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Attentat Neuseeland: Ein etwas anderer Blick auf die möglichen Hintergründe

Christchurch Shooting - das Gesicht dahinter
Christchurch Shooting - das Gesicht dahinter

Als Donald Trump vor einigen Monaten angedroht hatte, die noch fehlenden 20 Seiten des FISA-Berichtes zu öffnen, bekam er einen Anruf aus Australien, einem der Alliierten der englischsprachigen FiveEyes-Gruppe, zu der außer Australien noch Neuseeland, die USA, Großbritannien und Kanada gehören. Nach diesem Telefonat teilte er mit, dass er das jetzt erst einmal bleiben lassen wird.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Ein Telefonat war ausreichend? Warum?

Krisenprävention? Inzwischen war durchgesickert, dass Australien und noch ein anderes Land, nämlich Großbritannien auf diesen letzten 20 Seiten, auf deren Freigabe inzwischen auf viele Amerikaner und Menschen weltweit warten, als Länder genannt werden, die offenbar eifrig mitgeholfen haben, am Stuhl dieses Präsidenten zu sägen.

Trump ist nicht jemand, der sofort nachgibt, wenn er etwas vorhat. Was also haben die Australier ihm gesagt, dass er sofort den Rückzug angetreten hat? Haben sie Druck auf ihn ausgeübt? Oder wollte er wirklich nur eine Krise verhindern?

3011 QAnon Anklagen werden entsiegelt
3011 QAnon Anklagen werden entsiegelt

Am 10. März kündigt Q an, dass die versiegelten Anklagen entsiegelt werden.

3014 QAnon MOAB
3014 QAnon MOAB

Am gleichen Tag schreibt er von einer MOAB, also die Mutter aller Bomben, die unweigerlich kommen würde.

Er schreibt, dass „sie“ die Wahrheit kennenlernen werden, nachdem er vorher die Medien und Erfüllungsgehilfen Fake News genannt hat.
Die Anons seien auf das vorbereitet, was jetzt kommen würde. 

Das Verborgene würde nun ans Licht kommen. Man möge die Show genießen.

Diese Nachrichten werden inzwischen weltweit gelesen und selbstverständlich auch von denen, die sich hier angesprochen fühlen.

Die Täter wollen nicht enthüllt werden. 

Sehr eindeutig wird hier von Enthüllungen gesprochen und was sollte das sein, außer der Veröffentlichung der letzten noch fehlenden FISA-Seiten? Einen Teil des FISA-Dokumentes haben wir bereits gelesen, aber es sind doch  – wie immer – die geschwärzten Seiten, die die interessanten Nachricht enthalten.

Trump war auch nicht zurückhaltend und hat per Twitter ankündigt, dass mehr Enthüllungen kommen werden.

In diesem Tweet wird klar, dass offenbar Korruption in Obamas Justizministerium herrschte und FBI Agentin Lisa Page bei ihren Verhören offenbar auch Namen genannt hat. Viele ehemalige Regierungsangehörige der oberen und obersten Ränge müssen offenbar zittern. Nicht nur wegen FISA.

Und wieder haben wir die gleiche Situation: Q hat angekündigt, dass FISA und Verhaftungen auf Trumps Plan stehen. Bald!

Q schrieb, dass der Gerechtigkeit Genüge getan werden wird. Er deutete sogar an, dass innerhalb der nächsten 21 Tage, die am 19. März um sein werden, Großes passieren würde. In der Folge schrieb er immer wieder über Verbrechen, in die Clinton, Obama und viele andere bekannte Namen verwickelt sein sollen.

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage

Wenige Tage vor Ablauf dieses Datums gibt es eine Schießerei in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland.

Die Zahl der Todesopfer hat sich inzwischen auf 50 erhöht. Viele werden zum Teil schwer verletzt. Der Täter, inzwischen als der 28jährige Brenton Tarrant identifiziert und bereits verhaftet, trägt eine Helmkamera und filmt alles mit. Vorher hat er seine Tat in den sozialen Medien angekündigt. Auch auf 8chan, dem Portal, auf dem Q schreibt.

Christchurch Shooting
Christchurch Shooting

Wir sehen das Massaker, das inzwischen von einigen bezweifelt wird, weil zu wenig Blut geflossen sei, denn es habe nur Platzpatronen gegeben. Nach sorgfältiger Durchsicht des Videomaterial bezweifeln wir das nicht.

Wir sehen den Täter bei den Vorbereitungen und bestgelaunt zur Moschee fahren, wo er gezielt um sich schießt, sehr präzise trifft, sich immer wieder versichert, dass die Menschen tot sind, noch einmal schießt. Er ist ein hervorragender Schütze und – wie inzwischen bekannt – war er Mitglied eines Schützenvereins.

Christchurch Shooting 2
Christchurch Shooting 2

Da atmet niemand mehr.

Zu wenig Blut, sagen einige. Und da, wo Blut zu sehen ist, sagen sie, das sind Blutbeutel gewesen. Warum nur sehen die Menschen dann so tot aus? Leblose Körper liegen übereinander. Sie müssten sich eigentlich gegenseitig die Luft abdrücken, um sich schlagen, weil sie erdrückt werden. Aber keiner bewegt sich. Als der Täter zurückkommt, noch einmal auf sie schießt, liegen sie noch genau so da. Alle. Man kann die Bilder vergleichen, da sieht man es deutlich. Wir haben uns das Video vier Mal angeschaut, nachdem so viele meinten, das sei Fake.

Kein Fake – aber vielleicht eine False Flag?

Viele meinen eine False Flag sei etwas, wo gekaufte Akteure nur tot sein spielen. Aber so einfach ist das nicht.

969 QAnon Parkland ist eine Ablenkung
969 QAnon Parkland ist eine Ablenkung

Eine False Flag ist eine Aktion, die ausgeführt wird, um etwas ganz bestimmtes zu erreichen und die, die dahinter stehen, haben in der Regel keine Skrupel, Menschenleben dafür zu opfern. So wie hier beim Parkland Shooting, das QAnon damals als eine False Flag bezeichnete, um von etwas anderem abzulenken.

Die False Flags mit denen die Amerikaner gerne ihre Kriege einleiten sind hinreichend bekannt. Die letzten stammen aus Syrien. Es gab damals recht viel Videomaterial, dem wir entnehmen konnten, wie die Videos der angeblich mit Chlorgas vergifteten Kindern entstanden. Einige Eltern dieser Kinder waren zudem mutig genug, darüber aufzuklären, dass man ihnen ihre Kinder entriss, mit Wasser überschüttete und ins Krankenhaus brachte.

Das war noch harmlos. Es gab auch andere Bilder. Ein eben noch spielendes Kind und dann lag es am Straßenrand, zusammen mit anderen Kindern. Mit einer Wunde am Bauch.

Wer immer solche Dinge inszeniert, hat kein Gewissen.

Nein, wir spekulieren nicht. Wir nennen keine Namen von Verdächtigen, die dahinter stehen könnten. Aber ist es nicht seltsam, dass ausgerechnet jetzt, wo es wieder einmal an die Veröffentlichung geht, schon wieder eine sehr dubiose Attacke mit Helmkamera und mit Symbolen und Sprüchen bekritzelten Gewehren äußerst sorgfältig geplant und inszeniert aussieht? Diese Frage sollte erlaubt sein. Nein, das war keine spontane Aktion.

Der Attentäter, inzwischen zusammen mit einigen weiteren Verdächtigen gefasst, hat ein Manifest veröffentlicht, in dem er die Gründe für seine Tat beschreibt. 

Die amerikanische Aktivisten Candace Owens soll ihn inspiriert haben. Owens ist eine bekannte afroamerikanische Trump-Supporterin. Die äußerte sich erstaunt über diese Aussage. Es ist auch zu bezweifeln, dass sie mit ihren Vorträgen in der Lage ist, Menschen, wie den Attentäter, zu radikalisieren. Das war der mit großer Wahrscheinlichkeit schon vorher, falls er nicht einfach nur einen Hit Job angenommen hat, für den er bezahlt wurde. Natürlich steht auch 8chan in der Kritik.

Das Portal sollte angegriffen werden.

Q warnte die Administration, sie möge aufpassen. Die CodeMonkeys wissen, was zu tun ist. Es wäre nicht das erste Mal.

3086 QAnon CodeMonkey sei wachsam
3086 QAnon CodeMonkey sei wachsam

Nach der Attacke liest man bei Joe M auf Twitter bereits die ersten Analysen.

  • Unschuldige Menschen werden getötet
  • Der Täter beschuldigt 8chan
  • 8chan ist die einzige Möglichkeit für Q nach außen zu kommunizieren
  • Die Fake News wollen 8chan sofort schließen

Patrioten wissen, wer dahinter steht und warum und das wird NICHT akzeptiert werden.

Inzwischen hat Neuseeland den Zugriff auf 8chan gesperrt.

Das wird nicht viel nutzen, denn die Q-Drops befinden sich nicht nur dort im Netz. Aber hier ist man sich offenbar sicher, dass Q der Schuldige ist und über QAnon wird der Schwarze Peter natürlich an Präsident Trump weiter gegeben. Denn immer wieder gibt es kleine Hinweise im Portal, dass Q und Trump wohl miteinander arbeiten und Trump als Q+ gelegentlich auch auf dem Board zu lesen ist.

Natürlich lesen alle mit und wissen, was auf sie zukommt bei einer möglichen Veröffentlichung.

Jede Aktion gegen einen rechtmäßig gewählten Präsidenten kann als Hochverrat gerechnet werden, die Justiz unter Bill Barr dürfte da nicht auf die Namen schauen, sondern auf die Tat.

Die letzten FISA-Seiten müssen sehr brisantes Material enthalten.

Bekannte Namen und ihre unrühmlichen Aktionen soll man dort lesen können. Auch wir Deutschen sollen dort erwähnt werden. Denn schließlich haben wir die gewählt, die in unserem Namen handeln.

Wie wird Trump reagieren? 

Wird er die Veröffentlichung wieder einmal hinauszögern, oder wird er diesmal in die Vollen gehen und trotz aller möglichen Bedrohung – falls wir recht haben sollten mit unserer Einschätzung – die Veröffentlichung vorantreiben? Wird er wieder nachgeben?

QAnon 3080 Freiheit und Gerechtigkeit
QAnon 3080 Freiheit und Gerechtigkeit

Am Tag des Attentats postete Q die amerikanische Fahne und nannte das Bild „Freiheit und Gerechtigkeit“. Bei ihm hat jedes Wort eine Bedeutung und so ist dies als eine Nachricht zu betrachten. In einem anderen Post schrieb er, dass er für die Freiheit der Menschen weltweit kämpfen würde.

Mit Bill Barr an der Seite hat Trump jetzt einen Justizminister, der zumindest eine Person gerne angeklagt sehen würde: Hillary Clinton.

Ihr Name soll die letzten 20 Seiten unrühmlich zieren. Wäre das ein Grund für Barr, die Veröffentlichung voranzutreiben?  Auch Rod Rosensteins letzte Stunde wird geschlagen haben, falls er nicht rechtzeitig genug den Absprung schafft und das Justizministerium – zumindest offiziell –  freiwillig verlässt. Er ist einer der Unterzeichner der gefälschten FISA-Überwachungsanträge. Sein Abgang war für Mitte März angekündigt.

Möge die Gerechtigkeit siegen und die treffen, die es am meisten verdienen. Bald. Damit solche Aktionen keinen Impact mehr auf wichtige Entscheidungen eines Präsidenten haben können.

Er fühlt mit den Menschen in Neuseeland. In weiteren Posts bietet er seine Hilfe an.

Dank der weltweiten Vernetzung kam jetzt noch ein weiteres, bisher unbekanntes Puzzleteil bezüglich des Täters zum Vorschein.

Hier bezweifelt jemand sogar, dass der Täter tatsächlich einen Hass auf Muslime gehabt hat, denn er habe sich vor fünf Monaten in Pakistan, einem muslimischen Land, aufgehalten und hatte offenbar keine Probleme.

„Wenn er solche Probleme mit Muslimen gehabt hat, was hat dann der Christchurch Shooter vor fünf Monaten in Pakistan gemacht? Und warum hat er in der Vergangenheit Nordkorea besucht?“ 

Er veröffentlicht einen Post, der von Brenton Tarrant stammen soll:

Neuseeland - Nachricht aus Pakistan zum Täter
Neuseeland – Nachricht aus Pakistan zum Täter

„Hallo, alle miteinander. Ich heiße Brenton Tarrant und ich besuche gerade das erste Mal Pakistan. Pakistan ist ein unglaublicher Ort, erfüllt mit den aufrichtigsten, herzlichsten und gastfreundlichsten Menschen der Welt und die Schönheit (Name von Orten) kann nicht überboten werden.

Es ist schade, dass viele Touristen nicht hierherkommen, weil sie den Stress, die Schwierigkeiten und die Anforderungen scheuen, um ein Visum zu erhalten.“

Im Weiteren hofft er, dass die Bedingungen für die Einreise gelockert werden, damit jeder die Schönheit von Pakistan selbst erfahren kann.

Das dürfte dann wohl nicht nur seine erste, sondern auch seine letzte Reise dort hin gewesen sein.

QAnon: Nichts kann das aufhalten, was kommen wird. Nichts. Es wird in die Geschichte eingehen. Noch 13 Tage …

Obama unterstützt Clinton vergeblich
Obama unterstützt Clinton vergeblich

Nachdem QAnon angekündigt hatte, dass „Großes“ passieren würde, ist die Q-Gemeinde weltweit wieder einmal gespalten. „Da kommt ja doch wieder nichts“, heißt es in einigen Diskussionsgruppen, die sich mit den Drops befassen. „Das haben wir schon so oft gehört.“

Das hatten wir doch schon mal und wir haben es immer wieder, dieses „es ist doch noch gar nichts passiert“. Im Juli 2018 hatte Q die Nase gestrichen voll von solchen Bemerkungen. Er meldete sich und man konnte spüren, dass er darüber nicht sehr amused war. Denn es war viel geschehen in der Zwischenzeit. Jedoch hatten einige aus der Bewegung andere Vorstellungen von „MOAB und Mega und den vielen BOOMs“ damals. Trump hatte sich mit Putin und mit Kim getroffen und die ersten Friedensverhandlungen nach jahrzehntelangem Krieg und kaltem Krieg eingeleitet.

Nein, das war gar nichts! Nicht DIE Verhaftungen, denn genau die müssen es sein, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

Wir haben versucht, das aufzuarbeiten. Und wir tun es gerne wieder.

„Nichts passiert, nicht schnell genug?“ – QAnon hat offenbar die Nase voll. Mit Recht.

Wohl gemerkt: Es geht um Q, denn Donald Trump hat keinen Zeitpunkt genannt. Denn darum geht es ja, dass einige mit dem verschobenen Zeitplan nicht zurecht kommen.

Denn Trump hat niemals Verhaftungen zu einem bestimmten Zeitpunkt angekündigt. Aber er hat durchaus berichtet, wie viele Verhaftungen bereits stattgefunden haben. Nämlich Hundertausende. „Die Gefängnisse sind voll“, sagt er immer wieder, „wir haben keinen Platz mehr.“

Aber Trump hat bereits massiv geliefert.

„In den letzten zwei Jahren nahmen Beamte des ICE [Anm.Red. United States Immigration and Customs Enforcement] 266.000 Ausländer mit kriminellem Hintergrund fest, darunter welche, die wegen 100.000 Übergriffen, 30.000 Sexualverbrechen und 4.000 Gewalttaten angeklagt oder verurteilt wurden.“

Trump hat Tausende von Pädophilen festgenommen und ebenso viele Kinder aus deren Fängen befreit. Einige Hollywood-Größen wurden bereits überführt und verurteilt. Endlich ist auch Jeffrey Epstein an der Angel. Sein Fall wird noch einmal aufgerollt, denn der Staatsanwalt ist der Meinung, er wurde zu milde bestraft. Darüber hinaus gibt es bereits verlässliche Insider-Infos über GTMO-Militärtribunale mit Material, das vom Militär zur Verfügung gestellt wurde.

Es geht doch voran!

Sensation – Der Fall des Sexualstraftäters und Milliardärs Jeffrey Epstein wird wieder aufgerollt

Dennoch liest man immer wieder, gerade nach der Ankündigung, dass innerhalb der 21 Tage etwas ‚Großes‘ passieren wird:

Wird ja doch nichts, kommt nicht, ihr seid doch alle doof, dass ihr das glaubt.“

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage

Muss man nicht immerzu enttäuscht sein, wenn man sich seine Lieblings-Verhafteten täglich im Gefängnis vorstellt, und dann laufen sie immer noch frei draußen herum? Kann man nicht einfach mal Zuschauer sein, wenn man sowieso weiß, dass die eigenen Wünsche keinen Einfluss auf die Geschehnisse haben? Wer sind wir denn, dass wir jemandem, der täglich über fast 330 Millionen Menschen entscheidet, Vorschriften machen können, was er zu machen hat?

Wir wissen nicht, welche Hindernisse es zu überwinden gibt.

Politik ist kein Wunschkonzert. Man kann sich nicht „Verhaftungen“ und „Anklagen“ wünschen und dann geschehen sie. Das gab es noch nie. Aber dass Trump immer wieder darauf aufmerksam machte, dass Hillary Clinton untersucht werden soll, hat er oft genug öffentlich gesagt. Zum Beispiel in diesem Interview:

Trump: Mein Justizministerium ist völlig unfähig. Warum werden Hillary Clintons Verbrechen nicht untersucht?

Immer wieder macht Q darauf aufmerksam, woran es liegt, dass bestimmte Dinge so lange dauern.

So gab er gerade einen Hinweis auf eine sechs Monate alte Order des Präsidenten, aus der folgendes hervorgeht:

Auf Antrag einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses und aus Gründen der Transparenz hat der Präsident das Büro des Direktors des nationalen Nachrichtendienstes und das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, für die sofortige Freigabe der folgenden Materialien zu sorgen: (1) Seiten 10-12 und 17-34 des Antrags an das FISA-Gericht im Juni 2017 in Sachen Carter W. Page; (2) alle FBI-Berichte über Interviews mit Bruce G. Ohr, die im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung erstellt wurden; und (3) alle FBI-Berichte über Interviews, die im Zusammenhang mit allen Carter Page FISA-Anträgen erstellt wurden.
Darüber hinaus hat Präsident Donald J. Trump das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, alle Textnachrichten im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung von James Comey, Andrew McCabe, Peter Strzok, Lisa Page und Bruce Ohr ohne weitere Maßnahmen öffentlich freizugeben.

 

2930 QAnon vom 17. Sept 2018
2930 QAnon vom 17. Sept 2018

Das war im September 2018. Kam man dieser Order bisher nach? Wenn nein, warum nicht?

Weil es sich um FISA, mit dem die Demokraten sich selbst entlarvten,  und um das gefälschte Russen-Dossier handelt und hochkarätige ehemalige Regierungsmitglieder unweigerlich dafür büßen müssten, dass sie da mitgemacht und diesen und anderen Betrug unterstützt haben. Es sind keine Peanuts mehr, es geht hier um Hochverrat, denn sie wollten einen Präsidenten stürzen.

Hier haben wir dann auch die Lieblingskandidaten von vielen. Die werden Mühe haben, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, die ihnen bereits angelegt wurde: Obama, Clinton, Comey, McCabe, Lynch, Rosenstein und viele andere.

2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen
2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen

Also: Zuerst muss es diese Veröffentlichung der fehlenden FISA-Seiten geben, um den entstehenden Tumult im eigenen Land auf niedriger Schwelle zu halten.

Inzwischen ist bereits viel geschehen: Es gab im Justizministerium zwei, die sich weigerten, die Dokumente freizugeben. Einer war der damalige Justizminister Jeff Sessions, inzwischen entlassen, und der andere ist sein Stellvertreter, Rod Rosenstein. Rosenstein wird bald seinen Hut nehmen, hat Q angedeutet. Voraussichtlich wird das Mitte März sein. Der Nachfolger steht bereits fest, berichtete Reuters.

Um den Posten des Justizministers zu bekommen, hatte Jeff Sessions sich, gegenüber allem, was mit Clinton und Russland zusammenhängt, für befangen erklärt, ohne sich vorher mit dem Präsidenten darüber abzusprechen. Ihm waren also die Hände bei Clinton total gebunden.

Als Sessions Stellvertreter, Rod Rosenstein, nominiert wurde, war auffällig, dass er 96 von 100 Stimmen des Senats bekam. Normalerweise kam ein Kandidat gerade mal mit einem Verhältnis von vielleicht 51 zu 49 durch. Das war die Regel, denn schließlich wollte die Opposition die Trump Administration behindern und nicht fördern.

Inzwischen ist bekannt geworden, dass der Direktor des DNI, Dan Coats,  zurücktreten wird. Gefeuert, heißt es. Eine offizielle Mitteilung gibt es noch nicht, allerdings hat QAnon es mit den Worten bestätigt: Interessant, dass das bereits durchgesickert ist.

Welche wichtige Rolle er bei FISA spielt, erklären wir in diesem Beitrag:

Die Säbel sind gewetzt – QAnon: „Die Stärksten werden überleben.“

Bereits einen Tag später berichtete die Washington Post darüber, mit dem üblichen Bias: Coats muss ein Guter sein, wenn Trump „böse“ zu ihm ist.

2791 QAnon DNI Dan Coats gefeuert
2791 QAnon DNI Dan Coats gefeuert

Kurzfassung: Coats hat als Chef der Geheimdienste die Freigabe auch blockiert. Somit waren sich FBI, DoJ und DNI einig, die Freigabe zu blockieren.

Ungefähr Mitte März sind dann wohl die wichtigsten Blockierer weg und der Weg dann hoffentlich frei, die fehlenden Dokumente der Öffentlichkeit vorzulegen. Das könnten die 21 Tage sein, von denen Q sprach.

Die Kollusion, die Trump immer wieder vorgeworfen wird, liegt ganz auf der Seite der genannten Personen. So hatte Rosenstein für den „unpässlichen“ Jeff Sessions alle Angelegenheiten übernommen, worin Frau Clinton verwickelt sein könnte. Und das waren etliche. FISA, Russen-Dossier, Uranium One, Clinton Foundation – um nur einige zu nennen.

Der Witz dabei: Seine Frau hat die Clintons als Anwälten bereits mehrfach vertreten.

Hier steht mehr dazu:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Den Demokraten fanden übrigens nicht, dass Rosenstein mit einer solch belastenden Agenda befangen sei. Wenn man mit zweierlei Maß misst, dann setzt man die Scheuklappen einfach anders herum auf.

643 QAnon Rod Rosenstein Rote Linie
643 QAnon Rod Rosenstein Rote Linie

Trump hätte Rosenstein sicherlich schon längst entlassen, wenn ihm der nicht immer als rote Linie vorgesetzt worden wäre, die er nicht überschreiten könne, ohne ein Amtsenthebungsverfahren zu riskieren.

Am oben stehenden Beitrag vom 30. Januar vor über einem Jahr sehen wir, dass man zumindest schon einmal über die Entlassung von Rosenstein nachgedacht hat. Dieser Gedanke zieht sich wie eine rote Linie durch seine komplette Amtszeit hindurch. Aber Trump waren die Hände gebunden.

Seine Gegner wussten: Würde Rosenstein gehen, dann wäre der Weg frei, Mueller zu feuern. Mueller aber gilt als die Rückversicherung der Demokraten, wie wir inzwischen wissen.

Rosenstein ist inzwischen nicht nur ausgeschaltet durch den neuen Justizminister Bob Barr, sondern er wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nach seinem Ausscheiden vor Gericht dafür verantworten müssen, dass er – unter anderem – einer derjenigen war, der der FISC [das Gericht, das den FISA-Warrant ausgestellt hat] die gefälschten Beweise vorgelegt hat und somit die unrechtmäßige Überwachung verlängern konnte.

Inzwischen ist der Weg so gut wie frei. Kann Coats die Veröffentlichung noch blockieren?

QAnon klingt jedenfalls zuversichtlich: Er wird wohl gehen müssen. Ein neuer Direktor wird wohl bereits gesucht. Einer, der dem Präsidenten gegenüber loyal und möglichst nicht erpressbar ist.

Ansonsten wird Trump wohl die rote Linie überschreiten müssen und ein Impeachment riskieren. Anklagen und Verhaftungen sollten dann unausweichlich sein. Man sagt, die USA wäre unregierbar, wenn alle Repräsentanten und Senatoren, die in Korruption und im schlimmsten Fall auch in Pädophilie verwickelt sind, verhaftet werden würden.

Es ist kompliziert. Das sollte jeder, der bis hierher gelesen hat, inzwischen gemerkt haben.

TEMPORARY' hire by design. Shadow to Sessions by design. Public will become aware > doc dump.
TEMPORARY‘ hire by design.
Shadow to Sessions by design.
Public will become aware > doc dump.

Aus dem Boad schreibt jemand Q an:

Ich denke manchmal, dass es schwer für Sie ist, sich in uns hinzuführen. Sie befinden sich in der Position des Wissenden. Wir befinden uns im Dunkeln. Wir wünschen uns verzweifelt Wahrheit und Gerechtigkeit.

Q antwortet:

Definieren Sie „Backchannel“.

Und diese Information kam auch gerade rein. So deutlich haben wir es noch nie gelesen:

2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen
2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen

2959
Q
!!mG7VJxZNCI
4 Mär 2019 – 9:39:34 PM PM
Hussein gab den Befehl, die Spionagekampagne zu starten.
Es wurde offiziell 2x protokolliert.
1x – Inland.
1x – Ausland.
FISC-Richter Treffen im Weißen Haus?
WH Besucherprotokolle sind wichtig.
Husseins Bibliothek, um klassifizierte Dokumente zu verschieben?
Versuch, Schutz zu suchen?
Wer hat die Befugnis zu erhalten?
Je mehr du weißt.
Q

Wenn Barack Obama die Order erteilt hat, ehemalige Mitarbeiter von Trump auszuspionieren, um Beweise für ein Impeachment zu erhalten, dann ist das keine kleine Sache. Er hat Hochverrat begangen. Und mit ihm viele andere. Sie haben Angst um ihre Köpfe, denn alles wurde protokolliert.

Es geht also weiter! Trump hat, so wie es aussieht, alle Unterlagen und er kennt sie bereits. Er will jetzt nur noch den legalen Weg gehen, um ein Amtsenthebungsverfahren zu vermeiden. Damit müssten eigentlich alle zufrieden sein, die möchten, dass er sein Amt nicht gefährdet. 

2533 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird
2533 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird

Nichts kann das aufhalten, was kommen wird. Nichts. Es wird in die Geschichte eingehen. Q

QAnon – Die Uhr tickt … nur noch 16 Tage.

2916 QAnon - Die Uhr tickt
2916 QAnon - Die Uhr tickt

QAnon, der White House Whistleblower, informiert über die nächsten Schritte und wird etwas deutlicher. Es geht immer mehr in eine Richtung, die der Opposition nicht gefallen wird. Trump geht allmählich in die Offensive, er selbst hat es deutlich genug gesagt. Die Hexenjagd muss beendet werden und allmählich muss mal in eine Richtung geschaut werden, wo das wahre Verbrechen stattfindet, konnte man auf Twitter bei ihm lesen.

2913 QAnon - Die Uhr tickt - Ihr seid jetzt die News
2913 QAnon – Die Uhr tickt – Ihr seid jetzt die News

Die Uhr tickt.
Wenn wir nur eine so genannte Verschwörung sind (wie die FAKE behaupten), warum gibt es dann die täglichen Angriffe der größten Medienunternehmen der Welt (Versuch der Kontrolle)?
Ihr seid jetzt die Nachrichten. Q

2914 QAnon - Zeit für unsere Versicherungspolice?
2914 QAnon – Zeit für unsere Versicherungspolice?

Hier macht QAnon noch einmal darauf aufmerksam, dass man sowohl bei den Drops als auch bei Trumps Twitter-Nachrichten auf  Fehler und die Betonung von bestimmten Worten achten sollte. Wie immer, könnten dort verschlüsselte Botschaften zu finden sein.

Hervorhebung von nicht korrigierten Fehlern.
„Zeit, sich die andere Seite anzusehen, wo echte Verbrechen begangen wurden.“ – POTUS
Zeit, unsere Versicherungspolice zu enthüllen?
Die WAHRHEIT gewinnt immer. Q

Gemeint ist unten stehender Twitter-Beitrag von Donald Trump, den wir bereits in diesem Artikel besprochen hatten, zumal er unserer Meinung nach auf eine kommende Veröffentlichung der FISA-Dokumente hinweist.

Es ist an der Zeit, die andere Seite anzuschauen, wo die echten Straftaten begangen wurden. Die Republikaner wurden lange genug missbraucht. Das muss jetzt enden!

Wir schrieben dazu und verwiesen auf die FISA-Veröffentlichung: 

„Das ist eine klare Ansage. Eine Kriegserklärung an die im Hintergrund operierenden Puppetmaster, das Versprechen, dass ihre im Vordergrund versagenden Puppets Probleme bekommen würden. Diese Drohung richtet sich eindeutig gegen Hillary Clinton und die Demokratische Partei. Diese Partei hat sich selbst diskreditiert, weil sie eine ordnungsgemäße Wahl eines Präsidenten nicht anerkennen wollen und entsprechend seit zwei Jahren immer noch in der Verweigerung stecken geblieben sind.“

Heute hat Q es noch einmal präzisiert, indem er von einer Versicherungspolice sprach. 

Die Richtung wird immer klarer. Sicher, es ist weiterhin kryptisch, da Q nicht deutlicher werden kann, um die folgenden Operationen nicht zu gefährden. Jedoch dürften die Hinweise, die er bis jetzt gegeben hat, insbesondere Hillary Clinton nicht gefallen.

Die Angriffe gegen den Präsidenten haben ein Ausmaß angenommen, wie es bisher in der amerikanischen Geschichte – und wahrscheinlich sogar weltweit – noch nie der Fall gewesen ist.

Der Staat hinter dem Staat, der Donald Trump nicht an die Leine legen und longieren konnte, wird von diesem Präsidenten täglich offen und angstfrei bedroht. Etwas, was in Jahrzehnten noch nicht vorgekommen ist.

John F. Kennedy hat in dieser Rede, die er vor der Presse hielt, die Journalisten gebeten, ihm bei der Aufklärung der Bevölkerung zu helfen. Er wollte die Schattenregierung ans Licht zerren. Aber die Presse, zu der er sprach, hat ihn damals verraten. Man sagt, Kennedy musste sterben, weil er die Menschen aufklären wollte.

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Trump will das auch. 

Das ist der Grund, weshalb sie ihn hetzen, wie ein wildes Tier. Es ist eine Hexenjagd, Trump hat recht. Es ist nicht normal. Es ist von Angst und Panik getrieben.

Wer die Berichte in den Medien mit den tatsächlichen Begebenheiten vergleicht, der wird objektiv erkennen, dass selbst das Gute mit entsprechendem Bias in etwas Schlechtes verdreht wird. Ein Beispiel findet sich unten in diesem Beitrag: Trump schafft Frieden mit Nordkorea, aber seine gute Beziehung zu Kim ist „gefährlich für die USA“. Man mag es kaum glauben.

Trump demontiert, was sie in vielen Jahrzehnten aufgebaut haben und nimmt ihnen den langersehnten Erfolg, der in die Richtung einer sozialistisch orientierten Gesellschaft gehen sollte. Die vielen Regulierungen, die wir derzeit sehen, sind eine Folge der Agonie, in der sie sich bereits befinden. Es ist das Aufbäumen, der letzte Versuch, doch noch die langgeplante Agenda zu erfüllen. Und dann kommt wieder dieser Trump …

Mehrere Attentatsversuche auf Trump sind bekannt.

Sie versuchen es immer wieder. Aber Donald Trump zeigt keine Angst. „Wenn er morgens aufsteht, dann beginnt für ihn ein völlig neuer Tag“, erklärte einmal sein Leibarzt im Weißen Haus. Er hätte dann den Reset-Knopf gedrückt und würde dadurch den Tag mit voller Kraft beginnen können.

Es heißt, Trump wäre nur deshalb noch am Leben, weil er seine eigene Security zusätzlich zu der offiziellen Leibwache beschäftigt, die ihm automatisch gestellt wird und die er nicht ablehnen kann.

Es bleibt ihm nur noch die Offensive.

Die Angriffe haben sich seit dem Shutdown und dem folgenden nationalen Notstand massiv verschärft. Die oppositionelle Seite, die trotz gefälschtem Russen-Dossier, gefälschten Beweisen für den FISC-Überwachungsauftrag und Sonderermittler Mueller keinen Fleck auf Trumps weißer Weste gefunden hat, der groß genug wäre, ihn des Amtes zu entheben, überschlägt sich deshalb lediglich in Mutmaßungen, die allerdings als Fakt präsentiert werden. Jüngstes Beispiel ist der demokratische Senator Chris Van Hollen , der im Interview mit MSNBC meinte,

er habe keine Ahnung, wie „dieser Präsident“ in den Bann von Kim Jong-un geraten ist, das sei bei ihm wohl ein Muster. Er sei immer fasziniert von solchen Typen, die diese Macht ausüben, von diesen Diktatoren. Wenn er diese Diktatoren sieht, dann würde er unter ihren Einfluss geraten. Das sei sehr gefährlich, auch für das Land, für die nationale Sicherheit und es würde die amerikanischen Werte verraten.

Dass „dieser Präsident“, der für Frieden steht, bei einer Opposition, die schon mehrfach versucht hat, einen Krieg herbeizuführen, von den Medien nicht als der gewürdigt wird, der er ist, sondern stattdessen das Narrativ der Opposition berichtet wird, zeigt sehr deutlich, auf welcher Seite sie auch heute stehen.

Es sind nur noch sechs große Verlage, die fast alle Medien weltweit mit Nachrichten beliefern. Deshalb sehen und hören wir derzeit in fast allen Publikationen das gleiche. Die Vielfalt ist verschwunden und damit auch die Neutralität in der Berichterstattung.

Deshalb sagt Q immer wieder: Ihr seid jetzt die News. Dank Internet sind es Blogs und YouTuber, die bestenfalls genau hinschauen und berichten, was sie sehen und hören.

Wenn der Schatten verschwunden ist, dann hat das Licht gewonnen.

Q spricht oft in dieser Metapher.

854 QAnon - Dark to LIGHT
854 QAnon – Dark to LIGHT

Wir sind hier, euch zu VEREINEN und die WAHRHEIT zu liefern. Das BÖSE umgibt uns. WIR KÄMPFEN für euch. Einer für alle, alle für einen. Es liegt an euch, ob ihr es WISSEN wollt. Q.

Ein weiterer Hinweis betrifft Hillary Clinton. 

2917 QAnon Hillary Clinton - Haiti
2917 QAnon Hillary Clinton – Haiti

Q schreibt, dass sie die „echte“ Rassistin ist, aber die FAKE NEWS würden darüber nicht berichten. Das sei außerordentlich böse.

Trump hat das wahrscheinlich bereits vor seiner Wahl gewusst. Q hat in seinem letzten Post auf diesen Beitrag aufmerksam gemacht: Einer Rede, die bei dem obligatorischen gemeinsamen Dinner, ungefähr drei Wochen vor der Wahl, von beiden Kandidaten gehalten wird. Hier spricht Trump davon, wie sie sich über die Stiftung an dem Erdbeben von Haiti bereichert hat.

Viele Kinder sind danach in die USA gebracht worden, angeblich, um adoptiert zu werden.

Die verlorenen Kinder von Haiti – Sind sie der Untergang der Clintons?

Die „Atombombe“, der Q gestern angekündigt hat, deutet immer mehr auf Hillary Clinton.

Die hat letztendlich nicht nur für das Russen-Dossier bezahlt, sondern auch die FISA-Untersuchungen ins Rollen brachte. Ohne das alles hätte es nie den Sonderermittler Mueller gegeben.

Aber da eine Atombombe nicht nur einen trifft sondern viele Menschen in ihrem Wirkungskreis zerstört, wird es dann vermutlich nicht alleine gegen Clinton sondern gleich gegen die gehen, von denen sie bisher beschützt wurde. Es ist deshalb anzunehmen, dass der fehlende FISA-Bericht eventuell innerhalb der nächsten Tage veröffentlicht werden wird.

Die Opposition kann die Veröffentlichung nicht aufhalten.

Sie sind sowieso viel zu sehr mit der Mauer und dem nationalen Notstand beschäftigt und damit, im letzten Moment doch noch ein rettendes Impeachment-Verfahren einzuleiten, sodass ihnen jetzt offenbar die Orientierung vollends verloren gegangen ist.

QAnon hat von einer Versicherung gesprochen.

Und jetzt verstehen wir, warum Trump so lange gewartet hat, dieses As im Ärmel auszuspielen. Die fehlenden 20 Seiten. Die Zeit ist JETZT. Trump sollte sich beeilen, denn mit FISA enthüllt sich nicht nur Amerikanisches, sondern es waren weltweit alliierte Staaten eingebunden, die mitgeholfen haben, den Präsidenten zu stürzen. QAnon hat bereits Staaten der Five Eyes genannt und auch Deutschland soll mal wieder dabei sein.

Die Zeiten werden immer spannender. Aber, wie Q sagte: Das alles ist schon lange vorbereitet und so laufen die Dinge nach Plan. 

Gerade eben kam noch ein wichtiger Drop, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen, denn er bestätigt die kommende Veröffentlichung:

2928 QAnon Folgen der Deklassifizierung
2928 QAnon Folgen der Deklassifizierung

DEKLASSIFIZIERUNG werden ihren letzten Widerstand zerstören[SCHUMER, PELOSI].
FISA wird der Startschuss sein und die Öffentlichkeit auf ]HUBER[ vorbereiten.

FISA = START.
FISA = SOFORTIGE BESTÄTIGUNG ILLEGALER HANDLUNGEN BEZÜGLICH: UNTERZEICHNER.

FISA = SOFORTIGER BESTÄTIGUNG START DER HUSSEIN-SPIONAGEKAMPAGNE ZUR MANIPULATION EINER WAHL BASIERTE AUF FALSCHEN INFORMATIONEN.

FISA = IMPLIZIERT HRC / Demokratische PARTY ALS ZUBRINGER VON FALSCHEN INFORMATIONEN MIT DER ABSICHT, MSM ZU SICHERN + VERSICHERUNG VERNICHTEN.

FISA = IMPLIZIERT LEITENDE MITGLIEDER DER BRITISCHEN MI5/6/SIS, US INTEL, WH, FVEY, R-PARTEI (KONGRESS/SENAT) MIT BEKANNTER KORRUPTION IN DEM BESTREBEN, DIE MACHT ZU BEHALTEN UND manipulierte WAHLEN DURCHZUFÜHREN + EREIGNISSE DURCH POLITISCHE KILLS ZU SCHÜTZEN, UM WÄHREND DER MACHTERGREIFUNG ZU HANDELN, DA MSM GEFÄLSCHTE PUSH-RUSSLAND-GESCHICHTEN LIEFERT.

FISA = BINDET MSM-CHEFS („TV/BEHIND/CORP“) AN ANDERE AUSLÄNDISCHE STAATSCHEFS IN DER KOOPERATIONSSTRATEGIE.

FISA BRINGT DAS HAUS ZUM EINSTURZ.

FOIA BEINHALTET NICHT FISA.

DEKLASSIFIZIERUNG DURCH POTUS.  WICHTIGE TEILE, DIE FAKTISCH ZEIGEN, DASS DAS „SCHMUTZIGE“ „GEFÄLSCHTE“ DOSSIER ALS PRIMÄRE QUELLE VERWENDET WURDE, UM EIN HÖCHSTMÖGLICHES NIVEAU AN INFORMATIONEN ZU GEWÄHRLEISTEN, DIE DEN PRIMÄREN REPUBLIKANISCHEN GEGNER AUSSPIONIEREN (+NACH DEN WAHLEN (INTEL ASSETS FOR/DOM SPIONIEREN DEN PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN)). FÜR DAS AMT DES VORSITZES DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA.

LOGISCHES DENKEN.
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT – FISA/SPIONAGE
FUNDAMENT GEBAUT mit HUBER. Q

Es geht voran.

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage

 

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage

Countdown 21
Countdown 21

Am 27. Februar schrieb QAnon, dass die nächsten 21 Tage große Dinge passieren würden. Wortwörtlich:

Es wird in die GESCHICHTE eingehen! Vor langer Zeit geplant [-21] Innerhalb der nächsten 21 Tage werden GROßE GROßE GROßE DINGE GESCHEHEN.

2903 QAnon Die nächsten 21 Tage werden große Dinge passieren
2903 QAnon Die nächsten 21 Tage werden große Dinge passieren

Zu den 21 Tagen schrieben wir hier mehr und vermuteten bereits, dass es sich nicht um den Vietnam-Besuch handeln würde, wie viele meinten.

Nein, der von vielen erwartete Friedensvertrag mit Nordkorea ist es nicht. Trump hat keine Eile, hat er in Hanoi gesagt. Gut Ding will Weile haben. Erst muss man sich einigen und dass das irgendwann der Fall sein wird, da ist er sich sicher. Er habe ein gutes Verhältnis zu Kim, würde ihn mögen.

Das ist wichtig für Trump: Sympathie. Da schwingen Emotionen mit, etwas, was man ihm immer wieder vorhält. Aber er hat die starre Haltung des Politikers nicht gelernt, er ist immer noch Mensch geblieben, obwohl die Politik, die Politiker, ihn mit aller Härte getroffen haben. Genau diese Emotionen sind das Geheimnis, der Feenstaub oder der Zauberstab, über den Obama sich vor nicht allzu langer Zeit noch lustig machte. Wie kann er verstehen, was er nicht selbst besitzt?

Wer also gedacht hat, dass mit dieser Aussage, den 21 Tagen, die Verhandlungen mit Nordkorea gemeint sind, wird sich durch den heutigen Folgebeitrag von QAnon nicht bestätigt sehen.

Die 21 Tage sind am 19. März zu Ende.

Dieses Datum scheint bewusst gewählt zu sein. Wir recherchieren und finden etwas zur katholischen Kirche. Am 19. März 2013 wurde Papst Franziskus ins Amt eingeführt. Haben die 21 Tage also etwas mit dem Papst zu tun, dem Vatikan, der katholischen Kirche? Derzeit liest man wieder sehr viel von Missbrauchsfällen, in die sogar Kardinäle verwickelt sind und Trump hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, die Kinder dieser Welt vor solchen Menschen zu schützen. Gibt es einen besonderen, großen Coup in dieser Richtung? Ein weltweiter Pädophilenring mit hochrangigen Mitgliedern?

Oder ist es etwas ganz anderes?

2003, am 20. März, begann die Bombardierung auf Bagdad und damit der dritte Golfkrieg als Reaktion auf 9/11. Gerade werden fünf mutmaßliche Terroristen aus dieser Zeit in GTMO abgeurteilt. Die Vorverhandlungen haben begonnen und ein weiterer Verhandlungstag ist für den 18. März angesetzt. Haben die angesagten 21 Tage ergo etwas mit George W. Bush Junior zu tun und all den anderen, die darin verwickelt waren? Eine längst fällige Abrechnung?

Ist das Datum Zufall oder Absicht?

2912 QAnon Countdown 1
2912 QAnon Countdown 1

POTUS twittert bezüglich Hillary & Demokraten: Beachtet den Countdown (T Minus 18 Tage Marker, beginnend mit obigem Datum)

„Oh‘ ich verstehe! Nun, da der seit zwei Jahren andauernde russische Kollusionsfall nicht mehr besteht, denn es gab keine Kollusion außer bei [bye = Auf Wiedersehen, phonetische Doppelbedeutung] der betrügerischen Hillary und den Demokraten, sagen sie, „ach, ich habe eine Idee, schauen wir uns die Finanzen von Trump an und von jedem Geschäft, das er je getätigt hat. Folgen wir dem unglaubwürdigen Michael Cohen……..“

„…und den betrügerischen und unehrlichen Erklärungen, die er am Mittwoch abgegeben hat.

Auf keinen Fall – es ist Zeit, diese korrupte und illegal mitgebrachte Hexenjagd zu stoppen. [Zeit, sich die andere Seite anzusehen, wo echte Verbrechen begangen wurden]. Republikaner wurden [lange genug] missbraucht. Das muss jetzt enden!“

2912 QAnon Countdown 21-2
2912 QAnon Countdown 21-2

Das ist eine klare Ansage.

Eine Kriegserklärung an die im Hintergrund operierenden Puppetmaster, das Versprechen, dass ihre im Vordergrund versagenden Puppets Probleme bekommen würden. Diese Drohung richtet sich eindeutig gegen Hillary Clinton und die Demokratische Partei. Diese Partei hat sich selbst diskreditiert, weil sie eine ordnungsgemäße Wahl eines Präsidenten nicht anerkennen wollen und entsprechend seit zwei Jahren immer noch in der Verweigerung stecken geblieben sind.

Q: Sie haben niemals gedacht, dass „sie“ verlieren würde.

Gemeint ist Hillary Clinton, die Gegenkandidatin, die, wie die ganze Welt inzwischen weiß, alles getan hat – vom Russen-Dossier, über FISA-Memo bis hin zum Sonderermittler Mueller – um Donald Trump zu stürzen. Überall steckt ihr Name drin.

Nichts hat bisher geklappt. In jeder einzelnen Untersuchung wurden die Demokraten selbst als die Schuldigen entlarvt.

Aber die Medien berichten das nicht. Sie berichten weiterhin gegen den Präsidenten, mit einem Bias und einem Framing, wie die Welt es bisher noch nicht gesehen hat. Zulieferer sind zum Beispiel hochranginge FBI-Mitarbeiter, wie die ehemaligen FBI-Direktoren James Comey und Andrew McCabe. Selbst den stellvertretende Justizminister, Rod Rosenstein, hat McCabe über die Klinge laufen lassen und geheime Informationen an die New York Times, die letztendlich zu seinem baldigen Rücktritt führen. Adam Schiff von den Demokraten wurde ebenfalls bei der Weitergabe von Informationen erwischt.

Trump reicht es. Er ist jetzt in der Offensive.

Uns fällt noch eine weitere Möglichkeit ein, warum am 19. März die Zeit abgelaufen sein könnte.

Kaum, dass Trump in Vietnam gelandet war, haben die Demokraten, die die Mehrheit im Repräsentantenhaus besitzen, beschlossen, dass der nationale Notstand, den Trump ausgerufen hat, beendet werden soll. Sie taten das entgegen ihren früheren Aussagen, die man mindestens 20 Jahre zurückverfolgen kann.  Sogar Hillary Clinton meinte noch vor wenigen Jahren, dass man auch über eine physische Barriere zur Südgrenze nachdenken müsse, um die illegale Einwanderung einzudämmen. Trotz der vielen Videobelege leugnen die Demokraten inzwischen diese Bedrohung, ergo ist der Notstand, mit dem die Mauer gebaut werden kann, nicht notwendig.

USA: Auch die Demokraten wollen die Mauer. Nur Trump soll sie nicht bauen.

Auch einige Demokraten sind dieser Meinung und so ist nicht sicher, wie der Senat abstimmen wird, der diese Forderung des Hauses nun auf dem Tisch liegen hat und darüber entscheiden muss. Dafür haben sie genau 18 Tage Zeit. Es ist davon auszugehen, dass die Republikaner die Abstimmung bis zuletzt hinauszögern werden, um Zeit zu gewinnen.

Vielleicht liegen wir falsch und keine einzige unserer Vermutungen trifft zu, denn mehr hat uns Q bisher nicht verraten. Es bleibt also spannend und es sieht so aus, als würde bis zum 19. März noch viel passieren.

Das einzige, was QAnon dazu noch gesagt hat war:

Teppichbomben sind in Ordnung.
Taktische Atombomben sind besser.

 Als Teppichbomben bezeichnet man eine flächendeckende Bombardierung eines Areals. Wenn wir das als eine Allegorie zu dem zweijährigen Versuch von allen Seiten sehen, den Präsidenten unter allen Umständen loszuwerden, mit lauter mehr oder weniger kleinen Beschuldigungen von allen Seiten – angefangen von einem Techtelmechtel mit einer Prostituierten bis hin zu einem Handshake mit Putin – so sind das nur viele kleine relativ belanglose Versuche, die nichts gebracht haben. Außer vielleicht, dass immer wieder zum Vorschein kam, dass die Beschuldigungen falsch waren. Sämtliche Fakes wurden entlarvt und die Beteiligten werden nicht mit einem blauen Auge davonkommen.

Wenn Q nun in diesem Zusammenhang von einer taktischen Atombombe spricht, dann erwarten wir eigentlich eine einzige, ungeheuer wichtige und für die betreffenden Personen desaströse Mitteilung, die flächendeckend gleich viele auf einmal erfasst. Eine Bombennachricht eben.

Wie war das noch Mal?

FISA brings the House down!

Q Drop: „Die volle Veröffentlichung von FISA bringt das Haus zum Einsturz“

Die nächsten Tage werden sehr spannend werden. QAnon zählt schon mal an.

[-21][-20][-19][-18]……….
Q

 

QAnon zur Meinungsfreiheit: „Wehrt euch gegen den Faschismus!“

Artikel 5 Grundgesetz - Recht auf freie Meinungsäußerung
Artikel 5 Grundgesetz - Recht auf freie Meinungsäußerung

Die Entwicklung in Richtung Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit in sozialen Medien bekommt offenbar täglich neue Facetten. Und die werden immer hässlicher.

Nicht nur, dass auf Facebook inzwischen ständig ein Faktenchecker auftaucht, wenn bestimmte Beiträge gepostet werden und somit den Ersteller des Beitrags auf der Stelle auf seine „Fehlinformation“ hinweisen, es werden tatsächlich einige Beiträge auch gar nicht mehr hochgeladen. Andere verschwinden einfach.

Twitter hat auch gerade mächtig aufgeräumt und einmal geschaut, welche Meinung ihrer Meinung nach Fake News ist und dabei vor allen Dingen Accounts angezählt, die entweder pro Trump oder pro Q sind und aus dem Ausland kommen.

Sind es etwa schon wieder die Russen?

Hier mag jeder selbst in der Liste nachschauen, ob es ihn auch erwischt hat. Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, in welche Richtung wir gehen, dem ist offenbar nicht mehr zu helfen. Selbst zu Voltaires Zeiten – jedenfalls wird ihm dieser Spruch zugeschrieben – wusste man eines:

„Auch wenn mir Ihre Meinung nicht gefällt, so würde ich doch alles dafür geben, dass Sie sie sagen dürfen!“

 

Voltaire wurde vor 225 Jahren geboren. Auch wenn er es vielleicht so nicht gesagt hat, so soll es dennoch seine Meinung gewesen sein, denn so beschreibt es seine Biographin.

Wenige Jahre nach seinem Tod wurde in Frankreich die Meinungsfreiheit als das Recht eines jeden Menschen anerkannt und 1789 in Artikel 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich als « un des droits les plus précieux de l’Homme » (deutsch: „eines der kostbarsten Rechte des Menschen“) bezeichnet.

Heute gilt Meinungsfreiheit als einer der wichtigsten Maßstäbe für den Zustand eines demokratischen Rechtsstaates.

Wenn das nun eines der Merkmale einer Demokratie ist, in welcher Staatsform leben wir dann, wenn uns dieses Recht der freien Rede mehr und mehr genommen wird? Kann es sein, dass wir gerade trefflich durch Teilung und damit anderen Problemen davon abgelenkt werden, dass hier gerade Dinge geschehen, die uns in ein dunkles Zeitalter zurückführen, aus dem wir bereits entflohen sind?

Teilung entsteht bereits durch die heute beliebte Einteilung in Links und Rechts.

Wobei auch gleich die Definition mitgeliefert wird, denn von Links soll das Gute kommen und von Rechts das, was man nicht wünscht.

Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen. Aber ob man beispielsweise für oder gegen eine Abtreibung bis zur Geburt ist, ist doch keine Frage, auf welcher politischen Seite man steht, sondern eine Entscheidung, die jeder selbst treffen muss, denn er/sie muss damit leben. Nein, das ist nicht Rechts, wenn man dagegen ist! Es ist eine Gewissensentscheidung und auch Linke haben ein Gewissen.

Das Plädoyer für eine vernünftige und finanziell tragbare Einwanderung hat ebenfalls nichts mit einer Seite zu tun, sondern mit Vernunft. Die USA wird deshalb schwer angegriffen, weil sie zu einem System greifen möchte, das die Australier, Kanadier und auch einige europäische Staaten schon längst haben: Die verbinden die Aufenthaltserlaubnis mit einem Arbeitsvertrag, den die Einreisenden vorweisen müssen. Die gelten deshalb nicht als rechts oder gar rassistisch, wie Trump, der solches durchsetzen möchte.

Rassistisch, sexistisch, xenophob sind heute die am meisten vergewaltigten Wörter, die gerne in völlig falschem Kontext verwendet werden.

Wenn man in dieser Zeit als Mann einer Frau widerspricht, dann kann es sein, dass man ihn gleich als misogyn oder sexistisch bezeichnet und „Frauenhasser“ sind natürlich – rechts (wir erinnern uns: Rechts ist nicht gut). Aber sind es nicht die „Rechten“, die man als konservativ einschätzt, die einer Frau am ehesten noch die Tür aufhalten, den Stuhl zurechtrücken und in den Mantel helfen? Oder ist das etwa auch wieder eine Diskriminierung für den einen oder anderen, weil die Frau sich vielleicht selbst helfen wollte und man sie dabei gehindert hat?

In welch einer Welt leben wir eigentlich, dass wir uns so spalten lassen und die Meinung eines anderen Menschen nicht mehr anerkennen, sondern ihm gleich ein Etikett überstülpen?

In einer, die immer mehr faschistisch geprägt wird, sagt QAnon, der sich als White House Whistleblower outete und neulich erst sagte: Stellt Trump doch mal die Frage, wer Q ist.

2846 QAnon Fragt POTUS Wer ist Q?
2846 QAnon Fragt POTUS Wer ist Q?

Wieso lassen sich so viele Menschen manipulieren und instrumentalisieren, ohne darüber nachzudenken, was wirklich dahinter stecken könnte?

Film, Funk und Fernsehen übernehmen allmählich die Führungsrolle in den Nachrichten. Auch wir werden nach Videos zu unseren Artikeln gefragt, weil heute viele gar nicht mehr lesen wollen. Dadurch schließt man Medien aus, die vielleicht besser informieren, als ein aufwändig hergestelltes YT-Video mit vielen schönen Bildern, aber einem eher schwachen und schlecht recherchierten Text. Viele übersetzen auch nur noch, ohne zu hinterfragen. Alles muss schnell gehen. Die Nachricht von heute ist schnell eine von gestern, wenn man nicht am Ball bleibt.

Wie aber kann man die Wahrheit erkennen, wenn man sie nicht wirklich sucht?

Von QAnon gibt es heute eine Warnung, die viele, die diesen Artikel  – sowie die von anderen Medien, die immer noch Buchstaben nutzen, um zu informieren – angeklickt haben, nicht lesen werden, weil sie gar nicht so weit bis hierher kommen, sondern schon bei der Überschrift aufgehört haben und lieber gleich anfangen, darüber zu diskutieren.

Es geht um die oben bereits erwähnten, von Twitter auf Rot gesetzten User. 

2881 QAnon Wehrt euch gegen Faschismus
2881 QAnon Wehrt euch gegen Faschismus

Patrioten, ihr seid als „Bedrohungen“ ausgewählt und damit fälschlicherweise als “ ausländische Desinformations-Agenten “ bezeichnet worden (nicht alle). Dies ist ein Versuch, gezielt alle bedrohlichen Stimmen durch die Vortäuschung einer Gefahr zu beseitigen (die Abschaffung der freien Rede, um den Kontrollverlust zu verhindern).

Diese Maßnahmen werden derzeit überwacht und würden die Weitergabe dieser Informationen an die entsprechenden Mitglieder des Kongresses, des Senats und der Medien ausdrücklich unterstützen.

Wir sind der Meinung, dass dies ein „Testlauf“ ist, um den Gegner effektiv zum Schweigen zu bringen, während potenzielle Rückwirkungen auf die Medien und / oder „offizielle“ Reaktionen getestet werden.

Dieser Versuch, diejenigen zu entfernen, die sich gegen ihre Sichtweise/narrativen Berichterstattung stellen („FASCHISMUS“), sollte weiter ihre Entschlossenheit demonstrieren, die „Botschaft“/“Berichterstattung“ zu kontrollieren (es geht darum, um jeden Preis zu gewinnen).
Q

Wir müssen nicht erwähnen, dass das nicht nur die USA betrifft, oder? Es ist auch unser Problem und es breitet sich immer weiter aus. Weltweit.

 

Liste der Twitter-Accounts
Beitragsfoto Klaaschwotzer

Die Säbel sind gewetzt – QAnon: „Die Stärksten werden überleben.“

Military Channel United States Military Power 2018
Military Channel United States Military Power 2018

Die Schlinge zieht sich zu. Eindeutig. Der Kampf wird aggressiver, gewartet wurde lange genug. Die offensive Phase hat begonnen, die Kanonen sind gerichtet. Der Präsident hat die Nase voll von all den Obstruktionen und geht jetzt offenbar in medias res.

Die FISA-Dokumente sind immer noch nicht herausgegeben worden, obwohl er das vor Monaten bereits angeordnet hat. Das gleiche gilt für das Russen-Dossier. Der Direktor des Geheimdienstes, Dan Coats ziert sich hier gewaltig und wird die Konsequenzen tragen müssen.

2791 QAnon Dan Coats out

Wird der Direktor des DNI, Dan Coates gezwungenermaßen seinen Abschied nehmen? „Interessant, dass das bereits nach draußen gelangte.“ Q

Aber nicht nur er. Die vielen Namen, die alle Gesichter haben, die wir kennen, werden demaskiert und man wird sie danach mit anderen Augen sehen.

Tränen werden geweint werden, und man wird sehen, dass ein ganzes Land durch die Schritte zur Bewältigung eines Problems gehen wird, die da sein könnten:

  1. Verneinung
  2. Wut, Zorn, Aufstand
  3. Depression
  4. Akzeptanz

Nummer 2 möchte Trump vermeiden. Ein Aufstand könnte verheerende Folgen haben, deshalb ist der Präsident bisher zurückhaltend gewesen. Aber wenn der Druck von allen Seiten zu groß wird, dann muss man handeln. Jetzt scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein, denn der Druck wird mächtig.

16 amerikanische Staaten haben den Präsidenten verklagt, weil er unter falschen Voraussetzungen einen nationalen Notstand ausgerufen habe. Aber hat er das wirklich?

Um diesen Ländern zu ‘helfen‘ – einige hat er bombardiert – rief Obama nationale Notstände aus.

Notstandsgründe für Obama
Notstandsgründe für Obama

Man kann natürlich auch einen Notstand ausrufen, wenn man vorhat, mit einem Land Krieg zu führen. 

Der Nobelpreisträger und Ex-Präsident, der danach die meisten amerikanischen Kriege führte, war nicht der einzige, der Kriege und Terror als Grund für einen nationalen Notstand gesehen hat. Seit Inkrafttreten gab es 58 nationale Notstände. Es traf so gut wie immer andere Länder und nur drei Mal die USA selbst. Die Amerikaner sehen den Unterschied klar und deutlich, der den Notstand ausrief, um eine Grenzmauer zu Mexiko zu bauen und dadurch unter anderem Illegale Einwanderer, Drogen, Menschenhandel fernzuhalten:

„Trump macht das für den Schutz und die Sicherheit der Amerikaner.“

Wenn die Entdeckungsreise voranschreitet und dem Volk die bisher verschwiegene Wahrheit präsentiert wird, dann ist das zu erwartende große Heulen allerdings nicht nur ein amerikanisches Problem.

Durch die inzwischen zweijährige Desinformationskampagne diverser Medien, in die auch etliche Politiker und Menschen des öffentlichen Lebens involviert sind, sind die Leser und Zuhörer mit dem Bias und dem Framing derjenigen infiziert, die ihnen tagtäglich nichts anderes eingebleut haben als das übliche Trump-Bashing, bei dem weit über 90% der Nachrichten über den amerikanischen Präsidenten negativ sind. Diese Zahlen sind Fakt, wie die Washington Post bereits 2018 feststellte, als sie schrieb: 90% der Berichterstattung von Trump ist negativ, trotzdem steigen seine Beliebtheitswerte. Die haben sich seit dem 5. Februar, dem Tag, als er die Rede zur Lage der Nation hielt, auf +/-50% eingependelt.

WIR MÖCHTEN, DASS DIE JUSTIZ ALLE MENSCHEN GLEICH UND GERECHT BEURTEILT

2816 QAnon Gerechtigkeit 1
2816 QAnon Gerechtigkeit 1

Die Deklassifizierung aller angeforderten Dokumente (+ mehr) erfolgt.

Das ist kein Spiel. Lassen Sie keine persönlichen (emotionale) Wünsche zu („Jetzt machen““Jetzt“ „Was dauert das so lange“ „JETZT!“). Logisches Denken und Strategie sollten immer angewendet werden. Spieltheorie.

WIR MÖCHTEN, DASS DIE JUSTIZ ALLE MENSCHEN GLEICH UND GERECHT BEURTEILT.

NEUE DROHUNGEN (Untersuchungen von [SDNY],[ AS],[ MW] in dem Bemühen, die Freigabe zu verzögern/zu verhindern („Versicherungsverlängerung“)  WERDEN SCHEITERN.

Anm. SDNY = Southern District of New York; AS = Demokrat. Repräsentant Adam Schiff; MW = Demokrat. Repräsentantin Maxine Waters

 TRANSPARENZ ist der einzige Weg nach vorn.

2816 QAnon Gerechtigkeit 2
2816 QAnon Gerechtigkeit 2

Definieren Sie folgendes:
Verrat.
Volksverhetzung.
Umsturz.
Verschwörung, um …..zu begehen.

2816 QAnon Gerechtigkeit 3
2816 QAnon Gerechtigkeit 3

Verstehen und schätzen Sie die WICHTIGKEIT der Situation voll und ganz ein?
Verstehen und wertschätzen Sie wirklich, was POTUS jeden einzelnen Tag aushält? Er liebt dieses Land. Er liebt Sie.
WIR MÜSSEN IN DIESEM KAMPF ZUSAMMENHALTEN.
Es gibt Böses in dieser Welt. Es gibt DUNKELHEIT in dieser Welt.
Es gibt diejenigen an der Macht, die Sie kontrollieren (versklaven) wollen.
Um Sie ruhig zu halten. Um Sie ahnungslos zu halten. Um Sie blind zu halten.

Um welche Dokumente geht es?

Seit Monaten fordert Präsident Trump, dass der DNI gewisse Dokumente ungeschwärzt zur Verfügung stellen soll. Bis jetzt ist das nicht geschehen. Q erklärt hier klar und deutlich, dass diese Dokumente benötigt werden, um Beweise zu sammeln, dass hier offenbar eine Obstruktion stattfindet und dass es nicht hilfreich ist, wenn in der Bewegung immer wieder Unmut sichtbar wird, von Menschen, denen das alles nicht schnell genug geht.

Die Demokraten behindern die Administration Trump vom ersten Tag an, das sollte inzwischen jeder verstanden haben.

Diese noch fehlenden Dokumente sind offenbar Beweismittel für Folgendes:
Verrat.
Volksverhetzung.
Umsturz.
Verschwörung.
In den Dokumenten stehen Namen. Es werden große Namen sein, sonst würde Coats, der Direktor des DNI, nicht seit Monaten verzweifelt versuchen, die Papiere zurückzuhalten.

Vor 6 Monaten bereits bat POTUS um die Freigabe von unbearbeiteten Dokumenten bezüglich des Russen-Hoax und FISAGate

2819 QAnon Freigabe von Dokumenten re Russland FISA

Auf Antrag einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses und aus Gründen der Transparenz hat der Präsident das Büro des Direktors des nationalen Nachrichtendienstes und das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, für die sofortige Freigabe der folgenden Materialien zu sorgen:

(1) Seiten 10-12 und 17-34 des Antrags an das FISA-Gericht im Juni 2017 in Sachen Carter W. Page;
(2) alle FBI-Berichte über Interviews mit Bruce G. Ohr, die im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung erstellt wurden; und
(3) alle FBI-Berichte über Interviews, die im Zusammenhang mit allen Carter Page FISA-Anträgen erstellt wurden.

Darüber hinaus hat Präsident Donald J. Trump das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, alle Textnachrichten im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung von James Comey, Andrew McCabe, Peter Strzok, Lisa Page und Bruce Ohr ohne Nachbearbeitung öffentlich freizugeben.

Donald Trump war am 21. September 2018 noch guter Hoffnung, als er den oben geposteten Twitterbeitrag schrieb:

Ich habe mich mit dem DOJ wegen der Freigabe verschiedener nicht klassifizierter, nicht redigierter Dokumente getroffen. Man stimmte zu, sie freizugeben, erklärte aber, dass dies eine mögliche negative Auswirkung auf die russische Untersuchung haben könnte. Außerdem riefen die wichtigsten Verbündeten an, um zu bitten, nicht freizugeben. Daher wurde der Generalinspektor gebeten, diese Dokumente umgehend zu überprüfen. Ich glaube, dass er dabei schnell vorankommen wird (und hoffentlich auch andere Dinge, die er sich ansieht). Am Ende kann ich jederzeit deklassifizieren, wenn es sich als notwendig erweist. Schnelligkeit ist mir sehr wichtig – und allen anderen!

Hier gibt es mehr zum Thema:

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern



Bei so viel Obstruktion wird es demnächst wohl einen neuen DNI-Direktor geben.

Die Medien lesen bei QAnon mit, denn am nächsten Tag berichteten auch sie, was bis jetzt noch nicht offiziell ist.

Dan Coats Job on line
Dan Coats Job on line

Der hatte vermutlich zu viel Druck von denen erhalten, die hinter ihm stehen, ihn dirigieren und den Präsidenten nicht unterstützen. Zu viel steht für ’sie‘ auf dem Spiel. Sowohl im Russen-Dossier als auch im FISA-Dokument stehen die Namen von Menschen, die es bisher geschafft haben, von der Justiz verschont zu bleiben, obwohl die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass sie keine Unschuldslämmer sind und eine Anklage die einzige Lösung wäre, um Gerechtigkeit zu schaffen.

QAnon verspricht es. Es fühlt sich echt an.

2816 QAnon Gerechtigkeit 4
2816 QAnon Gerechtigkeit 4

Das wird auf unserem Zeitplan stehen
(…..UND WIR WERDEN LIEFERN).
(Transparenz und Strafverfolgung)
Es gibt einfach keinen anderen Weg.
[Außer 1]
Q

Was dieses „Außer 1“ in Fett geschrieben bedeuten könnte, ahnen wir. Denn nur einen Tag später kommt die Antwort in Form dieses Videos, zusammen mit der Ansage, dass nur die Stärksten überleben werden:

Beitragsfoto
Board

QAnon: „Was Sie bald erfahren werden, sollte Sie nicht nur erschrecken, sondern Sie darin bestärken, die Kontrolle und Ihre Freiheit zurückzuerobern.“

Die Verbindung zwischen Trump und QAnon
Die Verbindung zwischen Trump und QAnon

Bei den heutigen Q-Drops geht es um Attentatsversuche gegenüber dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, um Putschversuche, um Bemühungen, ihn wegen scheinbarer „Unfähigkeit“ des Amtes zu entheben.

QAnon beruhigt,  ist überzeugt, dass dies nicht der Fall sein wird. Denn das As, das Donald Trump im Ärmel hat – FISA – ist noch nicht ausgespielt. Anscheinend steht das kurz bevor, denn Q schreibt, dass man sich auf Enthüllungen gefasst machen sollte. Er deutet an, dass es um die Administration unter Obama geht, um den „kriminellen und korrupten Machtmissbrauch“.

Viele Namen, auch die der Clintons, sind hier schon genannt worden. Da der Präsident spätestens seit dem Ausrufen des nationalen Notstands mit einem Fuß wieder in einem Amtsenthebungsverfahren steht und da er immer offensiver handelt, ist anzunehmen, dass diese Enthüllungen bald sein werden und dass hier nicht mehr darauf gewartet wird, dass das amerikanische Volk bereit dafür ist.

Denn dafür ist wohl keine Zeit mehr.

Das war ein illegaler Putschversuch gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten.“ Dan Bongino bei @foxandfriends Sehr wahr!

Gemeint ist der Versuch des stellvertretenden Justizministers Rod Rosenstein, ihn, den Präsidenten über das 25. Amendment der Verfassung aus dem Amt zu entfernen. Dieser Verfassungszusatz besagt, dass ein Präsident, wenn er nicht oder nicht mehr in der Lage ist, das Amt auszufüllen, auch ohne seine Einwilligung aus dem Amt entfernt werden kann. Hier käme zum Beispiel eine körperliche als auch eine geistige Erkrankung in Frage oder aber die Unfähigkeit, das Amt auszuüben. Genau das versucht man seit seiner Amtsübernahme immer wieder auf der Gegenseite, indem man ihn aufgrund seiner für sie unberechenbaren Handlungen schlicht und einfach für dement erklärt.

Details finden Sie in diesem Beitrag:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Der regelmäßig stattfindende Gesundheitscheck des Weißen Hauses widerlegt ein solches Ansinnen, Trump ist kerngesund. Ergo müssen sie sich jetzt etwas anderes ausdenken.

QAnon: Der Präsident der Vereinigten Staaten, der Oberbefehlshaber, ERKLÄRTE, dass es einen illegaler Putsch gegen ihn gegeben hat.
Halten Sie inne und erkennen Sie die WICHTIGKEIT dieser Bestätigung.
Glauben Sie, dass nichts passieren wird?
Glauben Sie, dass niemand strafrechtlich verfolgt wird?
POTUS gibt grundlos Erklärungen ab?
Wie bringt man die WAHRHEIT denjenigen nahe, die noch schlafen?
DEKLASSIFIZIERUNG kommt?
Die Botschaft muss direkt sein (unter Umgehung derjenigen, die nicht die WAHRHEIT (Fakten) berichten, den FAKE ‚die Wahrheit verdrehenden‘ NEWS).
Q

2786 QAnon Coup gegen den Präsidenten
2786 QAnon Coup gegen den Präsidenten

Im folgenden Drop sehen wir einen Twitterbeitrag von James Woods:

Wenn sich diese Aktionen gegen einen amtierenden Präsidenten der Demokraten richten würden, wäre dies in den nationalen Medien inzwischen eine Geschichte auf Watergate-Ebene. Gab es einen Versuch eines amtierenden DAG [stellvertretenden Justizministers], das DOJ [Justizministerium] in einen Putsch gegen den Präsidenten zu verwickeln?Gibt es Bestrebungen @ FBI/DOJ zu isolieren?
Glauben Sie, dass das FBI/DOJ allein gehandelt hat?
Wenn HRC [Hillary Rodham Clinton] das „Dossier“ inszeniert und finanziert hat, um sich die „Menge“ an sogenannten Beweisen zu verschaffen, um zirkuläre Nachrichtenartikel zu generieren (denken Sie an Yahoo!) und eine Genehmigung durch die FISC zu erhalten, ist es dann sinnvoll, zu denken, dass auch Mitglieder der GEHEIMDIENSTE, DES AUßENMINISTERIUMS, DES WEIßEN HAUSES, AUSLÄNDISCHE VERBÜNDETE, ETC. beteiligt waren?

DER GRÖßTE SKANDAL IN UNSERER BEKANNTEN GESCHICHTE 

[EIN NEUES WORT FÜR „VERRAT“ MUSS ERFUNDEN WERDEN].
Warum gibt HUSSEIN [Barack Hussein Obama] weiterhin „stolz“ an, dass seine Regierung „skandalfrei“ war?
Definieren Sie „Projektion“.
Q

[Anm. Der Begriff Projektion umfasst das Übertragen und Verlagern eines innerpsychischen Konfliktes durch die Abbildung eigener Emotionen, Affekte, Wünsche und Impulse auf andere.  Was Obama macht: Er lügt einfach nur, manipuliert. Wenn man eine Lüge oft genug wiederholt, dann glauben es irgendwann viele und sie wird zur Wahrheit erklärt. Das ist die Methode Saul Alinsky]

Nicht nur Trump wird angegriffen, sondern inzwischen auch QAnon, seitdem die Gruppe Ende Juli 2018 während einer von Donald Trumps damaligen Midterm-Wahlveranstaltungen in Tampa/Florida zum ersten Mal öffentlich publik gemacht wurde.  

Lesen Sie hier mehr über QAnons Outing.

Der Q-Coup.

Von da an konnten den Medien die Bewegung nicht mehr ignorieren.

2788-1 QAnon über sich selbst
2788-1 QAnon über sich selbst

Hier richtet sich Q sich an das angeborene Bedürfnis der Menschen nach Wahrheit, Transparenz, Gerechtigkeit, Wohlergehen/Recht, Freiheit und Sicherheit.

Wie kann eine Entität, die nur als „Q“ bekannt ist (gesichtslos, namenlos, ruhmlos, etc.), anfangen, Fragen zu 4ch (jetzt 8ch) zu stellen und etwas von dieser Größe aufzubauen?
Wie kann dieselbe Q-Entität eine so große WW [weltweite] Aufmerksamkeit [Angriffe] durch die MSM [FAKE NEWS] erregen?
Wie ist es möglich, dass diese „Q“-Gruppe zukünftige Ereignisse „prognostizieren“ kann oder „weiß“, wann POTUS [President Of The United States] im Begriff ist, zu twittern?
Wie ist es möglich, dass in der Vergangenheit Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die sich in der Zukunft bewahrheiten [„FUTURE PROVES PAST“]?
Wie ist es möglich, dass diese’Q‘-Gruppe, eine Einheit, die anfing, indem sie lediglich Fragen zu 4ch/8ch stellte, in der Lage war, ………… (füllen Sie das Formular aus).
Denken Sie logisch.

Die Menschen sehnen sich nach der WAHRHEIT.
Die Menschen sehnen sich nach TRANSPARENZ.
Die Menschen sehnen sich nach Gleichberechtigung vor dem Gesetz.
Die Menschen sehnen sich nach GUTEM.
Die Menschen sehnen sich nach RECHT.
Die Menschen sehnen sich nach WAHRER FREIHEIT.
Die Menschen sehnen sich nach SICHERHEIT & SCHUTZ.
Die Menschen sehnen sich nach etwas……. (füllen Sie das Feld aus).
BEWEISE WIDERLEGEN TÄUSCHENDE/VERSCHWÖRERISCHE ANGRIFFE.
Diejenigen, die angreifen, haben eine Agenda oder bleiben in die größte Desinformationskampagne eingebunden, die je erlebt wurde.

2788-2 QAnon über Liberale
2788-2 QAnon über Liberale

Fragen Sie sich selbst, warum sind die „Liberalen“ immer wütend?
Warum fluchen sie?
Warum verleumden sie (forcieren falscher Etiketten > rassistisch, sexistisch, …isch etc.)?
Warum kreieren sie „emotionale Ausbrüche“, wenn sie herausgefordert werden?
Warum sind sie gewalttätig?
Warum bilden sie Mobs (Meuten)?
Warum sind sie nicht in der Lage, der anderen Seite zuzuhören (faschistisch) ?
Wenn Sie keine Fakten haben, die Ihre Argumente stützen (logische Argumentation), müssen Sie auf die oben genannten Taktiken zurückgreifen.
Das NARRATIV wurde entwickelt, um die Menschen in einem konstanten Zustand der Angst zu halten und dadurch ‚ÄRGER‘, ‚WUT‘, ‚GEWALT‘ zu erzeugen.
Emotional instabile Menschen sind leichter zu kontrollieren.
Sie wollen, dass Sie geteilt werden.
GETEILT NACH RASSE.
GETEILT DURCH DIE KLASSE.
GETEILT DURCH DIE RELIGION.
GETEILT DURCH POLITISCHE ZUGEHÖRIGKEIT.
GETEILT ALS MENSCHEN.
GETRENNT sind Sie SCHWACH.
ZUSAMMEN sind Sie STARK.
WENN SIE STARK SIND, DENKEN SIE FÜR SICH SELBST.
WENN SIE STARK SIND, STELLEN SIE DAS, WAS IHNEN GESAGT WIRD, IN FRAGE.
WENN SIE STARK SIND, SIND SIE WACH.
WENN SIE STARK SIND, WERDEN SIE NICHT MEHR KONTROLLIERT.

2788-3 QAnon Vertraut euch selbst
2788-3 QAnon Vertraut euch selbst

VERTRAUEN SIE SICH SELBST.
VERTRAUEN SIE DARAUF, DASS SIE NICHT ALLEINE SIND.
VERTRAUEN SIE DARAUF, DASS ES GUTE MENSCHEN NEBEN IHNEN GIBT, DIE FÜR DAS KÄMPFEN, WAS WIR FÜR RICHTIG HALTEN.
GOTT SEGNE SIE ALLE.
WO WIR HINGEHEN, GEHEN WIR ALLE HIN!
Q

2789 QAnon - Enthüllungen
2789 QAnon – Enthüllunge

Patriot
1. eine Person, die ihr Land und dessen Interessen mit Hingabe liebt, unterstützt und verteidigt.
2. eine Person, die sich als Verteidiger, insbesondere der individuellen Rechte, gegen eine mutmaßliche Einmischung des Staates verhält.
Verräter
1. eine Person, die einen anderen, eine Sache oder ein Vertrauen verrät.
2. eine Person, die Verrat begeht, indem sie ihr Land verrät.
Q

Liebe Patrioten:
Was Sie bald erfahren (lernen) werden, sollte Sie nicht nur erschrecken, sondern Ihre Entschlossenheit verstärken, die Kontrolle [Freiheit] wieder zu übernehmen. Die Informationen, die veröffentlicht werden, werden den kriminellen & korrupten [rein bösen] Machtmissbrauch, den die Hussein-Administration in gemeinsamen Anstrengungen mit in- und ausländischen Würdenträgern unternommen hat, weiter demonstrieren.
https://www.youtube.com/watch?v=G2qIXXafxCQ📁
WWG1WGA.
Q

Sie greifen an, wo sie können, denn sie wissen, dass sie eigentlich bereits verloren haben.

Senatorin Elizabeth Warren, die die nächste Präsidentschaftswahl 2020 gewinnen möchte, ist der Meinung, dass Regierungsbeamte, die glauben, dass das 25. Amendment [Absetzen des Präsidenten durch geistige oder körperliche Krankheit oder wegen Unfähigkeit] auf Präsident Trump zutrifft, auch endlich entsprechende Schritte in die Wege leiten sollten.

QAnon schreibt dazu:

DIE ANGST IST REAL.
Etwas GROßES wird kommen.
Q

2792 QAnon Etwas Großes ist unterwegs

Auf Twitter fragt James Wood, ob es noch weitere Anschläge außerhalb der eigentlichen Attentate gibt, bei denen inländische Gegner innerhalb der Regierung versucht haben, einen ordnungsgemäß gewählten amerikanischen Präsidenten  abzusetzen? 

Wie so oft, wenn es ernst wird, postet Q das Video von einer von Trumps Wahlkampfreden, als er noch nicht Präsident war und in der er seine Agenda klar und deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Eine Agenda, von der DC und Hollywood gehofft hatten, dass sie an ihnen vorübergehen würde.

Aber Trump ist kein Politiker sondern ein Geschäftsmann. Er hat niemals gelernt, dass es zu seiner Tätigkeit gehört, Versprechen nur als leere Worthülsen zu verteilen über die man später lacht, weil das Volk mal wieder darauf hereingefallen ist.

Er hat gelernt, dass man sich auf ein gegebenes Wort verlassen sollte. Und so tut er, was er in jeder seiner Reden den vielen Tausend Menschen, die kamen, versprochen hat und arbeitet ein Versprechen nach dem anderen ab. Erfolgreich, trotz der ständigen Obstruktionen einer Opposition, die offen zugegeben hat, dass sie alles, was Trump je in die Wege leitet, versuchen wird, zu verhindern. Bisher ist ihnen das kaum gelungen.

Hier ist das von Q im Beitrag Nr. 2789 gepostete Video mit deutschen Untertiteln.

Und hier ist die auf deutsch gesprochene Variante.

Trump spricht von einem Wiedererwachen und neue QDrops von Clinton, False Flags und Gefahr

Q and the World
Q and the World

QAnon hat wieder einmal bewiesen, dass er mit großer Wahrscheinlichkeit tatsächlich im allernächsten Umfeld von Trump zu finden ist, denn er wusste vor 14 Tagen bereits, dass Präsident Trump unter allen Umständen den nationalen Notstand ausrufen würde.

Die Demokraten laufen inzwischen Sturm. Es ist bereits die Rede davon,  dass der Kongress den Notstand verhindern wird und auch an juristische Schritte denkt.

Trump wusste das im voraus, wie man seiner gestrigen Ankündigung entnehmen konnte, und hat es dennoch getan.

QAnon zeigt sich erfahrungsgemäß dann recht häufig, wenn es etwas zu erklären gibt. Die Q-Gruppe hält die Basis zusammen, ab und an gibt es Informationen vorab und manchmal auch erst hinterher.

Heute gab es eine Mischung aus beidem.

2720 QAnon Great Re-Awakening
2720 QAnon Great Re-Awakening

Im beigefügten Twitterlink bekommen wir einen Hinweis zu Youtube, wo wir einen kurzen Clip finden, in welchem Trump von einem Re-Awakening spricht. Einem Wiedererwachen. Wie wir wissen, gibt es von QAnon eine Gruppe „The Great Awakening“. Man glaubt deshalb, dass Trump eine Brücke zur Q-Bewegung geschlagen hat und dies ein versteckter Hinweis sein könnte.

Donald Trump forderte heute in seiner Rede zur nationalen Sicherheit ein großes Erwachen. Ein Wiederaufleben des Vertrauens, eine Wiedergeburt von Patriotismus, Wohlstand und Stolz.

Es folgen nun einige kleinere Drops, deren Auflösung wir am Ende erst sehen.

2722 QAnon No Mercy
2722 QAnon No Mercy

Keine Gnade.
Keine Verhandlungen.
[Das ist] die Gerechtigkeit eines Verräters.
S-C-H-M-E-R-Z
Q

Nun postet QAnon einen Link zu einem Interview von Tucker Carlson/FoxNews mit dem demokratischen Senator Harry Reid, wo es darum geht, dass es ein Meeting im Justizministerium gegeben hat, wo man darüber nachdachte, wie man den Präsidenten ohne ein Impeachment,  sondern zum Beispiel über den 25. Verfassungszusatz,  so schnell wie möglich loszuwerden könnte.

Dieser Verfassungszusatz kann angewendet werden, wenn der Präsident nicht oder nicht mehr in der Lage ist, dem Amt gerecht zu werden. Gründe dafür können physische oder psychische Krankheit sein. Bei Trump hieß es von Anfang an: Er hat Demenz. Man hat das allerdings fallen gelassen. Das war dann wohl doch zu unwahrscheinlich, bei einem geistig und körperlich so fitten 72jährigen.

2723 QAnon Ratten sind überall
2723 QAnon Ratten sind überall

Die Gerechtigkeit eines Verräters.
Phase III
Panik in DC.
RATTEN ÜBERALL.
Für diejenigen, die beschließen, den Steuerzahlern etwas Geld zu sparen – es gibt keinen Fluchtweg vor Gott.

In Washington DC haben sie große Angst. Q betont das immer wieder. In einem Interview vor einiger Zeit, das Gouverneur John Kasich CNN gegeben hat, sprach er von einer Hinrichtung von John McCain. Ein Ausrutscher. Hier ist das Video dazu.

So weiß DC, dass es ihnen wahrscheinlich mit dem ausgerufenen nationalen Notstand allmählich an den Kragen gehen wird.

2725 QAnon Clintons Gesundheit wird leiden
2725 QAnon Clintons Gesundheit wird leiden

Gerücht: Bill & Hillarys „öffentliche“ Gesundheit wird sich sehr schnell verschlechtern.

Dies scheint die Auflösung zu sein. Es geht um die Clintons, diesmal um beide. Die öffentliche Gesundheit ist gleichzusetzen mit dem öffentlichen Ruf, der ihnen im Lager der demokratischen Wähler immer noch als rein und edel vorauseilt. Es werden wohl Dinge ans Tageslicht befördert werden, die im Moment noch unter Verschluss liegen. Jedoch wird der neue Justizminister, Bill Barr, wahrscheinlich nicht zögern, wie sein Vorgänger Sessions, und es wagen, die Akten freizugeben. Dies könnte der Untergang der Clintons sein.

2727 QAnon Lynchen
2727 QAnon Lynchen

Hier macht QAnon auf ein neues Gesetz aufmerksam, das den Senat passierte und in Zukunft das Lynchen zu einer Strafsache macht. Er fragt, was man in der Vergangenheit mit einem Verräter gemacht hat. Man hat ihn gelyncht. Ob dies ein Zufall sei. Q

2729 QAnon Assassination Attempt
2729 QAnon Assassination Attempt

Hier müssen wir noch einmal zurück zu Trump und dem Bemühen seiner Gegner, diesen Präsidenten unter allen Umständen loszuwerden. Q erinnert hier an eine Begebenheit, als Trump vom G7 Gipfel in Kanada zum Treffen mit Kim Jong-un flog und ihnen unterwegs eine Rakete begegnete, die die Air Force One offenbar treffen sollte. Sie soll von den Amerikanern gekommen sein und wurde abgeschossen. Er schreibt:

Diese Sache ist noch größer als der Versuch, [Trump] über das 25. Amendment [Verfassungszusatz] aus dem Amt zu holen. Das geht sehr tief runter und es ist sehr ernst.

2726 QAnon FF next 10 days
2726 QAnon FF next 10 days

Seien Sie in den nächsten 10 Tagen wachsam.
False Flag-Versuche können durchgeführt werden, um die Darstellung zu verändern (Negative-Optik).
Hohe Wahrscheinlichkeit einer mehrtägigen Berichterstattung über Ereignisse, die eine Pause in den Nachrichten erzwingen.
Sehen Sie etwas > Sagen Sie etwas. Q

Wir gehen davon aus, dass die Qs als Teil des militärischen Geheimdienstes ihre Fühler überall haben und deshalb kommende Ereignisse direkt von jemandem erfahren, der dicht an der Quelle ist. Wir sollten also gewisse kommende Ereignisse sehr kritisch beurteilen.

Bei den Demokraten geht es um nicht weniger als ihren Kopf. Die Amerikaner haben immer noch die Todesstrafe und sollte ihnen Verrat nachgewiesen werden, dann gibt es kein Entkommen. Sie werden sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, sich selbst zu retten und wie die Vergangenheit gezeigt hat, dabei keine Rücksicht auf andere nehmen.

Sowohl 2017 als auch 2018 gab es einige Ereignisse in den USA, die viele Amerikaner als False Flags bezeichneten. Wir haben diese Geschehnisse damals zeitgleich beobachtet und kamen zu ähnlichen Ergebnissen, denn jedes dieser Ereignisse – meist Schießereien, die als Amokläufe bezeichnet wurden –  warf eine Menge Fragen auf. Wer damals zum Beispiel die privat hochgeladenen Live-Videos vom Las Vegas Massaker gesehen hat – am nächsten Tag waren sie schon verschwunden – hatte keinen Zweifel daran, dass hier mehrere Schützen am Werk waren. Sogar von einem Hubschrauber aus wurde geschossen. Die Zeugen verschwanden nach und nach. Auch sehr junge Menschen starben, obwohl sie dem Massaker entkommen konnten.

Die Menschen hinter solchen Aktionen kennen kein Erbarmen mit anderen. Hoffen wir, dass die angekündigten Versuche zu False Flags abgewehrt werden können und kein Mensch mehr zu Schaden kommt.

QAnon neuer Drop: Die Medien sind die Feinde des Volkes

Q Foto YouTube
Q Foto YouTube

QAnon macht immer größere Pausen zwischen den Drops, aber heute gab es wieder ein paar. Einer der Anons begrüßte ihn mit einem freudigen „Welcome back!“ bei dem Q erwiderte: „Wir waren nie weg. Aber jetzt ist es Zeit, wieder an die Öffentlichkeit zu gehen.“

Qanon 2677 Welcome Back
Qanon 2677 Welcome Back

Hier sehen wir wieder den Hinweis, dass es sich um eine Gruppe handelt und nicht um eine Einzelperson. Es sind mehrere, deshalb  wechselt auch gelegentlich der Schreibstil ein wenig. Der eine schreibt mehr kryptisch, der andere ist deutlicher und damit klarer im Ausdruck. Aber für diejenigen, die die Qs nun schon vom ersten Tag an begleiten, dürfte das kein Problem sein. Mit der Zeit gewöhnt man sich an die Sprache und die Abkürzungen, die immer wieder benutzt werden, sind geläufig. Wir waren von Anfang an dabei.

Wer nachlesen möchte, wer die Qs sind, wird in diesem Artikel einige Antworten finden.

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Q postet heute einen Artikel von NBCNews, einem Sender, der sich ganz klar auf die Seite von Trumps Opposition geschlagen hat. Sie berichten über Twitterkonten, die geschlossen worden sind.

„Twitter verkündete Donnerstag die Entfernung von 418 Konten, die an die vom Kreml unterstützte Internet Research Agency gebunden waren, die Desinformationsgruppe, deren Mitarbeiter im vergangenen Februar von Sonderberater Robert Müller wegen versuchter Wahlintervention angeklagt wurden.“

Die Konten enthielten solch verdächtige Inhalte wie #MAGA und #ReleaseTheMemo. Make America Great Again [MAGA=Wir machen Amerika wieder groß] wurde laut Twitter fast 38.000 mal getwittert und #ReleaseTheMemo [gebt das Memo frei] 37.583 Mal. Als sehr russisch empfand Twitter auch die Hashtags #GreatAwakening und #FollowTheWhiteRabbit.

Nun sind sie weg, die „russischen Troll-Konten“, wie man sie nannte.

So viel positive Aufmerksamkeit für den Präsidenten war Jack Dorsey offenbar zu viel, dafür wollte er seine Plattform nicht hergeben. Sogar den Präsidenten hatte Twitter schon mal 11 Minuten auf Eis gelegt. Das war am 3. November 2017 ein Mitarbeiter, der seinen letzten Arbeitstag damit feierte, mal etwas ganz „Außergewöhnliches“ zu tun. Sein Ex-Chef nannte ihn allerdings einen „böswilligen Angestellten“ und sogar der Mainstream schrieb über das Ereignis, dem ersten Mann des Staates die Möglichkeit zu nehmen, auf einer sozialen Plattform zu schreiben.

Twitter 11 minutes
Twitter 11 minutes

Interessanterweise gibt es aber immer noch den User #QAnon, der fleißig die Drops von 8Chan, wo auch wir sie her haben, nach Twitter überträgt. Wir können also davon ausgehen, dass der kein Russe ist, denn sonst hätten sie ihn sicherlich auch eliminiert. Aber wer weiß, vielleicht finden sie auch hier noch einen Weg, dem ersten Verfassungszusatz der USA, dem Recht auf freie Meinungsäußerung, ein Schnippchen zu schlagen.

Das zweitwichtigste Thema der Russen sei QAnon gewesen, der völlig haltlose rechtsextreme Verschwörungstheorien verbreiten würde. Als Beispiel genannt wurde, dass Sonderermittler Mueller mit Trump heimlich zusammenarbeiten würde, um einen globalen Pädophilenring zu zerstören, der von Prominenten und demokratischen Politikern betrieben werden würde.

Nein, die sind natürlich unschuldig! Nur ein paar fallen natürlich immer wieder aus der Rolle und so wurde Hollywood-Schauspielerin Allison Mack bereits erwischt, dass sie Frauen und Kinder rekrutierte, die dann als Sexsklaven arbeiten durften und Produzent Harvey Weinstein wurde auch bereits verhaftet. Und da ist auch noch Elijah Wood, der behauptet, Pädophilie sei in Hollywood seit Jahrzehnten real. Einige andere fallen uns auch noch ein, aber die sind offenbar noch nicht dran… Nein, viele sind dann wohl doch nicht unschuldig …

Elijah Wood – Pädophilie in Hollywood ist seit Jahrzehnten real

Auch einige Richter und Bürgermeister wurden bereits rechtskräftig wegen unsittlichem Umgangs mit kleinen Kindern verurteilt und man kennt dieses Problem durchaus auch im amerikanischen Kongress.

Jeder weiß, dass dieser Sumpf tief ist, nur Twitter bestreitet es.

Insgesamt wurden 900.000 Beiträge zusammen mit diesen Konten gelöscht.

Nina Jankowicz, eine globale Mitarbeiterin am Kennan Institute, die sich auf Russland und Technologie konzentriert, sagte NBC News, dass Qanons ‚oft seltsame Erzählungen‘ über eine geheime globale Kabale, die von den Vereinigten Staaten angetrieben wird, gut zu der größeren Geschichte der russischen Propaganda passen.

„Eine der beliebtesten Taktiken des Kremls ist es, Verwirrung und Zweifel zu wecken, um Misstrauen in die Regierung zu stiften. Qanon tut das sicherlich.“

„Die Erweiterung der Verschwörungstheorie lässt sie auch so aussehen, als hätte sie mehr Anhänger, die von substantielleren Themen im Online-Diskurs ablenken.“

QAnon 2778 Russi Fake News
QAnon 2778 Russi Fake News

QAnon reagiert, indem er darauf hinweist, dass die Russen-Saga weitergesponnen wird:

RUSSLAND! RUSSLAND! RUSSLAND!
Geht die FAKE NEWS Attacke weiter?
Was passiert, wenn die Medien nicht mehr FAKTEN berichten?
Was passiert, wenn die Medien nicht länger die WAHRHEIT schreiben?
Sie sind die Feinde des Volkes.
Sie sind kontrolliert.
Q

Man kann es kaum kürzer und deutlicher sagen. Dem müssen wir nichts mehr hinzufügen.

SOTU – Der Tag danach: Amerikaner sind begeistert – 76 Prozent Zustimmung

Trump loves America
Trump loves America

Donald Trumps gestrige Rede zur Lage der Nation – die SOTU – enthielt einige Highlights aber vor allen Dingen auch einen roten Faden und der war die eigentliche, subtile Botschaft.

Die SOTU ist ein jährliches Ereignis, das normalerweise am letzten Dienstag im Januar stattfindet. In diesem Jahr wurde sie wegen des Shutdown um eine Woche verschoben.

Das übliche Vorgehen bei einer solchen Rede ist immer das Gleiche und man fühlt sich beim Zuschauen ins alte England zurückversetzt: Der Präsident wird vom Sprecher des Repräsentantenhauses – diesmal ist das Madam Nancy Pelosi –  in die heiligen Hallen des Kongresses eingeladen, die er ansonsten nicht betreten dürfte.

Nachdem der Zeremonienmeister den Präsidenten hinein begleitete und Pelosi mit dem Hämmerchen ein paar Mal auf den Tisch klopft und die SOTU für eröffnet erklärte, darf der Präsident sich zunächst seiner erbrachten Leistungen rühmen. Als nächstes spricht er dann darüber, was ihm für das kommende Jahr wichtig erscheint.

Und schon beginnt es kontrovers zu werden, denn da haben wir schon den berühmten Haken, der nicht allen mundet. Selbstverständlich polarisierte auch diese Rede – wie alles von ihm – und vor allem die Medien fanden einheitlich immer wieder die gleichen Haare in der Suppe. Während dort gelästert wurde, kamen die Amerikaner zu einem völlig anderen Ergebnis:

76% der Amerikaner fanden diese SOTU 2019 richtig gut!

Auch bei den täglichen Umfragewerten konnte Trump um 3 Prozentpunkte zulegen und steht jetzt bei 48% Zustimmung in der Bevölkerung.

Dass die Amerikaner eine solche Rede gut fänden, sei nicht wirklich ungewöhnlich, aber wenn man die Person dahinter sähe, nämlich Trump, dann müsse man sich doch wundern, heißt es auf einem Trump-freundlichen Kanal.

Warum die Medien so aufgebracht sind, mag an dem roten Faden liegen, der sich durch die ganze Rede zieht und den Demokraten jedes Mal, wenn er wieder aufgegriffen wird, ordentlich Bauchschmerzen bereiten dürfte.

Man sah es immer wieder im Gesicht der Sprecherin des Hauses, die neben Mike Pence hinter Trump stand, als Dritte in der Hierarchie des Landes.: Es verzog sich. Meist verächtlich. Manchmal ging es auch ins Lächerliche und es wurde auch schon mal gelacht, während die Republikaner gleichzeitig stramm bei Standing Ovations klatschten.

Der rote Faden war dazu da, zu versöhnen oder aber die Masken in den Gesichtern schmelzen zu lassen, wenn er wieder triggerte. So ließ er nach und nach das eine oder andere Gesicht versteinern und da saßen sie dann, stocksteif, wahrscheinlich, um Haltung zu bewahren und nicht aufzuspringen um ihre Abwehr noch deutlicher zu zeigen.

Unversöhnlich, wie sie waren und immer noch sind, lehnten sie die ausgestreckte Hand ab, die mehr als einmal gereicht wurde. Denn sie haben eine andere Agenda, als dieser Präsident. Eine völlig andere.

Es ging in dieser Rede vor allen Dingen um eines und das spiegelt das Motto dieser SOTU wieder. Trump wünscht sich für seine Administration und die Opposition, dass man

Größe zeigt, indem man sich vereinigt und nicht mehr bekämpft, aufhört mit dem Parteien-Hickhack, die Kraft bündelt und gemeinsame Wege für ein Problem findet.

Damit hat Trump den Sinn der SOTU – State of the Union – bestens getroffen, denn Einigkeit, Gemeinsamkeit, Union sollte das Ziel sein und nicht Obstruktion, Zerwürfnis und Teilung.

Wenn man allerdings die hinter ihm sitzende Nancy Pelosi beobachtete, so war sie alles andere als neutral und man konnte ihr den Unwillen deutlich ansehen, wenn ihr ein Thema nicht passte.

Beim folgenden Video macht Bloomberg auf Pelosis Mimik aufmerksam, die Bände spricht, obwohl kein Wort über ihre Lippen kommt.

„Wir müssen die Politik der Rache, des Widerstands und der Vergeltung ablehnen und das grenzenlose Potenzial von Kooperation, Kompromiss und Gemeinwohl nutzen.“

„Ein Wirtschaftswunder findet in den Vereinigten Staaten statt, und das Einzige, was es aufhalten kann, sind törichte Kriege, Politik oder lächerliche, parteiische Untersuchungen.“

„Meine Regierung hat in kurzer Zeit mehr Vorschriften gekürzt als jede andere Verwaltung während ihrer gesamten Amtszeit. Unternehmen kehren dank unserer historischen Steuersenkungen und Vorschriften in großer Zahl in unser Land zurück. und wir haben eine Revolution in der amerikanischen Energie ausgelöst.“

„Mitglieder des Kongresses, der Zustand unserer Union ist stark.“

„Vor zwei Wochen haben die Vereinigten Staaten offiziell die legitime Regierung von Venezuela und ihren neuen Interimspräsidenten Juan Guaido anerkannt. 
Wir stehen dem venezolanischen Volk in seinem edlen Streben nach Freiheit zur Seite – und wir verurteilen die Brutalität des Maduro-Regimes, dessen sozialistische Politik diese Nation vom reichsten in Südamerika in einen Zustand bitterer Armut und Verzweiflung verwandelt hat. 
Hier in den Vereinigten Staaten sind wir beunruhigt über neue Forderungen nach einer Übernahme des Sozialismus in unserem Land. Amerika wurde auf Freiheit und Unabhängigkeit gegründet – nicht auf Regierungszwang, Herrschaft und Kontrolle. Wir sind frei geboren, und wir werden frei bleiben. 
Heute Abend bekräftigen wir unsere Entschlossenheit, dass Amerika nie ein sozialistisches Land sein wird.“

Einige sagen, es war die beste Rede, die sie von Trump je gehört haben. In jedem Fall war sie sehr geschickt und ist sehr subtil auf das eigentliche Thema eingegangen:

Die Unfähigkeit der Opposition, eine gemeinsame Basis mit der Regierungspartei zu finden, selbst dann, wenn es um Projekte geht – wie die Mauer –  die beide wollen. Es war eine Demaskierung vor den Augen vieler Millionen Zuschauer weltweit und es waren die Demokraten selbst, die sich die Masken absetzten und ihr wahres Gesicht zeigten.

Es ist hinreichend bekannt und durch Ton- und Bilddokumente belegt, dass die Mauer von Obama, Bill und Hillary Clinton, Chuck Schumer, Feinstein und etlichen anderen nicht nur gewollt, sondern sogar schon gebaut wurde. Nur ist sie marode und muss saniert, erneuert oder auch verlängert werden. Dass Trump das nicht darf, macht einfach keinen Sinn.

Trump Speech UNIFIES, But Far-Left RADICALS Divide

Trump’s INSPIRING speech last night masterfully revealed the far-left radicals in Congress. He made several unifying points that garnered support from both parties and even the mainstream media! But despite his attempt to bring the country together, far leftists like Alexandria Ocasio-Cortez and Bernie Sanders REFUSED to show support for Trump’s stand that we will never be a socialist country, not killing late-term babies, and protecting innocent life from deadly crimes committed by illegal aliens. Not only are these radicals dividing our nation, but the bitterness these leftist radicals sow is preventing America from enjoying this period of immense American prosperity. Trump’s speech offered a glimmer of hope for a positive future.

Gepostet von White House Brief am Mittwoch, 6. Februar 2019

Trumps inspirierende Rede gestern Abend enthüllte meisterhaft die Radikalen der extremen Linken im Kongress.
Er machte mehrere vereinheitlichende Punkte, die von beiden Parteien und sogar von den Mainstream-Medien unterstützt wurden! Aber trotz seines Versuchs, das Land zusammenzubringen, weigerten sich Linksradikale wie Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders, Unterstützung für Trumps Standpunkt zu zeigen.“

Nur ein einziger Demokrat stand auf und klatschte, als Trump darüber sprach, dass das Töten der Ungeborenen aufhören müsse, das in einigen Länder inzwischen bis zur Geburt erlaubt wird. Ärzte werden dadurch zu Mördern, sagen viele Amerikaner, die das nicht unterstützen. Ein solcher Abbruch erfordert, dass der Arzt das Baby aktiv tötet, denn es ist lebensfähig. Einige amerikanische Staaten erlauben eine Zerstückelung im Mutterleib.

Auch fand Trumps Appell, Kriminalität und Illegale hinter der Grenze zu lassen, keinen Beifall bei den Demokraten.

Während die einen klatschten, saßen sei verkniffen und mit unbewegliche Mine auf ihren Stühlen. Wahrscheinlich finden sie das rassistisch, ein Wort, das sie häufig in diesem Zusammenhang gebrauchen. Aber bei dieser Entscheidung geht es nicht um die Rasse, sondern darum – Trump betonte das auch in dieser Rede – dass Einwanderung legal sein muss und nur dann gewährt werden soll, wenn der Zuwanderer ein Nutzen für die Gesellschaft ist. Kanada und Australien machen das schon lange so.

Die Nation ist bitterlich und künstlich gespalten.

Aber sind wir das nicht alle durch diesen sehr polarisierenden Präsidenten, für den kaum einer ein gutes Wort übrig hat – egal, was er macht?

Man kann davon ausgehen, dass zwischen 90 und 95% der Deutschen glauben, man hat einen an der Waffel, wenn man Trumps Politik gut findet.

„Ich habe dich mal für intelligent gehalten!“ ist noch das Harmloseste, was man sich einfangen kann.

Es gibt inzwischen das geflügelte Wort:

„Trump könnte übers Wasser wandeln und dann würden sie sagen: Warum kann der nicht schwimmen?“

Würde die Presse nicht täglich ein Trump-Bashing raushauen und würden die Politiker endlich einmal ehrliche Politik betreiben, dann käme es wahrscheinlich sehr schnell bereits zu einer Harmonisierung der Lage. So aber wird ständig Öl ins Feuer gegossen. Nicht nur in den USA, denn die großen Verlage haben weltweit ihre Medienanstalten und so gibt es jeden Tag die gleiche Erbsensuppe von der großen Mutter, verteilt über ihre Töchter –  überall auf dem Globus.

White House Brief: Wir boomen, aber es fühlt sich nicht so an, weil wir so von Spaltung durchdrungen sind – aber gestern Abend sahen wir einen kurzen Schimmer der Hoffnung, voranzukommen, wegen Präsident Trumps brillanter Botschaft der Einheit und der Wahl der Größe.

Trump hat ihnen öffentlich die Hand gereicht – sie haben öffentlich gelacht, verächtliche Grimassen geschnitten oder saßen stocksteif  auf ihren Stühlen, als die Republikaner in Standing Ovations Trump zustimmten, dass Amerika nicht sozialistisch werden soll und man das Leben eines anderen schätzen und schützen muss.

Die Demokraten haben gestern Nacht der Welt ihr wahres Gesicht gezeigt. Wer es noch nicht gesehen hat, der kennt es jetzt und sollte gewarnt sein. Vor allen Dingen sollte er sich überlegen, wem er folgt.

Sprecherin Pelosi applaudiert höhnisch, als Trump davon sprach, dass er sich wünscht, dass die Obstruktionen der Gegner aufhören und man sich auf gemeinsame Ziele besinnt.

Bildnachweis

US-Senatorin der Republikaner wechselt zu den Demokraten

Senatorin Dawn Marie Addiego wird eingeschworen als republikanische Senatorin
Senatorin Dawn Marie Addiego wird eingeschworen als republikanische Senatorin

Die Wähler der US-Senatorin Dawn Addiego laufen gerade Sturm. Sie haben sie gerade erst gewählt. Da war sie noch Republikanerin, aber inzwischen hat sie die Seite gewechselt und ist zu den Demokraten übergelaufen, um dort jetzt – dank ihrer demokratischen Wähler – die Politik der Demokraten mitzubestimmen.

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, geht das offenbar. Die 56-jährige Juristin Addiego, die seit 2010 in New Jersey den 8. Bezirk vertritt, sagte, sie sei nicht gewählt worden, „um sich mit der Rolle der loyalen Opposition zufrieden zu geben“ und hat flugs das Parteibuch gewechselt.

Ihre Wähler fordern eine Neuwahl, aber das wird nicht nötig sein, denn das amerikanische Wahlsystem lässt solche Wechsel zu.

Die Erklärung der Neu-Demokratin liest sich abenteuerlich:

Da der Stillstand in Washington die Nachrichten dominiert, ist es immer deutlicher geworden, dass man, um Veränderungen herbeizuführen, Teil der Diskussion sein muss und nicht von außen nach innen schauen darf. Die Menschen des 8. Bezirks haben mich nicht für die Rolle der loyalen Opposition gewählt.
Ich hatte im Laufe des letzten Jahres die Gelegenheit, eng mit Senatspräsident Sweeney in der Arbeitsgruppe Wirtschafts- und Finanzpolitik zusammenzuarbeiten. Seine besondere Arbeitsmoral und sein beispielloser Erfolg bei der Umsetzung für die Menschen in NJ und insbesondere in South Jersey sind zu bewundern.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass das derzeitige Steuerchaos in New Jersey nicht dadurch behoben werden kann, dass wir unsere Köpfe in den Sand stecken und so tun, als ob es nicht existiert.
Meine Grundwerte, die mich ursprünglich zur Republikanischen Partei zogen, haben sich nicht geändert, aber die Partei, die einmal die Vision von Ronald Reagan widerspiegelte, existiert nicht mehr.
Ölbohrungen vor unserer Küste und eine Steuerpolitik, die die Familien in New Jersey ungerecht bestraft, sind nur einige Beispiele für eine Nationale Republikanische Partei, die ihren Weg verloren hat.
Nach sorgfältiger Prüfung habe ich die Entscheidung getroffen, die politische Bindung zu ändern.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit beiden Parteien, dem Gouverneur und allen Gesetzgebern, um New Jersey zu einem besseren Ort für unsere Familien zu machen.

Statement from Senator Dawn Addiego on her decision to change parties:As gridlock in Washington dominates the news, it…

Gepostet von Senator Dawn Marie Addiego am Montag, 28. Januar 2019

 

Von welchem Stillstand in Washington spricht sie?

Gemeint ist nicht der Shutdown. Denn da saß Trump zwischen den Jahren und an den Wochenenden im Weißen Haus, hat auf seine Ferien verzichtet und hat darauf gewartet, dass die Demokraten mit ihm in die Verhandlungen treten, die den Shutdown beenden würden. Die aber fuhren stattdessen lieber in den Urlaub und waren nicht erreichbar.

Von einem anderen Stillstand in DC haben wir noch nichts bemerkt. Ganz im Gegenteil ist dort eher fast zu viel Action. Die geht dann aber in eine Richtung, die eher destruktiv zu nennen ist, denn noch immer haben die Demokraten nur eines im Sinn:

Dieser Präsident muss gestoppt werden. Deshalb könnte dieses Verhalten in DC Nachahmer finden.

Trumps Mehrheit im Senat ist derzeit die Achillesferse der Demokraten. Sie haben zwar die Mehrheit im Repräsentantenhaus, aber alles, was sie dort beschließen, muss vom Senat bestätigt werden. Und der wird mit 53 zu 47 Stimmen derzeit von den Republikanern dominiert, die das letzte Wort haben.

Als John McCain noch lebte, gab es ungefähr fünf oder sechs Abweichler unter den Republikanern, die nicht im Sinne der eigenen Partei abstimmten, sondern lieber der Opposition ihre Stimme gaben. Man nennt sie RINOs, Republikaner In Name Only. Sie haben ein republikanisches Parteibuch, sind es aber in Wirklichkeit nicht, denn ihr Herz schlägt für die Opposition.

Bei der Abstimmung zu Richter Kavanaugh gab es zum Beispiel zwei Senatorinnen, die lange darüber nachgedacht haben, ob sie geschlossen mit ihrer Partei für ihn stimmen würden. Eine der Damen hat es getan und eine wunderbare Rede dazu abgegeben, die ihre Entscheidung begründete. Die andere enthielt sich der Stimme.

Sie stimmte übrigens deswegen nicht dagegen, weil ein Freund, wie sie ihn nannte, ein demokratischer Senator, damals verhindert war, zur Abstimmung zu kommen. Seine Tochter heiratete. Und so hat sie mit ihm genau das vereinbart. Damit haben beide Stimmen sich gegenseitig aufgehoben. Man sieht also, dass bei den Abweichlern durchaus eine Nähe zur anderen Seite sein kann.

Könnten solche Wackelkandidaten in DC eventuell Farbe bekennen, die Seiten wechseln und Trump damit die sichere Mehrheit im Senat nehmen?

Möglich wäre es. Wir erlebten das im letzten Jahr sogar mit einem demokratischen Gouverneur, der bei einer von Trumps Wahlveranstaltungen erklärte, er würde zu den Republikanern wechseln. Das genau ist die Gefahr. Vielleicht war New Jersey nur ein Versuchsballon, der schon lange geplant war und man schaut nun auf die Reaktionen des Volkes. Kann man den Schritt wagen, und es auf auf bundesstaatlicher Ebene versuchen?

Bei den Wählern kommt das jedenfalls nicht gut an. Sie fühlen sich betrogen.

Es ist in den USA zwar erlaubt, die Partei nach der Wahl zu wechseln, aber es wird nicht gern gesehen und kommt  in solch hohen Positionen nur selten vor. Entsprechend laut ist die Entrüstung in New Jersey.

„Sie hatte keine Lust mehr, in der Verlierergruppe zu sein, also wechselte sie die Seite. Man kann es nur als egoistisch, feige, ekelhaft, verräterisch, zutiefst enttäuschend und rein egozentrisch beschreiben. In ihrer Erklärung, in der sie ihren Wechsel von der republikanischen zur demokratischen Partei im Staatssenat ankündigte, sagte sie, dass ihre Wähler „mich nicht gewählt haben, um mich in der Rolle der loyalen Opposition zufrieden zu stellen“. Ja, das haben wir! Ich bin kein Republikaner oder Demokrat. Wie die Mehrheit der NJ-Wähler habe ich mich als unabhängig registriert. Aber die eine Partei, die etwas Hoffnung gegen die Übernahme all unserer Rechte und unseres Geldes durch diesen Staat bietet, ist die Partei, die Sie in den letzten 25 Jahren in das öffentliche Amt in Burlington County gewählt hat.
Ich schätze, bei diesen Cocktailpartys, zu denen mächtige, politisch verbundene Anwälte gehen, war der Gedanke, mit diesem schrecklichen Donald Trump in Verbindung gebracht zu werden, zu viel verlangt.“

Gewählte Beamte, die die Parteien wechseln, sollten den Anstand haben, zurückzutreten und dann als Kandidat in ihrer neuen Partei noch einmal zur Wahl antreten. Die Menschen Ihres Stadtteils haben KEINEN Demokraten gewählt.

Das sollte nicht erlaubt sein. Sie wurden unter falschen Voraussetzungen gewählt. Verzichten Sie auf Ihren Platz und versuchen Sie es erneut.

Ein Misstrauensvotum ist angebracht. New Jersey ist zu einer demokratischen Hochburg geworden, und Sie haben die Parteien gewechselt, um sicherzustellen, dass Sie Ihren fetten, vom Steuerzahler finanzierten Gehaltsscheck behalten.
SCHANDE SCHANDE SCHANDE SCHANDE SCHANDE

Also, fühlen Sie sich immer noch gut dabei, zur Gruppe des Todes zu gehen?
Ich kann nicht glauben, dass das legal ist. Wow. Gaben Sie Ihr Mandat auf, wenn Sie Ihre Meinung geändert haben. Verschwinden Sie. Unglaublich.

Absolute Schande! Seien Sie ehrlich zu Ihren Wählern, wenn Sie liberale Ideale wollten, hätten Sie als Liberale laufen sollen!
Leute, wir sind in Schwierigkeiten! NJ wird das Kalifornien der Ostküste sein.

Diese Beiträge stehen unter dem Facebook-Account der Neu-Demokratin. Sie wurden in der Reihenfolge, in der sie gepostet wurden, einfach übersetzt. Es handelt sich somit um keine Selektion. Die Menschen sind entrüstet. Einige wussten nicht, dass so etwas überhaupt möglich ist. Man zweifelt an diesem Wahlsystem.

Ich fühle mich von Frau Addiego persönlich zutiefst verraten, bin sprachlos.

Wenn die Leute im 8. Bezirk einen Demokraten wollten, hätten sie für einen gestimmt. Sie müssen zurücktreten, weil Sie Ihren Wahlkreis verraten haben.

Treten Sie zurück, wenn Sie nicht loyal zu den Wählern sein können, die Sie gewählt haben………was für ein Verrat.

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

 

Warum Donald Trump nicht käuflich ist

Donald Trump 1988 und heute
Donald Trump 1988 und heute

Donald Trump wird gerne als jemand dargestellt, der durch das Amt des Präsidenten enormen finanziellen Zugewinn erfahren würde. Tatsächlich ist es genau umgekehrt. Er hat sogar den eigenen Wahlkampf zum Teil mitfinanziert, weil er eben nur kleine Dollarbeträge aus der Bevölkerung erhielt – ganz im Gegensatz zu seiner Mitstreiterin Hillary Clinton. Clinton hatte nachweislich hohe Zuwendungen von ausländischen Staaten kassierte – während Trumps Vermögen um sage und schreibe eine Milliarde Dollar während des Wahlkampfes schwand. Das ist nicht zuletzt auch der schlechten Presse zu verdanken, die ihn von Anfang an bis zum heutigen Tag begleitet.

Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angekündigt, dass er kein Gehalt akzeptieren würde, wenn er gewählt wäre. Er sieht diese Arbeit als Dienst am Volk und seinem Land.

Er steht mit dieser Einstellung nicht alleine, denn es gab vor ihm bereits zwei Präsidenten, die ebenso dachten. Beide hatten, wie er, einen gut gepolsterten finanziellen Hintergrund und beide waren somit nicht käuflich.

Der erste, Herbert Hoover, Präsident der Vereinigten Staaten von 1929 bis 1933, spendete schon in jungen Jahren „daher einen Großteil seines Vermögens an Freunde, Verwandte und an mittellose Studenten oder Dozenten, später initiierte er auf eigene Kosten sehr erfolgreich karitative Freiwilligenorganisationen. Da er einen Großteil der Spenden, darunter sein gesamtes Gehalt als Präsident, anonym tätigte, ist der Umfang seiner Wohltätigkeit bis heute unbekannt. […] Hoovers philosophische Überzeugung von der Bedeutung des Individuums spiegelt sich in der Monographie American Individualism von 1922 wider.“ Quelle

Schon der junge Trump erwähnte in einem Interview, dass auch er einen großen Teil seines Geldes spendet.

John F. Kennedy, Präsident der Vereinigten Staaten zwischen 1961 und 1963, nahm auch nur den üblichen Dollar, den sie nehmen müssen, denn schließlich will der Staat nichts geschenkt bekommen. Auch er wollte den „Staat hinter dem Staat“ entlarven und viele Dinge offenlegen, die geheim gehalten wurden. Außerdem war er kein Freund der FED.

Das hat ihn das Leben gekostet. Er wurde am 22. November 1963 in Dallas, Texas, in seinem offenen Cabrio erschossen.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Donald Trump, Präsident ab 2017, der hofft, das bis 2025 zu bleiben, hat tatsächlich einige Dokumente freigegeben, aber einiges bleibt immer noch geschwärzt.

Hier kann man nur vermuten, warum, nachdem der Name George H.W. Bush, der ab 1961 neben seiner offiziellen Tätigkeit als Geheimagent von der CIA bezahlt wurde, immer wieder im Zusammenhang mit der Ermordung von Kennedy genannt wird.

Das Staatsbegräbnis, dass Bush nach seinem Tod Anfang Dezember – inklusive öffentlicher Aufbahrung – bekam, passt zu den immer wieder auftauchenden Gerüchten, dass es hier zu einem Deal gekommen sei.

Es heißt, sein Name sollte nicht beschmutzt werden. Denn Bush sei einer derjenigen aus den versiegelten Anklagen gewesen, die man bereits abgeurteilt habe. Sein Tod sei eine Exekution gewesen, aber die Familie habe vorher diesen Deal aushandeln können.

Dank Internet und anderer Medien sind wir Zuschauer des größten Polittheaters unserer Zeit.

Wie die Dinge wirklich sind, werden wir hoffentlich auch einmal erfahren. Trump hat versprochen, alles offenzulegen. Er ist bekannt dafür, dass das Einhalten von Versprechungen für ihn Ehrensache ist. Aber noch ist Warten angesagt.

Wir können nur versuchen, hinter die Kulissen zu schauen, etwas, was die „Qualitätsmedien“ offenbar nicht nicht wollen oder sie verstehen es wirklich nicht, denn sie berichten seit Jahren unisono mit dem üblichen Bias, der gegen den amtierenden Präsidenten gerichtet ist.

Auch Kennedy hatte die Presse, die schon damals dem Tiefen Staat verbundener war als ihrem Präsidenten, zum Feind.

Es sind die sehr reichen Präsidenten, die sich nicht bezahlen lassen und das sind die, deren Herz für die Menschen schlägt, die leiden und die in Unwissenheit gehalten werden.

Sie sind gerade deshalb nicht käuflich und mit Geld nicht zu beeindrucken, weil sei selbst bereits genug haben.

Die immer wieder getroffene Aussage, dass Trump als Milliardär die Steigbügel für andere Milliardäre halten würde und er genauso vom Deep State kontrolliert wäre, wie die anderen vor ihm, entbehrt jeder Grundlage und entspringt der Fantasie und dem Neid der Mittellosen, die sich offenbar nichts anderes vorstellen können.

Donald Trump ist nicht käuflich, weil sein Motiv ein anderes ist, als das der meisten Präsidenten der USA, die sorgfältigst ausgesucht und für das Amt vorbereitet werden.

Madam President Newsweek
Madam President Newsweek

Er sollte eigentlich verlieren, damit Präsidentin Clinton gekürt werden sollte. Die Newsweek war sich so sicher, dass sie gewinnen würde, dass sie bereits vor dem Endergebnis der Wahl das vorabgedruckte Exemplar ausliefern ließ. Ein peinlicher Lapsus.

Ihre Gegner wählten Trump und bei ihm gelten andere Standards. Er musste stark genug sein, um sich einem Washingtoner Establishment entgegenzustellen und er musste aus ganzem Herzen selbst wollen, dass Zustände beendet werden, die früher oder später die Menschen in die absolute Abhängigkeit und Unfreiheit führen würden.

In diesem Ausschnitt aus einem Interview mit Oprah Winfrey sagt der 42-jährige Donald Trump klar und deutlich, dass er eigentlich nicht Präsident werden möchte, er habe keine Neigungen in dieser Richtung. In früheren Interviews wurde ihm diese Frage immer wieder gestellt und er verneinte sie jedes Mal. Aber – wenn er Präsident sein würde, dann würde es Amerika besser gehen, als je zuvor. Er würde dafür sorgen, dass es jedem Bürger gut gehen würde.

Und genau das scheint sein Ziel zu sein. Nur dass er es inzwischen auf den Globus ausgeweitet hat, denn die, die er bekämpft, sitzen überall. Nicht die, die gewählt wurden bestimmen die Politik, sagte Seehofer einmal, sondern die, die nicht gewählt wurden. Und genau die sind das Ziel.

Donald Trump ist nicht käuflich, weil er in über 40 Jahren nachweisbarer Interviews bewiesen hat, dass er immer nur eines wollte: Das Beste für die USA. Weil er – trotz des Verlustes von einer Milliarde Dollar – immer noch genug Geld hat, um auf sein Präsidenten-Salär zu verzichten. Und wahrscheinlich auch, weil seine Natur es nicht zulässt, dass irgendeiner ihn in dieser Weise beeinflussen könnte.

Trump fährt die harte Tour: „Es gab keine Konzessionen!“ Am 15. Februar wird es jeder merken.

Donald Trump und Nancy Pelosi Komp.
Donald Trump und Nancy Pelosi Komp.

Nachdem Trump angekündigt hatte, die Regierung wieder zu öffnen, gingen auch bei den täglichen Umfragen von Rasmussen die Werte wieder etwas hoch: 45% und nicht mehr nur 43% der befragten Amerikaner sind mit seiner Politik einverstanden. Die Anzahl denjenigen, die sehr stark hinter ihm stehen, war auch während des Shutdown bei +30% und stieg gerade wieder auf 33%. Das sind 6 Punkte mehr als Obama zum gleichen Zeitpunkt seiner 2. Amtszeit am 25. Januar 2015 hatte.

Egal, was der Mainstream schreibt, dies spricht für Trumps Politik, der auch während des Shutdown ganz offensichtlich die Unterstützung der Bevölkerung erhalten hat, wie auch Breitbart feststellte.

Die Demokraten befinden sich derzeit immer noch im Siegesrausch, man hat schon lange nicht mehr so glückliche Gesichter gesehen. Sie haben gewonnen, glauben sie. Der Shutdown ist beendet und Trump hat die Finanzierung für seine Mauer nicht bekommen. Also ist er der Verlierer!

Aber ist er das wirklich? Trump sagt: Nein, das Öffnen der Regierung hat einen sehr einfachen Grund!

 

Die Öffnung der Regierung sei keine Konzession an die Demokraten. Dies sei notwendig, damit die vielen Millionen Menschen, die unter dem Shutdown leiden würden, nicht weiter dadurch beeinträchtigt werden.

Er betont, dass dies eine vorübergehende Angelegenheit sein wird, denn in 21 Tagen wird eine Entscheidung gefällt werden und beklagt, dass offenbar zu wenige Menschen verstehen, was er zur Mauer sagt oder schreibt.

Pressesekretärin Sarah Sanders bekräftigt das noch einmal, indem sie schreibt, dass die Mauerfrage in spätestens 21 Tagen geklärt sein wird, mit oder ohne die Demokraten

Wir nehmen an, dass Trump mit dieser kurzfristigen Öffnung der Regierung einen Plan verfolgt, den die Demokraten offenbar nicht durchschauen. Was könnte das sein?

Da keine Einigung erzielt werden konnte, ist eine Öffnung der Regierung die einzige Möglichkeit, Menschen, die derzeit nicht bezahlt werden können, vor dem Ruin zu bewahren.

Auch die Wohlfahrt, von der immer noch sehr viele Amerikaner abhängig sind, gehört zum Staatsapparat und irgendwann geht das Geld für die Armen aus. Das war schon angekündigt. Rechtzeitig genug kam hier die Öffnung der Regierung.

Ein sehr wichtiger Punkt ist zudem die traditionelle “Rede zur Lage der Nation”

Trump möchte die unbedingt am 29. Januar halten. Madame Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses und damit Dritte in der Staatshierarchie, hat ihm dafür die üblichen Räumlichkeiten, den Kongress, verweigert, so lange er am Shutdown festhalten würde. Er könne ja von Oval Office aus reden.

Inzwischen wissen wir, dass der Deal beinhaltet, dass sie  den Kongress dafür am 5. Februar zur Verfügung stellt.

Und ja, das kann sie, denn sie ist die Hausherrin. Sie kann die Rede nicht verweigern, aber den Ort, solange sie dort das Hausrecht besitzt.

Wie immer werden alle Parteien zwar einträchtig nebeneinander sitzen aber dennoch getrennt – jeder auf seiner Seite. Die Republikaner links vom Präsidenten, die Demokraten rechts. Pelosi wird direkt hinter Trump stehen oder sitzen, während er spricht und zu ihrer rechten Seite wird Vizepräsident Mike Pence die Stellung halten. So haben die Zuschauer und Zuhörer die drei mächtigsten Personen im Blick, während Trump die Rede hält.

Bei einer solchen Rede ist der gesamte Kongress anwesend und sie wird live über die Fernsehsender übertragen. Deshalb war der Hinweis mit dem Oval Office auch deplatziert. Es ist eine sehr wichtige Rede, in der der Präsident nicht nur über das vergangene Jahr spricht, sondern vor allen Dingen auch die Politik des entsprechenden Jahres festlegt. Man darf gespannt sein. Wir werden auch diesmal wieder übersetzen.

Im Video und auf deutsch übersetzt haben wir hier die letztjährige Rede zur Lage der Nation,  die mit großem Beifall und vielen Standing Ovations sehr gut ankam.

Donald Trump: Rede zur Lage der Nation 2018

Nun haben wir zwei wesentliche Punkte, die Donald Trump selbst bestätigte. Wir können hier aber gerne noch etwas tiefer eintauchen und überlegen, wozu dieser 35tägige Shutdown weiterhin gut gewesen sein könnte.

Es heißt, dass nach 30 Tagen Regierungsbeamte nicht mehr den üblichen Kündigungsschutz besitzen würden. Sicher ist jedenfalls, dass nicht alle Beamten an ihren Arbeitsplatz zurückkehren werden, denn Donald Trump fand schon bei seinen ersten Wahlreden den Regierungsapparat zu aufgebläht. Er wollte ihn abspecken. Vielleicht ist ihm dies ja nun gelungen.

Seit dem 18. Januar arbeiten die Gerichte nicht mehr mit voller Kraft. Drei Tage später dürfen nach dem Gesetz, ganz legal, Militärtribunale übernehmen, die dann auch Zivilpersonen aburteilen können.

Hat Trump darauf gewartet, dass er den absolut legalen Weg gehen kann, um ein Impeachment zu vermeiden?

Es ist anzunehmen.

Trump wird in diesen 35 Tagen im Hintergrund sehr viel erledigt haben. Verhaftungen? Möglich, sogar wahrscheinlich. Sind große Namen dabei? Wir wissen es nicht. Es ist kein Beweis, wenn auf Twitter noch weiter geschrieben wird. Wir brauchen öffentliche Auftritte. Wann wurden gewisse Personen zuletzt gesehen?

Was wir wissen, ist, dass GTMO an manchen Tagen mehr als einmal angeflogen wurde. Wir konnten die Flüge tracken. Da können aber genauso gut Soldaten oder Zivilisten drin sitzen, die daran arbeiten, den Komplex weiter auszubauen.

Trump wusste, er würde diese Zeit brauchen. Er arbeitet seine Pläne zusammen mit Experten aus, da wird nichts dem Zufall überlassen und nichts ist wirklich spontan, sondern wohl überlegt. Die Demokraten sind so sehr damit beschäftigt, Trump einen Dummen zu nennen, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, dass dies ein Coup sein könnte, dem sie auf den Leim gegangen sind.

Sie glauben wahrscheinlich immer noch, es ginge lediglich um die 5,7 Milliarden für die Mauer, aber die war wohl nur der Köder, um den Shutdown zu initiieren.

Am 15. Februar ist die Waffenruhe vorbei. Wenn es bis dahin keine Einigung gegeben hat, dann wird Donald Trump wahrscheinlich Nägel mit Köpfen machen:

Es gibt entweder noch einen Shutdown, sagte er, oder es gibt gleich den Notstand für die südlichen Regionen. Das bedeutet, dass das Militär für den Bau der Mauer sorgen wird.

Das ist der Plan. Das ist die harte Tour. Hier haben die Demokraten nichts mehr zu sagen und Nancy Pelosi sowie Chuck Schumer werden spätestens dann merken, dass sie – wieder einmal – verloren haben. Denn POTUS war ihnen einige Züge voraus.

Er verliert sein Ziel nie aus den Augen.

USA – Shutdown vorübergehend beendet, dennoch Notstand am 15. Februar? Deutsche Übersetzung von Trumps Rede.

American Lookout
The Hill
American Lookout Judges
Zerohedge

Mount Rushmore für Trump? Oder wird er, wie Obama, die Liste der schlechtesten Präsidenten anführen?

Donald Trump Mount Rushmore
Donald Trump Mount Rushmore

Kann es sein, dass die Amerikaner ihren gerade amtierenden Präsidenten noch nie mochten? Eine Umfrage zu den beliebtesten Präsidenten der Amerikaner stellte fest:

33% der Amerikaner hielten Obama für den schlechtesten Nachkriegspräsidenten.

„Über den Zeitraum von 69 Jahren amerikanischer Geschichte und 12 Präsidentschaften hinweg findet sich Präsident Barack Obama mit Präsident George W. Bush am Boden der Popularität wieder“, sagte Tim Malloy, stellvertretender Direktor der Quinnipiac University Umfrage, die während der zweiten Amtszeit von Obama erstellt wurde.

28% wollten George W. Bush den Pokal überreichen und Nixon, der wegen der Watergate-Affäre des Amtes enthoben wurde, bekam immerhin noch 13%.

Die Amerikaner halten inzwischen Obamas FISAgate für wesentlich skandalöser und kaum einer derjenigen, der sich damit auseinandergesetzt hat, kann verstehen, dass die Akteure dieser kriminellen Angelegenheit derzeit immer noch frei herumlaufen dürfen.

Umgekehrt führt Ronald Reagan, der ehemalige Schauspieler, die Spitze der Beliebtheit an.

Auch Trump schätzt ihn sehr.  Immerhin wurde er von 35% der Teilnehmenden gewählt. 18% waren immer noch für Bill Clinton, obwohl auch der in ein Impeachment verwickelt war. Er hatte ein Techtelmechtel mit seiner Mitarbeiterin Monica Lewinsky. Man verzieh ihm offenbar sogar die Lüge, niemals jemals eine sexuelle Beziehung zu ihr gehabt zu haben.

Weit abgeschlagen liegt John F. Kennedy mit 8%, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass er seine Amtszeit nicht vollenden konnte. Er wurde ermordet.

Heute ist Donald Trump für die einen der Buhmann der Nation, für die anderen ist er der Retter der Welt. Wie wird man ihn am Ende seiner Amtszeit beurteilen?

Obwohl Obama bei den täglichen Rasmussen Polls relativ schlechte Werte hatte, trauerte man bereits um seinen Fortgang, sobald Trump gewählt war. Trump wurde in der Presse weiterhin als jemand dargestellt, der gleich den Finger auf dem roten Knopf haben würde. Der dritte Weltkrieg drohte in den Köpfen nicht nur der Amerikaner, sondern diese Saga wurde weltweit den Menschen erzählt. Die Mehrzahl glaubte es und glaubt es noch immer.

Wie man sieht, zeigte die extrem negative Berichterstattung zu Trump Wirkung.

Auch heute noch darf man gegenüber einigen Zeitgenossen noch nicht einmal seinen Namen erwähnen und schon gar nicht etwa bekennen, dass man den gut findet. Man wird sofort für verrückt erklärt:

„Ich dachte eigentlich, dass du intelligent bist.“

Dass Trump spätestens mit Nordkorea gezeigt hat, dass er Frieden möchte, wird nicht im Mainstream berichtet. Seine Bemühungen wurden eher ins Gegenteil verkehrt und die Presse hetzte wie üblich im Vorfeld, so gut sie konnte.

Die Medien marschieren im Gleichschritt, Trump betreffend. Es gibt nur noch eine unterschiedliche Berichterstattung: Die in den kleinen Blogs, den Freien. Die großen Medien sind sich einig: Trump muss weg und sie tun alles dafür, damit die Leser dieselbe gleichgeschaltete Meinung adaptieren.

Um so erstaunlicher sind die Umfragewerte bei Trump.

Jetzt, während des Shutdown, sind sie gesunken, aber normalerweise befinden sie sich immer öfter in der Nähe von 50% Zustimmung für seine Politik. Das ist sehr viel, wenn man mit den Werten von Obama zur gleichen Zeit vergleicht.

Rasmussen daily tracking Trump 2019
Rasmussen daily tracking Trump 2019
Rasmussen daily tracking Obama 2011
Rasmussen daily tracking Obama 2011
Rasmussen daily tracking Obama 2015
Rasmussen daily tracking Obama 2015

Wenn wir die Charts vergleichen, die jeweils am gleichen Tag der Amtszeit genommen wurden – bei Obama gab es zwei – dann erkennen wir einen eindeutigen Trend, wenn es darum geht, die Politik stark anzuerkennen oder stark abzulehnen: Bei Trump Trump sind beide Werte jeweils höher als bei Obama. Das heißt, er polarisiert mehr. Die Zustimmung zur Politik Obamas geht mit der Dauer seiner Amtszeit sogar zurück. Am 21. Januar 2015 sehen wir eine Befürwortung seiner Politik von 25%, bei Trump sind es, trotz des Shutdown, 31%. 

Kaum dass Trump gewählt war, ging die Beliebtheit des scheidenden Präsidenten steil nach oben und erreichte beim letzten Tracking seiner Amtszeit ein Allzeithoch.

Amerika fürchtete sich vor Trump, dem unberechenbaren, unbezähmbaren und absolut nicht lenkbaren Präsidenten, den sie jetzt haben würden. Kein Jurist, wie sonst so gerne in der Politik gesehen, würde nun das Land verwalten, sondern jemand, der Häuser baut.

Würde das gut gehen?

Viele glaubten es damals nicht und etliche glauben es heute immer noch nicht, obwohl die Beweise auf der Hand liegen, dass all die Unkenrufer nicht recht hatten, wenn sie mit dem Finger auf Trump zeigten und ihm nach der Manier von Saul Alinsky all das an den Kopf warfen, was nur ihrer eigenen Fantasie entsprang.

Trump ist anders.

Washington Post: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen

Er arbeitet seine Wahlkampfversprechen ab. So etwas gab es noch nicht, darüber lacht so mancher Politiker, wenn er es hört. Man verspricht, um zu gewinnen und dann macht man, was man will. Das ist die Methode, die man heute anwendet. Keine andere.

Trump ist Geschäftsmann. Da geht so manches noch mit Handschlag.

Das Weiße Haus hat anlässlich des zweiten Jahrestages seiner Amtszeit eine Liste herausgegeben, der man entnehmen kann, was er während dieser beiden Jahre gemacht und erreicht hat. Sie ist sehr lang. Hier ist die Kurzfassung.

USA: Dieses und mehr hat Präsident Trump in weniger als zwei Jahren erreicht

Seine Wähler stehen weiterhin hinter ihm. Man liest es in den Kommentaren. Sie lieben ihn. Wenn er so weiter macht, sagen sie, dann hat er gute Chancen, er als einer der besten Präsidenten der Vereinigten Staaten in die Geschichte einzugehen.

Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Die täglichen Umfragen spiegeln es wieder.

Polls

Warnung an Trump und Pence: Die Uhr tickt und bald ist Pelosi Präsidentin – Anschlag auf Weißes Haus wurde verhindert

Nancy Pelosi, Donald Trump
Nancy Pelosi, Donald Trump

Donna Brazile ist bei uns kaum bekannt, obwohl sie eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Wahlkampf um die Präsidentschaft im Jahr 2016 gespielt hat. Sie war damals Interims-Vorsitzende des DNC (Democratic National Committee) mit guten Verbindungen zu der Fernsehanstalt, die die Fragen stellte und steht seither im Verdacht, dass über sie Hillary Clinton die Fragen der zweiten Debatte zugespielt wurden.

Während der Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten ist es üblich geworden, dass die Hauptkandidaten an insgesamt drei Debatten teilnehmen. Diese Debatten finden wenige Wochen vor den Wahlen statt und die dort diskutierten Themen sind oft die kontroversesten Themen der Zeit. Die Wahlen werden durch diese Debatten fast entschieden. 

In einer von Wikileaks veröffentlichten Mail gibt sie zu, von Zeit zu Zeit die Fragen zu erhalten. Wenn es dabei um öffentliche Debatten geht, dann hat natürlich derjenige einen immensen Vorteil gegenüber dem, der diese Fragen nicht kennt und sich nicht auf die Antworten vorbereiten kann. Es ist also kein fairer Wettbewerb.

Brazile selbst schreibt am 17. März 2017 in einem Op-ed in der Time über ihre Rolle im Wahlkampf:

…. unter den vielen Dingen, die ich in meiner Rolle als demokratische Funktionärin und D.N.C. Vizepräsidentin tat, bevor ich den Interims-D.N.C. Vorsitz übernahm, war, potenzielle Themen mit der Clinton-Kampagne zu teilen. Ich hatte hinter den Kulissen daran gearbeitet, dem Primärkalender weitere Events und Debatten hinzuzufügen, und ich trug dazu bei, dass diese Veranstaltungen verschiedene Moderatoren umfassten und Themen behandelten, die für Minderheiten von entscheidender Bedeutung waren. Meine Aufgabe war es, alle unsere demokratischen Kandidaten gut aussehen zu lassen…

Für Hillary Clinton gehört sie zu den Hauptverantwortlichen, die verhindert hätten, dass sie Präsidentin geworden sei. Diese Einschätzung könne Frau Clinton deshalb haben, weil sie dafür bekannt ist, dass sie immer einen Schuldigen für ihr eigenes Versagen zu suchen scheint. Denn es waren vor allen Dingen ihre durch Wikileaks veröffentlichten eMails sowie die dadurch Ende Oktober 2016 durch das FBI wieder aufgenommene Untersuchung, die ihr das Genick gebrochen haben.

Es gibt aber sogar noch einen anderen Grund.

Wenn man sich anschaut, wie viele Menschen zu ihrer eigenen Wahlveranstaltung gekommen sind – ein paar Hundert –  und wie viele zu Trump, der schon damals Stadien füllte, dann hat man doch eigentlich eine solide Antwort dafür, wer mehr überzeugen konnte. Im unten stehenden Video sieht man den Vergleich. Wer hier immer noch von Wahlbetrug spricht, dem ist offenbar nicht mehr zu helfen.

Zurück zu Donna Brazile, die in ihrer Partei nach 2016 nicht nur Freunde hatte, da sie dann auch noch ein Buch schrieb – Hacks – das den Wahlkampf 2016 beschreibt. Zumindest aus ihrer Sicht.

Brazile ist weiterhin ihrer Partei, den Demokraten, ergeben und so muss man die folgenden Tweets lesen, in denen sie sich auf die Ereignisse der heutigen politischen Bühne bezieht. Sie dürfte auch weiterhin Insider-Informationen besitzen.

Trump schlägt um sich, erklärt, dass er Pelosis Reise zu Verbündeten und Truppen absagt. Der Brief macht deutlich, dass es daran liegt, dass er will, dass sie „mit mir verhandelt“. Es ist eine alarmierende Eskalation in seinem voreingenommenen Krieg gegen einen gleichgestellten Zweig [hier ist wohl die Partei der Demokraten gemeint].

Brazile antwortet auf diesen Text mit Tick, tick, tick …

Wenn man jemandem sagt, dass die Uhr tickt, was hat man sich dabei zu denken? Vielleicht: Du hast nur noch wenig Zeit, das in Ordnung zu bringen, sonst … Sonst was? Mit dem Hashtag EndTheShutdownNow ist klar, um was es geht. Aber erst in einem der nächsten Tweets erfahren wir mehr.

Dort heißt es im Klartext:

Heute ist Pelosi noch Sprecherin des Repräsentantenhauses, aber schon sehr bald wird muss man Präsidentin Pelosi zu ihr sagen. Mit Bezug auf den Feiertag am Montag zum Gedenken an Martin Luther King: Bald ist Martin-Luther-King-Wochenende.

Und man möge die Hoffnung nicht aufgeben.

Wer versteht das nicht, als eine sogar sehr direkte Drohung und hört eventuell sogar die Doppeldeutigkeit heraus, denn MLK war nicht nur geliebt, sondern auch gefürchtet. Genau wie Kennedy.  Beide wurden ermordet. Auch Trump soll inzwischen schon mehreren Anschlägen entgangen sein, die zum Teil bereits im Vorfeld entdeckt wurden.

Wer aus der Rolle fällt, lebt gefährlich. Gerade wurde ein Anschlag auf das Weiße Haus verhindert.

Im Video sieht man Nancy Pelosi, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Flug nach Afghanistan gestrichen wurde.

Donald Trump verhindert im letzten Moment Nancy Pelosis Abflug nach Europa

Es ist ein älteres Video aufgetaucht, das aussagt, dass sich sechs Kabinettsmitglieder der Demokraten, sowie sein Pressesekretär im Ausland befanden, als Kennedy ermordet wurde. Die Amerikaner vergleichen dieses Szenario derzeit mit Pelosis geplanten Abflug. Aber ob es da Parallelen gibt, bleibt derzeit unbewiesen.

Nichtsdestotrotz bleibt jetzt ein schaler Geschmack angesichts der Textnachrichten von Donna Brazile, die nicht irgendwer ist, sondern einmal ein führendes Mitglied der demokratischen Partei war und man sollte diesen Gedanken weiter verfolgen und nach Beweisen suchen.

Pelosi jammert. Sie könne jetzt auch nicht mehr mit einem Linienflug fliegen, moniert sie, das habe Trump verhindert, indem er das Reiseziel verraten hat. Normalerweise wäre das streng geheim, denn gerade wenn man in ein Kriegsgebiet reist, wäre man sehr gefährdet. Man habe das wohl seiner Unerfahrenheit zuzuschreiben, aber die Leute um ihn herum sollten das eigentlich gewusst haben.

Taktik, Frau Pelosi? Trump macht keine so groben Fehler, schon gar nicht mit einem Team, welches diese Regeln kennt.

Der Flug soll übrigens für 93 Passagiere gebucht worden sein, wovon die meisten Familienmitglieder von Pelosi gewesen wären.
Weekend in Afghanistan? Wer macht denn sowas schon freiwillig? Sie verneint auch, dass die Reise für sieben Tage geplant war und spricht von einem verlängerten Wochenende.

Wie ist das möglich, bei einem so langen Flug und einer eintägigen Zwangspause für die Piloten in Brüssel, wo man zwischenlanden wollte? Alleine die Flüge hin- und zurück hätten vier Tage in Anspruch genommen.

Dass Pelosi nicht kleinlich ist, wenn es um Menschen geht, die sie liebgewonnen hat, sieht man hier:

Judicial Watch hat aufgedeckt, dass sie in zwei Jahren über 2 Millionen Dollar für Flüge ausgegeben hat, bei denen auch Privatpersonen mitgenommen wurden.

Judicial Watch entdeckte kürzlich, dass Pelosis Reisen mit Militärflugzeugen, bei denen sie auch Privatpersonen mitgenommen habe, die United States Air Force über einen Zeitraum von zwei Jahren 2.100.744,59 $ kosteten – 101.429,14 $ davon für Bordausgaben, einschließlich Essen und Alkohol.

Denkt irgendjemand daran, sie deshalb aus dem Amt zu entfernen?

Mitnichten. Ganz im Gegenteil, soll sie wohl eher eine Rolle vorwärts machen und die nächste Präsidenten nach Trump sein.

Die letzten beiden Jahre hat man das noch anders gesehen. Da wurde die Geschichte genährt, dass der Vizepräsident, Mike Pence, den Thron besteigen würde, falls Trump – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr dazu in der Lage sein sollte. Das wäre der korrekte Weg.

Jetzt spricht niemand mehr über Pence und alle nur noch über Pelosi. Das lässt den Schluss zu, dass man nicht nur Trump, sondern inzwischen auch Pence ausschalten möchte.

Pelosi kommt in der Rangfolge direkt nach den Präsidenten, ist also die drittmächtigste Person im Staat. Sie könnte dann tatsächlich Hillary Clinton zur Vizepräsidentin machen und danach selbst abdanken. Dann würde Frau Clinton aufrücken und wäre doch noch Präsidentin geworden. Sie würde dann vielleicht noch Joe Biden mit ins Boot holen, der ja unbedingt auch wieder regieren will.

Gruselige Nachrichten?

Keine Angst, es ist noch Fiktion, wenngleich solche Gedanken die Angst vieler Amerikaner wiederspiegeln:

Was passiert, wenn sie Trump wirklich erwischen?

Wir glauben, dann macht das Militär wahrscheinlich das, was sie schon unter Obama machen wollten, falls Trump sich nicht zur Verfügung gestellt hätte: Sie putschen und übernehmen die Regierungsgeschäfte.

Buchautor Corsi behauptet: Donald Trump wurde vor drei Jahren von den Militärs gebeten, Präsident zu werden

Die Welt wird sich weiterdrehen, aber Trump hat bereits sehr gut vorgearbeitet. Es wird nicht mehr die gleiche Welt sein, wie heute. Die Militärs würden härter durchgreifen und es wahrscheinlich schaffen, denn Deep State zu besiegen und damit dem Globalismus ein Ende setzen.

Aber noch ist er da und hofft, das die Linken vielleicht doch eines Tages damit aufhören werden, seine Familie zerstören zu wollen, speziell ihn selbst. Bis dahin würden sie weiterhin Misserfolge ernten, denn sie unterminieren sich selbst und die Demokratie mit solchen Aktionen.

And the show goes on…

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