Warum Donald Trump nicht käuflich ist

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Donald Trump wird gerne als jemand dargestellt, der durch das Amt des Präsidenten enormen finanziellen Zugewinn erfahren würde. Tatsächlich ist es genau umgekehrt. Er hat sogar den eigenen Wahlkampf zum Teil mitfinanziert, weil er eben nur kleine Dollarbeträge aus der Bevölkerung erhielt – ganz im Gegensatz zu seiner Mitstreiterin Hillary Clinton. Clinton hatte nachweislich hohe Zuwendungen von ausländischen Staaten kassierte – während Trumps Vermögen um sage und schreibe eine Milliarde Dollar während des Wahlkampfes schwand. Das ist nicht zuletzt auch der schlechten Presse zu verdanken, die ihn von Anfang an bis zum heutigen Tag begleitet.

Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angekündigt, dass er kein Gehalt akzeptieren würde, wenn er gewählt wäre. Er sieht diese Arbeit als Dienst am Volk und seinem Land.

Er steht mit dieser Einstellung nicht alleine, denn es gab vor ihm bereits zwei Präsidenten, die ebenso dachten. Beide hatten, wie er, einen gut gepolsterten finanziellen Hintergrund und beide waren somit nicht käuflich.

Der erste, Herbert Hoover, Präsident der Vereinigten Staaten von 1929 bis 1933, spendete schon in jungen Jahren „daher einen Großteil seines Vermögens an Freunde, Verwandte und an mittellose Studenten oder Dozenten, später initiierte er auf eigene Kosten sehr erfolgreich karitative Freiwilligenorganisationen. Da er einen Großteil der Spenden, darunter sein gesamtes Gehalt als Präsident, anonym tätigte, ist der Umfang seiner Wohltätigkeit bis heute unbekannt. […] Hoovers philosophische Überzeugung von der Bedeutung des Individuums spiegelt sich in der Monographie American Individualism von 1922 wider.“ Quelle

Schon der junge Trump erwähnte in einem Interview, dass auch er einen großen Teil seines Geldes spendet.

John F. Kennedy, Präsident der Vereinigten Staaten zwischen 1961 und 1963, nahm auch nur den üblichen Dollar, den sie nehmen müssen, denn schließlich will der Staat nichts geschenkt bekommen. Auch er wollte den „Staat hinter dem Staat“ entlarven und viele Dinge offenlegen, die geheim gehalten wurden. Außerdem war er kein Freund der FED.

Das hat ihn das Leben gekostet. Er wurde am 22. November 1963 in Dallas, Texas, in seinem offenen Cabrio erschossen.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Donald Trump, Präsident ab 2017, der hofft, das bis 2025 zu bleiben, hat tatsächlich einige Dokumente freigegeben, aber einiges bleibt immer noch geschwärzt.

Hier kann man nur vermuten, warum, nachdem der Name George H.W. Bush, der ab 1961 neben seiner offiziellen Tätigkeit als Geheimagent von der CIA bezahlt wurde, immer wieder im Zusammenhang mit der Ermordung von Kennedy genannt wird.

Das Staatsbegräbnis, dass Bush nach seinem Tod Anfang Dezember – inklusive öffentlicher Aufbahrung – bekam, passt zu den immer wieder auftauchenden Gerüchten, dass es hier zu einem Deal gekommen sei.

Es heißt, sein Name sollte nicht beschmutzt werden. Denn Bush sei einer derjenigen aus den versiegelten Anklagen gewesen, die man bereits abgeurteilt habe. Sein Tod sei eine Exekution gewesen, aber die Familie habe vorher diesen Deal aushandeln können.

Dank Internet und anderer Medien sind wir Zuschauer des größten Polittheaters unserer Zeit.

Wie die Dinge wirklich sind, werden wir hoffentlich auch einmal erfahren. Trump hat versprochen, alles offenzulegen. Er ist bekannt dafür, dass das Einhalten von Versprechungen für ihn Ehrensache ist. Aber noch ist Warten angesagt.

Wir können nur versuchen, hinter die Kulissen zu schauen, etwas, was die „Qualitätsmedien“ offenbar nicht wollen oder sie verstehen es wirklich nicht, denn sie berichten seit Jahren unisono mit dem üblichen Bias, der gegen den amtierenden Präsidenten gerichtet ist.

Auch Kennedy hatte die Presse, die schon damals dem Tiefen Staat verbundener war als ihrem Präsidenten, zum Feind.

Es sind die sehr reichen Präsidenten, die sich nicht bezahlen lassen und das sind die, deren Herz für die Menschen schlägt, die leiden und die in Unwissenheit gehalten werden.

Sie sind gerade deshalb nicht käuflich und mit Geld nicht zu beeindrucken, weil sei selbst bereits genug haben.

Die immer wieder getroffene Aussage, dass Trump als Milliardär die Steigbügel für andere Milliardäre halten würde und er genauso vom Deep State kontrolliert wäre, wie die anderen vor ihm, entbehrt jeder Grundlage und entspringt der Fantasie und dem Neid der Mittellosen, die sich offenbar nichts anderes vorstellen können.

Donald Trump ist nicht käuflich, weil sein Motiv ein anderes ist, als das der meisten Präsidenten der USA, die sorgfältigst ausgesucht und für das Amt vorbereitet werden.

Madam President Newsweek
Madam President Newsweek

Er sollte eigentlich verlieren, damit Präsidentin Clinton gekürt werden sollte. Die Newsweek war sich so sicher, dass sie gewinnen würde, dass sie bereits vor dem Endergebnis der Wahl das vorabgedruckte Exemplar ausliefern ließ. Ein peinlicher Lapsus.

Ihre Gegner wählten Trump und bei ihm gelten andere Standards. Er musste stark genug sein, um sich einem Washingtoner Establishment entgegenzustellen und er musste aus ganzem Herzen selbst wollen, dass Zustände beendet werden, die früher oder später die Menschen in die absolute Abhängigkeit und Unfreiheit führen würden.

In diesem Ausschnitt aus einem Interview mit Oprah Winfrey sagt der 42-jährige Donald Trump klar und deutlich, dass er eigentlich nicht Präsident werden möchte, er habe keine Neigungen in dieser Richtung. In früheren Interviews wurde ihm diese Frage immer wieder gestellt und er verneinte sie jedes Mal. Aber – wenn er Präsident sein würde, dann würde es Amerika besser gehen, als je zuvor. Er würde dafür sorgen, dass es jedem Bürger gut gehen würde.

Und genau das scheint sein Ziel zu sein. Nur dass er es inzwischen auf den Globus ausgeweitet hat, denn die, die er bekämpft, sitzen überall. Nicht die, die gewählt wurden bestimmen die Politik, sagte Seehofer einmal, sondern die, die nicht gewählt wurden. Und genau die sind das Ziel.

Donald Trump ist nicht käuflich, weil er in über 40 Jahren nachweisbarer Interviews bewiesen hat, dass er immer nur eines wollte: Das Beste für die USA. Weil er – trotz des Verlustes von einer Milliarde Dollar – immer noch genug Geld hat, um auf sein Präsidenten-Salär zu verzichten. Und wahrscheinlich auch, weil seine Natur es nicht zulässt, dass irgendeiner ihn in dieser Weise beeinflussen könnte.