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USA – Demokraten: Mit Saul-Alinsky-Methoden im freien Fall in die Selbstzerstörung

Jumping off the cliff meme
Jumping off the cliff meme

In insgesamt 53 Drops findet man bei QAnon, dem White House Whistleblower, das Wort „Teilen“. Sie wollen euch teilen, denn geteilt seid ihr schwach.“

Diese Teilung ist eine uralte Taktik, welche die Menschheit offenbar schon immer anwendete, denn sobald man einen Keil zwischen zwei Parteien schlägt, fangen die an, sich zu bekriegen und man muss nur noch zuschauen, wie sie sich gegenseitig fertig machen.

Saul Alinsky, ein von Hillary Clinton sehr verehrter Sozialist, erklärte die Teilung zu einer der besten Strategien, wenn man gewinnen möchte. Regel Nr. 13 des Buches „Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky“ lautet:

Regel Nr. 13) „Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Ist das nicht eindeutig die Politik, die wir heute bei den Demokraten und ihren Helfershelfer-Medien erkennen, wenn die von Trump und seinen Unterstützern sprechen?

Hillary Clinton hat einen großen Fehler gemacht, als sie bereits während des Wahlkampfes Trumps Supporter als „Bedauernswerte“ bezeichnete. A basket full of Deplorables, ein Korb voller Bedauernswerten. Die haben nur darüber gelacht, besonders, nachdem Clinton – spätestens am Wahlabend – wusste, wer nun wirklich so genannt werden konnte. Der Schuss ging nach hinten los.

Selbst ein Sender, der sich „progressiv“ nennt, stellt sich gegen Clinton. Sie habe verloren, weil ihr Wahlkampf vor allen Dingen ein Kampf gegen Trump war und sei nicht auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Basis eingegangen. Habe die gar nicht verstanden.

Clinton im Interview über ihren unrühmlichen Ausspruch.

Wie oft hat man versucht, Trump lächerlich zu machen? Seine Haare, seine Aussprache, sein Benehmen.

Und natürlich nimmt man jedes seiner Worte und verdreht es, so gut es geht, bis zum Gegenteil. Da kann er noch so sehr dementieren, nein, so hat er das nicht gemeint- sie wissen es besser und beharren darauf.

Sie verstehen nicht, dass er ihnen auf Twitter oder in Ansprachen immer wieder Futter gibt, über das sie sich aufregen können, so wie man sein Hündchen füttert, damit es nicht die Schuhe zerbeißt. Während die News und die oppositionellen Politiker sich mal wieder entsetzen, arbeitet Trump mit seinem Team still und heimlich an einer Politik, die alles, was Obama und seine Vorgänger jemals vorantrieben, um aus der USA langsam aber sicher einen sozialistischen Staat zu machen, zunichte macht.

Trump hört nie auf, die Presse und seine politischen Gegner zu beschäftigen.

Wie kleine Kinder stürzen sie sich auf jeden Köder, was im Laufe der Jahre dazu geführt hat, dass kaum einer sie noch ernst nehmen kann, der noch ein Hirn hat, mit dem er selbst denkt.

Für Maxine Waters, die im Juni 2018 öffentlich zur Gewalt gegen den Präsidenten aufrief, wird das vermutlich nicht ohne Folgen bleiben.

Senatorin ruft vor johlender Menge öffentlich zur Gewalt auf gegen Präsident Trump und sein Team

Leider fallen immer noch viele Menschen auf solche Berichterstattung und die Phrasen mancher Politiker herein und nehmen alles für bare Münze.

Hauptsache, es steht irgendwo oder man hat es in einem YouTube-Video gehört oder eines ihrer Idole behauptet es. Madonna wurde von einer johlenden Menge bejubelt, als sie kurz nach der Amtseinführung Trumps kundtat, sie wolle das Weiße Haus niederbrennen.

Alinsky würde zu Lebzeiten wahrscheinlich geklatscht haben, wenn er die Hassreden sowie die Reaktionen der gehirngewaschenen Clinton-Wähler hätte miterleben können.

Weit über 90 Prozent der Presse schreibt negativ über Trump, der sich davon kaum beeindrucken lässt. Es geht voran mit seiner Agenda, allerdings wäre es schneller und er hätte mehr erreichen können ohne den ständigen Gegenwind, sagt er. In Interviews sieht man ihn gelassen und freundlich die Fragen derjenigen beantworten, die ihn anschließend in die Pfanne hauen werden. Er weiß das und sagt es ihnen ins Gesicht. Nicht aggressiv, wie viele behaupten, sondern gelassen wie jemand, der etwas schon 1000 Mal erlebt hat und weiß, was jetzt kommt und dass es vorübergeht, wie 1000 Mal zuvor.

Er hat einen eigenen Nachrichtenkanal errichtet und der militärische Geheimdienst scheint ihn unter dem Pseudonym QAnon ebenfalls zu unterstützen und hat weltweit eine pro-Trump-Basis von Supportern aufgebaut, die seine Agenda unterstützen und die sich einen Trump im eigenen, korrupten Land wünschen, wo die Regierenden über die Köpfe des Volkes hinwegherrschen.

Nein, wir leben nicht in einer Demokratie, sagte Lafontaine im Interview.

Wie kommt es nun, dass Trump sich weiterhin über 50 Prozent Zustimmung aus der Bevölkerung freuen kann?

Irgendetwas scheint bei der Taktik der Opposition gewaltig schief zu laufen. Nur was ist es?

Wer einmal Schach gespielt hat, weiß, dass man vorausdenken muss. Mehrere Züge muss man durchspielen können, schauen, welche Chancen der Gegner wahrnehmen kann, wenn man einen bestimmten Zug initiiert.

Trump kann das. Seine Gegner können es nicht. Wie kleine Kinder lassen sie sich immer wieder vom Wesentlichen ablenken und vergessen dabei die Spielregeln. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sie unfähig sind, hier mitzuhalten.

Jede ihrer „Strategien“, falls man sie so nennen kann, ging bis jetzt nach hinten los.

In einem Fall waren sie allerdings erfolgreich, zumindest vorübergehend: Der Wortverdreherei. Was Alinsky eventuell noch nicht wusste, aber durchaus hätte erfinden können: Man gibt negativ belegten Worten eine völlig neue Bedeutung. Zurück bleibt eine leere Hülle, mit der nur noch die Generationen etwas anfangen können, die noch wussten, was es wirklich bedeutete, wenn man beispielsweise jemanden „rassistisch“ nannte. Wir nehmen jetzt einmal dieses Beispiel.

Im Duden schlagen wir unter Rassismus nach und erfahren folgende Wortbedeutung:
  1. (meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen
  2. dem Rassismus entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen

Bei den Synonymen steht:  Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit, Xenophobie.

Da man – trotz allem Bemühen – bereits im Wahlkampf nichts gegen Donald Trump finden konnte, was gegen ihn verwendbar war, stülpte man ihm einfach diese und andere Bezeichnungen über.

Ohne je irgendeinen Beweis für diese Behauptungen zu liefern, nannte Hillary Clinton ihren Kontrahenten, Donald Trump, fortan rassistisch, auch sexistisch, islamophob und was auch immer ihr dazu einfiel. Das ging auf einmal los und war völlig aus der Luft gegriffen.

Es kamen Mitarbeiter aus seiner Firma, die das Gegenteil behaupteten. Farbige Frauen und Männer gab und gibt es dort in den höchsten Positionen, weil Trump nach Qualifikation und Leistung geht und nicht nach Geschlecht und Rasse. Hinzu kommt etwas, was leider immer noch eher die Ausnahme ist: In Trumps Firmen werden Männer und Frauen gleich bezahlt. Bei uns und auch in den USA ist in der freien Wirtschaft ein Gefälle von 20 Prozent zuungunsten der Frau nicht ungewöhnlich.

Nichts davon erfuhr man in der Presse, die stattdessen eifrig die Behauptungen Clintons kolportierte.

Interview mit der Nichte von Martin Luther King. Dr. Alveda King: Ich mag Trump!

Inzwischen haben viele Worte ihre ursprüngliche Bedeutung völlig verloren und man sagt, jemand sei ein Rassist, wenn er die Meinung eines Farbigen nicht respektiert.

Wie verrückt ist das denn? Das ist nie und nimmer die Bedeutung des Wortes und sollte es auch nicht sein. Denn es bedeutet im Umkehrschluss, dass ich einem Farbigen nicht widersprechen darf.

Die Hautfarbe und auch die Kultur, die Religion, sollen wieder Trennung schaffen, denn geteilte Menschen sind schwach.

Interessanterweise stellt diese Argumentation jeden über die Weißen, denn es ist immer nur der Weiße der Rassist, die anderen sind es nicht.

Diese Neubedeutung wird bereits überall kommuniziert, wo man es wunderbar in die Öffentlichkeit streuen kann. Kaum ein Medium gebraucht diesen Begriff noch korrekt, nach obenstehender Definition. Sogar Politiker, also Menschen mit einer Vorbildfunktion, könnte man denken, halten sich hier kaum zurück, wie man nicht nur in den USA tagtäglich erlebt.

Da wirft man dem Präsidenten Rassismus vor, wenn er anderer Meinung ist, als sein Gegenüber mit einer anderen Hautfarbe. Für das gleiche Vergehen (eine andere Meinung) wirft man ihm Sexismus vor, weil er dann die Frau diskriminieren würde und Xenophobie, wenn er für einige Länder, die für Terrorismus bekannt sind, die Grenzen erst einmal zumacht. Genau das taten übrigens Obama und Clinton zu ihrer eigenen Amtszeit, ohne dass sie je Probleme bekommen hätten.

Konnte man den Hass auf Trump noch isolieren, so scheint es inzwischen ein Hass auf die weiße Bevölkerung zu sein.

Das scheint sich mehr und mehr zu etablieren, denn all diese Bezeichnungen werden nur in einer Richtung vergeben: Nur weiße Menschen können Rassisten sein. Es geht nur diese Richtung: Weiß nach rot, gelb oder schwarz. Es funktioniert nicht umgekehrt: Von Schwarz, Weiß, Rot nach Weiß. Die sind weder rassistisch, noch sexistisch.

Aber offenbar sind viele von denen inzwischen xenophob, denn sie beginnen, die Weißen zu hassen und einige wollen sie eliminieren. Insbesondere in Afrika wurden weiße Farmer bereits bestialisch ermordet. Allerdings sorgen wir schon selbst dafür, dass es uns bald nicht mehr geben könnte, denn die Geburtenrate ist bei den Weißen am niedrigsten.

In welch einem Jahrhundert leben wir eigentlich, dass wir überhaupt noch auf die Hautfarbe von jemandem schauen?

Seit wann denken und fühlen wir mit unserer Haut? Ist sie wirklich so wichtig, dass man sie in unseren Betrachtungen dermaßen hervorheben muss? Hatten wir das in unseren Breiten nicht schon einmal hinter uns gelassen? Und wieso erkennen so wenige Menschen die Manipulation?

Fallt nicht auf die Neubedeutung dieser Wörter herein, benutzt sie richtig, damit eure Kinder die wahre Bedeutung nicht vergessen.

Das, was gerade passiert, ist eine Manipulation der Massen im großen Stil. Leider machen viele Menschen bereits mit, schwimmen einfach mit dem Strom, ohne selbst nachzudenken.

Fangt an, wieder selbst zu denken, lasst euch nicht instrumentalisieren für eine Agenda, die ihr eventuell nicht kennt!

Auf diese Weise werden Menschen isoliert und in Rechte oder Linke eingeteilt. Wir sind aber nicht rechts, wenn wir eine Grenzsicherung wollen und wir sind nicht links, wenn wir keine wollen. Wir haben nur eine MEINUNG!

Lasst euch nicht in eine Richtung schieben, in der ihr euch nicht wohlfühlt, sondern beginnt, euch zu vereinigen. Sucht als angeblich Rechte und angeblich Linke nach Gemeinsamkeiten und nicht nach dem, was euch trennt.

Was ist ein gemeinsamer Nenner?

Frieden?
Meinungsfreiheit?
Demokratie?

Findet es heraus und hört auf, euch zu bekämpfen!

Dieser Kampf ist künstlich erzeugt, genauso künstlich wie die verdrehten Wortbedeutungen und deren Zuweisungen für eine bestimmte Person.

Egal, welche Hautfarbe ihr habt: Sie ist nicht wichtig. Wichtig ist, wer ihr seid, euer Charakter, euer Wesen. Eure Meinung ist wichtig, und dass ihr sie sagen dürft.

Findet gemeinsame Ziele und überwindet die künstlich geschaffenen Gräben!

Lasst euch nicht vor den Karren von anderen spannen, sondern geht euren eigenen Weg. Jeder geht einen anderen und doch trifft man sich immer wieder. Wenn man genau hinschaut, dann sind die Gemeinsamkeiten mit einem vermeintlichen Gegner oft größer als die Unterschiede. Aber es wird immer nur das Trennende hervorgehoben, damit die Teilung bestehen bleibt. Lasst das nicht zu, denn nur gemeinsam seid ihr stark.

Es gibt insgesamt 53 Q-Drops, in denen der White House Informant darauf aufmerksam macht, dass man diese Teilung endlich hinter sich lassen soll.

Dieser hier ist einer der ersten:

563 QAnon Ihr, das Volk, habt die Macht
563 QAnon Ihr, das Volk, habt die Macht

Ihr, das VOLK, habt die MACHT

Warum sind wir hier?
Warum schreiben wir euch?
Denkt an das MEMO [damit ist FISA gemeint].
WIR BAUEN EINE ARMEE:
Glaubt ihr nicht, dass dies Kreise zieht?
Ihr, das VOLK, habt die MACHT.
Ihr, das VOLK,, habt nur vergessen, wie man SPIELT.
ZUSAMMEN seid ihr STARK.
GETEILT seid ihr schwach.
SIE WOLLEN EUCH GETEILT.
SIE WOLLEN RASSENKRIEGE.
SIE WOLLEN KLASSENKAMPF.
SIE WOLLEN RELIGIONSKRIEGE.
SIE WOLLEN EUCH GETEILT.
LERNT!
FÜR GOTT UND DAS LAND – LERNT!

BLEIBT STARK.
STEHT ZUSAMMEN.
KÄMPFT, KÄMPFT, KÄMPFT.
Das ist wichtiger, als ihr euch vorstellen könnt.
Q

Die Angriffe auf Trump und Q und die Meinungsfreiheit nehmen zu, unwahre Behauptungen sollen durch stete Wiederholung zur Wahrheit werden.

Das Wissen darum ist der Schutzpanzer, den jeder sich anlegen kann. Dazu gehört eigenständiges Denken, selbst Recherchieren, eine eigene Meinung bilden, ohne die eines anderen zu übernehmen, denn wir sind selbst verantwortlich, für alles was wir aussenden. Nehmen wir diese Verantwortung bewusst an und gehen wir mit Achtsamkeit unseren Weg, dann tun wir das Richtige.

Wir beobachten derzeit die systematische Zerstörung der Kräfte auf dieser Erde, die eigene Ziele verfolgen, die an denen der Menschheit vorbeigehen. Dies geschieht nicht nur von außen, sondern vor allen Dingen auch von innen. Denn diesen Kräften fehlt die Anbindung an das, was jedem Menschen eigen ist, die Intuition. Sie können nicht vorausdenken, sie können andere nicht einschätzen. So machen sie ständig Fehler und merken es noch nicht einmal.

Wir, das Volk, sollten uns entscheiden, wem wir folgen. Tappen wir in die Honigfalle der für uns aufbereiteten Wortverdrehereien oder fangen wir endlich an, hinter die Kulissen zu schauen, um danach zu entscheiden, wem wir unser Vertrauen schenken wollen. Finden wir Gemeinsamkeiten, verbünden wir uns, anstatt gegeneinander zu kämpfen.

Wir leben im Zeitalter der Information. Es gibt keine Entschuldigung und keinen Ausweg in die allgemein bekannte Ausrede: Wir haben es nicht gewusst.

 

Mehr zum Thema des Beitrags:

Voltaire: „Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht.“

Demokraten wollen Trumps Wahlkampf-Veranstaltungen mit Petition blockieren. Argument: Zu rassistisch.

Der Mensch wird wieder dümmer – Woran mag das wohl liegen? Ein Erklärungsversuch von Seiten der Wissenschaft.

QAnon: „Sie haben bereits verloren.“ Kapiert es endlich!

Wer ist Q?

QAnon zur Meinungsfreiheit: „Wehrt euch gegen den Faschismus!“

QAnon: Es geht um Projektion. Die Diskrepanz zwischen Worten und Wahrnehmung

QAnon über Trump
QAnon über Trump "Rassismus"

Wer sich für Politik interessiert, wird oft eine große Diskrepanz sehen, zwischen dem, was er selbst wahrnimmt und dem, was letztendlich behauptet wird, was gerade geschieht oder geschehen ist. Seitdem Trump bekanntgegeben hat, dass er 2016 ein Mitbewerber um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten sein würde, konnte man hier noch eine Steigerung wahrnehmen. Derjenige, der die Wahlreden von Donald Trump kannte und vielleicht sogar gut fand, war überrascht, was die Medien daraus machten. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Denn diese Wahl wurde global mehr beobachtet und kommentiert als andere zuvor.

Die Fernsehanstalten, die Donald Trump früher gerne als einen witzigen und schlagfertigen Gast eingeladen haben, stellen sich heute genauso gegen ihn wie die Printmedien. Der Wind drehte und aus dem gern gesehenen Interviewpartner wurde langsam aber sicher ein Geächteter.

Es ist kaum anzunehmen, dass Trump damit rechnen konnte, als er sich entschloss, das Angebot anzunehmen, für die Präsidentschaft zu kandidieren. 200 Generäle stünden hinter ihm, betonte er immer wieder.

Es heißt, man habe ihn ausgesucht, da seine persönlichen Ansichten sich mit denen deckten, die eine neue, wirklich freie Welt schaffen wollen und er darüber hinaus in den Kreisen derer verkehrte, die er fortan bekämpfen musste. Es musste ein Milliardär sein, kein Emporkömmling. Er kannte ihre Art, er wusste, wie sie ticken. Es war die Gesellschaft, in die er hineingeboren wurde.

So könnte die Rekrutierung abgelaufen sein

Wer hat Donald Trump wirklich rekrutiert?

Einer der Generäle, Michael Flynn, war oft dabei und begleitete ihn auf Wahlveranstaltungen, unterstützte ihn somit öffentlich und war immer wieder auch einer der Redner, die Trump auf die Bühne bat, um ein paar Worte zu sagen.

Schon während des Wahlkampfes, besonders, als nur noch Clinton und Trump übrigblieben, war der offensichtliche Bias der Presse deutlich.

Wenn man bei Google etwas zu Clinton suchte, bekam man als erstes Positives geliefert und alles, was ihren Marsch auf den Präsidentenstuhl behindern würde, blieb außen vor. Sie war zu jener Zeit gesundheitlich stark angeschlagen, brach bei öffentlichen Auftritten mehr als einmal zusammen oder bekam offenbar unkontrollierbare Schüttelanfälle. Darüber wurde nicht berichtet oder aber es wurde mit Wassermangel oder einer Infektion begründet.

Um ein gutes Wort oder einfach nur die Wahrheit über Trump zu lesen, musste man eine andere Suchmaschine bemühen.

Wikileaks hatte irgendwann den „Gesinnungswandel“ aufgeklärt und eine Liste von 65 Journalisten und Verlagen veröffentlicht, die sich mit starkem Bias gegen Trump gestellt haben. Es hieß, Clinton habe sie „eingekauft“.

Wikileaks veröffentlichte diese Liste kurz vor der Präsidentschaftswahl, die am 8. November 2016 stattfand und stellte sich damit eindeutig auf die Seite des Präsidentschaftskandidaten Trump.

Vorher bereits hatte Wikileaks bewiesen, dass sie im Besitz von Clintons eMails waren, die angeblich von den Russen gehackt und an Julian Assange weitergeleitet worden sein sollen.

Stimmt nicht, sagt William Binney, der damals damit beschäftigt war, diese Aussage der Demokraten zu überprüfen. Von der Geschwindigkeit des Downloads her könne das nur ein Stick gewesen sein und somit muss es jemand aus den eigenen Reihen des DNC gewesen sein, der das getan hat.

Kim Dotcom, der offenbar das Hacken noch nicht verlernt hat, behauptet immer wieder, Insiderwissen zu besitzen. So schreibt er hier, dass sowohl die Demokraten als auch Sonderermittler Robert Mueller bezüglich Russland gelogen hätten.

Die Zerstörung von Hillary Clinton war kein russischer Job. Es war ein DNC-Insider, der Clintons Korruption gegen Bernie Sanders aus erster Hand miterlebte. Er beschloss, Clinton und ihre Korruption aufzudecken. Sein Name war Seth Rich.

Lesen Sie diese Gerichtsvorlage im Fall Seth Rich. Dieser Fall kann sich auf die Wahl 2020 auswirken. Die DNC-Geheimhaltung in dieser Angelegenheit wird offengelegt. Die Frage ist nicht, ob Russland es getan hat. Die Frage ist, wer hat die Ermordung von Seth Rich angeordnet und seine Familie bedroht?

Auch wenn dies neue Tweets sind – das alles ist seit 2016 längst bekannt!

Wir haben das damals live mitverfolgt und aufgeklärte Republikaner hatten sofort auf Clinton getippt, als Seth Richs Ermordung bekannt wurde und offenbar auch die richtigen Schlüsse gezogen, indem sie ihn als den Informanten für Wikileaks identifizierten. Wir waren damals in sehr geheimen Gruppen, in denen Insiderwissen ausgetauscht wurde. Diese Insider gab es schon immer, nicht erst seit QAnon.

Nichtdestotrotz – man könnte auch sagen, wider besseres Wissen – wurde eine Untersuchung gegen Trump eingeleitet, weil man ihm unbedingt ein Gemauschel mit den Russen nachweisen wollte, die ihm bei der Wahl geholfen haben sollen.

Alle Fakten sprachen schon damals dagegen. Die Geschwindigkeit, mit der die Daten gezogen wurden, wiesen auf einen Stick hin, den man nur direkt am Gerät anbringen konnte.

Es war kein Hack, es war eindeutig  ein Insider Job, berichtete der ehemalige NSA-Mitarbeiter William Binney im Interview:

Wie kommt es dann, dass man von Anfang an durch einen ganz leichten Test wusste, dass es ein Insider Job war und trotzdem das Gegenteil behauptete?

Es geht darum, die Masse der Menschen und die potentiellen Wähler zu manipulieren, die eine Neigung haben, dem zu glauben, der am lautesten schreit, am besten noch mit einer Endlos-Wiederholungsschleife. Wer möchte nicht der Partei, die man gewählt hat, weiterhin vertrauen und damit vermeiden, sich selbst bei einem großen Fehler zu erwischen?

So hatte Trumps Opposition gute Karten, die Geschichte in ihren eigenen Reihen glaubhaft zu machen.

Es ist wieder einmal die berühmte Saul-Alinsky-Methode:: Wenn du eine Lüge oft genug wiederholst, dann wird sie zur Wahrheit.

Er würde die Hölle neu organisieren, sagt er.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Nach einer mehrjährigen Untersuchung in die sogenannte Kollusion mit den Russen platzte die Seifenblase und die Lüge kam zum Vorschein, als Sonderermittler Robert Mueller seinen Abschlussbericht vorlegte.

Alles, was in drei Jahren Trump-Bashing, Bias, Framing und Falschaussagen behauptet wurde, löste sich mit dem Ende der Ermittlungen in Luft auf, weil man nichts gefunden hatte.

Das ging also wieder einmal aus wie das Hornberger Schießen, also so, wie immer.

Das Hornberger Schießen ist das Ereignis, das die Redewendung: „Das geht aus wie das Hornberger Schießen“ hervorgebracht hat. Die Wendung wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts dabei herauskommt und sie ohne Ergebnis endet. Wikipedia

In einer Ermittlung gegen die Ermittler, Antragstellern und sonstige Beteiligten, die parallel zu den Ermittlungen lief, fanden die Republikaner allerdings einiges. Alle Beteiligten müssen deshalb derzeit um ihren guten Ruf und um ihre Freiheit bangen, wenn die Ergebnisse offengelegt werden. Das soll bald der Fall sein, nachdem weitere belastende Informationen, die man Anfang Juni erhielt, noch hinzugefügt wurden und sowohl das Justizministerium als auch das FBI noch einmal den Rotstift ansetzen müssen, um Teile des Berichts für die Öffentlichkeit unkenntlich zu machen.

Trotzdem hört es nicht auf. Es werden weiter Geschichten gesponnen. Man könnte auch sagen: Gewisse Leute haben offenbar den Schuss noch nicht gehört.

Da man nichts gefunden hat, macht man einfach weiter mit der Rassismus-Sexismus-Keule und sonstigen Ismen und sich selbst damit zumindest bei denen lächerlich, die noch bei klarem Verstand sind, und unterscheiden können zwischen Fakten und Fiktion.

Fiktion ist, wenn man einen Präsidenten rassistisch nennt, weil er für eine Grenzsicherung sorgen möchte. Tatsächlich kommen über die Südgrenze der USA nicht nur Weiße ins Land, da sind auch viele Latinos dabei. Aber da geht es doch nicht um die Hautfarbe, sondern um die Verbrechen, die über diese Grenze ins Land getragen werden. Sexhandel, Drogen, Menschenhandel, Drogen, Pädophilie, kriminelle Gewalt. Das ist nachgewiesen. 80% der Kinder sollen mit Schleppern kommen und nicht mit ihren Eltern. Man mag sich nicht vorstellen, was mit ihnen geschehen könnte.

Es ist auch nicht rassistisch, wenn man einem Menschen einer anderen Kultur widerspricht. Noch nennt man das eine freie Meinungsäußerung. Aber genau so wird dieses Wort inzwischen ausgelegt. In wenigen Jahren hat es eine neue, eine falsche Bedeutung bekommen. Es wurde wissentlich in dieser Weise gebeugt und junge Menschen wachsen bereits heute mit dieser absolut in die falsche Richtung führenden „Neubedeutung“ auf. Rassismus ist ein zu Recht negativ belegtes Wort, aber wenn jemand eine andere Meinung hat als sein Gegenüber mit anderer Hautfarbe, dann ist das schlicht und einfach nur eine andere Meinung und kein Rassismus.

Ein aktuelles Beispiel liefern diese vier Damen aus den USA:

Dieser Präsident würde nichts lieber tun, als unser Land aufgrund von Rasse, Religion, Geschlecht, Orientierung, Fähigkeit oder Einwanderungsstatus zu teilen. Nur so kann er seiner Meinung nach die Solidarität der Werktätigen verhindern. Wir fallen nicht darauf rein.

Vorausgegangen ist eine Bemerkung Tramps auf Twitter, dass diejenigen, die Amerika hassen, doch das Land verlassen und in ihre Heimatländer zurückkehren sollten, ohne überhaupt einen Namen zu nennen.

Wir werden nie ein sozialistisches oder kommunistisches Land sein. WENN IHR HIER NICHT GLÜCKLICH SEID, KÖNNT IHR GEHEN! Es ist eure Entscheidung, und nur eure Entscheidung. Es geht um die Liebe zu Amerika. Bestimmte Leute hassen unser Land.
Sie sind anti-israelisch, pro Al-Qaida, und kommentieren den Anschlag vom 11. September mit den Worten: „Einige Leute haben etwas getan“. Radikale, linke Demokraten wollen offene Grenzen, was Drogen, Kriminalität, Menschenhandel und vieles mehr bedeutet.
Haftanstalten sind keine Konzentrationslager! Amerika war noch nie stärker als jetzt – wiederaufgebautes Militär, Börse auf Allzeithoch, niedrigste Arbeitslosigkeit und mehr Menschen, die arbeiten als je zuvor. Haltet Amerika großartig!

Es muss sich niemand wundern, wenn Trump Twitter, seinen eigenen Nachrichtendienst und QAnon als die – wie sie sagen – größte militärische Geheimdienstoperation nutzen, die es je gab.

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Es ist absolut nötig, dass er sich gegen die ständig wiederholenden falschen Behauptungen, die man weltweit in so gut wie jedem Land täglich liest, wehrt, mit einer eigenen Version.

Er stellt richtig, wie er es sieht oder auch, wie er etwas gemeint hat. Wenn er schreibt, dass Haftanstalten keine Konzentrationslager sind, dann hat das zum Beispiel den Hintergrund, dass das inzwischen tatsächlich behauptet wird. Man lässt kaum etwas aus, um diesen Präsidenten zu diskreditieren, aber bis jetzt wurde noch jede Lüge entlarvt. Die Demokraten werfen Bumerangs und eines Tages wird jeder einzelne zu ihnen zurückkommen, so ist das immer mit Lügen.

Die Kongress-Abgeordnete Ilhan Omar projiziert Rassismus und Teilung:

3436 QAnon Projektion

Der Begriff „Projektion“, den QAnon hier verwendet, unterscheidet sich von dem, was Sigmund Freund darunter verstand, denn er wird in diesem Fall nicht unterbewusst sondern sehr bewusst verwendet und projiziert eine ausgedachte Eigenschaft auf jemand anderen, in diesem Fall Trump
Den Twitterbeitrag haben wir oben stehend bereits erklärt, er enthält diese Eigenschaften, wozu Rassismus nur eine von vielen ist.

Dazu wiederholt QAnon einen Post vom 15. September 2018.

Sie wollen euch GETRENNT.
GETRENNT durch RASSE.
GETRENNT durch RELIGION.
GETRENNT durch KULTUR.
GETRENNT durch POLITISCHE EINSTELLUNG.
GETRENNT SEID IHR SCHWACH.
ZUSAMMEN SEID IHR STARK.
WIR [SIND] DAS VOLK.
WWG1WGA!- EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN!

Zum Thema Rassismus kam nun auch QAnon zu Hilfe, mit einem kurzen Post, der einige Fotos zeigt, die selbsterklärend sind.

Dazu stellt er einige Fragen.

3437 QAnon Trump ist kein Rassist
3437 QAnon Trump ist kein Rassist

Was passiert, wenn den „Kontrollierten“ gesagt wird, sie sollen eine neue falsche „rassistische“ Erzählung schaffen [Desinformationskampagne]?
Folgen die ‚SCHAFE‘?
Denkt selbst.
SEHT die Wahrheit.
Q

Die „Kontrollierten“, das ist der „Swamp“, der Sumpf, den Trump austrocknen möchte.

Es sind die Menschen, die – aus welchen Gründen immer – an der Leine von anderen sind, die sie lenken. Manche werden bedroht und viele werden erpresst, weil man Dinge von ihnen weiß, die ihnen und ihrer Karriere schaden würden. So macht man sie gefügig. Einige machen auch deshalb mit, weil es ihnen gefällt.

Die Puppet Player werden die letzten sein, die fallen.

Aber bis dahin werden sie machtlos sein, denn die, die sie kontrollierten, wird es nicht mehr geben. Die Trump Organisation räumte von Anfang an von unten nach oben auf. Inzwischen sind sie bei der Administration Obama. Die nächsten Veröffentlichungen werden es zeigen.

Parallel dazu werden etliche, öffentlich anerkannte Persönlichkeiten von ihrem hohen Sockel heruntersteigen müssen, denn der kürzlich verhaftete Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat brisantes Material, das bis in die europäischen Königshäuser reicht und viele Politiker und Wirtschaftsbosse belasten soll, die ihre sexuellen Wünsche gerne mit Minderjährigen und Kindern befriedigten. Er soll sehr kooperativ sein.

Der Fall Epstein:

QAnon: Epsteins Leben in Gefahr! – Ex-CIA: Er handelte im Auftrag der Geheimdienste

Der Gong zum nächsten Akt, bei dem sich der Vorhang öffnen wird, ist in der Ferne schon zu hören.

 

Lesen Sie hier mehr zum Thema:

Trump: „Was sie getan haben, war Hochverrat. We fight back!“ Justizminister Barr unterstützt ihn dabei.

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

Die Trump-Wahrnehmungsstörung [TDS] – Wie enthebt man einen Präsidenten des Amtes für Taten, die er nicht begangen hat?

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Nordkorea war nur der Anfang. Freiheit ist für alle, die unterdrückt sind.

Friedenstaube
Friedenstaube

Nachdem Trump am letzten Tag seines Besuches in Asien Geschichte geschrieben hat, indem er als erster amtierender Präsident auf Einladung Kim Jong-un nordkoreanischen Boden betreten durfte, haben die Demokraten, nachdem weltweit gejubelt wurde, endlich den ersehnten Pferdefuß gefunden:

Diese Aktion habe Kim Jong-un weltweit eleviert, man habe ihn dadurch in eine Position gehievt, diesen jungen Mann, den man selten einmal den Vorsitzenden seines Landes nennt, sondern immer nur den Diktator. Kim Jong-un wurde also geadelt. Aber sagte nicht Trump, dass er sich sehr geehrt fühlt, als Kim ihm erlaubte, die neutrale Zone zu verlassen und die vielleicht 20 Schritte zu gehen, um die Grenze zu Nordkorea zu überschreiten?

Warum also die Aufregung, die interessanterweise von einem früheren Obama-Beamten, dem damaligen CIA Direktor Michael Morell,  zum Ausdruck gebracht wird, der befürchtet, Trump würde jetzt bei denen Sanktionen einknicken?

Warum will man Kim Jong-un schwach halten?

Wir haben uns zu diesem Thema einmal frühere Drops von QAnon, dem White House Whistleblower, angeschaut, der sich zum ersten Mal am 28. Oktober 2017 öffentlich meldete. Es gibt zahlreiche Mitteilungen zu Nordkorea, vor allen Dingen erklärte Q bereits damals, was viele nur ahnten, nämlich, dass hinter Kim Jong-un ganz andere Kräfte stehen würden, die das Land regierten.

29 QAnon Wer regiert Nordkorea
29 QAnon Wer regiert Nordkorea

Nordkorea wird nicht von Kim geführt

Einige Dinge müssen bis zum Schluss geheim bleiben. NK wird nicht von Kim geleitet, er ist ein Schauspieler in dem Stück. Wer ist der Regisseur? Die Wahrheit würde so ungeheuerlich klingen, dass die meisten Amerikaner revoltieren, sich auflehnen oder in Ablehnung gehen würden.
Die Pädo-Netzwerke werden abgebaut.
Die Kindesentführungen für satanische Rituale (z.B. Haiti und andere Länder der Dritten Welt) werden unterbunden (nicht beendet, bevor die Spieler in Gewahrsam sind).
Wir beten jeden Tag um Gottes Führung und Richtung, da wir es wirklich mit dem reinen Bösen zu tun haben.

Also ist Kim Jong-un gar kein Diktator? Wer denn dann?

Darauf weiß QAnon auch eine Antwort. In einer Nachricht vom 11. Februar 2018 wird er deutlich und bezeichnet Nordkorea als ein geheimes Gefängnis, das von den USA betrieben wird. Außerdem: Operation Mockingbird [OP:MKBRD] sei eine CIA-Mediensteuerung.

Nordkorea ist ein Gefängnis außerhalb der USA
Nordkorea ist ein Gefängnis außerhalb der USA

Mit anderen Worten: Die Medien wären der verlängerte Arm des Geheimdienstes, von denen sie Informationen bekommen, die sie dann entsprechend publizieren

Der Begriff Black Sites (dt.: „schwarze Anlage“) bezeichnet geheime Gefängnisse, die von den USA betrieben werden, aber außerhalb deren Staatsgebiet liegen und offiziell nicht existieren. Der Begriff wurde von den US-Geheimdiensten und später nach dem öffentlichen Bekanntwerden dieser Einrichtungen auch in der Berichterstattung übernommen. Quelle

 

430 QAnon - Die CIA kontrolliert Nordkorea
430 QAnon – Die CIA kontrolliert Nordkorea

Am 22. Dezember 2017 wird QAnon bereits deutlicher in seiner Behauptung, die CIA würde über Nordkorea herrschen.

CIA hat die Kontrolle über Nordkorea
Was machen Clowns mit den Zugangscodes und der Technik?
Wer kontrolliert NK?
Wer kontrolliert NK wirklich?
Welche Familien werden durch politische Einflussnahme geschützt?
Bank / Finanzielle Anreize?
Die Hebelwirkung des NUKE-Schlagpakets?
Warum ist IRAN geschützt?
Warum wird IRAN von den USA finanziert?
Welche Neuigkeiten über IRAN gab es?
Drogen?
Was ist mit WMDs?
Warum hat Brennan / andere falsche Informationen über: NK-Möglichkeiten + IRAN Tech / NUKE TECHNIK bereitgestellt?
Teller voll. Habt Vertrauen. Q

WMDs – Massenvernichtungswaffen – radioaktiv, biologisch, chemisch – ABC-Symbole der United States Army. Der Begriff Massenvernichtungswaffe (englisch weapon of mass destructionWMD) bezeichnet eine Kategorie bestimmter Waffen, die als besonders zerstörerisch angesehen werden und gravierende Auswirkungen auf Leben, Gegenstände und Umwelt haben. Dazu zählen heute chemische, biologische, radiologische und nukleare Waffen, mit denen der Gegner militärisch behindert oder ausgeschaltet werden soll. Quelle

 

In einem anderen Tweet, bevor Trump und Kim Jong-un sich im Juni 2018 zum ersten Mal offiziell begegneten, behauptete Q sogar, dass dies nicht das erste Treffen gewesen sei.

1451 QAnon - Nordkorea und Kim sind bereits frei
1451 QAnon – Nordkorea und Kim sind bereits frei

Nordkorea und Kim Jung-un sind bereits FREI!
Sieht Kim nervös aus, bevor das ‚GROßE‘-Treffen mit POTUS stattfindet?
Haben sie sich schon vor langer Zeit getroffen?
Bereitet er sich mit seinen Beratern vorzeitig in seinem Hotel vor?
Oder genießt er die „FREIHEIT“, die er in der Vergangenheit nie hatte?
Ist der Deal erledigt?
Sicher?
Auf der Hut?
POTUS rückt vor – warum?
Die Welt ist sicherer.
IRAN-Entwicklungen…..
Q

 

Die Auflösung dazu gab es bereits im Drop Nr. 886 vom  März. QAnon antwortet auf einen Anon, der völlig aus dem Häuschen ist, weil Trump und Kim sich treffen würden.

886 QAnon - POTUS hatte bereits ein Meeting mit Nordkorea
886 QAnon – POTUS hatte bereits ein Meeting mit Nordkorea

Das hat er bereits getan.
Denken Sie zurück _ NK Foto(s).
Alles hat einen Sinn.
Dies führt zum Bruch der MSM.
Q

 

 

 

 

 

QAnon belegt in einem Video vom 19. April 2018, dass Nancy Pelosi in der Vergangenheit Nordkorea bereist hat. Das wäre eine sehr wichtige Aussage, aber auch ein großer Fehler. Diese Leute würden alles verlieren und man könne nicht deutlich genug zum Ausdruck bringen, wie wichtig das sei. Durch diese Reise würden Köpfe rollen.

1185 und 1186 QAnon - Nancy Pelosi reist heimlich nach NK
1185 und 1186 QAnon – Nancy Pelosi reist heimlich nach NK

 

Nach QAnons Schilderung war Nordkorea nicht nur ein Gefängnis für dessen Bewohner, sondern auch für Kim Jong-un selbst, der jetzt zum ersten Mal die Freiheit genießt, reisen zu können, wohin er möchte. Eine Marionette der CIA soll er gewesen sein, wahrscheinlich nicht freiwillig.

Donald Trump, der im Wahlkampf versprochen hatte, den Sumpf in DC trockenzulegen, ist damit weitergegangen, als ihm offenbar anfangs klar war, gehen zu müssen. Längst spricht er nicht mehr davon, nur Amerika wieder groß zu machen, sondern die Welt. Eine Welt, in der nicht nur die USA gewütet haben, in der Kriege provoziert und finanziert wurden. Der Sumpf ist eine Krake, die mit ihren Tentakeln grenzüberschreitend fast den ganzen Erdball im Würgegriff hat.

Trump will der Welt zurückgeben, was ihr vor langer Zeit bereits genommen wurde: Ihre Freiheit. Nordkorea war nur der Anfang.

Diese Freiheit ist Teil der amerikanischen Verfassung, aber dort wie hier und an vielen Orten der Welt werden diese alten Gesetze bereits nicht mehr beachtet. Meinung wird nicht mehr akzeptiert, wenn sie nicht mit irgendetwas konform geht, was andere inzwischen vorschreiben.

Wenn jemand hier den Rückwärtsgang einlegen kann, dann ist das Donald Trump, den nicht nur die Medien gerne als „unberechenbar“ bezeichnen. Er ist das für seine Gegner deshalb, weil man nicht seine nächsten Schritte kennt, man kann ihn nicht einschätzen.  Allerdings sollte man nicht überrascht sein, denn Donald Trump macht genau das, was er im Wahlkampf immer gesagt hat. Q, der sich inzwischen als militärische Geheimdienstoperation geoutet hat, schreib bereits vor Monaten, dass nach Nordkorea der Iran folgen würde.

QAnon outet sich als militärische Operation

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Es ist also nun wirklich nicht überraschend, dass der Iran gerade ein „Trump-Problem“ hat. Es war lange geplant und so, wie es aussieht, wird Iran nicht das letzte Land sein, dessen Menschen auf die Freiheit warten, die sie verdienen und die in jeder demokratischen Verfassung ein fester Bestandteil ist.

Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung ist hier besonders zu erwähnen. Sie erlaubt dem Volk ganz offiziell, eine Regierung abzusetzen, die das  Leben, die Freiheit und das Bestreben nach Glückseligkeit eines Menschen nicht gewährleistet.

Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten

„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen worden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freiheit und das Bestreben nach Glückseligkeit. Dass zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; US-Unabhängigkeitserklärung-deutsch
dass sobald eine Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volks ist, sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen,
die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu sein dünkt. Zwar gebietet Klugheit, dass von langer Zeit her eingeführte Regierungen nicht um leichter und vergänglicher Ursachen willen verändert werden sollen; und demnach hat die Erfahrung von jeher gezeigt, dass Menschen, so lang das Übel noch zu ertragen ist, lieber leiden und dulden wollen, als sich durch Umstoßung solcher Regierungsformen, zu denen sie gewöhnt sind, selbst Recht und Hülfe verschaffen. Wenn aber eine lange Reihe von Misshandlungen und gewaltsamen Eingriffen, auf einen und eben den Gegenstand unablässig gerichtet, einen Anschlag an den Tag legt sie unter unumschränkte Herrschaft zu bringen, so ist es ihr Recht, ja ihre Pflicht, solche Regierung abzuwerfen, und sich für ihre künftige Sicherheit neue Gewähren zu verschaffen.“

„Seid auf der Hut, bleibt fest im Glauben, seid mutig, seid stark.“
Q

Wichtige Nachricht der QAnons – „Wir wussten, dass dieser Tag kommen würde“

The Hill
QAnon
Unabhängigkeitserklärung

Trump zu Putin: „Wladimir, misch dich nicht in unsere Wahlen ein!“

Gruppenfoto mit Trump und Putin zum G20 Gipfel 2019_n
Gruppenfoto mit Trump und Putin zum G20 Gipfel 2019_n

Die Fotos und Nachrichten vom G20 Gipfel sind ermutigend. Zumindest, was die Beziehung der Staatsmänner betrifft, die den Ländern vorstehen, welche die berühmten roten Knöpfe besitzen. Hier fällt besonders auf, dass die Präsidenten Donald Trump, USA und Wladimir Putin, Russland, offenbar weiterhin durchaus auf Schmusekurs sind. Jedenfalls strahlte bei einem gemeinsamen Treffen zumindest Trump von einem Ohr zum anderen und zwischendurch tätschelte er gelegentlich auch mal Putins Rücken. Es gibt also keine Angst vor Berührungen.

Etwas verwunderlich ist die Aufstellung für das übliche offizielle Gruppenfoto.

Alle sagen zwar freundlich „Cheese“ – oder was auch immer – aber unsere Bundeskanzlerin ist diesmal dort zu finden, wo man die Neulinge, Außenseiter oder Abgewählte hinstellt. Ganz außen am Rand. Auffällig ist auch, während alle locker ihre Arme nach unten hängen lassen, macht sie wieder verkrampft die Raute, die inzwischen zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Irgendwie sieht das ein wenig seltsam aus.

Ein neuer Tweet von Trump zeigt an, dass auch die seit ungefähr einem Jahr knospende Freundschaft mit Kim Jong-un gar nicht so gestört ist, wie so manche Medien es immer wieder beschreiben. Er möchte ihn gerne, auf seinem Weg nach Südkorea, an der demilitarisierten Zone treffen und ihm die Hand schütteln.

Nach einigen sehr wichtigen Treffen, darunter mein Treffen mit Präsident Xi von China, werde ich von Japan nach Südkorea (mit Präsident Moon) fliegen. Wenn der Vorsitzende Kim von Nordkorea das sieht, würde ich ihn an der Grenze/DMZ treffen, nur um ihm die Hand zu schütteln und Hallo(?) zu sagen!

 Demilitarisierte Zone (Korea)

Die _ demilitarisierte Zone (rotes Band), in der Mitte die Demarkationslinie (schwarze Linie). Die waagerechte Linie ist der 38. Breitengrad. Zur Lage in Korea siehe rechts unten die Koreanische Halbinsel mit eingezeichnetem Ausschnitt. Die demilitarisierte Zone (DMZ) ist eine entmilitarisierte Zone. Sie teilt die Koreanische Halbinsel de facto in Nord- und Südkorea auf. Sie wurde nach dem drei Jahre dauernden Koreakrieg im Jahre 1953 eingerichtet und läuft von West-Südwest nach Ost-Nordost quer über die Halbinsel, wobei sie nördlich von Seoul den 38. Breitengrad schneidet, der bis zum Kriegsausbruch die Grenze zwischen beiden Staaten bildete. Sie ist 248 Kilometer lang und ungefähr vier Kilometer breit. In ihrer Mitte verläuft die Militärische Demarkationslinie (MDL), de facto die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Quelle 

 

Auf die Frage einer Reporterin, ob er Wladimir Putin verbieten würde, sich in die Präsidentschaftswahlen 2020 einzumischen, antwortet Donald Trump: „Natürlich werde ich das!“

Und zu Putin gewandt, den er übrigens Wladimir nennt: „Misch dich nicht in unsere Wahlen ein!“

Dass die beiden sich weiterhin gut verstehen, ist ganz offensichtlich. Natürlich gibt es Differenzen und es gibt noch viel zu klären. So viele Jahrzehnte offizieller Feindschaft sind nicht in wenigen Monaten zu bereinigen. Aber der Wille scheint auf beiden Seiten da zu sein. Und darum geht es.

In einer abschließenden Pressekonferenz erklärte Donald Trump seine 3. Teilnahme an einem G20-Gipfel für sehr gelungen.

Er habe etliche Einzelgespräche geführt, nicht nur mit Politikern sondern auch mit Vertretern der Wirtschaft. Er nannte Australien, Japan, Indien, Deutschland, Russland, Brasilien, Saudi Arabien, China, Türkei, UK und Mexiko. Er dankte speziell Mexiko für ihre großartige Arbeit, die sie an ihrer eigenen Südgrenze, der Grenze zu Guatemala, leisten würden. Inzwischen befänden sich dort 6000 Truppeneinheiten, um die illegale Einwanderung von dort zu unterbinden. Zu seiner großen Überraschung seien sogar 16.000 Truppen an die Grenze zu Nordamerika beordert worden.

Im Anschluss beantwortetete Donald Trump fast eine Stunde lang geduldig die Fragen der Journalisten.

Ob er Kim Jong-un zu einem 3. Gipfel treffen würde? Ja, vielleicht sogar schon morgen. Aber er würde es dann eher einen Handshake nennen. Ob Kim kommt, weiß er nicht, aber er würde sich freuen.

Donald Trump bedankt sich für die gelungene Organisation. 

 

QAnon: Wir sind in Bereitschaft

QAnon Meme
QAnon Meme

QAnon meldet sich heute nach einer 32tägigen Schreibpause zurück. Es gibt nur wenige Sätze zu lesen, die viel Spielraum zur Interpretation lassen.

Im ersten Tweet fordert er die Amerikaner auf, bereit zu sein.

Das wäre nicht das erste Mal. Das kam schon öfter. Und zwar immer dann, wenn es hieß, dass die Veröffentlichungen vor der Türe stehen würden. Veröffentlicht werden sollen gewisse Untersuchungsberichte zur Wahl 2016, bei denen heute bereits feststeht, dass die Demokraten und ihre Helfershelfer kaum etwas unversucht ließen, um ihrer Wunschkandidatin, Hillary Clinton, den ersehnten Präsidentenstuhl im Oval Office zu sichern.

3350 Qanon Seid bereit
3350 Qanon Seid bereit

Dumm nur, dass sie sich dabei so dilettantisch anstellten, dass so gut wie alles im Laufe der Zeit ans Tageslicht gekommen ist.

Nur die offizielle Bestätigung fehlt noch. Und die sollte vom Justizministerium geliefert werden, dem allerdings erst seit Mitte Februar 2019 ein wirklich verlässlichen neuer Justizminister vorsteht. AG William Barr hat von Donald Trump inzwischen alle Vollmachten erhalten, die Beweise zu veröffentlichen, durch die, so sagt man, hohe Mitglieder der Obama Administration zu Fall gebracht werden.

Obamas FBI und Justizministerium haben zusammen mit den Geheimdiensten gegen Donald Trump gearbeitet.

Zuerst gegen den Kandidaten Trump, dann gegen den Gewinner der Wahl und später gegen den Präsidenten Trump. In jedem Fall wird es sich um Hochverrat handeln, einer Straftat, bei der man in den USA die Delinquenten immer noch am Galgen aufhängt.

Der nächste Post ist noch kryptischer. Hier haben wir folgende Erklärungen gefunden, aber natürlich weiß keiner wirklich, ob es stimmt:

3351 QAnon Wir sind in Bereitschaft
3351 QAnon Wir sind in Bereitschaft

[Future Comms]. Pre_stage = Prepare stage?
Pre_stage ele_y = Electricity?Pre_stage sec_y = Security?Pre_stage dir_y = Directly or Directionally?
Pre_stage cap_y = Capability? Capacity? [OnReady]

Übersetzt wäre das ungefähr:
Vorbereitungsphase
für Strom,
Sicherheit,
Direkt oder direktional,
Kapazität.
[In Bereitschaft]

Aber alles mit Fragezeichen. Was es wirklich bedeutet, erfahren wir hoffentlich bald.

Die Amerikaner werden immer wieder einmal aufgefordert, sich um einen mehrwöchigen Vorrat an Lebensmitteln und Wasser zu kümmern oder diesen zu überprüfen, falls es – zum Beispiel – einmal einen Stromausfall geben sollte. Kein Supermarkt wird dann geöffnet haben und wenn er länger andauert, wird es zu Plünderungen kommen und die Menschen müssen für ihre Sicherheit sorgen. Sicherheit bedeutet Verteidigungsmöglichkeit. Kapazität könnte man auch mit Leistungsfähigkeit gleichsetzen.

In einem dritten Drop werden die Amerikaner aufgefordert, zu kämpfen:

3352 QAnon Patrioten kämpfen
3352 QAnon Patrioten kämpfen

FÜR GOTT UND DAS LAND
KÄMPFEN DIE PATRIOTEN.

Das ist eine klare Ansage, aber die gab es auch schon öfter. Mehrfach wollte Trump die Katze aus dem Sack lassen, denn einige Untersuchungsergebnisse gibt es schon länger. Dann hat man ihm geraten, erst auf den Untersuchungsbericht von Sonderermittler Robert Mueller zu warten, der Ende März 2019 nach fast zweijährigen Bemühungen, etwas gegen den Präsidenten zu finden, dann endlich vorgelegt wurde. Mueller hatte den Auftrag, herauszufinden, ob Präsident Trump oder seine Kampagnenmitglieder mit den Russen gemeinsame Sache gemacht haben, um die Wahl 2016 zu gewinnen. Außerdem sollte er untersuchen, ob Trump die Justiz behindert hat.

In beiden Fällen gab es eine klare Absolution. Trumps Weste ist rein. Abgesehen davon, würde eine Ermittlung in Richtung Justizbehinderung auch dann nur Sinn machen, wenn es überhaupt einen Fall zu behindern gäbe. Wenn er zum Beispiel angeklagt wäre. Aber das ist er nicht. Etliche Anwälte, darunter der Demokrat Alan Dershowitz, haben nur noch verwundert mit dem Kopf geschüttelt, zumal es Kollegen aus dem Justizministerium waren, die diese Untersuchungen vornahmen und die eigentlich wissen müssten, wie es funktionierte.

Mit Staatsanwalt Huber und dem Generalinspektor Horowitz revanchierte sich die Trump Administration und untersuchte ihrerseits die Einmischung der Opposition in die Wahl 2016, die offenbar zum Ziel hatte, Donald Trump mit gezielter Desinformation zu schwächen und bereits im Vorfeld mit einem fantasievollen und wenig beweiskräftigen Dossier seine Wahl zu verhindern.

Dieses Russen-Dossier bekam dann noch ein Upgrade, indem man die gefälschten Beweise einem Gericht vorlegte, dem FISC, das diese nicht überprüfte und vier mal die vom FBI und Department of Justice geforderten Überwachungsaufträge für enge Trump-Mitarbeiter ausstellte.

Involviert sind hier nicht nur die beantragenden Behörden, damals unter James Comey und Andrew McCabe (beide FBI-Direktoren), sondern auch die ehemalige stellvertretende Justizministerin Sally Yates und der spätere stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein.  Von den Geheimdienstagenturen wären hier insbesondere James Clapper (DNI) und John Brennan (CIA) zu nennen. Ganz obendrauf gibt es dann noch das Sahnehäubchen mit Barack Hussein Obama und Hillary Rodham Clinton, sowie dem DNC (Democratic National Committee).

Dies sind nur die bekanntesten Namen, die bereits durchgesickert sind. Es sind wesentlich mehr und alle dienten einmal an oberster Stelle des Landes unter Obama.

Nicht umsonst nennt Donald Trump seit einiger Zeit immer wieder diese Namen. Wie Q immer wieder betonte, wollen sie zunächst insbesondere die demokratisch wählende Bevölkerung darauf vorbereiten, dass deren Idole nicht wirklich welche sind, denen man nacheifern sollte. Man muss sie allmählich vom Sockel holen.

Aber inzwischen wird die Zeit knapp. Denn jedes Mal, wenn diese Veröffentlichungen angekündigt waren, wurden sie verhindert.

Warum könnte es diesmal dennoch klappen?

Zum einen stehen diese Drops nicht, wie üblich, bei 8chan in der Rubrik „Q Research“ sondern diesmal in „Patriots Fight“. Also: Patrioten kämpfen. Zudem hat QAnon im letzen Jahr einige Platzhalter erstellt, die jetzt offenbar Inhalte bekommen sollen:

QAnon Platzhalter
QAnon Platzhalter

[Platzhalter – Anklageverfolgung > Zivil]

[Platzhalter – Indictments Tracking > Nicht zivil]

[Platzhalter – Weitergabe von geheimen Informationen (n)]

[Platzhalter – Verrat + Artikel, die das unterstützten]

[Platzhalter – Foreign Acts_pub]

[Platzhalter – FVEY_pub]

[Platzhalter – FISA_pub]

[Platzhalter – DEKLASSIFIZIERUNG GEN_pub]

[Platzhalter – OIG Report & Ergebnisse]

[Platzhalter – OIG-Bericht > FBI, DOJ, & Media Coll]

[Platzhalter – OIG-Bericht > Exe B_ABCs & Media Coll (Kollusion?)]

Platzhalter – OIG-Bericht > Foreign ASST_D1]

Platzhalter – OIG-Bericht > Foreign_Insert(s)_ORec & Info Diss]

[Platzhalter – OIG-Bericht > FISA Missbrauch DIR_INDIR_Source_DIS]

[Platzhalter – OIG-Bericht > Umbrella SPY & Targeting]

Platzhalter – OIG-Bericht > OTR_C_]

QAnon hat also diese alten Platzhalter aktiviert, was eigentlich nur bedeuten kann, dass sie nun mit Inhalten befüllt werden können. 

Diese Inhalte ergeben sich aus den kommenden Veröffentlichungen und den zu erwartenden Klageerhebungen.

Man erwartet Unruhen mit den Veröffentlichungen, da es gleichzeitig offenbar auch zur Entsiegelung von Anklagen und Verhaftungen kommen soll. Deshalb hat QAnon bereits im November 2017 geschrieben, dass Donald Trump zu diesem Zeitpunkt nicht im Lande sein würde. Er würde sich, sehr geschützt, dann im Ausland aufhalten oder aber in der Luft, in der Air Force One, seiner Präsidentenmaschine. Bereits am 2. November 2017 schrieb er:

35 QAnon POTUS will be abroad

POTUS isoliert & geschützt

2 Nov 2017 – 3:56:38:38 AM
POTUS wird auf der AF1 und im Ausland (bestimmte Standorte klassifiziert) gut isoliert/geschützt sein, während diese Arbeiten [gemeint ist die Deklassifizierung und eventuell auch die folgenden Verhaftungen] durchgeführt werden.

Es ist an der Zeit, unser Land zurückzuerobern und Amerika wieder groß zu machen.Lasst uns salutieren und für die tapferen Männer und Frauen in Uniform beten, die diese Aufgabe übernehmen werden, die Frieden, Einheit voranbringen und die Macht an das Volk zurückgeben

Wir hoffen, dass diese Botschaft genügend Menschen erreicht, um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen. Wir können diese Nachricht aus Gründen, die ich sicher bin, dass jeder hier verstehen kann, noch nicht mit normalen Methoden übermitteln. Folgen Sie den Fragen der vorherigen Themen und bleiben Sie ruhig, die primären Ziele sind innerhalb von DC und bleiben oben (auf beiden Seiten). Unruhen auf den Straßen wird schnell gestoppt. Suchen Sie nach weiteren falschen Flaggen – bleiben Sie wachsam, seien Sie aufmerksam und vor allem beten Sie bitte.

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.“

Gott segne meine amerikanischen Mitbürger.
4,10,20
[Die Unterschrift ergibt 4=D, 10=J, 20=T / DJT=Donald John Trump]

Dass QAnon gerade jetzt diese Aufforderung zum Kampf an die Anons, also seine Follower und damit der Basis Trumps, richtet, könnte bedeuten, dass es diesmal eventuell wirklich klappt.

Wir haben bereits im letzten Bericht dazu geschrieben, dass die Zeit dafür reif ist und jede Verzögerung zu Lasten von Trump geht, der seine Glaubwürdigkeit verlieren würde, auch wenn er seinem Justizminister inzwischen die Vollmacht erteilte, nach seinem Gutdünken die Öffentlichkeit zu informieren. Wenn nichts kommt, dann wird man nicht den Justizminister abwatschen, sondern Trump selbst und ihm das Vertrauen entziehen.

William Barr sollte nicht mehr warten. Es schwächt Trumps Basis, in der sich Trumps zukünftige Wähler befinden, wenn nicht bald gehandelt und geliefert wird.

USA: Die Zeit zum Handeln scheint gekommen

 

Quelle

USA: Die Zeit zum Handeln scheint gekommen

Donald Trump - Just do it!
Donald Trump - Just do it!

In Anbetracht der Eskalation im Nahen Osten, bei der es keinen Schritt vorwärts zu gehen scheint und die Amerikaner durch immer mehr Attacken herausgefordert werden, ist eine gewisse Unruhe auch bei denjenigen wahrzunehmen, die bisher geduldig auf die Veröffentlichung kompromittierender Untersuchungsergebnisse gewartet haben und jede Verzögerung hinnahmen. Diese würden definitiv wieder den Fokus auf das eigene Land und gewisse Politiker lenken, die im Moment immer noch das Damoklesschwert schwingen und „Impeachment!“ rufen.

Nach einer Rakete, die nur wenige Meter vor der amerikanischen Botschaft in Bagdad herunterging, nach dem Abschuss einer amerikanischen Drohne, die sich laut Trump nicht im iranischen Luftraum befand, nach Attacken auf mehrere Handelsschiffe im internationalen Gewässer fragen sich viele, was denn jetzt als nächstes kommen könnte.

Und es kommt allmählich. Aber leider von der falschen Seite.

In ihrer Verzweiflung, absolut nichts Neues auf der immer noch weißen Weste des Präsidenten zu finden, kramt die Opposition inzwischen alte Geschichten aus oder segelt zumindest in altem Fahrwasser weiter. Nach Jahrzehnten meldet sich eine Journalistin, die von Trump vergewaltigt worden sein will.

Trump: „Sie ist nicht mein Typ.“ 

Man sieht, er kann das auch nicht mehr ernst nehmen.  Die wie vielte Sexgeschichte ist das eigentlich, die man ihm anhängen will?

Wäre es da nicht einmal an der Zeit, den Untersuchungsbericht des Generalinspektors Horowitz zu veröffentlichen, der immerhin den Menüpunkt Clinton hat. Dort soll man wesentlich mehr zum Thema finden, wenn man noch das Suchwort „Kinder“ hinzufügt.

Selbst George Papadopolous, ein sehr wichtiger Zeuge, dessen Aussagen ebenfalls veröffentlicht werden sollen, wird allmählich ungeduldig.

Ich habe genug. Geben Sie morgen endlich die Dokumente frei!

Angeblich soll heute ein großer Brocken von FISA veröffentlicht werden. Das zumindest behauptet Hannity von Fox News. Kaum einer scheint es noch zu glauben.

Trump möchte keine Menschenleben gefährden.

Man liest immer wieder, dass zunächst die Bevölkerung aufgeklärt werden muss, damit eine Revolte und Straßenkämpfe vermieden werden. Man befürchtet offenbar, dass die auftreten könnten, wenn einige demokratische Wähler den Kopf verlieren, da sie das alles für Fake halten. Viele werden nicht wahrhaben wollen, was hier zutage kommt, heißt es immer wieder.

Aber wird es nicht immer einen Teil der Bevölkerung geben, der die Scheuklappen nicht abnimmt oder auch einfach nur den Kopf in den Sand steckt, um die Wahrheit nicht erkennen zu müssen?

Obama, der gerade erst angekündigt hat, bei der Wahlveranstaltung 2020 als Wahlhelfer dabei zu sein, denn das sei enorm wichtig, dass diesmal die Demokraten gewinnen, scheint immer noch von seinem Sonnyboy-Image überzeugt zu sein. Wie ist das möglich, nach all den Andeutungen, die es inzwischen gab, wo er angeblich gewusst haben soll, dass sein Justizministerium, das FBI und seine Geheimdienste alles versucht haben sollen, den damaligen Kandidaten und späteren Präsidenten, Donald Trump, an der Präsidentschaft zu hindern, beziehungsweise ihn wieder abzusetzen?

Wie ist das möglich, dass Mitglieder des Senats und auch Obama selbst immer wieder ganz offensichtlich den Logan-Act verletzten, indem sie in feindliches Krisengebiet reisen, um dort mit Regierungsvertretern zu sprechen. Senatorin Feinstein und auch der ehemalige Außenminister Karry scheinen damit keine Probleme zu haben. Obama reiste und reist Trump voraus oder hinterher, wenn der in anderen Ländern ist und spricht anschließend mit deren Regierung.

Das alles lässt die jetzige Administration zu?

Wie ist das möglich, dass jetzt wieder diese Käfigbilder auftauchen, die nachweislich aus 2014 stammen, als Obama noch Präsident waren, die heute aber Trump in die Schuhe geschoben werden?

Diese Berichterstattung, die heute wieder auftaucht, könnte nicht verkehrter sein. Denn Trump hat bereits 2018 dafür gesorgt, dass Kinder nicht mehr von ihren Eltern oder Verwandten getrennt werden. Allerdings kommen viele Kinder – das sind die meisten – mit völlig Unbekannten und man muss hier davon ausgehen, dass es sich um gestohlene Kinder handelt, die im Anschluss danach an pädophile Gruppen weitergereicht werden. Bei Obama gab es eine strikte Trennung und man sieht bei ihm tatsächlich Kinder auf dem nackten Boden liegen, sogar auf den Toiletten. Solche Fotos wurden 2014 zum ersten Mal gedruckt.

Es ist so leicht das nachzuweisen, dass dies unter Obama geschah. Warum verschweigt man das?

Trump unterzeichnete Executive Order, damit Kinder illegaler Einwanderer nicht mehr an der Grenze von Angehörigen getrennt werden

Gerade beschwerte sich Trump, dass die Demokraten keine neuen Betten für die Flüchtlinge genehmigt hätten.

Im Gegensatz dazu wollen die Demokraten die Anzahl der Betten sogar noch reduzieren.
Der Kampf um diese zusätzlichen Betten zieht sich seit Monaten dahin. Das Geld muss vom demokratisch dominierten Kongress bewilligt werden und der will nicht.

Auf was wartet Trump noch? Oder ist es inzwischen der Justizminister, der das alles verzögert?

Trump hatte ihm völlig frei Hand gelassen, wann er veröffentlichten will. Kurz vor der bereits angekündigten, geplanten Veröffentlichung kamen dann angeblich noch neue Informationen, die noch überprüft werden mussten. Konnte man vorab nicht bereits veröffentlichen, was man hatte? Nur dann, wenn die den Informationen den bereits gefundenen Ergebnissen widersprechen, wäre eine Überprüfung vor Veröffentlichung sinnvoll. Tun sie das?

Die Beweise sollen erdrückend sein und viele ehemals hochrangige Mitglieder der Obama-Administration aber auch etliche Republikaner, wie den ehemaligen FBI-Direktor James Comey, in große Schwierigkeiten bringen, da es hier unter anderem auch um Hochverrat geht.

In den sozialen Medien, auf Twitter, auf Facebook und überall, wo Trumps Anhänger schreiben, ist zu beobachten, dass die Menschen inzwischen, nach all den vielen Ankündigungen, dass die Veröffentlichungen kommen werden, kaum noch dran glauben.

Will die Trump Administration ihre Glaubwürdigkeit nicht verlieren, dann muss sie über ihren Schatten springen, und das Material veröffentlichen, das ihr zur Verfügung steht. Es muss nicht alles auf einmal sein, aber man sollte allmählich anfangen, nicht nur zu reden, sondern zu tun.

Die Zeit zum Handeln scheint gekommen. Sie wird sicherlich ihren Tribut fordern. Aber, sagte nicht Trumps White House Whistleblower, QAnon, dass sie dann alles im Griff haben würden? Hat er nicht Vertrauen geschürt, dass das Militär dann jeden möglichen Aufstand sofort niederschlagen würde? Bereits am 2. November 2017 konnte man auf dem öffentlichen Board von QAnon, lesen:

34 Qanon - Ankündigung von Aktionen, die Unruhen und Miltär auf den Plan rufen werden
34 Qanon – Ankündigung von Aktionen, die Unruhen und Miltär auf den Plan rufen werden

„Meine lieben Mitamerikaner, im Laufe der nächsten Tage werden Sie zweifellos erkennen, dass wir unser großes Land (das Land der Freien) von den bösen Tyrannen zurückerobern, die uns Schaden zufügen und die letzte verbleibende Zuflucht des strahlenden Lichts zerstören wollen. Auf Befehl von POTUS haben wir bestimmte Fail-Safes initiiert, die die Öffentlichkeit vor den primären Fallout schützen sollen. […] Öffentliche Unruhen werden in großer Zahl organisiert, um die Verhaftung und Ergreifung höherer Beamter zu verhindern. Auf Befehl von POTUS wird ein Zustand der vorübergehenden militärischen Kontrolle durchgeführt und Sondereinsätze durchgeführt. […] Seien Sie versichert, die Sicherheit und das Wohlergehen jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes dieses Landes ist gesichert. Allerdings wird die Atmosphäre im Land leider gespalten sein, da so viele auf die korrupte und böse Erzählung hereingefallen sind, die seit langem ausgestrahlt wird. Wir werden während dieser Zeit das Emergency Broadcast System (EMS) initiieren, um allen Bürgern eine direkte Botschaft (Vermeidung der gefälschten Nachrichten) zu übermitteln. Organisationen und/oder Menschen, die uns in dieser Zeit Schaden zufügen wollen, werden schnell wütend werden – bestimmte Gesetze wurden erlassen, um unserem großen Militär die notwendige Autorität zu geben, diese Operationen (im In- und Ausland) durchzuführen.“

Kurz vorher kündigt QAnon offenbar eine Aktion an: 

32 QAnon Es wird schnell gehen
32 QAnon Es wird schnell gehen

Das Blatt wendet sich. In diesem Moment ist es vorbei. Die Anfangswelle wird schnell und sinnvoll sein. Es wird sofort ein Signal an andere senden und sie werden sehen, dass die Flut kommt [sie vom Glück verlassen wurden] – nicht einmal die MSM können sich verstecken und sicher sein, dass einige als Deep-Cover-Agenten eingesperrt werden.

Es ist Trump hoch anzurechnen, dass er Konflikte in der Bevölkerung vermeiden möchte. Aber die große Gefahr besteht darin, dass er die Geduld seiner potentiellen Wähler von heute überstrapaziert und diese die Wahlverweigerer von morgen sein werden.

Seine Wähler wollen, dass Hillary Clinton zur Verantwortung gezogen wird.

Dort steht, Hillary Clinton stünde nicht über dem Gesetz, sie habe das Gesetz oft genug missachtet. Die amerikanischen Führer wären an die Rechtsstaatlichkeit gebunden, deshalb müsse Clinton zur Verantwortung gezogen werden. Es wird dazu aufgerufen, eine Petition zu unterschrieben, die Clinton bezüglich ihrer Korruption befragen möchte.

Bereits am 2. November 2017 glaubten wir, dass es „losgehen“ würde. QAnon war neu auf dem Board und man konnte sehr klar folgendes lesen:

35 QAnon POTUS will be abroad

POTUS isoliert & geschützt

2 Nov 2017 – 3:56:38:38 AM
POTUS wird auf der AF1 und im Ausland (bestimmte Standorte klassifiziert) gut isoliert/geschützt sein, während diese Arbeiten [gemeint ist die Deklassifizierung und eventuell auch die folgenden Verhaftungen] durchgeführt werden. Es ist an der Zeit, unser Land zurückzuerobern und Amerika wieder groß zu machen.Lasst uns salutieren und für die tapferen Männer und Frauen in Uniform beten, die diese Aufgabe übernehmen werden, die Frieden, Einheit voranbringen und die Macht an das Volk zurückgeben

Wir hoffen, dass diese Botschaft genügend Menschen erreicht, um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen. Wir können diese Nachricht aus Gründen, die ich sicher bin, dass jeder hier verstehen kann, noch nicht mit normalen Methoden übermitteln. Folgen Sie den Fragen der vorherigen Themen und bleiben Sie ruhig, die primären Ziele sind innerhalb von DC und bleiben oben (auf beiden Seiten). Unruhen auf den Straßen wird schnell gestoppt. Suchen Sie nach weiteren falschen Flaggen – bleiben Sie wachsam, seien Sie aufmerksam und vor allem beten Sie bitte.

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.“

Gott segne meine amerikanischen Mitbürger.
4,10,20
[Die Unterschrift ergibt 4=D, 10=J, 20=T / DJT=Donald John Trump]

Am 28. und 29. Juni wird Donald Trump zum G20-Gipfel in Japan erwartet.

Er ist dann sowohl in der Luft als auch im Ausland. Werden die Veröffentlichungen dann stattfinden? Wird es gleich danach zu Verhaftungen kommen, wie QAnon deutlich genug auch in anderen Drops angekündigt hat.

Ist die Zeit zum Handeln gekommen oder hatte die Opposition wieder einmal genug Zeit für Aktionen, die das eventuell – mal wieder – im letzten Moment verhindern könnten?

Es gibt Hinweise, dass die Deklassifizierung während Trumps Auslandsreisen stattfinden wird. Gerade ist er in Japan

Donald Trump und Ministerpräsident Abe in Tokyo Foto Donald Trump via Twitter
Donald Trump und Ministerpräsident Abe in Tokyo Foto Donald Trump via Twitter

Der japanische Premierminister Shinzō Abe und Donald Trump verstehen sich offenbar. Ein Selfie zweier Staatsmänner sieht man in der scheinbar so serösen Welt der Politik so gut wie gar nicht. Man lässt fotografieren.
Trump, der sich gerade in Japan aufhält, um, wie es heißt, neue Deals auszuhandeln, twitterte vor einigen Stunden, dass beide wieder einmal zusammen Golf spielen. Das taten sie bereits vor vier Wochen in den USA, als Abe Trump besuchte.

Hier das Selfie der beiden, die sich eventuell gerade über ihren Trade Deal freuen, der großartig sein soll, wie Trump heute tweetete.

Dass Trump Golf spielt, ist ein rotes Tuch für seine Hater. Er soll lieber arbeiten, er sei der faulste Präsident aller Zeiten, der nur an Golf denken würde.

Dass ausgerechnet die Washington Post nach 20 Monaten Amtszeit genau das Gegenteil behauptete – nämlich, dass er sogar ein sehr fleißiger Präsident sei, geht wohl an gewissen Leuten vorüber, die die Dinge nur so verstehen, wie sie sie sehen wollen.  Amerikaner nennen dieses Unverständnis inzwischen

das Trump Darangement Syndrom.

Mit anderen Worten: Der helle Wahnsinn bricht bereits dann aus, wenn man nur den Namen Trump erwähnt. Latent dürften 50 Prozent der Amerikaner davon befallen sein, bei uns sind es leider wesentlich mehr. Aber Heilung ist bereits in Sicht, wie wir gleich erfahren werden.

Das Spiel entspannt nicht nur, sondern es gibt noch einen ganz anderen Vorteil, wenn der Mitspieler zufällig ein anderes Staatsoberhaupt ist: Man ist ganz unter sich und die Gespräche sind nahezu abhörsicher.

Ein Tweet von Japans Ministerpräsident Abe:

Präsident Trump und die First Lady bleiben als erste Staatsgäste der neuen Ära „Reiwa“ in Japan! TOKYO SKYTREE begrüßt seinen historischen Besuch mit einer speziellen Beleuchtung, die von den Sternen und Streifen inspiriert ist. Akie und ich freuen uns darauf, sie morgen zu sehen!

Vor ungefähr einem Monat erst besuchte Abe die USA und man konnte sehen, dass die Chemie zwischen den beiden stimmte.

Dass Trump nun vier Wochen später nach Japan reist, wundert dann dennoch, vor allen Dingen, wenn man weiß, dass demnächst gewisse Dokumente an die Öffentlichkeit gelangen sollen, die brandheiß sind und vielen Politikern beider amerikanischen Parteien seit langem Kopfschmerzen bereiten.

Wer die Q-Posts von Anfang an verfolgt hat, wird sich nun vielleicht an einen der allerersten Drops erinnern. Das ist dieser hier:

35 QAnon POTUS will be abroad
35 QAnon POTUS will be abroad

POTUS isoliert & geschützt

2 Nov 2017 – 3:56:38:38 AM
POTUS wird auf der AF1 und im Ausland (bestimmte Standorte klassifiziert) gut isoliert/geschützt sein, während diese Arbeiten [gemeint ist die Deklassifizierung und eventuell auch die folgenden Verhaftungen] durchgeführt werden. Es ist an der Zeit, unser Land zurückzuerobern und Amerika wieder groß zu machen. Lasst uns salutieren und für die tapferen Männer und Frauen in Uniform beten, die diese Aufgabe übernehmen werden, die Frieden, Einheit voranbringen und die Macht an das Volk zurückgeben

Wir hoffen, dass diese Botschaft genügend Menschen erreicht, um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen. Wir können diese Nachricht aus Gründen, die ich sicher bin, dass jeder hier verstehen kann, noch nicht mit normalen Methoden übermitteln. Folgen Sie den Fragen der vorherigen Themen und bleiben Sie ruhig, die primären Ziele sind innerhalb von DC und bleiben oben (auf beiden Seiten). Unruhen auf den Straßen wird schnell gestoppt. Suchen Sie nach weiteren falschen Flaggen – bleiben Sie wachsam, seien Sie aufmerksam und vor allem beten Sie bitte.

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gegeben hat, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.“

Gott segne meine amerikanischen Mitbürger.
4,10,20
[Die Unterschrift ergibt 4=D, 10=J, 20=T / DJT=Donald John Trump]

Bereits 2017 hatte man geglaubt, dass es bald soweit sein könnte, deshalb kam diese Warnung bereits sehr früh und damals nannte sich Q noch nicht Q, sondern schrieb die erste Zeit als einer der Anons.

Das hat damals nicht geklappt, denn der Deep State war noch zu stark und wurde von seinen noch im Amt befindlichen Vasallen beschützt. So musste seine Exposition immer weiter verschoben werden.

Das ist nun definitiv vorbei!

Nachdem Trump die“faulen Eier“, die man dem damals politisch Unerfahrenen in seine Administration implantieren konnte, weitestgehend entfernt hat und

  • nachdem massiv auch Mitarbeiter in höheren Positionen gefeuert wurden,
  • nachdem eine fast dreijährige Hexenjagd mit der Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes von Robert Mueller weitestgehend beendet wurde,
  • nachdem die ersten Untersuchungen zum Russen-Dossier und zum FISA-Überwachungsauftrag auf der Hand liegen,
  • nachdem der IG-Report von Horowitz im Mai beendet wurde

dürfte der Weg frei sein, um dem „Sumpf in DC“, wie Trump es nennt, das Wasser abzugraben. Korruption, Landesverrat, Lobbyismus, Betrug, Bestechung, unzulässige Spionage, Geldwäsche, Vorteilsnahme im Amt – das sind die eher noch harmlosen Vergehen, die ans Tageslicht kommen werden.

Angehörige der mittleren Hierarchie des sogenannten tiefen Staates dürften mehr und mehr exponiert werden und die echten Strippenzieher werden durch Deals, die vor dem Strick bewahren, mit großer Wahrscheinlichkeit entlarvt.

In den USA werden derzeit vor allen Dingen Ex-FBI Direktor James Comey und Ex-CIA Direktor John Brennan genannt, die sich derzeit gegenseitig beschuldigen. Sie zeigen mit dem Finger aufeinander und rufen: „Der war’s!“ Aber das sind immer noch kleine Fische. Diesmal dürfte es tiefer gehen, nicht nur bis zu den Clintons und Obama, sondern noch tiefer, zum Kopf der Krake.

Dieses Aufräumen von unten nach oben hat einen enormen Vorteil gegenüber dem Ansatz, es von oben nach unten zu versuchen: Wenn die Vasallen weg sind, dann haben die an der Spitze niemanden mehr, der sie schützt. Man wird ihre Namen nennen und die Spitze der Pyramide wird anfangen zu bröckeln.

In der Zwischenzeit bestätigt Eye unsere Vermutung, dass er sich ganz in der Nähe von Trump und wahrscheinlich auch dem einen oder anderen Q befindet. 

 Auch QAnon meldet sich kurz mit einer Nachricht, die die folgenden Stationen erklärt.   

3348 QAnon Trump in Japan
3348 QAnon Trump in Japan

Japan ist öffentlich
China wird nicht öffentlich sein
Südkorea auch nicht
Q

Der beigefügte Link führt zum unten stehenden Tweet. Japaner verstehen offenbar, dass Trump gut für ihr Land ist. Sie bedanken sich bei Amerika, dass sie befreit wurden und wünschen Trump den Wahlsieg für 2020.

Im Text kann man lesen:
Japan kennt Q. Habt ihr geglaubt, diese Bewegung sei eine einsame Ausnahmeerscheinung? Sie ist größer, als ihr euch vorstellen könnt.

 

Können wir eine Brücke schlagen zu Post Nummer 35, der uns erklärt, dass Trump sich während der Veröffentlichungen im Ausland oder in der Luft befindet wird?

Also auf Reisen; so wie jetzt. Er sei sehr gut beschützt während dieser Zeit, haben wir gelesen.

3344 QAnon Desinformation zu Comey
3344 QAnon Desinformation zu Comey

Wenn wir daran denken, dass der Comey-Report eine Falle war, die dazu führte, dass Comey und Brennan sich öffentlich beschuldigten und diese spezielle Untersuchung eventuell gar nicht existiert, dann wären jetzt die letzten 20 Seiten der FISA-Überwachung fällig oder aber der IG Report von Horowitz, der offenbar auch tief in die Clinton Foundation geblickt und dort einiges gefunden hat.

QAnon spricht in diesem Drop von einer Desinformation, die genau das hervorgebracht hat, was gewünscht war: Brennan und Comey haben sich beide entlarvt.

Ist das die nun also Zeit, auf die viele gewartet haben: Die große Abrechnung?

Trump gibt uns in diesem Tweet noch einen weiteren, wichtigen Hinweis und der betrifft Nordkorea. 

Er meinte, dass Kim gerade ein paar kleinere Sachen abschießt, aber er selbst wäre deshalb nicht wirklich besorgt. Er habe Vertrauen, dass der Vorsitzende Kim sein Versprechen ihm gegenüber halten wird. Er habe gelächelt, als Kim den Sumpfmann Joe Biden als wenig intelligent und noch schlimmer bezeichnete und sich gefragt, ob er ihm, Trump, damit vielleicht ein Zeichen gegeben hat.

Es scheint fast so, als spielten die beiden wieder ein gemeinsames Spiel. Das nächste Treffen kommt bestimmt. Vielleicht sogar sehr bald. Nun warten wir erst einmal, ob die Deklassifizierung, wie Q einmal bemerkte, tatsächlich während der Auslandsbesuche stattfinden wird. Es sieht sehr danach aus.

Trump-Bashing selbst beim internationalen Fotowettbewerb 2019

Gewinnerfoto des weltweiten Fotowettbewerbs 2019
Gewinnerfoto des weltweiten Fotowettbewerbs 2019

Das Foto, das den diesjährigen World Press Fotowettbewerb gewonnen hat, sorgt für politischen Zündstoff. Aufgenommen wurde es im Juni 2018. So konnte man immer wieder lesen, dass dieses Foto die Praktiken der US-Regierung bei illegalen Einwanderern zeigt, denn hier würden die Kinder von ihren Müttern an der Grenze getrennt werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass damals das Bild um die ganze Welt ging. Und heute eben wieder.

Tatsächlich gab es bereits 2018 einen großen Hype um dieses Foto, weil man glaubte, hier Donald Trump ein Bein stellen zu können. Dessen angeblich brutalen und herzlosen Methoden wollte man zeigen, indem man über die gewaltsame Trennung einer illegal eingereisten Mutter von ihrem Kind berichtete. Die Angst und der Schmerz des kleinen Mädchens waren offensichtlich.

Aber so war es nicht.

Es hat schon etwas Erheiterndes, wenn man sieht, dass alles, aber auch wirklich alles, was die „um-jeden-Preis-dagegen-sein-wollende“ Presse gegen den amerikanischen Präsidenten vorbringt, immer wieder als Fake aufgedeckt wird und wie ein Bumerang zum Werfer zurückkommt und ihn selbst trifft.

Mal wieder gelogen!

Es kommt immer alles Licht, wird aufgedeckt: Das kleine Mädchen, das hier so bitterlich weint, ist die zweijährige Yanela Hernandez. Allerdings wurde sie ganz und gar nicht von ihrer Mutter getrennt, denn die stand vor ihr und wurde gerade von einer Beamtin abgeklopft, weil sie, zusammen mit ihrer Tochter, die Grenze zur USA illegal überquert hatte. Man sieht sie deutlich auf dem Foto.

Die Presse berichtete das damals komplett falsch und heute schon wieder, obwohl die Umstände vom Fotografen, John Moore, selbst längst geklärt wurde.

Nun, da das Foto unter über 80.000 Einsendungen als das Siegerfoto bestätigt wurde, gibt es schon wieder Publikationen, die offenbar nicht recherchieren, bevor sie schreiben. Das prämierte Foto ist damals und heute im Zuge der Berichterstattung über die Praktiken der US-Regierung unter Donald Trump um die ganze Welt gegangen. Einige spinnen diese Geschichte heute immer noch weiter, obwohl doch alles geklärt sein sollte.

Warum schreibt man nicht, dass Trump diese Praktiken der Obama-Regierung längst beendet hat?

Denn das war alles unter Obama die Regel. Da schliefen Hunderte von diesen Kindern, die man von den Eltern trennte, in Käfigen auf dem Boden.

2014 - Kinder werden von Obama Administration in Käfigen gehalten Foto https://rwcnews.com/obama-kept-children-in-cages-heartbreaking-images-revealed.html
2014 – Kinder werden von Obama Administration in Käfigen gehalten Foto https://rwcnews.com/obama-kept-children-in-cages-heartbreaking-images-revealed.html

2018 holte man diese alten Bilder aus der Klamottenkiste und schob sie Trump unter.

Sie wurden allerdings bereits 2014 unter Obama aufgenommen. Man musste kein findiger Journalist sein, um das zu eruieren. Nun schrieb man zu diesen Fotos dann die Geschichte einfach um: Trump hat das getan! Trump war das!

Trump-Bashing wirkt besser, je mehr es sich ausbreitet.

Nachrichten werden verstärkt, je öfter sie übernommen werden. Stete Wiederholung aus verschiedenen Quellen wirkt bei den Massen, die alles glauben, so lange es nur geschrieben steht. Das ist der Plan. Was sagt Trump dazu?

Bad news is good news!

Denn gerade die ständig negative Berichterstattung hat viele Menschen erst auf ihn aufmerksam gemacht. Die fingen dann an, selbständig zu recherchieren und kamen zu völlig anderen Ergebnissen als der Mainstream. Aus ihnen rekrutierten sich viele seiner damaligen Wähler und heutigen Unterstützer.
BOOM! Schon wieder kam er zurück, der Bumerang, weil der geplanten Boshaftigkeit offenbar der Grips fehlt.

Irgendwann, bereits kurz nach der Aufnahme des Bildes, war es dann doch nicht zu verheimlichen, dass das Kind niemals von seiner Mutter getrennt worden war.

Diese hatte einem Schlepper 6000 Dollar bezahlt, damit der beide in die USA bringen würde.

Dafür hat sie ihren Mann, Denis Javier Varela Hernandez, und ihre drei älteren Kinder verlassen. Sie war heimlich abgereist, ohne sich zu verabschieden. Der Mann hatte keine Ahnung, wo sie sich aufhielt, sie dann aber, zusammen mit seiner kleinen Tochter, auf  dem Foto erkannt. Seit dem 3. Juni 2018 [einige Wochen danach entstand das Foto] habe er sie nicht mehr gesehen. Sie wollte schon immer in den USA ein neues, besseres Leben zu beginnen.

So entwickelt sich die Geschichte und wendet sich eigentlich gegen eine Mutter, die Hals über Kopf ihre Familie verlässt.

Eine Frau, die sich heimlich aus dem Staub macht und – wer weiß – vielleicht ruft das Kind ja tatsächlich nach seinem Papa, wie zunächst behauptet wurde. Wer hat hier wen getrennt? Warum schreiben die Medien das nicht so? Wissen sie das wirklich nicht?

Stattdessen kreierte die Times damals dieses Cover.

Eindeutig klagt die Kleine hier den Falschen an, aber das ist so gewollt. Weil sie von ihrer Mutter oder gar der Familie getrennt wurde. Durch ihn, diesen übermächtigen Riesen auf dem Bild. Das wird genau so suggeriert. Obwohl man es besser wissen müsste.

Time cover mit weinendem Kind aus Honduras
Time cover mit weinendem Kind aus Honduras

Die Hintergründe sind manchen offenbar egal, wenn es darum geht,  Trump mal wieder ordentlich eins auszuwischen. 

Auf der Collage ist die Mutter nicht zu sehen. Wie auch, schließlich soll der Leser glauben, dass sie nun im Gefängnis auf ihren Prozess wartet.

Nichts davon ist wahr.

Um die Geschichte glaubhafter zu machen, wurde man zusätzlich noch mit Bildern von illegal Einreisenden überschwemmt, auch Kindern hinter Gitterboxen, – Bilder, die alle nicht während Trumps Administration entstanden waren. Sondern unter der Regentschaft von Obama. Da lagen oft Hunderte Kinder auf dem Boden und schliefen bei grellem Licht in riesigen Käfigen.

Warum hatte sich die Presse damals nicht aufgeregt und die Bevölkerung aufgewiegelt?

Trump hat diesen Missbrauch mit einer Executive Order beendet.

Trump unterzeichnete Executive Order, damit Kinder illegaler Einwanderer nicht mehr an der Grenze von Angehörigen getrennt werden

Nach 20 Tagen muss man sie wieder freilassen.

Illegale müssen das Land danach nicht verlassen. Sie dürfen nicht abgeschoben werden. Sie sind frei. Die amerikanischen Gesetze sind so lasch, dass sie nichts anderes erlauben.

Trump hat deshalb gerade erst damit gedroht, dass er illegale Einwanderer mit Bussen in die Sanctuary Cities verfrachten würde, Städte, die die Illegalen angeblich mit offenen Armen aufnehmen. Die könnten sich dann um sie kümmern. Sie wären ja dafür, dass immer mehr von ihnen einreisen.

Inzwischen kämen jeden Tag mehrere Tausend über die Grenze in die USA. Aber die Mauer wächst.

2018 handelte Trump sehr schnell, als er das Problem erkannte und orderte am 20. Juni 2018 an,  dass den Grenzbeamten fortan die Kinder nicht mehr von ihren Eltern oder Begleitern trennen, wie es ansonsten wohl seit vielen Jahren üblich gewesen ist, ohne dass es jemanden groß gekümmert hätte.

Donald Trump Executive Order vom 20.6.18 deutsch – Kinder sollen nicht von illegalen Einwanderern getrennt werden

Trump möchte die Einwanderungsgesetze reformieren.

Er sagt, dass Amerika Fachkräfte braucht und dass man sich die amerikanische Staatsbürgerschaft damit verdienen müsse, dass man eine gewisse Leistung in Form von qualifizierter Arbeitskraft dafür erbringen möge.

Allerdings ist er bei dieser Reform des Einwanderungsgesetzes auf den Kongress angewiesen. Der erarbeitet die Gesetze dazu und stimmt dann auch darüber ab. Aber genau das scheint das Problem zu sein: Seitdem das Repräsentantenhaus im Januar 2019 an die Demokraten gegangen ist, wird es schwer sein, dafür eine Mehrheit zu finden.

In weniger als zwei Jahren könnten sich die Mehrheitsverhältnisse mit der Präsidentschaftswahl ändern.

Es ist möglich, dass der Kongress dann wieder völlig umstrukturiert wird und die Republikaner wieder die Mehrheit erlangen. Dann hätte Trump sich freie Fahrt verschafft. Eine enorme Leistung in nur vier Jahren.

Wenn die Demokraten mit ihrer üblichen Obstruktion so weitermachen, dürfte es nicht wirklich ein Problem sein, zu gewinnen.

Immer mehr Amerikaner wechseln die Seiten, weil sie sehen, dass Trump dem Land und seinen Menschen helfen möchte. Und nicht sich selbst. Inzwischen sagt er schon lange nicht mehr „nur Amerika“, auch wenn es immer noch an erster Stelle steht. Er weiß, dass er hier ein weltweites Problem angeht, denn indem er in seinem Land den Staat hinter dem Staat bekämpft, bekämpft er ihn in der ganzen Welt.

Dessen dunkle Macht auf die politischen Geschehnisse eines Landes umschrieb unser heutiger Innenminister Horst Seehofer vor Jahren in einem lichten und wahren Moment einmal folgendermaßen:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Kennedy wollte sich dem auch nicht beugen. Er bezahlte seinen Widerstand mit dem Leben.

Trump weiß das. Er ist der am besten gesicherte Präsident aller Zeit. Von Anfang an hat er nicht nur ein offizielles Sicherheitsteam, sondern auch seine eigenen Leibwächter beibehalten. Und er hat das Militär, das offenbar rund um die Uhr dafür sorgt, dass die Geschichte sich nicht wiederholt.

Link Foto
Quelle

Medien zur Pressefreiheit nach der Verhaftung von Assange: Trump wird an ihm ein Exempel statuieren.

Behauptung: Journalismus ist keine Straftat
Behauptung: Journalismus ist keine Straftat

Nein, wir glauben das ganz und gar nicht, dass Trump an Assange ein Exempel statuieren möchte, zumal er das auch gar nicht kann. Nachdem die Russen-Mär gestorben ist, muss etwas Neues her, um den Präsidenten zu diskreditieren. Wer jahrelang falsch berichtet hat, muss schleunigst von sich ablenken und was fiele ihnen leichter als das schon gewohnte Trump-Bashing?

Aber fangen wir von vorne an.

Wikileaks postete heute auf Twitter einen Bericht von Trevor Timm, einem Journalisten von medium.com, einer Publikation mit einem anti-Trump Bias und einer Reichweite von immerhin 220 Millionen Hits/monatlich. Das lesen also viele.

Dort erfahren wir, dass die entsiegelte Anklage von Assange, die darauf hindeutet, dass man ihn für’s „Passwort knacken helfen“ im Fall von Chelsea Manning haben möchte, nicht der wahre Grund für seine Verhaftung sei. 

Denn Trump sei verärgert über etwas, was Assange einmal während der frühen Trump-Ära gepostet haben soll. Deshalb! Also Rache. Was das sein soll, wird nicht näher aufgeführt. Es bleibt somit eine Behauptung ohne Substanz. Es wird auch nicht erklärt, wie diese „frühe Trump-Ära“ definiert wird. Ist es etwas aus seinen früheren Jahren, als er noch nicht Präsident war? Ist es etwas, bevor Assange sich auf die Seite von Trump schlug, um den Wahlsieg von Clinton zu verhindern? Ist es etwas vom Beginn der Amtszeit von Trump, das Assange missfallen hat?

Solange das nicht aufgeklärt wird, ist es ganz einfach nur das: Konspiration und der Versuch, Misstrauen zu streuen.

Weshalb sollte Trump, der Wikileaks während seines Wahlkampfes in den höchsten Tönen gelobt hat und der genau weiß, dass Assange ihm einen großen Gefallen getan hat, jetzt so kleinlich sein und rückblickend die faulen Rosinen in der Berichterstattung von wikileaks suchen, um Assange dafür anzuklagen?

Das ist nicht Trump. Trump sieht das große Ganze und er sieht das Resultat, das ihm durchaus gefiel, denn er wurde der Präsident der Vereinigten Staaten und nicht Frau Clinton. Er weiß genau, welchen Anteil die Veröffentlichung der Clinton-Mails daran hatten.

Was immer Assange jemals über Trump gedacht haben sollte, ist völlig unerheblich. Trump steht da drüber und nur die kleingeistigen Schreiber können das offenbar nicht verstehen.

Das Ergebnis ist entscheidend. Trump ist Präsident!

Nun geht es aber weiter im Text. Nach vielen uninteressanten Details zum Fall Manning und Assange, wie beide eventuell (auch das ist nicht gesichert!) unter Codenamen miteinander kommunizierten, um ein Passwort zu finden, kommt der Schreiber zu dem Schluss, dass das alles gar nicht so interessant ist. Journalisten täten eine Menge, um an Informationen zu kommen, sie würden sogar manchmal ganz gezielt nach Informationen fragen, wenn es einen potentiellen Informanten dafür gäbe.

Timm behauptet, dass Trump etwas ganz anderes vorhat: Es soll nämlich den Journalisten an den Kragen gehen! Die Meinungsfreiheit stünde auf dem Spiel!

Die Anklage sei also nur vorgeschoben, in Wahrheit ginge es der Trump-Administration um etwas ganz anderes, nämlich das Ende der Pressefreiheit einzuläuten.

Dass das nicht so ohne weiteres geht, scheint dem Schreiber nicht geläufig zu sein, denn noch entscheiden die beiden Kammern des Kongresses über die Gesetzesgebung und niemals der Präsident. Der hat überhaupt keine Macht diesbezüglich. Und da die Presse derzeit zur vollsten Zufriedenheit des demokratisch dominierten Repräsentantenhauses berichtet, wird sich daran auch nichts ändern.

Was Journalisten heutzutage unter Pressefreiheit verstehen, macht dieser Bericht ein wenig deutlicher, wenn ein deutscher Journalist im gleichen Medium, betitelt mit „Danke Trump!“ schreibt:

„Der Schock [Trumps Wahl] war heilsam. Ein halbes Jahr später produzieren die einst totgesagten, traditionellen US-Medien den besten Journalismus ihrer Geschichte.“ 

Als vorbildlich genannt werden hier die Washington Post und die New York Times. Hier möge jeder einmal selbst vergleichen, ob die sich an die journalistische Berufsethik halten, die eigentlich jedem, der über irgendwelche Medien viele Menschen erreicht, in Fleisch und Blut übergehen sollten.

Journalisten werden zur Verantwortung gezogen. Es geht um Landesverrat, wenn man alles tut, um einen amtierenden Präsidenten zu stürzen.

QAnon über Medien: Keiner kommt davon. Sie werden zur Verantwortung gezogen.

Bias, Mobbing, Falschmeldungen bezeichnet man heute als „besten Journalismus“.

Nicht umsonst nennen diese Journalisten es auch Trump-Administration und nicht „Trump“. Denn – wie bereits erwähnt – hat der Präsident keinen Einfluss auf die einzelnen Ministerien. Er kann nicht etwas verlangen und dann tun die das. Es ist also schon von Natur aus Unsinn, hier anzunehmen, dass er der Strippenzieher hinter Assanges Verhaftung ist ist. Wenn es Kommunikation mit der Justiz gab, dann ist dennoch der Justizminister derjenige, der entscheidet, wie es weiter gehen soll. Der Präsident kann es nicht verlangen.

Nachdem Sonderermittler Mueller Ende März seinen Abschlussbericht vorgelegt hatte und keine Kollusion mit Russland festgestellt werden konnte, war der Weg für Justizminister Barr frei.

Der hatte bereits in seinem mehrtägigen Job-Interview, dem obligatorischen Hearing, gesagt hat, dass er die Umstände um die Präsidentschaftswahl 2016 noch einmal untersuchen möchte. Nur denkbar knapp fiel dann auch seine Wahl aus. Mit nur 54 zu 45 Stimmen wurde er als Justizminister bestätigt.

Barr wird die Präsidentschaftswahl 2016 noch einmal aufrollen – und da ist Julian Assange ein sehr wichtiger Zeuge!

Barr ist nicht zimperlich und er scheint einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn zu besitzen. Er könnte genauso gut sagen: ‚Es ist vorbei, wir haben gewonnen, gut ist’s!‘ Aber das scheint ihm nicht zu reichen. Er weiß, dass Clinton hinter vielem steckt. Und seine Motivation scheint mitnichten die Einschränkung der Pressefreiheit zu sein, sondern die, Clinton endlich anklagen zu können. Etwas, was er schon seit Jahren vorhat. Jetzt sitzt er am richtigen Hebel, nun ist der Weg frei.

Die Pressefreiheit muss und sollte nicht von Staats wegen eingeschränkt werden.

Hier wird eine falsche Fährte gelegt. Es müssen die Journalisten sich selbst wieder auf das besinnen, was man einen Ehrenkodex nennt. Was hier zu lesen ist, ist selbstverständlich.

Journalismus sollte niemals anders sein als wahrhaftig.

Wikileaks Reveals All the Journalists Who Schmoozed With Clinton Campaign

Es war Assange mit Wikileaks, der das Anfang Oktober 2016 aufdeckte und damit eine Bombe lostrat.

Video/Trump: I love wikileaks:

Vor einigen Tagen wurde Trump gefragt, ob er Wikileaks immer noch liebt. Er hat ausweichend geantwortet. Er muss ausweichend antworten, denn es ist ein anhängiger Fall, das Siegel ist geöffnet, er darf keine Partei ergreifen.

Für den Mainstream ist das offenbar nicht begreiflich.

Warum auch, schließlich, jetzt wo die jahrelang bis ins falsche Detail ausgewalzte Russen-Mär sich tatsächlich als solche herausgestellt hat, muss man neues Futter suchen. Egal was, Hauptsache, es ist etwas, was man so oder so auslegen kann. Jedem eben sein Bias.

Man sollte aber wenigstens versuchen, neutral zu bleiben. Auch dann, wenn es schwer fällt.

Wird ein Kronzeuge Julian Assange Licht ins Dunkel der Präsidentschaftswahl von 2016 bringen?

Berufsethik
Danke Trump/medium.com
The case against J.A. ist a threat to journalists/medium.com
65 Journalisten von Clinton gekauft / Wikileaks

Demokraten wollen eigene Untersuchung in Trump. QAnon: Wir leben in einer Zeit des Hochverrats.

Investigation is coming
Investigation is coming

Ein Beitrag von unserem Gastautor Maximilian Bender

Man könnte denken, im amerikanischen Kongress säßen keine Juristen, welche die teilweise dem Gesetz nach unmöglich zu erfüllenden Forderungen ihren Abgeordneten-Kollegen noch einmal abwägen könnten, bevor die an die Öffentlichkeit gelangen.

Das amerikanische Polittheater, das bereits vor der Wahl des jetzigen Präsidenten, Donald Trump, mit äußerst merkwürdigen Einlagen nicht gerade brillierte, scheint immer noch nicht seine Klimax erreicht zu haben, obwohl viele das glaubten, nachdem der Sonderermittler Mueller seinen Abschlussbericht an Justizminister Barr übergeben hatte. Heraus kam nach fast zwei Jahren: Nichts.

USA Justizministerium: Bisherige Freigabe Mueller Report – Deutsche Übersetzung

Diese Untersuchung war ein Rohrkrepierer, genau wie alles andere, was man versuchte, um diesen Präsidenten loszuwerden. Das nun wollen die Demokraten so gar nicht glauben.

So stimmte man im Repräsentantenhaus darüber ab, dass man umgehend den gesamten Bericht geliefert bekommen möge und nicht nur diese mickerigen vier Seiten Zusammenfassung, die Barr am Wochenende abgeliefert hat.

Auch seine weitere Ankündigung, dass er noch im April die 400 Seiten des Mueller-Reports der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würde, reicht nicht, denn er will doch tatsächlich die Seiten schwärzen und damit unleserlich machen, welche aus juristischen Gründen nicht an die Öffentlichkeit gelangen und natürlich auch nicht dem Kongress weitergegeben werden dürfen. Das wären zum Beispiel die, welche laufende, offene Verfahren, in der eine Grand Jury involviert ist, behindern würden.

Das aber sehen die Repräsentanten nicht ein. Wie kleine Kinder stampfen sie nun mit den Füßen auf und verlangen: Wir wollen alles! Und zwar ungeschwärzt! 420 von 420 Anwesenden stimmten dafür.

Man sucht das Haar in der Suppe.

Hier scheint es angebracht, einmal an „Justizbehinderung“ zu denken. Denn nichts anderes wäre es, würden sie mit diesen geheimen Informationen – wie offenbar schon öfter geschehen – an die Presse gehen und diese würde das öffentlich heraus posaunen. Donald Trump hätten sie dafür des Amtes enthoben. Wie oft haben sie ihn beschuldigt, die Justiz zu behindern? Man kann es nicht mehr zählen. Durch ihre Verbündeten, die Medien, kennen wir fast jede ihrer Anschuldigungen diesbezüglich.

Trey Gowdy, bis 2018 noch Mitglied des Repräsentantenhauses, erklärte Fox in einem Interview aus 2018:

„Jeder, der den Kongress in den letzten 12 Monaten beobachtet hat, sieht, dass wir undicht sind wie Siebe. Und ich sage „wir“ nur deshalb, weil ich ein Mitglied des Kongresses bin.“

Im deutschen Blätterwald hat man offenbar noch nicht verstanden, dass Trump aus dem Schneider ist.

Unter dem Titel „Zittern für Trump“ erklärt die deutsche Zeitschrift „Stern“ indessen, dass der Präsident sich vor diesen 400 Seiten fürchten müsse, wenn sie veröffentlicht werden.

Man ahnt Böses für den Präsidenten, obwohl der doch von Mueller gerade reingewaschen wurde?

Aufwachen, Trump hat nichts gemacht, weswegen man ihn impeachen könnte! Weder die deutsche noch die englischsprachige Medienlandschaft hat bisher verwunden, dass NICHTS gefunden wurde. Nun wollen alle wissen, welche Buchstaben sich unter den geschwärzten Stellen verbergen. Glauben sie wirklich, die würden von Trump berichten?

Könnte es vielleicht sein, dass da ganz andere  Namen auftauchen?

Zum Beispiel Comey, McCabe, Obama, Clinton und auch die einiger ausländischer Alliierten, um nur einige zu nennen. Vielleicht sogar die eigenen, wenn sie zu denen gehören, die diese jahrelange Farce unterstützt haben und somit darin verwickelt sind.

Warum die Namen der Alliierten?

Nun, Christopher Steele, der Agent, der in der Presse gerne als „Ex-Agent“ des britischen Geheimdienstes MI6 bezeichnet wird, ist Brite. Hier haben die Amerikaner wohl um Hilfe bei der Allianz der Five Eyes gebeten. Auch unser Land soll geholfen haben, an Trumps Stuhl zu sägen. Das jedenfalls behauptet QAnon, der White House Whistleblower, der uns schon so manchen brauchbaren Tipp gegeben hat.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Wie ist das möglich?

Es begann damit, dass Steele im Auftrag der Amerikaner ein Dossier zusammengestellt hatte, das als Russland-Dossier bekannt wurde und dessen Basis – wie inzwischen nachgewiesen wurde – frei erfunden war.

Erst jubelte man im Mediendschungel, weil man dachte, man könne die Amtseinführung Trumps tatsächlich mit so etwas wie einem „goldenen Shower“ – also einer etwas anderen Orgie mit Prostituierten – verhindern. Aber auch das war vergebens, wie bisher alles, was sie glaubten, auszugraben. Denn der hat nie stattgefunden, wie man sehr schnell herausfand.

Stattdessen fand man heraus, wer dieses Dossier bezahlte, nämlich die Demokratische Partei und die Clinton Kampagne. Sogar die Zahlen sind bekannt.

Selbst hier ging also der Schuss nach hinten los.

Dieses Dossier war nun im Oktober 2017 die Vorlage für die FISA-Anträge, die sich ebenfalls als betrügerisch herausgestellt haben, denn diejenigen, die diese Anträge unterschrieben haben, wussten bereits, dass die Beweislage dafür sehr dünn war und das Dossier nicht hergab, was drin stand. Das FISC gab dem statt und so bekam man die offizielle Erlaubnis, Mitglieder der Trump-Kampagne über ihre Beziehung zu Russland auszuspionieren.

Am 21. Oktober 2016 ging das Spektakel los und damit der Betrug mit dem dem Russen-Dossier, dessen gefälschte „Beweise“ der FISC, also dem genehmigenden Gericht, vorgelegt wurden, um den Überwachungsauftrag, zunächst für Carter Page, zu erhalten.

Bevor ein Antrag gestellt werden kann, wird er geprüft.

Diese Überprüfung fand statt durch das FBI, in diesem Fall  Ex-Direktor James Comey und Vize Andrew McCabe sowie das Justizministerium mit der Ministerin Loretta Lynch und ihrer Stellvertreterin Sally Yates. Auch Rod Rosenstein hat einmal unterschrieben.

Folgerichtig hat Senator Lindsey Graham angekündigt, dass es eine Untersuchung sowohl in den damaligen FBI als auch in das damalige Justizministerium geben wird.

Auf dem Tablett liegt außerdem Clinton, denn hier will man ganz genau nachschauen, wie sehr man mit all den Beweisen umgegangen ist, die zum Beispiel von Wikileaks geliefert wurden, außer, dass man sie unter den Tisch gekehrt hat.

Allerdings sollte man hier nicht zu enthusiastisch sein, denn Graham will das bereits seit 2017. Inzwischen hat er allerdings Hilfe von den Republikanern im Haus-Intelligenz-Ausschuss bekommen, dessen Vorsitzender Devin Nunes bis zum 3. Januar 2019 gewesen ist. Nunes erklärte in einem Interview mit Fox News, dass er und seine republikanischen Kollegen kurz davor stehen, eine Anzahl krimineller Empfehlungen an Justizminister William Barr zu übermitteln. Das umfasse sowohl das berüchtigte Russen-Dossier als auch den FISA-Missbrauchsskandal.

Alle diese Personen sitzen jetzt sehr dick in der Tinte. Ebenso wie ihr damaliger Präsident: Obama.

Trump war inzwischen Präsident, denn keine der Intrigen – anders kann man es nicht nennen – konnte sich wirklich halten und so kam es am 20. Januar 2017 doch noch zu der Amtseinführung. Dass Mueller im Mai 2017 als Sonderermittler eingesetzt wurde, war nur aufgrund dieser dünnen Beweiskette möglich, von der die Verantwortlichen wussten, dass sie gefälscht war.

Mueller hätte nie eingesetzt werden dürfen. Wer also hat jetzt den Schwarzen Peter?

Die Demokratische Partei im Repräsentantenhaus begibt sich inzwischen in die übliche kognitive Dissonanz, bei der das, was sie bisher getan haben, richtig und gut ist und Robert Muellers Bericht somit fehlerhaft sein muss.

Deshalb werden sie selbst weiter bohren, selbst suchen, ohne Mueller. Sie werden schon irgendetwas finden.

Diverse Zahlungen an Frauen sind ihnen suspekt, hört man. (Gähn!) Da muss weitergebohrt werden, irgendeine Frau wird man doch noch finden, die außerehelich, vorehelich, zwischenehelich mit Trump ins Bett gegangen ist! Die Damen, die man bisher „ausfindig machen konnte, konnten es jedenfalls nicht nachweisen und die letzte, „Stormy Daniels“, sitzt nun auf den Anwaltskosten, die sie Trump zurückerstatten muss. Michael Avenatti, ihr Anwalt, saß inzwischen sogar hinter schwedischen Gardinen, wurde aber gegen Kaution wieder freigelassen. In einem Fall ist es eine Anklage wegen häuslicher Gewalt, im zweiten ist Avenatti wegen des Versuchs angeklagt, Millionen von Nike zu erpressen, sowie wegen Überweisungs- und Bankbetrugs in einem separaten Fall. Ihn erwartet ein Schuldspruch von um die 100 Jahre.

Donald Trump muss 1000 Schutzengel haben.

Bei all dem Schmutz, der auf den Präsidenten geworfen wird, ist es fast ein Wunder, dass er in den täglichen Rasmussen-Umfragen immer noch bei +/- 50 Prozent liegt. Mehr hatte Obama zu dieser Zeit seines Amtes auch nicht, ganz im Gegenteil lag die Zustimmung der Bevölkerung bei ihm bei nur 43 Prozent (der gleiche Zeitpunkt ist der 29. März 2011).

Trump hat eine sehr stabile Basis, das ist fast noch wichtiger als  diese Zahlen, denn die bewegt sich bei ihm um +/- 35 Prozent, während die Basis bei Obama wesentlich niedriger lag, nämlich bei +/- 25 Prozent.

Es geht voran.

Wie immer zwei Schritte vor und einer zurück. Aber es geht immer weiter. In einem immer noch aktuellen Drop meinte QAnon zur heutigen Zeit:

Dies ist die Saison des Hochverrats

2596 QAnon Season of Treason
2596 QAnon Season of Treason

Wir befinden uns in einer Zeit des Verrats!
(MAY)
(MERKEL)
(MACRON)
HÖRT NIE AUF ZU KÄMPFEN!

 

FISA
The Hill
Offenlegung FISA
Five Eyes
Trump Confirms Q Claims of UK & Deep State Panic over FISA
Alliierte: Bitte FISA nicht freigeben
NYTimes
Avenatti

QAnon über Medien: Keiner kommt davon. Sie werden zur Verantwortung gezogen.

Trumps Pressesprecherin: „Das ist Hochverrat. Das wird in diesem Land mit dem Tod bestraft.“

Clinton Obama
Clinton Obama

Ein Beitrag von unserem Gastautor Maximilian Bender

Die Selbstvernichtungs-Strategien der amerikanischen demokratischen Partei funktionieren ausgezeichnet. Alles in dieser Hinsicht scheint zu klappen. Sie benutzen Bumerangs, werfen die auf ihre Gegner und es dauert nicht lange, und all das, was sie anderen vor-werfen, kommt zu ihnen zurück. Das und noch mehr.

Ein sehr gutes Beispiel ist der von allen Parteien und auch dem Präsidenten heiß erwarteten Mueller-Report sehen, der seit Freitag dem Justizministerium vorliegt.

QAnon: Deklassifizierung kommt. Trumps Opposition befindet sich im freien Fall nach Mueller.

Die Demokraten, unter der Führung von Rep. Nancy Pelosi und Senator Chuck Schumer, sahen in dessen Veröffentlichung den Untergang des derzeitigen Präsidenten, Donald Trump, sowie ihren eigenen Aufstieg in den Olymp.

Wie wir seit spätestens Sonntag wissen, nachdem Justizminister Barr einen kleinen aber wichtigen Einblick in die Ergebnisse geben konnte, hat das nicht geklappt.

Es wurden keine Beweise für eine Kollusion mit den Russen gefunden, mit denen man Donald Trump des Amtes entheben wollte. Auch weitere Menschen um ihn herum werden nicht angeklagt werden.

USA Justizministerium: Bisherige Freigabe Mueller Report – Deutsche Übersetzung

Donald Trumps Weste ist sauberer denn je.

Entsprechend war das Schweigen erst einmal so laut zu hören, dass viele darauf aufmerksam wurden und darüber schrieben.

Jeder Schock muss erst einmal verarbeitet werden. Das ist normal. Danach muss man sich wieder sammeln und eine neue Strategie ausdenken.

So, wie es aussieht, reicht es aber nicht für etwas Neues und so wird offenbar auf der alten Schiene weiter gefahren, indem die ersten Zweifel an Muellers Bericht bereits gestreut wurden.

Schon Christian Morgenstern wusste, dass „was nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Die alte Strategie wird offenbar strikt weiter verfolgt.

So dreht man es sich und wendet es, um dann doch noch das Ergebnis zu erzielen, das man seit mehr als zwei Jahren verfolgt: Die Absetzung dieses von ihnen ungeliebten Präsidenten, der ihre seit Jahrzehnten verfolgte Agenda Stück für Stück wieder abbaut.

Es wird umsonst sein, wie alles, was sie diesbezüglich angepackt haben.

Leichter ist mir eine Prognose noch nie gefallen. Das Kartenhaus, welches sie in zweieinhalb Jahren errichtet hatten, fiel in sich zusammen, denn es hatte nie die Standfestigkeit, wie ein Beweis sie erbringen würde. Das Fundament war von Anfang an brüchig, denn es war auf einer Lüge aufgebaut.

Ich repetiere:

  • Hillary Clinton und das Demokratische Nationalkomitee dachten offenbar, sie könne nur gewinnen, wenn sie einen Kübel Schmutz über ihren Mitbewerber für das Präsidentschaftsamt ausschütten würden. So gab man über Clintons Anwaltskanzlei in Auftrag, diesen Schmutz auf Donald Trumps weißer Weste zu finden.
  • Die Anwälte wiederum beauftragten Fusion GPS, eine Detektei, mit der Suche.
  • Fusion GPS suchte sich Hilfe beim ehemaligen (?) englischen Spion Christopher Steele.
  • Steele hatte Verbindungen nach Russland. Er war persönlich sehr daran interessiert, Trump zu Fall zu bringen.
  • Auch die Ukraine war über Clinton in diesen schmutzigen Coup involviert und half, so gut sie konnte.
  • Daraus entstand das Russen-Dossier, das nach Fertigstellung dem FBI und dem Justizministerium vorgelegt wurde.
  • Obwohl dieses Dossier fehlerhaft und voller nicht belegbarer Daten war und somit nicht als Beweis für eine Spionagekampagne gegen Trump ausreichend konnte, hatten die damaligen Verantwortlichen dieser Behörden keine Skrupel, es dennoch zu tun.
  • Sie konnten das ausstellende Gericht, FISC, davon überzeugen, dass es sich um echte Beweise handelte und so wurde ein Überwachungsauftrag auf der Grundlage eines Betruges ausgestellt, mit dem die Trump-Kampagne in den letzten Wochen vor der Wahl ausspioniert werden durfte.
  • Durch diese Geschichte, initiiert von den Demokraten und Hillary Clinton, entstand nun das Bedürfnis, einen Sonderermittler, Mueller, einzusetzen, der hier noch einmal etwas tiefer in Trump und seine Kampagne schauen sollte.

Das Ergebnis, zweieinhalb Jahre später: Mueller fand keine Beweise für eine Absprache der Trump-Kampagne mit Russland.

Obwohl keine Beweise für eine Absprache der Trump-Kampagne mit den Russen gefunden wurden, beharren die Demokraten weiterhin auf der von ihnen selbst erfundenen Russen-Kollusion und treten nach der Stille ihren Rücktritt ins gewohnte Hamsterrad an, aus dem man hört, dass, trotz der Untersuchung immer noch “signifikante Beweise” dafür bestünden, dass Donald Trump während der 2016er Wahl mit den Russen gemeinsame Sache machte.

Adam Schiff, demokratischer Vorsitzender des House Intelligence Committee:

„Es gibt einen Unterschied zwischen zwingenden Beweisen für Absprachen und ob der Sonderberater zu dem Schluss kommt, dass er ohne begründeten Zweifel die strafrechtliche Anklage wegen Verschwörung beweisen kann.”

John Solomon stellte in einem Bericht von “The Hill” fest, dass insgesamt 530.000 Berichte zwischen Mai 2017 und Ende März 2019 über diese angeblichen Absprachen geschrieben wurden.

Dass Donald Trump trotz dieser negativen Medien-Schelte heute immer noch ähnliche Beliebtheitswerte zeigt, wie Obama zum gleichen Zeitpunkt seiner Amtszeit, ist fast ein Wunder.

Wie würden die Umfragewerte für Donald Trump aussehen, wenn die negative Berichterstattung aufhören und ersetzt werden würde durch eine neutrale?

Auch mehr als drei Dutzend demokratische Repräsentanten sind darauf hereingefallen und haben ihre Amtszeit für 2018 nicht mehr verlängert. So schreibt „The Hill“ folgerichtig, dass die Midterm-Wahlen massiv durch diese Russen-Mär beeinflusst wurden.

Das führte dazu, dass die Demokraten die Verunsicherung dieser Wahlkreise ausnutzen und so zur stärksten Partei im Repräsentantenhaus werden konnten.

Allerdings wird alles andere auf sie zurückfallen.

Die Obama Administration ist unter erheblichen Beschuss geraten. Barack Obama selbst, sein Justizministerium mit Loretta Lynch, Bruce Ohr, Sally Yates und das FBI mit zahlreichen Beamten, ganz vorne die ehemaligen Direktoren James Comey und Andrew McCabe – das sind nur einige Namen. Dazu kommen noch die Direktoren der Intelligenzien, James Clapper und John Brennan. Nicht zuletzt wäre da Frau Clinton selbst, die große Verliererin, die ihren Verlust immer noch nicht überwunden hat. Viele weitere bekannte und weniger bekannte Namen sind ebenfalls dabei.

FISA – die eigene betrügerische Untersuchung –  wird für deren Anklage sorgen, sagte QAnon schon vor langer Zeit voraus.

Haben “sie” doch alles getan, um zu verhindern, dass Donald Trump Präsident werden konnte.

3190 QAnon Die Blockade ist entfernt
3190 QAnon Die Blockade ist entfernt

QAnon hat Mueller immer die „Versicherung der Demokraten“ genannt. Nun ist die Untersuchung beendet, Mueller quasi entfernt und so steht es in einem Post von heute:

Ohne eine BLOCKADE, ein Schutzschild, bleiben sie verletzlich und entblößt zurück.

Sarah Sanders, Trumps Pressesprecherin, wird noch deutlicher:

„Sie haben wortwörtliche den Präsidenten der Vereinigten Staaten beschuldigt, ein Agent einer ausländischen Regierung zu sein. Das ist Hochverrat. Das wird in diesem Land mit dem Tod bestraft.“

Wie The Hill berichtete, hat das Team um Trump herum hat bereits angekündigt, dass der Mueller-Report eine sehr gute Basis sein wird, um für den Wahlkampf 2020 in die Offensive gehen zu können.

 

The Hill
The Hill/2

USA – Tag Null. Einige Q-Drops, Fotos und ein Interview.

Null Tage übrig
Null Tage übrig

Ein Beitrag von unserem Gastautor Maximilian Bender

Es geht um FISA, um Verhaftungen, um Veröffentlichungen, es geht überhaupt um alles. Der erste Beitrag von QAnon, damals noch geschrieben als Anonymous, hatte uns die Verhaftung von Hillary Clinton bereits am 28. Oktober für Anfang November angekündigt. Tatsächlich war sie danach mit einem bis zum Knie reichenden Stiefel zu sehen, den sie angeblich wegen eines gebrochenen Zehs tragen musste.

Wer schon mal einen gebrochenen Zeh hatte, wird wissen, dass der nur eines benötigt: Viel Freiheit in einem offenen Schuh und vielleicht ein Tape. Sehr selten mal mehr und keinesfalls etwas so Beengendes. Ich kenne das leider persönlich und unterstütze deshalb die Meinung von vielen, die damals sagten, dass darunter wohl eine elektronische Fußfessel verborgen sei.

Auch John McCain trug zeitgleich solch einen Schuh, aufgrund einer Verletzung an der rechten Achillesferse, wie er verlauten ließ. Aber diese Verletzung schien merkwürdigerweise gelegentlich auf das linke Bein überzugreifen, denn er wechselte gerne auch mal die Seiten, trug die Orthese mal links und mal rechts.

Irgendwas stimmte bei Beiden jedenfalls nicht. Es dauerte nur ein paar Wochen, dann war alles vorüber und beide waren immer noch frei.

Falls es eine elektronische Fußfessel war, dann hatten sie offensichtlich „überzeugende Argumente“, die wieder loszuwerden. Während McCain inzwischen an den Folgen eines Gehirntumors verstorben sein soll und anschließend mit allen Würden beerdigt wurde, scheint Frau Clinton –  im Rahmen ihrer Möglichkeiten –  immer noch putzmunter zu sein.

McCains Tod wurde in QDrop 1706 genau dreißig Tage vorher angekündigt und in QDrop 1933 bestätigt mit den Worten: Selbstmord-Wochenende. Das Gerücht geht um, dass er exekutiert wurde, aber noch einen Deal aushandeln konnte, nach dem er „reingewaschen“ diese Welt verlassen konnte. Diese Illusion wird allerdings zerstört werden, denn QAnon deutete bereits an, dass McCains Name sich auf den noch zu veröffentlichten FISA-Seiten, die den Hochverrat aufdecken würden, wiederfinden wird.
Zur Erklärung: 30 Tage und die Uhrzeit 0:28 als Zeitpunkt des Todes/East, stimmen überein mit dem Zeitpunkt, des ersten Posts. Für Europäer stellt sich hier allerdings die europäische Zeit ein, sodass man ein wenig rechnen muss. Während wir hier ein Beispiel haben, dass bei McCain die Zeitangabe bis auf die Minute genau exakt eingehalten wurde, kann man das bei etlichen weiteren Prognosen nicht behaupten.


Wieder einmal scheint die Timeline verschoben zu sein.

Das können wir Post 3115 vom 18. März entnehmen, der da lautet:

[MUELLER] REPORT DELAY?PANIC IN DC? THE REAL PANIC COMES IN THE FORM OF A LAST RESORT. [+21][+2][+4] Q

Wird sich der Report von Mueller verzögern? Panik in DC? Wird die echte Panik in Form einer letzten Zuflucht kommen? 

Möglicherweise ist das eine Anspielung auf die Fernsehserie „Last Resort“, wo diese letzte Zuflucht eine Insel war. Auch  Guantanamo ist eine Insel. Wieso sonst sollten Trumps Gegner Angst vor einer „Zuflucht“ haben, wenn das nicht ein Ort wäre, den sie lieber vermeiden wollten?

Den Mueller-Report kann man seit einigen Tagen erwerben.

Die Veröffentlichung des Reports unter der Autorenschaft von Robert Mueller sowie einem Vorwort des demokratischen Harvard-Professors und Juristen Alan Dershowitz ist bei Amazon für den 26. März angekündigt. Dieses Datum hat sich noch nicht verändert. Allerdings kann man in großen Lettern als einzige Beschreibung zum Buch folgendes lesen:

DER VERÖFFENTLICHUNGSTERMIN 26. MÄRZ 2019 IST EIN PLATZHALTER. WIR WERDEN UNSERE AUSGABE DES MUELLER-REPORTS SO SCHNELL WIE MÖGLICH VERÖFFENTLICHEN, NACHDEM ER VOM JUSTIZMINISTERIUM DER ÖFFENTLICHKEIT ZUR VERFÜGUNG GESTELLT WURDE.

Auch das klingt eher nach einer Verzögerung.

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten, die neuen Zahlen – [+21][+2][+4 –  zu deuten. Gehen wir davon aus, dass sie mit Daten korrelieren und addieren wir sie alle miteinander, beginnend mit heute, dann kommen wir auf den 15. April. Addieren wir nur die letzten beiden, dann ist das der 25. März. Warum die Zahlen in drei Paketen kommen, erschließt sich mir nicht und ich habe auch keine Hinweise dazu im Netz gefunden. Es könnte aber auch UBD heißen, wenn die Buchstaben einfach nummeriert und die Daten außen vor lässt.

UbD = Understanding by Design. Im rückwärts gerichteten Design beginnt der Lehrer mit den Ergebnissen des Unterrichts und plant dann den Lehrplan, wählt Aktivitäten und Materialien aus, die helfen, die Fähigkeiten der Schüler zu bestimmen und das Lernen der Schüler zu fördern.
Der rückwärts gerichtete Designansatz besteht aus drei Stufen. Stufe 1 ist die Identifizierung der gewünschten Ergebnisse für die Studierenden. Dies kann Inhaltsstandards, gemeinsame Kern- oder staatliche Standards verwenden.  „Die Schüler werden das verstehen….“ und listet wesentliche Fragen auf, die den Lernenden zum Verständnis führen.
Stufe 2 ist die Bewertung von Lernstrategien.
Stufe 3 listet die Lernaktivitäten auf, die die Schüler zu den gewünschten Ergebnissen führen.

 

Wir können hier nur abwarten, ob noch weitere Hinweise folgen. Wenn wir davon ausgehen, dass Clinton ihre damalige Verhaftung im November 2017 bis heute mit einer kaum vergleichbaren Süffisanz und – trotz weiterer massiver Angriffe gegen den Präsidenten – wieder abwenden konnte, dann dürfen wir wohl auch annehmen, dass hinter diesen Menschen immer noch welche stehen, die sie beschützen.

Dennoch geht es auch bei QAnon weiter.

Heute postete er sieben Fotos – allerdings vermisse ich einige – von den mutmaßlichen FISA-Tätern der zweiten Reihe, denn Clinton und Obama sind noch nicht dabei. Tatsächlich müssen zunächst die angeklagt werden, durch die sie bisher die größte Unterstützung erhielten. Hier haben wir eine Selektion der bereits hochrangigen Regierungsmitarbeiter:

3115-23 QAnon Fotos der Personen, deren Anklagen entsiegelt werden?
3115-23 QAnon Fotos der Personen, deren Anklagen entsiegelt werden?

Zu sehen sind drei der Unterzeichner des gefälschten FISA-Antrages auf Überwachung: James Comey, Andrew McCabe und Sally Yates.

Der vierte Unterzeichner ist Rod Rosenstein, derzeit immer noch stellvertretender Justizminister. Er wollte eigentlich zurücktreten, sobald ein neuer Justizminister gefunden ist. Den haben die Amerikaner inzwischen mit William Barr. Auch der Mainstream berichtete bereits über seinen Abgang, der für spätestens März erwartet wurde. Aber Rosenstein ist immer noch da.

Ebenfalls dabei sind die damalige Justizministerin Loretta Lynch und Obamas ehemalige Sicherheitsberaterin Susan Rice.

Lynch steckt bis zum Hals im FISA-Betrug und vor allen Dingen ist sie eine der größten Beschützerinnen, die Clinton sich wünschen konnte. Als Comey Ende Oktober die Untersuchung gegen Clinton wiedereröffnete, wies sie ihn an, die ganze „Angelegenheit“ klein zu halten. So kam es dann, dass das FBI bei +600.000 Mails, die sie im Schnelldurchlauf untersucht haben wollen, nichts Auffälliges gefunden haben, was gegen Clinton sprechen würde.

Der damalige CIA-Direktor John Brennan und ehemaliger DNI-Direktor James Clapper gehören auch dazu.

Natürlich waren sie involviert, denn sie hatten diese Positionen zur damaligen Zeit inne und wussten über alles Bescheid.

Am 20. Juli 2018 erklärte Clapper in einem Interview mit CNN, dass das alles ohne Obama nie passiert wäre. 

Das ist eine äußerst wichtige Aussage, denn er hat Obama als den Schuldigen enttarnt, der letztendlich dafür verantwortlich sei, dass aufgrund von gefälschten Ergebnissen die auf diesem betrügerischem Boden aufgebaute FISA-Affäre entstand und daraufhin Sonderermittler Mueller unnötigerweise installiert wurde.

Wenn es nicht für Präsident Obama gewesen wäre, dann hätten wir vielleicht diese geheimdienstliche Untersuchung nicht vorgenommen, die wir in Gang gesetzt haben, um eine ganze Reihe von Ereignissen einzuleiten, die sich noch heute entfalten, einschließlich der Untersuchung von Sonderermittler Mueller. Präsident Obama ist dafür verantwortlich. Er war es, der die Geheimdienste damit beauftragt hat.

BREAKING NEWS: Ex-Geheimdienstchef Clapper beschuldigt Obama öffentlich, hinter „der Hexenjagd gegen Trump“ zu stecken

Dass QAnon im August bereits dachte, dass nach den Midterm-Wahlen alles nur noch easy gehen würde, sehen wir am folgenden Beitrag.

Hier nennt er Namen, auch einige von denjenigen, die wir heute auf den Fotos sehen, sind bereits dabei. Und er meinte damals: Im Herbst sei Showtime.

QAnon spricht von Hochverrat, nennt bereits Namen. Obama und Clinton sind dabei. „Im Herbst ist Showtime.“

Trump verlor das Haus, gewann den Senat. 

Viel mehr passierte nicht. Denn die Demokraten hielten aufgrund der Bedrohung durch einen starken Senat die Füße nicht still. Ihre Obstruktionen begannen bereits, als Trump ankündigte, sich für die Präsidentschaft zu bewerben und lachte man anfangs noch über ihn, so ist der Kampf inzwischen in eine völlig neue Runde eingetreten, bei der es tatsächlich gar nicht um die Person, sondern um die jeweilige Agenda geht.

Welche neue Weltordnung wird gewinnen? 

Eine, die offenbar schon seit sehr langer Zeit vorbereitet wird – erste Tondokumente aus den 60er Jahren beweisen das – oder die, die diese unter Trump bis aufs Messer bekämpft. Der Hilferuf von John F. Kennedy, die Bitte an die Journalisten, ihm zu helfen, diese Agenda, die ihm gar nicht gefiel, zu outen, war sein Tod.

Viele Amerikaner, insbesondere junge Menschen, wünschen sich einen sozialistischen Staat. Wie das aussehen könnte, wird hier beschrieben:

Es geht um nicht weniger als unsere Freiheit

Wir befinden uns mitten in einem Kampf der Ideologien, der allmählich in eine Endphase eintritt.

Jede Seite versucht, die andere zu behindern und so ist wohl auch das eingetroffen, was sowieso viele befürchtet haben, die solche Obstruktionen schon kennen:

Es dauert mal wieder etwas länger.

Einige sind deshalb vom Q-Train abgesprungen, unterstützen aber weiterhin Trump. Denn es ist Q der postet, nicht der Präsident. Trump gibt keine Zeitangaben, er macht einfach. Und das, was er bisher erreicht hat, fand sogar die Zustimmung und das Lob der Gegenseite in Gestalt der Washington Post, die vor einigen Monaten titelte, dass Trump wahrscheinlich als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen würde. Denn er hält seine Versprechen.

Washington Post: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen

Ein bisher letzter Post macht auf ein Interview aufmerksam, das der Republikaner Devin Nunes vom FISA-Ausschuss demnächst Sean Hannity von Fox News geben wird.

„Rep. Nunes beabsichtigt, offenzulegen „wer hinter der Enthüllung der gefälschten News steht.“ Q empfiehlt, genau zuzuhören.

Hört genau zu.
Q“

Es geht voran. Aber – wie immer – nicht ohne die üblichen Stolpersteine auf dem Weg, die erst noch weggeräumt werden müssen.

3113 QAnon Was passierte letztes Mal bei einer Zeitangabe
3113 QAnon Was passierte letztes Mal bei einer Zeitangabe

Letztes Mal bei einem Countdown (Huber Testimony) organisierte der Deep State eine Beerdigung (GHW Bush).
Was geschah das letzte Mal, als ein Countdown präsentiert wurde? (False Flag) Glaubst du an Zufälle? Störe niemals einen Feind. Munition ist schwer zu bekommen.

Bedeuten die veröffentlichten Fotos, dass deren versiegelte Anklagen geöffnet werden? Wenn ja, wann?

Ist es diesmal der Mueller-Report, auf dessen Veröffentlichung man wartet? Angeblich wäscht er Präsident Trumps Weste blütenweiß rein.

Will man auf den Report warten, weil der gewisse Namen bestätigt? Und was genau sollte eigentlich bis heute passiert sein? Verhaftungen, FISA, Mueller-Report und nicht zu vergessen auch die 9/11-Vorverhandlungen, die still und leise seit dem 18. März auf GTMO durch ein Militärtribunal weitergeführt worden sein sollen.

Das sind Fragen, über die man nur spekulieren kann. Deshalb warten wir lieber auf die Antworten, die bald kommen sollten.

Schau’n wir mal.

 

 

Attentat Neuseeland: Ein etwas anderer Blick auf die möglichen Hintergründe

Christchurch Shooting - das Gesicht dahinter
Christchurch Shooting - das Gesicht dahinter

Als Donald Trump vor einigen Monaten angedroht hatte, die noch fehlenden 20 Seiten des FISA-Berichtes zu öffnen, bekam er einen Anruf aus Australien, einem der Alliierten der englischsprachigen FiveEyes-Gruppe, zu der außer Australien noch Neuseeland, die USA, Großbritannien und Kanada gehören. Nach diesem Telefonat teilte er mit, dass er das jetzt erst einmal bleiben lassen wird.

QDrops – Trump: „Justiz erlaubt Freigabe der fehlenden 20 FISA-Seiten“ – Alliierte wollen es verhindern

Ein Telefonat war ausreichend? Warum?

Krisenprävention? Inzwischen war durchgesickert, dass Australien und noch ein anderes Land, nämlich Großbritannien auf diesen letzten 20 Seiten, auf deren Freigabe inzwischen auf viele Amerikaner und Menschen weltweit warten, als Länder genannt werden, die offenbar eifrig mitgeholfen haben, am Stuhl dieses Präsidenten zu sägen.

Trump ist nicht jemand, der sofort nachgibt, wenn er etwas vorhat. Was also haben die Australier ihm gesagt, dass er sofort den Rückzug angetreten hat? Haben sie Druck auf ihn ausgeübt? Oder wollte er wirklich nur eine Krise verhindern?

3011 QAnon Anklagen werden entsiegelt
3011 QAnon Anklagen werden entsiegelt

Am 10. März kündigt Q an, dass die versiegelten Anklagen entsiegelt werden.

3014 QAnon MOAB
3014 QAnon MOAB

Am gleichen Tag schreibt er von einer MOAB, also die Mutter aller Bomben, die unweigerlich kommen würde.

Er schreibt, dass „sie“ die Wahrheit kennenlernen werden, nachdem er vorher die Medien und Erfüllungsgehilfen Fake News genannt hat.
Die Anons seien auf das vorbereitet, was jetzt kommen würde. 

Das Verborgene würde nun ans Licht kommen. Man möge die Show genießen.

Diese Nachrichten werden inzwischen weltweit gelesen und selbstverständlich auch von denen, die sich hier angesprochen fühlen.

Die Täter wollen nicht enthüllt werden. 

Sehr eindeutig wird hier von Enthüllungen gesprochen und was sollte das sein, außer der Veröffentlichung der letzten noch fehlenden FISA-Seiten? Einen Teil des FISA-Dokumentes haben wir bereits gelesen, aber es sind doch  – wie immer – die geschwärzten Seiten, die die interessanten Nachricht enthalten.

Trump war auch nicht zurückhaltend und hat per Twitter ankündigt, dass mehr Enthüllungen kommen werden.

In diesem Tweet wird klar, dass offenbar Korruption in Obamas Justizministerium herrschte und FBI Agentin Lisa Page bei ihren Verhören offenbar auch Namen genannt hat. Viele ehemalige Regierungsangehörige der oberen und obersten Ränge müssen offenbar zittern. Nicht nur wegen FISA.

Und wieder haben wir die gleiche Situation: Q hat angekündigt, dass FISA und Verhaftungen auf Trumps Plan stehen. Bald!

Q schrieb, dass der Gerechtigkeit Genüge getan werden wird. Er deutete sogar an, dass innerhalb der nächsten 21 Tage, die am 19. März um sein werden, Großes passieren würde. In der Folge schrieb er immer wieder über Verbrechen, in die Clinton, Obama und viele andere bekannte Namen verwickelt sein sollen.

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage

Wenige Tage vor Ablauf dieses Datums gibt es eine Schießerei in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland.

Die Zahl der Todesopfer hat sich inzwischen auf 50 erhöht. Viele werden zum Teil schwer verletzt. Der Täter, inzwischen als der 28jährige Brenton Tarrant identifiziert und bereits verhaftet, trägt eine Helmkamera und filmt alles mit. Vorher hat er seine Tat in den sozialen Medien angekündigt. Auch auf 8chan, dem Portal, auf dem Q schreibt.

Christchurch Shooting
Christchurch Shooting

Wir sehen das Massaker, das inzwischen von einigen bezweifelt wird, weil zu wenig Blut geflossen sei, denn es habe nur Platzpatronen gegeben. Nach sorgfältiger Durchsicht des Videomaterial bezweifeln wir das nicht.

Wir sehen den Täter bei den Vorbereitungen und bestgelaunt zur Moschee fahren, wo er gezielt um sich schießt, sehr präzise trifft, sich immer wieder versichert, dass die Menschen tot sind, noch einmal schießt. Er ist ein hervorragender Schütze und – wie inzwischen bekannt – war er Mitglied eines Schützenvereins.

Christchurch Shooting 2
Christchurch Shooting 2

Da atmet niemand mehr.

Zu wenig Blut, sagen einige. Und da, wo Blut zu sehen ist, sagen sie, das sind Blutbeutel gewesen. Warum nur sehen die Menschen dann so tot aus? Leblose Körper liegen übereinander. Sie müssten sich eigentlich gegenseitig die Luft abdrücken, um sich schlagen, weil sie erdrückt werden. Aber keiner bewegt sich. Als der Täter zurückkommt, noch einmal auf sie schießt, liegen sie noch genau so da. Alle. Man kann die Bilder vergleichen, da sieht man es deutlich. Wir haben uns das Video vier Mal angeschaut, nachdem so viele meinten, das sei Fake.

Kein Fake – aber vielleicht eine False Flag?

Viele meinen eine False Flag sei etwas, wo gekaufte Akteure nur tot sein spielen. Aber so einfach ist das nicht.

969 QAnon Parkland ist eine Ablenkung
969 QAnon Parkland ist eine Ablenkung

Eine False Flag ist eine Aktion, die ausgeführt wird, um etwas ganz bestimmtes zu erreichen und die, die dahinter stehen, haben in der Regel keine Skrupel, Menschenleben dafür zu opfern. So wie hier beim Parkland Shooting, das QAnon damals als eine False Flag bezeichnete, um von etwas anderem abzulenken.

Die False Flags mit denen die Amerikaner gerne ihre Kriege einleiten sind hinreichend bekannt. Die letzten stammen aus Syrien. Es gab damals recht viel Videomaterial, dem wir entnehmen konnten, wie die Videos der angeblich mit Chlorgas vergifteten Kindern entstanden. Einige Eltern dieser Kinder waren zudem mutig genug, darüber aufzuklären, dass man ihnen ihre Kinder entriss, mit Wasser überschüttete und ins Krankenhaus brachte.

Das war noch harmlos. Es gab auch andere Bilder. Ein eben noch spielendes Kind und dann lag es am Straßenrand, zusammen mit anderen Kindern. Mit einer Wunde am Bauch.

Wer immer solche Dinge inszeniert, hat kein Gewissen.

Nein, wir spekulieren nicht. Wir nennen keine Namen von Verdächtigen, die dahinter stehen könnten. Aber ist es nicht seltsam, dass ausgerechnet jetzt, wo es wieder einmal an die Veröffentlichung geht, schon wieder eine sehr dubiose Attacke mit Helmkamera und mit Symbolen und Sprüchen bekritzelten Gewehren äußerst sorgfältig geplant und inszeniert aussieht? Diese Frage sollte erlaubt sein. Nein, das war keine spontane Aktion.

Der Attentäter, inzwischen zusammen mit einigen weiteren Verdächtigen gefasst, hat ein Manifest veröffentlicht, in dem er die Gründe für seine Tat beschreibt. 

Die amerikanische Aktivisten Candace Owens soll ihn inspiriert haben. Owens ist eine bekannte afroamerikanische Trump-Supporterin. Die äußerte sich erstaunt über diese Aussage. Es ist auch zu bezweifeln, dass sie mit ihren Vorträgen in der Lage ist, Menschen, wie den Attentäter, zu radikalisieren. Das war der mit großer Wahrscheinlichkeit schon vorher, falls er nicht einfach nur einen Hit Job angenommen hat, für den er bezahlt wurde. Natürlich steht auch 8chan in der Kritik.

Das Portal sollte angegriffen werden.

Q warnte die Administration, sie möge aufpassen. Die CodeMonkeys wissen, was zu tun ist. Es wäre nicht das erste Mal.

3086 QAnon CodeMonkey sei wachsam
3086 QAnon CodeMonkey sei wachsam

Nach der Attacke liest man bei Joe M auf Twitter bereits die ersten Analysen.

  • Unschuldige Menschen werden getötet
  • Der Täter beschuldigt 8chan
  • 8chan ist die einzige Möglichkeit für Q nach außen zu kommunizieren
  • Die Fake News wollen 8chan sofort schließen

Patrioten wissen, wer dahinter steht und warum und das wird NICHT akzeptiert werden.

Inzwischen hat Neuseeland den Zugriff auf 8chan gesperrt.

Das wird nicht viel nutzen, denn die Q-Drops befinden sich nicht nur dort im Netz. Aber hier ist man sich offenbar sicher, dass Q der Schuldige ist und über QAnon wird der Schwarze Peter natürlich an Präsident Trump weiter gegeben. Denn immer wieder gibt es kleine Hinweise im Portal, dass Q und Trump wohl miteinander arbeiten und Trump als Q+ gelegentlich auch auf dem Board zu lesen ist.

Natürlich lesen alle mit und wissen, was auf sie zukommt bei einer möglichen Veröffentlichung.

Jede Aktion gegen einen rechtmäßig gewählten Präsidenten kann als Hochverrat gerechnet werden, die Justiz unter Bill Barr dürfte da nicht auf die Namen schauen, sondern auf die Tat.

Die letzten FISA-Seiten müssen sehr brisantes Material enthalten.

Bekannte Namen und ihre unrühmlichen Aktionen soll man dort lesen können. Auch wir Deutschen sollen dort erwähnt werden. Denn schließlich haben wir die gewählt, die in unserem Namen handeln.

Wie wird Trump reagieren? 

Wird er die Veröffentlichung wieder einmal hinauszögern, oder wird er diesmal in die Vollen gehen und trotz aller möglichen Bedrohung – falls wir recht haben sollten mit unserer Einschätzung – die Veröffentlichung vorantreiben? Wird er wieder nachgeben?

QAnon 3080 Freiheit und Gerechtigkeit
QAnon 3080 Freiheit und Gerechtigkeit

Am Tag des Attentats postete Q die amerikanische Fahne und nannte das Bild „Freiheit und Gerechtigkeit“. Bei ihm hat jedes Wort eine Bedeutung und so ist dies als eine Nachricht zu betrachten. In einem anderen Post schrieb er, dass er für die Freiheit der Menschen weltweit kämpfen würde.

Mit Bill Barr an der Seite hat Trump jetzt einen Justizminister, der zumindest eine Person gerne angeklagt sehen würde: Hillary Clinton.

Ihr Name soll die letzten 20 Seiten unrühmlich zieren. Wäre das ein Grund für Barr, die Veröffentlichung voranzutreiben?  Auch Rod Rosensteins letzte Stunde wird geschlagen haben, falls er nicht rechtzeitig genug den Absprung schafft und das Justizministerium – zumindest offiziell –  freiwillig verlässt. Er ist einer der Unterzeichner der gefälschten FISA-Überwachungsanträge. Sein Abgang war für Mitte März angekündigt.

Möge die Gerechtigkeit siegen und die treffen, die es am meisten verdienen. Bald. Damit solche Aktionen keinen Impact mehr auf wichtige Entscheidungen eines Präsidenten haben können.

Er fühlt mit den Menschen in Neuseeland. In weiteren Posts bietet er seine Hilfe an.

Dank der weltweiten Vernetzung kam jetzt noch ein weiteres, bisher unbekanntes Puzzleteil bezüglich des Täters zum Vorschein.

Hier bezweifelt jemand sogar, dass der Täter tatsächlich einen Hass auf Muslime gehabt hat, denn er habe sich vor fünf Monaten in Pakistan, einem muslimischen Land, aufgehalten und hatte offenbar keine Probleme.

„Wenn er solche Probleme mit Muslimen gehabt hat, was hat dann der Christchurch Shooter vor fünf Monaten in Pakistan gemacht? Und warum hat er in der Vergangenheit Nordkorea besucht?“ 

Er veröffentlicht einen Post, der von Brenton Tarrant stammen soll:

Neuseeland - Nachricht aus Pakistan zum Täter
Neuseeland – Nachricht aus Pakistan zum Täter

„Hallo, alle miteinander. Ich heiße Brenton Tarrant und ich besuche gerade das erste Mal Pakistan. Pakistan ist ein unglaublicher Ort, erfüllt mit den aufrichtigsten, herzlichsten und gastfreundlichsten Menschen der Welt und die Schönheit (Name von Orten) kann nicht überboten werden.

Es ist schade, dass viele Touristen nicht hierherkommen, weil sie den Stress, die Schwierigkeiten und die Anforderungen scheuen, um ein Visum zu erhalten.“

Im Weiteren hofft er, dass die Bedingungen für die Einreise gelockert werden, damit jeder die Schönheit von Pakistan selbst erfahren kann.

Das dürfte dann wohl nicht nur seine erste, sondern auch seine letzte Reise dort hin gewesen sein.

QAnon: Nichts kann das aufhalten, was kommen wird. Nichts. Es wird in die Geschichte eingehen. Noch 13 Tage …

Obama unterstützt Clinton vergeblich
Obama unterstützt Clinton vergeblich

Nachdem QAnon angekündigt hatte, dass „Großes“ passieren würde, ist die Q-Gemeinde weltweit wieder einmal gespalten. „Da kommt ja doch wieder nichts“, heißt es in einigen Diskussionsgruppen, die sich mit den Drops befassen. „Das haben wir schon so oft gehört.“

Das hatten wir doch schon mal und wir haben es immer wieder, dieses „es ist doch noch gar nichts passiert“. Im Juli 2018 hatte Q die Nase gestrichen voll von solchen Bemerkungen. Er meldete sich und man konnte spüren, dass er darüber nicht sehr amused war. Denn es war viel geschehen in der Zwischenzeit. Jedoch hatten einige aus der Bewegung andere Vorstellungen von „MOAB und Mega und den vielen BOOMs“ damals. Trump hatte sich mit Putin und mit Kim getroffen und die ersten Friedensverhandlungen nach jahrzehntelangem Krieg und kaltem Krieg eingeleitet.

Nein, das war gar nichts! Nicht DIE Verhaftungen, denn genau die müssen es sein, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

Wir haben versucht, das aufzuarbeiten. Und wir tun es gerne wieder.

„Nichts passiert, nicht schnell genug?“ – QAnon hat offenbar die Nase voll. Mit Recht.

Wohl gemerkt: Es geht um Q, denn Donald Trump hat keinen Zeitpunkt genannt. Denn darum geht es ja, dass einige mit dem verschobenen Zeitplan nicht zurecht kommen.

Denn Trump hat niemals Verhaftungen zu einem bestimmten Zeitpunkt angekündigt. Aber er hat durchaus berichtet, wie viele Verhaftungen bereits stattgefunden haben. Nämlich Hundertausende. „Die Gefängnisse sind voll“, sagt er immer wieder, „wir haben keinen Platz mehr.“

Aber Trump hat bereits massiv geliefert.

„In den letzten zwei Jahren nahmen Beamte des ICE [Anm.Red. United States Immigration and Customs Enforcement] 266.000 Ausländer mit kriminellem Hintergrund fest, darunter welche, die wegen 100.000 Übergriffen, 30.000 Sexualverbrechen und 4.000 Gewalttaten angeklagt oder verurteilt wurden.“

Trump hat Tausende von Pädophilen festgenommen und ebenso viele Kinder aus deren Fängen befreit. Einige Hollywood-Größen wurden bereits überführt und verurteilt. Endlich ist auch Jeffrey Epstein an der Angel. Sein Fall wird noch einmal aufgerollt, denn der Staatsanwalt ist der Meinung, er wurde zu milde bestraft. Darüber hinaus gibt es bereits verlässliche Insider-Infos über GTMO-Militärtribunale mit Material, das vom Militär zur Verfügung gestellt wurde.

Es geht doch voran!

Sensation – Der Fall des Sexualstraftäters und Milliardärs Jeffrey Epstein wird wieder aufgerollt

Dennoch liest man immer wieder, gerade nach der Ankündigung, dass innerhalb der 21 Tage etwas ‚Großes‘ passieren wird:

Wird ja doch nichts, kommt nicht, ihr seid doch alle doof, dass ihr das glaubt.“

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage

Muss man nicht immerzu enttäuscht sein, wenn man sich seine Lieblings-Verhafteten täglich im Gefängnis vorstellt, und dann laufen sie immer noch frei draußen herum? Kann man nicht einfach mal Zuschauer sein, wenn man sowieso weiß, dass die eigenen Wünsche keinen Einfluss auf die Geschehnisse haben? Wer sind wir denn, dass wir jemandem, der täglich über fast 330 Millionen Menschen entscheidet, Vorschriften machen können, was er zu machen hat?

Wir wissen nicht, welche Hindernisse es zu überwinden gibt.

Politik ist kein Wunschkonzert. Man kann sich nicht „Verhaftungen“ und „Anklagen“ wünschen und dann geschehen sie. Das gab es noch nie. Aber dass Trump immer wieder darauf aufmerksam machte, dass Hillary Clinton untersucht werden soll, hat er oft genug öffentlich gesagt. Zum Beispiel in diesem Interview:

Trump: Mein Justizministerium ist völlig unfähig. Warum werden Hillary Clintons Verbrechen nicht untersucht?

Immer wieder macht Q darauf aufmerksam, woran es liegt, dass bestimmte Dinge so lange dauern.

So gab er gerade einen Hinweis auf eine sechs Monate alte Order des Präsidenten, aus der folgendes hervorgeht:

Auf Antrag einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses und aus Gründen der Transparenz hat der Präsident das Büro des Direktors des nationalen Nachrichtendienstes und das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, für die sofortige Freigabe der folgenden Materialien zu sorgen: (1) Seiten 10-12 und 17-34 des Antrags an das FISA-Gericht im Juni 2017 in Sachen Carter W. Page; (2) alle FBI-Berichte über Interviews mit Bruce G. Ohr, die im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung erstellt wurden; und (3) alle FBI-Berichte über Interviews, die im Zusammenhang mit allen Carter Page FISA-Anträgen erstellt wurden.
Darüber hinaus hat Präsident Donald J. Trump das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, alle Textnachrichten im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung von James Comey, Andrew McCabe, Peter Strzok, Lisa Page und Bruce Ohr ohne weitere Maßnahmen öffentlich freizugeben.

 

2930 QAnon vom 17. Sept 2018
2930 QAnon vom 17. Sept 2018

Das war im September 2018. Kam man dieser Order bisher nach? Wenn nein, warum nicht?

Weil es sich um FISA, mit dem die Demokraten sich selbst entlarvten,  und um das gefälschte Russen-Dossier handelt und hochkarätige ehemalige Regierungsmitglieder unweigerlich dafür büßen müssten, dass sie da mitgemacht und diesen und anderen Betrug unterstützt haben. Es sind keine Peanuts mehr, es geht hier um Hochverrat, denn sie wollten einen Präsidenten stürzen.

Hier haben wir dann auch die Lieblingskandidaten von vielen. Die werden Mühe haben, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, die ihnen bereits angelegt wurde: Obama, Clinton, Comey, McCabe, Lynch, Rosenstein und viele andere.

2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen
2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen

Also: Zuerst muss es diese Veröffentlichung der fehlenden FISA-Seiten geben, um den entstehenden Tumult im eigenen Land auf niedriger Schwelle zu halten.

Inzwischen ist bereits viel geschehen: Es gab im Justizministerium zwei, die sich weigerten, die Dokumente freizugeben. Einer war der damalige Justizminister Jeff Sessions, inzwischen entlassen, und der andere ist sein Stellvertreter, Rod Rosenstein. Rosenstein wird bald seinen Hut nehmen, hat Q angedeutet. Voraussichtlich wird das Mitte März sein. Der Nachfolger steht bereits fest, berichtete Reuters.

Um den Posten des Justizministers zu bekommen, hatte Jeff Sessions sich, gegenüber allem, was mit Clinton und Russland zusammenhängt, für befangen erklärt, ohne sich vorher mit dem Präsidenten darüber abzusprechen. Ihm waren also die Hände bei Clinton total gebunden.

Als Sessions Stellvertreter, Rod Rosenstein, nominiert wurde, war auffällig, dass er 96 von 100 Stimmen des Senats bekam. Normalerweise kam ein Kandidat gerade mal mit einem Verhältnis von vielleicht 51 zu 49 durch. Das war die Regel, denn schließlich wollte die Opposition die Trump Administration behindern und nicht fördern.

Inzwischen ist bekannt geworden, dass der Direktor des DNI, Dan Coats,  zurücktreten wird. Gefeuert, heißt es. Eine offizielle Mitteilung gibt es noch nicht, allerdings hat QAnon es mit den Worten bestätigt: Interessant, dass das bereits durchgesickert ist.

Welche wichtige Rolle er bei FISA spielt, erklären wir in diesem Beitrag:

Die Säbel sind gewetzt – QAnon: „Die Stärksten werden überleben.“

Bereits einen Tag später berichtete die Washington Post darüber, mit dem üblichen Bias: Coats muss ein Guter sein, wenn Trump „böse“ zu ihm ist.

2791 QAnon DNI Dan Coats gefeuert
2791 QAnon DNI Dan Coats gefeuert

Kurzfassung: Coats hat als Chef der Geheimdienste die Freigabe auch blockiert. Somit waren sich FBI, DoJ und DNI einig, die Freigabe zu blockieren.

Ungefähr Mitte März sind dann wohl die wichtigsten Blockierer weg und der Weg dann hoffentlich frei, die fehlenden Dokumente der Öffentlichkeit vorzulegen. Das könnten die 21 Tage sein, von denen Q sprach.

Die Kollusion, die Trump immer wieder vorgeworfen wird, liegt ganz auf der Seite der genannten Personen. So hatte Rosenstein für den „unpässlichen“ Jeff Sessions alle Angelegenheiten übernommen, worin Frau Clinton verwickelt sein könnte. Und das waren etliche. FISA, Russen-Dossier, Uranium One, Clinton Foundation – um nur einige zu nennen.

Der Witz dabei: Seine Frau hat die Clintons als Anwälten bereits mehrfach vertreten.

Hier steht mehr dazu:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Den Demokraten fanden übrigens nicht, dass Rosenstein mit einer solch belastenden Agenda befangen sei. Wenn man mit zweierlei Maß misst, dann setzt man die Scheuklappen einfach anders herum auf.

643 QAnon Rod Rosenstein Rote Linie
643 QAnon Rod Rosenstein Rote Linie

Trump hätte Rosenstein sicherlich schon längst entlassen, wenn ihm der nicht immer als rote Linie vorgesetzt worden wäre, die er nicht überschreiten könne, ohne ein Amtsenthebungsverfahren zu riskieren.

Am oben stehenden Beitrag vom 30. Januar vor über einem Jahr sehen wir, dass man zumindest schon einmal über die Entlassung von Rosenstein nachgedacht hat. Dieser Gedanke zieht sich wie eine rote Linie durch seine komplette Amtszeit hindurch. Aber Trump waren die Hände gebunden.

Seine Gegner wussten: Würde Rosenstein gehen, dann wäre der Weg frei, Mueller zu feuern. Mueller aber gilt als die Rückversicherung der Demokraten, wie wir inzwischen wissen.

Rosenstein ist inzwischen nicht nur ausgeschaltet durch den neuen Justizminister Bob Barr, sondern er wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nach seinem Ausscheiden vor Gericht dafür verantworten müssen, dass er – unter anderem – einer derjenigen war, der der FISC [das Gericht, das den FISA-Warrant ausgestellt hat] die gefälschten Beweise vorgelegt hat und somit die unrechtmäßige Überwachung verlängern konnte.

Inzwischen ist der Weg so gut wie frei. Kann Coats die Veröffentlichung noch blockieren?

QAnon klingt jedenfalls zuversichtlich: Er wird wohl gehen müssen. Ein neuer Direktor wird wohl bereits gesucht. Einer, der dem Präsidenten gegenüber loyal und möglichst nicht erpressbar ist.

Ansonsten wird Trump wohl die rote Linie überschreiten müssen und ein Impeachment riskieren. Anklagen und Verhaftungen sollten dann unausweichlich sein. Man sagt, die USA wäre unregierbar, wenn alle Repräsentanten und Senatoren, die in Korruption und im schlimmsten Fall auch in Pädophilie verwickelt sind, verhaftet werden würden.

Es ist kompliziert. Das sollte jeder, der bis hierher gelesen hat, inzwischen gemerkt haben.

TEMPORARY' hire by design. Shadow to Sessions by design. Public will become aware > doc dump.
TEMPORARY‘ hire by design.
Shadow to Sessions by design.
Public will become aware > doc dump.

Aus dem Boad schreibt jemand Q an:

Ich denke manchmal, dass es schwer für Sie ist, sich in uns hinzuführen. Sie befinden sich in der Position des Wissenden. Wir befinden uns im Dunkeln. Wir wünschen uns verzweifelt Wahrheit und Gerechtigkeit.

Q antwortet:

Definieren Sie „Backchannel“.

Und diese Information kam auch gerade rein. So deutlich haben wir es noch nie gelesen:

2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen
2959 QAnon Obama hat die Spionage-Kampagne befohlen

2959
Q
!!mG7VJxZNCI
4 Mär 2019 – 9:39:34 PM PM
Hussein gab den Befehl, die Spionagekampagne zu starten.
Es wurde offiziell 2x protokolliert.
1x – Inland.
1x – Ausland.
FISC-Richter Treffen im Weißen Haus?
WH Besucherprotokolle sind wichtig.
Husseins Bibliothek, um klassifizierte Dokumente zu verschieben?
Versuch, Schutz zu suchen?
Wer hat die Befugnis zu erhalten?
Je mehr du weißt.
Q

Wenn Barack Obama die Order erteilt hat, ehemalige Mitarbeiter von Trump auszuspionieren, um Beweise für ein Impeachment zu erhalten, dann ist das keine kleine Sache. Er hat Hochverrat begangen. Und mit ihm viele andere. Sie haben Angst um ihre Köpfe, denn alles wurde protokolliert.

Es geht also weiter! Trump hat, so wie es aussieht, alle Unterlagen und er kennt sie bereits. Er will jetzt nur noch den legalen Weg gehen, um ein Amtsenthebungsverfahren zu vermeiden. Damit müssten eigentlich alle zufrieden sein, die möchten, dass er sein Amt nicht gefährdet. 

2533 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird
2533 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird

Nichts kann das aufhalten, was kommen wird. Nichts. Es wird in die Geschichte eingehen. Q

QAnon – Die Uhr tickt … nur noch 16 Tage.

2916 QAnon - Die Uhr tickt
2916 QAnon - Die Uhr tickt

QAnon, der White House Whistleblower, informiert über die nächsten Schritte und wird etwas deutlicher. Es geht immer mehr in eine Richtung, die der Opposition nicht gefallen wird. Trump geht allmählich in die Offensive, er selbst hat es deutlich genug gesagt. Die Hexenjagd muss beendet werden und allmählich muss mal in eine Richtung geschaut werden, wo das wahre Verbrechen stattfindet, konnte man auf Twitter bei ihm lesen.

2913 QAnon - Die Uhr tickt - Ihr seid jetzt die News
2913 QAnon – Die Uhr tickt – Ihr seid jetzt die News

Die Uhr tickt.
Wenn wir nur eine so genannte Verschwörung sind (wie die FAKE behaupten), warum gibt es dann die täglichen Angriffe der größten Medienunternehmen der Welt (Versuch der Kontrolle)?
Ihr seid jetzt die Nachrichten. Q

2914 QAnon - Zeit für unsere Versicherungspolice?
2914 QAnon – Zeit für unsere Versicherungspolice?

Hier macht QAnon noch einmal darauf aufmerksam, dass man sowohl bei den Drops als auch bei Trumps Twitter-Nachrichten auf  Fehler und die Betonung von bestimmten Worten achten sollte. Wie immer, könnten dort verschlüsselte Botschaften zu finden sein.

Hervorhebung von nicht korrigierten Fehlern.
„Zeit, sich die andere Seite anzusehen, wo echte Verbrechen begangen wurden.“ – POTUS
Zeit, unsere Versicherungspolice zu enthüllen?
Die WAHRHEIT gewinnt immer. Q

Gemeint ist unten stehender Twitter-Beitrag von Donald Trump, den wir bereits in diesem Artikel besprochen hatten, zumal er unserer Meinung nach auf eine kommende Veröffentlichung der FISA-Dokumente hinweist.

Es ist an der Zeit, die andere Seite anzuschauen, wo die echten Straftaten begangen wurden. Die Republikaner wurden lange genug missbraucht. Das muss jetzt enden!

Wir schrieben dazu und verwiesen auf die FISA-Veröffentlichung: 

„Das ist eine klare Ansage. Eine Kriegserklärung an die im Hintergrund operierenden Puppetmaster, das Versprechen, dass ihre im Vordergrund versagenden Puppets Probleme bekommen würden. Diese Drohung richtet sich eindeutig gegen Hillary Clinton und die Demokratische Partei. Diese Partei hat sich selbst diskreditiert, weil sie eine ordnungsgemäße Wahl eines Präsidenten nicht anerkennen wollen und entsprechend seit zwei Jahren immer noch in der Verweigerung stecken geblieben sind.“

Heute hat Q es noch einmal präzisiert, indem er von einer Versicherungspolice sprach. 

Die Richtung wird immer klarer. Sicher, es ist weiterhin kryptisch, da Q nicht deutlicher werden kann, um die folgenden Operationen nicht zu gefährden. Jedoch dürften die Hinweise, die er bis jetzt gegeben hat, insbesondere Hillary Clinton nicht gefallen.

Die Angriffe gegen den Präsidenten haben ein Ausmaß angenommen, wie es bisher in der amerikanischen Geschichte – und wahrscheinlich sogar weltweit – noch nie der Fall gewesen ist.

Der Staat hinter dem Staat, der Donald Trump nicht an die Leine legen und longieren konnte, wird von diesem Präsidenten täglich offen und angstfrei bedroht. Etwas, was in Jahrzehnten noch nicht vorgekommen ist.

John F. Kennedy hat in dieser Rede, die er vor der Presse hielt, die Journalisten gebeten, ihm bei der Aufklärung der Bevölkerung zu helfen. Er wollte die Schattenregierung ans Licht zerren. Aber die Presse, zu der er sprach, hat ihn damals verraten. Man sagt, Kennedy musste sterben, weil er die Menschen aufklären wollte.

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Trump will das auch. 

Das ist der Grund, weshalb sie ihn hetzen, wie ein wildes Tier. Es ist eine Hexenjagd, Trump hat recht. Es ist nicht normal. Es ist von Angst und Panik getrieben.

Wer die Berichte in den Medien mit den tatsächlichen Begebenheiten vergleicht, der wird objektiv erkennen, dass selbst das Gute mit entsprechendem Bias in etwas Schlechtes verdreht wird. Ein Beispiel findet sich unten in diesem Beitrag: Trump schafft Frieden mit Nordkorea, aber seine gute Beziehung zu Kim ist „gefährlich für die USA“. Man mag es kaum glauben.

Trump demontiert, was sie in vielen Jahrzehnten aufgebaut haben und nimmt ihnen den langersehnten Erfolg, der in die Richtung einer sozialistisch orientierten Gesellschaft gehen sollte. Die vielen Regulierungen, die wir derzeit sehen, sind eine Folge der Agonie, in der sie sich bereits befinden. Es ist das Aufbäumen, der letzte Versuch, doch noch die langgeplante Agenda zu erfüllen. Und dann kommt wieder dieser Trump …

Mehrere Attentatsversuche auf Trump sind bekannt.

Sie versuchen es immer wieder. Aber Donald Trump zeigt keine Angst. „Wenn er morgens aufsteht, dann beginnt für ihn ein völlig neuer Tag“, erklärte einmal sein Leibarzt im Weißen Haus. Er hätte dann den Reset-Knopf gedrückt und würde dadurch den Tag mit voller Kraft beginnen können.

Es heißt, Trump wäre nur deshalb noch am Leben, weil er seine eigene Security zusätzlich zu der offiziellen Leibwache beschäftigt, die ihm automatisch gestellt wird und die er nicht ablehnen kann.

Es bleibt ihm nur noch die Offensive.

Die Angriffe haben sich seit dem Shutdown und dem folgenden nationalen Notstand massiv verschärft. Die oppositionelle Seite, die trotz gefälschtem Russen-Dossier, gefälschten Beweisen für den FISC-Überwachungsauftrag und Sonderermittler Mueller keinen Fleck auf Trumps weißer Weste gefunden hat, der groß genug wäre, ihn des Amtes zu entheben, überschlägt sich deshalb lediglich in Mutmaßungen, die allerdings als Fakt präsentiert werden. Jüngstes Beispiel ist der demokratische Senator Chris Van Hollen , der im Interview mit MSNBC meinte,

er habe keine Ahnung, wie „dieser Präsident“ in den Bann von Kim Jong-un geraten ist, das sei bei ihm wohl ein Muster. Er sei immer fasziniert von solchen Typen, die diese Macht ausüben, von diesen Diktatoren. Wenn er diese Diktatoren sieht, dann würde er unter ihren Einfluss geraten. Das sei sehr gefährlich, auch für das Land, für die nationale Sicherheit und es würde die amerikanischen Werte verraten.

Dass „dieser Präsident“, der für Frieden steht, bei einer Opposition, die schon mehrfach versucht hat, einen Krieg herbeizuführen, von den Medien nicht als der gewürdigt wird, der er ist, sondern stattdessen das Narrativ der Opposition berichtet wird, zeigt sehr deutlich, auf welcher Seite sie auch heute stehen.

Es sind nur noch sechs große Verlage, die fast alle Medien weltweit mit Nachrichten beliefern. Deshalb sehen und hören wir derzeit in fast allen Publikationen das gleiche. Die Vielfalt ist verschwunden und damit auch die Neutralität in der Berichterstattung.

Deshalb sagt Q immer wieder: Ihr seid jetzt die News. Dank Internet sind es Blogs und YouTuber, die bestenfalls genau hinschauen und berichten, was sie sehen und hören.

Wenn der Schatten verschwunden ist, dann hat das Licht gewonnen.

Q spricht oft in dieser Metapher.

854 QAnon - Dark to LIGHT
854 QAnon – Dark to LIGHT

Wir sind hier, euch zu VEREINEN und die WAHRHEIT zu liefern. Das BÖSE umgibt uns. WIR KÄMPFEN für euch. Einer für alle, alle für einen. Es liegt an euch, ob ihr es WISSEN wollt. Q.

Ein weiterer Hinweis betrifft Hillary Clinton. 

2917 QAnon Hillary Clinton - Haiti
2917 QAnon Hillary Clinton – Haiti

Q schreibt, dass sie die „echte“ Rassistin ist, aber die FAKE NEWS würden darüber nicht berichten. Das sei außerordentlich böse.

Trump hat das wahrscheinlich bereits vor seiner Wahl gewusst. Q hat in seinem letzten Post auf diesen Beitrag aufmerksam gemacht: Einer Rede, die bei dem obligatorischen gemeinsamen Dinner, ungefähr drei Wochen vor der Wahl, von beiden Kandidaten gehalten wird. Hier spricht Trump davon, wie sie sich über die Stiftung an dem Erdbeben von Haiti bereichert hat.

Viele Kinder sind danach in die USA gebracht worden, angeblich, um adoptiert zu werden.

Die verlorenen Kinder von Haiti – Sind sie der Untergang der Clintons?

Die „Atombombe“, der Q gestern angekündigt hat, deutet immer mehr auf Hillary Clinton.

Die hat letztendlich nicht nur für das Russen-Dossier bezahlt, sondern auch die FISA-Untersuchungen ins Rollen brachte. Ohne das alles hätte es nie den Sonderermittler Mueller gegeben.

Aber da eine Atombombe nicht nur einen trifft sondern viele Menschen in ihrem Wirkungskreis zerstört, wird es dann vermutlich nicht alleine gegen Clinton sondern gleich gegen die gehen, von denen sie bisher beschützt wurde. Es ist deshalb anzunehmen, dass der fehlende FISA-Bericht eventuell innerhalb der nächsten Tage veröffentlicht werden wird.

Die Opposition kann die Veröffentlichung nicht aufhalten.

Sie sind sowieso viel zu sehr mit der Mauer und dem nationalen Notstand beschäftigt und damit, im letzten Moment doch noch ein rettendes Impeachment-Verfahren einzuleiten, sodass ihnen jetzt offenbar die Orientierung vollends verloren gegangen ist.

QAnon hat von einer Versicherung gesprochen.

Und jetzt verstehen wir, warum Trump so lange gewartet hat, dieses As im Ärmel auszuspielen. Die fehlenden 20 Seiten. Die Zeit ist JETZT. Trump sollte sich beeilen, denn mit FISA enthüllt sich nicht nur Amerikanisches, sondern es waren weltweit alliierte Staaten eingebunden, die mitgeholfen haben, den Präsidenten zu stürzen. QAnon hat bereits Staaten der Five Eyes genannt und auch Deutschland soll mal wieder dabei sein.

Die Zeiten werden immer spannender. Aber, wie Q sagte: Das alles ist schon lange vorbereitet und so laufen die Dinge nach Plan. 

Gerade eben kam noch ein wichtiger Drop, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen, denn er bestätigt die kommende Veröffentlichung:

2928 QAnon Folgen der Deklassifizierung
2928 QAnon Folgen der Deklassifizierung

DEKLASSIFIZIERUNG werden ihren letzten Widerstand zerstören[SCHUMER, PELOSI].
FISA wird der Startschuss sein und die Öffentlichkeit auf ]HUBER[ vorbereiten.

FISA = START.
FISA = SOFORTIGE BESTÄTIGUNG ILLEGALER HANDLUNGEN BEZÜGLICH: UNTERZEICHNER.

FISA = SOFORTIGER BESTÄTIGUNG START DER HUSSEIN-SPIONAGEKAMPAGNE ZUR MANIPULATION EINER WAHL BASIERTE AUF FALSCHEN INFORMATIONEN.

FISA = IMPLIZIERT HRC / Demokratische PARTY ALS ZUBRINGER VON FALSCHEN INFORMATIONEN MIT DER ABSICHT, MSM ZU SICHERN + VERSICHERUNG VERNICHTEN.

FISA = IMPLIZIERT LEITENDE MITGLIEDER DER BRITISCHEN MI5/6/SIS, US INTEL, WH, FVEY, R-PARTEI (KONGRESS/SENAT) MIT BEKANNTER KORRUPTION IN DEM BESTREBEN, DIE MACHT ZU BEHALTEN UND manipulierte WAHLEN DURCHZUFÜHREN + EREIGNISSE DURCH POLITISCHE KILLS ZU SCHÜTZEN, UM WÄHREND DER MACHTERGREIFUNG ZU HANDELN, DA MSM GEFÄLSCHTE PUSH-RUSSLAND-GESCHICHTEN LIEFERT.

FISA = BINDET MSM-CHEFS („TV/BEHIND/CORP“) AN ANDERE AUSLÄNDISCHE STAATSCHEFS IN DER KOOPERATIONSSTRATEGIE.

FISA BRINGT DAS HAUS ZUM EINSTURZ.

FOIA BEINHALTET NICHT FISA.

DEKLASSIFIZIERUNG DURCH POTUS.  WICHTIGE TEILE, DIE FAKTISCH ZEIGEN, DASS DAS „SCHMUTZIGE“ „GEFÄLSCHTE“ DOSSIER ALS PRIMÄRE QUELLE VERWENDET WURDE, UM EIN HÖCHSTMÖGLICHES NIVEAU AN INFORMATIONEN ZU GEWÄHRLEISTEN, DIE DEN PRIMÄREN REPUBLIKANISCHEN GEGNER AUSSPIONIEREN (+NACH DEN WAHLEN (INTEL ASSETS FOR/DOM SPIONIEREN DEN PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN)). FÜR DAS AMT DES VORSITZES DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA.

LOGISCHES DENKEN.
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT – FISA/SPIONAGE
FUNDAMENT GEBAUT mit HUBER. Q

Es geht voran.

QAnon: Der Countdown läuft, noch 21 … 20 … 19 … 18 … Tage