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USA: Die kognitive Dissonanz der Radikalen bezüglich Donald Trump macht auch vor Professoren nicht Halt

Donald J. Trump
Donald J. Trump

Robert Reich, Ex-Minister unter Bill Clinton und heutiger Politikprofessor beschreibt einen Diktator. Erstaunliche Parallelen findet wir hier zu allem, was man Trump vorwirft, zu sein. Man könnte fast sagen: Ohne Trump würde das sicherlich ganz anders klingen. Reich hat diese 15 Punkte – hier Punkte 7 bis 15 – offenbar tatsächlich erst an Trump festgemacht.

Eine hervorragende Methode, jemandem etwas anzuhängen, was man vorher über die Medien tagtäglich verbreiten lässt. Saul Alinsky wäre hochzufrieden mit der Ausführung seiner 13 Regeln für Radikale.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Wer die ersten 6 Regeln verpasst hat, findet sie hier.

7. Diktatoren geben Einwanderern, einer Rasse oder religiösen Minderheiten die Schuld und schüren so die öffentliche Voreingenommenheit und sogar die Gewalt gegen sie.

Dazu gibt es Statistiken, die Trump in seiner Grenzpolitik bestätigen. Wir sehen das übrigens auch gerade in unserem Land. Da geht es um sehr hohe Milliardenbeträge, alleine in Deutschland, was die Kosten betrifft und das mit der zunehmenden Gewalt erklären auch bei uns mutige Polizisten, die sich trotz gegensätzlicher Order trauen, den Mund aufzumachen. Trump möchte keine europäischen Zustände. Er macht die Augen auf, schaut und sagt „Nein Danke“. Wir nennen das vernünftig.
Der Vize des Verfassungsgerichts, Kirchhof,  traut sich bei uns, auszusprechen, was viele denken: „Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Recht auf Asyl zu.“

8. Häusliche Gewalt werde den „inneren Feinden“ zugeordnet und genutzt, um die innere Sicherheit zu stärken sowie die bürgerlichen Freiheiten einzuschränken.

Die “bürgerlichen Freiheiten” werden nicht von Trump eingegrenzt, sondern die ultralinke “demokratische“ Partei schreit laut nach Regulation. Hier werden das erste und das zweite Amendment (Verfassungszusatz) massiv unter Druck gesetzt. Da geht es sowohl um die Freiheit, ungestraft die eigene Meinung äußern zu dürfen als auch darum, als Amerikaner das Recht zu besitzen, eine Waffe zu tragen.

Aufgeklärte Amerikaner wissen inzwischen: Werden sie erst einmal entwaffnet, wie die Ultra-Linkspartei das möchte, dann haben sie den Kampf gegen den Globalismus und die NWO verloren. Deshalb wehren sie sich.

Gewalt wird eingesetzt, um dieses durchzusetzen. Viele Amerikaner nennen die vielen Shootings – Las Vegas, mehrere in Schulen – False Flags. Ebenso die vielen Feuer in Kalifornien. Es wird ein Zustand herbeigeführt, der nach dem schreit, was sie wollen: Entwaffnung der Bevölkerung oder Warnung an Trump. Ein Teil des mediengläubigen Volks fällt immer darauf rein.  Die Idee dazu entspringt einem Hegelschen Gesetz, das da lautet:

Hegelsche Dialektik - Foto YouTube
Hegelsche Dialektik – Foto YouTube

9. Drohende Massendeportationen, Registrierung religiöser Minderheiten und keine Aufnahme von Flüchtlingen.

Trump hat Anfang des Jahres 1,8 Millionen sogenannten Dreamern die Möglichkeit geboten, die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Die Demokraten wollten das für nur 800.000, er hat die Zahl erhöht. Allerdings unter der Bedingung, dass die keine kriminelle Akte besitzen und die Opposition einem besseren Schutz der südlichen Grenze zuzustimmt, durch den Drogenhandel, Menschenhandel und Sexhandel, auch Pädophilie, in die USA kommen. Die Demokraten haben dem nicht zugestimmt, obwohl auch enge Familienangehörige hätten bleiben können. Sie haben somit nicht verhindert, dass diese Leute eventuell tatsächlich abgeschoben werden, zeigen aber weiterhin mit dem Finger auf Trump.

In Deutschland sind wir alle registriert, auch unser Glaube. Ist unsere Regierung deshalb eine Diktatur? Dürfen wir das jetzt behaupten, weil der Herr Professor Reich ja ein anerkanntes Sprachrohr der Linken ist?

Auch Obama hatte ein Problem mit Einreisenden aus mehreren muslimischen Ländern. Saudi Arabien und andere Länder nehmen sie erst gar nicht auf. Bis heute nicht. Die Flüchtlinge passten nicht ins Land, hörte man erst neulich, sie könnten sich den teuren Lebensstandard gar nicht leisten. Würden die denn gar nicht unterstützt werden von den reichen Saudis?

Trump sagt, er möchte mehr Christen aus diesen Ländern aufnehmen, denn sie würden dort verfolgt und als Andersdenkende getötet werden. Was ist daran falsch? Unter Obama waren es fast nur Muslime, die die USA aus diesen Ländern erreichten.

10. Er nimmt Einfluss auf konkurrierender Machtzentren wie Gewerkschaften und Oppositionsparteien, um sie zu eliminieren oder zu reduzieren.

Die Pharmaindustrie muss jetzt ihre Preise reduzieren. Damit können sich nun mehr Menschen die lebensrettenden Medikamente leisten. Ja, da hat ihnen wohl jemand helfen können. Gut so! Welche Oppositionspartei? Demokraten und Republikaner unterscheiden sich kaum in ihrer Agenda. In diesem Fall Globalismus, politische Macht für Washington DC, finanzielle für London City, religiöse für den Vatikanstaat.

Die Unterschiede sind verschwindend gering, wie bei uns auch. Alles ein Einheitsbrei. Trump steht hinter keiner Partei. Was er möchte, ist eine Partei, die den Willen des Volkes befolgt. Einige Abgeordnete haben das inzwischen erkannt und stehen hinter ihm, sowie die Hälfte des inzwischen geteilten Volkes. Geteilt dank der Medienberichterstattung, die allerdings Trump die Teilung vorwirft. 

Das amerikanische Militär steht weitestgehend auf Trumps Seite. Es heißt, sie hätten Obama gestürzt, wenn sie Trump nicht zur Präsidentschaft hätten überreden können. Sie wollten dem Untergang des Landes nicht weiter zusehen und nicht weiter Länder zerstören müssen, die vorher eine blühende Kultur hatten. Trump wurde bewusst ausgesucht und er wurde von der Mehrheit der Amerikaner trotz offensichtlicher Wahlmanipulationen durch die Gegenseite, gewählt.

Und wieder gab es Wahlmanipulation bei den Midterm-Wahlen 2018, obwohl Trump davor gewarnt hatte, dass es zu empfindlichen Strafen kommen würde. Es wird gerade nachgezählt.

11. Familienmitglieder werden in hohe Autoritäspositionen benannt. 

Stimmt nicht ganz. Denn so hoch sind die Positionen nicht und wirkliche Autorität haben sie auch nicht. Es geht um Schwiegersohn Kushner und Tochter Ivanka. Trump ist ein Familienmensch und braucht die Familie in seiner Nähe, sagen Menschen, die ihn kennen. Die Familienmitglieder haben keine hohe Geheimhaltungsstufe. 

Was ist mit den Obamas und deren Adoptiv-Töchtern? Haben die nie zusammen wenigstens mal repräsentiert? Was ist mit Michelle Obama, bei der der Spiegel am 15. November 2018 titelte: „Die beste Präsidentin, die Amerika nie hatte“. War sie wirklich so unpolitisch, wenn man ihr sogar zutraut, gegen Trump zu gewinnen und die neue Präsidentin zu werden? Wieviel Einfluss hatte sie tatsächlich auf Barack Obama?

12. Sie umgeben sich mit ihren eigenen persönlichen Sicherheitskräften und nicht mit solchen, die der Öffentlichkeit gegenüber rechenschaftspflichtig sind.

Trump wäre wahrscheinlich schon längst nicht mehr, wenn er nicht seine eigenen Sicherheitskräfte hätte, die ihn Tag und Nacht beschützen. Die zahlt er übrigens aus eigener Tasche. Was ist daran verwerflich? Sein Leben ist weiterhin in Gefahr, denn er zerstört eine Agenda, die in vielen Jahrzehnten systematisch aufgebaut wurde und die uns alle in ein totalitäres System führen würde.

12. Generäle bestimmen die Führungsspitze.

Ja, tun sie. Zumindest einige wenige. Es sind nunmal die, die ihn tatsächlich unterstützen und auf die er sich verlassen kann. General McMaster, der zu der Bilderberg-Konferenz eingeladen wurde, war uns von Anfang an suspekt, aber der durfte inzwischen gehen. Ob etwas dran ist, dass er Soros und den Demokraten während seiner Amtszeit brav Bericht erstattete, das wird sich mit der Zeit zeigen.

Trump kann sich auf das Militär verlassen. Bei vielen anderen hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass sie „faule Eier“ waren. Nicht umsonst wird jetzt hoffentlich bald auch auf höchsten Ebenen ermittelt werden. Zumindest gegen die vier, die dem FISA-Antrag die falschen Beweismittel beigelegt haben, wird offenbar bereits ermittelt. Alle wurden bereits gefeuert [Comey, McCabe, Brand], aber Rosenstein darf noch stellvertretenden Justizminister spielen. Nicht mehr lange, hört man aus den USA.

14. Sie schließen persönliche Allianzen mit ausländischen Diktatoren.

Was oder wer ist damit gemeint? Wahrscheinlich Putin, mit dem Trump sich unbedingt vertragen wollte. Nun haben Trump, Putin, Xi, Abe und Moon dafür gesorgt, dass die Krake des Deep State aus Nordkorea entfernt wurde und aus diesem Land, mit einem Menschenschlag, der nie aufgibt (siehe Südkorea) vielleicht ein blühendes wird.  Super gemacht? Moon wollte ihm dafür den Friedensnobelpreis verleihen, denn die beiden Länder haben seit 65 Jahren keinen Frieden. Endlich rückt der näher. Große Freude auf allen Seiten!

Auf wirklich allen? Die Krake freut sich wahrscheinlich nicht.

15. Sie machen keinen Unterschied zwischen persönlichem Eigentum und öffentlichem Eigentum und profitieren von ihrem öffentlichen Amt.

Das ist eine üble Unterstellung. Trifft auf Obama zu, der sich massivst bereichert haben soll und auf Clinton, die nicht nur Möbel im Wert von mehreren Hunderttausend Dollar aus dem Weißen Haus bei ihrem Auszug mitgenommen haben soll. Bei einer entsprechenden Untersuchung, wie sie jetzt ansteht, werden wir darüber sicher mehr erfahren.

Trump verzichtet auf sein Gehalt als Präsident (400.000 Dollar jährlich). Er spendet es alle drei Monate, da es ihm wohl ausgezahlt werden muss. Er bezahlt seinen eigenen Sicherheitsdienst. Er hat zwar ein eigenes Flugzeug, aber mit dem darf er nicht mehr fliegen. Es muss die Airforce One sein, aus Sicherheitsgründen.

Die oppositionellen Amerikaner interessiert das nicht. Sie machen ihm zum Vorwurf, dass er zum Wochenende nach Mar-O-Lago fliegt, andere Präsidenten aber nach Camp Davis. Gönnen wir ihm doch mal das bisschen Luxus in seinen eigenen vier Wänden!

Beendet werden Reichs Behauptungen mit dem süffisanten Satz:

Betrachten Sie sich als gewarnt.

Kein gutes Wort für Trump. Was er bisher geleistet hat, wird weiterhin von der Presse verschwiegen. Und dass Trump eine Demokratie übernommen hat, ist uns auch neu.

Das Gute ist für die ultralinke Presse das Schlechte.

 

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Warum ein Ex-Minister und heutiger Politikprofessor Donald Trump für einen Diktator hält und damit voll daneben liegt

Donald John Trump
Donald John Trump

Wir wollen uns heute einmal den Behauptungen widmen, die Robert Reich aufgestellt hat, der in Trump mit diesen 15 Punkten einen Diktator erkennen will. Reich war Arbeitsminister unter Bill Clinton und Professor für Politik an der ständig durch ultralinke Krawalle auffallenden Berkeley Universität in Kalifornien. Hier seine Thesen, die er offenbar exakt auf Trump zugeschnitten hat und die es vorher so nicht gab. Leider haben die einen so mächtigen Bias, dass sie schon wieder unglaubwürdig sind.

Er beginnt mit: „Wenn Tyrannen die Kontrolle über Demokratien übernehmen“ – in der Überschrift ist klar zu erkennen ist, dass er damit Trump meint – und führt folgende 15 Punkte auf, die wir ihm gerne widerlegen. 

Mit Beweisbarem. Wir fassen lediglich zusammen. Nochmal: Es geht hier lediglich um Trump!

1. Dieser zukünftige Diktator behauptet zum Beispiel, dass er eine Wahl durch einen Erdrutschsieg gewonnen hat, auch nachdem er die Popular Vote verloren hat.

2. Er spricht wiederholt von massivem Wählerbetrug in Ermangelung von Beweisen, um die Stimmabgabe bei nachfolgenden Wahlen einzuschränken.

1. und 2. Erdrutschsieg und Wahlbetrug. Hat Trump behauptet. Den gab es wohl auch nach neuesten Auswertungen der Wahl 2016, Stand Mai 2018,  hat Trump mit 52 Prozent gewonnen, Clinton hatte nur 42 Prozent. Er hat damit auch die Popular Vote, die bei der ersten Auszählung Clinton zugesprochen wurde, als man die vielen Toten, Illegale und Doppelwähler noch nicht herauszählte. Ob man auch das Umspringen der elektronischen Wahlautomate von Trump auf Clinton berücksichtigen konnte, weiß ich nicht. Die neuen Zahlen sprechen Bände. Natürlich konnte Trump die noch nicht vorlegen, bevor sie ausgezählt waren. Aber er wusste es bereits.

3. Nennt jeden, der sich ihm widersetzt, „Feind“.

Das Wort „enemy“ hört man eher sehr oft aus dem Mund der ultralinken Demokraten. Wir finden Trump sogar sehr entgegenkommend. Er möchte Feindschaften beenden.
So ist vor allen Dingen Russland solch ein „Feind“ und der soll es richten, dass sie Trump endlich loswerden. Aber das Russen-Dossier hat nichts gebracht außer Verdruss in den Reihen der Linken, die es gerne benutzt hätten um Trump loszuwerden. Doch nun stehen sie selbst am Pranger durch das, was dabei über sie selbst herausgekommen ist.
Trump ist der Feind der linken Presse. Mehr nicht. Es ist deren stilistisches Mittel, ihr eigenes Bild auf andere zu projizieren. Das Wort „Feind“ gehört dabei zu ihren Lieblingsworten.

4. Ein Diktator manipuliert die Öffentlichkeit gegen Journalisten oder Medien, von denen sie kritisiert werden, und nennt diese „hinterhältig“ und „Abschaum“.

Hier wird unterschwellig behauptet, der Mainstream würde ehrlich über Trump berichten. Keine Fake News? Das mag jeder selbst beurteilen. Uns ist jedenfalls neu, dass in einer Diktatur die Presse überhaupt noch etwas anderes zu sagen hätte, außer die Meinung des Diktators zu echoen.

5.  Ein Diktator hält nur wenige oder gar keine Pressekonferenzen ab, sondern kommuniziert direkt mit der Öffentlichkeit durch Massenkundgebungen und ungefilterte Aussagen.

Diese Behauptung ist einfach nur eine dumme Lüge für das uninformierte Volk. Im Gegensatz zu Obama und anderen Präsidenten gibt es im Weißen Haus tägliche Pressekonferenzen durch eine Pressesprecherin, Sarah Sanders. Kann man täglich über YouTube verfolgen.

Frage: Durch welchen Filter muss das, was ein Präsident dem Volk mitteilen möchte? Den der Presse?

Wenn man nur eine einzige von Trumps Wahlreden gehört hat, dann weiß man, warum er direkt zum Volk spricht. Auch über Twitter und seit einigen Monaten durch QAnon.

Wir haben in diesem Artikel einen Teil einer solchen Rede ins Deutsche übersetzt. Hier erfährt man auch, was er wirklich will:

6. Er belügt die Öffentlichkeit, die dadurch an der Wahrheit zweifelt und Fiktionen glaubt, die die Ziele der Tyrannen unterstützen.

Bis jetzt hat sich alles, was Trump erzählte, als Wahrheit herausgestellt. Allerdings wurde es zunächst von der Presse und auch einigen seiner Politker-Kollegen als Lüge dargestellt. Offenbar hat er gute Kanäle, die ihn unterrichten. Zum Beispiel die Geschichte, dass er abgehört wurde. Sie wurde vehement bestritten, aber sie ist wahr, wie wir inzwischen wissen. Das könnte sich zu einem der größten Skandale in der amerikanischen Geschichte ausweiten und zu Verhaftungen von ganz oben führen, denn hier wurden verfassungsmäßige Grenzen überschritten.

Einige Republikaner verlangten im Mai einen Untersuchungsausschuss, der insbesondere auch gegen Hillary Clinton geht, da sich hier der Verdacht erhärtet hat, dass sie Hochverrat begangen haben soll, was inzwischen – wahrscheinlich unwillentlich – durch den Ex-FBI Direktor James Comey bestätigt wurde. Im Video wird es erklärt.

Bis jetzt konnten das ihre „Beschützer“ aus den tiefen des Staates verhindern, da Frau Clinton schon lautstark angekündigt hatte, dass sie nicht alleine hängen würde. Sie würde also Namen nennen.

Seit Mitte November 2018 gibt es eine kleine Hoffnung, denn nun muss sie wenigstens noch einmal zu ihren 33.000 gelöschten eMails aussagen und auch Fragen beantworten, die sie vorher verweigerte. 

 

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Wohin die brutalen Saul-Alinsky- Methoden der Demokratischen Partei führen, falls sie mit Wahlbetrug doch noch gewinnen sollten

Hillary Rodham und Saul Alinsky
Hillary Rodham und Saul Alinsky

Die Midtermwahlen in den USA sind vorbei und Trump hat jetzt eine Mehrheit im Senat, auf die er sich verlassen kann. Wenn nicht die Demokraten noch dazwischenfunken, und ihm alles zunichte machen. QAnon sprach bereits von massivem Wahlbetrug. In Florida wird bereits nachgezählt. Die Demokraten haben dort verloren.

Arizona Wahlbetrug 2016
Arizona Wahlbetrug 2016

Q bezweifelt, dass 350.000 Stimmen von Republikanern,  die zuvor republikanische Gouverneure gewählt haben, zu demokratischen Senatoren gegangen sind.

Arizona gehörte zu den Staaten, die bis vor kurzem noch nicht ausgezählt waren. Sie haben Tage gebraucht. Dieses Ergebnis ist äußerst unwahrscheinlich für eine Wahl.

Deshalb beschäftigen wir uns heute mit den Methoden der Demokraten, von denen Trump sagt, dass diese eine sozialistische Agenda verfolgen.

Hillary Clinton soll unser Beispiel sein, denn sie ist ein erklärter Saul Alinsky Fan. Sie bewundert  einen Mann, der den Normalbürger „Habenichts“ nannte und der Amerika gerne als sozialistischen Staat gesehen hätte. Sie schrieb ihn mehrfach an, schon während ihrer Studienzeit und traf sich auch mit ihm. Sehnsüchtig wartete sie auf sein neues Buch, verschlang den Inhalt und nutze ihn als Gesprächsstoff für Diskussionen. Sie braucht mehr, schrieb sie ihm. Sie himmelte ihn an.

Letter to Saul Alinsky
Letter to Saul Alinsky

Hillary Clinton wartete in diesem Schreiben also auf das Buch „Regeln für Radikale“, von Saul Alinsky, für das Random House sich nicht zu schade war, es zu publizieren.

Diese Regeln, von denen wir gesehen haben, dass einige davon vor, während und nach dem letzten Wahlkampf angewendet wurden, schauen wir uns gleich näher an.

Da sind zum einen die 13 bekannten Regeln. Wir erklären sie im Detail. Zunächst schauen wir aber einmal auf etwas, bei dem die Urheberschaft von Saul Alinsky nicht sicher geklärt ist. Allerdings klingen sie sehr schlüssig, spiegeln in erschreckender Weise das heutige Amerika wieder. Das ist das Amerika von heute, denn das sind exakt die Dinge, die der Demokratischen Partei wichtig sind und für die sie kämpft und zum Teil bereits umgesetzt hat. Schauen wir uns die Ziele an, bevor wir zu den Regeln kommen, die dorthin führen sollen. Obama hat in den acht Jahren seiner Regentschaft schon viel davon erreicht.

Deshalb sind sie es wert, einmal angeschaut zu werden.

Wie man einen sozialistischen Staat erschafft
Wie man einen sozialistischen Staat erschafft

Wir übersetzen:

Es gibt acht Ebenen der Kontrolle, die angeblich erreicht werden müssen, bevor man in der Lage ist, einen sozialistischen Staat zu schaffen. Die erste ist die wichtigste.

  1. Gesundheitswesen – Kontrollieren Sie die Gesundheitsversorgung und Sie kontrollieren die Menschen.
    Obamacare
  2. Armut – Erhöhen Sie die Armutsgrenze so hoch wie möglich.Arme Menschen sind leichter zu kontrollieren und werden nicht zurückschlagen, wenn Sie für alles sorgen, was sie zum Leben brauchen.
    Unter Obama höher als je zuvor.
  3. Schulden – Erhöhen Sie die Schulden auf ein unerträgliches Niveau…. so sind Sie in der Lage, die Steuern zu erhöhen, und damit mehr Armut produzieren.
    Demokraten wollen Steuern wieder erhöhen.
  4. Waffenkontrolle – Nehmen Sie den Bürgern die Möglichkeit, sich selbst vor der Regierung zu verteidigen. So erhalten Sie einen Polizeistaat.
    Demokraten wollen Bürgern Waffen wegnehmen.
  5. Wohlfahrt – Übernehmen Sie die Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens der Menschen…..(Essen, Wohnen und Einkommen)
    Armut unter Obama sehr hoch. Trump konnte reduzieren.
  6. Bildung – Übernehmen Sie die Kontrolle darüber, was Menschen lesen und und wem sie zuhören – übernehmen die Kontrolle darüber, was die Kinder in der Schule lernen.
    Geschieht bereits. Geschichte wird bereits umgeschrieben.
  7. Religion – Entfernen Sie den Glauben an Gott aus den Schulen und den Schulen Regierung.
    Insbesondere das Christentum wird derzeit attackiert.
  8. Klassenkampf – Teilen Sie die Menschen in Reiche und Arme. Dies wird zu mehr Unzufriedenheit führen und es wird einfacher sein, die Reichen mit der Unterstützung der Armen zu besteuern.
    Die Schere ging unter Obama immer weiter auseinander, mit Trump geht sie wieder zusammen. Der Mittelstand bekommt Auftrieb.

Klingt ganz nach Amerika, richtig? Wer immer das geschrieben hat, rennt damit offene Türen ein. Lösen wir einmal im Detail auf:

  1. Die Krankenversicherung ist derzeit staatlich kontrolliert – Trump möchte das ändern. Er möchte privatisierten Wettbewerb, damit die Preise sinken.

    2. Unter Obama stieg die Armut enorm, mehr Menschen mussten die Wohlfahrt in Anspruch nehmen – Trump schaffte es, dass inzwischen vier Millionen Menschen weniger stempeln gehen müssen.

    3. Der Schuldenberg der USA stieg unter Obama um nahezu 100% auf fast 20 Billionen Dollar. Trump versucht,  ihn abzubauen. Z.B. indem er Verträge mit anderen Ländern nachverhandelt, bei denen die USA benachteiligt wurden. So wurden z.B. die Zölle erhöht und viele Menschen aus der Arbeitslosigkeit heraus geholt.
    Im Wahlkampf der Demokraten hört, man, dass sie die Steuern wieder erhöhen wollen.

    4. Die Demokraten verlangen ganz offen die Herausgabe der Waffen und verletzen damit den zweiten Verfassungszusatz, der den Waffenbesitz erlaubt. Trump verspricht, dass das nicht passieren wird.

    5. Siehe Punkt 2

    6. Die Amerikaner sagen, dass ihre Geschichtsbücher umgeschrieben werden und die Kinder und Jugendlichen die Ideologie des Sozialismus übergestülpt bekommen. Studenten demonstrieren auf der Straße ganz offen für ein sozialistisches und kommunistisches Amerika. Fast alle Universitäten vertreten diese Agenda. Trump weiß das. Aber seine Macht reicht noch nicht, um viel daran zu ändern.

    7. Dass wir uns in einem Religionskrieg befinden, sollte jeder sehen. Das ist ein weltweites Problem. Trump betont immer wieder die Gleichheit der Religionen.

    8. Nicht nur in den USA, sondern weltweit wird die Schere zwischen Arm und Reich seit Jahren wieder größer und die Mittelschicht schmilzt. Trump will das ändern. Er unterstützt insbesondere die Mittelschicht durch Steuersenkungen, die daraufhin mehr Mitarbeiter einstellen kann und somit die Arbeitslosigkeit senkt. Eine win-win-Situation.

Was wir hier sehen, ist, dass Trumps Agenda in eine andere Richtung geht. Nämlich in eine deutlich kapitalistische.

Das ist der Grund, weshalb er von der letzten Regierung so erbittert bekämpft wird, dass sogar der davor amtierende Präsident, Obama, noch einmal Wahlkampf für seine Partei macht. Etwas, was bisher noch nie vorgekommen ist. Denn jeder ehemalige Präsident zog sich bisher aus den Regierungsgeschäften komplett zurück.

Nicht so Obama. Der will allerdings, darüber hinaus, auch seinen eigenen Kopf retten. Denn wenn Trump seine Agenda schafft und die Korruption und die Verbrechen in DC [Trumps Worte] beendet, dann wird auch Obama eines Tages vor einem Gericht stehen müssen. Nicht zuletzt wegen der Ereignisse der Wahl 2016 und später, da er massivst und mit ungesetzlichen Mitteln versucht hatte, Trumps Präsidentschaft zu verhindern.

Clinton konnte allerdings doch noch beglückt werden, denn Saul Alinsky hat einiges in seinem Buch beschrieben, was sie und ihre Partei bis heute offenbar verinnerlicht haben, denn sie wenden diese Regeln für Radikale täglich an.

Hier geht es zu Saul Alinskys selbst beschriebenen Regeln.  Sie sind brutal und verlogen und wir sehen, dass sie von einer politischen Gruppe tagtäglich angewendet werden: Den Demokraten.

 

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Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Ich würde die Hölle organisieren, Saul Alinsky
Ich würde die Hölle organisieren, Saul Alinsky

Saul Alinsky hat 13 Regeln aufgestellt, die man als Radikaler beherzigen sollte, um den Feind zu bekämpfen.

Und genau das ist die Agenda derjenigen, die gegen Trump angetreten sind, um alles zu verhindern, was der wieder aufbauen möchte. Das sind die Regeln, nach denen der amerikanische Präsident tagtäglich seit nunmehr 2 1/2 Jahren unerbittlich und gnadenlos bekämpft wird und die, erfolgreich angewendet, zu dem totalen Untergang menschlicher Kultur führen würden.

  1. Power is not only what you have but what the enemy thinks you have.“
    2. „Never go outside the expertise of your people.“
    3. „Whenever possible go outside the expertise of the enemy.“
    4. „Make the enemy live up to its own book of rules.“
    5.“Ridicule is man’s most potent weapon.“
    6. „A good tactic is one your people enjoy.“
    7. „A tactic that drags on too long becomes a drag.“
    8. „Keep the pressure on.“
    9. „The threat is usually more terrifying than the thing itself.“
    10. „The major premise for tactics is the development of operations that will maintain a constant pressure upon the opposition.“
    11. „If you push a negative hard and deep enough it will break through into its counterside“
    12. „The price of a successful attack is a constructive alternative.“
    13. „Pick the target, freeze it, personalize it, and polarize it.“

Übersetzt und näher erklärt kommt dieses dann heraus:

Regel Nr. 1 „Macht ist nicht nur das, was du hast, sondern auch das, was der Feind denkt, dass du es hast.“

Macht wird hauptsächlich aus zwei Quellen gewonnen – Geld und Menschen. „Habenichtse“ müssen Macht aus Fleisch und Blut aufbauen. Regierung und Konzerne haben es nicht leicht, gewisse Dinge attraktiv für die Menschen zu machen, und in der Regel tun sie dies fast ausschließlich mit wirtschaftlichen Argumenten. 

Regel Nr. 2)  „Gehe nie über die Fähigkeiten deiner Leute hinaus.”

Denn das endet in Konfusion, Furcht und Rückzug. Sich sicher zu fühlen verleiht jedem ein starkes Rückgrat. Angegriffene Organisationen wundern sich, warum Radikale nicht die „wahren” Probleme adressieren. Deshalb: Sie vermeiden Dinge, über die sie nichts wissen.

Regel Nr. 3)  „Wann immer möglich, gehen Sie über die Fähigkeiten ihrer Feinde hinaus.”

Suchen Sie nach Wegen, um Angst und Unsicherheit zu erhöhen. Das geschieht dauernd. Sehen Sie nur, wieviele angegriffene Organisationen geblendet werden von anscheinend irrelevanten Argumenten, um die sie sich dann kümmern müssen.

Regel Nr. 4) „Lass den Feind nach seinem eigenen Regelwerk leben.“

Wenn die Regel ist, dass jeder Brief eine Antwort erhält, senden Sie 30.000 Briefe. Sie können ihn damit lahmlegen, weil niemand alle seine eigenen Regeln befolgen kann. Dies ist eine sehr wichtige Regel. Die Glaubwürdigkeit und der Ruf des unter Belagerung stehenden Gegners ist in Gefahr, weil, wenn Aktivisten ihn dabei erwischen, dass er sich nicht an alle seine Regeln hält, dann können sie noch weiter auf ihn einprügeln.

Regel Nr. 5)  „Spott ist die mächtigste Waffe des Menschen.“

Es gibt keine Verteidigung. Es ist irrational. Es ist ärgerlich. Es fungiert auch als wichtiger Druckpunkt, um den Feind in Zugeständnisse zu zwingen. Ziemlich roh, unhöflich und gemein, nicht? Sie wollen Wut und Furcht erzeugen.

Regel Nr. 6)  „Eine gute Taktik ist eine, an der Ihre Leute Freude haben.“

Sie werden es gerne weiter tun und wollen noch mehr davon. Sie machen ihr Ding und werden sogar bessere vorschlagen. Radikale Aktivisten, sind nicht anders als viele andere Menschen. Sie vermeiden alle „unlustigen” Aktivitäten, doch sie blühen auf und geniessen jene, die funktionieren und die Resultate zeigen.

Regel Nr. 7)  „Eine Taktik, die sich zu lange hinzieht, wird zu einem Zug.“

Sei kreativ. Werde nicht zum Schnee von gestern. Selbst radikalen Aktivisten wird langweilig. Um sie also bei Laune und involviert zu halten, müssen Organisatoren dauernd neue Taktiken erfinden.

Regel Nr. 8) „Halte den Druck aufrecht. Niemals nachlassen.“

Versuchen Sie weiterhin neue Dinge, um die Opposition aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn die Opposition allmählich die Sache in den Griff bekommt, schlagen Sie sie mit etwas Neuem. Angriff, Angriff, Angriff – von allen Seiten – geben Sie dem sich windenden Gegner keine Gelegenheit, sich zu sammeln, neu zu formieren, sich zu erholen und neue Strategien zu entwickeln.

Regel Nr. 9) „Die Bedrohung ist normalerweise schrecklicher als die Sache selbst.“

Phantasie und Ego können viel mehr Konsequenzen haben als jeder Aktivist. Vorstellung ist Realität. Grosse Organisationen bereiten sich immer auf den worst case, den schlimmsten Fall, der eintreten könnte, vor. Die schlimmsten Schlussfolgerungen könnten leicht in Demoralisation resultieren.

Regel Nr. 10) „Die wichtigste Voraussetzung für Taktiken ist die Entwicklung von Operationen, die einen konstanten Druck auf die Opposition ausüben.“

Es ist dieser unaufhörliche Druck, der zu den Reaktionen der Opposition führt, die für den Erfolg der Kampagne entscheidend sind.

Regel Nr. 11)  „Wenn du etwas Negatives oft genug wiederholst, verwandelst du es zu einem Positivum.“

Gewalt von der anderen Seite kann die Öffentlichkeit auf Ihre eigene Seite ziehen, weil die Öffentlichkeit mit dem Außenseiter sympathisiert. Gewerkschaften benutzen diese Taktik. Friedliche [wenn auch laute] Demonstrationen während der Blütezeit der Gewerkschaften im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert hat die Wut des Managements herausgefordert und zog die Sympathie der Öffentlichkeit auf ihre Seite. 

Regel Nr. 12) „Der Preis für einen erfolgreichen Angriff ist eine konstruktive Alternative.“

Lass den Feind niemals Punkte sammeln, nur weil du keine Lösung für ein Problems hast. Alte Weisheit: Wenn du nicht Teil der Lösung bist, dann bist du Teil des Problems. Aktivistenorganisationen haben eine Agenda, und ihre Strategie ist, einen Platz am Tisch zu halten, sowie ein Forum zu bekommen, um ihre Macht auszuspielen. Deshalb brauchen sie eine Kompromisslösung.

Regel Nr. 13) „Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.

Wir befinden uns derzeit mitten in einem Prozess der Radikalisierung. Nicht nur in den USA, sondern auch hier bei uns in Europa ist das der Fall.

Es beginnt damit, dass den Menschen Rechte genommen werden, die zu den Grundrechten gehören. Wir erleben eine immer eingeschränktere Meinungsfreiheit.

Die Schlagworte werden vorgegeben von Politik und Medien und das Volk echot es nach, ohne zu überlegen, was es eigentlich für sie selbst bedeutet. Wenn man heute die Meinung eines einzelnen aus einer anderen Kultur kommenden Menschen ablehnt, dann ist man ein Rassist, obwohl man lediglich dessen persönliche Meinung ablehnt. Sonst gar nichts. Was also hat seine Hautfarbe (der einzige Grund, dieses Wort zu gebrauchen) damit zu tun? Nichts. Bist du anderer Meinung als eine Frau, bist du ein Sexist.

Wir leben wahrlich in verrückten Zeiten, wenn solche Definitionen durchgehen dürfen.

So werden Worte verdreht und die Menschen merken es nicht. Sie fallen darauf herein und bestärken damit die Agenda der Seite, zu der sie sich hingezogen fühlen.

Um Trump zu schwächen, benutzt die Opposition am liebsten Spott (Regel Nr. 5, Haare, Aussehen, Sprache, Intellekt), Machtgehabe (Nr. 1, wir werden dich impeachen, wenn du das und das machst), Bedrohung (Nr. 9 – Amtsenthebung ist nur mit einer 60:40 Mehrheit möglich), Druck aufrecht erhalten (Nr. 8 und 10 – sie denken sich ständig etwas Neues aus) und letztendlich Nr. 13 (das Personalisieren, Trump ist … ).

Sie versäumen allerdings, wenigstens mit einem Minimum von Intelligenz vorzugehen und es mangelt an Nr. 12, den Alternativen. Es ist mehr oder weniger immer das gleiche. Die Russen waren es oder irgendwelche Sexsternchen. Das langweit (Regel Nr 7) und hat einen langen Bart. Auch mit Nr. 3 sind sie überfordert, denn sie erreichen nicht annähernd die Fähigkeiten ihres Gegners, was man an Regel Nr. 2 sehr deutlich sieht: Sie wissen wirklich nichts.

Trotz aller Obstruktionen konnten sie bisher Regel Nr. 4 bei Trump nur in zwei Fällen einsetzen: Der Mauer zur mexikanischen Grenze und Obamacare, denn hier konnten sie als Kongress dagegen stimmen. Dieses Versagen ist nicht Trump anzulasten, sondern ihnen selbst. Aber das merken sie nicht. Sie beschuldigen den Präsidenten für etwas, dessen Ausführung sie selbst blockiert haben.

Es ist zu hoffen, dass nun, da die Republikaner inzwischen den Senat nicht nur halten sondern auch aufstocken konnten, diese beiden Punkte bald Geschichte sein werden und spätestens dann der Bumerang in Form von 20 veröffentlichten FISA-Seiten zurückkommt und genau die trifft, die bis dahin nur gestört haben und zum Kreis des „swamp“, des Sumpfes zählen, den Trump austrocken möchte. Er wird auch das schaffen.

QAnon schrieb dazu bereits am 29. September 2018:

QAnon am 29.9.2018 qmap.pub
QAnon am 29.9.2018 qmap.pub

Willkommen im Polizeistaat. Sie wissen, wenn sie verlieren, dann ist es vorbei. Jetzt ist die Zeit gekommen, zu kämpfen!!!!!! Das Gute gegen das Böse. Die Menschheit steht auf dem Spiel. Veröffentlicht eure Memes, ihr seid keine schweigende Mehrheit mehr. Seid laut – habt eine Stimme. Seid ihr registriert? Wählt sie alle heraus. Macht euch bereit für den Roten Oktober. Wir halten zusammen. Q

Am gleichen Tag schrieb er ebenfalls:

QAnon 29.9.2018 Der Sumpf kämpft zurück
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Der Sumpf kämpft zurück. Das Böse kennt keine Grenzen.

Hillay Rodham Clinton feiert zu früh
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Nein, sie wissen einfach nicht, wann sie aufhören sollen.

„Rules for Radicals“ 

 

 

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Nein, Donald Trump will nicht Weltpolizei spielen. Aber er muss.

Donald Trump salutiert
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Seitdem Donald Trump angekündigt hatte, Präsident der Vereinigten Staaten werden zu wollen, hat sich vieles für ihn verändert. Nicht nur, dass er einen Großteil seiner Freunde verlor, er wurde auch belacht und keiner nahm ihn wirklich ernst.

Donald Trump, der Mann der bei allem, was er besaß, seinen Namen in goldenen Lettern dran pinnte, der ein gerngesehener und unterhaltsamer Gast in Fensehsendungen war, wurde plötzlich zum Außenseiter.

Eigentlich wolle er nie Präsident werden, sagte er in Interviews immer wieder, als die Reporter ihn frugen. Aber wenn es gar nicht anders ginge, dann könnte es doch möglich sein.

Offenbar ging es nicht mehr anders.

Man kannte ihn als einen witzigen, spritzigen, geselligen und unterhaltsamen Zeitgenossen, der kein Blatt vor den Mund nahm und musste sich nun an einen Mann gewöhnen, der plötzlich von einem „Swamp“ einem Sumpf in DC redete, den er trocken legen würde, sobald er Präsident wäre. Die Korruption wäre übermächtig, der Lobbyismus unerträglich. Die gewählten Vertreter des Kongresses würden jahrzehntelang auf ihren Sitzen hocken und niemanden nachrücken lassen. Er will eine Begrenzung der Amtszeit. Er verspricht, die Steuern zu senken, eine Mauer zu bauen, um Illegale und Drogen sowie Menschenhandel nicht mehr aus dem Süden ins Land zu lassen und er will den Terror bekämpfen. Der IS liegt ihm ganz besonders am Herzen, der muss weg, denn er ist eine Gefahr für die ganze Welt.

Trotzdem will er nicht Weltpolizei spielen. 

Der Militärhaushalt, um andere Länder zu beschützen, sei immens hoch und Amerika trage fast die ganze finanzielle Last. Er sieht nicht ein, dass die Amerikaner Stützpunkte überall in der Welt haben. Er will reduzieren. Auf ein absolutes Minimum. Oder auch ganz raus. Jeder soll sich selbst verteidigen können.

Dann kam die Wahl – und er gewann.

Darauf war niemand vorbereitet. Offenbar noch nicht einmal er selbst, denn seine Anerkennungsrede klag so, als habe er nichts vorbereitet. Dafür hatte seine Mitbewerberin, Hillary Clinton, nur eine Anerkennungsrede für das Amt vorbereitet und niemals daran gedacht, dass sie verlieren könnte. So kam die übliche  Konzessionsansprache, mit der der Verlierer einer Präsidentschaftswahl den neuen Präsidenten bestätigt, erst am nächsten Tag.

Donald Trump, der nun President-elect war, aber noch warten musste, bis Obama am 20. Januar, also dreieinhalb Monate später, das Amt übergab, dachte nun, die Hetze sei vorbei.

Aber er hatte sich getäuscht. Bereits im nächsten Tag gab es die ersten Proteste. Denn die Menge war aufgewühlt durch die monatelange Desinformationen, bei der Trump regelmäßig als ein gefährlicher, sexistischer, rassistischer, homophober und narzisstischer Mensch dargestellt wurde, bei dem man damit rechnen musste, dass er nicht zögern würde, auf den berühmten roten Knopf zu drücken, um den dritten Weltkrieg auszulösen.

Obama befahl den Wachen stand-by am Tag der Inauguration

Am Tag der Inauguration, dem 20. Januar 2017, sah man, wie die Wachen plötzlich abgezogen werden. Man wusste schon vorher, dass Obama befohlen hatte, dass mit der Übernahme des Amtes durch Donald Trump dieser Schutz wegfiel. Es hätte alles mögliche passieren können in dieser Zeit, aber Donald Trump hatte Glück. Man könnte es fast als eine Attacke auf sein Leben bezeichnen, die zweite, denn es gab schon mal eine während einer Wahlveranstaltung, als er noch nicht gewählt war. Inzwischen soll es etliche weitere Versuche gegeben haben.

Ein Präsident der polarisiert

Nie zuvor wurde vielleicht ein Präsident mehr gehasst und gleichzeitig auch mehr geliebt als Donald Trump. Er hat in den 21 Monaten seiner Amtszeit ein unglaubliches Pensum geschafft. Steuern gesenkt, Arbeitslosigkeit reduziert, über 4 Millionen Menschen kamen aus der Wohlfahrt raus und bekamen endlich wieder einen Job, es wurde die Strafgebühr für Menschen abgeschafft, die sich die Krankenversicherung nicht leisten können, und vieles mehr. Die Wirtschaft boomt, der Dow Jones ist auf einem Allzeithoch. Es gab tausende Verhaftungen von Pädophilen, Terroristen, Bandenmitgliedern und es soll mehr als 55.000 versiegelte Anklagen geben. Keiner weiß, ob er dabei ist. Viele Abgeordnete stellten sich nicht mehr zur Wahl, viele CEOs aus Firmen dankten ab.

Der Schlamm. Er wird trocken gelegt. 

Ganz leise, nicht laut. Er prahlt nicht. Sagt nicht, was er tut. Macht es einfach. Laut ist er nur auf Twitter. Da gibt er den Journalisten Futter, lenkt sie ab und sie fallen jedes Mal darauf herein. Regen sich auf über seine Wortwahl und über das, was er sagt, während im Hintergrund Politik gemacht wird. Sie bemerken es nicht. Sind viel zu sehr darauf fixiert, irgendetwas Negatives an diesem Präsidenten zu finden, das sie ihrer Leserschaft berichten können. Die Zeitungen sind demokratisch links ausgerichtet. Sie berichten mit großem Bias und ohne Framing geht gar nichts. Nur die Demokraten sind gut für sie, die Republikaner sind die Bösen, seitdem Trump auch einer ist.

Seite 2 Donald Trump: Meine Partei ist die Partei der Vernunft

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Donald Trump: „Meine Partei ist die Partei der Vernunft.“

Trump im Wahlkampf
Trump im Wahlkampf

„Meine Partei ist die Partei der Vernunft“

Das sagte Donald Trump auf einer der letzten Wahlveranstaltungen, als er für den Midterm noch einmal kreuz und quer durch die USA flog, um seinen Senatoren den Wahlsieg zu sichern. Hat geklappt! Er hält nicht viel von der Einteilung in links und rechts. Vernunft hat keine Richtung. Vernunft ist, oder ist nicht. Aber er hat nichts dagegen, wenn sie ihn einen „nationalist“, einen Nationalisten, nennen, denn er ist gegen den Globalismus. Die demokratische Partei habe eine sozialistische Agenda, die sei nicht gut. Jedes Land solle für sich selbst entscheiden dürfen, die Vielfalt erhalten bleiben.

Deswegen bekämpfen sie ihn

Amerika ist geteilt. Nicht durch ihn, wie der Mainstream und die Opposition immer wieder behaupten. Sondern durch die, die nicht müde werden, darüber zu sprechen und zu schreiben. Sie verdrehen ihm jedes Wort, legen es so aus, wie es ihnen passt. Daran hat sich nichts geändert, seit dem Tag, als er antrat, um Präsident zu werden.

Inzwischen weiß er, dass er mit Amerika nicht aufhören kann. Amerika ist lediglich der Beginn. Deshalb werden die Truppen vorerst bleiben, wo sie sind, vielleicht sogar aufgestockt werden. Das Militär ist stärker als je zuvor. Amerika rüstet zum Kampf. Aber es ist kein Kampf gegen ein Land, sondern ein Kampf gegen eine Organisation, die es eigentlich nicht geben dürfte. Gegen eine Krake, die die ganze Welt und ihre Regierungen im wahrsten Sinne des Wortes im Griff hat.

Alles, was vorangegangene Regierungen aufgebaut haben, um eine Eine-Welt-Regierung zu erschaffen, will er zerschlagen. Er weiß, es ist nicht nur die USA, es ist die Welt. Und so hört man es allmählich auch in seinen Reden: Alle Menschen dieser Welt sollen wieder aufatmen können und befreit werden von denen, durch die sie unterdrückt werden.

Macron: Wir müssen uns schützen vor den USA, den Chinesen und den Russen

Gerade ist er in Frankreich. Und schon wird ihm wieder das Wort im Munde herumgedreht. Angeblich mag er es nicht, dass die Europäer eine eigene Armee aufbauen wollen.
Nichts könnte falscher sein als das. Aber wenn ein französischer Präsident ein Mitglied der Nato, das auch ihn verteidigt, wenn es darauf ankommen sollte, als einen inneren Feind bezeichnet, dann darf der Präsident der Vereinigten Staaten sich wehren. Und nur so ist sein Tweet zu verstehen, der von unseren Medien, die offenbar nichts verstehen oder nicht verstehen wollen, verdreht und völlig falsch interpretiert einem großen Publikum präsentiert wird. Und wieder ist er der Buhmann. Aber er hat recht: Man muss sich nicht als möglichen Angreifer bezeichnen lassen, wenn man derjenige ist, der am meisten zur Verteidigung eines Staatenbündnisses beiträgt.

Aber Donald Trump hat jetzt Power wie nie zuvor

Durch die Wahl hat er das Repräsentantenhaus verloren, aber durch den Senat hat er an Macht gewonnen. Er kann jetzt vieles tun, was ihm zuvor blockiert wurde. Die Demokraten wissen das. Obama weiß das und auch Clinton, die ehemalig gute Freundin. Als er noch nicht wusste, wer sie wirklich war. Jetzt weiß er es und er verfolgt sie gnadenlos. Jetzt hat er die Macht, denn sein neuer Justizminister von Tag eins nach der Wahl ist sein Verbündeter, nachdem der alte seinen Abschied genommen hat. Der Weg ist frei für die Veröffentlichung von Daten, die so viel Licht ins Dunkel bringen, dass man sogar von möglichen Militäreinsätzen spricht, die kommen könnten, wenn die aufgebrachte Bevölkerung sieht, wie ihre Lieblinge verhaftet und abgeführt werden.

Wir sind die Beobachter

Wir beobachten Donald Trump nun seit Jahren. Wir sehen eine erstaunliche Entwicklung von einem harten Geschäftsmann hin zu einem Politiker, wie man ihn sich wünscht. Einem, der nicht vor der Wahl verspricht, was er nach der Wahl nicht mehr hält. Sondern einem, der tatsächlich hält, was er verspricht. Man kann sich auf Donald Trump verlassen, sein Wort ist ein Ehrenwort, das er bis jetzt noch nicht gebrochen hat.

Immer mehr Amerikaner lieben ihn. Immer mehr Menschen begreifen weltweit, wie wichtig er auch für sie sein könnte. So wie es aussieht, hat er ganz nebenbei noch ein As aus dem Ärmel geholt: Q oder QAnon. Keiner weiß, wer es ist, aber es ist offenbar jemand aus seiner unmittelbaren Nähe. Eine Gruppe von Menschen, die es in einer beispiellosen Operation geschafft haben, Menschen weltweit zu vereinen, die den Globalismus ablehnen und ihre Souveränität in Freiheit behalten wollen. Sie alle stehen hinter Donald Trump, stärken ihm den Rücken durch ihre Zuversicht und ihr Vertrauen.

Ihr gemeinsamer Wahlspruch lautet: WWG1WGA. Wenn Sie es irgendwo lesen oder hören, dann wissen Sie, dass hier Menschen sind, die zu dieser weltweiten Bewegung gehören. Menschen, die Bescheid wissen.

Where we go one, we go all. Oder: Einer für alle, alle für einen. 

Wir befinden uns mitten in der größten stillen Revolution weltweit. Der „Rote Oktober“ ist real. Die Russen feiern ihn am 7. November. Das ist der gleiche Tag, an dem Donald Trump die Macht erhielt, die er benötigt, um seinen Auftrag zu erfüllen. Ein Datum, das man sich merken sollte. Denn es wird in die Geschichtsbücher eingehen.

Hörversion von Qlobal-Change

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Aufwachen, der Zensor kommt!

Stoppt die Zensur sozialer Medien
Stoppt die Zensur sozialer Medien

Nach dem Fake-Angriff auf Alex Jones‘ Infowars Seite, der ihm im gleichen Monat noch ein Plus von 6 Millionen weiteren Lesern bescherte, die sich durch sein Schmierentheater beeindrucken ließen, gibt es nun einen echten Angriff auf die freie Meinung.

Reddit bannte sein „greatawakening“, „wegen Verstößen gegen unsere Inhaltsrichtlinie, insbesondere wegen Anstiftung zu Gewalt, Belästigung und Verbreitung personenbezogener Daten“, wie es heißt.

„Greatawakening“ war die Plattform, bei der – abseits von 8chan, wo es zeitweise sehr konspirativ zugeht und die Dinge manchmal etwas aus dem Ruder laufen – die Q Drops genannten Informationen analysiert wurden, die ein anonymer Informant mit dem Code-Namen Q, immer wieder in kryptischer Form, ein bisschen wie ein Rätsel, aufgibt.

Wer ist Q?

Die Anons von Reddit waren ziemlich gut im Fakten zusammentragen und damit hilfreich für viele, die ohne eine entsprechende Dekodierung nur Bahnhof verstanden hätten. Offenbar waren sie zu gut.

Sie müssen sogar ziemlich richtig gelegen haben, sonst hätte man ihnen nicht den Saft abgedreht. Und das, Ladies und Gentlemen, ist nicht mehr unsere Demokratie. Das nur zur Information, falls es noch nicht alle gemerkt haben.

In einer Demokratie darf man seine Meinung frei und  offen äußern.

Wenn wir allerdings in einer Schein-Demokratie leben, in dem sogar im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, das sich immer so offen und frei fühlt, solche Dinge geschehen können, dann ist es nur noch ein kurzer Weg über den Ozean und auch bei uns klopft er an, der Zensor und verlangt die Löschung der mühsam zusammengetragenen Buchstaben und Wörter, die einmal einen Sinn ergeben haben. Und am Ende gibt es sogar den berühmten Maulkorb vorab.

Sehr junge Menschen, die gar nichts anderes als diese verrückte heutige Welt kennen, verlangen in den USA inzwischen bereits selbst eine Zensur, gehen dafür mit Plakaten auf die Straßen und demonstrieren. Diese gehirngewaschenen Ideen sind genauso absurd wie deren Forderung nach einem sozialistischen Amerika.  Sie wissen nicht, was sie tun. Sie haben wirklich keine Ahnung, was das bedeutet, obwohl es ihnen Tag für Tag vorgelebt wird.

  • Mit dem gewolltenSturz eines rechtmäßig gewählten Präsidenten.
  • Mit Wahlbetrug, denn es ist erwiesen, dass Tote und Nicht-Amerikaner sowie solche, die gar nicht wahlberechtigt sind, wie Gefängnisinsassen, gewählt haben
  • mit einer Presse, die nicht mehr wahrhaftig berichtet
  • Jetzt wieder mit der Zensur.

Diese Beispiele sind erweiterbar.

Aber, wie immer,  wird auch dieser Schuss nach hinten losgehen. Das ist keine Prophezeiung, sondern eine Feststellung, die auf der Erfahrung basiert, dass es bisher noch nie anders war.

Heute gehen sie gegen QAnon vor, also ist er ihnen gefährlich geworden. QAnon und Trump hatten gerade erst eine sehr koordinierte Aktion gepostet, die den Followern beweisen sollte, dass Q vertrauenswürdig und in der direkten Nähe des Präsidenten sei. Hier nachzulesen:

Q Drop: „Die volle Veröffentlichung von FISA bringt das Weiße Haus zum Einsturz“

Offenbar haben die Verantwortlichen dieser Entwicklung das geglaubt und nun ist es für sie interessant, auch gegen Q vorzugehen, da sie glauben, dass dahinter Trump stecken könnte. Zwei Fliegen mit einer Klappe. WOW, wie clever!

Aber – wenn wir einmal genau hinschauen – hat jetzt wirklich jede Attacke gegen Trump dazu geführt, dass man nichts gefunden hat, mit dem man ihn impeachen könnte – denn das ist das Ziel einer Untersuchung, so befremdlich das auch klingt. Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte wird der dunkle Fleck in der Vergangenheit eines Präsidenten gesucht, damit man ihn absetzen kann und nicht umgekehrt: Er tut etwas (wie Clinton mit seiner Monica) und dann erst überlegt man, ob man ihn deshalb loswerden sollte.

Es geht aber noch weiter. Bei den bisherigen Untersuchungen wurden Fakten gefunden, die dazu führen werden, dass die, die diese Untersuchungen eingeleitet haben, mit großer Wahrscheinlichkeit mit Anklagen zu rechnen haben. Da geht es unter anderem um Verrat und Hochverrat. Dafür hängt man in den USA.

Hier findet man Namen wie: Obama, Clinton, John Brennan (damals CIA-Direktor), James Clapper (Ex-Geheimdienstchef), James Comey (Ex-FBI-Direktor), Andrews McCabe (Ex-Vizedirektor FBI, Rod Rosenstein (derzeitiger stellvertretende Justizminister) und viele mehr aus der Reihe der politischen Crème de la Crème, der Geheimdienstagenturen und des Justizministeriums.

Bei dieser Aktion gegen QAnon wird es sicherlich immer noch welche geben, die sich das Fäustchen reiben und frohlocken, weil sie glauben, dass der Coup gelungen ist. Ist er aber nicht.

Das war eine Aktion, die dazu führen wird, dass kluge Menschen, die bisher aber noch gezweifelt haben, erkennen, dass man nur bekämpft, wer einem gefährlich werden kann. Und sie werden hinterfragen, warum Q, der Anon, den Zensoren gefährlich wurde.

Sagt er eventuell die Wahrheit?

Ein kritischer Kommentar unter einem amerikanischen Artikel zu Reddit gibt uns recht. Q bekommt definitiv bereits neue Leser:

Egal was es ist, ein Verbot einer Gruppe als Ganzes ist Zensur, es sei denn, die gesamte Gruppe hat gegen bestimmte Regeln verstoßen, was unmöglich ist…. Da Reddit sein Geld mit der Anzahl der teilnehmenden Personen verdient, führt mich das zu dem Schluss, dass Reddit von „jemandem“ bezahlt wurde, um eine solche Aktion durchzuführen! Lustig ist, dass sie mich und alle anderen, die darauf aufmerksam geworden sind, dazu gebracht haben, darüber nachzudenken, ob an diesem Q doch etwas dran ist? Warum sind so viele hinter einer Gruppe von „Verschwörungstheoretikern“ her?

QAnon schreibt am 13. September:

Reddit
Reddit

MASSIVE AUFMERKSAMKEIT FÜR FAKE NEWS IN EINEM REDDIT „VERSCHWÖRUNGS“-BOARD, DAS VERBOTEN WURDE?
WARUM WERDEN WIR VON EINIGEN DER GRÖSSTEN MEDIENUNTERNEHMEN DER WELT INS VISIER GENOMMEN?

Trump jedenfalls sieht es gelassen. Ihm wurde schon so oft das Messer in den Rücken gerammt und jedes Mal steht er wieder auf und macht weiter.

Donald Trump - Draining the Swamp
Donald Trump – Draining the Swamp

Ich trockne gerade den Sumpf aus und der Sumpf versucht, sich zu wehren. Keine Angst, wir werden gewinnen!

Wenn Zensur zum Normalität erhoben wird, dann ist unsere Freiheit in Gefahr. 

Voltaire zur Meinungsfreiheit
Voltaire zur Meinungsfreiheit

Q+ Drop über Treue, Respekt, Ehre sowie Stars and Stripes

Stars and Stripes
Stars and Stripes

Schon bei den ersten Worten, die wir lasen, dachten wir: Da schreibt nicht der „normale“ Q, das ist Trump! In der Signatur stand dann tatsächlich Q+. Wir hatten früher schon einmal erwähnt, dass für uns dieses Q+ für Trump steht. Es wird immer offensichtlicher, dass er es ist und er hier aktiv mitmacht!

Bei Themen, die Trump wichtig sind, kam immer wieder Q+ zu Wort. Bei ihm ist Wärme zu spüren, während der normale Q mit einer eher zielgerichteten Energie schreibt, immer freundlich, aber manchmal auch ein wenig verzweifelt, weil trotz aller bisherigen Erfolge selbst die Anons immer ungeduldiger werden und noch mehr verlangen.

Das große Thema sind immer wieder die Verhaftungen. Wie oft soll er noch erklären, dass es die bereits gibt, aber dass man bei den ganz großen Fischen noch die Bevölkerung vorbereiten muss, damit es nicht zu gewaltsamen Ausschreitungen kommt?

In aller Deutlichkeit wurde uns bereits mitgeteilt, dass es sogar schon Militärtribunale gibt, auch wenn die für die ‚Normalbevölkerung‘ erst im Januar beginnen. Trump hängt diese Dinge nicht an die große Glocke, aber der tiefe Staat weiß es, denn nicht umsonst sehen wir derzeit die Auswirkungen von einer Panikattacke nach der anderen. Q hatte angekündigt, dass sie schlimme werden würden.

Im Juli stellte er/sie dann überraschenderweise die Frage: Fühlst du die Emotionen des Schreibers? Viele werden gedacht haben: „Was schreibt er da, das geht doch gar nicht!“

feel the emotions - fühle die Emotionen
feel the emotions – fühle die Emotionen

Aber ja doch! Wir wurden so geboren und es wird Zeit, dass wir zu unserem Ursprung zurückfinden und uns erinnern. Jeder von uns konnte das einmal. Viele können es wieder. Was Q hiermit ausdrückt ist etwas Wesentliches: In jedem Wort, das wir schreiben oder sprechen und auch in jedem Gedanken schwingt die Energie mit, mit der wir diese Worte unterlegen. So ist unsere zum Zeitpunkt des Schreibens gefühlte Emotion darin enthalten und wird sich auch in vielen Jahren nicht verändern.

Diese/r Q jedenfalls kann es fühlen, sonst würde er/sie es nicht schreiben.

Unten stehender Beitrag trägt Donald Trumps Signatur, die unverwechselbar ist und in der jedes Wort so gemeint ist, wie es geschrieben wurde. Da ist nichts nur so daher gesagt.

Das kann man nur tun, wenn diese Dinge in einem selbst lebendig sind. Diese Worte kommen aus der Mitte, nicht von links und nicht von rechts. Und die Mitte ist da, wo das Herz sitzt. Nur wer in seiner Mitte ist, in seinem Herzen, kann das.

Q+ am 8.9.2018
Q+ am 8.9.2018


Es gab eine Zeit, in der unsere Kinder still standen, ihre Hand auf ihr Herz legten und mit einer EINZIGEN Stimme das Treue-Gelöbnis gegenüber der Nation und der Flagge der Vereinigten Staaten rezitierten.

Es gab eine Zeit, in der Stärke und Ehre etwas bedeuteten.
Es gab eine Zeit, in der das Stehen für unsere FLAGGE etwas bedeutete.
Es gab eine Zeit, in der unsere Geschichte (unser Erbe) mit Stolz und Respekt gelehrt wurde.
Es gab eine Zeit, in der denjenigen Respekt entgegengebracht wurde, die dienen und dienten, bluten und sterben, um unsere GOTTGEGEBENE FREIHEIT zu schützen und zu verteidigen.
Es gab eine Zeit, in der wir dankbar waren.
Es gab eine Zeit, in der diese VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, EINE NATION UNTER GOTT, VEREINIGT waren.
Es gab eine Zeit, in der diese Vereinigten Staaten von Amerika, eine Nation unter Gott, unter einer Flagge vereint waren.
Es gab eine Zeit, in der WIR, die Menschen, über unsere Zukunft entschieden haben.
Es gab eine Zeit, in der WIR, die Menschen, eine Stimme hatten.
Es gab eine Zeit, in der WIR, die Menschen, vereint und stark waren.

„Ich gelobe der Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik, für die sie steht, Treue – einer Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle.“

Es ist an der Zeit, dass WIR, die Menschen, das zurückzugewinnen, was uns rechtmäßig gehört.

MÖGE GOTT AMERIKA UND ALL JENE SEGNEN, DIE ES VERTEIDIGEN UND GEGEN ALLE FEINDE IM IN- UND AUSLAND SCHÜTZEN.
WIR STEHEN ZUSAMMEN ALS PATRIOTEN.
ALLE FÜR EINEN, EINER FÜR ALLE.
DIE HEIMAT DER TAPFEREN.
Q+

Übertragen wir das einfach einmal auf unser Land. Was könnte das bedeuten?

Und welcher unserer eigenen Politiker käme wohl infrage, einen ähnlichen Aufruf an das Volk zu richten, daran zu erinnern, dass wir Werte besitzen, die wir nicht vergessen sollten? Denn es geht um die uns inne liegenden kostbaren Werte, Eigenschaften, die wir alle besitzen und die wir allmählich hervorholen sollten, falls wir es nicht schon getan haben.

 

Q Drop – „Es wird alles ans Licht kommen, denn die Geheimhaltung wird aufgehoben.“ Öffnet Trump die Büchse der Pandora?

QAnon Meme
QAnon Meme

Heute gab es wieder ein Feuerwerk von Q Drops und, wie immer, versuchen wir, das Wichtigste herauszupicken, zu entschlüsseln und zu kommunizieren.

Es ist ein scheinbar unscheinbarer Beitrag, der uns hier ins Auge fällt, aber er hat es in sich.

Publikation der 20 fehlenden FISA Seiten?
Publikation der 20 fehlenden FISA Seiten?

Beide Kammern, sowohl Haus als auch Senat, werden morgen tagen. Wo einmal das Dunkle war, dort ist jetzt Licht.

Ok, das ist normaler Q-Talk, könnte man meinen. Mit Licht und Schatten hat’s die QAnon-Gruppe – es sind ja offenbar mehrere, die als Q schreiben – immer wieder. Auch mit Böse und Gut als klare Abgrenzung. Aber was sollen die ganzen Zahlen und die merkwürdige Schreibweise? Ein Code?

Ja, und ein leicht zu lesender, danke Q, auch wir konnten nachvollziehen, was einige Anons ziemlich schnell herausfanden.

Anon DECLAS tomorrow
Anon DECLAS tomorrow

Wenn man den Zahlen folgt und die Buchstaben dazu aneinander reiht, ergibt das ein Wort: DECLAS. Auf Deutsch bedeutet das mit großer Wahrscheinlichkeit, dass die letzten 20 Seiten des FISA-Reports, die noch fehlen, um die Bevölkerung aufzuklären, nicht mehr als geheim eingestuft und somit der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Man kann sich nirgendwo verstecken
Man kann sich nirgendwo verstecken

Wenn wir ein wenig zurückgehen, dann verstehen wir vielleicht mehr, was gerade passiert. Am 27. Juni schrieb Donald Trump auf Twitter:

Ich gratuliere den Demokraten, die nach letzter Nacht offiziell die Partei der Amtsenthebung und der offenen Grenzen geworden sind, die den (ICE)  abschaffen wollen [eine Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit] und ebenso den 2. Verfassungszusatz [er erlaubt dem Amerikaner den Besitz von Waffen] und die darüber hinaus die Partei des schrankenlosen Sozialsmus geworden sind. Die Demokratische Partei von John F. Kennedy ist tot. RIP.

Das alles waren Themen, die im Juni noch einmal sehr hochkochten, auch wenn die Frage nach Trumps Impeachment bereits gestellt wurde, bevor er überhaupt gewählt war.

Trump wollte die 20 Seiten, um die es wahrscheinlich geht, nicht wirklich veröffentlichen, wie er gerade erst in in einem Interview mit Fox&Friends verlautete, meinte aber, es geht wohl nicht anders. Diesen Teil des Interviews kann man unten stehend nachvollziehen.

Trump: Mein Justizministerium ist völlig unfähig. Warum werden Hillary Clintons Verbrechen nicht untersucht?

Ihm und Q – wenn wir einmal davon ausgehen, dass beide zusammenarbeiten – dürfte das bereits im Juni klar gewesen sein und so war Qs Antwort auf Trumps Tweet wohl direkt an die gerichtet, die seit nunmehr zwei Jahren „impeach him“  und „not our President“ rufen, ohne je auch nur einen kleinen Schritt weiter gekommen zu sein in ihren Bemühungen, einen rechtmäßig gewählten Präsidenten abzusetzen, bevor der überhaupt etwas angestellt hat.

Wenn ihr diesen gefährlichen Weg weiter beschreitet, solltet ihr wissen, dass wir vorbereitet sind.
Ihr solltet dies wissen, basierend auf früheren Drops bezüglich: SA [Saudi Arabien]/ Nat Guard / MILITÄR, das auf US Boden aktiviert werden kann
Das Spiel ist vorbei, wenn die Öffentlichkeit es weiß.
Der Kampf darum, die DUNKELHEIT zu bewahren, ist alles, was euch wichtig ist.
Ihr werdet scheitern.
Das AMERIKANISCHE VOLK ist ERWACHT.
Ihr habt die Kontrolle verloren.
SIE SIND KEINE SCHAFE MEHR.
Ihr unterschätzt ihre Entschlossenheit und ihre Fähigkeit, frei vom Mainstream zu denken.

Wir werden DEKLASSIEREN
Wir werden DAS LICHT anknipsen.
MAN KANN SICH NIRGENDWO VERSTECKEN.
Geld, Einfluss oder Macht kann das nicht mehr aufhalten.

Unsere Rechte auf Sicherung und Schutz um jeden Preis sind berechtigt.
Wir stehen bereit.
ROTE WELLE. [Das bezieht sich auf die Zwischenwahlen im November = Republikaner werden gewinnen]
WEIßE STURMBÖ.
WIR VERTRAUEN AUF GOTT.
Q

Wird es morgen im Kongress und Senat um diese letzten 20 Seiten gehen, die – so vermutet man  –  Namen und Taten enthalten sollen und deshalb unausweichlich zu Anklagen führen. Wer wird es sein? Obama, Clinton, Comey, Clapper, Schumer, Brennan, Biden?

Weshalb wurden diese Seiten bisher so lange zurückgehalten? Befürchtet man Aufstände/Unruhen in der demokratisch-liberalen Bevölkerung?

Psychologisch betrachtet geht der Mensch zunächst einmal in die Verneinung, wenn er etwas erfährt, was ihn schockiert. Er glaubt nicht, was er hört. Das macht ihn erst einmal wütend. Dann kämpft er dagegen. Erst in der letzten Phase akzeptiert er. Die Erkenntnis wird also schrittweise kommen und nicht über Nacht.

Der Teil der Bevölkerung, der bisher in der Opposition war und immer noch ist, wird diese Stadien durchlaufen, wenn Dinge zutage kommen sollten, die sie nicht für möglich halten.

Wahrscheinlich muss Trump jetzt den Zeitplan nach vorne verschieben und noch mehr in die Offensive gehen. Denn am Wochenende gab es ein geheimes Treffen von wahrscheinlich mehreren anwesenden Präsidenten in Washington DC. Wir können nur ahnen, dass das nichts Gutes bedeutet. Möglicherweise muss Trump ihren Plänen zuvorkommen.

Q Drop – Ehemalige Präsidenten arrangieren offenbar abhörsicheres Treffen in Washington. Komplott?

 

Bedenkliche Gesetzesplanung. Wir sollen alle Organspender sein, wenn wir nicht widersprechen.

Operationsvorbereitung wikimedia gemeinfrei
Operationsvorbereitung wikimedia gemeinfrei

10.000 Menschen warten in Deutschland derzeit auf ein neues Organ, aber nur knapp 800 Spender gab es im letzten Jahr. Ein Ungleichgewicht, wie man unschwer erkennt. Das möchte unser Gesundheitsminister, Herr Spahn, jetzt gerne ändern.

Wir sollen alle Organspender sein.

So wie die Spanier seit einigen Jahren und bei denen soll es inzwischen wunderbar klappen. Pro einer Million Einwohner gibt es bei uns ungefähr 10 Spender, Spanien hingegen liegt mit 47 Spendern weit vorne, seitdem jeder automatisch Spender ist, es sei denn, er hat Widerspruch eingelegt.

Alleine der nur kann den toten Körper davor retten, gnadenlos ausgeweidet zu werden.

Nicht jeder möchte das, warum auch immer. Das Recht auf Widerspruch steht allen zu und das ist gut so und auch fair.

Allerdings gibt es bereits jetzt moralische Bedenken, die man nicht so ohne weiteres von der Hand weisen kann. Es gibt Menschengruppen, die eventuell besonders gefährdet sind.

Was ist, wenn der Arzt einen angeblich hirntoten Menschen vor sich hat, der diesen Widerspruch nicht unterschrieben hat, nicht unterschreiben konnte? Wird man ihn am Leben lassen oder wird man ihn gleich in den OP schieben, wenn seine Organe noch gesund sind?

Genau das sollte mit Trenton passieren, der nach einer Schädelfraktur mehrfach wiederbelebt werden musste, bis seine Eltern schließlich, auf Drängen der Ärzte, einer Organentnahme zustimmten. Gleich fünf Menschen warteten darauf, dass er operiert werden würde. Einen Tag vor der OP bemerkte man an dem Jungen dann erste Lebenszeichen und kurze Zeit später war er wach. Inzwischen kann er wieder sprechen und hat sogar seinen Humor wiedergefunden. Auch das Laufen klappt schon ganz gut und es darf – mit etwas Glück –  davon ausgegangen werden, dass er wieder vollständig gesund werden wird. Jedenfalls freut er sich, dass er noch lebt und das ist entscheidend.

An den Unfall kann er sich nicht mehr erinnern, aber daran, dass er während des Komas über ein Feld gelaufen sei und er meinte, er sie Gott begegnet. Der muss ihn wohl gerade im rechten Moment noch zurückgeschickt haben.

Was aber ist mit den vielen anderen, die nicht das Glück hatten, noch im rechten Moment aufzuwachen? Dieses Aufwachen geschieht häufiger als man denkt und nicht alle sind lebenslang behindert, sondern froh, dass sie es noch einmal geschafft haben und dankbar, dass man ihnen nicht den Saft abdrehte.

Im Angesicht der Tatsache, dass auch heute noch sehr viele Operationen völlig unnötig vorgenommen werden, die Anzahl aber für die Karriereleiter durchaus entscheidend ist, muss man sich fragen, ob man in einem solchen Fall – wenn Menschen absolut hilflos sind und sich nicht wehren können – als Arzt noch völlig neutral sein kann.

Mit Organen wird ein reger Handel betrieben. So manch armer Inder legte sich schon unters Messer, um eine Niere zu spenden, die dann einem reichen Kranken eingepflanzt werden konnte. Viele Tausend Euro ist so ein illegales Organ wert und wer das Geld hat, zahlt gerne, denn es schenkt Leben.

Werden Ärzte und Patienten jetzt ein Schlaraffenland erleben, wenn ein solches Gesetz durchkommen sollte?

Aber ist das wirklich die moralisch richtige Entscheidung, ein ganzes Volk zu Spendern zu machen, wenn sie nicht rechtzeitig widersprechen? Und kann es nicht sein, dass viele das gar nicht mitbekommen und deshalb auch keinen Widerspruch einlegen?

Bei der Blutspende gibt es eine Altersgrenze von 65 Jahren bei Erstspendern und bis zu 73 Jahren bei gesunden Mehrfachspendern. Bei der Organspende sieht das völlig anders aus. Das älteste gespendete Organ stammte von einem 88jährigen Schweizer.

Ergo sind noch nicht mal Oma und Opa sicher vor der Schnippelei. Würde man sie in ihren Alters- und Pflegeheimen tatsächlich über die Neuerung informieren, oder doch lieber darauf verzichtet, denn „die verstehen das doch gar nicht mehr“.

Viele werden sagen: „Wenn ich tot bin, dann ist mir das doch egal!“ Aber anderen ist es nicht egal. Zur täglichen Toleranz gehört, auch eine abweichende Meinung zu akzeptieren.

Ich habe ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken und zwar deshalb, weil ich hier sehe, dass still und leise der Staat Besitz von unseren Körpern ergreift. Von etwas, was uns gehört. Das tut er unter dem Deckmangel, Leben zu retten. Aber genau da kommen mir Bedenken. Vor allen Dingen auch deshalb, weil sie uns schon wieder etwas nehmen. Es wird allmählich immer mehr.

Ich erinnere mich an eine Geschichte aus den frühen 80er Jahren als ich beobachtete, wie eine Mutter mit einem Kind im Rollstuhl ein Geschäft betreten wollte und ein sehr alter Mann sich ihr in den Weg stellte und anfing zu schimpfen, dass man „mit sowas“ nicht auf die Straße gehen solle. Er fügte hinzu: „Mit Adolf wäre das nicht passiert.“

Und so komme ich ins Grübeln und überlege, ob wir hier nicht doch eher wieder in eine Richtung zurückgehen, die wir gerade erst verlassen haben. Wird es bald wieder Leben geben, das man retten sollte und solches, das nicht lebenswert zu sein scheint? Werden Ärzte in Zukunft darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht? Werden sie ihren Ehrgeiz bremsen können?

Muss ich jetzt meinen Widerpruch ständig dabei haben und was passiert, wenn ich einen Unfall habe und der irgendwo zu Hause liegt? Ist man in einem Krankenhaus überhaupt noch sicher als Unfallopfer mit Aussicht auf lebenslange Behinderung aber fünf wunderbar funktionierenden Organen?

Wird Leben irgendwann einmal anders bewertet werden, wenn sie jetzt damit anfangen, über unseren Körper zu bestimmen? Wird es dann solches geben, das lebens- und erhaltenswert ist und solches, das man nehmen kann?

Ist ein „Hirntoter“ wirklich tot? Es gibt viele Fälle, die aufgewacht sind. Was geschieht mit Menschen, die in ihrem Körper gefangen sind und sich nicht bewegen können, aber die geistig völlig wach sind, alles mitbekommen, was um sie herum geschieht. Bei diesem Locked-In-Syndrom kann man noch nicht einmal den kleinen Finger bewegen, man kann auf nichts reagieren.

Was wissen wir schon über vermeintliches Koma, wenn Menschen zurückkommen und erzählen, wie reich ihre Erfahrungen in dieser Zeit waren? Der Neurochirurg Eben Alexander hat sein eigenes persönliches Erlebnis in einem Buch verarbeitet. Er lag aufgrund einer Meningitis im Koma, erwachte nach sieben Tagen wieder und war danach ein anderer Mensch. Vorher Atheist, war er jetzt ein Mensch, der erfahren hatte, dass es ein Leben nach dem Tod geben würde, denn er hat Dinge gesehen, die seine ignoranten Kollegen noch immer mit dem Absterben von Gehirnzellen erklären. Aber das ist es nicht, sagt er, der wieder fit im Leben steht und inzwischen darüber Vorträge hält. Es ist eine andere Welt, die mindestens genauso real ist wie die, in der wir leben.

Mir selbst gelingt es nicht, meine ethischen Bedenken aus dem Weg räumen. Ich fürchte, wenn dieses Gesetz ratifiziert werden sollte, dann wird sich mancher nehmen, was ihm nicht gehört.

 

Q Drop – Ehemalige Präsidenten arrangieren offenbar abhörsicheres Treffen in Washington. Komplott?

Barak Obama in einer SCIF in seinem Hotelzimer in Rio de Janeiro Foto White House, gemeinfrei
Barak Obama in einer SCIF in seinem Hotelzimer in Rio de Janeiro Foto White House, gemeinfrei

Ein neuer Q Drop vom 2. September verdient unsere besondere Beachtung. So lesen wir:

Es muss schwer sein, miteinander zu kommunizieren. Jeder gemeinsame Moment ist ein Moment, den man nicht vergeuden sollte. Sind ehemalige Präsidenten tatsächlich immer noch in der Lage, dass zu arrangieren? Bezahlt der amerikanische Steuerzahler die Rechnung für die 12 Hotelzimmer in unmittelbarer Nähe des zentralen SCIF? Geheimdienstmitteilungen bestellt @ maximalen Umfang abstecken? Schöne Farbauswahl. Es ist eine Schande, dass die Fenster ausgeblendet werden mussten, um diesen Blick zu verhindern. Q

SCIF Meeting
SCIF Meeting

Hier geht es darum, dass mindestens ein ehemaliger Präsident offenbar immer noch ein Briefing bekommt. Diese sensitiven Informationen werden in einem abhörsicheren Raum mitgeteilt, den wir hier im Bild sehen. Es gibt einen speziellen Ort, wo so etwas eingebaut wurde. Allerdings muss man in ein Hotelzimmer eine entsprechende, abschirmende Ausrüstung mitbringen, wie sie im Beitragsfoto mit Obama zu erkennen ist.

Was ist ein SCIF?
Was ist ein SCIF?

So sieht ein solcher Raum aus und die offizielle Erklärung dazu lautet:

„SCIF
Sensitive Compartmented Information Facility (ausgesprochen „skiff“), ein Begriff des US-Verteidigungsministeriums für einen sicheren Raum. Es kann ein sicherer Raum oder ein Rechenzentrum sein, das vor elektronischer Überwachung schützt und den Datenverlust sensibler Sicherheits- und Militärdaten unterdrückt. SCIFs werden verwendet, um unbefugten Personen, wie z.B. ausländischen Nachrichtendiensten oder anderen Spionen die Möglichkeit des unentdeckten Eindringens in Einrichtungen zur Ausbeutung sensibler Aktivitäten zu verwehren.“

Welche Fakten entnehmen wir nun dieser immer wieder kryptischen Mitteilung?

(a) Es gibt mindestens einen amerikanischen Ex-Präsidenten, der immer noch über die geheimsten Vorgänge informiert wird
(b) Diese Information findet in einem Hotelzimmer statt, das sich in unmittelbarer Nähe des eigentlichen SCIF befindet.
(c) Es wurden für dieses geheime Treffen 12 Hotelzimmer gebucht
(d) Q hat Einsicht in das Zimmer, bis es verhängt wurde, um einen abhörsicheren Raum zu schaffen

Was können wir daraus erschließen?

(a) Da Barack Obama Washington DC nicht verlassen hat, wie alle anderen Präsidenten, ist er offenbar der Präsident, um den es sich handelt, denn er scheint sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die laufenden Amtsgeschäfte zu stören. Siehe die vielen Reisen – vorher oder nacher – zu Orten, die auch Trump besucht mit entsprechenden Treffen der Regierungsspitzen.  Ob die beiden Präsidenten vor ihm, Bush und Clinton, auch dabei sind, kann man dem Drop nicht entnehmen. Allerdings schließt die Formulierung mehrere Präsidenten nicht aus, sondern eher ein.
(b) Obwohl das fest eingebaute SCIF sich in unmittelbarer Nähe befindet, entschloss man sich, das Treffen in einem Hotelzimmer abzuhalten. Mit anderen Worten: Diejenigen, die hier ihre Informationen bekommen, sollen nicht dabei gesehen werden, wie sie dieses Gebäude betreten. Es handelt sich also offenbar um ein geheimes, konspiratives Treffen.
(c) Es nehmen wahrscheinlich mindestens 12 Personen daran teil. (d) Das Treffen wird eventuell aus Steuergeldern bezahlt. Wahrscheinlich kann das jeder Geheimdienst so deklarieren, dass das nicht auffällt.
(e) Eventuell hat die jetzige Administration, die darüber Bescheid weiß, einen Weg gefunden, mehr über die Inhalte zu erfahren. Sie wissen um das Treffen. Vielleicht haben sie einen Maulwurf eingeschleust.

Diese geheime Absprache, denn dass es eine ist, davon darf man ausgehen, scheint auch in den USA Verwunderung auszulösen. Mindestens ein Ex-Präsident, ergo Ex-Politiker, der geheim informiert wird, wie ein amtierender Präsident – das hatten die wohl auch noch nicht.

Das Thema sowie seine Auswirkungen werden wir wahrscheinlich die nächsten zwei Monate hautnah erfahren. Denn sicherlich geht es darum, wie man den Midterm doch noch gewinnen kann – jedenfalls klappt das sicherlich wieder mal nicht mit gefakten Umfrageergebnissen, bei denen die Demokraten ach so weit vorne liegen. Q sagte das Gegenteil in einem seiner letzten Drops.

Midterms sind sicher
Midterms sind sicher

Ein weiteres Thema könnte sein: Wie werden wir diesen Mann wieder los, der sich inzwischen Präsident nennen darf, und unsere ganze schöne, in so vielen Jahrzehnten Stein für Stein aufgebaute, Agenda niederwalzt und seine eigene darüber legt?

An der Lösung dieser Fragen hängen die Existenzen von wahrscheinlich vielen, die sich gerade dort treffen. Denn sollte Trump den Midterm gewinnen, am besten sogar mit einer 60% Mehrheit, die für vieles benötigt wird, dann wird er noch viel massiver aufräumen, als er es bisher getan hat.

Justiz und FBI müssen sauber sein, sagte Q in früheren Posts, damit die Anklagen erhoben werden können. Bis dahin sollte auch die nötige Aufklärung der Bevölkerung vonstatten gegangen sein. Die fehlenden 20 Seiten des FISA-Dokoments enthalten offenbar das Material, das dafür ausreicht.

Am Samstag gab es übrigens einen Momorial Service für McCain und es war die politische „High Society“ anwesend. Um nur die ehemalige Präsidentenriege zu nennen:

  • Barack und Mich. Obama
  • Bill und Hillary Clinton
  • Al Gore
  • Dick und Lynne Cheney
  • George W. und Laura Bush

Das wären schon mal fünf der 12 Zimmer – denn unauffälliger kann man sich doch kaum treffen, wenn man sowieso repräsentative Pflichten zu erfüllen hat.

Laura Bush, Bill und Hillary Clinton und Dick Cheney bei McCain Memorial
Laura Bush, Bill und Hillary Clinton und Dick Cheney bei McCain Memorial

Vielleicht wird Q uns eines Tages sagen, wer tatsächlich bei diesem geheimen Briefing dabei war. Wir halten es jedenfalls nicht für einen Zufall, dass das Treffen so geplant wurde, als viele beim Gedenkgottestdienst für McCain dabei sein würden, nicht nur die oben Genannten, sondern auch andere, die vielleicht auch viel zu verlieren haben, sollte Trump weiterhin gewinnen.

Barack und Mich. Obama sowie Al Gore bei McCain Memorial
Barack und Mich. Obama sowie Al Gore bei McCain Memorial

Einer flog an diesem Tag nicht in sein Wochenende, sondern bleib in Washington: Donald J. Trump. Wie gewünscht, blieb er dem Memorial fern und schickte stattdessen Ivanka, Schwiegersohn Kushner, Staabschef Kelly und Verteidungsminister Mattis. Der Pflicht war damit Genüge getan.

 

SCIF
YT
Q Drops

QAnon – Das Abschalten der Geheimdienst-Überwachungssatelliten hat begonnen

Q - The Plan to Save the World
Q - The Plan to Save the World

Seit gestern informiert uns QAnon darüber, dass das Militär die Kontrolle über die Überwachungs-Satelliten der Geheimdienste übernommen hat. Sie wurden und werden immer noch nach und nach abgeschaltet. Alle „sieben Zwerge“ aus der Snow White Serie sind bereits inaktiv.

Alle 7 Satelliten der Geheimagenturen sind offline
Alle 7 Satelliten der Geheimagenturen sind offline

Auch andere Satelliten wurden abgeschaltet, einige aus der Corona-Serie sowie Big Bird 9. Sie sind wohl gerade noch dabei, auch den Rest der Überwachungssatelliten zu eliminieren.

Blind Eyes in the Sky
Blind Eyes in the Sky

Blind Eyes in the Sky – Wenn die jetzt von oben auf uns herunterschauen, dann sehen sie nichts mehr. Sie sind blind.

Tut das nicht gut?

Kann sich noch jemand an 1984 erinnern? George Orwell? Wenn nicht, dann unbedingt noch einmal lesen. Das gilt auch für die, die dieses Buch gar nicht kennen. Orwell beschreibt die Überwachung so weit, dass es sogar eine Gedankenpolizei gibt, die dich für deine Gedanken in Haft nehmen kann. Sie erziehen dich so lange um, bist du dich fügst. Mit grausamen Methoden. Das ist das Buch.

Wie weit sind wir in der Realität davon entfernt? Verstehen wir überhaupt, was da gerade passiert? In einem faschistischen System will man als erstes die Kontrolle über die Menschen erreichen. Diese Kontrolle wird ihnen gerade genommen. Faschismus? Ja, denn er kommt nicht nur von Rechts, wie viele meinen. Er kennt nur eine Seite: Die Extreme.

Android kann tracken, auch wenn es abgeschaltet ist
Android kann tracken, auch wenn es abgeschaltet ist

Google weiß, wo du bist, auch wenn dein Android-Handy ausgeschaltet ist. Auch das wird wohl bald Vergangenheit sein.

Dass diese Satelliten ausgeschaltet werden, ist riesig. Es bedeutet, dass den Geheimdiensten die Macht genommen wird. Stück für Stück. Offenbar können sie sich nicht mehr ausreichend wehren, um das, was gerade geschieht, zu verhindern. Man darf auch nicht vergessen, dass – Trump betont es immer wieder – lediglich die, die dort am Hebel sitzen, zum „Swamp“ gehören. Zu denen, die mit dem Deep State Kontakt haben oder selbst tief drin stecken. Der normale Mitarbeiter dort ist eher auf Trumps Seite, denn man muss blind sein, wenn man nicht die steten Fortschritte sieht, die der in den USA trotz allen Gegenwindes erreicht.

„Es ist groß!“ schreibt QAnon. Er meint damit aber nicht nur die Kontrolle der Geheimdienste, sondern gibt bereits einen Hinweis auf die Zukunft. Auf weitere Köpfe, die rollen werden.

Trump macht auf einer gestrigen Wahlveranstaltung erste Andeutungen, dass Hillary Clinton nicht davon kommen wird.

Clinton wird nicht die einzige sein. So gut wie jeder, der mit ihr zu tun hatte, hängt mit drin, denn sie kennt von allen den Schwachpunkt und hat bereits angedeutet, dass sie nicht alleine hängen wird. Sie wird sie alle mitnehmen: Sonderermittler Mueller, Comey, McCabe – alles ehemalige FBI-Direktoren. Viele von den höchsten Positionen der Geheimagenturen und der Justiz. Und nicht zuletzt auch den letzten Präsidenten und seinen Vize, der sich immer noch einbildet, er könne 2020 der nächste Präsident sein. Wird nicht klappen, Joe Biden!

Der Sumpf ist zu tief, in dem sie stecken.

Please keep POTUS save
Please keep POTUS save

Passt bitte auf, dass POTUS [President of the United States, Trump] nichts passiert, schreibt einer der Anons.

„Wir werden mit Freude unser eigenes Leben geben, wenn wir seines damit schützen können“, antwortet Q. „Mehr, als du dir vorstellen kannst.“

Trumps Leben ist mehr denn je in Gefahr und dennoch geht er weiter auf Wahlveranstaltungen, um die Mehrheit für die Midterm-Wahlen zu sichern. Auch er gibt sein Leben. Für Freiheit und Frieden und eine Welt, die nur noch besser werden kann. Wir können uns nicht im entferntesten vorstellen, wie sehr im Hintergrund dafür gearbeitet wird, dass wir aus den Klauen eines herannahenden, totalitären Weltregimes befreit werden. Aber jeder einzelne kann etwas dafür tun, dass dieses Ziel erreicht wird.

Sei der Frieden, den du dir wünschst, lass dich nicht vom Hass der anderen anstecken, blicke optimistisch in die Zukunft. Wenn du das kannst, dann ist das eine ganze Menge.

Trump und seine Leute tun das auch, sie haben diese Einstellung, dass sie es schaffen können und werden, denn sonst würden sie nicht täglich dafür kämpfen, dass ihre Ziele, die auch unsere sind, wahr werden.

Neue Botschaft von QAnon: Freiheit muss erkämpft, erhalten und an unsere Kinder weitergegeben werden. Sonst wird sie ausgelöscht.

First American Revolution
First American Revolution

„Freiheit ist nur eine Generation davon entfernt, ausgelöscht zu werden. Wir haben sie nicht durch unsere Gene an unsere Kinder weitergegeben. Es ist etwas, für das man kämpfen muss, man muss sie beschützen und ihnen übergeben, damit sie das gleiche tun.“

Dieses Zitat ist aus einem Video von Ronald Reagan, inzwischen ist mehr als eine Generation vergangen.

Freedom must be protected
Freedom must be protected

Es gab heute neue Drops, neue Hinweise von Q, aus denen hervorgeht, für was die Trump-Administration steht, für was sie kämpft.

Q geht wieder einmal zurück, in die Vergangenheit,  fragt, ob der Nazismus tatsächlich zerstört wurde, oder ob er nicht einfach nur eine Unterabteilung von etwas viel Größerem ist, einer großen Organisation. Nur einer von fünf Fingern.

Er stellt infrage, dass sich die Antifa organisch gebildet hat.

Nein, sie ist nicht organisch gewachsen.  Wir wissen heute, von wem diese Organisation unterstützt wird. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Es sind „gemeinnützige politische Stiftungen“, die am liebsten beide Seiten der Medaille unterstützen, damit es auch richtig kracht und das Chaos perfekt ist. Eine der größten, falls nicht die größte überhaupt, hat inzwischen ihren Sitz in Berlin. Der „Stifter“ wird in wikipedia immer noch als Philanthrop bezeichnet, obwohl zahlreiche Tonaufzeichnungen von Interviews genau das Gegenteil beweisen.

An den jüngsten Ereignissen in den USA, vor und nach der Wahl von Donald Trump, konnte man die Organisation erkennen. Nicht nur, dass über Craiglists und entsprechende Internetseiten „Akteure“, Schauspieler,  Teilnehmer für Demonstrationen gesucht wurden, sie wurden sogar dafür bezahlt. Über Nacht entstanden manchmal solche Demonstrationen, die oft gewaltsam waren. Die Schilder wurden ihnen fertig gedruckt übergeben, da war kaum etwas selbst Gemaltes dabei. Es war uniform. Und als jemand die Idee mit den Pussy Hats hatte, auf die leider viele Frauen hereingefallen sind, da wurden vor der Demonstration gegen den angeblichen Sexismus von Donald Trump diese peinlichen Mützen ausgeteilt. Später gab es auch Strickanleitungen, vorzugsweise in Frauenzeitschriften wie der Brigitte.

Deutschlands Frauen haben fleißig mitdemonstriert. Sie wussten/wissen es nicht besser.

Und so trugen die Frauen stolz ihre Vaginas auf den Köpfen zur Schau, denn genau das sollen diese „süßen Mützchen“ symbolisieren. Nein, es waren und sind keine Häschenohren, wie man zuweilen lesen konnte. Desinformation!

Beim G20 Gipfel in Deutschland im Juli 2017 sahen wir die bezahlten und schwarz Vermummten live, wie sie konzentriert und emotionslos Autos anzündeten, Scheiben einschlugen. Das waren ausgebildete Kämpfer, die wussten, wie es geht und die stur „ihre Arbeit“ machten.

Wir haben in Deutschland ein Vermummungsverbot. Die Polizei trat allerdings zurück und tat nichts, um diese Menschen zu zwingen, ihr Gesicht zu zeigen. Es gibt viele Videobeweise, dass sie nichts dagegen unternommen haben. Meist waren sie auch ausgerechnet nicht dort, wo es brannte. Welch ein Zufall!

QAnon Drop 28 Aug 18 qmap.pub
QAnon Drop 28 Aug 18 qmap.pub

Nein, die Antifa ist von außen organisiert und nicht von innen heraus gewachsen. Das Feuer wird ständig geschürt, erst in den USA, jetzt weltweit. Nun sind sie länderübergreifend tätig.

Q fragt, ob es ein Zufall ist, dass die Flaggen der Antifa und der Nazis sich gleichen?

Vergleich der Flagge der kommunistischen Partei Deutschlands 1933 mit der Flagge der Demokatischen Partei Amerikas 2017 Foto qanon.pub
Vergleich der Flagge der kommunistischen Partei Deutschlands 1933 mit der Flagge der Demokatischen Partei Amerikas 2017 Foto qanon.pub

Solche Zufälle wären sehr ungewöhnlich. Nein, die beiden Organisationen verfolgen das gleiche Ziel. Die „Demokratische Partei“ verdient ihren Namen spätestens seit Obama nicht mehr, der sie in eine kommunistische verwandelt hat.

Inzwischen wird die sozialistische Agenda weltweit propagiert. Wir sehen es an den vielen Zensuren, die uns inzwischen auferlegt wurden, an sinnlosen Verordnungen wie der Datenschutzrichtline und daran, dass man kaum noch den Mund aufmachen kann, ohne dass jemand daher kommt und sagt: ‚Der hat das und das gesagt, sperrt ihn ein!‘ Auch werden die Menschen nicht mehr gleich behandelt, es gibt welche, die inzwischen gleicher sind, einen gewissen Artenschutz genießen, denn offenbar sind sie willkommen, während der normale Bürger es nicht mehr zu sein scheint. Politiker lassen sich wählen und vergessen dann ihr Wahlprogramm und ihre Versprechen. Das sind kommunistische Zustände. Für uns im Westen ist das neu.

Der globale Machtkampf war noch nie so deutlich wie heute. 

QAnon schreibt, dass sie [hier ist wohl die Administration Trump gemeint] diesen Preis nicht bezahlen werden. Es gäbe einen Punkt, hinter den sie [die Gegner der Freiheit] besser nicht hinausgehen würden.

Dann kommen zwei kurze Videos. Im einen hören wir eine Rede von Ronald Reagan und sehen Soldaten. Reagan sagt, wir haben die Wahl, uns entweder zu ergeben oder zu kämpfen.

Im zweiten Video hören wir einen Ausschnitt aus einer Rede von Donald Trump, in der er seine Agenda darlegt, dieses korrupte Regierungssystem auszutrocknen und dem Volk die Macht zurückzugeben, wie es in der amerikanischen Verfassung festgeschrieben wurde.

Es ist klar, auf was QAnon hinaus möchte. Es geht darum, zu kämpfen und nicht aufzugeben. Wir, das Volk, schreibt er am Ende. Ja, wir das Volk, wir müssen mitmachen. Wir müssen erst einmal die Bedrohung der Situation erkennen und dann müssen wir uns entscheiden, ob war das wollen oder nicht.

Zu viele Menschen in unserem Land scheinen noch weit davon entfernt zu sein, auch nur zu ahnen, was in aller Öffentlichkeit bereits geschieht. Sie verschließen ihre Augen, denn was nicht sein darf, das kann nicht sein. Nein, das ist nicht mehr das Land, in dem sie geboren oder aufgewachsen sind. Sie ahnen es, aber sie versuchen, es sich schön zu reden. Kognitive Dissonanz.

Und doch, das ist es! Ein Land voller Schlafmützen, die noch nicht mal blinzeln, weil es so bequem ist, sich einfach auf die andere Seite zu drehen und weiter zu dösen. Nur keine Verantwortung übernehmen, es gibt ja noch die anderen … die können’s dann richten.

Noch schlimmer ist, dass diejenigen, welche die Gefahr erkennen, aufs Härteste bekämpft werden. Das müssen Spinner sein! Man lacht über sie oder kündigt ihnen gar die Freundschaft.

QAnon öffnet die Augen derer, die sehen wollen. Sie wissen es sowieso schon. Er wiederholt das Offensichtliche, macht es bewusst und vor allen Dingen macht er Mut, denn immer wieder kommt der Satz: Wir haben alles unter Kontrolle.

Wirklich? Weltweit? Das wäre enorm in diesen 20 Monaten, die Trump regiert.

Wir, das Volk. Das sagte Trump in jeder seiner Wahlreden. Er identifiziert sich mit dem Volk und so ist das Wort „wir“ eines der meist gebrauchten in seinen Reden und sehr selten hört man mal ein „ich“. „Wir, das Volk, wir holen uns die Macht zurück“, hört man ihn oft sagen. Und er tut heute genau das, was er bereits in seinen damaligen Reden versprochen hat: Den Sumpf trocken legen.

Das, was wir tun können, steht auch in QAnons Beitrag von heute: Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Kinder in Freiheit leben können. Wir dürfen nicht aufgeben. Wir müssen kämpfen. Und wir können uns die Freiheit nur erhalten, indem wir sie schützen und an die nächste Generation weiter geben.

Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Beitragsfoto

 

 

 

 

 

QAnon zur Wähleridentifikation, um Wahlbetrug zu vermeiden: „Eine ID zum Wählen ist rassistisch? Wie dumm ist das denn?“

Wahlbetrug
Wahlbetrug

Sehr im Fokus steht derzeit in den USA die Debatte um eine ID, mit der man den potenziellen Wähler identifizieren kann. Die Gegner der Wähleridentifikation nennen ein solches Ansinnen rassistisch, denn die farbige Bevölkerung wäre nicht in der Lage, sich sowas zu besorgen.

„VOX: Die Analyse zeigt, dass sich strenge Identifizierungsgesetze unterschiedlich negativ auf die Wahlbeteiligung von rassischen und ethnischen Minderheiten bei Vorwahlen und Parlamentswahlen auswirken.“

Autsch! Wenn das nicht wirklich Rassismus ist, dann weiß ich nicht, wie ich es sonst nennen soll.

Trump drängt immer wieder nach einer ID. Aber, naja, er ist kein Politiker, sondern ein logisch denkender Geschäftsmann, der schlicht und einfach die Nase voll zu haben scheint von den seit Jahrzehnten laufenden amerikanischen Wahlbetrugs-Diskussionen. Wenn er dies beenden könnte, wäre das in seinem eigenen Interesse und außerdem: Time is money. Man sollte sie nicht für Unnützes verplempern, wenn es Lösungen gibt.

Wir haben eine solche ID ja schon längst, denn wir bekommen vor jeder Wahl einen Brief, der uns als Wähler ausweist. Wer den nicht erhält, der darf nicht wählen. So einfach ist das.

Beschweren wir uns darüber? Nein. Wir halten das für eine völlig normale und auch sinnvolle Vorgehensweise, denn sonst könnte ja jeder wählen gehen.

In den USA kann das, mit etwas Geschick, sogar jeder. Bei jeder Wahl findet man – falls man es überhaupt überprüft – die Stimmen von Toten, von nicht legitimen Wählern und auch solchen, die in mehreren Distrikten wählen gegangen sind. Es genügt oft ein Führerschein oder aber die Abrechnung der Gaswerke, um sich auszuweisen.

So war vor Donald Trumps Wahl die Frage fast obligatorisch: “Hast du schon einen Führerschein?” Die wurden massenweise vor der Wahl an Nicht-Amerikaner ausgestellt, damit auch die wählen gehen konnten. Am Wahltag selbst konnte man Busladungen voll Menschen beobachten, die von einem Wahllokal zum anderen fuhren. Die Busfahrer wussten, dass die wählen gingen. Es gab damals Interviews, wo einige geplaudert haben. Wer suchte, fand sie auf YouTube, wo sie zumindest eine Weile stehen blieben.

Ein weiteres Problem waren die Wahlmaschinen, die gelegentlich – auch hier gibt es Videobeweise – von Trump auf Clinton umsprangen, wenn jemand wählte. George Soros hat übrigens den Großteil dieser Maschinen zur Verfügung gestellt, also wunderte sich später keiner. Das ist live Comedy!

Trump will weiteren Wahlbetrug verhindern und mit einer Wähler ID wäre der erste Schritt getan.

Dass dies der demokratischen Partei nicht passt, liegt auf der Hand, denn sie können offenbar anders gar nicht mehr gewinnen. Sie haben sich inzwischen chancenlos ins Aus geschossen mit ihren recht dummen Aktionen gegen den Präsidenten. Den gelegentlichen  Hochrechnungen, bei denen sie vor Trump liegen, muss man nicht glauben. Sie dachten auch, Hillary Clinton würde gewinnen, und zwar mit einem Riesenvorsprung. Es war schon damals Trump.

QAnon hat sich auf seinem Board, trotz eines gerade erfolgten massiven Hackerangriffs von – wie er schrieb – drei in- und ausländischen Geheimdiensten, dazu geäußert und eine Liste publiziert, aus der hervorgeht, wofür man heute bereits eine ID benötigt.

Das wäre dann

  • um Alkohol und Zigaretten zu kaufen
  • ein Bankkonto zu eröffnen
  • für Food Stamps (Lebensmittelmarken)
  • für die Wohlfahrt
  • für die Krankenversicherung
  • für die Sozialversicherung
  • für eine Jobbewerbung
  • für eine Hypothek
  • für Arbeitslosengeld
  • für eine Jagdlizenz
  • für eine Lizenz zum Fischen
  • um ein Haus/eine Wohnung zu mieten
  • um eine Immobilie zu kaufen
  • um ein Auto fahren zu können
  • um ein Auto zu mieten
  • um ein Auto zu registrieren
  • um in einem Hotel/Motel zu übernachten
  • um ein “M” Video Spiel zu kaufen
  • um fliegen zu können
  • um zu heiraten
  • um ein Gewehr zu kaufen
  • um Munition zu kaufen
  • um eine Tier adoptieren zu können
  • um eine ärztliche Verordnung zu bekommen
  • um Blut spenden zu könenn
  • für Pfandhaus-Geschäfte

QAnon: Eine ID zum Wählen ist also rassistisch? Wie dumm ist das denn?

Wer ist Q?

Nein, rassistisch ist es nicht. Es ist lediglich ein Ausdruck von Verzweiflung, wenn der Ertrinkende versucht, sich am letzten Strohhalm festzuhalten, der aus dem Wasser (oder dem Sumpf) herausragt. Sie wissen, dass sie nur noch gewinnen können, wenn Illegale, Tote oder Mehrfachwähler ihnen ihre Stimme geben. Aber auch dann ist es fraglich. Denn der Vorsprung von Trump, der nie gemeldet wird, ist größer als berichtet. Das dürften sie wissen.

Die nächsten Monate könnten heißer werden als der Juli. Denn wir werden wahrscheinlich Zeugen von Aktionen, die wir hier – im relativ kühlen Europa – für ziemlich dämlich halten werden.

QAnon wird noch öfter schreiben: They are stupid.

Voter ID. How stupid is that!
Voter ID. How stupid is that!

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Wird Ecuador Julian Assange an die Amerikaner ausliefern? Der Untersuchungsausschuss des Senats verlangt, ihn zu verhören.

WIKILEAKS
WIKILEAKS

Julian Assange sitzt seit nunmehr sechs Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Seit März hat er dort auch kein Internet mehr und ist von der Außenwelt komplett abgeschnitten.

Alles fing an, als zwei schwedische junge Mädchen ihn der sexuellen Übergriffe beschuldigt hatten. Die Schweden konterten mit einem Haftbefehl, woraufhin Assange Asyl in der ecuadorianischen Botschaft von London beantragte und auch erhielt. Inzwischen besitzt er offenbar sogar einen Ausweis, der ihn als Bürger von Ecuador auszeichnet. Der hat ihm allerdings nicht sehr geholfen, auch wenn Schweden inzwischen den Haftbefehl zurückgezogen hat und die Briten ihm einen journalistischen Status zuerkannt haben. Danach wäre es zumindest für die Briten legal, Informationen über WikiLeaks zu publizieren. Dennoch war und ist er nicht aus dem Schneider.

Denn Julian Assange hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Hillary Clinton die Wahl verlor.  Es begann damit, dass WikiLeaks Anfang Oktober 2016 plötzlich damit begann, Internas zu posten, die Clinton lieber geheimgehalten hätte. Es tauchten ihre gelöscht geglaubten, um die 33.000 eMails – gepostet über einen privaten Server – nach und nach bei WikiLeaks auf und später fand man etliches Beweismaterial auch auf dem Laptop von Anthony Weiner, dem Ehemann ihrer besten Vertrauten und angeblichen Geliebten Huma Abedin. Eine ebenfalls veröffentlichte, verräterische Liste mit Dutzenden angeblich von Clinton gekauften Medienanstalten und Journalisten ließ vermuten, warum sich die Presse so Clinton-freundlich und Trump-feindlich benahm. Auch erfuhr man, wieso Bernie Sanders, der in der Gunst der Wähler vor Clinton lag, ganz unvermittelt aus dem Rennen um die Präsidentschaft ausschied.

Das alles war harter Tobak und brachte Trump sicherlich den einen oder anderen Wähler, der noch unschlüssig war.

Alle hatten damit gerechnet, dass Clinton gewinnen würde, keiner hat mit einer Niederlage gerechnet. Das hat ihr gesamtes Konzept durcheinander gebracht, denn nun haben sie einen Präsidenten, der ihre alte, jahrzehntelange Agenda, Stück für Stück zerschlägt und durch seine eigene ersetzt. Alles, was sie aufgebaut haben, wird vor ihren Augen demontiert.

Man darf also davon ausgehen, dass Julian Assange mächtige Feinde in den USA hat. Er dürfte den gesamten tiefen Staat gegen sich haben und dazu auch noch den Teil der Bevölkerung, der lieber Clinton als Präsidentin gesehen haben.

Vor einigen Tagen nun erhielt Assange ein Schreiben, welches ihm durch die amerikanische Botschaft in London zugestellt wurde und das ihm eventuell sehr gefährlich werden könnte.

Absender ist ein Ausschuss des amerikanischen Senats, der die Präsidentschaftswahl 2016 untersucht. Immer noch! Dort heißt  es, unter dem Betreff „Russische Einmischung in die 2016 US Wahlen“:

„Wie Sie wissen, führt der Senatsausschuss für Nachrichtendienste eine parteiübergreifende Untersuchung bezüglich der russischen Einmischung in die US-Wahlen 2016 durch. Als Teil dieser Untersuchung bittet das Komitee darum, dass Sie sich für ein vertrauliches Gespräch mit den Mitarbeitern des parteiübergreifenden Komitees zu einem für beide Seiten annehmbaren Zeitpunkt und Ort zur Verfügung stellen.

Bitte antworten Sie schriftlich nach Erhalt dieses Schreibens. Wenn Sie Fragen zu diesem Brief haben, wenden Sie sich bitte an den Anwalt des Komitees unter ….“

Die Anwälte von WikiLeaks wollen angeblich das Angebot in Betracht ziehen, aber die Vernehmung müsse „einem hohen ethischen Standard entsprechen“.

Einzig und alleine von Donald Trump ist bekannt, dass er Assange wahrscheinlich unterstützen wird. Er hat mehrfach auf seinen damaligen Wahlveranstaltungen gesagt, dass er WikiLeaks liebt. Er wird den Mann schützen wollen, der ihm überraschenderweise so sehr geholfen hat, weil das Material, dass er bezüglich der Gegenkandidatin in der Hand hatte, so belastend war, dass er offenbar nicht anders konnte. Trump würde viele seiner Wähler verlieren, würde seine Entscheidung anders ausfallen.

Aber reicht ein Wohlwollen des Präsidenten?

Erst einmal nicht. Trump kann nicht verhindern, dass der Senat Assange in seine Untersuchung mit einbezieht. Sie wollen immer noch wissen, von wem er diese Infos bekommen hat und sie haben Methoden, ihn das „Richtige“ sagen zu lassen. Assange ist ein Kämpfer, er hat keine Angst um sich. Aber er hat Familie. Sein Schwachpunkt. Hier könnte er manipulierbar sein.

Denn sie wollen hören, dass es die Russen waren. Vielleicht fragen sie auch wegen der Emails. Dann wollen sie wahrscheinlich nicht hören, dass es der inzwischen getötete Seth Rich war und schon gar nicht das DNC (Democratic National Committee), von dem er die Informationen hatte, obwohl sie – davon ist auszugehen – die Quelle genau kennen.

Sie müssen Assange nicht verhören, um etwas erfahren, was sie bereits wissen. Assange hat in beiden Fällen bereits gesagt, dass es nicht die Russen waren. Was also wollen sie noch von ihm?

Es gibt hierzu etliche Gerüchte um WikiLeaks, die wir gar nicht bestätigen wollen, denn das können wir nicht. Es sind wirklich nur Gerüchte. Eines davon besagt, dass Assange nur das Aushängeschild von WikiLeaks gewesen sei und das Portal eigentlich unter der Regie des CIA betrieben wurde. Assange sei dann aber kurz vor den Wahlen 2016 eigene Wege gegangen und darüber war der Geheimdienst dann nicht mehr amused.

Je mehr wir darüber nachdenken, desto gefährlicher wird es für Assange, die Botschaft zu verlassen. Auch die Briten wollen ihn inzwischen wieder haben. Es sei fraglich, ob er den Ausflug an einen anderen Ort überleben würde, heißt es immer wieder. Er habe es sich einfach mit zu vielen verscherzt.

Noch ist das Schreiben freundlich aufgesetzt und noch ist es keine Vorladung. Aber das könnte noch kommen, wenn Assange negativ reagiert oder er Zeit herausschlagen möchte.

Wir würden Julian Assange in jedem Fall empfehlen als Ort den zu wählen, an dem er sich gerade aufhält, nämlich die einigermaßen sichere Botschaft und als Zeitpunkt die Midterm-Wahlen abzuwarten, denn danach wird der Senat umgebaut und Trump wird dann eventuell nicht nur eine größere Mehrheit haben, sondern auch Politiker, denen er mehr vertrauen kann.

Sollten die Amerikaner darauf bestehen, dass er dennoch für eine Aussage in die USA kommt und er schafft es tatsächlich vor den Senat, dann ist eine Anklage und Verurteilung nahezu unausweichlich.

Hier könnte Donald Trump dann eingreifen. Der Präsident kann all das, was vor einem Urteil passiert, nicht verhindern, aber er kann eines: Gnade gewähren.

Donald Trump muss allerdings bis dahin seine Position insoweit gestärkt haben, dass er den bei vielen als Staatsfeind geltenden Julian Assange auch wirklich begnadigen kann, ohne dass die ultralinken Amerikaner dann wieder nach einem Impeachment rufen, weil das für sie „Hochverrat“ ist, während der andere Teil jubelt.

Wie sagt QAnon, der Dank der Rally in Tampa/Florida inzwischen in aller Munde ist, immer wieder mal: „Sie wollen euch teilen. Aber nur gemeinsam seid ihr stark.“ WWG1WGA. Where we go one we go all. Wo einer hingeht, gehen alle hin. Einer für alle, alle für einen. Punkt.

Es kann sein, dass Ecuador Assange ausliefert, denn dort fand ein Regierungswechsel statt und es soll bereits Verhandlungen darüber geben. Es sieht nicht gut aus.