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Religion und Spiritualität

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Journalistin an Trump: Was halten sie von „der Bewegung“?

Donald Trump PK am 19.8.20 beantwortet die Frage zu Q

Donald Trumps Pressekonferenz vom 19. August war so explosiv, dass jetzt „alle“, die ihn gerne kritisieren, darüber reden oder schreiben.

Und ein paar andere, so auch wir, sehen das dann eher wieder andersherum, so wie immer. Aber was ist passiert?

Nun, nachdem Trump immer wieder Twitter-Beiträge mit eindeutigem Hintergrund zu Q retweetete, wollte eine Journalisten es etwas genauer wissen:

Frage einer Journalistin:

Es scheint so, als habe die Q--Bewegung während der Pandemie viele Anhänger gewonnen. Was halten Sie davon? Und was würden Sie den Menschen sagen, die dieser Bewegung folgen?

Donald Trump:

 Nun, ich weiß nicht viel über die Bewegung, außer dass sie mich sehr mögen, was ich schätze. Aber ich weiß nicht viel über die Bewegung. Ich habe gehört, dass sie an Bedeutung gewinnen und nach allem, was ich höre, sind das Menschen, die, wenn sie die Straßen von Portland beobachten oder was in New York City die letzten sechs oder sieben Monate passierte – aber das begann eigentlich schon vier Jahre, bevor ich hierher kam, das ist kaum zu glauben – nun, das sind Menschen, die nicht mögen,  was sie in Orten wie Portland, Chicago, New York oder anderen Städten und Staaten sehen.
Ich habe gehört, dass es Menschen sind, die unser Land lieben und dass sie einfach das alles nicht sehen wollen.
Ich weiß nichts, außer, dass sie mich vermutlich mögen und dass sie möchten, dass die Probleme in diesen Gebieten, diesen besonderen Orten, gelöst werden. Denn es gibt keinen Grund, warum die Demokraten nicht eine Stadt führen könnten. Falls sie das wirklich nicht können, dann werden wir ihnen helfen, indem wir ihnen Truppen oder Law Enforcement, was immer sie haben wollen, schicken, die das Problem in 24 Stunden oder noch weniger lösen.

Frage:

Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass Sie im Geheimen die Welt retten von diesem satanischen Kult der Pädophilen und Kannibalen. Klingt das nach etwas, hinter dem Sie her sind?

Donald Trump:

Nun, das habe ich noch nicht gehört, aber wäre das eine schlechte oder eine gute Sache? Ich denke, Sie wissen, wenn ich helfen kann, die Welt vor Probleme zu retten, dann bin ich bereit, es zu tun.

Ich bin bereit, mich dafür selbst in Gefahr zu begeben. Tatsächlich retten wir die Welt vor einer radikalen linken Philosophie, die dieses Land zerstören wird. Und wenn dieses Land weg ist, wird der Rest der Welt folgen. Der Rest der Welt würde folgen. Das ist die Bedeutung dieses Landes.

Schauen Sie einmal an, was diese Leute sagen. Sie wollen, dass man die Polizei nicht mehr finanziert, sie wollen offene Grenzen. […]
Aber ich möchte sagen, dass wir in unserem Land Stärke brauchen, nicht Schwäche, es gibt zu viel Schwäche.

Die Medien reagieren auf Q

In der Berichterstattung konnte man nun wieder das übliche lesen. Insbesondere, dass die Bewegung, die Q aufgebaut hatte, eine terroristische sei, wurde betont und damit der Präsident in die gleiche Ecke gestellt. Er unterstütze eine derartige Organisation, die vom FBI entsprechend eingestuft worden sei.

Da muss nur mal irgendetwas passiert sein und der Täter ruft, Q habe ihn beauftragt, schon geht die Schublade auf. Q beauftragt aber niemanden. Jedes einzelne geschriebene Wort ist schriftlich festgehalten und das Image-Board ist das einzige, wo er sich meldet. Er hat das bereits mehrfach betont, dass es keinen Q außerhalb des Boards gibt.

Dieses Narrativ ist also sehr leicht zu widerlegen. Man muss nur einmal zu qmap. pub gehen und sich durchlesen, was dort steht. Es gibt dort auch eine deutsche Übersetzung. Q ruft nicht nach Gewalt, denn diese Gruppe steht für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, Kultur, sozialem Hintergrund.

Die Gruppe – es sind ja mehrere Qs, die dort schreiben – spricht immer wieder von einem Kampf zwischen Gut und Böse.

Aber ist das nicht sowieso der Kampf der Menschen auf dieser Erde? Was ist daran also verkehrt? Wieso wird das immer wieder ins Lächerliche gezogen?

Wir müssen uns Tag für Tag neu entscheiden und verändern damit unser Leben. Manchmal sind es einschneidende Entscheidungen, nämlich dann, wenn wir eine Richtung wechseln und uns auf völlig neue Pfade begeben.

Jede Sekunde unseres Lebens fordert diese Wahl. Das ist die Crux des freien Willens und gleichzeitig auch die Chance, aus Fehlern, die wir begehen, zu lernen.

Derzeit werden sehr viele Fehler gemacht. Weltweit.

Umso höher ist das Potenzial, daraus zu lernen. Man sieht Bewegungen, mit oder ohne Q, die weltweit entstehen und man könnte fast von einem Aufwachprozess sprechen, der gerade stattfindet.

So ist manchmal etwas, was wir, wenn wir mittendrin stecken, als schlecht empfinden, etwas, was sich hinterher als etwas Gutes herausstellt. Denn wir Menschen wachsen durch das Erkennen und daraus entstehenden Entscheidungen könnten eventuell sogar in einer Neuorientierung enden. Vielleicht übernehmen wir Aufgaben, von denen wir nie gedacht haben, dass wir sie einmal übernehmen würden.

Auch Donald Trump wollte nicht Präsident werden.

Es gibt etliche Interviews aus jüngeren Jahren, wo er gefragt wurde und das verneinte. Als er sah, dass eigentlich jemand eingreifen müsste, bevor es zu spät ist, hat er noch mehrfach gezögert und um die Jahrtausendwende sogar seine Kandidatur zur Präsidentschaft wieder zurückgezogen.

Er hatte ein gutes Leben, das er nun, im Alter, umso mehr genießen könnte.

Stattdessen startet er noch einmal völlig neu durch und ordnet nicht nur Amerika neu, sondern das, was dort passiert, wird Auswirkungen auf den gesamten Globus haben. Das Ziel ist eine friedliche Welt, aus der die großen Kriege verschwunden sind und irgendwann alle Menschen in bescheidenem Wohlstand leben können. Hunger und Ausbeutung sind dann verschwunden.

Es ist noch ein langer Weg dorthin.

Wir, die jetzt hier lebenden Generationen, sind die Wegbereiter für diese neue Welt. Denn jeder einzelne kann dafür etwas tun: indem er selbst der Frieden wird, den er im Außen sehen möchte, indem er deeskaliert und nicht aufwiegelt und indem er die Kinder – nicht nur die eigenen – mit Liebe und Respekt behandelt. Denn die nächste Generation gibt weiter, was sie von uns gelernt hat. Wir sind diejenigen, die das Fundament für die Zukunft legen.

Seien wir also achtsam.

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Beitrag der Pressekonferenz im Original und hier auf Deutsch übersetzt

Katholischer Erzbischof zu Trump: „So wie es einen tiefen Staat gibt, gibt es auch eine tiefe Kirche“

Deep State vs Donald Trump
Deep State vs Donald Trump

Der offene Brief an den amerikanischen Präsidenten, geschrieben vom Erzbischof und ehemaligen Nuntius, Carlo Maria Viganò, ist geradezu revolutionär, da in seiner Deutlichkeit kaum zu überbieten.

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Er verdient, von vielen gelesen zu werden, denn er enthält sehr deutliche Informationen über die Sichtweise eines ehemaligen Diplomaten des Vatikans, der einige Zeit in den USA verbracht hat. Er beschreibt aus seiner Sicht, wie er die heutige Zeit einschätzt.

Der Brief ist ein Zeichen, dass die katholische Kirche, die offenbar mehrheitlich in ihrer Politik den Mainstream unterstützt, vielleicht noch nicht ganz verloren scheint, aber auch ein Zeichen dafür, dass sie im Inneren inzwischen stark zersplittert ist.

Wir geben das Schreiben ungekürzt in deutscher Übersetzung wieder.

Herr Präsident,

In den letzten Monaten konnten wir deutlich die Bildung zweier gegensätzlichen Seiten beobachten, die ich biblisch nennen würde:

die der Kinder des Lichts und die der Kinder der Finsternis.

Die Kinder des Lichts stellen den wohl auffälligsten Teil der Menschheit dar, während die Kinder der Finsternis eine absolute Minderheit darstellen.

Und doch sind erstere Gegenstand einer Art von Diskriminierung, die sie in eine Situation der moralischen Unterlegenheit gegenüber ihren Gegnern versetzt, welche oft strategische Positionen in der Regierung, in der Politik, in der Wirtschaft und in den Medien innehaben. Auf scheinbar unerklärliche Weise werden die Guten von den Bösen als Geiseln gehalten, sowie von denen, die ihnen entweder aus Eigeninteresse oder aus Angst helfen.

Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die, obwohl sie tausend Mängel und Schwächen haben, von dem Wunsch beseelt sind, Gutes zu tun, ehrlich zu sein, eine Familie zu gründen, zu arbeiten, ihrem Heimatland Wohlstand zu verschaffen, den Bedürftigen zu helfen und im Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes sich das Himmelreich zu verdienen.

Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die sich selbst dienen, die ohne jede moralischen Grundsätze sind und Familie und Nation zerstören wollen, die Arbeiter ausbeuten, um sich unangemessen zu bereichern, innere Spaltungen und Kriege schüren und Macht und Geld anhäufen:

Für sie wird die trügerische Illusion des zeitlichen Wohlergehens eines Tages – wenn sie nicht Buße tun – dem schrecklichen Schicksal weichen, das sie fern von Gott in ewiger Verdammnis erwartet.

In der Gesellschaft, Herr Präsident, koexistieren diese beiden gegensätzlichen Realitäten als ewige Feinde, so wie Gott und Satan ewige Feinde sind.

Und es scheint, dass die Kinder der Finsternis – die wir leicht mit dem tiefen Staat identifizieren können, dem Sie weise entgegentreten und der in diesen Tagen einen erbitterten Krieg gegen Sie führt – beschlossen haben, sozusagen ihre Karten zu zeigen, indem sie jetzt ihre Pläne offenbaren.

Sie scheinen so sicher zu sein, bereits alles unter Kontrolle zu haben, dass sie jene Vorsicht beiseite gelegt haben, die ihre wahren Absichten bisher zumindest teilweise verdeckt hatte.

Die bereits laufenden Untersuchungen werden die wahre Verantwortung derjenigen, die den Covid-Notstand organisiert haben, nicht nur im Bereich der Gesundheitsversorgung, sondern auch in Politik, Wirtschaft und Medien aufdecken.

Wir werden wahrscheinlich feststellen, dass es in dieser kolossalen Operation des Social Engineering Menschen gibt, die über das Schicksal der Menschheit entschieden haben, indem sie sich das Recht anmaßen, gegen den Willen der Bürger und ihrer Vertreter in den Regierungen der Nationen zu handeln.

Wir werden auch feststellen, dass die Ausschreitungen in diesen Tagen von denjenigen provoziert wurden, die angesichts der Tatsache, dass das Virus unweigerlich schwindet und die soziale Besorgnis über die Pandemie abnimmt, notwendigerweise zivile Unruhen provozieren mussten, weil auf sie Repressionen folgen würden, die zwar legitim sind, aber als ungerechtfertigte Aggression gegen die Bevölkerung verurteilt werden könnten.

Dasselbe geschieht auch in Europa, und zwar in vollkommener Synchronität.

Es ist ganz klar, dass der Einsatz von Straßenprotesten den Zielen derjenigen dient, die sich wünschen, dass bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen jemand gewählt wird, der die Ziele des tiefen Staates verkörpert und diese Ziele getreu und mit Überzeugung zum Ausdruck bringt.

Es wird nicht überraschen, wenn wir in einigen Monaten wieder einmal erfahren, dass sich hinter diesen Aktionen des Vandalismus und der Gewalt diejenigen verbergen, die hoffen, von der Auflösung der Gesellschaftsordnung zu profitieren, um eine Welt ohne Freiheit aufzubauen: Solve et Coagula, wie das freimaurerische Sprichwort lehrt.

Obwohl es beunruhigend erscheinen mag, finden sich die von mir beschriebenen gegensätzlichen Ausrichtungen auch in religiösen Kreisen. Es gibt treue Hirten, die sich um die Herde Christi kümmern, aber es gibt auch käufliche Ungläubige, die versuchen, die Herde zu zerstreuen und die Schafe den gefräßigen Wölfen zum Fraß vorzuwerfen. Es ist nicht überraschend, dass diese Söldner Verbündete der Kinder der Finsternis sind und die Kinder des Lichts hassen:

So wie es einen tiefen Staat gibt, gibt es auch eine tiefe Kirche, die ihre Aufgaben verleugnet und ihre eigentliche Verpflichtunge gegenüber Gott nicht wahrnimmt.

So wird der unsichtbare Feind, gegen den gute Herrscher in öffentlichen Angelegenheiten kämpfen, auch von guten Hirten im kirchlichen Bereich bekämpft. Es ist ein spiritueller Kampf, über den ich in meinem jüngsten Appell gesprochen habe, der am 8. Mai veröffentlicht wurde.

Zum ersten Mal haben die Vereinigten Staaten in Ihnen einen Präsidenten, der mutig das Recht auf Leben verteidigt, der sich nicht scheut, die Verfolgung von Christen in der ganzen Welt anzuprangern, der von Jesus Christus und dem Recht der Bürger auf freie Religionsausübung spricht. Ihre Teilnahme am Marsch für das Leben und kürzlich Ihre Ausrufung des Monats April zum nationalen Monat zur Prävention von Kindesmissbrauch sind Aktionen, die bestätigen, auf welcher Seite Sie kämpfen. Und ich wage zu glauben, dass wir beide in diesem Kampf auf der gleichen Seite stehen, wenngleich mit unterschiedlichen Waffen.

Aus diesem Grund glaube ich, dass der Angriff, dem Sie nach Ihrem Besuch des Schreins des heiligen Johannes Paul II. ausgesetzt waren, Teil der orchestrierten Erzählung der Medien ist, die nicht versuchen, den Rassismus zu bekämpfen und soziale Ordnung zu schaffen, sondern die Verhältnisse zu verschärfen. Nicht um Gerechtigkeit zu schaffen, sondern um Gewalt und Verbrechen zu legitimieren. Nicht um der Wahrheit zu dienen, sondern um eine politische Fraktion zu begünstigen. Und es ist beunruhigend, dass es Bischöfe gibt – wie diejenigen, die ich kürzlich angeprangert habe -, die durch ihre Worte beweisen, dass sie auf der gegnerischen Seite stehen. Sie sind dem tiefen Staat, dem Globalismus, dem verbündeten Denken, der Neuen Weltordnung unterworfen, die sie immer öfter im Namen einer universellen Bruderschaft beschwören, die nichts christliches an sich hat, sondern stattdessen die freimaurerischen Ideale derjenigen heraufbeschwört, die die Welt beherrschen wollen, indem sie Gott aus den Gerichten, aus den Schulen, aus den Familien und vielleicht sogar aus den Kirchen vertreiben.

Das amerikanische Volk ist mündig und hat nun verstanden, wie sehr die Mainstream-Medien die Wahrheit nicht verbreiten wollen, sondern versuchen, sie zum Schweigen zu bringen und zu verzerren, indem sie die Lüge verbreiten, die für die Zwecke ihrer Herren nützlich ist.

Es ist jedoch wichtig, dass die Guten – die die Mehrheit bilden – aus ihrer Trägheit erwachen und nicht akzeptieren, von einer Minderheit unehrlicher Menschen mit unvermeidlichen Absichten getäuscht zu werden. Es ist notwendig, dass die Guten, die Kinder des Lichts, zusammenkommen und sich Gehör verschaffen.

Welchen wirksameren Weg gibt es dazu, Herr Präsident, als durch Gebet, indem man den Herrn bittet, Sie, die Vereinigten Staaten und die ganze Menschheit vor diesem enormen Angriff des Feindes zu schützen? Vor der Macht des Gebetes werden die Täuschungen der Kinder der Finsternis zusammenbrechen, ihre Komplotte werden aufgedeckt, ihr Verrat wird gezeigt, ihre beängstigende Macht wird im Nichts enden, ans Licht gebracht und als das entlarvt, was sie ist: eine infernalische Täuschung.

Herr Präsident, mein Gebet ist ständig der geliebten amerikanischen Nation zugewandt, wohin ich das Privileg und die Ehre hatte, von Papst Benedikt XVI. als Apostolischer Nuntius gesandt zu werden. In dieser dramatischen und entscheidenden Stunde für die gesamte Menschheit bete ich für Sie und auch für all jene, die in der Regierung der Vereinigten Staaten an Ihrer Seite stehen. Ich vertraue darauf, dass das amerikanische Volk mit mir und Ihnen im Gebet zum allmächtigen Gott vereint ist.

Vereint gegen den unsichtbaren Feind der ganzen Menschheit, segne ich Sie und die First Lady, die geschätzte amerikanische Nation und alle Männer und Frauen guten Willens.

Carlo Maria Viganò
Titular-Erzbischof von Ulpiana
Ehemaliger Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten von Amerika

Es ist nicht der erste offene Brief des streitbaren Erzbischofs.

2018 forderte er den heutigen Papst Franziskus, den einige als Gegenpapst sehen, zum Rücktritt auf. Er würde die ‚Schafe‘ in die Irre führen. Und:

„Möge Papst Franziskus in diesem für die ganze Kirche äußerst dramatischen Moment seine Fehler erkennen und im Einklang mit dem verlautbarten Null-Toleranz-Prinzip der Erste sein, der den Kardinälen und Bischöfen, welche die Missbrauchshandlungen McCarricks gedeckt haben, ein gutes Beispiel gibt und gemeinsam mit ihnen allen zurücktritt.“

Im Mai 2020 bekommt er offen, zusammen mit Kardinal Müller, von dem er unterstützt wird, den Stempel „Verschwörungstheoretiker“, weil er behauptet, über die Pandemie soll eine neue Weltordnung errichtet werden.

Da geht es ihm wahrscheinlich, wie vielen unserer Leser, die sich sicherlich durch einen solchen offenen Brief bestätigt sehen.

Eine abweichende Meinung wird entsprechend diskreditiert und alles, was nicht regierungskonform ist, wird derzeit „rechts“ genannt.

Wird es von dem Erzbischof noch weitere offene Briefe geben?
Wahrscheinlich. Mutige Menschen hören nicht auf, mutig zu sein, sondern sie wachsen mit den Schwierigkeiten, die es zu überwinden gibt.

Es gab sie schon immer und wird sie immer geben. Aber wir brauchen mehr davon.

Donald Trump fühlt sich geehrt. Über das Schreiben hat er sich sehr gefreut und er wünscht sich, dass es verbreitet wird und jeder es liest. 

UPDATE: Wenige Stunden nach Veröffentlichung dieses Beitrags hat auch Q, der White House Whistleblower, ihn gepostet. Die Zeit ist reif dafür, denn nicht umsonst bittet auch Trump darum, diesen Brief zu verbreiten. Er enthält viele Elemente, die heute noch als ‚Verschwörung‘ gelten. Trump unterstützt ihn, eventuell weiß er mehr. Die Zeit wird hier sicherlich noch vieles zutage bringen, was uns bisher verborgen blieb.

4541 Q Erzbischof Brief an Trump Teil 1

Brief auf Englisch +++ Rücktritt Franziskus +++ Mai 2020

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Hopi-Indianer: „Erkennt, dass wir eine Familie sind. Wir sind die, auf die wir gewartet haben“

Red Crow People

Die meisten Menschen spüren, dass wir in einer Zeit des Umbruchs leben. „Etwas“ wird sich verändern und wir kommen dem immer näher. Es wird immer deutlicher.

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Einige haben Angst vor dem Unbekannten, während andere sich darauf freuen. Diese Angst verbirgt den Blick auf das Wesentliche, sie macht blind und wir schließen uns ein, wie in einen Kokon, weil wir uns nur so sicher fühlen. Wir wollen nicht spüren, was von außen auf uns zukommt, deshalb spüren wir nur das, was in uns selbst ist: nur diese Angst. Eine Angst, die bei manchen leider schon panikartige Zustände hervorruft.

Man sieht es derzeit auf den Straßen, in den Geschäften, in Gesprächen mit Nachbarn und Freunden.

Im Schlepptau dieser Emotionen finden sich noch andere: zum Beispiel Unsicherheit, Vertrauensverlust und oft auch Aggression. Angst nimmt. Sie gibt uns gar nichts, außer weiteren negativen Emotionen. Und sie wird stärker, je mehr Raum wir ihr einräumen.

Auf diese Weise verlieren wir gleichzeitig die Verbindung zu unserer natürlichen, angeborenen Intuition, denn dazu müssen wir offen bleiben.

Diejenigen, die sich auch in Krisenzeiten diese Offenheit erhalten können, könnten dann die sein, welche sagen: Es wird alles gut werden! Denn nur sie spüren bereits das Positive aus der nahen Zukunft. Sie sind offen und stehen auf Empfang.

Wer sich verschließt, spürt nur sich selbst.

In den USA habe ich einige Zeit mit Indianern verbracht, mit ihnen zusammengelebt und viel von ihnen gelernt. Sie haben das Wissen vieler Generationen mündlich an ihre Kinder und Enkel weitergegeben und so ging es nie verloren. Heute nutzen sie, genau wie wir, moderne Ton- und Bildträger und inzwischen findet man sie in allen Berufen. Sie haben sich angepasst, aber sehr viele kennen ihre Wurzeln noch und halten ihre Traditionen aufrecht.

Sie verstehen sich als die Hüter der Erde.

Allmählich lernen wir von ihrer Weisheit, denn sie öffnen sich uns, weil sie sehen, dass es an der Zeit ist, dass wir mehr erfahren. Nun sind wir soweit, zu verstehen, was sie uns sagen wollen. Denn:

Sie alle erwarten diesen Wandel in unserer heutigen Zeit. Nicht umsonst erkannten sie etwas Wichtiges:

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“

Es gibt niemanden, der uns rettet, wir, die wir heute leben, sind die Generationen, die dazu aufgefordert wurden, dafür zu sorgen, dass unsere Kinder und unsere Enkel eine bessere Welt erhalten. Sollten wir es nicht schaffen, so glauben die Indianer, wird sie zerstört werden.

Wir müssen weg vom Materiellen und uns wieder der spirituellen Seite des Lebens zuwenden, heißt es immer wieder. 

Wir verseuchen Luft, Wasser und den Boden, sagte Thomas Banyacya 1992 vor der UN-Vollversammlung und bat darum, damit aufzuhören. Denn die Erde würde sich wehren. Spätestens dann, wenn es zu einem dritten Weltkrieg käme. Sie habe sich schon mehrfach gewehrt. Hier nannte er die Sintflut und die Eiszeit.

Als Hüter der Erde ermahnen uns Indianer auch heute noch, denn wir gehen nicht sehr respektvoll mit dem um, was Mutter Erde uns gibt, sondern beuten sie aus. Wenn wir die Hopi-Prophezeiungen verfolgen, die erstaunlich exakt den Wandel der Zeit beschreiben, den wir durchwandert haben, dann wissen wir, dass wir heute an dem Punkt stehen, an dem wir uns entscheiden müssen.

Zum besseren Verständnis gebe ich hier eine ihrer wichtigsten Vorhersagen wieder:

Sie sagen, dass die „vierte Welt“ bald enden und die fünfte beginnen wird und nennen dazu die entsprechenden Zeichen, wovon sich 1958, dem Zeitpunkt der Offenlegung, die meisten erfüllt hatten.

Das erste Zeichen ist das Kommen weißhäutiger Menschen, die das Land besetzen und Tiere mit Donner erschlagen (Gewehre).

Das zweite Zeichen sind sich drehende Räder, gefüllt mit Stimmen (Wagen, in denen Männer ihre Familie durch die Prärie fuhren). 

Als drittes Zeichen erkennen sie ein fremdartiges Tier, das wie ein Buffalo aussieht, aber lange Hörner besitzt (Longhornrind). 

Das vierte Zeichen sind „Schlangen aus Eisen“, die das Land durchziehen (Eisenbahnschienen).

Beim fünften Zeichen sehen sie, dass das Land kreuz und quer mit einem riesigen Spinnennetz durchzogen sein wird (Strom- und Fernsprechleitungen).

Beim sechsten Zeichen sehen sie das Land kreuz und quer durchzogen mit Flüssen aus Stein, die sich in der Sonne spiegeln (Asphaltstraßen).

Damals noch nicht eingetreten und deshalb besonders interessant, da wir – leider – selbst miterleben durften, wie es wahr wurde:

Das ist das siebte Zeichen: „Ihr werdet hören, dass die See sich schwarz färbt und viele Lebewesen werden dadurch sterben.“ (Ölverschmutzung)

Das achte Zeichen: „Ihr werdet viele junge Menschen sehen, die ihr Haar lang tragen wie unsere Leute. Sie kommen und treffen sich mit den Stammesvölkern, um deren Weisheiten zu hören und um deren Art, zu leben, zu erfahren.“ (Hippies)

Beim neunten und letzten Zeichen vor der großen Wende würde man von einem Haus im Himmel hören, das mit einem großen Knall zur Erde fällt. Es wird als ein blauer Stern erscheinen (eine Raumstation).

„Dies sind die Anzeichen für eine kommende große Zerstörung. Die Welt wird hin und her schaukeln. Der weiße Mann wird gegen andere Menschen in anderen Ländern kämpfen – mit denen, die das erste Licht der Weisheit besessen haben [Orient]. Es wird viele Säulen aus Rauch und Feuer geben, solche, die Weiße Feder nicht weit von hier in der Wüste gesehen hat. Viele sterben an Krankheiten. Diejenigen, die an den Orten leben, an denen mein Volk zuhause ist, werden überleben. Es wird viel wiederaufgebaut werden müssen.  Und bald, sehr bald danach, wird Pahana zurückkommen. Er wird die Morgendämmerung der fünften Welt mit sich bringen. Er wird die Saat der Weisheit in ihre Herzen pflanzen. Jetzt bereits werden diese Saaten gepflanzt. Dies soll den Weg für die fünfte Welt ebnen.“

Bis auf Pahana ist alles bereits geschehen. Pahana, ein großer weißer Mann, kommt von den Sternen, sagen die Hopi. Er war schon einmal da und er wird wiederkommen und mit ihm der Aufstieg in eine neue Bewusstseinsebene.

Red Crow, den wir hier auch vorstellen wollen, ist vom Stamm der Dakota Sioux-Indianer. Er spricht über sein Volk und er spricht über uns und das, was man ihm und anderen angetan hat. Hören wir ihm einfach einmal zu:

Red Crow spricht

Die Zeit entfaltet sich und wir kommen zu einem Punkt der Erneuerung. Zuerst wird es eine Reinigung geben dann folgt die Erneuerung. Wir sind schon sehr nahe an dieser Zeit dran. Uns wurde gesagt, wir würden Amerika kommen und gehen sehen.

In einer gewissen Art und Weise stirbt Amerika gerade. Von innen heraus.

Weil wir die Anweisungen vergessen haben, wie wir auf der Erde leben sollten. Wir kommen jetzt zu einer Zeit, wo Weissagung und die Unfähigkeit der Menschen, auf der Erde in einer spirituellen Art und Weise zu leben, ein großes Problem darstellen.

Der Glaube der Hopi, also unser Glaube, ist, wenn du nicht spirituell mit der Erde verbunden bist und die spirituelle Realität nicht verstehst, wie das Leben auf der Erde aussehen sollte,  dann wird es wohl so sein, dass du es nicht schaffst.

Als Columbus kam, da begann für uns das, was wir den ersten Weltkrieg nennen. Das war der wahre erste Weltkrieg. Denn mit ihm kam jeder von Europa.

Am Ende des zweiten Weltkrieges waren wir in Amerika noch 800.000 von ehemals 60 Millionen.

Wir waren nahezu ausgelöscht hier in Amerika.

Anm.: Red Crow spricht hier nicht von dem, was wir als zweiten WK bezeichnen, sondern von der Invasion ihres Landes durch weiße Siedler und den erbitterten Kämpfen mit den Indianern, die dadurch massiv dezimiert wurden. Es ist der größte Genozid unserer Geschichte. 

Alles ist spirituell.

Alles hat eine Seele, einen Geist.  Alles wurde dir vom Schöpfer gegeben, dem einen Schöpfer. Einige nennen ihn Gott,  einige nennen ihn Buddha, einige nennen ihn Allah, einige geben ihm andere Namen. Wir nennen ihn Konkachila, Grandfather (Großvater). Wir sind hier auf der Erde nur wenige Winter, dann gehen wir in die spirituelle Welt.

Die spirituelle Welt ist realer und die meisten von uns glauben, dass die spirituelle Welt alles ist.

Mehr als 95% unseres Körpers besteht aus Wasser. Um gesund zu bleiben, müssen wir gutes Wasser trinken.  Als die Europäer mit Columbus  das erste Mal hierher kamen, konnten wir aus jedem Fluss trinken. Wenn die Europäer damals dem indianischen Pfad gefolgt wären, dann würden wir immer noch unser Wasser trinken.

Weil Wasser heilig ist. Die Luft ist heilig. Unsere DNA ist aus der gleichen DNA  gemacht, wie der Baum. Der Baum atmet ein, was wir ausatmen.  Wenn der Baum ausatmet, dann brauchen wir das, was der Baum ausatmet. So haben wir eine gemeinsame Bestimmung mit dem Baum.

Wir sind alle von der Erde.

Und wenn die Erde, das Wasser, die Atmosphäre verdorben ist, dann wird sie ihre eigene Reaktion hervorbringen. Die Mutter reagiert. Und die Hopi Prophezeiungen sagen, dass die Stürme und die Überflutungen noch stärker werden.

Für mich ist es nicht negativ, zu wissen, dass es große Veränderungen geben wird. Es ist nicht negativ.  Es ist Entwicklung, Evolution. Wenn du dir Evolution betrachtest, dann ist es Zeit. Nichts bleibt so, wie es ist.

[Im Hintergrund sieht man einen Affen] Wir sagen immer, er sei unser Vorfahr. Möglicherweise ist es euer Vorfahr, aber es ist nicht unser Vorfahr (lacht]. Er ist ein Verwandter, aber nicht unser Vorfahr.

Ihr solltet lernen, wie man etwas pflanzt. Das ist die erste Verbindung [zur Erde]. Ihr solltet alle Dinge so behandeln, wie man geistige Wesen behandelt. Erkennt, dass wir eine Familie sind.  Es gibt nicht so etwas wie das Ende. Es ist wie das Leben. Es gibt kein Ende des Lebens.

Hier sehen Sie Red Crow Westerman, wie er vom Genozid der Indianer spricht. Davon, wie man ihnen das Land genommen hat und wie schlecht man sie behandelte. Er spricht von Konzentrationslagern und Zwangschristianisierung.

Ja, wir sind mitten in einer Art Reinigung

Vieles wird „sterben“, damit Neues entstehen kann. Wir sind mitten in einer Art Großreinemachen. Die alte Weltordnung wird es nicht mehr geben und eine neue, die seit Jahrhunderten in Vorbereitung ist, auch nicht.

Eher unerwartet kommt es wahrscheinlich zu einer dritten Variante, in der die Menschen erkannt haben, dass sie nicht wehr- und machtlos sind. Sie werden anfangen, selbst zu denken und nicht mehr nur zu konsumieren, denn viele Medien haben als vierte Gewalt im Staat ihre Kontrollfunktion schon lange nicht mehr wahrgenommen und damit an Kredibilität verloren.

Es ist das bislang manipulierte Volk, das nun selbst kontrolliert und zu dem Ergebnis kommt, dass vieles falsch läuft. Die Menschen wehren sich bereits. Weltweit. Sie haben genug. Das ist der Zeitpunkt einer Erneuerung, die vor der Tür steht und nur darauf wartet, dass man sie reinlässt.

Amerika wird, so wie es aussieht, eine große, eine führende Rolle bei diesen großen Veränderungen spielen.

Der unsichtbare Feind, von dem Präsident Trump immer wieder spricht, heißt nicht . Der unsichtbare Feind ist der gleiche, für den John F. Kennedy sein Leben lassen musste, weil er ihn entlarven wollte.

Knapp 57 Jahre nach dessen Tod will ihn ein neuer Präsident endgültig besiegen und beenen, was Kennedy begonnen hat. Inzwischen hat dieser Unsichtbare, gleich einer Krake mit vielen Armen, sich weltweit verbreitet, wurde mit jedem Jahr mächtiger und kaum ein Land kennt ihn nicht. Er hatte genug Zeit, sich zu entwickeln, da keiner sonst sich traute, sich ihm entgegenzustellen.

Allmählich wird klar, wie geschickt Donald Trump, seine Militärs, sowie die -Gruppe, vorgehen. Auch, wenn die Veränderung heute wieder von Amerika ausgeht, hat sie schon längst die gesamte Welt erfasst und ein Momentum erreicht, das nicht mehr zu stoppen ist.

Gerade die letzten Tage haben gezeigt, dass es weiter geht. Bleiben wir in diesem Prozess, dann wird die Welt nach , dem Virus, das es schon seit ewigen Zeiten gibt und das uns schon ein Leben lang mit der berühmten „Wintergrippe“ ärgert, tatsächlich nicht mehr die Welt sein, die wir vor erlebt haben.

Sondern eine bessere.

war nur der Auslöser. war zu viel. Manchmal muss das Fass erst überlaufen, bevor man den Hahn zudrehen kann. Das ist dann gut so, denn es war notwendig, um den Handlungsbedarf zu erkennen.

Packen wir’s an!    

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Trust Vertrauen

Schon als Kind wusste ich, dass irgendetwas auf uns zukommen würde, noch zu meinen Lebzeiten. Ich erinnere mich, dass dieses Gefühl mit dem Beginn der Pubertät noch einmal deutlicher wurde. Aber ich hatte keine Ahnung, was es sein würde. Ich wusste lediglich, dass ich darin involviert sein würde.

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Kurz vor der Jahrtausendwende, dachte ich damals, wird es soweit sein. Tatsächlich passierte damals etwas sehr Einschneidendes in meinem Leben. es war lebensverändernd, wichtig und ich wäre nicht der Mensch, der ich heute bin, wäre es nie passiert.

Kurze Zeit später begann ich ein Buch zu schreiben, für Kinder ab 12, das war 1998, in dem ein amerikanischer Präsident eine tragende Rolle hatte, unsere Welt zu retten. Es gab einen Blick in die Zukunft und dort sah man auf der Erde eine galaktische Föderation zusammen mit den Menschen die Geschicke der Welt bestimmen.

Mein eigenes Kind war damals alt genug, dass ich ihm Kapitel für Kapitel vorlesen konnte. Er fand es super. Es ging um Kinder, sie waren die Helden. Nicht die Erwachsenen. Denn die Kinder haben sich noch nicht so weit entfernt von unserem eigentlichen Ursprung. Sie haben noch die Verbindung zu unserem eigentlichen Sein, das gut ist. Sie haben noch dieses Urvertrauen, das den meisten Erwachsenen abhanden gekommen ist.

Es ist ein Science Fiction-Buch, bei dem ich in die Zukunft schauen musste. Und da sah ich eine Zeit, die unserer heutigen sehr ähnlich ist. Terror und Glaubenskriege. Ich habe an dieser Stelle aufgehört, zu schreiben. Ich wollte das nicht sehen.

Nun werde das Manuskript allerdings weiter bearbeiten, denn jetzt, wo wir mitten drin sind, gibt es hier nichts mehr zu verbergen. Jetzt können wir weiter in die Zukunft schauen und sehen, dass alles gut wird.

Dennoch: Was ich damals nicht gesehen habe, war, dass es noch schlimmer kommen würde.

Ich kannte bereits George Orwells 1984 – wer kennt es nicht? –  aber ich hielt es für Fiktion. So etwas konnte und durfte nicht sein. So etwas würden die Menschen niemals anderen antun. Das glaubte ich zumindest.

Aber sehr langsam entwickelte sich vieles genau in diese Richtung. Viele sagen, Orwell war ein Insider oder er kannte jemanden, der es war und den ‚Plan‘ kannte.

Heute haben wir eine fast unwirkliche Zeit und ich verstehe sehr gut, dass Menschen verzweifeln, Angst vor der Zukunft haben und dass die Depressionsraten und damit auch die Suizide steigen.

Seit Jahren beschäftige ich mich nun bereits mit der amerikanischen Politik. Seit Trump mehr denn je, den hier habe ich erkannt, dass ich diese Zeit meinte, als ich als Kind und als Jugendliche daran dachte, dass etwas Großes passieren würde und ich mittendrin sein würde. Genau wie alle anderen, die heute leben.

Nach anfänglichem Zögern, habe ich hier jemanden erkannt, der seine Agenda authentisch vertritt. Das bedeutet, dass er tatsächlich meint, was er sagt. Ein Novum bei Politikern. Ich habe keine einzige seiner damaligen Wahlveranstaltungen versäumt und  habe sie zeitgleich mitten in der Nacht über YouTube verfolgt.

Beim Gipfel in Hamburg, den ich auch über amerikanische Sender gesehen habe, erkannte ich die schwarz-vermummten Schläger, die man bislang nur in den USA sah. Sie mischten die Demonstranten auf, zündeten Autos an, schlugen die Scheiben von Geschäften ein. Nun waren sie hier. Eine Warnung für Trump?

Sie verrichteten ihre „Arbeit“ völlig emotionslos, präzise, zielorientiert.

Von einem Informanten, der jemanden kannte, den man dafür anwerben wollte, erfuhr ich, dass sie sehr gut dafür bezahlt wurden und aus verschiedenen Ländern kamen. Das macht Sinn. In den USA steht es offen in den Craiglists, wenn man „Akteure“ sucht. Die werden auch bezahlt.

Nun haben wir die „Corona-Krise“.

Die ganze Welt befindet sich in einem Ausnahmezustand. Wir tragen Masken, um andere nicht anzustecken mit einem Virus, den wir vielleicht gar nicht haben. Wir können nicht mehr beim Italiener um die Ecke essen, dessen sonst proppenvolles Restaurant heute gähnend leer ist, da wir dort nicht mehr sitzen dürfen. Wochenlang gab es keinen Friseur, weil der ja direkt am Menschen arbeiten muss und zwischenzeitlich sind viele Pleite gegangen, auch große Firmen, weil man ihnen die Arbeit verboten hat.

Der Schaden für die Wirtschaft ist immens, die Verarmungsrate hoch.

Bei diesem Wetter sieht man hier auf dem Land vollgeparkte Rastplätze und Menschen, die mit Rucksack und Stöcken in der Hand wandern gehen. Auch Fahrräder haben wieder Hochkonjunktur und man sieht erstaunlich viele Jogger.

Das ist gut. Sie machen es genau richtig, indem sie das Beste draus machen.

Das sind wahrscheinlich aber nicht die, deren Firmen am Boden liegen, sondern die, welche nun im Homeoffice arbeiten müssen, falls überhaupt.

Während die einen versuchen, die Zwangspause sinnvoll zu nutzen, gibt es noch andere, die wütend, verzweifelt und aggressiv handeln. Da, wo Kinder nicht in die Schule gehen können, können Eltern nicht arbeiten. Da, wo kein Computer zu Hause steht, können keine Hausaufgaben im neu entdeckten und für Deutschland völlig unbekannten Homeschooling erledigt werden, das man hier, verglichen mit anderen Ländern, kaum so nennen kann.

Die meisten Menschen bei uns und in anderen Ländern dürften durch diesen Zustand eher sehr belastet sein, zumal von offizieller Seite immer wieder betont wird, dass wir noch Jahre darunter zu leiden haben und dass das ‚Virus‘ noch lange unter uns wüten wird.

Es heißt allerdings nicht umsonst „Wintergrippe“. Wenn dieses Virus also noch den Sommer überlebt, dann muss es etwas ganz besonders Schlimmes sein, oder? Genau das wird von vielen Ärzten nun bezweifelt. Sie widersprechen den ‚Experten‘ und einige von ihnen sprechen sogar von sehr erfolgreichen Behandlungen an zahlreichen Patienten, die sehr schnell wieder gesund wurden.

Aber leider werden sie nicht gehört. Ihre Stimme geht unter in der allgemeinen Panikmache und genau darauf sollten wir uns nicht einlassen. Lassen wir uns nicht ängstigen, bleiben wir in unserer Mitte!

„Angst essen Seele auf“. Fassbinders Filmtitel ist wahr. Ich erzähle Ihnen einmal eine Geschichte, die das vielleicht besser erklärt, als ich es tun könnte, was möglich sein könnte, wenn man seine Angst überwindet:

Ein Mann, im Endstadium einer schlimmen Erkrankung, bekommt von seinem Arzt die Diagnose, dass er nur noch wenige Wochen zu leben habe und er möge doch seine Angelegenheiten regeln. 20 Jahre später treffen sie sich wieder. „Nanu, Sie leben ja noch?“ Der Arzt kann es kaum glauben und will wissen, wie der Mann das geschafft hat. „Nun“, sagt der, „als ich diese Diagnose bekam, bin ich jeden Morgen mit einem Gefühl der Freude und Dankbarkeit aufgewacht, dafür, dass ich diesen Tag noch erleben darf und jeden Abend mit dem gleichen Gefühl zu Bett gegangen.“

Er wurde gesund, denn sein Körper hat auf dieses Gefühl – Freude und Dankbarkeit –  reagiert. Keine leeren Worte, sondern das Fühlen ist entscheidend.

Wir werden von unseren Gefühlen gesteuert. Auch mancher Arzt weiß heute, was früher allgemein bekannt war, nämlich, wie wichtig unser Gemütszustand ist und wie sehr unser Körper auf unsere Psyche reagiert.

Über unserem Land liegt heute eine dicke Decke, bestehend aus Angst, Verzweiflung, Aggression und vielen anderen negativen Emotionen. Wer empathisch ist, kann es spüren.

Und hier liegt unsere Chance. Hier kann jeder Einzelne etwas tun.

Erkennen wir, dass wir auch in dieser Situation nicht hilflos sind. Nur dann, wenn wir abgeschnitten sind von unserem wahren Sein werden wir diese negativen Zustände erleben. Wer vertraut, der wird wissen, dass wir uns in einem Prozess befinden, den viele ‚den Aufstieg‘ nennen. In Wahrheit hat sich das Gros der Menschheit zu jeder Zeit weiterentwickelt, ist zu jeder Zeit ‚aufgestiegen‘ und es sind nur ein paar wenige, die sich wirklich der negativen Seite zugewandt haben.

Die meisten Menschen bemühen sich. Es sind gute Menschen. Aber es sind oft die Ausreißer, die, welche am Rande stehen, die in die Machtpositionen kommen und somit die Möglichkeit haben, ihre eigene Agenda durchzudrücken.

Um uns davor zu schützen, müssen wir wieder in unser Vertrauen kommen.

Die Rede unseres Bundespräsidenten zum 8. Mai war in Teilen verstörend. Den meisten Deutschen wird bereits mit der Muttermilch eingegeben, dass sie weniger wert sind als andere, weil ihre Vorfahren dieses und jenes gemacht haben, das muss man nicht auch noch bestärken. Was ist mit anderen Ländern? Wer hat den Genozid der Indianer ausgelöst, wer die Inkas ausgelöscht? Wer hat Länder überfallen, denen es gut ging, um ihnen unsere „westliche Kultur“ zu bringen und ihre Kulturgüter und Bodenschätze zu rauben? Werden den Menschen aus diesen Ländern auch Schuldgefühle eingegeben, weil ihre Politiker das taten? Nein? Warum eigentlich nicht?

Wir müssen lernen, zu vergeben. Das bedeutet nicht, zu vergessen. Das Vergeben ist ein sehr wichtiger Punkt in unserer eigenen Agenda. Wenn wir vergeben, dann lösen wir alte Knoten und wir befreien uns von Blockaden, die uns vielleicht ein Leben lang hinderten, weiterzukommen.

Vergeben wir zu allererst uns selbst. Und dann schauen wir, wem wir noch vergeben können. Lösen wir diese alten Bindungen, denn dann erst kann Heilung passieren.

Dazu noch eine Geschichte:

Wieder eine Krankheit im Endstadium. Der Arzt behandelt alternativ, führt sie in die Geschichte, in der es begann. Sie fühlt sich schuldig, erkennt dann aber, dass sie selbst sich durch etwas bestraft, was sie getan hat. Sie erkennt, dass niemand sonst sie bestraft, keine höhere Macht. Sie kann das loslassen. Viele Jahre später habe ich sie wiedergetroffen. Auch sie war gesund.

Es sind die guten Menschen, die krank werden, nicht die ‚bösen‘. Es sind die mit einem Gewissen, das sie wegen irgendetwas quält, über das andere kaum einen Gedanken verlieren. Krankheit ist niemals eine Bestrafung durch eine ‚höhere Macht‘. Wer einmal in der Therapie gearbeitet hat, wird diese Erfahrung irgendwann einmal gemacht haben.

Noch etwas ist wichtig, zu wissen: Wir gehen alle in Resonanz zueinander. Was wir aussenden, bekommen wir zurück.

Haben wir gute Laune, dann stecken wir andere damit an und sehen nur gutgelaunte Menschen um uns herum. Und leider ist auch schlechte Laune, eine negative Emotion, infektiös.

Und hier beginnen unsere Möglichkeiten, einer Agenda der Angst, Panik und des allgemeinen Chaos entgegenzuwirken. Jeder einzelne von uns ist wichtig. Jeder kann hier beitragen und muss nicht sagen: Ich bin so hilflos, ich kann nichts tun. Ich bin nicht wichtig. Das Gegenteil ist der Fall: Jeder ist immens wichtig, denn zusammen bilden wir eine Gemeinschaft und unser Ziel ist Frieden und nicht Krieg.

Das Volk war schon immer nur Kanonenfutter. Es ist an der Zeit, dass das aufhört.

Wir müssen wieder zurück in unsere Mitte. Eine Mitte, die viele schon lange verlassen haben, durch ein Leben, bei dem es immer wieder Stolpersteine gab, die man überwinden musste. In dieser Mitte liegt Ruhe, Kraft, Vertrauen und Harmonie. Sie ist angstfrei, da sie weiß, dass das ‚Gute‘ immer gewinnen wird. Sie weiß, dass das Chaos lediglich der Übergang ist in eine Zeit, in der es uns besser geht.

Verbinden wir uns mit positiven Zuständen, das geht tatsächlich. Verbinden wir uns mit der Energie des Friedens, der Harmonie, der Ruhe und der Kraft. Je nachdem, was wir gerade am meisten benötigen. Das geht sehr gut mit dem Atem. Beim Einatmen denken und fühlen wir zum Beispiel Ruhe und beim Ausatmen Kraft und wir atmen dabei sehr tief in den Bauch hinein. Einige Minuten am Tag. Es hilft tatsächlich und es ist eine sehr leichte Übung, für die man keine weitere Anleitung benötigt.

Wenn wir uns in einem spirituellen ‚Krieg zwischen Gut und Böse‘ befinden, dann wird diese Welt gerettet werden durch die guten Menschen, das Volk, durch die Unschuld, die wir als Kinder einst besaßen, als wir noch vertrauten.

Und so ist Vertrauen der Schlüssel zu allem.

Es ist nicht etwas, was man mit seinem Willen erreicht, sondern etwas, was man sich erarbeiten muss, dadurch, dass man die Blockaden wegräumt, die uns haben zweifeln lassen.

Vertrauen ist ein Geschenk, das man bekommt. Es ist das intrinsische Gefühl, dass alles gut wird, wenn draußen noch der Bär tobt. Es ist dann keine leere Phrase mehr, sondern  erlebte Gewissheit. Vertrauen gibt uns die Sicherheit, die vielen heute im Angesicht der Umstände fehlt.

Vertrauen ist der Schlüssel, den jeder für sich selbst finden muss.

Vertrauen heilt.

Noch eine Geschichte, die es ein wenig erklärt? 😉

Auf einem Langstreckenflug in die USA wurde es immer wieder sehr holprig und das Flugzeug stürzte plötzlich und unerwartet in die Tiefe. Wir wurden fast aus unseren Sitzen gehoben. Panik breitete sich aus. Bis man das laute Lachen eines Kindes hörte, das sich über jeden dieser Hopser freute. Die Entsetzensschreie der Passagiere hörten auf und bald lachten sie bei jedem Hopser laut mit. Aus Angst wurde Freude. Ein einziger Mensch, ein Kind, hat das bewirkt.

Wenn wir uns ändern, ändern wir diese Welt. Wir sind als Kollektiv dazu in der Lage und als einzelner in unserem persönlichen Bereich. Unsere Umgebung wird reagieren, wie sie das schon immer getan hat.

Jeder einzelne hat mehr Macht als er glaubt, zu besitzen. Nein, wir sind nicht machtlos. Gemeinsam sind wir stark.

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Einige der Geschichten und  ‚Gedankensplitter“ entstammen dem Buch „Nur mit dem Herzen sieht man gut“, das ca. Mitte Juli erscheinen wird.

 

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Weihnachten 2019 – Jesus Christus und das Erwachen der Menschheit

Merry Christmas

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Es weihnachtet wieder. Alle Jahre wieder kann man die Hetze spüren, kurz vor dem Tag, der eigentlich zur Besinnlichkeit einladen sollte. Das Gedenken kommt später hoffentlich noch nach, denn zunächst ist, wie immer, wichtig, ob man auch niemanden bei der Geschenkvergabe vergessen hat und ob alle Zutaten für das Weihnachsfestessen eingekauft wurden. Dazu kommt noch das Schmücken des obligatorischen Weihnachsbaums, das ja eigentlich das Christkind erledigen sollte – so jedenfalls wird’s vielen Kindern erzählt – aber es bleibt, wie immer, an der Mutter hängen, die vor lauter Arbeit nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht.

Bei einem Nachbarn gegenüber gab es schon lautstarken Streit. „Ausgerechnet an Weihnachten willst du weg?“ schrie er. Sie schrie irgendetwas zurück, aber offenbar gab sie nach, denn ihr Auto steht noch da. Denn das darf nicht sein: An Weihnachten muss die Familie zusammenbleiben und die Tradition verpflichtet zu einem gemeinsamen Feiern.

Das ist das Weihnachten das viele erleben. Und es ist stressig.

Machen wir vielleicht irgendetwas falsch? Missverstehen wir etwas? Dass es früher ganz anders war, zeigt unsere letztjährige Weihnachtsgeschichte.

Wir haben gefragt: „Was bedeutet für Sie Weihnachten?“

Vor ungefähr 2000 Jahren wurde ein kleines Kind geboren, von dem die Christen glauben, dass es die Liebe auf der Erde verankerte. Sein bei uns gebräuchlicher Name ist Jesus. Oder auch: Christuskind.

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Wer kennt diesen Satz aus der Bibel nicht? Oder: „Wenn dich einer auf die Wange schlägt, dann halte hm auch die andere hin.“ Ein meines Erachtens sehr missverstandener Satz, denn er bedeutet für mich nicht, dass ich mich verprügeln lassen soll, sondern einfach nur, dass ich den anderen nicht zurückschlage. Dass ich nicht Gleiches mit Gleichem vergelte. Gewaltlosigkeit. Frieden, nicht Krieg.

Als Jesus erwachsen war, hat man ihn ans Kreuz geschlagen, weil man ihn für einen Ketzer hielt.

Er war in den Augen der damaligen Menschen ein Rebell, denn er tat, was getan werden musste und hielt sich dabei nicht immer an die bestehende Ordnung und die Gesetze. Darüber hinaus widersprach er auch im theologischen Sinne dem damaligen Gottesbild. Hier haben wir eine interessante Aufzählung seiner angeblichen „Vergehen“ gefunden.

Das alles geschah vor langer Zeit. Seine Lehren waren im Laufe der Jahrhunderte die Basis für die Gründung einer Glaubensgemeinschaft, die sich Christentum nennt und die Jesus als den Messias anerkennt, auf den man damals schon wartete. Es wurde prophezeit, dass er wiederkommen würde und dann würde Frieden herrschen.

Da die Menschen es offenbar nicht schaffen, aus sich heraus einen weltweiten Frieden zu schaffen, warten sie also heute – und zu allen anderen Zeiten auch – schon wieder auf den Retter, der sie aus ihrer selbstgemachten Not am besten entrückt. Irgendwohin, wo es besser ist als hier bei uns.

Inzwischen warten die einen auf seine Wiederkunft und andere Religionen, die ihn nicht anerkennen, warten auf ihren eigenen Messias.

Was viele in unseren Breiten nicht wissen: Selbst die Indianer – hier die Hopi –  hoffen auf die Wiederkehr von einem, der einmal bei ihnen gewesen ist und den sie den großen weißen Pahana nennen, der von den Sternen kam. Denn seine Wiederkunft würde den langersehnten Frieden bringen, sowie den Aufstieg in die fünfte Welt, wie sie es ausdrücken.

Das ist die Geschichte, die offenbar unabhängig von Ort und Zeit in vielen Kulturen gelehrt wird: Ein Retter wird kommen und uns den Frieden bringen.

Für die Christen wird er in den Wolken erscheinen, wobei viele inzwischen auch mit einer irdischen Erscheinung rechnen.

Aber wäre das denn wirklich so sinnvoll? Schlagen die Menschen nicht alle ans Kreuz, deren Meinung ihnen nicht gefällt? Und falls Jesus in persona und Fleisch und Blut noch einmal kommen würde, wäre er dann nicht jemand, der, wie damals, auffallen würde durch das, was er sagt und tut? Wie lange würde es dauern, bis man ihn packt und in irgendeinen Kerker wirft?

Gerade die, die angeblich alles besser wissen, werden es tun.

Große Religionsgruppen und Sekten, denen er nicht entspricht, werden ihn als Ketzer verurteilen, wenn er versucht, die Religion zu korrigieren, die seinen Namen trägt und den Menschen vielleicht wieder einmal von Nächstenliebe predigt, weil sie es in Tausenden Jahren nicht verstanden haben, was es bedeutet. Der Gott, von dem Jesus sprach, war ein liebender Gott, aber der Gott der Kirche straft. Er schickt die Menschen in eine Hölle,  wo sie auf Ewigkeiten schmoren sollen. Für einige andere Glaubensrichtungen existiert dieses Konstrukt nicht, denn dort, wo man an Wiedergeburt glaubt, hat man immer eine Chance. Etwas, was der „Gott der christlichen Kirche“ verwehrt und stattdessen auf ewiglich verdammt.

Hoffentlich ein Irrglaube.

Diese Ansicht hat dazu geführt, dass man Menschen mit einem schweren Schicksal verurteilt, denn sie haben nichts anderes verdient, meinen gerade diejenigen, die dem Buchstaben nach die Gläubigsten sind. Die Küsterin von nebenan war die Schlimmste von allen, hörte ich einmal, und der Pfarrer sei nicht besser gewesen, denn auch er sprach von einer Schuld, die man wohl abzutragen habe, als ein behindertes Kind geboren wurde.

Wie hätte Jesus hier gehandelt? Hätte auch er verurteilt?

Wir brauchen keine Rituale, wir brauchen Menschlichkeit, Nächstenliebe, ein mitfühlendes füreinander Dasein –  nicht nur an Feiertagen. Gerade religiöse Gruppierungen sollten nichts anderes vermitteln.

Vor allen Dingen sollten wir lernen, einander zu respektieren. Egal, wo wir stehen, egal, wie weit wir schon gegangen sind, wir laufen nicht in den Schuhen eines anderen und haben kein Recht, ihn zu verurteilen, weil er unserer Meinung nach zu langsam vorankommt oder stecken geblieben ist. Gerade die, die das tun, werden vielleicht die Letzten sein. Niemand weiß das.

Es scheint, dass wir heute in einer Zeit des Umbruchs leben.

Vieles kommt ans Tageslicht, von dem wir niemals gedacht hätten, dass es wahr sein könnte und von dem wir vielleicht immer noch hoffen, dass wir uns irren. Aber wir irren uns nicht. Es ist wahr. Das Chaos, das wir draußen erleben, ist der Beginn von etwas Neuem und wie ich glaube, Großartigem.

Wir müssen hinschauen und lernen, dabei in unserer Mitte zu bleiben.

Unser Herz ist die Mitte, nicht der Bauch und nicht der Kopf. In unserem Herzen finden wir uns eines Tages wieder als der, der wir wirklich sind. Und dort sind wir nicht allein. Unser Herz ist ein ganz besonderer Ort, denn wenn wir Kontakt suchen zu höheren Einsichten, unserer Intuition oder dem, von dem wir glauben, er wird wiederkommen, dann werden wir eines Tages vielleicht entdecken, dass er schon da ist. Genau dort. In jedem von uns.

„Ich bin klein, mein Herz ist rein, darf niemand drin wohnen, als du mein liebes Jesuslein.“

Wer kennt noch dieses Kindergebet? Es ist wahr.

Egal, welche Religion wir haben und ob wir überhaupt eine haben. Es ist eine universelle Energie, die Jesus durch sein Wirken auf dieser Erde verankert hat. Eine Energie, die jeden Menschen befähigt, ohne irgendeine Institution Kontakt mit der Schöpfung aufzunehmen.

Es ist ein Irrglaube, wenn etwas anderes gelehrt wird.

Zu allen Zeiten gab es Menschen, die vorangingen. Sie haben Tore in neue Dimensionen geöffnet, durch die neue, heilende Energie einfließen konnte. Einige von ihnen haben Religionen begründet, die für viele Menschen wichtig sind, bis sie ihre eigene innere Führung gefunden haben. Einige haben weltanschaulich große Kulturen beeinflusst. Heute leben wir in einer Zeit, in der schon viele solcher Vortexe geöffnet wurden.

2012 ist kein Mythos, sondern es ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung.

Die früheren Maya konnten so weit im voraus rechnen, auf den Tag genau. 2012 ist ein Wendepunkt, den wir immer mehr zu spüren bekommen.

Unsere Erde lebt, sie atmet, sie pulsiert und das oft in einem Rhythmus von vielen Tausend Jahren. Wer ihn erkennt, kann ihn beschreiben. Es gab schon immer Menschen, die diese Fähigkeit besaßen.

Wir leben in einer Zeit, in der das Alte, das wir nicht mehr brauchen, nach außen drängt.

Es möchte angesehen werden, bearbeitet und losgelassen und damit wird der Boden für etwas Neues bereitet, das lichtvoller und wahrer ist. Außen und in uns selbst. Die Sehnsucht der Menschen nach Frieden ist heute spürbarer als je zuvor, denn Dank Internet sind wir inzwischen weltweit vernetzt und wir tragen unsere Gedanken und Gefühle mehr denn je hinaus in die Welt. Jeder einzelne hat diese Möglichkeit, gehört zu werden.

Und je nachdem, was er denkt und wie er fühlt, trägt er dazu bei, diese Welt ein wenig besser zu machen – oder auch nicht.

Das Christusbewusstsein, das Jesus auf diese Erde brachte, ist immer noch da. Es ist für jeden einzelnen erfühl- und erfahrbar, der seinen Blick nach Innen lenkt. Für jeden, der beginnt, achtsam durchs Leben zu gehen und die Regeln zu befolgt, die ein Miteinander angenehm gestalten. Es gibt keinen Krieg, wenn der Mensch in seinem Inneren Frieden ist, es gibt keine Gewalt, wenn die Aggressionen verschwunden sind und keinen Hass, wenn der Mensch die Liebe entdeckt hat, die er schon seit ewigen Zeiten in sich trägt. Es ist eine Entdeckungsreise, die jeder nur allein antreten kann.

Da ist auch niemand im Außen, der uns den Rucksack abnehmen kann, den wir tragen.

Aber wir hätten ihn nicht so voll gemacht, wenn wir nicht geglaubt hätten, dass wir es schaffen können. Ein schwerer Rucksack, eine schwere Bürde, ist keine Strafe, sondern man sieht hier oft einen Menschen, der uns vieles abnimmt durch sein eigenes Leid, das er mit Würde und Gottvertrauen trägt. Ein ganz normaler Mensch, der dieser Erde Heilung bringt. Ich kenne mindestens zwei und vielleicht kennt der eine oder andere Leser auch jemanden, den er bewundert, weil er trotz eines schweren Schicksals in seinem Inneren gewachsen ist und anderen durch sein Dasein Mut macht.

Ich habe geschrieben, dass Jesus in gewisser Weise ein Rebell war. In einem sehr positiven Sinn hat er nicht nur die Menschen seiner Zeit beeinflusst, sondern durch sein Wirken die Energie dieser Erde positiv verändert.

Das ist etwas, was jeder einzelne Mensch tun kann, wenn er sich bemüht, der zu werden, der er sein könnte.

Wenn er den wahren Kern tief in seinem Inneren findet, dort, wo das Herz sitzt, und lernt, aus dieser Energie heraus zu leben. Dann hat der Mensch den Kontakt zu seinem inneliegenden Christus hergestellt, der in jedem einzelnen Menschen nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Er muss nicht mehr kommen, er war schon immer da.

Wenn das geschieht, dann haben wir „das große Erwachen“, dann haben wir den Frieden, den wir uns wünschen. Jeder einzelne Mensch ist ein wichtiger Teil des Ganzen und trägt dazu bei, in welche Richtung es gehen wird!

Videofassung

 

Katholische Kirche: Sexueller Missbrauch an mindestens 1000 Kindern alleine in Pennsylvanien. Wie viele noch?

Bischöfe, die sexuellen Missbrauch vertuschten
Bischöfe, die sexuellen Missbrauch vertuschten

Die katholische Kirche, der Papst, Pädophilie – das sind Themen, die White House Whistleblower QAnon immer wieder aufgreift. Präsident Trump hat bereits Tausende Pädophile seit seiner Amtsübernahme verhaften lassen – darunter Richter, Bürgermeister und einige Hollywood-Figuren. Nun ist offenbar die Kirche dran. Lediglich sechs Diözesen wurden untersucht, aber was man hier bereits fand, hat man sicherlich nicht erwartet…

Gotteshaus? Das ist nur der Anfang. Erwartet mehr von überall auf der Welt. Es geht sehr viel tiefer.
Gotteshaus? Das ist nur der Anfang. Erwartet mehr von überall auf der Welt. Es geht sehr viel tiefer.

So gut wie jeder Mensch sucht einen Partner oder einen Partnerin in seinem Leben, einen Menschen, mit dem er glücklich sein kann und mit dem er möglichst sein Leben verbringen darf.

Wer in der katholischen Kirche Priester, Mönch oder Nonne werden möchte, muss ein Keuschheitsgelübde ablegen. Das heißt, ihm bleibt verwehrt, was eigentlich für so gut wie jeden Menschen das Normalste der Welt ist: Einen idealen Partner zu finden, der ihn in seinem Leben begleitet. Im Land der Katholiken ist das anders. Hier soll man stattdessen mit Gott höchstselbst kuscheln und der Ring am Finger von Nonnen bedeutet, dass man mit Jesus verlobt sind. Man bekommt ihn übergestreift, sobald man das Gelübde abgelegt hat.

Obwohl es anderslautende Berichte geben soll, die nicht in der Bibel gelandet sind, wird  behauptet, dass Jesus nicht verheiratet gewesen sei und dem sollen die jungen Priester, Klosterbrüder und -schwestern,  jetzt offenbar nacheifern. Sie sollen „rein“ bleiben.

Hier kommt mal wieder das übliche, Jahrtausende alte Vororteil zum Ausdruck: Frauen sind schlecht, sie sind nicht so viel wert wie Männer, also gibt man sich nicht mit ihnen ab, mit diesen Schlangen, die dem Adam den Apfel gereicht und ihn damit verführt haben. Adam kann natürlich nichts dafür, dass er reingebissen hat.

Wir leben im 3. Jahrtausend und dennoch hält sich diese Meinung immer noch hartnäckig, sie scheint sich fest in den Genen einiger Männer festgesetzt zu haben und auch die Mütter und zahlreichen Erzieherinnen und Lehrerinnen, denen der Junge im Laufe seines Lebens begegnet, stellen diesen Schwachsinn nicht richtig, indem sie weiter vor dem Mann, wenn sie mal einen vor sich haben, kuschen.

Bei Gruppenarbeiten überlassen die Mädels heute noch – bis auf wenige Ausnahmen – den Jungen den Vortritt. Dass sie das im Kopf „schwache Geschlecht“ sind, ist zwar hinreichend widerlegt, aber noch nicht wirklich bei jedem angekommen. Der physiologische Schwachsinn der Frauen, wegen des kleineren Gehirnvolumens, ist Geschichte und auf dem Mist eines Mannes gewachsen. Das erste, was ich auf der Universität gelernt habe, war, dass das Volumen des Gehirns keinerlei Bedeutung hat, denn: Das größte je gefundene Gehirn gehörte einem Idioten. Damals ein Ausdruck für Schwachsinnigkeit. Nomenklatur, ich kann nichts dafür.

Deshalb also soll Jesus nicht verheiratet gewesen sein, weil er nicht „auf das Weib hereingefallen ist“? Liebe Männer, ohne Frauen gäbe es euch nicht! Da hat sich die Schöpfung sicherlich etwas dabei gedacht und es wird Zeit, dass die, die sich in alten Mustern verstrickt haben, umdenken. Gilt auch für Frauen!

Zu Jesus wage ich eine Gegenbehauptung: Doch, er war das! Ich meine verliebt, verlobt, verheiratet. Ich wusste das schon als Kind, dass Maria Magdalena ihn nicht nur zum Füße waschen getroffen hat. Die hatten sich lieb, soviel war mir klar. Und warum auch nicht? Einen Menschen zu lieben ist doch keine Sünde! Jemanden zu lieben und mit ihm verheiratet zu sein ist wunderbar!

Nun zwingt man also, zumindest bei der katholischen Kirche, junge Menschen, gegen ihre menschliche Natur zu leben. Denn keinen Sex zu haben, lenkt wahrscheinlich nicht wirklich davon ab. Da könnte der Kopf geradezu explodieren mit gewissen Gedanken, die man nicht mehr los wird.

Die Crux bei diesem unnatürlichen Leben: Die jungen Priester merken wohl irgendwann, dass ihnen etwas im Leben fehlt. Viele von ihnen sollen homosexuelle Neigungen haben, ihnen wird es nicht schwer fallen, auf eine Frau zu verzichten. Da entstehen sicherlich bereits im Priesterseminar “tiefergehende Freundschaften”.

Aber da gibt es noch eine andere Gruppe der erzwungenen „Abstinenzler“, die seit Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten, immer wieder auffallen: Das sind diejenigen, denen Kinder anvertraut werden, Messdiener und Schüler, wo sich die, denen diese am meisten vertrauen, hier an einer Personengruppe vergreifen, die sich nicht wehren kann. Mit  Drohung oder einer seichten Geschichte, die man ihnen auftischt, wo am Ende noch Gott drin vorkommt, halten ihre Opfer still und den Mund.

Da ist der kleine Junge, der sich nackt ausziehen musste und der dann einer Gruppe katholisch geweihter, kichernder Gaffer den Gekreuzigten vorspielen sollte, wobei er ausgiebig fotografiert wurde. Inzwischen hat er eigene Kinder, aber diese Geschichte lässt ihn nicht los. Er fühlt immer noch die Erniedrigung und schämt sich viele Jahre danach noch dafür.

Da sind die Kinder, mehr Jungen als Mädchen, die von Priestern vergewaltigt wurden. Ausgerechnet von den Menschen, die ihnen vorspielten, näher an Gott zu sein als jeder andere Mensch.

Eine Untersuchung in Pennsylvanien hat ergeben, dass es mindestens 1000 Kinder waren, denen alleine die Kirche in ihrem Land die Unschuld genommen hat. Aber angesichts der heutigen Verhaftungen, die in den USA bereits in die Tausende gehen und der Tiefe des pädophilen Sumpfes, die wir noch nicht einmal ahnen können, dürfte das ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. 300 Priester werden bisher alleine dort beschuldigt, sich an den Kindern vergangen zu haben.

Wie viele mögen es weltweit sein? Und welches Leid mussten diese Kinder erdulden?

Eine heute erwachsene Frau sagte vor Gericht: “Es war verwirrend, weil man dir immer gesagt hat, dass du in die Hölle kommst, wenn du dich von jemandem berühren lässt. Und dann tut es der Priester.”

Ein anderes Opfer berichtete, dass sie versucht habe, dem Schulleiter von dem Missbrauch zu berichten. Der habe ihr daraufhin damit gedroht, sie zu suspendieren, habe ihren Vater bestellt und dem gesagt, dass sie Lügengeschichten erzähle. Daraufhin habe der Vater, der der Schule glaubte, sie mit dem Gürtel verprügelt.

Es gab Berichte, dass Bischöfe von dem Missbrauch Kenntnis hatten, aber statt den Opfern zu helfen, brachte man die zum Schweigen und die Täter durften weiter ihre Scheinfrömmigkeit praktizieren. Diese Bischöfe vertuschten die Taten und schützten die Täter.

Einige Diözesen schlossen Vergleiche mit den Opfern und führten Gespräche mit Anwälten über den sexuellen Missbrauch der Kindern durch ihre Priester, die oft Vertraulichkeitsvereinbarungen enthielten, die es den Opfern untersagten, über einen solchen Missbrauch unter Androhung von Strafen zu sprechen. Diese könnten z.B.  zur Rückforderung bereits gezahlter Abfindungen führen.

In Harrisburg fand man einen Priester, der mit dem Missbrauch eines Mädchens begann, als das gerade 18 Monate alt war. Das hörte erst auf, als sie 12 war. Niemand hatte ihr geglaubt. Als sie jetzt vor Gericht aussagen musste, erlitt sie – inzwischen erwachsen – eine Panikattacke und einige Monate später versuchte sie, sich das Leben zu nehmen.

In Pittsburg wurde ein Ring von 99 Priestern, der in den 70er Jahren aktiv waren, aufgedeckt. Sie teilten sich manchmal ihre Opfer und benutzen zur Vergewaltigung  Peitschen, Gewalt und Sadismus. Einige Kinder bekamen Halsketten mit Kreuzen und wurden somit, für Insider sichtbar, als Opfer gekennzeichnet, das man bereits für den Missbrauch desensibilisiert hatte.

Joe, eines der Opfer, sagte, er sei schockiert: „Der Priester war für mich direkt unter Gott.“

Wahrscheinlich wissen die scheinfrommen Kleriker, dass noch nicht einmal die Hölle auf sie wartet, auch wenn die ihnen als furchteinflößendes Drohmittel gegen Ungehorsam, auf das der naive Gläubige hereinfällt, immer wieder ganz recht ist, um die Menschen in Zaum zu halten.

Gott ist gnädig auch zu diesen Menschen, jedenfalls der, an den ich glaube. Voraussetzung ist allerdings, dass sie ehrlich bereuen, was sie getan haben.

Da sich im Laufe der Untersuchung leider herausstellte, dass Priester – die man in der Regel nicht entließ, sondern allenfalls versetzte, wenn die Beschwerden sich häuften – in anderen Pfarreien genau so weiter machten und noch mehr Kinder zu Opfern wurden, kann man hier wahrscheinlich nur von Wiederholungstätern sprechen, die immer wieder jede Gelegenheit ergreifen, unschuldige und wehrlose Kinder zu ihrem eigenen perversen Vergnügen quälen. Da geht noch nichts.

Aber vielleicht zeigt sich ja der Papst mal wieder gnädig. Immerhin hat er vor einigen Monaten den pädophilen Priestern in Chile die Absolution erteilt. Offenbar glaubt der wirklich, er kann das.

Quelle
Quelle 2

White House Insider „Q“ – Das wird ein schrecklicher Mai für den Papst werden. Vieles wird ans Licht kommen.

Der Vatikan ist beim diesjährigen Bilderbergtreffen 2018 in Turin dabei

Diesmal kommt der Faschismus von Links, sagen einige. Stimmt das? Fragen wir doch mal Dēmos und Kratós.

White House Informant QAnon: Wir wären fast aufgeflogen! Es herrschen hier kriegsähnliche Zustände!