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„Die Regierung ist nicht die Lösung, sondern das Problem“

Reichstag mit Flagge - Bild von Jörn Heller/ Pixabay

Dieses Statement stammt von Ronald Reagan, dem ehemaligen republikanischen Präsidenten der Vereinigten Staaten (1981-1989). Man kann ihn also mit gutem Gewissen als einen „Insider“ bezeichnen.

 

Was lernen wir aus einer solchen Aussage, die immerhin von jemandem kommt, der es wissen sollte?

Vielleicht, dass wir nicht mehr darauf warten sollen, dass die Regierung den Rettungsanker für alle möglichen Probleme auswirft — die sie zum Teil selbst heraufbeschworen hat? Zum Beispiel durch Sanktionen gegen einen Staat, von dem man abhängig ist.

Donald Trump, Politiker und Geschäftsmann, hatte recht: Man bezieht nicht lebensnotwendige Güter fast zur Hälfte von nur einem Lieferanten. Das macht in einem Unternehmen niemand, denn wenn der abspringt und sie finden keinen Ersatz, dann sind sie ganz schnell — wie unser Wirtschaftsminister es ausdrücken würde — zwar „nicht involvent, aber vielleicht pleite. Und verkaufen können Sie dann auch nicht mehr!“

Sind wir bald pleite, weil unsere Unternehmen kein Gas mehr haben? Gehen unsere Hochöfen kaputt, wenn sie nicht mehr beliefert werden? Und das alles wegen der Ukraine, einem Staat, bei dem unsere Medien noch bis vor kurzem über genau die Dinge geschrieben haben, die Putin zu seiner „Sonderoperation“ veranlassten? Jetzt ist das alles nicht mehr wahr?

Wie ist das zu verstehen, dass eine Regierung fast 84 Millionen Menschen sehenden Auges für ein anderes Land im Stich lässt — gegen den Willen der Menschen, die inzwischen deshalb auf die Straße gehen, weil sie befürchten, in der angedrohten kalten Wohnung krank zu werden, oder einen Angehörigen nicht mehr richtig versorgen zu können, weil der Strom fehlt und dadurch vielleicht wichtige medizinische Geräte nicht mehr funktionieren.

Denn es geht um den Strom für den Winter, der fehlen könnte, weil die Regierungen westlicher Staaten offensichtlich dem amerikanischen Diktat folgen, Putin (und damit auch die russische Bevölkerung) zu sanktionieren, da er ihrer Meinung nach kein Recht für seine „Sonderoperation“ in der Ukraine hat. Die Folge davon ist, dass inzwischen die Lieferungen nach Deutschland eingestellt wurden (man hatte ja auch schon die russischen Waren nicht mehr haben wollen), Putin ist aber bereits, weiterzuliefern. Dann aber nur über Nord Stream 2.

Dass man Russland vor dem Einmarsch in die Ukraine zuvor bedrohte, indem die NATO immer näher an die russische Grenze rückte und die Ukraine darum bettelt, Teil der NATO sein zu dürfen, wird hier übersehen und so etwas vermittelt man auch nicht der Bevölkerung. Denn die Amerikaner möchten nicht, dass wir uns den Russen annähern. Seit Jahrzehnten versuchen sie bereits, das zu verhindern.

Kaum etwas wäre gefährlicher für die USA, wenn wir das Selbstverständliche täten und uns als Europäer mit denen einigen, die mit uns auf dem gleichen Kontinent leben. Nur wenige europäische Politiker versuchen, sich diesem amerikanischen Einfluss zu entziehen, die anderen erkennen das in sich bereits zusammengebrochene und schwache Amerika immer noch als „den Führer der Welt“ an.

Nichts ist Zufall, alles ist geplant — offenbar auch der Zusammenbruch.

Ein interessanter Research-Betrag eines Think Tanks, der Rand Research Report, erklärt eventuell die Blaupause dessen, was wir gerade erleben, besonders auch, was Deutschland betrifft. Auch wenn viele, die das Papier gesehen haben, der Meinung sind, dass das Dokument echt ist, so bin ich mir nicht ganz sicher, denn es stimmt einfach zu vieles überein und es gibt ganz hervorragend gefälschte „Dokumente“. Besonders der Absatz mit Habeck und Baerbock lässt mich da ein wenig stutzen, diese Einschätzung trifft mehr als nur ins Schwarze. Den Teil zu Deutschland finden Sie hier übersetzt. Wenn Sie mehr direkt aus Russland und zur Ukraine wissen wollen, dann ist das eine empfehlenswerte Seite.

Was ist das für eine Kaltschnäuzigkeit, die in diesem Land eingekehrt ist?

Ein Land, in dem eine Außenministerin sagen kann, dass ihr das eigene Volk egal ist, wenn es um die Ukraine geht, die man vor den Russen retten müsse. Und dass die Sanktionen eben so lange dauern, wie sie nötig sind. Sie hat bereits „versprochen“, dass es diesen Winter nicht vorbei sein würde. Falls Sie den unten stehenden Twitterbeitrag anklicken, dann finden sie unten drunter die deutsche Übersetzung. Frau Baerbock spricht Englisch.

In den regierungsfreundlichen Medien (unsere Aufgabe ist, Kritik zu üben, da wo es nötig ist!) liest man, das Video sei verkürzt und damit Fake. Das ist ein Verfahren, dass auch jene Medien anwenden, wenn sie nicht den ganzen Vortrag zeigen wollen. Die wesentlichen Aussagen sind stehengeblieben, die ich oben in einem Satz zusammengefasst habe. Hier ist der ungekürzte Beitrag. ↓

Dass es „Entlastungen“ geben soll, wen interessiert das schon, wenn er zu Hause einen kranken Menschen pflegt, dessen Lifter ohne Strom nicht mehr funktioniert, mit dem er in den Rollstuhl gesetzt wird? Wir kommen allmählich in die für kranke Menschen gefährliche Grippezeit. Hier helfen auch nicht ein paar Euro als Entlastung. Diese Menschen brauchen Wärme! Und zwar durchgehend und nicht unterbrochen, weil der Strom nicht reicht.

Der Wirtschaftsminister, empfiehlt eiskalt warme Kleidung, sollte man frieren. Seiner Meinung nach gehen Bäckereien auch nicht pleite, wenn die Rohstoffe zum Brot backen fehlen, sondern sie hören nur auf, nicht mehr zu verkaufen. Selbst Frau Maischberger war irritiert.

Hier lassen wir einmal zwei Bäcker zu Wort kommen. Einer erklärt rational, warum er bald nicht mehr backen kann, der andere ist einfach nur noch wütend, weil so viele Existenzen vernichtet werden.

Dieser Bäcker hat 250 Angestellt, die vielleicht bald arbeitslos sind:

Dieser Bäcker hat 10 Angestellte, die eventuell das gleiche Schicksal erleiden:

Wir können ja schon mal Brotbackrezepte sammeln. Was halten Sie davon? Denn darauf läuft es doch hinaus, wenn das so weitergeht: Wir müssen wieder selbst backen.

Passt das nicht wunderbar zur Blaupause aus dem Rand Research Report? Ein wenig verwundert hat mich dabei allerdings, dass man unsere Experten und Politiker hereingelegt haben will. Wirklich? Sind unsere Politiker tatsächlich so naiv und wissen nicht, um was es geht? Ich konnte das Papier leider noch nicht bis zum Entstehungsdatum zurückverfolgen, um wenigstens zu sehen, ob es wirklich zu diesem Zeitpunkt geschrieben wurde.

Nichtdestotrotz – wenn es stimmt – dann ist das eine Sensation. Wenn nicht, dann hat hier jemand sehr schön beschrieben, wie der Fahrplan für die nächste Zeit aussehen könnte. Es sei denn, man stoppt den Zug noch rechtzeitig.

Bei der Ukraine bietet sich dem Betrachter oft ein völlig anderes Bild als öffentlich berichtet wird.

Große Teile der ukrainischen Bevölkerung möchten tatsächlich gerettet werden, allerdings von den Russen und vor der ukrainischen Armee und deren Verbündeten, von denen sie seit über acht Jahren beschossen werden. Auch heute noch.

Gerade haben die Ukrainer ein paar Dörfer zurückerobert und es gibt grausame Hinrichtungen auf offener Straße, wenn die Menschen — Zivilisten! — dort einen russischen Pass besitzen oder von den Russen Hilfsgüter angenommen haben. Die ukrainische Armee geht gnadenlos vor, auch gegen die gefangenen Soldaten. Ein ukrainischer Arzt erzählte, er habe den Auftrag, russische Gefangene zu kastrieren. Das ist unmenschliche Folter und der Westen weiß von nichts? Die russischen Kanäle sind voll von diesen Augenzeugenberichten.

Von Soldaten, die auf ukrainischer Seite kämpften und gefangengenommen wurden, hört man immer wieder, dass sie zu ihrer Überraschung von den Russen sehr human behandelt werden. Man habe ihnen genau das Gegenteil erzählt.

Über 30 Labore, die sich mit biochemischen Waffen beschäftigen, hat das russische Militär dort inzwischen entdeckt und Victoria Nuland hat bestätigt, dass es sie gibt. ↓

„Ohne die Ukraine wird unsere globale [Welt-]Ordnung nicht überleben“

Haben die Amerikaner etwas zu verbergen und werden dabei von der westlichen Welt gedeckt? Um welchen Preis? Und warum sehen westliche Politiker das alles nicht, was eine aufgeklärte Bevölkerung schon längst weiß?

Die Sanktionen gegen Russland treffen kaum die russische Regierung und auch nicht die Bevölkerung.

Sie treffen uns, deren Politiker Russland für etwas bestrafen, was die USA schon immer durfte: Krieg führen. Wird hier wieder mit zweierlei Maß gemessen?

In russischen Supermärkten sind die Regale noch voll und Putin, der 2001 gerne mit dem Westen Frieden geschlossen hätte (hier nachzulesen), ist gerade dabei, eine neue, starke Allianz aufzubauen, die sich nicht auf den Osten beschränken wird. Sie wird wahrscheinlich stärker sein als die NATO-Staaten, auch militärisch.

Während die Politiker wohl selbst im härtesten Winter nicht frieren werden und ihnen scheinbar egal ist, was mit der Bevölkerung passiert, gehen die Menschen auf die Barrikaden und verlangen das einzig Richtige, nämlich:

„Dreht den Gashahn auf!“

Sie meinen Nord Stream 2. Russland ist immer noch bereit zur Gaslieferung, aber das wird einen Preis haben. Nicht nur, dass es wesentlich teurer sein wird, es geht hier sicherlich auch um weitere Verhandlungen zu anderen Themen.

Tatsächlich ist es das Dümmste, was man machen kann, wenn man jemandem, von dem man lebenswichtige Güter geliefert bekommt, plötzlich die Zufahrt sperrt.

Jeder Kaufmann weiß das. Aber dass Politiker offenbar die Folgen ihrer Handlungen gar nicht abschätzen können, wurde jetzt wieder bewiesen. Inzwischen stehen wir vor einer selbstverschuldeten Wirtschaftskrise und einer Arbeitslosenwelle, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht kennen. Nicht die Russen haben uns das angetan, sondern unsere Politik. Der Ausspruch, wir sollen uns bei den Russen für die Zustände bedanken, in denen wir uns befinden, ist äußerst irreführend, da falsch. Kennen die Leute, die die Sanktionen mit unterschreiben, wirklich nicht die Zusammenhänge?

Wer ist also klüger: Das Volk oder seine Vertreter?

Die Antwort dürfte eindeutig ausfallen.

Es sind aber nicht nur Habeck und Baerbock, die hier Poltiker spielen und dabei offenbar ihren Eid vergessen, der deutschen Bevölkerung zu dienen.

Wenn wir auf Scholz warten, der einst dem „Time Magazine“ erklärte, dass es ihm egal sei, was das Volk möchte, dann warten wir bis zum St. Nimmerleinstag, dass sich hier etwas ändert..

„Man darf das Volk nicht zu ernst nehmen“, titelte folgerichtig die BZ und zitiert damit Olaf Scholz.

Seiner Ansicht nach wurde er vom deutschen Volk beauftragt, eine Regierung zu führen, die sich auf das stützt, was er, der Kanzler, für richtig hält — und nicht auf das, was die Umfragen ergeben. „Wenn man eine gute Führungspersönlichkeit ist“, sagte er, „dann hört man auf die Menschen, aber man glaubt nie, dass sie wirklich wollen, dass man genau das tut, was sie vorschlagen“.

Wie naiv ist das denn? Hat er jetzt völlig den Bezug zur Bevölkerung verloren?

Können wir einen Kanzler ernst nehmen, der so etwas sagt? Haben diejenigen, die ihn gewählt haben, überhaupt auch nur geahnt, dass er sie einmal so abwatschen würde?

Es ist bekannt, dass unter Merkel Petitionen, bei denen Millionen unterschrieben haben, im virtuellen Schredder landeten, also auch nicht beachtet wurden. Es fing schon unter der letzten Regierung an, dass man die Menschen nicht ernst genommen hat.

Kurzfassung: Wenn ein Politiker etwas verspricht, bedeutet das nicht, dass er das auch einhält. ↓

Man kann also die ganzen Versprechen in die Tonne kloppen, wenn die Leute einfach nur gewählt werden wollen, davor das Blaue vom Himmel versprechen und danach die Hände in den Schoß legen oder das Gegenteil machen.

Eine Demokratie scheint demnach nicht die ideale Regierungsform zu sein, wenn solche Dinge klaglos hingenommen werden.

Ich bevorzuge das amerikanische Modell der konstitutionellen Republik, bei der der Bürger mehr im Mittelpunkt steht, bevor es etwas anderes gibt, das die Fehler, die wir gerade jetzt dort im System erkennen, beseitigt hat.

Hier wird der Unterschied zwischen Demokratie und konstitutioneller Republik erklärt:

Merkwürdige Politiker-Tweets verwirren – aber hier zeigt sich, wer offenbar unter einer Decke steckt

Ein Land, das sich mehr um das Wohl eines fremden Landes sorgt als um seine eigenen Bürger und dafür bereit ist, seine eigene Bevölkerung leiden zu lassen, hat seine wahre Gesinnung gezeigt und die ist das Gegenteil von Trumps MAGA, der zuerst das eigene Land sanieren möchte und dafür von allen Seiten angegriffen wird.

Das von einigen angstrebte Ideal des Globalismus zielt allerdings in diese Richtung „ein anderes Land ist mir wichtiger als das eigene Land“. Es beginnt bereits mit der EU und soll nach und nach noch mehr vereinheitlichen. So eine Art Pichelsteiner Eintopf auf Länderebene und am Ende entscheidet man sich für die viel ärmere englische Sprache, womit die eigene Kultur dann allmählich vollständig ausgelöscht wird.

Aber – es ist unwahrscheinlich, dass es so weit kommen wird!

Anfangs fanden viele Menschen die EU gut, aber bald war zu bemerken, dass die allgemeine Anpassung an andere Staaten nicht unbedingt vorteilhaft für uns war. Das Konstrukt einer Europäischen Gemeinschaft ist wohl bereits gescheitert, und das ist es noch mehr, wenn man sieht, dass eine eiserne Hand über den Ozean hinweg den Westen Europas fest im Griff hat und offenbar bei allem mitbestimmt, wenn es um wichtige Entscheidungen geht.

Ob wir frieren oder nicht ist denen dort egal, sie haben genug Brennstoff.

Die Vereinigten Staaten waren unter Trump energieunabhängig. Sie könnten exportieren, würden diese Rohstoffe nicht künstlich zurückgehalten werden durch eine Regierung, die bereits am ersten Tag 48.000 Arbeiter der Ölindustrie in die Arbeitslosigkeit brachte. Biden übernahm die Regierungstätigkeit mit einer Inflation von 1,8 Prozent. Heute sind es 8,3 Prozent. Bei uns sieht es ähnlich aus.

Werden wir je unsere gemeinsamen Ziele erreichen, wenn wir auf jemanden warten, der gar nicht bereit ist, uns dabei zu helfen?

Seit einigen Jahren leben wir in der Ära Zuckerbrot und Peitsche. Die Peitsche, das sind die vorangegangenen Restriktionen und Beschränkungen unserer Grundrechte. Wenn es uns zu viel wurde, dann gab es das Zuckerbrot in Form von Lockerungen, um den Demonstrationen zuvor zu kommen. Und so ging es auf und ab, und würde wahrscheinlich so weitergehen, denn der Wille des Volkes wird ja von der Politik nicht beachtet, haben wir dank des Interviews unseres Bundeskanzlers mit dem Time Magazine gelernt.

Noch nie haben Politiker so deutlich gesagt, wie egal ihnen unsere Meinung ist.

Das sollte uns zu denken geben. Und es sollte vor allen Dingen wieder ein paar mehr Menschen aufwecken, denn das ist nicht normal.

Deutschland ist nicht mehr das Schlaraffenland, das es einst war. Wir sind in kurzer Zeit weit abgerutscht und schon lange nicht mehr die Wirtschaftsnation von vor nur wenigen Jahren.

Nord Stream 2 könnte uns über den Winter hinwegretten und ich habe auch das Gefühl, dass sich in den nächsten Monaten eine Menge ändern wird. Es könnte erst noch einmal etwas straffer anziehen, aber ich glaube nicht, dass das dauerhaft ist.

Wir haben eine starke Bevölkerung.

Selbst Caesar hat uns einst gefürchtet. Unsere gesunde menschliche Natur ist, nicht aufzugeben. Uns nicht zu ducken, wenn wir den Satz hören: „Ihr, als Deutsche, solltet …“ Das Narrativ, dass wir als Nachfahren die Schuld an irgendetwas haben, was unsere Vorfahren getan haben, sollte allmählich nicht mehr ziehen. Deren Vorfahren waren nicht besser. Ich kann nur jedem raten, das loszulassen. Das ist nicht in den Genen eines ganzen Volkes, wie immer erzählt wird, das bleibt nur so lange, wie es aufrecht erhalten wird durch ständige Wiederholungen. Aber es wird von Generation zu Generation blasser, bis dann kein Hahn mehr danach kräht. Menschen, die hier geboren wurden und woanders aufgewachsen sind, kennen das nicht. Sie haben automatisch die Freiheit des anderen Landes übernommen.

Wer hat viele Millionen Indianer Nordamerikas ausgelöscht und führt Kriege bis zum heutigen Tag? Die amerikanische Bevölkerung hat kein schlechtes Gewissen, denn ihnen wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit eingetrichtert, dass sie im größten, besten, schönsten Land der Welt leben. Etliche glauben sogar, dass sie das beste Sozialsystem der Welt haben, obwohl es zu den schlechtesten zählt.

In beiden Fällen wurden ganze Völker gehirngewaschen. Die einen hielt man künstlich klein, die anderen machte man künstlich groß. Dieses System ist sehr effektiv. Wenn man einem Kind nur oft genug sagt, es sei dumm, dann ist das eine ganz schlechte Konditionierung, die bei vielen auch im Erwachsenenalter noch nicht bearbeitet wurde. Umgekehrt funktioniert das auch. Sagen Sie ihrem Kind, dass es klug ist! Denn die einen geben auf, während die anderen sich anstrengen. Man kann demotivieren oder motivieren und wir reagieren darauf. Dazu gibt es übrigens interessante Studien, die das bestätigen.

Wer immer dieses Gefühl noch in sich trägt, am liebsten alles andere als deutsch zu sein, sollte es also loslassen. Wir sind nicht schlechter als die anderen, aber wir sollten uns auch nicht für besser halten.

Man nannte uns einst die Dichter und Denker.

Sind wir das noch, sind wir noch die Denker, nach allem, was wir die letzten Jahre erlebt haben? Oder haben unsere Denker sich mitreißen lassen und sind einer Politik gefolgt, die dem Volk nicht guttut? Nun, diese Menschen hat es wahrscheinlich schon immer gegeben, nur jetzt werden sie entlarvt. Die anderen gibt es glücklicherweise auch noch.

Dank Donald Trump und dank Q mit seinem großen „Great Awakening Movement“ sind viele Millionen Menschen nicht mehr naiv.

Sie sind aus ihrem Traum von einer heilen Welt aufgewacht, in der die Politik schon alles zum Vorteil des Landes und der Menschen regeln würde. Beide haben das nur angestoßen und deutlich gemacht, dass ein Großteil der Menschheit aufwachen muss, damit es am Ende nicht zu unkontrollierbaren Ausschreitungen kommt, sondern man gemeinsam den Weg in die Freiheit beschreiten kann. Wie auch immer das sein wird, aber die Amerikaner sind fest entschlossen, ihr Land zu verteidigen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass zum Beispiel ohne die offenbar geheimdienstliche Q-Operation eine solch präzise Aufklärung über all die Jahre möglich gewesen wäre. Das meiste hat sich bereits als wahr herausgestellt.

Wer das nicht kennt, verhöhnt diese Quelle noch immer. Wie lange haben zum Beispiel sogar einige Anwälte (immer noch viel zu wenige) benötigt, bis ihnen klar war, was wirklich los ist? Jetzt sieht man sie Dinge posten, die viele aus dem von Q aufgebauten Movement sogar schon 2017 und 2018 wussten. Die neu aufgewachte Justiz, diejenigen, die wir die letzten zwei Jahre beobachten konnten, ist gerade erst ganz frisch „aus allen Wolken“ gefallen.

Das sind wir alle mal, mehr oder weniger. Denn kaum einer kann sich wirklich vorstellen, dass es so ist, wie es offenbar ist.

Diese Bewegung dann — im verächtlichen Sinn — Q-Hopium zu nennen, wie ich gerade gelesen habe, zeigt eigentlich nur, wie wenig Ahnung man selbst hat. Ohne die vier Jahre Trump, der bereits im Wahlkampf, sehr deutlich wurde, und ohne Q würden wir heute vieles nicht wissen und viele Menschen wären nicht organisiert. Das sind sie aber, weltweit.

Q hat die Blaupause dazu herausgegeben und schon früh dazu aufgerufen, sich auch offline zu treffen. Überall geschieht das gerade. Vor allen Dingen rief er dazu auf, friedlich zu bleiben und er machte auch auf den spirituellen Aspekt aufmerksam, den er als einen spirituellen Krieg von Gut vs. Böse bezeichnete. Er war wohl einigen zu friedlich und so gab es mindestens zwei oder drei False Flags, um dann sagen zu können, dass man dieses Movement verbieten müsste. Q wurde von da an verfolgt. Menschen mussten sterben, damit der Grund gegeben war.

Nach Corona befinden wir uns schon wieder in einer Ausnahmesituation. Eigentlich sogar noch parallel dazu, was Deutschland betrifft.

Spätestens mit der völlig unnötigen Androhung eines kalten Winters, den entsprechenden Versorgungsproblemen und der Verteuerung lebensnotwendiger Güter dürfte klar sein, dass es so nicht weitergehen kann. Wie die Menschen mit dieser neuen Situation umgehen, das werden wir sehen.

Fest steht inzwischen, es ist die Menschheit, die sich selbst retten wird. Das hat Ronald Reagan gut erkannt. Und dazu gehört, zu verstehen, wer der Souverän ist und auch, dass der Souverän seine Würde bewahrt und nicht erlaubt, dass ihn ein von ihm selbst gewählter Amtsvertreter nach der erfolgreichen Wahl herablassend behandelt.

Kommen wir also in unsere Würde. Es wird allmählich Zeit, dass jeder Einzelne sein Krönchen hervorholt und es ordentlich poliert. Ein Souverän setzt sich das selbst auf.

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In eigener Sache:

Im März 2020 haben viele von Ihnen dieser Seite geholfen, weiterzumachen. Das war, als ich dachte, ich müsste Tagesereignis aufgeben, da ich die Seite bis dahin aus eigener Tasche finanzierte und dabei deshalb hohe Opportunitätskosten hatte, weil ich durch den hohen Arbeitsaufwand für die Seite andere, lukrative, Möglichkeiten aufgeben musste.

Im Juli 2021, nach etwa 15 Monaten, hörte die Spendenbereitschaft relativ plötzlich auf. Ich dachte zuerst, es liegt an den Ferien, aber danach ging es auch nicht weiter. Die Opportunitätskosten verschlingen seitdem wieder meine Rücklagen, der Arbeitsaufwand ist weiterhin hoch.

Nicht weiterzumachen wäre sehr schade, denn ich mache das wirklich sehr gern. Da ich selbst recherchiere und schreibe ist das eine sehr zeitfüllende tägliche Arbeit. Aber anders kann und will ich nicht arbeiten, so habe ich das einmal gelernt.

Wer die Wahrheit spricht, den sperrt PayPal. Das war allerdings erst im Januar 2022. Begründung: Wir mögen Ihre Beiträge nicht. 😀 Ich musste an dieser Stelle tatsächlich lachen, als ich das las. Es ging also nicht um einen Verstoß, sondern um die Fakten und eventuell auch um die Meinung, die ich gelegentlich dazu schreibe. Für die Fakten kann ich nichts und natürlich ist die Pressefreiheit noch einmal ganz besonders geschützt. Ich werde mich selbstverständlich dem PayPal-Meinungsdiktat nicht beugen.

Ich habe PayPal danach nie kontaktiert, denn mein Vertrauen in diese Institution ist hinüber und das reicht für einen Schlussstrich auch bei mir. Meine PayPal-Abonnenten haben in der Mehrzahl dann leider keine andere Option wahrgenommen, mich weiter zu unterstützen.

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich, sowie in den meisten Online-Buchshops und in der Buchhandlung vor Ort.

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Putin hat die Nase voll und spricht von Vergeltung

Bumerang kommt zurück

Die Russen sind inzwischen an wirklich allem schuld. Putin hat lange darüber gelacht. Jetzt nicht mehr. Seit vielen Generationen muss Russland als Feindbild herhalten, während die Amerikaner die scheinbar „Guten“ sind.

 

Putin, der „Diktator“ und „Kreml-Tyrann“ – Wie der Westen das Feuer schürt

Selbst dann, wenn sie, wie Obama sieben Kriege weltweit auf einmal führten, krähte kein Hahn danach. Und wenn man der erste farbige Präsident ist, dann bekommt man sogar einen Nobelpreis als Vorschuss auf noch zu erbringende Friedenstaten und sonstige Leistungen. Genau dieser Nobelpreisträger hatte danach dann die sieben Kriege geführt. Alle auf einmal, denn schließlich sieht sich die USA als Weltpolizei.

Alfred Nobel gründete seine Stiftung, um Menschen damit auszuzeichnen, die in seinem Sinne Großartiges geleistet haben, nicht erst noch tun werden. So betrachtet hat dieser Preis nach Obama für viele seinen Glanz verloren.

Während Amerika offenbar ein Abonnement auf Kriege besitzt und Bill Clinton 1999 sogar das europäische Jugoslawien bombardierte, das ihn tatsächlich überhaupt nichts anging, schaut man nun bei den Russen nicht nur genau hin, sondern die gesamte westliche Welt entschloss sich zu sinnfreien Sanktionen gegen ein Land, das sie, Jahrzehnte lang konditioniert, als feindlich betrachten.

Nach Dirk Pohlmann hat man die Russen in den Krieg getrieben. Nicht erst jetzt, sondern die Blaupause gab es gemäß seiner Quellen schon seit mindestens 2019:

Ziel sei ein Sieg der Ukraine über Russland.

Die Ukraine würde schon lange vom Westen militärisch darauf vorbereitet werden. Den gesamten Vortrag dazu finden Sie hier.

Dass die Ukraine das niemals aus eigener Kraft schaffen würde, ist klar.

Die Übermacht Russlands ist viel zu groß. Der Westen wird also massiv eingreifen und wie, das sehen wir gerade. Die Waffenlieferungen plündern offenbar die eigenen Vorräte und schwächen die eigene Verteidigung. Es fließen auch viele Milliarden Dollars, und kein Mensch weiß, wohin. ↓

UN-Botschafter zur US-Militärhilfe an die Ukraine: „Sie gießen nur Öl ins Feuer“

Putin erklärt untenstehend, warum er die „militärische Sonderoperation“ in der Ukraine gestartet hat, die sich inzwischen dank der Waffenlieferungen aus zahlreichen westlichen Ländern und den vielen Finanzspritzen für Selenski inzwischen immer mehr zu einem Krieg mit internationalem Potenzial ausweitet. ↓

Putin: Die rote Linie wurde überschritten

Die Sanktionen gegen Russland erweisen sich zu allererst als Bumerang, der die Länder trifft, die diese Sanktionen verhängen.

Nach dem Willen der Amerikaner sollen wir nichts mehr aus Russland einkaufen, und das, obwohl wir keinen Ersatzzulieferer für Öl und Gas haben, der diese Lücke komplett füllt. Aber unsere Regierung stört das nicht.

„Wir wollen kein russisches Gas mehr!“ rufen sie, während das Volk allmählich kapiert, dass wir es brauchen. Denn sie sind es, die im Winter frieren sollen. Glücklicherweise hatte unser Wirtschaftsminister, Germanist und Kinderbuchautor Robert Habeck die Lösung für die kalte Zeit parat: So schlimm wäre das nicht, es gäbe ja dicke Pullover.

Dass die Grünen nun auch noch die drei übrigen Kernkraftwerke abschalten wollen nun gar nicht mehr liefern können oder wollen – würde jedes kleine Kind als Wahnsinn bezeichnen. Aber die Ukraine geht ja vor der Bevölkerung, die müssen wir retten, indem wir dem amerikanischen Diktat folgen und bei den Sanktionen mitmachen.

In Anbetracht der üblichen Winter-Grippewelle ist das tatsächlich unverständlich. Die sogenannten Inzidenzen werden unter diesen Umständen eine Höhe erreichen wie nie zuvor, denn bei uns wird ja wahrscheinlich weiter getestet werden, und dann wird Herr Lauterbach frohlocken, dass er’s ja vorhergesagt hat.

Wie kann man eigentlich ein Land bestrafen (Russland), wenn man von diesem Land abhängig ist?

Wo ist hier der Verstand geblieben? Denn diese Sanktionen – ausgedacht hat sich das wieder einmal die Biden-Administration – haben bis jetzt dazu geführt, dass unser Mittelstand pleite geht, große Firmen nun zum Beispiel ins Ausland auswandern, weil dort der Rohstoff, der uns fehlt, billiger oder überhaupt vorhanden ist; Millionen Menschen in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden; Lieferketten nicht mehr funktionieren und alles teurer und für viele inzwischen unbezahlbar geworden ist. Das ist nur eine kleine Auswahl des Bumerangs, den wir durch die Sanktionen erleben.

Der angedrohte eiskalte Winter, bei dem wir selbst Vorsorge treffen sollen, damit die Wohnung warm bleibt, und das stundenweise Abschalten der Energieversorgung dürfte viele unverhofft treffen, die gerade ihr Essen auf dem Herd stehen haben. Dann muss man eben ein paar Stunden warten, bis man weiterkochen kann. Und schnell den Pullover überstreifen. Dass es nach dem Einschalten dann zu Spitzenwerten kommt, dürfte klar sein. Ich hörte, das gesamte Stromnetz könnte dadurch kollabieren. Es ist also keine gute Idee.

Es zeugt auch nicht von Intelligenz, unsere drei letzten AKWs abzuschalten. Da ist die Ideologie offenbar wichtiger als der Mensch.

Andere Länder sind offenbar klüger als die USA, die allmählich unterzugehen scheint.

Und das westliche Europa mit ihnen, wenn wir nicht aufpassen. Das alles nur, damit wir – und damit dürften insbesondere Frankreich und Deutschland gemeint sein – uns nicht mit Russland versöhnen, mit einem Land, mit dem wir mehr kulturelle und geschichtliche Gemeinsamkeiten haben als mit den Amerikanern. Nach fast zwei Jahren Biden schwächelt deren Hegemonie. Auch wenn die Amerikaner inzwischen auf der ganzen Welt ihre Stützpunkte haben, so sind sie noch lange nicht die Herrscher der Welt.

Europa sei geraten, sich allmählich auf seine eigenen Wurzeln besinnen.

Putin droht mit Vergeltung.

Dass man Putin nun zu diesem Angriff gezwungen hat – die andere Option war, dass Russland seine Souveränität verliert und mit dem Westen untergeht – hat jetzt dem Ganzen nur das Krönchen aufgesetzt.

Inzwischen hat Putin offenbar die Nase gestrichen voll, nachdem die Ukraine nun auch aus den USA mit moderneren Waffen beliefert wurde. Die Amerikaner würden bereits direkt ins Kriegsgeschehen eingreifen und das sei nicht zu tolerieren.

Er droht mit blitzschnellen Vergeltungsschlägen, die offenbar bereits genehmigt wurden. Russland hätte dazu die nötigen Instrumente (Waffen?), die angewendet werden würden, wenn es nötig sei. Diese Instrumente hätte sonst niemand. Die notwendigen Entscheidungen wären bereits getroffen.

Ich nehme an, dass diese Ansage Herrn Biden gilt und dass Amerika zum ersten Mal auf seinem Boden einen größeren Angriff erleben könnte. So, wie man Putin verstehen könnte, hätte die andere Seite dann kaum die Möglichkeit, sich gegen diese Instrumente zur Wehr zu setzen.

Was kaum einer bedenkt: Die Entfernung zwischen Russland und den USA (Alaska) beträgt nur 85 km. Vor 10.000 Jahren war das trennende Meer, die Beringstraße, noch eine Landbrücke, über die man von einem Kontinent zum anderen gehen konnte. In einem harten Winter ist das auch heute eventuell noch möglich, da die See an dieser Stelle zufriert. Putin könnte Amerika minutenschnell mit seiner neuen, schnellen und lenkbaren Rakete erreichen.

Ein Blick zurück.

2016 lachte Putin noch, als er hörte, er würde mit Donald Trump klüngeln.

Es war einfach lächerlich. Hillary Clinton und ihre Partei dachten allerdings, das sei eine gute Idee, um die Massen davon zu überzeugen, dass Trump vielleicht sogar für das Ausland spionieren würde. Zumindest den Verdacht könnte man ja streuen. Bei der vermasselten Investigation in Trump, an dem maßgeblich ein ehemaliger Agent des britischen MI6 beteiligt war, (man nennt das dort Oppositionsforschung) kam das Fake Russen-Dossier (auch: Steele-Dossier, RussiaGate) heraus.

Dass es Fake ist, ist noch nicht bei allen Demokraten angekommen, sonst würden sie nicht immer noch behaupten, es sei wahr. Und natürlich hat Trumps Ruf weltweit Schaden genommen, während man Biden immer noch wie jemanden behandelt, dem man den größten Respekt entgegenbringen müsste. Denn schließlich ist der doch der Präsident des angeblich mächtigsten und größten Landes der Erde.

Dass von der Macht der USA nicht mehr viel übrig ist, wird dort kaum bemerkt. Es ist ein zerrissenes Land, in dem neuerdings wieder die Hautfarbe eine Rolle spielt und eine Rasse besser ist als die andere. Diesmal hat man entschieden, dass es die schwarze ist. Das bedeutet, dass neuerdings die Weißen verfolgt werden.

Das ist etwas, das nicht natürlich entstanden ist, sondern es wurde gezielt über die Politik an die Medien weitergeleitet, und nun weiß jeder, dass er die Weißen zu hassen hat. Es ist purer Irrsinn. Auch das Gendern entstand in Pelosis Kongress. Sie haben ja sonst keine Probleme.

Außer vielleicht einen Präsidenten – viele sagen inzwischen Präsidenten-Darsteller, obwohl Biden kein Schauspieler ist, wie Selenski – der, vorsichtig ausgedrückt, kognitive Probleme zu haben scheint, die nicht mehr zu übersehen sind.

Das jedenfalls behauptet Sky News Australia fast täglich. Ein Beispiel:

Gelegentlich schlurft er auch wie ein alter Mann, seine Bewegungen sind langsam und seine Sprache ist oft verwaschen und vermischt mit Worten, die es nicht gibt. Biden scheint seine Probleme allerdings nicht zu erkennen und viele fürchten, dass sie ihn eines Tages fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel.

Kaum jemand glaubt noch, dass er irgendeine Entscheidung in dieser Regierung trifft. Das Präsidentenspiel macht ihm allerdings Spaß und er würde gerne noch mal, aber da sieht der ehemalige Leibarzt von Trump, Obama und Bush keine Chance. Er meinte sogar, dass er während dieser Amtszeit abdanken müsste.

Durham sei Dank wird der Russen-Hoax jetzt endlich aufgearbeitet.

Der Mann hat noch nicht einmal richtig angefangen, denn „der Sumpf ist tief“. Viel tiefer, als er je geglaubt hat, erzählt Donald Trump gelegentlich auf Rallyes.

Bei jeder Wahl von Donald Trump sollen sich angeblich die Russen einmischen, die ihn offenbar mehr mögen als die Demokraten. Und das, obwohl Putin mit den Demokraten einige der besten Geschäfte seines Lebens gemacht hat, von Trump allerdings ordentlich Druck bekam?

Das Foto „Liebesflüstern in Wladiwostok“ aus dem Jahr 2012, als Hillary Clinton und Putin sich auf dem Asian-Gipfel trafen, ging um die Welt, denn so nah waren sie sich bisher öffentlich noch nie gekommen.

Putin schaute hocherfreut aus, träumte er doch wahrscheinlich gerade von der Uranium-Lieferung der damaligen Außenministerin, die er ein Jahr später erhalten sollte. Die kam aus den USA, über einen kleinen Umweg über Kanada, aber es war sehr leicht nachzuverfolgen, dass sie letztendlich bei der Kundschaft landete: Russland.

Natürlich hat Clinton alles bestritten, aber irgendwie traf Bill immer wieder die Russen und bekam sogar einmal 500.000 Dollar für einen halbstündigen Vortrag. Auch die Clinton Foundation durfte sich über einen Geldregen freuen. Dort sollen es 145 Millionen Dollar gewesen sein, die von den Zwischenhändlern kamen.

CIA-Agent Kevin Shipp packt aus – Geldwäsche und mehr – „Hillary Clinton betreibt ein globales Syndikat im Bereich Finanzkriminalität“  

Kurz nach dieser Begegnung erlitt HRC eine Sinusvenen-Thrombose und konnte auch ihre Amtszeit als Außenministerin nicht beenden.

Sie hatte sich bis 2016 noch nicht erholt, denn aus dieser Zeit gibt es noch zahlreiche Videos mit vermutlich neurologische Nachwirkungen. Einige davon sind hier verlinkt und, soweit nötig, erklärt:

QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

Interessant: Auch in diesem Beitrag schrieb ich, dass Obama wahrscheinlich im Hintergrund regieren würde – so, wie es viele Amerikaner bei Biden vermuten – da Clinton dazu gesundheitlich gar nicht in der Lage wäre.

Wer diesen Beitrag noch nicht kennt: Hier hat er bereits davon geträumt:

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Die beiden letzten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten sind also beide nicht fit.

Das kann kein Zufall sein. Ergo wäre es Absicht. Planten sie für diese Kandidaten keine volle Regierungszeit, und waren sie nicht fit, weil es dann einen Grund zum Abdanken gab? Wollen sie nun, bei Biden, nach den Zwischenwahlen die Zügel ganz offiziell selbst in die Hand nehmen?

Das geht, ganz ohne Wahl. Sollte Biden nicht freiwillig gehen wollen, dann würden sie ihn wahrscheinlich gnadenlos impeachen. Aus Sicherheitsgründen, natürlich.

Obama könnte zwar nicht mehr Präsident werden, aber Vizepräsident. ist das der große Plan? Und wird man Harris dazu bewegen, ebenfalls zu gehen, damit Pelosi nachrücken und Präsidentin spielen kann?

Auch Trump sprach auf einer der letzten Rallyes von einem Plan.

Er sprach davon, dass man die Zerstörung der USA durch die Demokraten aufhalten müsse. Schnell. Dazu kam, dass er eine Q-Nachricht postete, die auf eine Intervention des militärischen Geheimdienstes hinweist. Eine Nachricht? Hier nachzulesen:

Trump gibt zahlreiche Hinweise zu Q und erklärt, wer der wahre Präsident ist

Trump weiß, dass die ganze Situation, in der die Welt sich gerade befindet, hausgemacht ist. Es wäre einfach, Nord Stream 2 aufzudrehen. Dann hätten wir Gas. Unsere Fabriken könnten weiterproduzieren, Bäckereien müssten nicht schließen und die Menschen müssten nicht frieren.

Persönlich glaube ich nicht, dass wir lange frieren müssten, denn es ist ein künstlicher Mangel, der auf einer Ideologie beruht, die unbedingt durchgedrückt werden muss.

Am 25. September 2001 hatte Putin noch die Hoffnung, dass er sein Land mit dem Westen versöhnen könnte. Er wollte eine Brücke schlagen und seine Rede, die er im Bundestag hielt, ist lesenswert (Video hier). Er reichte der deutschen Regierung die Hand, und die applaudierten nicht nur, sondern es gab auch Standing Ovations.

Und das war alles. Die Deutschen waren begeistert, aber irgendwo war dann wohl doch irgendeiner, dem das nicht gefiel.

Man kann nur hoffen, dass die Scholz-Regierung Putins Worte ernst nimmt und eine Deeskalation versucht.

Russlands rote Linie wurde überschritten und Putin sieht, dass er sich gegen die Angriffe noch mehr verteidigen muss. Mit Waffen, die der Westen nicht kennt und nicht hat.

Unsere Regierung hat nach 16 Jahren Merkel sicherlich kein leichtes Erbe übernommen, aber das ist keine Entschuldigung. Anstatt dass sich nun alles bessert, triften wir weiter ab und befinden uns in einer Situation, in der wir zwischen zwei Stühlen sitzen.

Machen wir das, was die Amerikaner wollen, bestehen auf den Sanktionen und schicken Geld und Güter in das Kriegsgebiet (das uns übrigens überhaupt nichts angeht), oder folgen wir der Vernunft.

Wohin der Weg führt, sehen wir. Wenn Deutschland als Wirtschaftsstandort nicht mehr interessant ist, wenn Menschen aus dem Land fliehen müssen und andere freiwillig auswandern, weil sie sich hier nicht mehr sicher fühlen, dann müssten auch Politiker merken, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Und wenn wir das einzige Land weit und breit sind, dass noch die Maskerade aufrechterhalten will, nach noch mehr Injektionen ruft und immer noch nicht einsieht, dass die Pandemie für andere schon vorbei ist, dann wird es Zeit, nach dem „warum“ zu fragen.

Bleiben Sie positiv, ich bin es jedenfalls. So viel schlechte Darstellung kann sich nicht auf Dauer halten. Normalerweise werden die Spieler dann ausgewechselt, wenn es dem Publikum nicht gefällt.

Amerika könnte, auch wenn es derzeit nicht so aussieht, den Anfang machen.

Diesmal hoffentlich im positiven Sinn. Das „Great Awakening Movement“ kommt von dort und ist dort auch am präsentesten. Ich glaube auch nicht, dass es bei uns lange kalt bleiben wird. Auch in Deutschland haben die Menschen  viel getan und sind immer noch aktiv.

Michael Ballweg mit seinen Kundgebungen und Veranstaltungen, bei einer sprach sogar Robert Kennedy Jr. sprach war der Anfang. Er sitzt jetzt im Gefängnis. Warum eigentlich? Aus dem gleichen Grund vielleicht, wie die Teilnehmer des 6. Januar in den USA? Und dann haben wir noch Anwälte, die inzwischen weltweit durch ihre hervorragende Recherchearbeit bekannt wurden.

Aber auch dann, wenn alles letztendlich gut ausgehen sollte, was ich glaube, fürchte ich, die Geschichtsschreiber werden die Performance der Politik nicht gut bewerten. Sie werden es als eine der dunkelsten Zeiten dieses Planeten bezeichnen.

Aber sie werden vielleicht auch sagen:

„Es war die Dunkelheit vor dem Licht. Aber sie hielt nicht lange an. Weil die Menschheit zum ersten Mal in unserer Geschichte zusammenstand und gemeinsam erreicht hatte, den Grundstein zu unserer heutigen friedlichen Welt zu legen.

***

In eigener Sache:

Im März 2020 haben viele von Ihnen dieser Seite geholfen, weiterzumachen. Das war, als ich dachte, ich müsste Tagesereignis aufgeben, da ich die Seite bis dahin aus eigener Tasche finanzierte und dabei deshalb hohe Opportunitätskosten hatte, weil ich durch den hohen Arbeitsaufwand für die Seite andere, lukrative, Möglichkeiten aufgeben musste.

Im Juli 2021, nach etwa 15 Monaten, hörte die Spendenbereitschaft relativ plötzlich auf. Ich dachte zuerst, es liegt an den Ferien, aber danach ging es auch nicht weiter. Die Opportunitätskosten verschlingen seitdem wieder meine Rücklagen, der Arbeitsaufwand ist weiterhin hoch.

Nicht weiterzumachen wäre sehr schade, denn ich mache das wirklich sehr gern. Da ich selbst recherchiere und schreibe ist das eine sehr zeitfüllende tägliche Arbeit. Aber anders kann und will ich nicht arbeiten, so habe ich das einmal gelernt.

Wer die Wahrheit spricht, den sperrt PayPal. Das war allerdings erst im Januar 2022. Begründung: Wir mögen Ihre Beiträge nicht. 😀 Ich musste an dieser Stelle tatsächlich lachen, als ich das las. Es ging also nicht um einen Verstoß, sondern um die Fakten und eventuell auch um die Meinung, die ich gelegentlich dazu schreibe. Für die Fakten kann ich nichts und natürlich ist die Pressefreiheit noch einmal ganz besonders geschützt. Ich werde mich selbstverständlich dem PayPal-Meinungsdiktat nicht beugen.

Ich habe PayPal danach nie kontaktiert, denn mein Vertrauen in diese Institution ist hinüber und das reicht für einen Schlussstrich auch bei mir. Meine PayPal-Abonnenten haben in der Mehrzahl dann leider keine andere Option wahrgenommen, mich weiter zu unterstützen.

Wenn Sie, wie ich, auch möchten, dass Tagesereignis weiter existiert, dann würde mich das sehr freuen. Aber ich kann nur mit Ihrer Unterstützung weitermachen und auch nur dann, wenn ich meine Rücklagen nicht mehr angreifen muss (die reichen leider nicht ewig).

Kurzes Update vom 28. August 2022: Bei ungefähr 15.000 Abonnenten war dieser Monat auch nicht so, dass es gereicht hätte. 831 Euro (vor Steuer!) für 10 bis 12 Stunden Recherche täglich/auch am Wochenende und Feiertagen, schreiben, redigieren, Bildredaktion, Bildbearbeitung und vielem mehr – komme ich auf einen Stundensatz von 2,97 Euro. Würden Sie dafür arbeiten und alles liegen und stehen lassen und riskieren, dass Sie verlieren, was Sie sich aufgebaut haben? Es wird immer enger. Ich habe durchaus andere Möglichkeiten, aber dazu benötige ich die Zeit, die dieses Blog mir nimmt. Ich müsste das nicht tun. Aber wenn Sie wollen, dass ich weitermache, dann geht das so leider nicht weiter.

Mir ist bewusst, dass viele meiner Leser nicht mehr zahlen können. Ich spreche hier nur diejenigen an, die das heute auch wirklich noch können!

Alle anderen würde ich bitten, etwas anderes zu tun, nämlich die Tagesereignis-Beiträge möglichst dort zu verlinken, wo viele sie sehen. Das hilft uns sehr, neue Abonnenten zu gewinnen.

Bitte denken Sie auch an Maria, die meine Beiträge einspricht. Sie macht das auch pro bono. Eine Unterstützungsmöglichkeit für sie finden Sie auf ihrem Rumble-Kanal Tagesereignis, auf den sie die eingesprochenen Beiträge hochlädt. Wenn sie mich unterstützen wollen, dann freue ich mich, wenn sie das hier tun.

Tagesereignis wurde gegründet, um den Menschen Hoffnung zu schenken. Ich würde Ihnen gerne weiter vermitteln, welch ein positives Gefühl mich selbst in diesen Zeiten begleitet, wenn ich an die Zukunft der Menschheit denke. Seit meiner Jugend wusste ich, dass eine ganz besondere Zeit kommen würde. Ich wusste nicht, was es sein würde, aber als sie da war, da wusste ich, dass es das ist. Und auch, dass wir es schaffen werden!

Hier können Sie uns unterstützen:

Tagesereignis Journalistin: hier
Tagesereignis Sprecherin: hier

Vielen ❤️lichen Dank!

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🔴 Seit einiger Zeit finden wir uns abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 Uhr zusammen, um gemeinsam die Basis für einen weltweiten, dauerhaften Frieden zu schaffen. Wer sich angesprochen fühlt, mag mit uns einige Minuten lang um eine friedliche, gerechte neue Zeit meditieren oder beten, bitten, sich vorstellen, den Frieden fühlen – so, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“angeschlossen und freuen uns, wenn auch Sie mitmachen!

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich, sowie in den meisten Online-Buchshops und in der Buchhandlung vor Ort.

Wenn Sie direkt beim Verlag bestellen, dann unterstützten Sie den Autor am besten.

USA Wahlkampf 2022: „Heftig, gemein und böse“

Die Wappentiere der Parteien: Elefant (Republikaner) versus Esel (Demokraten)

Im Wahlkampf — und vor allen Dingen danach — zeigt sich der Charakter eines Menschen. Wenn vier Prozent der Spitze des Establishments aus Politik, Medien und Wirtschaft laut entsprechender Erhebungen allerdings zu jenen gehören, die man als Psychopathen bezeichnen kann, dann sollte man genau hinhören, was jemand verspricht, wie er es tut und ob er anschließend — wenn er gewonnen hat — bemüht ist, seine Versprechen einzuhalten.

 

In ziemlich genau zwei Monaten finden in den USA die Zwischenwahlen statt, die den Kongress völlig umbauen könnten und wahrscheinlich auch werden. Derzeit regieren dort die Demokraten und bekommen von den meisten Republikanern, wie üblich, kaum einen Gegenwind zu spüren.

Es wäre auch sinnlos, denn im Repräsentantenhaus ist ihre Mehrheit groß genug, um so gut wie jedes neue Gesetz und ihren Willen durchzubekommen. Im Senat gibt es zwar eine Pattsituation, aber die ist leicht durch die Vizepräsidentin als Vorsitzende und Zünglein an der Waage aufzulösen. Durch circa fünf RINOs aus den Reihen der Republikaner, die gerne an der Seite der Demokraten mit abstimmen dürfte sie auch kaum entstehen.

Donald Trump steht schon seit Monaten im Ring und kämpft für seine Kandidaten. Repräsentanten, Senatoren, Gouverneure, um nur einige zu nennen. Er spricht von einer Erfolgsrate von 99 Prozent. Diese Kandidaten werden dann im November gegen einen Mitbewerber aus den Reihen der Demokraten antreten.

Auch Joe Biden, der die letzten Wochen angeblich zwei Mal hintereinander COVID hatte und entsprechend lange in Quarantäne war, um dann anschließend auch noch Urlaub zu machen, hat man wieder rausgelassen. Nun darf auch er Wahlkampf für demokratische Kandidaten machen.

Gut für die Republikaner:

Denn seine Berater haben sich offenbar entschlossen, den gleichen Fehler zu begehen, wie einst Hillary Clinton im Jahr 2016, als sie Trump alle möglichen Ismen nannte, ohne dass während des Wahlkampfes belegt werden konnte, dass die stimmen. Ganz im Gegenteil, eilten ihm viele Schwarze und Frauen, die angeblichen Opfer, zu Hilfe und versuchten zumindest, den Menschen klarzumachen, dass das nicht stimmte. Oft vergebens.

Die stete Wiederholung einer Lüge wird zur Wahrheit, behauptete einst Saul Alinsky. Auch seine Regel Nr. 13: „Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es“  wird sehr gerne angewandt.

Info zum Thema Rassismus: Der Sohn des ermordeten schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King besuchte Trump nach der Wahl demonstrativ im Trump Tower und die Tochter ist heute eine begeisterte MAGA-Anhängerin.

Alveda King wird nicht müde, zu versichern, dass Trump kein Rassist ist. Aber die stete Wiederholung sitzt tief. Diesen Twitterbeitrag hat sie angepinnt:

TRUMP IST IMMER NOCH KEIN RASSIST!

Martin Luther Kings Nachkommen haben offenbar erkannt, dass Trump für Gleichheit steht und nicht für Spaltung, was man ihm immer wieder unterstellt. Es ist bekannt, dass in seinen Firmen Männer und Frauen gleich bezahlt werden und Frauen nicht, wie es üblich ist, oft mit 20 Prozent weniger Gehalt bei gleicher Leistung zufrieden sein müssen.

Martin Luther King Jr. besucht den zukünftigen Präsidenten am 17. Januar 2017, drei Tage vor dessen Amtseinführung, im Trump Tower. ↓

Die Rede ihres Vaters, „I have a dream“, ist unvergessen. ↓

Es war dumm, Trump als Rassisten zu bezeichnen, und viele haben es bemerkt — denn er hat gewonnen. Seine Rallyes waren damals schon proppenvoll, vielleicht deshalb, weil man ihn verstand. Er bezeichnet sich auch heute noch als jemanden aus dem Volk, der seine gesamte Existenz in die Waagschale geworfen hat, weil er sah, dass sein Land einen gefährlichen Weg beschritten hatte.

Tatsächlich spricht er auch wie jemand aus dem Volk. Die demokratische Opposition — die sich vielleicht besser einen anderen Namen zulegen sollte — warf ihm deshalb vor, ungebildet zu sein und „nicht fit für den Job“. Es wurde als Impeachmentgrund gehandelt, aber dann wieder verworfen.

Diese einfache Sprache erinnert an den Juristen und ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer, der es ebenfalls vorzog, vom Volk verstanden zu werden und deshalb niemanden mit seiner juristischen Nomenklatur überforderte oder gar in nichtssagenden langen Sätzen sprach, wie es heute fast an der Tagesordnung ist.

Es ist eine „Kunst“, viel zu reden und nichts zu sagen. Trump beherrscht sie nicht, sondern eher die Kunst, keinen einzigen Satz umsonst gesagt zu haben, denn er füllt sie mit Inhalten, die man verstehen kann.

Bereits Martin Luther war vor 500 Jahren der Meinung, dass man „dem Volk aufs Maul schauen“ sollte, damit man selbst so reden und schreiben würde, dass sie es verstehen.

Frau Clinton verlor den Wahlkampf, weil sie während des Wahlkampfes kaum Verständliches schwurbelte, allgemein blieb und selten mal konkret wurde. Sie konnte nicht mit konstruktiven Inhalten punkten und meinte wohl, dass es ihren Wählern genügen würde, wenn sie nur genug Schlechtes über ihren Mitbewerber, Trump, erzählen würde.

Genau das gleiche Muster bediente Biden in seiner kürzlichen Rede zur Seele der Nation:

Biden definiert „die Seele der Nation“ neu und spaltet das Land — Übersetzung der Rede mit Erklärungen dazu

Heute, sechs Jahre später, beschäftigt sich Sonderermittler John Durham immer noch mit ihren damaligen Wahlaussagen, die stets darin gipfelten, Trump mit dem angeblichen Erzfeind, den Russen, in Verbindung zu bringen.

Dass sie während ihrer Zeit als Außenministerin den Russen Uranium verkaufte und ihr Mann, der ehemalige Präsident, 500.000 Dollar für einen halbstündigen Vortrag von den Russen erhielt, schien niemanden zu interessieren, obwohl es vor der Wahl bekannt war.

Bei Biden kommt jetzt aber noch etwas anderes hinzu:

Bei dem Teil seiner Hassrede, wie die Ansprache zur Seele der Nation inzwischen genannt wird, wo er seine eigenen Vorzüge hervorheben möchte, schmückt er sich nicht mit eigenen Lorbeeren, denn die muss man mit der Lupe suchen, sondern übernimmt fast wortwörtlich Donald Trumps und damit die republikanische Agenda für zukünftige Aktionen.

Dass das alles schon länger System hat, zeigt dieses Beispiel aus der Geschichte:

Am Anfang seiner Rede prahlt er damit, dass in den USA die Sklaverei abgeschafft und Bürgerrechte verliehen wurden. Aber das waren nicht die Demokraten, die das taten, sondern die Republikaner. Tatsächlich soll es sogar ein Gründungsmotiv für die Partei gewesen sein, hier einzugreifen.

Dennoch wählten traditionell auch 2016 die weitaus meisten ihrer Nachkommen die Demokraten — die Zahl befindet sich im oberen Drittel — weil die Demokraten sich diese Befreiung einfach gekapert haben und damit die Geschichte nicht mehr stimmt.

Ich habe in all den Jahren gelernt, dass diese Spiegelungen typisch sind.

Man nimmt sich vom Gegner das Gute, behauptet, das ist die eigene Agenda und stülpt dem Konkurrenten das über, was man selbst vorhat oder bereits getan hat. So versprechen sie das, was dem Volk gefällt, um dieses Versprechen hinterher einfach nicht einzuhalten.

Trump hat versprochen und geliefert, und das, obwohl er vom Kongress massiv daran gehindert wurde, und den Weg über die Gerichte beschreiten musste, der oft ein Jahr oder noch länger dauerte.

Eine weitere Augenwischerei pünktlich zur Wahl:

Eine angeblich neutrale Umfrage von C-Span, die kurz vor dem Midterm noch einmal ausgegraben wurde, soll gezeigt haben, dass „die Amerikaner“ Trump zu den drei schlechtesten Präsidenten zählten, die die USA je gehabt hat. Die Crux dabei, die man hier gerne übersieht, wenn man nicht nachforscht:

Diese Befragung fand unter dem Lehrkörper, zum Beispiel Professoren, von Bildungseinrichtungen wie Universitäten statt, die schon von Natur aus eher links gerichtet sind. Man kann jeden Einzelnen von ihnen überprüfen.

Klingt das wieder einmal nach einem unfairen Wahlkampf?

Vermutlich. Denn bei einem 2-Parteiensystem sind immerhin mindestens fünfzig Prozent der Wähler auf Trumps Seite und die sehen ihn eher an der Spitze. Diese Umfrage kann also nicht sein, das ist statistischer Fake.

Das geht übrigens sehr einfach, indem man vor allen Dingen jene Population befragt, deren Antworten man gerne hören möchte. (Siehe oben.) Wenn man also in einer demokratischen Hochburg die Menschen fragt, wie sie Trump einschätzen, dann bekommt man genau solch ein Ergebnis.

Es ist an der Zeit, die Scheuklappen abzusetzen und gegen den Rundumblick einzutauschen.

Hillary Clintons Russen-Dossier aus 2016, mit dem sie die Wahl gewinnen wollte, zeigt, wie weit man gehen kann, um einen Gegner aus dem Rennen zu holen. Erst viele Jahre später wurde es offiziell als „nicht belegbar und damit erfunden“ klassifiziert und die Demokraten schwingen dennoch weiterhin die Russen-Keule, um hier auch noch den letzten Wähler zu erreichen, der sich nur über die Medien informiert.

Gleichzeitig wird der aufschlussreiche Laptop-Inhalt des Präsidentensohnes unter Verschluss gehalten, der offenbar nicht nur unappetitliche Fotos aus Hunters Sexleben enthält, sondern offenbar auch die Nähe der Bidens zur KPCh nachweist. Auch im Ermittlungsbericht des Senats wird die finanzielle Verwicklung der Familie Biden, wie sie es nannten, bereits erwähnt. ↓

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Die Presse hat es weitestgehend verschwiegen, die Wahlmänner wurden bestätigt und der Zertifizierungsprozess nahm damit seinen Anfang. Biden wurde als Präsident angenommen, jede Kritik an der Wahl wurde eine „große Lüge“ genannt.

Viele Menschen schauen leider nur in Richtung der lautesten Megafone und übernehmen kritiklos, was von dort kommt.

So hatte Biden sicherlich Erfolg bei vielen seiner Wähler, wenn er …

▶️ … seine eigene Partei, die Demokraten, eine Partei der Hoffnung, der Einheit und des Optimismus nannte.

  • Für andere ist es ein Witz, nachdem sie sahen, wie sehr die USA die letzten 1,5 Jahre heruntergewirtschaftet wurde.

▶️ … behauptete, die Republikaner würden eine Nation der Angst, der Spaltung und der Dunkelheit bewirken.

  • Er kann damit zumindest nicht den meinen, den er hier offenbar wieder angreifen möchte, denn Trumps Agenda heißt: MAGA. Er will Amerika zur höchsten Blüte bringen, will, dass es den Menschen gut geht, und verspricht auch jetzt in seinen Rallyes immer wieder, dass sie sich auf die Zukunft ihres Landes freuen dürfen.

▶️ … sagt, die Demokraten würden die Verfassung ehren und nicht ablehnen, sie würden an die Rechtsstaatlichkeit glauben und freie Wahlen respektieren und damit den Willen des Volkes. Gewalt würden sie ablehnen.

  • Wer hier nicht aufgepasst hat, könnte in eine Falle geraten. Denn es ist gerade die Rechtsstaatlichkeit, die so sehr gelitten hat, dass selbst das linksneigende Blatt „The Hill“ sich einst gefragt hat, ob es zwei Justizsysteme gäbe: eins für die Demokraten und eins für die Republikaner. ↓

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

▶️ … auf Trump hinweist: man dürfe nicht zulassen, dass jemand oder etwas, das alles kaputtmacht, denn es würde immer mehr die Rede von akzeptabler politischer Gewalt in diesem Land sein, um sein Ziel zu erreichen. Aber in Amerika gäbe es keinen Platz dafür.

 Angeblich rufen „Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ zu Massengewalt und Ausschreitungen auf den Straßen auf. Zu den linken Gruppierungen Antifa und BLM schweigt Biden.

  • Da, wo ich lese, gibt es diese Aufrufe zur Gewalt nicht. Zumindest nicht vonseiten der Republikaner. Falls er den 6. Januar 21 meint: Ich habe Trumps Rede live gehört und damals hat er immer wieder dazu aufgerufen, dass man friedlich bleiben sollte. Das war auch der Großteil der Demonstranten. Es ist darüber hinaus schon lange bekannt, dass sehr viele FBI-Agenten die Gruppe infiltriert hatten. Wer also hat da wirklich angefangen? Kevin McCarthy, der sich als nächsten Sprecher des Hauses sieht, hat bereits versprochen, dass es einen republikanischen Untersuchungsausschuss geben wird, der aufklären soll, wer wirklich hinter dem „Sturm auf das Kapitol“ steht.Vonseiten der Demokraten gab es schon etliche Gewaltaufrufe, sogar direkt von Politikern. Hier nur eine kleine Auswahl.“

▶️ … behauptet, die MAGA-Republikaner würden glauben, dass man, wenn man eine Wahl verliert, betrogen worden sei. Man möge doch bitte die Rechtsstaatlichkeit und die Institutionen respektieren.

 Er, Biden, würde nicht zusehen, wie dem amerikanischen Volk die grundlegendste Freiheit, die Freiheit zu wählen, genommen wird.

  • Das ist jetzt eine heftige Aussage, zumindest wenn man sieht, dass Menschen aus dem Volk — weil die Gerichte untätig blieben — zusammen mit den Kongressen einzelner Staaten versucht haben, diese Wahl aufzuarbeiten, und hier auf etliche Ungereimtheiten gestoßen sind, die ihrer Meinung nach eine weitere Untersuchung benötigen. Es sind die Demokraten, die eine Untersuchung in diese Wahl verweigern und es ist die Justiz, die ihnen bislang zur Hilfe gekommen ist.

▶️ … sagt: Er würde nicht zusehen, wie die Wahlen von Menschen gestohlen werden würden, die sich einfach weigerten, anzuerkennen, dass sie verloren hätten.

  • Hillary Clinton behauptet seit 6 Jahren, dass sie die wahre Präsidentin sei. Mit Tunnelblick kann man das ausblenden. Man sollte nicht vergessen, dass es hierbei um Bidens eigene Wahl geht, von der die große Mehrheit der Amerikaner — auch Demokraten — glaubt, dass nie und nimmer 80 Millionen Amerikaner einen Mann gewählt haben, der auf öffentlichen Kundgebungen vor leeren Hallen sprach.

Nachdem es eine Rede zur Einheit der Nation sein sollte, wurde dieses Ziel schlicht und einfach verfehlt. Aber das sollte wahrscheinlich auch so sein.

Bis zum Schluss hielt er durch mit seinen Parolen und meinte, man möge sich seiner Worte erinnern, dass er das Krebsgeschwür beseitigen würde, das sich gezeigt habe.

Das klingt wie eine Metapher für alles, was MAGA heißt. Trump nannte seine Gegner  „den Sumpf“, Biden nennt Trumps Bewegung ein Krebsgeschwür und beleidigt damit die Hälfte der Amerikaner.

Das sind Menschen, die das Beste für das eigene Land möchten und die — das dürfte dem militärisch-industriellen Komplex wehtun — Frieden wollen.

Er hat dann auch noch, nach all diesen Seitenhieben, die Dreistigkeit, darum zu bitten, dass die Republikaner sich an seine Seite stellen mögen, nach dem Motto: Nur gemeinsam sind wir stark.

„Und ich habe keinen Zweifel — keinen — dass wir so sein werden und dass wir als Nation zusammenkommen werden. Dass wir unsere Demokratie sichern werden. Dass wir in den nächsten 200 Jahren das haben werden, was wir in den letzten 200 Jahren hatten: die größte Nation auf der Erde.“

Es könnte zu Tränen rühren, wäre das alles wahr.

Amerika war lange dominant, aber diese Zeiten sind vorbei. Nach Biden ist da keine Größe mehr. Der nächste Präsident wird es nicht leicht haben.

Ein wahrer Satz kommt dann doch noch, in dem er sagt: 

“… ich weiß, dass die Politik in Amerika heftig, gemein und böse sein kann. Ich verstehe das.“ Außerdem erwähnt er, dass COVID nicht mehr „unser Leben beherrscht“.

Nein, jetzt kommt die Energiekrise, der Mangel.

Corona kann man abhaken, erledigt. Nur (noch) nicht in Deutschland. Die Menschen wurden inzwischen konditioniert, dem Sprachrohr des großen Bruders zu gehorchen, und sei es noch so unsinnig.

Kalifornien, ein Sonnenland, ruft die Bevölkerung bereits zum Sparen auf und dazu, dass man vorsorgen möge.

Wir haben, wieder einmal, Menschen an der Spitze auch unseres Staates sitzen, die der Aufgabe nicht gewachsen sind, im Sinne der Bevölkerung zu dienen — nicht zu herrschen.

Trump als Nicht-Politiker, Wirtschaftsexperte und Präsident war ideal.

Denn er hat über den Tellerrand geschaut und knallhart auch mit Politikern verhandelt, die eine solche Sprache nicht kannten und nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten. Und natürlich konnten sie ihn nicht einordnen und deshalb hat er sie immer wieder überrascht. Für sie war er „unberechenbar“. Klar, er hatte sich „dem großen Meister“, dem viele offenbar folgen, nicht untergeordnet.

Umgekehrt wird Trump irgendwann bemerkt haben, dass der kaufmännische Handschlag in der Politik keine Bedeutung hat. Denn die Helfer „des Establishments“ kreuzen durchaus gern auch mal die Finger hinterm Rücken. Was das bedeutet, erleben wir tagtäglich. Besonders nach der Wahl.

Der Wahlkampf hat gerade erst angefangen.

Es könnte noch sehr schmutzig werden. Grade erst bekamen 35 Trump-Supporter und engste Vertraute Besuch vom FBI. Es gab Razzien, Beschlagnahmungen. Man wird alles versuchen, um die Basis zu schwächen ,und Angst streuen, dass man der Nächste sein könnte.

Aber wahrscheinlich wird Trump das aushalten, so wie immer. Und seine Supporter, auch Rudy Giuliani gehört dazu, sind inzwischen ebenfalls abgehärtet. Sie kennen das amerikanische Schmierentheater, das pünktlich vor den Wahlen beginnt, den Spielplan abzuspulen.

Ich frage mich manchmal, was ich hier mache, wenn ich täglich in diesem Sumpf herumwate.

Und dann fällt mir ein, dass ich das tue, damit ich am Ende sagen kann: Bleiben Sie bitte ruhig. Boshaftigkeit hat noch nie gewonnen, das Gute ist immer stärker und wird siegen. Wir steigen stetig auf, egal, was draußen passiert. Denn es mobilisiert jene Menschen, die zum Guten beitragen.

Ich bin nicht grundlos positiv, sondern ich trage diese Gewissheit schon in mir, so lange ich denken kann. Auch dieses Theater wird vorübergehen und ich bin davon überzeugt, dass uns die Jahre danach dafür entschädigen werden, dass wir durchgehalten haben.

In dem Moment, wo wir uns entscheiden, keine Angst mehr zu haben, hat niemand mehr die Kontrolle über uns.

Steve Bannon zeigt gerade sehr deutlich, was es bedeutet, einem Gegner unerschrocken in die Augen zu schauen, der unbedingt einen Grund finden will, ihn zu bestrafen. Im Oktober wird er mit großer Wahrscheinlichkeit verurteilt werden, für etwas, was er nicht getan hat. Und er sagte gerade erst mit großer Entschlossenheit: „Ich habe noch gar nicht angefangen, zu kämpfen.“

Wenn wir in dieser Haltung sind, dann geben wir alles und die Angst hat keine Chance. Derzeit sind das etliche Amerikaner und es werden immer mehr. Auch bei uns und überall auf der Welt gibt es diese Menschen, die erst wissen, wie stark sie sind, wenn sie vor eine große Herausforderung gestellt werden.

Diese Menschen kämpfen für uns alle. Auch die Hegemonie der Amerikaner wird mit Biden wahrscheinlich zu Ende gehen und mit ihr der Globalismus mit seinem „großen Neuanfang“, einer Welt, in der wir glücklich sind aber nichts mehr besitzen.

Dazu gehört, dass die Regierungen der einzelnen Staaten sich auf sich selbst besinnen. Ganz kurz erklärt:

Souveränität ist zeigt sich nicht auf dem Papier, sondern es ist die Stärke eines Landes, das sich nicht von einem anderen regieren lässt.

Eine Regierung, die sich nicht verbiegt, wenn sie etwas nicht unterstützen möchte, sondern einfach Nein sagt und selbst entscheidet. Politiker, die unabhängig sind, sich nicht korrumpieren lassen.

Die Energiekrise macht einigen Ländern bereits bewusst, dass sie hier nicht mehr auf das Diktat der Amerikaner hören können, ohne sich selbst weiter massiv zu schaden. Einige Staaten beginnen, sich auf ihren Auftrag, für das Volk dazusein, zu besinnen.

Für uns wäre es ein guter Anfang, Nordstream 2 zu öffnen, damit die Bevölkerung nicht friert, die Fabriken weiter produzieren können, Kleinunternehmen nicht Pleite gehen und Millionen Menschen nicht ihren Arbeitsplatz verlieren.

Das erreicht man, indem man mit Russland über die Sanktionen verhandelt, ganz unabhängig davon, was Amerika dazu sagt. Europa hat den größten Mangel durch diese Sanktionen, während es dem sanktionierten Land, Russland, immer noch gut geht. Die Regale sollen dort immer noch voll sein.

Wer also ist wirklich das Ziel?

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In eigener Sache:

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Im Juli 2021, nach etwa 15 Monaten, hörte die Spendenbereitschaft relativ plötzlich auf. Ich dachte zuerst, es liegt an den Ferien, aber danach ging es auch nicht weiter. Die Opportunitätskosten verschlingen seitdem wieder meine Rücklagen, der Arbeitsaufwand ist weiterhin hoch.

Nicht weiterzumachen wäre sehr schade, denn ich mache das wirklich sehr gern. Da ich selbst recherchiere und schreibe ist das eine sehr zeitfüllende tägliche Arbeit. Aber anders kann und will ich nicht arbeiten, so habe ich das einmal gelernt.

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Ich habe PayPal danach nie kontaktiert, denn mein Vertrauen in diese Institution ist hinüber und das reicht für einen Schlussstrich auch bei mir. Meine PayPal-Abonnenten haben in der Mehrzahl dann leider keine andere Option wahrgenommen, mich weiter zu unterstützen.

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Kurzes Update vom 28. August 2022: Bei ungefähr 15.000 Abonnenten war dieser Monat auch nicht so, dass es gereicht hätte. 831 Euro (vor Steuer!) für 10 bis 12 Stunden Recherche täglich/auch am Wochenende und Feiertagen, schreiben, redigieren, Bildredaktion, Bildbearbeitung und vielem mehr – komme ich auf einen Stundensatz von 2,97 Euro. Würden Sie dafür arbeiten und alles liegen und stehen lassen und riskieren, dass Sie verlieren, was Sie sich aufgebaut haben? Es wird immer enger. Ich habe durchaus andere Möglichkeiten, aber dazu benötige ich die Zeit, die dieses Blog mir nimmt. Ich müsste das nicht tun. Aber wenn Sie wollen, dass ich weitermache, dann geht das so leider nicht weiter.

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Tagesereignis wurde gegründet, um den Menschen Hoffnung zu schenken. Ich würde Ihnen gerne weiter vermitteln, welch ein positives Gefühl mich selbst in diesen Zeiten begleitet, wenn ich an die Zukunft der Menschheit denke. Seit meiner Jugend wusste ich, dass eine ganz besondere Zeit kommen würde. Ich wusste nicht, was es sein würde, aber als sie da war, da wusste ich, dass es das ist. Und auch, dass wir es schaffen werden!

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Entdecken wir das Licht in uns, das heller scheint als alles, was wir uns vorstellen können.

Befreien wir unser Inneres Kind von Angst und Hoffnungslosigkeit und geben ihm die Liebe, das es schon immer verdient hat.

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich, sowie in den meisten Online-Buchshops und in der Buchhandlung vor Ort.

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Was man vor Jahren schon wusste:

Donald Trump: Martial Law existiert nur in der Fantasie der Fake News

Wie sagt Q immer wieder? „Niemand wird entkommen. Niemand.“

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Korrektur:

Wir hatten in einem Fall Trump geschrieben, meinten aber Biden, was durch die nachfolgende Verlinkung dann sicherlich klar war. Das wurde korrigiert.

Genau das gleiche Muster bediente Biden in seiner kürzlichen Rede zur Seele der Nation:!

Maskentheater und was wir für unser Immunsystem tun können

Corona-Maulkorb pixabay

Politiker reißen weltweit ihre Masken herunter, sobald sie denken, dass keine Kamera mehr auf sie gerichtet ist. Wenn alle zuschauen demonstrieren sie allerdings Abstand, Maske, Begrüßung per Ellbogen oder Faust, schließlich wollen sie ja zeigen, wie gefährlich „das Virus“ ist.

 

Videobeweis — ein Mix aus früheren und heutigen Begebenheiten, denn das Theater hat eine lange Geschichte:

Sobald die Damen und Herren des politischen Establishments glauben, dass sie nur noch unter sich sind, reißen sie die Maske herunter, geben sich ganz normal die Hand, der Abstand ist Geschichte und man sitzt eng nebeneinander und freut sich des Lebens.

Besonders interessant, wenn nicht gar amüsant, ist der Teil, als sie einzeln mit Maske den Zug besteigen, die aber innen direkt wieder entfernen und so dicht nebeneinander sitzen, dass nur noch die Armlehne sie trennt. Das muss dann wohl ein Zug sein, der als „Regierungszug“ deklariert wurde, wie gerade erst das Flugzeug, mit dem sie nach Kanada flogen. ↓

Frage eines Journalisten: „Warum dürfen die das?“

Die etwas genervte Antwort von unserem Experten aus dem Gesundheitsministerium, Karl Lauterbach, lautete: „Es ist eben so!“

Wenn die Kameras aus sind, dann ist die offenbar gespielte Angst vor dem Virus weg und sie benehmen sich wie ganz normale Menschen. Das Bild, das ein neutraler Beobachter unter diesen Umständen bekommen könnte, ist sehr widersprüchlich, denn schließlich muss er selbst, der normale Bürger, in öffentlichen Transportmitteln weiterhin die Maske tragen. Er sieht hier ein doppeltes Rechtssystem, eines, das ihn benachteiligt und diejenigen, die all die Maßnahmen verordnen, bevorzugt. Beziehungsweise, sie halten sich einfach nicht an das, was sie anderen zumuten.

Außerdem wird dieser dadurch sicherlich irritierte Beobachter an solchen Aktionen eventuell erkennen, dass die Angst, die immer wieder dem Volk eingetrichtert wird, bei diesen Leuten offenbar nicht vorhanden ist. Er wird sich also fragen: Warum dann bitte all die Maßnahmen?

Während die Politik hinter verschlossenen Türen demonstriert, dass sie den von ihnen selbst verordneten Maßnahmen den Stinkefinger zeigt, schiebt das Volk Panik. Überall sieht man inzwischen die Freiwilligen, die ohne Maske gar nicht mehr leben können, während andere den Mund- und Nasenschutz als das Symbol der Unterwerfung sehen und froh sind, wieder frei durchatmen zu können.

Karl Lauterbachs Politik wirkt, schließlich ist er ein „echter Doktor“ und wenn der schon vor der nächsten Corona-Attacke im Herbst warnt, dann muss er doch Gründe dafür haben. Oder?

Tatsächlich fürchten viele Wissenschaftler und Ärzte eine Corona-Welle im Herbst.

Sie fürchten auch, dass es insbesondere die Geimpften trifft. Das haben inzwischen etliche Studien belegt und manchmal hört man es von Krankenschwestern und Ärzten, die direkt an der Front arbeiten und dann berichten, dass derzeit 80 Prozent der Patienten auf der Intensivstation gespritzt wären. Es scheint also ganz und gar nicht so zu sein, dass dort der Verlauf harmloser ist als bei den Ungeimpften. Hier kam man inzwischen zu der Erkenntnis, dass die „Impfverweigerer“ sogar eine lebenslange Immunität haben.

Der Virologe Klaus Stöhr bestätigt genau das hier:

Dass Studien sich widersprechen, ist nicht ungewöhnlich.

Jeder Wissenschaftler weiß,dass man gewisse Möglichkeiten hat, das Ergebnis zu lenken. Welche Methode nehmen wir denn nur? Ganz deutlich wurde das bei einigen großen Studien zu Hydroxychloroquin (HCQ). Da gab es im Vorfeld einige Ärzte, die behaupteten, das wäre das ultimative Heilmittel. Allerdings in Verbindung mit anderen Medikamenten, die sie auch bekanntgaben.

In den folgenden Studien konnte man dann lesen, dass HCQ nicht helfen, sogar teilweise schaden würde.

Warum kam das dabei heraus?

Ganz einfach: Die Wissenschaftler hielten sich nicht an die Vorgaben der Ärzte, die damit Erfolg hatten, sondern machten ihr eigenes Ding. Sie gaben Patienten viel zu viel HCQ oder viel zu wenig und in fast allen Fällen waren die anderen Medikamente nicht oder nur zur Hälfte oder es waren andere dabei. Sie haben also die erfolgreiche Rezeptur verändert, um dann zu sagen, dass es nicht hilft, sondern sogar tötet. An die Vorgaben der Ärzte, die behaupteten, damit erfolgreich zu sein, hielten sie sich nicht.

So kam man — ob gewollt oder nicht — zu völlig anderen Ergebnissen und es kam leider auch zu Todesfällen. HCQ wurde daraufhin in vielen Ländern als das ultimative Heilmittel verboten. Wie will man das Menschen erklären, die nur verstanden haben, das HCQ nicht wirkt und man sich deshalb impfen lassen soll? Allein das würde helfen.

Falls es eine gewollte Manipulation war, dann sollte es für jeden mit einer wissenschaftlichen Ausbildung ersichtlich gewesen sein, dass man auf diese Weise, mit völlig anderen Parametern, nicht nachweisen konnte, dass die scheinbar erfolgreichen Ärzte recht hatten. Wenn man aber nachweisen wollte, dass sie unrecht hätten, dann war das Design perfekt, wenn auch sehr plump.

Die meisten Ärzte schwiegen dazu. Man hörte jedenfalls nicht den Aufschrei, außer von den üblichen, von denen einige inzwischen im Ausland leben.

Auch die Medien haben es nicht erkannt und schrieben fast genüsslich darüber, dass HCQ nicht wirken würde.

Jeder einzelne Journalist, der entweder nicht richtig recherchierte oder einfach nur wiederkäute, was man ihm vorgab, muss sich hier fragen, und das machen wohl die wenigsten, sonst würden sie die Konsequenzen daraus ziehen: „Wie sehr habe ich Menschen mit dem, was ich schrieb, bereits geschadet, weil sie mir glaubten?“

Die meisten von uns sind damit aufgewachsen, dass wir uns darauf verlassen konnten, dass die Medien, früher zumindest, einigermaßen ihrer Aufgabe nachgekommen sind, und der Politik auf die Finger schauten. Heute ist das leider anders. Heute könnte man zuweilen denken, sie sind die Propagandaarme der Politik, so einverstanden sind sie mit allem. Weltweit übrigens. Es kommt ja oft aus den USA, wird dann als wahr eingestuft, obwohl gewisse Medien dort einen Bias haben, den man deutlich in ihren Artikeln wahrnehmen kann, und wird dann von dort aus in mehrere Sprachen übertragen. Gerne auch, ohne den Inhalt gründlich auf den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

Während andere Länder um uns herum bereits wieder zum normalen Alltag zurückfinden und Frankreich sogar das Ende der Pandemie erklärte, gibt es — wieder einmal — ein Land, das alles anders machen will. Besser natürlich. Unseres.

Diesen Beitrag habe ich sogar zuerst in den USA gefunden. Die lachen dort über uns und sie sehen uns bereits am Abgrund. ↑

Dass sie selbst viel näher dran stehen, ist ihnen nicht bewusst. Interessanterweise wird dort auch gerne Herr Lauterbach zitiert, wenngleich sie mit Fauci und ihren selbstgemachten innen- und außenpolitischen Problemen bereits genug eigenen Gesprächsstoff generieren könnten. ↓

Faucis kranke Formel zur Weltverbesserung

Etlichen Amerikanern fehlt jede Einsicht dazu, dass dieses Dilemma, in dem wir uns befinden, einen Regisseur hat, der hier den Ton angibt, dem der Westen folgt, und dem sie fast die Hand geben könnten.

Zumindest ist es auffällig, dass in diesem Drama die USA wieder eine tragende Rolle bekommen hat. Politiker haben die Machtposition, umzusetzen, was gewisse Unternehmen, NGOs und Stiftungen, ihnen über die im Kongress ein- und ausgehenden Lobbyisten zutragen. Oder auftragen?

Harvard-Professor Lieber, der für das Wuhan-Labor gearbeitet hat, wurde Anfang 2020 bereits verhaftet, als das nicht mehr zu umgehen war. Er ist ein Bauernopfer. Er ist nur ein Spieler, nicht der Regisseur. ↓

Harvard Professor verhaftet – Verbindungen zu Wuhan nachgewiesen

Über 30 von den USA gesponserte Labore gibt es allein in der Ukraine. Die dafür zuständige Victoria Nuland hat es zugegeben und somit kann man es als gesichert sehen.↓

„Ohne die Ukraine wird unsere globale [Welt-]Ordnung nicht überleben“

Was muss noch geschehen, bis die amerikanische Öffentlichkeit einmal über sich selbst nachdenkt und weniger mit dem Finger auf andere zeigt?

Aber dort ist es genau so wie bei uns: Viele kennen den Spielplan immer noch nicht, in dem ihr eigenes Land nicht nur involviert ist, sondern sogar eine Hauptrolle bekommen hat.

Professor Dr. med. Dr. sc. Karl Wilhelm Lauterbach, ein Arzt, der offenbar noch nie als solcher gearbeitet hat, ein Theoretiker, der dank der vielen Talkshows, durch die er getingelt ist, als allwissend gilt und den viele deutsche Frauen für sexy halten, meinte jedenfalls im  März 2022 in einem Interview mit dem RBB-Sender Radio Eins :

„Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird. Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein. Der Klimawandel wird zwangsläufig mehr Pandemien bringen. Mehr Pandemien werden die Wirtschaft belasten, also unterbrechen. Wir kommen in eine Situation des globalen Wassermangels hinein und Kriege für Wasser sind fast unvermeidbar. Es sind riesige Wanderungen zu erwarten. Früher hat man gedacht, es wird Krieg um Öl geben. Die viel größere Wahrscheinlichkeit ist Krieg um Wasser.“

Ich distanziere mich ausdrücklich von diesen düsteren Fantasien.

Das klingt so, als soll das ein Spielplan sein, der niemals enden wird — aber er wird enden! (Sie finden in meinen Beiträgen nicht viele Ausrufezeichen.) Da kann ich Herrn Lauterbach beruhigen. In seiner Position sollte man allerdings vorsichtig sein mit solchen Äußerungen, die dann auch noch mit dem Brustton der Überzeugung vorgetragen werden. Wissenschaftliches Denken ist das nicht und man könnte doch fast annehmen, dass er das können sollte. Schließlich hat er lange genug studiert. Man kann nur hoffen, dass nicht allzu viele Leute das ernst nehmen.

Während man sich in Frankreich dafür entschuldigte, dass man es die letzten Jahre mit den Maßnahmen offenbar übertrieben hatte und die Pandemie dort für beendet erklärt wurde, hat Lauterbach in Aussicht gestellt, dass es bei uns im Herbst weitergehen könnte. Aber wie heißt es so schön: Es kann nur weitergehen, wenn getestet wird. Also wird eventuell wieder getestet werden. Es sei denn, es wird immer peinlicher, weil wir die Einzigen sind in Europa, die unbedingt den Zustand einer Pandemie noch aufrecht erhalten wollen. Und dann wäre es lächerlich, noch weiterzumachen.

Für den Herbst bekommen wir also wieder Maßnahmen angedroht, denn — wie könnte es anders sein — man erwartet wieder einmal eine furchterregende Killervariante, die man zwar nicht kennt, aber Angst schüren geht schon mal.

Man lässt sich ein Hintertürchen offen, aber das Damoklesschwert schwebt weiter über unseren Köpfen. Nicht nur deswegen, sondern es könnte auch sehr kalt werden: in unseren Wohnungen, oder dem Arbeitsplatz, in Bussen und der Bahn und nachts wird es eventuell dunkel auf den Straßen, weil die Beleuchtung gedimmt wird. Das bedeutet mehr Husten, Schnupfen und Corona-Tests und wieder viel mehr Inzidenzen, von denen wir inzwischen wissen, dass sie genauso wenig aussagekräftig sind, wie der PCR-Test selbst.

Diejenigen, die bereits immunisiert sind, da sie natürliche Antikörper bilden konnten, wird es kaum treffen. Wie man von der Wissenschaft hört, sind das in der Regel die Ungeimpften. Die natürliche Immunität soll das Beste sein, was man haben kann. Verwunderlich ist das nicht, denn das war die bisherige Lehrmeinung. Erst durch „das Virus“ hat sich das geändert. Aber hat es das wirklich?

Das muss nun jeder Einzelne für sich selbst entscheiden, welcher Lehrmeinung er folgen möchte: einer, die schon vor langer Zeit definiert und auch schon bewiesen wurde oder einer, die angepasst wurde, weil eine Impfung plötzlich effektiver sei.

Entscheiden Sie also selbst.

Wie lässt sich das Immunsystem ohne Medikamente stärken?

Eine einfache Regel ist, dass man sich von allem fernhalten sollte, was dem Körper schadet. Am besten also Bio essen und trinken und nicht bei jedem Wehwehchen gleich zur Tablette greifen. Auch im Alter sollte man weiterhin in Bewegung bleiben, wenn das geht. Mein Vater ist mit 86 Jahren noch täglich für ein, zwei Stunden unterwegs gewesen und als Kind haben ich die alten Männer und Frauen, die auch schon über 80 waren, auf den Feldern immer noch schwer arbeiten gesehen.

Es gibt Orte, an denen mehr Menschen öfter als üblich 100 Jahre und älter werden. Die Gemeinsamkeit, die sie verbindet, ist, dass sie so lange unabhängig bleiben, wie es nur geht. Sie haben also nie aufgehört, sich zu täglich zu bewegen und die anfallenden Arbeiten noch selbst zu erledigen. Alle halten allerdings einen Ruhetag ein. In unserer modernen Gesellschaft kann man sich ein Hobby suchen, das den gleichen Effekt hat. Hauptsache, man sitzt nach der Pensionierung nicht hinterm Ofen. Das könnte tödlich sein.

Ein gutes Beispiel dafür, dass man mitten unter ansteckenden Kranken gesund bleiben kann ist Albert Schweitzer, auch als Urwaldarzt bekannt, der auf Lambaréné versuchte, den Leprakranken zu helfen. Erst ab 1982 hatte man die passenden Mittel gefunden, die die Krankheit heilen konnten. Schweitzer starb bereits im Jahr 1965, ohne je selbst angesteckt worden zu sein. Sein Geheimnis war wahrscheinlich, dass seine Aufgabe sein Leben war. Er musste und wollte helfen und er tat dies mit Leidenschaft. Er blieb dabei auch in Bewegung, denn er hörte erst kurz vor seinem Tod auf, zu arbeiten.

Positive Gedanken, unterlegt mit entsprechenden Gefühlen und Vorstellungen, sind es, die uns gesund halten und sogar heilen können. Durch Stress — und Angst ist Stress — wird offenbar das Immunsystem heruntergefahren. Das ist eine altbekannte Tatsache, die durch viele Studien bestätigt wurde.

Wie oft erleben wir, dass jemand erkrankt, nachdem er zum Beispiel schwer „gekränkt“ wurde? Manchmal ist es ein Schnupfen, da man die Nase von etwas oder jemandem voll hat. Manchmal schlägt es auf die Nieren oder den Magen. Wir kennen das alle.

Das Immunsystem wird bereits durch eine heile Familie gestärkt, einem Ort, an dem man sich geborgen fühlt, oder auch durch eine Aufgabe, die einen vollständig ausfüllt. Albert Schweitzer, der auch Theologe war, wurde sicherlich auch durch seinen starken Glauben gestärkt, ebenso durch seine vielen Interessen, nicht nur intellektueller, sondern auch musischer Natur, die ihm den Ausgleich zu seiner schweren Arbeit ermöglichten.

Für viele Menschen ist die Verbindung mit der Natur der Ankerpunkt, der nach einem nicht so gut verlaufenen Tag den nötigen Ausgleich schafft. Man sollte auch nie mit einem ungeklärten Streit ins Bett gehen und dann vielleicht tagelang nicht miteinander reden. Man schwächt sich selbst damit über Tage und Nächte.

Das Gute, das wir uns tun, stärkt die Gemeinschaft. Die Freude, die wir empfinden, wird zu einem Teil des kollektiven Bewusstseins, das wir täglich neu aufbauen. Wir fühlen das alle, dass nicht alle Tage gleich sind. Wir fühlen die dicke Luft nach einem Streit, aber wir fühlen auch die Erleichterung, wenn es vorbei ist. Und genau so funktioniert es mit dem kollektiven Bewusstsein. Wenn viele das gleiche beisteuern, zum Beispiel die Freude bei guten Nachrichten, dann scheint die Welt gleich heiterer zu sein. Umgekehrt geht das natürlich auch, zum Beispiel, wenn wir schlechte Nachrichten hören. Dann spüren wir vielleicht die Angst der anderen. Hier hilft es tatsächlich, zu sagen und sich vorzustellen: „Ich erlaube den negativen Energien nicht, mir nahe zu kommen. Ich bleibe in meiner Mitte. “

Um aus der Angst- und Panikfalle herauszukommen, hilft es, die vielen positiven Dinge wieder zu entdecken, die es immer noch gibt, und wir sollten vor allen Dingen nicht jedem Politiker glauben, der offenbar nichts anderes kann, als Panik zu verbreiten.

Eine positive Einstellung zum Leben, ein positiver Blick auf die Zukunft, die wir uns in unserem Inneren vorstellen, sind der beste Schutz nicht nur vor Infektionen.

***

In eigener Sache:

Im März 2020 haben viele von Ihnen dieser Seite geholfen, weiterzumachen. Das war, als ich dachte, ich müsste Tagesereignis aufgeben, da ich die Seite bis dahin aus eigener Tasche finanzierte und dabei deshalb hohe Opportunitätskosten hatte, weil ich durch den hohen Arbeitsaufwand für die Seite andere, lukrative, Möglichkeiten aufgeben musste.

Im Juli 2021, nach etwa 15 Monaten, hörte die Spendenbereitschaft relativ plötzlich auf. Ich dachte zuerst, es liegt an den Ferien, aber danach ging es auch nicht weiter. Die Opportunitätskosten verschlingen seitdem wieder meine Rücklagen, der Arbeitsaufwand ist weiterhin hoch.

Nicht weiterzumachen wäre sehr schade, denn ich mache das wirklich sehr gern. Da ich selbst recherchiere und schreibe ist das eine sehr zeitfüllende tägliche Arbeit. Aber anders kann und will ich nicht arbeiten, so habe ich das einmal gelernt.

Wer die Wahrheit spricht, den sperrt PayPal. Das war allerdings erst im Januar 2022. Begründung: Wir mögen Ihre Beiträge nicht. 😀 Ich musste an dieser Stelle tatsächlich lachen, als ich das las. Es ging also nicht um einen Verstoß, sondern um die Fakten und eventuell auch um die Meinung, die ich gelegentlich dazu schreibe. Für die Fakten kann ich nichts und natürlich ist die Pressefreiheit noch einmal ganz besonders geschützt. Ich werde mich selbstverständlich dem PayPal-Meinungsdiktat nicht beugen.

Ich habe PayPal danach nie kontaktiert, denn mein Vertrauen in diese Institution ist hinüber und das reicht für einen Schlussstrich auch bei mir. Meine PayPal-Abonnenten haben in der Mehrzahl dann leider keine andere Option wahrgenommen, mich weiter zu unterstützen.

Wenn Sie, wie ich, auch möchten, dass Tagesereignis weiter existiert, dann würde mich das sehr freuen. Aber ich kann nur mit Ihrer Unterstützung weitermachen und auch nur dann, wenn ich meine Rücklagen nicht mehr angreifen muss (die reichen leider nicht ewig).

Kurzes Update vom 28. August 2022: Bei ungefähr 15.000 Abonnenten war dieser Monat auch nicht so, dass es gereicht hätte. 831 Euro (vor Steuer!) für 10 bis 12 Stunden Recherche täglich/auch am Wochenende und Feiertagen, schreiben, redigieren, Bildredaktion, Bildbearbeitung und vielem mehr – komme ich auf einen Stundensatz von 2,97 Euro. Würden Sie dafür arbeiten und alles liegen und stehen lassen und riskieren, dass Sie verlieren, was Sie sich aufgebaut haben? Es wird immer enger. Ich habe durchaus andere Möglichkeiten, aber dazu benötige ich die Zeit, die dieses Blog mir nimmt. Ich müsste das nicht tun. Aber wenn Sie wollen, dass ich weitermache, dann geht das so leider nicht weiter.

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Er wird den Riesen bezwingen

David vs. Goliath von Abraham Bosse, 1651

Gab es zu allen Zeiten Menschen, die einen kurzen Blick in eine mögliche Zukunft werfen konnten? Offenbar ja, denn viele Dinge sind tatsächlich so geschehen, wie sie es vorhergesehen haben. Viele Dinge sind aber auch nicht geschehen und der Grund dafür ist einfach.

 

Audio

Eine Prophezeiung zeigt immer nur den Blick in die Zukunft vom Augenblick des Sehens aus. Verändert sich die Perspektive, weil die Umstände sich veränderten, dann hat das auch Einfluss auf die Vorhersage, was man immer wieder an den Jahreszahlen sieht, die selten stimmen. Das bedeutet lediglich, dass der eingeschlagene Weg verändert wurde.

Mit anderen Worten: Eine Vorhersage ist nicht in Stein gemeißelt.

Leider glauben das viele Menschen, die derzeit wieder zittern, weil sie (mal wieder) auf das Ende der Welt warten. Selbst Jeff Bezos Mainstream-Publikation Washington Post schrieb darüber und es gibt weitere Medien, die den Ukraine-Krieg für alles Mögliche und natürlich auch für das angeblich kommende Ende der Welt verantwortlich machen und nun tatsächlich glauben, dass die Russen Israel angreifen würden. In der Bibel stünde nämlich, dass ein Volk aus dem Norden käme und genau das täte.

Zu Putins Russland, das acht Jahre wartete, um dann am 24. Februar dieses Jahres doch noch in den innerukrainischen Konflikt einzugreifen, bei dem das rechtsextreme Asow-Bataillon, das inzwischen zum ukrainischen Heer gehört, den Donbass mit seiner russisch sprechenden Bevölkerung beschoss, scheint das nicht zu passen.

Dass zwischen Russland und Israel etliche andere Länder liegen, vergisst man leicht, wenn man mal wieder Panik wegen der Russen verbreiten möchte, die nun von der amerikanischen Politik seit Jahrzehnten bereits als die „Feinde des Westens“ aufgebaut werden. Und die braven Europäer machen mit.

Pastor Kim Clement gehörte zu den wenigen Menschen, die viele Dinge sahen, die dann tatsächlich auch eintrafen.

Das hat auch damit zu tun, dass es meist Ereignisse sind, die kurz bevorstehen und nur noch schwer abgewendet werden können. Er war ein politisch interessierter Mann, ein Südafrikaner, der in die USA auswanderte und der das Land und die Amerikaner liebte.

Im Jahr 2007 sah er Trump als Präsidenten voraus und sagte, er würde zwei Amtszeiten bekommen. Er wäre der David, der den Riesen besiegen würde. Das ist wohl metaphorisch zu verstehen.

2008 war Kim Clement sehr verwirrt, als er die Botschaft erhielt, dass es bald zwei Präsidenten gleichzeitig geben würde. Seine Vorhersagen zu Trump und Amerika  reichen bis zum Jahr 2015 und werden derzeit von seiner Tochter auf YouTube neu aufbereitet und erklärt. Hier ist ein Auszug daraus:

Kim Clement’s Two Presidents Prophecy More About Iran Saudi Arabia

„Und sie werden sagen: „Aber jetzt gibt es einen zweiten Präsidenten, wie können wir zwei Präsidenten haben?“ Eine ungewöhnliche Sache, nicht wahr, sagt der Spirit of the Lord. Warum sollte ein Betrüger aufstehen und dem Volk gegenübertreten? Nein, sie werden sagen: „Wir haben zwei Präsidenten, was sollen wir jetzt tun?“ Fürchtet euch nicht, denn was Ich zuvor versprochen habe, ist dies: Meine Nation und Ich werden die Dinge entsprechend der Zeit und der Jahreszeit ändern und Ich habe euch gesagt, dass Ich Dinge aufdecken und offenbaren werde, die verborgen waren, damit Meine Nation in diese nächste Wahl und in die nächste Phase mit Sieg und Ehre und Herrlichkeit gehen kann, sagt der Herr der Heerscharen!“

Es geht dann noch weiter:

„Ich prophezeie Amerika, ich prophezeie Amerika: Du bist ein Licht, Salz, Freude, du bist ein Licht, Salz und Freude. Ich verkünde über diese Nation:
Wieder großer, großer Wohlstand, Ölpreise, die sich schnell ändern werden, und wenn die neue Energiequelle plötzlich auftaucht, werden die Menschen sagen: ‚Gott, wie haben wir das nur übersehen, es war so einfach!‘ Zur richtigen Zeit, und die Zeit ist jetzt, sagt der Spirit of God.“

Trump war damals noch nicht gewählt und Obama hatte das Ruder noch fest in der Hand.

Zunächst konnte der Pastor damit nichts anfangen. Einige Jahre später wusste er offenbar mehr und wollte Donald Trump unbedingt treffen, mit ihm persönlich sprechen, um ihm etwas mitzuteilen, was er öffentlich nicht sagen wollte. Aber es war zu spät. Er wurde krank und starb kurz nach der Wahl im Jahr 2016. Damals lag er im Koma, aber Donald Trump soll vorher noch einen Brief von ihm erhalten haben.

Trump wurde gewählt. Genau, wie Kim Clement es im Jahr 2007 vorhersagte.

Auch die Einzelheiten stimmten. Die mediale Berichterstattung gegen ihn hatte der Pastor vorhergesehen, aber auch gesagt, Trump stünde unter einem besonderen Schutz. Damals schon sprach er von einem Impeachment und davon, dass die Presse nicht auf seiner Seite sein würde. Aber das würde sich ändern. 2007, als ihm, während er die Prophezeiung erhielt, noch nicht sofort klar war, dass es sich um Donald Trump handeln würde, beschrieb er bereits dessen Charakter und sagte, genau so müsse jemand sein, der die Korruption im Land beenden und die Wirtschaft wieder in Ordnung bringen würde. Er sprach auch von einer Schutzmauer und die sieht man heute tatsächlich an der südlichen Grenze der USA. Biden hätte sie in drei Wochen fertigbauen können, sagte Trump auf seinen Rallyes, aber der hatte kein Interesse daran.

Was derzeit noch fehlt, ist die Vorhersage, dass er „den Riesen“ besiegen würde. Wer oder was immer dieser Riese ist, viele seiner Supporter glauben, dass Trump im Hintergrund nicht untätig ist.

Ich interessiere mich durchaus für Prophezeiungen, nehme sie auch ernst, aber ich weiß auch, dass dies in der Regel keine Einbahnstraßen sind, sondern dass man durchaus aus einer schlechten Nachricht eine weniger schlechte oder gar eine gute Nachricht machen kann: Wenn man als Kollektiv die Richtung ändert und einen neuen Weg beschreitet.

Bis zum heutigen Tag hat ausgerechnet jener Teil der Menschheit, dessen Politiker am meisten in die Geschehnisse der Welt involviert ist, nicht erkannt, dass sie es sind, die das Ruder herumreißen können und auch müssen.

Es ist vor allen Dingen ein Krieg, der auf einer spirituellen Ebene geführt wird. Wir befinden uns darin seit Anbeginn der Menschheit durch unseren freien Willen, der täglich neu entscheiden muss. Es liegt an uns, ob wir uns aufgrund irgendwelcher Umstände ängstigen oder ob wir dennoch mutig und vertrauensvoll in die Zukunft blicken und dafür sorgen, dass wir täglich wenigstens einmal in der Freude sind, die wir vielleicht als Kind erfahren durften. Das ist sehr wichtig, denn positive Energien wirken reinigend, und um die Negativität zu überschreiben, benötigen wir mehr Menschen, die das erkennen und einfach wenigstens einmal täglich ganz bewusst von allem abschalten und sich nach innen begeben, dort, wo die Stille ist und wo wir all unsere guten Eigenschaften begraben haben, als uns das Leben überrannte und uns den Atem nahm. Das ist der Ort, an dem wir all das wiederfinden werden, um uns wieder so zu fühlen, wie wir wirklich sind.

Wie im Kleinen so im Großen. Wenn viele Menschen sich eher zu negativen Emotionen hingezogen fühlen, dann schwächt dies das Kollektiv, das als Gesamtheit den Weg vorgibt.

Derzeit wird täglich laut und möglichst überall über die Geschehnisse der Zeit gejammert.

Die Medien sind voll davon und Tag für Tag bestrebt, immer wieder die Angst zu verstärken, indem darüber berichtet wird, wie schlecht doch diese Welt sei. Der Leser sieht oft keinen Ausweg und erkennt auch nicht, dass er selbst der Ausweg ist. Jeder Einzelne, genau dort, wo er sich gerade befindet.

Es ist eine sehr einfache Formel, die dazu führt, dass das Kollektiv sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf zieht: Zusammenhalten, zusammenstehen, zusammen Licht in das künstlich geschaffene Dunkel bringen. In sich den Schatten vertreiben, das kann jeder, durch sein eigenes Licht, das jede seiner Zellen belebt. Der reine Mensch ist ein strahlendes Wesen und diese Reinheit besitzt jeder Einzelne. Er hat es nur vergessen.

Es ist der Geist, der uns gefangen hält, nicht die Materie. Deshalb kann es nur der Geist sein, der uns auch befreit.

Die Mayas betrachteten ihre Vorhersagen als Warnungen, die nur deshalb tatsächlich eintreten würden, wenn sie nicht verstanden werden würden. So sehe ich das auch. Denn es bedeutet nichts anderes, als dass die Menschheit (oder sollten wir hier lieber vom herrschenden Establishment sprechen?) sich auf einem falschen Weg befindet und hinter der nächsten Kurve eine ordentliche Kollision wartet. Fährt man vorsichtiger oder nimmt einen anderen Weg, dann ist die Gefahr gebannt.

Elon Musk auf Twitter, sinngemäß: Politik generiert Traurigkeit.

Das widerspricht natürlich dem deterministischen Weltbild von einigen.

Wenn alles vorherbestimmt und festgelegt ist, dann wäre der freie Wille eine Farce.

Gelegentlich schaue ich in amerikanischen Gruppen nach, was dort gerade Thema ist und tatsächlich ist es wieder einmal Kim Clement. So kam ich überhaupt auf ihn. Nach 17 Monaten Biden-Administration ist das fast unvermeidlich, denn mindestens die Hälfte der Amerikaner ist sehr fromm und tatsächlich geht man dort noch in den Sonntagsgottesdienst. Wer einmal gesehen hat, wie das bei Kim Clement ausgesehen hat, wird hier allerdings etwas völlig anderes erleben als im alten Europa und vielleicht verstehen, warum man in den USA nicht gezwungen werden muss, sonntags in die Kirche zu gehen. Denn dort herrscht pure Freude. Good Old Germany ist das sicherlich sehr fremd.

Hier ist der Beitrag, den ich anfangs erwähnte:

Denken Sie nur an die absurde Zwei-Präsidenten-Prophezeiung von Kim Clement. Als er das aussprach, muss er sich gefragt haben, was er da eigentlich gesagt hat, denn das muss ihm wie völliger Unsinn vorgekommen sein.

Aber dann spulen Sie vor in die heutige Zeit, zum Fall von Babylon und zum Exodus, den wir gerade durchlaufen… und da haben Sie es: Trump ist der Schattenpräsident. Biden ist die Fassade. Es gibt „zwei Präsidenten“.

Für mich zeigt das, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

[…] Ja, wir werden alle auf die Probe gestellt. Aber denken Sie an den Moment, der sich auf biblischer Ebene abspielt und seien Sie dankbar, dass Sie auserwählt wurden, in dieser Zeit zu leben.

[…] Es ist etwas Neues und Schönes am Horizont zu sehen. Gleich hinter dem Sturm. Sehen Sie es mit Zuversicht. Ich weiß, dass viele von Ihnen das tun. Wir haben eine erstaunliche Gemeinschaft von Menschen, die durch den Nebel sehen und gelernt haben, die Ruhe im Sturm zu sein. Sie sind wahre Meister.

Wenn er Babylon schreibt, meint er Amerika, den Vielvölkerstaat.

Was Kim Clement nicht vorhergesehen hat, ist, dass die zweite Präsidentschaftswahl im November 2020 anders ausgegangen ist.

Hier muss man allerdings anmerken, dass er niemals sagte, dass die beiden Amtszeiten Trumps hintereinander sein würden.

Trump hat während der Rallyes der letzten Monate immer wieder darauf hingewiesen, dass dieser Prozess der Veränderung die Menschen involviert.

Er kennt die Macht der Gebete, denn im Gegensatz zu anderen Präsidenten hat er sich umgeben von Menschen, die ihn spirituell beraten haben und die man immer wieder öffentlich um ihn herum sah, wie sie für ihn beteten. Es ist bekannt, dass jeder neue Tag im Oval Office mit einem Gebet begonnen hat.

Trump kennt auch die Macht der negativen Gefühle. Im Februar 2021 warnte er davor, sich einer Untergangsstimmung hinzugeben:

„… um die Möglichkeiten von morgen zu nutzen, müssen wir die Propheten des Untergangs und ihre Vorhersagen der Apokalypse abweisen. Diese Alarmisten fordern immer die gleiche absolute Macht, um jeden Aspekt unseres Lebens zu dominieren, transformieren und zu kontrollieren.“

Hier ist die komplette Übersetzung dieses Beitrags:

Donald Trump – Wie ein einzelner Mann die Seele der Nation erweckte – und die der Welt

In der Prophezeiung von Kim Clement heißt es, Trump sei kein betender Mann gewesen, als er das Amt antrat. Aber als er das Weiße Haus verlassen habe, war er es.

Das Amt des Präsidenten hat Donald Trump stark geprägt.

Er wurde in früheren Interviews oft gefragt, ob er einmal Präsident werden wollte. Wieso eigentlich? Haben sie in ihm bereits den zukünftigen Präsidenten gesehen? Er antwortete jedes Mal, dass er Freude an seinem Beruf habe und gar nichts anderes sein möchte. Es gäbe sicherlich gute Kandidaten im Land, die das zur Zufriedenheit der Amerikaner hinbekommen würden.

Aber er erklärte auch, dass er darüber nachdenken würde, wenn er sähe, dass es mit dem Land bergab ginge. Und gerade jetzt scheint er wieder entschieden zu haben: Er wird sich 2024 noch einmal zur Wahl stellen. Aber gleichzeitig hofft er auch, dass es vielleicht noch einen anderen Weg geben wird.

Vielleicht deshalb? Dieser Satz aus der Prophezeiung von Kim Clement:

„Ich habe euch gesagt, dass Ich Dinge aufdecken und offenbaren werde, die verborgen waren, damit Meine Nation in diese nächste Wahl und in die nächste Phase mit Sieg und Ehre und Herrlichkeit gehen kann, sagt der Herr der Heerscharen!“

Es ist eine Prophezeiung, die wahr werden könnte. Dank Durham und vielen Menschen mit der erstaunlichen Fähigkeit, auch die Stecknadel im Heuhaufen zu finden, und den anderen, die vielleicht jetzt beginnen, in sich selbst das Positive zu suchen und damit erheblich dazu beitragen, dass das Licht auf dieser Erde immer stärker strahlt.

Der Riese, wer oder was immer das ist, mag sich warm anziehen.

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Was wir tun können um ein wenig Licht in diese Welt zu bringen, dauert täglich nur wenige Minuten und je mehr Menschen mitmachen, desto schneller sind wir am Ziel.

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Von der Angst ins Vertrauen. Wie das geht, zeigt uns dieses Buch:

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Wie Phoenix aus der Asche

Hier ist Kim Clements YouTube-Kanal, mit einem Beispiel, wie er arbeitet. Sicherlich befremdlich für den nüchternen Deutschen, aber durchaus amerikanisch:

Panic in DC – Trump wird wegen des „Aufstands“ vom 6. Januar 2021 erneut verklagt

Situation vor dem Eindringen ins Kapitol

Donald Trump steht wieder unter Beschuss. Zu gefährlich ist eine erneute Präsidentschaft, denn sie behindert die zerstörerische Agenda der Demokraten, die immer mehr ihre wahren Farben zeigen. Nicht blau, die traditionelle Farbe der Partei, sondern rot, die der Wut, Aggression und vielleicht auch ihrer neuen politischen Richtung.

 

Audio

Wie viel Angst müssen sie haben, vor einem Mann, der doch nur ankündigt, bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2024 wieder mit ihnen in den Ring zu steigen? Fühlen sie sich nicht stark genug, ihn zu besiegen? Befürchten sie, dass ihre bisherige Politik ihnen nicht die Anzahl der Wähler bringen wird, um Donald Trump endgültig zu besiegen?

„Panic in DC“ bezeichnet die Ur-Angst der Demokraten, dass Trump noch einmal gewählt werden könnte.

Hier sieht man Trump am 20. Januar 2017 zum Ort seiner Vereidigung gehen. Und hier sieht man auch die erste Lüge am allerersten Tag seiner Regierung: Im Gegensatz zum allgemeinen Narrativ war der für Besucher zugelassene Bereich voll mit Menschen! Natürlich nicht, wenn man Aufnahmen frühmorgens als solche publiziert, die angeblich zum Zeitpunkt der Inauguration gemacht wurden.

Panic in DC

Dieser kommende Prozess ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Denn alles spricht dafür, dass der Anschlag des 6. Januar schon vorher geplant war, und zwar ohne Trumps Zutun. Der damals republikanisch dominierte Senat vermutete sogar eine Beteiligung der Sprecherin des Hauses und fragte in einem Brief an Nancy Pelosi:

„Was wussten Sie?“ ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Trumps jetziger Verteidiger, Peter Ticktin, ist ein alter Schulfreund aus der Zeit, in der beide die Militärakademie besuchten.

Peter Ticktin – Donald Trump – Militärakademie

Er spricht in den höchsten Tönen von ihm:

„Ich kenne Donald Trump, seit unserer gemeinsamen Zeit auf der New Yorker Militärakademie, als wir 15 Jahre alt waren. In unserem Abschlussjahr wohnten wir zusammen im selben Teil der Kaserne. Er war mein Hauptmann und er beförderte mich zum Platoon Sergeant. Donald hielt mir in der Militärschule den Rücken frei. Er hat dort allen den Rücken gestärkt, auch den Außenseitern. Das macht es mir wirklich leichter, ihn jetzt als sein Anwalt zu unterstützen.

Donald war die Sportskanone, der die Außenseiter verteidigte. Schon damals, als wir beide 17 Jahre alt waren, war er ein außergewöhnlich netter Junge. Er hatte die Führungsqualitäten, die uns alle zu Höchstleistungen brachten. Das waren die Jahre, in denen wir uns auf unsere Zukunft vorbereiteten, und es stellte sich heraus – was wir nicht wussten – dass er sich auf die Zukunft Amerikas vorbereitete, und nichts anderes.

Donald Trump ist die unschuldigste Person, die ich je verteidigt habe.

Ich fühle mich geehrt, in einer Position zu sein, in der ich meine Fähigkeiten einsetzen kann, um Donald zu helfen. Wer ihm hilft, hilft Amerika.“

Dass Peter Ticktin mit seiner Einschätzung zu Trump nicht allein dasteht, lesen Sie in diesem Bericht, wo andere Schulkameraden jenen Donald Trump beschreiben, den sie damals auf der Militärakademie kennengelernt haben. ↓

Über Trump: „Er war intelligent, er war athletisch und wir alle mochten ihn“

In einem öffentlichen Schreiben (Letter-to-Patriots-from-Trump-Attorney) bittet Trumps Anwalt nun die Teilnehmer des 6. Januar um Hilfe:

Mein Name ist Peter Ticktin. Ich bin ein Anwalt in Südflorida, der stolz darauf ist, Donald Trump in Bezug auf die Klagen der Linken gegen unseren Präsidenten zu vertreten. Wenn Sie dies lesen, wissen Sie wahrscheinlich, dass unsere Wahl gestohlen wurde und dass der ganze 6. Januar „Aufstand“ nicht das war, was die Linke uns glauben machen will.

Sie waren dabei, oder Menschen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, waren dabei und kennen die Wahrheit. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der ich Ihre Hilfe brauche, um unseren Fall zu beweisen und die Wahrheit zu zeigen.

Donald Trump wird niemals aufgeben.

Er wird nicht vor den Linken kapitulieren, die dafür sorgen wollen, dass er nie wieder unser Präsident sein kann. Er wird weiter für uns kämpfen.

Einige Leute wie Eric Swalwell haben Klage gegen unseren 45. Präsidenten eingereicht. Diese Leute versuchen, Richter und Geschworene davon zu überzeugen, dass Präsident Trump zu einem sogenannten Aufstand angezettelt habe.

Das Ziel ist es, ihn von einer erneuten Kandidatur abzuhalten.

Wir kennen die Wahrheit, und wir müssen sie beweisen. Dafür brauchen wir Sie. Wenn Sie am 6. Januar in Washington D.C. waren und über Videomaterial verfügen, können Sie uns helfen. Wir brauchen Videomaterial von Folgendem:

  • Trump-Protestler, die friedlich sind. Marschierende und Massenszenen. (Keine Selfies, bitte.)
  • Trump-Protestler, die der Polizei und anderen Demonstranten helfen.
  • Antifa, BLM oder andere Aufwiegler, die die Menge aufhetzen.
  • Polizisten oder andere Personen, die Menschen zum Betreten des Kapitols auffordern oder ihnen zuwinken.
  • Fehlverhalten der Polizei oder seltsames Verhalten, das für einen Polizeibeamten ungewöhnlich ist.
  • Die Erschießung (oder scheinbare Erschießung) von Ashli Babbitt.
  • Aufnahmen von Polizisten, die Trump-Anhänger verprügeln oder gegen sie vorgehen.
  • Die Misshandlung von Rosanne Boyland durch die Polizei oder jedes andere Video von Frau Boyland, einschließlich Trump-Unterstützer, die versuchen, sie zu retten.
  • Der Tod von Benjamin Phillips oder Kevin Greeson, den Trump-Unterstützern, oder jegliches Filmmaterial von diesem Tag.
  • Aufnahmen, die zeigen, wie die Polizei Absperrungen niederreißt oder Türen öffnet und Demonstranten Zutritt zum Kapitolgebäude gewährt.
  • Jegliches Filmmaterial in der Nähe des RNC [Republikanisches Nationalkomitee] oder DNC [Demokratisches Nationalkomitee] von Szenen in der Nähe der Rohrbomben oder von der Reaktion der Polizei auf die Rohrbomben und den illusorischen „Rohrbombenleger“.
  • Reden von Personen, die Gewalt oder Frieden propagieren.
  • Alles, was Sie sonst noch haben und uns helfen könnte. Bitte senden Sie uns alle Videos, die Sie haben und die uns helfen könnten. Wenn Sie Zweifel haben, ob es wichtig ist, senden Sie es, es sei denn, Sie sind sich sicher, dass es nicht hilfreich sein kann. Auch lachende Menschen und sich amüsierende, sind hilfreich.Bitte senden Sie Ihre Videos direkt an:
  • https://www.dropbox.com/request/h5oWI3WJkEuzcXXY7FPE
  • Oder senden Sie eine eMail an trumpdefense@thegatewaypundit.com in dem Sie Ihr Video erläutern.

Lesen Sie mehr zu den Rohrbomben und wie die Demokraten versuchten, die Ermittlungen zum 6. Januar zu behindern, hier:

Donald Trump sagt, wie es wirklich war

Seit Jahren versuchen die Demokraten, etwas in Trumps Vergangenheit zu finden, um ihn verurteilen zu können.

Bereits im Juli 2021 war klar, dass die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, die Ereignisse des 6. Januar zum Anlass nehmen würde, Trump wieder ein Bein zu stellen. Zu gefährlich ist dieser Präsident, der ständig darüber spricht, dass man ihm die Wahl gestohlen hat.

Hier lesen Sie die Hintergründe, die der Mainstream entweder nicht kennt oder verschweigt:

Startet Nancy Pelosi einen neuen Versuch, Trump anzuklagen?

Kommt mit der Klage nun der nächste Bumerang für die Demokraten?

Zivilklagen, die darauf abzielen, Donald Trump für den Aufstand vom 6. Januar 2021 verantwortlich zu machen, können vor Gericht verhandelt werden, beschloss ein Bundesrichter am Freitag und deshalb geht dieser Versuch, Donald Trump unter allen Umständen zu verhindern, jetzt weiter. Trump habe die Menge damit aufgewiegelt, als er sagte, man habe ihm die Wahl gestohlen. [Einige Anwälte, auch aus den demokratischen Reihen, werten dies allerdings als eigene Meinung, die durch den ersten Verfassungszusatz geschützt ist.]

Trumps Äußerungen gegenüber seinen Anhängern vor dem vermeintlichen Aufstand „sind die Essenz einer zivilen Verschwörung“, schrieb Richter Amit Mehta in einer 112-seitigen Stellungnahme, denn Trump sprach davon, dass er und die Teilnehmer der Kundgebung „auf ein gemeinsames Ziel“ hinarbeiten würden, nämlich zu kämpfen und die Pennsylvania Avenue hinunterzulaufen.

[Trump hat immer wieder vom Kämpfen gesprochen, aber er meinte damit, dass man nicht aufgeben soll und nicht eine körperliche oder materielle Auseinandersetzung, wenn er gleichzeitig dazu aufrief, friedlich zu bleiben.]

Tina Ryan von Citizens Against Political Persecution hält diese Aussage deshalb auch für unamerikanisch „in dem Sinne, dass dies den Ersten Verfassungszusatz weiter zerstören und von Protesten abhalten wird“, und den Richter nennt sie „krank und verdreht“.

Auch der Verfassungsrechtler und Harvard-Rechtsprofessor Ronald Sullivan, eher linksgerichtet, hält die Bemühungen, „bestimmte Redner stellvertretend für die Handlungen einer kleinen Gruppe von Demonstranten haftbar zu machen“, für falsch.

Man glaubt offenbar, man könne Donald Trump als Präsidenten verhindern, wenn man einem „obskuren Teil des 14. Zusatzartikels der US-Verfassung“ folgt, der besagt, dass jemand, der gewählt wurde, nicht im Amt bleiben kann, wenn er sich an einem Aufstand oder einer Rebellion beteiligt.

Diese Klage ist aus vielen Gründen genauso auf sandigem Boden gebaut wie zuvor bereits die beiden Impeachment-Versuche, das Russen-Dossier, die FISA-Überwachungsanträge, der Mueller-Report und wer weiß, was sonst noch im Hintergrund alles ermittelt wurde und nichts davon war wirklich klagewürdig, sondern einfach nur an den Haaren herbeigezogen oder schlecht fabriziert.

Interessant wird es werden, wenn Staatsanwalt und Sonderermittler John Durham sich allmählich von unten nach oben hocharbeitet, angefangen mit dem Anwalt der Clintons bis hin zu den wahren Verantwortlichen, die offenbar von Anfang an nach einem Grund suchten, Trump zu verhindern oder ihn – als er Präsident war – absetzen wollten.

Sie versuchten also vier Jahre lang, durch einen Coup d’Ètat, einen Staatsstreich, einen amtierenden Präsidenten abzusetzen. Und nun geht es weiter und sie versuchen bereits seit Januar 2021, seine Wiederwahl zu verhindern.

Sollte Durham das beweisen können und auch, dass die zum Coup gehörenden Beweisstücke dazu eventuell bewusst gefälscht wurden, dann haben viele Demokraten und auch Republikaner ein Problem.

Hintergründe dazu gibt es hier:

Staatsanwalt John Durhams Ermittlung schreitet voran: Nach Sussmann und Danchenko werden weitere Anklagen und Verhaftungen erwartet

6. Januar 2021: Donald Trump hat den Ort seiner Rede weise gewählt.

Fast eine Laufstunde vom Ort des Geschehens entfernt redete er immer noch, als Leute, die nicht aussahen wie typische Trump-Supporter, die Scheiben des Kapitols einschlugen.

Hier ist einer der vielen Videobeweise, in denen Donald Trump immer wieder dazu aufforderte, friedlich zu bleiben. Dies ist ein kurzer Auszug aus der Rede, die er am 6. Januar 21 gehalten hat.

Er steht dort hinter einer schusssicheren Glasscheibe, da ein Anschlag auf ihn vermutet wurde: ↓

Bisher hat Trump sämtliche Klagen gewonnen.

Es sieht auch diesmal danach aus. Trumps Anwalt ermittelt bereits und hier dürfte Material zusammengetragen werden, dass nicht nur Trump entlastet, sondern eventuell die Demokraten und auch etliche Republikaner belastet. So war es jedenfalls bis jetzt so gut wie immer.

Ein gutes Beispiel dafür ist Hillary Clinton, die sich mit ihrem Russen-Dossier zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, ebenso wie hohe Beamte des FBI und des damaligen Justizministeriums unter Obama.

Obama selbst wurde von seinem Ex-Geheimdienstdirektor in die Pfanne gehauen, als der in einem Interview behauptete, dass Obama über alles „Bescheid wusste“.

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Letztendlich haben sie Hochverrat begangen, als Trump bereits im Amt war.

Es ist davon auszugehen, dass Trump, so er eine erneute Amtszeit antreten kann, hier wesentlich aggressiver zu einem Ergebnis kommen wird. Man sollte ihn nicht unterschätzen. Wenn es tatsächlich stimmt, dass der „Riesen besiegt“ wird, dann dürfte er danach auch mit wesentlich weniger Widerstand regieren können. ↓

Kennt Elon Musk die Prophezeiung von „Trump the Trumpet“?

Die Menschen erkennen allmählich, wie wichtig und wie mächtig sie sind.

Es zeigt sich immer klarer, dass es die Menschen sind, die Bevölkerung, die letztendlich etwas erreicht, von dem man dachte, dass Trump es allein hinbekommen könnte. Aber dazu hätte er wesentlich mehr Unterstützung aus den eigenen Reihen benötigt, die fehlte.

Und wie sollten die Menschen aufwachen, wenn sie nicht erfahren würden, wer tatsächlich die Puppetmaster sind? Nein, es sind nicht die Regierungen.

Dieses Bewusstsein entsteht allmählich. Auch, wenn Krieg in der Zukunft keine Lösung mehr sein sollte, so ist die Auseinandersetzung zwischen Putin und Selenski dennoch mit anderen Vorzeichen zu betrachten. Es ist nicht alles so, wie es scheint. Putin hat gerade erst betont, dass er handeln musste, sonst wäre von anderer Seite gehandelt worden, und das war nicht im Sinne seines Landes. Der sogenannte Riese will alles.

Die letzten beiden Jahre waren die besten Lehrmeister.

Mut und nicht Feigheit ist in diesen Tagen gefragt und diesen Mumm haben nicht viele, vor allen nicht viele Politiker. Und so sagt Trump auch immer wieder, dass die Bevölkerung nicht aufgeben möge. Er ist der Motor, der in den USA die Dinge am Laufen hält und dazu ermutigt, niemals aufzugeben. Während seiner Administration wurde dies alles angestoßen, was wir jetzt das „große Erwachen“ nennen, von dem Q seit Jahren gesprochen hat, dass es kommen wird und auch muss, um die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.

In seinen Wahlreden sprach er von einem Sumpf, den er trockenlegen wollte. Und er wusste, dass das nicht nur Amerika betraf. Wieviel Mut muss man haben, um eine solche Aufgabe anzugehen, bei der man weiß, dass man all jene gegen sich haben würde, die damit gemeint sind?

Diese Haltung hat viele Menschen inzwischen weltweit erreicht und nur so war diese großartige Aufklärungskampagne möglich, angefangen mit Q im Oktober 2017 bis hin zu vielen Rednern, Vloggern und Bloggern sowie inzwischen auch einigen Mainstream-Journalisten, und Politikern wie Christine Anderson (Europaparlament)  und – aufgrund der Umstände der letzten Jahre – auch Wissenschaftlern, Ärzten und Juristen.

Letztendlich ist die kommende Gerichtsverhandlung eine hervorragende Möglichkeit, jenen Teil der Bevölkerung aufzuklären, der immer noch glaubt, was offiziell von den Verantwortlichen und ihren Propagandaorganen behauptet wird. Denn es wurde eine Lawine losgetreten, die nicht mehr aufzuhalten ist und die eines Tages jene überrollen könnte, die nicht im Sinne des Volkes gehandelt haben.

ZItat aus den Q-Drops: THE GREAT AWAKENING (‚Freiheit des Denkens‘) wurde nicht nur als Informationskanal für die Öffentlichkeit konzipiert und geschaffen (weg von der langjährigen ‚Gedankenkontrolle‘ der korrupten und stark parteiischen Medien), um zukünftige Ereignisse durch Transparenz und Regeneration des individuellen Denkens zu ertragen (und die Ketten des ‚Gruppendenkens‘ zu sprengen), sondern, was noch wichtiger ist, beim Aufbau eines Vehikels (eines „Schiffes“) zu helfen, das den Verstreuten („Freidenkern“) eine neue soziale Netzwerkplattform zur Verfügung stellt, die Gedankenfreiheit, freie Meinungsäußerung und Patriotismus oder Nationalstolz (das Gefühl der Liebe, der Hingabe und der Verbundenheit mit dem Heimatland und der Verbundenheit mit anderen Bürgern, die das gleiche Gefühl teilen) ermöglicht.

Persönlich habe ich weiterhin ein gutes Gefühl, was unsere Zukunft betrifft.

Wir fangen gerade erst damit an, uns zu überlegen, wie es weitergehen soll. Aber dass es weitergeht und nicht so, wie einige sich das in ihren feuchten Träumen vorstellen, das liegt daran, dass insbesondere die, die heute noch ausgesondert und verfolgt werden, alles getan haben, dies zu ermöglichen.

Sie werden eines Tages in den Geschichtsbüchern genannt werden und den Platz bekommen, der ihnen gebührt. Und zukünftige Generationen werden wissen, was sie alles erreichen können, wenn sie nur zusammenstehen.

Panic in DC.
Justice is coming.

Nothing will stop what is coming.

Davor haben sie Angst:

 

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Weiterführende Beiträge:

Ein Held wird geboren. Angeblich starb er durch einen Trump-Supporter, der ihn mit einem harten Gegenstand verletzt haben soll. Der Gerichtsmediziner konnte das nicht bestätigen. Es waren Schlaganfälle. Auch die am Abend vorher gefundenen Rohrbomben wurden unter den Tisch gekehrt.

Demokraten: Immer mehr ihrer Lügen, mit denen sie Trump zu Fall bringen wollten, werden aufgedeckt und die Wahrheit kommt ans Licht

Senator Lindsey Graham fällt wieder um, diesmal zurück zu Trump, und fragt sich, ob Nancy Pelosi hinter den Rohrbomben steckt. Eine Razzia entwendet morgens um 6 Uhr sämtliche Beweise von Trumps Anwalt Rudy Giuliani. Er hat(te) auch eine Kopie von Hunter Bidens Festplatte. ↓

„Wie in einer Diktatur!“ USA – Beschlagnahmung von „Beweisen“ bei Trump-Anwalt Rudy Giuliani

Weitere Beiträge zum Thema erhalten Sie hier: „Sturm auf das Kapitol

UN-Botschafter zur US-Militärhilfe an die Ukraine: „Sie gießen nur Öl ins Feuer“

Russische und ukrainische Flagge auf der Stadtmauer Jerusalems

Im Krieg verlieren einige Menschen völlig ihre Hemmungen und scheinen zu Monstern zu werden, die auch andere in ihren gedanklichen Sumpf mit hineinreißen. Wir sehen das gerade sehr anschaulich im Konflikt Russland mit der Ukraine.

 

Audio

Putins Ziel ist die Entnazifizierung – wobei der Westen bestreitet, dass es in der Ukraine Nazis geben soll – sowie die Entmilitärisierung der Ukraine. Stattdessen helfen einige, so auch die USA, die Ukraine weiter aufzurüsten.

 

#Nebenzia: Nachdem sie die Stadt in Blut ertränkt hatten, verwandelten sie sie in ein Hauptquartier und eine Hochburg der Nazi-Bataillone „Asow“ und „Rechter Sektor“. Der Flughafen von #Mariupol war der Ort, an dem sich die berüchtigten Folterkammern befanden. Das ist nicht das Mittelalter, das ist Neonazismus.

Swastika/Hakenkreuz mit Herz auf der Treppe eines Kiewer Kaufhauses. ↓

Auch der ständige Ruf Selenskis nach einem Beitritt zur NATO ist ein rotes Tuch für ihn. Wenn nun der Westen Waffen liefert, dann sind diese inzwischen erstes Ziel der Russen, vernichtet zu werden und das scheint ihnen zu gelingen.

Viele NATO-Länder beliefern die ukrainischen Verbände weiterhin mit Waffen, die die Zivilbevölkerung treffen. Der US-Kongress 🇺🇸 hat die Bereitstellung von etwa 3 Milliarden Dollar für die Lieferung von tödlichen Waffen an die Ukraine genehmigt. 

Andere Hilfsmittel, wie Kleidung und Medikamente, sollen inzwischen von der Ukraine in einigen Städten verkauft und nicht kostenfrei an die Bevölkerung weitergegeben werden.

Wir schaffen in den befreiten Gebieten alle Voraussetzungen, um den Zugang zu humanitärer Hilfe für alle zu gewährleisten. In der Zwischenzeit verkaufen die Bürgermeister der 🇺🇦 (ukrainischen) Städte Medikamente und Lebensmittel, die sie von internationalen Organisationen, insbesondere vom #ICRC, erhalten, an lokale Unternehmer weiter.

Wir haben Fragen und versuchen, die Antworten so kurz wie möglich zu halten.

Einmal davon abgesehen, dass Krieg niemals die Lösung eines Konfliktes sein sollte – warum kämpft Russland gerade tatsächlich in der Ukraine und was sagen die Menschen im Donbass dazu? Außerdem: Warum reagiert die Welt gerade so hysterisch, verbannt alles Russische, inklusive der Menschen, die damit überhaupt nichts zu tun haben?

Aber zunächst wollen wir versuchen, eine Antwort zu der Frage zu finden, warum Amerika, das sich gerne selbst als Weltpolizei bezeichnet, Afghanistan, Irak, Syrien, Jemen, Libyen, Kosovo – um nur einige zu nennen – allein in diesen letzten Jahren „helfen“ wollte, zu der Art Demokratie zu finden, wie die Amerikaner sich das vorstellen und dabei fanden, dass Bomben das beste Argument wären.

China wird inzwischen auch unter Druck gesetzt, falls es weiter an der Seite Russlands steht, was bedeutet, dass es Putin nicht den Rücken kehrt.

Die amerikanische Seite fordert kurzerhand, dass China seine Beziehungen zu uns einschränkt. Die russisch-chinesischen Beziehungen sind an sich wertvoll, haben eine starke intrinsische Motivation und unterliegen nicht den Marktbedingungen.

Sie lassen sich derzeit noch nicht von den Drohungen des Westens einschüchtern und sagen stattdessen, sie würden nie vergessen, wer damals ihre Botschaft in Belgrad bombardierte, bei der vier Chinesen starben.

Und schon gibt es ein Video, in dem ein wütender Joe Biden prahlt, dass er es war, der vorschlug Belgrad und einige Brücken zu bombardieren.

Einer nennt Biden deshalb sogar einen Kriegsverbrecher, der tausende Menschen auf dem Gewissen habe.

Das alles scheint Joe Biden heute vergessen zu haben, denn er hört nicht auf, den russischen Präsidenten auch heute, wie bereits an anderen Tagen, wieder zu beleidigen.

Joe Biden beleidigt bereits den zweiten Tag in Folge Wladimir Putin aufs Schlimmste. Heute nannte er ihn einen mörderischen Diktator und Schläger, gestern einen Kriegsverbrecher.

Und Senator Lindsey Graham forderte die Russen auf, ihren Präsidenten zu ermorden. Es stellt sich die Frage, ob diese Provokationen tatsächlich bewusst gesetzt sind oder aus einer blinden Wut heraus gesprochen werden, wobei solche unkontrollierten Politiker Millionen andere potenziell gefährden, sollte der Angegriffene, der sich zufällig gerade bereits im Kriegsmodus befindet, hier Lust haben, den auszuweiten.

Ein russischer Unternehmer setzte 1 Mio Dollar auf Putins Kopf aus. Tot oder lebendig. Das erinnert an die Reaktionen, die es bei Trump gab. Da durfte man Ermordungswünsche auch über die Mainstream-Medien verbreiten und es hätte ebenfalls eine Million Dollar von einer Privatperson gegeben, falls es jemandem gelingen sollte.

Viele Amerikaner wünschen sich inzwischen Donald Trump zurück. Denn unter seiner Administration ruhte das Kriegsbeil.

Mehrfach hatte man versucht, ihn mit angeblichen Giftgasangriffen auf Kinder in Syrien in den Krieg zu treiben. Trump hat dann tatsächlich bombardiert, aber nicht den Palast des Präsidenten, sondern die Stellungen des IS und einige Labore der Iraner, wie es damals hieß, die dort für den tiefen Staat experimentierten.

Niemand stört sich daran, wenn die Amerikaner andere Länder bombardieren.

Alle schauen entweder weg oder klatschen, auch damals, als die Bomben auf Europa fielen. Die Amerikaner, deren Zeigefinger, mit dem sie auf andere deuten, heute mindestens genauso lang ist wie Pinocchios Nase, dürfen das. Und so fühlen sie sich als diejenigen, die für die „Sauberkeit“ der Welt sorgen und nun überall dort, wo sie einst bombten, ihre Militärbasen haben. Von hier aus erreichen sie nun fast jedes Land der Erde mit ihren Raketen in Minuten.

Ging es etwa gar nicht um Demokratisierung, sondern um die Erweiterung der Macht und eventuell auch die Ressourcen?

Würden die Amerikaner heute in die Ukraine einfallen und sagen, wir wollen den Staat entnazifizieren und ihnen die Waffen wegnehmen, dann würde eventuell die halbe Welt klatschen und auch Russland würde sich freuen, denn genau das wollen sie ja selbst, das sind zwei der Angriffsgründe, die Putin in einer Ansprache nannte. Aber die Amerikaner tun das nicht, denn es widerspricht ihren eigenen Motiven.

Wäre Selenski im Vorfeld zu Verhandlungen bereit gewesen, dann hätte dieser Krieg vermieden werden können. Aber der Schauspieler und Komiker, der heute Präsident spielt, war das nicht. Inzwischen wollen einige europäische Politiker ihm offenbar den Friedensnobelpreis verleihen. Viele Menschen empfinden inzwischen, dass solche Ehrungen spätestens seit Barack Obama und der Klimaaktivistin Greta Thunberg, die den Alternativen Nobelpreis erhalten hat, an Wert verloren haben.

Es ist verständlich, dass Russland möchte, dass die Ukraine ein neutraler Staat bleiben sollte und niemals Teil der NATO sein dürfte.

Denn dann wäre die NATO direkt an Russlands Grenze und da haben einige westliche Politiker in den 90er Jahren den Russen mündlich zugesagt, dass es keine Osterweiterung geben würde, die über die deutsche Grenze hinausgeht.

Staaten, die NATO-Osterweiterung ausschlossen

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages bewertete die Frage, ob mündliche Absprachen während der Verhandlung des Zwei-plus-Vier-Vertrages grundsätzlich von Relevanz für die Bewertung des Vertragstextes wären, negativ. Um es mal mit Adenauer zu sagen: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ Nur im Geschäftsleben gilt offenbar das Wort mit Handschlag, nicht aber in der Politik. Da kreuzt man offenbar gerne mal den Finger hinter dem Rücken.

Die NATO hat’s auch nicht gekümmert, sie haben Länder, die östlich von Deutschland liegen, eingeladen, Teil ihres Angriffs- oder Verteidigungspaktes zu sein, je nachdem wie man es sieht. Denn dadurch dass die Amerikaner als Spitzenzahler der NATO mehr angreifen als verteidigen, könnte man hier einmal nachdenken.

Die Russen werden sich also schon lange bedroht fühlen, zumal die Ukraine ständig nach der NATO ruft, sie wollen nun auch endlich dazugehören und reizen damit Russland. Ihr Antrag, in die EU aufgenommen zu werden, soll zumindest wohlwollend geprüft werden.

Putin hat erstaunlich lange bei der Osterweiterung zugeschaut.

Es kann ihm nicht gefallen haben, dass die NATO, die Russland als Feindesland einstuft, immer näher rückt. Erst am Schluss tat Putin etwas, was er lange Zeit aufgeschoben hatte und erkannte die beiden neu entstandenen russisch sprechenden Donbass-Staaten an, die sich nicht der Ukraine zugehörig fühlen und die von der Ukraine seit ihrer Abspaltung im Jahr 2014 kriegerisch beschossen werden. 14.000 Menschen, darunter Tausende Kinder, sollen dabei bis heute umgekommen sein.

Dass diese Abspaltung dem Willen der Bevölkerung entspricht, sei hier nur kurz erwähnt. Sollte nicht das Volk entscheiden, zu welchem Land es gehören möchte? Grenzen haben sich immer wieder verschoben, das ist normal.

Mit den Russen als neue Verbündete an ihrer Seite können sie nun ihre Souveränität besser verteidigen, denn die sind in die Kampfhandlungen, die seit acht Jahren bestehen, mit eingetreten, um die Menschen beider Länder zu schützen, die weiterhin von ukrainischen Soldaten beschossen werden. Es sollen vor allen Dingen die Nazi-Truppen sein. So wird es direkt aus der Ukraine kommuniziert und auch von der russischen Regierung.

Untenstehend sieht man einen Beitrag, der von Twitter gelöscht wurde. Er wird von der russischen UN-Seite mit den Worten retweetet:

Twitter blockiert❌@Dpol_un mit der Begründung, er habe gegen die Regeln gegen Missbrauch und Belästigung verstoßen. Der betreffende Tweet bezog sich jedoch nur auf das Problem der Fake News und der Verbreitung von ungeprüften Informationen. Dieser Schritt zeigt, dass der Westen nicht an Meinungsfreiheit und alternativen Standpunkten interessiert ist.

Im Tweet geht es um den Beschuss eines Krankenhauses, das inzwischen von Radikalen in ein militärisches Objekt verwandelt worden sei. Darüber würden die Fake News nicht berichten, so würden falsche Nachrichten entstehen.

Dass Russland die Gefangenen fair behandelt, sie medizinisch versorgt, wenn sie verletzt sind und sie mit ihren Familien telefonieren lässt, damit die wissen, dass sie noch leben, wird im Westen auch nicht berichtet. Es könnte ja ein positives Licht auf die auf böse geframten Russen werfen.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, die Sie woanders so nicht lesen. Sie helfen uns auch, wenn Sie unsere Beiträge teilen, damit möglichst viele Menschen sie lesen können.

Die oben gestellten Fragen beantworten am besten einige weitere Quellen:

Warum also greift Putin scheinbar „aus dem Nichts heraus“ plötzlich die Ukraine an?

[1] Der ehemalige australische Kommandeur der Spezialeinheiten Riccardo Bosi über die Ukraine: „Die Ukraine ist das Zentrum des tiefen Staates. Sie ist der Kopf der Schlange und Vlad reißt den Kopf ab. […] Die Ukraine ist seit Jahrzehnten das Zentrum der Globalisten… Die CIA ist seit 70 Jahren in der Ukraine tätig. […] Ignorieren Sie das ganze Gerede über einen Atomkrieg und Russlands Versuche, den Globus zu übernehmen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Recherchieren Sie selbst und hören Sie auf, die Mainstream-Medien zu verfolgen.“

Was sagen die Menschen im Donbass dazu? Flüchten sie vor den Russen? Nein, sie flüchten vor den ukrainischen Soldaten, die sie acht Jahre lang beschossen haben.

[2] Flüchtlinge aus Mariupol berichten, dass sie als menschliche Schutzschilde in Kellern eingeschlossen waren und daran gehindert wurden, die Stadt durch die russischen Korridore zu verlassen. Die Ukraine habe auf sie geschossen. Untertitel auf Deutsch:

[3] Warum reagieren die Menschen derzeit so hysterisch auf Putin und überhaupt auf Russen. Lara Logan: Weil sie belogen werden.

Es würde nicht darum gehen, auf der einen oder anderen Seite zu sein, sondern sich als Journalist ein Bild zu verschaffen und dann darüber zu berichten. Sie habe herausgefunden, dass die Menschen belogen werden, wenn gesagt wird, man möge sich auf die Seite von Selenski stellen. Selenski sei eine Strohpuppe des Deep State. Selenski sei ausgewählt worden und man würde nicht wissen, wie viele sogenannte Führer in der Welt ausgewählt und nicht gewählt worden sind. Zu behaupten, dass dieser Krieg zwischen Russland und der Ukraine stattfinden würde, sei eine bodenlose Lüge. Putin habe 15 Jahre lang davor gewarnt, dass er nicht zuschauen würde, wie die Globalisten die Welt übernehmen. Die Ukraine sei ein Zentrum für Geldwäsche für Milliarden von US-Dollars gewesen. Es gäbe so viel Heuchelei und Unehrlichkeit die Ukraine betreffend und Trump habe man anklagen wollen, weil er Selenski darum gebeten hatte, in die Korruptionsvorfälle seines Landes einen Blick zu werfen. Der Tiefe Staat wäre keine Verschwörungstheorie, sondern es gäbe ihn tatsächlich.

Warum gibt es auch zivile Ziele? Man sieht und liest es immer wieder in den Medien und es waren dann angeblich immer die Russen.

In diesem Video sieht man ukrainische Soldaten, die sich in einem Kindergarten verschanzt haben. Sie würden dort Stellung beziehen und von dort aus feuern. Kinder sind zu diesem Zeitpunkt nicht dort. Oben drüber haben wir ein weiteres Beispiel gepostet, da war es ein Krankenhaus.

Alina Lipp vom Kanal „Neues aus Russland“ im Interview.

Ihr Vater ist Russe, ihre Mutter Deutsche. Seit Kurzem wohnt Alina im Donbass und berichtet direkt von dort aus dem Kriegsgebiet. Sie weiß am besten, wie die Menschen dort den russischen Angriff bewerten. Das Interview ist auf Deutsch:

Oberst Douglas Macgregor ist der Meinung, dass Russland sehr bedacht vorgeht. Er weiß aus internen Quellen, dass Putin weder Menschen noch (privates) Material beschädigen möchte. Durch diese Vorsichtsmaßnahmen würde es länger dauern, aber Putin würde kurz vor der Einnahme der Ukraine stehen. Die westlichen Medien würden das Gegenteil berichten, das wäre aber falsch.

Donald Trump wollte den Oberst als Botschafter für Deutschland einsetzen, aber der durch die Vizepräsidentschaft demokratisch dominierte Senat hatte die Nominierung im Jahr 2020 nicht bestätigt.

Wenn Krieg ist, dann sollte man nicht einfach alles glauben, was die Medien berichten.

Einige wurden dabei erwischt, wie sie Videomaterial aus vergangenen Jahren und vergangenen Kriegen, die wo ganz anders stattgefunden haben, benutzten, um die von ihnen kolportiere Meinung zu untermauern. Die BILD hat sich dafür entschuldigt, andere nicht.

Und immer sind die Russen die Bösen. Eine andere Betrachtungsweise wird nicht zugelassen.

Russland wird seit vielen Jahren vom Westen, insbesondere Amerika, provoziert.

Vor der Präsidentschaftswahl 2016 erklärte Hillary Clinton, dass sie selbst einen Cyberangriff mit einem echten Krieg beantworten würde. Sie meinte Russland. Während der Amtszeit von Donald Trump wurde Putin immer wieder beschuldigt, die Wahlen manipuliert zu haben. Es war eine never ending Story auch dann noch, als schon längst bewiesen war, dass es keine derartige Verbindung zwischen Trump und Putin gegeben hat.

Ganz im Gegenteil dazu, wurde dann aber Hillary Clintons Verbindung zu Russland aufgedeckt, bei der viele Millionen an sie selbst und die Clinton Stiftung flossen, als sie Putin amerikanisches Uranium verkaufte. Auch das Steele-Dossier, die Oppositionsforschung, bei der herauskommen sollte, dass Trump russische Verbindungen haben würde, wurde bereits vor der Wahl entlarvt. Dennoch gab es weitere Untersuchungen, als Trump bereits Präsident war. Der Russland-Hoax hat bis heute nicht aufgehört, obwohl zuletzt auch noch Sonderermittler und Staatsanwalt John Durham den Fall zu Gunsten von Trump ermittelte: Es gab keine Konspiration.

Im Gegensatz dazu feiert man Joe Biden als Präsident, obwohl sogar eine Senatsuntersuchung von einer „kriminellen Biden-Familie“ in ihrem Untersuchungsbericht schrieb, sowie von finanziellen Verwicklungen mit der Ukraine, Russland und China. Biden wurde inauguriert. Es schadete ihm nicht. ↓

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Es gibt auf dieser Welt also zwei Rechtssysteme.

Eines, das den Globalisten frönt und immer recht hat und bei Verhandlungen und Anklagen – falls es überhaupt dazu kommt – gibt es Freispruch bei Urteilsverkündung und ein anderes für alle anderen. Da bekommt man für das unbefugte Betreten des Kongresses schon mal 10 Jahre.

Biden hatte Glück, wie er untenstehend berichtet.

Als er den Kongress als 29-jähriger junger Mann ebenfalls unbefugt betrat, wurde er nicht angeklagt und saß nicht viele Monate lang unter menschenunwürdigen Zuständen im Gefängnis, wie einige Menschen, die man auf Videos zum 6. Januar als Demonstranten identifizieren konnte. Einige von ihnen sagen, sie waren noch nicht mal im Gebäude selbst.

Was wir sehen ist offenbar tatsächlich ein Krieg der Souveränität vs. Globalismus.

Russland-Ukraine: Es ist ein Krieg der Souveränität vs. Globalismus

Während beim jetzigen Papst die Faktenchecker auf Hochtouren laufen, um zu dementieren, dass Franziskus je eine Eine-Weltregierung wollte, gab Papst Pius XII bereits im Jahr 1951 freimütig zu, dass dies seiner Meinung nach die beste Lösung sei, um Frieden in der Welt zu schaffen.

Vielleicht gibt es eines Tages tatsächlich eine solche Regierung für alle Menschen der Welt.

Aber dann wird es eine Regierung von Menschen für Menschen sein und es wird keine Mächtigen geben, die ihre vermeintlichen „Untertanen“ verwalten. Das wird vorbei sein.

Sie, die Leser, werden sich nicht an meine Worte erinnern können, denn dieser Zeitraum liegt so weit in der Zukunft, dass wir alle es nicht erleben werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Menschen zu ihrem inneren Frieden gefunden haben. Dass sie erkannt haben, dass sie miteinander verwandt sind, egal welcher Religion, Rasse oder welchem Geschlecht sie angehören. Dass es kein unten und kein oben gibt, kein links und kein rechts. Dass sie gleich sind.

Es wird eine Zeit sein, in der sie erkannt haben, dass sie alle zu dieser Menschheitsfamilie gehören, die ich heute lieber als eine Menschengemeinschaft bezeichne, denn der Familiensinn fehlt noch.

Aber es wird. Wir fangen an und beginnen, den Grundstein zu legen. In vielen Ländern haben friedliche und aufgewachte Menschen bereits bewirkt, dass man auf sie hörte. Deutschland hinkt hinterher, aber ich habe nicht erwartet, dass unsere Politiker zu den ersten gehören, die den Willen großer Teile einer aufgeklärten Bevölkerung respektieren.

Weitermachen ist angesagt.

Nicht nur hier, sondern überall. Denn wir sind noch nicht am Ziel. Dort sehe ich ein großes Banner mit der Aufschrift: Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit.

Ich nenne es nicht Demokratie oder Souveränität, denn Gerechtigkeit schließt das ein und kann alles sein. Die Gerechtigkeit ist insbesondere dort nicht mehr zu finden, wo sie eigentlich zu Hause sein sollte. Sie ist aus den Gerichtssälen unserer Welt gewichen und es ist Zeit, dass sie wieder eingefangen und genau dort installiert wird, mit neuen Richtern, die sich niemals verbogen haben.

Das dauert. Der friedliche Kampf der Menschheit hat gerade erst begonnen. Das „große Erwachen“ setzt einen Bewusstseinssprung voraus und eine Einheit, die wir noch nicht erreicht haben. Aber wir sind auf dem besten Weg dorthin!

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USA – Die Doppelmoral der amerikanischen Justiz

Gefangener

Während mehrere 100 Teilnehmer des Protests vom 6. Januar 2021 immer noch im Gefängnis schmoren und vergeblich auf eine Gerichtsverhandlung warten und dabei, so Senatorin Majorie Taylor Greene, unter menschenunwürdigen Zuständen leiden, ist die amerikanische Justiz wieder einmal sehr milde gegenüber einem linken Demonstranten, der unter anderem einen Menschen getötet hatte.

 

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Senatorin Taylor Greene besuchte das Gefängnis, in dem noch Hunderte Teilnehmer des Protestes vom 6. Januar inhaftiert waren und kam in ihrem Bericht zu dem Schluss:

Der Besuch des Kongresses im Gefängnis von D.C. am 4. November hat unzweifelhaft bewiesen, dass es in den Vereinigten Staaten ein zweigleisiges Justizsystem gibt. Dieses zweigleisige System basiert nicht auf Rasse, Gewalt oder Verurteilung wegen eines Verbrechens, sondern auf Politik.

Sie berichtete, dass Häftlingen nicht die Haare geschnitten wurden oder sie nicht in die Kirche gehen durften, wenn sie nicht geimpft waren. Sie müssten sich außerdem extra Essen kaufen, da die Ernährung im Gefängnis nicht ausreiche. Einige hätten  von Ratten in ihren Zellen berichtet, ein anderer hättte keine funktionsfähige Toilette. Sie hätten weder Kontakt zu ihren Anwälten noch zu ihren Familien. Auch von Schlägen durch die Wärter war die Rede.

Am 22. August 2019 gab es ein Op-Ed von John Solomon im eher linksgerichteten „The Hill“, in dem hinterfragt wurde, ob es in den USA ein doppeltes Justizsystem gäbe. Eins für die Demokraten und ein anderes für die Republikaner.

Tagesereignis hat das Thema wenige Tage später aufgegriffen und hier beschrieben:

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

Der Mann, um den es heute geht, Montez Terriel Lee Jr, gehört zu jenen, die im Sommer in Hunderten von Demonstrationen randalierten.

Und hier haben wir die Scheinheiligkeit von MSNBC. Der Reporter, hinter dem weit sichtbar brennt, was BLM und Antifa zuvor angezündet hatten, nennt es immer noch einen „friedlichen Protest“.

Laut Taylor Greene hätten BLM und Antifa damals privates Eigentum im Wert von über 2 Milliarden Dollar zerstört, aber der materielle Schaden vom 6. Januar habe nur einen Bruchteil davon betragen, nämlich 1,5 Millionen Dollar.

Das Justizministerium der Biden-Administration ist nun tatsächlich der Meinung, dass der Täter aus dem Kreis der BLM eine geringere Strafe erhalten soll, weil er doch protestiert habe.

Diese Meinung scheint nicht die Ausnahme zu sein, sondern eher die Regel, denn auch der selbsternannte Journalist, John Sullivan, der damals den Tod von Ashli Babbit filmte, die von einem Capitol-Polizisten, Leroy Byrd, erschossen wurde, wurde nach kurzer Zeit wieder freigelassen. Im Fenster seiner Wohnung soll ein Plakat hängen, mit der Aufschrift: „BLACK LIVES MATTER“ und „NO JUSTICE, NO PEACE“.

Wo ist hier der Unterschied?

Haben die Menschen vom 6. Januar nicht auch protestiert? Die meisten von ihnen wurden anhand von Videoaufnahmen identifiziert, nicht weil sie etwa randaliert hätten, sondern weil sie einfach nur Teil eines Protests waren, der am Ende ausuferte, als schwarzgekleidete Randalierer die Fensterscheiben zerschlugen, um ins Kapitol einzudringen, während Trump-Supporter damals riefen, dass das Leute von der Antifa wären.

Hier wird gerade ermittelt, wer wirklich die wahren Täter sind. Sogar einige republikanische Senatoren haben kurze Zeit später, als mehr Infos zur Verfügung standen, bemerkt, dass es sich hier um eine organisierte Aktion gehandelt haben könnte und in einem Brief an die demokratische Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, gefragt, ob sie davon gewusst habe.

Deutlicher kann man es kaum sagen: „Waren Sie involviert?“

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Links oder rechts entscheidet über das Strafmaß.

Während man immer noch versucht, Donald Trump für die Geschehnisse des 6. Januar verantwortlich zu machen und sogar – vergeblich – ein Impeachment anstrengte, wird Milde geübt, sobald der Wind von links weht.

Das amerikanische Justizministerium plädierte tatsächlich für eine geringere Strafe, weil Montez Terriel Lee Jr voller Rage gewesen sei, als er am 5. Juni 2020 ein Pfandhaus niederbrannte, in dem sich noch ein Mann befand, der darin zu Tode kam. Die Begründung dafür geben wir hier mal im vollen Text wieder, denn sie ist ansonsten kaum zu glauben.

US-Staatsanwalt W. Anders Folk:

Mr. Lees Motiv für das Legen des Feuers ist eine der wichtigsten Fragen. Herr Lee gibt glaubhaft an, dass er auf der Straße war, um gegen ungesetzliche Polizeigewalt gegen Schwarze zu protestieren, und es gibt keinen Grund, dieser Aussage zu widersprechen. Herr Lee räumt zu Recht ein, dass er ‚auf andere Weise hätte demonstrieren können‘, aber dass er ‚von der Wut des Mobs erfasst wurde, nachdem er als Schwarzer mit ansehen musste, wie seine Altersgenossen unter der Polizei litten‘.

Insbesondere Brandstiftung ist ein von Natur aus gefährliches und unberechenbares Verbrechen. Der Brandstifter, der ein Gebäude in Brand setzt, kann das Ausmaß des Schadens oder des Todes, den er verursachen wird, nicht kennen – das Verbrechen ist von Natur aus chaotisch und unkontrollierbar. Umliegende Häuser und Geschäfte können versehentlich zerstört werden; Feuerwehrleute, im Gebäude eingeschlossene Personen oder der Brandstifter selbst können getötet werden. In diesem Fall hat Herr Stewart den Preis für Herrn Lees schamlos gefährliche Missachtung anderer bezahlt.

Herr Lee behauptet, dass er das Gebäude überprüft hat, bevor er das Feuer gelegt hat, um sicherzugehen, dass niemand verletzt werden würde. Wenn das stimmt, ist das zumindest eine kleine Vorsichtsmaßnahme.

Aber wie die Beweise deutlich machen, war dies völlig unzureichend. Mr. Lees Überprüfung des Gebäudes hat weder das Leben von Oscar Stewart gerettet, noch hätte sie das Leben von Feuerwehrleuten gerettet, wenn diese eingeschlossen worden wären, noch hätte sie das Leben und das Eigentum von Nachbarn in der Nähe gerettet, wenn der Wind die Feuersbrunst in ihre Häuser getragen hätte.

Wie jeder, der weltweit die Nachrichten verfolgt, weiß, waren viele andere Menschen in Minnesota in ähnlicher Weise betroffen. In jenen Tagen scheint es viele Menschen gegeben zu haben, die das Chaos und die Unordnung nur ausnutzen wollten, um sich persönlich zu bereichern oder willkürliche Gewalt auszuüben. Es scheint auch viele Menschen gegeben zu haben, die sich wütend, frustriert und entrechtet fühlten und die in vielen Fällen auf inakzeptabel rücksichtslose und gefährliche Weise versuchten, diesen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Herr Lee scheint genau in diese letzte Kategorie zu fallen.

Der Staatsanwalt glaubt also, dass Lee nicht, wie andere Leute, das Chaos ausgenutzt haben, um Krawall zu machen, sondern dass er „wütend, frustriert lediglich versuchte, diesen Gefühlen Ausdruck zu verleihen“. Niemand weiß genau wie vielen Trump-Supportern, die derzeit im Gefängnis sitzen, nicht geglaubt wird, dass sie nichts anderes getan haben als einfach nur anwesend zu sein, inmitten von über einer Million Menschen, die damals vor dem Kongress standen, um daran zu erinnern, dass man die Wahlmänner noch nicht zertifizieren möge. Sie wollten lediglich eine Untersuchung der Wahl 2020.

Das Strafmaß für den Täter, Montez Terriel Lee Jr, wurde inzwischen erheblich reduziert.

Der durfte sich freuen, einen solch milden Staatsanwalt zu haben, von dem der Gateway Pundit schrieb, der hätte auch sein Verteidiger sein können. Denn für die fahrlässige Tötung und die Sachbeschädigung bekam er lediglich 120 Monate (10 Jahre) Haft, statt der üblichen 200 Monate (16 Jahre, 8 Monate).

Die Teilnehmer des Protests vom 6. Januar 2021 sitzen zum Teil seit mehr als einem Jahr im Gefängnis und ihre Existenz wurde vernichtet. Viele verloren ihre eigenen Firmen, die Familien wissen nicht mehr, wie sie überleben sollen. Einige werden von der Bevölkerung unterstützt, wenn Spendenkonten eingerichtet wurden. Sie werden wie Schwerstverbrecher behandelt und vorverurteilt. Einige Insassen befürchten, dass ihre Familien noch nicht einmal von ihrer Inhaftierung in Kenntnis gesetzt wurden.

Dass am 6. Januar bezahlte Demonstranten dabei waren, haben wir in diesen Beiträgen aufgedeckt:

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

War „der Sturm aufs Kapitol“ ein Coup gegen Trump?

Diese echten Randalierer findet man in den Gefängnissen vergebens. Sie wurden rasch wieder entlassen.

Aber in den USA wird nicht nur nach linker und angeblich rechter Gesinnung unterschieden, sondern die Gesetzgebung lässt noch einen ordentlichen Spielraum für weitere seltsame Blüten der Justiz. So wurde hier ein 16-Jähriger zu 65 Jahren Gefängnis verurteilt, weil ein Polizist einen seiner Kameraden erschossen hatte. Das ist kein Einzelfall, denn das alles basiert auf echten amerikanischen Gesetzen. Zum Beispielträgt man bei einem Autounfall die Mitschuld und kann genauso verurteilt werden, wie der Fahrer, der einen Unfall baut und jemanden dabei umbringt, sofern man ihm sein Auto geliehen hat. Man ist mitschuldig, denn hätte man ihm das Auto nicht geliehen, dann wäre das nicht passiert.

Hier nachzulesen:

USA – Während Unschuldige die Gefängnisse füllen, spielen die Drahtzieher „teile und herrsche“, um endlich an ihr Ziel zu kommen

Der Capitol-Polizist, Leroy Byrd, wurde übrigens nicht angeklagt.

Es war offenbar völlig OK, eine Frau von hinten zu erschießen, die gerade an einer Tür hochkletterte. Sie war bereits im Kapitol und wollte nicht von außen rein.

Donald Trump hatte einst versprochen, dass er „aufräumen“ würde.

Und, wie man neulich hören konnte, fühlt er sich offenbar fit genug, noch einmal ins Rennen einzusteigen. Er meinte gerade erst beim Golfen, er wäre nicht nur der 45. sondern auch der 47. Präsident.

In den USA entwickeln sich die Dinge derzeit sehr schnell.

Der demokratische Richter Stephen Breyer dankt ab und wird durch einen neuen ersetzt. Diese Aktion scheint darauf hinzuweisen, dass die Demokraten wissen, dass sie bei den diesjährigen Midtermwahlen den Senat und wahrscheinlich das Repräsentantenhaus verlieren werden. Der Senat entscheidet über die Nominierungen. Mit den Republikanern in der Mehrheit wäre ein neuer demokratischer Richter für den Obersten Gerichtshof eher unwahrscheinlich.

Aber jetzt schon haben einige Staaten die Nase vorn, wenn es darum geht, mehr Licht ins Dunkel der Präsidentschaftswahl im November 2020 zu bringen. In Wisconsin haben die Repräsentanten dafür gestimmt, dass die Wahlmänner zurückgeholt werden, die man an dem besagten 6. Januar 2021 Biden zuordnete. Sie begründeten das damit, nun neue Informationen zu besitzen.

In Arizona, Georgia, Pennsylvania und in anderen Staaten spricht man ebenfalls von Wahlunregelmäßigkeiten.

Etliche republikanische Politiker haben erkannt, dass sie nur dann wiedergewählt werden, wenn sie dem Willen des Volkes folgen und dass die Mehrheit der Republikaner wünscht, dass die Wahl 2020 bundesweit aufgearbeitet wird, dürfte inzwischen klar sein. RINOs – Republikaner nur dem Namen nach – haben somit keine Chance mehr. Trump hilft den Republikanern, indem er Wahlempfehlungen für seine Lieblingskandidaten ausspricht, die in der Regel dann gewählt werden.

Es sieht gut aus für die Übernahme des Kongresses nach den Zwischenwahlen in diesem Herbst. Und falls sich nun noch mehr Staaten zu einer Dezertifizierung äußern sollten – Trump benötigt lediglich drei – dann muss es nicht unbedingt bis 2024 dauern. Er hat auch mal gesagt: „Weshalb sollte ich Wahlkampf machen, ich habe doch bereits gewonnen.“

Der Hinweis auf 2024 scheint eher die Beruhigungspille für die Demokraten zu sein.

Trump signalisiert ihnen damit, dass er nun doch vorhaben würde, erst zum nächsten regulären Term, 2024, wieder anzutreten. Aber das passt nicht zu seinen vorherigen Andeutungen und Aussagen. Er ist sehr davon überzeugt, gewonnen zu haben und wird deshalb das Terrain nicht kampflos verlassen, zumal er täglich sieht, dass seine eigene Agenda vernichtet wird.

Anfang das Jahres sagte er noch, dass 2022 zu spät sei. Offenbar hoffte er, die forensischen Untersuchungen in Arizona würden die Wende bringen. Das haben sie sicherlich auch, denn ohne diese Untersuchung würden andere Staaten eventuell nie bei sich selbst nachgeschaut haben.

Aber der Prozess, einen eventuell illegitimen Amtsinhaber abzusetzen, ist nicht einfach, wie man sieht. Hier spielt die Zeit eine nicht unwesentliche Rolle.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Passend zum Thema:

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

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Rallye Donald Trump: Er spricht über 2024

 

Die Zeit der Untertanen ist vorbei

Plakat von einem Spaziergang in Frankfurt am Main - Ich komme aus der Zukunft

Es ist unübersehbar, dass ein weltweiter Aufwachprozess beginnt. Er zeigt sich darin, dass die Menschen sich wehren gegen eine Politik, die sie nicht mehr frei atmen lässt, egal ob mit oder ohne die Spritze, von der etliche Regierungen weltweit meinen, dass „das alles“ nur vorbei sei, wenn auch die immer noch Renitenten endlich den Oberarm freimachen.

 

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Viele Tausend Ärzte, Wissenschaftler und auch Juristen, die mit fundierten Argumenten dagegenhalten, werden dafür ausgegrenzt und bekommen den Stempel „rechtsextrem“ oder Nazi. Menschen, die aus persönlichen Gründen der Nadel fernbleiben, nennt man Corona-Leugner oder Covidioten. Tatsächlich kam aber eine Studie zu dem Ergebnis, dass es sich hier um sehr aufgeklärte Menschen handelt und die politische Gesinnung dabei überhaupt keine Rolle spielt. Sie machen einfach das, was jeder tun sollte: Sie überprüfen, was sie lesen, sie recherchieren, sie nehmen sich die Zeit, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu verfolgen und bilden sich eine eigene Meinung. Es sind weltweit Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die man dafür diskreditiert und ebenfalls ausgrenzt.

Vor wenigen Wochen begannen in Deutschland wieder die Montagsspaziergänge.

Vorbild waren die Montagsmärsche der ehemaligen DDR. Und sie wachsen, seitdem nicht geboosterte Geimpfte bald wieder als ungeimpft gelten und immer mehr Menschen nur noch arbeiten können, wenn sie den politischen Vorgaben folgen, die von vielen Arbeitgebern folgsam ausgeführt werden.

Viele haben nachgegeben, obwohl sie das nicht wollten. Aber es ging darum, ihre Familie weiter versorgen zu können. Sie wissen, dass die Spritze nicht ganz ungefährlich ist. Ein Beitrag aus Deutschland erklärt, warum. Hier noch ein Nachtrag dazu, geschrieben von Dr. Wolfgang Wodarg, Internist und Politiker und vormals Abgeordneter der SPD, sowie Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Heute bei der im Jahr 2020 neugegründeten Partei dieBasis.

Die, welche ihre Wahrheit sprechen oder schreiben, bekommen derzeit massive Probleme, so auch er, dem man gerade wieder seine Videos gelöscht hat. Auch PayPal ist fleißig dabei, zu demonitarisieren.

Noch mal Fahrt aufgenommen hat das, was man bisher eigentlich nur aus kommunistischen Ländern kannte, mit dem Rausschmiss des damaligen Präsidenten Donald Trump aus Twitter und Facebook, bei dem er mehr als 70 Millionen Follower verloren hat. Das war Anfang Januar 2021. Inzwischen baut er sich seine eigene Plattform, die am 21. Februar online gehen soll. Und es gibt immer mehr alternative Möglichkeiten, wie zum Beispiel GETTR oder auch Telegram, um sich mitzuteilen. Tatsächlich blockiert Twitter weiterhin hochrangige Politiker, deren Meinung ihnen nicht passt. In den USA kann man sie in der Regel der republikanischen Partei zuordnen.

Die Abwanderung auf die Kanäle, die nicht zensieren, ist enorm.

Im Jahr 2000 wollte Jack Dorsey (Twitter Erfinder) noch botanischer Zeichner werden, später begann er eine Ausbildung als Masseur, arbeitete als Model und begann eine Ausbildung als Modedesigner. 2006 entstand dann Twitter, das er im Mai nun endgültig verlassen wird. Arbeiten muss er nun nicht mehr, er ist mehrfacher Milliardär. Wird Twitter unter neuer Führung nun noch krasser zensieren und endgültig seine Kredibilität verlieren? Die Zeit wird es zeigen.

Es wird also nicht klappen, die Menschen zu teilen.

Es wird nicht klappen, diejenigen von ihren Zuhörern und Lesern abzutrennen, die man für gefährlich hält. Weil sie dem Grundgesetz folgen, nachdem die eigene Meinung nicht antastbar ist? In den USA ist es der erste Verfassungszusatz, der die freie Rede garantiert.

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Die entsprechenden Versuche, den Menschen den Mund zu verbieten – viele sehen die Maske inzwischen als das Symbol dafür – führten lediglich dazu, dass die Menschen beginnen, selbst in die Politik einzusteigen. Sie rufen: Wir sind viele. Und sie wollen eine neue Welt, keine neue Weltordnung.

Zum Thema passend: Die Ärztliche Bundesvereinigung unterstützt keine Impfung gegen den Willen der Menschen:

„Wir werden unseren Ärzten nicht zumuten, eine Impfpflicht gegen den Willen der Patienten zu exekutieren“

Überall auf der Welt bemerken die Menschen, dass sie „viele sind“.

Weltweit reagiert die Politik darauf unterschiedlich. Premier Boris Johnson machte gerade einen vollständigen Rückzieher von sämtlichen Maßnahmen, nachdem man ihn dabei erwischt hat, dass er die Partys feierte, die er den Briten verbot. Die dürfen das jetzt auch. Ab Donnerstag, dem 27. Januar müssen sie auch keine Masken mehr tragen und die Impfpässe sind ebenfalls obsolet. Die Maskenpflicht für Schulen wurde bereits am 19. Januar aufgehoben. Es geht also. Aber gegen Boris, der eigentlich Alexander heißt und den man privat auch Alex nennt, wird nun ermittelt. Der Stuhl wackelt und ein neuer Premier könnte wieder hart durchregieren. Die Berg- und Talfahrt könnte für die Briten also gerade erst begonnen haben.

Für Israel gibt es noch keine Entlastung. Nicht „geimpfte“ Israelis, denen der Zutritt zu den Kinos verboten wurde, stürmten daraufhin das Gebäude und skandierten:

„Menschen wie wir geben niemals auf.“

Gefunden haben wir das Video dazu auf dem Telegram-Kanal von Mike Yeadon:

Israel gehört zu den Ländern, in denen sehr viele Menschen bereits geimpft sind.

„Anfang August erklärte Dr. Kobi Haviv, medizinischer Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, dass 95 Prozent der schwer erkrankten Patienten mit der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) geimpfte Personen waren.“

Der Beitrag dazu wurde inzwischen von Twitter gelöscht.

Die Impfdurchbrüche – früher nannte man es Impfversagen – sollen sehr hoch sein und die Krankenhäuser sind laut Aussage dort arbeitender Ärzte voll mit zum Teil schwer an COVID Erkrankten, die bereits mehrfach geimpft und geboostert wurden.

Wobei man dies hier beachten muss: Bis 14 Tage nach der Injektion gilt man noch als ungeimpft.

80 Prozent der Nebenwirkung, wie zum Beispiel Infektion, sollen während dieser Zeit auftreten. Das kann man hier nachlesen, das ist offiziell und belegt:

Wer innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung stirbt, gilt als ungeimpft – So wird die Statistik geschönt!

Wir wollen gar nicht näher darauf eingehen, dass dieses Impfversagen von Faktencheckern immer wieder negiert wird, sondern halten uns hier lieber an die offizielle Nomenklatur des RKI, das empfiehlt, bei der Suche nach dem Begriff „Impfdurchbruch“ beim Begriff „Impfversagen“ nachzuschlagen.

 

Impfdurchbruch Impfversagen – Quelle: RKI Fachwörterlexikon – https://tinyurl.com/2p838wtv

Die künstlich erzeugte 2-Klassengesellschaft beginnt sich wieder aufzulösen.

Als die Restriktionen mit Maßnahmen begonnen haben, die dazu führten, dass die Bevölkerung sich in eine 2-Klassengesellschaft teilte, die Geimpfte von Ungeimpften trennte, gingen zunächst nur die Ungeimpften auf die Straße. Das sind weiterhin ungefähr 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Staaten, so auch bei uns.

Jetzt werden es immer mehr, denn nun laufen auch viele Geimpfte mit. Viele deshalb, weil sie sich betrogen fühlen durch eine Politik, die ihnen versprach, wieder in Freiheit leben zu dürfen: Urlaub machen, gehen, wohin man möchte, maskenfrei und ohne Abstandsregeln leben.

Und dann kam die Mitteilung, dass es mit zwei Spritzen nicht vorbei sei. Ganz im Gegenteil müsse in 6, 5, 3 Monaten aufgefrischt werden. Jedes Land hat hier seine eigenen Regeln, jeder Gesundheitsminister kocht sein eigenes Süppchen.

Das fällt auf und das lässt viele inzwischen vermuten, dass hier etwas nicht stimmen kann. Es klingt nach Politik und nicht nach Medizin. Etwas, was man sich vorher nicht vorstellen konnte. Zu unwahrscheinlich schien das alles.

Der belgische Psychologe Mattias Desmet meinte, dass viele Menschen die von der Politik getroffenen Maßnahmen sogar begrüßen würden. Ein weiterer Prozentsatz würde zweifeln und ungefähr genau so viele wären sich sicher, dass sie da nicht mitmachen möchten. Diese letzte Gruppe sei in der Regel sehr informiert, hinterfragt alles und recherchiert selbst. (Corona-Ausschuss 87 und 67).

Ein Aufwachprozess hat begonnen.

Bei den inzwischen täglichen Demos und Spaziergängen, die weltweit stattfinden und immer mehr Zulauf bekommen, verdoppeln sich derzeit die Teilnehmerzahlen innerhalb kurzer Zeit. Es werden immer mehr Menschen, zumal die Geimpften nun wieder als ungeimpft gelten, wenn sie den Booster nicht mitmachen.

Aber es gibt auch solche, die boostern und die einfach dafür stehen, dass der Mensch das Recht haben muss, über seinen eigenen Körper zu bestimmen. Eine solche Haltung zeigt Toleranz und schüttet die Gräben wieder zu, die weiterhin von Medien und Politik durch die seit zwei Jahren geschürte Angstmache immer tiefer gegraben wurden.

Als Ungeimpfter gehört man nun zu einer ungeliebten Minderheit.

Dass der Körper nun unter politischer Hoheit stehen soll und Politiker darüber bestimmen, was injiziert wird, das geht nun aber immer mehr Menschen einfach zu weit, egal ob geimpft oder nicht. Das führte letztendlich auch zu diesen massiven Protestaktionen, besonders in den betroffenen Ländern.

Man könnte diese Entscheidung, einer Regierung zu folgen, die etwas beschließt, von dem sich selbst die Bundesärztegesellschaft distanziert, auch als das Zünglein an der Waage bezeichnen, das nun noch mehr Menschen auf die Straße treibt, solche, die sich durch widersprüchliche Aussagen der Politik – zum Beispiel vor und nach den Wahlen – betrogen fühlen.

Dieser stille und friedliche Widerstand wird nicht gern gesehen.

Auch bei kleinen Gruppen rückt die Polizei manchmal mit großem Geschütz an. Dabei ist es völlig legal, was diese Menschen machen. Das wusste auch Frau Merkel, als sie am 20. Juli 2017 über das Recht der Bevölkerung auf Widerstand sprach und dabei den entsprechenden Artikel 20 des Grundgesetzes erwähnte.

Hier ist der Videobeweis:

Genau wie die Amerikaner, in deren Verfassung es ebenfalls steht, haben die Deutschen das Recht und die Amerikaner sogar die Pflicht zum Widerstand, wenn sie sehen, dass die gewählten Volksvertreter ihre Versprechen nicht einhalten und andere Wege gehen als die, für die sie gewählt wurden.

Das in Art. 20 Abs. 4 GG gewährte Recht zum Widerstand ist Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und gilt als grundrechtsgleiches Recht. Dieses Recht – 1968 im Zuge der Notstands-Gesetzgebung eingefügt – lautet in seinem Verfassungstext:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

In der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ist dieses Recht auf Widerstand  fest verankert. Dort heißt es, dass jeder Mensch ein Recht auf Gleichheit, Leben, Freiheit und Streben nach Glück besitzt. Weiter geht aus der Erklärung hervor, dass Regierungen diese selbstverständlichen Wahrheiten schützen und sichern sollen. Die Macht der Regierun­g beruht jedoch immer auf der Zustimmung der Volkes. Sollte eine Regierung diesen Zielen nicht dienen, dann ist „es das Recht des Volkes, sie zu ändern oder abzuschaffen und eine neue Regierung einzusetzen“.

Hierzu gibt es auch eine deutsche Fassung, die nur wenige Tage nach dem 4. Juli 1776 aus dem Englischen übersetzt in den USA gedruckt wurde, weil ein großer Teil der Einwanderer aus deutschsprachigen Ländern kam und noch kein Englisch konnte.

In einem Aufsatz aus dem Jahr 2012 mit dem Titel „Über den Widerstand“, geschrieben von Professor Dr. Hans Herbert von Arnim heißt es zum Thema Gemeinsinn und Zivilcourage:

Widerstand und Zivilcourage

Von Arnims klare Aussage lautet: Der Mensch müsse nicht darauf warten, dass auf wunderbare Weise von selbst eine neue Welt geschaffen wird, sondern er muss das selbst in die Hand nehmen. Politik sei zu wichtig, als dass man sie allein den Berufspolitikern überlassen dürfe.

Genau das hat ein erheblicher Teil der Menschen inzwischen erkannt und darauf reagiert. Auch wenn PayPal uns für diese Aussage jetzt gerne noch ein zweites Mal demonitarisieren möchte – wir lassen uns den Mund nicht verbieten:

Die Menschheit erkennt ihre Selbstverantwortung. Die Zeit der Untertanen ist vorbei. Der Souverän erwacht und übernimmt. Da gibt es nichts mehr aufzuhalten, das rollt.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Passend zum Thema:

Professor Ehud Qimron: „Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Ihr Versagen zuzugeben!“

Widerstand ist absolut [nicht] zwecklos

Und ewig grüßt das Murmeltier …

Turm des Kapitols in Washington DC bei Nacht

Die Geschehnisse des 6. Januar 2021 werden die Amerikaner wahrscheinlich noch länger beschäftigen. Nancy Pelosi, die Sprecherin des Hauses, vergleicht den „Sturm aufs Kapitol“ sogar mit 9/11, dem Tag, als im Jahr 2001 in New York die Zwillingstürme einstürzten und fast 3.000 Menschen unter sich begruben.

 

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Dieses offizielle Narrativ wird seither immer wieder hinterfragt. Viele glauben, dass zwei Passagiermaschinen nicht diese Power gehabt hätten, das stabile Gebäude in sich versinken zu lassen. Auch Donald Trump gehört zu den Zweiflern.

Dieses Ereignis, hinter dem angeblich Osama Bin Laden stehen sollte, dessen Familie noch ausfliegen konnte, war damals der Auftakt zum kurz darauf folgenden Krieg mit Irak, der zur Hinrichtung des damaligen Präsidenten Saddam Hussein führte. Viele Fragen sind offengeblieben.

„Viele Historiker und Investigativjournalisten beurteilen die falsche Kriegsbegründung als vorsätzliche, kampagnenartige Täuschung, die ausreichende Zustimmung für die schon getroffene Kriegsentscheidung herbeiführen sollte.“

Donald Trump war damals nur Minuten später vor Ort und konnte nicht glauben, was er sah.

Das stabile Gebäude habe nie und nimmer durch ein Flugzeug zum Sturz gebracht werden können, sagte er. Es sei so gebaut, dass sein enormes Stahlgerüst das gar nicht zulassen würde. Wenn man sich anschaut, wie sehr ein Flugzeug sich unter der Bedingung eines Aufpralls verbiegt, dann möchte man eher dem Baumeister Trump recht geben als dem nachfolgenden Narrativ, dass die Terroristen von außerhalb kamen.

Dieses offizielle Narrativ wurde nicht umsonst seither immer wieder hinterfragt. Viele meinten, es sei eine False Flag.

9/11 war eines der Wahlkampfthemen von Trump.

Er versprach damals, 2016, den Vorfall aufzuklären und auch die Akte zu John F. Kennedy freizugeben. Die Kennedy-Akte war schon längst überfällig, wurde bisher aber immer wieder zurückgehalten. Trump konnte durchsetzen, dass Teile davon an die Öffentlichkeit gelangten, aber es gab sehr viele Schwärzungen. Man konnte dem Bericht immerhin entnehmen, dass nicht nur aus einer Richtung geschossen worden sein konnte. Der als Täter verurteilte Lee Oswald konnte Kennedy lediglich von hinten treffen, aber die tödlichen Schüsse sollen seitlich gefallen sein. Wer also hat Kennedy wirklich erschossen, fragen noch viele Amerikaner. Lee Oswald konnte nicht mehr antworten. Er wurde zwei Tage nach dem Attentat von einem Nachtclubbesitzer erschossen.

Trump, der damit antrat, den „Sumpf in DC“ trockenzulegen, wie er es nannte, konnte das unmöglich in einer ersten Amtszeit schaffen. Er wurde vier Jahre lang von allen Seiten behindert und nach eigenen Aussagen, war seine schwierigste Aufgabe als Präsident, am Leben zu bleiben.

Viele Fragen gibt es auch zum 6. Januar 2021

Das Komitee, das die Vorkommnisse des 6. Januar nun untersucht, steht heute, über ein Jahr später, auf wackeligen Füßen.

Nachdem bereits der zweite Impeachmentversuch aufgrund der Begebenheiten an diesem Tag nicht geklappt hat, soll es nun das Komitee richten und unbedingt etwas gegen Donald Trump finden. Denn der soll niemals wieder Präsident werden dürfen. Eine erfolgreiche Anklage könnte das verhindern. Pelosis Privatnotiz: Unbedingt Adam Schiff mit ins Boot nehmen. Adam hasst Donald. Ideale Bedingung für ein Mitglied des Ausschusses. Zwei RINOs (never-Trumper) sind auch dabei.

Donald Trump gilt offenbar als der größte Feind des Tiefen Staates, oder, wie Frau Pelosi und die Presse es immer wieder formulieren: der Demokratie.

Meinen sie vielleicht: der Demokraten? Es muss verwerflich in den Ohren der jetzigen Regierungspartei klingen, wenn er immer wieder darauf hinweist, dass jeder Staat seine eigene Souveränität bewahren soll. Für Amerika heißt das „America First“. Für Deutschland würde es heißen „Germany First“. Jedes Land möge zunächst sich selbst in Ordnung bringen, sich selbst stärken, für seine eigenen Bürger da sein. Dann erst könne man den anderen helfen.

Auf den Menschen übertragen könnte man sagen:

Denke zuerst an dich selbst, sieh zu, dass du stark wirst und dann bist du vielleicht fit genug, anderen zu helfen. Wenn du es jetzt, in deinem geschwächten Zustand tust, dann schadest du dir selbst und vielleicht auch anderen.

Trump hält das Auseinanderbrechen der Staaten für keine gute Idee und schon gar nicht eine Regierung, die in Richtung Marxismus gehen würde. Er geht immer mehr in die Offensive, wird immer deutlicher, spricht aus, was er denkt.

Die Untersuchung zum 6. Januar 2021 nimmt nun wieder Fahrt auf.

Aber es geht wohl in eine Richtung, die viele nicht erwartet hatten, als sie den Finger in die Wunde legten, die dieses Ereignis unzweifelhaft geschlagen hat.

Trump, der mit seiner Rede – weitab vom Kapitolgeschehen – beweisen kann, dass er diejenigen, die zum Kapitol gehen wollten, dazu aufforderte, friedlich zu bleiben wird weiterhin als Unruhestifter und Rädelsführer bezeichnet. Und das, obwohl das FBI bereits im August 2021 feststellte, dass es keine Beweise für eine organisierte Attacke gegeben habe.

Im Januar 2022 klagten sie nun den Gründer der Oath Keepers, den Anwalt Elmer Stewart Rhodes III, an, obwohl der gar nicht das Kapitol betreten hatte. Justizminister Garland benötigt offenbar dringend einen Schuldigen aus den Reihen der Trump-Supporter, denn er ging auf die Ablasserklärung des FBI nicht ein, die eine gute Vorlage gewesen wäre, um den Fall einzustellen.

Inzwischen sitzen Hunderte von Trump-Supportern, die auf dem Gelände des Kongresses gesehen wurden, im Gefängnis. Die Zustände dort sollen menschenunwürdig sein. Sie warten immer noch auf ihre Verhandlung, während die wahren Täter, zu denen man inzwischen einen Mann namens Ray Epps zählt, unbehelligt bleiben.

Ein Mann namens Ray Epps

Ray Epps stand einmal ganz oben auf der Liste der vom FBI Gesuchten. Als immer mehr Videos von ihm auftauchten, in denen er die Menge dazu aufforderte, das Kapitol zu stürmen, wurde er plötzlich rausgestrichen. Bereits auf dem Kapitolgelände war einigen klar, dass es sich hier um einen Informanten oder Agenten des FBI handeln könnte, denn sie warnten laut vor ihm, riefen, er sei vom FBI.

Hier berichtet Ted Cruz darüber:

Er beklagt, dass unter Biden die Justiz sehr parteiisch sein würde. Das FBI sei sehr arrogant und habe im Justizausschuss des Senats seine Fragen zu Ray Epps nicht beantwortet.

Im ersten Twitterbeitrag unten hört man Ray Epps, wie er die Menge dazu auffordert, ins Kapitol zu gehen. Einige warnen, dass er vom FBI sei. Sie rufen: „Fed, Fed, Fed!“

Im zweiten Beitrag unten drunter schreibt Cruz, bei einer Anhörung vor wenigen Tagen habe er vier Mal das FBI gefragt, ob Ray Epps für das FBI arbeiten würde. Vier Mal kam die Antwort: „Das kann ich nicht sagen.“

Viele Amerikaner seien besorgt darüber, dass ein Mann, der die Menge dazu aufforderte, ins Kapitol einzubrechen, von der Liste der gesuchten Personen verschwindet, obwohl man auf Video sieht, dass er dazu aufgerufen hatte. Cruz vermutet, dass hier mit Absicht aus der Regierung heraus eine strafbare Handlung geschaffen werden sollte.

Einige Tage zuvor wurde der Senator von Tucker Carlsson angegriffen, als der den „Sturm aufs Kapitol“ einen terroristischen Akt nannte. Seine Antwort: Er habe nie daran gedacht, dass dahinter Trump-Supporter stehen würden. Dass er damit recht hat, sieht man in diesem Beitrag, mit Videobeweisen. Ebenfalls auf Video: Zwei bezahlte Erstürmer des Kapitols. Einer davon mit schlechtem Gewissen. Wer hat sie bezahlt? Das wollten sie nicht sagen. ↓

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

Es dürfte nach dieser Anhörung klar sein, auf welcher Seite Ted Cruz steht.

Er war einer von 10 Senatoren, die darum kämpften, dass Joe Bidens Wahlmänner zunächst einmal nicht anerkannt werden sollten, bevor nicht die Unregelmäßigkeiten der Wahl 2020 geklärt wären. Und – nicht nur das – er hatte damals um jeden einzelnen Senator gekämpft, mit ihm zusammenzustehen.

Der Einbruch ins Kapitol hat das verhindert.

Trump wusste, warum er dazu aufrief, friedlich zu bleiben. Gewalt würde alles zerstören. Wer also hat hier mit gezinkten Karten gespielt und tatsächlich einen Sieg errungen, wenngleich es wohl ein Pyrrhussieg sein wird.

Auch Tucker Carlsson spaltet mit seinem „das glaube ich nicht“. Er ist ein Wiederholungstäter, denn durch seine unbedachten Äußerungen gegenüber Kyle Rittenhouse im November kam es im Nachhinein bereits zu einer Abspaltung innerhalb der Bewegung, die Trump unterstützt. Beide Teile behaupten zwar, Trump weiterhin treu zu sein, aber es sind neue Freundschaften zerbrochen, die noch keine stabile Basis hatten. Trump selbst schadet das weniger, aber es ist ärgerlich und unnötig.

Zusammenhalt ist das Wichtigste, wenn man ein gemeinsames Ziel erreichen möchte.

Egal, ob man jemanden mag oder nicht. Es geht um Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Gerade die Gerechtigkeit scheint allmählich wieder zurückzukommen, sehr leise nur, aber man sieht, dass die Gerichte sich weltweit immer wieder auf die Seite der Bevölkerung stellen und in derem Sinne urteilen. Nicht nur in den USA, wo es besonders auffällt, sondern auch bei uns und in anderen Ländern. Es beginnt.

Das von vielen erwartete „große Erwachen“ wurde dadurch forciert, dass die Menschen erkennen mussten, dass niemand kommt, um ihnen nach einem geruhsamen Schlaf das Frühstück ans Bett zu bringen. Für die Annehmlichkeiten des Lebens muss jeder selbst sorgen und aufhören, sich auf andere zu verlassen. Das ist der wichtigste Schritt: In die Selbsterkenntnis und damit in die eigene Power kommen. Es ist das Erwachen der Menschheit in ihre eigene Souveränität, aus der heraus irgendwann völlig neue Regierungsformen entstehen werden, die diese neue Selbstverantwortung unterstützen.

Das ist ein Prozess und das kann dauern. Aber wichtig ist, dass das Alte aufhört, Menschen zu unterdrücken und nach Belieben Gesetze zu entwerfen, die dies rechtfertigen.

Das ist vorbei.

Nicht gleich heute. Nicht gleich morgen. Aber es hat begonnen. Dadurch, dass viele Menschen bereits jetzt erkannt haben, wie viel Macht sie wirklich besitzen. Das sind die, die sich nicht mehr unterdrücken lassen.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, insbesondere direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Alle englischen Beiträge sind mit Google-Translator zu übersetzen, indem nur das URL eingesetzt wird. Beispiel:

https://www.wionews.com/world/nancy-pelosi-compares-capitol-riot-to-911-attack-us-police-ready-for-justice-for-j6-rally-413951

https://www.americanthinker.com/articles/2022/01/the_january_6_narrative_is_starting_to_unravel.html

https://www.ntd.com/ray-epps-to-speak-under-oath-with-panel-lawyer_729810.html?utm_medium=NTD&utm_source=telegram

https://www.justice.gov/opa/pr/leader-oath-keepers-and-10-other-individuals-indicted-federal-court-seditious-conspiracy-and

Hier ist das gesamte Interview zum Thema. Untertitel sind einstellbar:

Trumps General: Michael Flynn

Donald Trump und Mike Flynn auf einer Ralley

Es wird Zeit, einmal über Michael Flynn zu sprechen, den General, der seit 2016 an Donald Trumps Seite steht und jene 200 Generäle und Admirale repräsentiert, von denen Donald Trump im Wahlkampf immer wieder sprach, dass sie hinter ihm stehen würden. Einer davon war und ist General Michael Flynn.

 

Audio

Diese Militärs halten weiterhin zusammen.

Man sieht es immer wieder daran, dass sie sich öffentlich auf Trumps Seite stellen, wenn es draußen brenzlig wird.

Sie mischen sich in die Politik ein, etwas, was sie nur deshalb können, weil sie alle nicht mehr im Dienst sind. Diejenigen, die noch aktiv dienen, sind immer dem jeweiligen Präsidenten, dem Commander in Chief, als oberstem Dienstherrn unterstellt, dem sie zu folgen haben. Untenstehend ist der letzte offene Brief der hochrangigen Militärs, die das allerdings in diesen Zeiten etwas anders sehen. Sie bemängeln den fehlenden Widerstand des aktiven Militärs.

Hier geht es um den amerikanischen Abzug aus Afghanistan. Auch General Flynn hatte den öffentlich kritisiert:

USA – Generäle und Admirale im Ruhestand fordern Rücktritt der Verantwortlichen für den dilettantischen Abzug aus Afghanistan

Greift man einen von ihnen an, dann greift man alle an.

Die Generäle und Admirale sind eine Gemeinschaft, die sich gebildet hat, als sie sahen, dass die Politik in eine Richtung führen würde, die den Menschen nicht gefallen kann. Man ahnte schon die Anfänge während Obamas Regierungszeit.

General Flynn, der eine, der sich öffentlich zeigt, wurde von Anfang an angegriffen. Q sagte von ihm am 17. März 2018, das sei deshalb, weil er ihre Geheimnisse kennt, denn er war ein Offizier des militärischen Geheimdienstes. Im gleichen Beitrag schrieb er, dass die Verräter überall sind. Q, der sich selbst 2018 als Geheimdienst des Militärs outete, schrieb oft über Flynn.

General Michael Flynn war seit 2016 bei sehr vielen von Trumps damaligen Rallyes anwesend.

Er stand dann direkt neben Trump, stützte ihn, der noch ganz neu in der Politik war und später sagte, dass er keine Ahnung gehabt habe, welcher Shitstorm ihn wirklich erwarten würde. Es sei alles viel schlimmer gekommen, als er es sich je vorgestellt habe. Man habe ihm nicht gesagt, dass „the swamp“, der Sumpf, so tief sei.

Mike Flynn und Donald Trump auf einer Ralley

Zuweilen wurde Flynn ans Mikrofon geholt, um ein paar Worte zu sagen. Und da sah man deutlich, dass der bis dahin lebenslange Demokrat – Trump war ja auch mal einer – begeistert hinter Trumps Agenda stand. Hier geht es, und das verstehen nur wenige, schon lange nicht mehr um eine Parteizugehörigkeit, sondern um das Wohl der Menschen, nicht nur in Amerika sondern überall auf der Welt. Hier geht es um den Zusammenhalt von allen, die Diktatur und Totalitarismus ablehnen. ↑

Dadurch, dass Mike Flynn sich mutig so offen zeigte, wurde er zur Zielscheibe. Er war (und ist immer noch) der General an der Front.

Unterstützt wird er von General Thomas McInernei, der sich ebenfalls öffentlich zeigt. Man kann davon ausgehen, dass diese hochrangigen Militärs untereinander Kontakt haben, sich in wesentlichen Dingen austauschen und auch einig sind.

General McInerney erklärt: Wo ist das Militär, welche Möglichkeiten hat Trump noch?

Viele dachten, die Angriffe gegen Trump und seine Unterstützer wären nach der Wahl vorbei, aber nach der Inauguration ging es erst richtig los.

Die Washington Post gratulierte ihm nicht zur Präsidentschaft, sondern sprach vom ersten Tag an (20. Januar 2017) darüber, dass man alles tun würde, um ihn zu impeachen, also wieder abzusetzen. ↓

Trump will General Flynn wieder in die Administration holen, sobald dieser freigesprochen wurde

Durch Bias und negatives Framing, insbesondere durch persönliche Meinung, die nicht als solche gekennzeichnet wurde, gelang es den Propagandaorganen überall auf der Welt, einen großen Teil der Bevölkerung gegen Trump aufzuhetzen.

Trump hat sich viel vorgenommen und dabei immer wieder hervorgehoben, dass das Militär hinter ihm stehen würde.

Ob es nur die pensionierten Generäle und Admirale sind oder auch Teile des aktiven Militärs ist nicht bekannt. Eines ist jedenfalls sicher: Die jungen Soldaten mögen ihn sehr. So klingt es, wenn Trump – nach der Wahl 2020 – ein Stadion betritt, das vollbesetzt ist mit Soldaten:

Trump wollte und will wohl noch immer das vollenden, was John F. Kennedy vorhatte:

Nämlich die Schattenregierung outen, die geheime Gesellschaft im Hintergrund, von der bereits Kennedy wusste, dass sie die Politik bestimmen würde. Und da es sich nicht nur um ein amerikanisches Problem, sondern um eine weltweite Einmischung in die jeweilige Politik handelt, ist das eine Aufgabe, die Zeit benötigt. Die „andere Seite“ hatte vermutlich einige Hundert Jahre der Vorbereitung, während das „Entdecken“ erst vor wenigen Jahrzehnten stattgefunden hat, um dann wieder unter den Teppich gekehrt zu werden. Erst Trump hat es dort wieder hervorgeholt und großen Teilen der Bevölkerung bewusst gemacht.

Bidens Administration hat inzwischen an Boden zurückgewonnen und die teilweise absurden Handlungen, wie die, aus dem energieunabhängigen Amerika am ersten Tag bereits wieder ein Land zu machen, das Energie einkaufen muss, sind sehr wohl geplant und auch der Abzug aus Afghanistan scheint in das Konzept zu passen.

John F. Kennedy konnte damals noch nicht einmal ahnen, was heute vor unseren Augen geschieht.

Hier erklärte er am 27. April 1961 den Journalisten, dass es eine Schattenregierung gäbe und er erwartet, dass sie das den Lesern mitteilen. Die Rede ist übersetzt.

Zum 57. Todestag: John F. Kennedys Rede zum „tiefen Staat“ bei der er die Medien um Hilfe bat

Das, was John F. Kennedy vorhatte, wollte nun Donald Trump vollenden.

Das hatte er sich vorgenommen und er sagt es immer wieder genauso laut wie Kennedy damals. Aber genau wie damals, als die Journalisten Kennedy die Hilfe verweigerten, um die er sie bat, weigern sie sich heute, Trump in seinem Kampf beizustehen. Genau wie damals Kennedy wird nun er bekämpft.

Während Kennedy die Medien in dieser legendären Rede im Waldorf-Astoria gebeten hatte, den Menschen gewisse Dinge mitzuteilen und damit den tiefen Staat zu entlarven, bekam Trump noch nicht einmal diese Chance, mit ihnen vernünftig zu reden, denn sie stürzten sich wie die Hyänen auf ihn und wollten ihn vernichten, damit Frau Clinton die Präsidentschaftswahl gewinnen würde.

Bereits 1961 wussten sie, was das bedeuten würde, aber sie stellen sich auf die Seite derjenigen, die Kennedy bekämpften. Erinnert das an Trump?

Unter Julian Assange veröffentlichte WikiLeaks 2016 kurz vor der Wahl eine Liste von circa 65 Journalisten und Medienanstalten und nannte sie gekauft. Gekauft für Clinton. Einigen ist Geld offenbar mehr wert als ihr Gewissen.

General Mike Flynn stand bei alledem immer an Trumps Seite und stärkte ihm den Rücken. Er wurde dadurch angreifbar.

Er war die sichtbare Stütze für Donald Trump, der von Anfang an gegen geschlossene Türen rannte, aber er gewann immer mehr die Herzen der Menschen, die sahen, dass sie jemanden vor sich hatten, der genau das versprach, was sie sich schon lange wünschten. Natürlich warf man Trump dann Populismus vor, auch wenn er in der Folge zeigte, dass er seine Versprechen tatsächlich erfüllte. Eins nach dem anderen. Es waren keine leeren Worte.

Viele Interviews aus der Vergangenheit dokumentieren, dass er schon immer das wollte, was er heute vertritt. Er sieht sich als jemand aus dem Volk und nicht über dem Volk stehend. Er hat die gleichen Bedürfnisse nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit wie mehr oder weniger alle Menschen. Er ist kein Politiker. Er ist nicht käuflich. Er verzichtete sogar auf die 400.000 Dollar, die ein Präsident jährlich bekommt, und spendete das Geld.

Auf seinen Rallyes sagte er gelegentlich, dass er viel mehr hätte erreichen können, wenn die Demokraten ihn nicht ständig behindert hätten und ihn mit Klagen überhäuften, die erst einmal einen Stillstand mit sich brachten.

Mike Flynn sah man bis zum Ende an Trumps Seite kämpfen, als der sichtbare Beweis, dass Trump tatsächlich einen General neben sich hatte, der für 200 andere stand.

In der neuen Administration sollte Mike Flynn den Posten des Nationalen Sicherheitsberaters bekommen. Dafür war er bestens geeignet, schließlich hat er beim militärischen Geheimdienst gedient. Aber daraus wurde nichts, denn den Demokraten „kam zu Ohren“, dass er irgendwann mal einem russischen Botschafter begegnet ist, und das hatte genügt, um ihn anzuklagen, ihn grundlos fertigzumachen, für etwas, was nicht verboten ist. Da war nichts Schlimmes dabei, zumal die heutige Biden-Administration bereits mit etlichen ausländischen Staatsoberhäuptern telefonierte und verhandelte, als noch gar nicht sicher war, ob sie am 6. Januar bestätigt werden würde.

Mike Flynn hatte dadurch nicht nur seinen Posten in der Trump Administration, sondern auch sein Haus und sein Erspartes durch seine Loyalität zu Trump verloren.

Trump hatte ihn später begnadigt und Flynn hat dann am 4. Juli 2020 seinen Eid auf die Fahne wiederholt und mit einem WWG1WGA beendet. Das ist der Spruch von Q, der auch auf einer Schiffsglocke von Kennedy stehen soll und wörtlich übersetzt heißt er: Wo einer hingeht, da folgen alle. Es ist die Losung der Q-Bewegung und Mike Flynn hat sich zumindest als jemand geoutet, dem das bekannt war.

Er wurde nun sogar von den Medien beschuldigt, selbst Q zu sein und da Q inzwischen immer wieder eine terroristische Vereinigung genannt wurde, befand er sich wieder im Fokus und erneute Anklagen drohten.

Wie schützt man sich und seine Familie am besten? Natürlich, indem man auf Abstand geht.

Flynn als militärischer Geheimdienstler wäre prädestiniert, diese Rolle eines „geheimen Q“ einzunehmen, das wusste jeder. Und er weiß natürlich auch, dass sie ihn nach vier Jahren, in denen er alles verloren hat, wieder in die Mangel nehmen würden, wenn er das Gerücht nicht stoppen könnte. Mike Flynn ist noch immer ein Angriffsziel, das Trumps Gegner gern erledigen würden. Bereits Q sagte: Er weiß zu viel. Q, der sich selbst als Geheimdienst des Militärs outete, schrieb oft und nur positiv über Flynn.

Nein, General Flynn hat nicht zum Hochverrat angestiftet. Hier ist die ganze Geschichte und seine Erklärung.

Q hat er danach nicht mehr erwähnt, aber jeder weiß aufgrund seiner zahlreichen Reden auf vielen Veranstaltungen, dass er die Wahl 2020 für manipuliert hält und Trump für den rechtmäßigen Präsidenten. Das sollte genügen.

Flynn hält derzeit viele Vorträge in den USA, um die Menschen zu motivieren und darüber aufzuklären, dass man die Wahl 2020 aufarbeiten müsse.

Inzwischen gibt es zwei Personen, Lin Wood und David Clements, die in den USA tatsächlich einen Shitstorm gegen ihn losgetreten haben.

Der Grund ist nichtig und scheint an den Haaren herbeigezogen zu sein. Angefangen hat es mit einem angeblich „nicht katholischem Gebet“. Für diese beiden bibeltreuen Amerikaner klingt es satanisch. Da geht es um die 7 Strahlen, die nicht christlich sein sollen.

Was ist daran auszusetzen?

Die Sieben kommt sehr häufig in der Bibel vor, sogar sieben Engel mit sieben Leuchtern, die sicherlich auch strahlen, gibt es ebenfalls. Eine kurze Online-Recherche genügt.

So viel zur Toleranz und Akzeptanz, wenn es um die Religion geht.

Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich selbst in den USA ausschließlich spirituell aufgeschlossene Menschen getroffen habe. Das mag natürlich daran liegen, dass ich keinen Kontakt zu solch stark religiös geprägten Menschen hatte, außer zu den Amish, und die waren absolut nicht belehrend, sondern freuten sich, dass jemand kam, der Deutsch mit ihnen sprach.

Das ist ein freies Gebet, das Flynn von seinem Pfarrer bekommen hat und dort nun in der Kirche vorliest. Es sollte den Menschen Hoffnung schenken und Mut machen.

Er hat auf Telegram versucht, es zu erklären, aber inzwischen ignoriert er solche Dinge, denn es geht ja immer noch noch weiter und die Beschuldigungen sind einfach zu absurd. So ist das, wenn ehemalige Freunde zu Feinden werden: Sie werden zu den schlimmsten Feinden. Das passiert nicht nur ihm, nur ihm passiert es öffentlich.

Es ist auch nicht wert, näher darauf einzugehen, zumal beide Personen, Wood und Clements, erst seit frühestens Ende 2020 und Anfang 2021 bekannt wurden und damals aus dem Nichts auftauchten. Flynn steht seit mehr als fünf Jahren hinter Trump.

Wieder einmal versucht man, Mike Flynns Reputation zu zerstören.

Bei dem erneuten Angriff auf Flynn handelt es sich wahrscheinlich um eine Aktion der sogenannten Schattenregierung, welche die Fäden zieht. Beide scheinen das in ihrem religiösen Wahn – dem Trigger – überhaupt nicht zu bemerken, da sie offenbar auf jeden Köder hereinfallen und alles publizieren, was sie glauben, zu wissen. So wurden sogar private Chatnachrichten und mitgeschnittene Telefonate veröffentlicht, wo Flynn in einem Fall vorsichtig genug war, sich von Q zu distanzieren.

Ist das wirklich christlich oder eher heuchlerische Scheinheiligkeit?

Die Beschuldigungen gegen Flynn sind so absurd, dass er jedes Recht hat, beide Initiatoren dafür zu verklagen.

General Mike Flynn hat seine Loyalität über die Jahre hinweg hinreichend bewiesen, den Präsidenten kein einziges Mal verraten und er steht auch jetzt noch hinter ihm und kämpft dafür, dass die zahlreichen Wahlunregelmäßigkeiten der Novemberwahl 2020 geklärt werden, damit die nächste Wahl, die wichtige Zwischenwahl im Herbst 2022, sicher und fair über die Bühne gehen kann.

Es haben sich bei den Trump-Unterstützern zwar Fronten gebildet, aber beide Seiten verfolgen weiterhin das gleiche Ziel.

Die innere Zwistigkeit hat also nicht verhindern können, dass das äußere Ziel weiterhin verfolgt wird.

Bei Lin Wood ist nicht klar, weshalb er sich jetzt gegen viele seiner Mitstreiter wendet, es ist ja nicht nur Mike Flynn.

Es sind inzwischen viele. Gerade heute kam Jordan Sather hinzu. Der hat das „falsche Foto“ auf seiner Seite gepostet, das war Grund genug, auch ihn in die satanische Ecke zu schieben.

Tatsächlich kämpfen sie alle immer noch den gleichen Kampf, nämlich den, dass die Wahl 2020 aufgearbeitet wird, Lin Wood zumindest auf Telegram, unterlegt mit vielen Bibelversen, die seine eigene Meinung bestätigen sollen.

Die Scheinheiligheit ist noch nicht am Ende, sondern plustert sich täglich immer wieder neu auf.

Ausgehend davon, dass die Schattenregierung, die „geheime Gesellschaft“, die sich über Biden als Präsidenten sicher freut, hier eventuell ihre Hände im Spiel haben könnte und Trumps Basis schwächen möchte, so hat sie dieses Ziel nicht erreicht. Die Spielfiguren haben offenbar nicht bemerkt, wie sehr sie eventuell manipuliert werden und machen weiter, aber letztendlich wird das Trump kaum Nachteile bringen. Seine Zustimmungsraten sind enorm. Die Menschen haben genug von einem System, das sie immer mehr unterdrückt und ihnen täglich mehr Rechte nehmen möchte.

Lange vor diesem Vorfall hatte Lin Wood sich bereits zurückgezogen und war nicht mehr auf den großen Veranstaltungen zu finden.

Er behauptet, weiterhin hinter Trump zu stehen und ihn zu unterstützen, fällt ihm aber immer wieder in den Rücken, indem er völlig andere Politiker zur Wahl vorschlägt, als Donald Trump selbst haben möchte, der kurz vor der jeweiligen Wahl seinen Lieblingskandidaten nennt, der normalerweise auch gewählt wird. Das schwächt Trumps Kandidaten natürlich, da der nun einen Konkurrenten aus der eigenen Partei bekommen hat. Gut für den Demokraten, der den Posten auch haben möchte, wenn sich die Stimmen der Republikaner auf zwei ihrer Kandidaten verteilen und damit so verdünnen, dass keiner der beiden es schafft.

Inzwischen wird Wood selbst der Verleumdung angeklagt und auch Kyle Rittenhouse kündigte eine Klage gegen Lin Wood an, der ihm eigentlich aus der Patsche geholfen hat, indem er über eine Spendenaktion erfolgreich für dessen Kaution sammelte. Auch hier scheint jemand Regie zu spielen und an den Fäden zu ziehen. Seine Anschuldigung gegen Wood ist nicht nachvollziehbar.

Lin Wood dürfte unter massivem Stress stehen, zumal ihm auch die Anwaltslizenz entzogen werden soll, mit der er seinen Lebensunterhalt verdienen könnte, wenn es mal knapp wird. Er hat enorme Personalausgaben, seitdem er auch noch einen Sicherheitsdienst beschäftigen muss, denn er fühlt sich bedroht und glaubt, dass man ihn ermorden möchte. Seine frühere Security verschwand über Nacht und ließ ihn schutzlos zurück.

Nach Freispruch von Kyle Rittenhouse wird Anwalt Lin Wood bedroht

Alle, die ihn daraufhin nicht bedauerten und sich öffentlich auf seine Seite stellen, nennt er inzwischen Deep State Agenten.

Und das sind viele. Die meisten von ihnen werden selbst bedroht, denn sie stehen in der Öffentlichkeit. Sidney Powell gehört dazu, ebenso Patrick Byrne und Jovan Pulitzer und alle, die auf Mike Flynns Seite stehen, wie Doug Billings.

General Flynn, Patrick Byrne & Doug Billings to Address Recent Social Media Nonsense. Then: Back to Work!

Inzwischen greift Wood auch das Audit-Team von Arizona an (das ebenfalls bedroht wurde), den dortigen Justizminister, die Senatspräsidentin und selbst Ron Watkins (CodeMonkeyZ), der frühere Admin der Plattform, auf der Q geschrieben hat (8kun) wird nicht ausgelassen.

Das Beste, was diese Personen nun tun, ist, dass sie nicht mehr reagieren, nachdem sie bemerkten, dass das nur noch anheizt.

Auf der Seite von Flynn wird weiterhin öffentlich für Wahlintegrität gekämpft, von Wood hört man dazu nichts mehr, außer dass er beteuert, noch dabei zu sein.

Er stünde immer noch auf Trumps Seite, meinte er. Aber seine Angstfreiheit war offenbar nur gespielt, denn nun erlebt er selbst, was Mike Flynn viele Jahre lang täglich durchmachen musste. Und er flippt aus, während man dem General niemals anmerkte, wie es wirklich in ihm aussah. Flynn wirkte immer entschlossen und bereit, zu kämpfen.

Während Wood noch mitten in seinem Rachefeldzug steckt, sieht man Mike Flynn locker auf der Bühne zu den Menschen sprechen. Er schenkt ihnen Hoffnung und sagt ihnen gleichzeitig, dass es ohne sie nicht geht.

Das große Erwachen, das sie alle seit Jahren wünschen, ist in vollem Gange und niemand hat gesagt, dass es leicht sein würde.

Es wird aufgedeckt werden, was niemand wissen sollte. Die „geheime Gesellschaft“, die wohl damals bereits die Französische Revolution anfachte, wird demaskiert werden. So sagt der französische Hochgradmaurer Bernardin zur französischen Revolution von 1789:

„Die Freimaurerei war es, die unsere Revolution vorbereitet hat, die größte von allen Volksheldengesängen, die die Weltgeschichte in ihren Jahrbüchern verzeichnet hat. Und der Freimaurerei kommt die erhabene Ehre zu, diesem unvergesslichen Ereignis die Formen geliehen zu haben, in der ihre Grundsätze Fleisch geworden sind.“

 

Die Menschen werden lernen müssen, auch auf einer spirituellen Ebene zu kämpfen. Denn genau das macht die andere Seite auch.

Man kann das „Böse“ nur mit dem „Guten“ bekämpfen und nicht damit, dass man es verflucht und ihm alles Schlechte wünscht.

Das wäre der falsche Ansatz. Das, was die Menschen derzeit machen, dass sie sich friedlich auf der Straße zeigen, da sie die Entscheidungen der Regierungen nicht mittragen, ist ihr gutes Recht und das darf ihnen niemals genommen werden. Denn sie haben jene Volksvertreter gewählt, die dann eventuell etwas ganz anderes machen, als sie versprochen hatten. Dagegen kann und darf man sich wehren. Die Menschen denken dabei an Frieden und Freiheit, an das, was sie sich ersehnen und das ist der Weg, wie es erreicht werden kann. Man kann es an den Tagen spüren, wenn sie auf den Straßen sind, denn der Energiepegel wird angehoben, da sie friedlich bleiben. Niemand kann ihnen das nehmen.

Wenn viele Millionen das weltweit verstehen, dann haben die Menschen gewonnen.

Es ist ernst, aber es ist nicht zu spät. Das „Virus“ war der Wecker, denn ohne all das, was wir die letzten Monate erlebt haben, hätte man nicht sehen können, was wir jetzt wissen.

Es ist nicht so wie 1933, wie viele meinen. Denn wir haben andere Möglichkeiten, uns zu informieren, auch wenn sie leider nicht von allen genutzt werden. Wir können vergleichen, was gesagt und geschrieben wird und zu einer eigenen Meinung kommen, wenn wir selbst nach allen Seiten hin recherchieren.

Das sollte jeder tun und nicht einfach jemandem folgen, nur weil der am lautesten schreit oder am bekanntesten ist.

Und manchmal hilft ein Blick in die Vergangenheit, um die Gegenwart zu erkennen.

Ich habe von keinem einzigen der von Lin Wood und David Clements pauschal Beschuldigten eine Gegenbeschuldigung gehört. Nach anfänglichen Versuchen der Richtigstellungen reagieren sie nicht mehr. Und das ist in diesem Fall wahrscheinlich das Beste.

Mike Flynn kämpft weiterhin öffentlich für Wahlintegrität, Lin Wood hat sich auf seinen Telegram-Kanal zurückgezogen, wo er kritisiert und seiner Meinung nach seine ehemaligen Mitstreiter entlarvt. Eine Ersatzhandlung für sein Unvermögen, diejenigen in ihre Grenzen zu verweisen, die ihm selbst das Leben schwer machen? Eine sinnlose Projektion?

Lin Wood schrieb am 9. Juni 2021:

„Ich bin mir nicht sicher, ob viele die Risiken, die Menschen wie General Flynn eingehen, wirklich verstehen. Er hat sein Leben, sein Vermögen und seine heilige Ehre geopfert, um für die Freiheit für uns und die nachfolgenden Generationen zu kämpfen.“

Und Donald Trump wusste schon als junger Mann:

„Gebt niemals auf! Kämpft auch dann, wenn ihr glaubt, dass alles schon verloren ist.“

Er ist dafür bekannt, dass er gerade dann, wenn er mit dem Rücken zur Wand zu stehen scheint und alle glauben, dass er verloren hat, Anlauf nimmt und gewinnt!

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Anklage und Haftbefehl für Trumps Ex-Berater Steve Bannon!

Steve Bannons War Room

Der frühere Berater von Donald Trump, der Host des „War Room“, Steve Bannon, wurde am gestrigen Freitagnachmittag angeklagt und der Haftbefehl soll bereits unterschrieben worden sein.

Audio

Er hätte den Kongress missachtet, wie es heißt. Nach dem 6. Januar 2021 wurde ein Ausschuss gegründet, der die Vorkommnisse des 6. Januar untersuchen soll. In diesem Ausschuss sitzen vor allen Dingen Demokraten.

Das Justizministerium hat seit 1983, also seit 38 Jahren, niemanden mehr wegen einer Missachtung des Kongresses angeklagt. Für Republikaner gelten hier also wieder einmal Sonderregeln, in einem Rechtssystem, das schon lange nach der Parteizugehörigkeit fragt. ↓

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Der Ausschuss hatte erklärt, er habe Grund zu der Annahme, dass der 67-jährige Journalist über „Informationen verfügt, die für das Verständnis wichtiger Aktivitäten, die zu den Ereignissen im Kapitol geführt haben, relevant sind“.

Für jeden der beiden Anklagepunkte kann es zwischen 30 Tagen und einem Jahr Gefängnis geben, sowie eine Geldstrafe in Höhe von 100.000 Dollar.

Justizminister Merrick Garland meinte dazu, die Anklage spiegele die „unerschütterliche Verpflichtung“ des Justizministeriums wider, die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.

Der Ausschuss vermutet, dass Bannon über Informationen verfügt, die eine Verbindung des Weißen Hauses zu Trump-Anhängern, „die das Kapitol stürmten“, aufzeigen würden. Entsprechende Dokumente sollte er vorlegen, erschien aber nicht zum fraglichen Termin.

War das alles nicht völlig anders?

In einem Video-Clip in diesem Beitrag geben zwei „Stürmer des Kapitols“ zu, dass sie bezahlt wurden. Ihr Motiv war Geld. Wer hat sie bezahlt? ↓

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

Und warum machten die Capitol-Polizisten den brav draußen stehenden Demonstranten eigentlich die Tore auf und luden sie mit entsprechenden Handbewegungen ein, das Kapitolgelände zu betreten? ↓

Übrigens gab es nach der „Erstürmung“ einige Selbstmorde unter den Kapitol-Polizisten. Wussten sie mehr?

Eigentlich sollte es nur eine Demonstration sein, um den damaligen Vizepräsidenten Mike Pence daran zu erinnern, dass er die Möglichkeit hat, die Wahlmänner abzuweisen und die Wahl 2020, zu der es weit über 1.000 eidesstattliche Versicherungen aus diversen Staaten gab, die Wahlbetrug vermuten ließen, noch einmal zu untersuchen. Nach dem unbefugten Betreten des Kapitols tat er das nicht und etliche Republikaner, die die Wahl Bidens eigentlich ablehnen wollten, bestätigten ihn nun. Auf diese Weise wurde Biden durch den Kongress gewählt, obwohl es vorher große Zweifel gab.

Aber dieser „Aufstand“, wie die Demokraten es immer noch nennen, war selbst den Republikanern zu viel, die, als gebetsmühlenartig wiederholt wurde, dass Trump das angestiftet habe, sofort auf den gleichen Zug sprangen. Einen solchen Präsidenten, der so etwas tut, um doch noch zu gewinnen, wollte man nicht. Dann lieber doch Biden.

Schon sehr früh fiel allerdings der Ausdruck False Flag.

War es etwa doch nicht Trump? Zumindest Republikaner schauten genau hin, als die ersten privaten Videos des „Aufstands“ gezeigt wurden und man sehen konnte, dass Trump-Anhänger sogar versuchten, die Capitol-Polizei davon zu überzeugen, endlich einzuschreiten, da die Antifa die Fensterscheiben zum Kapitol einschlagen würden. Nicht Trumps Leute.

Die Polizisten blieben stumm stehen und rührten sich nicht.

Pence fällt Trump in den Rücken – aufgebrachte Menge stürmt Kapitol

Unter den Zweiflern war nun auch wieder Senator Lindsey Graham.

Der hatte, nachdem er zuvor die Seiten gewechselt hatte und Biden bestätigte, kurze Zeit später bereits Zweifel am Ablauf dieses Tages und wollte wissen, ob dahinter nicht sogar die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi stecken könnte. Denn inzwischen hatte man zwei kleine Bomben gefunden, die am Abend zuvor angebracht worden waren, wie entsprechendes Videomaterial beweisen konnte.

Es war also eine sorgfältig geplante Tat und es war nicht Trumps Rede, die dazu führte.

Jedenfalls schrieben einige Republikaner im Kongress ihr daraufhin einen Brief, in dem sie ihr dazu Fragen stellten. Die Antworten wurden nicht mehr publiziert. Es ist auch nicht bekannt, ob Frau Pelosi darauf überhaupt reagiert hat. Sie soll damals mit dem Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell unter einer Decke gesteckt haben. Aber das wurde nie bewiesen. ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Steve Bannon wird offenbar für seine journalistische Arbeit angeklagt

Steve Bannon jedenfalls, der inzwischen wieder als investigativer Journalist arbeitet und eine Sendung unterhält, in die er genau jene Leute einlädt, die das Washingtoner Kartenhaus zum Einsturz bringen können, hat lediglich das getan, was ein Journalist tut, der noch selbst recherchiert, und seine Ergebnisse der amerikanischen Öffentlichkeit mitgeteilt. So schrieb der republikanische Repräsentant, Matt Gaetz folgerichtig:

„Steve Bannon hat nichts falsch gemacht.“

Matt Gaetz – Steve Bannon hat nichts falsch gemacht

Möglicherweise spielen die Demokraten hier das alte Spiel und wollen Trump unter allen Umständen etwas anhängen.

Nur mit einer Anklage und einer Verurteilung können sie verhindern, dass Trump noch einmal Präsident werden kann. Wobei die Sache noch etwas komplizierter wird, sollte sich herausstellen, dass er tatsächlich die Wahl gewonnen hat. Es sieht nämlich gut aus für ihn. Würde er dann nicht noch Immunität besitzen?

Vielleicht hoffen sie, dass Bannon im Gefängnis weich werden würde, denn die Gefangenen des 6. Januar sollen unter nicht menschenwürdigen Umständen untergebracht worden sein. Einer der Häftlinge ist bereits gestorben.

Die Unterbringung der Gefangenen des 6. Januar soll menschenunwürdig sein.

Die republikanische Repräsentantin Marjorie Taylor Greene hatte die Gelegenheit, die Gefangenen des 6. Januar im Gefängnis zu besuchen.

Sie musste darum kämpfen, diesen Trakt des Gefängnisses zu sehen. Nachdem die Genehmigung erteilt wurde, wurde sie zu dem Teil des Gefängnisses geführt, wo diese politischen Gefangenen untergebracht waren. Sie schrieb:

Marjorie Taylor Greene 🇺🇸 Twitter

„Ich wurde von Männern mit überwältigendem Jubel begrüßt, die mir mit Tränen in den Augen entgegenliefen. Sie haben sich vergessen und hoffnungslos gefühlt.“

Marjorie Taylor Greene 🇺🇸 on Twitter

„Es war, als würde man ein Kriegsgefangenenlager betreten und Männer sehen, deren Augen nicht glauben können, dass es jemand zu ihnen geschafft hat. Sie leiden sehr. Es gibt praktisch keine medizinische Versorgung, die Qualität des Essens ist sehr schlecht, und sie werden einer Umerziehung unterzogen, die die meisten von ihnen ablehnen.“

Wenn wir dachten, dass das Wort „Umerziehung“ nur in chinesischen Gefangenenlagern fallen würde, dann haben wir uns also getäuscht.

Es hat bereits Einzug gehalten in die ehemals freiheitlich-westliche Kultur eines Landes, das für sich in Anspruch nimmt, das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu sein. Und nun ist es offenbar möglich, dass dort die Meinungsfreiheit, die einst ein höchstes Gut war, und auch die uns angeborenen Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Wenn der freie Wille eines Menschen gewaltsam gebrochen wird, dann sind wir am Ende eines freiheitlichen Lebens.

In schwierigen Umständen wird der Mensch getestet. Wenn man ihn bedroht oder sogar foltert, wie wird er reagieren. Die meisten werden dem nicht standhalten, nachgeben und Probleme haben, wenn sie einen Spiegel sehen. Es sei denn, sie verdrängen irgendwann das Ganze.

Aber es wird auch Menschen geben, die über sich hinauswachsen und etwas tun, was niemand von ihnen erwartet hätte: Sie bleiben standhaft, unter allen Umständen, auch dann, wenn es ihr eigenes Leben gefährdet. Das sind die wenigsten.

Wir wissen es erst, wenn es so weit ist.

Wenn die Situation da ist und wir uns entscheiden müssen. Manchmal müssen wir in einem Sekundenbruchteil handeln, und dann zeigt sich, ob wir mutig genug sind, unser eigenes Leben für ein anderes, vielleicht sogar fremdes Leben, in Gefahr zu bringen.

Viele Menschen haben es getan, noch mehr Menschen tun es nicht und schauen weg.

Steve Bannon, der, obwohl er von Trump gefeuert wurde, immer wieder betonte und es durch seine journalistische Arbeit auch bewies, dass er ihn weiterhin unterstützt, wurde von Trump trotz aller Differenzen nach einer Anklage begnadigt.

Es heißt, er will sich am Montag selbst stellen.

Das erfordert Mut, denn er könnte aufgrund des Haftbefehls sofort verhaftet werden. Die Demokraten und auch einige RINOs (Republikaner nur dem Namen nach) werden wahrscheinlich versuchen, ihn unter Druck zu setzen.

Bannon ist für sie eine Gefahr, denn er berichtet über die Wahl 2020 und er lädt die Menschen ein, die darüber sprechen, dass hier betrogen worden sei. Die allgemeine Methode ist, einen Menschen fertigzumachen. Man hat es bei Trump gesehen, der ständig beschuldigt wurde, irgendetwas getan zu haben, noch neben dem ganzen Russen-Hoax, der von Sonderermittler John Durham gerade als Nonsens enttarnt wurde.

Bannon ist auch ein erbitterter Gegner der Kommunistischen Partei Chinas. Er half, zusammen mit einem Chinesen im Exil, die soziale Plattform GETTR mitaufzubauen.

Steve Bannon mit Vater und Tochter Maureen: Drei Generationen kämpfende Bannons

Bild: Bannons einziges Verbrechen ist der Kampf gegen die Kommunistische Partei Chinas.

Wie immer das ausgeht: Sie haben bereits mehrfach versucht, Trump anzuklagen, aber der scheint geradezu unverwundbar zu sein, denn ihr Traum, ihm auch noch im Nachhinein die Möglichkeit zu nehmen, wieder ins Oval Office zurückzukehren, wird wahrscheinlich wieder nicht wahr werden.

Viele Menschen sagen heute, dass wir uns vor allem in einem spirituellen Krieg befinden, der mit anderen Waffen ausgetragen wird als jedes materielle Gefecht.

Wenn das so ist, dann können doch eigentlich nur „die Guten“ gewinnen.

Es wird Zeit, dass die Menschen sich vom Joch ihrer Unterdrücker befreien und in die Selbstverantwortung kommen. Das Volk ist der Souverän. Niemand sonst! Es brodelt derzeit überall, weil die Menschen genau das erkennen.

Hier ein Beispiel: Übrigens wurde auch dieser Journalist bereits angeklagt.

Wer die freie Meinungsäußerung eines Journalisten angreift, der ist nicht weit davon entfernt, allen Menschen einen Maulkorb aufzuerlegen. Das Symbol dazu könnte beispielsweise eine Binde sein, mit der man den Mund bedeckt, um damit seinen Gehorsam gegenüber der Obrigkeit zu beweisen. So kann man dann gut die gefährlichen Selbst-Denker erkennen, die sich weigern und „oben herum nackt“ herumlaufen. Selbst zu denken wäre in einer solchen Zukunft verpönt, denn schließlich tun das dann ein paar wenige für alle anderen.

Lassen wir es nicht so weit kommen. Es ist bereits weit genug.

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Ben Garrison – Lasst den Bannon frei

Ron Watkins (CodeMonkeyZ):

Steve Bannon ist einer der besten Strategen auf diesem Planeten, und er wird auf keinen Fall kampflos untergehen.
Bitte schicken Sie ihm Gebete zur Unterstützung, wenn er sich gegen die Machthaber wehrt und den Kampf aufnimmt.

Die vollständige Anklageschrift findet sich hier.

 

 

 

Staatsanwalt John Durhams Ermittlung schreitet voran: Nach Sussmann und Danchenko werden weitere Anklagen und Verhaftungen erwartet

John Durham mit Punisher Beitragsbild

John Durham, der vom ehemaligen Justizminister William Barr eingesetzte Sonderermittler, der herausfinden sollte, wie das von Hillary Clinton und dem Demokratischen Komitee (DNC) in Auftrag gegebene Steele-Dossier entstehen konnte, wurde offenbar wieder fündig, nachdem er im September bereits Clintons Anwalt Michael Sussmann angeklagt hatte.

 

Audio

Michael Sussmann, der 2016 im Rahmen einer Oppositionsforschung, bei der der schwarze Fleck auf der Weste des republikanischen Mitbewerbers, Donald Trump, gefunden werden sollte, für Hillary Clinton arbeitete, wurde vorgeworfen, das FBI darüber belogen zu haben, für wen er arbeiten würde.

2016, als er noch für die Anwaltsfirma Perkins Coie tätig war, hatte er behauptet, Trump hätte eine geheime Verbindung zur russischen Alfa Bank, einem mit dem Kreml verbundenen Finanzinstitut. Inzwischen weiß man, dass das nicht stimmt.

Nun wurde Igor Danchenko festgenommen, der mit Christopher Steele, einem ehemaligen britischen MI6-Agenten, dem eigentlichen Ersteller des Dossiers, zusammenarbeitete und Informationen lieferte.

Die New York Times schrieb am 4. November:

„Herr Danchenko war der Hauptautor des sogenannten Steele-Dossiers, einer Sammlung von Gerüchten und unbewiesenen Behauptungen, die darauf hindeuten, dass Herr Trump und seine Kampagne 2016 von russischen Geheimdienstmitarbeitern kompromittiert wurden und sich mit ihnen verschworen haben, um Hillary Clinton in einer verdeckten Operation zu besiegen.“

Einige Behauptungen aus dem Steele-Dossier waren geradezu grotesk.

Zum Beispiel wurde versucht, Trump in Verbindung mit russischen Prostituierten merkwürdige sexuelle Neigungen anzuhängen. ↓

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

Sie versuchten es vor der Wahl und sie versuchten es danach.

Nichts konnte bewiesen werden. Solche Behauptungen hielten dann den angeblich perversen Trump immer wieder negativ in den Schlagzeilen und verstärkten das von Clinton gezeichnete Bild, dass er Frauen nicht respektieren würde, ja sogar Frauen hasst, wie sie immer wieder behauptete.

Eine Mitarbeiterin, die in einer höheren Position in seinem Unternehmen arbeitete, die zudem schwarz ist (Trump wurde ja auch als Rassist beschimpft), widerlegte das Bild und berichtete zudem, dass Frauen in Trumps Firmen genauso viel verdienen würden, wie Männer. Etwas, was sich weltweit leider noch nicht durchgesetzt hat, da Frauen, selbst in höheren Positionen oft immer noch zweistellig prozentual weniger Gehalt gegenüber ihren männlichen Kollegen bekommen.

Deutsche Untertitel sind einstellbar:

Das Fake-Dossier war der Beginn des Russen-Hoax.

Aufgrund der angeblichen Ermittlungen aus dem Steele-Dossier, die nahelegten, dass Trump mit den Russen gemeinsame Sache machen würde, kam es zum sogenannten FISA-Überwachungsantrag gegen Carter Page. Dass die Überwachung von Carter Page nur ein Türöffner war, andere mit auszuspionieren, schreibt Chris Farell im Daily Caller. In Wirklichkeit wollten sie Trump. ↓

QAnon: „Diese Leute sind krank. Nichts kann das verhindern, was kommt“

Der damalige FBI-Direktor James Comey unterzeichnete den ersten Antrag.

Spätere Ermittlungen sollen ergeben haben, dass man bereits bei den drei folgenden Verlängerungen wusste, dass die Beweislage, die man dem FISC vorlegte, auf sehr wackeligen Füßen stand. Weitere Anträge wurden vom damaligen stellvertretenden Direktor, John McCabe, dem damaligen Justizministerium von Loretta Lynch und von Rod Rosenstein gegengezeichnet.

Das alles löste einen politischen und medialen Feuersturm aus, als Buzzfeed das Fake-Material im Januar 2017, kurz vor Trumps Vereidigung, veröffentlichte.

Die meisten der maßgeblichen Behauptungen in dem Dossier konnten nicht bewiesen werden, und einige wurden widerlegt. Bereits 2017 deutete eine Befragung von Danchenko durch das FBI darauf hin, dass etliche Aspekte des Dossiers irreführend waren:

Steele verschwieg, dass ein Großteil des Materials aus dritter Hand stammte, und einiges von dem, was der in Russland geborene Danchenko weitergegeben hatte, war spekulativer, als das Dossier andeutete.

Der demokratische Anwalt Jonathan Turley, den die Republikaner bei Trumps erstem Amtsenthebungsverfahren als dessen Verteidigung herangezogen hatten, ist der Meinung, dass Durham sich allmählich zum wahren Täter hinarbeitet. Er sei mit den beiden Anklagen noch lange nicht fertig.

Erst Sussmann, nun Danchenko. Beide werden reden, um ihren eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

So dreht sich die Anklageschrift auch um eine Person namens „PR-Executive-1″ die im engeren Kreis der Clintons zu finden sei. Diese Person soll eine hohe Position in der Demokratischen Partei und der früheren Clinton-Kampagne innegehabt haben.  Dort heißt es:

„PR Executive-1 schenkte der russischen Sub-Source-1 eine Autobiographie von Hillary Clinton, die er mit der handschriftlichen Botschaft „To my good friend [Vorname der russischen Sub-Source-1], A Great Democrat“ signierte und beschriftete.“

Jonathan Turley meint dazu:

„Das ist ein Buch, das Hillary Clinton sicher gerne zurückhaben würde.“

Das ist erst der Beginn.

Der Anklageschrift sei nicht zu entnehmen, dass Durham bereits mögliche Beweise für kriminelle Handlungen dieser Personen habe, aber alles deute darauf hin, dass er mit dieser Untersuchung noch lange nicht fertig sei.

Interessant ist hierzu einer der letzten Hinweise von Q auf dem Imageboard 8kun. Er schrieb nur ein Wort: Durham.

In einer Mitteilung vom 12. November 2020 machte er darauf aufmerksam, dass es wichtig sei, die folgenden Wahlen vor ausländischer Einmischung sowie Korruption zu schützen und US-ID-Gesetze sowie weitere Sicherheitsvorkehrungen zu installieren. Auch müsse die Bevölkerung noch weiter aufgeklärt werden.

Es würde nicht anders gehen. Manchmal müsse man erst durch die Dunkelheit, bevor man das Licht sieht. ↓

4951 Q Wie zeigt man der Öffentlichkeit die Wahrheit

Im nächsten Beitrag, einen Tag später, nannte er dann den Sonderermittler, der offenbar Licht in die Sache bringen wird.

Nun richten sich alle Augen auf John Durham.

Jonathan Turley:

„Durham wird von verschiedenen Seiten als schmerzhaft methodisch oder geradezu eiskalt als Staatsanwalt beschrieben. Aber er gilt weithin als verbissen und absolut unpolitisch.“

Die Ergebnisse aus Durhams Untersuchung wurden bereits vor der Wahl 2020 erwartet, aber durch die dann eingetretenen „Umstände einer Pandemie“ sollen die Ermittlungen behindert worden sein. Er ist getragen von der Suche nach der Wahrheit und hier soll er sehr effektiv arbeiten.

Könnten diese beiden Damen, jeweils Inhaberinnen hoher Positionen in der demokratischen Partei und gleichzeitig den Clintons sehr ergeben, dabei behilflich sein?

Donna Brazile war 2016 die amtierende Direktorin des DNC, das zusammen mit Hillary Clinton die Oppositionsuntersuchung vorantrieb und offenbar auch finanziell unterstützte. Das Ergebnis waren die FISA-Überwachungsanträge, die auf falschen Tatsachenbehauptungen fußten. Wir erinnern: Q schrieb mehr als einmal, dass FISA das „Haus“ zusammenbrechen lassen würde. Auch war er der Meinung, dass Watergate gegen FISAGate ein Klacks wäre.

Loretta Lynch, damalige Justizministerin, ist die Dame, die im Juni 2016, also vor der Wahl, offenbar 20 Minuten lang mit Bill Clinton auf dem Rollfeld irgendetwas verhandelte, über das der damalige ABC15-Journalist Christopher Sign später einen Beitrag veröffentlichte, der ihm seither Morddrohungen einbringen würde, sagte er Fox News im Jahr 2020. Inzwischen hat er ein Buch mit dem Titel „Secret on the Tarmac“ über den Vorfall geschrieben, das Anfang 2020 veröffentlicht wurde.

Führen eventuelll alle Wege zu Obama?

Obama sollte man nicht vergessen, denn er wollte bezüglich FISA über alles informiert sein. Ist er derjenige, den Durham letztendlich im Visier hat?

Immerhin hat sein ehemaliger Geheimdienstchef, James Clapper, ihn öffentlich beschuldigt, hinter RUSSIAGate, FISAGate und der ganzen folgenden „Witch Hunt“ zu stecken. Hier nachzulesen:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Im Juni 2021 soll Christopher Sign Selbstmord begangen haben. Wie so viele andere um die Familie Clinton herum.

Mit den Anklagen scheint sich Durham allmählich vorzuarbeiten.

Wahrscheinlich hat er alles, was er wissen muss, aber er benötigt noch die Aussagen der Zeugen. Und da ist es sinnvoll, unten anzufangen. Sussmann wird seinen Auftraggeber beschuldigen und Danchenko seinen. So geht es immer höher bis zum tatsächlichen Auftraggeber.

Anwalt Jonathan Turley ist sich sicher, dass Danchenko nur einer der Bausteine sei, um ans Ziel zu kommen. Er sei nicht der Hauptangeklagte, sondern ein Angeklagter, auf den die Staatsanwaltschaft Druck ausübt, damit er gegen diejenigen aussagt, die ihn beauftragt oder benutzt haben. Zitat:

„Mit anderen Worten: Er scheint mir jemand zu sein, der als Baustein für einen Top-Angeklagten verwendet werden kann.“

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Happy Birthday, Q! Die größte erfolgreiche Geheimdienstoperation der heutigen Zeit hat Geburtstag!

In it together - Q auf qmap pub

Am 28. Oktober 2017 ging ein Raunen durch das Imageboard 4chan. Was war das für eine merkwürdige Nachricht, die man dort lesen konnte?

 

Audio

Der Schreiber nannte sich Anonymous, wie alle anderen auf dem Board und seine Nachricht war deshalb interessant, weil sie den Wunsch vieler widerspiegelte. Es ging um Hillary Clinton:

„Hillary Clinton wird zwischen 7:45 AM – 8:30 AM EST am Montag – dem Morgen des 30. Oktober 2017 – verhaftet.“

Dieser Beitrag wird ergänzt durch die Mitteilung, dass man auch Vorsorge bei einer möglichen Flucht getroffen habe. Es könnte auch zu massiven Unruhen kommen. Die US Militärs würden die Operation durchführen, während die Nationalgarden aktiviert wären. Man möge am 30.10. in den Großstädten nachfragen, ob das stimmen würde.

Tatsächlich soll Clinton lediglich kurz festgenommen und dann wieder freigelassen worden sein. Aufgrund eines gebrochenen Zehs trug sie seit Mitte Oktober bereits eine Orthese, bei der die damaligen Anons vermuteten, dass hier eine elektronische Fußfessel verborgen sein könnte. Auch Senator John McCain trug eine. Mitte Dezember war Hillarys Zeh immer noch nicht geheilt, denn die Orthese war noch dran. Das gab natürlich Futter für das Gerücht.

Senator McCain war zwar dem Namen nach Republikaner, aber er war einer der erbittertsten Gegner Trumps zur damaligen Zeit. So flog er, obwohl er wegen eines Tumors angeblich gerade eine Operation am Gehirn hinter sich hatte, in diesem Zustand knapp eine Woche später nach Washington DC, um bei einer wichtigen Abstimmung dabei zu sein, bei der er dann das Zünglein an der Waage spielte, nur um Trumps Wunsch, Obamacare durch ein gerechteres System zu ersetzen, zunichte zu machten.

Bereits seit 2009 hätte man genug gegen Hillary Clinton in der Hand, war damals schon zu vernehmen, aber sie wiederum kontrolliere viele Menschen, die ihr im Wege stehen könnten, und so wäre sie bisher immer wieder mit einem blauen Auge davongekommen. Über 40 Selbstmorde und unerklärliche Unfälle soll es um sie herum gegeben haben, oft zu einer Zeit, als jemand bereit war, gegen sie auszusagen. Sie versprach zudem, wenn sie einmal gefasst werden würde, dann würden andere mit ihr hängen.

Q schrieb viel über Clinton und McCain, den er irgendwann nur noch No Name nannte. Er prognostizierte McCains Tod genau 30 Tage vorher, sodass davon ausgegangen wurde, dass McCain entweder hingerichtet wurde oder er tat es selbst. 30 Tage später war das Rätsel gelöst. Ein Beispiel zeigt, wie Q seine Informationen vermittelte:

Im unten stehenden Q-Drop wird John McCains Selbstmord am 26. Juli 2018 vorhergesagt.

1706 QAnon Ankündigung eines Suicids von John McCain

30 Tage später, am 25. August, kam diese Meldung:

1933 QAnon McCain Todesvorhersage auf die Minute eingetroffen

Suicide weekend?
Hands up?
[30]
[0:28]
Impossible?
Coincidence?
We are in control.
BIG week ahead.
Q

Nach dem jahrelangen Dechiffrieren von Qs Beiträgen sind das zwei leichte Q-Drops. Erklärung:

Er bezieht sich mit Hands up auf das Foto von McCain von vor 30 Tagen und auf die Uhrzeit des Todes, 4:28 Uhr Arizona Zeitzone. Gegenüber EST, wo Q sich befindet, beträgt die Zeitdifferenz 3 Stunden. Das wäre dann die Zeit, die wir im Beitrag 1706 sehen: Q schreibt hier um genau 01:28 Uhr, also der Zeit, als John McCain laut offiziellen Protokollen seinen letzten Atemzug tat. Das ist kein Zufall, manchmal muss man tatsächlich bei ihm auch rechnen. Q fragt, ob diese Vorhersage unmöglich oder ein Zufall sei, und schreibt dann: „Wir haben die Kontrolle.“ In der nächsten Woche würde viel passieren.

John McCain bekam jedenfalls ein Staatsbegräbnis. Es muss ein guter Deal gewesen sein, den er errreicht hat, damit sein Name sauber blieb. Seine Witwe, Cindy McCain, hat bis heute nicht aufgehört, Trump zu hassen und 2020 als Republikanerin dafür geworben, Biden zu wählen, in dessen Administration sie nun auch einen Posten bekommen hat.

Q hat auf diese kryptische Weise viele Informationen gegeben, mit denen man weiterarbeiten konnte.

Die sogenannten Anons, seine Anhänger, haben hier teilweise hervorragende Arbeit geleistet, denn sie waren und sind weltweit vernetzt und es war erstaunlich, wie tief sie teilweise graben konnten, wenn Q nur einen kleinen Hinweis gegeben hat.

Manchmal war er auch deutlich, nämlich als die Air Force One auf dem Weg nach Singapur offenbar von einer Rakete angegriffen wurde, die man aber abfangen konnte. Da gab es ein Foto aus dem Flugzeug heraus, das die Situation zeigte.

Wurden Raketenangriffe auf die Air Force One abgewehrt, mit der Trump nach Singapur flog?

Es war eine spannende Zeit mit Q.

Wenn Sie Lust haben, dann können sie gern hier auf Tagesereignis stöbern, wir haben die wichtigsten Beiträge der Gruppe übersetzt und dechiffriert. Es sind Zeitzeugendokumente mit dem Schwerpunkt Trump-Administration. Vieles von dem, was Q berichtete, haben wir recherchiert und für richtig befunden und vieles, was die Q-Gruppe vorhergesagt hat, ist bereits eingetroffen.

Sie sagten auch, dass Trump im Jahr 2020 gewinnen würde.

Sie sagten, dass der Weg, den Trump gehen will, indem er den Deep State als Sumpf bezeichnet und droht, ihn zu vernichten, holprig und nicht leicht sein würde. Aber sie sagten auch, dass man erst durch die Dunkelheit müsste, bevor man das Licht sieht. Wenn diese ihre letzte wichtige Vorhersage genauso eintrifft wie viele andere zuvor, dann stecken wir zwar noch in der Dunkelheit, aber persönlich sehe ich bereits das Licht. Denn so viel ist aufgedeckt worden in diesem Jahr, das kann man gar nicht übersehen. Dass die Aufklärung der Allgemeinheit erst gegeben sein müsse, bevor man eingreifen könne, war etwas, was Q immer wieder betonte.

Vieles ist derzeit in Vorbereitung und mehr wird kommen.

Und wer weiß, vielleicht ist auch Qs Zeit noch nicht vorbei und er meldet sich irgendwann, wenn alles vorbei ist, wieder zurück. Seit mehr als 10 Monaten schweigt er, wahrscheinlich aus gutem Grund. Denn der militärische Geheimdienst, der offenbar auf Trumps Seite steht, wird nicht untätig sein in diesen Zeiten.

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Hier sind einige zum Beitrag passende Links:

Q deutete beispielsweise an, dass Donald Trump und Kim Jong-un sich bereits vor dem ersten offiziellen Treffen heimlich getroffen haben, Monate vorher und tatsächlich hatte man den Eindruck, dass sich beide nicht fremd waren.

Kurze Analyse des Treffens zwischen Kim Jong-un und Donald Trump in Singapur

Mit Hillary als Präsidentin wäre der „great Reset“ bereits geschafft.

Clinton – Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

Q sagt, wer sie sind:

Q outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Dieser Beitrag vom 28. Dezember beschreibt unter anderem, wie es mit Biden als „neuen Präsidenten“ weitergehen würde. Bis jetzt traf alles ein.

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“

SWR beurlaubt kritischen Journalisten und sperrt ihn aus – Er ist nicht der Einzige!

Fake News Collage
Fake News

Vor drei Wochen kritisierte der Journalist Ole Skambraks seinen Arbeitgeber, den SWR. Nun wurde er freigestellt und der Zugang zu seinem Mail-Konto und anderen Interna wurde gesperrt. Das liest sich endgültig.

 

Audio

Er beklagte damals in einem öffentlichen Brief, betitelt mit „Ich kann nicht mehr“, dass er vermute, dass der Weg aus der Pandemie nur über ein „Dauerimpfabonnement“ möglich sei und kritische Wissenschaftler zum Thema gar nicht erst vom Sender eingeladen werden würden.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Redakteur öffentlich-rechtlicher Medien „kann nicht mehr“ und bricht sein Schweigen

Es sei nicht leicht, dagegen zu sein, da die Kritiker mit Hausdurchsuchungen, Strafverfolgung, Kontosperrung, Versetzung oder Entlassung rechnen müssten, bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie.

Das alles ist belegbar und nun auch in Deutschland die drohende Entlassung eines Journalisten, der einfach einmal wieder schreiben möchte, was er selbst recherchierte, auch dann, wenn es kontrovers zur allgemeinen Berichterstattung ist. Seine drohende Entlassung dürfte sicherlich auf die Branche eine abschreckende Wirkung haben.

Die letzten Wochen war Ole Skambraks krankgeschrieben.

Während dieser Zeit wurden die „Faktenchecker“ aktiv und versuchten, ihn zu widerlegen. Man kennt das System sehr gut aus gewissen sozialen Medien, wo sie oft völlig überraschend auftauchen, um etwas zu behaupten, was man oft genug leicht widerlegen könnte. Wer einmal genau schaut, wer hinter diesen Kontrollinstitutionen steht, von wem sie bezahlt werden, sieht die Agenda, die offenbar unter allen Umständen verteidigt werden muss.

Was nicht passt, wird gerne als „Verschwörung“ oder als „ultrarechts“ bezeichnet, um denjenigen, der es sagt oder schreibt, zu diskreditieren.

Immer öfter ist es so, dass Monate später, wenn der Faktenchecker selbst einem Faktencheck unterworfen wird, festgestellt wird, dass der angebliche Verschwörer recht hatte.

Als Verschwörer gelten heute Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte, Menschen aus allen Schichten und diversen politischen Richtungen sowie auch Journalisten, die niemals eine „rechte Agenda“ hatten, sondern die einfach nur glauben und oft begründen können, dass die Dinge anders liegen, als das öffentliche Narrativ es wahrhaben möchte.

Verschwörer ist man heute, wenn die eigene Meinung von der politisch gewollten abweicht. Der Verschwörer ist somit – im übertragenen Sinne – der Ausreißer, den man nicht haben möchte, denn er bringt die Statistik durcheinander, die diese Diversität nicht mag, sondern ganz offensichtlich die Gleichschaltung erreichen möchte.

Hier ist es die Agenda der wahren Verschwörer, die im Hintergrund die Fäden ziehen.

Menschen, die man nicht sieht und nicht hört, denn sie bleiben unsichtbar. Es gibt Vermutungen, nach der die Pläne – jene zu einer neuen Weltordnung oder des großen Resets – bereits vor Hunderten von Jahren ausgeheckt wurden. Deren Erfüllung geriet  durch Donald Trumps „America First Agenda“ und anti-globalistische Haltung zunächst ins Stocken, aber nun, mit Biden und Co. soll es in Windeseile doch noch vollendet werden.

Wer dagegen ist, hatte es schon immer schwer, denn er wurde und wird mit meist nicht sehr fairen Mitteln bekämpft.

Als der Journalist Udo Ulfkotte vor Jahren anfing, insbesondere seinen früheren Arbeitgeber, die FAZ, zu kritisieren und 2014  das Buch „Gekaufte Journalisten“ schrieb, bekamen er und seine Frau sogar Morddrohungen.

Ulfkotte hätte sich sicherlich gewünscht, dass ihn nun einige Kollegen unterstützen würden, aber das Gegenteil war der Fall. Man versuchte stattdessen, ihm zu unterstellen, dass das alles nicht wahr sei. Der Journalist starb im Januar 2017, kurz vor seinem 57. Geburtstag. Die offizielle Todesursache ist ein Herzinfarkt.

Dass in einem „freien Land“ möglich sein kann, dass man seine eigenen Einschätzungen einer Sachlage nicht mehr frei aussprechen kann, ohne Repressalien fürchten zu müssen, das gab es also schon vor Corona.

Ole Skambraks in seinem Brief zum heutigen No-Go-Thema:

„Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.“

Aber gab es da nicht eine kleine Ausnahme, die ausgerechnet aus einer Ecke kam, von der niemand es vermutet hätte?

Die Rede ist von Julian Reichelt, dem ehemaligen Chefredakteur der BILD-Zeitung. Tatsächlich zeigte sich durch ihn immer deutlicher, dass es auch dem Mainstream möglich ist, die Maßnahmen zu Corona zu kritisieren. Wen wundert es, dass er nun gehen musste? Angeblich stolperte er über sexuelle Affären mit Mitarbeiterinnen, was er übrigens bestritt. War er in Wirklichkeit einfach nur unbequem?

Schließlich kaufte Axel Springer  gerade für sehr viele harte Dollars  Politico (der Preis soll zwischen ca. 630 Mio. und 1 Milliarde liegen), eine links-demokratisch orientierte Publikation. Auch mit dem amerikanischen Insider, den Springer bereits früher erwarb, liegt der Verlag eher auf der Linie der jetzigen amerikanischen Regierung.

Der Deal mit Politico war Ende Oktober fix und der Rauswurf von Julian Reichelt, der politisch eher in die entgegengesetzte Richtung des Neuerwerbs tendiert, ebenfalls.

Ist es Zufall, dass die Übernahme genau einen Tag nach Reichelts Rauswurf vonstatten ging, und ist es Zufall, dass die New York Times einen Tag vorher, am 17. Oktober, mit einem Artikel zu Reichelts angeblichen Verfehlungen dem Ganzen noch einmal einen ordentlichen Schubs verliehen hat?

CEO Mathias Döpfner, der zur Übernahme des Politico in die USA geflogen ist, meinte zu seinen 900 zugeschalteten neuen Mitarbeitern:

„Die meisten von Ihnen haben vielleicht den Artikel in der New York Times gesehen. Wir hatten in der jüngsten Vergangenheit einen sehr unglücklichen Compliance-Fall. Die Geschichte in der New York Times ist nicht die ganze Geschichte. Sie ist sehr kompliziert.“

Er konnte versprechen, dass die Bild es wieder richtet und der entsprechende Redakteur entlassen worden ist. Ist das Komplizierte an der Geschichte vielleicht, dass Herr Reichelt eine eigene Meinung hat?

Fakt ist jedenfalls: Die Meinungsfreiheit ist so gut wie tot.

Auch in der Presse stirbt sie allmählich und nur noch die Freien und Alternativen trauen sich und nehmen dabei in Kauf, als Verschwörer bezeichnet zu werden, die man nicht ernst nehmen muss.

Aber Journalisten wie Udo Ulfkotte, Ole Skambraks und Julian Reichelt, die sich nicht scheuen, eine unbequeme Wahrheit zu sagen und zu schreiben, werden heute mehr denn je gebraucht.

Alle Drei wollten oder wollen doch eigentlich nur nach altem Stil – also wahrhaftig – berichten und das, was sie selbst wahrnehmen und recherchieren ihren Lesern vermitteln, auch dann, wenn es dem allgemeinen Narrativ widerspricht. Es sollte doch möglich sein, so wie früher, eine Regierung zu kritisieren, wenn es nötig ist. Denn das ist die Aufgabe der Medien und nicht die Stiefelleckerei, die man inzwischen allerorten  sieht.

Genau wie in den USA sind Medien und Politik neuerdings ein Herz und eine Seele.

Die Vierte Macht im Staat gibt es (bald) nicht mehr. Sie wird mit dem Rausschmiss von Journalisten, die für die Wahrheit stehen, immer unwahrscheinlicher. Die BILD war mit Herrn Reichelt ein kleiner Lichtblick in Corona-Zeiten. Das Blatt hat mit dem Verlust eines mutigen Journalisten auch an Reputation verloren, denn schon jetzt liest man überall, dass Abos gekündigt werden, weil das Zugpferd fehlt.

Das Ganze hat aber auch positives Potenzial.

Denn wir benötigen neue Medien, welche die Kapazität haben, groß zu werden und die ohne Maulkorb schreiben. Mit bekannten Namen an der Spitze könnte es klappen. Boris Reitschuster, Rubikon und andere haben es vorgemacht.

Es tut sich gerade sehr viel in dieser Richtung.

Sogar die mehr und mehr ausgedienten sozialen Medien bekommen potente Konkurrenz. Es gibt bald drei davon, die nicht zensieren: GETTR, FRANKSpeech und voraussichtlich im November TRUTH Social.

Selbst neue Parteien wurden bereits gegründet, die – wenn sie gut sind – irgendwann die alten ablösen könnten. Denn die haben offenbar die „besten Zeiten“ hinter sich gelassen. Eine Partei versagt gründlich, wenn sie dem Wählerwillen entgegengesetzt durchregiert.

Es sieht ganz danach aus, als würden immer mehr Menschen aus der Not eine Tugend machen, sich umorientieren und neu durchstarten.

Von allen Seiten ist zu hören, dass der eine oder andere niemals gedacht hätte, „so etwas“ mal zu machen. Zum Beispiel in die Politik zu gehen. Aber gerade dort werden Menschen benötigt, die wirklich etwas verändern wollen. Menschen, die nicht käuflich sind und deren Weste sauber ist, sodass man sie nicht unter Druck setzen kann. Noch befinden wir uns im Zustand des Chaos, aus dem heraus eine Neuorientierung möglich ist. Denn die ist nötig, wenn wir es besser machen wollen.

Unsere Menschenrechte sind angeboren und können nicht verliehen werden. In einer freien Gesesllschaft sollten Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit selbstverständlich sein.

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Kaum jemand glaubt, dass Julian Reichelt wegen einer angeblichen Affäre gehen musste.

Das wäre der amerikanische Stil. Aber – nun ja –  die Amerikaner hängen bei der Sache ja irgendwie mit drin …

Julian Reichelt redet Tacheles: