer wird und es allmählich egal zu sein scheint, wer ganz vorn am Ruder sitzt?

Aber Trump kann sich nicht zerteilen. America is first.

Die Hydra hat viele Köpfe oder die Krake viele Tentakel. Egal, wie man es sieht – es wird dauern.

In der zweiten Amtszeit, die wir heute nicht bezweifeln, wird er das Repräsentantenhaus zurückbekommen und kann fortan wesentlich effektiver arbeiten. Der Kongress, von dem das Repräsentantenhaus ein Teil ist, entscheidet über die wesentlichen Dinge im Land. Der Präsident kann zwar etwas wollen, aber ob er es bekommt, ist Sache der Abgeordneten, darüber zu debattieren und abzustimmen. Wir sehen das deutlich bei Obamacare und bei der Mauer, wo man ihm Grenzen setzt.

Er wird das Haus deshalb zurückbekommen, weil Nancy Pelosi, Adam Schiff, Chuck Schumer, Jerry Nadler – und wie sie alle heißen – spätestens mit dem völlig grundlosen Impeachment gezeigt haben, dass man sich nicht auf sie verlassen kann.

Präsident Trump arbeitet für das Volk, während sie gegen den Präsidenten arbeiten und damit seine Agenda blockieren.

Das kommt nicht gut an. Nur Hardcore-Demokraten dürften hier noch die Augenklappe aufbehalten, wahrscheinlich zum eigenen Schutz, um nicht den Abgrund zu sehen, in den sie fallen würden, falls sie näher hinschauen würden.

Spätestens mit dem Impeachment-Verfahren haben die Demokraten sich enttarnt und darüber hinaus eine Lawine losgetreten, die sie irgendwann einmal selbst überrollen wird. Denn nun wird gegen ihre eigene Partei bezüglich Korruption ermittelt, die Rudy Giuliani glaubt, bereits aufgedeckt zu haben.

Was immer unter der Obama-Administration passiert ist, wird nun beleuchtet. Hier gibt QAnon einen Hinweis auf einen Twitter-Eintrag von Donald Trump, der folgendes schrieb:

3892 QAnon Obama-Regierung war korrupt
3893 QAnon – Das große Erwachen ist überall

Das Große Erwachen ist überall, schreibt Q und verlinkt einen Twitter-Beitrag, der zeigt, in wie vielen Ländern QAnon bereits bekannt ist. Das sind die Menschen, die Trump folgen. Weltweit!

Wo hat man das schon einmal erlebt, dass der Präsident eines Landes in anderen Ländern so viel Zuspruch hat, dass viele sagen: Wir wollen auch einen Trump als Präsidenten!

Die Demokraten werden deshalb alles versuchen, diese nächste Wahl zu gewinnen. Ein weiterer Term mit Trump wäre ihr Untergang.

Aber schon wieder setzen sie aufs falsche Pferd, indem sie, wie Clinton bereits, versuchen, den politischen Gegner schlecht zu machen.

Viele fragen sich inzwischen: Was hat dieser Präsident eigentlich wirklich schlecht gemacht? Uns geht es doch inzwischen so viel besser!

Und so verlassen viele demokratische Wähler die Partei, sodass die Chance der Demokraten, diese nächste Wahl im November zu gewinnen, immer weiter gegen Null geht.

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Donald Trump: „Ich habe nicht gewusst, dass der Sumpf so tief ist“

Donald Trump: Das Beste kommt noch

Donald Trump hat bereits 2015 ganz genau gewusst, was er als Präsident machen würde. Was das sein würde, hat er in einem kleinen Clip aus 2015 sehr überzeugend und mit einer guten Portion Talent dargestellt.

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Er spielt dort den Präsidenten der Vereinigten Staaten – wie könnte es anders sein.

Da sitzt er also, zwei Jahre nach seiner Amtseinführung, inmitten seines Kabinetts und fragt sie ab:

Wie sieht es aus in Syrien?

„Hervorragend Sir! Der IS ist besiegt und die Flüchtlinge sind wieder zurückgekommen. Alle sind glücklich. Es ist Frieden im Land.“

Der Wirtschaftsminister berichtet, dass die Zahlen steil nach oben gehen und China hätte daran zu knabbern, dass er mit ihnen so hart verhandelt hatte.

Tochter Ivanka ist die neue Innenministerin und gerade mit der Renovierung der öffentlichen Einrichtungen beschäftigt. Sie sind – typisch Trump – dem Zeitplan nicht nur weit voraus, sondern auch noch preislich günstiger. Sie muss die Szene schnell wieder verlassen, denn das Washington Monument wird an diesem Tag in Gold gehüllt und da muss sie dabei sein.

Trump ist begeistert: „Oh, das ist so elegant!“

Nun wird der mexikanische Präsident angekündigt. Der kommt mit einem Scheck für die Mauer. Trump: „Aber das ist zu viel!“ Doch der Mexikaner besteht darauf. Er drängt es Trump geradezu auf.

Zuletzt kommt ein Mann hereingestürmt und mit ernster Miene ruft er, dass es ein riesengroßes Problem im Lande gäbe. Die Bevölkerung sei es leid, immer nur zu gewinnen.

Trump spricht nun direkt zu den Menschen:

Schauen Sie, ich weiß, wie Sie sich fühlen. Es kann einen wirklich erschöpfen. Aber das ist der Preis, den man zahlen muss. Es ist nicht leicht, zu gewinnen, sondern schwer. Dennoch – wenn Sie glauben, so wird es sein, wenn ich der Präsident sein werde, dann liegen Sie falsch. Es wird sogar viel besser sein! Ich sagte den Storyboard-Schreibern, dass sie das Stück bescheiden halten sollten.

Denn es ist besser, mit wenigen Erwartungen zu beginnen, nur dann hat man eine Steigerung.

Das Beste kommt also noch!

Pokerface kann er und das wird ihm das eine oder andere Mal bei Verhandlungen geholfen haben. Aber nicht nur das.

Er hat gleichzeitig bewiesen, dass er sehr vorbereitet in diese Präsidentschaftswahl gegangen ist. All das, was er sich vorgestellt hat, ist mehr oder weniger eingetreten.

Wenn man noch weiter in der Zeit zurückgeht, wird man etliche kleine Videoausschnitte des jungen, aufstrebenden Donald Trump finden, der immer wieder gefragt wurde, welche Werte  ihm wichtig sind und was er sich für Amerika wünscht.

Da kommen bereits ähnliche Gedanken und man erkennt, dass seine heutige Agenda für ihn nicht neu ist. Die trägt er bereits seit Jahrzehnten mit sich herum. Und nein, Präsident möchte er nicht werden, er liebt seinen Job. „I am a builder.“ Ich bin ein Bauunternehmer. Das würde er gut können.

Er wünscht sich und dem Land viele gute Präsidenten, die für die Menschen da sind und alles tun, damit Amerika weiter blüht.

Nur im Notfall würde er daran denken, sich nominieren zu lassen.

Aber er möchte nicht wirklich. Politik ist eine andere Welt, nicht seine.

2015 entschloss er sich dann, es zu versuchen und 2016 war es dann soweit:

Nach einem langen und schmutzigen Wahlkampf wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt.

Seine Mitbewerberin, Hillary Clinton, ließ kein gutes Wort an ihm und auch im heutigen Wahlkampf sieht man die Demokraten schon wieder den gleichen Fehler machen: Sie versuchen, die Wahl damit zu gewinnen, indem sie kleinreden, was Trump bisher erreicht hat. Und das übliche Trump-Bashing ist auch wieder dabei.

USA heute: Es gibt einige wenige Fälle des Corona-Virus. Sehr wenige, gemessen, an der Zahl der Bevölkerung. Trump hatte für aus China kommende Amerikaner sofortige Quarantäne angeordnet. Ausländer aus Krisengebieten dürfen nicht mehr einreisen. Und dennoch soll nun Trump Schuld daran sein, dass es diese sehr wenigen Krankheitsfälle gibt.

Manchmal sterben 60.000 Menschen jährlich an der Grippe, sagte Trump auf einer Rally. In den USA ist es bis jetzt nur einer.

„Sie sind verrückt!“ Er schüttelt den Kopf.

Er ist kein Politiker und darin unterscheidet er sich wohltuend von anderen.

Er ist ein Verkäufer. Er spricht mit den Menschen so, als würde er ihnen eines seiner wunderschönen, neuen Gebäude verkaufen wollen.

Übertragen auf die Politik bedeutet das, dass er zum Beispiel klar den Ist-Zustand beschreibt: Dieses und jenes haben wir bereits erreicht. Das kommt bei so gut wie jeder seiner Reden. Er sagt immer „wir“, denn nur dadurch, dass sie, seine Zuhörer ihn gewählt haben, wäre das alles möglich gewesen. Die Menschen jubeln, denn es geht ihnen besser als vor Trump. Er fragt sie und sie bestätigen es mit einem lauten Yes.

Bei der letzten Rally vor einigen Tagen sprach Senator Lindsay Graham einige Worte. Er habe noch nie eine so gute wirtschaftliche Situation in diesem Land erlebt. Graham ist 65, das will was heißen. Er dankt dem Präsidenten für sein Durchhaltevermögen, trotz der ganzen „dummen Anschuldigungen und Angriffe“.

Trump arbeitet einfach weiter, egal, wie stark der Gegenwind ist. Er kommt voran.

Donald Junior und Ivanka Trump, die beiden großen Kinder, sind inzwischen auch oft dort, wo ihr Vater gerade Politik macht. Besonders Ivanka scheint Freude an der Politik zu finden. Sie ist oft dabei, wenn Trump unterwegs auf Staatsbesuch ist. Der betont immer wieder, dass man es ihr zu verdanken habe, dass viele Arbeitsplätze für Frauen geschaffen werden konnten.

Alles in allem ein zutreffender Clip. Aber wo ist heute der mexikanische Präsident mit dem Scheck?

Davon hört man gar nichts. Das findet auch die Presse und immer wieder erwähnen es die Demokraten, weil sie glauben, etwas gefunden zu haben, wo der Präsident sein Versprechen nicht eingelöst hat.

Trump sagte bereits im Wahlkampf, dass die Mexikaner die Mauer bezahlen würden, warum fragt er dann jedes Mal nach den Milliarden Dollar, die er für den Bau benötigt?

Hier liegt ein Missverständnis vor und Trump hat es eigentlich schon längst aufgeklärt: Das Geld fließt aus anderen Quellen, aber es kommt aus Mexiko.

Trump ist ein Geschäftsmann, er handelt und verhandelt und versucht seit Jahren, für sein Land neue und bessere Verträge mit anderen Ländern auszuhandeln.

Und genau das ist der Weg, den er auch mit Mexiko beschritten hat. Der neue Handelsvertrag, der NAFTA abgelöst hat, ist sehr vorteilhaft für die USA und nach und nach kommen die Milliarden dank USMCA wieder zurück. Das war von Anfang an der Plan. Im kleinen Filmchen wurde es lediglich symbolisch mit einem Scheck dargestellt, der darüber hinaus auch noch höher ausgestellt ist. Denn Trump erwartet über die Jahre, dass der neue Vertrag mehr Geld in die Kassen bringt, als die Mauer gekostet hat.

Außerdem nehmen die Amerikaner jedem verurteilten mexikanischen Kriminellen – und das ist legal – seine vielen, durch Drogenverkauf erworbenen Dollars weg.

Im Fall des verurteilten Drogenhändlers El Chapo waren es Milliarden, dank einiger Exekutive Orders, zum Beispiel der vom 21.12.2018.

Aber egal, was er macht, er wird kritisiert.

Gerade finden Friedensverhandlungen mit Afghanistan statt. Die Amerikanischen Truppen wollen dort abziehen. Ein erster Vertrag wurde unterzeichnet und schon geht das Gemeckere los.

Trump ist der Meinung, dass sich hier auch einmal die Länder kümmern könnten, die keine 8000 Meilen vom Land entfernt liegen.

„Was haben wir in Afghanistan zu suchen?“

Interessant ist hier vielleicht, dass seit dem Krieg vor 18 Jahren die Produktion von Opium um das mehrfache angestiegen ist. Die Abnehmer dafür sollen wohlbekannt sein. Trump:

Der Sumpf ist tiefer, als ich dachte. Ich hatte keine Ahnung, wie tief, als ich für die Präsidentschaft antrat. Niemand hat es mir gesagt.

Der Sumpf ist sehr, sehr tief.

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