Damit wir werbefrei bleiben können: Jeder Einkauf über Amazon unterstützt unsere Arbeit, ohne Mehrkosten für Sie

Analyse

Start Analyse

USA – Der DNI hat Dokumente freigegeben. Veröffentlichung wird erwartet

In einem kürzlichen Interview mit Fox News erklärte der amerikanische Justizminister, Bill Barr, dass die Ergebnisse der Ermittlung durch Staatsanwalt John Durham „sehr beunruhigend“ seien.

Audio

Jetzt auch als Video

 

Auf Befragen teilte er mit, dass es hier auch durchaus um allgemein bekannte Namen gehen würde. Allerdings wären die an der Spitze noch nicht dabei.

In einem anderen Interview erklärte er einmal, dass er nicht in die Wahl 2020 eingreifen möchte, mit Dokumenten, die kurz vor der Wahl veröffentlicht werden würden.

Allerdings hat er keine Probleme mit einer Veröffentlichung, bei der die Namen des letzten Präsidenten, Barack Obama und seines damaligen Vizepräsidenten und heutigen Präsidentschaftskandidaten, Joe Biden, noch nicht genannt werden.

Das bedeutet nicht, dass sie niemals genannt werden, das hat der White House Whistleblower, Q, sehr deutlich gemacht:

„Niemand wird entkommen.“

So steht es mehrfach in dem von ihm benutzten Board. Die entsprechenden Beiträge wurden dort zusammengetragen. Man darf – es gibt viele Beweise dafür, die dort ebenfalls nachzulesen sind – davon ausgehen, dass er das ist, was er vorgibt zu sein: Teil einer militärischen Geheimdienstoperation und der Präsident steckt als Q+ offenbar mittendrin und weiß nicht nur Bescheid, sondern mischt gelegentlich auch mit.

Da es bei Barrs Ermittlungen insbesondere um FISA und das Russen-Dossier geht, dürfte einigermaßen klar sein, welche Namen hier dabei sein könnten.

Frau Clinton steckt tief drin im Russen-/Steele-/Trump-Dossier – jeder nannte es anders. Sie bezahlte, zusammen mit dem Demokratischen Nationalkomitee [DNC] diese Ermittlungen im Rahmen einer Oppositionsforschung.

Die ist erlaubt. Was nicht erlaubt ist und was hier getan wurde, ist, dass sie, als sie nichts gegen Trump fanden, einfach eine Märchengeschichte erdichteten, die sie dann als Wahrheit verkauften.

Diese Nicht-Wahrheit – wir sagen auch Lüge – war dann die Grundlage für das Ausspionieren der Trump-Kampagne im Rahmen von FISA. Auch hier haben offenbar, so viel sickerte bereits durch, mehrere ausländische Geheimdienste, sowie gewählte Vertreter, sowohl in inländischen als auch ausländischen Spitzenpositionen daran gearbeitet, Trump zu stürzen. Hier sieht man Namen wie Brennan, Clapper, Comey, McCabe, Yates, Lynch, Rosenthal – und viele mehr. Sowohl die Geheimdienste als auch FBI und das damalige Justizministerium sind involviert. Angeblich hat Obama über alles Bescheid gewusst. James Clapper, Chef des DNI, hat ihn öffentlich in einem Interview beschuldigt.

Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Denn das war von Anfang an das Ziel dieser Aktionen.

Trump sollte erst gar nicht gewählt werden und als das schief ging, sollte er erst gar nicht eingeschworen werden. Um das zu verhindern, hatte man nur etwa 2,5 Monate Zeit. Aber auch das führte zu keinem Erfolg.

Nun, da Trump inauguriert wurde, versuchten sie mit allen erdenklichen Mitteln – auch ein Impeachment war dabei – ihn seines Postens zu entheben. Auch das klappte nicht.

Corona kam da wie gerufen.

Trumps blühende Wirtschaft wurde heruntergefahren, viele seiner Wähler wurden arbeitslos und er konnte durch das Versammlungsverbot keine seiner beliebten Wahlveranstaltungen mehr abhalten.

Nur ein glücklicher Zufall?

Offenbar nicht glücklich genug, denn Trump fährt gerade alles wieder hoch. Die Börse zog schnell nach und nach einer Karenz von mehr als drei Monaten wird es demnächst offenbar wieder die erste Wahlveranstaltung geben.

Eine weniger gute Prognose, heute vermittelt vom FED-Chef Jerome Powell, dürfte nichts daran ändern, dass dieser Präsident auch damit fertig wird. Wir wissen ja, die Börse reagiert bereits auf Gerüchte und genau ein solches hat er gestreut: Es würde alles viel länger dauern.

In diesem Fall wird Trump Taten sprechen lassen und die kommenden Zahlen werden wahrscheinlich beweisen, dass er auch diesmal wieder recht hat.

Wirtschaftsexperten lagen auch mit den Hochrechnungen für Mai voll daneben, denn sie rechneten mit neun Millionen mehr Arbeitslosen. Es wurden in den USA stattdessen 2,5 Millionen Arbeitsplätze neu besetzt.

Man muss nicht jeder Prognose vertrauen.

Inzwischen wird auch in den USA ständig von einer neuen zweiten Corona-Welle gesprochen, weil die Menschen bei ihren Demonstrationen keinen Abstand einhalten würden oder keine Masken trügen.

Viele Ärzte weltweit sind anderer Meinung: Es habe noch nie eine zweite Welle gegeben, warum also jetzt? Die bekannten Zahlen würden dagegen sprechen.

Natürlich will man Trumps Kundgebungen verhindern, bedeuten sie doch, dass auch Biden wieder ran muss.

Der aber soll doch „lieber im Keller bleiben“, hört man von seinen demokratischen Kollegen.

Inzwischen rechnen viele damit, dass die Person, die gegen Donald Trump antreten wird, nicht Biden heißt. Das soll tatsächlich möglich sein, auch dann, wenn Biden alle seine Mitbewerber aus dem Rennen schlug. Aber immerhin hat er seit einigen Tagen die 1991 erforderlichen Stimmen für die Nominierung zusammen.

Aber schon wieder tauchen Umfragen auf, die kaum einer glauben mag. Das hat schon letztes Mal, 2016, nicht geklappt. CNN schreibt:

„Die CNN-Umfrage zur Abstimmung der Parlamentswahlen zwischen Präsident Donald Trump und Biden zeigt, dass 51% der landesweit registrierten Wähler Biden unterstützen, während 41% Trump unterstützen.“

Flashback 2016: Bei Hillary Clinton prognostizierten sie 97 Prozent zu ihren Gunsten und auch in den vermeintlichen Umfragen lag sie weit vor Trump. Gewonnen hat Trump mit 304 Stimmen. Clinton erhielt nur 227.

Warum wurden bestimmte Leute noch nicht angeklagt?

Diese Frage beantwortet Barr mit:

„Die Mühlen der Justiz mahlen langsam.“

Er fügte hinzu:

„…und sie laufen auch langsam, weil wir ein ordentliches Verfahren haben und wir den Prozess verfolgen. Aber die Menschen sollten nicht glauben, dass noch keine Maßnahmen ergriffen wurden oder dass Menschen oder Personen mit Fehlverhalten davonkommen werden.“

Durham habe trotz Corona sehr aggressiv gearbeitet, um voranzukommen und seine Ergebnisse würden in jedem Fall der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Man möge nicht ungeduldig werden. Sicher sei, dass die Überwachungsanträge zu Carter Page unrechtmäßig ausgestellt worden sind. Darüber hinaus fälschte ein Ex-FBI-Anwalt in diesem Fall sogar eine CIA-E-Mail, die beim Gericht des Foreign Intelligence Surveillance Act [FISA], dem FISC, eingereicht worden war.

Es gibt Kritik darüber, dass die Justiz ausgerechnet in einem Wahljahr diese Untersuchung in die Anfänge des Dossiers und FISA startete.

Ja, wann denn sonst? Es ist doch alles erst in diesem Jahr durch den Mueller-Report und den des IG Horowitz offiziell bekannt geworden. Die Ergebnisse dieser beiden Ermittlungen waren die Voraussetzungen dafür, dass die Justiz jetzt selbst ermitteln kann. Denn da gibt es Ungereimtheiten. Auch waren beide Ermittler nicht zu Anklagen berechtigt. Der Justizminister:

„Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte wurden Polizeiorganisationen und die Organisationen der nationalen Sicherheit dazu benutzt, einen Wahlkampf auszuspionieren, und es gab keine Grundlage dafür. Die Medien trieben das weitgehend voran – und es wurden alle möglichen sensationellen Behauptungen über den Präsidenten aufgestellt, die die Wahl hätten beeinflussen können. Und später wurden in seiner Regierung Maßnahmen ergriffen, die in Wirklichkeit Bemühungen zu sein scheinen, seinen Wahlkampf zu sabotieren. Und das muss man sich ansehen. Und wenn Leute sagen wollen, dass ich politisch bin, weil ich diese potenziellen Machtmissbräuche betrachte, dann sei es so. Aber das ist die Aufgabe des Justizministers.“

John Durham, der Staatsanwalt, der mit Q am 28. Oktober 2017 seinen offiziellen Dienst antrat, kann anklagen.

Barr hat kein Datum genannt, wann die ersten Veröffentlichungen kommen könnten, aber Q hat hier etwas verlinkt, das auf erste Veröffentlichungen hinweisen könnte.

Heute wurde Kristina Wong von Q verlinkt. Sie schreibt:

Der Direktor der Nachrichtendienste [DNI] Ratcliffe hat Dokumente im Zusammenhang mit RussiaGate freigegeben und angeordnet, sie an den Kongress zu schicken. Eine große Veröffentlichung wird in Kürze erwartet.

Zuerst mit Richard Grenell, der den Posten des DNI-Direktors kommissarisch innehatte und jetzt mit John Ratcliffe hat Trump nach Dan Coats endlich einen DNI-Direktor, der auf seiner Seite operiert.


Wir dürfen gespannt sein.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

Trump: „Bald geht es wieder los, vielleicht schon nächste Woche!“

Trump Rally

Die Rede ist von Wahlveranstaltungen. Es gibt eine große Nachfrage, schreibt Donald Trump. Und offenbar ist da schon viel in Vorbereitung. Er scheint zu hoffen, bereits nächste Woche soweit zu sein.

Byron York, kein Unbekannter, sondern Chefkorrespondent für Politik beim Washington Examiner, gelegentlich auch bei Fox News und Autor von ‚The Vast Left Wing Conspiracy‘, schlug dem Präsidenten vor, wieder seine beliebten Rallys zu veranstalten.

Angesichts der jüngsten Versammlungen scheint es eine angemessene Zeit für Präsident Trump zu sein, wieder Kundgebungen abzuhalten. Könnte im Freien abgehalten werden. Verteilen Sie Masken am Eingang, ermutigen Sie zur Benutzung. Aber Massenversammlungen sind jetzt OK. Biden könnte natürlich auch wieder anfangen.

Ja, Biden könnte natürlich auch wieder anfangen…

… wenn die Demokraten tatsächlich für eine solche Öffnung zu gewinnen sind. Jack Dorsey, der neuerdings genau schaut, was der Präsident schreibt und gerne auch den Faktenchecker drunter setzt, ließ den Beitrag stehen und klassifizierte ihn nicht als „gefährlich“, wie neulich erst. Das i-Tüpfelchen war eine Löschung von Trumps Video wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. Bereits zwei Tage nach dem ersten Vorfall gab es eine entsprechende Executive Order, die Twitter regulierte.

Trump hat mit der Unterstützung der Justiz schnell reagiert:

Trump unterzeichnet Executive Order zur Verhinderung von Online-Zensur nach Twitter-Attacke – deutsche Übersetzung

Dieser Präsident gewinnt mit Authentizität.

Er liebt das Bad in der Menge und man sieht ihm an, wie sehr er es genießt, unter den ganz normalen Menschen zu sein. Er habe sich schon immer auch unter seinen ganz normalen Angestellten wohler gefühlt, als in irgendeinem mondänen Club der High Socienty. So oder ähnlich hat er es mehr als einmal formuliert.

Bei ihm ist nicht die übliche Distanz zwischen Politiker und Volk zu spüren, sondern Nähe. Gelegentlich sagt er: „Wir, das Volk.“ Und: „Wir schaffen das!“ Womit er alle Amerikaner mit einbezieht. Er fühlt sich als Teil von ihnen und nichts anderes sind Politiker in der Tat: Teil der Volksgemeinschaft und nicht über ihr stehend.

Der Sockel, auf dem sich manche sehen, ist ein Fantasiegebilde ohne jede Substanz. Diese Menschen, die einmal gewählt wurden, sind lediglich des Volkes verlängerter Arm, das leider oft genug durch Wahlversprechen getäuscht wurde.

Bei Trump ist das anders. Er verspricht nichts, was er nicht halten kann.

So ging es während Trumps Administration vor Corona den Amerikanern besser, als die Jahre zuvor. Das hatte er ihnen versprochen und er hat es gehalten. Die Arbeitslosenzahlen sanken insbesondere bei der farbigen und hispaniolen Bevölkerung auf ein Rekordtief. Wie angekündigt kam es zu einer Steuersenkung und die Strafgebühr für Obamacare wurde abgeschafft, die bezahlen musste, wer sich zum Beispiel aus finanziellen Gründen nicht versichern konnte. Kein Witz.

Die Gebühren sind immer noch sehr hoch. Eine Familie bezahlt locker 1000 Dollar im Monat und ist dennoch mit einem hohen Selbstbehalt nur sehr schlecht versichert. Trump will hier vieles noch ändern, aber die Demokraten blockierten es bisher. Er benötigt auch dazu die Mehrheit im Repräsentantenhaus, die er mit der nächsten Wahl im November durchaus bekommen könnte. Danach dürfte das Regieren leichter werden.

Der Präsident bekam mit dem Besuch von Angela Merkel neue Ideen und setzte unser deutsches Auszubildenden-Modell sehr schnell um, damit der Teil der Bevölkerung, der sich kein College leisten kann und auch solche, welche die Schule nicht beendet haben, nun eine Berufsausbildung erhalten können. Das war vorher nicht möglich.

Das gab es in dieser Form noch nicht.

Auch entlassene Straftäter bekommen von ihm die Chance, einen Beruf zu erlernen und damit die Möglichkeit, sich in die Gesellschaft einzugliedern. Früher wurden sie nach der Entlassung oft rückfällig, heute bereiten sie sich auf den Arbeitsmarkt vor und bekommen die Gelegenheit, ihr altes Leben hinter sich zu lassen.

Trump hat einen großen Teil seiner Wahlversprechen umgesetzt.

Man merkt das normalerweise aber am ehesten, wenn man selbst einmal hinschaut, ihm und anderen zuhört, sich die Informationen an der Quelle selbst abholt. Denn leider gibt es trotz allem immer noch keine positive Presse.

Noch nie wurde ein Präsident der Vereinigten Staaten so verächtlich behandelt, wie Donald Trump. Viele der Menschen, die heute so sehr gegen ihn sind – sowohl aus Politik als auch aus den Medien und der Unterhaltungsbranche – waren früher seine Freunde. So dachte er jedenfalls. Heute beleidigen und bedrohen und reden verächtlich. Sie legen jedes seiner Worte auf eine Goldwaage und verstehen dennoch nicht, was er sagt. Oft schreiben oder sagen sie das Gegenteil.

Spätestens in Trumps zweiter Amtszeit werden sie das nicht mehr durchhalten. Denn diejenigen, die ein solches Tun unterstützen, werden immer weniger werden. Man kann nicht wider jede Vernunft jemanden, der genau das Gegenteil von dem beweist, was sie behaupten, ständig beschuldigen.

Irgendwann merkt selbst der Dümmste, dass hier etwas nicht stimmen kann und dann fallen auch die letzten Wählerstimmen weg.

Joe Biden, der Präsidentschaftskandidat, sagt solche Sachen, wie: „Sie sind nicht schwarz, wenn sie mich nicht wählen!“ Das ist eine Beleidigung für einen Farbigen. Nancy Pelosi musste das irgendwie ausgleichen, denn schließlich wollen sie, ob mit oder ohne Biden steht offiziell noch nicht fest, die nächste Wahl gewinnen. Und so knieten sie im Gedenken an einen kürzlich gewaltsam zu Tode gekommenen Afroamerikaner 8 Minuten und 48 Sekunden nieder. So lange soll sein Todeskampf gedauert haben.

Nancy Pelos und Demokraten knien und eine Afrikanerin ist sehr erzürnt darüber

African Woman OBLITERATES Pelosi, Dems for Appropriating Kente Scarf to Virtue Signal

This is the last thing Nancy Pelosi and her Democrats wanted to happen. Her stunt is totally backfiring.

Gepostet von Dan Bongino am Montag, 8. Juni 2020

Schon kurz nach dieser Aktion flog der Bumerang zurück in Form einer sehr verärgerten Afrikanerin, die erklärte, dass die Demokraten sich ein kulturelles Symbol ihres Landes um den Hals gehängt hätten. Kente, so heißt es, dürften nur Könige tragen. Sie haben damit die Tradition entehrt und jeder Afrikaner, der sein kulturelles Erbe kennt, wird darüber nicht sehr erfreut sein. Sie möchten sich doch bitte nächstes Mal besser informieren.

Es ist, wie es immer ist. Was immer sie anpacken, es will einfach nicht gelingen.

Nicht das Russen-Dossier, nicht FISA und auch nicht der Mueller-Report haben Trump wirklich schaden können, denn sie haben ja nichts gefunden. Das Impeachment stand von Anfang an auf wackeligen Beinen und war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und alles andere wird auch auf diejenigen zurückfallen, die offenbar immer noch nicht gemerkt haben, dass sie schon längst verloren haben.

Trump wird viel zu erzählen haben, wenn er – vielleicht nächste Woche schon – von den letzten Monaten erzählt.

Vielleicht erfahren wir ja etwas mehr, wenn er frei spricht und seine Anekdoten erzählt. Denn das kann er am besten und das mögen die Menschen an ihm. Er selbst wird es auch genießen.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

QDrop – Justiz kennt die Fädenzieher und Finanziers der Unruhen und ermittelt bereits

Trump mit Bibel auf dem Weg zur St. Johns Church, DC

Der Präsident der Vereinigten Staaten kann noch nicht mal mehr zur Kirche gehen, ohne dass das einen Shitstorm entfacht. Er soll die Anweisung gegeben haben, dass man die Protester auf dem Weg dorthin mit Tränengas vertreiben soll.

Audio

Jetzt auch als Video

So schreibt Sarah Longwell, die sich eine Republikanerin nennt, aber fleißig Wählerstimmen gegen Trump sammelt, sowie Biden unterstützt, in der linksgerichteten NBC News:

Da er [Trump] bereit war, friedliche Demonstranten mit Tränengas zu vergasen und mit Gummigeschossen erschießen zu lassen, damit er ein Foto machen konnte, in dem er eine Bibel als Requisite benutzte, drohte Trump am Montag: „Ich entsende Abertausende schwer bewaffnete Soldaten, Militärangehörige und Vollzugsbeamte, um die Ausschreitungen, Plünderungen, Vandalismus, Überfälle und die mutwillige Zerstörung von Eigentum zu stoppen.

Gleichzeitig wirbt sie für Biden, der das Amerika, in dem sie selbst gerne leben würde, viel besser skizziert, als Trump. Denn der droht ja mit dem Militär, um die Aufstände niederzuschlagen.

Ja, soll Trump die Dinge jetzt einfach so weiterlaufen lassen? 

Soll er denn zusehen, wie noch mehr Menschen auf offener Straße gelyncht werden, die verhindern wollen, dass ihr Geschäft zerstört wird? Soll er zulassen, dass die Wut und Aggression sich weiterhin gegen die Ordnungskräfte sowie kleine Ladenbesitzer entlädt? Diese Ausschreitungen haben weitere Leben gekostet und andere liegen schwerverletzt und vielleicht für ihr Leben gezeichnet im Krankenhaus, wie der Polizist, dem man in den Hinterkopf schoss.

Hass und Gewalt sieht man derzeit auf Amerikas Straßen, inzwischen in jedem Bundesland und in insgesamt 400 Städten mit >100 Teilnehmern.

Was in Minnesota mit dem Tod von George Floyd begann, setzte sich zunächst fort als friedliche Demonstration, die dann durch die üblichen radikalen Kräfte gestört wurde. Zur Zeit droht Amerika der Bürgerkrieg, denn Schwarze und Weiße werden – wieder einmal – gegeneinander aufgehetzt.

Es gibt Videos, auf denen zu sehen ist, wie Menschen auf offener Straße zu Tode gelyncht werden.

Gesteinigt, getreten, mit Knüppeln geschlagen. Die jetzigen Ausschreitungen werden bereits mit jenen von 1967 verglichen. Ein Jahr später wurde der Bürgerrechtler Martin Luther King erschossen. Seine berühmteste Rede ist unter dem Titel “ I have a dream“ weltbekannt.

Unten stehend ist das Original, hier die deutsche Videofassung.

Amerika träumt immer noch.

Die Zeiten haben sich offenbar noch nicht verändert. Wenn selbst Hundemamas kleine Katzenbabies stillen können und Katzen sich mit einer Maus befreunden (solche Videos findet man im Netz zuhauf), warum haben dann die Menschen noch nicht gelernt, die Hautfarbe eines anderen Menschen zu akzeptieren?

Wir sind alle gleich. Keiner ist gleicher. Solange das noch anders gesehen wird, sind wir noch weit davon entfernt, eine echte Demokratie zu etablieren.

Trumps Kommunikationsdirektor dementierte inzwischen den Tränengasbefehl:

„Man sagt, dass eine Lüge um die halbe Welt reisen kann, bevor die Wahrheit ihre Hose anziehen kann. Diese Tränengaslüge ist der Beweis dafür. Fast einen ganzen Tag lang berichtete das gesamte Pressekorps verzweifelt über die „Nachrichten“ eines Tränengasangriffs auf „friedliche“ Demonstranten im Lafayette-Park, ohne dass es Beweise für solche Behauptungen gab. Wir wissen jetzt durch die US-Parkpolizei, dass weder sie noch ihre Partner bei der Strafverfolgung Tränengas eingesetzt haben, um die zunehmende Gewalt einzudämmen. Wir wissen auch, dass die Polizei in der Nähe Waffenverstecke mit Glasflaschen, Baseballschlägern und Metallstangen entdeckt hat, die für einen „friedlichen“ Protest tatsächlich seltsame Gegenstände sind. Jede Nachrichtenorganisation, die über die Tränengaslüge berichtet hat, sollte ihre fehlerhafte Berichterstattung unverzüglich korrigieren oder zurücknehmen“.

– Tim Murtaugh, Kommunikationsdirektor von Trump 2020 –

Dennoch hält sich das Gerücht weiterhin und wird geschürt durch die üblichen Demokraten, wie Chuck Schumer:

Es geht für die Demokraten um viel, vielleicht sogar um das Überleben der Partei.

Auch dürften sie inzwischen bemerkt haben, dass sie nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst werden, denn der Tag der Abrechnung sei nahe, hört man immer wieder. Trump sprach schon mehrfach darüber, wie er sich ein Urteil bei Hochverrat vorstellt: Er möchte die Todesstrafe.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Inzwischen denken nicht nur einige Amerikaner darüber nach, ob nicht der Tod von George Floyd inszeniert war, um einmal mehr dem jetzigen Präsidenten ein Bein zu stellen, der ja wiedergewählt werden möchte.

Die Frage, die sich viele stellen, lautet: Wie konnte Floyd insgesamt 15 Mal sagen, dass er keine Luft bekäme? Zum Sprechen wird Luft benötigt. Dazu kommt: Floyd und sein vermeintlicher Mörder kannten sich seit mindestens 17 Jahren, da sie im Sicherheitsdienst des gleichen Clubs arbeiteten. Floyd war im übrigen auch kein unbeschriebenes Blatt, denn er saß zwischen 2009 und 2014 wegen eines bewaffneten Raubüberfalls und Drogenbesitzes im Gefängnis. Aber inzwischen soll er seine kriminelle Vergangenheit hinter sich gelassen haben.

Corona brachte eher friedliche Proteste hervor, nach Floyd wurden sie gewaltsam.

Sein Tod – der Tod eines schwarzen Mannes – war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Nun hat Trumps Administration, was sie seit Jahren vermeiden möchte: vielleicht den Beginn eines neuen Bürgerkrieges. Nur geht es in diesem Fall nicht darum, was die Lieblings-Politiker eventuell einmal Schlimmes getan haben, sondern es gibt eine Ablenkung hin zu etwas, was offenbar immer noch nicht bearbeitet wurde: die ewige Rassenfrage. Wer steht über dem anderen und wer nicht?

Ausgerechnet der internationale Melting Pot beweist, dass es hier noch viel aufzuarbeiten gibt.

Auch Q hat sich zum Thema gemeldet und schreibt in Drop #4395:

„Aber noch bevor die Unruhen in den Vereinigten Staaten nach George Floyds Tod explodierten, haben Bundes- und Kommunalbeamte lange Zeit das Innenleben und die Einnahmequellen der anarchistischen, linken Gruppierung untersucht.“
„Und Verhaftungen in den höchsten Rängen könnten unmittelbar bevorstehen.“
„Geheimdienstquellen wiesen darauf hin, dass sich die Anklageerhebungen seit geraumer Zeit häufen, und eine genaue Untersuchung der Finanzierungseinnahmen bleibt unter der Lupe. Während die Antifa als eine Art führerloser militanter Flügel operiert, sagten Quellen, die sich eng mit der Angelegenheit befassen, dass es identifizierbare Führungspersönlichkeiten gibt, die kriminelle Aktivitäten antreiben und anstiften.“

Bill Barr, der Justizminister, hat hier bereits Konsequenzen angekündigt und mindestens einen Namen genannt. 

Lesen Sie mehr dazu hier:

USA – „Friedliche Proteste sind unterwandert von Radikalen, die von außerhalb des Landes kommen“

Wir nähern uns dem letzten Akt des Polittheaters und spätestens am 3. November, wenn die Präsidentschaftswahlen sind, werden wir wissen, welchen der Protagonisten wir hier feiern dürfen.

Zugegeben, im Moment sieht es nicht gut aus. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Trump-Administration immer noch ihre Asse im Ärmel hat. Das ist nicht nur FISA, das Russen-Dossier, der Mueller-Report, sondern die Anklagepunkte werden voraussichtlich weit zurückreichen. Sogar von Hillary Clintons Bengazi ist die Rede, auch Haiti oder der Uran-Deal mit den Russen, bei dem kurz danach 145 Mio. Dollar auf dem Konto der Clinton Foundation landeten.

Wenn jetzt noch keine Asse ausgespielt werden, sondern versucht wird, mit den üblichen Methoden einen Aufstand zu vermeiden, dann heißt das doch eigentlich, dass das letzte MIttel noch nicht angewendet werden muss.

Barr, der die Fäden dafür in den Händen hält, will die kommenden Wahlen nicht durch Anklagen und Verhaftungen stören, sagte er. Das ist zwar sehr nobel, aber, wenn es nicht anders geht, wird wohl auch er handeln.

Es heißt immer, die NSA weiß alles. Dann kennen sie sicherlich bereits schon lange die Köpfe der Organisationen, welche diese Unruhen aufrechterhalten.

Wenn der alte ‚Philanthrop‘ eines Tages verhaftet werden wird, spätestens das ist dann wohl ein sicheres Zeichen dafür, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird, wie Q es immer nennt.

Niemand wird entkommen. Das sagt er auch.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

QDrop – Bleibt wachsam. Es werden weitere Attacken folgen

Nach einer unruhigen Nacht

Als wenn es derzeit keine anderen Probleme gäbe im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, hat Twitter sich ausgerechnet den Präsidenten ausgesucht, um dessen Möglichkeiten, sich über diese Plattform auszudrücken, im wahrsten Sinne des Wortes zu begrenzen.

Audio

Jetzt auch als Video

Amerika brennt. Das Land wird von Unruhen geschüttelt und es gab bereits einen Toten, sowie zahlreiche Verletzte durch gewaltsame Ausschreitungen. Vor dem Gebäude von CNN brennt ein Polizeiauto, im Gebäude werden Journalisten durch Polizei geschützt, die mit Feuerwerkskörper und Rauchbomben angegriffen werden. Steine fliegen, Glas zersplitterte. Am Sonntag war Mercedes dran. Erstaunlich leicht zerbrach die große Schaufensterscheibe und dahinter sah man bereits ein paar aufgebrachte Männer die Neuwagen demolieren, die normalerweise in den USA sehr gefragt sind.

Überall in den USA gibt es diese Brandherde.  Der aufgebrachte Mob, wie der Justizminister sie nennt, verwüstet Geschäfte, plündert und geht brutal gegen diejenigen vor, die ihr Eigentum schützen wollen.

Heute, genau vor einer Woche, begann es mit dem Tod von George Floyd, einem schwarzen Mann, dem ein weißer Cop die Luft abdrückte. Floyd starb und die Menschen gingen auf die Straße. Zunächst friedlich, aber sehr schnell gesellten sich die üblichen Chaoten und Randalierer dazu und mischten auf. Geschäfte wurden geplündert und da war die Hautfarbe auf einmal total egal, es traf auch die Schwarzen. Ein weißer Mann, der sein Geschäft verteidigte, wurde gesteinigt und halb totgeprügelt. Als er wehrlos, blutend und schon reglos am Boden lag nahm man ihm noch alles ab, was man in seiner Hosentasche fand. Nun liegt er im Krankenhaus und kämpft um sein Leben.

Diese brutalen Typen protestieren nicht. Das sind Kriminelle, welche die Gunst der Stunde nutzen, sagt Bill Barr.

Die Justiz hat inzwischen reagiert. Bill Barr, der Justizminister, spricht von Beweisen, die er hat und dass es sich hier um organisiertes Verbrechen handelt.

„Die Strafverfolgungsmaßnahmen des Bundes werden darauf ausgerichtet sein, die gewalttätigen radikalen Agitatoren, die friedliche Proteste übernommen haben und gegen das Bundesrecht verstoßen, festzunehmen und anzuklagen.

Die von der Antifa und anderen ähnlichen Gruppen im Zusammenhang mit den Unruhen angezettelte und ausgeübte Gewalt ist innerstaatlicher Terrorismus und wird entsprechend behandelt werden.“

Lesen Sie hier mehr dazu:

USA – „Friedliche Proteste sind unterwandert von Radikalen, die von außerhalb des Landes kommen“

Das brutale Video, in dem dieser Ladenbesitzer, ein Weißer, von einer aufgebrachten Menge gelyncht wurde, findet man immer noch bei Twitter. Das hat Jack Dorsey, der CEO, nicht gelöscht, genauso wenig wie die vielen anderen Gewaltvideos.

Gelöscht hat er etwas anderes, nämlich diesen Tweet, auf den QAnon, der White House Informant, den inzwischen wahrscheinlich jeder kennt, in Drop #4367 aufmerksam machte. 

Dort heißt es: Wir wussten, dass dieser Moment kommen würde. Wir sind die Ruhe vor, während und nach dem Sturm.

„Wenn wir uns weiterhin anpassen, uns weiter zurückziehen und nachgeben, müssen wir uns schließlich der letzten Forderung stellen – dem Ultimatum. Und was dann?“ – Reagan #GodWins #WWG1WGA

Dorsey hat erst gelöscht, nachdem Donald Trump retweetete.

Inzwischen wissen wir, was an diesem Beitrag so gefährlich war: Das eingebettete Video. 

Students For Trump, ein anderer Kanal, hat es noch einmal hochgeladen und schreibt dazu:

Twitter mag dieses Video nicht. Sie haben sogar die Person blockiert, die es gepostet hat, sobald Donald Trump retweetet hat.

Wir haben das Video abgespielt und die Sequenz neu übersetzt. Wir kennen dieses Video, denn Q postet es immer wieder und es heißt, dass Donald Trump 2016 wegen dieser Aussagen gewählt worden sei. Das gibt es auch in voller Länge. Aber es genügt dieser kleine Ausschnitt, um zu sehen, für wen Jack Dorsey diese kleinen „Gefälligkeiten“ erledigt, wie zum Beispiel einen Präsidenten zurechtzuweisen, der offenbar Dinge sagt, die man auf Twitter nicht sagen sollte. Achten Sie einmal darauf, was Jack so verwerflich und gefährlich findet.

Donald Trump im Video. Es war eine Rede vor der Wahl 2016:

„Ich wusste, dass dieser Tag kommen würde. Es ist nur eine Frage der Zeit. Und ich wusste, dass das amerikanische Volk sich darüber erheben und für die Zukunft stimmen würde, die es verdient. Das Einzige, was diese korrupten Machenschaften stoppen kann, sind Sie. Die einzige Kraft, die stark genug ist, unser Land zu retten, sind wir. Das einzige Volk, das mutig genug ist, dieses korrupte Establishment abzuwählen, sind Sie, das amerikanische Volk. Unsere großartige Zivilisation hat einen Moment der Abrechnung erreicht.

Das hätte ich nicht tun müssen, glauben Sie mir. Ich habe ein großartiges Unternehmen aufgebaut und ein wunderbares Leben geführt. Ich hätte die Früchte und Vorteile jahrelanger erfolgreicher Arbeit für mich und meine Familie genießen können, anstatt diese absolute Horrorshow von Lügen, Täuschungen und böswilligen Angriffen durchzumachen. Wer hätte das gedacht…

Ich tue es, weil dieses Land mir so viel gegeben hat und ich fühle sehr deutlich, dass es an mir ist, dem Land, das ich liebe, etwas zurückzugeben. Ich tue dies für die Menschen und für die Bewegung. Wir werden dieses Land für Sie zurückerobern und wir werden Amerika wieder großartig machen.“

Dem Präsidenten hatte Twitter am 26. Mai bereits einen Faktencheck unter einen Tweet gepackt, nachdem Trump, durchaus wahrheitsgemäß, behauptet hatte, dass durch die von den Demokraten gewünschte Briefwahl leichter Wahlbetrug begangen werden konnte. Jeder weiß das, das ist bekannt und wurde auch belegt durch eine Klage, aus der genau das hervorging. Aber der Checker hat es bestritten und so hatte der Präsident seine Maßregelung weg.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Twitter attackiert Trump und der schlägt zurück. Ist Twitter erst der Anfang? – Mit Update Executive Order, deutsche Übersetzung!

Wo Jack Dorsey steht, weiß man nicht erst seit heute.

Dass er niemals auf Trumps Seite stand, war klar. Dass die Kluft zwischen beiden so tief ist, sieht man jetzt. Dass er sich sicher fühlt, erkennt man an seiner Handlungsweise.

Wer oder was schützt Twitter?

Wir haben uns vor ungefähr einem Jahr dort angemeldet, vier oder fünf Beiträge von Tagesereignis hochgeladen und wurden sofort gesperrt. Das waren Beiträge unserer eigenen Artikel. Wir sind offenbar gefährlich. Oder unsere Artikel sind es. Dabei berichten wir nur, was wir mittels der Fakten sehen und ja, vielleicht etwas anders als der Mainstream.

Wir sehen vieles anders.

Denn freie, unabhängige Berichterstattung recherchiert noch selbst. Das ist sehr aufwändig und das Schreiben eines einzigen Artikels, gut recherchiert, dauert einen ganzen Tag. Manchmal auch mehr. Wir sind deshalb, wie andere Freie auch, auf Spenden angewiesen, einer sehr unsicheren Einnahmequelle.

Wir Alternativen können ohne Spenden unserer Leser nicht überleben. Und das in einer Zeit, in der in wenigen Monaten viele Tausend Existenzen vernichtet wurden und auch große Firmen staatlich geförderte Kredite aufnehmen mussten und abhängig wurden. Der Wirtschaft geht es schlecht. Weltweit.

Donald Trump kann nur gewinnen, wenn er die Wirtschaft wieder hochfährt.

Das zumindest ist die allgemeine Meinung, rückblickend auf vorangegangene Wahlen. Zumal die oppositionelle Partei ihn gerne als denjenigen brandmarkt, der das alles zu verantworten hat, weil er nicht schnell genug bei Corona gehandelt habe.

Das können wir so nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil hat er doch jenen, die ihn heute angreifen, zunächst zu hart reagiert, Grenzen geschlossen und Flüge aus Krisengebieten nicht mehr zugelassen. Wer aus dem Ausland kam, musste 14 Tage in Quarantäne. Das fanden sie schrecklich.

Und nein, es ist nicht das Virus, von dem er wirklich spricht, wenn er den „unsichtbaren Feind“ erwähnt. Donald Trumps Feind ist mehr als das: eine Krake, die diese Welt immer noch in ihrem Würgegriff hat.

Vielleicht wird sie bald nicht mehr unsichtbar sein. Oder sie wird noch lange unsichtbar bleiben. Wir wissen es nicht. QAnon wird sich eines Tages zeigen und das kann er nur, wenn dieser Gegner entmachtet wurde. Genau daran arbeitet er, beziehungsweise seine Gruppe von mehreren, indem er aufklärt und Trumps Basis nicht nur zusammenhält, sondern auch dafür sorgt, dass sie stetig weiterwächst.

Trumps Ziel heißt Vernichtung einer alten Agenda.

Das macht ihn so gefährlich für viele. Was wir derzeit erleben, ist nicht nur ein Kampf, der in den USA stattfindet, sondern es ist eine weltweite Entwicklung, deren Ausgang sich daran orientieren wird, wer hier als Sieger hervorgehen wird.

Trumps Plan ist klar: Er möchte dem Volk die Macht zurückgeben und eine Demokratie etablieren, die wir alle nicht mehr haben. Lafontaine nannte es vor Jahren bereits eine Oligarchie.

Er vertritt diese Agenda nicht erst seit 2016. Er sagt das bereits seit Jahrzehnten und greift heute in sehr direkter Weise die Korruption und den Lobbyismus in seinem Land an.  Wie man jetzt schon an FISA sehen kann, ist auch die eigene Partei betroffen. James Comey, Andrew McCabe, Rod Rosenstein – sie alle sind Republikaner, zumindest dem Parteibuch nach.

Amerika steht vor der vielleicht wichtigsten Wahl.

Trump will nun Amerika öffnen, denn für einen Wahlsieg benötigt er den Beweis, dass es wieder aufwärts geht. Zu viele Amerikaner wurden entlassen, weil die Arbeitgeber keine Arbeit mehr zu vergeben haben. Viele können ihre Kredite nicht mehr bedienen, verlieren vielleicht schon wieder alles, ähnlich, wie bei der Lehmann-Pleite 2008. Diese Wähler will er nicht verlieren.

„Das Virus“, wird von vielen Ärzten inzwischen schon längst nicht mehr als so gefährlich eingeschätzt, dass man ganze Wirtschaftszweige deswegen vernichten müsste und Krankenhausbetten für Erkrankte offenhalten müsste, die niemals kommen. Bis zum Beginn der Maskenpflicht kann man hier in Deutschland sogar von einer Untersterblichkeit reden. Das sagen die Zahlen. An Corona starb automatisch, bei wem es nachgewiesen wurde, auch wenn die Todesursache eine ganz andere war. Das ist offiziell.

Wir wundern uns über nichts mehr.

Dass die nächsten Monate „heiß“ werden, liegt nicht nur am Sommer, der vor der Türe steht, sondern daran, dass der Kampf zwischen „Gut und Böse“, wie Q ihn nennt, in eine neue Runde geht.

Von Anfang an sprach Q von diesem Kampf, in dem sich die Menschheit befände.

171 Q Das Gute wird immer das Böse besiegen

Es wird die nächsten Monate wahrscheinlich hässlich werden, denn bei den Demokraten geht es inzwischen um Alles oder Nichts.

Wenn sie diesmal wieder verlieren, dann hat Donald Trump die nächsten vier Jahre Zeit, das rückabzuwickeln, was sie in vielen Jahren als ihre eigene Agenda aufgebaut haben und was unter Obama immer deutlicher werdend sozialistische Züge trug.

„Amerika wird niemals sozialistisch werden!“ sagt Trump deshalb immer wieder in seinen Wahlreden, von denen er hofft, dass sie nach der Öffnung Amerikas wieder stattfinden können.

Er idealisiert das Land, hält es für das beste der Welt. Viele Amerikaner denken und fühlen so. Keinem Amerikaner bläut man mit dem Prügel die Schuld für die zahlreichen Kriege ein, die inzwischen geführt wurden und lediglich die Indianer scheinen den Genozid ihrer Rasse durch die weißen Siedler zu beklagen. Von 60 Millionen seien gerade noch 800.000 übrig. Niemand spricht darüber, wie grausam dieser Kontinent erobert wurde. Eroberer und Siedler brachten ihnen insbesondere bis dahin unbekannte Krankheiten, an denen sie verstarben, aber sie waren den Indianern auch mit ihren modernen Waffen überlegen.

Mit Donald Trump ist Amerika dabei, sich zu verändern.

Dieser Präsident könnte tatsächlich eines Tages als derjenige in den Annalen stehen, der diese Veränderung initiierte. Durch den Mut eines David, der sich gegen den Riesen Goliath stellt und ihn mit List und Tücke besiegt. Nicht mit Gewalt. Trump möchte unschuldige Menschenleben nicht gefährden, es wird deshalb keinen Krieg geben.

Trumps Waffe sind Fakten.

Fakten, die sein Justizministerium zusammenträgt und die irgendwann, wenn es nötig sein wird, veröffentlicht werden. Die Bevölkerung wird über Dinge aufgeklärt werden, die unvorstellbar sind, schrieb QAnon und meinte, man kann nicht alles veröffentlichen, denn nicht jeder kann verdauen, was hier zutage kommen wird.

Trumps Familie steht hinter ihm. Melania gehört heute bereits zu den beliebtesten First Ladies und seine Kinder unterstützen ihn in seinem Kampf gegen den Moloch, den bereits Kennedy enttarnen wollte, es aber nicht schaffte, weil er dazu, wie er wusste, die Unterstützung der Medien benötigte. Die bekam er nicht.

Es wäre auch für Trump viel leichter, wenn der Mainstream ihm den Rücken stärken würde. Aber hier sehen wir das gleiche Muster wie bei Kennedy. Sie wollen nicht.

Woran erkennen Sie, dass Trump es geschafft hat?

Es ist ganz einfach: Wenn eines Tages die Presse nicht mehr mit Bias und Framing, sondern neutral und wahrhaftig berichtet, lobt und tadelt, je nachdem, was nötig ist und sich als verlässliche Vierte Gewalt im Staat erweist, die eigenverantwortlich handelt, dann ist ein großer Schritt getan.

Solange sie allerdings weltweit mit einer Stimme sprechen und damit die Vielfalt fehlt, darf man davon ausgehen, dass das noch nicht der Fall ist.

Seid wachsam! schreibt Q, in diesem Beitrag und verlinkt auf Twitter.

4358 Q – Attacken werden zunehmen

Hier hört man eine Erklärung von William Barr, die wir in einem gestrigen Beitrag bereits übersetzt haben. Hervorgehoben wird der Satz:

„Vielerorts scheint es, dass die Gewalt von anarchischen linksradikalen Gruppen geplant, organisiert und angetrieben wird, von weit linksradikalen Gruppen, die Antifa-ähnliche Taktiken anwenden.“

Und Trumps Beitrag auf Twitter wurde noch nicht gemaßregelt, sodass wir immer noch lesen dürfen:

Die Lamestream Media tun alles in ihrer Macht Stehende, um Hass und Anarchie zu schüren. Solange alle verstehen, was sie tun, dass sie FALSCHE NACHRICHTEN und wirklich böse Menschen mit einer kranken Agenda sind, können wir sie leicht überwinden und uns zu Größe emporarbeiten!

Die Antifa wird zu einer terroristischen Organisation erklärt werden, schrieb er ebenfalls. Aber es wird wohl noch ein langer Kampf werden, der mit dieser Wahl nicht vorüber ist, auch wenn er sie gewinnen sollte.

Davon gehen wir aus, denn Joe Biden hat sich als Gegner bereits mehr als einmal disqualifiziert und das haben auch die Demokraten bemerkt. Man wird voraussichtlich einen neuen Kandidaten oder eine Kandidatin bestimmen, der oder die gegen Trump antreten wird. Diese Person wird nur etwas über zwei Monate Wahlkampf betreiben müssen.

Könnte es Hillary Clinton sein? Auch sie ist nicht fit, aber willig und vielleicht will sie es noch einmal wissen. Die Briefwahl könnte ihr dabei helfen.

Hier haben wir eine Dame, die fünf Mal wählen dürfte, wenn sie wollte. Vier der Stimmen gehören nicht zu ihr, sondern zu früheren Mietern.

Trump hat noch viel zu tun, um seinen Wahlsieg zu sichern. Die letzten Jahre sollten aber vielen Wählern, die noch unsicher sind, gezeigt haben, dass er seine Versprechen hält und absolut nicht der Präsident ist, den man ihnen prognostizierte: einer, der sofort auf den roten Knopf drückt und die Welt in Schutt und Asche legt.

Ganz im Gegenteil arbeitet er daran, dort Frieden zu schaffen, wo die Amerikaner Verwüstung hinterließen. Es ist ein schweres Erbe, aber der Erfolg gibt ihm recht.

Es ist viel aufzuräumen in Amerika. Und nicht nur dort. Es wird noch dauern, aber es geht voran. Bleiben wir geduldig und vor allen Dingen optimistisch. Wir wissen doch:

Was wir aussenden, bekommen wir zurück. Seien wir achtsam.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

***

Dieser Artikel steht unter der freien Creative Commons Lizenz CC BY-ND 4.0. Das heißt, Sie dürfen diesen Artikel verbreiten und vervielfältigen, vorausgesetzt, Sie verändern den Artikel nicht und verlinken zurück zum Original-Artikel.

 

 

USA – „Friedliche Proteste sind unterwandert von Radikalen, die von außerhalb des Landes kommen“

Am I next Bildnachweis: Shutterstock by Stephanie Kenner

Die Gewalt in den USA nimmt zu nach dem Tod von George Floyd, einem Afroamerikaner, der am Montag wegen eines angeblich gefälschten 20-Dollar-Scheins sterben musste, weil ein Polizist ihm acht Minuten lang die Luft abdrückte.

Jetzt auch als Video

Das Video seines langsamen Sterbens, in dem er immer wieder darum flehte, der Mann möge sein Knie von seinem Hals nehmen, er würde keine Luft bekommen, ging viral. Niemand half ihm. Die Angst vor der Polizeigewalt war offenbar zu groß, denn der Cop war nicht allein, sie waren zu viert. Der Haupttäter wurde arretiert und bis jetzt nur wegen Totschlags angeklagt, die anderen vom Dienst suspendiert.

Inzwischen sind die anfangs friedlichen Demonstrationen eskaliert. Polizisten werden angegriffen und verprügelt. Ein 19-Jähriger starb bereits durch Schüsse, die aus einem Auto auf die Demonstranten abgefeuert wurden und ein von einem Stein getroffener Polizist liegt im Krankenhaus.

In diesem Twitterbeitrag sieht man, wie Polizisten verprügelt werden und unten stehend sieht man, wie Menschen eine Kette bilden, um sich schützend vor einen Polizisten zu stellen, der sich in Gefahr befindet.

Der White House Whistleblower, Q, hat den unten stehenden Beitrag verlinkt.

Solche Bilder werden in der Presse nicht gezeigt. Erlaubt der Berichterstattung nicht, uns zu trennen (gegeneinander aufzuhetzen).

Die friedlichen Demonstrationen sind, wie immer, unterlaufen.

Bill Barr, der amerikanische Justizminister, hat dazu am Samstag eine Erklärung abgegeben, auch :

Es wurden bereits erste Anklagen vom Staat erhoben. Dieser Prozess schreitet weiter voran, und der Gerechtigkeit wird Genüge getan werden.

Leider werden die Stimmen des friedlichen Protests angesichts der Unruhen, die in vielen unserer Städte im ganzen Land stattfinden, von gewalttätigen radikalen Elementen vereinnahmt.

Gruppen von Radikalen und Agitatoren von außerhalb nutzen die Situation aus, um ihre eigene separate und gewalttätige Agenda zu verfolgen. Vielerorts scheint die Gewalt von anarchischen linksradikalen Gruppen geplant, organisiert und vorangetrieben zu werden. Weit links angesiedelte, extreme Gruppen, die antifa-ähnliche Taktiken anwenden. Viele von ihnen kommen von außerhalb des Staates, um die Gewalt zu fördern.

Wir brauchen Recht und Ordnung auf unseren Straßen und in unseren Gemeinden, und es liegt in erster Linie in der Verantwortung der lokalen und staatlichen Führung, diese Gewalt einzudämmen.

Das Justizministerium, darunter das FBI, die US-Marshalls, das ATF, die DEA und unsere 93 US-Staatsanwaltschaften im ganzen Land unterstützen diese lokalen Bemühungen. Wir werden sie weiterhin unterstützen und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um das Bundesrecht durchzusetzen.

In dieser Hinsicht ist es ein Bundesverbrechen, Staatsgrenzen zu überschreiten oder zwischenstaatliche Einrichtungen zu benutzen, um zu gewalttätigen Ausschreitungen anzustiften oder sich daran zu beteiligen, und wir werden diese Gesetze durchsetzen.

Auch diese Erklärung wurde von Q gepostet. Hier das englische Original.

Bill Barr hätte das ohne die entsprechenden Beweise nicht gesagt.

Er ist jemand, der seine Worte genau abwägt. So hat das, was er hier bekanntgab, ein ordentliches Gewicht. Er weiß bereits, dass viele von außerhalb des Staates kommen. Es könnte sich hier um bezahlte Söldner handeln, wie man sie bereits auf vielen früheren Demonstrationen gesehen hat. Sie werden mit Flugzeugen und Bussen an die Orte des Geschehens gebracht und dafür bezahlt, dass sie tun, was sie tun.

Barr wird wissen, wer dahinter steckt und diese Leute bezahlt. Er hat bereits den als ‚Philanthrop‘ bezeichneten Soros im Visier und ihn namentlich genannt.

Inzwischen gab auch der demokratische Gouverneur von Minnesota bekannt, dass mindestens 80 Prozent aller Protester aus anderen Staaten kämen. Allerdings gilt das nicht für die Festgenommenen, wie sich inzwischen herausstellte.

Überall, wo Menschen auf die Straße gehen, um für ihre Rechte zu kämpfen oder um gegen etwas zu protestieren, wie hier beim Tod von George Floyd, kann man nicht sicher sein, ob diese friedlichen Gruppen nicht unterwandert werden von radikalen oder bezahlten Störern.

Das ist nicht neu. In einem Beitrag vom Dezember 2018 haben wir das Problem bereits am Beispiel der Französischen Revolution dargelegt, bei welcher der gestiegene Brotpreis der Auslöser war. Zumindest für das Volk. Dass dahinter völlig andere Interessen standen, wussten die Menschen nicht, die für einige immer wieder nur das Kanonenfutter für ihre eigenen Interessen sind.

Vive la revolution!? Was kommt nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit?

In großen Städten formiert sich so gut wie immer eine Opposition zu friedlichen Demonstrationen. Damit muss man rechnen.

Auch der Präsident meldete sich zu den Ausschreitungen.

Wir unterstützen das Recht friedlicher Demonstranten und hören ihr Flehen. Aber was wir jetzt auf den Straßen unserer Städte sehen, hat weder mit Gerechtigkeit noch mit Frieden zu tun. Das Andenken an George Floyd wird von Randalierern, Plünderern und Anarchisten entehrt. Die Gewalt und der Vandalismus werden von der Antifa und anderen radikalen linken Gruppen angeführt, die Unschuldige terrorisieren, Arbeitsplätze vernichten, Unternehmen beschädigen und Gebäude niederbrennen. Die Hauptopfer dieser schrecklichen, schrecklichen Situationen sind die Bürger, die in diesen einst wunderschönen Gemeinden leben. Die Mobs vernichten das Lebenswerk guter Menschen und zerstören ihre Träume. Gerade jetzt braucht Amerika Gestaltung, nicht Zerstörung. Zusammenarbeit statt Verachtung. Sicherheit, nicht Anarchie. Und es wird keine Anarchie geben. Die Zivilisation muss gehegt, verteidigt und geschützt werden. Die Stimmen der gesetzestreuen Bürger müssen gehört werden, und zwar sehr laut.

Niemand hat gesagt, dass es leicht sein würde. Bleiben wir friedlich. Bleiben wir wachsam. Bleiben wir dabei. Aufgeben ist keine Lösung.

Ganz nebenbei fällt auf: Das Virus, die Maskenpflicht, die Abstandsregeln, das Versammlungsverbot – das scheint nun Nebensache zu sein. Selbst die Ausgangssperre, die in dem von Demokraten regierten Staat, Minnesota, verhängt wurde, wird wahrscheinlich nicht eingehalten werden.

Wenn Amerika das überlebt – und das wird es sicherlich –  dann werden auch wir vielleicht einen weitgehend Grippe-freien Sommer erleben, so wie immer. Ganz ohne Masken. Denn die Maßnahmen sollten dann nicht nur gelockert, sondern aufgehoben werden, so, wie viele Ärzte es schon lange fordern.

Wie man sieht, entsteht aus dem anfänglichen Chaos immer wieder etwas Gutes. Es ordnet sich etwas, wird klarer und richtet sich gegen jene, die das Chaos verursachen, um ihre eigene Agenda voranzutreiben.

Bleiben Sie wachsam, schreibt Q, es wird demnächst noch mehr Ausschreitungen geben.

Aber wie das bei solchen Attacken bis jetzt die Regel war, so fliegt der Bumerang zurück und wird mit voller Wucht die treffen, die ihn geworfen haben. So wie immer. 

***
Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

 

Trump beendet Beziehung zur WHO und verlangt Antworten – deutsche Übersetzung

Fragen über Fragen

Donald Trump hielt am 29. Mai eine Pressekonferenz ab, in der er über die Spannungen zu China und die Beendigung der Beziehungen der USA zur Weltgesundheitsorganisation sprach. Er erklärte auch, dass Hongkong durch China seinen Status als freie Stadt verloren habe.

Audio

Jetzt auch als Video

Ich danke Ihnen vielmals. Guten Tag. Ich danke Ihnen. Ich bin heute hier, um über unsere Beziehungen zu China und mehrere neue Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Sicherheit und des amerikanischen Wohlstands zu sprechen. Chinas Fehlverhalten ist wohlbekannt.

Hier ist die deutsche Übersetzung der Proklamation:

Ich danke Ihnen vielmals. Guten Tag. Ich danke Ihnen. Ich bin heute hier, um über unsere Beziehungen zu China zu sprechen, sowie über mehrere neue Maßnahmen zum Schutz der amerikanischen Sicherheit und des amerikanischen Wohlstands.

Chinas Fehlverhalten ist bekannt. Jahrzehntelang haben sie die Vereinigten Staaten ausgenommen, wie es noch nie jemand zuvor getan hat. Jährlich gingen Hunderte von Milliarden Dollar durch Geschäfte mit China verloren, vor allem in den Jahren während der vorherigen Regierung. China hat unsere Fabriken geplündert, unsere Arbeitsplätze vernichtet, unsere Industrien ausgenommen, unser geistiges Eigentum gestohlen und gegen seine Verpflichtungen im Rahmen der Welthandelsorganisation verstoßen.

Erschwerend kommt hinzu, dass sie als Entwicklungsland betrachtet werden und alle möglichen Vorteile erhalten, auf die andere, auch die Vereinigten Staaten, keinen Anspruch haben. Aber ich habe niemals allein China die Schuld dafür gegeben. Sie sind mit einem Diebstahl davongekommen, weil frühere Politiker, insbesondere vorangegangene Präsidenten, das zugelassen haben.

Aber im Gegensatz zu denen, die vorher da waren, verhandelte und kämpfte meine Regierung für das, was richtig war. Das nennt man faire Behandlung auf beiden Seiten. China hat auch unrechtmäßig Territorium im Pazifischen Ozean beansprucht und damit die Freiheit der Schifffahrt und des internationalen Handels bedroht. Und sie haben der Welt gegenüber ihr Wort gebrochen, die Autonomie Hongkongs zu sichern.

Die Vereinigten Staaten wollen eine offene und konstruktive Beziehung zu China, aber um diese Beziehung zu erreichen, müssen wir unsere nationalen Interessen energisch verteidigen.

Die chinesische Regierung hat ihre Versprechen uns und so vielen anderen Nationen gegenüber immer wieder verletzt. Diese offensichtlichen Tatsachen dürfen nicht übersehen oder beiseite geschoben werden. Die Welt leidet jetzt unter dem Fehlverhalten der chinesischen Regierung.

Chinas Vertuschung des Wuhan-Virus hat es ermöglicht, dass sich die Krankheit auf der ganzen Welt ausbreitete und eine globale Pandemie auslöste, die mehr als 100.000 Amerikanern und über eine Million Menschen weltweit das Leben gekostet hat. Chinesische Beamte ignorierten ihre Meldepflichten gegenüber der Weltgesundheitsorganisation und übten Druck auf die Weltgesundheitsorganisation aus, um die Welt in die Irre zu führen, als das Virus zum ersten Mal von den chinesischen Behörden entdeckt wurde.

Unzählige Menschenleben wurden getötet, und rund um den Globus wurde eine tiefe wirtschaftliche Notlage geschaffen. Man hat mir dringend empfohlen, gegen China nicht so früh ein Einfuhrverbot zu verhängen, aber ich habe es trotzdem getan, und es hat sich zu 100 Prozent richtig erwiesen.

China hat die volle Kontrolle über die Weltgesundheitsorganisation, obwohl es nur 40 Millionen Dollar pro Jahr zahlt, verglichen mit dem, was die Vereinigten Staaten zahlen, nämlich etwa 450 Millionen Dollar pro Jahr.

Wir haben die Reformen, die sie [die WHO] durchführen müssen, detailliert beschrieben und uns direkt mit ihnen auseinandergesetzt, aber sie haben sich geweigert, zu handeln. Da sie es versäumt haben, die geforderten und dringend benötigten Reformen durchzuführen, werden wir heute unsere Beziehungen zur Weltgesundheitsorganisation beenden und diese Mittel auf andere weltweite und dringende globale Bedürfnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit umleiten.

Die Welt braucht von China Antworten auf das Virus. Wir brauchen Transparenz. Wie kommt es, dass China infizierte Menschen von Wuhan nach allen anderen Teilen Chinas abschottet? Sie [die Infektion] gelangte nirgendwo anders hin. Sie kam nicht bis nach Peking. Das Virus ging nirgendwo anders hin, aber sie erlaubten ihnen [den infizierten Menschen], sich in der ganzen Welt frei zu bewegen, einschließlich Europa und den Vereinigten Staaten.

Der dadurch verursachte Tod und die Zerstörung sind unermesslich. Wir müssen Antworten haben, nicht nur für uns, sondern auch für den Rest der Welt. Diese Pandemie hat die entscheidende Bedeutung des Aufbaus der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Amerikas, der Sicherung unserer kritischen Versorgungsketten und des Schutzes der wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte Amerikas unterstrichen. Jahrelang hat die chinesische Regierung Spionage betrieben, um unsere Industriegeheimnisse zu stehlen, von denen es viele gibt. Heute werde ich eine Proklamation herausgeben, um die lebenswichtige Hochschulforschung unserer Nation besser zu sichern und die Einreise von bestimmten ausländischen Staatsangehörigen aus China, die wir als potenzielle Sicherheitsrisiken identifiziert haben, auszusetzen.

Ich setze mich auch für den Schutz der Integrität des amerikanischen Finanzsystems ein, das bei weitem das beste der Welt ist. Ich weise meine präsidiale Arbeitsgruppe „Ein Finanzmarkt“ an, die unterschiedlichen Praktiken chinesischer Unternehmen zu untersuchen, die an den US-Finanzmärkten notiert sind, mit dem Ziel, amerikanische Investoren zu schützen. Wertpapierfirmen sollten ihre Kunden nicht den versteckten und unangemessenen Risiken aussetzen, die mit der Finanzierung chinesischer Unternehmen verbunden sind, die nicht nach den gleichen Regeln spielen.

Die Amerikaner haben ein Recht auf Fairness und Transparenz. Einige der wichtigsten Maßnahmen, die wir ergreifen, betreffen zutiefst beunruhigende Situationen, die sich in Hongkong abspielen. In dieser Woche hat China einseitig die Kontrolle über die Sicherheit in Hongkong übernommen. Dies war ein klarer Verstoß gegen Pekings Vertragsverpflichtungen mit dem Vereinigten Königreich in der Erklärung von 1984 und gegen ausdrückliche Bestimmungen des Grundgesetzes von Hongkong. Es liegen noch 27 Jahre vor uns. Der Schritt der chinesischen Regierung gegen Hongkong ist die jüngste in einer Reihe von Maßnahmen, die den langjährigen und sehr stolzen Status der Stadt schmälern. Dies ist eine Tragödie für die Menschen in Hongkong, für die Menschen in China und auch weltweit.

China behauptet, es schütze die nationale Sicherheit, aber die Wahrheit ist, dass Hongkong als freie Gesellschaft sicher und wohlhabend war. Die Entscheidung Pekings macht all das zunichte. Sie dehnt die Reichweite von Chinas invasivem Staatssicherheitsapparat auf das aus, was früher eine Bastion der Freiheit war. Der jüngste Einmarsch Chinas und andere aktuelle Entwicklungen, die die Freiheiten des Territoriums geschmälert haben, machen deutlich, dass Hongkong nicht mehr autonom genug ist, um die Sonderbehandlung zu rechtfertigen, die wir dem Territorium seit der Übergabe gewährt haben.

China hat sein Versprechen „ein Land, zwei Systeme“ ersetzt durch „ein Land, ein System“. Deshalb weise ich meine Regierung an, den Prozess der Abschaffung politischer Ausnahmeregelungen einzuleiten, die Hongkong eine andere und besondere Behandlung gewähren. Meine heutige Ankündigung wird das gesamte Spektrum der Abkommen betreffen, die wir mit Hongkong haben, von unserem Auslieferungsvertrag bis hin zu unseren Exportkontrollen für Dual-Use-Technologien und mehr, mit wenigen Ausnahmen.

Wir werden die Reiseberatung des Außenministeriums für Hongkong überarbeiten, um der erhöhten Gefahr der Überwachung und Bestrafung durch den chinesischen Staatssicherheitsapparat Rechnung zu tragen.

Wir werden Maßnahmen ergreifen, um die Vorzugsbehandlung Hongkongs als ein vom übrigen China getrenntes Zoll- und Reisegebiet aufzuheben. Die Vereinigten Staaten werden auch die notwendigen Schritte unternehmen, um Beamte der Volksrepublik China und Hongkongs zu sanktionieren, die direkt oder indirekt an der Aushöhlung der Autonomie Hongkongs beteiligt sind und –  wenn man sich das ansieht – die Freiheit Hongkongs einfach unterdrücken, absolut unterdrücken. Unser Handeln wird überzeugend sein, unser Handeln wird sinnvoll sein.

Vor mehr als zwei Jahrzehnten, in einer regnerischen Nacht im Jahr 1997, senkten britische Soldaten in Hongkong die Flagge der Union [Union Jack, britische Flagge] und chinesische Soldaten hissten die chinesische Flagge. Die Menschen in Hongkong waren zugleich stolz auf ihr chinesisches Erbe als auch auf ihre einzigartige Hongkonger Identität. Die Menschen in Hongkong hofften, dass China in den kommenden Jahren und Jahrzehnten seiner blühendsten und dynamischsten Stadt immer ähnlicher werden würde. Der Rest der Welt war von einem Gefühl des Optimismus elektrisiert, dass Hongkong ein Blick in die Zukunft Chinas sei und nicht, dass Hongkong zu einem Spiegelbild der Vergangenheit Chinas heranwachsen würde.

Bei jeder Entscheidung werde ich weiterhin mit Stolz die Arbeiter, Familien und Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika verteidigen und schützen. Ich danke Ihnen vielmals. Ich danke Ihnen.

Donald Trump ist offenbar der Meinung, dass die WHO und China ganz bewusst zunächst verschwiegen haben, dass es in China Infektionen mit einem neuartigen Virus  geben würde.

Die WHO versuchte anfangs, die Bedrohung zu verharmlosen. Dadurch konnte sich das Virus ungehindert ausbreiten. China selbst ließ zu, dass Menschen aus infizierten Gebieten die Welt bereisen durften, aber offenbar nicht den Rest von China, der sich dadurch einen sehr kurzen Shutdown von nur 16 Tagen leisten.

Eigentlich müssten sie hier fast schon beim ersten Auftreten einer Infektion gehandelt haben. Woher wussten sie, dass das zu einer Pandemie führen könnte

Durch die weltweite Verschleppung konnte es – wie Trump andeutete – wohl wissentlich zu einer globalen Ausbreitung kommen und die von den Regierungen getroffenen Maßnahmen führten weltweit zu Shutdowns mit Ausgangssperren, Versammlungsverbot, Vernichtung von Existenzen, Firmenpleiten durch Quarantäne auch von Gesunden, Schließung von Schulen und Universitäten und dazu, dass Menschen mehr und mehr von der Hilfe des Staates abhängig wurden.

Firmen bekamen Kredite, die sie nun in vielen Jahren abbezahlen müssen. Im Falle der Lufthansa bekam der Staat sogar mehr: Aktien und ein Mitspracherecht. Das Urteil des Bundesgerichtshofs hat das nicht verhindern können.

Weltweit befinden wir uns, nicht nur wirtschaftlich, in einer Abwärtsspirale, weil hier offenbar die Interessen einzelner über die Vernunft regieren.

Allerdings – wie immer, wenn man genau hinschaut – hat das alles auch gute Seiten.

Schlechte Nachrichten stellen sich oft im Nachhinein als etwas Gutes heraus, da sie Veränderungen bringen. Wenn wir einmal genau unser eigenes Leben betrachten, dann waren diese Tiefs, die wir persönlich erlebt haben, oft wichtig für uns, weil wir daraus etwas gelernt haben. Alles richtig gemacht haben wir, wenn wir aus einer solchen Talsohle wie Phönix aus der Asche gestiegen sind und genau das, scheint mit den Menschen zu machen.

Manchmal muss man gezwickt werden, um aufzuwachen und zwickt nicht nur, es tut richtig weh. Allein der Maskenzwang verlangt von vielen das Äußerste, weil sie kaum Luft bekommen. Sie schneiden uns die Luft ab, könnte man auch sagen.

Und genau das machen die Menschen weltweit nicht mehr mit.

Sie erinnern sich daran, dass sie Rechte haben und sie formieren sich, um diese Rechte einzufordern. Nicht mit nutzlosen Petitionen, die im virtuellen Papierkorb landen, sondern man trifft sich wieder zu gemeinsamen, friedlichen Aktionen. So wie früher.

Die Menschheit wacht auf. hat sie wachgeküsst. Irgendwann in naher Zukunft werden wir vielleicht auf diese Zeit zurückblicken und sagen können: Sie war wichtig. Sie hat uns vorangebracht. Wir wären nicht dort, wo wir heute sind, wenn es das alles nicht gegeben hätte.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

Twitter attackiert Trump und der schlägt zurück. Ist Twitter erst der Anfang? – Mit Update Executive Order, deutsche Übersetzung!

Twitter - Soziale Medien

Jack Dorsey, CEO, Erfinder und Mitbegründer von Twitter, hat es gewagt, den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, öffentlich zu maßregeln. Das hätte er mal besser nicht tun sollen.

Audio

Jetzt auch als Video

Denn Donald Trump schlug Minuten später schon zurück. Bei Fake News kennt er keine Gnade, so wie es aussieht. Denn darum geht es. Nur – diesmal soll er sie selbst verbreiten.

Das würde kein Präsident auf sich sitzen lassen, das hätte Dorsey klar sein müssen. Denn offenbar kommt jetzt die Retourkutsche in Form einer Executive Order.

Eigentlich ist gar nicht viel passiert. Nur das Übliche.

Aber Amerika steht mal wieder vor einer wichtigen Wahl. Einer Wahl, bei der Trump als Präsident bestätigt werden möchte und Biden will wieder einer werden. Da achten beide politischen Lager sicherlich noch mehr als sonst darauf, was über sie gesagt oder geschrieben wird.

Am Dienstag, dem 26. Mai, hat Donald Trump auf Twitter behauptet, dass es durch die von den Demokraten gewünschte Briefwahl zu einem massiven Wahlbetrug kommen könnte.

Trump Twitter Wahlbetrug in CA durch Briefwahl möglichEs

Dass er damit recht hat, schicken wir einmal voraus, denn wir haben es recherchiert und das Ergebnis ist in diesem Beitrag nachzulesen:

QDrop: Wir befinden uns in einer gigantischen Show

Jack Dorsey fand jedenfalls, dass er unter diese Aussage des Präsidenten der Vereinigten Staaten einen Beitrag setzen könnte, der diesem mal die Faktenlage näherbringen sollte. So wie er und sicherlich die Demokraten sie sehen, denn die möchten – natürlich wegen Corona – per Post wählen lassen.

Beitrag unter Trumps Tweet zu Voter Fraud:

Am Dienstag machte Präsident Trump eine Reihe von Behauptungen über potentiellen Wahlbetrug, nachdem der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom einen Versuch angekündigt hatte, die Briefwahl in Kalifornien während der COVID-19-Pandemie auszuweiten. Diese Behauptungen sind laut CNN, Washington Post und anderen unbegründet. Experten sagen, dass Briefwahlen nur sehr selten mit Wahlbetrug in Verbindung gebracht werden.

Diese Maßregelung ist ziemlich in die Hose gegangen.

Trump reagierte umgehend.

Twitter mischt sich in die Präsidentschaftswahl 2020 ein. Sie sagen, mein Statement, dass Briefwahl zu massiver Korruption und Wahlbetrug führen wird, ist, basierend auf der Faktenüberprüfung der Fake News CNN und der Washington Post von Amazon, nicht korrekt.

Die „Twitter Sicherheit“ meldete sich und versuchte eine Erklärung:

Im Rahmen unserer Bemühungen um die Durchsetzung unserer Politik der bürgerlichen Integrität haben wir zwei @realDonaldTrump-Tweets über die Pläne Kaliforniens zur Briefwahl markiert. Wir glauben, dass diese Tweets die Wähler darüber verwirren könnten, was sie tun müssen, um einen Stimmzettel zu erhalten und am Wahlprozess teilzunehmen.

Sogar Mark Zuckerberg tauchte inzwischen auf, um hastig zu erklären, dass Facebook diese Politik der Maßregelung nicht verfolgt.

Ganz allgemein nicht, meinte er und hat dabei offenbar den Faktenprüfer vergessen, mit dem sich Gruppen- und Seitenbetreiber auf seiner Plattform immer wieder herumschlagen müssen. Natürlich folgen dann auch Maßregelungen. Bei vermeintlichen „Verstößen“ geht das so weit, dass Facebook die Seite oder Gruppe schließt. Meinungsfreiheit war mal. Auch, oder gerade auf Facebook.

Aber natürlich haben jetzt auch andere soziale Medien Bammel, denn mit der Maßregelung eines Präsidenten ist Twitter zu weit gegangen.

Das ist etwas, was noch nie dagewesen ist und folgerichtig hat Trump, natürlich auf Twitter, angekündigt, zu reagieren und bestätigte noch einmal, dass er recht hat mit seiner Vermutung, die durchaus durch Fakten belegbar ist.

Es ist so lächerlich, dass Twitter versucht, die Behauptung aufzustellen, durch die Post versendete Stimmzettel seien nicht betrugsanfällig. Wie dumm, es gibt Beispiele & Fälle, die es überall gibt. Unser Wahlprozess wird auf der ganzen Welt zu einer Lachnummer werden. Sagen Sie das Ihrem Hater @yoyoel

Stimmt. Es gibt gerade eine neue Anklage wegen diversen Wahlbetrügereien in den Jahren 2014, 2015 und 2016, die alle den Demokraten zugute kamen. Lesen Sie mehr dazu hier.

Inzwischen hat das Weiße Haus bestätigt, dass eine Executive Order kommen wird. Hier dürfen wir alle gespannt sein, wie der ThinkTank seiner Administration nun reagieren wird.

Trump hat auf Twitter mehr als 50 Millionen Follower. Twitter ist für ihn eine wichtige Plattform, um seine Nachrichten zu platzieren. Es wird uns also erhalten bleiben, denn Trump benötigt TWitter für seine eigenen Mitteilungen.

Aber irgendetwas wird sich ändern und keiner weiß bisher, was. Bis auf die NYTimes, die einmal mehr fantasiert.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, sagte Reportern lediglich, dass diese  EO „soziale Medien“ betreffe, nannte aber keine Einzelheiten, wie es hieß.

Big Tech unternimmt alles in ihrer ganz erheblichen Macht Stehende, um im Vorfeld der Wahl 2020 zu zensieren. Wenn das geschieht, haben wir unsere Freiheit nicht mehr. Ich werde das niemals zulassen! Sie haben 2016 alles versucht und verloren. Nun drehen sie total durch.  Bleiben Sie dran!!!

Dan Bongino spricht aus, was inzwischen auch einige Anwälte gepostet haben:

Twitter hat einen RIESIGEN Fehler gemacht. Sie haben sich nun in eine US-Wahl eingemischt und beschlossen, statt einer Plattform Redakteure zu werden. ALLE Plattformschutzmaßnahmen sollten sofort aufgehoben und Twitter als Herausgeber behandelt werden. Das haben sie sich selbst zuzuschreiben.

Twitter hat sich mit dieser Zensur angreifbar gemacht. Man darf gespannt sein, welche Konsequenzen Twitter und eventuell auch andere soziale Medien nun erwarten.

Handelt der Präsident richtig?

Vielleicht sollte man eher hinterfragen, ob Jack Dorsey richtig gehandelt hat. War es wirklich nötig, ausgerechnet beim höchsten Vertreter des Staates mit einem Faktencheck anzufangen? Welches Zeichen wollte er damit setzen? Hoffte er, damit viele Menschen zu erreichen, die noch auf der Kippe standen und nicht wussten, wen sie wählen sollten und sie auf seine Seite zu ziehen?

Q hat gestern etwas interessantes geschrieben und wir haben dazu eine Interpretation versucht.

Das war dieser Beitrag:

4325 QAnon Angriff der Demokraten und aus dem Ausland

Hier schreibt Q, dass es einen Angriff auf die Demokratie geben würde. Koordiniert, wohlüberlegt, um die Präsidentschaftswahl 2020 zu manipulieren. Sie würden das unter Aufbietung aller ihrer Kräfte tun. Es ginge um das Überleben der Nation.

Die Q-Gruppe hat offenbar beste Beziehungen zur NSA und die NSA weiß offenbar alles, bevor es geschieht. Sie sind die Lauscher an der Wand.

Es geht um Sozialismus oder Demokratie und um Globalismus oder Souveränität. 

Seit Trumps Wahl wissen wir es. Er hat es transparent gemacht und die Ereignisse der letzten 3,5 Jahre haben gezeigt, dass Trump genau deswegen bekämpft wird, weil er ’sie‘ bekämpft, die seit Jahren oder gar Jahrhunderten, von Generation zu Generation weitergetragen, eine eigene Agenda verfolgen.

In fast allen seinen öffentlichen Reden hat Trump hervorgehoben, dass er ihre Agenda, von der er sagt, es sei ein sozialistisches Amerika, vernichten würde.

Deshalb verfolgen sie ihn und deshalb wird jetzt wieder der übliche Vorwahl-Shitstorm beginnen, den wir bereits 2016 und 2018 verfolgen konnten. Es wird nicht schön werden.

***

In der nächsten Zeit – wir hatten es bereits angekündigt – bis hin zur Wahl wird man wahrscheinlich ziemlich viel Drama und hoffentlich keine Anschläge oder sonstigen Ereignisse erleben, mit denen gewisse Gruppierungen ihrer Botschaft Nachdruck verleihen möchten.

Die Welt hat sich seit Donald Trump bereits verändert.

Sie schaukelt hin- und her, ist spürbar aus dem Gleichgewicht geraten. Aber da war sie nie. Wir waren nie zentriert, nur wussten die meisten Menschen das nicht.

Jetzt wissen wir es.

Dank Donald Trump sehen nun viele Menschen, wovor sie vorher die Augen verschlossen haben. Sie schauen hin und nicht mehr weg.

Und das ist gut so. Wir befinden uns auf einem guten Weg. Einem Weg der Erkenntnis, der aus der Lethargie herausholt und die Passivität durch aktives Handeln ersetzt.

JETZT ist die Zeit gekommen, Farbe zu bekennen und zu entscheiden: Wo stehe ich? Bin ich dabei?

Es geht schon lange nicht mehr um eine politische Richtung, sondern überall um das Überleben von Werten, die uns lieb sind. Werte, die uns als eine Menschenfamilie definieren, die zueinander stehen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen:

Frieden, Freiheit und eine Welt, in der unsere Nachkommen gerne leben.

Eine Welt, die wir ihnen hinterlassen, weil wir nicht aufgegeben haben. Eine Welt, in der mehr Bewusstheit herrscht und irgendwann wird es vielleicht eine Gemeinschaft geben, die sich nicht mehr bekämpft, weil Rasse, Religion, Kultur oder sonstwas anders ist, sondern wir fangen an, zu tolerieren, zu akzeptieren und zu respektieren.

Das sind große Schritte, die wir alle gemeinsam gehen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.

Das geht nicht von Heute auf Morgen. Aber es geht. Denn – auch wenn es anders aussehen mag: Wir schreiten bereits voran. Es gibt nicht den Weg zurück. Wir befinden uns schlicht und einfach gerade in einer chaotischen Situation, in der alles neu geordnet wird.

Erinnern Sie sich einfach einmal daran, wie es aussieht, wenn Sie alle Ihre (vielen liegengebliebenen) Papiere ordnen. Breiten sie die alle auch aus, wo gerade Platz ist und es sieht schrecklich aus? Aber dann, wenn alles eingesammelt und eingeordnet ist, dann freuen wir uns, dass wir uns endlich überwunden haben und nun Ordnung herrscht.

So glauben wir, dass das Chaos die nächsten Jahre aufgeräumt werden wird, wenn auch wir getan haben, was in unserer Macht steht.

Trump benötigt gerade jetzt viel Unterstützung und auch wir können viel tun, um unseren Traum von einer friedlichen Welt wahr werden zu lassen:

Nicht aufgeben, weitermachen, vorangehen. Es liegt an uns, wie weit der Weg noch ist. Egal, ob wir Kinder haben oder nicht: Unser Ziel sollte sein, den Generationen nach uns eine bessere Welt zu hinterlassen. 

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

UPDATE:

Die Executive Order ist da, sie wurde noch am 28. Mai unterschrieben und wir haben sie bereits übersetzt.

Und ja – es war nur der Anfang! Wer nicht alles lesen mag – sie ist lang –  kann zum Ende des unten stehenden Beitrags gehen, da haben wir eine kleine Zusammenfassung geschrieben.

Trump unterzeichnet Executive Order zur Verhinderung von Online-Zensur nach Twitter-Attacke – deutsche Übersetzung

QDrop: Wir befinden uns in einer gigantischen Show

Die Welt verändert sich

Die Amerikaner stehen einmal wieder vor einer größeren Wahl und jede Partei will gerade diese Wahl unter allen Umständen gewinnen.

Audio

Jetzt auch als Video

Trump möchte den Boden unter seinen Füßen endlich zementieren und die Demokraten wollen einmal wieder Land gewinnen. Denn davon sind sie noch weit entfernt.

Seit Trumps Ankündigung, für die Präsidentschaft zu kandidieren, bekämpfen sie ihn.

Denn diese Ankündgung am 16.Juni 2015 war bereits eine Kampfansage an die Lobbyisten und Politiker in DC:

Das ist eine historische Ansprache.

Donald Trump hat die Karten von Anfang an auf den Tisch gelegt. Sie wussten, was ihnen blühte und hofften damals noch, es würde bei der Drohung bleiben.

Dann gewann er gegen jeden einzelnen seiner republikanischen Mitbewerber und wurde von den Republikanern nominiert.

Der Shitstorm begann, heftiger zu werden.

Vor der Wahl versuchte man, ihm sexuelle Übergriffe nachzuweisen und Frau Clinton konnte gar nicht aufhören, ihn als sexistisch, rassistisch, misogyn und xenophobisch zu bezeichnen. Dann versuchten sie es mit dem Steele-Dossier, das ihn beschuldigt, mit den Russen zu klüngeln. Danach kamen über FISA-Anträge die FISC-Anordnungen zur Überwachung seiner Wahlkampagne. Als letztes sollte der  Sonderermittler Robert Mueller beweisen, dass Trump was mit den Russen hatte.

Hat alles nicht geklappt. Denn da war nichts.

Nun gibt es Gegenuntersuchungen in die, die das alles angezettelt haben. Deren Namen werden immer wieder genannt, als die, welche untergehen werden und es würde nicht mehr lange dauern.

Wenn der FISA-Report, schon lange freigegeben von Trump, dann endlich von Justizminister Barr veröffentlicht wird, dann sind sie dran. Bereits seit Dezember 2018 versuchte Trump die Freigabe von DNI, Justiz und FBI zu erreichen. Besonders Dan Coats, damals noch Direktor des DNI, stellte sich dagegen. Es liegt also nicht an Trump, wenn die Veröffentlichungen noch zurückgehalten werden.

Es handelt sich bei diesen Positionen um die höchsten Spitzenpositionen in der Obama-Administration, bestehend aus FBI, Justizministerium und den Geheimdiensten, die hier zittern müssen. Und natürlich ist auch Frau Clinton dabei, mit der alles begann. Sie, sowie das DNC (Demokratisches Nationalkomitee) gaben damals das Steele-Dossier in Auftrag und bezahlten es.

Es war klar, dass die Demokraten nicht aufgeben würden.

Und nun, kurz vor der Wahl 2020, scheint es mal wieder soweit zu sein.

Ihr Spitzenkandidat, Joe Biden, schwächelt. Er kann gegen Trump nicht gewinnen. Sein gesundheitlicher Zustand wird inzwischen sogar wieder im Mainstream diskutiert. Er hat erhebliche Gedächtnisprobleme, wurde gelegentlich schon aggressiv gegen seine Wähler und ist schwer angeschlagen durch sexuelle Vorwürfe aus den eigenen Reihen. Die Veröffentlichung seiner Telefonate mit dem damaligen Präsidenten der Ukraine, Poroschenko, haben gezeigt, dass er sich nicht mehr herausreden kann: Es gab tatsächlich ein quid pro quo. Das ist eindeutig.

So reflektiert der Beitrag von Q, gepostet heute Nacht, mehr oder weniger das wieder, was in den USA vor jeder Wahl passiert:

Man versucht hektisch, den Gegner auszuschalten. Mit allen Mitteln, wenn nötig.

4325 QAnon Angriff der Demokraten und aus dem Ausland

Die [D]s in Koordination mit [D]&[F]-Helfern haben [wie bekannt] einen groß angelegten Angriff gegen das Volk der Vereinigten Staaten in dem Bemühen gestartet, die Macht mit allen erforderlichen Mitteln wiederzuerlangen.
Alle Mittel werden eingesetzt.
[Die gegenwärtige Landschaft] koordinierte und betont Ereignisse, um [die manipulierte] Präsidentschaftswahl zu beeinflussen.
KRIEG.
Die Zukunft unserer Republik steht auf dem Spiel.
Das Überleben als Nation steht auf dem Spiel.
Wir stehen auf oder wir sterben.
Wir, das Volk.
Q

Hier schreibt Q, dass mit der Hilfe des Auslands im Inland offenbar ein Angriff auf das amerikanische Volk stattfindet.

Das Ziel sei, den Demokraten die Macht wiederzugeben. Dieses Ereignis könnte natürlich ein im Hintergrund von dem üblichen ‚Philanthropen‘  organisierter und bezahlter Aufstand sein, ist aber wohl eher das Virus und damit nicht nur ein amerikanisches Problem. Jedenfalls meinte er, die Zukunft der Republik stünde auf dem Spiel.

Da die Republikaner in der Regel gut bewaffnet sind und sich wehren können, glauben wir nicht, dass es sich um irgendein bewaffnetes Event handelt. Aber es könnte natürlich sein, dass sie ganz einfach die Idee der Menschen übernehmen, die derzeit gegen Corona auf die Straße gehen, um ähnliches gegen Trump anzuzetteln.

Trump gibt immer wieder einmal eine Erklärung ab, wohin die Reise seiner Meinung nach geht, wenn die Demokraten an die Macht kommen würden: in den Sozialismus.

Er würde das niemals zulassen. Amerika würde niemals sozialistisch sein, erklärte er auf etlichen seiner Wahlveranstaltungen.

‚Wir stehen auf oder wir sterben‘ könnte bedeuten, dass, wenn man sich jetzt nicht mit allen Mitteln wehrt, dann werden die Werte, die man bisher erarbeitet hat, die Kultur und alles, was man kennt und liebt, bald nicht mehr da sein. Denn der Sozialismus konsumiert. Nur wenige werden alles besitzen und da, wo der Staat sich bereits bedient, haben wir den Anfang leider schon verpasst.

Wer sich wehren soll, ist klar. Es ist das Volk.

Die ausländische Macht, um die es geht, könnte China sein.

In einem am 5. Mai geposteten Beitrag stellt Q in den Raum, dass das Virus nicht auf natürliche Art und Weise entstanden sein konnte. Insbesondere die zweite Studie in dem Beitrag dürfte interessant sein. Inzwischen gibt es sogar noch mehr Infos.

Q verlinkt den folgenden Beitrag:

Trump erklärt hier in einem Interview mit Fox News, dass es eine Menge Informationen zum Wuhan Labor gäbe.

Die wären nicht gut.

Es war klar, dass die Demokraten sämtliche Register ziehen würden, um diese Wahl zu gewinnen. Es ist ihre letzte Chance, bevor Donald Trump – so er die nächste Wahl gewinnt – die gesamte Obama-Administration dem Erdboden gleichmacht. Obama, derzeit noch Möchtegern-Präsident im Schatten, wird sich natürlich wehren und mit ihm seine Partei.

CNN befürchtete 2016, einen Tag vor der Wahl, dass ein Präsident Donald Trump die Amerikaner um viele Generationen zurückwerfen würde. Auch Obama hatte Angst, dass das, was er erreicht hat, ausradiert werden würde.

Und genau das geschieht immer noch jeden Tag.

Es muss weh tun, so kurz vor dem Ziel zusehen zu müssen, wie jemand Stück für Stück demontiert, was man selbst aufgebaut hat.

Den Globalismus hat Trump noch nicht besiegen können, aber einige Länder erinnern sich wieder an ihre Grenzen und machen sie zu.

Corona hat viele Menschenleben gekostet, die nicht hätten sterben müssen.

Nicht nur durch falsche Behandlung, weil man ihnen das Heilmittel verwehrte, sondern auch, weil sie starben, weil sie nicht in den Krankenhäusern aufgenommen wurden oder aus Angst vor Ansteckung auch mit starken Symptomen nicht zum Arzt gingen. Und da gibt es noch die, welche den Druck nicht aushalten konnten, der entstanden ist durch das ständige Pushen einer gefährlichen Situation, die nach Meinung von ‚Experten‘ eventuell auch in Jahren noch bestehen könnte.

Es sollen bereits mehr Menschen aufgrund dieser belastenden Situationen gestorben sein, als durch Corona selbst.

Aber im November soll alles vorbei sein, sagt eine Hochrechnung, die Q postete.

QDrop: Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

Am 3. November wird gewählt und eines will Trump unter allen Umständen verhindern: eine Briefwahl.

Abstimmung per Post wird definitiv Betrug Vorschub leisten.
Briefkästen werden ausgeraubt, Stimmzettel werden gefälscht und sogar illegal ausgedruckt und unrechtmäßig unterschrieben. Der Gouverneur von Kalifornien verschickt Stimmzettel an Millionen von Menschen, jeder, der in diesem Staat lebt, egal wer er ist oder wie er dorthin gekommen ist, wird einen erhalten. Im Anschluss daran werden Fachleute all diesen Menschen, von denen viele noch nie daran gedacht haben, wie und für wen sie abstimmen sollen, sagen, wie sie abstimmen sollen. Dies wird eine manipulierte Wahl sein. Niemals!

Er wird das nicht zulassen, schreibt er, aber es wird nicht leicht sein, eine entsprechende Gesetzgebung unter der Regie von Frau Pelosi, der Sprecherin des Hauses, zu verhindern.

Die ersten Fake-Stimmen werden bereits eingesammelt. Dieses Beweisfoto stammt von Twitter:

Sie schreibt, dass sie statt einer gleich fünf Wahlbenachrichtigungen erhalten habe. Die anderen vier würden für Leute ausgestellt worden sein, die vor sieben Jahren dort gewohnt haben. Niemand würde bemerken, wenn sie alle ausfüllen und unterschreiben würde.

 Q bestätigt: Wir befinden uns in einer gigantischen Show

4326 QAnon Gigantische Show

Betrachten wir es einfach als ein Theaterstück, das wir weltweit gerade umschreiben. Der letzte Regisseur hat uns nicht gefallen und wir setzen einen neuen ein. Das Volk erkennt allmählich seine Macht und diesmal erheben sich die Menschen aus eigener Kraft. Da steht niemand dahinter und hält die Fäden, wie bei vielen Revolutionen, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wurden.

Corona war zu viel. Die Maßnahmen halten viele für übertrieben. Hier herrscht kein Konsens, denn selbst die ‚Experten‘ streiten sich und das Volk sagt dazu: Es ist genug! Wir wollen unsere Freiheit wieder, wir wollen keine Isolation, wir wollen arbeiten, unsere Kinder sollen zur Schule gehen und vor allen Dingen wollen wir die Masken abnehmen. Sie sehen, wohin das führt, wenn ihre Arbeitgeber pleite gehen und die Menschen abhängig vom Staat werden. Wer in Geschichte aufgepasst hat, reagiert mit Besorgnis.

Die vielen Opfer von Corona sind nicht umsonst gestorben. Ihr Tod, egal ob durch Corona, durch fehlende Behandlung oder durch den Druck der ständigen Panikmache, kann ein Neubeginn für unser gesamtes gesellschaftliches System sein, in dem wir uns selbst mehr wertschätzen, aufeinander achten, bewusster werden. Und uns vor allen Dingen nicht von einer Politik dominieren lassen, die wir nicht wollen.

Corona hat viele Menschen auf die Straße gebracht, die nun gemeinsam ‚spazieren‚ gehen.

Corona ist nun auch DIE Chance, welche die Menschen haben, um Veränderungen herbeizuführen, die heilsam sind und uns alle, als Kollektiv, auf einen neuen Pfad führen.

Fangen wir an. Schreiben wir unser eigenes Stück.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

QDrop – Wenn Informationen allen zur Verfügung stehen, erwachen die Menschen

Fake Fact Shutterstock/By Monster Ztudio

Hatte Amerika jemals schon einen solch humorvollen Präsidenten? Jemanden, der über sich selbst lachen konnte?

Audio

Jetzt auch als Video

Politiker sind in der Regel ernst, denn die Lage ist es auch und irgendwie bekommt man da auch nicht wirklich mal ein echtes, herzhaftes Lachen hin. Denn es wird ja eher ernster, je länger sie regieren.

Trump ist also eine erfreuliche Ausnahme, jemand, der seinen Humor nicht verloren hat und immer wieder beweist, dass er Mensch geblieben ist. Denn Menschen lachen nun mal gelegentlich.

Einige werden das Gif noch nicht kennen, welches Trump am 6. Februar gepostet hat, als die Corona-Krise noch keine war, wir noch keine Masken tragen mussten und der weltweite Lockdown in weiter Ferne lag.

Es heißt: Trump 4eva. Trump für immer. Wen er damit ein wenig ärgern wollte, dürfte klar sein.

Das war seine Antwort auf das Impeachment-Verfahren, das im Sande verlief.

Trump nahm es von Anfang an locker. Er wusste, dass er nichts zu verbergen hatte:

Impeachment – Trump lädt Demokraten zur Lesung des Ukraine-Transkripts am Kaminfeuer ein

Humor können seine Gegner nicht verstehen. Dazu muss man selbst lachen können.

Sie können nur ernst nehmen und so werden auch humorvolle, satirische, sarkastische Aussagen von Trump wortwörtlich verstanden und mit Entrüstung in einer Art und Weise ausgelegt, die schon wieder grotesk ist.

Die Demokraten hatten sich demaskiert mit den drei Anklagepunkten, die von Anfang an als viel zu schwach eingeschätzt wurden. Nun haben sie eine Gegenuntersuchung am Hals und die Vorlage dazu hat dieses Amtsenthebungsverfahren geliefert.

Das Justizministerium hat nun die Möglichkeit, auch ganz offiziell in der Joe Biden-Geschichte mit der Ukraine zu ermitteln, denn die wurde von den Anklagevertretern unter der Leitung von Adam Schiff breit ausgetreten und der ehemalige Vizepräsident und jetzige Präsidentschaftsanwärter wurde mit vielen unnötigen Worten reiner gewaschen, als es je möglich wäre. Aber das viele Bleichmittel hat nicht geholfen, die Flecken auf der weißen Weste wurden wieder sichtbar, wie kürzlich neu aufgetauchte Unterhaltungen zwischen Joe Biden und dem damaligen Präsidenten der Ukraine, Poroschenko, nun beweisen:

In diesem Video gibt Poroschenko zu, dass er ein Versprechen eingehalten hat, als er den Generalstaatsanwalt Shokin um dessen Rücktritt bat. Shokin hat seine Nase offenbar zu tief in Angelegenheiten gesteckt, in die Joe Bidens Sohn Hunter verwickelt war.

Man hört deutlich das Aufatmen von Joe Biden.

Wie man sieht, ist hier der Gefälligkeitsdienst dokumentiert, von dem sie behaupteten, Trump habe ähnliches in Anspruch genommen. Aber das quid pro quo gehört ganz allein dem ehemaligen Vizepräsidenten. Die Demokraten können das nun nicht mehr abstreiten.

Inzwischen hat auch der gefeuerte Staatsanwalt reagiert:

Gefeuerter Generalstaatsanwalt (Ukraine) verklagt Joe Biden

Sie haben nun einen offiziellen Grund, um Biden aus der Schusslinie zu holen und jemand anderen als Kandidaten oder Kandidatin zu nominieren.

Diese Person wird dann voraussichtlich gegen Trump antreten.

Biden ist auch aus anderen Gründen schwer angeschlagen, denn es kommt immer wieder zu „lustigen“ Versprechern, zum Beispiel, als er sich sicher war, Joe Biden zu besiegen und Präsident zu werden. Biden ist zu sehr belastet.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Es beginnt, dass er in der Öffentlichkeit nicht mehr ernst genommen wird. Der Abgang wird vorbereitet.

4286 QAnon – Telefonate von Joe Biden mit Poroschenko wurden abgehört

Weitere Videos zu diesen abgehörten Telefonaten finden Sie hier.

Dank Q wurde dieser Link gefunden. Er hat ihn in diesem Drop gepostet. Das ist die typische Art und Weise, wie diese Gruppe, es sind mehrere, seit nun mehr als 2,5 Jahren die Bevölkerung aufklärt: Es werden Belege gepostet, die sowieso schon im Netz stehen, eventuell sogar gezielt platziert wurden und niemals wird irgendetwas gepostet, das nicht sein darf.

Angedeutet wird mittels Fragen, die gleichzeitig die Antworten sind. Aber auch hier kann kein Staatsanwalt eine Klage formulieren, wenn sie eines Tages erfahren, wer hinter Q steckt. Dass dieser Tag kommen wird, hat Q bereits angedeutet. Sie werden, wenn alles vorbei ist, aus der Anonymität heraustreten und man wird wissen, wer sie sind: Nur sieben Militärs und drei Zivilisten wissen es heute. Soviel Information gab es schon vorab. Mehr nicht. Logischerweise sind auch hier die dabei, die uns immer wieder die Informationen liefern.

Während die Demokraten weiterhin die Bumerangs werfen, die irgendwann zu ihnen zurückkommen, nimmt Trump sie nicht ernst.

Seine Beziehungen zur NSA sollen sehr gut sein und die NSA, der Geheimdienst, der sich einmal ins Handy unserer Bundeskanzlerin hackte, weiß offenbar alles. Und Trump weiß wahrscheinlich auch deshalb, was er wissen muss, um seinen Gegner zu besiegen.

Das ist nicht Joe Biden, das ist nicht Nancy Pelosi und auch nicht Adam Schiff. Das sind wahrscheinlich Menschen, die Trump aus seiner Zeit als erfolgreicher Immobilien-Mogul und Milliardär kennt. Vielleicht war er sogar mit einigen von ihnen befreundet. Es sind die Reichen dieser Welt, welche die Fäden in der Hand halten. Der Geldadel, der seine Macht immer weiter ausbreiten, noch mehr besitzen möchte.

Deshalb war es so wichtig, einen Milliardär ins Oval Office zu holen, denn der kennt nicht nur seine Feinde, sondern lässt sich von Geld auch nicht beeindrucken.

Trump ist nicht käuflich und seine Agenda deckt sich mit der von jenen, die ihn offenbar als Kandidaten rekrutierten

Nicht die Politiker bestimmen die Politik, behauptete unser jetziger Innenminister einmal. Ob ein Maß Bier damals seine Zunge gelockert hat, ist nicht bekannt.

Bei Trump muss man diesen Satz nun allmählich umschreiben.

Er hat gezeigt, dass er einem Gegner die Stirn bietet, der sich offenbar in Jahrhunderten aufgebaut hat und immer wieder neue Mitglieder rekrutiert, die als seine verlängerten Arme in seinem Sinne handeln.

Die Amerikaner wählten mit Trump einen Präsidenten, der sich selbst als Teil des Volkes sieht und der, wenn er mit ihnen auf seinen großen Veranstaltungen spricht, immer das kleine Wort „wir“ verwendet. „Wir haben das erreicht. Nicht ich allein. Sondern wir, weil ihr mich gewählt habt.“ Das klingt logisch, ist logisch.

Seine Wahl war unerwartet, denn sie dachten, dass ’sie‘ gewinnen würde.

Aber Frau Clinton war sich offenbar nicht mehr sicher, denn eine Woche vor der Wahl zog sie ihre Bestellung zu einem monumentalen Feuerwerk zurück, hieß es damals. Wusste sie, dass es nicht stattfinden würde, weil sie die echten Umfragewerte kannte?

Der Sumpf, wie Trump seinen unsichtbaren Gegner nennt, wehrt sich.

‚Sie ’schlagen zurück. ‚Sie‘ bedrohten sein Leben mehr als einmal. ‚Sie‘ wollen immer noch nicht wahrhaben, dass er ihr Präsident ist. ‚Sie‘ werden immer weiterkämpfen und Trump wird versuchen, der ‚Krake‘, als die ’sie‘ metaphorisch umschrieben werden, die Lebensgrundlage zu nehmen, indem er nach und nach die verlängerten Arme entschärft, die inzwischen fast die ganze Welt umfassen.

Er wusste bereits nach seinem Sieg über das Impeachment, dass es noch lange weitergehen würde.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Trump zum Impeachment: „Es geht weiter, sie werden nicht aufhören“

Inzwischen wird die Bevölkerung aufgeklärt.

Die Biden-Videos sind nur ein Teil davon. Von Q gibt es immer wieder Drops zu Obama und anderen. Die Veröffentlichung von FISA wird vorbereitet, aber zunächst muss die Bevölkerung aufgeklärt werden, denn das, was deklassifiziert wird, ist unvorstellbar, sagt Q.

Trump hat es übrigens schon lange freigegeben, sagte aber erst neulich, dass er es dem Justizminister überlassen würde, wann der es veröffentlichen wolle. Er würde sich aus der Justiz gerne raushalten. Barr kann also damit machen, was er möchte und vor allen Dingen, wann.

Hier beschreibt Q die Reihenfolge:

4281 QAnon – Im Schach werden zuerst die Bauern und anderen Figuren entfernt, bevor man den König attackiert

Q erklärt, das Ziel sei, den König schachmatt zu setzen. Dazu würde man zunächst die Bauern entfernen, sowie die Läufer, Türme und Springer und dann die Dame angreifen. Er fragt, ob Schach auf der politischen Bühne öffentlich oder im geheimen gespielt wird und ob Emotionen das kritische Denken beeinflussen. Die Optik sei wichtig und entsprechend müsste der Bühnenaufbau [das Brett] sein.

Auf Twitter ist gerade wieder ein Beitrag aufgetaucht, der durchaus nicht ohne Logik zu sein scheint. Er scheint zu fragen:

Was treibt die Gegner mehr in den Wahnsinn als nur EIN Präsident Trump? 

Trump 2016 bis 2052

Antwort: Viele Trumps!

Nach Trump wünschen sich tatsächlich viele, dass das Zepter an eines seiner Kinder abgegeben wird. Ob Ivanka oder Donald Jr. überhaupt Lust dazu haben, sehen wir spätestens 2024.

Eines ist jedenfalls sicher: Trump wird nicht aufgeben. Amerika hat einen Präsidenten, der sich nicht anpasst, der auch in Krisenzeiten noch lachen kann, der Mut macht und auf den inzwischen die ganze Welt schaut. Die einen, weil sie ihn fürchten, die anderen, weil sie wissen, welch eine große Chance er auch ihnen bietet.

Waren die Menschen jemals frei, oder waren sie immer nur das Kanonenfutter für diejenigen, die sich aus dem Volk bedienten, um gegeneinander zu kämpfen?

Trump möchte seinem Land die Freiheit zurückgeben. Das ist ein großes Unterfangen, das nicht ohne Folgen für uns bleiben wird, denn wenn es in Amerika klappt, dann wollen es alle haben.

Und das ist gut so. Denn es zeigt, dass die Menschen ihren Wert erkannt haben und dass sie dafür kämpfen, entsprechend behandelt zu werden.

Q schreibt in einem neuen Post etwas Wichtiges:

4318 QAnon Mit der Wahrheit werden die Menschen erwachen

Erst wenn Information [Wahrheit] frei zur Verfügung steht und [nicht mehr kontrolliert] wird, erwachen die Menschen und erkennen die ihnen auferlegten Kontrollhebel.  
Nur dann werden die Menschen den Willen zur Veränderung finden.
Erst dann werden die Menschen wieder Kontrolle [Macht] erlangen.
Q

Niemand steht über dem anderen. Nicht Geld, Macht oder Position macht jemanden gleicher als andere. Diese Art Denken wird im Laufe der Entwicklung der Menschen verschwinden, wenn wir irgendwann einmal als Kollektiv eine höhere Bewusstseinsstufe erreicht haben.

Es beginnt.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

QDrop: Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

Great awakening Meme Welt

Der White House Whistleblower hat hier nicht durch eine Kristallkugel geschaut, sondern beruft sich dabei auf eine Hochrechnung, die in der Daily Mail veröffentlicht wurde.

Audio

Jetzt auch als Video

Er schreibt: Keine Angst, nach der Wahl wird alles gut sein. Und fragt:

Geht es hier eigentlich um das Virus oder die Wahl?

4316 QAnon – Keine Angst, nach der Wahl ist alles gut

Nun, wir vermuten, es geht um beides.

Wenn wir uns den eingebetteten Link anschauen, dann führt er, wie so oft, zu Twitter und dort zu einer Tabelle.

Die Kurve zeigt den aufgrund vorhandener Daten hochgerechneten Verlauf der ‚Corona-Pandemie‘ in den USA und prognostiziert, dass der ‚Spuk‘ dort am 11. November 2020 vorbei sein wird.

Die Wahl des Präsidenten findet eine Woche vorher statt, nämlich am 3. November.

Falls Trump gewinnen sollte, und davon geht Q wohl aus, dann dürfte er aus dieser Wahl gestärkt hervorgehen. Inzwischen ist er kein Newbie mehr, sondern hat sich zu einem erfahrenen Politiker gemausert, ohne deren Allüren übernommen zu haben.

Trump bleibt Trump, zum Leidwesen seiner Gegner.

Denn die können den Präsidenten nicht einschätzen, deshalb wird er für sie immer unberechenbar bleiben.

Wenn wir einmal die Kurve auf Trump Wahlsieg übertragen und den 11.11. daraus übernehmen, dann ist davon auszugehen, dass er nun auch den gesamten Kongress gewonnen hat. Das Repräsentantenhaus it damit wieder bei den Republikanern. Nancy Pelosi dürfte somit den Platz geräumt haben, den nun Kevin McCarthy als Sprecher des Hauses einnimmt.

Der wird so schnell wie möglich die Repräsentanten beschäftigen und die ersten wichtigen Beschlüsse könnte es dann tatsächlich schon eine Woche später geben.

Trump wird relativ freie Fahrt haben, denn McCarthy steht von Anfang an auf seiner Seite und musste nicht erst noch überzeugt werden, wie Lindsey Graham, der ihn anfangs nicht akzeptieren konnte.

Diese erste Abstimmung könnte dazu führen, dass man die Pandemie für beendet erklärt und sämtliche noch bestehenden Restriktionen daraus so schnell wie möglich rückabgewickelt werden.

Dieser Trend dürfte dann nicht allein den USA vorbehalten bleiben.

Die Politiker werden weltweit folgen müssen, um nicht total ihr Gesicht zu verlieren. Wobei es da nicht mehr viel zu verlieren gibt.

Wenn bei uns und überall sonst die Menschen weiterhin ihre Rechte wahrnehmen, das Völker sich nicht einschüchtern lassen, dann werden andere Länder dem Beispiel der USA folgen müssen.

Weihnachten mit der Familie, Geburtstagsfeiern, Sportveranstaltungen in vollbesetzten Stadien und Versammlungen aller Art dürften dann kein Problem mehr sein.

Wir werden vielleicht mit Schaudern an die heutige Zeit zurückdenken, als wir uns nur mit Masken einander nähern durften, aber es wird sich vieles geändert haben.

Die Politik dürfte durch ihre Maßregelungen viel von ihrer Macht verloren haben.

Die Menschen haben kein Vertrauen mehr und viele werden alternativ wählen und die großen Parteien, die das zu verantworten haben, werden massive Stimmenverluste erleiden.

Die Wahlen stehen auch bei uns vor der Tür und es wird sich dann herausstellen, ob ausgerechnet die, die uns das alles eingebrockt haben, noch diejenigen sein werden, welche den Kanzler und den Präsidenten stellen werden.

Viele Menschen wachen gerade aus ihrem Dornröschenschlaf auf.

Corona hat sie wachgeküsst, während andere leider zu früh von uns gegangen sind, weil sie dem Druck der ‚Experten-Meinungen‘, nicht mehr standhalten konnten, die uns erzählen wollen, dass das Ganze noch Jahre dauert.

Nein, tut es nicht. Wir sind da ganz bei Q.

Bitte halten Sie noch eine Weile durch, das gilt besonders für die, die immer noch Angst haben, dass es sie erwischen könnte. Viele Ärzte sind der Meinung, dass sie diese Angst nicht haben müssten. Sogar der Ehemann der ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Amy Klobuchar ließ sich mit HCQ behandeln. Er hatte bereits eine schwere Lungenentzündung, sehr hohes Fieber und bekam Sauerstoff.

Hier sagt sie es mit ihren eigenen Worten:

Es gibt eine neue Studie zu Hydroxychloroquine, in der behauptet wird, das Medikament sei wirkungslos.

Es wurde tatsächlich an Tausenden von Patienten getestet, aber der Versuchsaufbau war völlig anders, als in der empfohlenen, wirksamen Kombination. Es wurde vor allen Dingen kein Zink gegeben und das Antibiotikum war nicht das gleiche.

Lesen Sie hier mehr zur Wirksamkeit:

Q-Drop – Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Damit wird es nicht mehr vergleichbar mit dem Medikamentencocktail, der Erkrankten hilft, Komplikationen wie Thrombosen,sowie  Lungenembolien und -entzündungen zu vermeiden. Außerdem waren diese Patienten in der Studie alle bereits so krank, dass sie hospitalisiert wurden. Sie bekamen viel zu spät die Medikamente.

Diese Studie hat wahrscheinlich tatsächlich zu den berichteten Ergebnissen geführt, bei der 10 Prozent der Patienten starben. Allerdings wahrscheinlich nur deshalb, weil die Patienten viel zu spät eingeliefert wurden und eine andere Medikation verabreicht wurde, als die oben als wirksam beschriebene. Man muss den Cocktail mit den ersten Symptomen geben, betonen erfolgreich behandelnde Ärzte immer wieder.

Q hat noch etwas zum Nachdenken gepostet:

4312 QAnon – China hatte einen Lockdown von nur 16 Tagen

Hier beschreibt er, dass der Ort, der als Ursprung der ‚Pandemie‘ gefunden wurde, Wuhan, nur 76 Tage abgeschottet war. Das übrigen China begnügte sich gar mit nur 16 Tagen.

Er schreibt, darüber sollte man mal nachdenken, wie das zusammenpassen könnte.

Ergebnis des Nachdenkens: Es passt gar nicht. Das haben viele Menschen inzwischen erkannt, die inzwischen Gegenmaßnahmen ergreifen. Friedlich, während der verlängerte Arm der Regierung es oft nicht ist.

Das wird die Menschen nicht mehr abschrecken können, die heute auf der Straße sind. Die Maßnahmen, hier insbesondere die massive Beschneidung der Rechte, zusammen mit einer Maskenpflicht, die laut Ärzten eine Herdenimmunität verhindert und damit bei Lockerungen tatsächlich zu wieder steigenden Infektionen führen könnten, waren zu massiv, als dass das Volk sie akzeptieren könnte.

Diese Woche sind schon über 400 Versammlungen geplant. Hier ist die Liste.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

Trump nimmt Hydroxychloroquin – das Medikament gegen das Virus

Corona-Maulkorb pixabay

Auf einer Pressekonferenz am Montag erklärte Donald Trump, dass sowohl an einer Impfung gearbeitet werden würde, als auch an einer Möglichkeit, das Virus ohne Impfung zu besiegen.

Audio

Jetzt auch als Video

Ärzte haben bereits dargelegt, warum eine Impfung nicht wirklich eine sinnvolle Entscheidung sei, denn das Virus würde jährlich mutieren und bis man etwas Wirksames gefunden habe, gäbe es schon wieder eine neue Variante, gegen die der in mehr als einem Jahr entwickelte Impfstoff nicht mehr wirke.

Hier nachzulesen:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Das klingt logisch. 

Nun gibt es allerdings immer noch viele Impfgläubige unter denen, die gerade dem Trend der allgemeinen Panik unterlegen sind, für die das dann wahrscheinlich wenigstens ein psychologisches Trostpflaster ist, wenn man ihnen etwas injiziert, von dem sie glauben, dass es wirkt. Von Nebenwirkungen haben sie wahrscheinlich noch nie etwas gehört, oder sie fallen unter den Tisch, weil es ja nur jeden 1000. betreffen würde. Oder gar jeden 50.000. Und niemals sie selbst. Oder: Lieber die Nebenwirkungen erleiden „als an sterben“.

Trumps Interesse scheint allerdings, eher vernunftbegründet, auf der Zulassung eines bereits als wirksam bekannten Medikaments zu liegen: Hydroxychloroquin.

Dieses Medikament wirkt auch vorbeugend, hat vor Jahren bereits eine Studie des National Health Instituts (NHI) festgestellt, etwas, was Dr. Fauci, der ‚ -Experte‘ für die USA lange Zeit verschwiegen hatte.

Das Heilmittel gegen das Virus ist seit 15 Jahren bekannt

Q-Drop – Wenn Konspiration zur Wahrheit wird

Inzwischen haben klinische Studien begonnen.

Die müssen einer Genehmigung vorausgehen. Allerdings hat Trump bereits 2018 den „Right to Try Act“ ins Leben gerufen, der erlaubt, dass bei schweren Erkrankungen auch Medikamente eingesetzt werden dürfen, die noch nicht in der Gänze erprobt sind. Dazu gehört auch Cannabis.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Versprechen gehalten: Trump erlaubt ab sofort Marihuana und andere alternative, nicht abschließend getestete Heilmittel für Todkranke

Trump erklärte nun in dieser Woche auf einer Pressekonferenz, dass er das Mittel schon seit Wochen nehmen würde.

Das ist ein kluger Schachzug gegenüber jenen, die seine Abneigung gegen Masken so gar nicht verstehen konnten und sein Verhalten unverantwortlich nennen. Er hat sie auflaufen lassen und wochenlang geschwiegen. Sie haben gezetert, taten entsetzt und haben aus ihrer Mottenkiste das Übliche hervorgeholt, um es gegen den Präsidenten zu verwenden, der – wie immer – kein gutes Vorbild abgeben würde.

Würde Trump ernsthaft erkranken, dann würde zunächst sein Vize, Mike Pence, die Regierungsgeschäfte übernehmen. Wenn der nun auch noch in Quarantäne müsste, dann würde man das Zepter und somit die Geschicke der USA, einer Dame übergeben, die noch nicht einmal der gleichen Partei angehört: Nancy Pelosi. Sie ist die dritte in der Hierarchie an der Spitze der amerikanischen Regierung.

Merkwürdigerweise halten aber offenbar sogar die Medien für nicht wirklich gefährlich. Schauen Sie selbst:

Hier, in einem von geposteten Drop mit Link zu Twitter, sieht man die Meinungsmacher die Maske abnehmen, sobald sie glauben, dass die Kamera nicht mehr läuft.

4218 QAnon – Medien haben keine Angst vor Corona

Diejenigen, die Panik und Angst verbreiten, haben offenbar selbst überhaupt keine Angst vor .

Dennoch zeigen sie vorwurfsvoll auf diejenigen, welche sich dem Virus nicht ehrfürchtig beugen und am Ende gar noch sämtliche Maßnahmen –  wie Lockdown, Rezession, Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten, Bildungsstillstand, Abstandregeln und Maskenpflicht – für übertrieben, wenn nicht gar für gefährlich halten.

Wenn man in der Geschichte zurückgeht, wird man sehen, dass die vierte Gewalt im Staat schon länger ihre Funktion, nämlich den Staat zu überwachen, nicht mehr ausübt.

Ganz im Gegenteil heißt man alles für gut, was die jeweilige Regierung macht und scheut sich nicht, täglich vor der Kamera zu stehen, um das Volk an der Nase herumzuführen. Nicht umsonst sinkt das Vertrauen in die allgemeine Berichterstattung.

Wie ist es möglich, dass so viele Sender wortwörtlich das Gleiche sagen?

Offenbar gibt es immer noch genug Menschen, die an ihren Lippen hängen.

Sonst hätte die Hysterie schon ein Ende gefunden und wir wären wieder dort, wo alles angefangen hat: Bei dem, was von vielen Ärzten, die sich inzwischen auch die veröffentlichten Zahlen angeschaut haben, als ganz normale Wintergrippe bezeichnet wird, die über Abstandsregeln und Maskenpflicht künstlich am Leben erhalten wird, weil wir dadurch keine Antikörper entwickeln können. So jedenfalls hört man es von den ‚Experten der anderen Seite‘.

Normalerweise gibt es keine zweite Welle bei solchen Infektionen.

Das sagen sie auch. Schon gar nicht, wenn die, welche sich angesteckt haben, einfach zu Hause bleiben, wie man das tut, wenn man merkt, dass man krank ist. Und nur die bleiben zu Hause, denn gesunde Menschen gehören nicht abgeschottet. Die können sich normalerweise weiter frei bewegen. Nur heute geht das nicht mehr, wo man sich vorkommt, wie in einem großen Experiment, bei dem getestet wird, wo unsere Toleranzgrenze liegt.

Zur -Krise meinte Donald Trump am 6. Mai:

„Wir haben den schlimmsten Angriff erlebt, den es je auf unser Land gegeben hat. Es ist der schlimmste Angriff überhaupt. Er ist schlimmer als Pearl Harbor, schlimmer als das World Trade Center, so einen Angriff hat es noch nie gegeben.“

Das waren begrenzte Ereignisse. Pearl Harbor war die Eintrittskarte für das Mitmischen im zweiten Weltkrieg und das WTC führte zum Krieg mit Irak und in der Folge davon zur Schaffung des IS.

Diesmal soll „die Chance genutzt werden“, sagt Henry Kissinger, um etwas Größeres daraus entstehen zu lassen.

Eine Weltordnung, wie es sie vor nicht gab.

Hier dazu mehr:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Würden sie das nicht schaffen, dann hätten sie versagt, meinte der 96-Jährige, der offenbar den Bemühungen der vorangegangenen Regierungen noch „die Krone“ aufsetzen möchte. ist doch ein schöner und passender Name dafür.

Zufall?

Wohin das führen würde, das sehen wir heute bereits in den Anfängen. Denn Menschen, die bisher geschwiegen haben, fangen an, zu reden und sprechen darüber, was sie sehen und befürchten: Nämlich eine sozialistische Welt. Etwas, von dem Trump sagt, dass er genau das für Amerika verhindern wird. Er ist da sehr deutlich.

Er spricht von einem Angriff. Beim Thema sprach er schon oft von einem unsichtbaren Feind. Aber er meinte nicht das Virus.

Es ist ein Angriff auf die gesamte Welt, durch einen Feind, der im Hintergrund immer noch viele Fäden hält.

war eine geniale Idee, denn diese Gruppe – es sollen sieben Militärs sein und drei Zivilisten –  hat eine weltweite Bewegung geschaffen, die hinter dem amerikanischen Präsidenten und seiner Agenda steht und genau weiß, um was es geht.

Nämlich um den Frieden und um unsere Freiheit, sowie die Souveränität eines jeden Einzelnen.

Inzwischen sieht es so aus, als würde man die Menschen nicht mehr im Zaum halten können.

Überall in Deutschland geht man inzwischen täglich gemeinsam ’spazieren‘, versammelt sich mit wenigen oder mit vielen Tausenden. Friedlich. Und man hört sie rufen:

Widerstand. Freiheit. Wir sind das Volk.

***
Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

***

Lesen Sie auch:

Hopi-Indianer: „Erkennt, dass wir eine Familie sind. Wir sind die, auf die wir gewartet haben“

 

Deutschland und die Welt: „Das, was gerade passiert ist, darf nie wieder passieren“

Uns erreichen derzeit etliche Videos von Demonstrationen in ganz Deutschland. Die Menschen gehen auf die Straße, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Sie tun das weltweit.

Audio

Jetzt auch als Video

Bei uns ist das wieder möglich, nachdem Mitte April das Bundesverfassungsgericht den Weg dazu freigegeben hatte, indem es im Zuge der Maßnahmen, die eine Ansteckung mit verhindern sollten, das Versammlungsverbot aufgehoben hat, da es zu den Rechten gehört, die man den Menschen nicht nehmen dürfe.

Hier eine kurzer Ausschnitt aus der Begründung dazu:

Eine Verfassungsbeschwerde wäre nach gegenwärtigem Stand offensichtlich begründet. Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens verletzt den Antragsteller in seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG.
17
aa) Art. 8 Abs. 1 GG schützt die Freiheit, mit anderen Personen zum Zwecke einer gemeinschaftlichen, auf die Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichteten Erörterung oder Kundgebung örtlich zusammen zu kommen (vgl. BVerfGE 104, 92 <104>; 111, 147 <154 f.>; 128, 226 <250>). Als Freiheit zur kollektiven Meinungskundgabe ist die Versammlungsfreiheit für eine freiheitlich demokratische Staatsordnung konstituierend (vgl. BVerfGE 69, 315 <344 f.>; 128, 226 <250>). In ihrer idealtypischen Ausformung sind Demonstrationen die gemeinsame körperliche Sichtbarmachung von Überzeugungen, bei der die Teilnehmer in der Gemeinschaft mit anderen eine Vergewisserung dieser Überzeugungen erfahren und andererseits nach außen – schon durch die bloße Anwesenheit, die Art des Auftretens und die Wahl des Ortes – im eigentlichen Sinne des Wortes Stellung nehmen und ihren Standpunkt bezeugen (vgl. BVerfGE 69, 315 <345>; 128, 226 <250>).
[…]
bb) Das Vorgehen der Antragsgegnerin des Ausgangsverfahrens wird Bedeutung und Tragweite des Grundrechts aus Art. 8 Abs. 1 GG nicht gerecht.

Es gibt kein Rechts oder Links mehr, sondern die -Krise hat offenbar eines bewirkt:

dass politische Richtungen zweitrangig geworden sind. Hier geht es um ein gemeinsames Ziel, nämlich die Erhaltung unserer Menschenrechte. Das haben beide Seiten erkannt.

„Es ist egal, ob wir politisch rechts oder links liegen“, sagte einer dem Interviewer. „Wir sind Menschen!“

Ja, es sind Menschen und als solche möchten sie, möchten wir, behandelt werden und nicht wie Leibeigene einer Regierung, die offenbar mächtig überreagiert, wie man vielen Experten-Meinungen entnehmen kann.

Wie beim Klimawandel, bei dem Ältere noch lernten, dass es wärmer werden würde, da wir am Ende einer kleinen Eiszeit stünden, stehen auch hier die Meinungen gegenüber. Jüngere lernen bereits, dass die Erwärmung menschengemacht sei,  wobei man, sollte man die gleichen Datensätze verwenden, eigentlich zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen müsste.

Das betrifft beide, Klima und . Von der Statistik ausgehend, müsste man allerdings gerade bei die Messergebnisse ins Verhältnis setzen zu der gestiegenen Anzahl von Messungen und das wird gerne unter den Tisch gekehrt, da es der Dramaturgie die Spitze nehmen würde.

Natürlich findet man mehr Viren, wenn man mehr Menschen misst. Logisch?

Dazu muss man kein Mediziner sein. Statistiker genügt oder einfach nur jemand, der seine Mathematik noch nicht ganz verlernt hat oder logisch denken kann.

Hat irgendein Politiker, der am 15. Mai über uns entschieden hat, den Appell dieses Arztes angehört? Er sagt zu und ganzen Drumherum:

„Das, was passiert ist, darf nie wieder passieren!“

Der Leak aus dem Innenministerium war heilsam.

Spätestens die erstmals von Tichys Einblick kommunizierte Analyse aus dem Innenministerium, aus der hervorgeht, dass die -Pandemie offenbar ein „Fehlalarm“ sei (O-Ton des Mitarbeiters aus dem Ministerium), hat nicht nur politisch Interessierte aufgeschreckt, sondern auch viele Ärzte wachgerüttelt, die sich nun trauen, öffentlich Farbe zu bekennen und bei den „Spaziergängen“ mitmachen.

Es ist nicht nur Meinung, es ist Erfahrung und Wissen, das aus solchen spricht, die sich derzeit mit dem Thema hautnah auseinandersetzen müssen. 

Nicht mehr nur die 120 Experten, die entweder meinten, würde überbewertet, falsch behandelt, die Maßnahmen seien juristisch nicht vertretbar, die Zahlen würden falsch interpretiert oder die bemängelten, dass die Diagnose „Tod durch “ zu leicht gestellt wurde, kommen hier zu Wort. Es sind bisher unauffällige Ärzte, unbekannte, die aus ihrer Praxis oder von den Intensivstationen und Notfallaufnahmen heraus informieren. Und sie sagen laut und deutlich:

„So schlimm, wie man es aussehen lässt, ist es nicht!“

Maskenzwang, Isolation und Mindestabstand würden die Immunisierung der Bevölkerung verhindern und damit die Krankheit künstlich am Leben erhalten, hört man immer wieder.

Auch versteht niemand, wie man wegen etwas, was doch gar nicht so gefährlich sein soll, einen Shutdown zustande bringt, der erst wirksam wurde, als das berühmte R (die Reproduktionsrate) des Virus bereits unter Eins lag und somit die Zahl der Infizierten bereits deutlich abnahm.

Vielfach wurde vermutet, dass mehr Patienten inzwischen an einer Nichtbehandlung  sterben würden, als an dem Virus. Einige würden selbst mit einem frischen Herzinfarkt gar nicht erst zum Arzt gehen, aus Angst, sich dort anzustecken, andere würden in den Krankenhäusern nicht aufgenommen werden. Operationen, die verschoben wurden, könnten nicht mehr nachgeholt werden, da der Patient inzwischen verstorben sei.

Völlig unnötig, befinden viele, wurde hier die Wirtschaft geschädigt, Kleinunternehmer und auch größere Firmen gingen oder gehen noch in die Pleite oder überleben nur mit hohen Krediten. Mitarbeitern droht Kurzarbeit oder HartzIV.

Die Verarmungswelle rollt.

Friedlich wollen sie bleiben und bezeichnen ihre Demos als „Spaziergänge“ oder Mahnwachen. Man liest es in den Aufrufen in den sozialen Medien. Es soll gewaltfrei sein. Sie wollen nur ihr Recht auf Selbstbestimmung zurück, das ihnen dieses kleine Virus und eine Politik genommen haben, die offenbar völlig überreagiert. Weltweit.

Für normal hält das kaum noch jemand.

Außer vielleicht die Überängstlichen, die auch bei einem Maskenträger noch zur Seite springen, sich umdrehen, mit einem ängstlichen Flackern im Auge, wenn man mit dem Einkaufswagen an ihnen vorbeifährt. Die fühlen sich nun beschützt, aber gleichzeitig auch in ihrer Panik bestärkt.

Psychiater und Psychologen dürften viel zu tun bekommen und die Bestatter werden den einen oder anderen wegtragen, der dieses Leben in Angst nicht mehr ausgehalten hat.

Aber die Panik ist unnötig.

Das sagen inzwischen viele Ärzte weltweit:

Es ist nicht mehr als das, was wir jeden Winter erleben.

Der Laie ist mit der Flut der Informationen, die aus allen Richtungen kommen, sicherlich überfordert. Aber dennoch ist es wichtig, sich von allen Seiten informieren zu lassen. Die oben erwähnte Analyse aus dem Bundesinnenministerium ist hier wärmstens zu empfehlen. Denn sie sollte in der Lage sein, die Angst – zumindest vor dem Virus – abzubauen. Der Verfasser, der inzwischen vom Dienst freigestellt wurde, hält die ganzen Maßnahmen für nicht notwendig. Sein Fazit lautet:

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

Die Menschen, die derzeit auf die Straße gehen, weil ihnen das Demonstrationsrecht nicht genommen werden konnte, wissen das. Hier gibt es eine Liste der „Spaziergänge“ – so nennen sie es. Vielleicht ist Ihre Stadt dabei. Vielleicht haben Sie gerade Zeit. Und denken Sie daran: Was vor kurzem noch ging, nämlich Menschen in zwei politische Lager zu spalten und dann aufeinanderzuhetzten, funktioniert nicht mehr.

Wir gehen gemeinsam.

Es geht inzwischen um unsere Grundrechte. hat nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Wir sind nun dabei, ein wegweisendes, neues Kapitel in unserer Geschichte aufzuschlagen. Weltweit. Wir, die Menschen. 

Hier ist die ständig aktualisierte Liste von „Spaziergängen“, Mahnwachen, gemeinsamen Meditationen und mehr.

***
Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

 

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Corona-Demo in Berlin

Es begeben sich derzeit immer mehr Menschen auf die Straße, die meisten ohne Masken und man hört sie „Freiheit“ rufen: „Meinungsfreiheit“, „Widerstand“ und wieder einmal „Wir sind das Volk!“

Audio

Jetzt auch als Video

Viele halten hier die geforderten Abstände nicht ein, die wenigsten tragen einen Mund-Nasen-Schutz (der Duden kennt das Wort noch gar nicht) und sie bewegen sich völlig normal. So, als gäbe es das Virus gar nicht.

Diesmal ist es eine Graswurzelbewegung. 

Sie kommt aus dem Volk, das sich – im Gegensatz zu früheren Zeiten – nun direkt über die neuen Medien informieren kann. So etwas gab es noch nie. Das Internet ist gerade mal ein paar Jahre alt und hat sicherlich massiv dazu beigetragen, dass dies passieren konnte. Durch soziale Medien kann man sich leicht vernetzen.

Sie vertrauen der Regierung nicht.

Die hat ihnen die Arbeit genommen, ihre Freizeitvergnügungen, ihre Begegnung mit Freunden und sogar der Familie und behandelt sie, als wären sie Leibeigene, ohne jedes Recht auf Selbstbestimmung.

Diese Maßnahmen, so haben sie gerade erst gelesen und gehört, waren völlig überzogen.

Der Fall scheint klar und er kommt direkt aus Seehofers Bundesinnenministerium. Ein sehr mutiger Mitarbeiter, inzwischen suspendiert, hat es uns allen geflüstert, so wir es sehen, hören und verstehen wollen und nicht die Augen verschließen, um nicht den Glauben an eine gerechte und dem Volk zugewandte Regierung zu verlieren.

Ein mutiger alternativer Blog, Tichys Einblick, hat zuerst darüber berichtet und es auch belegt. Der Mainstream tat daraufhin das, was er immer mit uns Alternativen macht, wenn wir zu laut werden: Er ist darüber hergefallen und hat es zerrissen. Aber damit haben sie es gleichzeitig auch an eine Klientel verbreitet, die wir Freien normalerweise nicht erreichen können.

Dieses Verhalten erinnert sehr an das, was im Juli 2018 in den USA passierte und einen gewissen  zum Staatsfeind Nummer 1 machte, nachdem man ihn vorher monatelang ignorierte. Wir haben das damals überschrieben mit: Der Q-Coup. Denn der wollte das so. Es war geplant und die Medien fielen darauf rein.

Auch jetzt gebührt ihnen unser Dank fürs Aufklären! Wir alle zusammen hätte so viele Leser niemals erreichen können.

Es ist immer das gleiche Muster, das man auf vieles anwenden kann.

„Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich.
Und dann geben sie auf und
du hast gewonnen.“

Im Moment werden Gegenmeinungen von einigen noch belacht, aber es geht bereits in die nächste Runde, bei der man sich gegenübersteht und bekämpft. Verbal nur, mit Worten. Jeder versucht, seine Sichtweise an möglichst viele Leser und Zuhörer zu transportieren. Es ist ein Kampf um die Mehrheit der Stimmen und ein Kampf für oder gegen diese Regierung, je nachdem, auf welcher Seite man steht.

Die Pandemie sei ein Fehlalarm, ist das Ergebnis der Analyse.

Der mutige Referent nannte zwei Gründe, die ihn bewogen, die Ergebnisse seiner monatelangen Arbeit nach Ablehnung durch seine Vorgesetzten nicht in die nächste Schublade zu stecken.

  • Es wäre „Gefahr in Verzug“. Menschen würden durch die von der Regierung angeordneten Maßnahmen sterben oder hätten gesundheitliche Nachteile. Diese Todesfälle seien vermeidbar, genauso wie schwere materielle, wirtschaftliche Schäden ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
    Tatsächlich wurde inzwischen bekannt, dass viele sich selbst mit einem frischen Herzinfarkt nicht mehr ins Krankenhaus bemühen, da sie Angst vor einer Ansteckung haben. Psychiater und Psychologen befürchten, dass die Selbstmordrate ansteigen wird. Diese Todesfälle seien vermeidbar schwere materielle, wirtschaftliche Schäden, die ebenfalls vermeidbar wären, die aber durch den Shutdown entstehen.
  • Die Entscheidungen der Bundesregierung würden den sachlichen Argumenten des Berichts diametral entgegenstehen. Hier stellt er sogar in den Raum, ob das nationale Krisenmanagement sich noch um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung sorge, sondern tatsächlich vielleicht eher die Regierungsparteien und -mitglieder deckt, um deren Glaubwürdigkeit und Akzeptanz es hier gehe.

Aufgrund der vorhandenen Daten sei eine Beurteilung der Situation mit Verhängung von drastischen Einschränkungen der Bürgerrechte kaum möglich. Hier gäbe es diverse methodische Fehler, die übrigens auch Professor Sucharit Bhakdi ankreidet.

In diesem Video stellt er vier Fragen an die Bundeskanzlerin.

Gleichzeitig erklärt Professor Bhakdi, was getan werden muss, um tatsächlich abschätzen zu können, wie gefährlich das Virus tatsächlich ist, damit man danach über entsprechende Maßnahmen entscheiden kann. Es sei völlig unsinnig, zum Beispiel eine Bevölkerung schützen zu wollen, die vielleicht zu einem großen Teil bereits Träger von ist. Also müsse man ordentlich viele Menschen testen, um hier entsprechende Daten auswerten zu können. In bereits einer Woche könnten die Ergebnisse vorliegen, wenn man das Problem auf diese Weise anginge.

Eine bereits infizierte Bevölkerung, die Antikörper entwickelt habe, müsse man nicht mit solchen drastischen Maßnahmen belegen, wie das derzeit weltweit gemacht wird.

Auch dürfte die bloße Anwesenheit des Virus nicht so ohne weiteres zur Aufnahme in die Liste der -Toten führen, so, wie es derzeit gehandhabt wird. Die meisten Menschen wüssten gar nicht, dass sie infiziert sind, da seine keine oder kaum Symptome hatten.

Natürlich wird auch Professor Bhakdi von der Presse zerrissen, denn die ‚Experten‘ verschiedener Verlage wurden hinzugezogen und was nicht sein soll, dass darf offenbar nicht sein. So möchte SWR3 ‚Fakten‘ liefern und nennt die Argumente des Professors im Gegenzug ‚Meinung‘.

Eine verdrehte Sichtweise. Hier wird der Fachmann zum Laien degradiert.

Sind wir wirklich nicht mehr in der Lage, einfach eine Gegenmeinung zu akzeptieren, besonders dann, wenn sie wirklich von einem renommierten Facharzt für Immunologie kommt? Sind wir auch nicht mehr in der Lage, sachlich und folgerichtig zu handeln und erst einmal valide Daten zu erheben, wie auch Statistiker fordern, die ebenfalls sehen, dass man mit den bisherigen Daten nicht viel anfangen kann.

Unsere Bundeskanzlerin sollte als ausgebildete Physikerin den Unsinn hinter den bisherigen Zahlen erkennen. Wissenschaftler, zum Beispiel Psychologen, sind oft auch sehr gute Statistiker, deshalb sehen viele hier eine grobe Fehlleistung, so sie ihre Ausbildung in Statistik nicht gänzlich vergessen haben. Das ist gar nicht so schwer, wenn man es einmal gelernt hat.

Dann sieht man auf den ersten Blick, wie hier mit Zahlen jongliert wird.

Inzwischen haben Experten sich zusammengeschlossen zu  einer gemeinsamen Initiative.

Gemeinsames Fazit von Experten zu Corona

Ihr Fazit: Corona sei mit einer normalen Grippe vergleichbar und deshalb sei ein Lockdown nicht nötig. Die meisten Menschen wären lediglich Träger des Virus gewesen, aber nicht daran gestorben. Ältere und schwer vorerkrankte Menschen hätte man durch andere Maßnahmen besser schützen können. Die Mundschutzpflicht entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage und last but not least:

„Eine Impfung ist aus wissenschaftlicher Sicht, bei sich schnell verändernden Virustypen, wie Corona-Viren, nicht sinnvoll.“

Aber genau das ist die Richtung: Impfung. Bis zur Impfung der Deutschen sollen gewisse Maßnahmen aufrecht erhalten werden. Das kann dauern. Man rechnet hier damit, dass bis zum Herbst 2021 nicht mit einem Serum zu rechnen sei.

Eine Zwangsimpfung ist bereits im Gespräch, denn irgendwie muss man den Impfstoff ja dem Volk verabreichen können, auch den Impfgegnern. Am besten geht das mit Zwangsmaßnahmen und wie man sieht, findet immer noch der Großteil der Menschen die gut, da sie ja glauben, dass die Regierung sie dadurch schützt. Man wird es an den Wählerstimmen bei der nächsten Wahl sehen, falls nicht vorher doch der Schleier auch bei denen fällt, die der Massenhypnose erlegen sind.

Aber es gibt Hoffnung.

Menschen gehen wieder auf die Straße. Es ist unser Grundrecht, uns zu wehren, wenn wir sehen, dass etwas schief läuft.

Durch die Aufklärung vieler alternativer und freien Medien wissen heute etliche Menschen, dass etwas nicht stimmen kann. Sie werden in den sozialen Medien geteilt. Solche Dinge gehen heute viral. Und die, die bisher dachten, es wird noch alles gut, ohne dass sie etwas tun müssten, reagieren nun.

Es sind viele. Der Widerstand ist nicht mehr aufzuhalten.

Friedlich bleiben, sagen die, welche dazu auffordern. Und da gibt es inzwischen einige, die es laut sagen oder positiv berichten.

Wir sind das Volk. Wir lassen nicht zu, dass unsere Rechte weiter eingeschränkt werden. Wir wehren uns. Wir nehmen hier lediglich unsere von der Verfassung verbrieften Möglichkeiten wahr und verhalten uns friedlich.

Es gibt Ärzte, echte Experten, die uns dabei helfen, indem auch sie in Opposition gehen.

Wir kämpfen nicht nur für uns.

Sondern auch für unsere Kinder und deren Nachkommen, denn wir wollen ihnen keine Welt hinterlassen, die schlechter ist als die, die wir bei unserer Ankunft angetroffen haben. Wir wollen nicht sagen müssen: „Wir haben uns nicht gewehrt, als wir es noch konnten.“ Sondern: „Wir haben gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass die „Maßnahmen, die getroffen wurden, zur Eindämmung eines Virus nicht angemessen sind“. So hört man es gleich am Anfang des oben drüber geposteten Videos „Ärzte für Aufklärung“. Danke für Ihren Mut!

Viele sagen inzwischen, dass sie gar nicht mehr die Welt haben wollen, wie sie vor Corona war, sondern die, die nach Corona kommt, soll besser sein.

Das ist ein guter Vorsatz. Und gerade sieht es so aus, als könnten wir das schaffen! 

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

Lesen Sie auch:

Armenien: So sieht es aus, wenn das Volk auf die Straße geht und gewinnt – Premier kapituliert nach 11-tägiger Demo von Hundertausenden und tritt ab

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

 

QDrops beweisen: Die Zeit der Abrechnung ist offenbar gekommen

Durham Meme Nichts kann aufhalten, was nun kommt

Es gibt derzeit zwei Themen, über die derzeit immer wieder berichtet. Eines ist das Virus und beim anderen geht es vor allen Dingen um die Zeit vor und nach der Wahl 2016 und die entsprechenden Protagonisten.

Audio

Jetzt auch als Video

Gerade wurden die Interviews derjenigen veröffentlicht, die teilweise massiv dazu beigetragen haben, dass es überhaupt zum Vorwurf der Kollusion mit den Russen kommen konnte. Fazit: Sie wussten schon damals, dass das völliger Unsinn war und haben es trotzdem bis zuletzt, sogar bis heute, weiterverfolgt und wiederholen es gebetsmühlenartig, damit es nicht in Vergessenheit gerät.

Aber – es gibt tatsächlich keine Beweise. Auch Mueller, der spätere Sonderermittler, soll es von Anfang an gewusst haben.

Und nun stolpern sie drüber.

Über das von Hillary Clinton und dem DNC (Demokratisches Nationalkomitee) in Auftrag gegebene Steele-/Trump-/Russen-Dossier und die daraus entstandenen FISA-Überwachungsanträge, die sie dem FISC vorlegten, wissend, dass es dafür keine Grundlage geben würde.

Das sind gleich mehrere Straftaten für die, die darin involviert waren, nämlich das Justizministerium und das FBI. Betroffen sind hier diejenigen, die während der Obama-Administration die Spitzenpositionen innehatten.

Einige Namen dürften inzwischen bekannt sein: Loretta Lynch, Rod Rosenstein, James Comey und Andrew McCabe – um nur einige der wichtigsten zu nennen.

Unter der Headline „Obama führte Regie beim Coup gegen Präsident Trump“ liest man einen Auszug aus Lisa Pages Chat mit Lover Peter Strzok:

3694 QAnon – Obama wusste alles

POTUS möchte über alles informiert werden, was wir machen.

Der damalige Präsident [POTUS = President Of The United States] war Barack Obama. Er wusste also über alles Bescheid. Über jeden einzelnen Schritt.

Dachten er und alle anderen in diesen Coup Involvierten tatsächlich, dass dies alles unentdeckt bleiben würde?

4195 QAnon – Obamas Leute sind diese Woche dran

Obamas Leute wurden diese Woche entlarvt.

Es gab niemals eine Kollusion mit Russland, sie haben von Anfang an gelogen und das kam jetzt eindeutig zum Vorschein durch die von Barr veröffentlichten Interviews.

Am 15. Januar 2017, fünf Tage vor Trumps Amtseinführung gab Obama noch ein Interview und war stolz darauf, dass es durch ihn keinen „großen Skandal“ im Weißen Haus gegeben habe.

Auch wenn man es oft wiederholt, wird es dadurch nicht wahrer.

Inzwischen ist #Obamagate das meistgesuchte Wort auf Twitter

4204 QAnon Obamagate das meistgesuchte Wort

Vor einigen Tagen war er noch zuversichtlich, seinem Freund Joe Biden zu helfen, die Wahl zu gewinnen und heute scheint er, zusammen mit etlichen Mitgliedern seiner damaligen Administration, fast Target No. 1 bei den Ermittlungen zu sein, die Staatsanwalt John Durham offenbar im Eiltempo vorantreiben möchte.

4203 QAnon Durham untersucht mit Volldampf die Russland-Kollusion

Sie haben die Untersuchung ausgelagert, weil es zu viel für Durham geworden sei. Er wolle nicht gestört werden, heißt es bei Fox News zum Fall des Generals Michael Flynn, den Justizminister gerade erst, aufgrund einer Empfehlung von Staatsanwalt Jeffrey Jensen, fallen gelassen hat. Jensen wurde von Barr beauftragt, zu untersuchen, wie FBI-Agenten im Januar 2017 im Weißen Haus mit der Befragung von Flynn umgegangen sind.

Unterdessen wurde Barr während eines Interviews mit CBS News am Donnerstag gefragt, ob er der Meinung sei, dass das FBI die Absicht gehabt habe, Flynn von der Trump-Administration feuern zu lassen. William Barr:

„Ich denke, wissen Sie, das ist eine Frage, die wirklich [auf] eine Analyse all der verschiedenen Episoden warten muss, die sich im Sommer 2016 und in den ersten Monaten der Regierung von Präsident Trump ereignet haben.“

Durham würde sich mit diesem Thema noch weiterhin befassen.

Inzwischen ist Barr selbst in die Schusslinie geraten.

Mal wieder, denn es ist nicht das erste Mal, dass ’sie‘ ihn loswerden wollen. ‚Sie‘ greifen hier nach jedem Strohhalm.

Diesmal haben um die 2000 ehemalige Beamte des Justizministeriums einen Brief unterschrieben und Barr dazu aufgefordert, sein Amt niederzulegen, weil er Flynn entlastet habe. Das sei ungesetzlich. Der Mann habe unter Eid gelogen und das müsse bestraft werden. Außerdem würde er die Anordnungen von Trump befolgen und würde nicht unabhängig entscheiden. Barr hat diese Behauptung zurückgewiesen.

Der Kongress müsse nun umgehend eingeschaltet werden, trotz Corona und den entsprechenden Maßnahmen.

Sie wollen Barr schnell loswerden. Mal wieder.

Dieser Justizminister hat Biss und Standvermögen und lässt nicht locker und die Ermittlungen zur Entstehungsgeschichte des Steele-Dossiers und zu FISA stoßen den Demokraten inzwischen unangenehm auf.

Der kommissarische DNI-Direktor Richard Grenell, der nach John Ratcliffes Bestätigung zum neuen DNI-Chef wieder nach Deutschland zurückkehren wird, um dort weiterhin als Botschafter zu fungieren, hat die Namen der 2000 Obama-Getreuen inzwischen deklassifiziert, schreibt Q in einem Drop vom  12. Mai 2020.

4213 QAnon Richard Grenell deklassifiziert Namen der 2000 Obamaleute die Barr absetzen wollen

Sie spielen immer das gleiche Spiel. Und jedes Mal verlieren sie:

Ablenkung von sich selbst durch Hinwendung zu anderen, die man beschuldigt. Aber, so, wie wir Q verstehen, wird es auch diesmal nicht klappen. Diese Wahl ist zu wichtig, als dass man noch warten könnte mit weiteren Offenlegungen.

Selbst Obama sollte inzwischen bemerkt haben, dass er allmählich ins Kreuzfeuer gerät. Das lässt sich nicht mehr süffisant weglachen. Es wird ernst. Da wird wahrscheinlich auch Soros nicht mehr helfen können, von dem Dershowitz sagt:

„Ich habe Beweise, dass Obama die FBI Untersuchung auf Anforderung von George Soros angeordnet hat.“

3869 QAnon – Obama folgt den Anweisungen von Soros

Schauen Sie zu und hören Sie genau zu.
Drohen [Demokraten]s damit, ‚unabhängig gewählte‘ Beamte zu stürzen, wenn diese Befehle missachten?
Wer kontrolliert die [Demokratische] Partei?
Wer kontrolliert die [Demokratische] Partei wirklich?
Bedrohung: Wenn eine große politische Partei [kontrolliert] werden kann, stellt das dann eine klare und eindeutige Gefahr für die Vereinigten Staaten von Amerika dar?
[George Soros]
Q

Q fragt: Wenn George Soros ruft, wer beeilt sich dann, um ihm zu antworten? Und in Klammern steht da noch [DEMOKRATIE IST EINE ILLUSION]

Die Namen sind bekannt und offenbar reagiert das Justizministerium bereits.

Denn wie sollen wir diesen Drop von heute anders übersetzen als mit:

Es passiert gerade.

4214 QAnon – Es passiert gerade

Q antwortet hier – und das ist ein ganz frischer Drop von heute – auf die Aufforderung eines Anons, der fordert: Bring ihnen den Schmerz!

Das Jahr 2020 ist noch recht frisch, aber schon jetzt sieht man, dass es in die Geschichte eingehen wird als ein Jahr, in dem etwas sehr Wichtiges geschehen wird, etwas, das unsere weitere Zukunft maßgeblich bestimmt.

Vieles wird aufgedeckt werden, denn Trump und seine Administration werden wahrscheinlich immer offensiver gegen eine Macht antreten, die bisher die Welt in ihrem festen Griff hatte. Es wird eventuell noch einmal heftig werden, Kämpfe geben, die ohne konventionelle Waffen stattfinden.

Die letzten Jahre wären verloren, würde Trump nicht gewinnen, denn ein demokratischer Präsident würde die Präsidentschaft von Trump rückabwickeln. Deshalb wird diese Administration nun alles in die Waagschale legen müssen, was sie haben. ‚Auch unangenehme Wahrheiten werden das Licht der Welt erblicken‘, schrieb Q schon mehrfach.

Gerade werden die Menschen, die bereit dafür sind, darauf vorbereitet, mit welchen Mitteln bisher versucht wurde, Trump zu verhindern und später, um ihn abzusetzen. Es gibt viele Namen, bekannte Namen von Menschen in den höchsten Positionen eines Landes, die darin involviert sind. Es wird auch international werden mit der Veröffentlichung von FISA. Q hat es schon mehrfach angedeutet, dass auch einige Länder involviert sind.

Die Rede ist von Verrat und Bestrafung. ‚Niemand wird entkommen‘, schreibt Q immer wieder.

Die Zeit der Abrechnung scheint nun gekommen zu sein. Es geht voran. Es geht gerade mit Siebenmeilenstiefeln voran. Es ist nicht mehr aufzuhalten.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!

 

Lesen Sie auch:

QDrop Obama: „Ich bin ‚verdammt gut‘ in die nächste Wahl involviert“

Q Drop mit noch mehr Input zu Clinton, Comey, Mueller, Rosenstein und wie sie alle zusammenarbeiten, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

QDrop kündigt Veröffentlichung an – Freigabe erfolgte

Trump Deklassifizierung Meme

Es sieht so aus, als ob es diese Woche brisante Deklassifizierungen geben würde. Entsprechende Informationen des White House Whisteleblowers, , wurden gerade erst gepostet.

Audio

Video folgt

Bereits vor zwei Tagen kündigte er eine BOOM-Woche an. Also eine Woche, in der viele Dinge passieren würden. 

4119 QAnon – BOOM-Woche voraus

Die Daten sind wichtig. Verrat zahlt sich am Ende nicht aus.

In einem weiteren Post, einen Tag später, erklärt er genauer, um was es sich bei diesen BOOMs voraussichtlich handeln wird:

4133 QAnon – Dan Coats ist aus dem Weg – Deklassifizierung in Progrress

Mit Dan Coats (DNI-Blockierer) aus dem Weg geräumt, beginnen wir die Deklassifizierung wichtiger Informationen zu sehen

Es gibt einen Grund, warum der Kongress diese Woche nicht wieder an die Arbeit gegangen ist [DC][hat nichts mit COVID zu tun].
Denken Sie an die [BOOM]-Drops in dieser und der nächsten Woche [2019, 2020][+1].
[C]oats vor [D]eklassifizierung [läuft jetzt gerade].

Dan Coats blockierte 2018 die FISA-Veröffentlichungen.

Das konnte er, denn er war damals der Direktor des DNI, einem Zusammenschluss der 17 amerikanischen Nachrichtendienste. Coats sollte sein Einverständnis zur Veröffentlichung geben, weigerte sich allerdings.

Trump hielt sich daraufhin zurück, da das Damoklesschwert des Impeachment bereits über seinem Kopf hing und die Demokraten bei jeder Gelegenheit von einer roten Linie sprachen, die tunlichst nicht zu überqueren sei, sonst …

Auszug aus unserem Beitrag zum Thema:

„Eine große Hürde war inzwischen genommen worden mit der Entlassung von Dan Coats, dem ehemaligen Direktors der Nachrichtendienste, der sich quer gestellt hatte. Nein, er würde das bestimmt nicht freigeben. Trump als Präsident könnte es zwar forcieren und ihn damit umgehen, aber damit würde er mal wieder die berühmte rote Linie überschreiten, mit der man ihn von Anbeginn an begrenzen möchte. Sie heißt Impeachment und bedeutet, dass Trump nicht darf, was andere Präsidenten gedurft haben. Der Maßstab, den man an ihn anlegt, ist ein anderer.“

Lesen Sie mehr dazu hier:

Es ist soweit: Im Oktober soll die Freigabe von FISA und dem IG-Bericht erfolgen

Die Veröffentlichungen wurden schon mehrfach erwartet, aber immer kam irgendetwas dazwischen.

Lesen Sie mehr dazu hier, mit Querverweisen bis zum Jahr 2018:

Ist der 16. August ein Schicksalstag für Amerika?

Dan Coats wurde im August 2019 entlassen. Im Februar 2020 übernahm der deutsche Botschafter für Amerika, Richard Grenell, dieses Amt kommissarisch für ein paar Monate.

Lesen Sie mehr zum Thema hier:

Geht Richard Grenell wieder zurück in die USA? – Trump sucht angeblich neuen Botschafter für Deutschland

Grenell scheint zur vollsten Zufriedenheit von Trump zu arbeiten.

Als eine seiner letzten Amtshandlungen hat er einige Dokumente freigegeben, die von Coats zurückgehalten wurden. Wahrscheinlich wird er bald wieder nach Berlin zurückkehren, da sein Nachfolger – Trump nominierte John Ratcliffe – demnächst vom Senat bestätigt werden soll.

Das wird wahrscheinlich nicht ganz problemlos sein.

Die Republikaner haben im Senat zwar eine schwache Mehrheit von 53 zu 47 Stimmen, aber von Seiten der Demokraten dürfte es mal wieder einen Hindernislauf geben. Bisher wurde jeder der Kandidaten, den Trump nominierte, nur sehr knapp bestätigt, bis auf Rod Rosenstein, für den 92 der 100 Senatoren auf beiden Seiten stimmten.

Ratcliffs Bestätigungsanhörung wird sicherlich umstritten sein, da ihn die Demokraten wahrscheinlich unter Druck setzen werden, was seine Ansichten über die Einmischung Russlands in die Wahlen betrifft. Sie wollen sicherlich auch hören, wie er zu ihrer Behauptung steht, dass der Präsident Joe Biden mit Hilfe der Ukraine schaden wollte und wissen, was er davon hält, dass Trump den Geheimdiensten nicht traut.

So, wie es aussieht, könnte es in dieser Woche also noch zu einer Deklassifizierung kommen.

Einen Hinweis, was bei einer Deklassifizierung zu erwarten ist, liefert dieser Drop:

4118 QAnon Das Spiel ist vorbei Adam Schiff

Das Spiel ist vorbei, Adam. Die Anons sind bereit, tiefer zu graben.
Sorry, Adam, aber das Spiel ist nun vorbei [aber es endet nicht hier].
Das Ziel ist anvisiert.
[Es nimmt etwas Zeit in Anspruch, die richtigen Leute zu entfernen/zu installieren [Schläfer]]
Wir sind bereit.

Im verlinkten Beitrag zum Washington Examiner finden wir dann die Antwort auf das, was Schiff zu erwarten hat:

Richard Grenell gibt als eine seiner vermutlich letzten Amtshandlungen gewisse Dokumente frei.

Es sind Interviews zur Russland-Ermittlung gegen Trump, bei der ständig behauptet wurde, die Russen würden Trump helfen wollen, Präsident zu werden. hat das in zahlreichen Drops immer wieder verneint.

Die Namen der Interviewten finden sich hier.

Diese Russland-Ermittlung begann mit dem von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee bezahlten und dem britischen MI6-Agenten Christopher Steele erstellten Fake-Dossier im Jahr 2016 und ist sicherlich mit dem sich über Jahre hinziehenden Mueller-Report, der erst 2020 veröffentlicht wurde, nicht beendet.

In beiden Fällen konnte keine Kollusion mit den Russen nachgewiesen werden, aber die Demokraten beharren immer noch darauf, dass es „genau so“ gewesen sei.

Dieser Report ist die Grundlage und Voraussetzung für die FISA-Überwachungsanträge gewesen.

Hier dürfte John Durham, der von Barr eingesetzte Ermittler in Sachen Dossier und FISA, inzwischen einiges gefunden haben, was zu Anklagen führen wird.

Nicht umsonst schreibt Q, dass sich Verrat nicht wirklich auszahlt.

Sollte FISA, eventuell im Anschluss an die Interviews, veröffentlicht werden, dann werden nicht nur Amerikaner Probleme bekommen, denn hier halfen auch ausländische Staaten mit, um Trump als Präsidenten möglichst auszuschalten.

Australien wurde bereits genannt, sowie einige europäische Staaten, wie zum Beispiel Großbritannien.

Aber das wird wahrscheinlich später kommen. Die Interviews, verteilt auf 6000 Seiten, dürften interessant sein. Und irgendwie hängt Adam Schiff da auch mit drin, sonst würde nicht schreiben:

Das Spiel ist aus!

Wir sehen offenbar spannenden Tagen entgegen, in denen einiges aufgedeckt wird, was viele wahrscheinlich lieber im Verborgenen gehalten hätten.

Es ist der Beginn, schrieb vor einigen Tagen. 

Auf dem Board lesen wir dazu:

Militärgerichte / Verrat

Wir sind Zeugen des Verrats auf höchster Ebene, der sich in der Geschichte der USA und weltweit ereignet hat. Hochverrat ist das Verbrechen, sein Land zu verraten, insbesondere durch den Versuch, den Souverän zu töten oder die Regierung zu stürzen. Ein Militärgericht ist ein inquisitorisches System, das auf Anklagen beruht, die von Militärbehörden erhoben, von einer Militärbehörde verfolgt, von Militäroffizieren beurteilt und von Militäroffizieren gegen ein Mitglied einer feindlichen Armee verurteilt werden. hat angedeutet, dass Zivilisten vor Militärgerichten dienen können. hat auch angedeutet, dass US-Bürger in bestimmten Szenarien als feindliche Kämpfer rechtlich verfolgt werden können.

3921 QAnon FISA ist der Beginn der Anklagen

Die Anklagen, die aus FISA resultieren, sind der Beginn. 

Und sie sind hoffentlich das Ende einer langen ‚Hexenjagd‘. 

So nennt es Trump, wenn er darüber spricht, wie sehr er in all den Jahren verfolgt und auch behindert wurde. Trotzdem hat er viel erreicht, aber es ist noch mehr zu tun. Er benötigt eine zweite Amtszeit, sagt er. Und wären die ganzen Behinderungen nicht, dann wäre er schon viel weiter.

Die Demokraten, seine gegnerische Opposition, werden derzeit viel zu beraten haben. Aber diesmal, glauben wir, werden sie der Falle nicht entkommen. Trump wird reagieren und das wird die Aufmerksamkeit auf die lenken, die lieber im Verborgenen bleiben würden. Die Namen dürften interessant sein.

Der Gerechtigkeit wird Genüge getan werden, schreibt gelegentlich. Jetzt ist offenbar die Zeit dafür.

***

Wenn Ihnen unsere Artikel gefallen, dann freuen wir uns über jede, auch die kleinste, Unterstützung, damit wir weitermachen können und danken hier an dieser Stelle allen, die uns dies ermöglichen.

Hier kommen Sie sowohl zur Paypal als auch zur Banküberweisung. 

Vielen herzlichen Dank im voraus!