Verhaftungen und mehr

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Gerade hat Justizminister Jeff Sessions verkündet, dass es 15 Verhaftungen aus diesen Clans heraus gegeben hat. Sie sitzen, es gibt keine Kautionsvereinbarung. Es erwarten sie hohe Strafen. Und wenn sie „singen“, dann werden es noch mehr werden. Es bleibt nie bei nur 15. Es könnten 30 und mehr werden. Sie werden ihre besten Freunde verraten, wenn sie sich dadurch ein paar Jahre weniger erkaufen können. Es sind Gangster, Gewissen kennen sie nicht.

Es geht voran, aber viele merken es nicht. Viele Tausend Verhaftungen aus Pädophilenringen gab es bereits kurz nach Trumps Amtsübernahme. Der Schutz der Kinder liegt ihm am Herzen. Er reagiert sofort auf Proteste aus der Bevölkerung, zum Beispiel, als bekannt wurde, dass illegal einwandernde Kinder an der Grenze von ihren Eltern getrennt wurden, so wie das bei Obama bereits üblich war. Trump hat sofort gehandelt und über eine Executive Order bestimmt, dass die, deren Verwandtschaft nachgewiesen werden konnte, bei den Erwachsenen bleiben dürfen. Alle anderen nicht. Denn der Kinderhandel blüht.

Diese Kinder, die mit unbekannten Erwachsenen kommen, können deshalb zum großen Teil zu den vielen bereits geretteten Kindern gezählt werden.

Trump unterzeichnete Executive Order, damit Kinder illegaler Einwanderer nicht mehr an der Grenze von Angehörigen getrennt werden

Trump hat versprochen, den Willen des Volkes zu befolgen, da, wo es möglich ist. Seit 21 Monaten ist er unermüdlich dabei, nicht nur in den USA aufzuräumen, um aus einem zutiefst im Sumpf steckenden korrupten Regierungskörper einen zu formen, der verfassungskonform handelt. Und dies bedeutet: Das Volk steht an erster Stelle. Man muss dafür sorgen, dass es den Menschen gut geht.

Er hat ihnen wirtschaftlich geholfen, ihnen durch Steuersenkungen neue Jobs bei Arbeitnehmern beschafft, die es sich jetzt leisten können, neue Leute einzustellen. Er hat ihre eigenen Steuern gesenkt. Er hat die sehr hohe Strafgebühr abgeschafft, die jeder zahlen musste, der sich Obamacare, die Krankenversicherung, nicht leisten konnte. Dem Land geht es besser nach so vielen Jahren einer Regierung, die sich immer weiter nach Links neigte, in Richtung Sozialismus.

Genau das sagt Trump inzwischen in seinen Wahlveranstaltungen sehr deutlich: Wir kämpfen gegen den Sozialismus in den USA! Denn der führt immer mehr in die Unfreiheit. Er nimmt den Menschen Rechte und – was für viele Amerikaner das Schlimmste sein dürfte – er will ihre Waffen.Denn nur ein entwaffnetes Volk kann man unterdrücken. Aber im 2. Verfassungszusatz wurde ihnen der Waffenbesitz zugesichert. Der darf niemals geändert werden. Sie bestehen darauf.

Vote Red
Vote Red

Wir müssen wählen gehen, steht da. Das einzige, was wir von den Demokraten erwarten können, ist dies:

  1. offene Grenzen
  2. Städte, die Illegalen Schutz gewähren
  3. Abschaffung der Grenzer
  4. Wahlrecht für Illegale
  5. Amtsenthebung Präsident Trump
  6. Amtsenthebung Justice Kavanaugh
  7. radikale Richter
  8. hohe Steuern, die unsere Wirtschaft erlahmen lassen
  9. Sozialismus
  10. Mobs [von Demokraten organisiert]

Wir können das nicht zulassen. Wir brauchen einen roten Tsunami. Wählt Rot für Amerika.

Trump vor der UN im September 2018: Alle Nationen sollen dem Sozialismus widerstehen.

Trump kämpft wie nie zuvor ein Präsident der Vereinigten Staaten und stellt sich dabei gegen die größten Feinde der Menschheit, nämlich die, deren Agenda in Unfreiheit und Knechtschaft enden wird.

Der Plan wird nicht aufgehen. Denn spätestens dann, wenn uns noch mehr Rechte genommen werden, werden die Menschen die Petitionen in die Tonne kloppen – wo sie hingehören – und wieder die Straße entdecken. Viele werden es sein, denn das Volk ist zahlreich und die, die regieren, werden als kleine Minderheit vor einer Masse von Hunderttausenden stehen und werden zum ersten Mal ihre Hilflosigkeit erfahren. Die Menschen werden friedlich sein und vielleicht von den Armeniern gelernt haben, wie man es in nur 11 Tagen schafft, dass eine ungeliebte Regierung ihren Hut nimmt.

Armenien: So sieht es aus, wenn das Volk auf die Straße geht und gewinnt – Premier kapituliert nach 11-tägiger Demo von Hundertausenden und tritt ab

Die Vertonung kommt wieder von Qlobal Change

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