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US-Senatorin der Republikaner wechselt zu den Demokraten

Senatorin Dawn Marie Addiego wird eingeschworen als republikanische Senatorin
Senatorin Dawn Marie Addiego wird eingeschworen als republikanische Senatorin

Die Wähler der US-Senatorin Dawn Addiego laufen gerade Sturm. Sie haben sie gerade erst gewählt. Da war sie noch Republikanerin, aber inzwischen hat sie die Seite gewechselt und ist zu den Demokraten übergelaufen, um dort jetzt – dank ihrer demokratischen Wähler – die Politik der Demokraten mitzubestimmen.

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, geht das offenbar. Die 56-jährige Juristin Addiego, die seit 2010 in New Jersey den 8. Bezirk vertritt, sagte, sie sei nicht gewählt worden, „um sich mit der Rolle der loyalen Opposition zufrieden zu geben“ und hat flugs das Parteibuch gewechselt.

Ihre Wähler fordern eine Neuwahl, aber das wird nicht nötig sein, denn das amerikanische Wahlsystem lässt solche Wechsel zu.

Die Erklärung der Neu-Demokratin liest sich abenteuerlich:

Da der Stillstand in Washington die Nachrichten dominiert, ist es immer deutlicher geworden, dass man, um Veränderungen herbeizuführen, Teil der Diskussion sein muss und nicht von außen nach innen schauen darf. Die Menschen des 8. Bezirks haben mich nicht für die Rolle der loyalen Opposition gewählt.
Ich hatte im Laufe des letzten Jahres die Gelegenheit, eng mit Senatspräsident Sweeney in der Arbeitsgruppe Wirtschafts- und Finanzpolitik zusammenzuarbeiten. Seine besondere Arbeitsmoral und sein beispielloser Erfolg bei der Umsetzung für die Menschen in NJ und insbesondere in South Jersey sind zu bewundern.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass das derzeitige Steuerchaos in New Jersey nicht dadurch behoben werden kann, dass wir unsere Köpfe in den Sand stecken und so tun, als ob es nicht existiert.
Meine Grundwerte, die mich ursprünglich zur Republikanischen Partei zogen, haben sich nicht geändert, aber die Partei, die einmal die Vision von Ronald Reagan widerspiegelte, existiert nicht mehr.
Ölbohrungen vor unserer Küste und eine Steuerpolitik, die die Familien in New Jersey ungerecht bestraft, sind nur einige Beispiele für eine Nationale Republikanische Partei, die ihren Weg verloren hat.
Nach sorgfältiger Prüfung habe ich die Entscheidung getroffen, die politische Bindung zu ändern.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit beiden Parteien, dem Gouverneur und allen Gesetzgebern, um New Jersey zu einem besseren Ort für unsere Familien zu machen.

Statement from Senator Dawn Addiego on her decision to change parties:As gridlock in Washington dominates the news, it…

Gepostet von Senator Dawn Marie Addiego am Montag, 28. Januar 2019

 

Von welchem Stillstand in Washington spricht sie?

Gemeint ist nicht der Shutdown. Denn da saß Trump zwischen den Jahren und an den Wochenenden im Weißen Haus, hat auf seine Ferien verzichtet und hat darauf gewartet, dass die Demokraten mit ihm in die Verhandlungen treten, die den Shutdown beenden würden. Die aber fuhren stattdessen lieber in den Urlaub und waren nicht erreichbar.

Von einem anderen Stillstand in DC haben wir noch nichts bemerkt. Ganz im Gegenteil ist dort eher fast zu viel Action. Die geht dann aber in eine Richtung, die eher destruktiv zu nennen ist, denn noch immer haben die Demokraten nur eines im Sinn:

Dieser Präsident muss gestoppt werden. Deshalb könnte dieses Verhalten in DC Nachahmer finden.

Trumps Mehrheit im Senat ist derzeit die Achillesferse der Demokraten. Sie haben zwar die Mehrheit im Repräsentantenhaus, aber alles, was sie dort beschließen, muss vom Senat bestätigt werden. Und der wird mit 53 zu 47 Stimmen derzeit von den Republikanern dominiert, die das letzte Wort haben.

Als John McCain noch lebte, gab es ungefähr fünf oder sechs Abweichler unter den Republikanern, die nicht im Sinne der eigenen Partei abstimmten, sondern lieber der Opposition ihre Stimme gaben. Man nennt sie RINOs, Republikaner In Name Only. Sie haben ein republikanisches Parteibuch, sind es aber in Wirklichkeit nicht, denn ihr Herz schlägt für die Opposition.

Bei der Abstimmung zu Richter Kavanaugh gab es zum Beispiel zwei Senatorinnen, die lange darüber nachgedacht haben, ob sie geschlossen mit ihrer Partei für ihn stimmen würden. Eine der Damen hat es getan und eine wunderbare Rede dazu abgegeben, die ihre Entscheidung begründete. Die andere enthielt sich der Stimme.

Sie stimmte übrigens deswegen nicht dagegen, weil ein Freund, wie sie ihn nannte, ein demokratischer Senator, damals verhindert war, zur Abstimmung zu kommen. Seine Tochter heiratete. Und so hat sie mit ihm genau das vereinbart. Damit haben beide Stimmen sich gegenseitig aufgehoben. Man sieht also, dass bei den Abweichlern durchaus eine Nähe zur anderen Seite sein kann.

Könnten solche Wackelkandidaten in DC eventuell Farbe bekennen, die Seiten wechseln und Trump damit die sichere Mehrheit im Senat nehmen?

Möglich wäre es. Wir erlebten das im letzten Jahr sogar mit einem demokratischen Gouverneur, der bei einer von Trumps Wahlveranstaltungen erklärte, er würde zu den Republikanern wechseln. Das genau ist die Gefahr. Vielleicht war New Jersey nur ein Versuchsballon, der schon lange geplant war und man schaut nun auf die Reaktionen des Volkes. Kann man den Schritt wagen, und es auf auf bundesstaatlicher Ebene versuchen?

Bei den Wählern kommt das jedenfalls nicht gut an. Sie fühlen sich betrogen.

Es ist in den USA zwar erlaubt, die Partei nach der Wahl zu wechseln, aber es wird nicht gern gesehen und kommt  in solch hohen Positionen nur selten vor. Entsprechend laut ist die Entrüstung in New Jersey.

„Sie hatte keine Lust mehr, in der Verlierergruppe zu sein, also wechselte sie die Seite. Man kann es nur als egoistisch, feige, ekelhaft, verräterisch, zutiefst enttäuschend und rein egozentrisch beschreiben. In ihrer Erklärung, in der sie ihren Wechsel von der republikanischen zur demokratischen Partei im Staatssenat ankündigte, sagte sie, dass ihre Wähler „mich nicht gewählt haben, um mich in der Rolle der loyalen Opposition zufrieden zu stellen“. Ja, das haben wir! Ich bin kein Republikaner oder Demokrat. Wie die Mehrheit der NJ-Wähler habe ich mich als unabhängig registriert. Aber die eine Partei, die etwas Hoffnung gegen die Übernahme all unserer Rechte und unseres Geldes durch diesen Staat bietet, ist die Partei, die Sie in den letzten 25 Jahren in das öffentliche Amt in Burlington County gewählt hat.
Ich schätze, bei diesen Cocktailpartys, zu denen mächtige, politisch verbundene Anwälte gehen, war der Gedanke, mit diesem schrecklichen Donald Trump in Verbindung gebracht zu werden, zu viel verlangt.“

Gewählte Beamte, die die Parteien wechseln, sollten den Anstand haben, zurückzutreten und dann als Kandidat in ihrer neuen Partei noch einmal zur Wahl antreten. Die Menschen Ihres Stadtteils haben KEINEN Demokraten gewählt.

Das sollte nicht erlaubt sein. Sie wurden unter falschen Voraussetzungen gewählt. Verzichten Sie auf Ihren Platz und versuchen Sie es erneut.

Ein Misstrauensvotum ist angebracht. New Jersey ist zu einer demokratischen Hochburg geworden, und Sie haben die Parteien gewechselt, um sicherzustellen, dass Sie Ihren fetten, vom Steuerzahler finanzierten Gehaltsscheck behalten.
SCHANDE SCHANDE SCHANDE SCHANDE SCHANDE

Also, fühlen Sie sich immer noch gut dabei, zur Gruppe des Todes zu gehen?
Ich kann nicht glauben, dass das legal ist. Wow. Gaben Sie Ihr Mandat auf, wenn Sie Ihre Meinung geändert haben. Verschwinden Sie. Unglaublich.

Absolute Schande! Seien Sie ehrlich zu Ihren Wählern, wenn Sie liberale Ideale wollten, hätten Sie als Liberale laufen sollen!
Leute, wir sind in Schwierigkeiten! NJ wird das Kalifornien der Ostküste sein.

Diese Beiträge stehen unter dem Facebook-Account der Neu-Demokratin. Sie wurden in der Reihenfolge, in der sie gepostet wurden, einfach übersetzt. Es handelt sich somit um keine Selektion. Die Menschen sind entrüstet. Einige wussten nicht, dass so etwas überhaupt möglich ist. Man zweifelt an diesem Wahlsystem.

Ich fühle mich von Frau Addiego persönlich zutiefst verraten, bin sprachlos.

Wenn die Leute im 8. Bezirk einen Demokraten wollten, hätten sie für einen gestimmt. Sie müssen zurücktreten, weil Sie Ihren Wahlkreis verraten haben.

Treten Sie zurück, wenn Sie nicht loyal zu den Wählern sein können, die Sie gewählt haben………was für ein Verrat.

Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

 

Warum Donald Trump nicht käuflich ist

Donald Trump 1988 und heute
Donald Trump 1988 und heute

Donald Trump wird gerne als jemand dargestellt, der durch das Amt des Präsidenten enormen finanziellen Zugewinn erfahren würde. Tatsächlich ist es genau umgekehrt. Er hat sogar den eigenen Wahlkampf zum Teil mitfinanziert, weil er eben nur kleine Dollarbeträge aus der Bevölkerung erhielt – ganz im Gegensatz zu seiner Mitstreiterin Hillary Clinton. Clinton hatte nachweislich hohe Zuwendungen von ausländischen Staaten kassierte – während Trumps Vermögen um sage und schreibe eine Milliarde Dollar während des Wahlkampfes schwand. Das ist nicht zuletzt auch der schlechten Presse zu verdanken, die ihn von Anfang an bis zum heutigen Tag begleitet.

Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angekündigt, dass er kein Gehalt akzeptieren würde, wenn er gewählt wäre. Er sieht diese Arbeit als Dienst am Volk und seinem Land.

Er steht mit dieser Einstellung nicht alleine, denn es gab vor ihm bereits zwei Präsidenten, die ebenso dachten. Beide hatten, wie er, einen gut gepolsterten finanziellen Hintergrund und beide waren somit nicht käuflich.

Der erste, Herbert Hoover, Präsident der Vereinigten Staaten von 1929 bis 1933, spendete schon in jungen Jahren „daher einen Großteil seines Vermögens an Freunde, Verwandte und an mittellose Studenten oder Dozenten, später initiierte er auf eigene Kosten sehr erfolgreich karitative Freiwilligenorganisationen. Da er einen Großteil der Spenden, darunter sein gesamtes Gehalt als Präsident, anonym tätigte, ist der Umfang seiner Wohltätigkeit bis heute unbekannt. […] Hoovers philosophische Überzeugung von der Bedeutung des Individuums spiegelt sich in der Monographie American Individualism von 1922 wider.“ Quelle

Schon der junge Trump erwähnte in einem Interview, dass auch er einen großen Teil seines Geldes spendet.

John F. Kennedy, Präsident der Vereinigten Staaten zwischen 1961 und 1963, nahm auch nur den üblichen Dollar, den sie nehmen müssen, denn schließlich will der Staat nichts geschenkt bekommen. Auch er wollte den „Staat hinter dem Staat“ entlarven und viele Dinge offenlegen, die geheim gehalten wurden. Außerdem war er kein Freund der FED.

Das hat ihn das Leben gekostet. Er wurde am 22. November 1963 in Dallas, Texas, in seinem offenen Cabrio erschossen.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Donald Trump, Präsident ab 2017, der hofft, das bis 2025 zu bleiben, hat tatsächlich einige Dokumente freigegeben, aber einiges bleibt immer noch geschwärzt.

Hier kann man nur vermuten, warum, nachdem der Name George H.W. Bush, der ab 1961 neben seiner offiziellen Tätigkeit als Geheimagent von der CIA bezahlt wurde, immer wieder im Zusammenhang mit der Ermordung von Kennedy genannt wird.

Das Staatsbegräbnis, dass Bush nach seinem Tod Anfang Dezember – inklusive öffentlicher Aufbahrung – bekam, passt zu den immer wieder auftauchenden Gerüchten, dass es hier zu einem Deal gekommen sei.

Es heißt, sein Name sollte nicht beschmutzt werden. Denn Bush sei einer derjenigen aus den versiegelten Anklagen gewesen, die man bereits abgeurteilt habe. Sein Tod sei eine Exekution gewesen, aber die Familie habe vorher diesen Deal aushandeln können.

Dank Internet und anderer Medien sind wir Zuschauer des größten Polittheaters unserer Zeit.

Wie die Dinge wirklich sind, werden wir hoffentlich auch einmal erfahren. Trump hat versprochen, alles offenzulegen. Er ist bekannt dafür, dass das Einhalten von Versprechungen für ihn Ehrensache ist. Aber noch ist Warten angesagt.

Wir können nur versuchen, hinter die Kulissen zu schauen, etwas, was die „Qualitätsmedien“ offenbar nicht nicht wollen oder sie verstehen es wirklich nicht, denn sie berichten seit Jahren unisono mit dem üblichen Bias, der gegen den amtierenden Präsidenten gerichtet ist.

Auch Kennedy hatte die Presse, die schon damals dem Tiefen Staat verbundener war als ihrem Präsidenten, zum Feind.

Es sind die sehr reichen Präsidenten, die sich nicht bezahlen lassen und das sind die, deren Herz für die Menschen schlägt, die leiden und die in Unwissenheit gehalten werden.

Sie sind gerade deshalb nicht käuflich und mit Geld nicht zu beeindrucken, weil sei selbst bereits genug haben.

Die immer wieder getroffene Aussage, dass Trump als Milliardär die Steigbügel für andere Milliardäre halten würde und er genauso vom Deep State kontrolliert wäre, wie die anderen vor ihm, entbehrt jeder Grundlage und entspringt der Fantasie und dem Neid der Mittellosen, die sich offenbar nichts anderes vorstellen können.

Donald Trump ist nicht käuflich, weil sein Motiv ein anderes ist, als das der meisten Präsidenten der USA, die sorgfältigst ausgesucht und für das Amt vorbereitet werden.

Madam President Newsweek
Madam President Newsweek

Er sollte eigentlich verlieren, damit Präsidentin Clinton gekürt werden sollte. Die Newsweek war sich so sicher, dass sie gewinnen würde, dass sie bereits vor dem Endergebnis der Wahl das vorabgedruckte Exemplar ausliefern ließ. Ein peinlicher Lapsus.

Ihre Gegner wählten Trump und bei ihm gelten andere Standards. Er musste stark genug sein, um sich einem Washingtoner Establishment entgegenzustellen und er musste aus ganzem Herzen selbst wollen, dass Zustände beendet werden, die früher oder später die Menschen in die absolute Abhängigkeit und Unfreiheit führen würden.

In diesem Ausschnitt aus einem Interview mit Oprah Winfrey sagt der 42-jährige Donald Trump klar und deutlich, dass er eigentlich nicht Präsident werden möchte, er habe keine Neigungen in dieser Richtung. In früheren Interviews wurde ihm diese Frage immer wieder gestellt und er verneinte sie jedes Mal. Aber – wenn er Präsident sein würde, dann würde es Amerika besser gehen, als je zuvor. Er würde dafür sorgen, dass es jedem Bürger gut gehen würde.

Und genau das scheint sein Ziel zu sein. Nur dass er es inzwischen auf den Globus ausgeweitet hat, denn die, die er bekämpft, sitzen überall. Nicht die, die gewählt wurden bestimmen die Politik, sagte Seehofer einmal, sondern die, die nicht gewählt wurden. Und genau die sind das Ziel.

Donald Trump ist nicht käuflich, weil er in über 40 Jahren nachweisbarer Interviews bewiesen hat, dass er immer nur eines wollte: Das Beste für die USA. Weil er – trotz des Verlustes von einer Milliarde Dollar – immer noch genug Geld hat, um auf sein Präsidenten-Salär zu verzichten. Und wahrscheinlich auch, weil seine Natur es nicht zulässt, dass irgendeiner ihn in dieser Weise beeinflussen könnte.

Trump fährt die harte Tour: „Es gab keine Konzessionen!“ Am 15. Februar wird es jeder merken.

Donald Trump und Nancy Pelosi Komp.
Donald Trump und Nancy Pelosi Komp.

Nachdem Trump angekündigt hatte, die Regierung wieder zu öffnen, gingen auch bei den täglichen Umfragen von Rasmussen die Werte wieder etwas hoch: 45% und nicht mehr nur 43% der befragten Amerikaner sind mit seiner Politik einverstanden. Die Anzahl denjenigen, die sehr stark hinter ihm stehen, war auch während des Shutdown bei +30% und stieg gerade wieder auf 33%. Das sind 6 Punkte mehr als Obama zum gleichen Zeitpunkt seiner 2. Amtszeit am 25. Januar 2015 hatte.

Egal, was der Mainstream schreibt, dies spricht für Trumps Politik, der auch während des Shutdown ganz offensichtlich die Unterstützung der Bevölkerung erhalten hat, wie auch Breitbart feststellte.

Die Demokraten befinden sich derzeit immer noch im Siegesrausch, man hat schon lange nicht mehr so glückliche Gesichter gesehen. Sie haben gewonnen, glauben sie. Der Shutdown ist beendet und Trump hat die Finanzierung für seine Mauer nicht bekommen. Also ist er der Verlierer!

Aber ist er das wirklich? Trump sagt: Nein, das Öffnen der Regierung hat einen sehr einfachen Grund!

 

Die Öffnung der Regierung sei keine Konzession an die Demokraten. Dies sei notwendig, damit die vielen Millionen Menschen, die unter dem Shutdown leiden würden, nicht weiter dadurch beeinträchtigt werden.

Er betont, dass dies eine vorübergehende Angelegenheit sein wird, denn in 21 Tagen wird eine Entscheidung gefällt werden und beklagt, dass offenbar zu wenige Menschen verstehen, was er zur Mauer sagt oder schreibt.

Pressesekretärin Sarah Sanders bekräftigt das noch einmal, indem sie schreibt, dass die Mauerfrage in spätestens 21 Tagen geklärt sein wird, mit oder ohne die Demokraten

Wir nehmen an, dass Trump mit dieser kurzfristigen Öffnung der Regierung einen Plan verfolgt, den die Demokraten offenbar nicht durchschauen. Was könnte das sein?

Da keine Einigung erzielt werden konnte, ist eine Öffnung der Regierung die einzige Möglichkeit, Menschen, die derzeit nicht bezahlt werden können, vor dem Ruin zu bewahren.

Auch die Wohlfahrt, von der immer noch sehr viele Amerikaner abhängig sind, gehört zum Staatsapparat und irgendwann geht das Geld für die Armen aus. Das war schon angekündigt. Rechtzeitig genug kam hier die Öffnung der Regierung.

Ein sehr wichtiger Punkt ist zudem die traditionelle “Rede zur Lage der Nation”

Trump möchte die unbedingt am 29. Januar halten. Madame Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses und damit Dritte in der Staatshierarchie, hat ihm dafür die üblichen Räumlichkeiten, den Kongress, verweigert, so lange er am Shutdown festhalten würde. Er könne ja von Oval Office aus reden.

Inzwischen wissen wir, dass der Deal beinhaltet, dass sie  den Kongress dafür am 5. Februar zur Verfügung stellt.

Und ja, das kann sie, denn sie ist die Hausherrin. Sie kann die Rede nicht verweigern, aber den Ort, solange sie dort das Hausrecht besitzt.

Wie immer werden alle Parteien zwar einträchtig nebeneinander sitzen aber dennoch getrennt – jeder auf seiner Seite. Die Republikaner links vom Präsidenten, die Demokraten rechts. Pelosi wird direkt hinter Trump stehen oder sitzen, während er spricht und zu ihrer rechten Seite wird Vizepräsident Mike Pence die Stellung halten. So haben die Zuschauer und Zuhörer die drei mächtigsten Personen im Blick, während Trump die Rede hält.

Bei einer solchen Rede ist der gesamte Kongress anwesend und sie wird live über die Fernsehsender übertragen. Deshalb war der Hinweis mit dem Oval Office auch deplatziert. Es ist eine sehr wichtige Rede, in der der Präsident nicht nur über das vergangene Jahr spricht, sondern vor allen Dingen auch die Politik des entsprechenden Jahres festlegt. Man darf gespannt sein. Wir werden auch diesmal wieder übersetzen.

Im Video und auf deutsch übersetzt haben wir hier die letztjährige Rede zur Lage der Nation,  die mit großem Beifall und vielen Standing Ovations sehr gut ankam.

Donald Trump: Rede zur Lage der Nation 2018

Nun haben wir zwei wesentliche Punkte, die Donald Trump selbst bestätigte. Wir können hier aber gerne noch etwas tiefer eintauchen und überlegen, wozu dieser 35tägige Shutdown weiterhin gut gewesen sein könnte.

Es heißt, dass nach 30 Tagen Regierungsbeamte nicht mehr den üblichen Kündigungsschutz besitzen würden. Sicher ist jedenfalls, dass nicht alle Beamten an ihren Arbeitsplatz zurückkehren werden, denn Donald Trump fand schon bei seinen ersten Wahlreden den Regierungsapparat zu aufgebläht. Er wollte ihn abspecken. Vielleicht ist ihm dies ja nun gelungen.

Seit dem 18. Januar arbeiten die Gerichte nicht mehr mit voller Kraft. Drei Tage später dürfen nach dem Gesetz, ganz legal, Militärtribunale übernehmen, die dann auch Zivilpersonen aburteilen können.

Hat Trump darauf gewartet, dass er den absolut legalen Weg gehen kann, um ein Impeachment zu vermeiden?

Es ist anzunehmen.

Trump wird in diesen 35 Tagen im Hintergrund sehr viel erledigt haben. Verhaftungen? Möglich, sogar wahrscheinlich. Sind große Namen dabei? Wir wissen es nicht. Es ist kein Beweis, wenn auf Twitter noch weiter geschrieben wird. Wir brauchen öffentliche Auftritte. Wann wurden gewisse Personen zuletzt gesehen?

Was wir wissen, ist, dass GTMO an manchen Tagen mehr als einmal angeflogen wurde. Wir konnten die Flüge tracken. Da können aber genauso gut Soldaten oder Zivilisten drin sitzen, die daran arbeiten, den Komplex weiter auszubauen.

Trump wusste, er würde diese Zeit brauchen. Er arbeitet seine Pläne zusammen mit Experten aus, da wird nichts dem Zufall überlassen und nichts ist wirklich spontan, sondern wohl überlegt. Die Demokraten sind so sehr damit beschäftigt, Trump einen Dummen zu nennen, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, dass dies ein Coup sein könnte, dem sie auf den Leim gegangen sind.

Sie glauben wahrscheinlich immer noch, es ginge lediglich um die 5,7 Milliarden für die Mauer, aber die war wohl nur der Köder, um den Shutdown zu initiieren.

Am 15. Februar ist die Waffenruhe vorbei. Wenn es bis dahin keine Einigung gegeben hat, dann wird Donald Trump wahrscheinlich Nägel mit Köpfen machen:

Es gibt entweder noch einen Shutdown, sagte er, oder es gibt gleich den Notstand für die südlichen Regionen. Das bedeutet, dass das Militär für den Bau der Mauer sorgen wird.

Das ist der Plan. Das ist die harte Tour. Hier haben die Demokraten nichts mehr zu sagen und Nancy Pelosi sowie Chuck Schumer werden spätestens dann merken, dass sie – wieder einmal – verloren haben. Denn POTUS war ihnen einige Züge voraus.

Er verliert sein Ziel nie aus den Augen.

USA – Shutdown vorübergehend beendet, dennoch Notstand am 15. Februar? Deutsche Übersetzung von Trumps Rede.

American Lookout
The Hill
American Lookout Judges
Zerohedge

Mount Rushmore für Trump? Oder wird er, wie Obama, die Liste der schlechtesten Präsidenten anführen?

Donald Trump Mount Rushmore
Donald Trump Mount Rushmore

Kann es sein, dass die Amerikaner ihren gerade amtierenden Präsidenten noch nie mochten? Eine Umfrage zu den beliebtesten Präsidenten der Amerikaner stellte fest:

33% der Amerikaner hielten Obama für den schlechtesten Nachkriegspräsidenten.

„Über den Zeitraum von 69 Jahren amerikanischer Geschichte und 12 Präsidentschaften hinweg findet sich Präsident Barack Obama mit Präsident George W. Bush am Boden der Popularität wieder“, sagte Tim Malloy, stellvertretender Direktor der Quinnipiac University Umfrage, die während der zweiten Amtszeit von Obama erstellt wurde.

28% wollten George W. Bush den Pokal überreichen und Nixon, der wegen der Watergate-Affäre des Amtes enthoben wurde, bekam immerhin noch 13%.

Die Amerikaner halten inzwischen Obamas FISAgate für wesentlich skandalöser und kaum einer derjenigen, der sich damit auseinandergesetzt hat, kann verstehen, dass die Akteure dieser kriminellen Angelegenheit derzeit immer noch frei herumlaufen dürfen.

Umgekehrt führt Ronald Reagan, der ehemalige Schauspieler, die Spitze der Beliebtheit an.

Auch Trump schätzt ihn sehr.  Immerhin wurde er von 35% der Teilnehmenden gewählt. 18% waren immer noch für Bill Clinton, obwohl auch der in ein Impeachment verwickelt war. Er hatte ein Techtelmechtel mit seiner Mitarbeiterin Monica Lewinsky. Man verzieh ihm offenbar sogar die Lüge, niemals jemals eine sexuelle Beziehung zu ihr gehabt zu haben.

Weit abgeschlagen liegt John F. Kennedy mit 8%, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass er seine Amtszeit nicht vollenden konnte. Er wurde ermordet.

Heute ist Donald Trump für die einen der Buhmann der Nation, für die anderen ist er der Retter der Welt. Wie wird man ihn am Ende seiner Amtszeit beurteilen?

Obwohl Obama bei den täglichen Rasmussen Polls relativ schlechte Werte hatte, trauerte man bereits um seinen Fortgang, sobald Trump gewählt war. Trump wurde in der Presse weiterhin als jemand dargestellt, der gleich den Finger auf dem roten Knopf haben würde. Der dritte Weltkrieg drohte in den Köpfen nicht nur der Amerikaner, sondern diese Saga wurde weltweit den Menschen erzählt. Die Mehrzahl glaubte es und glaubt es noch immer.

Wie man sieht, zeigte die extrem negative Berichterstattung zu Trump Wirkung.

Auch heute noch darf man gegenüber einigen Zeitgenossen noch nicht einmal seinen Namen erwähnen und schon gar nicht etwa bekennen, dass man den gut findet. Man wird sofort für verrückt erklärt:

„Ich dachte eigentlich, dass du intelligent bist.“

Dass Trump spätestens mit Nordkorea gezeigt hat, dass er Frieden möchte, wird nicht im Mainstream berichtet. Seine Bemühungen wurden eher ins Gegenteil verkehrt und die Presse hetzte wie üblich im Vorfeld, so gut sie konnte.

Die Medien marschieren im Gleichschritt, Trump betreffend. Es gibt nur noch eine unterschiedliche Berichterstattung: Die in den kleinen Blogs, den Freien. Die großen Medien sind sich einig: Trump muss weg und sie tun alles dafür, damit die Leser dieselbe gleichgeschaltete Meinung adaptieren.

Um so erstaunlicher sind die Umfragewerte bei Trump.

Jetzt, während des Shutdown, sind sie gesunken, aber normalerweise befinden sie sich immer öfter in der Nähe von 50% Zustimmung für seine Politik. Das ist sehr viel, wenn man mit den Werten von Obama zur gleichen Zeit vergleicht.

Rasmussen daily tracking Trump 2019
Rasmussen daily tracking Trump 2019
Rasmussen daily tracking Obama 2011
Rasmussen daily tracking Obama 2011
Rasmussen daily tracking Obama 2015
Rasmussen daily tracking Obama 2015

Wenn wir die Charts vergleichen, die jeweils am gleichen Tag der Amtszeit genommen wurden – bei Obama gab es zwei – dann erkennen wir einen eindeutigen Trend, wenn es darum geht, die Politik stark anzuerkennen oder stark abzulehnen: Bei Trump Trump sind beide Werte jeweils höher als bei Obama. Das heißt, er polarisiert mehr. Die Zustimmung zur Politik Obamas geht mit der Dauer seiner Amtszeit sogar zurück. Am 21. Januar 2015 sehen wir eine Befürwortung seiner Politik von 25%, bei Trump sind es, trotz des Shutdown, 31%. 

Kaum dass Trump gewählt war, ging die Beliebtheit des scheidenden Präsidenten steil nach oben und erreichte beim letzten Tracking seiner Amtszeit ein Allzeithoch.

Amerika fürchtete sich vor Trump, dem unberechenbaren, unbezähmbaren und absolut nicht lenkbaren Präsidenten, den sie jetzt haben würden. Kein Jurist, wie sonst so gerne in der Politik gesehen, würde nun das Land verwalten, sondern jemand, der Häuser baut.

Würde das gut gehen?

Viele glaubten es damals nicht und etliche glauben es heute immer noch nicht, obwohl die Beweise auf der Hand liegen, dass all die Unkenrufer nicht recht hatten, wenn sie mit dem Finger auf Trump zeigten und ihm nach der Manier von Saul Alinsky all das an den Kopf warfen, was nur ihrer eigenen Fantasie entsprang.

Trump ist anders.

Washington Post: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen

Er arbeitet seine Wahlkampfversprechen ab. So etwas gab es noch nicht, darüber lacht so mancher Politiker, wenn er es hört. Man verspricht, um zu gewinnen und dann macht man, was man will. Das ist die Methode, die man heute anwendet. Keine andere.

Trump ist Geschäftsmann. Da geht so manches noch mit Handschlag.

Das Weiße Haus hat anlässlich des zweiten Jahrestages seiner Amtszeit eine Liste herausgegeben, der man entnehmen kann, was er während dieser beiden Jahre gemacht und erreicht hat. Sie ist sehr lang. Hier ist die Kurzfassung.

USA: Dieses und mehr hat Präsident Trump in weniger als zwei Jahren erreicht

Seine Wähler stehen weiterhin hinter ihm. Man liest es in den Kommentaren. Sie lieben ihn. Wenn er so weiter macht, sagen sie, dann hat er gute Chancen, er als einer der besten Präsidenten der Vereinigten Staaten in die Geschichte einzugehen.

Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Die täglichen Umfragen spiegeln es wieder.

Polls

Warnung an Trump und Pence: Die Uhr tickt und bald ist Pelosi Präsidentin – Anschlag auf Weißes Haus wurde verhindert

Nancy Pelosi, Donald Trump
Nancy Pelosi, Donald Trump

Donna Brazile ist bei uns kaum bekannt, obwohl sie eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Wahlkampf um die Präsidentschaft im Jahr 2016 gespielt hat. Sie war damals Interims-Vorsitzende des DNC (Democratic National Committee) mit guten Verbindungen zu der Fernsehanstalt, die die Fragen stellte und steht seither im Verdacht, dass über sie Hillary Clinton die Fragen der zweiten Debatte zugespielt wurden.

Während der Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten ist es üblich geworden, dass die Hauptkandidaten an insgesamt drei Debatten teilnehmen. Diese Debatten finden wenige Wochen vor den Wahlen statt und die dort diskutierten Themen sind oft die kontroversesten Themen der Zeit. Die Wahlen werden durch diese Debatten fast entschieden. 

In einer von Wikileaks veröffentlichten Mail gibt sie zu, von Zeit zu Zeit die Fragen zu erhalten. Wenn es dabei um öffentliche Debatten geht, dann hat natürlich derjenige einen immensen Vorteil gegenüber dem, der diese Fragen nicht kennt und sich nicht auf die Antworten vorbereiten kann. Es ist also kein fairer Wettbewerb.

Brazile selbst schreibt am 17. März 2017 in einem Op-ed in der Time über ihre Rolle im Wahlkampf:

…. unter den vielen Dingen, die ich in meiner Rolle als demokratische Funktionärin und D.N.C. Vizepräsidentin tat, bevor ich den Interims-D.N.C. Vorsitz übernahm, war, potenzielle Themen mit der Clinton-Kampagne zu teilen. Ich hatte hinter den Kulissen daran gearbeitet, dem Primärkalender weitere Events und Debatten hinzuzufügen, und ich trug dazu bei, dass diese Veranstaltungen verschiedene Moderatoren umfassten und Themen behandelten, die für Minderheiten von entscheidender Bedeutung waren. Meine Aufgabe war es, alle unsere demokratischen Kandidaten gut aussehen zu lassen…

Für Hillary Clinton gehört sie zu den Hauptverantwortlichen, die verhindert hätten, dass sie Präsidentin geworden sei. Diese Einschätzung könne Frau Clinton deshalb haben, weil sie dafür bekannt ist, dass sie immer einen Schuldigen für ihr eigenes Versagen zu suchen scheint. Denn es waren vor allen Dingen ihre durch Wikileaks veröffentlichten eMails sowie die dadurch Ende Oktober 2016 durch das FBI wieder aufgenommene Untersuchung, die ihr das Genick gebrochen haben.

Es gibt aber sogar noch einen anderen Grund.

Wenn man sich anschaut, wie viele Menschen zu ihrer eigenen Wahlveranstaltung gekommen sind – ein paar Hundert –  und wie viele zu Trump, der schon damals Stadien füllte, dann hat man doch eigentlich eine solide Antwort dafür, wer mehr überzeugen konnte. Im unten stehenden Video sieht man den Vergleich. Wer hier immer noch von Wahlbetrug spricht, dem ist offenbar nicht mehr zu helfen.

Zurück zu Donna Brazile, die in ihrer Partei nach 2016 nicht nur Freunde hatte, da sie dann auch noch ein Buch schrieb – Hacks – das den Wahlkampf 2016 beschreibt. Zumindest aus ihrer Sicht.

Brazile ist weiterhin ihrer Partei, den Demokraten, ergeben und so muss man die folgenden Tweets lesen, in denen sie sich auf die Ereignisse der heutigen politischen Bühne bezieht. Sie dürfte auch weiterhin Insider-Informationen besitzen.

Trump schlägt um sich, erklärt, dass er Pelosis Reise zu Verbündeten und Truppen absagt. Der Brief macht deutlich, dass es daran liegt, dass er will, dass sie „mit mir verhandelt“. Es ist eine alarmierende Eskalation in seinem voreingenommenen Krieg gegen einen gleichgestellten Zweig [hier ist wohl die Partei der Demokraten gemeint].

Brazile antwortet auf diesen Text mit Tick, tick, tick …

Wenn man jemandem sagt, dass die Uhr tickt, was hat man sich dabei zu denken? Vielleicht: Du hast nur noch wenig Zeit, das in Ordnung zu bringen, sonst … Sonst was? Mit dem Hashtag EndTheShutdownNow ist klar, um was es geht. Aber erst in einem der nächsten Tweets erfahren wir mehr.

Dort heißt es im Klartext:

Heute ist Pelosi noch Sprecherin des Repräsentantenhauses, aber schon sehr bald wird muss man Präsidentin Pelosi zu ihr sagen. Mit Bezug auf den Feiertag am Montag zum Gedenken an Martin Luther King: Bald ist Martin-Luther-King-Wochenende.

Und man möge die Hoffnung nicht aufgeben.

Wer versteht das nicht, als eine sogar sehr direkte Drohung und hört eventuell sogar die Doppeldeutigkeit heraus, denn MLK war nicht nur geliebt, sondern auch gefürchtet. Genau wie Kennedy.  Beide wurden ermordet. Auch Trump soll inzwischen schon mehreren Anschlägen entgangen sein, die zum Teil bereits im Vorfeld entdeckt wurden.

Wer aus der Rolle fällt, lebt gefährlich. Gerade wurde ein Anschlag auf das Weiße Haus verhindert.

Im Video sieht man Nancy Pelosi, nachdem sie erfahren hat, dass ihr Flug nach Afghanistan gestrichen wurde.

Donald Trump verhindert im letzten Moment Nancy Pelosis Abflug nach Europa

Es ist ein älteres Video aufgetaucht, das aussagt, dass sich sechs Kabinettsmitglieder der Demokraten, sowie sein Pressesekretär im Ausland befanden, als Kennedy ermordet wurde. Die Amerikaner vergleichen dieses Szenario derzeit mit Pelosis geplanten Abflug. Aber ob es da Parallelen gibt, bleibt derzeit unbewiesen.

Nichtsdestotrotz bleibt jetzt ein schaler Geschmack angesichts der Textnachrichten von Donna Brazile, die nicht irgendwer ist, sondern einmal ein führendes Mitglied der demokratischen Partei war und man sollte diesen Gedanken weiter verfolgen und nach Beweisen suchen.

Pelosi jammert. Sie könne jetzt auch nicht mehr mit einem Linienflug fliegen, moniert sie, das habe Trump verhindert, indem er das Reiseziel verraten hat. Normalerweise wäre das streng geheim, denn gerade wenn man in ein Kriegsgebiet reist, wäre man sehr gefährdet. Man habe das wohl seiner Unerfahrenheit zuzuschreiben, aber die Leute um ihn herum sollten das eigentlich gewusst haben.

Taktik, Frau Pelosi? Trump macht keine so groben Fehler, schon gar nicht mit einem Team, welches diese Regeln kennt.

Der Flug soll übrigens für 93 Passagiere gebucht worden sein, wovon die meisten Familienmitglieder von Pelosi gewesen wären.
Weekend in Afghanistan? Wer macht denn sowas schon freiwillig? Sie verneint auch, dass die Reise für sieben Tage geplant war und spricht von einem verlängerten Wochenende.

Wie ist das möglich, bei einem so langen Flug und einer eintägigen Zwangspause für die Piloten in Brüssel, wo man zwischenlanden wollte? Alleine die Flüge hin- und zurück hätten vier Tage in Anspruch genommen.

Dass Pelosi nicht kleinlich ist, wenn es um Menschen geht, die sie liebgewonnen hat, sieht man hier:

Judicial Watch hat aufgedeckt, dass sie in zwei Jahren über 2 Millionen Dollar für Flüge ausgegeben hat, bei denen auch Privatpersonen mitgenommen wurden.

Judicial Watch entdeckte kürzlich, dass Pelosis Reisen mit Militärflugzeugen, bei denen sie auch Privatpersonen mitgenommen habe, die United States Air Force über einen Zeitraum von zwei Jahren 2.100.744,59 $ kosteten – 101.429,14 $ davon für Bordausgaben, einschließlich Essen und Alkohol.

Denkt irgendjemand daran, sie deshalb aus dem Amt zu entfernen?

Mitnichten. Ganz im Gegenteil, soll sie wohl eher eine Rolle vorwärts machen und die nächste Präsidenten nach Trump sein.

Die letzten beiden Jahre hat man das noch anders gesehen. Da wurde die Geschichte genährt, dass der Vizepräsident, Mike Pence, den Thron besteigen würde, falls Trump – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr dazu in der Lage sein sollte. Das wäre der korrekte Weg.

Jetzt spricht niemand mehr über Pence und alle nur noch über Pelosi. Das lässt den Schluss zu, dass man nicht nur Trump, sondern inzwischen auch Pence ausschalten möchte.

Pelosi kommt in der Rangfolge direkt nach den Präsidenten, ist also die drittmächtigste Person im Staat. Sie könnte dann tatsächlich Hillary Clinton zur Vizepräsidentin machen und danach selbst abdanken. Dann würde Frau Clinton aufrücken und wäre doch noch Präsidentin geworden. Sie würde dann vielleicht noch Joe Biden mit ins Boot holen, der ja unbedingt auch wieder regieren will.

Gruselige Nachrichten?

Keine Angst, es ist noch Fiktion, wenngleich solche Gedanken die Angst vieler Amerikaner wiederspiegeln:

Was passiert, wenn sie Trump wirklich erwischen?

Wir glauben, dann macht das Militär wahrscheinlich das, was sie schon unter Obama machen wollten, falls Trump sich nicht zur Verfügung gestellt hätte: Sie putschen und übernehmen die Regierungsgeschäfte.

Buchautor Corsi behauptet: Donald Trump wurde vor drei Jahren von den Militärs gebeten, Präsident zu werden

Die Welt wird sich weiterdrehen, aber Trump hat bereits sehr gut vorgearbeitet. Es wird nicht mehr die gleiche Welt sein, wie heute. Die Militärs würden härter durchgreifen und es wahrscheinlich schaffen, denn Deep State zu besiegen und damit dem Globalismus ein Ende setzen.

Aber noch ist er da und hofft, das die Linken vielleicht doch eines Tages damit aufhören werden, seine Familie zerstören zu wollen, speziell ihn selbst. Bis dahin würden sie weiterhin Misserfolge ernten, denn sie unterminieren sich selbst und die Demokratie mit solchen Aktionen.

And the show goes on…

Beitragsbild

USA: Dieses und mehr hat Präsident Trump in weniger als zwei Jahren erreicht

Donald Trump
Donald Trump

Die US-Opposition findet bekanntermaßen jeden der vergangenen Präsidenten besser als den jetzigen, Donald J. Trump. Das sagen sie ihm sehr direkt und lassen es ihn über die Medien immer wieder wissen, zumal die meisten Pressevertreter auf ihrer, der Demokraten Linie, liegen.

Jeder, der das amerikanische Polittheater der letzten zweieinhalb Jahre – seit der Ankündigung des Immobilienmagnaten und Milliardärs Trump, sich der Präsidentschaftswahl zu stellen – mitverfolgt hat, weiß, dass Fakten verdrehen, Bias und Framing inzwischen zu den Lieblingswerkzeugen der Nachrichtenabteilungen gehören.

Die neutrale Berichterstattung wurde damals endgültig begraben.

Sie berichten nicht unbedingt falsch, aber sie picken sich aus einer Fülle von Informationen ihre Rosinen heraus, vermischen Wahrheit geschickt mit Meinung und präsentieren das ihren hungrigen Lesern als Fakt. Durch den starken Bias ist auch die Sicht auf zukünftige Ereignisse sehr getrübt, sodass sie vorzugsweise alles schwarz sehen, was immer Trump anpackt.

Die Deutschen machen munter mit.

Kein Wunder also, dass Trump sich immer wieder darüber beklagt, dass die Medien nicht über das berichten, was tatsächlich während seiner Administration geleistet wurde und wird. Man würde ihn unfair behandeln und selbst dann, wenn man nicht umhin käme, ein paar Zeilen zu schreiben, würde man aus etwas Gutem etwas Schlechtes machen.

Er hat recht.

Auf der Seite des Weißen Hauses gibt es, wahrscheinlich nicht nur deshalb, eine Seite, auf der man nachlesen kann, was dieser Präsident tatsächlich bis jetzt bewegte. Wir lassen es so stehen und übersetzen es nur.

Seit der Wahl wurden fast 4 Millionen Arbeitsplätze geschaffen.
Mehr Amerikaner sind heute beschäftigter als je zuvor in unserer Geschichte.
Seit der Wahl haben wir mehr als 400.000 Arbeitsplätze im Fertigungsbereich geschaffen.
Fertigungsjobs wachsen am schnellsten seit mehr als drei Jahrzehnten.
Das Wirtschaftswachstum im letzten Quartal lag bei 4,2 Prozent.
Neue Arbeitslosenzahlen erreichten kürzlich ein 49-Jahres-Tief.
Das mittlere Haushaltseinkommen hat den höchsten jemals registrierten Wert erreicht.
Die afroamerikanische Arbeitslosigkeit hat in jüngster Zeit die niedrigste jemals verzeichnete Rate erreicht.
Die hispanisch-amerikanische Arbeitslosigkeit ist die niedrigste, die je verzeichnet wurde.
Die asiatisch-amerikanische Arbeitslosigkeit erreichte kürzlich die niedrigste jemals verzeichnete Rate.
Die Frauenarbeitslosigkeit erreichte kürzlich die niedrigste Rate seit 65 Jahren.
Die Jugendarbeitslosigkeit hat in jüngster Zeit die niedrigste Rate seit fast einem halben Jahrhundert erreicht.
Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote, die je für Amerikaner ohne High-School-Abschluss verzeichnet wurde.
Unter dieser Regierung erreichte die Arbeitslosigkeit der Veteranen kürzlich den niedrigsten Stand seit fast 20 Jahren.
Fast 3,9 Millionen Amerikaner benötigen seit der Wahl keine Lebensmittelkarten mehr.
Das Versprechen, den amerikanischen Arbeitern wieder zur Arbeit zu verhelfen, hat dazu geführt, dass sich die Arbeitgeber verpflichten, mehr als 4 Millionen Amerikaner auszubilden. Wir engagieren uns für die berufliche Bildung.
95 Prozent der US-Hersteller schauen optimistisch auf die Zukunft – der höchste Wert aller Zeiten.
Die Einzelhandelsumsätze stiegen im vergangenen Monat um weitere 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Präsident Trump unterzeichnete das größte Paket von Steuersenkungen und Reformen in der Geschichte. Nach Steuersenkungen flossen allein im ersten Quartal über 300 Milliarden Dollar in die USA zurück.
Infolge der Steuerrechnung werden kleine Unternehmen den niedrigsten obersten Grenzsteuersatz seit mehr als 80 Jahren haben.
Diese Administration hilft, die US-Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles zu gewinnen.
Diese Administration hilft, die gemeinsame Bewerbung der USA und Mexikos und Kanadas für die Weltmeisterschaft 2026 zu gewinnen.
Eröffnung von ANWR und Genehmigung von Keystone XL und Dakota Access Pipelines.
Rekordzahl von Vorschriften beseitigt.
Verabschiedung einer regulatorischen Entlastung für Gemeinschaftsbanken und Kreditgenossenschaften.
Obamacare individuelle Mandatsstrafe entfällt.
Die Regierung bietet erschwinglichere Gesundheitsoptionen für Amerikaner durch Assoziationsgesundheitspläne und kurzfristige Zeitpläne.
Im vergangenen Monat genehmigte die FDA kostengünstigere Generika als je zuvor in der Geschichte. Und dank unserer Bemühungen frieren viele Pharmaunternehmen geplante Preiserhöhungen ein oder heben sie auf.
Wir haben das Medicare-Programm reformiert, um zu verhindern, dass Krankenhäuser einkommensschwache Senioren Medikamente zu überteuerten Preisen verkaufen – alleine in diesem Jahr sparen Senioren mehrere Hundert Millionen Dollar dadurch.
Unterzeichnete Right-To-Try-Gesetzgebung.
Sicherte sich 6 Milliarden Dollar an neuen Mitteln zur Bekämpfung der Opioid-Epidemie.
Wir haben die Verschreibungen von hochdosierten Opioiden im ersten Jahr der neuen Administration um 16 Prozent reduziert.
Unterzeichnete VA Choice Act und VA Accountability Act, erweiterte VA Telemedizindienste, Walk-In-Kliniken und dringende primäre und psychische Gesundheitsversorgung am selben Tag.
Unsere Kohleexporte stiegen um 60 Prozent, die US-Ölproduktion erreichte zuletzt ein Allzeithoch.
Die Vereinigten Staaten sind zum ersten Mal seit 1957 Netto-Erdgasexporteur.
Die Vereinigten Staaten schieden aus dem arbeitsplatztötenden Pariser Klimaabkommen.
Stornierung des illegalen, kohlefreien, so genannten Clean Power Plans.
Gesicherter Rekord 700 Milliarden Dollar an militärischer Finanzierung; 716 Milliarden Dollar im nächsten Jahr.
NATO-Verbündete geben seit 2016 69 Milliarden Dollar mehr für die Verteidigung aus.
Der Prozess hat begonnen, die Space Force zum 6. Zweig der Streitkräfte zu machen.
Bestätigte mehr Bezirksrichter als jede andere neue Regierung.
Bestätigte Supreme Court Richter Neil Gorsuch und ernannte Richter Brett Kavanaugh.
Rückzug aus dem schrecklichen, einseitigen Iran Deal.
Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem.
Schutz der Amerikaner vor Terroristen mit dem Reiseverbot, das vom Obersten Gerichtshof bestätigt wird.
Erteilte Anordnung der Regierung, Guantanamo Bay offen zu halten.
Abschluss eines historischen U.S.-Mexiko Trade Deal als Ersatz für NAFTA. Und die Verhandlungen mit Kanada sind im Gange, während wir sprechen.
Abschluss eines bahnbrechenden Abkommens mit der EU zur Steigerung der US-Exporte.
Eingeführte Zölle auf ausländischen Stahl und Aluminium zum Schutz unserer nationalen Sicherheit.
Einführung von Zöllen gegen China als Reaktion auf Chinas erzwungenen Technologietransfer, Diebstahl geistigen Eigentums und dessen chronisch missbräuchliche Handelspraktiken.
Die Nettoexporte sollen in diesem Jahr um 59 Milliarden Dollar steigen.
Verbesserte Überprüfung und Durchleuchten von Flüchtlingen und Fokussierung auf die Umsiedlung nach Übersee.
Wir haben mit dem Bau der Mauer begonnen. Republikaner wollen starke Grenzen und KEIN Verbrechen. Demokraten wollen OPEN BORDERS, was gleichbedeutend ist mit massivem Verbrechen.

Dies sind nur die Punkte, die das Weiße Haus nennt. Es gibt hierzu wesentlich mehr zu berichten.

Zum Beispiel gibt es enorme außenpolitische Erfolge: 

2018 bekam Kim Jong-un einen Staatsempfang bei den Chinesen, den er nicht zuletzt den Friedensbemühungen von Trump, Putin und Xi zu verdanken hatte. Das Land öffnet sich allmählich und die, die es bisher in Schach hielten, haben keine Macht mehr. Kim rüstet ab, dazu hat er sich vertraglich verpflichtet und schießt auch keine Raketen mehr in Richtung Japan. Die verfeindeten Länder Nord- und Südkorea nähern sich unterdessen wieder an.

Trump hat bereits angekündigt, dass er Kim ins Weiße Haus einladen wird.

Trump und Putin nähern sich ebenfalls an und damit die USA und Russland. Offiziell sieht das noch anders aus, denn schließlich gibt es immer noch eine Untersuchung, die beweisen soll, dass Trump es den Russen zu verdanken hat, dass er Präsident wurde. Es gibt eine Untersuchung in diesen Präsidenten, die etwas herausfinden soll, das zu einem Impeachment, also einer Amtsenthebung führen soll. Er hat also noch nichts gemacht, was dazu führen könnte, sondern man sucht nach etwas. Die westliche Welt findet das offenbar gar nicht merkwürdig, denn sie hält nicht nur still, sondern bläst sogar ins gleiche Horn.

Trump hat – in geheimer Absprache mit Putin – sowohl im April ’17 als auch im April ’18 – nach inzwischen vermuteten False Flag Chlorgas-Angriffen auf die syrische Bevölkerung einen erneuten Weltkrieg verhindert, indem er stattdessen mit seinen Raketen den IS und andere Terrororganisationen vertrieb und nicht – wie von der Opposition gewünscht – Assad beschoss und damit die Russen als Gegner auf den Plan rief. Der IS ist sowohl in Syrien als auch im Irak enorm dezimiert.

Inzwischen schrieb er, dass es keinen dritten Chlorgas-Angriff geben würde, denn die USA haben den IS [Wahlversprechen: IS zu vernichten] für besiegt erklärt und ziehen ihre Truppen aus Syrien ab.

Trump ist für seine Gegner unberechenbar, denn er ist keine Polit-Marionette, sondern folgt seiner eigenen Regie. Niemand weiß, was und wie er im nächsten Moment entscheiden wird und genau das ist der Grund, weshalb sie ihn für gefährlich halten. Dabei hat er alles in so gut wie jeder seiner Reden vor der Wahl dezidiert erklärt. Er arbeitet lediglich ein Wahlversprechen nach dem anderen ab.

Das Wort dumm kommt in diesem Zusammenhang auch öfter vor, wie man ganz offiziell vom demokratischen Senator Chuck Schumer hören konnte, als Trump sich mit dem CIA anlegte.

Immerhin hat Trump bis jetzt bewiesen, dass er seine Versprechen hält und eines, das er immer wieder betont hat, war, dass er den Sumpf in Washington DC trockenlegen würde. „To drain the swamp“ war genauso ein Wahlversprechen wie „MAGA“ – Make America Great Again. Er ist auf dem besten Wege, Amerika wieder groß zu machen – falls es das jemals schon war.

Freiheit wäre vielleicht die neue Größe, die zu erreichen ist. Nachdem Bürger anderer Länder sehen, was in Amerika geschieht und dass es möglich ist, dass ein Politiker seine Wahlversprechen hält, wollen sie das gleiche für ihr eigenes Land und gehen inzwischen auf die Straße, um dafür zu kämpfen. Frankreich hat angefangen, Holland, Belgien folgten und auch in Deutschland und Schweden sowie in einigen anderen europäischen Ländern beginnt man, offen zu rebellieren.

Die Menschen wollen einfach nur eine faire und ehrliche Regierung, die auf den Bürger hört und nicht über seinen Kopf hinweg entscheidet, sobald sie gewählt wurde. Sie wollen sich auf Wahlversprechen verlassen können.

Impressionen aus der Hölle von Paris. Die Stadt brennt lichterloh. Was sagt Q dazu?

 

 

Wir haben gefragt: „Was bedeutet für Sie Weihnachten?“

Der erste Weihnachsbaum bei Martin Luther
Der erste Weihnachsbaum bei Martin Luther

Wir haben mal einige Menschen gefragt, was für sie Weihnachten bedeutet. Es haben sich vier Antwort herauskristallisiert, die wir Ihnen hiermit vorstellen.

(1) So sagten die einen, das ist ein Tag, an dem man als Christ die Geburt Jesus Christus gebührend feiern sollte, denn der sei Mensch geworden. Wenngleich vielleicht nicht an diesem Tag, aber dies sei nun einmal der Gedenktag.

(2) Die anderen meinten, dass Weihnachten lediglich zu einem Fest der Geschenke mutiert sei und sie würden da nicht mitmachen.

(3) Und dann waren da auch noch welche, die behaupteten, dass man Weihnachten gar nicht brauchen würde, denn die Geburt Jesus würde im Herzen der Menschen stattfinden.

(4) Die ganz Schlauen wussten, dass Weihnachten überhaupt keinen christlichen Ursprung hat, genauso wenig wie Ostern. Da hörte man, dass beide Daten „heidnischen“ Ursprungs wären. Warum also solle man da groß feiern?

Wir wollten allen vier Punkten auf den Grund gehen und herausfinden, wem wir die Siegespalme für die richtige Antwort überreichen würden.

Das Wort „heidnisch“ bezeichnet umgangssprachlich einen eher gottlosen Menschen, aber wie wir entdeckten, waren die das gar nicht. Denn wie kann ein Mensch ein „Heide“ sein, wenn er „Vater Sonne“ für einen Gott und „Mutter Mond“ für eine Göttin hält und entsprechend verehrt?

„Im Christentum galt das Wintersonnenwende-Fest am 21. Dezember als heidnischer Brauch. 400 Jahre nach Christi Geburt verboten die damaligen Kirchenoberhäupter die Festlichkeit – ohne Erfolg. Zu stark war die gesellschaftliche Verankerung. Das Ziel der Kirche war stets, Heiden für das Christentum zu gewinnen. So entschied sie kurzerhand, das Fest Jesus zu widmen. Seither feiern die Christen statt der Wintersonnenwende den Geburtstag von Jesus am 25. Dezember.

Bereits 500 vor Christus feierten die Römer den Geburtstag ihres Sonnengottes Sol am 25. Dezember. Auch der Geburtstag anderer Gottheiten, wie Baal/Nimrod/ fällt exakt auf diesen Tag. Nicht aber die Geburt von Jesus. Das weiß auch die Kirche.

Aus der Catholic Encyclopedia:

„Weihnachten zählt nicht zu den Festen der frühen Kirche. … Erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten. … Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Januar-Kalenden bewegten, wurden zu Weihnachten“.

Wenn also sogar die Kirche sagt, dass Weihnachten den heidnischen Bräuchen entstammt, warum haben sie dann die Geburt Christi auf diesen Tag festgelegt?

Auch das erfahren wir: Sie wollten die heidnischen Schäfchen ihrer eigenen Herde zuführen und sind ihnen mit diesem Kompromiss, einen gemeinsamen Feiertag festzulegen, entgegen gekommen. Raffiniert, oder?

Warum beschenkt man sich nun zu Weihnachten? Und wieso haben wir einen Weihnachtsbaum?  

Bis zur Reformation habe es keine Geschenke gegeben, lernen wir. Es habe auch keinen Weihnachtsbaum gegeben. Man besuchte die Kirche und es gab einen Festtagsbraten, wenn man sich’s leisten konnte. Das war’s.

Luther schaffte während der Reformation alle Heiligen ab, aber der Nikolaus war so beliebt, dass ihm das nicht gelang. Den Nikolaus, der Obst, Nüsse oder Plätzchen an Kinder verteilte, habe Luther dann bekämpft, indem er Geschenke zu Weihnachten eingeführt hat. Auch sieht man bei Luther zum ersten Mal in der christlichen Kultur einen Weihnachtsbaum, obwohl auch das nicht neu ist. Denn:

Der Weihnachtsbaum, der jetzt bei uns allgemein verbreitet ist, fand ebenfalls im heidnischen Rom und im heidnischen Ägypten allgemeine Verbreitung. In Ägypten war dieser Baum die Palme, in Rom die Tanne.“

Wir haben hier die Antworten (1) und (4) aufgelöst und beide für richtig befunden. Wenn wir uns Frage (2) anschauen und sehen, welch ein Umsatz gerade zu Weihnachten gemacht wird, kann man nicht umhin, auch hier zuzustimmen. Der Nikolaus beschenkt so gut wie jeden Menschen auf dieser Welt, zumindest die, die an ihn glauben und den Händlern klingelt die Kasse.

Jetzt bleibt noch Frage (3) offen, ob denn die Geburt von Jesus Christus im Herzen der Menschen geschieht. Die Antwort dazu steht nirgendwo, sodass man das nachrecherchieren könnte. Aber ein Freund, der gerade ein Buch fertiggestellt hat, konnte mir helfen und ich darf einen Auszug aus diesem Buch zitieren, das übrigens ab Ende Januar erhältlich sein wird und den Titel trägt: „Nur mit dem Herzen sieht man gut“.

Zitat:

„Gott zeigt seine Nähe in jedem Moment unseres Seins. Aber wir können ihn nur dann erkennen, wenn wir unser Herz geöffnet haben. „

„Es dauert manchmal, bis man erkennt, dass die einzige Wahrheit in uns selbst liegt und man sie dort finden muss. […] nicht der Kopf sondern das Herz ist das Zentrum unseres Bewusstseins.“

„Viele glauben, sie leben bereits aus dem Herzen heraus , aber die wirkliche Erfahrung beginnt erst mit der sogenannten Soul Merge, der Hochzeit des Höheren Selbstes mit dem Ego, das von diesem Punkt aus nicht mehr zurück kann und hoffentlich, wenn es begriffen hat, dass es nur noch voran geht, allmählich auch seine Angst verliert.“

„Wenn eines Tages genug beiseite geräumt wurde [gemeint sind: Blockaden, Traumata, negative Eigenschaften wie Aggression, Misstrauen, Hass etc.], dann kann das Wunder geschehen und es findet diese Verschmelzung statt, die man auch Himmlische Hochzeit nennt. Es ist […] ein großer Moment im Leben eines Menschen, denn nun ahnt er zumindest schon, wie es ist, aus dem Herzen heraus zu leben. Es ist der Beginn. Viel zu wenige Menschen auf dieser Erde haben diesen Zustand bis jetzt erreicht, aber es werden immer mehr, denn es haben sich inzwischen etliche auf den Weg dorthin gemacht.“

Wir müssen also an uns arbeiten, uns bemühen, das Beste aus uns und unseren mitgebrachten Fähigkeiten zu machen und nicht mehr unbewusst in den Tag hineinleben, sondern achtsam uns selbst und unseren Mitmenschen begegnen. Wir haben gelernt: Nicht der Glaube ist das wesentliche, sondern es ist das Wirken des Menschen. Gerade in der heutigen Zeit erfahren wir, wie sehr verschiedene Weltanschauungen die Menschen trennen. Herzensbildung und Herzverstand verbinden und sind unabhängig von jeder Religion.

In diesem Sinne wünschen wir allen Menschen, egal, ob sie Weihnachten feiern oder nicht, egal, welchen Glauben sie haben, friedliche und besinnliche Festtage. 

 

Ursprung von Weihnachten
Der heidnische Ursprung von Weihnachten
Warum wir uns zu Heiligabend beschenken
Eine Deutsche brachte den Engländern den Weihnachtsbaum

„Europa wird schwarz werden, denn wir waren der Schutzwall“, sagte Gaddafi, nachdem Clinton Libyen zerstörte.

Atombombenexplosion
Atombombenexplosion

Was wäre Hillary Clinton für eine Präsidentin geworden, wenn sie gewonnen hätte? Wie würde es uns heute ergehen? Besser als mit Trump? Schauen wir doch mal. Allerdings müssen wir ein wenig eingrenzen und konzentrieren uns einzig auf das Thema Krieg und Frieden.

Dass Trump sich mit den Russen vertragen möchte, wissen wir schon seit dem Wahlkampf. Die ersten Treffen beider Präsidenten, 2017 und 2018, verliefen wohl optimal. Beide sind sich ganz offensichtlich auch sympathisch und freuen sich, wenn sie sich sehen, wie man gerade erst in Paris beobachten konnte.

Wie wäre das wohl zwischen Clinton und Putin gelaufen?

Ganz einfach: Wahrscheinlich gar nicht. Selbst einen Cyber War würde sie mit Bomben beantworten, hat sie laut und deutlich vor der Kamera gesagt. Wie empathielos diese Frau ist, wusste man spätestens, seitdem sie vier Amerikaner, die hätten gerettet werden können, in Bengasi eiskalt deren Mördern überließ. Sie ist auch verantwortlich für die bestialische Ermordung Gaddafis. Sie lachte irre,  als sie erfuhr, dass er tot ist und ihr fiel dazu nichts anderes ein, als: Er kam, er sah, er starb.

Glaubt keiner? Hier ist der Beweis, was sie mit einem einst blühenden Land anrichtete, das damals für seine hervorragende Sozialstruktur bekannt war. Nach Clinton wurde es eher zu einem Vorhof der Hölle.

Jeder – auch viele ihrer Wähler – hielten sie vor der Wahl 2016 für eine Kriegstreiberin, aber wählten sie, weil die Medien sie verschonten und pamperten und Trump stattdessen mit allem beschuldigt wurde, für was Hillary Clinton stand.

Michael Moore, ein heute noch erklärter Gegner von Trump, nannte Clinton öffentlich „warmonger“, Kriegstreiberin – und wählte sie.

Wie groß muss die Angst vor Trump gewesen sein und wie blauäugig ein Dokumentarfilmer wie Moore, dass er das Spiel nicht durchschaute?

Im folgenden Video kann man sehen, was die Amerikaner unter Obama/Clinton aus einem ehemals prosperierenden Land gemacht haben. Dieses Video zeigt den Aufstieg und den Untergang eines Landes, das unter Obama mit seiner damaligen Außenministerin Clinton völlig grundlos zerbombt wurde.

Nachdem die Amerikaner Libyens Städte zerstört haben, sagte Gaddafi, sinngemäß:

Europa wird schwarz werden, denn wir waren euer Schutzwall zu den Menschen, die nach Europa wollen. Den habt ihr jetzt zerstört.

Wie wahr. So haben wir das noch gar nicht gesehen. Wir haben das also Frau Clinton zu verdanken?

Die Menschen, die heute aus dem Inneren Afrikas kommen und über Libyen nach Europa wollen, erreichen oft nicht ihr Ziel, denn Libyen ist inzwischen für seinen Sklavenhandel berühmt. Hier kann man billig Frauen und Kinder kaufen, die anschließend die Hölle auf Erden erleben. Wieviel ist ein Menschenleben wert? Dort nur ein paar Dollar. Man kann sich jederzeit ein neues kaufen.

Frau Clinton hat also den Weg dazu geebnet. Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre? Sie hat Russland ganz offen mit Krieg gedroht. Sie wollte den syrischen Luftraum schließen. Das wäre einer Kriegserklärung gleich gewesen, sagte ein General [siehe Video unten].

Wie sähe es überhaupt heute in Syrien aus, wo die Amerikaner unter Trump sich allmählich zurückziehen können und auch wollen? Was wäre mit Nordkorea, das heute dabei ist, sich zu einem freien Land zu entwickeln? Putin, Xi und Trump haben das im Sommer 2017 bereits eingefädelt. Nordkorea – wäre das aufgegeben worden, dieses DeepState Versuchslabor in Landesgröße? Wahrscheinlich nicht. Kim würde wahrscheinlich noch immer seine Raketen in Richtung Japan schießen und irgendwann einmal, wenn er trifft, einen Krieg provoziert haben.

Was wäre aus Europa geworden bei einem Krieg mit Russland?

Es wäre in diesem Fall zu einem Weltkrieg gekommen und wir wären mittendrin gewesen. Wie viele Menschenleben hätte der gefordert? Wir wissen es nicht, denn glücklicherweise ist Frau Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden.

Was ist mit dem IS und den anderen Organisationen, die große Gebiete von Syrien und dem Irak eingenommen hatten und jetzt vertrieben sind? Wären sie auch von Frau Clinton als Präsidentin dezimiert und vertrieben worden? Wahrscheinlich nicht. Denn überlegen wir doch mal, wer jahrelang angeblich versucht hat, die zu besiegen und es nie schaffte. Richtig. Obama.

Wie kann man jemanden auch ernsthaft bekämpfen, den man finanziell und mit Material unterstützt und dessen Existenz man überhaupt erst möglich machte?

Da Frau Clinton nach einem Sturz 2012 offenbar einen Thrombus im Schädel sitzen hat, der sie oft schwächt und der öfter in der Öffentlichkeit zu Ausfällen führte, ist sie nicht mehr belastbar und für das Amt nicht fit genug (siehe Video). Das jedenfalls urteilten Ärzte öffentlich.

Schon während des Wahlkampfes konnte sie deshalb etliche Veranstaltungen nicht selbst abhalten.

Clinton wäre wohl nur eine Vorzeigepräsidentin und die, die derzeit alles tun würden, um Präsident Trump loszuwerden, würden nicht nur alle Fäden in der Hand halten und die wahren Regenten Amerikas sein, sondern eventuell bald die der ganzen Welt.

Als Schattenpräsident könnte man sich Obama gut vorstellen, der ja immer noch nicht von Washington DC lassen kann und nur wenige Kilometer von 1600 Pennsylvania Avenue, der Adresse des Weißen Hauses, sein Schatten-Hauptquartier aufgeschlagen hat und oft so tut, als sei er immer noch Präsident. Sogar in den Midterm-Wahlkampf der Demokraten hat er sich wieder eingeklinkt. Etwas, was nie zuvor ein ausgeschiedener Präsident gemacht hat.

Der Mainstream bestreitet indessen weiterhin einen tiefen Staat und nennt es Einbildung. Das sagen auch die, die immer noch an Clinton glauben.

Hören wir doch mal, was Kevin Shipp dazu sagt. Er sollte es wissen, schließlich hat er für die gearbeitet, die man dazu zählt: Den CIA. Er erklärt das System, denn er war Teil des Systems und arbeitete bei einem der Geheimdienste. Er nennt die Dinge beim Namen und scheut sich nicht, den tiefen Staat zu erklären, der bis jetzt hinter jedem Präsidenten die Fäden hielt. Nur nicht bei Trump.

Hierzu gibt es sogar eine deutsche gesprochene Übersetzung des englischen Originals.

Zuletzt ein dickes Dankeschön an Julian Assange, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass wir das alles nicht erleben müssen und mit Trump hoffentlich irgendwann einmal ruhigeren Zeiten entgegen steuern! Der Zeitpunkt der Freigabe der Clinton-Mails im Oktober 2016 war genial gewählt und hat wesentlich dazu beigetragen, dass Clinton im letzten Moment verloren hat!

Trump war bisher zu sehr beschäftigt, Frieden zu schaffen und hat mit Krieg, wie man sieht, überhaupt nichts im Sinn. Mehrere Male wurde er provoziert, hat aber den Krieg mit Russland abwehren können, indem er sich mit Putin verbündete. Es geht um die beiden Angriff auf Syrien, die eigentlich keine waren.

Trotzdem ändern viele nicht ihre Einstellung zu ihm.

Sturheit ist kein Zeichen von Intelligenz.

Trump hat in jeder seiner Wahlreden angekündigt, was er heute macht. Niemand muss sich wundern, er hat alles angekündigt. Bis ins Detail. Deshalb wurde er gewählt, denn dem Volk gefiel es.

Als „ungelernter Politiker“ hält er seine Versprechen ein, denn wenn man das auf einer Geschäftsebene macht, dann ist man gleich draußen. Die „echten Politiker“ ticken da ganz anders.

Die sagen zum Beispiel, wie Merkel, dass man nach der Wahl nicht damit rechnen könne, dass das, was vor der Wahl versprochen wurde, auch eingehalten wird.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

John F. Kennedy - In Memoriam
John F. Kennedy - In Memoriam

Aus aktuellem Anlass, zum Todestag von John F. Kennedy,  veröffentlichten wir eine Rede, die er zwei Monate nach seiner Amtseinführung vor Journalisten gehalten hat.

Zweieinhalb Jahre nach dieser Rede wurde er ermordet. In dieser Rede bat er er die Journalisten, ihm dabei zu helfen, diejenigen zu entlarven, die hinter jeder Regierung stehen würden. Die Schattenregierung. Heute nennen wir sie den tiefen Staat.

Er bekämpfte, so gut er konnte, die Schattenregierung der Geheimdienste, aber das, was er eigentlich erreichen wollte, nämlich die Presse für entsprechende Veröffentlichungen zu begeistern und dafür zu gewinnen, mit ihm zusammen die Bevölkerung aufzuklären, schlug fehl.

Denn die Presse war damals schon gekauft.

Bereits seine Amts-Antrittsrede am 20. Jan. 1961 ließ vermuten, dass Kennedy kein angepasster Präsident sein würde. Er hatte damals schon die Fackel der ersten amerikanischen Revolution aufgegriffen und gesagt

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Erben jener ersten Revolution sind.“

Auch wollte er nicht tatenlos „einer schleichenden Aushöhlung jener Menschenrechte zuzusehen, denen diese Nation immer verpflichtet war.“

Aber es hat nichts genutzt, denn noch immer schaut die Welt tatenlos zu, wie unsere Menschenrechte ausgehöhlt werden. Heute schlimmer denn je.

Wie der heutige amerikanische Präsident Trump bemühte Kennedy sich um eine Verständigung mit den Russen und vor allen Dingen wollte er den Dollar aus den Fängen der FED befreien, die das Land seit 1913 kontrolliert. Weltweit sind die Landesbanken in privater Hand und unsere Regierungen sind von ihnen abhängig. Wenn das Bargeld tatsächlich einmal abgeschafft sein sollte, dann könnten sie mit einem Klick den Menschen alles nehmen, was die besitzen. Im schlimmsten Fall könnte dies der Untergang des Privatbesitzes bedeuten.

Präsident Trump macht es richtig, denn er weiß um die mangelnde Loyalität der Presse und spricht in Veranstaltungen, die, wie zu Zeiten seines Wahlkampfes, Stadien füllen, direkt zum Volk. Er erreicht damit die Massen und nicht nur einen kleinen, erlesenen Klub. Durch die gleichzeitigen Live-Übertragungen schauen die Menschen weltweit zu.

Trump hat mit seinem Mut und seiner Offenheit eine Freiheits-Bewegung in Gang gesetzt, die sich schon längst nicht mehr auf die USA beschränkt.

Somit hat er sich die Unterstützung eines großen Teiles der amerikanischen Bevölkerung gesichert und nach und nach ist auch der Rest der Welt dabei, darüber nachzudenken, ob denn wirklich alles so ist, wie die Zeitungen es berichten. Denn es kann nicht sein, dass jemand nur negative Presse bekommt, der eigentlich einen Erfolg nach dem anderen vermelden kann.

Es gibt übrigens noch eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit mit Kennedy:

Wie dieser verzichtet Trump auf sein Präsidenten-Salär und nimmt lediglich den symbolischen Dollar pro Jahr. Alle drei Monate spendet er 100.000 Euro an eine Organisation seiner Wahl.  

Möge Präsident Donald J. Trump das Schicksal Kennedys erspart bleiben und er erfolgreich beenden können, was Kennedy damals angefangen hat. Wir brauchen noch mehr mutige Menschen in dieser Welt, die sich auf die Seite der Menschen stellen, von denen sie gewählt wurden. Wahlversprechen sind dazu da, eingehalten zu werden. Und zwar unter allen Umständen. Präsident Trump zeigt, dass das möglich ist, trotz aller Widerstände einer Presse, die heute wie damals die bestehende Regierung unterminiert und stattdessen Elementen folgt, die lieber vertuschen als aufklären.

Hier geht es nun zu der Rede, die wir auf deutsch übersetzt haben. Das amerikanische Original haben wir dort ebenfalls verlinkt.

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

youtube

USA: Die kognitive Dissonanz der Radikalen bezüglich Donald Trump macht auch vor Professoren nicht Halt

Donald J. Trump
Donald J. Trump

Robert Reich, Ex-Minister unter Bill Clinton und heutiger Politikprofessor beschreibt einen Diktator. Erstaunliche Parallelen findet wir hier zu allem, was man Trump vorwirft, zu sein. Man könnte fast sagen: Ohne Trump würde das sicherlich ganz anders klingen. Reich hat diese 15 Punkte – hier Punkte 7 bis 15 – offenbar tatsächlich erst an Trump festgemacht.

Eine hervorragende Methode, jemandem etwas anzuhängen, was man vorher über die Medien tagtäglich verbreiten lässt. Saul Alinsky wäre hochzufrieden mit der Ausführung seiner 13 Regeln für Radikale.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Wer die ersten 6 Regeln verpasst hat, findet sie hier.

7. Diktatoren geben Einwanderern, einer Rasse oder religiösen Minderheiten die Schuld und schüren so die öffentliche Voreingenommenheit und sogar die Gewalt gegen sie.

Dazu gibt es Statistiken, die Trump in seiner Grenzpolitik bestätigen. Wir sehen das übrigens auch gerade in unserem Land. Da geht es um sehr hohe Milliardenbeträge, alleine in Deutschland, was die Kosten betrifft und das mit der zunehmenden Gewalt erklären auch bei uns mutige Polizisten, die sich trotz gegensätzlicher Order trauen, den Mund aufzumachen. Trump möchte keine europäischen Zustände. Er macht die Augen auf, schaut und sagt „Nein Danke“. Wir nennen das vernünftig.
Der Vize des Verfassungsgerichts, Kirchhof,  traut sich bei uns, auszusprechen, was viele denken: „Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Recht auf Asyl zu.“

8. Häusliche Gewalt werde den „inneren Feinden“ zugeordnet und genutzt, um die innere Sicherheit zu stärken sowie die bürgerlichen Freiheiten einzuschränken.

Die “bürgerlichen Freiheiten” werden nicht von Trump eingegrenzt, sondern die ultralinke “demokratische“ Partei schreit laut nach Regulation. Hier werden das erste und das zweite Amendment (Verfassungszusatz) massiv unter Druck gesetzt. Da geht es sowohl um die Freiheit, ungestraft die eigene Meinung äußern zu dürfen als auch darum, als Amerikaner das Recht zu besitzen, eine Waffe zu tragen.

Aufgeklärte Amerikaner wissen inzwischen: Werden sie erst einmal entwaffnet, wie die Ultra-Linkspartei das möchte, dann haben sie den Kampf gegen den Globalismus und die NWO verloren. Deshalb wehren sie sich.

Gewalt wird eingesetzt, um dieses durchzusetzen. Viele Amerikaner nennen die vielen Shootings – Las Vegas, mehrere in Schulen – False Flags. Ebenso die vielen Feuer in Kalifornien. Es wird ein Zustand herbeigeführt, der nach dem schreit, was sie wollen: Entwaffnung der Bevölkerung oder Warnung an Trump. Ein Teil des mediengläubigen Volks fällt immer darauf rein.  Die Idee dazu entspringt einem Hegelschen Gesetz, das da lautet:

Hegelsche Dialektik - Foto YouTube
Hegelsche Dialektik – Foto YouTube

9. Drohende Massendeportationen, Registrierung religiöser Minderheiten und keine Aufnahme von Flüchtlingen.

Trump hat Anfang des Jahres 1,8 Millionen sogenannten Dreamern die Möglichkeit geboten, die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Die Demokraten wollten das für nur 800.000, er hat die Zahl erhöht. Allerdings unter der Bedingung, dass die keine kriminelle Akte besitzen und die Opposition einem besseren Schutz der südlichen Grenze zuzustimmt, durch den Drogenhandel, Menschenhandel und Sexhandel, auch Pädophilie, in die USA kommen. Die Demokraten haben dem nicht zugestimmt, obwohl auch enge Familienangehörige hätten bleiben können. Sie haben somit nicht verhindert, dass diese Leute eventuell tatsächlich abgeschoben werden, zeigen aber weiterhin mit dem Finger auf Trump.

In Deutschland sind wir alle registriert, auch unser Glaube. Ist unsere Regierung deshalb eine Diktatur? Dürfen wir das jetzt behaupten, weil der Herr Professor Reich ja ein anerkanntes Sprachrohr der Linken ist?

Auch Obama hatte ein Problem mit Einreisenden aus mehreren muslimischen Ländern. Saudi Arabien und andere Länder nehmen sie erst gar nicht auf. Bis heute nicht. Die Flüchtlinge passten nicht ins Land, hörte man erst neulich, sie könnten sich den teuren Lebensstandard gar nicht leisten. Würden die denn gar nicht unterstützt werden von den reichen Saudis?

Trump sagt, er möchte mehr Christen aus diesen Ländern aufnehmen, denn sie würden dort verfolgt und als Andersdenkende getötet werden. Was ist daran falsch? Unter Obama waren es fast nur Muslime, die die USA aus diesen Ländern erreichten.

10. Er nimmt Einfluss auf konkurrierender Machtzentren wie Gewerkschaften und Oppositionsparteien, um sie zu eliminieren oder zu reduzieren.

Die Pharmaindustrie muss jetzt ihre Preise reduzieren. Damit können sich nun mehr Menschen die lebensrettenden Medikamente leisten. Ja, da hat ihnen wohl jemand helfen können. Gut so! Welche Oppositionspartei? Demokraten und Republikaner unterscheiden sich kaum in ihrer Agenda. In diesem Fall Globalismus, politische Macht für Washington DC, finanzielle für London City, religiöse für den Vatikanstaat.

Die Unterschiede sind verschwindend gering, wie bei uns auch. Alles ein Einheitsbrei. Trump steht hinter keiner Partei. Was er möchte, ist eine Partei, die den Willen des Volkes befolgt. Einige Abgeordnete haben das inzwischen erkannt und stehen hinter ihm, sowie die Hälfte des inzwischen geteilten Volkes. Geteilt dank der Medienberichterstattung, die allerdings Trump die Teilung vorwirft. 

Das amerikanische Militär steht weitestgehend auf Trumps Seite. Es heißt, sie hätten Obama gestürzt, wenn sie Trump nicht zur Präsidentschaft hätten überreden können. Sie wollten dem Untergang des Landes nicht weiter zusehen und nicht weiter Länder zerstören müssen, die vorher eine blühende Kultur hatten. Trump wurde bewusst ausgesucht und er wurde von der Mehrheit der Amerikaner trotz offensichtlicher Wahlmanipulationen durch die Gegenseite, gewählt.

Und wieder gab es Wahlmanipulation bei den Midterm-Wahlen 2018, obwohl Trump davor gewarnt hatte, dass es zu empfindlichen Strafen kommen würde. Es wird gerade nachgezählt.

11. Familienmitglieder werden in hohe Autoritäspositionen benannt. 

Stimmt nicht ganz. Denn so hoch sind die Positionen nicht und wirkliche Autorität haben sie auch nicht. Es geht um Schwiegersohn Kushner und Tochter Ivanka. Trump ist ein Familienmensch und braucht die Familie in seiner Nähe, sagen Menschen, die ihn kennen. Die Familienmitglieder haben keine hohe Geheimhaltungsstufe. 

Was ist mit den Obamas und deren Adoptiv-Töchtern? Haben die nie zusammen wenigstens mal repräsentiert? Was ist mit Michelle Obama, bei der der Spiegel am 15. November 2018 titelte: „Die beste Präsidentin, die Amerika nie hatte“. War sie wirklich so unpolitisch, wenn man ihr sogar zutraut, gegen Trump zu gewinnen und die neue Präsidentin zu werden? Wieviel Einfluss hatte sie tatsächlich auf Barack Obama?

12. Sie umgeben sich mit ihren eigenen persönlichen Sicherheitskräften und nicht mit solchen, die der Öffentlichkeit gegenüber rechenschaftspflichtig sind.

Trump wäre wahrscheinlich schon längst nicht mehr, wenn er nicht seine eigenen Sicherheitskräfte hätte, die ihn Tag und Nacht beschützen. Die zahlt er übrigens aus eigener Tasche. Was ist daran verwerflich? Sein Leben ist weiterhin in Gefahr, denn er zerstört eine Agenda, die in vielen Jahrzehnten systematisch aufgebaut wurde und die uns alle in ein totalitäres System führen würde.

12. Generäle bestimmen die Führungsspitze.

Ja, tun sie. Zumindest einige wenige. Es sind nunmal die, die ihn tatsächlich unterstützen und auf die er sich verlassen kann. General McMaster, der zu der Bilderberg-Konferenz eingeladen wurde, war uns von Anfang an suspekt, aber der durfte inzwischen gehen. Ob etwas dran ist, dass er Soros und den Demokraten während seiner Amtszeit brav Bericht erstattete, das wird sich mit der Zeit zeigen.

Trump kann sich auf das Militär verlassen. Bei vielen anderen hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass sie „faule Eier“ waren. Nicht umsonst wird jetzt hoffentlich bald auch auf höchsten Ebenen ermittelt werden. Zumindest gegen die vier, die dem FISA-Antrag die falschen Beweismittel beigelegt haben, wird offenbar bereits ermittelt. Alle wurden bereits gefeuert [Comey, McCabe, Brand], aber Rosenstein darf noch stellvertretenden Justizminister spielen. Nicht mehr lange, hört man aus den USA.

14. Sie schließen persönliche Allianzen mit ausländischen Diktatoren.

Was oder wer ist damit gemeint? Wahrscheinlich Putin, mit dem Trump sich unbedingt vertragen wollte. Nun haben Trump, Putin, Xi, Abe und Moon dafür gesorgt, dass die Krake des Deep State aus Nordkorea entfernt wurde und aus diesem Land, mit einem Menschenschlag, der nie aufgibt (siehe Südkorea) vielleicht ein blühendes wird.  Super gemacht? Moon wollte ihm dafür den Friedensnobelpreis verleihen, denn die beiden Länder haben seit 65 Jahren keinen Frieden. Endlich rückt der näher. Große Freude auf allen Seiten!

Auf wirklich allen? Die Krake freut sich wahrscheinlich nicht.

15. Sie machen keinen Unterschied zwischen persönlichem Eigentum und öffentlichem Eigentum und profitieren von ihrem öffentlichen Amt.

Das ist eine üble Unterstellung. Trifft auf Obama zu, der sich massivst bereichert haben soll und auf Clinton, die nicht nur Möbel im Wert von mehreren Hunderttausend Dollar aus dem Weißen Haus bei ihrem Auszug mitgenommen haben soll. Bei einer entsprechenden Untersuchung, wie sie jetzt ansteht, werden wir darüber sicher mehr erfahren.

Trump verzichtet auf sein Gehalt als Präsident (400.000 Dollar jährlich). Er spendet es alle drei Monate, da es ihm wohl ausgezahlt werden muss. Er bezahlt seinen eigenen Sicherheitsdienst. Er hat zwar ein eigenes Flugzeug, aber mit dem darf er nicht mehr fliegen. Es muss die Airforce One sein, aus Sicherheitsgründen.

Die oppositionellen Amerikaner interessiert das nicht. Sie machen ihm zum Vorwurf, dass er zum Wochenende nach Mar-O-Lago fliegt, andere Präsidenten aber nach Camp Davis. Gönnen wir ihm doch mal das bisschen Luxus in seinen eigenen vier Wänden!

Beendet werden Reichs Behauptungen mit dem süffisanten Satz:

Betrachten Sie sich als gewarnt.

Kein gutes Wort für Trump. Was er bisher geleistet hat, wird weiterhin von der Presse verschwiegen. Und dass Trump eine Demokratie übernommen hat, ist uns auch neu.

Das Gute ist für die ultralinke Presse das Schlechte.

 

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Warum ein Ex-Minister und heutiger Politikprofessor Donald Trump für einen Diktator hält und damit voll daneben liegt

Donald John Trump
Donald John Trump

Wir wollen uns heute einmal den Behauptungen widmen, die Robert Reich aufgestellt hat, der in Trump mit diesen 15 Punkten einen Diktator erkennen will. Reich war Arbeitsminister unter Bill Clinton und Professor für Politik an der ständig durch ultralinke Krawalle auffallenden Berkeley Universität in Kalifornien. Hier seine Thesen, die er offenbar exakt auf Trump zugeschnitten hat und die es vorher so nicht gab. Leider haben die einen so mächtigen Bias, dass sie schon wieder unglaubwürdig sind.

Er beginnt mit: „Wenn Tyrannen die Kontrolle über Demokratien übernehmen“ – in der Überschrift ist klar zu erkennen ist, dass er damit Trump meint – und führt folgende 15 Punkte auf, die wir ihm gerne widerlegen. 

Mit Beweisbarem. Wir fassen lediglich zusammen. Nochmal: Es geht hier lediglich um Trump!

1. Dieser zukünftige Diktator behauptet zum Beispiel, dass er eine Wahl durch einen Erdrutschsieg gewonnen hat, auch nachdem er die Popular Vote verloren hat.

2. Er spricht wiederholt von massivem Wählerbetrug in Ermangelung von Beweisen, um die Stimmabgabe bei nachfolgenden Wahlen einzuschränken.

1. und 2. Erdrutschsieg und Wahlbetrug. Hat Trump behauptet. Den gab es wohl auch nach neuesten Auswertungen der Wahl 2016, Stand Mai 2018,  hat Trump mit 52 Prozent gewonnen, Clinton hatte nur 42 Prozent. Er hat damit auch die Popular Vote, die bei der ersten Auszählung Clinton zugesprochen wurde, als man die vielen Toten, Illegale und Doppelwähler noch nicht herauszählte. Ob man auch das Umspringen der elektronischen Wahlautomate von Trump auf Clinton berücksichtigen konnte, weiß ich nicht. Die neuen Zahlen sprechen Bände. Natürlich konnte Trump die noch nicht vorlegen, bevor sie ausgezählt waren. Aber er wusste es bereits.

3. Nennt jeden, der sich ihm widersetzt, „Feind“.

Das Wort „enemy“ hört man eher sehr oft aus dem Mund der ultralinken Demokraten. Wir finden Trump sogar sehr entgegenkommend. Er möchte Feindschaften beenden.
So ist vor allen Dingen Russland solch ein „Feind“ und der soll es richten, dass sie Trump endlich loswerden. Aber das Russen-Dossier hat nichts gebracht außer Verdruss in den Reihen der Linken, die es gerne benutzt hätten um Trump loszuwerden. Doch nun stehen sie selbst am Pranger durch das, was dabei über sie selbst herausgekommen ist.
Trump ist der Feind der linken Presse. Mehr nicht. Es ist deren stilistisches Mittel, ihr eigenes Bild auf andere zu projizieren. Das Wort „Feind“ gehört dabei zu ihren Lieblingsworten.

4. Ein Diktator manipuliert die Öffentlichkeit gegen Journalisten oder Medien, von denen sie kritisiert werden, und nennt diese „hinterhältig“ und „Abschaum“.

Hier wird unterschwellig behauptet, der Mainstream würde ehrlich über Trump berichten. Keine Fake News? Das mag jeder selbst beurteilen. Uns ist jedenfalls neu, dass in einer Diktatur die Presse überhaupt noch etwas anderes zu sagen hätte, außer die Meinung des Diktators zu echoen.

5.  Ein Diktator hält nur wenige oder gar keine Pressekonferenzen ab, sondern kommuniziert direkt mit der Öffentlichkeit durch Massenkundgebungen und ungefilterte Aussagen.

Diese Behauptung ist einfach nur eine dumme Lüge für das uninformierte Volk. Im Gegensatz zu Obama und anderen Präsidenten gibt es im Weißen Haus tägliche Pressekonferenzen durch eine Pressesprecherin, Sarah Sanders. Kann man täglich über YouTube verfolgen.

Frage: Durch welchen Filter muss das, was ein Präsident dem Volk mitteilen möchte? Den der Presse?

Wenn man nur eine einzige von Trumps Wahlreden gehört hat, dann weiß man, warum er direkt zum Volk spricht. Auch über Twitter und seit einigen Monaten durch QAnon.

Wir haben in diesem Artikel einen Teil einer solchen Rede ins Deutsche übersetzt. Hier erfährt man auch, was er wirklich will:

6. Er belügt die Öffentlichkeit, die dadurch an der Wahrheit zweifelt und Fiktionen glaubt, die die Ziele der Tyrannen unterstützen.

Bis jetzt hat sich alles, was Trump erzählte, als Wahrheit herausgestellt. Allerdings wurde es zunächst von der Presse und auch einigen seiner Politker-Kollegen als Lüge dargestellt. Offenbar hat er gute Kanäle, die ihn unterrichten. Zum Beispiel die Geschichte, dass er abgehört wurde. Sie wurde vehement bestritten, aber sie ist wahr, wie wir inzwischen wissen. Das könnte sich zu einem der größten Skandale in der amerikanischen Geschichte ausweiten und zu Verhaftungen von ganz oben führen, denn hier wurden verfassungsmäßige Grenzen überschritten.

Einige Republikaner verlangten im Mai einen Untersuchungsausschuss, der insbesondere auch gegen Hillary Clinton geht, da sich hier der Verdacht erhärtet hat, dass sie Hochverrat begangen haben soll, was inzwischen – wahrscheinlich unwillentlich – durch den Ex-FBI Direktor James Comey bestätigt wurde. Im Video wird es erklärt.

Bis jetzt konnten das ihre „Beschützer“ aus den tiefen des Staates verhindern, da Frau Clinton schon lautstark angekündigt hatte, dass sie nicht alleine hängen würde. Sie würde also Namen nennen.

Seit Mitte November 2018 gibt es eine kleine Hoffnung, denn nun muss sie wenigstens noch einmal zu ihren 33.000 gelöschten eMails aussagen und auch Fragen beantworten, die sie vorher verweigerte. 

 

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Wohin die brutalen Saul-Alinsky- Methoden der Demokratischen Partei führen, falls sie mit Wahlbetrug doch noch gewinnen sollten

Hillary Rodham und Saul Alinsky
Hillary Rodham und Saul Alinsky

Die Midtermwahlen in den USA sind vorbei und Trump hat jetzt eine Mehrheit im Senat, auf die er sich verlassen kann. Wenn nicht die Demokraten noch dazwischenfunken, und ihm alles zunichte machen. QAnon sprach bereits von massivem Wahlbetrug. In Florida wird bereits nachgezählt. Die Demokraten haben dort verloren.

Arizona Wahlbetrug 2016
Arizona Wahlbetrug 2016

Q bezweifelt, dass 350.000 Stimmen von Republikanern,  die zuvor republikanische Gouverneure gewählt haben, zu demokratischen Senatoren gegangen sind.

Arizona gehörte zu den Staaten, die bis vor kurzem noch nicht ausgezählt waren. Sie haben Tage gebraucht. Dieses Ergebnis ist äußerst unwahrscheinlich für eine Wahl.

Deshalb beschäftigen wir uns heute mit den Methoden der Demokraten, von denen Trump sagt, dass diese eine sozialistische Agenda verfolgen.

Hillary Clinton soll unser Beispiel sein, denn sie ist ein erklärter Saul Alinsky Fan. Sie bewundert  einen Mann, der den Normalbürger „Habenichts“ nannte und der Amerika gerne als sozialistischen Staat gesehen hätte. Sie schrieb ihn mehrfach an, schon während ihrer Studienzeit und traf sich auch mit ihm. Sehnsüchtig wartete sie auf sein neues Buch, verschlang den Inhalt und nutze ihn als Gesprächsstoff für Diskussionen. Sie braucht mehr, schrieb sie ihm. Sie himmelte ihn an.

Letter to Saul Alinsky
Letter to Saul Alinsky

Hillary Clinton wartete in diesem Schreiben also auf das Buch „Regeln für Radikale“, von Saul Alinsky, für das Random House sich nicht zu schade war, es zu publizieren.

Diese Regeln, von denen wir gesehen haben, dass einige davon vor, während und nach dem letzten Wahlkampf angewendet wurden, schauen wir uns gleich näher an.

Da sind zum einen die 13 bekannten Regeln. Wir erklären sie im Detail. Zunächst schauen wir aber einmal auf etwas, bei dem die Urheberschaft von Saul Alinsky nicht sicher geklärt ist. Allerdings klingen sie sehr schlüssig, spiegeln in erschreckender Weise das heutige Amerika wieder. Das ist das Amerika von heute, denn das sind exakt die Dinge, die der Demokratischen Partei wichtig sind und für die sie kämpft und zum Teil bereits umgesetzt hat. Schauen wir uns die Ziele an, bevor wir zu den Regeln kommen, die dorthin führen sollen. Obama hat in den acht Jahren seiner Regentschaft schon viel davon erreicht.

Deshalb sind sie es wert, einmal angeschaut zu werden.

Wie man einen sozialistischen Staat erschafft
Wie man einen sozialistischen Staat erschafft

Wir übersetzen:

Es gibt acht Ebenen der Kontrolle, die angeblich erreicht werden müssen, bevor man in der Lage ist, einen sozialistischen Staat zu schaffen. Die erste ist die wichtigste.

  1. Gesundheitswesen – Kontrollieren Sie die Gesundheitsversorgung und Sie kontrollieren die Menschen.
    Obamacare
  2. Armut – Erhöhen Sie die Armutsgrenze so hoch wie möglich.Arme Menschen sind leichter zu kontrollieren und werden nicht zurückschlagen, wenn Sie für alles sorgen, was sie zum Leben brauchen.
    Unter Obama höher als je zuvor.
  3. Schulden – Erhöhen Sie die Schulden auf ein unerträgliches Niveau…. so sind Sie in der Lage, die Steuern zu erhöhen, und damit mehr Armut produzieren.
    Demokraten wollen Steuern wieder erhöhen.
  4. Waffenkontrolle – Nehmen Sie den Bürgern die Möglichkeit, sich selbst vor der Regierung zu verteidigen. So erhalten Sie einen Polizeistaat.
    Demokraten wollen Bürgern Waffen wegnehmen.
  5. Wohlfahrt – Übernehmen Sie die Kontrolle über jeden Aspekt des Lebens der Menschen…..(Essen, Wohnen und Einkommen)
    Armut unter Obama sehr hoch. Trump konnte reduzieren.
  6. Bildung – Übernehmen Sie die Kontrolle darüber, was Menschen lesen und und wem sie zuhören – übernehmen die Kontrolle darüber, was die Kinder in der Schule lernen.
    Geschieht bereits. Geschichte wird bereits umgeschrieben.
  7. Religion – Entfernen Sie den Glauben an Gott aus den Schulen und den Schulen Regierung.
    Insbesondere das Christentum wird derzeit attackiert.
  8. Klassenkampf – Teilen Sie die Menschen in Reiche und Arme. Dies wird zu mehr Unzufriedenheit führen und es wird einfacher sein, die Reichen mit der Unterstützung der Armen zu besteuern.
    Die Schere ging unter Obama immer weiter auseinander, mit Trump geht sie wieder zusammen. Der Mittelstand bekommt Auftrieb.

Klingt ganz nach Amerika, richtig? Wer immer das geschrieben hat, rennt damit offene Türen ein. Lösen wir einmal im Detail auf:

  1. Die Krankenversicherung ist derzeit staatlich kontrolliert – Trump möchte das ändern. Er möchte privatisierten Wettbewerb, damit die Preise sinken.

    2. Unter Obama stieg die Armut enorm, mehr Menschen mussten die Wohlfahrt in Anspruch nehmen – Trump schaffte es, dass inzwischen vier Millionen Menschen weniger stempeln gehen müssen.

    3. Der Schuldenberg der USA stieg unter Obama um nahezu 100% auf fast 20 Billionen Dollar. Trump versucht,  ihn abzubauen. Z.B. indem er Verträge mit anderen Ländern nachverhandelt, bei denen die USA benachteiligt wurden. So wurden z.B. die Zölle erhöht und viele Menschen aus der Arbeitslosigkeit heraus geholt.
    Im Wahlkampf der Demokraten hört, man, dass sie die Steuern wieder erhöhen wollen.

    4. Die Demokraten verlangen ganz offen die Herausgabe der Waffen und verletzen damit den zweiten Verfassungszusatz, der den Waffenbesitz erlaubt. Trump verspricht, dass das nicht passieren wird.

    5. Siehe Punkt 2

    6. Die Amerikaner sagen, dass ihre Geschichtsbücher umgeschrieben werden und die Kinder und Jugendlichen die Ideologie des Sozialismus übergestülpt bekommen. Studenten demonstrieren auf der Straße ganz offen für ein sozialistisches und kommunistisches Amerika. Fast alle Universitäten vertreten diese Agenda. Trump weiß das. Aber seine Macht reicht noch nicht, um viel daran zu ändern.

    7. Dass wir uns in einem Religionskrieg befinden, sollte jeder sehen. Das ist ein weltweites Problem. Trump betont immer wieder die Gleichheit der Religionen.

    8. Nicht nur in den USA, sondern weltweit wird die Schere zwischen Arm und Reich seit Jahren wieder größer und die Mittelschicht schmilzt. Trump will das ändern. Er unterstützt insbesondere die Mittelschicht durch Steuersenkungen, die daraufhin mehr Mitarbeiter einstellen kann und somit die Arbeitslosigkeit senkt. Eine win-win-Situation.

Was wir hier sehen, ist, dass Trumps Agenda in eine andere Richtung geht. Nämlich in eine deutlich kapitalistische.

Das ist der Grund, weshalb er von der letzten Regierung so erbittert bekämpft wird, dass sogar der davor amtierende Präsident, Obama, noch einmal Wahlkampf für seine Partei macht. Etwas, was bisher noch nie vorgekommen ist. Denn jeder ehemalige Präsident zog sich bisher aus den Regierungsgeschäften komplett zurück.

Nicht so Obama. Der will allerdings, darüber hinaus, auch seinen eigenen Kopf retten. Denn wenn Trump seine Agenda schafft und die Korruption und die Verbrechen in DC [Trumps Worte] beendet, dann wird auch Obama eines Tages vor einem Gericht stehen müssen. Nicht zuletzt wegen der Ereignisse der Wahl 2016 und später, da er massivst und mit ungesetzlichen Mitteln versucht hatte, Trumps Präsidentschaft zu verhindern.

Clinton konnte allerdings doch noch beglückt werden, denn Saul Alinsky hat einiges in seinem Buch beschrieben, was sie und ihre Partei bis heute offenbar verinnerlicht haben, denn sie wenden diese Regeln für Radikale täglich an.

Hier geht es zu Saul Alinskys selbst beschriebenen Regeln.  Sie sind brutal und verlogen und wir sehen, dass sie von einer politischen Gruppe tagtäglich angewendet werden: Den Demokraten.

 

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Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Ich würde die Hölle organisieren, Saul Alinsky
Ich würde die Hölle organisieren, Saul Alinsky

Saul Alinsky hat 13 Regeln aufgestellt, die man als Radikaler beherzigen sollte, um den Feind zu bekämpfen.

Und genau das ist die Agenda derjenigen, die gegen Trump angetreten sind, um alles zu verhindern, was der wieder aufbauen möchte. Das sind die Regeln, nach denen der amerikanische Präsident tagtäglich seit nunmehr 2 1/2 Jahren unerbittlich und gnadenlos bekämpft wird und die, erfolgreich angewendet, zu dem totalen Untergang menschlicher Kultur führen würden.

  1. Power is not only what you have but what the enemy thinks you have.“
    2. „Never go outside the expertise of your people.“
    3. „Whenever possible go outside the expertise of the enemy.“
    4. „Make the enemy live up to its own book of rules.“
    5.“Ridicule is man’s most potent weapon.“
    6. „A good tactic is one your people enjoy.“
    7. „A tactic that drags on too long becomes a drag.“
    8. „Keep the pressure on.“
    9. „The threat is usually more terrifying than the thing itself.“
    10. „The major premise for tactics is the development of operations that will maintain a constant pressure upon the opposition.“
    11. „If you push a negative hard and deep enough it will break through into its counterside“
    12. „The price of a successful attack is a constructive alternative.“
    13. „Pick the target, freeze it, personalize it, and polarize it.“

Übersetzt und näher erklärt kommt dieses dann heraus:

Regel Nr. 1 „Macht ist nicht nur das, was du hast, sondern auch das, was der Feind denkt, dass du es hast.“

Macht wird hauptsächlich aus zwei Quellen gewonnen – Geld und Menschen. „Habenichtse“ müssen Macht aus Fleisch und Blut aufbauen. Regierung und Konzerne haben es nicht leicht, gewisse Dinge attraktiv für die Menschen zu machen, und in der Regel tun sie dies fast ausschließlich mit wirtschaftlichen Argumenten. 

Regel Nr. 2)  „Gehe nie über die Fähigkeiten deiner Leute hinaus.”

Denn das endet in Konfusion, Furcht und Rückzug. Sich sicher zu fühlen verleiht jedem ein starkes Rückgrat. Angegriffene Organisationen wundern sich, warum Radikale nicht die „wahren” Probleme adressieren. Deshalb: Sie vermeiden Dinge, über die sie nichts wissen.

Regel Nr. 3)  „Wann immer möglich, gehen Sie über die Fähigkeiten ihrer Feinde hinaus.”

Suchen Sie nach Wegen, um Angst und Unsicherheit zu erhöhen. Das geschieht dauernd. Sehen Sie nur, wieviele angegriffene Organisationen geblendet werden von anscheinend irrelevanten Argumenten, um die sie sich dann kümmern müssen.

Regel Nr. 4) „Lass den Feind nach seinem eigenen Regelwerk leben.“

Wenn die Regel ist, dass jeder Brief eine Antwort erhält, senden Sie 30.000 Briefe. Sie können ihn damit lahmlegen, weil niemand alle seine eigenen Regeln befolgen kann. Dies ist eine sehr wichtige Regel. Die Glaubwürdigkeit und der Ruf des unter Belagerung stehenden Gegners ist in Gefahr, weil, wenn Aktivisten ihn dabei erwischen, dass er sich nicht an alle seine Regeln hält, dann können sie noch weiter auf ihn einprügeln.

Regel Nr. 5)  „Spott ist die mächtigste Waffe des Menschen.“

Es gibt keine Verteidigung. Es ist irrational. Es ist ärgerlich. Es fungiert auch als wichtiger Druckpunkt, um den Feind in Zugeständnisse zu zwingen. Ziemlich roh, unhöflich und gemein, nicht? Sie wollen Wut und Furcht erzeugen.

Regel Nr. 6)  „Eine gute Taktik ist eine, an der Ihre Leute Freude haben.“

Sie werden es gerne weiter tun und wollen noch mehr davon. Sie machen ihr Ding und werden sogar bessere vorschlagen. Radikale Aktivisten, sind nicht anders als viele andere Menschen. Sie vermeiden alle „unlustigen” Aktivitäten, doch sie blühen auf und geniessen jene, die funktionieren und die Resultate zeigen.

Regel Nr. 7)  „Eine Taktik, die sich zu lange hinzieht, wird zu einem Zug.“

Sei kreativ. Werde nicht zum Schnee von gestern. Selbst radikalen Aktivisten wird langweilig. Um sie also bei Laune und involviert zu halten, müssen Organisatoren dauernd neue Taktiken erfinden.

Regel Nr. 8) „Halte den Druck aufrecht. Niemals nachlassen.“

Versuchen Sie weiterhin neue Dinge, um die Opposition aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn die Opposition allmählich die Sache in den Griff bekommt, schlagen Sie sie mit etwas Neuem. Angriff, Angriff, Angriff – von allen Seiten – geben Sie dem sich windenden Gegner keine Gelegenheit, sich zu sammeln, neu zu formieren, sich zu erholen und neue Strategien zu entwickeln.

Regel Nr. 9) „Die Bedrohung ist normalerweise schrecklicher als die Sache selbst.“

Phantasie und Ego können viel mehr Konsequenzen haben als jeder Aktivist. Vorstellung ist Realität. Grosse Organisationen bereiten sich immer auf den worst case, den schlimmsten Fall, der eintreten könnte, vor. Die schlimmsten Schlussfolgerungen könnten leicht in Demoralisation resultieren.

Regel Nr. 10) „Die wichtigste Voraussetzung für Taktiken ist die Entwicklung von Operationen, die einen konstanten Druck auf die Opposition ausüben.“

Es ist dieser unaufhörliche Druck, der zu den Reaktionen der Opposition führt, die für den Erfolg der Kampagne entscheidend sind.

Regel Nr. 11)  „Wenn du etwas Negatives oft genug wiederholst, verwandelst du es zu einem Positivum.“

Gewalt von der anderen Seite kann die Öffentlichkeit auf Ihre eigene Seite ziehen, weil die Öffentlichkeit mit dem Außenseiter sympathisiert. Gewerkschaften benutzen diese Taktik. Friedliche [wenn auch laute] Demonstrationen während der Blütezeit der Gewerkschaften im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert hat die Wut des Managements herausgefordert und zog die Sympathie der Öffentlichkeit auf ihre Seite. 

Regel Nr. 12) „Der Preis für einen erfolgreichen Angriff ist eine konstruktive Alternative.“

Lass den Feind niemals Punkte sammeln, nur weil du keine Lösung für ein Problems hast. Alte Weisheit: Wenn du nicht Teil der Lösung bist, dann bist du Teil des Problems. Aktivistenorganisationen haben eine Agenda, und ihre Strategie ist, einen Platz am Tisch zu halten, sowie ein Forum zu bekommen, um ihre Macht auszuspielen. Deshalb brauchen sie eine Kompromisslösung.

Regel Nr. 13) „Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.

Wir befinden uns derzeit mitten in einem Prozess der Radikalisierung. Nicht nur in den USA, sondern auch hier bei uns in Europa ist das der Fall.

Es beginnt damit, dass den Menschen Rechte genommen werden, die zu den Grundrechten gehören. Wir erleben eine immer eingeschränktere Meinungsfreiheit.

Die Schlagworte werden vorgegeben von Politik und Medien und das Volk echot es nach, ohne zu überlegen, was es eigentlich für sie selbst bedeutet. Wenn man heute die Meinung eines einzelnen aus einer anderen Kultur kommenden Menschen ablehnt, dann ist man ein Rassist, obwohl man lediglich dessen persönliche Meinung ablehnt. Sonst gar nichts. Was also hat seine Hautfarbe (der einzige Grund, dieses Wort zu gebrauchen) damit zu tun? Nichts. Bist du anderer Meinung als eine Frau, bist du ein Sexist.

Wir leben wahrlich in verrückten Zeiten, wenn solche Definitionen durchgehen dürfen.

So werden Worte verdreht und die Menschen merken es nicht. Sie fallen darauf herein und bestärken damit die Agenda der Seite, zu der sie sich hingezogen fühlen.

Um Trump zu schwächen, benutzt die Opposition am liebsten Spott (Regel Nr. 5, Haare, Aussehen, Sprache, Intellekt), Machtgehabe (Nr. 1, wir werden dich impeachen, wenn du das und das machst), Bedrohung (Nr. 9 – Amtsenthebung ist nur mit einer 60:40 Mehrheit möglich), Druck aufrecht erhalten (Nr. 8 und 10 – sie denken sich ständig etwas Neues aus) und letztendlich Nr. 13 (das Personalisieren, Trump ist … ).

Sie versäumen allerdings, wenigstens mit einem Minimum von Intelligenz vorzugehen und es mangelt an Nr. 12, den Alternativen. Es ist mehr oder weniger immer das gleiche. Die Russen waren es oder irgendwelche Sexsternchen. Das langweit (Regel Nr 7) und hat einen langen Bart. Auch mit Nr. 3 sind sie überfordert, denn sie erreichen nicht annähernd die Fähigkeiten ihres Gegners, was man an Regel Nr. 2 sehr deutlich sieht: Sie wissen wirklich nichts.

Trotz aller Obstruktionen konnten sie bisher Regel Nr. 4 bei Trump nur in zwei Fällen einsetzen: Der Mauer zur mexikanischen Grenze und Obamacare, denn hier konnten sie als Kongress dagegen stimmen. Dieses Versagen ist nicht Trump anzulasten, sondern ihnen selbst. Aber das merken sie nicht. Sie beschuldigen den Präsidenten für etwas, dessen Ausführung sie selbst blockiert haben.

Es ist zu hoffen, dass nun, da die Republikaner inzwischen den Senat nicht nur halten sondern auch aufstocken konnten, diese beiden Punkte bald Geschichte sein werden und spätestens dann der Bumerang in Form von 20 veröffentlichten FISA-Seiten zurückkommt und genau die trifft, die bis dahin nur gestört haben und zum Kreis des „swamp“, des Sumpfes zählen, den Trump austrocken möchte. Er wird auch das schaffen.

QAnon schrieb dazu bereits am 29. September 2018:

QAnon am 29.9.2018 qmap.pub
QAnon am 29.9.2018 qmap.pub

Willkommen im Polizeistaat. Sie wissen, wenn sie verlieren, dann ist es vorbei. Jetzt ist die Zeit gekommen, zu kämpfen!!!!!! Das Gute gegen das Böse. Die Menschheit steht auf dem Spiel. Veröffentlicht eure Memes, ihr seid keine schweigende Mehrheit mehr. Seid laut – habt eine Stimme. Seid ihr registriert? Wählt sie alle heraus. Macht euch bereit für den Roten Oktober. Wir halten zusammen. Q

Am gleichen Tag schrieb er ebenfalls:

QAnon 29.9.2018 Der Sumpf kämpft zurück
QAnon 29.9.2018 Der Sumpf kämpft zurück

Der Sumpf kämpft zurück. Das Böse kennt keine Grenzen.

Hillay Rodham Clinton feiert zu früh
Hillay Rodham Clinton feiert zu früh

Nein, sie wissen einfach nicht, wann sie aufhören sollen.

„Rules for Radicals“ 

 

 

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Nein, Donald Trump will nicht Weltpolizei spielen. Aber er muss.

Donald Trump salutiert
Donald Trump salutiert

Seitdem Donald Trump angekündigt hatte, Präsident der Vereinigten Staaten werden zu wollen, hat sich vieles für ihn verändert. Nicht nur, dass er einen Großteil seiner Freunde verlor, er wurde auch belacht und keiner nahm ihn wirklich ernst.

Donald Trump, der Mann der bei allem, was er besaß, seinen Namen in goldenen Lettern dran pinnte, der ein gerngesehener und unterhaltsamer Gast in Fensehsendungen war, wurde plötzlich zum Außenseiter.

Eigentlich wolle er nie Präsident werden, sagte er in Interviews immer wieder, als die Reporter ihn frugen. Aber wenn es gar nicht anders ginge, dann könnte es doch möglich sein.

Offenbar ging es nicht mehr anders.

Man kannte ihn als einen witzigen, spritzigen, geselligen und unterhaltsamen Zeitgenossen, der kein Blatt vor den Mund nahm und musste sich nun an einen Mann gewöhnen, der plötzlich von einem „Swamp“ einem Sumpf in DC redete, den er trocken legen würde, sobald er Präsident wäre. Die Korruption wäre übermächtig, der Lobbyismus unerträglich. Die gewählten Vertreter des Kongresses würden jahrzehntelang auf ihren Sitzen hocken und niemanden nachrücken lassen. Er will eine Begrenzung der Amtszeit. Er verspricht, die Steuern zu senken, eine Mauer zu bauen, um Illegale und Drogen sowie Menschenhandel nicht mehr aus dem Süden ins Land zu lassen und er will den Terror bekämpfen. Der IS liegt ihm ganz besonders am Herzen, der muss weg, denn er ist eine Gefahr für die ganze Welt.

Trotzdem will er nicht Weltpolizei spielen. 

Der Militärhaushalt, um andere Länder zu beschützen, sei immens hoch und Amerika trage fast die ganze finanzielle Last. Er sieht nicht ein, dass die Amerikaner Stützpunkte überall in der Welt haben. Er will reduzieren. Auf ein absolutes Minimum. Oder auch ganz raus. Jeder soll sich selbst verteidigen können.

Dann kam die Wahl – und er gewann.

Darauf war niemand vorbereitet. Offenbar noch nicht einmal er selbst, denn seine Anerkennungsrede klag so, als habe er nichts vorbereitet. Dafür hatte seine Mitbewerberin, Hillary Clinton, nur eine Anerkennungsrede für das Amt vorbereitet und niemals daran gedacht, dass sie verlieren könnte. So kam die übliche  Konzessionsansprache, mit der der Verlierer einer Präsidentschaftswahl den neuen Präsidenten bestätigt, erst am nächsten Tag.

Donald Trump, der nun President-elect war, aber noch warten musste, bis Obama am 20. Januar, also dreieinhalb Monate später, das Amt übergab, dachte nun, die Hetze sei vorbei.

Aber er hatte sich getäuscht. Bereits im nächsten Tag gab es die ersten Proteste. Denn die Menge war aufgewühlt durch die monatelange Desinformationen, bei der Trump regelmäßig als ein gefährlicher, sexistischer, rassistischer, homophober und narzisstischer Mensch dargestellt wurde, bei dem man damit rechnen musste, dass er nicht zögern würde, auf den berühmten roten Knopf zu drücken, um den dritten Weltkrieg auszulösen.

Obama befahl den Wachen stand-by am Tag der Inauguration

Am Tag der Inauguration, dem 20. Januar 2017, sah man, wie die Wachen plötzlich abgezogen werden. Man wusste schon vorher, dass Obama befohlen hatte, dass mit der Übernahme des Amtes durch Donald Trump dieser Schutz wegfiel. Es hätte alles mögliche passieren können in dieser Zeit, aber Donald Trump hatte Glück. Man könnte es fast als eine Attacke auf sein Leben bezeichnen, die zweite, denn es gab schon mal eine während einer Wahlveranstaltung, als er noch nicht gewählt war. Inzwischen soll es etliche weitere Versuche gegeben haben.

Ein Präsident der polarisiert

Nie zuvor wurde vielleicht ein Präsident mehr gehasst und gleichzeitig auch mehr geliebt als Donald Trump. Er hat in den 21 Monaten seiner Amtszeit ein unglaubliches Pensum geschafft. Steuern gesenkt, Arbeitslosigkeit reduziert, über 4 Millionen Menschen kamen aus der Wohlfahrt raus und bekamen endlich wieder einen Job, es wurde die Strafgebühr für Menschen abgeschafft, die sich die Krankenversicherung nicht leisten können, und vieles mehr. Die Wirtschaft boomt, der Dow Jones ist auf einem Allzeithoch. Es gab tausende Verhaftungen von Pädophilen, Terroristen, Bandenmitgliedern und es soll mehr als 55.000 versiegelte Anklagen geben. Keiner weiß, ob er dabei ist. Viele Abgeordnete stellten sich nicht mehr zur Wahl, viele CEOs aus Firmen dankten ab.

Der Schlamm. Er wird trocken gelegt. 

Ganz leise, nicht laut. Er prahlt nicht. Sagt nicht, was er tut. Macht es einfach. Laut ist er nur auf Twitter. Da gibt er den Journalisten Futter, lenkt sie ab und sie fallen jedes Mal darauf herein. Regen sich auf über seine Wortwahl und über das, was er sagt, während im Hintergrund Politik gemacht wird. Sie bemerken es nicht. Sind viel zu sehr darauf fixiert, irgendetwas Negatives an diesem Präsidenten zu finden, das sie ihrer Leserschaft berichten können. Die Zeitungen sind demokratisch links ausgerichtet. Sie berichten mit großem Bias und ohne Framing geht gar nichts. Nur die Demokraten sind gut für sie, die Republikaner sind die Bösen, seitdem Trump auch einer ist.

Seite 2 Donald Trump: Meine Partei ist die Partei der Vernunft

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Donald Trump: „Meine Partei ist die Partei der Vernunft.“

Trump im Wahlkampf
Trump im Wahlkampf

„Meine Partei ist die Partei der Vernunft“

Das sagte Donald Trump auf einer der letzten Wahlveranstaltungen, als er für den Midterm noch einmal kreuz und quer durch die USA flog, um seinen Senatoren den Wahlsieg zu sichern. Hat geklappt! Er hält nicht viel von der Einteilung in links und rechts. Vernunft hat keine Richtung. Vernunft ist, oder ist nicht. Aber er hat nichts dagegen, wenn sie ihn einen „nationalist“, einen Nationalisten, nennen, denn er ist gegen den Globalismus. Die demokratische Partei habe eine sozialistische Agenda, die sei nicht gut. Jedes Land solle für sich selbst entscheiden dürfen, die Vielfalt erhalten bleiben.

Deswegen bekämpfen sie ihn

Amerika ist geteilt. Nicht durch ihn, wie der Mainstream und die Opposition immer wieder behaupten. Sondern durch die, die nicht müde werden, darüber zu sprechen und zu schreiben. Sie verdrehen ihm jedes Wort, legen es so aus, wie es ihnen passt. Daran hat sich nichts geändert, seit dem Tag, als er antrat, um Präsident zu werden.

Inzwischen weiß er, dass er mit Amerika nicht aufhören kann. Amerika ist lediglich der Beginn. Deshalb werden die Truppen vorerst bleiben, wo sie sind, vielleicht sogar aufgestockt werden. Das Militär ist stärker als je zuvor. Amerika rüstet zum Kampf. Aber es ist kein Kampf gegen ein Land, sondern ein Kampf gegen eine Organisation, die es eigentlich nicht geben dürfte. Gegen eine Krake, die die ganze Welt und ihre Regierungen im wahrsten Sinne des Wortes im Griff hat.

Alles, was vorangegangene Regierungen aufgebaut haben, um eine Eine-Welt-Regierung zu erschaffen, will er zerschlagen. Er weiß, es ist nicht nur die USA, es ist die Welt. Und so hört man es allmählich auch in seinen Reden: Alle Menschen dieser Welt sollen wieder aufatmen können und befreit werden von denen, durch die sie unterdrückt werden.

Macron: Wir müssen uns schützen vor den USA, den Chinesen und den Russen

Gerade ist er in Frankreich. Und schon wird ihm wieder das Wort im Munde herumgedreht. Angeblich mag er es nicht, dass die Europäer eine eigene Armee aufbauen wollen.
Nichts könnte falscher sein als das. Aber wenn ein französischer Präsident ein Mitglied der Nato, das auch ihn verteidigt, wenn es darauf ankommen sollte, als einen inneren Feind bezeichnet, dann darf der Präsident der Vereinigten Staaten sich wehren. Und nur so ist sein Tweet zu verstehen, der von unseren Medien, die offenbar nichts verstehen oder nicht verstehen wollen, verdreht und völlig falsch interpretiert einem großen Publikum präsentiert wird. Und wieder ist er der Buhmann. Aber er hat recht: Man muss sich nicht als möglichen Angreifer bezeichnen lassen, wenn man derjenige ist, der am meisten zur Verteidigung eines Staatenbündnisses beiträgt.

Aber Donald Trump hat jetzt Power wie nie zuvor

Durch die Wahl hat er das Repräsentantenhaus verloren, aber durch den Senat hat er an Macht gewonnen. Er kann jetzt vieles tun, was ihm zuvor blockiert wurde. Die Demokraten wissen das. Obama weiß das und auch Clinton, die ehemalig gute Freundin. Als er noch nicht wusste, wer sie wirklich war. Jetzt weiß er es und er verfolgt sie gnadenlos. Jetzt hat er die Macht, denn sein neuer Justizminister von Tag eins nach der Wahl ist sein Verbündeter, nachdem der alte seinen Abschied genommen hat. Der Weg ist frei für die Veröffentlichung von Daten, die so viel Licht ins Dunkel bringen, dass man sogar von möglichen Militäreinsätzen spricht, die kommen könnten, wenn die aufgebrachte Bevölkerung sieht, wie ihre Lieblinge verhaftet und abgeführt werden.

Wir sind die Beobachter

Wir beobachten Donald Trump nun seit Jahren. Wir sehen eine erstaunliche Entwicklung von einem harten Geschäftsmann hin zu einem Politiker, wie man ihn sich wünscht. Einem, der nicht vor der Wahl verspricht, was er nach der Wahl nicht mehr hält. Sondern einem, der tatsächlich hält, was er verspricht. Man kann sich auf Donald Trump verlassen, sein Wort ist ein Ehrenwort, das er bis jetzt noch nicht gebrochen hat.

Immer mehr Amerikaner lieben ihn. Immer mehr Menschen begreifen weltweit, wie wichtig er auch für sie sein könnte. So wie es aussieht, hat er ganz nebenbei noch ein As aus dem Ärmel geholt: Q oder QAnon. Keiner weiß, wer es ist, aber es ist offenbar jemand aus seiner unmittelbaren Nähe. Eine Gruppe von Menschen, die es in einer beispiellosen Operation geschafft haben, Menschen weltweit zu vereinen, die den Globalismus ablehnen und ihre Souveränität in Freiheit behalten wollen. Sie alle stehen hinter Donald Trump, stärken ihm den Rücken durch ihre Zuversicht und ihr Vertrauen.

Ihr gemeinsamer Wahlspruch lautet: WWG1WGA. Wenn Sie es irgendwo lesen oder hören, dann wissen Sie, dass hier Menschen sind, die zu dieser weltweiten Bewegung gehören. Menschen, die Bescheid wissen.

Where we go one, we go all. Oder: Einer für alle, alle für einen. 

Wir befinden uns mitten in der größten stillen Revolution weltweit. Der „Rote Oktober“ ist real. Die Russen feiern ihn am 7. November. Das ist der gleiche Tag, an dem Donald Trump die Macht erhielt, die er benötigt, um seinen Auftrag zu erfüllen. Ein Datum, das man sich merken sollte. Denn es wird in die Geschichtsbücher eingehen.

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