Der Fokus erschafft die Zukunft

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Astrologisch betrachtet habe am 18. Januar eine neue Reise für die Menschheit begonnen. Das Jahr 2022 sei außergewöhnlich, kraftvoll und voller Überraschungen, sowie voller neuer Energien, die den Geist öffnen. Diese Energien könnten sehr überraschend auftauchen und alles anheben.

 

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Dies sagt Silke Schäfer in ihrem neuesten Video zur derzeitigen Zeitqualität. Seit Jahren schreibe ich selbst, dass wir uns auf einer Reise in eine bessere Zukunft befinden würden, egal, wie es draußen gerade aussieht. Ihre Sicht der Dinge bestätigt das von einer ganz anderen Sichtweise her und ebenfalls sehr positiv. Viele Leser können damit sicher etwas anfangen, andere eventuell nicht, aber vielleicht lohnt es sich trotzdem, einmal reinzuhören und etwas positive Energie zu tanken.

Hier ist ein kleiner Auszug daraus, das gesamte Video ist länger und hier auf Youtube anzuschauen.

Diese (positive) Energie sei nicht mehr kontrollierbar und würde alles verändern. Auch diejenigen, die am Alten festhalten wollten, würden mit dieser Energie mitgespült werden. Die Restriktionen wären die Vergangenheit, während die Zukunft nun die Freiheit repräsentiere.

Während im Jahr 2021 noch sehr viel Struktur und Starre zu spüren gewesen sei, drehe sich das nun in Richtung Flexibilität und die kreativen hohen Frequenzen würden übernehmen. Schneller, anders, neu.

Es sei eine Zeit der Revolution und die Veränderungen würden plötzlich kommen. [Revolution = umwälzende, bisher Gültiges, Bestehendes verdrängende, grundlegende Neuerung, tiefgreifende Wandlung, auch Bewusstseinsveränderung]. Diese Energie würde sehr rasch unser gesamtes Entwicklungspotenzial als Mensch verändern und zwar hin zu Freiheit, Gleichheit, Menschlichkeit. Es würde im Jahr 2022 sehr stark zutage kommen, dass Menschen sich finden, die ein gemeinsames Ziel haben und das bewusst ansteuern. Dies sei bereits zum Jahresende sichtbar geworden, als sich viele Gruppen von Menschen zusammengefunden hätten, die sich gegen die starre Energie der letzten Zeit gebildet hätten und nun allmählich in Aktion treten würden.

Geistig miteinander verwandte Menschen würden sich mehr und mehr zusammenfinden.

Dort, wo der Mensch seine Aufmerksamkeit hingibt, dieser Fokus würde magnetisch wirken und Ereignisse manifestieren, die man selbst vorgibt, indem man dort seine Aufmerksamkeit setzt.

[Anm: Möchte man also positive Ergebnisse, dann muss man das Positive auch sehen, fühlen, sich vorstellen und damit einen Resonanzpunkt setzen. Angst und negative Gedanken und Gefühle erreichen genau das Gegenteil, denn das, was ausgesendet wird, kommt zurück. Angst gebiert noch mehr Angst, negative Vorstellungen verstärken sich.]

Bis Januar 2023 würde eine völlig neue Ordnung auf der Erde erschaffen sein. Die Qualität des Jahres 2022 wäre, das alte Haus abzureißen und ein neues aufzubauen. Das hätte mit unseren Werten zu tun, mit dem Banksystem, den Immobilien aber auch mit Landwirtschaft und Ernährung, weil alles nun höher schwingen würde und der Körper deshalb nicht mehr alle Nahrungsmittel verstoffwechseln könnte.

Die Dinge würden sich nicht zum Schlechten ändern. Man möge sich von Nachrichten fernhalten, die ständig das Schlechte prognostizieren, um nicht in diesen negativen Strudel zu geraten. Hier nennt sie als Beispiel die üblichen Schwarzmalereien, wie „sie nehmen dir alles weg“ usw. Es sei wichtig, den eigenen Fokus zu behalten und sich dadurch nicht ablenken und in ein negatives Fahrwasser bringen zu lassen, das  Menschen mitreißen würde in eine finstere Zusammenbruchsversion.

Sie sagt, sie würde die Energien neutral beschreiben. Derjenige, der sich als Opfer sieht, würde eher ein halb leeres Glas sehen, aber man könne natürlich auch die Fülle sehen, die Möglichkeiten und damit ein halb volles Glas und damit nicht den Mangel fokussieren.

Auch wenn alles gerade zusammenbrechen würde, weil das Alte nicht mehr funktioniert, so gäbe es gerade jetzt Möglichkeiten, Chancen. Sie empfiehlt, sich mit anderen Menschen zu vernetzen und zu schauen, welches eigene Potenzial man selbst besitzt.

Das alte 3D-Bewusstsein habe ausgedient, es würde in Richtung 5D gehen, wenn man es zulassen würde. Dafür müsse das Alte zusammenbrechen. Es gäbe kein „die da oben, wir da unten“ mehr, sondern hohe Schwingungen der Liebe, des Friedens, der Freude.

Wichtig sei in diesem Jahr, die größere Perspektive einzunehmen, egal was passiert. Vulkanausbrüche, Erdbeben, Überschwemmungen – alles wäre möglich. Bei allem, was passiert, möge man geerdet bleiben.

Man möge auf das Gute schauen, auf das, was daraus entsteht. Wenn das Haus zusammenkracht, dann würde ein neues entstehen und das wäre schöner und heller, mit der ganz besonderen Energie, die gerade vorherrschen würde. Man würde auch mit vielen Enthüllungen rechnen können, die jetzt bereits beginnen.

Der Zusammenbruch aller Strukturen, insbesondere im Materiellen, sei das Thema 2022, ebenfalls die gemeinsame Erschaffung neuer Werte. Nun wäre möglich, in das überpersönliche Bewusstsein einzusteigen, bei dem das Herz der Mittelpunkt ist. Dies würde eine völlig neue Gesellschaft hervorbringen, eine völlig neue Form der Menschheit. Eine Menschheit, in der man füreinander da ist.

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Pierre Teilhard de Chardin bringt es auf den Punkt: „Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die erfahren, Mensch zu sein.“

Wir sind auf einem guten Weg, dies als kollekives Bewusstsein zu erkennen. Das ist der nächste Schritt, der „Aufstieg“, auf den so viele hoffen und der Teil des großen Erwachens ist, von dem unsere Generation nicht nur Zeuge ist.

Er wurde von den Indianern lange erwartet. Bereits vor einigen Jahrzehnten erkannten sie, dass die Zeit dafür gekommen sei. Sie nennen es den Aufstieg in die 5. Welt: Der Mensch erkennt, dass er ein geistiges Wesen ist und dass der Geist über der Materie steht.

Hier wird die Herzenergie des Menschen aktiviert, aus der heraus Manifestationen stattfinden können. Frieden, weil der Friede gelebt wird, Heilung auf allen Ebenen, weil der Fokus auf dem Vertrauen in die universelle Liebe und Weisheit liegt und nicht auf Strafe oder Tod. Nur hier findet der Mensch den Zugang zu dieser inneren Welt, sowie den Glauben und das Vertrauen, aus dem heraus er lernt, zu erschaffen, was wir heute noch „Wunder“ nennen würden.

Es ist eine Welt, in der die Angst keine Chance mehr hat, denn wessen Herz geöffnet ist, der fürchtet sich nicht. Er ist angebunden an eine höhere Intelligenz, die ihn von nun an immer mehr an die Hand nimmt, begleitet und führt. Es ist der Weg vom Ich zum Wir. Nicht ich möchte eine neue Welt für mich, sondern auch für die folgenden Generationen. In dieser Welt dient jeder dem anderen.

Es liegt an uns, ob es genau so stattfinden kann. Die Energie ist da, wie nun sogar aus astrologischer Sicht berichtet wird. Es liegt an uns, ob wir sie nutzen und beginnen, uns zu verändern. Und auch damit beginnen, das Gute zu sehen und die Möglichkeiten, die uns gerade diese Zeit, wie wahrscheinlich keine andere je zuvor, bietet.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.