QAnon – Dem Pyrrhussieg der Demokraten folgt nun der Wahlbetrug

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Der 11.11.18 wurde von QAnon vor Wochen bereits als ein Tag angekündigt, der ein „marker“, ein Wendepunkt, ein Tag sein würde, nachdem nichts mehr so sei wie vorher. Am 6. März erwähnt er das Datum zum ersten Mal, aber da geht es ihm noch um die Militärparade, die dann stattgefunden haben sollte, inzwischen aber auf 2019 verschoben wurde. Interessanter ist, was er  21. April 2018 schreibt, kryptisch wie immer: Amerika wird nach dem 11.11.18 wieder vereinigt sein.

Amerika wird nach dem 11.11.18 wiedervereinigt sein
Amerika wird nach dem 11.11.18 wiedervereinigt sein

Warum der 11. November und nicht der Tag der Midterm-Wahl? Würde der nicht eher Sinn machen? Gewählt wurde am 6. November, die meisten Ergebnisse standen am 7. November fest. Wieso nun der 11. November?

Ein Post vom 28. September hilft uns leider auch nicht weiter. Hier erwähnt er den 11.11. noch einmal.

28.9.18 Was muss vor dem 11.11. passieren?
28.9.18 Was muss vor dem 11.11. passieren?

Hier erwähnt er lediglich, dass vor dem 11.11. die Midterm-Wahlen stattgefunden haben müssen. Es geht also um das Wahlergebnis. Q schrieb schon oft, dass er den Roten Oktober erwartet, eine Analoge zur russischen Oktoberrevolution, bei der Lenin in einem internen Coup die Regierungsgeschäfte übernahm und den Russen den Sozialismus bescherte. Er wird am 7. November gefeiert. Dem Tag, an dem das Wahlergebnis feststand und die Republikaner ihren Sieg feiern durften: Sie haben den Stimmenanteil im Senat erhöht und das macht sie jetzt handlungsfähiger als je zuvor.

Die Demokraten erhielten den Köder, das Repräsentantenhaus.

Ein Pyrrhussieg, den sie zunächst feierten, dann aber ist ihnen offenbar klar geworden, dass Trump sie mal wieder an der Nase herumgeführt hat. Das Haus ist nichts wert, wenn der Senat nicht bestätigt, was sie wollen. Der Senat hingegen kann wichtige Geschäfte ohne das Haus abwickeln. Wie zum Beispiel die Bestellung eines neuen Justizministers.

Denn am selben Tag, dem 7. November, dankte Justizminister Sessions ab und ein neuer, Andrew Whitaker wurde installiert. Allerdings wurde hier der Senat umgangen, denn Withaker soll nur vorübergehend die Geschäfte führen. Der Mann ist scharf wie eine Rasierklinge, sagt man, und sein Ziel sei seit Jahren Clinton. Nun hat er die Macht, die ihm zuvor gefehlt hat, um zu handeln.

Die Demokraten tobten und toben wahrscheinlich immer noch.

Dieser neue Justizminister, der nur vorübergehend diesen Posten innehaben wird, soll bereits abdanken. Er hat doch tatsächlich einmal gesagt, er würde die Untersuchung des Sonderermittlers Mueller für unnötig halten. Und nun ist er derjenige, der über Mueller steht. Das geht gar nicht!

In einer Op-Ed im Jahr 2016 argumentierte Whitaker, dass Clinton angeklagt werden sollte wegen ihrer Verwendung von persönlichen E-Mails, während sie als Außenministerin diente.
In jüngster Zeit kritisierte Whitaker den Umgang von Special Counsel Mueller mit der Trump-Russia-Untersuchung.

Es sollte auch aufgefallen sein, dass Rod Rosenstein nicht nachgerückt ist, schließlich war er der zweite Mann nach Jeff Sessions. Selbst die Demokraten dürften hier bemerkt haben, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sie wissen: Wenn Rod Rosenstein angezählt sein sollte, vor allen Dingen zunächst einmal, weil er dem FISC, einem Gericht,  wissentlich gefälschte Beweise untergeschoben hat, um zu bekommen, was er wollte, dann würde auch ihnen bald der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Das Loch, in das einige dann fallen dürfte sehr tief sein.

Bei 55.000+ versiegelten Anklagen, die seit Trumps Amtsantritt erstellt worden sind, ist sicherlich der eine oder andere Kongressabgeordnete dabei.

Sie müssen also unter allen Umständen verhindern, dass diese Anklagen entsiegelt werden.

Während Trump versöhnliche Töne anschlägt und mit den Demokraten gerne zu einem gemeinsamen Konsens kommen würde, geht das Geschrei der Liberalen weiter und sie wissen nicht, wen sie nun zuerst impeachen sollen. Den Präsidenten, weil er ihnen einen Justizminister vor die Nase gesetzt hat, der offenbar die Handlungen von Mueller und Clinton missbilligt, oder den Justizminister aus eben demselben Grund. Und weil der jetzt die Macht hat, zu tun, was sie verhindern wollten: Veröffentlichung von Material [FISA], bei dem die Spitze ihrer Partei unter der Administration Obama nicht gut dastehen wird.

Überhaupt sagen sie und ihre Anhänger, wäre alles Null und Nichtig, was dieser Withaker jemals bestimmen sollte, denn unrechtmäßiger auf diesem Stuhl als er könne man schon gar nicht mehr sitzen. Er muss weg!

HAPPENING NOW: Anti-Trump Activists Protest Outside White House to “Protect Mueller”

HAPPENING NOW: Anti-Trump Activists Protest Outside White House to “Protect Mueller”

Gepostet von Breitbart am Donnerstag, 8. November 2018

Abends gab es dazu bereits eine „spontane“ Demonstration. So spontan sie eben in den USA normalerweise sind, wenn „gemeinnützige“ Organisationen dazu aufrufen sich zu versammeln und oft genug dann auch noch Bares dazu anbieten. Der normale Preis für einen Demonstranten war 2017 15 Dollar die Stunde, wie man den Craig Lists entnehmen konnte. Aber auch die Demonstranten selbst plauderten freimütig, dass sie nicht ohne Bares auf die Straße gehen.

POTUS trifft Putin

POTUS trifft Putin am 11.11.
POTUS trifft Putin am 11.11.

Das jedenfalls behauptet QAnon und fragt: Welche Chancen bietet das? Trump sagte dazu kürzlich in einem Interview, es gäbe dazu nichts offizielles, wahrscheinlich eher nicht, er würde ziemlich schnell wieder abreisen. Beide sahen sich heute in Paris. Und erstaunlich oft, kamen sie entweder zusammen fast zu spät und reisten auch beide zusammen früher ab.

Ein Beitrag vom kommt jetzt wieder ans Tageslicht. Er wurde publiziert, als Q noch als Anon schrieb Im Board steht er unter der Nummer 35. Es ist also einer der ersten Posts aus dem Jahr 2017.

Er erklärt dort, dass Präsident Trump geschützt und im Ausland in Sicherheit sein wird, wenn die große Verhaftungswelle beginnt, die offenbar nach der Veröffentlichung von FISA erwartet wird. Auch Unruhen wird es geben können, da weiß man nicht, wie weit die Demonstranten gehen könnten.

POTUS isoliert, wenn es losgeht
POTUS isoliert, wenn es losgeht
POTUS wird auf AF1 und im Ausland (bestimmte Standorte) gut isoliert/geschützt sein, während diese Einsätze durchgeführt werden.
Es ist an der Zeit, unser Land zurückzuerobern und Amerika wieder groß zu machen. Lasst uns salutieren und beten für die tapferen Männer und Frauen in Uniform, die diese Aufgabe übernehmen werden, Frieden, Einheit und Rückgabe der Macht an das Volk zu bringen.
Wir hoffen, dass diese Botschaft genügend Menschen erreicht, um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen. Wir können diese Nachricht aus Gründen, die sicher jeder hier verstehen kann, noch nicht mit normalen Methoden überbringen. Folgen Sie den Fragen der vorherigen Themen und bleiben Sie ruhig, die primären Ziele sind innerhalb von DC und bleiben oben (auf beiden Seiten). Die Unruhen auf den Straßen werden schnell gestoppt. Suchen Sie nach weiteren falschen Flaggen – bleiben Sie wachsam, seien Sie wachsam und vor allem beten Sie bitte.“Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.“Gott segne meine amerikanischen Landsmänner.
4,10,20 [4-10-20 = DJT = Donald John Trump]

Was hat das eventuell mit heute zu tun?

Vielleicht das? Nicht zum ersten Mal deutet Q an, dass als nächstes die Öffnung der Siegel bei den entsprechenden Anklagen beginnen wird. Auch die Deklassifizierung von FISA dürfte jetzt mit Whitaker kein Problem mehr sein. Sie wird auch erwähnt.

Entsiegelung der Anklagen
Entsiegelung der Anklagen

Lasst uns beginnen mit dem Entsiegeln [der Anklagen]
Lasst uns beginnen mit dem Deklassifizieren.
Die Welt soll die Wahrheit kennenlernen.
Wir, das Volk.
Unter dem Gesetz wird es Gerechtigkeit geben.

Ist das nun eine Aufforderung oder ist das eine Ankündigung?

 

Seite 2 Wenn die Demokraten mit dem Wahlbetrug durchkommen, dann verliert Trump den Senat

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