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Trumps General: Michael Flynn

Donald Trump und Mike Flynn auf einer Ralley

Es wird Zeit, einmal über Michael Flynn zu sprechen, den General, der seit 2016 an Donald Trumps Seite steht und jene 200 Generäle und Admirale repräsentiert, von denen Donald Trump im Wahlkampf immer wieder sprach, dass sie hinter ihm stehen würden. Einer davon war und ist General Michael Flynn.

 

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Diese Militärs halten weiterhin zusammen.

Man sieht es immer wieder daran, dass sie sich öffentlich auf Trumps Seite stellen, wenn es draußen brenzlig wird.

Sie mischen sich in die Politik ein, etwas, was sie nur deshalb können, weil sie alle nicht mehr im Dienst sind. Diejenigen, die noch aktiv dienen, sind immer dem jeweiligen Präsidenten, dem Commander in Chief, als oberstem Dienstherrn unterstellt, dem sie zu folgen haben. Untenstehend ist der letzte offene Brief der hochrangigen Militärs, die das allerdings in diesen Zeiten etwas anders sehen. Sie bemängeln den fehlenden Widerstand des aktiven Militärs.

Hier geht es um den amerikanischen Abzug aus Afghanistan. Auch General Flynn hatte den öffentlich kritisiert:

USA – Generäle und Admirale im Ruhestand fordern Rücktritt der Verantwortlichen für den dilettantischen Abzug aus Afghanistan

Greift man einen von ihnen an, dann greift man alle an.

Die Generäle und Admirale sind eine Gemeinschaft, die sich gebildet hat, als sie sahen, dass die Politik in eine Richtung führen würde, die den Menschen nicht gefallen kann. Man ahnte schon die Anfänge während Obamas Regierungszeit.

General Flynn, der eine, der sich öffentlich zeigt, wurde von Anfang an angegriffen. Q sagte von ihm am 17. März 2018, das sei deshalb, weil er ihre Geheimnisse kennt, denn er war ein Offizier des militärischen Geheimdienstes. Im gleichen Beitrag schrieb er, dass die Verräter überall sind. Q, der sich selbst 2018 als Geheimdienst des Militärs outete, schrieb oft über Flynn.

General Michael Flynn war seit 2016 bei sehr vielen von Trumps damaligen Rallyes anwesend.

Er stand dann direkt neben Trump, stützte ihn, der noch ganz neu in der Politik war und später sagte, dass er keine Ahnung gehabt habe, welcher Shitstorm ihn wirklich erwarten würde. Es sei alles viel schlimmer gekommen, als er es sich je vorgestellt habe. Man habe ihm nicht gesagt, dass „the swamp“, der Sumpf, so tief sei.

Mike Flynn und Donald Trump auf einer Ralley

Zuweilen wurde Flynn ans Mikrofon geholt, um ein paar Worte zu sagen. Und da sah man deutlich, dass der bis dahin lebenslange Demokrat – Trump war ja auch mal einer – begeistert hinter Trumps Agenda stand. Hier geht es, und das verstehen nur wenige, schon lange nicht mehr um eine Parteizugehörigkeit, sondern um das Wohl der Menschen, nicht nur in Amerika sondern überall auf der Welt. Hier geht es um den Zusammenhalt von allen, die Diktatur und Totalitarismus ablehnen. ↑

Dadurch, dass Mike Flynn sich mutig so offen zeigte, wurde er zur Zielscheibe. Er war (und ist immer noch) der General an der Front.

Unterstützt wird er von General Thomas McInernei, der sich ebenfalls öffentlich zeigt. Man kann davon ausgehen, dass diese hochrangigen Militärs untereinander Kontakt haben, sich in wesentlichen Dingen austauschen und auch einig sind.

General McInerney erklärt: Wo ist das Militär, welche Möglichkeiten hat Trump noch?

Viele dachten, die Angriffe gegen Trump und seine Unterstützer wären nach der Wahl vorbei, aber nach der Inauguration ging es erst richtig los.

Die Washington Post gratulierte ihm nicht zur Präsidentschaft, sondern sprach vom ersten Tag an (20. Januar 2017) darüber, dass man alles tun würde, um ihn zu impeachen, also wieder abzusetzen. ↓

Trump will General Flynn wieder in die Administration holen, sobald dieser freigesprochen wurde

Durch Bias und negatives Framing, insbesondere durch persönliche Meinung, die nicht als solche gekennzeichnet wurde, gelang es den Propagandaorganen überall auf der Welt, einen großen Teil der Bevölkerung gegen Trump aufzuhetzen.

Trump hat sich viel vorgenommen und dabei immer wieder hervorgehoben, dass das Militär hinter ihm stehen würde.

Ob es nur die pensionierten Generäle und Admirale sind oder auch Teile des aktiven Militärs ist nicht bekannt. Eines ist jedenfalls sicher: Die jungen Soldaten mögen ihn sehr. So klingt es, wenn Trump – nach der Wahl 2020 – ein Stadion betritt, das vollbesetzt ist mit Soldaten:

Trump wollte und will wohl noch immer das vollenden, was John F. Kennedy vorhatte:

Nämlich die Schattenregierung outen, die geheime Gesellschaft im Hintergrund, von der bereits Kennedy wusste, dass sie die Politik bestimmen würde. Und da es sich nicht nur um ein amerikanisches Problem, sondern um eine weltweite Einmischung in die jeweilige Politik handelt, ist das eine Aufgabe, die Zeit benötigt. Die „andere Seite“ hatte vermutlich einige Hundert Jahre der Vorbereitung, während das „Entdecken“ erst vor wenigen Jahrzehnten stattgefunden hat, um dann wieder unter den Teppich gekehrt zu werden. Erst Trump hat es dort wieder hervorgeholt und großen Teilen der Bevölkerung bewusst gemacht.

Bidens Administration hat inzwischen an Boden zurückgewonnen und die teilweise absurden Handlungen, wie die, aus dem energieunabhängigen Amerika am ersten Tag bereits wieder ein Land zu machen, das Energie einkaufen muss, sind sehr wohl geplant und auch der Abzug aus Afghanistan scheint in das Konzept zu passen.

John F. Kennedy konnte damals noch nicht einmal ahnen, was heute vor unseren Augen geschieht.

Hier erklärte er am 27. April 1961 den Journalisten, dass es eine Schattenregierung gäbe und er erwartet, dass sie das den Lesern mitteilen. Die Rede ist übersetzt.

Zum 57. Todestag: John F. Kennedys Rede zum „tiefen Staat“ bei der er die Medien um Hilfe bat

Das, was John F. Kennedy vorhatte, wollte nun Donald Trump vollenden.

Das hatte er sich vorgenommen und er sagt es immer wieder genauso laut wie Kennedy damals. Aber genau wie damals, als die Journalisten Kennedy die Hilfe verweigerten, um die er sie bat, weigern sie sich heute, Trump in seinem Kampf beizustehen. Genau wie damals Kennedy wird nun er bekämpft.

Während Kennedy die Medien in dieser legendären Rede im Waldorf-Astoria gebeten hatte, den Menschen gewisse Dinge mitzuteilen und damit den tiefen Staat zu entlarven, bekam Trump noch nicht einmal diese Chance, mit ihnen vernünftig zu reden, denn sie stürzten sich wie die Hyänen auf ihn und wollten ihn vernichten, damit Frau Clinton die Präsidentschaftswahl gewinnen würde.

Bereits 1961 wussten sie, was das bedeuten würde, aber sie stellen sich auf die Seite derjenigen, die Kennedy bekämpften. Erinnert das an Trump?

Unter Julian Assange veröffentlichte WikiLeaks 2016 kurz vor der Wahl eine Liste von circa 65 Journalisten und Medienanstalten und nannte sie gekauft. Gekauft für Clinton. Einigen ist Geld offenbar mehr wert als ihr Gewissen.

General Mike Flynn stand bei alledem immer an Trumps Seite und stärkte ihm den Rücken. Er wurde dadurch angreifbar.

Er war die sichtbare Stütze für Donald Trump, der von Anfang an gegen geschlossene Türen rannte, aber er gewann immer mehr die Herzen der Menschen, die sahen, dass sie jemanden vor sich hatten, der genau das versprach, was sie sich schon lange wünschten. Natürlich warf man Trump dann Populismus vor, auch wenn er in der Folge zeigte, dass er seine Versprechen tatsächlich erfüllte. Eins nach dem anderen. Es waren keine leeren Worte.

Viele Interviews aus der Vergangenheit dokumentieren, dass er schon immer das wollte, was er heute vertritt. Er sieht sich als jemand aus dem Volk und nicht über dem Volk stehend. Er hat die gleichen Bedürfnisse nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit wie mehr oder weniger alle Menschen. Er ist kein Politiker. Er ist nicht käuflich. Er verzichtete sogar auf die 400.000 Dollar, die ein Präsident jährlich bekommt, und spendete das Geld.

Auf seinen Rallyes sagte er gelegentlich, dass er viel mehr hätte erreichen können, wenn die Demokraten ihn nicht ständig behindert hätten und ihn mit Klagen überhäuften, die erst einmal einen Stillstand mit sich brachten.

Mike Flynn sah man bis zum Ende an Trumps Seite kämpfen, als der sichtbare Beweis, dass Trump tatsächlich einen General neben sich hatte, der für 200 andere stand.

In der neuen Administration sollte Mike Flynn den Posten des Nationalen Sicherheitsberaters bekommen. Dafür war er bestens geeignet, schließlich hat er beim militärischen Geheimdienst gedient. Aber daraus wurde nichts, denn den Demokraten „kam zu Ohren“, dass er irgendwann mal einem russischen Botschafter begegnet ist, und das hatte genügt, um ihn anzuklagen, ihn grundlos fertigzumachen, für etwas, was nicht verboten ist. Da war nichts Schlimmes dabei, zumal die heutige Biden-Administration bereits mit etlichen ausländischen Staatsoberhäuptern telefonierte und verhandelte, als noch gar nicht sicher war, ob sie am 6. Januar bestätigt werden würde.

Mike Flynn hatte dadurch nicht nur seinen Posten in der Trump Administration, sondern auch sein Haus und sein Erspartes durch seine Loyalität zu Trump verloren.

Trump hatte ihn später begnadigt und Flynn hat dann am 4. Juli 2020 seinen Eid auf die Fahne wiederholt und mit einem WWG1WGA beendet. Das ist der Spruch von Q, der auch auf einer Schiffsglocke von Kennedy stehen soll und wörtlich übersetzt heißt er: Wo einer hingeht, da folgen alle. Es ist die Losung der Q-Bewegung und Mike Flynn hat sich zumindest als jemand geoutet, dem das bekannt war.

Er wurde nun sogar von den Medien beschuldigt, selbst Q zu sein und da Q inzwischen immer wieder eine terroristische Vereinigung genannt wurde, befand er sich wieder im Fokus und erneute Anklagen drohten.

Wie schützt man sich und seine Familie am besten? Natürlich, indem man auf Abstand geht.

Flynn als militärischer Geheimdienstler wäre prädestiniert, diese Rolle eines „geheimen Q“ einzunehmen, das wusste jeder. Und er weiß natürlich auch, dass sie ihn nach vier Jahren, in denen er alles verloren hat, wieder in die Mangel nehmen würden, wenn er das Gerücht nicht stoppen könnte. Mike Flynn ist noch immer ein Angriffsziel, das Trumps Gegner gern erledigen würden. Bereits Q sagte: Er weiß zu viel. Q, der sich selbst als Geheimdienst des Militärs outete, schrieb oft und nur positiv über Flynn.

Nein, General Flynn hat nicht zum Hochverrat angestiftet. Hier ist die ganze Geschichte und seine Erklärung.

Q hat er danach nicht mehr erwähnt, aber jeder weiß aufgrund seiner zahlreichen Reden auf vielen Veranstaltungen, dass er die Wahl 2020 für manipuliert hält und Trump für den rechtmäßigen Präsidenten. Das sollte genügen.

Flynn hält derzeit viele Vorträge in den USA, um die Menschen zu motivieren und darüber aufzuklären, dass man die Wahl 2020 aufarbeiten müsse.

Inzwischen gibt es zwei Personen, Lin Wood und David Clements, die in den USA tatsächlich einen Shitstorm gegen ihn losgetreten haben.

Der Grund ist nichtig und scheint an den Haaren herbeigezogen zu sein. Angefangen hat es mit einem angeblich „nicht katholischem Gebet“. Für diese beiden bibeltreuen Amerikaner klingt es satanisch. Da geht es um die 7 Strahlen, die nicht christlich sein sollen.

Was ist daran auszusetzen?

Die Sieben kommt sehr häufig in der Bibel vor, sogar sieben Engel mit sieben Leuchtern, die sicherlich auch strahlen, gibt es ebenfalls. Eine kurze Online-Recherche genügt.

So viel zur Toleranz und Akzeptanz, wenn es um die Religion geht.

Ich muss allerdings hinzufügen, dass ich selbst in den USA ausschließlich spirituell aufgeschlossene Menschen getroffen habe. Das mag natürlich daran liegen, dass ich keinen Kontakt zu solch stark religiös geprägten Menschen hatte, außer zu den Amish, und die waren absolut nicht belehrend, sondern freuten sich, dass jemand kam, der Deutsch mit ihnen sprach.

Das ist ein freies Gebet, das Flynn von seinem Pfarrer bekommen hat und dort nun in der Kirche vorliest. Es sollte den Menschen Hoffnung schenken und Mut machen.

Er hat auf Telegram versucht, es zu erklären, aber inzwischen ignoriert er solche Dinge, denn es geht ja immer noch noch weiter und die Beschuldigungen sind einfach zu absurd. So ist das, wenn ehemalige Freunde zu Feinden werden: Sie werden zu den schlimmsten Feinden. Das passiert nicht nur ihm, nur ihm passiert es öffentlich.

Es ist auch nicht wert, näher darauf einzugehen, zumal beide Personen, Wood und Clements, erst seit frühestens Ende 2020 und Anfang 2021 bekannt wurden und damals aus dem Nichts auftauchten. Flynn steht seit mehr als fünf Jahren hinter Trump.

Wieder einmal versucht man, Mike Flynns Reputation zu zerstören.

Bei dem erneuten Angriff auf Flynn handelt es sich wahrscheinlich um eine Aktion der sogenannten Schattenregierung, welche die Fäden zieht. Beide scheinen das in ihrem religiösen Wahn – dem Trigger – überhaupt nicht zu bemerken, da sie offenbar auf jeden Köder hereinfallen und alles publizieren, was sie glauben, zu wissen. So wurden sogar private Chatnachrichten und mitgeschnittene Telefonate veröffentlicht, wo Flynn in einem Fall vorsichtig genug war, sich von Q zu distanzieren.

Ist das wirklich christlich oder eher heuchlerische Scheinheiligkeit?

Die Beschuldigungen gegen Flynn sind so absurd, dass er jedes Recht hat, beide Initiatoren dafür zu verklagen.

General Mike Flynn hat seine Loyalität über die Jahre hinweg hinreichend bewiesen, den Präsidenten kein einziges Mal verraten und er steht auch jetzt noch hinter ihm und kämpft dafür, dass die zahlreichen Wahlunregelmäßigkeiten der Novemberwahl 2020 geklärt werden, damit die nächste Wahl, die wichtige Zwischenwahl im Herbst 2022, sicher und fair über die Bühne gehen kann.

Es haben sich bei den Trump-Unterstützern zwar Fronten gebildet, aber beide Seiten verfolgen weiterhin das gleiche Ziel.

Die innere Zwistigkeit hat also nicht verhindern können, dass das äußere Ziel weiterhin verfolgt wird.

Bei Lin Wood ist nicht klar, weshalb er sich jetzt gegen viele seiner Mitstreiter wendet, es ist ja nicht nur Mike Flynn.

Es sind inzwischen viele. Gerade heute kam Jordan Sather hinzu. Der hat das „falsche Foto“ auf seiner Seite gepostet, das war Grund genug, auch ihn in die satanische Ecke zu schieben.

Tatsächlich kämpfen sie alle immer noch den gleichen Kampf, nämlich den, dass die Wahl 2020 aufgearbeitet wird, Lin Wood zumindest auf Telegram, unterlegt mit vielen Bibelversen, die seine eigene Meinung bestätigen sollen.

Die Scheinheiligheit ist noch nicht am Ende, sondern plustert sich täglich immer wieder neu auf.

Ausgehend davon, dass die Schattenregierung, die „geheime Gesellschaft“, die sich über Biden als Präsidenten sicher freut, hier eventuell ihre Hände im Spiel haben könnte und Trumps Basis schwächen möchte, so hat sie dieses Ziel nicht erreicht. Die Spielfiguren haben offenbar nicht bemerkt, wie sehr sie eventuell manipuliert werden und machen weiter, aber letztendlich wird das Trump kaum Nachteile bringen. Seine Zustimmungsraten sind enorm. Die Menschen haben genug von einem System, das sie immer mehr unterdrückt und ihnen täglich mehr Rechte nehmen möchte.

Lange vor diesem Vorfall hatte Lin Wood sich bereits zurückgezogen und war nicht mehr auf den großen Veranstaltungen zu finden.

Er behauptet, weiterhin hinter Trump zu stehen und ihn zu unterstützen, fällt ihm aber immer wieder in den Rücken, indem er völlig andere Politiker zur Wahl vorschlägt, als Donald Trump selbst haben möchte, der kurz vor der jeweiligen Wahl seinen Lieblingskandidaten nennt, der normalerweise auch gewählt wird. Das schwächt Trumps Kandidaten natürlich, da der nun einen Konkurrenten aus der eigenen Partei bekommen hat. Gut für den Demokraten, der den Posten auch haben möchte, wenn sich die Stimmen der Republikaner auf zwei ihrer Kandidaten verteilen und damit so verdünnen, dass keiner der beiden es schafft.

Inzwischen wird Wood selbst der Verleumdung angeklagt und auch Kyle Rittenhouse kündigte eine Klage gegen Lin Wood an, der ihm eigentlich aus der Patsche geholfen hat, indem er über eine Spendenaktion erfolgreich für dessen Kaution sammelte. Auch hier scheint jemand Regie zu spielen und an den Fäden zu ziehen. Seine Anschuldigung gegen Wood ist nicht nachvollziehbar.

Lin Wood dürfte unter massivem Stress stehen, zumal ihm auch die Anwaltslizenz entzogen werden soll, mit der er seinen Lebensunterhalt verdienen könnte, wenn es mal knapp wird. Er hat enorme Personalausgaben, seitdem er auch noch einen Sicherheitsdienst beschäftigen muss, denn er fühlt sich bedroht und glaubt, dass man ihn ermorden möchte. Seine frühere Security verschwand über Nacht und ließ ihn schutzlos zurück.

Nach Freispruch von Kyle Rittenhouse wird Anwalt Lin Wood bedroht

Alle, die ihn daraufhin nicht bedauerten und sich öffentlich auf seine Seite stellen, nennt er inzwischen Deep State Agenten.

Und das sind viele. Die meisten von ihnen werden selbst bedroht, denn sie stehen in der Öffentlichkeit. Sidney Powell gehört dazu, ebenso Patrick Byrne und Jovan Pulitzer und alle, die auf Mike Flynns Seite stehen, wie Doug Billings.

General Flynn, Patrick Byrne & Doug Billings to Address Recent Social Media Nonsense. Then: Back to Work!

Inzwischen greift Wood auch das Audit-Team von Arizona an (das ebenfalls bedroht wurde), den dortigen Justizminister, die Senatspräsidentin und selbst Ron Watkins (CodeMonkeyZ), der frühere Admin der Plattform, auf der Q geschrieben hat (8kun) wird nicht ausgelassen.

Das Beste, was diese Personen nun tun, ist, dass sie nicht mehr reagieren, nachdem sie bemerkten, dass das nur noch anheizt.

Auf der Seite von Flynn wird weiterhin öffentlich für Wahlintegrität gekämpft, von Wood hört man dazu nichts mehr, außer dass er beteuert, noch dabei zu sein.

Er stünde immer noch auf Trumps Seite, meinte er. Aber seine Angstfreiheit war offenbar nur gespielt, denn nun erlebt er selbst, was Mike Flynn viele Jahre lang täglich durchmachen musste. Und er flippt aus, während man dem General niemals anmerkte, wie es wirklich in ihm aussah. Flynn wirkte immer entschlossen und bereit, zu kämpfen.

Während Wood noch mitten in seinem Rachefeldzug steckt, sieht man Mike Flynn locker auf der Bühne zu den Menschen sprechen. Er schenkt ihnen Hoffnung und sagt ihnen gleichzeitig, dass es ohne sie nicht geht.

Das große Erwachen, das sie alle seit Jahren wünschen, ist in vollem Gange und niemand hat gesagt, dass es leicht sein würde.

Es wird aufgedeckt werden, was niemand wissen sollte. Die „geheime Gesellschaft“, die wohl damals bereits die Französische Revolution anfachte, wird demaskiert werden. So sagt der französische Hochgradmaurer Bernardin zur französischen Revolution von 1789:

„Die Freimaurerei war es, die unsere Revolution vorbereitet hat, die größte von allen Volksheldengesängen, die die Weltgeschichte in ihren Jahrbüchern verzeichnet hat. Und der Freimaurerei kommt die erhabene Ehre zu, diesem unvergesslichen Ereignis die Formen geliehen zu haben, in der ihre Grundsätze Fleisch geworden sind.“

 

Die Menschen werden lernen müssen, auch auf einer spirituellen Ebene zu kämpfen. Denn genau das macht die andere Seite auch.

Man kann das „Böse“ nur mit dem „Guten“ bekämpfen und nicht damit, dass man es verflucht und ihm alles Schlechte wünscht.

Das wäre der falsche Ansatz. Das, was die Menschen derzeit machen, dass sie sich friedlich auf der Straße zeigen, da sie die Entscheidungen der Regierungen nicht mittragen, ist ihr gutes Recht und das darf ihnen niemals genommen werden. Denn sie haben jene Volksvertreter gewählt, die dann eventuell etwas ganz anderes machen, als sie versprochen hatten. Dagegen kann und darf man sich wehren. Die Menschen denken dabei an Frieden und Freiheit, an das, was sie sich ersehnen und das ist der Weg, wie es erreicht werden kann. Man kann es an den Tagen spüren, wenn sie auf den Straßen sind, denn der Energiepegel wird angehoben, da sie friedlich bleiben. Niemand kann ihnen das nehmen.

Wenn viele Millionen das weltweit verstehen, dann haben die Menschen gewonnen.

Es ist ernst, aber es ist nicht zu spät. Das „Virus“ war der Wecker, denn ohne all das, was wir die letzten Monate erlebt haben, hätte man nicht sehen können, was wir jetzt wissen.

Es ist nicht so wie 1933, wie viele meinen. Denn wir haben andere Möglichkeiten, uns zu informieren, auch wenn sie leider nicht von allen genutzt werden. Wir können vergleichen, was gesagt und geschrieben wird und zu einer eigenen Meinung kommen, wenn wir selbst nach allen Seiten hin recherchieren.

Das sollte jeder tun und nicht einfach jemandem folgen, nur weil der am lautesten schreit oder am bekanntesten ist.

Und manchmal hilft ein Blick in die Vergangenheit, um die Gegenwart zu erkennen.

Ich habe von keinem einzigen der von Lin Wood und David Clements pauschal Beschuldigten eine Gegenbeschuldigung gehört. Nach anfänglichen Versuchen der Richtigstellungen reagieren sie nicht mehr. Und das ist in diesem Fall wahrscheinlich das Beste.

Mike Flynn kämpft weiterhin öffentlich für Wahlintegrität, Lin Wood hat sich auf seinen Telegram-Kanal zurückgezogen, wo er kritisiert und seiner Meinung nach seine ehemaligen Mitstreiter entlarvt. Eine Ersatzhandlung für sein Unvermögen, diejenigen in ihre Grenzen zu verweisen, die ihm selbst das Leben schwer machen? Eine sinnlose Projektion?

Lin Wood schrieb am 9. Juni 2021:

„Ich bin mir nicht sicher, ob viele die Risiken, die Menschen wie General Flynn eingehen, wirklich verstehen. Er hat sein Leben, sein Vermögen und seine heilige Ehre geopfert, um für die Freiheit für uns und die nachfolgenden Generationen zu kämpfen.“

Und Donald Trump wusste schon als junger Mann:

„Gebt niemals auf! Kämpft auch dann, wenn ihr glaubt, dass alles schon verloren ist.“

Er ist dafür bekannt, dass er gerade dann, wenn er mit dem Rücken zur Wand zu stehen scheint und alle glauben, dass er verloren hat, Anlauf nimmt und gewinnt!

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Anklage und Haftbefehl für Trumps Ex-Berater Steve Bannon!

Steve Bannons War Room

Der frühere Berater von Donald Trump, der Host des „War Room“, Steve Bannon, wurde am gestrigen Freitagnachmittag angeklagt und der Haftbefehl soll bereits unterschrieben worden sein.

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Er hätte den Kongress missachtet, wie es heißt. Nach dem 6. Januar 2021 wurde ein Ausschuss gegründet, der die Vorkommnisse des 6. Januar untersuchen soll. In diesem Ausschuss sitzen vor allen Dingen Demokraten.

Das Justizministerium hat seit 1983, also seit 38 Jahren, niemanden mehr wegen einer Missachtung des Kongresses angeklagt. Für Republikaner gelten hier also wieder einmal Sonderregeln, in einem Rechtssystem, das schon lange nach der Parteizugehörigkeit fragt. ↓

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

Der Ausschuss hatte erklärt, er habe Grund zu der Annahme, dass der 67-jährige Journalist über „Informationen verfügt, die für das Verständnis wichtiger Aktivitäten, die zu den Ereignissen im Kapitol geführt haben, relevant sind“.

Für jeden der beiden Anklagepunkte kann es zwischen 30 Tagen und einem Jahr Gefängnis geben, sowie eine Geldstrafe in Höhe von 100.000 Dollar.

Justizminister Merrick Garland meinte dazu, die Anklage spiegele die „unerschütterliche Verpflichtung“ des Justizministeriums wider, die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.

Der Ausschuss vermutet, dass Bannon über Informationen verfügt, die eine Verbindung des Weißen Hauses zu Trump-Anhängern, „die das Kapitol stürmten“, aufzeigen würden. Entsprechende Dokumente sollte er vorlegen, erschien aber nicht zum fraglichen Termin.

War das alles nicht völlig anders?

In einem Video-Clip in diesem Beitrag geben zwei „Stürmer des Kapitols“ zu, dass sie bezahlt wurden. Ihr Motiv war Geld. Wer hat sie bezahlt? ↓

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

Und warum machten die Capitol-Polizisten den brav draußen stehenden Demonstranten eigentlich die Tore auf und luden sie mit entsprechenden Handbewegungen ein, das Kapitolgelände zu betreten? ↓

Übrigens gab es nach der „Erstürmung“ einige Selbstmorde unter den Kapitol-Polizisten. Wussten sie mehr?

Eigentlich sollte es nur eine Demonstration sein, um den damaligen Vizepräsidenten Mike Pence daran zu erinnern, dass er die Möglichkeit hat, die Wahlmänner abzuweisen und die Wahl 2020, zu der es weit über 1.000 eidesstattliche Versicherungen aus diversen Staaten gab, die Wahlbetrug vermuten ließen, noch einmal zu untersuchen. Nach dem unbefugten Betreten des Kapitols tat er das nicht und etliche Republikaner, die die Wahl Bidens eigentlich ablehnen wollten, bestätigten ihn nun. Auf diese Weise wurde Biden durch den Kongress gewählt, obwohl es vorher große Zweifel gab.

Aber dieser „Aufstand“, wie die Demokraten es immer noch nennen, war selbst den Republikanern zu viel, die, als gebetsmühlenartig wiederholt wurde, dass Trump das angestiftet habe, sofort auf den gleichen Zug sprangen. Einen solchen Präsidenten, der so etwas tut, um doch noch zu gewinnen, wollte man nicht. Dann lieber doch Biden.

Schon sehr früh fiel allerdings der Ausdruck False Flag.

War es etwa doch nicht Trump? Zumindest Republikaner schauten genau hin, als die ersten privaten Videos des „Aufstands“ gezeigt wurden und man sehen konnte, dass Trump-Anhänger sogar versuchten, die Capitol-Polizei davon zu überzeugen, endlich einzuschreiten, da die Antifa die Fensterscheiben zum Kapitol einschlagen würden. Nicht Trumps Leute.

Die Polizisten blieben stumm stehen und rührten sich nicht.

Pence fällt Trump in den Rücken – aufgebrachte Menge stürmt Kapitol

Unter den Zweiflern war nun auch wieder Senator Lindsey Graham.

Der hatte, nachdem er zuvor die Seiten gewechselt hatte und Biden bestätigte, kurze Zeit später bereits Zweifel am Ablauf dieses Tages und wollte wissen, ob dahinter nicht sogar die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi stecken könnte. Denn inzwischen hatte man zwei kleine Bomben gefunden, die am Abend zuvor angebracht worden waren, wie entsprechendes Videomaterial beweisen konnte.

Es war also eine sorgfältig geplante Tat und es war nicht Trumps Rede, die dazu führte.

Jedenfalls schrieben einige Republikaner im Kongress ihr daraufhin einen Brief, in dem sie ihr dazu Fragen stellten. Die Antworten wurden nicht mehr publiziert. Es ist auch nicht bekannt, ob Frau Pelosi darauf überhaupt reagiert hat. Sie soll damals mit dem Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell unter einer Decke gesteckt haben. Aber das wurde nie bewiesen. ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Steve Bannon wird offenbar für seine journalistische Arbeit angeklagt

Steve Bannon jedenfalls, der inzwischen wieder als investigativer Journalist arbeitet und eine Sendung unterhält, in die er genau jene Leute einlädt, die das Washingtoner Kartenhaus zum Einsturz bringen können, hat lediglich das getan, was ein Journalist tut, der noch selbst recherchiert, und seine Ergebnisse der amerikanischen Öffentlichkeit mitgeteilt. So schrieb der republikanische Repräsentant, Matt Gaetz folgerichtig:

„Steve Bannon hat nichts falsch gemacht.“

Matt Gaetz – Steve Bannon hat nichts falsch gemacht

Möglicherweise spielen die Demokraten hier das alte Spiel und wollen Trump unter allen Umständen etwas anhängen.

Nur mit einer Anklage und einer Verurteilung können sie verhindern, dass Trump noch einmal Präsident werden kann. Wobei die Sache noch etwas komplizierter wird, sollte sich herausstellen, dass er tatsächlich die Wahl gewonnen hat. Es sieht nämlich gut aus für ihn. Würde er dann nicht noch Immunität besitzen?

Vielleicht hoffen sie, dass Bannon im Gefängnis weich werden würde, denn die Gefangenen des 6. Januar sollen unter nicht menschenwürdigen Umständen untergebracht worden sein. Einer der Häftlinge ist bereits gestorben.

Die Unterbringung der Gefangenen des 6. Januar soll menschenunwürdig sein.

Die republikanische Repräsentantin Marjorie Taylor Greene hatte die Gelegenheit, die Gefangenen des 6. Januar im Gefängnis zu besuchen.

Sie musste darum kämpfen, diesen Trakt des Gefängnisses zu sehen. Nachdem die Genehmigung erteilt wurde, wurde sie zu dem Teil des Gefängnisses geführt, wo diese politischen Gefangenen untergebracht waren. Sie schrieb:

Marjorie Taylor Greene 🇺🇸 Twitter

„Ich wurde von Männern mit überwältigendem Jubel begrüßt, die mir mit Tränen in den Augen entgegenliefen. Sie haben sich vergessen und hoffnungslos gefühlt.“

Marjorie Taylor Greene 🇺🇸 on Twitter

„Es war, als würde man ein Kriegsgefangenenlager betreten und Männer sehen, deren Augen nicht glauben können, dass es jemand zu ihnen geschafft hat. Sie leiden sehr. Es gibt praktisch keine medizinische Versorgung, die Qualität des Essens ist sehr schlecht, und sie werden einer Umerziehung unterzogen, die die meisten von ihnen ablehnen.“

Wenn wir dachten, dass das Wort „Umerziehung“ nur in chinesischen Gefangenenlagern fallen würde, dann haben wir uns also getäuscht.

Es hat bereits Einzug gehalten in die ehemals freiheitlich-westliche Kultur eines Landes, das für sich in Anspruch nimmt, das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zu sein. Und nun ist es offenbar möglich, dass dort die Meinungsfreiheit, die einst ein höchstes Gut war, und auch die uns angeborenen Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Wenn der freie Wille eines Menschen gewaltsam gebrochen wird, dann sind wir am Ende eines freiheitlichen Lebens.

In schwierigen Umständen wird der Mensch getestet. Wenn man ihn bedroht oder sogar foltert, wie wird er reagieren. Die meisten werden dem nicht standhalten, nachgeben und Probleme haben, wenn sie einen Spiegel sehen. Es sei denn, sie verdrängen irgendwann das Ganze.

Aber es wird auch Menschen geben, die über sich hinauswachsen und etwas tun, was niemand von ihnen erwartet hätte: Sie bleiben standhaft, unter allen Umständen, auch dann, wenn es ihr eigenes Leben gefährdet. Das sind die wenigsten.

Wir wissen es erst, wenn es so weit ist.

Wenn die Situation da ist und wir uns entscheiden müssen. Manchmal müssen wir in einem Sekundenbruchteil handeln, und dann zeigt sich, ob wir mutig genug sind, unser eigenes Leben für ein anderes, vielleicht sogar fremdes Leben, in Gefahr zu bringen.

Viele Menschen haben es getan, noch mehr Menschen tun es nicht und schauen weg.

Steve Bannon, der, obwohl er von Trump gefeuert wurde, immer wieder betonte und es durch seine journalistische Arbeit auch bewies, dass er ihn weiterhin unterstützt, wurde von Trump trotz aller Differenzen nach einer Anklage begnadigt.

Es heißt, er will sich am Montag selbst stellen.

Das erfordert Mut, denn er könnte aufgrund des Haftbefehls sofort verhaftet werden. Die Demokraten und auch einige RINOs (Republikaner nur dem Namen nach) werden wahrscheinlich versuchen, ihn unter Druck zu setzen.

Bannon ist für sie eine Gefahr, denn er berichtet über die Wahl 2020 und er lädt die Menschen ein, die darüber sprechen, dass hier betrogen worden sei. Die allgemeine Methode ist, einen Menschen fertigzumachen. Man hat es bei Trump gesehen, der ständig beschuldigt wurde, irgendetwas getan zu haben, noch neben dem ganzen Russen-Hoax, der von Sonderermittler John Durham gerade als Nonsens enttarnt wurde.

Bannon ist auch ein erbitterter Gegner der Kommunistischen Partei Chinas. Er half, zusammen mit einem Chinesen im Exil, die soziale Plattform GETTR mitaufzubauen.

Steve Bannon mit Vater und Tochter Maureen: Drei Generationen kämpfende Bannons

Bild: Bannons einziges Verbrechen ist der Kampf gegen die Kommunistische Partei Chinas.

Wie immer das ausgeht: Sie haben bereits mehrfach versucht, Trump anzuklagen, aber der scheint geradezu unverwundbar zu sein, denn ihr Traum, ihm auch noch im Nachhinein die Möglichkeit zu nehmen, wieder ins Oval Office zurückzukehren, wird wahrscheinlich wieder nicht wahr werden.

Viele Menschen sagen heute, dass wir uns vor allem in einem spirituellen Krieg befinden, der mit anderen Waffen ausgetragen wird als jedes materielle Gefecht.

Wenn das so ist, dann können doch eigentlich nur „die Guten“ gewinnen.

Es wird Zeit, dass die Menschen sich vom Joch ihrer Unterdrücker befreien und in die Selbstverantwortung kommen. Das Volk ist der Souverän. Niemand sonst! Es brodelt derzeit überall, weil die Menschen genau das erkennen.

Hier ein Beispiel: Übrigens wurde auch dieser Journalist bereits angeklagt.

Wer die freie Meinungsäußerung eines Journalisten angreift, der ist nicht weit davon entfernt, allen Menschen einen Maulkorb aufzuerlegen. Das Symbol dazu könnte beispielsweise eine Binde sein, mit der man den Mund bedeckt, um damit seinen Gehorsam gegenüber der Obrigkeit zu beweisen. So kann man dann gut die gefährlichen Selbst-Denker erkennen, die sich weigern und „oben herum nackt“ herumlaufen. Selbst zu denken wäre in einer solchen Zukunft verpönt, denn schließlich tun das dann ein paar wenige für alle anderen.

Lassen wir es nicht so weit kommen. Es ist bereits weit genug.

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Ben Garrison – Lasst den Bannon frei

Ron Watkins (CodeMonkeyZ):

Steve Bannon ist einer der besten Strategen auf diesem Planeten, und er wird auf keinen Fall kampflos untergehen.
Bitte schicken Sie ihm Gebete zur Unterstützung, wenn er sich gegen die Machthaber wehrt und den Kampf aufnimmt.

Die vollständige Anklageschrift findet sich hier.

 

 

 

Staatsanwalt John Durhams Ermittlung schreitet voran: Nach Sussmann und Danchenko werden weitere Anklagen und Verhaftungen erwartet

John Durham mit Punisher Beitragsbild

John Durham, der vom ehemaligen Justizminister William Barr eingesetzte Sonderermittler, der herausfinden sollte, wie das von Hillary Clinton und dem Demokratischen Komitee (DNC) in Auftrag gegebene Steele-Dossier entstehen konnte, wurde offenbar wieder fündig, nachdem er im September bereits Clintons Anwalt Michael Sussmann angeklagt hatte.

 

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Michael Sussmann, der 2016 im Rahmen einer Oppositionsforschung, bei der der schwarze Fleck auf der Weste des republikanischen Mitbewerbers, Donald Trump, gefunden werden sollte, für Hillary Clinton arbeitete, wurde vorgeworfen, das FBI darüber belogen zu haben, für wen er arbeiten würde.

2016, als er noch für die Anwaltsfirma Perkins Coie tätig war, hatte er behauptet, Trump hätte eine geheime Verbindung zur russischen Alfa Bank, einem mit dem Kreml verbundenen Finanzinstitut. Inzwischen weiß man, dass das nicht stimmt.

Nun wurde Igor Danchenko festgenommen, der mit Christopher Steele, einem ehemaligen britischen MI6-Agenten, dem eigentlichen Ersteller des Dossiers, zusammenarbeitete und Informationen lieferte.

Die New York Times schrieb am 4. November:

„Herr Danchenko war der Hauptautor des sogenannten Steele-Dossiers, einer Sammlung von Gerüchten und unbewiesenen Behauptungen, die darauf hindeuten, dass Herr Trump und seine Kampagne 2016 von russischen Geheimdienstmitarbeitern kompromittiert wurden und sich mit ihnen verschworen haben, um Hillary Clinton in einer verdeckten Operation zu besiegen.“

Einige Behauptungen aus dem Steele-Dossier waren geradezu grotesk.

Zum Beispiel wurde versucht, Trump in Verbindung mit russischen Prostituierten merkwürdige sexuelle Neigungen anzuhängen. ↓

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

Sie versuchten es vor der Wahl und sie versuchten es danach.

Nichts konnte bewiesen werden. Solche Behauptungen hielten dann den angeblich perversen Trump immer wieder negativ in den Schlagzeilen und verstärkten das von Clinton gezeichnete Bild, dass er Frauen nicht respektieren würde, ja sogar Frauen hasst, wie sie immer wieder behauptete.

Eine Mitarbeiterin, die in einer höheren Position in seinem Unternehmen arbeitete, die zudem schwarz ist (Trump wurde ja auch als Rassist beschimpft), widerlegte das Bild und berichtete zudem, dass Frauen in Trumps Firmen genauso viel verdienen würden, wie Männer. Etwas, was sich weltweit leider noch nicht durchgesetzt hat, da Frauen, selbst in höheren Positionen oft immer noch zweistellig prozentual weniger Gehalt gegenüber ihren männlichen Kollegen bekommen.

Deutsche Untertitel sind einstellbar:

Das Fake-Dossier war der Beginn des Russen-Hoax.

Aufgrund der angeblichen Ermittlungen aus dem Steele-Dossier, die nahelegten, dass Trump mit den Russen gemeinsame Sache machen würde, kam es zum sogenannten FISA-Überwachungsantrag gegen Carter Page. Dass die Überwachung von Carter Page nur ein Türöffner war, andere mit auszuspionieren, schreibt Chris Farell im Daily Caller. In Wirklichkeit wollten sie Trump. ↓

QAnon: „Diese Leute sind krank. Nichts kann das verhindern, was kommt“

Der damalige FBI-Direktor James Comey unterzeichnete den ersten Antrag.

Spätere Ermittlungen sollen ergeben haben, dass man bereits bei den drei folgenden Verlängerungen wusste, dass die Beweislage, die man dem FISC vorlegte, auf sehr wackeligen Füßen stand. Weitere Anträge wurden vom damaligen stellvertretenden Direktor, John McCabe, dem damaligen Justizministerium von Loretta Lynch und von Rod Rosenstein gegengezeichnet.

Das alles löste einen politischen und medialen Feuersturm aus, als Buzzfeed das Fake-Material im Januar 2017, kurz vor Trumps Vereidigung, veröffentlichte.

Die meisten der maßgeblichen Behauptungen in dem Dossier konnten nicht bewiesen werden, und einige wurden widerlegt. Bereits 2017 deutete eine Befragung von Danchenko durch das FBI darauf hin, dass etliche Aspekte des Dossiers irreführend waren:

Steele verschwieg, dass ein Großteil des Materials aus dritter Hand stammte, und einiges von dem, was der in Russland geborene Danchenko weitergegeben hatte, war spekulativer, als das Dossier andeutete.

Der demokratische Anwalt Jonathan Turley, den die Republikaner bei Trumps erstem Amtsenthebungsverfahren als dessen Verteidigung herangezogen hatten, ist der Meinung, dass Durham sich allmählich zum wahren Täter hinarbeitet. Er sei mit den beiden Anklagen noch lange nicht fertig.

Erst Sussmann, nun Danchenko. Beide werden reden, um ihren eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

So dreht sich die Anklageschrift auch um eine Person namens „PR-Executive-1″ die im engeren Kreis der Clintons zu finden sei. Diese Person soll eine hohe Position in der Demokratischen Partei und der früheren Clinton-Kampagne innegehabt haben.  Dort heißt es:

„PR Executive-1 schenkte der russischen Sub-Source-1 eine Autobiographie von Hillary Clinton, die er mit der handschriftlichen Botschaft „To my good friend [Vorname der russischen Sub-Source-1], A Great Democrat“ signierte und beschriftete.“

Jonathan Turley meint dazu:

„Das ist ein Buch, das Hillary Clinton sicher gerne zurückhaben würde.“

Das ist erst der Beginn.

Der Anklageschrift sei nicht zu entnehmen, dass Durham bereits mögliche Beweise für kriminelle Handlungen dieser Personen habe, aber alles deute darauf hin, dass er mit dieser Untersuchung noch lange nicht fertig sei.

Interessant ist hierzu einer der letzten Hinweise von Q auf dem Imageboard 8kun. Er schrieb nur ein Wort: Durham.

In einer Mitteilung vom 12. November 2020 machte er darauf aufmerksam, dass es wichtig sei, die folgenden Wahlen vor ausländischer Einmischung sowie Korruption zu schützen und US-ID-Gesetze sowie weitere Sicherheitsvorkehrungen zu installieren. Auch müsse die Bevölkerung noch weiter aufgeklärt werden.

Es würde nicht anders gehen. Manchmal müsse man erst durch die Dunkelheit, bevor man das Licht sieht. ↓

4951 Q Wie zeigt man der Öffentlichkeit die Wahrheit

Im nächsten Beitrag, einen Tag später, nannte er dann den Sonderermittler, der offenbar Licht in die Sache bringen wird.

Nun richten sich alle Augen auf John Durham.

Jonathan Turley:

„Durham wird von verschiedenen Seiten als schmerzhaft methodisch oder geradezu eiskalt als Staatsanwalt beschrieben. Aber er gilt weithin als verbissen und absolut unpolitisch.“

Die Ergebnisse aus Durhams Untersuchung wurden bereits vor der Wahl 2020 erwartet, aber durch die dann eingetretenen „Umstände einer Pandemie“ sollen die Ermittlungen behindert worden sein. Er ist getragen von der Suche nach der Wahrheit und hier soll er sehr effektiv arbeiten.

Könnten diese beiden Damen, jeweils Inhaberinnen hoher Positionen in der demokratischen Partei und gleichzeitig den Clintons sehr ergeben, dabei behilflich sein?

Donna Brazile war 2016 die amtierende Direktorin des DNC, das zusammen mit Hillary Clinton die Oppositionsuntersuchung vorantrieb und offenbar auch finanziell unterstützte. Das Ergebnis waren die FISA-Überwachungsanträge, die auf falschen Tatsachenbehauptungen fußten. Wir erinnern: Q schrieb mehr als einmal, dass FISA das „Haus“ zusammenbrechen lassen würde. Auch war er der Meinung, dass Watergate gegen FISAGate ein Klacks wäre.

Loretta Lynch, damalige Justizministerin, ist die Dame, die im Juni 2016, also vor der Wahl, offenbar 20 Minuten lang mit Bill Clinton auf dem Rollfeld irgendetwas verhandelte, über das der damalige ABC15-Journalist Christopher Sign später einen Beitrag veröffentlichte, der ihm seither Morddrohungen einbringen würde, sagte er Fox News im Jahr 2020. Inzwischen hat er ein Buch mit dem Titel „Secret on the Tarmac“ über den Vorfall geschrieben, das Anfang 2020 veröffentlicht wurde.

Führen eventuelll alle Wege zu Obama?

Obama sollte man nicht vergessen, denn er wollte bezüglich FISA über alles informiert sein. Ist er derjenige, den Durham letztendlich im Visier hat?

Immerhin hat sein ehemaliger Geheimdienstchef, James Clapper, ihn öffentlich beschuldigt, hinter RUSSIAGate, FISAGate und der ganzen folgenden „Witch Hunt“ zu stecken. Hier nachzulesen:

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Im Juni 2021 soll Christopher Sign Selbstmord begangen haben. Wie so viele andere um die Familie Clinton herum.

Mit den Anklagen scheint sich Durham allmählich vorzuarbeiten.

Wahrscheinlich hat er alles, was er wissen muss, aber er benötigt noch die Aussagen der Zeugen. Und da ist es sinnvoll, unten anzufangen. Sussmann wird seinen Auftraggeber beschuldigen und Danchenko seinen. So geht es immer höher bis zum tatsächlichen Auftraggeber.

Anwalt JonathanTurley ist sich sicher, dass Danchenko nur einer der Bausteine sei, um ans Ziel zu kommen. Er sei nicht der Hauptangeklagte, sondern ein Angeklagter, auf den die Staatsanwaltschaft Druck ausübt, damit er gegen diejenigen aussagt, die ihn beauftragt oder benutzt haben. Zitat:

„Mit anderen Worten: Er scheint mir jemand zu sein, der als Baustein für einen Top-Angeklagten verwendet werden kann.“

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Happy Birthday, Q! Die größte erfolgreiche Geheimdienstoperation der heutigen Zeit hat Geburtstag!

In it together - Q auf qmap pub

Am 28. Oktober 2017 ging ein Raunen durch das Imageboard 4chan. Was war das für eine merkwürdige Nachricht, die man dort lesen konnte?

 

Audio

Der Schreiber nannte sich Anonymous, wie alle anderen auf dem Board und seine Nachricht war deshalb interessant, weil sie den Wunsch vieler widerspiegelte. Es ging um Hillary Clinton:

„Hillary Clinton wird zwischen 7:45 AM – 8:30 AM EST am Montag – dem Morgen des 30. Oktober 2017 – verhaftet.“

Dieser Beitrag wird ergänzt durch die Mitteilung, dass man auch Vorsorge bei einer möglichen Flucht getroffen habe. Es könnte auch zu massiven Unruhen kommen. Die US Militärs würden die Operation durchführen, während die Nationalgarden aktiviert wären. Man möge am 30.10. in den Großstädten nachfragen, ob das stimmen würde.

Tatsächlich soll Clinton lediglich kurz festgenommen und dann wieder freigelassen worden sein. Aufgrund eines gebrochenen Zehs trug sie seit Mitte Oktober bereits eine Orthese, bei der die damaligen Anons vermuteten, dass hier eine elektronische Fußfessel verborgen sein könnte. Auch Senator John McCain trug eine. Mitte Dezember war Hillarys Zeh immer noch nicht geheilt, denn die Orthese war noch dran. Das gab natürlich Futter für das Gerücht.

Senator McCain war zwar dem Namen nach Republikaner, aber er war einer der erbittertsten Gegner Trumps zur damaligen Zeit. So flog er, obwohl er wegen eines Tumors angeblich gerade eine Operation am Gehirn hinter sich hatte, in diesem Zustand knapp eine Woche später nach Washington DC, um bei einer wichtigen Abstimmung dabei zu sein, bei der er dann das Zünglein an der Waage spielte, nur um Trumps Wunsch, Obamacare durch ein gerechteres System zu ersetzen, zunichte zu machten.

Bereits seit 2009 hätte man genug gegen Hillary Clinton in der Hand, war damals schon zu vernehmen, aber sie wiederum kontrolliere viele Menschen, die ihr im Wege stehen könnten, und so wäre sie bisher immer wieder mit einem blauen Auge davongekommen. Über 40 Selbstmorde und unerklärliche Unfälle soll es um sie herum gegeben haben, oft zu einer Zeit, als jemand bereit war, gegen sie auszusagen. Sie versprach zudem, wenn sie einmal gefasst werden würde, dann würden andere mit ihr hängen.

Q schrieb viel über Clinton und McCain, den er irgendwann nur noch No Name nannte. Er prognostizierte McCains Tod genau 30 Tage vorher, sodass davon ausgegangen wurde, dass McCain entweder hingerichtet wurde oder er tat es selbst. 30 Tage später war das Rätsel gelöst. Ein Beispiel zeigt, wie Q seine Informationen vermittelte:

Im unten stehenden Q-Drop wird John McCains Selbstmord am 26. Juli 2018 vorhergesagt.

1706 QAnon Ankündigung eines Suicids von John McCain

30 Tage später, am 25. August, kam diese Meldung:

1933 QAnon McCain Todesvorhersage auf die Minute eingetroffen

Suicide weekend?
Hands up?
[30]
[0:28]
Impossible?
Coincidence?
We are in control.
BIG week ahead.
Q

Nach dem jahrelangen Dechiffrieren von Qs Beiträgen sind das zwei leichte Q-Drops. Erklärung:

Er bezieht sich mit Hands up auf das Foto von McCain von vor 30 Tagen und auf die Uhrzeit des Todes, 4:28 Uhr Arizona Zeitzone. Gegenüber EST, wo Q sich befindet, beträgt die Zeitdifferenz 3 Stunden. Das wäre dann die Zeit, die wir im Beitrag 1706 sehen: Q schreibt hier um genau 01:28 Uhr, also der Zeit, als John McCain laut offiziellen Protokollen seinen letzten Atemzug tat. Das ist kein Zufall, manchmal muss man tatsächlich bei ihm auch rechnen. Q fragt, ob diese Vorhersage unmöglich oder ein Zufall sei, und schreibt dann: „Wir haben die Kontrolle.“ In der nächsten Woche würde viel passieren.

John McCain bekam jedenfalls ein Staatsbegräbnis. Es muss ein guter Deal gewesen sein, den er errreicht hat, damit sein Name sauber blieb. Seine Witwe, Cindy McCain, hat bis heute nicht aufgehört, Trump zu hassen und 2020 als Republikanerin dafür geworben, Biden zu wählen, in dessen Administration sie nun auch einen Posten bekommen hat.

Q hat auf diese kryptische Weise viele Informationen gegeben, mit denen man weiterarbeiten konnte.

Die sogenannten Anons, seine Anhänger, haben hier teilweise hervorragende Arbeit geleistet, denn sie waren und sind weltweit vernetzt und es war erstaunlich, wie tief sie teilweise graben konnten, wenn Q nur einen kleinen Hinweis gegeben hat.

Manchmal war er auch deutlich, nämlich als die Air Force One auf dem Weg nach Singapur offenbar von einer Rakete angegriffen wurde, die man aber abfangen konnte. Da gab es ein Foto aus dem Flugzeug heraus, das die Situation zeigte.

Wurden Raketenangriffe auf die Air Force One abgewehrt, mit der Trump nach Singapur flog?

Es war eine spannende Zeit mit Q.

Wenn Sie Lust haben, dann können sie gern hier auf Tagesereignis stöbern, wir haben die wichtigsten Beiträge der Gruppe übersetzt und dechiffriert. Es sind Zeitzeugendokumente mit dem Schwerpunkt Trump-Administration. Vieles von dem, was Q berichtete, haben wir recherchiert und für richtig befunden und vieles, was die Q-Gruppe vorhergesagt hat, ist bereits eingetroffen.

Sie sagten auch, dass Trump im Jahr 2020 gewinnen würde.

Sie sagten, dass der Weg, den Trump gehen will, indem er den Deep State als Sumpf bezeichnet und droht, ihn zu vernichten, holprig und nicht leicht sein würde. Aber sie sagten auch, dass man erst durch die Dunkelheit müsste, bevor man das Licht sieht. Wenn diese ihre letzte wichtige Vorhersage genauso eintrifft wie viele andere zuvor, dann stecken wir zwar noch in der Dunkelheit, aber persönlich sehe ich bereits das Licht. Denn so viel ist aufgedeckt worden in diesem Jahr, das kann man gar nicht übersehen. Dass die Aufklärung der Allgemeinheit erst gegeben sein müsse, bevor man eingreifen könne, war etwas, was Q immer wieder betonte.

Vieles ist derzeit in Vorbereitung und mehr wird kommen.

Und wer weiß, vielleicht ist auch Qs Zeit noch nicht vorbei und er meldet sich irgendwann, wenn alles vorbei ist, wieder zurück. Seit mehr als 10 Monaten schweigt er, wahrscheinlich aus gutem Grund. Denn der militärische Geheimdienst, der offenbar auf Trumps Seite steht, wird nicht untätig sein in diesen Zeiten.

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Hier sind einige zum Beitrag passende Links:

Q deutete beispielsweise an, dass Donald Trump und Kim Jong-un sich bereits vor dem ersten offiziellen Treffen heimlich getroffen haben, Monate vorher und tatsächlich hatte man den Eindruck, dass sich beide nicht fremd waren.

Kurze Analyse des Treffens zwischen Kim Jong-un und Donald Trump in Singapur

Mit Hillary als Präsidentin wäre der „great Reset“ bereits geschafft.

Clinton – Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

Q sagt, wer sie sind:

Q outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Dieser Beitrag vom 28. Dezember beschreibt unter anderem, wie es mit Biden als „neuen Präsidenten“ weitergehen würde. Bis jetzt traf alles ein.

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“

SWR beurlaubt kritischen Journalisten und sperrt ihn aus – Er ist nicht der Einzige!

Fake News Collage
Fake News

Vor drei Wochen kritisierte der Journalist Ole Skambraks seinen Arbeitgeber, den SWR. Nun wurde er freigestellt und der Zugang zu seinem Mail-Konto und anderen Interna wurde gesperrt. Das liest sich endgültig.

 

Audio

Er beklagte damals in einem öffentlichen Brief, betitelt mit „Ich kann nicht mehr“, dass er vermute, dass der Weg aus der Pandemie nur über ein „Dauerimpfabonnement“ möglich sei und kritische Wissenschaftler zum Thema gar nicht erst vom Sender eingeladen werden würden.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Redakteur öffentlich-rechtlicher Medien „kann nicht mehr“ und bricht sein Schweigen

Es sei nicht leicht, dagegen zu sein, da die Kritiker mit Hausdurchsuchungen, Strafverfolgung, Kontosperrung, Versetzung oder Entlassung rechnen müssten, bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie.

Das alles ist belegbar und nun auch in Deutschland die drohende Entlassung eines Journalisten, der einfach einmal wieder schreiben möchte, was er selbst recherchierte, auch dann, wenn es kontrovers zur allgemeinen Berichterstattung ist. Seine drohende Entlassung dürfte sicherlich auf die Branche eine abschreckende Wirkung haben.

Die letzten Wochen war Ole Skambraks krankgeschrieben.

Während dieser Zeit wurden die „Faktenchecker“ aktiv und versuchten, ihn zu widerlegen. Man kennt das System sehr gut aus gewissen sozialen Medien, wo sie oft völlig überraschend auftauchen, um etwas zu behaupten, was man oft genug leicht widerlegen könnte. Wer einmal genau schaut, wer hinter diesen Kontrollinstitutionen steht, von wem sie bezahlt werden, sieht die Agenda, die offenbar unter allen Umständen verteidigt werden muss.

Was nicht passt, wird gerne als „Verschwörung“ oder als „ultrarechts“ bezeichnet, um denjenigen, der es sagt oder schreibt, zu diskreditieren.

Immer öfter ist es so, dass Monate später, wenn der Faktenchecker selbst einem Faktencheck unterworfen wird, festgestellt wird, dass der angebliche Verschwörer recht hatte.

Als Verschwörer gelten heute Wissenschaftler, Ärzte, Anwälte, Menschen aus allen Schichten und diversen politischen Richtungen sowie auch Journalisten, die niemals eine „rechte Agenda“ hatten, sondern die einfach nur glauben und oft begründen können, dass die Dinge anders liegen, als das öffentliche Narrativ es wahrhaben möchte.

Verschwörer ist man heute, wenn die eigene Meinung von der politisch gewollten abweicht. Der Verschwörer ist somit – im übertragenen Sinne – der Ausreißer, den man nicht haben möchte, denn er bringt die Statistik durcheinander, die diese Diversität nicht mag, sondern ganz offensichtlich die Gleichschaltung erreichen möchte.

Hier ist es die Agenda der wahren Verschwörer, die im Hintergrund die Fäden ziehen.

Menschen, die man nicht sieht und nicht hört, denn sie bleiben unsichtbar. Es gibt Vermutungen, nach der die Pläne – jene zu einer neuen Weltordnung oder des großen Resets – bereits vor Hunderten von Jahren ausgeheckt wurden. Deren Erfüllung geriet  durch Donald Trumps „America First Agenda“ und anti-globalistische Haltung zunächst ins Stocken, aber nun, mit Biden und Co. soll es in Windeseile doch noch vollendet werden.

Wer dagegen ist, hatte es schon immer schwer, denn er wurde und wird mit meist nicht sehr fairen Mitteln bekämpft.

Als der Journalist Udo Ulfkotte vor Jahren anfing, insbesondere seinen früheren Arbeitgeber, die FAZ, zu kritisieren und 2014  das Buch „Gekaufte Journalisten“ schrieb, bekamen er und seine Frau sogar Morddrohungen.

Ulfkotte hätte sich sicherlich gewünscht, dass ihn nun einige Kollegen unterstützen würden, aber das Gegenteil war der Fall. Man versuchte stattdessen, ihm zu unterstellen, dass das alles nicht wahr sei. Der Journalist starb im Januar 2017, kurz vor seinem 57. Geburtstag. Die offizielle Todesursache ist ein Herzinfarkt.

Dass in einem „freien Land“ möglich sein kann, dass man seine eigenen Einschätzungen einer Sachlage nicht mehr frei aussprechen kann, ohne Repressalien fürchten zu müssen, das gab es also schon vor Corona.

Ole Skambraks in seinem Brief zum heutigen No-Go-Thema:

„Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.“

Aber gab es da nicht eine kleine Ausnahme, die ausgerechnet aus einer Ecke kam, von der niemand es vermutet hätte?

Die Rede ist von Julian Reichelt, dem ehemaligen Chefredakteur der BILD-Zeitung. Tatsächlich zeigte sich durch ihn immer deutlicher, dass es auch dem Mainstream möglich ist, die Maßnahmen zu Corona zu kritisieren. Wen wundert es, dass er nun gehen musste? Angeblich stolperte er über sexuelle Affären mit Mitarbeiterinnen, was er übrigens bestritt. War er in Wirklichkeit einfach nur unbequem?

Schließlich kaufte Axel Springer  gerade für sehr viele harte Dollars  Politico (der Preis soll zwischen ca. 630 Mio. und 1 Milliarde liegen), eine links-demokratisch orientierte Publikation. Auch mit dem amerikanischen Insider, den Springer bereits früher erwarb, liegt der Verlag eher auf der Linie der jetzigen amerikanischen Regierung.

Der Deal mit Politico war Ende Oktober fix und der Rauswurf von Julian Reichelt, der politisch eher in die entgegengesetzte Richtung des Neuerwerbs tendiert, ebenfalls.

Ist es Zufall, dass die Übernahme genau einen Tag nach Reichelts Rauswurf vonstatten ging, und ist es Zufall, dass die New York Times einen Tag vorher, am 17. Oktober, mit einem Artikel zu Reichelts angeblichen Verfehlungen dem Ganzen noch einmal einen ordentlichen Schubs verliehen hat?

CEO Mathias Döpfner, der zur Übernahme des Politico in die USA geflogen ist, meinte zu seinen 900 zugeschalteten neuen Mitarbeitern:

„Die meisten von Ihnen haben vielleicht den Artikel in der New York Times gesehen. Wir hatten in der jüngsten Vergangenheit einen sehr unglücklichen Compliance-Fall. Die Geschichte in der New York Times ist nicht die ganze Geschichte. Sie ist sehr kompliziert.“

Er konnte versprechen, dass die Bild es wieder richtet und der entsprechende Redakteur entlassen worden ist. Ist das Komplizierte an der Geschichte vielleicht, dass Herr Reichelt eine eigene Meinung hat?

Fakt ist jedenfalls: Die Meinungsfreiheit ist so gut wie tot.

Auch in der Presse stirbt sie allmählich und nur noch die Freien und Alternativen trauen sich und nehmen dabei in Kauf, als Verschwörer bezeichnet zu werden, die man nicht ernst nehmen muss.

Aber Journalisten wie Udo Ulfkotte, Ole Skambraks und Julian Reichelt, die sich nicht scheuen, eine unbequeme Wahrheit zu sagen und zu schreiben, werden heute mehr denn je gebraucht.

Alle Drei wollten oder wollen doch eigentlich nur nach altem Stil – also wahrhaftig – berichten und das, was sie selbst wahrnehmen und recherchieren ihren Lesern vermitteln, auch dann, wenn es dem allgemeinen Narrativ widerspricht. Es sollte doch möglich sein, so wie früher, eine Regierung zu kritisieren, wenn es nötig ist. Denn das ist die Aufgabe der Medien und nicht die Stiefelleckerei, die man inzwischen allerorten  sieht.

Genau wie in den USA sind Medien und Politik neuerdings ein Herz und eine Seele.

Die Vierte Macht im Staat gibt es (bald) nicht mehr. Sie wird mit dem Rausschmiss von Journalisten, die für die Wahrheit stehen, immer unwahrscheinlicher. Die BILD war mit Herrn Reichelt ein kleiner Lichtblick in Corona-Zeiten. Das Blatt hat mit dem Verlust eines mutigen Journalisten auch an Reputation verloren, denn schon jetzt liest man überall, dass Abos gekündigt werden, weil das Zugpferd fehlt.

Das Ganze hat aber auch positives Potenzial.

Denn wir benötigen neue Medien, welche die Kapazität haben, groß zu werden und die ohne Maulkorb schreiben. Mit bekannten Namen an der Spitze könnte es klappen. Boris Reitschuster, Rubikon und andere haben es vorgemacht.

Es tut sich gerade sehr viel in dieser Richtung.

Sogar die mehr und mehr ausgedienten sozialen Medien bekommen potente Konkurrenz. Es gibt bald drei davon, die nicht zensieren: GETTR, FRANKSpeech und voraussichtlich im November TRUTH Social.

Selbst neue Parteien wurden bereits gegründet, die – wenn sie gut sind – irgendwann die alten ablösen könnten. Denn die haben offenbar die „besten Zeiten“ hinter sich gelassen. Eine Partei versagt gründlich, wenn sie dem Wählerwillen entgegengesetzt durchregiert.

Es sieht ganz danach aus, als würden immer mehr Menschen aus der Not eine Tugend machen, sich umorientieren und neu durchstarten.

Von allen Seiten ist zu hören, dass der eine oder andere niemals gedacht hätte, „so etwas“ mal zu machen. Zum Beispiel in die Politik zu gehen. Aber gerade dort werden Menschen benötigt, die wirklich etwas verändern wollen. Menschen, die nicht käuflich sind und deren Weste sauber ist, sodass man sie nicht unter Druck setzen kann. Noch befinden wir uns im Zustand des Chaos, aus dem heraus eine Neuorientierung möglich ist. Denn die ist nötig, wenn wir es besser machen wollen.

Unsere Menschenrechte sind angeboren und können nicht verliehen werden. In einer freien Gesesllschaft sollten Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit selbstverständlich sein.

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Kaum jemand glaubt, dass Julian Reichelt wegen einer angeblichen Affäre gehen musste.

Das wäre der amerikanische Stil. Aber – nun ja –  die Amerikaner hängen bei der Sache ja irgendwie mit drin …

Julian Reichelt redet Tacheles:

 

„Sie benutzen Angst als Werkzeug für ihre Zwecke“ – Eine Konferenz aus 2015 erklärt die heutigen Zustände

Deep State Meme
Deep State Meme

In den USA hat man erkannt, dass es noch etwas länger dauern wird, bis offiziell feststeht, wer wirklich die Wahl gewonnen hat. Politiker, Mainstream und ihre Gefolgsleute behaupten zwar weiterhin lautstark, dass es Joe Biden ist, aber die Weichen wurden inzwischen eher für Donald Trump gesetzt.

 

Audio

Alle warten auf den ersten Dominostein, der fallen wird und man hofft immer noch, dass es Arizona sein wird, wo das forensische Audit halbwegs beendet wurde. Inzwischen ist der Justizminister mit der Auswertung der bisherigen Ergebnisse beschäftigt und es dürfte noch einige Vorladungen geben, weil Maricopa County nicht bereit ist, dem Senat und den Auditoren die fehlenden Puzzlesteine herauszugeben, die das Bild komplettieren.

Aber eigentlich ist es bereits vollständig genug. Es wurden genügend „Wahlunregelmäßigkeiten“ festgestellt. Falls die erarbeiteten Zahlen stimmen – und es soll alles sehr sorgfältig überprüft worden sein – dann hat Trump Maricopa County gewonnen, das 2/3 der Wählerstimmen für Arizona hält.

Doug Logan von den Cyber Ninjas hat zwar in einem durchgesickerten Entwurf festgestellt, dass die Wahl niemals für Biden hätte zertifiziert werden sollen, aber bei der Anhörung zum Wahlergebnis fiel dieser Satz nicht. Später teilte er mit, er sei bedroht worden und nach der Anhörung gab er gegenüber dem Moderator Joe Oltmann widerwillig zu, dass Trump gewonnen habe.

Die Amerikaner wissen, dass das nun alles noch dauern kann.

Doug Logan will ganz offensichtlich nicht die Verantwortung für eine „konstitutionelle Krise“ übernehmen, wie er es nannte. Offenbar hat man ihm eingeredet, dass er daran „schuld“ sei, wenn das Kartenhaus zusammenkracht. Aber dass das passieren kann, sollte ihm bereits vorher klargewesen sein. Und dass diese „Schuld“ wo ganz anders liegt, auch.

Selbstverständlich werden viele Amerikaner aus allen Wolken fallen, wenn sie hören, dass die, die sie glaubten gewählt zu haben, nicht wirklich gewählt worden sind, sondern die Wahl mithilfe ausländischer Mächte gekapert wurde. Die Befürchtung, dass es zu einem Bürgerkrieg kommen könnte, ist präsent. Auf der anderen Seite sinkt Bidens Zustimmung zur Job Performance immer mehr und auch etliche Demokraten wünschen sich Trump zurück, denn sie spüren die Agenda dieser Administration allmählich auch in ihrem Geldbeutel.

Natürlich versuchen die Demokraten nun weiterhin, Zeit zu schinden, die sie benötigen, um das unbestreitbare Ergebnis des größten Landkreises von Arizona weiter anzugreifen und um den unvermeidlich scheinenden Absturz der Partei zu verhindern.

Es sollte inzwischen offensichtlich sein, welch ein massiver und mächtiger Apparat hinter Joe Biden steht und ihn stützt.

  • Man sieht es allein schon an Sohn Hunter und den zahlreichen finanziellen Verflechtungen der Familie Biden mit China und anderen Staaten, festgestellt durch den Senat im Februar 2021, die zum Sturz eines jeden Präsidenten geführt hätten. Aber Biden scheint unverwundbar zu sein.
  • Man sieht es daran, dass es in den Medien keinen lauten Aufschrei gibt, wenn durch die Südgrenze ins Land kommen darf, wer will. Es sollen mehr als 1,5 Millionen Menschen sein, die sich seit Ende Januar 2021 irgendwo in Amerika aufhalten. Keiner weiß, wo sie sind und wie sie heißen.
  • Man sieht es am Rückzug aus Afghanistan und daran, dass viele Menschen einfach zurückgelassen und damit ihrem Schicksal überlassen wurden, Amerikaner und Afghanen, die den Soldaten geholfen haben. Diejenigen, die noch leben, befinden sich in höchster Gefahr. Die neuen Herrscher fackelten vom ersten Tag an nicht lange und richteten viele öffentlich hin.
  • Man sieht es an der Wirtschaft, die immer mehr heruntergefahren wird, sodass bald nur noch eine 2-Klassen-Gesellschaft übrig sein dürfte. Bereits am Tag der Amtseinführung machte Biden durch einen einfachen Federstrich 48.000 Arbeiter arbeitslos, die an der Öl-Pipeline arbeiteten. Trump betont immer wieder diese Zahl, jede andere sei falsch.
  • Man sieht es an der Corona-Politik, die auch denjenigen die experimentelle Spritze geben möchte, der sie nicht möchte. Soldaten, die sich weigern, sollen unehrenhaft entlassen werden und Soldaten, die gehorchen, wissen nicht, wie es ihnen damit gehen wird. Wenn Betriebe mit mehr als 100 Mitarbeitern verpflichtet werden, an dieser Aktion teilzunehmen, dann muss jeder Arbeitnehmer entscheiden, was ihm wichtiger ist: Die Freiheit, selbst über seinen Körper zu entscheiden, oder der Job. Es wird vom Mainstream verschwiegen, dass Piloten reihenweise ausfallen und etliche bereits unerwartet verstorben sind, nachdem sie das experimentelle Desaster auf sich genommen hatten. Gut, dass es immer zwei sind, die eine Maschine fliegen.
    Das ist nur ein kleiner Auszug der letzten 9 Monate unter der Biden-Administration.

Die Liste ist lang und lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Das kann alles kein Zufall mehr sein.

Biden lacht darüber hinweg. Er darf das. Er darf auch Unverständliches vor sich hinbrabbeln, wenn er wieder einmal den Faden verliert, er darf in der Öffentlichkeit wütend werden, ohne dass das je berichtet wird und vor allen Dingen darf er seine Nickerchen halten, denn er wird nur benötigt, um zu verkünden, was andere sich gerade wieder ausgedacht haben.

Sky News Australien gehört zu den wenigen, die gelegentlich über Bidens verwirrte Momente berichten. Die große Masse der Medien schweigt dazu.

(deutsche Untertitel möglich)

Als Biden erfährt, dass der Moderator von CNN geimpft ist, scheint er erschrocken zu sein und völlig die Fassung zu verlieren. Nachdem  er hinterfragt, ob er OK sei, fängt er dann an, völlig wirr über den Mann im Mond und Außerirdische zu reden. Man kann es nicht in sinnvolle Worte übertragen.

Hätte Trump sich so benommen, dann hätte man einen Grund gehabt, ihn erfolgreich über den 25. Verfassungszusatz aus dem Amt zu entfernen.

So aber waren beide Impeachment-Versuche reine Show, um abzulenken. Sie wussten schon vorher, dass sie keine Chance haben würden und Trump konnte sich in beiden Fällen gelassen zurücklehnen.

Republikaner der untersten Reihen versuchen es gerade bei Biden. Erfolglos, denn sie bekommen keine Unterstützung von jenen, die schon lange dabei sind. Die RINOs der Partei unterstützen die Demokraten und haben wahrscheinlich auch Biden gewählt und nicht Trump.

Barack Obama, Valerie Jarrett und Susan Rice – diese Namen werden am häufigsten genannt – sollen im Hintergrund die Fäden ziehen.

Richterin Jeanine Pirro erkennt, dass das, was gerade passiert, Obamas Politik ist und sieht vor allen Dingen ihn als den Drahtzieher:

(deutsche Untertitel einstellbar)

Mehr als 90 Prozent der hohen Posten der Biden-Administration sind von Leuten aus Obamas Regierungszeit besetzt.

Hinter ihnen steht jene geheime Gesellschaft, die Kennedy bereits 1961 vor Journalisten im Hotel Waldorf Astoria erwähnt hatte. Er wollte damals, dass sie ihm helfen, die Öffentlichkeit aufzuklären. Sie haben das bereits damals nicht getan.

Ex-CIA Kevin Shipp erklärt die Schattenregierung

Ex-CIA Kevin Shipp erklärt die Schattenregierung, warum John F. Kennedy erschossen wurde und was Donald Trump und Kennedy gemeinsam haben

Dass die direkten Zuflüsterer hinter Biden nicht unbedingt die Konstrukteure der geplanten neuen Weltordnung sind, die in den USA rasch voranschreitet, dürfte jedem klar sein.

Trump sagte, der Sumpf sei viel tiefer als er anfangs dachte.

Er hat es erst nach und nach bemerkt, als er bereits im Amt war. Zwei Dinge seien ihm damals wichtig gewesen:

  • Zum einen wollte er die Wirtschaft wieder hochfahren und
  • zum zweiten habe er jeden Tag um sein Überleben gekämpft. Wäre dieser ständige Kampf nicht gewesen, dann wäre er in den vier Jahren seiner Regentschaft noch viel weiter gekommen.

Viele fragen heute, ob das alles Dummheit oder Absicht sei.

Diejenigen, die Amerika derzeit wirklich regieren und die gerade dafür sorgen, dass die amerikanischen Streitkräfte immer schwächer werden, sind diejenigen, die an vorderster Front Menschen wie General Mark Milley stehen haben, der dafür sorgte, dass die Taliban vermutlich den Chinesen Flugzeuge und anderes militärisches Equipment in Höhe von 85 Milliarden Dollar übergeben können. Trump sagte, Milley habe auch ihm empfohlen, die teure Ausrüstung dort zu lassen, da es billiger sei. An diesem Tag hätte er gemerkt, dass Milley ein Idiot sei.

Trump: „Es hätten nur 200 Piloten eingeflogen werden müssen, die die Flugzeuge zurückbringen konnten!“

Wäre es Absicht, könnte es sich dann um einen Plan handeln, der vielleicht schon lange existiert?

16-Jahresplan lt. QAnon

Wenn man sich diesen Plan anschaut, kann man sich dann wirklich vorstellen, dass es Menschen gibt, die sich eine solch finstere Zukunft für die Menschen und ihr Land ausdenken? Und warum wollen sie dabei ihr eigenes Land zerstören? War die Übergabe der 85 Milliarden teuren militärischen Ausrüstung eventuell genau so abgesprochen, damit eine andere Macht sich daran bedienen konnte?

Gab es Absprachen mit korrupten Politikern oder solchen, die tatsächlich der Meinung sind, dass ein im Orwellschen Sinne kontrolliertes Volk das bessere Volk ist, vor allen Dingen dann, wenn man es reduzieren könne?

Tatsächlich scheint es so zu sein.

Im untenstehenden Beitrag wird der 16-Jahresplan, den Donald Trump zunächst durchkreuzte, übersetzt und erklärt.

Q und der 16-Jahres-Plan: „Ihr Ziel ist die Vernichtung der Demokratie“

Spätestens seit den Georgia Guide Stones (in diesem Beitrag erwähnt) hört man immer wieder von einer gewünschten Bevölkerungsreduktion, die sich ein gewisses Establishment wünscht. Eine halbe Milliarde Menschen sollen es noch sein, mehr nicht. Kaum jemand konnte sich bisher vorstellen, wie es möglich sein könnte, das zu erreichen. Bis heute.

Denn falls das Impf-Experiment tatsächlich Männer und Frauen und nun auch Kinder unfruchtbar machen würde, wie viele Wissenschaftler befürchten, dann muss man nur warten. Und bei einer Agenda, die offenbar schon Hunderte Jahre alt sein soll, sind ein paar Generationen nichts.

Der malaysische Präsident erklärte 2015 die NWO (hier auf deutsch).

Gefunden in Dr. Mike Yeadons Telegram Channel (englischer Auszug):

Dr. Mahathir Mohamad, ehemaliger (und am längsten amtierender) Premierminister von Malaysia, der über 40 Jahre lang als führender Politiker der Welt in die internationalen Treffen auf höchster Ebene eingeweiht war, warnte auf einer Konferenz im Jahr 2015 vor der Neuen Weltordnung und der Entvölkerungsagenda des globalen Establishments.

Hier ist der komplette Beitrag auf Englisch, in dem unter anderem der CEO der Perdana Global Peace Foundation, Tan Sri Norian Mai, erklärt, wie es funktioniert:

„Sie benutzen Angst als das Mittel, ihre Agenda durchzusetzen.“

Allerdings gibt es dann am Ende wohl auch niemanden mehr, dem man befehlen kann.

Die Einzigen, die eventuell übrigbleiben, sind die Nachkommen derjenigen, die heute bereits die Teilnahme an dem weltweiten Experiment verweigern. Also Widerständler. Da dürfte es schwer werden, eine folgsame Bevölkerung aufzubauen.

Sie benötigen die USA, um ihre Agenda zu vollenden.

Mit Joe Biden und der jetzigen Administration würde es für sie vorangehen. Mit Trump würde Stagnation eintreten. Die Menschen hinter dieser Agenda würden sehr viel Macht besitzen und sie würden alles dransetzen, ihre „finstere Agenda“, wie er es ausdrückt, durchzudrücken.

Der Weg muss deshalb frei sein, für eine neue, friedliche Regierung, die sich diesem weltweiten Moloch entgegenstellen kann. Viele Menschen in den USA haben das inzwischen erkannt und etliche Politiker stehen an ihrer Seite. Gemeinsam kämpfen sie und klären auf vielen Kundgebungen die restliche Bevölkerung auf.

Das sind gute Aussichten! Denn etliche einflussreiche Politiker der einzelnen Staaten machen Bidens Politik nicht mit und blockieren seine Agenda durch eine eigene Gesetzgebung.

Es wird immer deutlicher, dass es kein Datum gibt, an dem man sagen kann, dass es vorbei ist. Aber dass es vorbeigeht, davon sind wir weiterhin fest überzeugt!

Die Menschen überall auf der Welt sind sensibilisiert und wissen, dass es um ihre Freiheit geht. Das gab es so noch nie. Sie sind vernetzt und kämpfen gemeinsam. Eine solch starke Grasswurzel-Bewegung gab es noch nie.

Es gibt nichts Stärkeres als eine Menschheit, die gemeinsam kämpft. Denn es sind nur wenige, die wirklich die Fäden ziehen und viele, die in Frieden, Freiheit und in einer gerechten Welt leben wollen.

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Hillary Clintons (2008/16) und Joe Bidens (2021) verstörende Aussagen: „Auf eine Cyberattacke wird mit einem echten Krieg geantwortet“

Cyber/Nuclear War - Image by Dr StClaire Pixabay

Zunächst einmal müssen wir einige Jahre zurückgehen, zum Jahr 2008 um zu verstehen, dass Joe Biden es todernst meinte, was er gerade bei seinem Besuch in der Zentrale des DNI (Direktor der Nationalen Geheimdienste) gesagt hat.

 

Audio

Nämlich, dass er eine Cyber-Attacke mit einem echten Krieg mit echten Waffen beantworten würde.

Bereits Hillary Clinton hat ziemlich genau die gleichen Worte bei ihrem Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 und auch davor schon bei ihrem Wahlkampf gegen Obama (2008) benutzt. Auch sie sprach davon, dass sie auf einen Cyber-Angriff mit einem echten Angriff, mit echten Waffen, mit echten Toten reagieren würde.

In diesem kleinen Clip finden wir diese Aussage. Er ist überschrieben mit:

Eine Stimme für Hillary bedeutet eine Stimme für den 3. Weltkrieg.

Inhalt: Clinton sagt, das Militär müsste innerhalb von vier Minuten die Raketen abschießen, wenn der Präsident das befehlen würde. Was der Präsident befiehlt, müsse umgehend ausgeführt werden. Sie wollte damals den Luftraum über Syrien kontrollieren und ein General warnte sie davor, dass dies zu einem Krieg mit Syrien und Russland führen würde. Dann sieht man, wie sie hämisch lacht, als sie erfährt, dass Gaddafi grausamst getötet wurde, und am Schluss des Clips sieht man den alles vernichtenden Atomkrieg, falls Frau Clinton je Präsidentin werden würde.

Nicht alle im Clip gezeigten Bilder sind von 2016, sondern teilweise schon älter.

Hier ist der gesamte Beitrag zu Frau Clinton, der auch deshalb interessant ist, weil er zeigt, was Donald Trump in den vier Jahren seiner Amtszeit verhindern konnte.

Clinton – Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

Dass es einen großen Plan gibt, der sich allmählich erfüllen sollte und den man nun den „großen Neuanfang“ (nach Corona), oder auf Englisch „great reset“ und immer weniger die „neue Weltordnung“ nennt, dürfte inzwischen vielen klar geworden sein.

Um die Behauptung zu belegen, dass Trump wahrscheinlich den 3. Weltkrieg und vieles andere verhindert hat, müssen wir uns Q zuwenden, der militärischen Geheimdienstoperation, die es fertiggebracht hat, in drei Jahren, zusammen mit Trump, eine riesige weltweite Bewegung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aufzubauen.

Wer sich daran stört, dass Q eine Geheimdienstoperation ist – es sind deren eigene Worte – der sollte wissen, dass es auch positive Operationen gibt, nämlich solche, die tatsächlich aufklären und nicht mit Desinformation berieseln. Es gab von den Qs vor allen Dingen Hinweise zu bereits öffentlich stehenden Beiträgen und von dort aus konnte man weiter recherchieren. So entstand eine Bewegung von Menschen, die sich selbstverantwortlich informieren und weder der Politik noch den Medien blind vertrauen. Man stülpte ihnen den Begriff „Verschwörer“ über, der gleichzeitig auch abschrecken sollte, es ihnen nachzumachen.

Die wahren Verschwörer dürften allerdings woanders sitzen und es wird Zeit, dass der Ball allmählich zurückgespielt wird.

Schauen wir uns einmal den 16-Jahres-Plan an, den Q postete, und vergleichen mit der Biden-Agenda. Hier ist der Name Clinton durch Biden zu ersetzen:

Wenn wir uns den Plan der Demokraten anschauen, den Q einst gepostet hatte, dann sehen wir, dass die Biden-Administration – bei der Trump meinte, Joe hat in dieser Präsidentschaft nicht das Sagen – in den letzten Monaten gut vorangekommen ist.

Dort steht die Agenda, die sie aufzuholen haben, in den einzelnen Blöcken:

  • Den 3. Weltkrieg entfachen (da sind sie dran)
  • Verfassung revidieren (da sind sie dran)
  • militärische Basen schließen
  • Bevölkerungskontrolle und dabei Milliarden verdienen (Georgia Guidestones?)
  • den 2. Verfassungszusatz widerrufen (Waffenbesitz) (da sind sie dran)
  • oppositionelle Nachrichtenmedien zensieren oder zerstören (ihr 2. Name heißt Zensur!)
  • die guten Leute aus der Regierung entlassen (welche guten Leute?)
  • korrupte Supreme Court Richter einsetzen (da sind sie dran und bedrohen gerade Kavanaugh, der vor lauter Angst bereits tut, was man ihm sagt)
  • Grenzen öffnen (ab Tag 1)
  • die Wirtschaft zerstören (ab Tag 1)
  • das Electoral College beseitigen und nur noch die Popular Vote behalten (Mehrheit der Stimmen) (das sind sie dran)
  • die militärischen Ausgaben kürzen oder ganz beseitigen

Alles, was bereits unter Clinton geschehen sein sollte, muss nun in Windeseile nachgeholt werden. Denn sie haben vier Jahre verloren.

Sie machen es inzwischen sehr offen und nicht mehr schleichend, denn offenbar winkt bereits das nächste Datum, das irgendwie wieder numerologisch passen muss. Vieles wollten sie bereits bis 2018 geschafft haben, hörte man damals. Aber Trump hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Q schrieb, dass ihre Sucht nach Symbolik ihr Untergang sein würde.

4467 Q – Symbolism Will Be Their Downfall

Symbolik wird ihr Untergang sein.
Sie kämpfen, um die Kontrolle wiederzuerlangen.
Ihr steht in ihrem Weg.
Dass ihr erwacht, ist ihre größte Angst.
Q

Sie haben mehrfach versucht, Trump in einen dritten Weltkrieg zu manövrieren.

Zwei Mal mit Syrien. Er tat so, als würde er ihnen folgen, aber er hatte sich jedes Mal mit den Russen abgesprochen. Sie haben damals gejubelt, als Trump die Raketen abschießen ließ, und waren stocksauer, als er dort ihre eigenen Deep State-Ziele traf. Als sie es merkten, hörte das Theater mit Syrien auf, aber danach versuchten sie es offenbar mit dem Abschuss der 400-Millionen Drohne vom Iran aus und mit den Attacken auf die Handelsschiffe. Trump ließ sich nicht provozieren, sondern brachte stattdessen Israel und Saudi Arabien dazu, eine Friedens-Vereinbarung zu unterschreiben: das Abraham-Abkommen.

Wenn man nun Joe Biden die gleichen Worte sagen lässt, die man zuvor bereits von Hillary Clinton hörte, als sie noch glaubte, zu gewinnen, dann ist das ernst zu nehmen.

Sehr ernst sogar. Es ist eine Ankündigung. Sie kündigen alles an, bevor sie es tun. Genau wie die immer wiederkehrende Symbolik der Zahlen scheint das fast zwanghaft zu sein.

Man kann davon ausgehen, dass man einen Cyber-Angriff konstruieren wird, für den wahrscheinlich wieder die Russen beschuldigt werden, die eigentlich den Amerikanern bereits gezeigt haben sollten, dass sie ein Abwehrsystem haben, von dem die NATO wahrscheinlich nur träumen kann.

Was dieses Abwehrsystem offenbar kann, ist hier nachzulesen:

Wenn das Russlands neue Waffe ist, dann hat Putin den Krieg schon gewonnen, bevor er beginnt

Möglicherweise wird das eine Aktion sein, die bereits in Vorbereitung ist, denn in Kürze sollen die Ergebnisse des Audits in Arizona bekannt gegeben werden. Allerdings wird für den Abschlussbericht noch die Auswertung der Dominion-Maschinen benötigt. Hierfür wurden gestern Vorladungen für Dominion erstellt, denn mit der Handauszählung ist man fertig.

Mit was kann man die Öffentlichkeit besser ablenken als mit einem neuen Krieg?

Biden hat davor gewarnt, dass Cyberangriffe zu einem ausgewachsenen Krieg eskalieren könnten, da die Spannungen mit Russland und China wegen einer Reihe von Hackerangriffen auf US-Behörden, Unternehmen und Infrastruktur zunehmen.

Biden sagte am Dienstag, dass Cyber-Bedrohungen wie Ransomware-Angriffe „zunehmend in der Lage sind, Schaden und Störungen in der realen Welt zu verursachen“.

Wenn wir in einen Krieg verwickelt werden, einen echten Schießkrieg mit einer Großmacht, dann wird das die Folge eines Cyberangriffs sein.“

Es ist bekannt, dass große Teile des Militärs auf Trumps Seite stehen.

Sie wollen ihn – wenn sich herausstellen sollte, dass er gewonnen hat – wieder als ihren Präsidenten sehen. Werden sie blind den Befehlen eines Commander-in-Chief folgen, wenn die ersten offiziellen Zweifel an seiner Position laut werden, oder werden sie den Befehl verweigern?

Was ist mit der von Dr. Steve Pieczenik berichteten Sting-Operation? Waren es nur die markierten Wahlzettel oder kommt da noch mehr?

Es gibt inzwischen sehr ernsthafte Bedenken zu Bidens kognitiver Wahrnehmung.

Trumps früherer Leibarzt empfiehlt dringend den gleichen Test bei Biden anzuwenden, den die Demokraten für Trump verlangten. Trump traf hier mit 30 richtigen von 30 möglichen Antworten voll ins Schwarze.

Merkwürdige Dinge passieren immer wieder, wenn er öffentlich auftritt. So fragte er bei einem anderen Ereignis, mitten beim Ablesen seiner Rede, plötzlich nach der Mutter. „Wo ist sie?“ Er möchte, dass sie aufsteht. „Sie schaut von zu Hause aus zu“, wird ihm gesagt. Er grüßt sie und meinte dann, wenn sie zu Hause sei, dann könne sie natürlich nicht aufstehen. Dass der 78-jährige Joe eine Vollwaise ist, dürfte niemanden wundern.

Bei der Rede am Dienstag kam er noch einmal zurück zum Mikrofon, um den Anwesenden zu sagen, dass er um Erlaubnis fragen musste, ob er gehen dürfte.

Die Welt schaut zu und die wenigsten Politiker und Medien schütteln dabei den Kopf. Sie schweigen einfach.

Eine große Ausnahme ist SkyNews Australien, die immer wieder sehr deutlich werden und Bidens Verhalten dement nennen. Inzwischen haben sie auch bereits ihre Angst vor ihm kommuniziert, da er ja in einem verwirrten Zustand einen Atomkrieg auslösen könnte.

Aber ein Mann, der als angeblich mächtigster Präsident der Welt jemanden fragen muss, ob er die Bühne verlassen kann, wird das alles nicht können. Er hat den Code nicht, davor würden sich sogar die Demokraten fürchten.

Irgendjemand hat ihn. Und wer immer damit Unfug treibt – hier sollte das Militär unverzüglich Nein sagen und das Kommando selbst übernehmen.

Persönlich glaube ich nicht, dass es zu einem Krieg kommen wird.

Auf Dauer hat noch nie etwas geklappt, was die Demokraten wollten. Ich glaube, dass spätestens hier eingeschritten werden wird, zumal die Ergebnisse aus etlichen amerikanischen Staaten jetzt bereits zeigen, dass Biden nicht überall gewonnen hat. Trump benötigt nur drei Staaten, um ihn als Präsidenten zu bestätigen. Das dürfte genügen, zu wissen, dass Biden keine Macht haben dürfte, einen völlig unnötigen Krieg zu beginnen.

Niemand hat gesagt, dass die „Geburt eines neuen Zeitalters“ leicht sein würde.

Aber wir sehen es auf der ganzen Welt: Überall stehen die Menschen auf und erkennen ihr Recht und auch ihre Pflicht, gegen ein korruptes Establishment anzugehen, das meint, mit Geld alles kaufen zu können.

Tatsächlich – und das wird allmählich erkannt – sind es die Menschen aus dem Volk, die diesen Wandel vollziehen, den sie sich so sehr wünschen. Kaum ein Mensch möchte Krieg. Menschen möchten in Frieden und in Freiheit in einer gerechten Welt leben. Sie möchten, dass alle genug zu essen haben und dass man denen tatsächlich hilft, die Hilfe benötigen und nicht einfach das Geld weiter bunkert und vermehrt.

Menschen sind von Natur aus gut und haben einen intrinsischen Sinn für Gerechtigkeit. Wir sehen es am deutlichsten an den Kindern.

Trump und Q waren diejenigen, die viele Dinge bewusst machten und die Biden-Administration hat gezeigt, wohin die Reise gehen würde, wenn man sie ließe. Die amerikanische Bevölkerung wird das nicht zulassen. Sie sind bereit, für ihre Freiheit zu kämpfen und dieses Gefühl der Selbstverantwortung wird – das kann ich mir gut vorstellen – zu völlig neuen und gerechteren Regierungsformen führen.

Nicht von oben kommt die Veränderung, auf die alle warten, sondern sie wird aus dem Volk kommen. Die Menschen selbst werden erreichen, was sie sich schon immer gewünscht haben: Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

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Tagesereignis.de hat sich auf das spezialisiert, was aus Amerika kommt, denn dort entscheidet sich demnächst, wie es bei uns und überall auf der Welt weitergehen wird. Amerika kann den geplanten Reset verhindern oder ihn fördern.

Nach Bidens Inauguration verloren immer mehr Menschen das Interesse am Thema, es wurden weniger. Allerdings ist unsere Arbeit die gleiche geblieben.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit. Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Quintessenz: Jeder Mensch ist sein eigener Heiler!

Aber es bleibt nicht bei Worten. Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch gegen die Angst und viele weitere Hindernisse auf unserem Weg. Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen und Vertrauen kommt von allein, wenn wir unsere innere Stabilität (wieder-)gefunden haben, mit der wir geboren wurden.

Es ist nicht schwer, wenn man es wirklich will. Ein Forum mit der Autorin unterstützt den Heilungsprozess.

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber direkt beim Verlag einkaufen möchte, kann das hier tun, bei Thalia hier oder das Buch im Buchhandel vor Ort erwerben.

John McAfee: Ich bin nicht suizidgefährdet. Ich könnte die amerikanische Regierung zu Fall bringen

John und Janice McAfee - Bildnachweis John McAfee Facebook

Er sei zu keinem Zeitpunkt suizidgefährdet, schrieb John McAfee, den man, wie berichtet wird, Stunden nach seiner von einem spanischen Richter stattgegebenen Auslieferung in die USA tot in seiner Zelle gefunden haben will. Er soll sich aufgehängt haben, sickerte inzwischen durch.

 

Audio

Auf Twitter beschrieb er sich als einen Menschen, der sich nicht an Konventionen hält und Frauen, Abenteuer sowie Geheimnisse liebt. Erst am Schluss erwähnt er den Entwickler der bekannten Antiviren-Software, der er auch ist.

Vor wenigen Tagen erst machte er deutlich, dass aber selbst die geheimsten Dateien einer Regierung nicht mehr geschützt sind. Heutzutage könne man alles hacken.

John McAfee – man kann heute alles hacken, es gibt keine Geheimnisse mehr

Unsere Regierung entscheidet praktisch im Geheimen über den Verlauf unseres Lebens. Wir werden nicht konsultiert. „Wegen des Schutzes nationaler Geheimnisse“. Aber es gibt keine „geheimen“ Staatsgeheimnisse (mehr). Hacking übersteigt inzwischen bei weitem die Macht des Datenschutzes. „Geheimnisse“ – das ist ein obsolet gewordener Begriff.

Er besäße 32 TB Material, das den Tiefen Staat zu Fall bringen würde.

Wahrscheinlich fürchtete er deshalb immer wieder um sein Leben. Bereits im November 2019  tätowierte er das Wort „$WHACKD“ auf seinen rechten Arm. Whackd würden wir mit „abgefahren“ übersetzen. Er schrieb dazu, dass er subtile Nachrichten von Regierungsvertretern bekäme, die besagten, dass man ihn abholen und umbringen würde. Für diesen Fall habe er sich das Tattoo stechen lassen.

„Für den Fall, dass ich mich selbst umbringe, habe ich es nicht getan.“

Seit Oktober 2020 saß er in einem spanischen Gefängnis, angeblich sei er wegen Steuerhinterziehung auf der Flucht. Aber in einem Interview hörte sich das anders an. Da ging es um seine Frau Janice, eine ehemalige Zwangsprostituierte, die noch immer von ihrem früheren Milieu bedrängt wurde:

„Sie wollten, dass ich Dinge tue, wie Gift in seinem Essen zu verstecken und sie in das Haus zu lassen, in dem er sich aufhielt.“

Das habe die Beziehung sehr belastet. Als ihr Mann das herausfand, sei er dennoch bei ihr geblieben. John McAfee:

„Für mich war das kein Problem. Sie war in einer schwierigen Lage, aber als sie schließlich reinen Tisch machte, war das ein schöner Moment.“

Beide hätten sich daraufhin entschieden, sich mit der Yacht abzusetzen, um Janice aus diesem Umfeld herauszuholen.

Im Laufe der letzten beiden Jahre fühlte McAfee sich immer wieder bedroht.

Am 15. Oktober, kurz nach seiner Festnahme schrieb er, er sei zufrieden und habe Freunde. Das Essen sei gut, alles fein. Er teilte mit, dass es nicht sein Fehler sei, würde man ihn jemals hängen sehen wie Epstein. ↓

„Wisst, wenn ich mich aufhänge, à la Epstein, dann wird es nicht meine Schuld sein.“

14 Tage, bevor er angeblich Selbstmord begangen haben soll, kommt dann diese Nachricht, die inzwischen auf Twitter gelöscht wurde.

„Falls mir irgendetwas passiert, dann wisst bitte, dass meine 31TB Datei auf Festplatten in meiner Eigentumswohnung zu finden sind, versteckt in einem Ort nördlich von Miami/Florida, in der Nähe der 88. Straße und der Collins Avenue.“

Ein Hinweis über dem Beitrag verweist auf das um 1:30 Uhr Ortszeit am 24. Juni eingestürzte Kondominium in Surfside/Florida, das nur wenige Kilometer nördlich von Florida liegt. Der Einsturz geschah nur wenige Stunden nach der Todesnachricht aus Spanien. Hier habe ich nachgeschaut, ob es diese beiden Straßen in Surfside gibt und wie nahe beeinander liegen.

Oben rechts sieht man die Einsturzstelle tatsächlich in der Nähe der 88. Straße

John McAfee – Hinweis auf Surfside Florida?

Der Gebäudeeinsturz ist zwar in unmittelbarer Nähe der 88. Straße, aber doch recht weit von der Collins Avenue entfernt.

UPDATE 27.6. 21 | 22:33 Uhr
Man sollte keinen Routenplaner befragen! Ein aufmerksamer Leser hat uns darauf hingewiesen, dass die Collins Avenue direkt mit der 88th Street verlinkt. Hier sieht man es deutlich, abweichend vom Routenplaner, der uns 19 Gehminuten vorgaukelte.

Es gibt also kaum noch einen Zweifel, dass das Gebäude mit den Eigentumswohnung mit großer Wahrscheinlichkeit das ist, in dem auch McAfee seine Wohnung hat(te). Es macht aber keinen Sinn, das halbe Haus in die Luft zu jagen, wenn man weiß, wo man suchen soll. Eine Warnung an McAfee? Wie denn das, wenn er sich einen Tag vorher umgebracht haben soll?

Oder könnte es sein, dass sie die vielen Festplatten nicht gefunden haben, was sie suchten und John McAfee sie an der Nase herumführte?

Wo ist John McAfee? Gibt es schon Fotos von ihm und seinem rechten Arm?

Es wird immer mysteriöser. Aber mysteriös mag John McAfee laut seiner Selbstbeschreibung auf Twitter ja sehr.

Aber – würde McAfee wirklich öffentlich schreiben, wo die Festplatten zu finden sind?

Ich bezweifle das, denn das wäre sehr unklug. Es könnte also eine Finte sein, eine falsche Fährte. Er hatte einmal gesagt, dass er Vorsorge dafür getroffen hat, dass die Dateien sofort an sämtliche Nachrichtensender gehen, wenn ihm etwas zustoßen würde, und glaubte, das sei seine Lebensversicherung, wie man unten stehend nachlesen kann.

Offenbar war er hier noch in Freiheit, aber leider fehlt das Datum, denn dieser Beitrag gehört zu den bei Twitter Gelöschten. Hier heißt es:

„Wenn ich verhaftet werde oder verschwinde oder sterbe … dann wird jede Nachrichtenagentur auf dem Planeten die Wahrheit erfahren. Jene, die die Macht haben hoffentlich genug Verstand und beten, dass ich in Freiheit 100 Jahre alt werde.“ ↓

John McAfee – er wollte 100 werden mit seiner Rückversicherung

Am 18. Juni schrieb er noch:

In einer Demokratie wird die Macht gegeben, nicht genommen.
Aber es ist immer noch Macht.
Liebe, Mitgefühl, Fürsorge haben keine Verwendung dafür. Aber es ist Treibstoff für Gier, Feindseligkeit, Eifersucht…
Alle Macht korrumpiert.
Seien Sie vorsichtig, welche Macht Sie einer Demokratie zugestehen. ↓

Hier ist er noch in Freiheit und sagt etwas ähnliches:

John McAfee mochte Trump, nicht Biden. Er war kein Republikaner, sondern zählte sich zu den Libertären. Ein Rebell. Wurde er einfach nur verfolgt, wie heutzutage alle, die nicht mehr in Schubladen passen?

Am 20. Juni, zum Vatertag, schrieb ihm seine Frau, mit der er täglich telefonierte, einen Brief, den sie auf Twitter veröffentlichte.

John McAfee – Brief von seiner Frau Janice

Ich weiß, dass John ein extrem polarisierendes Individuum ist. Glauben Sie mir, ich weiß das besser als die meisten! Aber ich weiß auch, genauso wie jeder von Ihnen, der ihm auf Twitter folgt, dass er immer ehrlich darüber war, wer er ist. IMMER. Manchmal zu ehrlich, manchmal hat er mehr von sich preisgegeben, als jeder von uns wissen wollte! Johns Ehrlichkeit hat ihn in Schwierigkeiten mit korrupten Regierungen und korrupten Regierungsbeamten gebracht, weil er so offen ist und sich nicht erpressen, einschüchtern oder zum Schweigen bringen lässt.

Jetzt sind die US-Behörden entschlossen, John im Gefängnis sterben zu lassen, um ein Exempel an ihm zu statuieren, weil er sich gegen die Korruption innerhalb ihrer Regierungsbehörden ausgesprochen hat.

Die Medien fahren fort, ihn gemäß ihrem Narrativ zu verunglimpfen, und es gibt keine Hoffnung, dass er jemals einen fairen Prozess in Amerika bekommt, weil es in Amerika keine Gerechtigkeit mehr gibt. Sie spielen entweder Ball oder werden f**ked. Das sind buchstäblich die einzigen Optionen jetzt.

Früher war man unschuldig, bis die Schuld bewiesen war, aber irgendwie hat sich das geändert in schuldig, bis die Unschuld bewiesen ist.

Jetzt kann jeder die abscheulichsten Anschuldigungen gegen Sie erheben, ohne Beweise zu haben und ohne jegliche Grundlage, aber vor dem Gericht der öffentlichen Meinung werden Sie angeklagt, verurteilt, für schuldig befunden und Ihr Leben wird unwiederbringlich zerstört, und das alles, bevor Sie vor Gericht stehen.

Diese acht Monate, die John in Spanien im Gefängnis verbracht hat, waren besonders hart für seine allgemeine Gesundheit, sowohl geistig als auch körperlich, und auch finanziell, aber er lässt sich nicht davon abhalten, weiterhin die Wahrheit zur Macht zu sagen.

Alles Gute zum Vatertag John David. Vater von vielen, geliebt von wenigen.

Auch seine Frau glaubte also, dass man ihn umbringen wollte.

Es macht allerdings keinen Sinn, einen Mann töten, der einen Deadmanswitch hat und behauptet, dass er geheimstes Material gesammelt hat, mit dem er die Regierung zu Fall bringen könnte. Dieses Material würde dann sofort freigegeben werden, wenn er sich nicht mehr meldet.

McAfee hat eine Software gegen etwas entwickelt, mit dem er sich bestens auskennt. Etwas zu hacken ist nicht sein Problem. Diese Datei könnte also tatsächlich existieren und nicht einfach nur eine Schutzbehauptung sein, um damit sein Leben sichern.

John McAfee: Ich könnte die amerikanische Regierung zu Fall bringen.

Kaum jemand glaubt, dass McAfee sich umgebracht hat.

Wenn die amerikanische Justiz gerade bekommen hat, was sie wollte, indem McAfees Auslieferung genehmigt wurde, warum sollten sie ihn Stunden später umbringen?

Was also ist wirklich passiert? Wo sind die Fotos von McAfee, wie es sie damals von Epstein gegeben hat?

Irgendwas stimmt an der Geschichte nicht. Sie ist zu unlogisch aufgebaut. Der Mann wollte leben, das hat er mehr als einmal geschrieben. Seine Frau hatte an diesem Tag noch mit ihm gesprochen. Er habe gesagt, dass er sie liebt und er und er wollte abends noch einmal anrufen. Er habe nicht wie ein Mann geklungen, der sich umbringen will.

Sie ist fest nun entschlossen, zusammen mit ihrem Anwalt herauszufinden, was wirklich geschah.

Nebenbei: Der  internationale Haftbefehl wurde unter dem damaligen Justizminister William Barr ausgestellt. Er steckt auch hinter Julian Assanges Verhaftung und Auslieferungsantrag.

Da stellt sich die Frage, ob er – als ehemaliger CIA – nicht bereits von Beginn an kompromittiert gewesen ist. Fürchtete er persönlich die Aufdeckung? William Barr hätte das November-Wahldesaster verhindern können, wenn er das getan hätte, um das Donald Trump ihn gebeten hatte: die Dateien, welche die gegnerische Partei belasten, zu deklassifizieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

FISA bringt das Haus (Weißes Haus, Repräsentantenhaus, Kongress) zum Einsturz – wie oft haben wir das gehört. Aber genau das hat Herr Barr verhindert. Und vor ihm alle anderen Justizminister auch.

Hätte er das getan, dann wäre Donald Trump mit großer Wahrscheinlichkeit heute Präsident und Frau Pelosi sonst wo, aber sicherlich nicht Sprecherin eben dieses Hauses.

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Für die Leser des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“ gibt es eine erfreuliche Ankündigung: Wenn Sie auf die letzte Seite des Buches gehen, sehen Sie einen Link, der Sie nun zu einem Forum führt, wo Sie sich miteinander austauschen können.

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Medien: Wer den Maulkorb nicht akzeptiert, wird entlassen – Journalisten wehren sich

Fake News Collage
Fake News

Kari Lake, bis vor Kurzem noch erfolgreiche Journalistin und Moderatorin bei einem großen Sender und heute Anwärterin für den Posten des Gouverneurs in Arizona, bringt es auf den Punkt: Am Anfang ihrer Karriere, vor 27 Jahren, habe man den Nachrichten noch vertrauen können. Das sei inzwischen leider nicht mehr der Fall.

 

Audio

Besonders Corona habe ihr die Augen geöffnet, aber schon vorher habe der Sender darauf bestanden, dass den Zuschauern Nachrichten vorenthalten werden. Als sie Nachrichtensprecherin war, habe sie gelegentlich noch ihrer Meinung nach fehlende Informationen ergänzt, aber als sie dann den Text dann vorlas, musste sie feststellen, dass das jemand gelöscht hatte.

Im März des Jahres verließ sie den Sender, Fox 10, nachdem sie bereits ab Januar beurlaubt war.

Es wäre einfach nur noch furchtbar gewesen und sie habe diese Desinformation und das Zurückhalten der Nachrichten nicht mehr ausgehalten, da sie genau gesehen habe, wie falsch das war. Ihr Eindruck war, dass sie Teil einer Maschinerie war, die Angst verbreitet und Teilung hervorruft.

Die Erste, die sich traute, war Kari Lake aus Arizona.

Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit würde sie im heutigen Journalismus vermissen. Als sie sich auf Twitter von ihren Zuschauern verabschiedete, habe sie ausschließlich positive Rückmeldungen bekommen. Man habe ihr dafür gedankt, dass sie sich gegen die heutigen Zustände gewendet habe und das kommunizierte. Und die Äußerung, die sie am meisten gelesen habe, lautete: Das werde ich jetzt auch tun! Ich werde jetzt auch mutig sein. ↓

Sie interviewte Obama und zuletzt Donald Trump. ↓

Kari Lake möchte nun selbst als Politikerin für die Menschen ihres Staates, Arizona, da sein.

Jetzt schon hat sie viele potenzielle Wähler, die sie unterstützen wollen, die ihre Wahrheitsliebe und ihre Integrität schätzen, an ihrer Seite.

Während sie nicht entlassen werden musste, da sie von allein gegangen ist, wurden zwei Nachahmerinnen gefeuert, die ankündigten, sie würden mit Project Veritas besprechen, was bei ihren Sendern schief läuft.

Bevor sie am 15. Juni ihre Reportage begann, ließ Ivory Hecker von Fox 26 die Bombe platzen.

Sie teilte in einer Live-Schalte den sicherlich erstaunten Zuschauern mit, dass sie den Sender, für den sie gerade bezüglich einer Reportage unterwegs war, entlarven wollte.

Fox 26 würde bewusst Nachrichten zurückhalten, um einflussreiche Werbekunden nicht zu verlieren. Wegen eines Beitrags, der HCQ als ein erfolgreiches Medikament zur Beklämpfung von Covid auszeichnete, wurde sie von ihrer Vorgesetzten gerügt und man nannte sie eine schlechte Reporterin.

Hecker interviewte damals Dr. Joseph Varon, MD, Leiter der Abteilung für kritische Pflege und COVID-19 am United Memorial Medical Center in Houston, der ihr von seinem Erfolg bei der Verwendung von Hydroxychloroquin bei bestimmten Patienten berichtete.

In geheimen Aufnahmen zeigte sie etliche Beweise zu ihren Behauptungen. Auf der Seite von Project Veritas ist alles nachzulesen und anzuhören.

Die Quittung war die Kündigung.

Nur wenig später folgte ihr eine weitere Kollegin, die Meteorologin und Journalistin April Moss von CBS 62. 

Sie kündigte am 22. Juni an, ebenfalls mit Project Veritas über den Sender zu sprechen, und auch sie verpackte die Nachricht mitten in einen live gesendeten Beitrag, einen Wetterbericht.

„Es wird heute sehr sonnig werden, aber das wird irgendwann vorbei sein. Es wird bald regnen. Und da ich schon von einer neuen Woche spreche: Ich werde mich diese Woche mit Project Veritas zusammensetzen, um über CBS und die Diskriminierung der Angestellten zu sprechen, die sie ihnen aufzwingen. Schalten sie Project Veritas ein, um meine ganze Geschichte zu hören. Nun, später werden wir am Montag mit Regen rechnen …“

Hier hört man ihren Boss, der sie stante pede am Telefon feuert und sie selbstsüchtig nennt. Aber genau das ist man wohl nicht, wenn man seinen Job aufgibt, weil man nicht mehr hinter allem stehen kann, was der Arbeitgeber fordert. Das nennt man in diesem Fall mutig. Inzwischen sammeln Amerikaner für sie, da sie eine kleine Familie hat und die soziale Absicherung in den USA grottenschlecht ist.

Kari Lake, die inzwischen sehr gute Chancen hat, um als Kandidatin für den Job auf die Liste zu kommen, freut sehr, dass die beiden Kolleginnen den Mut hatten, die Aufklärung ihrer Zuschauer vor das eigene Wohlergehen zu stellen:

Kari Lake on Twitter

Hey, korrupte „Nachrichten“-Medien, Eure Tage sind gezählt!
Die Leute wachen auf und erkennen eure Propaganda, Voreingenommenheit und Lügen.
An die ehrlichen Journalisten, die immer noch in den Fake News arbeiten – tut das Richtige und steigt aus.
Weiter so, tapfere Schwestern der Wahrheit: April Moss & @IvoryHecker
!Courage ist ansteckend!

Dass Journalisten sich gegen ihren Arbeitgeber wenden, ist nichts Neues.

Einer der bekanntesten aus dem deutschen Sprachraum, der das schon früh getan hat, war der Journalist Dr. Udo Ulfkotte. Er sprach bereits von Vorgaben, die er einzuhalten hatte und die seine journalistischen Möglichkeiten und Freiheiten erheblich einschränken würden.

Politiker, Geheimdienste und die Hochfinanz Deutschlands würden die Massenmedien lenken, schreibt er in seinem Buch mit dem Titel: Gekaufte Journalisten.

Dadurch, dass er kritisierte, war er plötzlich ein Ultrarechter. Überhaupt nennt man heute alles, was direkt nach links kommt, gleich rechts oder ultrarechts. Offenbar existiert die Mitte nicht mehr im politischen Sprachraum, sondern hier findet man lediglich den tiefen Graben, der beide trennt.

Wer die Wahrheit spricht, wird heute angefeindet und „Verschwörungstheoretiker“ genannt, wenn sie vom allgemeinen Narrativ abweicht.

Die Masse der Medien ist sich offenbar einig, dass man im Gleichschritt miteinander marschiert. Und wenn alle es schreiben, dann ist es für viele in der Bevölkerung einfach wahr. Der obrigkeitsgläubige, gehorsame Deutsche kann sich nicht vorstellen, dass es anders sein könnte.

Genau hier hat sich durch Corona und den folgenden Maßnahmen, sehr viel geändert.

Die letzten gemeinsamen Jahre haben einen Zusammenhalt herbeigeführt, der weit über die Grenzen der einzelnen Staaten hinausgeht. Und Deutschland ist dabei.

In den USA fand man prima, dass die Deutschen friedlich auf der Straße Präsenz zeigten und mindestens 30.000 (manche sagen, es war mindestens eine Million 😉 ) am 1. August 2020 in Berlin gegen den Lockdown demonstrierten. Das war das Event, das überall wahrgenommen wurde.

Diejenigen, die über den Tellerrand schauten und die Politik beobachteten, haben nun Dinge wahrgenommen, die sie nie für möglich hielten. Sie haben recherchiert und sie haben Blaupausen gefunden, die sich in der Zukunft bewahrheiten sollten.

Der vielgeschmähte und verfolgte Q war hier sehr hilfreich, denn er gab sehr gute Hinweise, in welcher Richtung man zu recherchieren hatte. Wenn das weltweit Menschen tun, die aus allen Schichten der Gesellschaft kommen und wenn dort alle Berufe verteten sind, die man sich vorstellen kann, dann kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen.

Und nach und nach – das kann man nachprüfen – erfüllte sich so gut wie jeder einzelne Punkt, den man herausfand und es wurde wahr, was Menschen, die selbst gedacht und geforscht haben, herausfanden.

Wir befinden uns im Informationszeitalter und erhalten Informationen, zu denen wir niemals zuvor Zugang hatten.

Durch diese internationale Vernetzung geschieht derzeit noch mehr und das betrifft im wesentlichen die Maßnahmen, die wegen Corona ergriffen wurden. Hier waren es unsere Anwälte, die seit fast einem Jahr ermitteln, um dann die Ergebnisse an internationale Kollegen weiterzugeben, die nun in ihren Ländern klagen. Sogar die Medien merken allmählich, dass das Kartenhaus zusammenfällt, das auf einem PCR-Test gebaut wurde, der nicht dazu geeignet sein soll, eine Infektion festzustellen.

Corona dürfte bald Geschichte sein und die Medien werden das mittragen, die Tendenz ist bereits sichtbar.

Das ist ein guter Anfang. Denn es zeigt, dass die Medien beginnen, das zu tun, was ihre Aufgabe ist: nämlich selbst zu recherchieren und nicht auszuführen, was die Politik des jeweiligen Landes – oder ihr Verlag – von ihnen möchten.

Geld ist nicht alles. Ein ruhiges Gewissen bedeutet mehr. Kari Lake, Ivory Hacker und April Moss haben gezeigt, wie es geht.

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Für die Leser des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“ gibt es eine erfreuliche Ankündigung: Wenn Sie auf die letzte Seite des Buches gehen, sehen Sie einen Link, der Sie nun zu einem Forum führt, wo Sie sich miteinander austauschen können.

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Es gibt kein Entkommen mehr. Die Würfel sind schon längst gefallen.

Donald Trump spricht auf der Rally von Mike Lindell am 12. Juni 2021

Donald Trump wird derzeit wieder von allen Seiten angegriffen. Gerade wird eine Untersuchung in sein ehemaliges Justizministerium eingeleitet, weil man hier unbedingt etwas finden möchte, das ihn belastet.

 

Audio

Er ist immer noch der Staatsfeind Nummer 1 der Demokraten, die derzeit das Oval Office besetzen. Immerhin „bedroht“ er ihre Position im Weißen Haus, denn er sagt ganz offen, dass er da selbst wieder einziehen wird.

Das ist jetzt Fakt. Das ist sein Ziel.

Videobotschaft von Donald Trump: Ich bin eher wieder im Weißen Haus, als ihr denkt

Wer Donald Trumps Lebensweg bisher verfolgt hat, wird wissen, dass er letztendlich seine Ziele immer erreicht, selbst dann, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Er fand in kritischen Situationen immer einen Weg, das hat er hinreichend bewiesen.

Die gegnerische Antwort darauf sind irrationale Handlungen.

Zum Beispiel versuchen sie gerade mittels ihres neuen Justizministers, das Audit zu kriminalisieren. Er droht mit Strafverfolgung, da er hier genau hinschauen würde und wehe, er findet was. Auch will er generell von Washington aus durch Auflagen und neue Gesetze vorgeben, was man bezüglich der Wahl 2020 noch machen darf und was nicht.

Eigentlich müsste man den Mann als befangen ablehnen, denn der mag die Republikaner grundsätzlich nicht, nachdem sie ihn, den von Obama nominierten und gewünschten neuen Supreme Court Richter nach Antonin Scalias Tod nicht durchgewunken haben.

In Arizona wurde beim Überprüfen offenbar einiges gefunden, was den Demokraten nicht gefallen dürfte.

Es soll ausreichen, dass der Staat wieder tiefrot (republikanisch)wird und nicht blau (demokratisch – nur Name der Partei) bleibt. So nehmen immer mehr Senatoren und Repräsentanten aus diversen amerikanischen Staaten den weiten Weg auf sich, um nach Arizona zu fliegen, wo quasi „das Wunder“ eines forensischen Audits stattfindet. Etwas, das hart erkämpft werden musste.

Insgesamt sollen bereits Delegierte aus 13 Staaten Arizona besucht haben und mehr haben sich angemeldet.

Es gab schon einmal eine Überprüfung, aber die fand in Arizona keine „faulen Eier“.

Die MSM im Februar 2021:

Hier freut sich der Berichterstatter süffisant darüber, dass nichts gefunden wurde.

„Alles paletti, im gefühlt heißesten Land der USA.“ Dieses Narrativ, das alles in Ordnung sei, wird sich wahrscheinlich nicht mehr lange halten und dann wird es interessant, zu sehen, wie die Medien das für sich hinbiegen werden, die seit der Wahl, zusammen mit den Demokraten, im Chor skandieren: Es gibt keinen Wahlbetrug! Das ist eine große Lüge!

Etliche andere Staaten  wollen nun das Ergebnis der Wahl in ihrem Land überprüfen.

Einige ringen noch mit der Justiz, dem unwilligen Gouverneur, den Demokraten im Kongress oder dem Richter, der noch blockiert.

Auch Arizona musste zahlreiche Hürden überwinden, bevor die Senatoren als Auftraggeber das Audit beginnen durften. Offenbar wollten die Richter es auch, denn sie haben es letztendlich nicht verhindert.

Inzwischen finden mehrfach in der Woche Führungen durch die Audits statt, die genau nach diesem Vorbild auch in den interessierten Staaten stattfinden sollen. Georgia soll inzwischen bereits zum vierten Mal nicht die glühend heiße vorsommerliche Hitze von Arizona scheuen.

Herr Biden scheint inzwischen auf dem G7-Gipfel von all dem überhaupt nichts mitzubekommen.

Die Europäer mögen ihn, denn er gab ihnen die russische Gas-Pipeline zurück, das Pariser Klimaabkommen und auch mit dem Iran wird es sich wieder einrenken. Er strahlt und lacht, aber man findet in den USA, dass er so gar nicht aussieht, wie der Führer der freien Welt. Nach einem freundlichen Begrüßen wird er kaum noch beachtet und dackelt er gelegentlich hinter den anderen her, die sich miteinander, aber nicht wirklich mit ihm unterhalten. ↓

Man trägt nur Maske, wenn die Kameras laufen:

G7 2021 in GB

Aus solch widersprüchlichen Bildern und Handlungen wird keiner wirklich schlau und wir wollen das auch gar nicht erst analysieren.

Jedenfalls könnte man daraus schließen, dass Politiker keine Angst vor dem Virus zu haben scheinen und könnte sich dann fragen, warum sie dann so viel Panik in der Bevölkerung verbreiten. Man könnte jetzt argumentieren, dass sie ja alle geimpft seien (was wir nicht wissen), aber dieses Verhalten sah man bereits vor den Impfungen. Besonders bei den Amerikanern wurden entsprechende Clips geleakt. In den USA wunderte man sich schon früh.

Auf dem Gipfel scheinen sich alle bestens zu verstehen und Herr Biden, der irgendwie immer wieder das fünfte Rad am Wagen zu sein scheint, wird auch nicht angegriffen oder von der Presse ausgelacht, wie Präsident Trump seinerzeit. Keiner zwinkert mal mit den Augen, freundschaftlich natürlich, stupst ihn an und sagt: „Na, sind Sie’s nun oder sind Sie’s nicht?“ Präsident natürlich. Sie ignorieren diese Wahl im November 2020 und auch die bisherigen Ergebnisse.

Seine Machtlosigkeit zeigt er deutlich in diesem Clip:

Biden bekommt Ärger mit dem Personal

G7-Gipfel: Bei der Auswahl eines Reporters, der ihm Fragen stellt, sagte Biden, er werde „Ärger mit dem Personal bekommen“, wenn er es nicht auf die „richtige Art“ tue. Die richtige Art ist bekannt: Es dürfen nur auserlesene Reporter fragen und die Fragen müssen vorher eingereicht werden, damit „das Personal“ die Antworten ausarbeiten kann, die Biden dann vorliest.

Wer regiert Amerika wirklich? Das ist eine Frage, die nicht nur Donald Trump stellte.

Der schaut jedenfalls auch über den „großen Teich“ und scheint zu beobachten, was sich dort tut.

In einem kurzen Statement fasst er zusammen, was er wahrnimmt:

„…Ich denke, es ist großartig, einen US-Präsidenten zu haben, der Teil des Clubs ist und sehr bereit ist zu kooperieren“, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron.

Dies war ein Zitat des französischen Präsidenten. Er und viele andere Führer vor ihm, in Frankreich und in ganz Europa, haben die Vereinigten Staaten abgezockt wie nie zuvor. Wir wurden sehr unfair behandelt, mit schrecklichen Handelsabkommen, und zahlen für einen großen Teil ihrer Verteidigung.

Sie haben die Vereinigten Staaten ausgenutzt und deshalb mögen sie natürlich Biden, weil sie jetzt wieder zu ihren alten Methoden zurückkehren dürfen, unser Land abzuzocken. Wenn ich ein Führer dieser Länder wäre, würde auch ich Biden viel lieber mögen als Präsident Trump.

Sie werden sich jetzt an den Vereinigten Staaten bereichern, so wie sie es in der Vergangenheit getan haben, bis eine Änderung vorgenommen wird. Ich bin für AMERICA FIRST!“

Seine Einschätzung dürfte korrekt sein.

Aber auch im eigenen Land brennt es und hier sind es insbesondere Anwälte, die das Feuer wieder löschen müssen, nachdem das Justizministerium in DC den Auditoren mit Strafverfolgung droht.

Die Audits gehen derzeit weiter, denn das ist der ganz normale amerikanische Wahnsinn, der sich gerade vor unseren Augen – wieder einmal – abspielt. In den USA ist man es gewohnt, von Demokraten ständig ausgebremst zu werden. Die bleiben relativ gelassen bei solchen Androhungen und finden Lösungen.

Wer neu im Thema ist, wird sich vielleicht fragen, warum die sich so sehr gegen die Nachprüfung wehren, wo sie ihnen doch helfen könnte, die „fairste und sicherste Wahl aller Zeiten“ nachzuweisen? Warum bemühen sie Dutzende Anwälte, um einen Stopp zu erreichen? Warum haben sie Angst vor dem Ergebnis der Nachprüfung?

Trump schrieb: Sie kennen das Ergebnis.

In einem Statement vom 12. Juni äußert er sich dazu:

Das Department of Justice (DOJ) stellt mehr Leute ein, um gegen die Bemühungen zu kämpfen, die Wahlen einzuschränken und, wie ich annehme, für andere illegale Wahlhandlungen.

Basierend darauf scheint es, dass das DOJ keine andere Wahl hat, als sich mit dem massiven Wahlbetrug zu befassen, der in bestimmten Swing States und, wie ich annehme, auch anderswo, während des Betrugs bei den Präsidentschaftswahlen 2020 stattfand.

Ob es sich um Wahlmaschinen, Minderjährige, Tote, illegale Ausländer, Einbrüche der Zahlen bei den Stimmzetteln, Wahlbetrug, Briefwahl, Postzustellung (oder deren Fehlen!), Schließfächer, Menschen, die für die Stimmabgabe bezahlt werden, oder um andere Dinge handelt:

Die Präsidentschaftswahl 2020 ist meiner Meinung nach das Verbrechen des Jahrhunderts.

Schauen Sie sich nur an, was in den letzten fünf Monaten mit unserem Land, unseren Grenzen, unserer Wirtschaft, der Inflation und mehr passiert ist, und es wird nur noch schlimmer werden. Wenn es Ehre und Größe für Amerika geben soll, müssen die Unregelmäßigkeiten und der Betrug bei dieser Wahl ans Licht gebracht werden. Sofort. Andernfalls haben wir kein Land, schon gar nicht ein großes!

Dies sollte kein Versuch der Biden-Administration sein, die Rechenschaftspflicht einer unehrlichen Wahl zu unterdrücken. Das kann man nicht zulassen, ebenso wenig wie die Ereignisse der Präsidentschaftswahlen.

Sie wollen alles annullieren, was mit dem Ergebnis dieser Wahl zu tun hat, weil sie wissen, was getan wurde.

Staaten können das nicht zulassen und sollten sich nicht von einer Regierung einschüchtern oder unterdrücken lassen, die nichts mehr mit dem zu tun haben will, was während dieser Zeit stattgefunden hat. Sie wollen es hinter sich bringen, weil sie zu wissen scheinen, was gefunden werden wird, und das wäre eine Katastrophe für sie.

Es gab noch nie eine Zeit wie diese in unserem Land – hoffentlich wird die Zivilcourage siegen!

Den Staat Arizona dürfte Donald Trump demnächst offiziell gewonnen haben

Die Senatoren geben nicht nach. Sie werden den wahrscheinlichen Sieger mit Freude ausrufen, so viel erkennt man bereits an ihren Reaktionen. Die Wahlmänner sollten dann zurückgezogen und der Staat an Donald Trump übergeben werden.

Weitere Staaten sind entschlossen, sich von niemandem, auch nicht von einem Justizminister in DC, verbieten zu lassen, es Arizona gleich zu tun.

Die Aufklärung dieser Wahl könnte nicht nur ein riesengroßes Chaos in den USA auslösen, da alles neu geordnet werden muss, wenn politische Positionen, die bisher zu Unrecht vergeben wurden, neu besetzt werden, sondern die Welt wird insgesamt erst einmal aus den Fugen geraten. Es wird rumpeln.

Denn dass derzeit überall nachgezählt wird, hat das amerikanische Volk gefordert. Es ist der Verdienst der Menschen aus dem Volk. We The People.

Und dann wird man vielleicht fragen, ob so etwas nur in den USA möglich ist. Man könnte sich auch fragen, ob man unseren Wahlen noch vertrauen kann, wenn solche Dinge sogar im Westen passieren. Schließlich zeigten die Finger immer gen Osten, dorthin, wo man die Hochburg des Kommunismus und der totalitären Macht vermutet, denn nur dort wählen auch schon mal um die 100 Prozent der Menschen den Präsidenten.

In den USA lag die Wahlbeteiligung teilweise sogar bei über 100 Prozent, so viel sickerte schon durch.

Trumps stets wiederholte Aussage, dass Amerika niemals sozialistisch werden würde, darf man hier als ein Versprechen sehen. Er wird alles tun, um das zu verhindern.

Aber: Ohne das amerikanische Volk wäre vieles nicht möglich gewesen.

Es waren und sind Menschen aus dem Volk, die Wahlunregelmäßigkeiten gesammelt und den Senatoren vorgetragen haben, die das sonst vielleicht nie erfahren hätten. Senatoren, die man überzeugen konnte, machen nun das, was ihr Recht und auch ihre Pflicht ist: Sie wollen es genauer wissen. Sie wollen nachzählen lassen. Sie tun, was das Volk von ihnen fordert.

Denn die Republikaner wissen, dass das Volk der Souverän ist und nicht die Politik.

Menschen aus dem Volk haben zu ihrer Verantwortung gefunden, ihre Macht und ihre Pflicht erkannt und geben nun selbst politische Veranstaltungen, zu denen viele tausend Menschen anreisen. Dies alles wird live übertragen, sodass die Welt mit zuschauen kann.

Hier sind nur zwei von vielen:

Lin Wood Rallye: „Wartet nicht auf 2024. Es wird sich bald herausstellen, dass Donald Trump der Präsident ist“

Freiheits-Rallye der Republikaner: „Wir werden den Geist der Angst vertreiben und unsere Republik zurückholen“

Gestern gab es eine mit Mike Lindell, bei der der Präsident dazugeschaltet wurde.
Präsident Trump war heute Nachmittag live auf Mike Lindells Frankspeech.com und auf anderen Kanälen.

Hier ist die Aufzeichnung von Trumps kurzer Ansprache, in der er Rudy Giuliani und Mike Lindell im besonderen lobt und meinte, dass beide eines Tages als Helden in die Geschichte eingehen würden. Er denkt, das dies ein Tag in einer nicht mehr fernen Zukunft sei.

Die Amerikaner sind entschlossen,  dieser Scharade ein Ende zu bereiten.

Das erste Nachzählen in Arizona hat gezeigt, dass es nicht genügt, einfach die Anzahl der Stimmen zu überprüfen. Man muss forensisch vorgehen, dann erst findet man die Ungenauigkeiten.

Die Angst derjenigen, die nun befürchten müssen, dass mit den neu gewonnenen Ergebnissen auch ihre Position in Gefahr ist und im Falle eines Fehlverhaltens sogar ihre Freiheit, dürfte groß sein.

Angst führt zu irrationalen Handlungen, unlogischen Konsequenzen und unwahren Behauptungen, um den Gegner zu diskreditieren.

Aber es ist vor allen Dingen die Angst vor den Menschen, dem Volk, das gerade zu seiner wahren Bestimmung findet. Die Demokraten erleben derzeit die Macht des Souveräns und sie wissen, dass sie gegen die Masse des Volkes letztendlich verlieren werden.

Panik in DC – das ist noch stark untertrieben. Sie wissen wahrscheinlich:

Es gibt kein Entkommen mehr. Die Würfel sind schon längst gefallen.

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

Wir sind nicht dieser Meinung. Wer uns liest, weiß das.

Dennoch, wenn es noch weniger werden, werden wir wahrscheinlich nicht mehr täglich berichten können. Sie könnten uns sehr helfen, indem Sie unsere Beiträge regelmäßig in Gruppen teilen oder anderswo verlinken.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

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Sitzt Trump im August tatsächlich wieder im Oval Office?

Donald Trump: Amerika braucht Entwicklung statt Zerstörung, Zusammenarbeit statt Abgrenzung, Sicherheit statt Anarchie

Noch nie haben wir Rudy Giuliani so lachen hören und schon gar nicht so laut und spontan. Anlass dazu war eine scherzhafte Bemerkung von Steve Bannon bezüglich Trump. Er kam nicht weiter als: „Wenn Trump im August wieder im Oval Office ist …“

 

 

Audio

Das war zu viel. Selbst Rudy Giuliani konnte sich nun nicht mehr beherrschen.

Wahrscheinlich musste er in diesem Moment an die Mainstream-Medien denken, die derzeit vor einem in ihrer Fantasie  stattfindenden „Coup des Ex-Präsidenten“ zittern, mit dem er den Darsteller im Weißen Haus vom Militär gewaltsam heraustragen lässt.
„Droht ein Putsch?“ „Trump will im August wieder zurück im Weißen Haus sein!“ So ähnlich lauten die Headlines.

Ausgedacht hat sich das Maggie Haberman, Journalistin bei der New York Times – und alle schreiben es unrecherchiert ab. Trump soll einigen Leuten erzählt haben, dass er im August wieder offiziell Präsident sein würde. Sie merkt an: „Nein, so funktioniert das nicht.“

Kleine Anmerkung: Nein, so funktioniert das wirklich nicht. Würden Republikaner so etwas verbreiten, dann wäre es eine Verschwörungstheorie, bei Demokraten ist das gleiche dann ein Faktum.

Schauen wir mal, wie stabil die Basis ist, auf der Maggie Haberman ihre Behauptung baute:

Hier kommen nun mehrere Faktoren zusammen, welche die Fantasie der Dame offenbar beflügelten:

  1. Mike Lindell ist davon überzeugt, dass er es mit seinen gesammelten Beweisen schafft, die Gerichte davon zu überzeugen, dass Trump der legitime Präsident ist. Nach seiner Überzeugung schafft er das bis zum August. Er hat immer wieder beteuert, dass es sich bei dieser Einschätzung um seine optimistische, persönliche Meinung handelt. Er glaubt also, dass die Gerichte bis dahin den Fall in die Hand nehmen. Das glaubt allerdings kaum jemand. Denn bisher haben die höheren Gerichte das abgelehnt.
  2. Das nun führte dazu, dass einige Anhänger vor Kameras genau das gesagt haben sollen: Nämlich, dass Trump im August wiederkommt und dass das Militär dann eingreifen wird. Auch das ist eine Meinung  – warum auch nicht?
  3. Nachdem die HuffPost verbreitete, dass Mike Flynn zu einem Putsch à la Myanmar aufgerufen haben soll, tun das auch andere Presseorgane. Der General hat das bereits aufs Schärfste als Fake News zurückgewiesen.
  4. Und dann haben wir noch Steve Pieczenik, der von einer noch nicht beendeten Sting Operation gesprochen hat und der sogar meinte, Trump sei immer noch der Präsident.
  5. Einige berichten zusätzlich noch etwas von einem „geheimen Insider“, der meinte, Trump selbst habe mehreren Leuten den August genannt.

Das also ist der Stoff, aus dem man Märchen spinnen kann.

Zu 1) Mike Lindell hat großartige Arbeit geleistet, er hat dadurch seinen guten Ruf verloren, dass er Trump hilft, Unregelmäßigkeiten zur Wahl 2020 zu finden. Drei Filme mit Beweismaterial hat er inzwischen gedreht und alle stehen online. Den Demokraten und ihren Unterstützern, den ultralinken Nachrichtenüberbringern, dürften die Haare zu Berge stehen. Der Mann war sehr gründlich und er ist nicht der Einzige.

Zu 2) 2016 hat man eher Trump-Hasser vor die Kamera geholt. Da gab es bei CNN in einer Nachrichtensendung einen Clip, in dem eine junge Frau zur Ermordung des Präsidenten aufgerufen hatte. Sie trug dabei ein großes Transparent auf dem genau das stand. So macht man das, wenn man es nicht direkt sagen kann. Man lässt es andere sagen. Da schwieg die New York Times. Alle anderen auch. Seit fünf Jahren ist die Berichterstattung zu Trump unsachlich, ungenau oder geht ganz an der Wahrheit vorbei. Man pickt sich die Korinthen heraus, die man für die Meinungsmanipulation benötigt. Meinung wird nicht mehr von Fakten unterschieden, wird nicht mehr als solche gekennzeichnet. Der Konjunktiv geht im Journalismus immer mehr flöten.

Zu 3) General Flynn hat das nicht getan, er hat es dementiert und richtiggestellt. Mehr geht nicht.

Zu 4) Steve Pieczenik sprach mehrfach von einer Sting-Operation und auch darüber, dass die Täter im Fall eines gesicherten Wahlbetrugs verhaftet werden. Er nannte unter anderem auch den Namen Pelosi. Wenn er das sicher weiß, dann darf er das. Diese Operation soll noch nicht beendet sein.

Zu 5) Solche Berichte von vermeintlichen Insidern sollte man nicht ernst nehmen. Sowohl die Washington Post als auch die New York Times fielen schon drauf rein.

Und nun zur Hauptperson, denn um ihn geht es eigentlich: Donald Trump.

Der nimmt gerade mächtig an Fahrt auf. Er hat klar und deutlich gesagt, dass Biden Amerika zerstören würde und dass man vor 2022 eingreifen müsse. Also noch in diesem Jahr.

Eventuell geht es genau um diese Aussage. Den Medien fällt eventuell nichts anderes ein, als Trump zu unterstellen, er würde einen Coup planen, bei dem Biden mit militärischer Gewalt abgesetzt wird. Sie sind blind in ihrem Hass und erkennen nicht die Strategie, die ganz simpel Biden einfach einmal ein paar Monate machen lässt, was er machen möchte. Sie selbst haben mit ihrer eigenen anti-Trump-Strategie nur Pech und nach dessen Rückzug im Januar bereits die Hälfte ihrer Leser verloren. Viele Journalisten wurden entlassen, die Einbußen durch Werbung und Abonnements sind enorm.

Wahrscheinlich muss es noch weniger werden, bevor sie anfangen, umzudenken:

Donald Trump erfolgreich: New York Times rudert zurück bei RussiaGate/Steele-Dossier!

Tatsächlich entschied sich Trump, nicht das Militär zu den Bidens und Pelosis zu schicken.

Das hätte er vor dem 20. Januar machen können und hat es nicht getan, sondern hat das Oval Office friedlich verlassen. Er hat Biden nicht daran gehindert, sich zum Präsidenten küren zu lassen. Alle Szenarien, die sich die Demokraten ausgedacht haben, traten nicht ein. Es gab noch nicht mal den Krieg, den Trump nach Pelosi im letzten Moment anzetteln würde, um das Oval Office nicht verlassen zu müssen.

Hier muss man genau hinhören, denn hier sagen sie den Amerikanern gerade, wie sie selbst in diesem Fall handeln würden.

Schätzungsweise war das Teil eins der Sting-Operation:

die Bahn freimachen, für das, was man glaubte, was nun folgen würde, nämlich die Selbstzerstörung einer Partei durch eine marxistisch-forcierte Agenda.

Nun konnten die Menschen sehen, wohin das führt, denn Biden hat in mehr als vier Monaten ausreichend geliefert.

Nachdem man sah, wie schnell die Arbeitsplätze unter Biden verschwanden, die Sprit-Preise stiegen und demnächst auch die Steuer, hatten viele die Nase voll. Auch wehrten sich einige Länder gegen den aufkeimenden Genderwahnsinn, bei dem ein Mann, der sich wie eine Frau fühlt, bei den Mädels in der Umkleidekabine sein darf, am Mädelssport teilnimmt, mit ihnen auf die Toilette geht und kleine Kinder schon gefragt werden, was sie am liebsten sind: Mädchen oder Junge. Hinzu kommt die Sexualisierung der Kinder, die bereits im Kindergarten beginnt und immer groteskere Züge annimmt.

Zudem werden woanders schon wieder die Säbel gewetzt und viele Amerikaner haben Angst vor Auseinandersetzungen mit den Chinesen oder Russen.

Schätzungsweise war das Teil zwei der Sting-Operation:

Aufklärung durch eigenes Beobachten und Erleben.

Die Voraussetzungen zum Handeln sind fast gegeben, aber noch nicht komplett. Die Supreme Courts blockieren, deshalb geht es nur über die Politik voran. Hier müssen die Ergebnisse der Audits öffentlich gemacht werden, sobald sie da sind. Aber noch werden gerade die Stimmzettel überprüft. Von allen Staaten ist Arizona am weitesten voraus. Sie haben inzwischen 60 Prozent des Wählerbestands geschafft.

Die Angst der Täter und ihrer Helfershelfer muss enorm sein, wenn sich herausstellen sollte, was immer wieder durchsickert.

Trump soll jetzt schon in Arizona gewonnen haben. Er benötigt dann nur noch zwei weitere Staaten. Mehr nicht. Dann muss man Biden nicht aus dem Office tragen, wie man es mit Trump vorhatte, falls der nicht gehen würde.

Trump geht den legalen Weg.

Das ist der Weg, der über die Beweise führt.

Der ist derzeit zu beobachten. Es wird nachgezählt. Nicht nur in Arizona, Georgia, Pennsylvania, sondern auch in anderen Staaten.

Nach der Auszählung kommt die Auswertung. Die muss exakt sein. Das läuft nicht gleichzeitig, auch wenn man natürlich Tendenzen sieht. Aber exakt bedeutet, dass man die genauen Zahlen publiziert. Da muss gerechnet werden. Das könnte bis in den Herbst hineingehen, hört man.

Das gute Gefühl, dass Mike Lindell für den August hat, könnte bedeuten, dass man eventuell bis dahin Trump die drei notwendigen Staaten gesichert hat, man also weiß, dass er tatsächlich gewonnen hat.

Bis jetzt ist es noch Spekulation, obwohl alles darauf hindeutet. Aber es wird offiziell, wenn die Senatoren der Länder es verkünden.

Hier ist auch noch völlig unklar, wie die entsprechenden Staaten handeln werden.

Sind sie sofort bereit, die Wahlmänner von Biden abzuziehen und Trump zuzusprechen? Oder werden sie sich dem voraussichtlichen Druck der Demokraten beugen, die eventuell nicht ohne Kampf das Weiße Haus aufgeben werden?

Das Ende der Sting-Operation dürften Verhaftungen sein.

So jedenfalls klang es bei Dr. Pieczenik, der nach eigenen Angaben eine 30-jährige Erfahrung, zum Beispiel als Staatssekretär für Terrorabwehr und Bindeglied zum CIA, im Außenministerium verschiedener amerikanischer Regierungen vorweisen kann.

Voraussichtlich finden Verhaftungen aber erst dann statt, wenn feststeht, dass Trump tatsächlich gewonnen hat. Wenn das gesichert ist, dann kann man wahrscheinlich auch auf die Hilfe der Strafverfolgung setzen. Hier hat Trump sehr viele, die ihn unterstützen. In keinem Fall wird gegen die amerikanische Konstitution gehandelt werden.

Wer Trump kennt, der weiß das.

Er stand in den vier Jahren wie eine Eins hinter der Verfassung, was man allein daran sieht, wie sehr er die beiden ersten Verfassungszusätze verteidigt, bei denen es um das Recht der freien Rede und um den Waffenbesitz geht.

Eine Sting-Operation kann also einfach nur eine ausgefeilte Strategie sein, bei der man viel Geduld und Zeit mitbringen muss, bis sich die Bedingungen ergeben, die man erhofft, um dann sein Ziel zu erreichen.

Bei der Beobachtung der letzten 4,5 Monate hat sich gezeigt, dass die Rechnung derjenigen, die sich das ausgedacht haben – und da soll laut Pieczenik Trump maßgeblich beteiligt gewesen sein – aufgegangen ist. Die Biden-Administration hat deutlich gezeigt, in welche Richtung Amerika driften wird, wenn die Demokraten weiter im Amt bleiben würden. Die Menschen wurden durch die Beobachtung und das eigene Erleben aufgeklärt und große Teile des Volkes verlangen nun Nachzählungen, weil sie sich nicht vorstellen können, dass Biden gewonnen hat.

Die Senatoren einiger Länder lassen nun als die gewählten Gesetzgeber nachzählen.

Damit entfallen wahrscheinlich die Obersten Gerichte, die sich bisher weigerten, Fälle zur Wahl anzunehmen. Kleinere Gerichte tun es inzwischen und urteilen zu Gunsten der Nachzählungen .

Es hat sich unglaublich viel getan in den letzten Monaten.

Die Republikaner gehen mit Trump gemeinsam den legalen Weg und zu keinem Zeitpunkt geschah etwas, was den Gesetzen widerspricht.

Wenn nun einige Medien glauben, dass sie einen neuen Grund gefunden haben, um Trump anklagen zu können, weil er angeblich gesagt haben soll, dass er bis August wieder im Amt sei, dann wird auch das  – wie bisher alles – ausgehen, wie das Hornberger Schießen. Selbst wenn er so etwas gesagt hätte, was eher unwahrscheinlich ist, dann wäre das eine Meinung. Und die darf man immer noch haben.

Psychiater Dr. Steve Pieczenik fand den Plan jedenfalls so gut, dass er Trump ein Genie nannte.

Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

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„Sie haben das Recht und die Pflicht eine missbräuchliche Regierung abzuschütteln“

Missachtung der United States Verfassung (Bildnachweis iStock/liveslow)

Jake Hoffman ist ein Mitglied des Repräsentantenhauses von Arizona. Und er ist sehr mutig, denn er hat ein Op-Ed verfasst, das von der Biden-Administration als Bedrohung aufgefasst werden könnte.

 

Audio

 

Für einen Politiker schrieb er sehr offen, was er von der jetzigen Regierung hält und bot gleichzeitig eine Lösungsmöglichkeit an, die nicht nur in der amerikanischen Verfassung festgeschrieben wurde, sondern auch bei uns.

Bei uns erlaubt Artikel 20, Absatz 4, eine Regierung abzusetzen, die nicht im Sinne des Volkes handelt und Schaden verursacht. In den USA steht es in der Verfassung, die Jake Hoffmann folgendermaßen zitierte:

„Wenn es im Lauf der menschlichen Ereignisse für ein Volk notwendig wird, die politischen Bande aufzulösen, die es mit einem anderen verbunden haben …

„Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Usurpationen, die immer das gleiche Ziel verfolgen, den Plan erkennen lassen, sie unter absoluten Despotismus zu bringen, ist es ihr Recht, ist es ihre Pflicht, eine solche Regierung abzuschütteln und neue Wachen für ihre zukünftige Sicherheit zu schaffen.“

In seinem immer noch aktuellen Beitrag, den er „Eine Botschaft an die Patrioten in einem von den Demokraten kontrollierten Amerika“ nannte, schrieb er, dass die Nation eingehüllt sei in dunkle Tage, die kräftezehrend, angsteinflößend, verstörend und irreführend seien. Radikale Marxisten würden eine Ära der Ein-Parteien-Kontrolle einläuten wollen, die über Generationen andauern würde, sollten sie Erfolg haben.

Der Tsunami an Durchführungsverordnungen (Executive Orders, Dekrete) würde zu weniger Freiheit, weniger Wohlstand und größerer Regierungskontrolle über fast jeden Aspekt des Lebens führen. Ihm persönlich würde hier nur sein Glaube helfen.

 „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir…

Er sieht die Menschen, das Volk, in der Pflicht, die politischen Bande der „Despoten, sowohl im In- als auch im Ausland, aufzulösen und abzuwerfen, sobald sie unsere Freiheiten bedrohen“.

Nicht mit Waffen oder Gesetzlosigkeit würde heute gekämpft werden, sondern mit dem Glauben, „den Ideen, den Worten und den bewährten Prinzipien von Unabhängigkeit, Freiheit und individueller Verantwortung, die seit mehr als zwei Jahrhunderten zu den größten Chancen auf Glück und Wohlstand geführt haben, die die Welt je gekannt hat“.

Niemals in der Geschichte unserer Nation gab es einen wichtigeren Moment für Bürger jeder Überzeugung, aufzustehen und sich in diesem Kampf zu engagieren – einem Kampf um die Seele unserer Nation.

Nie gab es einen wichtigeren Zeitpunkt für eine neue Generation von mutigen Führern, die in entschlossener Überzeugung nach vorne treten, um dieser Nation ihren rechtmäßigen Platz als strahlende Stadt auf einem Hügel zurückzugeben – ein Leuchtfeuer für freie Menschen überall.

Es gäbe genügend Menschen, die eine Führungsposition übernehmen könnten, um die alte Garde auszutauschen.

Sie würden sich oft nicht trauen, weil die Nation an der Illusion leiden würde, „dass die großen Männer und Frauen der Geschichte in irgendeiner Weise besser, qualifizierter und stärker waren als die Männer und Frauen der Gegenwart“.

Wir leiden unter dem Mythos des Selbstzweifels, der durch die Monstrosität einer Regierung aufrechterhalten wird, die so groß ist, dass sie den normalen Bürger klein und unbedeutend fühlen lässt.

Doch während sich die Welt verdunkle, während die Gesellschaft und unsere Politik instabiler werden, bestehe die Lösung nicht darin, sich in Erschöpfung, Angst und Abscheu zurückzuziehen. Die Lösung sei größeres Engagement.

Amerika braucht moderne Washingtons, Jeffersons, Reveres und Franklins, die vortreten und führen. Unsere Nation braucht ein Wiederaufleben der stillen Helden der größten Generation – der Männer und Frauen, die sich selbstlos geopfert haben, um Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert zu überwinden. Egal wie unüberwindbar sich die Herausforderungen anfühlen mögen, die wir vor uns haben, die Antwort liegt darin, dass ganz normale Amerikaner einfach den Mut haben, als unerschütterliche Stimmen für die Wahrheit in die Höhle des Löwen zu treten.

Wenn wir zulassen, dass die Abwesenheit einfacher Führungspersönlichkeiten anhält, wird dies nur dazu dienen, die Verwirrung, Isolation und Verzweiflung, die zu viele unserer Mitpatrioten empfinden, zu verstärken und unsere Nation anfällig für die Launen von Emotionen und Mobs zu machen.

Der Weg, der vor uns liegt, um die Linie gegen die drohende radikale Agenda der Despoten in Washington, D.C., zu halten, wird sicher nicht einfach sein; es ist jedoch ein Weg, den wir mit unerschütterlicher Entschlossenheit und Überzeugung im Streben nach Wahrheit, Gerechtigkeit und verfassungsmäßiger Selbstverwaltung gehen müssen.

Jetzt ist die Zeit, zu führen.

Die Schlacht, bei der wir wie Löwen gekämpft haben, um es abzuwehren, ist nun über uns. Wir müssen uns engagieren, Hoffnung haben und in diesem Kampf ausharren, denn der Preis des Scheiterns ist viel zu hoch.

Möge Gott jedem von uns die Kraft, den Mut und die Furchtlosigkeit geben, die Dunkelheit der Gegenwart zu überwinden und diese letzte Bastion der Freiheit für die gesamte Menschheit zu retten.

 

Haben wir jemals schon solche Worte von unseren Politikern gehört?

Wenn nein, warum nicht? Wählen wir vielleicht die Falschen? Oder gibt es noch zu wenige Politiker, die man wirklich mit gutem Gewissen wählen kann?

Ob der Ansatz der Amerikaner für Deutschland eine Lösung ist, kann man nicht wissen, wenn es keiner probiert. Dort empfahl Donald Trump, lieber den Republikanern beizutreten, um dort von innen heraus zu versuchen, gewisse Positionen zu verändern und nicht unbedingt neue Parteien zu gründen.

Vielleicht fühlt sich jemand angesprochen, hat Interesse an der Politik, hat Herz und Charakter, versteht auch komplexe Zusammenhänge (ein großes Problem heute!) und würde gerne von einer höheren Ebene aus etwas im Sinne der Menschen tun. Jemand, der – wie Trump – Versprechen gibt, um sie zu halten und alles tun wird, sie möglich zu machen. Menschen, welche die Wahrheit sprechen, möglichst ohne den üblichen Polit-Talk, den kaum jemand versteht, wenn einer die Gabe besitzt, viel zu reden und dabei absolut nichts zu sagen.

Wenn ein Bankkaufmann und Absolvent des Studiums Politik (ja, das hat er tatsächlich mit einem Master of Arts abgeschlossen) ohne ein Medizin- oder äquivalentes Studium Gesundheitsminister werden kann, und im Gegenzug dazu eine Ärztin über Krieg und Frieden entscheiden konnte, dann sollten Sie wissen, dass ein Studium nicht nötig ist, um Minister zu werden. Abitur ist auch nicht nötig, wie man an Ex-Vizekanzler Joschka Fischer sieht, der vor der Beendigung der 10. Klasse die Schule verließ.

Es ist wohl wahr: Wir sind die Veränderung. Es sind die Menschen aus dem Volk, die es schaffen werden.

Das erkannten bereits die Indianer im letzten Jahrhundert mit den Worten:

„Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

Warten ist nicht der Weg. Sondern tun.

Die richtigen Menschen an der Spitze des Landes sind weiterhin enorm wichtig, aber sie müssen kontrolliert werden. Das ist unser Recht und unsere Aufgabe. Tun wir das nicht, dann sind wir ihnen hilfslos ausgeliefert.

Jake Hoffman spricht die Amerikaner in diesem Sinne an. Bidens Administration führt immer mehr zu Hass und Feindschaft. Angeblich wollen die Chinesen nun gegen die USA aufrüsten und Russland zieht sich derzeit mehr und mehr zurück und beendet Verträge. Gerade haben sie ihren Rückzug aus dem Abkommen mit den USA angekündigt, das nach dem Ende des Kalten Krieges die Reisebeschränkungen für Diplomaten beider Länder gelockert hatte.

Es wird wieder kälter zwischen den Ländern. Zeit für Trump, die Beziehungen wieder aufzuwärmen. Er kann das schaffen. Putin wird es freuen und selbst die Chinesen wissen dann wenigstens wieder, woran sie sind.

Dadurch, dass die Senatoren selbst den Auftrag gegeben haben, bekommen die Ergebnisse dieser Audits zur Wahl 2020 ein völlig anderes Gewicht.

Und wahrscheinlich benötigt man hier auch keines der Gerichte, die sich bisher scheuten, sich in die Politik einzumischen. Aber das Schweigen und Zurückweisen der Obersten Gerichtshöfe in DC und den Staaten war nichts anderes als eine Einmischung. Nichtstun ist auch eine Tat. Denn dadurch haben sie wahrscheinlich zugelassen, dass ein Präsidenten-Darsteller aus dem Oval Office heraus befehlen durfte.

Nicht mehr lange. „Es muss noch vor 2022 getan werden“, sagte Trump. Das Jahr bleibt spannend!

_____

Unsere Buchempfehlung für diese Zeit:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

Liebe Leser, in diesem Beitrag haben wir ihnen gezeigt, dass diejenigen, die den Schwerpunkt in der Berichterstattung bei USA/Trump hatten, inzwischen massenhaft Leser verloren haben, die nach Biden abgewandert sind, weil sie offenbar die Hoffnung auf eine Änderung verloren haben.

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Unabhängiger Journalismus kostet viel Zeit und bei Amerika-Beiträgen auch oft die Nachtruhe. So wie auch heute wieder. Es ist ein Rund-um-die-Uhr-Job und der Tag könnte gerne 48 Stunden und noch mehr haben. Aber es ist eine wunderbare Arbeit, die auch durch das Feedback der Leser viel Freude bereitet.

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Nannte Bill Barr den Präsidenten Trump tatsächlich einen Verräter, erstellte aber selbst die ersten Dekrete für Biden?

Wörtlich sagte Barr, Trump habe mit der Anstiftung zum Aufstand sein Amt verraten. Bill Barr ist Jurist und mehrfacher Justizminister seit 1992. Heißt es in der Juristensprache nicht „in dubio pro reo“, vor allen Dingen dann, wenn schon am nächsten Tag klar ist, dass der Beschuldigte nichts mit der Sache zu tun hatte?

 

Audio

Dass dies eine sogenannte False Flag war, um Zäune, Soldaten und sonstwas zu bekommen, dürfte inzwischen jedem klar sein. Auch Bill Barr.

Dessen Abgang als Justizminister war bereits sehr ungewöhnlich. Er ging nur wenige Tage vor der Beendigung von Trumps Amtszeit, still und leise. Fast unbemerkt, schlich er sich weg, wie ein Dieb in der Nacht.

Angefangen hatte er vielversprechend als jemand, der wie eine Eins hinter Trump zu stehen schien, aber nach wenigen Monaten bereits ließ dieser Eindruck nach. Die letzten 1,5 Jahre hatte er offenbar nur noch gegen den Präsidenten gearbeitet, was von Peter Navarro, langjähriger Trump-Freund, engster Mitarbeiter und Handelsexperte, bestätigt wurde. Wie sich jetzt immer klarer herauskristallisiert, wollte Barr weder die FISA-Dokumente veröffentlichen noch etwas mit den Ermittlungen zu einem Wahlbetrug zu tun haben.

Gegenüber Zeugen bezeichnete er nach dem 3. November einen möglichen Wahlbetrug, der dem amtierenden Präsidenten nicht nur Stimmen gekostet, sondern ihm auch den Wahlsieg genommen hat, mehrfach als absurd.

Einer dieser Zeugen ist Tony Shaffer, der kein Unbekannter ist. Der ehemalige Leutnant und Geheimdienstmitarbeiter kam 2016 sogar in die engere Wahl für einen Posten in der Trump-Administration.

Shaffer wurde dadurch bekannt, dass er behauptete, dass das Verteidigungsministerium die Existenz der damaligen Berichte seiner streng geheimen Einheit über die 9/11 Planung, der bereits ein Jahr vor den Anschlägen erschien, unterdrückt hatte. Das Pentagon und der Kongress beschäftigten sich zwar mit seinen Anschuldigungen, aber Shaffer hielt es dann doch für sicherer, die Öffentlichkeit darüber in einem  Buch aufzuklären.

Dieses Buch kam nie auf den Markt, da es vom Pentagon aufgekauft und eingestampft wurde.

Eine Klage gegen die CIA im Jahr 2012 konnte es nicht verhindern.

Nur durch einige Reporter, die vorab Rezensionsexemplare erhalten hatten, wurde der Inhalt publik. Später gab es unter dem Titel „Operation Dark Heart“ eine stark rezensierte Neuausgabe, die vom Verteidigungsministerium gestattet wurde. Das Original wird bei eBay heiß gehandelt, aber es soll auch im Netz in der Original-Ausgabe stehen. Hier muss man allerdings seine Kreditkarten-Nummer eingeben, bevor man lesen kann. Wir empfehlen, das nicht zu tun.

Anhand der Daten erkennt man, dass das unter der Obama/Biden Administration passierte.

Ex-CIA Kevin Shipp, der ebenfalls Bücher schreibt, bestätigte einmal, dass er auch heute noch jedes seiner Bücher zunächst vom CIA genehmigen lassen muss. Die machen dann das, was sie am besten können: Nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Informationen werden geschwärzt und der Inhalt des Buches wird entsprechend angepasst.

Interessanterweise bleiben Shipps Ausführungen zur Schattenregierung und dem Tiefen Staat seit Jahren auf YouTube stehen und werden nicht gelöscht. Mit seinen dortigen Informationen scheint er also nur an der Oberfläche zu kratzen.

Tony Shaffer bestätigt hier Barrs Anruf:

Chase Geiser von One American Podcast:
Tony Shaffer erzählte mir, dass Bill Barr ihn persönlich angerufen hat und ihn gebeten hat, die Ermittlungen zum Wahlbetrug 2020 einzustellen. Haben Sie jemals von einem Justizminister gehört, der einen Privatmann anruft und ihn bittet, die Ermittlungen einzustellen?!

Tony Shaffer: Yep – wann ruft ein Justizminister schon mal einen Privatmann an und verlangt, dass er seine Ermittlungen an das @FBI übergibt? Ein FBI, das die Bemühungen schnell wieder eingestellt hat…

Oben stehend ist das Interview vom 28. Mai 2021, in dem Shaffer noch mehr, auch bezüglich anderer Dinge, aus dem Nähkästchen plaudert.

Auch Ivan Pentchoukov, Reporter der Epoch Times, schrieb, Barr habe ihm gesagt, dass Navarros Behauptungen [zum Wahlbetrug] absurd wären. ↓

Eine kurze Zusammenfassung einiger Punkte aus dem Navarro-Report gibt es hier.

Peter Navarro gab dem Fox News im Februar ein Interview, in dem er bezüglich Barr kein Blatt vor den Mund nahm. Er will wissen, dass dieser in der ersten Zeit sogar für Biden gearbeitet haben soll. Hier ging es insbesondere um die ersten 28 Executive Orders, von denen Biden am ersten Tag bereits 17 unterschrieben hatte. Die sollen von Barr geschrieben worden sein.

Ist das der Grund, weshalb Barr vorzeitig aufhörte? Peter Navarro war Trumps Handelsexperte im Weißen Haus. Auch wenn er so gut wie immer im Hintergrund blieb, so spielte er eine große Rolle beim wirtschaftlichen Aufbau der USA während  Trumps Administration.

Es sieht ganz so aus, als müsste man die Rolle Barrs in der Trump-Administration völlig neu überdenken.

War er kein Freund, wie es zunächst schien, sondern ein Einschmeichler, der spätestens ab Mai 2019 den Verräter nicht mehr verbergen konnte, als er sich – still und nicht laut – weigerte, Dokumente zu veröffentlichen, die Trump die Wahl hätten sichern können? Er tat es einfach nicht.

Er war somit das Zünglein an der Waage und hier auf der Seite der Demokraten, die er vor der Strafverfolgung schützte, denn er kannte den Inhalt der Dokumente.

Hier zeigte sich der ehemalige CIA-Agent von seiner alten Seite.

Nicht umsonst heißt es: einmal CIA, immer CIA.

Barr war somit der Präsidentenmacher. Denn er hatte alles in der Hand. Trump war sich sicher, dass Barr FISA und das ganze Drumherum veröffentlichen würde, damit die amerikanische Öffentlichkeit sehen könnte, wie sehr unter der Obama-Administration gegen den zukünftigen Präsidenten gearbeitet wurde. Er hatte ihm im Mai 2019 sämtliche Vollmachten dazu übergeben und es Barr überlassen, wann er veröffentlichen wollte. Trump kennt den Inhalt, er weiß, was seine Gegner getan haben und dass es Hochverrat war, denn er war bereits der gewählte Nachfolger Obamas.

Die Amerikaner hätten das nicht geduldet und Biden wäre nie als Präsident aufgestellt worden.

Pelosi, Biden, der damals Vizepräsident war, Obama und viele andere wären heute bereits Geschichte, wenn Barr gehandelt hätte. Warum der ermittelnde Staatsanwalt John Durham, der als zuverlässig galt, bis jetzt still geblieben ist, bleibt auch ein Rätsel.

War Barr kompromittiert? Hatte man ihn unter Druck gesetzt?

Immerhin hatte er Durhams Position insofern geschützt, als er ihm im Oktober 2020 die Rolle eines Sonderermittlers verlieh. Nun konnte er auch während der neuen Administration, wer immer das auch sein würde, weiterermitteln.

Ahnte Barr bereits, dass Biden und Co. übernehmen würden? War er eingeweiht?

Möglicherweise mochte er Trump anfangs sogar, zumindest mochte Trump ihn. Beide hatten vor Barrs Abgang ein Gespräch und Trump sagte von da an nichts mehr über Bill Barr, außer, dass es ein gutes Gespräch war. Hat er Barrs Beweggründe verstanden, so zu handeln, wie er es getan hat? ↓

Barr geht, Rosen kommt. Bahn frei für die Veröffentlichungen?

Barr war schon während seines Studiums ein CIA-Mann und seit Jahrzehnten gut befreundet mit Robert Mueller. Rod Rosenstein schien er auch zu mögen. Beides Männer, die an Trumps Stuhl sägten. Interessanterweise war Robert Mueller FBI-Direktor, als am 11. September die beiden Türme einstürzten und kaum Schutt übriggeblieben ist. Ähnlich wie in Kalifornien. Tony Shaffner kann dazu und zu 9/11 und Mueller vielleicht mehr sagen.

Es gibt schon merkwürdige Brände.

Brief an QAnon: „Dies ist kein gewöhnliches Feuer in Kalifornien!“ Das Feuer ist so heiß, von den Häusern bleibt nichts übrig. Bäume bleiben stehen.

Sämtliche Videos in diesem Beitrag wurden gelöscht. Sowohl von Facebook als auch von YouTube. Die Häuser waren wie weggeschmolzen, es war nichts mehr an dieser Stelle zu finden, wo sie einmal gestanden haben. In einem der gelöschten Videos sah man ein Haus, das in der Mitte wie mit einem scharfen Messer durchgeschnitten aussah. Die eine Hälfte war nicht mehr da, während die andere Hälfte völlig unversehrt schien. Dort sah es so aus, wie auf diesem Foto. ↓

Nach dem Feuer bleibt nichts mehr übrig
Nach dem Feuer bleibt nichts mehr übrig

In Kalifornien glaubte man damals, dass es sich hier um besondere, von Satelliten gesteuerte Waffen handeln würde, die bestimmte von der Elektrizitätsgesellschaft eingebaute Messgeräte anpeilten. Einige Hausbesitzer haben dann versucht, diese Geräte von außen abzuschirmen, indem sie sie mit Alufolie umwickelten.

Barr ging still, heimlich und leise. Für ihn gab es keine Riesen-Fete wie für Rosenstein.

Rod Rosenstein bekam anlässlich seines vorzeitigen Aussteigens zum Abschied eine öffentlich übertragene Abschiedsparty und sowohl von Barr als auch Jeff Sessions nur lobende Worte. Auch Sessions ging einst nicht freiwillig. Trump hatte kein Glück mit seinen Justizministern.

Barr spielte den Dudelsack und alle freuten sich. Da ging ein verdienter Mann, hätte man denken können.

Es gab wohl einen Deal mit Rosenstein, der damit seinen Kopf aus der Schlinge gezogen hat. Anders kann man sich diese Scharade nicht vorstellen.

Trump war nicht anwesend. Denn auch Rosenstein ist ihm mehrfach in den Rücken gefallen.

Die CIA lässt niemanden los, so ähnlich drückte Ex-CIA Kevin Shipp es einmal aus.

Sie würden ihn immer noch ständig beschatten und er würde die Gesichter schon kennen, die hinter ihm herlaufen würden.

Kann es sein, dass Barr, der sich anfangs sehr loyal gegenüber Trump gezeigt hat, tatsächlich auch dessen Agenda unterstützen wollte, ihn hier aber seine Vergangenheit einholte und er unter Druck gesetzt wurde?

Lesen Sie hier die Geschichte zu Barr:

Heute ist Justizminister Barrs letzter Tag. Neustart für Trump!

Leider gab es auch mit dem Neuen, mit Jeffrey Rosen, keinen Neustart.

Trump hatte bisher viel Pech mit seinen Nominierungen. Gerade erst bemängelte er, dass noch nicht einmal die von ihm eingesetzten Supreme Court Richter hinter ihm stünden.

Er muss sich bei Nominierungen auf Berater verlassen, die bereits schon länger in Washington DC sind und die die Leute, die sie vorschlagen, eigentlich kennen sollten. Aber auch hier gab es etliche RINOs in seiner Verwaltung, die dann andere RINOs vorschlugen.

Im Geschäftsleben würde man solchen Leuten irgendwann kündigen, aber in der Politik merkt man es nicht gleich. Erst bei gewissen Schwellenerlebnissen kommt zutage, dass man offenbar falschgelegen hat mit einer Nominierung.

Möglicherweise hört es nicht auf, dass gerade die Verräter Trumps Nähe suchen und sich bei ihm einschmeicheln, denn nur so können sie Interna weitergeben, die eigentlich unter Verschluss gehalten werden sollten. Fast alle seine Stabschefs gehörten in diese Kategorie. Zumindest waren Reince Priebus und John Kelly RINOs und Kelly wählte 2020 ganz offen Biden. Auch zwei seiner Nationalen Sicherheitschefs, H.R. Master und John Bolton, mussten gehen. McMaster wurde kurz nach seinem Amtsantritt zur Bilderberg-Konferenz eingeladen und er ging hin.

FISA, Russen-Hoax, die Wahl 2020 und jetzt auch der 6. Januar trugen dazu bei, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Denn sie offenbarten, wer hinter dem Präsidenten steht und ihn unterstützt und wer nicht.

Barr konnte das lange Zeit gut verbergen, indem er Durham hatte, der ja immer noch angeblich den Russen-Hoax ermittelt. Aber dass spätestens im Juni 2019 keine FISA-Veröffentlichungen kamen, das war dann doch schon merkwürdig. Denn es war bekannt, dass er alles hatte, was er dafür benötigte.

Einige tun es für Geld, andere, weil sie kompromittiert sind und wiederum andere, weil es ihrer Überzeugung entspricht.

All diese Leute hatte Trump und es wurde erst dann offensichtlich, als es um wirklich wichtige Dinge ging. Auch Menschen, die eigentlich hinter Trump standen, wurden schwach, wenn auch ihre Familie bedroht wurde.

Andere tun es für Geld. Nicht umsonst werden Politiker immer wohlhabender und besitzen am Ende ihrer Amtszeit Millionen. Zumindest in den USA. Obama fing mit weniger als einer Million an und endete nach acht Jahren mit 40 Millionen. Er war schon vor dem Buchprojekt, für das er einen guten Vertrag bekam, kein armer Mann mehr.

Einige tun es auch, weil sie Trump schlicht und einfach nicht mögen. Nicht seine direkte Art, die sagt, was Sache ist. Sie möchten lieber aalglatt und mit einem breiten Lächeln belogen werden, oder aber sie stehen auf der Schwelle und wissen nicht, ob sie Republikaner oder Demokraten sein wollen.

In der Politik sollte aber die Agenda im Vordergrund stehen und wenn man die von Trump mit der von Biden vergleicht, dann sollte man wählen, welche die bessere ist. Und nicht wie Graham, der einer der Letzten war, der Trump das Messer in den Rücken stieß, sagen: „Ich wähle Biden, den kenne ich seit Jahrzehnten, den mag ich und wir haben viele schönen Dinge miteinander erlebt.“

Das ist kein Argument, wie man jetzt sieht. Das ist ein Fehler.

Denn Menschen können sich ändern und bei Biden hat sich offenbar vieles geändert. Nur sein breites, aber nichtssagendes Lächeln nicht, mit dem er immer noch einige Amerikaner beeindrucken kann.

Trump beeindruckt anders. Er sagt seine Wahrheit direkt ins Gesicht des anderen, wohl wissend, dass nicht alle das mögen. Falls Sie diese Rede noch nicht kennen, sollten Sie sie unbedingt anhören.

Hier spricht Trump von seiner Agenda und diese und ähnlich offen ausgesprochenen Bekenntnisse sind der Grund, weshalb er seit Jahren verfolgt und diffamiert wird. Deutsche Übersetzung: ↓

Seine Gegner wissen, dass Sie mit Donald Trump jemanden vor sich haben, der niemals aufgibt.

Nun ist er nicht mehr allein, denn seine Aktionen der letzten Jahre, die gezeigt haben, dass man sich auf ihn verlassen kann, haben ihm viele Menschen zugeführt, die nun an seiner Seite mitkämpfen.

Es geht nicht nur um Amerika. Es geht um die Welt. Es geht um die Zukunft aller Menschen.

Haben die Medien noch vor einem Jahr versucht, den „Tiefen Staat“ zu verleugnen und denjenigen, die darüber sprachen, das Negativ-Image eines Verschwörers zu verleihen, so ist das heute nicht mehr möglich.

Inzwischen bekommen sie es zurück und die vermeintlichen Verschwörer nennen nun sie die wahren Verschwörer, wenn sie nicht beschreiben, was sie eigentlich selbst auch sehen müssten, würden sie einfach nur einmal genauer hinschauen.

Das, was Trump in diesem Video gesagt hat, hat er so gemeint.

Die letzten Jahre haben es gezeigt. Menschen, die ihn deswegen verfolgen, werden alles tun, um das zu verhindern, was er ihnen angedroht und anderen versprochen hat. Dass sie Trump immer noch als Risiko betrachten, sieht man an ihren Aktionen, die den Präsidenten sogar nach seinem offiziellen Ausscheiden weiterhin mit Klagen bombardieren, um seinen Ruf so weit zu beschädigen, dass er nie mehr Präsident sein könnte.

Trump zeigt derzeit mehr als nur Entschlossenheit.

Er geht immer mehr in die Offensive und er wird nie aufgeben, wenn er die Chance sieht, zu gewinnen. Darüber hat er Bücher geschrieben und daran hält er sich selbst.

Es beginnt also gerade so etwas wie eine endgültige Auseinandersetzung, in der beide Parteien alles geben werden. Mit anderen Worten: Es kann nicht mehr lange dauern.

Trumps Gegner agieren sehr auffällig so, wie nur jemand handelt, der weiß, dass er schuldig ist.

Warum sollen die amerikaweiten Überprüfungen der Wahl denn verhindert oder angehalten werden, wenn sie doch die Klarheit bringen könnten, die den Demokraten bisher in weiten Teilen der Öffentlichkeit fehlt, nämlich, dass sie gewonnen haben? Wenn sie so sicher sind, dann hätten doch eigentlich sie die Überprüfungen anstoßen sollen. Stattdessen versuchen sie, mit Dutzenden Anwälten in den einzelnen Staaten, zu verhindern, was inzwischen die Spatzen von den Dächern pfeifen:

So verhält sich nur jemand, der weiß, dass dann etwas aufgedeckt wird, was ihm selbst schadet. Weil er schuldig ist.

Barr hätte es verhindern können.

Aber Barr zeigte nach dem 6. Januar sein wahres Gesicht, denn er gehörte zu jenen, die sofort Trump beschuldigten, an dem Desaster schuld zu sein. Er behauptete, Trump habe damit sein Amt verraten.

Tatsächlich? Er traut sich, das Wort in den Mund zu nehmen, ohne mit der Wimper zu zucken. Nur fragt sich, wer hier der wahre Verräter ist und Herren dient, die er offenbar nicht mehr loswerden kann.

Peter Navarro nannte das, was Barr sich erlaubte, einen Coup des Tiefen Staates. Der stille und zurückhaltende Bill Barr hat Trump ans Messer geliefert, indem er nicht das tat, wozu er aufgefordert war: zu deklassifizieren, um die Menschen aufzuklären. Wenn er tatsächlich, wie Navarro behauptet, geholfen hat, Trumps Administration wieder rückgängig zu machen, dann sollte er am besten die Spiegel in seinem Haus bedecken. Denn was er dort sehen würde, würde er hineinschauen, wäre ein Verräter. Einer, der Hochverrat begangen hat und nun tatsächlich Probleme bekommen könnte, wenn Trump wieder an die Macht kommt.

Man beachte den Unterschied in der Suche zum Thema Verräter:

Google: Former AG Barr: Trump ‚Betrayed‘ Office by Inciting Violent Mob … [Ehemaliger AG Barr: Trump hat sein Amt „verraten“, indem er den gewalttätigen Mob angestiftet hat …]
Andere Suchmaschine: Traitor Bill Barr …[Der Verräter Bill Barr]; Bill Barr has been an American traitor since  1992… [Bill Barr war seit 1992 ein amerikanischer Verräter … ]

Google ist als Suchmaschine schon lange nicht mehr brauchbar, Wikipedia als Informant in Politik nur noch bedingt nutzbar. Es wird derzeit alles wegredigiert, was nicht zur ultralinken Agenda passt.

Die Menschen sind weltweit alarmiert.

Die stete Wiederholung der Unwahrheit, ein beliebtes Mittel von Saul Alinsky, das Trumps Gegner gern anwenden, führt nicht mehr automatisch dazu, dass man die Lüge als Wahrheit anerkennt.

Menschen, die sich selbst informieren, fangen an, darüber nachzudenken und können inzwischen die Spreu vom Weizen trennen.

Der Zug ist abgefahren.

Die Methoden der alten Zeit funktionieren immer weniger, denn es gibt immer mehr Menschen, die sehen, wohin er führt.

General Mike Flynn sagte neulich, dass man seiner Meinung nach nur zwei Prozent aktive Menschen benötigt, um die Welt zu verändern. Die haben dann Menschen, die ihnen folgen, so werden es immer mehr.

Das sollte doch eigentlich zu schaffen sein. Wie sagte Trump: 2021. Später ist zu spät. Er wird sich dran halten. Er hat nicht umsonst ein „zweites Guantanamo Bay“ in Kuba gebaut.

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„Wie in einer Diktatur!“ USA – Beschlagnahmung von „Beweisen“ bei Trump-Anwalt Rudy Giuliani

Trump zur Durchsuchung bei Rudy Giuliani: Das ist sehr unfair. Rudy ist ein Patriot, der sein Land liebt.
Trump: Das ist sehr sehr unfair. Rudy ist ein Patriot, der sein Land liebt.

Am Mittwoch bekam Trump-Anwalt und Freund Rudy Giuliani unerwarteten Besuch vom FBI. Es ging um seine Ermittlungen in der Ukraine, um Joe und Hunter Biden und darum, nachzuweisen, dass der Präsident nichts getan hat, was er nicht hätte tun dürfen.

 

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Wir erinnern uns hier an das Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten, bei dem er fragte, ob man denn schon mal bei Hunter Biden nachgeschaut habe, der lange Zeit im Vorstand eines ukrainischen Energieunternehmens saß und dafür um die 50.000 Dollar pro Monat erhielt. Dafür gab es dann kurze Zeit später das erste Impeachment. Man wollte ihn tatsächlich für Nichts des Amtes entheben.

In einem Interview mit Tucker Carlson erklärt Giuliani, Hunter Biden hätte diese Tätigkeit unter dem Foreign Agents Registration Act (deutsch: Registrierungsgesetz für Auslandsvertreter) anmelden müssen, was er offenbar nicht getan habe. Aber genau das versuche man nun, ihm selbst anzuhängen: Lobbyismus, mögliche Beeinflussung der USA vom Ausland aus. Wenn man für das Ausland arbeitet, muss man das anmelden und Giuliani habe das nicht getan.

Der Anwalt versichert, dass er seit zwei Jahren versuche, mit den entsprechenden Stellen zu sprechen und dass er ihnen nachweisen wollte, dass seine Tätigkeit nicht unter den Foreign Agents Registration Act fallen würde – vergeblich.

Umso überraschender kam der Besuch von sieben FBI-Agenten, die um sechs Uhr morgens heftig an seine Tür klopften.

Sie hatten einen Durchsuchungsbefehl und sollten die elektronischen Speichergeräte aus seiner Privatwohnung und seiner Anwaltskanzlei beschlagnahmen.

Das haben sie dann auch getan, allerdings hätten sie nicht alles mitnehmen wollen: Er sei im Besitz einer Kopie der Festplatte des Präsidentensohnes Hunter und habe drei Mal angeboten, dass sie die doch auch mitnehmen mögen. Drei Mal wurde dankend abgelehnt. Sie wollten nur seine eigene Korrespondenz. Interessant fand er, dass sie ihm das so ohne weiteres geglaubt haben, ohne die Festplatte zu überprüfen, denn eventuell hätte er nicht die Wahrheit gesagt. Aber man habe ihm geglaubt.

„So viel zu meiner Reputation als Anwalt!“

Es gab am gleichen Tag noch eine schriftliche Erklärung, die er über seinen Anwalt herausgeben ließ. Dort liest man, dass es bei dieser Durchsuchung wohl vor allen Dingen darum gehe, Giuliani zu stigmatisieren. Ihn also mit einer Sache zu beschuldigen, die sich hinterher als falsch herausstellt, wie man es gerade auch bei Matt Gaetz versucht hatte. Aber das Stigma bleibt, weil viele Leute sich an die Anschuldigung erinnern.

Sie greifen also die Trump-Supporter heraus, die den meisten Einfluss haben, um ihren Ruf zu schädigen.

Weiter heißt es, der Durchsuchungsbefehl sei illegal und hätte niemals ausgestellt werden dürfen, denn hierzu hätte man Beweise anführen müssen, die es nicht gab. Die Beschlagnahmung sei gesetzeswidrig.

Rudy Giuliani im Interview mit Tucker Carlson, Fox News:

Deutsche Untertitel sind möglich.

Es gäbe eine eindeutig einseitige Rechtsprechung. Er habe schwarz auf weiß, dass der Sohn des Präsidenten, Hunter Biden, tatsächlich gegen dieses Registrierungsgesetz verstoßen habe. Er weiß das, weil er ja im Besitz einer Kopie von dessen Festplatte sei. Er bedaure Hunter, denn der sei von seinem Vater ausgenutzt worden. Dessen Stellung als Vizepräsident unter Obama wurde dazu benutzt, um mit der Ukraine und China lukrative private Geschäfte abzuschließen.

Das FBI habe seit einem Jahr eindeutige Beweise für Geldwäsche, Kinderpornographie, Geldwäsche und „30 Jahre, in denen die Biden-Crime-Familie Millionen und Abermillionen an Bestechungsgeldern angenommen hat, um seine öffentlichen Ämter zu verkaufen, völlig ignoriert“.

Stattdessen habe sich das Biden-Justizministerium entschieden, dass es eine höhere Priorität sei, im Morgengrauen Durchsuchungsbefehle für Elektronik in seinem Haus und in der Kanzlei zu erlassen. In diesem Bericht wird sogar behauptet, dass schon das Justizministerium unter William Barr an eine Hausdurchsuchung bei Giuliani dachte und Biden das nun nur in die Tat umgesetzt habe.

Joe Biden weiß von nichts.

Tucker erwähnt zwischendurch, dass Joe Biden gesagt habe, er habe nicht gewusst, dass es eine Durchsuchung bei Giuliani geben würde und bekam von Giuliani zur Antwort, dass Biden es eventuell vergessen habe. Er habe keine Ahnung, ob der sich überhaupt noch etwas würde merken können, aber das wäre auch egal. Das Lincoln-Project habe von der Durchsuchung gewusst und das bedeute, dass es eine bedenkliche undichte Stelle geben müsse.

Das Lincoln-Project wurde 2019 von ehemaligen RINOs (Republikanern nur dem Namen nach) gegründet, die gegen Donald Trump arbeiten und öffentlich bekannten, Joe Biden gewählt zu haben. Sie wollen den „Schaden“ eindämmen, den Donald Trump und seine Anhänger angeblich der Rechtsstaatlichkeit (Gewaltenteilung) sowie der Verfassung und der amerikanischen Wesensart zufügen. Zur Heilung der Republikanischen Partei sei es notwendig, die politische Macht vorerst vollständig an die Demokraten abzugeben.

Giuliani sagt im Interview, dass er niemals die Ukraine repräsentiert habe, sondern nur den Präsidenten (Donald Trump).

Über Jahre hinweg sei der beschuldigt worden, mit den Russen unter einer Decke zu stecken. Trump sei unschuldig und es sei nicht leicht, die Unschuld von jemandem zu beweisen, der nichts getan habe.

Im Gegensatz dazu würden die Bidens seit 30 Jahren ihren Status nutzen und genau das tun, was Trump und nun auch ihm vorgeworfen wird. Sie hätten ihn auch schon länger ausspioniert.

Das alles wären Taktiken einer Diktatur, wenn man einem Anwalt die Beweise wegnimmt, der gerade dabei ist, seinen Klienten zu verteidigen.

In einem Interview bei Hannity, diesmal mit Lindsey Graham, hörten wir Ähnliches. Graham hat inzwischen wohl gemerkt, dass er den Falschen unterstützte, als er am 6. Januar Trump ohne jeden Beweis verurteilte, schuld am „Sturm auf das Kapitol“ zu sein, um dann Joe Biden als den nächsten Präsidenten zu bestätigen.

„Joe Biden hat mich heute Abend zu Tode erschreckt. Er sieht schwach aus als Commander-in-Chief und er unterstützt Sozialismus.“

Deutsche Untertitel sind möglich.

Graham hatte sich die State of Union Adress angetan, die SOTU, die amerikanische Präsidenten normalerweise wenige Tage nach der Amtseinführung abgeben.

Bei Joe Biden dauerte es 100 Tage.

Das klang nun so ganz anders als damals, als der Senator eigentlich Donald Trump unterstützen wollte, dann aber eine 180-Grad-Wende machte und auf einmal Biden wieder gut fand. Er erinnerte sich damals, dass er und Biden schon so viele gemeinsame Reisen unternommen hätten und dass er ihn gut kennen würde. Er wäre ein „guter Kerl“.

Wie man sich doch täuschen kann.

Denn bereits wenige Tage später war ihm klar, dass er einen Fehler gemacht hatte, als sich herausstellte, dass bereits am Abend zuvor zwei Rohrbomben gelegt worden waren, die man noch rechtzeitig entfernen konnte. ↓

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Da stand er vor der Kamera und äußerte bereits den Verdacht, dass eventuell sogar Nancy Pelosi dahinterstecken könnte oder zumindest gewusst haben könnte, was am nächsten Tag dann passierte: der Sturm aufs Kapitol, den man sofort Trump in die Schuhe schob.

Nun ist es zu spät. Graham wird Schwierigkeiten bekommen, wiedergewählt zu werden.

Lin Wood sorgt mit zahlreichen öffentlichen Äußerungen dafür, dass die Wähler hier einmal genauer hinschauen und nicht mehr automatisch ihr Kreuzchen bei dem machen, den sie schon immer gewählt haben.

Republikanische Wähler hören weiterhin auf Donald Trump und so kommt es, dass der nicht aufhört, diejenigen zu unterstützen, die er im Kongress oder als Gouverneur eines Staates sehen möchte. In der Regel werden die dann auch gewählt. Es sind niemals die, die ihn am 6. Januar im Stich gelassen haben.

Ob Graham das mit dem Präsidenten wieder zurechtbiegen konnte, werden wir sehen, wenn seine Wiederwahl ansteht. Zumindest hatte er ihn nach der „Abwahl“ bereits in Mar-a-Lago besucht. Ob die Luft zwischen beiden wieder rein ist, wird man sehen, wenn seine Wiederwahl ansteht.

Dass das Maß voll ist hört man nicht allzu oft von Donald Trump.

Wie man sieht kämpft er derzeit auf allen Ebenen. 2022 soll der Kongress wieder republikanisch sein, damit er ohne die üblichen Behinderungen regieren kann. Denn dass er das tun wird, das hoffen nicht nur viele Amerikaner, sondern sie sind auch davon überzeugt.

Wenn sogar schon Lindsey Graham merkt und man immer mehr ein verbittertes Gesicht beim no-Trumper Mitch McConnell sieht, dann ist es wohl Zeit, dass auch die Republikaner etwas tun, die bisher dachten, dass Biden ein „guter Kerl“ sei.

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Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich auch bei allen, die uns bisher unterstützt haben! Ihre Wertschätzung unserer Arbeit hat uns im letzten Jahr sehr geholfen.

Ihr Tagesereignis-Team

Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

 

Mike Lindell: „Im Sommer wird Donald Trump wieder im Amt sein!“

Trump - es ist Zeit Meme

Am Montag ging FRANKspeech online und wurde von der ersten Sekunde an attackiert. Denn die freie Meinungsäußerung, die dort angeboten wird, ist ganz offensichtlich nicht erwünscht.

 

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Zwei Milliarden Menschen sollen innerhalb der letzten Stunden die Seite besucht haben, sagte Mike Lindell gestern Nacht in einer Live-Sendung. Den Aufklärungsfilm „Absolute Interference“ (Absolute Einmischung) hätten inzwischen 150 Millionen Menschen gesehen.

Leider gibt es diesen Film bisher nur auf Englisch. Er ist es wert, in jede weitere Sprache übersetzt zu werden.

Anmelden geht noch nicht, stattdessen kommt diese Ansage:

„Vielen Dank für Ihren Besuch auf Frank! Mit über 2 Milliarden Anfragen in nur 2 Tagen ist das Frankspeech-Experiment ein großer Erfolg – für Sie! Im Moment arbeiten wir an neuen Funktionen – schauen Sie immer wieder vorbei, wir sind bald da!“

Es sitzen Experten im Studio, die zeigen, wie von Deutschland, Italien, Spanien, China und einigen anderen Ländern aus die Wählerstimmen von Trump nach Biden verschoben wurden. Es sind beeindruckende Daten. Wenn sie offiziell anerkannt werden, dann hat Trump nicht nur gewonnen, sondern sogar haushoch gewonnen.

Mike Lindell ist Optimist.

Er ist absolut begeistert von dem, was er zusammentragen konnte und davon überzeugt, dass diese Beweislast jeder Kritik standhalten würde. Es stehen sogar exakte Zahlen dabei und offenbar waren diejenigen, die hier manipulierten, auch nicht sehr clever. Denn wenn sie Stimmen von Trump nahmen, dann verschoben sie an Biden immer wieder exakt die gleiche Anzahl. Damit hätten sie einen Betrug noch nicht einmal kaschiert.

Eigentlich müssten überhaupt keine Stimmzettel nachgezählt werden, so wie es immer wieder gefordert wird, denn Trump würde bereits gewonnen haben, wenn die Zahlen anerkannt werden und die Ergebnisse der Dominion-Maschinen entsprechend korrigiert werden.

Mike Lindell ist bei allem, was er tut, sehr zuversichtlich, denn sonst würde er es nicht tun.

Er hört auf seine innere Stimme und erzählt gerne die Geschichte, dass er – als jahrelanger Drogen- und Alkoholabhängiger – eines Tages genug davon gehabt hat und, wie er sagt, Gott gebeten habe, ihm dabei zu helfen, diese Sucht loszuwerden.

Am nächsten Tag sei er als neuer Mensch aufgewacht und habe keinerlei Bedürfnisse mehr nach irgendwelchen Suchtmitteln gehabt.

Versuchen Sie einmal, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie werden wahrscheinlich die Nähe von Menschen suchen, bei denen sie passiv mitrauchen können. Oder immer wieder mal um eine Zigarette betteln: „Ich rauche zwar nicht mehr, aber …“ Das ist normal. Dass Mike diese Probleme nicht hatte, mag an seinem starken Glauben liegen, der offenbar tatsächlich Berge versetzen kann.

Am 12. März sagte er auf einer Veranstaltung in Arizona, der er zugeschaltet war:

„Wir sind diejenigen, die die Welt retten werden.“

Hier ist der gesamte Beitrag:

Deutsche Untertitel können eingestellt werden.

Er ist davon überzeugt und meint, was er sagt. Die Indianer erkannten dies bereits im letzten Jahrhundert, dass ihre Generation diejenige sei, mit der alles beginnen würde. Diese „Rettungsaktion“ wird mehr als nur eine Generation dauern, denn der „Sumpf“ ist tief und er wurde im Laufe von Tausenden von Jahren immer tiefer.

Die Unterdrückung der Menschheit durch ein Geld- und Macht-Establishment dauert bereits sehr lange an und kann nur von den Menschen selbst beendet werden. Denn sonst übergibt man sich schon wieder einer neuen Macht.

Man sieht es weltweit: Es hat begonnen und es wird wohl nicht eher aufhören, als bis es erfolgreich beendet wurde.

Dem Bewusstwerden folgt die Handlung, aber nun gibt es auch Gegenreaktionen, denn die andere Seite wird ihre eigene Position noch verstärken wollen, wenn sie sieht, dass sie an Kielwasser verliert.

Bevor man etwas „retten“ kann, muss man auch erst einmal erkennen, dass es etwas zu retten gibt. Genau da sind wir mittendrin.

Heute ist die Zeit des „great awakening“, des großen Massenerwachens, das von Q schon vor Jahren angekündigt wurde.

Vor Jahrzehnten, als die Indianer es bereits wussten, lag die westliche Welt noch im friedlichen Dämmerschlaf und träumte davon, in einer Demokratie zu leben, in der man sich darauf verlassen könnte, dass die vom Volk gewählten Vertreter schon alles tun würden, was dem Land und den Leuten zugutekäme.

Heute leben wir in einer Zeit der Aufklärung und es lösen sich die Schleier vor den Augen.

Es ist eine Aufklärung, die jeden Einzelnen erreichen kann, der dafür offen ist, denn wir sind vernetzt, wie nie zuvor. Die Amerikaner sind hier etwas weiter als viele andere Nationen, denn sie erleben seit einigen Monaten sehr direkt eine Politik, die keinen Sinn mehr macht.

Warum zerstört man alles Gute, das der Vorgänger aufgebaut hat? Warum gingen in wenigen Monaten massenhaft Arbeitsplätze verloren, weil es Baustopps gab und Firmen wieder beginnen, im Ausland zu produzieren? Warum öffnet man die Grenzen und lässt zu, dass der Drogen- und Menschenhandel wieder das Land überflutet, ebenso wie viele tausend Illegale täglich. Warum stiegen die Preise für Medikamente von chronisch Kranken, zum Beispiel Insulin, wieder in astronomische Höhen, nachdem unter Trump die Preise massiv gesenkt wurden? Viele Amerikaner haben keine Versicherung und müssen selbst dafür aufkommen. Und warum gibt es schon wieder eine Kriegswarnung, sogar vor einem nuklearen Krieg? ↓

#USSTRATCOM Lagebericht Vorschau: Das Spektrum der heutigen Konflikte ist weder linear noch vorhersehbar. Wir müssen die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ein Konflikt zu Bedingungen führt, die einen Gegner sehr schnell dazu bringen könnten, den Einsatz von Atomwaffen als die am wenigsten schlechte Option zu betrachten.

Und hier:

Deutsche Untertitel können eingestellt werden.

Viele Amerikaner befürchten inzwischen, dass die Obama-Ära der vielen Kriege wieder beginnen könnte. Aber sie werden sich nicht trauen. Ein Atomkrieg vernichtet alle, die darin involviert sind. Also nicht nur die USA, sondern auch China und Russland.

Wird Biden bald Geschichte sein?

Biden hat durch seine Politik bereits etliche Wähler verloren. Die Frage ist, ob man die überhaupt noch benötigt, wenn man doch ein so herausragendes System für Wahlbetrug besitzt, wie Biden es kurz vor der Wahl im Jahr 2020 noch behauptete.

Hier prahlt er damit, „die umfangreichste und umfassendste Wählerbetrugsorganisation“ in der Geschichte zu besitzen. Die habe es bereits vor der Obama-Administration gegeben.

So ist es kein Wunder, wenn 65 Prozent der Amerikaner glauben, dass sie derzeit keinen legitimen Präsidenten haben oder dass zumindest diese Wahl noch einmal überprüft werden sollte.

Sehr viele von ihnen sind bereit, bei ihrem Kampf um die Freiheit bis zum Äußersten zu gehen, anders als bei uns, wo man immer noch an den Lippen der Volksvertreter hängt, anstatt sich auch mal eine andere Seite anzuhören. Zum Beispiel diese hier, die besonders interessant dadurch ist, dass die Tagesschau das brachte. Ein Arzt redet Tacheles und man scheint ihn trotzdem noch nicht der immer größer werdenden Gruppe der „Verschwörer“ zuzurechnen.

Wer diesen Begriff noch nie gehört hat:

Verschwörer sind offenbar die „Propheten“ der heutigen Zeit, denn, so wie es aussieht, ahnen sie  immer voraus, was als Nächstes passieren wird. Reisebeschränkungen, Zutritt nur noch mit Impfpass, Eintrag in Personalausweis, Chips (es wurden tatsächlich schon „freundliche Chips“ angekündigt, die lediglich die individuelle Gesundheit überwachen, aber nie nich jemanden tracken oder sonstige schlimme Sachen machen würden). Das ist nur eine kleine Auswahl von Meinungen, die sich bewahrheitet haben. Denn tatsächlich nannte man es früher Meinung und nicht Verschwörung. Manchmal hatte man recht und manchmal halt nicht. So einfach war das mal.

Trumps Einfluss ist derweil ungebrochen.

Auch er will der Gedankenpolizei keine Chance geben und hat versprochen, dass Amerika niemals ein sozialistisches oder Kommunismus Land werden würde. Denn die Unterdrückung der Meinung ist eines der eindeutigsten Symptome für Faschismus.

Mike Lindell, General Mike Flynn, Lin Wood, Sidney Powell, Patrick Byrne und viele andere in den USA unterstützen Trumps freiheitliche Agenda und stellen sich dabei selbst in die Schusslinie, denn sie stehen an vorderster Front.

Lin Wood will in die Politik gehen und wird morgen seine erste Wahlveranstaltung abhalten.

Sie heißt „Win with Lin“. Er hat sie nur 36 Stunden vorher für den morgigen Freitag ankündigt. Spontaner geht es kaum noch.

Lin kämpft um den Vorsitz der republikanischen Partei in South Carolina und hat bereits bei zwei Gelegenheiten gegen den jetzigen Amtsinhaber gewonnen, den er einen RINO nennt. Einen Republikaner nur dem Namen nach. Er scheint sehr gute Chancen zu haben, diesen Vorsitz tatsächlich zu gewinnen. Er bekommt Standing Ovations überall dort, wo er auftritt. Man hat an Trump, dem Nicht-Politiker gesehen, wie viel jemand erreichen kann, der den „Beruf“ Politiker nicht gelernt hat, sondern ihn von einer völlig neuen Seite angeht. Das hat den ganzen Mief aus veralteten Strukturen geholt und nun beginnt die Partei, sich neu zu orientieren und sogar einige Berufs-Politiker entpuppen sich als Kämpfer, die sich einer Regierung, deren Legalität sie nicht anerkennen, nicht unterwerfen.

General Flynn ist ein Sympathieträger, dem man vertraut.

Er sei ein lebenslanger Demokrat gewesen, sagte er bei Mike Lindell im Live Stream, aber das habe sich mit Donald Trump geändert, den er seit 2016 auf sehr vielen seiner Wahlkämpfe unterstützt hatte. Außerdem:

„Die ausländische Einmischung ist real, von unseren Geheimdiensten bestätigt, die IP-Rückverfolgungen sind real. Wenn ich für irgendetwas gekämpft habe, dann ist das die wichtigste Sache, für die ich je gekämpft habe. Nicht für Donald Trump oder für irgendjemand anderen, sondern für Amerika.“

Und hier, ein Clip, den Lin Wood postete, ab Minute 3:37. Neben Mike Flynn steht Tracy Beanz.

General Flynn, der Soldat, fordert die Menschen auf, wieder mehr zu beten:

„Das Gebet ist das mächtigste Waffensystem der Welt. Das Gebet wirkt.“

Diese Kämpfer gehen aufgrund der jetzigen Beweislage von einem massiven Wahlbetrug aus.

Mike Lindell ist sich sogar sehr sicher, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis das geklärt sein wird:

Er ist fest davon überzeugt, dass seine Beweise vom Obersten Gerichtshof nicht abgewiesen werden, obwohl zumindest der in DC bisher noch keine einzige Klage angenommen hat. Dies sei ein historischer Kampf des „Bösen gegen das Gute“. Er glaubt, dass die Menschen, die heute leben, dazu auserwählt wurden, diesen Kampf zu führen. Sie würden die Generation sein, welche die Welt rettet. Er glaubt auch, dass die Menschen heute Teil der größten „Erweckung“ in der Geschichte sein werden. Und er glaubt:

„Im Sommer wird Donald Trump wieder im Amt sein!“

Diesen Menschen, die heute mit ihrer ganzen Kraft dafür kämpfen, dass diese Welt nicht im Sumpf versinkt, sondern eher wie Phoenix aus der Asche steigen wird, ist eines gemeinsam: Sie haben einen ungebrochenen Optimismus, egal, was passiert. Und sie sprechen sehr oft von einem Gott, dem sie vertrauen und versuchen, diese Zuversicht in eine bessere, gemeinsame Zukunft an andere weiterzugeben.

Es werden sicherlich noch Rückschläge kommen, die deutsche Politik hat heute gerade einen solchen erlebt, aber das Leben ist nicht linear. Wir gehen immer wieder einmal einen Schritt zurück, bevor wir zwei Schritte weiterkommen.

Wer wirklich vertraut, der vertraut darauf, dass es so kommen musste.

Denn noch immer gibt es Menschen, die sich weigern, das, was vor ihren eigenen Augen passiert, klar und deutlich zu interpretieren als das, was es ist. Sie folgen lieber einem Leitwolf, der sie noch weiter ins Dickicht führt, als anzuerkennen, dass etwas „in ihrem Land“ nicht stimmt. Kognitive Dissonanz würde genau in dem Moment verschwinden, wenn das Maß voll ist und die Augen aufgehen, und auch Gaslighting hätte keine Chance mehr.

Es ist Zeit für mehr Licht.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

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Liebe Leser!

Dass unser Land wirtschaftlich gerade an die Wand gefahren wird, erleben wir derzeit am eigenen Leib. Wir erhalten pro Tag für 12 Stunden Recherche und Arbeit nun zwischen Null und 15 Euro/Tag. Davon kann man kein Blog betreiben, wenn man das hauptberuflich macht und Nachrichten sowie Analysen liefert, die im Mainstream nicht zu lesen sind. Das ging ganz plötzlich vor einigen Wochen los und hält an.

Als Konsequenz dazu werden wir uns deshalb drastisch reduzieren müssen.

Ob es daran liegt, dass Sie, unsere Leser, tatsächlich nun alle finanzielle Probleme haben oder ob Ihnen unsere Nachrichten nicht mehr gefallen, weil Trump offiziell verloren hat, das wissen wir nicht.

Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

Dies ist nicht die Zeit, um Angst vor einem möglichen, unberechenbaren Regime zu haben, sondern es ist die Zeit, um mutig zu sein und um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Wir haben allen Grund dazu. Die Welt wacht auf, viele Menschen sind bereits unterwegs und kämpfen an vorderster Front für Gerechtigkeit und damit den Frieden und die Freiheit auf dieser Welt.

Amerika geht hier voran, deshalb ist die USA unser Hauptthema. Der Weg, den Amerika einschlägt, ist äußerst wichtig, denn die USA ist das Zünglein an der Waage, das entscheiden wird, ob ein „Neuanfang“, eine neue Weltordnung, gerne auch Reset genannt“, geschehen kann oder nicht. Und – falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Amerika steht gerade auf!

Die Staaten beugen sich nicht, die Menschen befreien sich.

Halten Sie ihre Hoffnung aufrecht. Verzweifeln Sie nicht. Bleiben Sie im Vertrauen. Wir tun das auch. Bessere Zeiten werden kommen. Auch wenn wir gerne auf jetzt und gleich hoffen und viele Menschen es kaum noch aushalten: Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass das noch in diesem Jahr geschehen wird.

Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

Aber auch hier sehen wir gerade sehr positive Veränderungen in den einzelnen Ländern, wo Richter beginnen, im Sinne von Trump, Recht zu sprechen, sodass Nachzählungen der Wahlergebnisse kaum noch blockiert werden. Das ist ein sehr großer Fortschritt und in den nächsten Wochen dürften wir von Georgia hören, wo Jovan Pulitzer dabei ist, der ein System entwickelte, mit dem er einen möglichen Wahlbetrug sehr schnell entdeckt.

Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

Für die, die das noch können, halten wir weiterhin unseren PayPal-Button offen und freuen uns, wenn Sie uns hier weiterhin unterstützen. Auch die Bankdaten sind dabei. Und Sie helfen uns auch, wenn sie uns dort teilen, wo möglichst viele mitlesen. Dann wissen wir, dass wir, dass unsere Arbeit sich lohnt. Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihnen die Nachrichten zu liefern, die heute relevant sind.

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich auch bei allen, die uns bisher unterstützt haben! Ihre Wertschätzung unserer Arbeit hat uns im letzten Jahr sehr geholfen.

Ihr Tagesereignis-Team