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USA – Es geht nicht nur um eine Amtsenthebung, es geht um mehr

Trump on Fire Meme

Das Amtsenthebungs-Verfahren gegen den amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, ist wieder eine Stufe weiter. Viele nennen es inzwischen ein Fake-Impeachment, aber es geht seinen gewohnten, von der Verfassung vorgeschriebenen Lauf.

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Nachdem sowohl die demokratischen Ankläger als auch die republikanischen Verteidiger ihre Plädoyers abgegeben haben, gibt es bis einschließlich Donnerstag eine Frage- und Antwortrunde, bei der die Fragen schriftlich beim Vorsitzenden Richter eingereicht werden, der sie vorliest. Jede Frage muss innerhalb von fünf Minuten beantwortet werden.

Am Freitag kommt es dann zu einer Abstimmung, bei der entschieden wird, ob weitere Zeugen gehört werden müssen oder nicht.

Die Demokraten haben im letzten Moment einen wohlbekannten möglichen Trump-Ankläger ausgegraben, nämlich den von Trump im September 2019 gefeuerten John Bolton.

John Bolton – der Falke ist geflogen

Nachdem ihre bisherigen, sehr dürftigen „Zeugen“ es nicht wuppen konnten, muss Bolton schaffen, was sie sich so sehnlichst wünschen: die Amtsenthebung des unbeliebesten, meistgeliebten Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Das ist kein Widerspruch, denn das ist so. Trump polarisiert wie kaum ein anderer und das hat wahrscheinlich vor allen Dingen damit zu tun, dass es hier eine große Diskrepanz in der Berichterstattung gibt, zwischen dem, was der Präsident leistet und dem, wie darüber berichtet wird.

Die einen, seine Wähler, sehen seine herausragende Leistung, die anderen informieren sich lieber in den Medien und da wird kaum ein gutes Haar an ihm gelassen.

John Bolton war als Sicherheitsberater für den Präsidenten nicht mehr haltbar, denn hier traf der Falke auf die Taube.

Er gilt als Kriegstreiber, während Trump versucht, mit den Ländern wieder ins Reine zu kommen, die von den Amerikanern als Feinde betrachtet und zum Teil auch bekriegt wurden.

Er scheint seine Auszeit nun dazu genutzt zu haben, ein Buch zu schreiben, in dem Trump nicht gut wegkommt und er ist bereit, aus dem Nähkästchen zu plaudern, sowie seine Vorwürfe näher zu erläutern.

Langatmig soll er in seinem noch nicht veröffentlichten Werk beschreiben, dass Trump die Militärhilfe der USA davon abhängig gemacht habe, dass die Ukraine als Gegenleistung die USA bei Ermittlungen gegen Joe Biden und dessen Sohn unterstützt. Das ist genau das, was die Demokraten Trump vorwerfen.

Trump reagierte bereits darauf:

Ich habe John Bolton NIEMALS gesagt, dass die Hilfe für die Ukraine an Untersuchungen gegen Demokraten, einschließlich der Bidens, gebunden war. Tatsächlich hat er sich zum Zeitpunkt seiner sehr öffentlichen Kündigung nie darüber beschwert. Wenn John Bolton dies sagte, dann nur, um ein Buch zu verkaufen. Abgesehen davon sind die Niederschriften meiner Gespräche mit Präsident Zelensky der Beweis, der gebraucht wird und die Tatsache, dass Präsident Zelensky und der Außenminister der Ukraine sagten, es gebe keinen Druck und keine Probleme. Darüber hinaus traf ich mich mit Präsident Zelensky bei den Vereinten Nationen (die Demokraten sagten, ich sei ihm nie begegnet) und gab die Militärhilfe für die Ukraine ohne Bedingungen oder Untersuchungen frei – und weit vor dem Zeitplan. Ich erlaubte der Ukraine auch, Javelin-Panzerabwehrraketen zu kaufen. Meine Regierung hat weit mehr getan als die vorherige Regierung.

Und setzt jetzt auch noch eins drauf:

Ein Mann, der vor Jahren nicht als Botschafter bei der UNO ernannt werden konnte, konnte seitdem für nichts mehr bestätigt werden. Er „bettelte“ mich um einen nicht vom Senat genehmigten Job an, den ich ihm gab, obwohl viele sagten: „Tun Sie das nicht, Sir.“ Er nimmt den Job an, sagt fälschlicherweise „Libysches Modell“ im Fernsehen und noch viele andere Beurteilungsfehler und wird gefeuert. Denn offen gesagt, wenn ich auf ihn gehört hätte, wären wir jetzt im sechsten Weltkrieg. Er geht raus und schreibt SOFORT ein fieses und unwahres Buch. Alles unter der Geheimhaltungsstufe „Nationale Sicherheit“. Wer würde das tun?

Ja, wer würde das tun? Vielleicht ein rachsüchtiger ehemaliger Mitarbeiter, der sich benimmt, als sei er als Verlierer aus einem Rosenkrieg hervorgegangen?

Ein Verräter, der sich nicht zu schade ist, den zu beschmutzen, der ihm eine letzte Chance gegeben hat? Manche Menschen können sehr gemein sein, wenn man an ihrem Ego kratzt. Jeder, der Bolton kannte, hat sich gewundert, dass Trump ihn in seinem Team aufnahm. Es hieß, er tut das, weil er ihn unter Kontrolle halten möchte.

Was passiert, wenn man ihn loslässt, sieht man nun.

Bereits zwei republikanische Senatoren, nämlich Mitt Romney und Susan Collins, werden, angeblich aufgrund der durch Bolton veränderten Situation, wahrscheinlich mit den Demokraten für die Befragung von Zeugen stimmen.

Beide sind nicht wirklich eine Überraschung. Susan Collins (R-Maine) hätte, zusammen mit Lisa Murkowski, (R-Alaska), im Oktober 2018 beinahe verhindert, dass Brett Kavanaugh als Justice des Supreme Courts vereidigt werden konnte. Auch die Senatorin aus Alaska könnte diesmal wieder eine Wackelkandidatin sein, denn alle drei neigen dazu, gelegentlich den Argumenten der Demokraten ihre Stimme zu geben.

Frau Collins hatte es sich bei Kavanaugh nicht leicht gemacht und heute sicherlich auch nicht. In einer herausragenden Rede, die sehr gelobt wurde, verteidigte sie damals ihren Entschluss, dennoch für den Richter zu stimmen.

Hier finden Sie ihre Ansprache, zusammen mit Hintergrundinformationen

QAnon: Seid ihr bereit für die Verhaftungen? – Brett Kavanaugh ist eine Runde weiter.

Bei einer Patt-Situation wird der Vorsitzende Richter des Obersten Gerichtshofs, John Roberts, darüber entscheiden, wem er seine Stimme geben wird.

Die Republikaner haben bereits angekündigt, dass sie, wenn Bolton gehört werden sollte, die Bidens haben wollen. So und nicht anders.

Rudy Giuliani recherchiert bereits seit Jahren die Korruption in der Ukraine und das hatte, wie er sagte, überhaupt nichts mit Joe oder Hunter Biden zu tun. Das war etwas, worauf er erst sehr spät gestoßen sei. Giuliani hat alles, sagt er, sämtliche Beweise, die man benötigt, um Trump zu entlasten.

Der ukrainische Präsident und sein Außenminister haben den Präsidenten ebenfalls entlastet.

Sie sagten, dass es kein quid pro quo gegeben habe. Im übrigen wurde die Militärhilfe noch innerhalb des gesetzten Rahmens gezahlt und nicht verspätet. So what?!

Wie verzweifelt muss man sein, wenn man öffentlich den Präsidenten eines Landes einen Lügner schimpft – in diesem Fall den Ukrainer – nur, um dann einem windigen entlassenen Mitarbeiter zu vertrauen, der ganz offensichtlich einen persönlichen Rachefeldzug führt, weil er diese Schmach nicht ertragen kann?

Wie aufgeblasen muss das Ego von Herrn Bolton sein, dass er lieber einen Präsidenten stürzen möchte, um sein Mütchen zu kühlen, als einmal einen Schritt zurückzutreten und damit Größe zu zeigen.

Es geht hier nicht nur um Amerika. Es geht um viel mehr. Aber das ist Herrn Bolton offenbar egal.

Mit Zeugenbefragungen kann die Verhandlung noch etliche Wochen dauern.

Hier erinnern wir uns an die Worte von Ted Cruz, der meinte, eine Abstimmung nach einer Zeugenbefragung wäre wertvoller als eine Abstimmung ohne. Denn nach einer Zeugenbefragung sei der Präsident „reingewaschen“, das Urteil, nach einem langen Prozess, wäre „nicht schuldig“. Das sei eine klare Aussage. Eine andere würde es so oder so nicht geben. Egal, ob mit oder ohne Zeugen.

Ted Cruz: Eine Zeugenbefragung ist besser für den Präsidenten

Amerikaner schalten beim Impeachment ab. Zu langweilig. Trumps Verteidiger: Das wird noch interessant werden

Es ist reine Zeitschinderei.

Die Demokraten hätten nach einer langen Verhandlungsdauer eventuell alle ihre Präsidentschafts-Spitzenkandidaten verloren. Bernie Sanders und Elizabeth Warren, weil sie im Senat anwesend sein müssen, sowie Joe Biden, weil der vielleicht doch nicht so unschuldig ist, wie er gerade tut. Rudy Giuliani würde vielleicht sein gesamtes Beweismaterial vorlegen können – er war da sehr fleißig. Im Sommer machte er eine Andeutung, als seien die Demokraten in eine Falle gegangen, als es mit dem Impeachment Ernst wurde.

Eine Falle? Genau das ist der Eindruck vieler Anons, der Menschen aus der Bewegung um QAnon. Aber es wundert nicht, denn wie immer scheint der Schuss nach hinten loszugehen. Wohin sonst?

In einem neuen Drop erinnern QAnon, der White House Whistleblower und Unterstützer von Donald Trump noch einmal daran, für was Donald Trump steht und warum man diese Anstrengung unternimmt, ihn mit aller Gewalt aus dem Amt zu verdrängen.

3804 QAnon Warum Trump gewählt wurde

Er wiederholt Donald Trumps Worte aus einer seiner bekanntesten Wahlkampfreden aus dem Jahr 2016 (hier auf deutsch):

„In unserer Bewegung geht es darum, ein gescheitertes und korruptes politisches Establishment zu ersetzen.“

Wer das Video noch nicht kennt sollte es sich anschauen. Er lernt hier Donald Trumps Agenda kennen.

Donald Trump greift damit ganz offen die Verantwortlichen, zum Beispiel in der Politik und in den Medien, an, die als Handlanger eines tiefen Staates dienen sollen und den bereits Kennedy entlarven und vernichten wollte. Kennedy musste deshalb sterben, heißt es.

Er hat das Militär hinter sich. Bereits im Wahlkampf sprach er von 200 Generälen, die sich offenbar von der Regierung Obama abgewandt hatten, um ihn in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Diesmal, 56 Jahre später,  soll es klappen und der Staat hinter dem Staat soll sich seiner Verantwortung stellen.

In seinem Wahlkampf sprach Trump im Jahr 2016 davon, den Sumpf trockenzulegen. Den Sumpf in Washington DC. 

Wundert sich da wirklich noch jemand darüber, dass dieser Präsident seit Jahren von allen Seiten angegriffen wird? Denn der Sumpf ist tief und beschränkt sich nicht auf Amerika. Horst Seehofer sagte einmal, dass die, die regieren, nichts zu sagen haben. Hinter ihnen stünden andere, die den Kurs vorgeben. Man nennt sie heute wie damals die Schattenregierung oder den tiefen Staat.

Diese Menschen werden nicht einfach aufgeben, wenn ihre Existenz bedroht ist.

Wenn es diesmal nicht klappt mit der Amtsenthebung, dann wird es weitere Versuche geben. Denn noch nie, seit Kennedy, hatten sie einen gefährlicheren Gegner als Trump.

Dass John Bolton sich offenbar stark genug fühlt, gegen Trump anzutreten, lässt vermuten, dass er gestützt wird.

Der Kampf ist noch lange nicht vorbei. Denn der Gegner ist mächtig. Es ist ein Kampf Gut gegen Böse, sagt QAnon immer wieder. Er findet nicht nur auf der politischen Bühne statt, sondern auch hinter den Kulissen und in den Medien, sowie im Netz. Mit modernsten Waffen tobt dort ein Cyberwar, mit dem die Bevölkerung dieser Erde sowohl auf die eine als auch auf die andere Seite gezogen werden soll.

Denn ohne die Menschen sind sie machtlos, schreibt QAnon hier.

Entscheiden Sie deshalb weise! Denn jedem von uns wird diese Frage gestellt werden: Auf welcher Seite stehst du?

 

QAnon, das Impeachment und die Trump Wahrnehmungsstörung [TDS]

Impeachment - Die Ankläger

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Humor hat er, der amerikanische Präsident Donald Trump. So konnte man einst auf seiner Facebook-Seite folgendes lesen:

FB Donald Trump How do you impeach a president
FB Donald Trump How do you impeach a president

Wie enthebt man einen republikanischen Präsidenten des Amtes für ein Verbrechen, das die Demokraten begangen haben? 

Das fragen sich inzwischen immer mehr Menschen, während sie das amerikanische Polit-Theater beobachten.

Andere wiederum halten eine Amtsenthebung für die ultimative Lösung, denn schließlich wird von gewissen Politikern und Medien gebetsmühlenartig täglich wiederholt, dass dies der einzige Schutz der „bestehenden Demokratie“ sei. Offenbar gibt es für deren Zuhörer und Leser immer noch keinen Grund, dem zu misstrauen.

Man verfällt auch gerne in ein leichtes Koma, um nicht wahrzunehmen, dass manches ihrer Idole nicht wirklich der Engel ist, für den man ihn hält. Um die Illusion einer neutralen Berichterstattung aufrechtzuerhalten genügt bereits ein wenig kognitive Dissonanz: Wenn die das sagen, was man selbst glauben möchte, dann muss es doch wahr sein!

Fakten zählen nicht. Die stete Wiederholung von Falschem ist die neue Wahrheit.

Nancy Pelosi, als Sprecherin des Hauses die Dritte in der Hierarchie des Landes, war lange Zeit standhaft dagegen. Ein Impeachment sei noch zu früh und außerdem sei Trump das nicht wert, denn es würde das Land [noch mehr] spalten.

Aber genug andere gaben nicht auf.

Repräsentanten aus Kalifornien, darunter Maxine Waters und Adam Schiff, der vom republikanischen Devin Nunes den Vorsitz des „Ausschusses für geheimdienstliche Aufgaben des Repräsentantenhauses“ übernommen hat, waren ebenso wie Nadler, einem anderen Demokraten, an vorderster Front, um zunächst den Trump entlastenden Mueller Report auf Phrasen zu untersuchen, die darauf hindeuten könnten, dass der Präsident doch ein „Verbrechen“ begangen haben könnte.

Da war aber nichts.

Umso erfreuter war man, als der Präsident in einem Telefonat im Juli 2019 dem neu gewählten ukrainischen Präsidenten zu seinem Erfolg gratulierte und nebenbei bemerkte, ob der denn gegen die Korruption in seinem Lande vorgehen würde. Ja, das hat er vor. Ein winzig kleiner Hinweis des Präsidenten führte dann auf Hunter Bidens Spur, dem Sohn des jetzigen Präsidentschaftskandidaten und früheren Vizekanzlers, Joe Biden.

Und da hatte man endlich das gewünschte Impeachment.

Es läuft gerade und so wie es aussieht, läuft es rund. Aber nicht für die Demokraten. Die Vorwürfe sind dünner als dünn, denn es besteht bereits seit 1999 ein Hilfe-Abkommen im Fall von Korruption zwischen der Ukraine und den USA. Ein Vertrag. Irgendwo werden sie den doch noch finden, wir haben ihn doch auch entdeckt.

Hier geht es um diesen Vertrag

Ukraine bittet USA um Mithilfe bei der Ermittlung gegen Korruption – vertraglich möglich seit 1999!

Dennoch, wir befinden uns heute in der ersten Woche des Verfahrens.

Die von den Demokraten bestellten House Manager, die als Staatsanwälte fungieren, haben angefangen, ihre Anklagen vorzutragen. Anklagen, die aus heißer Luft bestehen, denn sie wollen Trump ein quid pro quo unterstellen, weil er 400 Millionen Dollar an Militärhilfe zurückgestellt haben soll, bis er wusste, dass eine solche Untersuchung tatsächlich erfolgen würde.

Stattdessen hat man ein älteres Video von Joe Biden ausgegraben, in dem er offen zugab, die Ukraine zu erpressen.

USA/Ukraine – Aus für Joe Biden? Er prahlt, die Ukraine erpresst zu haben. Dokument mit deutscher Übersetzung

Das hat er nicht gemacht, sagt Trump, aber die Ukraine sei unter der letzten Regentschaft ein sehr korrupter Staat gewesen und er wollte sicher gehen, dass das Geld dort ankommt, wo es hin soll. Das würde er mit jedem Staat so machen, bei dem er nicht sicher sei.

Den Medien war das egal, sie berichteten weiter ganz auf der Linie der Demokraten. Und was geschah mit Joe Biden? War man entsetzt und fand, er müsse jetzt als Präsidentschaftskandidat zurücktreten? Mitnichten. Da war nichts, kein quid pro quo, obwohl man es auf Video hatte?

Das geschah heute Nacht: Die demokratischen Ankläger tragen ihre Anklagepunkte vor

BREAKING: Senate Impeachment Trial Live…

Gepostet von Breitbart am Donnerstag, 23. Januar 2020

  1. Quid pro quo (eigentlich Joe Bidens Ding, wie wir inzwischen wissen)
    2. Missachtung des Kongresses (weil Trump den Demokraten nicht die gewünschten Dokumente überlässt. Das sei sein gutes Recht, sagen die Anwälte.)

Folgt man der bisherigen Entwicklung, dann wird das, was sie hier vorhaben, wie immer ein Kampf gegen Windmühlen sein.

Sie werden, wie immer, von ihrem Esel – dem Symbol der Demokraten – abgeworfen werden.

Sie suchen schon lange und immer noch vergeblich. Denn dieser „gefährliche“ Präsident darf nicht weiter regieren.

USA: Demokraten suchen verzweifelt den schwarzen Fleck auf Trumps immer noch weißer Weste

Im Laufe der Jahre baute sich durch die stetig negative Berichterstattung gegen Trump etwas auf, was die Amerikaner  als „Trump Derangement Syndrome“ bezeichnen.

Dieses TDS wird scherzhaft als „psychische Störung“ bezeichnet und ist gar nicht so neu, denn das gleiche Problem gab es bereits unter Bush, dann trug es seinen Namen. Man könnte also von einem „Wiederaufflammen“ sprechen. Vor allen Dingen ist bemerkenswert, dass hauptsächlich Demokraten befallen werden. Es wird von Politikern, Journalisten und einigen prominenten Wichtigtuern hinaus ins Volk getragen und kann, wenn man nicht aufpasst, zu einer regelrechten Volksseuche werden. Derzeit, nach nunmehr fast vier Jahren, muss man bereits von pandemischen Ausmaßen sprechen, da das Syndrom einen Weg gefunden hat, sich über das Cybernet weiterzuverbreiten.

TDS gilt derzeit als nahezu unheilbar. 2016 gab es die ersten Fälle, als bei den Präsidentschaftswahlen immer wieder der Name Donald Trump fiel.

Es begann damit, dass man zunächst darüber lachte, denn man dachte niemals, dass er für sie eine Gefahr werden könnte. Trump selbst begann mit Abwehrmaßnahmen und schleuderte dem immer wieder dieses eine Wort entgegen:

Fake News!

Ja, das kann einen schon nerven, denn: Über 90 Prozent der Berichterstattung ist nachweislich immer noch anti-Trump.

So breitete sich dieses Syndrom sehr schnell weltweit aus und teilt inzwischen die Menschheit in zwei Gruppen: Immune und solche, die infiziert sind. Inzwischen gibt es allerdings noch eine dritte Gruppe: Die Geheilten.

Das Gemeine an TDS ist, dass es sich weder um ein Virus, noch um ein Bakterium handelt, sondern, dass das Syndrom durch das Lesen von gewissen Zeitungen, durch das Anhören von Nachrichten und Videos und durch Reden von gewissen Politikern, Schauspielern und sonstigen Menschen, die man für „wichtig“ hält, übertragen wird.

Durch die ständige Wiederholung seit nunmehr bereits drei Jahren hat es in einigen Köpfen bereits schwere Schäden angerichtet und man muss damit rechnen, dass die Folgen bei einigen irreparabel sind.

Woran erkennt man einen Betroffenen?

Wenn man bemerkt, dass ein Freund oder eine Freundin allein bei der Erwähnung des Namens „Trump“ die Augen verdreht, eine starre Haltung einnimmt und anfängt, wirres Zeug zu reden, um uns dann anschließend die Freundschaft zu kündigen, dann hat man hier einen Kandidaten vor sich, der zu dieser Kategorie gehört.

Man könnte es auch das Windmühlen-Syndrom nennen.

Denn wie Don Quichote kämpfen sie gegen etwas, das mächtiger ist, als sie selbst. Die Niederlage ist unausweichlich, denn zusätzlich zu denen, die niemals daran litten, kommen jetzt immer mehr, die sich davon heilten [der Heilungsprozess ist etwas kompliziert, da man hier aktiv mitarbeiten muss]. Eine ganze Bewegung entstand, die anderen hilft, es ihnen gleichzutun.

Hier gibt es mehr Infos zur „Walk-Away-Bewegung“

Immer mehr Menschen schließen sich an, die inzwischen Antikörper entwickelten und folgende Symptome hinter sich gelassen haben:

  • Betroffene sind nicht mehr in der Lage, ruhig und vernünftig auf etwas, was Donald Trump gesagt oder getan hat, zu reagieren.
  • Betroffene missachten Tatsachen
  • Der Name „Trump“ löst bei ihnen eine Schockstarre, Weinkrämpfe oder Angstpsychose aus
  • Betroffene sind völlig hemmungslos und lassen ihren Gefühlen ungefiltert freien Lauf, wenn sie durch das Reizwort Trump getriggert werden.
  • Betroffene neigen zu hysterischem Verhalten, werden gewalttätig oder äußern den Wunsch, der Präsident möge das Zeitliche segnen.
  • Betroffene glauben, der dritte Weltkrieg würde durch Trump ausbrechen, obwohl er derzeit sehr bemüht ist, überall Frieden zu stiften. Siehe Nordkorea.
  • Betroffene glauben, dass Trump das Land wirtschaftlich ruiniert, obwohl die Arbeitslosigkeit auf einem Tiefstpunkt ist, das BIP und der Dow Jones auf einem Höhenflug sind und die Amerikaner weniger Steuern zahlen müssen.
  • Sie glauben, sie sind mit dem Gesundheitssystem, das Trump einführen möchte, nicht mehr krankenversichert, können sich das nicht mehr leisten, weil alles viel teurer wird, obwohl Trump bereits das Strafgeld für Obamacare abgeschafft hat. Mehr ging nicht, denn die Demokraten haben es damals blockiert.
  • Sie glauben grundsätzlich alles, was in ihrem Lieblings-Informationsmedium steht. Sie hinterfragen nichts, recherchieren nichts nach, denn sie vertrauen blind.
  • Sie wollen Obama wieder zurückhaben.

Was können wir dagegen tun? Wie können wir den Menschen helfen?

Hier hat Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, offenbar selbst die Lösung gefunden.

So gab er seit 2017 mindestens einmal wöchentlich einen kurzen Überblick über das, was er in dieser Woche geleistet hat.

Dieser wöchentliche Überblick hieß „Weekly Address“ und sieht so aus:

Im Sommer 2019 stellte er dieses Format ein, denn inzwischen wurden noch andere erfolgreiche Medien aufgebaut, die diese PR-Arbeit bestens übernehmen. Parallel begann Schwiegertochter Lara mit ihren „Real News“ aus dem Weißen Haus, die alle paar Tage publiziert wird.

Hier sieht man, wie es anfing

Want to know what President Trump did this week? Watch here for REAL news!Paid for by Donald J. Trump for President, Inc.

Gepostet von Donald J. Trump am Sonntag, 30. Juli 2017

Und zuletzt gibt es da noch die mysteriöse Q-Gruppe

Es hält sich sehr hartnäckig das Gerücht, dass Trump nicht ganz unbeteiligt ist bezüglich der Beiträge eines gewissen „Q“, der behauptet, die höchste Sicherheitsstufe zu besitzen, die man in den USA bekommen kann: Q. Dort soll Trump sporadisch als Q+ mitmischen.

Q selbst beschreibt sich als die größte militärische Geheimdienst-Operation, die es je gegeben hat.

Die meist kryptischen Nachrichten werden auf diverse andere Seiten im Netz übertragen. Die Q-Gruppe ist auf der Seite von Trump und erklärt, was gerade im Polit-Dschungel passiert oder ihrer Meinung nach bald passieren wird.

Wir nutzen zum Nachlesen diese hier

https://qmap.pub
https://qmap.pub

Aber Vorsicht! Die Drops – so heißen die Nachrichten – sind schwer zu lesen. Deshalb übersetzt und erklärt Tagesereignis regelmäßig die wichtigsten. Es gibt auch Seiten und Gruppen, die darüber diskutieren. Hier ist unsere Lieblings-Seite, dort unsere Lieblings-Gruppe. Beide freuen sich auf Menschen, die relativ symptomfrei mitdiskutieren oder sich einfach nur mehr informieren möchten.

Gerade heute beschert uns Q mit neuen Drops

3793 QAnon Dem Korruption Ukraine wird aufgedeckt

Da steht, in einer Nachricht von heute, dass Rudy Giuliani, Trumps Anwalt, die Korruption der Demokraten zusammen mit der Ukraine aufdecken wird und dass es einen gemeinsamen Plan gegeben habe, die Trump Kampagne zu zerstören.

Ab Morgen werden wir die Vertuschung der Sumpf-Medien aufdecken, die nicht darüber berichten, dass TOP-Level-Demokraten ihr öffentliches Amt für viele Millionen verkauft haben, um zusammen mit der Ukraine und ausländischen Beamten die Trump-Kandidatur zu zerstören.

Wenn das nicht spannend klingt! Aber es wird sogar noch interessanter:

3787 QAnon eMails beweisen, dass Obama von Burisma wusste

eMails verraten, was die Obama Administration über Biden und Burisma wusste. Die Wahrheit und die Fakten werden sich durchsetzen. Die Öffentlichkeit wird die Wahrheit erfahren.

Es sieht so aus, als hätten sich die Demokraten mit diesem Impeachment keinen großen Gefallen getan. Natürlich haben die Republikaner gegraben, um die Wahrheit zu finden. Und jetzt kommen die Fundstücke zum Vorschein, Informationen, die ansonsten im Dunkeln geblieben wären.

Wie man Trump ausgerechnet wegen etwas anklagen kann, was man selbst getan hat und meint, das alles bliebe im Verborgenen, das ist kaum zu verstehen.

Vergesst den Mueller-Report, klagt Trump einfach an

Videofassung

QAnon erwartet Ereignisse von biblischem Ausmaß

Der Sturm ist angekommen - MEME
Der Sturm ist angekommen - MEME

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In zwei Tagen wird die Veröffentlichung der Ermittlungen des Generalinspektors Horowitz erwartet, der danach, am 11. Dezember, dazu noch aussagen soll.

Das gegen Donald Trump angestrengte Amtsenthebungsverfahren wird daran nichts ändern können. Zumindest hoffen das alle, die immer wieder gesehen haben, dass es vor geplanten größeren Ereignissen Dinge gab, die die Aufmerksamkeit der ganzen Nation auf sich zogen. Die amerikanische Bevölkerung spricht in solchen Fällen gerne von sogenannten False Flags. Also Ereignissen, die unter der Regie von politischen Gegnern herbeigeführt werden, um eventuell eine Ablenkung zu schaffen oder aber eine von der anderen Seite geplante Aktion zu vereiteln.

Vor ziemlich genau einem Jahr war zum Beispiel an dem Tag, an dem Staatsanwalt Huber im Fall Clinton Foundation aussagen sollte, die Beerdigung des sehr plötzlich verstorbenen Bush Senior. Huber konnte daraufhin nicht mehr aussagen, gehört nun aber zu denjenigen, die demnächst einen Bericht über genau dieses Thema vorlegen werden. Ebenso erwartet wird das Ermittlungsergebnis von Staatsanwalt Durham.

Insgesamt sind es vier Ermittlungsberichte.

In fast allen Fällen geht es um die Präsidentschaftswahl 2016, das Steele-Dossier (auch Russland-Dossier), die FISA-Überwachungsanträge und darum, inwieweit die Obama-Administration in all das verwickelt ist. Es ist bereits durchgesickert, dass es zu mindestens 30 Anklagen in diesen Fällen kommen wird.

Nachdem das Impeachment-Verfahren auch nach der Expertise der Anwälte nur heiße Luft hervorgebracht hatte, geht es nun offenbar in die nächste Runde: Wie man durch die Sprecherin des Hauses, Nancy Pelosi, vernehmen konnte, würde man das Verfahren am liebsten noch in diesem Jahr zu Ungunsten des Präsidenten beenden.

Der wiederum scheint sich geradezu darauf zu freuen, denn mit der Übergabe an den Senat haben die Republikaner nun endlich die Möglichkeit, Zeugenbefragungen anzustellen. Etwas, was ihnen bisher verwehrt war.

QAnon meldet sich rechtzeitig zum Thema zurück.

Er beruhigt die Anons, also die Menschen aus der Bewegung, die QAnon durch seinen Auftritt auf amerikanischen Image-Boards erschaffen konnte, nachdem er vor etwas mehr als zwei Jahren begonnen hatte, mit der Bevölkerung über Image-Boards Kontakt aufzunehmen.

3651 QAnon Es gibt kein Entkommen
3651 QAnon Es gibt kein Entkommen

Viele Millionen Menschen weltweit lesen inzwischen seine Drops, also seine gelegentlichen Mitteilungen.

Unter der Überschrift: „Diejenigen, die für den Putschversuch verantwortlich zeichnen, werden bestraft werden“, schreibt er sinngemäß:

Die Menschen glauben tatsächlich, dass die Verantwortlichen für den Putschversuch eines ordnungsgemäß gewählten amtierenden US-Präsidenten ungestraft bleiben werden?
Ist das das Ende unserer konstitutionellen Republik?
Gibt es keine Gleichbehandlung nach dem Gesetz?
Gibt es keine Rechenschaftspflicht?
Ist ein schadloses Entkommen möglich?
Viel Spaß bei der Show!
Q

 

Im nächsten Drop ist Q dann sehr deutlich. Unter der Überschrift: Jene, die verantwortlich sind für das Stehlen von Milliarden von Dollars von amerikanischen Steuerzahlern werden bestraft werden, schreibt er:

3652 QAnon Sie werden bestraft für das, was sie getan haben
3652 QAnon Sie werden bestraft für das, was sie getan haben

Glauben die Menschen tatsächlich, dass diejenigen straffrei ausgehen werden, die dafür verantwortlich zeichnen, dass Milliarden von Dollars von amerikanischen Steuerzahlern gestohlen wurden.
POTUS: „Das ist nicht einfach eine Wahl auf weitere vier Jahre.“ 
Q

Und jetzt wird es eigenartig. Denn QAnon verweist auf einen Drop vom 11. Februar 2019. Lesen Sie genau, was dort steht, es geht hier insbesondere um Schritt 4:

2693 QAnon Adam Schiff

Nehmen wir einmal echte ‚FAKTEN‘:

Erster Schritt: Erfinden Sie eine Bedrohung, nämlich, dass POTUS mit den RUSSEN zusammen arbeitet. (Desinformationskampagne).

Schritt Zwei: Bringen Sie FBI/DOJ/CONGRESS/SENATE/C_A/NSA/INTEL/FVEY/etc dazu, sich mit der EINGEBILDETEN BEDROHUNG … zu befassen und sie zu untersuchen.

Schritt Drei: Begründen Sie den „SONDERAUSSCHUSS“ und MILLIONEN VON STEUERGELDER als erforderlich, um die Öffentlichkeit und unseren Wahlprozess vor einer imaginären, erfundenen, nicht existierenden Bedrohung zu schützen, obwohl der (in Wirklichkeit) dazu bestimmt ist, die illegalen Aktivitäten vieler gewählter Beamter zu decken.

Schritt Vier: Eröffnen Sie „neue“ gefälschte und falsche Ermittlungen als Vorsitzender des Intel-Ausschusses des Hauses, um eine Desinformationskampagne zu führen, die darauf abzielt, liberale/demokratische Amerikaner an Bord zu halten, um MACHT zurückzugewinnen und Strafverfolgung zu VERHINDERN. –

Es ist Zeit zu handeln!
Q

Woher konnte Q wissen, was Schiff macht? Im folgenden Beitrag zum Thema bekommt Adam Schiff eine Lektion erteilt, eine „Lektion fürs Leben“, wie QAnon schreibt:

2694 QAnon Adam Schiff
2694 QAnon Adam Schiff

Das nächste Mal, wenn Sie geheime Informationen weitergeben, sollten Sie kein Handy dabei haben (oder ‚unbekannten Studenten‘ Handys nicht erlauben). FISA funktioniert auch anders herum. Q

Dies bedeutet, dass Schiff offenbar dabei erwischt wurde, wie er geheime Informationen weitergegeben hat und so kann man dann wohl auch diesen Beitrag verstehen, der von Q gepostet wurde:

2695 QAnon Clip Adam Schiff
2695 QAnon Clip Adam Schiff

POTUS: Haben Sie den Clip?
Ja, Mr. President.
POTUS: Haben Sie alle Referenzen [Quellenangaben/Hinweise/Belege usw.] gesehen?

Ja, Mr. President.
POTUS: Zeigen Sie es mir.
Danke, Mr. John Vineyard.
Ich danke Ihnen, Anons.

Der Twitterbeitrag dazu macht es verständlich, wer derjenige ist, der Adam Schiff dabei erwischt hat. Der Clip ist der Beweis für den Verrat und der ist in Donald Trumps Händen.

3654 QAnon Warnung an Adam Schiff
3654 QAnon Warnung an Adam Schiff

Schiff hat gerade Schritt 4 eingeleitet, aber nun kommt noch etwas, ein Beitrag vom 19. November, bei dem QAnon den oben stehenden vierten Schritt noch einmal in Erinnerung ruft und darunter schreibt, dass man die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam machen möchte. Dann liest man ein kryptisches [D][1-6], das damals kaum einer verstanden haben dürfte.
Es wurde einfach nicht mit übersetzt, da man nicht wusste, was es bedeutete.

Inzwischen hat Q das offenbar aufgeklärt, denn er nimmt Bezug auf einige Attacken, die Anfang Dezember stattgefunden und leider auch Menschenleben gekostet haben. Es waren insgesamt sechs. [1-6] Allerdings ist der Monat noch nicht zu Ende und womöglich meint QAnon auch nur die Zeit bis zur geplanten Veröffentlichung am Montag.

Wie kommt es, dass Q so oft mit seinen Vorhersagen recht hat? Er hat inzwischen bereits eine Andeutung gemacht, als würde die NSA mit einem Projekt arbeiten, das sich unter anderem mit Remote Viewing befasst. Das ist der Blick in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Allerdings müssen dort ausgezeichnete Remote Viewer sitzen, wenn sie solch präzise Ergebnisse liefern können. Wenn Sie wollen, dann recherchieren Sie einfach selbst nach „Project Looking Glass“. Diesen Namen nannte Q. In einem der nächsten Beiträge werden wir uns sicherlich einmal näher damit befassen.

Natürlich möchten die Demokraten dies verhindern. Es geht um ihre Existenz. Trump hat klar und deutlich gesagt, dass es bei Hochverrat die Todesstrafe geben würde. Das ist genau das, was sie gerade öffentlich, unter aller Augen und mit der Zustimmung vieler demokratischer Wähler tun: Sie klagen einen rechtmäßig gewählten Präsidenten an, der nichts getan hat, für das man ihn verurteilen könnte.

Das jedenfalls hat die Voruntersuchung für diejenigen ergeben, die noch klar denken können. Das haben mehr als drei Jahre intensiver Wühlerei in seiner Vergangenheit ergeben: Sie haben nichts gefunden.

Also musste man etwas er-finden: Den Impeachment-Hoax.

Die meisten Menschen, nicht nur bei uns,  haben einen so mächtigen Bias gegen Trump entwickelt – wenn es nicht so traurig wäre, könnte man den Mockingbirds direkt gratulieren – dass man immer noch nicht seinen Namen in einem positiven Kontext erwähnen kann, ohne dass man gleich mit dem Entzug einer 10-jährigen Freundschaft rechnen muss, da man ja nun rechts sei.

Rechts ist man inzwischen bereits, wenn man durch selbständiges Denken und eigenes Beobachten zu dem Schluss kommt, dass Trump genau der richtige Mann für das ist, was er versprochen hat, zu tun: Die Korruption und den Lobbyismus in Washington DC  zu beenden. Auch der Globalismus bröckelt bereits. Dass der Sumpf, den er trockenlegen wollte [Schlachtruf: We will drain the swamp!] tiefer ist, als anfangs vermutet, hat er inzwischen zugegeben. Er wusste es vorher nicht.

Das dürfte ihm allerdings den „Jetzt-erst-recht-Kick“ gegeben haben, denn Trump gibt nicht auf. Es scheint ihn geradezu zu beleben, Schwierigkeiten zu überwinden, denn er sieht fit und gesund aus und darüber hinaus scheint er auch noch permanent gute Laune zu haben. Da, wo andere am Boden liegen würden, bündelt er seine Kraft und versucht, die Schwierigkeiten zu überwinden, die sich ihm stellen.

Er wird es wahrscheinlich auch dann schaffen, wenn niemand mehr daran glaubt. 

Das war oft so in seinem Leben: Die Kurve kam im letzen Moment, aber sie kam. Der Weg dorthin mag steinig sein, aber es ist das Ergebnis, das zählt.

It’s going to be biblical, es wird biblisch sein, liest man in Drop 3649 und wenig später postet Q dieses Video, in dem man hört, dass jemand die Korruption beenden wird.“ It’s gonna be biblical.“ Das wird biblische Ausmaße haben.

Ja, es IST Zeit, zu handeln. Hoffen wir mal, dass es allen, für die man einen Halbmast setzen könnte, gut geht und das Ganze nicht wieder so endet, wie vor einem Jahr.  Es wird Zeit, dass das aufhört.

 

 

Donald Trump: Ich will, dass sie mich anklagen!

Trump Victory YT Vid
Trump Victory YT Vid

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Bisher ist die Voruntersuchung zur Amtsenthebung komplett ohne die Republikaner gelaufen. Die Mauscheleien dazu fanden hinter den verschlossenen Türen der Demokraten statt und die oppositionelle Partei, die normalerweise mit eingebunden wird, bekam davon nichts mit. Trotz mehrfacher Aufforderung, Einsicht in die angeblichen Beweise zu erhalten, blieb ein Entgegenkommen aus.

Die Demokraten haben schlicht und einfach eigenmächtig das übliche Procedere für ein Impeachment-Verfahren verändert.

Auch in einem weiteren Punkt waren sie sehr kreativ, denn ihre sogenannten Zeugen, die gegen Trump aussagen sollten, waren nicht aus erster Hand, denn sie waren nicht dabei, sondern sie hörten lediglich „etwas“ von einer Person, die behauptete, etwas zu wissen,  oder hatten einfach nur eine eigene Meinung zum Thema. Das ganze Verfahren, die Beweislage, fußt auf Meinung und Hörensagen.

Stein des Anstoßes ist ein Telefonat des Präsidenten mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Zelensky im Juli 2019, bei dem er ihm zur Wahl gratuliert und nebenbei fragt, ob er denn auch die Korruption in seinem Land bekämpfen würde.

Die Amerikaner haben seit 1999 ein Abkommen mit der Ukraine, das im Fall von Korruption gegenseitige Hilfe zusichert.

Die Ukraine gilt als eines der korruptesten Länder weltweit und die USA unterstützen das Land bisher sehr großzügig mit jährlichen Zuwendungen teilweise in Milliardenhöhe, wie Joe Biden hier zugab.

Joe Bidens quid pro quo, über das niemand spricht:

USA/Ukraine – Aus für Joe Biden? Er prahlt, die Ukraine erpresst zu haben. Dokument mit deutscher Übersetzung

Auch dass einer der Zeugen unmissverständlich sagte, der Präsident habe ein quid pro quo bereits kurz nach dem Telefonat sehr deutlich ausgeschlossen, fällt einfach unter den Tisch.

Im untenstehenden Tweet glaubt Trump noch, dass die Jagd auf ihn vorbei sei, da er unmissverständlich zum Zeugen Sundland nach dessen eigener Aussage gesagt habe:

„Ich will nichts, Ich will nichts! Ich möchte kein quid pro quo! Sagen Sie Präsident Zelensky, er soll das tun, was er für richtig hält.“

Für die Demokraten scheint es diese entlastende Zeugenaussage nicht zu geben, denn sie machen unbeirrt weiter.

Sie picken sich heraus, was ihnen gefällt und das sind die Meinungen von Zeugen, die keine waren. Das ist offenbar kein Problem für Nancy Pelosis und Adam Schiffs Partei: Von nun an werden auch die angehört und ernst genommen, die ihre Informationen durch Hörensagen erhalten haben. Bis dato war das unmöglich.

Erster Tag der Befragung, weitere waren ähnlich:

USA – Impeachment? Nicht mit diesen „Zeugen“!

Wie verzweifelt muss man sein und wie dünn ist die Beweislage, wenn man zu solchen Mitteln greift?

Die Anhörung von vier Juristen am Mittwoch hat das Ergebnis gebracht, das man erwarten durfte: Die drei von den Demokraten bestellten Juraprofessoren waren unisono für eine Amtsenthebung und der einzige von den Republikanern eingeladene war dagegen und der brachte auch vernünftige Argumente vor. Alle vier sollten anhand der Verfassung erklären, ob ein Verfahren gerechtfertigt wäre. Einzig allein Professor Jonathan Turley war dazu wirklich in der Lage.

Jonathan Turley: „Das ist falsch. Wütend zu sein, ist keine Grundlage für eine Amtsenthebung.“

Drei zu Eins, ein klares Votum für die Demokraten und ein Fortschreiten des Verfahrens.

Schon deshalb, weil von Anfang an das Verhältnis der Juristen, die dafür oder dagegen waren, ein Ungleichgewicht zeigte.

Wie reagieren nun die Republikaner, wie der Präsident?

Vielleicht hätten die Demokraten am 22. November einmal Fox&Friends einschalten sollen, denn damals sagte Donald Trump bereits:

„Ich will einen Prozess. Da ist nichts. Wir wollen den Whistleblower vorladen. Aber Sie wissen, wen ich als ersten Zeugen haben will, denn offen gesagt, ich will einen Prozess.“

Am 28. September behauptete Trumps Anwalt, Rudy Giuliani, sogar, die Demokraten seien endlich in die Falle geraten, die man für sie schon vor einem halben Jahr aufgestellt habe.

Mit der Falle könnten die für Mai angekündigten Veröffentlichungen einiger Reports gemeint sein, denn inzwischen gab es eine Gegenuntersuchung, die nicht zum Vorteil der Demokraten ausgefallen sein dürfte. Hier wäre nicht nur der FISA-Report zu nennen, sondern auch die von Horowitz, Durham und Huber. Offenbar dachte man, die Demokraten würden dadurch schon eher „ihre Deckung“ verlassen und sich durch eine Offensive wie das Impeachment-Verfahren, entblößen.

Was könnte man damit erreichen wollen? Nein, sobald das Verfahren den Senat erreicht hat, wird das den Republikanern letztendlich das Recht geben wird, eigene Zeugen zu befragen. Etwas, was ihnen bisher nicht gestattet wurde.

In drei Tagen, am 9. Dezember, soll nun tatsächlich veröffentlicht werden:

Horowitz: FISA wird am 9. Dezember veröffentlicht. Graham: Das ist sicher!

 Donald Trump will Adam Schiff und Nancy Pelosi, die Verantwortlichen für dieses Verfahren, verklagen.

Der Stein des Anstoßes für dieses Verfahren war ein gefälschtes Transkript eines Telefonats, das herausgearbeitet hatte, dass Trump mit dem ukrainischen Präsidenten einen Deal, ein quid pro quo, ausgehandelt habe. Dieses „eine Hand wäscht die andere“ Ding, das ihm unterstellt wird, während andere es begehen. Hilfsgelder seien zurückgehalten worden, bis er sicher war, dass Zelinsky gewisse Firmen, auch Burisma unter die Lupe nehmen wird, bei der der Sohn des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden – Hunter – von 2014 bis 2019 als gutbezahlter Vorstand fungierte. Joe Biden, der sich derzeit um die Präsidentschaft bewirbt, soll dadurch in ein schlechtes Licht gestellt werden. Er gilt als das Zugpferd der Demokraten, auch wenn Elizabeth Warren, eine weitere Kandidatin, ihn inzwischen bereits überholt hat.

Adam Schiff hatte dieses gefälschte Transcript dem Kongress vorgelesen und behauptet, es sei echt.

Trump, der ihn eigentlich gleich anklagen wollte, würde das angeblich nicht können, weil Schiff Immunität besitze, wenn er das vor dem Kongress getan hat.

Das müssen wir nicht verstehen. Denn das bedeutet ja, dass man alles tun kann, wenn es nur in den „heiligen Hallen“ des Kongresses stattfindet. Die Logik dahinter erschließt sich uns nicht.

Es nutzte auch nichts, dass Trump das echte Transkript des Telefonats veröffentlichte, es wurde ihm und denen nicht geglaubt, die die Mitschrift angefertigt haben. Aber zumindest die, die hier eine Fälschung fabriziert haben, sollten es besser wissen.

Da die Intention dieser Fälschung ist, den Präsidenten des Amtes zu entheben, ist dies eindeutig Hochverrat und wird in den USA mit dem Tode bestraft.

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Es bleibt den Demokraten also gar nichts anderes übrig, als weiter voranzupreschen.

Sie entlarven sich dabei täglich ein wenig mehr, denn ihre Argumente sind auf Sand gebaut und nicht auf der Verfassung der Vereinigten Staaten, wie Professor Turley am Mittwoch klar und deutlich zum Ausdruck brachte.

Das alles kann nur schief gehen. Schief für die demokratische Partei und einige ihrer Mitglieder.

Der Präsident wird daraus hervorgehen wie Phoenix aus der Asche. Er wird rehabilitiert sein und der Untergang der demokratischen Partei in ihrer jetzigen Form scheint immer unvermeidlicher. Hier ist eine Reform angesagt. Mit moderaten Mitgliedern, die ihr Gewissen noch nicht an der nächsten Garderobe abgegeben haben und die nicht willig einer Führung folgen, die den Untergang vor Augen hat.

Dieses Verfahren wird Trump für 2020 den Rücken stärken, da viele Wähler der Demokraten jetzt schon nicht bereit sind, das Impeachment zu unterstützen. Sie erkennen die Farce und auch die Wähler von Donald Trump tun das. Seine Wahlkampfmittel – Spenden aus der Bevölkerung – schossen seit der offiziellen Impeachment-Ankündigung durch die Sprecherin des Hauses, Pelosi, in die Höhe. Die Zustimmung seiner Wähler ist ungebrochen.

Sie lassen sich nicht an der Nase herumführen. Sie wissen, ihr Präsident hat nichts getan, für das man ihn des Amtes entheben könnte.

Hier geht es um ganz andere Dinge, die Scott Jennings im heutigen Artikel auf CNN so beschrieb:

Donald Trump wurde gewählt, um die Elite zu brechen. Natürlich wollen sie ihn anklagen!

Weiter schreibt er: Wenn sich die globale Elite gegen ihn richtet und lacht wie die unreifen coolen Kinder, die Sie in der Mittelschule gehasst haben, dann gewinnt Präsident Donald Trump.

Da hat er wohl recht.

 

Einige weiterführende Links:

Ukraine bittet USA um Mithilfe bei der Ermittlung gegen Korruption – vertraglich möglich seit 1999!

USA/Ukraine – Aus für Joe Biden? Er prahlt, die Ukraine erpresst zu haben. Dokument mit deutscher Übersetzung

Donald Trump: Ich werde Adam Schiff und Nancy Pelosi verklagen

USA/Ukraine – Trumps Anwalt Rudy Giuliani: Die Demokraten sind in eine Falle geraten

Deshalb Impeachment? Trumps Telefongespräch mit Ukraine – deutsche Übersetzung

 

Impeachment – Trump lädt Demokraten zur Lesung des Ukraine-Transkripts am Kaminfeuer ein

 

 

USA – Impeachment? Nicht mit diesen „Zeugen“!

Die beiden Zeugen George Kent und William Taylor, Foto US State Department
Die beiden Zeugen George Kent und William Taylor, Foto US State Department

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Wie erwartet, war die erste Anhörung von „Zeugen“ bei der Anhörung zur Vorbereitung eines Impeachments gegen den amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, ein Possentheater. Wer nimmt das eigentlich ernst, wenn die amerikanischen Gesetzesgeber im Kongress im letzten Moment die Gesetze biegen, nein, natürlich ändern, als ein Whistleblower“ auftauchte“, um ihnen aus der Patsche zu helfen.

Impeachment Anhörungen

Eigentlich sitzen sie tief in der Tinte, man kann es nicht oft genug wiederholen.

Denn genau darum geht es: Zeitgewinn, damit ein Wunder geschehen kann, um sie aus einer misslichen Lage zu befreien:

Sowohl unter dem alten Justizminister, Jeff Sessions, als auch unter dem neuen, William Barr, gab und gibt es Ermittlungen gegen die Demokraten und ihre Verwicklungen in die Wahl 2016.

Meinten sie doch, die Russen hätten sich eingemischt und Trump auf den Thron verholfen, so stellte sich inzwischen heraus, dass es wohl eher die Ukraine war, die versucht hat, Hillary Clinton die Steigbügel zu halten. Aber dies wurde dann doch eher ein Ritt, bei dem die Reiterin das Ziel verfehlte und schon bei den ersten Hürden hängenblieb.

Viele, viele, viele würden derzeit gerade eine Wiederholung wünschen, sagte sie neulich. Eine Wiederholung der Niederlage? Nein, diesmal soll sie gewinnen. Amerika braucht endlich eine Frau und es gibt offenbar immer noch welche, die an Hillary Clinton glauben.

Es kann also sein, dass sie irgendwann einmal quer einsteigen wird, genau wie Michael Bloomberg, der sich gerade dafür bereit machen soll, 2020 Präsident zu werden.

Trump lebt gefährlich.

Am 11. November, dem Tag, an dem die amerikanischen Veteranen geehrt werden, sprach er hinter schusssicherem Glas. Er deutete an, dass jemand ihn erschießen wollte, aber das würde nichts nutzen, denn hinter ihm stünde andere, es wären viele.

Es war nicht das erste Mal.  Bereits am 4. Juli, dem Nationalfeiertag, hat es offenbar Morddrohungen gegeben, da konnte man das zum ersten Mal erleben.

In ihrer kurzen Geschichte wurden bereits mehrere Präsidenten ermordet und auch dieser Präsident gehört zu den Unbequemen.

Trump macht, was er will, ohne sich an die übliche Leine nehmen zu lassen.

Deshalb gilt er als unberechenbar und gefährlich, denn niemand weiß, was der nächste Moment bringt.

Er wurde dafür gewählt, dass er wahr macht, was er im Wahlkampf versprochen hatte: Den „Sumpf“, wie er es nannte,  in DC auszutrocknen.

Und nun schlägt der „Sumpf“ zurück.

Er wusste das vorher, denn es war klar, dass es einen Kampf um die Vorherrschaft geben würde. Trump hat noch nicht gewonnen, denn sonst gäbe es keine Bemühungen, ihn des Amtes zu entheben.

Mit lächerlichen Begründungen, wie man heute hören konnte. Es ging um das Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten und darum, dass es eine quid pro quo Vereinbarung gegeben habe, bei der Trump erst dann die versprochenen 250 Millionen Dollar zahlen würde, wenn die Ukraine seinen angeblich schärfsten Gegner im Kampf um die Präsidentschaft 2020, Joe Biden, unter die Lupe nehmen würde. Und natürlich dessen Sohn, der für monatlich 50.000 Dollars im Vorstand einer dortigen Energiegesellschaft sitzt.

Das von Trump veröffentlichte Telefonprotokoll gibt das nicht her. Da war nichts.

Aber beide Zeugen haben durch Hörensagen vernommen, dass da doch etwas war. Sie bestehen darauf. Und man nimmt sie ernst, obwohl sie beide zugegeben haben, bei dem Gespräch nicht dabeigewesen zu sein.

Die schnell durchgepeitschte Gesetzesänderung nimmt solche Aussagen, bei der keine direkte Zeugenschaft nachweisebar ist, inzwischen ernst und offenbar auch für bare Münze.

Der Vorsitzende der Veranstaltung, Adam Schiff, nahm sich sehr wichtig und vor allen Dingen nahm er dem Republikaner Jim Jordan einige Minuten seiner Zeit. Jeder hatte 5 Minuten, um die Zeugen zu befragen und Jordan hatte etwas mehr, weil sein Vorgänger ihm einige von seiner abgab. Als es brenzlig wurde und Jordan den Zeugen am Haken hatte, unterbrach Schiff schroff, mit der Begründung, die Zeit sei um.

Nein, das war sie nicht.

Die Republikaner waren einfach nur zu gut. Ihre Fragen haben gesessen und die Zeugen in Verlegenheit gebracht.

„Könnte es vielleicht sein, dass das, was Sie von Ihrem Informanten gehört haben, falsch ist?“

„Ich kann Ihnen nur sagen, was ich weiß.“

„Also kann es auch falsch sein!“

Natürlich können die Zeugen getäuscht werden sein und mit reinem Gewissen berichten, was sie gehört haben.

Der Tiefe Staat hat überall seine kleinen Helferlein, auch da, wo man sie nicht vermutet. Aber – sie sind beide wohl eher anti-Trumper und da darf man auch mal zweifeln.

QAnon deutete in einem neuen Drop an, dass es eine Geheimdienst-Operation der CIA Black Hats gäbe.

Die würde so viele Leute wie möglich aus ihren eigenen Reihen in gewisse Regierungspositionen zu bringen. Dazu gehöre außer dem Repräsentantenhaus auch der Senat und sogar der Sitz im Oval Office. Er deutet an, dass man aus der CIA nicht rauskommt, wenn man einmal drin ist. Einmal CIA gleich immer CIA.

Es ist auch nicht nur Biden, der hier um sich und seinen Sohn bangen muss.

Bei ihm hat es tatsächlich ein quid pro quo gegeben hat, wie Biden selbst öffentlich zugab.  Sondern es sitzen noch viel mehr Söhne von Politikern in Spitzenpositionen der ukrainischen Energiefirmen. Das ist kein Witz.

Biden gibt öffentlich zu, die Ukraine erpresst zu haben – quid pro quo

QAnon nennt Paul Pelosi, den Sohn von Nancy Pelosi, außerdem noch die Söhne von Kerry und Romney.

Mit diesen Impeachment-Bestrebung wird vieles ans Licht kommen, was man eigentlich lieber geheimhalten möchte.

Es schwebt, wenn alles nicht klappt, ja immer noch das Damoklesschwert des 25. Verfassungszusatzes über Trumps Haupt, nachdem ein Präsident wegen Unfähigkeit abgesetzt werden kann. Demnach behaupten einige Psychiater, Trump wäre aufgrund seines Geisteszustandes nicht in der Lage, das Amt auszufüllen. Mindestens einer von ihnen ist ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter, laut Dr. Steve Pieczenik.

Biden ab Minute 3:43 – aber davor ist es auch schon interessant

Pieczenik hat sich über diese Unfähigkeitsbehauptung aufgeregt, weil er meinte, ausgerechnet beim Spitzenkandidaten der Demokraten entsprechende Anzeichen gesehen zu haben: Desorientiertheit, er wüsste oft nicht, wo er sich befände und hätte auch Probleme, sich allgemein zu erinnern. Der habe ein Aneurysma gehabt, er wäre vollkommen ungeeignet als Präsident. Er sei dement und als Psychiater und Neurologe, der er ist, könne er das beurteilen.

Die Schlammschlacht hat nicht nur begonnen, sondern sie scheint auch sehr schmutzig zu werden. Jeder bewirft den anderen mit dem, was er zu haben glaubt.

Nach dem ersten Eindruck der Zeugen erkennt man, dass diese Menschen nicht wirklich als Zeugen herangezogen werden können. Sie erzählen, was eh schon jeder weiß, denn es stand schon alles in den Gazetten, nur, dass es diesmal öffentlich ist.

Die Demokraten müssen sehr verzweifelt sein, dass sie nur über eine Gesetzesänderung, die das Bezeugen von Hörensagen erlaubt, überhaupt erst tätig werden können, nachdem sie jahrelang versucht haben, ein Haar in Trumps Suppe zu finden. Da war nichts Verwertbares.

Und auch das hier wird zu einem unrühmlichen Ende kommen, allein schon dadurch, dass sie niemals die Zweidrittel-Mehrheit des Senats für ein Impeachment bekommen werden. Warum also das Ganze?

Nun, die Veröffentlichungen diverser Ermittlungsergebnisse wurden angekündigt. Die Ermittlungen sind abgeschlossen und viele Politiker in hohen Positionen müssen eventuell sogar um ihr Leben kämpfen, wenn die Anklage „Hochverrat“ heißt.

Sie haben Angst. Sie wissen nicht, was Trumps Justizministerium über sie herausgefunden hat.

Sie wehren sich. Und da sie nicht mehr wissen, wie, wird jetzt einfach versucht, Zeit zu gewinnen. Irgendetwas wird ihnen dann hoffentlich schon einfallen, damit dieser Präsident nicht ein zweites Mal gewählt werden kann. Oder noch besser: Vor dem Ende seiner Amtszeit sogar gehen muss. Unsere Prognose:

Wird nicht passieren. Irgendwie schafft es Trump immer wieder, auf die Füße zu fallen, auch wenn die halbe Welt gegen ihn ist.

Aber die andere Hälfte ist umso mehr dafür, dass er weitermacht. Und in dieser Hälfte sitzen offenbar ebenso mächtige Menschen, wie derzeit in den Schattenregierungen. Sie haben sich zusammengetan, sie haben sich mit dem Militär verbündet und so, wie es aussieht, wurde Trump von ihnen rekrutiert. Gewonnen hat er aber allein. Durch sein authentisches Auftreten und durch seine Agenda, die in dem Satz mündet, dem Volk die Macht zurückzugeben, dem Globalismus nicht beizutreten und stattdessen das eigene Land zu stärken.

Mit mehr kann man ein Volk kaum überzeugen.

QAnon: Anklagen kommen noch 2019

S. Hermann & F. Richter auf Pixabay
S. Hermann und F. Richter auf Pixabay

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QAnon ist wieder da und kommt gleich mit mehreren Nachrichten. Die Wichtigste scheint diese hier zu sein:

Anklagen kommen noch 2019.

Zurückblickend gab es von QAnon, der damals noch als Anonymous schrieb, bereits im Oktober 2017 eine ähnliche Andeutung, Hillary Clinton betreffend. Der genaue Tag sowie die Uhrzeit wurden damals genannt. Aber bei dem Gerangel mit den Cops hat sich Frau Clinton dann wohl den Zeh gebrochen, denn fortan lief sie mit einem orthopädischen Stiefel herum, hinter dem man konspirativ flüsterte, da drin sei eine elektronische Fußfessel versteckt.

Einige Wochen später war der Zeh dann wohl geheilt und Frau Clinton benötigte den Schuh nicht mehr. Zum gleichen Zeitpunkt hatten auch noch ein paar andere Fußprobleme, zum Beispiel der inzwischen verstorbene Senator John McCain, der sich allerdings nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite seine Achillesferse nun verletzt war. Der trug seinen Stiefel mal links und mal rechts, was viele aus der „konspirativen Szene“ verwunderte, nicht aber die Medien.

Da gab es nichts zu schreiben, denn Verschweigen ist ja auch Framing. Also wurde geschwiegen.

Ein paar Mal gab es seither diese Ankündigungen, dass es zu Verhaftungen und auch zu Veröffentlichungen käme, aber es kam nichts. Zumindest waren es nicht die, die ganz oben bei vielen auf der Wunschliste stehen: Barack Hussein Obama und Hillary Rodham Clinton.

Andere wurden verhaftet und angeklagt.

Und ich glaube, dass wir auch jetzt wieder eher in diese Richtung schauen sollten: Es werden wieder nicht die Wunschkandidaten sein, denn Politik ist keine Wünsch-Dir-Was-Angelegenheit. Es ist harte Arbeit, wenn man es richtig machen möchte und mit dem Ziel vor Augen muss man erst einmal den Weg freimachen.

Trump hat bisher alles getan, um seine Wahlversprechen zu erfüllen.

Den Amerikanern geht es besser als zuvor, die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Mauer wächst, mit der gleichzeitig auch die Kriminalität im Land sinkt.

Tausende wurden bisher verhaftet und angeklagt. Drogenhändler, auch Drogenbosse, Menschenhändler, Pädophile. Aber das Volk, das Trump gewählt hat, will mehr. Wenn sie hören, dass Verhaftungen kommen, dann denken sie vor allen Dingen an die beiden oben Genannten.

Also werden sie wahrscheinlich wieder enttäuscht werden. Nur noch sechs Wochen und dann ist das Jahr zu Ende.

Vielleicht sollte es ja ein Warnschuss sein.

Für diejenigen, die den Präsidenten gerade wegen Unfähigkeit im Amt aus demselben vertreiben wollen, indem sie den 25. Verfassungszusatz dazu missbrauchen, der ihnen angeblich das Recht gibt, das zu tun, wenn sie schon sonst nichts finden können. Keine kriminelle Handlung bei dem Mann, obwohl sie seit drei Jahren und noch länger in seiner Vergangenheit wühlen. Alles, was zu Tage kam, war erfunden oder nicht beweisbar.

Das Lügengebäude der Demokraten ist dabei, einzustürzen und wird sie in den Trümmern begraben.

Aber sie sehen es nicht. Wie blinde Maulwürfe, die das Helle scheuen, können sie offenbar mit der Wahrheit nicht viel anfangen und verstricken sich immer mehr in Dinge, die sich kurze Zeit später schon als reine Fantasie herausstellen. Ihr Untergang wird von vielen prognostiziert, wenn sie nicht endlich umkehren.

Trumps Leistungen sprechen für sich.

Einen Präsidenten anhand seiner Twitterbeiträge und öffentlichen Auftritte, seinem ganz und gar Mensch gebliebenem Benehmen also, des Amtes entheben zu wollen, das muss man erst Mal können. Lächerlicher geht kaum noch. Jeder weiß, dass dieses Verfahren auf Sand gebaut ist und spätestens am Senat scheitern wird. Es wird keine Zweidrittel-Mehrheit geben.

Deshalb bleibt hier nur eines übrig: Zeitgewinn.

Denn die Veröffentlichungen gewisser Dokumente, kommen sie denn mal, werden einigen von ihnen Probleme bereiten und die könnten tatsächlich eher kurz und schmerzhaft bei Militär-Tribunalen landen als bei einer Grand Jury, die noch nicht einmal in der Lage ist, den Ex-Vizedirektor Andrew McCabe zur Anklage freizugeben.

Dessen Fall zeigt deutlich, dass es kaum anders möglich sein wird, als hier schnell und unbürokratisch zu handeln.

Allerdings werden die gewünschten Kandidaten kaum die ersten sein, sondern eher zu den letzten gehören.

Das geht erst, wenn das Volk aufgeklärt ist. Sonst geht es auf die Straße, und kaum ein Amerikaner besitzt nicht wenigstens eine Waffe und kann auch damit umgehen. Das sind die Bedenken einer Administration, die das verhindern möchte. Q hat das in mehreren Drops deutlich hervorgehoben.

Trump selbst, der sich mit Ankündigungen sehr zurückhält, hat vor einigen Wochen allerdings eines gesagt:

Er würde gerne Adam Schiff und Nancy Pelosi auf der Anklagebank sehen. Er verstünde nicht, weshalb das nicht möglich sei. Vielleicht sollte man einfach mal Augen und Ohren in dieser Richtung offenhalten.

Donald Trump: Ich werde Adam Schiff und Nancy Pelosi verklagen

Trump scheint an einem Punkt angekommen zu sein, wo er in die Offensive geht.

Genug ist genug. Er ist im Kampf-Modus, man sieht es ihm an. Und das macht ihn kein bisschen schwächer, ganz im Gegenteil. Er scheint gerade mal wieder ein paar Zentimeter gewachsen zu sein.

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Ein weiterer Q-Drop mit Zitaten zeigt deutlich, wohin die Reise gehen soll:

  • Ich ziehe gefährliche Freiheit der friedlichen Sklaverei vor.“ -Thomas Jefferson
  • Was wir anstreben, ist die Herrschaft des Rechts, basierend auf der Zustimmung der Regierten und gestützt durch die organisierte Meinung der Menschheit.“ -Woodrow Wilson
  • Unterrichte und informiere alle Menschen. Nur auf sie kann man sich sicher verlassen, um unsere Freiheit zu bewahren. – Thomas Jefferson

Es kann also noch holprig werden. Schnallen wir uns an!

Weiterführende Links

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

Q Drop – Grand Jury prüft Klage gegen FBI Vizedirektor McCabe! Verhindert das die Veröffentlichung der letzten FISA-Seiten?

Es ist soweit: Im Oktober soll die Freigabe von FISA und dem IG-Bericht erfolgen

USA – Justizministerium: Es wird bald wieder hingerichtet

US-Kongress: Psychiater wollen diese Woche Donald Trump für amtsunfähig erklären

Wer ist Q?

Wo ist Q?

QAnon Meme
QAnon Meme

Seit dem 1. August gibt es keine Nachrichten mehr von QAnon, einer Gruppe, die sich als die größte militärische Geheimdienstoperation in der Geschichte Amerikas bezeichnet.

Vom 28. Oktober 2017 an gab es von ihnen kontinuierlich Nachrichten, die halfen, die Hintergründe zu Geschehnissen in der amerikanischen Politik zu verstehen. Das war neu, das war sensationell und fand sehr schnell interessierte Leser, insbesondere aus den Reihen der Trump Supporter. Denn diese Nachrichten waren allesamt pro Trump.

Als Message-Board benutzte man zunächst 4chan, wechselte aber dann zu 8chan, als man dort Korruption feststellte.

Beides sind anonyme Message-Boards, bei denen man als „Anonymous“ schreibt. Die Q-Gruppe bekam aber – zwecks besserer Identifizierung – sehr schnell eine eigene Signatur und später dann auch einen eigenen, abgetrennten Bereich für die Nachrichten.

Das bedeutet wahrscheinlich, dass sie sich irgendwie gegenüber dem Code Monkey, dem Board-Eigner, James Watkins, haben ausweisen können.

Die Gruppe, die offenbar aus dem militärischen Geheimdienst heraus operiert, hat es geschafft, über dieses Board eine weltweite Community aufzubauen, die den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, vorbehaltlos unterstützt. Sie würden nirgendwo sonst schreiben, hieß es, vielleicht deshalb, weil es immer wieder Nachahmer gab, die versuchten, ihre eigene Botschaft als „Q“ weiterzuverbreiten.

Auch der Präsident selbst soll gelegentlich auf dem Board geschrieben haben.

Die entsprechenden Posts waren dann mit Q+ oder mit 4, 10, 20 unterzeichnet. Die Zahlen sollen für die Buchstaben des Alphabets stehen und und ergeben somit DJT = Donald John Trump.

Trump hat bisher nicht bestätigt, dass er auf dem Board schreibt. In Anbetracht der Tatsache, dass die politische Opposition inzwischen versucht, dem Board-Eigner und seinen anonymen Schreibern sogar die Unterstützung von drei Schießereien mit Todesfolge anzuhängen, wäre das wohl auch sein politischer Tod.

Schon vor der Amtsübernahme versuchten diese Kräfte, Trumps Wahl zu verhindern.

Nach der Wahl versuchten sie die Amtsübernahme zu verhindern und nach der Inauguration versuchten sie, ihn durch ein Impeachment abzusetzen. Bisher war jeder dieser Versuche nicht von Erfolg gekrönt, wie man sieht: Trump ist immer noch im Amt. Das liegt vor allen Dingen wahrscheinlich daran, dass man – trotz allem Bemühen – absolut nichts findet, das einen solchen Akt rechtfertigen würde.

Die Medien unterstützten von Anfang an die Opposition.

WikiLeaks veröffentlichte 65 Namen von Journalisten und Medienanstalten, die sich daran beteiligten. Trumps Agenda muss allen einen gehörigen Schrecken eingejagt haben, zumal er seine Versprechen einhält, indem er Dinge offenlegt, die John F. Kennedy, dessen Agenda sich hier mit der von Trump überschneidet, das Leben gekostet haben.

Trumps Agenda auf deutsch und englisch – knapp 6 Minuten einer Wahlkampfrede

Seither wird das Wort „Tiefer Staat“ nicht mehr nur unter den sogenannten „Verschwörern“ offen ausgesprochen, sondern auch die Medien schreiben darüber, denn es lässt sich offenbar nicht mehr vermeiden, will man nicht ganz und gar an Glaubwürdigkeit verlieren.

Noch gibt es immer wieder mal den verächtlichen Unterton mit „angeblich“, wo es ins Lächerliche gezogen werden soll, aber gestandene Politiker, Journalisten und auch Anwälte haben es bereits offen und ohne jede Häme ausgesprochen: Ja, es gibt ihn, diesen Tiefen Staat.

Kennedy wollte diesen Deep State, wie er auf Englisch genannt wird, entlarven, da dessen Agenda gegen die Menschen gerichtet sei und er vernichtet werden müsse. Kennedy hoffte damals auf die Unterstützung der Journalisten, die ihm daraufhin stattdessen in den Rücken gefallen sind. Noch vor Beendigung seiner Amtszeit erschoss man ihn.

Deshalb musste John F. Kennedy sterben:

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Ähnlich ergeht es Donald Trump, auf dessen Leben es laut der Q-Gruppe bereits zahlreiche Anschläge gegeben haben soll.

Am 4. Juli 2019 sah man ihn hinter einer schusssicheren Glaswand die Rede zum Nationalfeiertag halten. Im Vorfeld hörte man, dass wieder einmal ein Anschlag geplant sein soll.

Im Zuge der Bemühungen, Trump endlich loszuwerden, wurden streng geheime Dokumente offenbar durch die höchsten Stellen des FBI an die New York Times weitergeleitet und der stellvertretende Justizminister, damals Rod Rosenstein, gab offenbar in einem geheimen Meeting Tipps, wie man den unbequemen Präsidenten vielleicht doch noch loswerden konnte. Denn nichts, was immer man auch versuchte, führte zu dem gewünschten Erfolg.

Hier nachzulesen:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Die Q-Gruppe schrieb auf 8chan und entlarvte die Opposition oft, bevor die Dinge geschahen.

Sie prognostizierten Dinge, die erst jetzt eintreten, lange voraus. Es gab viele Details, welche die Leser schon vorher auf die richtige Spur führte.

Recherchegruppen mit Anons sind entstanden, die dann selbst immer tiefer graben und teilweise Erstaunliches zutage bringen.

Q bestätigte sie immer wieder, wenn er ihre Ergebnisse sah, sodass sie wussten, dass sie richtig lagen.

So entstand eine Community, die sich selbst weiterentwickelte und die, anhand der vielen Hinweise der Qs, zu eigenen Ergebnissen kam.

Politik wurde im Laufe der Zeit immer transparenter.

Aus den öffentlich als Verschwörer Bezeichneten wurden Wahrheitssuchende – und sie fanden.

Natürlich gab und gibt es immer noch auch Desinformation. Die müsse sein, erklärte Q selbst. Denn es würden auch „die anderen“ mitlesen.

Auch im Board finden sich immer wieder vereinzelte User, die die Gruppe teilen wollen und es teilweise auch geschafft haben. Hier muss man aufpassen. Sie sind in allen Gruppen und Foren, man kann es nicht verhindern.

Sie behaupteten einfach Dinge, die zu schön sind, um wahr zu sein und die man manchmal – eigentlich! – sehr leicht als Fake enttarnen könnte. Wenn es sich um eine positive Fake Information handelt, dann fällt es Vielen nicht leicht, das wieder loszulassen. Man schönt Berichte, indem man „vergisst“, den Konjunktiv anzuwenden und ersetzt das frühere Photoshop, mit dem man Bilder fälschen konnte, heute mit gekonnt gemachten Fake-Videos, die dem in Nichts nachstehen.

Die Täuschung kommt von allen Seiten. Wichtig ist, zu lernen, hier die Spreu vom Weizen zu trennen.

Denn wichtig sind vor allem die Informationen der Q-Gruppe, die es schaffte, weltweit Unterstützer für Trumps Agenda aufzubauen. Es gibt etliche Seiten, die die Q-Drops -die Mitteilungen – gesichert haben und es gibt bereits Übersetzungen in etliche Sprachen, wie  man hier sehr gut erkennen kann: qmap.pub

Nachdem es inzwischen drei Attentate gab, zu denen das FBI und die Opposition eine Verbindung zu 8chan sieht, da sie zum Beispiel dort angekündigt worden sein sollen oder der Attentäter behauptete, durch Q inspiriert worden zu sein, wurde der Board-Eigner vor den Rechtsausschuss des Kongresses geladen, um dort auszusagen.

Ins Rollen gebracht hat das der mutmaßliche El Paso Schütze, Crusius, der in einer Erklärung auf 8chan geschrieben haben soll: „Ich unterstütze den Schützen von Christchurch und sein Manifest. Dieser Angriff ist eine Reaktion auf die hispanische Invasion in Texas.“

Das FBI möchte nun über die IP-Adressen Informationen über alle Personen erhalten, die auf solche Beiträge geantwortet haben, denn „einige der Personen könnten potenzielle Zeugen, Mitverschwörer und/oder Einzelpersonen sein, die sich von solchen Dingen inspirieren lassen“.

James Watkins: Instagram war die erste Anlaufstelle, nicht 8chan

In diesem Video bestreitet Jim Watkins, dass das El Paso Manifest, mit dem der Täter die Tat ankündigte, vom Mörder auf 8chan hochgeladen wurde. Es sei zuerst auf Instagram erschienen, das zur Facebook-Gruppe gehört und erst später von jemandem, nicht dem Mörder, auf 8chan gepostet worden.

Gestern, am 5. September, war der erste Tag der Anhörung.

Offenbar war Watkins sehr kooperativ und wird es auch weiter sein, wie sein Anwalt mitteilen ließ. Die Vernehmung war nicht öffentlich und fand unter Eid statt. Eine Mitschrift existiert nicht.

Watkins „gab dem Komitee umfangreiche und hilfreiche Informationen über die Struktur, den Betrieb und die Richtlinien von 8chan und seine anderen Unternehmen. Wir freuen uns auf seine weitere Zusammenarbeit mit dem Ausschuss, da er seinen Wunsch bekundet hat, dies zu tun.“

James Watkins wird von seinem Anwalt, Benjamin Barr, vertreten – nicht zu verwechseln mit William Barr – der in einem Schreiben an den Ausschuss erklärte, 8chan habe bisher immer verantwortungsbewusst mit den Justizbehörden zusammengearbeitet, wenn es einmal Probleme gab. Keine einzige Plattform könnte verhindern, dass einzelne User hasserfüllte Beiträge schreiben. Hier wäre nur möglich, in angemessener Zeit zu reagieren und diese entfernen. Ansonsten würde 8chan den 1. Verfassungszusatz erfüllen, indem es Meinungsfreiheit gewährt.

8chan wird einige Veränderungen vornehmen müssen, bevor es wieder online gehen kann, soviel steht bereits fest.

Der Board-Eigner scheint willig zu sein, diese umzusetzen. Wie lange es dauert, bis die Q-Gruppe dort wieder schreiben kann, ist bis heute unklar. Einige meinen, dass inzwischen Informationen auf Twitter durchsickern, die definitiv von Insidern kämen. Von Accounts, die kurz darauf wieder geschlossen werden. Die Q-Gruppe? Eventuell. Manchmal muss man flexibel sein.

Schreiben Anwalt

© Das Copyright liegt beim Verfasser des Artikels.

 

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

 

Trump auf Twitter: Der Graben zwischen Wahrheit und Fiktion wird immer tiefer

Wahrheit oder Lüge
Wahrheit oder Lüge

Der Graben zwischen Wahrheit und Fiktion wird derzeit immer tiefer, je weiter wir in der Zeit voranschreiten. Nicht umsonst schreibt Donald Trump fast täglich seitenweise Korrekturen: So war das nicht. Das habe ich nicht gesagt. Das ist Fake News. Gäbe es nicht Twitter, dann müsste es erfunden werden.

Er muss das tun, er hat keine Wahl, denn die Medien machen bei ihm aus jeder Mücke einen Elefanten oder sehen Gespenster, wo keine sind.

So warnte man schon vor der Wahl vor seiner angeblichen Kriegslust. Diesen Mann könnte man nie und nimmer in die Nähe des roten Knopfes lassen, er sei völlig unberechenbar, er könnte zu jeder Zeit eine weltweite Katastrophe auslösen.

Tatsächlich droht Trump gerne, er setzt unter Druck, aber spätestens kurz vor dem Angriff auf den Iran, als er hörte, dass 150 Menschen dabei sterben würden, machte er einen Rückzieher.

Hier gibt es die Hintergründe dazu:

USA-Iran – 10 Minuten entschieden über 150 Leben. Die einen regen sich darüber auf, die anderen freuen sich

Trump ist nicht der Draufgänger, den man aus ihm machen möchte, er ist keiner, der aus einer Laune heraus einen Krieg beginnt.

Er mag nicht dafür verantwortlich sein, dass Menschen sterben. Das geht gar nicht, dass man den Tod von so Vielen als Kollateralschaden hinnimmt.

Er hat den Krieg mit dem Iran verhindert. Er hat die bisherigen Strippenzieher aus Nordkorea vertrieben und die Friedensverhandlungen mit Kim Jong-un machen gute Fortschritte. Die beiden Syrien-Angriffe, 2017 und 2018, waren keine Angriffe gegen Syrien, sondern es wurden die Rebellen und Terroristen vertrieben. Syrien ist weitestgehend ISIS-freies Land. Vor den Raketenangriffen gab es Dialoge mit den Russen und Syrern, damit die Angriffspunkte rechtzeitig geräumt werden konnten.

Was haben die Medien daraus gemacht? Angriffskrieg!

Aber warum haben eigentlich so viele gejubelt, auch die Demokraten, bis… ja bis sie endlich merkten, dass sie an der Nase herumgeführt wurden. Trump ist nicht auf ihre inzwischen als Fake-Videos enttarnten Kriegsgrund-Köder hereingefallen. Das Making of war monatelang auf YouTube zu betrachten.

Der südkoreanische Präsident, Moon Jae-in, hat Donald Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Hier nachzulesen:

Q Anon – Trump verdient den Friedensnobelpreis, weil er unseren Kindern, unserem Volk, die Freiheit bringt

Er wird den natürlich nicht bekommen. Die kleine Greta aus Schweden darf darauf hoffen, auch wenn man ihn allenfalls der Orga geben sollte, die hinter ihr steht und den Klima-Hoax managed. Früher haben wir es noch Wetter genannt, heute benennt man es um und macht damit Geld. PR-Sternchen Greta hat ganze Arbeit geleistet. Es ist zu befürchten, dass sie stolz darauf ist, denn sie scheint nicht zu verstehen, wie sehr sie – die Jeanne d’Arc vieler Kinder und Jugendlichen – selbst manipuliert wird. Sehr treffend bezeichnet sich die 16-jährige, die eher aussieht, wie 11, selbst noch als Kind.

Greta kämpft gegen Windmühlen, denn das Wetter wird stärker sein.

Nicht Trump bekommt also einen Preis, auch wenn er bisher mehr geleistet hat als viele seiner Vorgänger, zum Beispiel Obama. Seit ihm ist der Nobelpreis eine Witznummer und kaum noch etwas wert, denn der erhielt ihn als Vorschusslorbeer für den Frieden, den er versprochen hat, zu bringen. Er hat kläglich versagt.

Barack Hussein Obama, oder auch Barry Soetoro, wie er sich lange Zeit nach seinem Stiefvater nannte, geht, ganz im Gegenteil, am ehesten in die Geschichte ein als der Präsident, der die meisten Kriege gleichzeitig führte. Das weiß sogar die der demokratischen Partei zugeneigte Los Angeles Times, die in einem Resümee zu Obamas Amtszeit am 17. Januar 2017, kurz vor der Übergabe an Trump, bemerkte, dass Obama seine Versprechen nicht erfüllt habe.

Obwohl er vor seinem Amtsantritt 2008 gelobt habe, die Kriege im Irak und Afghanistan zu beenden, befänden sich die USA derzeit mit mehr Ländern gleichzeitig in kriegerischen Auseinandersetzungen als je zuvor. Er habe Luftangriffe oder militärische Überfälle in mindestens sieben Ländern durchgeführt: Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia und Pakistan.

Obama würde – ganz im Gegenteil zu seinen Wahlversprechen- ein ganz anderes Erbe hinterlassen, das er nun Donald Trump zur Amtsübernahme übergibt: Kriege.

Dass Wahlversprechen nicht eingehalten werden, sind wir von unseren Politikern gewohnt und so kann man Obama wahrscheinlich als einen Vollblutpolitiker bezeichnen, der nicht hält, was er verspricht. Frau Merkel hat es einmal so ausgedrückt:

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.“

Wenn man die Menschen vorwarnt, dass man ihnen das Gelbe vom Ei nur mit gekreuzten Fingern verspricht, da kann man doch hinterher kein schlechtes Gewissen haben, oder? Niemand kann sagen, er habe es nicht gewusst. Alle waren gewarnt.

Während Frau Merkel von den Medien eher hoch-gelobt wird (Schreibweise ist Absicht), versuchen die Medien weltweit immer noch, Trump eine Grube zu graben, in die er doch – bittschön! – endlich hineinfallen und für immer verschwinden möge. Wer den Namen Trump in eine Suchmaschine eingibt, der bekommt eine Ladung negativer Nachrichten direkt in sein Wohnzimmer geliefert.

Trump reagiert – obwohl genervt – immer wieder mit Humor, aber irgendwann reicht es auch ihm.

Die LameStream Media [abgeleitet von Mainstream Media, gemeint sind: die faulen Medien] sind total verrückt geworden! Sie schreiben, was sie wollen, haben selten Quellen (auch wenn sie es sagen), machen keine „Faktenprüfung“mehr und suchen nur noch nach der „Beute“. Sie nehmen gute Nachrichten und machen schlechte daraus. Sie sind jetzt jenseits von Fake, sie sind korrupt. Die gute Nachricht ist, dass wir gewinnen. Unser wirklicher Gegner sind nicht die Demokraten, oder die schwindende Zahl der Republikaner, die vom Weg abgekommen sind und zurückgelassen wurden, unser Hauptgegner sind die Fake News Media. In der Geschichte unseres Landes waren sie noch nie so schlimm!

Dass man einen vom Volk rechtmäßig gewählten Präsidenten jahrelang öffentlich dumm, dreist, senil, unberechenbar oder gefährlich nennen darf, das wissen wir erst seit Trump.

Dass man direkt nach der rechtmäßigen Wahl eines Präsidenten bereits ein Amtsenthebungsverfahren einleiten möchte, obwohl es da nichts gibt, was man anklagen könnte, auch das ist neu in der amerikanischen Geschichte.

Dass dieser amerikanische Präsident seitdem die Füße stillhält und auch die Justiz diese Leute nicht anklagt, hat einen ganz besonderen Grund: Diejenigen, die bisher die Fäden gezogen haben und Präsidenten und Politiker wie Marionetten aussehen ließen, halten immer noch einige Fäden. Sie könnten Trump weiterhin gefährlich werden, der sich nicht anbinden lässt, wie andere vor ihm. Man kann ihn mit Geld nicht kaufen und man findet nichts in seiner Vergangenheit, das ihn belasten könnte.

Auch andere Präsidenten waren nicht käuflich. Mehr dazu hier:

Warum Donald Trump nicht käuflich ist

Trump spendete bisher sein gesamtes Präsidentensalär diversen Organisationen.

Bis heute ist das eine Million Dollar gewesen. Einige Mainstream-Medien berichten tatsächlich darüber, aber nicht ohne dann im Gegenzug aufzulisten, was Trump sowie dessen Familie den amerikanischen Steuerzahler kosten. [Andere Präsidenten natürlich nicht.] Hier wird gerne die Security genannt, aber niemals, dass Trump außer seiner obligatorischen Personensicherung durch Regierungsbedienstete vor allen Dingen seinen eigenen Sicherheitsleuten vertraut, die er nicht entlassen hat und weiterhin selbst bezahlt.

Es wird alles verdreht. Bias und Framing sind die neuen Leitlinien. Wahrhaftigkeit und Neutralität, so wie man es mal lehrte, waren einmal.

Trump hat, so sagt er selbst, Zeit. Er rechnet mit seiner Wiederwahl und dann wären das noch ungefähr fünfeinhalb Jahre, um das Desaster aufzuräumen, so wie er sich das vorgenommen hat.

Es geht bereits zügig voran.

Zurzeit erwartet man in den USA die Offenlegung des Horowitz-Reports. Auch der Huber-Report und die letzten Seiten von FISA sollen folgen. Bei diesen Untersuchungen geht es unter anderem um die Präsidentschaftswahl von 2016 und die Verwicklungen der demokratischen Partei, sowie der damaligen Präsidentschaftskandidatin Clinton.

Justizminister Barr will aber noch etwas tiefer graben und so geht es wohl weit herunter bis zu Bengazi, wo unter Clintons und Obamas Regie vier Menschen in einer Botschaft starben, die man vielleicht hätte retten können. Die Uranium One Affäre unter Clinton und Obama wird auch dem Sonderermittler Robert Mueller Probleme bereiten, der zu dieser Zeit FBI-Direktor war. Die Clinton-Stiftung, die schon lange als Geldwaschanlage gilt, ist ebenso dran.

Mehr dazu lesen Sie hier:

QAnon: Deklassifizierung kommt. Trumps Opposition befindet sich im freien Fall nach Mueller.

Außerdem hat man offenbar nach der Verhaftung des Sexhändlers Jeffrey Epstein, der inzwischen Selbstmord begangen haben soll, genug Beweismaterial in der Hand, um pädophile Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – Politiker, Wirtschaftsbosse, Menschen aus der Unterhaltungsindustrie – in große Schwierigkeiten zu bringen.

QAnon – der White House Whistleblower – den inzwischen sogar der Mainstream ernst nimmt, sonst würden sie ihn nicht ständig diffamieren –  meinte, dass keiner davonkommt.

Wer seit Jahren versucht, einen rechtmäßig gewählten Präsidenten durch Falschaussagen aus dem Amt zu jagen, begeht Hochverrat, heißt es in den USA. Darauf steht die Todesstrafe. Sagt Trump. Wie wir inzwischen wissen, hält er Wort.

© Das Copyright liegt beim Verfasser des Artikels.

Mehr zum Thema gibt es hier:

USA – Demokraten: Mit Saul-Alinsky-Methoden im freien Fall in die Selbstzerstörung

Der Fall Jeffrey Epstein: Es gibt mehr Fragen als Antworten

The Hill: Gibt es zwei Arten von Rechtssystemen? Eines für die Clintons, eines für alle anderen?

Justizia
Justizia

Wir können den Amerikanern nicht genug danken, dass sie Donald Trump gewählt haben. Aus vielerlei Gründen. Aber es ist fast ein Wunder, dass er es so weit geschafft hat, denn von Anfang an wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um seine Wahl zu verhindern.

Bereits im Wahlkampf, spätestens als sich nur noch Hillary Clinton und Donald Trump gegenüberstanden, kristallisierte sich heraus, dass dieser Kampf nicht fair geführt wurde. Es war schnell klar, dass Clinton fast die gesamte Presse auf ihrer Seite hatte, während der mächtige Medienapparat sich einhellig gegen Trump stellte.

WikiLeaks hatte damals eine Liste von 65 Namen von Journalisten und Verlagen veröffentlicht, die angeblich für Clinton arbeiten würden.

Wir haben jede einzelne Aktion Trumps damals live mitverfolgt – Dank Internet ist das heute glücklicherweise möglich – und uns auch einige der emotional geladenen Reden von Frau Clinton angehört, bei denen es kaum um sachliche Inhalte, sondern mehr darum ging, den Gegenkandidaten zu diskreditieren.

Sie kommunizierte, Trump sei ein rassistischer, sexistischer, misogyner und xenophober Islamhasser und die Medien echoten sie und machten aus ihm darüber hinaus noch einen gefährlichen Irren, dem man den roten Knopf nicht anvertrauen könne.

Nein, es gibt keine Berührungsängste

Daher wehte also der Wind.

Ansonsten blieb es bei dem üblichen Polit-Talk und Allgemeinplätzen, die so wenig konkret waren, dass man hinterher gar nicht merkt, wenn das Wahlversprechen nicht erfüllt wurde.

Auffällig war immer wieder, dass Frau Clinton in der Regel lediglich vor ein paar Hundert Menschen sprach und die Medien von vollen Sälen berichteten. Bei Trump waren es von Anfang an viele Tausend und sehr bald mussten Stadien angemietet werden, die am Ende auch nicht mehr die vielen Menschen fassten, die ihn live erleben wollten. Die Medien sprachen dann von leeren Plätzen, obwohl viele Tausend draußen bleiben mussten, weil drinnen kein Platz mehr war. Diesen dummen und leicht widerlegbaren Fake gab es bereits an Trumps Inauguration, als der Platz brechend voll war, die Medien aber Fotos zeigten, die Stunden vorher aufgenommen worden waren

Hier sieht man den ganz normalen Vergleich, der die Regel war:

Als dann der „Locker-Room-Talk“ auftauchte, den Trumps damaliger Gesprächspartner Billy Bush (ein Verwandter der Bushs) „ganz zufällig“ mitschnitt, hatte man auch endlich den Beweis dafür, wie sehr Trump Frauen missachten würde. Schließlich behauptete er hier, er könne jede haben. Sein Geld und sein Bekanntheitsgrad würden ausreichen.

Ein Locker-Room Gespräch ist sowas wie ein Männer Talk. Angeberisch, was das andere Geschlecht betrifft. Wer kennt das nicht, dieses: „Ich brauche die nur anzuschauen und schon …!“ Männer eben! Frauen stehen dem in nichts nach mit einem: „Den wickel ich um den Finger!“ Die Sprache ist anders, der Sinn der gleiche.

Bei Trump ging es ums Begrapschen und das war fortan für Jahre immer wieder Thema. Denn man fand einfach nichts anderes bei ihm, was man gegen ihn verwenden konnte.

Es gab nicht nur diese offensichtlichen Intrigenspiele sondern es gibt auch handfeste Beweise dafür, dass im Zuge einer „Oppositionsforschung“ ein Kübel Schmutz gefunden werden sollte.

Der sollte dann rechtzeitig genug über Trump ausgeschüttet werden, damit der gar nicht erst gewählt werden würde.

Wir reden hier vom sogenannten Russen-Dossier und dem „golden Shower“, bei dem Trump in Russland bei Sexspielchen mit Prostituierten erwischt worden sein soll. Das wurde inzwischen alles widerlegt, es war reine Fantasie eines Christopher Steele, der inzwischen wohl kooperativ war. Anfang Juni bekam er in London Besuch vom amerikanischen Justizministerium und war offenbar ein guter und williger Zeuge, denn Generalinspektor Horowitz, der eigentlich seine Ermittlungsergebnisse bereits veröffentlichen wollte, verschob das. Es gab nach diesem Besuch wichtige neue Erkenntnisse, die erst noch überprüft werden mussten.

Neue Beweise verzögern die Veröffentlichung der Ermittlungen in die Umstände der Präsidentschaftswahl 2016:

Meadows: Veröffentlichung des IG-Horowitz Reports wird sich verzögern. Es gibt neues Beweismaterial.

Inzwischen gibt es eine Untersuchung gegen all jene, die das alles angezettelt haben und gegen die, welche von ihnen wahrscheinlich verschont und gedeckt wurden. Zum Beispiel die Clintons. Hier hinterfragte The Hill am 22. August, ob es in den USA zwei Rechtssysteme gäbe: Eines für die Clintons und eines für den Rest der Bevölkerung.

The Hill, ein eher linksgerichtetes Magazin, schreibt hier über das FBI, das Ermittlungen gegen Hillary Clinton nicht aufnahm und Beweise für Fehlverhalten unter den Tisch kehrte:

„Es ist genau diese Art von Verhalten, das viele Amerikaner fragen lässt, ob es innerhalb des FBI zwei Rechtssysteme gibt – eines für die Clintons und eines für den Rest des Landes.“

Dass die Clintons keine Engel sind, weiß man nicht erst seit Epstein, der eigentlich als
Kronzeuge aussagen und Namen nennen sollte. Das geht nun nicht mehr, denn er soll sich in seiner Zelle erhängt haben Er starb wie so viele vor ihm, die ebenfalls Informationen zu den Clintons hatten.

 

Das Problem ist, wenn die Dinge einmal erst ausgesprochen und in der Presse breitgewalzt wurden, bleibt es in der Erinnerung der konsumierenden Bevölkerung haften, die der Masse folgt. Eine Korrektur erfolgt nur schwer.

Clintons Presse ist seit Beginn der Wahlveranstaltungen nur noch positiv und die von Trump negativ.

Wenn man einen der beiden Kandidatennamen bei Google eingab, sah man es sehr deutlich. Das Ranking von Trump schien von Negativ zu Positiv zu gehen, während es bei Clinton umgekehrt war. Man konnte mit anderen Suchmaschinen diesen Bias umgehen.

Wer heute nicht selbst recherchiert bleibt auf der Strecke. Wer der allgemeinen Berichterstattung folgt, den kann man nur noch als mind controlled bezeichnen. Wer sein eigenes Denkvermögen an der Garderobe abgibt und sich mit dem Strom der Masse treiben lässt, hat keine eigene Meinung. Denn er übernimmt, was ihm vorgesetzt wird. Er schluckt den Köder, der ihm durch stete Wiederholung immer schmackhafter erscheint. Auch der scheinbar Intellektuelle durchschaut das Spiel oft nicht, denn was nicht sein kann, darf nicht sein. Diese „Gutmenschen“ glauben alles, was man ihnen vorsetzt und halten für Verschwörung, wenn jemand anderer Meinung ist und die Dinge hinterfragt.

 

Man lachte über Donald Trump bis zum Schluss, trotz aller äußeren Anzeichen, die darauf hindeuteten, dass er weit mehr Anhänger besaß als Clinton. Am Wahltag sah man Busse, voll besetzt mit Menschen, die laut einer Busfahrerin (das Video steht leider nicht mehr online) von einem Wahllokal zum anderen fuhren. Man sah Wahlmaschinen, die nicht funktionierten, weil sie von einer Partei zur anderen umsprangen und man sah lange Schlangen von Trump-Wählern vor den Wahllokalen stehen, die sich darauf geeinigt hatten, sich über eine bestimmte Kleiderordnung zu erkennen. Der MAGA-Hut leuchtete aus der Gruppe heraus und wer ein rotes T-Shirt hatte, trug es.

Judicial Watch hatte damals nicht nur vor Wahlbetrug gewarnt, sondern ihn auch aufgedeckt.

In einer verdeckten Aufnahme erklärte einer der Clinton Wahlhelfer, wie es funktionieren würde. Das Video ging in gewissen Kreisen viral, wurde vom Mainstream allerdings nicht beachtet. Man wusste, dass viele der Wahlmaschinen von Soros kamen, jemandem, dem man nicht trauen konnte, denn er war ein erklärter Trump-Gegner. Bei Clinton war man sich offenbar sicher, dass sie gewinnen würde, denn es wurde weiterhin behauptet, sie würde zu weit über 90 Prozent – also haushoch – gewinnen.

Die Vorfreude sah man den Journalisten und Moderatoren an. Sie warteten begeistert auf die Ergebnisse.

Hier gibt es den verdeckten Film, in dem der Wahlbetrug zugegeben wurde

Anfangs sah es so aus, als würde Clinton gewinnen, denn sie bekam die ersten Stimmen.

Aber das änderte sich rasch und immer klarer wurde, dass sie verlieren würde. Die Auszählung von Kalifornien war die letzte und sie dauerte ewig lange, wie damals bei Bush mit Florida, als dessen Bruder Jeb dort Gouverneur war. Bush gewann sehr knapp, aber Clinton hat es nicht geschafft, obwohl man sich in Kalifornien wohl bemühte. In diesem Video erfährt man, dass ungefähr 20 Prozent der Stimmen aus Kalifornien „fraglich“ seien.

Clinton bekam die großen Städte, die meist am Rand der USA liegen, nahe der Meere. Trump bekam den Rest. Vor allen Dingen die „kleinen Leute“ überall im Land wählten ihn, denn er versprach ihnen, dass er ihnen das Land zurückgeben würde. Amerika soll wieder von den Amerikanern regiert werden und nicht von einer Machtelite, die in die eigenen Taschen wirtschaftete und sich von Lobbyisten dafür entlohnen ließ. Das war ein wichtiger Teil seiner Agenda. Die Korruption aus DC wollte er eliminieren, den Sumpf trockenlegen.  „Drain the swamp“ wurde ein Schlachtruf, den man in den übervollen Stadien hörte. Er wurde skandiert, genauso wie „Lock her in“! Gemeint war Hillary Clinton, die man einsperren möge.

Die Presse reagierte am Tag nach der Wahl erstaunlich neutral, aber das hielt nicht an. Der gemeinsame Marschbefehl lautete danach offenbar: Wir wollen diesen Präsidenten nicht, wir müssen verhindern, dass es zu einer Amtsübernahme kommt.

Im Nachhinein erfuhren wir, dass Trump und seine Kampagne aufgrund des gefälschten Russen-Dossiers geheimdienstlich ausspioniert wurde. Den Segen dazu hatten Richter des FISC gegeben, die die dürftige Beweislage nicht überprüften. Wer dahinter steckt, das erfahren wir irgendwann einmal, wenn die letzten Seiten des FISA-Dokuments veröffentlicht wurden.

Trumps Wähler bangten damals, ob er es überhaupt bis zum 20. Januar schaffen würde, am Leben zu bleiben, zu oft bereits wurden ihre Helden einfach ermordet. Und Trump war für sie ein Held, der sich gegen das Establishment stellte, obwohl er selbst dazugehörte, zumindest, wenn man seinen persönlichen Wert in Dollars rechnete.

Nun, Trump überwand auch diese Hürde, es kam zur Amtsübernahme. Während des Einschwörens wurden die Wachen abgezogen, Obama hatte das vorher veranlasst, es war wohl sein letzter Befehl. Ein sehr ungewöhnlicher Befehl, den es vorher so noch nicht gegeben hat.

Die Presse begann danach, wieder neutraler zu schreiben. Kein Präsidenten-Bashing, nun könnte man das ja als Hochverrat werten.

Aber es hielt nicht lange an. Nach spätestens einer Woche ging es wieder los. Weltweit. Nicht nur in den USA. Sie schrieben alle das gleiche: Trump war gefährlich, jetzt, wo er im Oval Office saß und der rote Knopf ganz in seiner Nähe war.

Obwohl es Clinton war, die bereits im Wahlkampf einen Krieg mit Russland ankündigte und Trump in seinen Wahlreden von Frieden sprach und darüber, dass er alle Kriege beenden möchte, schob man die Kriegslust Trump in die Schuhe.

Hillary Clinton und der Krieg: „Wer Hillary wählt, wählt den 3. Weltkrieg“.

Das verstehe, wer wolle.

Dieses Verdrehen der Tatsachen – ungeachtet dessen, dass man das Gegenteil leicht nachweisen konnte – war übrigens eine bekannte Taktik der Massenmedien, die die Angst in Teilen der Bevölkerung schürte und Trump wurde mehr und mehr zum gefürchteten Hassobjekt, dem man nicht trauen konnte.

Das alles fiel auf fruchbaren boden, denn die Masse der Menschen recherchiert nicht. Sie konsumiert.

Inzwischen hat man es geschafft, einen Sonderermittler einzusetzen, von dem man inzwischen weiß, dass er vor allen Dingen irgendetwas finden sollte, welches dazu berechtigte, Trump wieder abzusetzen. Die Presse versuchte während dieser Zeit, Trumps Geisteszustand als dement zu bezeichnen, seine Tweets, mit denen er sie vom Wesentlichen ablenkte, fanden sie ganz und gar nicht „präsidial“. Er war eine Schande für ihr Land. Im westlichen Ausland sah man es, bis auf wenige Ausnahmen, ähnlich.

Kurze Zeit später erschien ein Artikel, ausgerechnet in der Washington Post, in dem man lesen konnte, dass Trump wahrscheinlich als der wahrhaftigste Präsident der Vereinigten Staaten in die Geschichte eingehen würde, denn er würde seine Wahlversprechen halten und eines nach dem anderen erfüllen.

Hier nachzulesen:

Washington Post: Trump könnte als der wahrhaftigste Präsident aller Zeiten in die Geschichte eingehen

Der Hass und die Verachtung, geschürt durch die Medien, fällt also nicht überall auf fruchtbaren Boden.

Wer emotionsfrei und neutral betrachtet, was Trump bis heute erreicht hat, wird erstaunt sein, wie viel das ist. Während er selbst dazu neigt, die wirtschaftlichen Aspekte hervorzuheben und zu betonen, dass es dem Land diesbezüglich besser gehe als vor seiner Zeit, sollte man vor allen Dingen auch seine Friedensbemühungen weltweit anerkennen. Bereits im Wahlkampf hat er betont, dass die USA nicht länger Weltpolizei spielen soll, etwas, was einigen schwer im Magen liegt. Sein Verteidigungsminister Mattis quittierte den Dienst, weil er hier nicht einer Meinung mit Trump war.
Ein wichtiges Anliegen vom ersten Tag an, ist für Trump, die vielen Pädophilenringe und ihre Zulieferer zu zerschlagen. Hier gab es im ersten Jahr bereits Tausende Verhaftungen und es ist noch kein Ende abzusehen.

Lesen Sie hier mehr dazu:

USA – Pädophilie, Hochverrat und die Todesstrafe

Dass Trump sie mit seinen Tweets oft an der Nase herumführt, sie von der eigentlichen Fährte ablenkt, haben sie bis heute nicht begriffen. Sie nehmen alles wortwörtlich, sezieren es, legen es in die Waagschale.

Der Sonderermittler, Robert Mueller, war eine Lachnummer, wie sich spätestens bei seiner Anhörung durch den Kongress herausstellte. Er kannte seinen eigenen Abschlussbericht nicht, machte immer wieder einen verwirrten Eindruck und beantwortete die meisten Fragen mit einem: „Ich bleibe dabei, wie es im Report steht.“ Seine 14 demokratischen Anwälte haben wohl die ganze Arbeit geleistet und ihn nicht gut genug unterrichtet.

Trump macht inzwischen unbeirrt weiter. Er redet zwar viel, aber das Wesentliche verschweigt er.

So werden die Dinge, die er bereits angekündigt hat, dass sie kommen werden, nämlich die Enthüllung der „Sumpfgesellschaft“, das sind die an der Spitze der Korruption stehenden Personen, dann kommen, wenn sowohl der Justizminister Barr, der nun alle Fäden in der Hand hält, als auch Trump den Zeitpunkt für geeignet halten.

Plötzlich und ohne Vorwarnung.

Zu oft wurde angekündigt, was nicht kam. Aber das waren andere, die Daten nannten. Das war nicht Trump. Und wahrscheinlich war es die berühmte Desinformation, die sein muss, um auch den Letzten noch hinter dem Ofen hervorzulocken.

Trumps Opposition ist inzwischen kopflos.

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

Nach den Sommerferien wollen die Demokraten ihn impeachen und die Grundlage soll ausgerechnet die desolate Anhörung des Herrn Mueller sein, der endlich seine Ruhe haben möchte. Der alte Mann hat nichts gesagt, woraus man schließen könnte, dass Trump auch nur annähernd etwas getan hat, was eine solche Aktion rechtfertigt. Er hat vor allen Dingen bewiesen, dass er als Zeuge nichts taugt, nicht glaubwürdig ist, weil er gar nicht über die Dinge Bescheid weiß, die er bezeugen soll.

Die, welche am lautesten schreien, sind die, die sich am meisten fürchten müssen.

Das sagt QAnon. Zumindest liest man es bei ihm zwischen den Zeilen, denn meist schreibt er kryptisch. Nicht umsonst werden seine Nachrichten „dechiffriert“ und nicht einfach nur vorgelesen.

„Dieser eine Fall könnte viele der Reichen und Mächtigen zu Fall bringen. Jene, die am lautesten schreien …“

3137 QAnon - Dieser eine Fall wird viele entlarven
3137 QAnon – Dieser eine Fall wird viele entlarven

Es ist keine Rache, die Trump treibt, sondern etwas, was sein muss, damit eine Ordnung eingeführt werden kann, die vom Willen des Volkes bestimmt wird, als dessen verlängerter Arm sich jeder Politiker sehen sollte.

Trump war einmal Mitglied bei den Demokraten. Er mag viele Menschen aller politischen Couleur auf einer persönlichen Ebene. Nun weiß er, dass die eventuell lebenslangen Haftstrafe entgegensehen, weil sie Dinge getan haben, die gegen das amerikanische Volk oder die Menschen im Allgemeinen gerichtet waren. Eine nicht ganz leichte Situation.

Zur Korruption und dem Hochverrat an ihm selbst gesellte sich inzwischen noch der Verdacht von Pädophilie, seitdem der registrierte Pädophile Jeffrey Epstein wegen Prostitution von Minderjährigen und Sex mit Kindern verhaftet wurde. Seine Kundschaft kam aus aller Welt und es sind die Reichen und Mächtigen, die nun bangen müssen, dass auch ihr Name enthüllt wird.

Dies alles soll nur die Spitze des Eisberges sein, es geht noch tiefer hinunter. Sehr tief. So wie bei Epsteins Tempel, den er auf seiner Insel gebaut hatte und dessen unterirdische Bauten die schlimmsten menschlichen Abgründe enthüllen sollen. Dinge, die der normale Mensch nicht verkraftet, heißt es.

Vielleicht sollten wir es besser nie erfahren.

„We have it all.“ Sie haben bereits alles, sagt QAnon, White House Whistleblower, der seit Oktober 2017 immer wieder über die Dinge informiert hat, die nun allmählich ans Tageslicht kommen. Er nennt sich die größte militärische Geheimdienstoperation, die es je gab. Viele Millionen Menschen wurden weltweit durch diese Gruppe, denn es sind mehrere, aufgeklärt und sehen nun, wie die Dinge sich entfalten, die vor langer Zeit angekündigt wurden.

Sie haben schon lange alles, auch zu Hillary Clinton und zur Clinton Foundation.

Der Zeitpunkt, dies alles offen zu legen, rückt immer näher und dann dürfte es für die Clintons kein Entrinnen mehr geben. Auch sie haben verloren, denn dann wurden sie eingeholt von einer Justiz unter William Barr, der sich seit Jahren wünscht, Clinton anklagen zu können. Er wird sein Ziel erreichen, denn letztendlich kann niemand der Gerechtigkeit entgehen.

Spätestens nach der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts von Generalstaatsanwalt Horowitz sollte die Öffentlichkeit informiert sein und dann darf man gespannt sein, wie die Amerikaner reagieren. Die Hälfte ruft sicherlich weiterhin „Lock her up!“ während es selbst bei ihren Wählern erstaunlich wenige gibt, die ihr wirklich trauen. Nur – Trump vertrauten sie noch weniger und entschieden sich deshalb 2016 für Frau Clinton, die sie für das kleinere Übel hielten.

Die Manipulation durch eine voreingenommene Berichterstattung findet ihre Opfer in all jenen, die sich bequem die Brocken servieren lassen und die glauben, wenn es überall steht, dann wird es wohl stimmen.

Dass die Märchenerzähler miteinander vernetzt sind, dürfte allmählich auch dem Dümmsten aufgefallen sein. Auch etliche alternative und freie Medien plappern einfach nach und wiederholen gerne die Mainstream-Meinungsmache.

Solange man als Rechts gilt, wenn man neutral berichtet, was tatsächlich ist und somit durchaus Positives über den amerikanischen Präsidenten findet, gibt es auch ein Links. Das ist die Crux.

Die Teilung ist gewollt, denn sie schwächt das Volk, das sich nun ideologisch selbst bekämpft, anstatt nach Gemeinsamkeiten zu suchen, für die es sich lohnt, den Weg gemeinsam zu beschreiten.

Wir haben alle eine gemeinsame Agenda: Wir wollen alle eine friedliche Welt.

Warum richten wir nicht gemeinsam unseren Blick auf dieses Ziel, finden die zahlreichen gemeinsamen Schnittpunkte, anstatt uns ständig bei dem aufzuhalten, was uns trennt.

Aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen, bedeutet, neue Blickwinkel einzunehmen. Der Apfel, den die böse Hexe reichte, hat für 100 Jahre seine Wirkung entfaltet.

Es reicht!

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Hier gibt es mehr zum Thema:

Was wäre, wenn Hillary Clinton Präsidentin geworden wäre?

Der Fall Jeffrey Epstein: Es gibt mehr Fragen als Antworten

Hat Jeffrey Epstein wirklich Selbstmord begangen?

Epstein wird ins Krankenhaus gebracht
Epstein wird ins Krankenhaus gebracht

Die Eilmeldungen kommen gerade aus allen Richtungen: Jeffrey Epstein, verurteilter Sexualstraftäter und seit Anfang Juli wieder in Haft wegen Menschenhandel und Pädophilie, soll sich in seiner Zelle das Leben genommen haben.

Wir fragen: Wie ist das möglich bei einem Mann, der seit dem 25. Juli auf der sogenannten Suicide Watch ist und Tag und Nacht streng bewacht werden sollte, da es bereits vor weniger als drei Wochen einen ähnlichen Vorfall gab, der allerdings glimpflich verlief? Damals hatte er Blutergüsse im Halsbereich und lag benommen auf dem Boden. Nach einem kurzen Check-up im Krankenhaus entließ man ihn wieder in seine Zelle.

Lesen Sie dazu mehr hier:

QAnon zum Fall Epstein: Wir haben die Namen

Epstein soll in der Haft sehr geständig gewesen sein.

Womöglich hat man ihm einen Deal angeboten, um die zu erwartende Haftstrafe von 45 Jahren etwas zu verkürzen. Dem 66-jährigen Milliardär, mit zwei eigenen Inseln, einer Manhattan-Stadtvilla, die 77 Millionen Dollar wert sein soll, Jachten, eigenem Flugzeug und Immobilien weltweit wäre am Ende seines Lebens nur eine kleine, trostlose Zelle geblieben.

Ein Grund, sich das Leben zu nehmen?

Epstein war zwischen 2006 und 2008 schon einmal in den Fängen der Staatsanwaltschaft, bekam dann aber eine VIP-Behandlung statt der 35 Jahre Gefängnis, die er nach amerikanischem Recht ohne einen Deal bekommen hätte. Er saß tatsächlich nur 13 Monate und die verbrachte er recht komfortabel mit täglichem 12-stündigem Ausgang, um seiner Arbeit nachgehen zu können.

Würde ein solcher Mann, der immer wieder seinen Kopf aus der Schlinge ziehen konnte, nicht bis zum Schluss kämpfen?

Jeffrey Epstein war das As in den Händen des Justizministeriums. Unzählige Prominente aus aller Welt sind in seinen Honigfallen hängengeblieben. Er hat sie bei illegalen Handlungen mit Minderjährigen und Kindern, die er ihnen selbst zugeführt hatte, gefilmt. Sie konnten nicht Nein sagen.

All diese Menschen waren nun erpressbar. Epstein soll diesbezüglich mit Geheimdiensten zusammengearbeitet und ihnen das Material geliefert haben.

Politiker, Wirtschaftsbosse, Hollywoodprominenz und mindestens ein Prinz waren die Opfer und gleichzeitig auch die Täter.

Die Frankfurter Rundschau titelte zunächst: Epstein beginge angeblich Suizid, ändert die Headline dann aber, indem das ‚angeblich‘ wieder verschwand. Man sieht es allerdings noch im Link.

Warum ändern, warum nicht einfach lassen und einmal darüber nachdenken, warum das ‚angeblich‘ vielleicht sogar Sinn machen würde?

  • Epstein befand sich in einem Staatsgefängnis, weil er dort sicherer bewacht werden konnte. Das Justizministerium selbst dürfte dafür gesorgt haben, dass Epstein nichts geschieht.
  • Nach seinem angeblichen Selbstmordversuch vor ca. 3 Wochen stand er unter ständiger Bewachung.
  • Er war nicht alleine in seiner Zelle.
  • Mit was hat er sich angeblich aufgehängt? Und vor allen Dingen woran?

Als nächstens muss man fragen, wer am meisten von Epsteins Tod profitieren würde und deshalb ein Interesse daran hätte, ihn zum Schweigen zu bringen.

Hier kommt man unweigerlich auf die Namen derer, die am meisten verlieren würden, wenn er gegen sie aussagt. Zur oben bereits genannten Prominenz kommen hier eventuell noch Geheimdienste, denen er Daten zugeliefert haben soll.

In dieser Personengruppe befinden sich also auch sehr mächtige Spielfiguren, denn ja, alle, die etwas ausführen, sind nicht mehr als das: Puppets. Der wahre tiefe Staat, der die Fäden in der Hand hält, befiehlt. Der ist noch lange nicht erreicht, wenn die Strohpuppen aus dem Weg geräumt wurden. Er wird ohne sie allerdings immer handlungsunfähiger, weil die Exekutive fehlt.

Gibt es in Epsteins Gefängnis korrupte Gefängnisaufseher, die so jemanden in die Zelle gelassen haben könnten? Das wissen wir nicht, aber wenn wir – rein hypothetisch – einmal davon ausgehen, dann könnte es so gewesen sein, dass Epstein gewissermaßen „Hilfe“ bei seinem Suizid gehabt haben könnte.

Müssen wir uns wundern, wenn auch bei Epsteins Kunden schon wieder der Name Clinton auftaucht?

Nein. Wo taucht der eigentlich nicht auf? Allerdings geht es hier auch um die Köpfe von vielen sehr einflussreichen Menschen. Niemand von denen freut es, wenn Epstein vor Gericht auspacken würde. Es dürfte schwierig sein, einen Insassen unter diesen Umständen optimal zu schützen.

Epstein könnte also gestorben worden sein. Ein immer wieder probates Mittel, Zeugen aus dem Weg zu räumen.

Aber diese Analyse wäre nur halb fertig, wenn wir nicht einen letzten Gedanken noch hinzufügen würden:

Was wäre, wenn es nur ein fingierter Selbstmord war und Trump, dessen Justizministerium und überhaupt so gut wie alle den Bumerang werfenden Demokraten wieder einmal um einige Schritte voraus sind? Was wäre, wenn es eine Rettungsaktion war und man Epstein aus dem unsicheren Gefängnis nur so herausholen konnte, damit er seinen Zeugenstand auch tatsächlich antreten kann? Was wäre, wenn Epstein diesen Deal bekommen hätte und nun in Sicherheit ist?

Es wäre doch schade, Jeffrey Epstein als Zeugen zu verlieren. Haben Trump und das Justizministerium sich wirklich diese Gelegenheit entgehen lassen?

Wir können das kaum glauben.

Weitere Infos zum Fall Epstein finden Sie hier:

Arbeitsminiser Acosta stolpert über Epstein und geht. Trump: „Findet die Leute, die auf dieser Insel waren!“

Epstein – Das Schauspiel nähert sich der Klimax, dem Höhepunkt, auf den so viele warten

Es beginnt. Wie nicht nur die Verhaftung Epsteins die leeren Kassen der USA füllen wird.

So, so – Donald Trump ist also Epsteins Freund? QAnon spricht über Falschmeldungen

QAnon: Der Sturm ist angekommen. Außerdem: Anklageschrift Jeffrey Epstein auf Deutsch

Sexhändler Jeffrey Epstein verhaftet. Er könnte die Clintons zu Fall bringen.

Sensation – Der Fall des Sexualstraftäters und Milliardärs Jeffrey Epstein wird wieder aufgerollt

Verzweifelter Sonderermittler Mueller bittet Justizministerium vor Anhörung um Hilfe – Antwort auf Deutsch

Lüge Meme
Lüge Meme

Der ehemalige Sonderermittler Robert Mueller hat, was er am 29. Mai mit seinem öffentlichen Auftritt vor der Presse eigentlich vermeiden wollte, eine Vorladung zur Aussage vor dem Kongress erhalten. Am Mittwoch, dem 24. Juli, soll er dort Rede und Antwort stehen.

Nun hat er das Justizministerium um Hilfe gebeten, denn er sieht keinen Sinn darin, hier zu wiederholen, was sowieso schon im Abschlussbericht stehen würde, den er dem Justizministerium Ende März bereits übergeben hat. Denn das Ergebnis war eindeutig: Es wurde nichts gefunden, mit dem man den Präsidenten impeachen, also anklagen und damit absetzen könnte.

Das ist echt, wir haben es nicht erfunden:

Kongressabgeordneter Al Green: „Präsident Trump ist eine Gefahr für die Gesellschaft. Laut unserer Verfassung reicht das für ein Impeachment“

Dass die Amtsenthebung das erklärte Ziel der politischen Gegner des Präsidenten, Donald Trump ist, wurde mehr als nur einmal sowohl von der Presse als auch diversen Politikern der Gegenseite kommuniziert.

Nachdem Mueller nicht liefern konnte, geben sie trotzdem nicht auf und wollen auf der Grundlage seines Reports, bei dem sie – im Gegensatz zu anderen – Möglichkeiten entdeckt haben, Trump doch noch in die Enge zu treiben, weiter recherchieren.

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

Es darf nicht sein, dass all die Mühe, die sie sich machten, umsonst gewesen ist.

Das von Clinton und dem DNC (Demokratischen National-Komitee) in Auftrag gegebene Russland-Dossier stellte sich als Flop und als Bumerang heraus, für das sie nun geradestehen müssen, denn es ist von oben bis unten nicht glaubwürdig. Nichts, was dort drin behauptet wird, lässt sich nachweisen. Es ist reine Fantasie.

So ist es entstanden:

Wer steckt hinter dem „Trump-Dossier“?

Laut der Agentur Reuters, soll Anfang Juni 2019 der Ersteller, der ehemalige englische MI6-Agent Christopher Steele, dem Justizministerium für ein Interview zur Verfügung gestanden haben.

Drei Mitarbeiter des Generalinspektors Horowitz befragten ihn genau dann, als sich auch Trump zum Staatsbesuch in Großbritannien aufhielt. Kurz danach wurde der Zeitpunkt der Veröffentlichung aufgehoben, die eigentlich Anfang Juni stattfinden sollte, da man die neuen, glaubwürdigen Informationen noch überprüfen und dem bereits fertigen IG-Report hinzufügen müsse. sein sollten.  Diese überarbeitete Version werde  kaum noch vor den Sommerferien im August erscheinen.

Aufgrund dieses gefälschten Russland-Dossiers kam es zu FISAGate Der Skandal besteht darin, dass an der Spitze von Justizministerium und FBI stehende Mitarbeiter dem FISC, einem Gericht, die falschen Beweise aus dem Russen-Dossier vorlegten, um Überwachungsaufträge für Trump-Kampagnenmitglieder zu bekommen.

Sie sollen gewusst haben, dass diese Beweise nicht echt sind. Und genau das muss man ihnen nachweisen können.

Als wenn das nicht schon genug wäre, wurde dann auch noch ein Sonderermittler beauftragt, bei Trump eine Kollusion mit den Russen nachzuweisen, damit er die Wahl 2016 gewinnen konnte. Aufgrund von Trumps ständigen Tweets, dass da nichts sei und die Untersuchung sinnlos wäre und nur viel Geld kosten würde, kam dann auch noch eine Untersuchung wegen Justizbehinderung hinzu, die deshalb von vornherein zum Scheitern verurteilt war, weil diese Behinderung nur stattfinden kann, wenn ein Fall besteht. Den gab es nicht.

So konnte Trump weder das eine noch das andere nachgewiesen werden. Aus allen drei Untersuchungen kam er mit einer blütenweißen Weste wieder heraus.

Und das stinkt den Demokraten gewaltig. Denn Mueller war ihre Rückversicherung, der endlich die Beweise liefern sollte, die bisher fehlten, um ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten. Seit Trumps Wahl behaupten sie, ohne jeden Beleg dafür zu haben, dass er nur durch das Eingreifen der Russen Präsident werden konnte und riefen laut nach seiner Amtsenthebung. Nun war dieser Grund plötzlich weg und sie fielen in ein tiefes Loch, von wo aus sie ihre Attacken gegen diese Präsidentschaft neu orientierten.

Wer das, wenn er das liest, für verrückt hält, hat recht.

Es ist kein normales Verfahren, einem Präsidenten, der nichts getan hat, etwas nachweisen zu wollen, damit man ihn mit dieser Information dann anklagen könnte.

Bill Clinton musste erst mit Monica Lewinsky erwischt werden und dann bekam er Ärger. Nixon ging es ähnlich mit Watergate, das harmlos sein soll gegenüber dem, was gerade auf der öffentlichen politischen Bühne passiert.

Bei Trump ist das umgekehrt und offenbar einzigartig in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Ein rechtmäßig gewählter Präsident muss sich gefallen lassen, dass man nach Gründen sucht, ihn wieder abzusetzen. Der Wille der Bevölkerung, ausgedrückt durch die Wahl, soll also überschrieben werden. Demokratie sieht anders aus.

Falls an dieser Stelle jemand sich fragen sollte, ob denn die Welt immer verrückter zu werden schein, wird er eventuell an dieser Stelle eine Antwort finden:

Der Mensch wird wieder dümmer – Woran mag das wohl liegen? Ein Erklärungsversuch von Seiten der Wissenschaft.

Wenn Mueller dachte, er sei mit der Abgabe des Abschussberichts aus dem Schneider, dann hat er sich gewaltig getäuscht.

Der ehemalige FBI-Direktor aus der Zeit von Hillary Clintons unrühmlicher Bengazi-Entscheidung und ihrem Uranium One Deal, bei dem 20 Prozent des amerikanischen Urans an die Russen verkauft wurden, ist sichtlich nervös.

Mueller hat viel zu verlieren. Und er weiß das.

Statement von Sonderermittler Robert Mueller zum Report – deutsche Übersetzung

Bereits bei einer Pressekonferenz Ende Mai, bei der er lediglich ein Statement vorlas und keine Fragen zuließ, war zu bemerken, dass Mueller sehr nervös war, mit brüchiger Stimme sprach und so schnell er konnte, den Raum wieder verließ, in der Hoffnung, dass dies jetzt der finale Punkt unter dem Thema war und die drohende Vorladung nun vom Tisch sei. Aber sie kam dann doch.

Nun wurde bekannt, dass er das Justizministerium um Hilfe bat.

Die Antwort aus dem Ministerium haben wir auszugsweise übersetzt:

„Sehr geehrter Herr Mueller: Ich schreibe als Antwort auf Ihr Schreiben vom 10. Juli 2019 bezüglich der Vorladungen, die Sie vom House Judiciary Committee (HJC) und House Permanent Select Committee on Intelligence (HPSCI) erhalten haben.

„Sie bitten in Ihrem Schreiben darum, dass das Ministerium Ihnen Hinweise zu Privilegien oder anderen rechtlichen Hindernissen gibt, die auf eine mögliche Aussage im Zusammenhang mit diesen Vorladungen anwendbar sind.“

Mueller wurde jetzt darauf hingewiesen, dass es alleine seine Entscheidung ist, ob er aussagen möchte oder nicht. Danach geht es weiter:

„Das Ministerium stimmt mit der von Ihnen erklärten Position überein, dass Ihre Aussage unter den gegebenen Umständen unnötig sein sollte. Das Ministerium lässt im Allgemeinen nicht zu, dass Staatsanwälte wie Sie vor dem Kongress bezüglich Ihrer investigativen und staatsanwaltlichen Tätigkeit erscheinen und aussagen.

Darüber hinaus hat das Ministerium bereits die außerordentlichen Schritte unternommen, um fast den gesamten Bericht sowie ein beträchtliches Volumen des zugrunde liegenden Untersuchungsmaterials den Ausschüssen zur Verfügung zu stellen.

Falls Sie aussagen, versteht das Ministerium, dass die Aussage über Ihre Arbeit durch die von Ihnen am 29. Mai dargelegten Bedingungen geregelt wird – insbesondere, dass die Informationen, die sie geben, nicht über die öffentliche Version des Justizministers und Ihrer Erklärung vom 29. Mai 2019  hinausgehen.“

Mueller wird nun daran erinnert, dass er nichts von dem preisgeben darf, was in den Schwärzungen steht. Dann geht es weiter:

„Schließlich muss jede Aussage innerhalb der Grenzen Ihres öffentlichen Berichts bleiben, da Angelegenheiten im Rahmen Ihrer Untersuchung durch das Exekutivprivileg abgedeckt wurden, einschließlich Informationen, die durch Strafverfolgung geschützt sind, solchen, die noch geprüft werden, Ergebnissen der Anwälte und Kommunikationsrechte des Präsidenten.

Dies beinhaltet auch die Auseinandersetzung mit den Untersuchungsschritten oder -entscheidungen, die während Ihrer Untersuchung getroffen wurden und in der öffentlichen Version Ihres Berichts nicht anders beschrieben sind. In Übereinstimmung mit der üblichen Praxis sollten Zeugen des Ministeriums es ablehnen, sich mit potenziell privilegierten Angelegenheiten zu befassen, so dass die Behörde zu einem späteren Zeitpunkt die uneingeschränkte Möglichkeit hat, besondere Fragen und mögliche Vorkehrungen zu treffen, die das berechtigte Informationsbedürfnis der Ausschüsse erfüllen und gleichzeitig die Vertraulichkeitsinteressen der Exekutive wahren können.

Ich hoffe, dass diese Informationen hilfreich sind. Bitte zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, wenn Sie weitere Fragen haben.

Ich hoffe, dass diese Informationen hilfreich sind. Bitte zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, wenn Sie weitere Fragen haben.“

 

Robert Mueller, der in wenigen Tagen 75 Jahre alt sein wird, hat eine Menge eigener Probleme, die wahrscheinlich mit den Veröffentlichungen diverser Berichte zutage kommen werden.

Er war in seiner Zeit als FBI-Direktor verwickelt in Clintons Uranium Deal, bei dem anschließend 145 Millionen Dollars in die Clinton Stiftung geflossen sein sollen. Auch das FBI unter seinem Nachfolger, James Comey, wird wohl zur Verantwortung gezogen werden.

Beide deckten Hillary Clinton, wo diese eigentlich angeklagt werden sollte. Beide werden mit großer Wahrscheinlichkeit durch Hillary Clinton im Gefängnis landen. Clintons Aussage wird sich somit bewahrheiten, als sie einmal sagte, dass sie nicht alleine untergehen wird, sondern dass sie viele mitnehmen wird.

Clinton ist derzeit von mehreren Seiten eingekreist und sie wird aus diesem Kessel nicht mehr herauskommen können.

Denn da ist auch noch Jeffrey Epstein, der Mann, der den Reichen und Mächtigen ihren perversen sexuellen Hunger nach Kindern und jungen Menschen stillte. Da sind sie sogar als Familie dabei: Bill und Hillary.

Das Schicksal vergisst nicht. Irgendwann schlägt es zu. Jetzt. Bald. Denn die Veröffentlichungen diverser Reports stehen vor der Tür. Sie kommen, sagt Trump immer wieder, daran bestünde kein Zweifel. Er will, dass das Volk Bescheid weiß. Wir, das Volk, sagt er immer wieder und sieht sich als einer von ihnen, der jetzt an höchster Stelle steht, um den Menschen des Landes die Macht zurückzugeben. Sie jubeln, wenn sie das hören, denn so sollte es sein.

Die gewählten Vertreter einer Demokratie sollten den Willen des Volkes erfüllen. Aber da steht auch Amerika erst ganz am Anfang. Es ist noch viel zu tun. Weltweit, wie Trump inzwischen weiß, muss er Korruption und Menschenhandel entgegentreten und die Kinder schützen, die nicht nur von Geld- und Machteliten missbraucht werden. Nur so kann er Amerika vor ihnen schützen.

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USA – Demokraten: Mit Saul-Alinsky-Methoden im freien Fall in die Selbstzerstörung

Jumping off the cliff meme
Jumping off the cliff meme

In insgesamt 53 Drops findet man bei QAnon, dem White House Whistleblower, das Wort „Teilen“. Sie wollen euch teilen, denn geteilt seid ihr schwach.“

Diese Teilung ist eine uralte Taktik, welche die Menschheit offenbar schon immer anwendete, denn sobald man einen Keil zwischen zwei Parteien schlägt, fangen die an, sich zu bekriegen und man muss nur noch zuschauen, wie sie sich gegenseitig fertig machen.

Saul Alinsky, ein von Hillary Clinton sehr verehrter Sozialist, erklärte die Teilung zu einer der besten Strategien, wenn man gewinnen möchte. Regel Nr. 13 des Buches „Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky“ lautet:

Regel Nr. 13) „Wähle das Ziel, lähme es, personalisiere es und polarisiere es.“

Teilen Sie das Supportnetzwerk und isolieren Sie das Ziel von der Sympathie. Verfolgen Sie Menschen und keine Institutionen; Menschen leiden schneller als Institutionen. Das ist grausam, aber sehr wirkungsvoll. Direkte, persönliche Kritik und Lächerlichkeit funktionieren.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Ist das nicht eindeutig die Politik, die wir heute bei den Demokraten und ihren Helfershelfer-Medien erkennen, wenn die von Trump und seinen Unterstützern sprechen?

Hillary Clinton hat einen großen Fehler gemacht, als sie bereits während des Wahlkampfes Trumps Supporter als „Bedauernswerte“ bezeichnete. A basket full of Deplorables, ein Korb voller Bedauernswerten. Die haben nur darüber gelacht, besonders, nachdem Clinton – spätestens am Wahlabend – wusste, wer nun wirklich so genannt werden konnte. Der Schuss ging nach hinten los.

Selbst ein Sender, der sich „progressiv“ nennt, stellt sich gegen Clinton. Sie habe verloren, weil ihr Wahlkampf vor allen Dingen ein Kampf gegen Trump war und sei nicht auf die Bedürfnisse ihrer eigenen Basis eingegangen. Habe die gar nicht verstanden.

Clinton im Interview über ihren unrühmlichen Ausspruch.

Wie oft hat man versucht, Trump lächerlich zu machen? Seine Haare, seine Aussprache, sein Benehmen.

Und natürlich nimmt man jedes seiner Worte und verdreht es, so gut es geht, bis zum Gegenteil. Da kann er noch so sehr dementieren, nein, so hat er das nicht gemeint- sie wissen es besser und beharren darauf.

Sie verstehen nicht, dass er ihnen auf Twitter oder in Ansprachen immer wieder Futter gibt, über das sie sich aufregen können, so wie man sein Hündchen füttert, damit es nicht die Schuhe zerbeißt. Während die News und die oppositionellen Politiker sich mal wieder entsetzen, arbeitet Trump mit seinem Team still und heimlich an einer Politik, die alles, was Obama und seine Vorgänger jemals vorantrieben, um aus der USA langsam aber sicher einen sozialistischen Staat zu machen, zunichte macht.

Trump hört nie auf, die Presse und seine politischen Gegner zu beschäftigen.

Wie kleine Kinder stürzen sie sich auf jeden Köder, was im Laufe der Jahre dazu geführt hat, dass kaum einer sie noch ernst nehmen kann, der noch ein Hirn hat, mit dem er selbst denkt.

Für Maxine Waters, die im Juni 2018 öffentlich zur Gewalt gegen den Präsidenten aufrief, wird das vermutlich nicht ohne Folgen bleiben.

Senatorin ruft vor johlender Menge öffentlich zur Gewalt auf gegen Präsident Trump und sein Team

Leider fallen immer noch viele Menschen auf solche Berichterstattung und die Phrasen mancher Politiker herein und nehmen alles für bare Münze.

Hauptsache, es steht irgendwo oder man hat es in einem YouTube-Video gehört oder eines ihrer Idole behauptet es. Madonna wurde von einer johlenden Menge bejubelt, als sie kurz nach der Amtseinführung Trumps kundtat, sie wolle das Weiße Haus niederbrennen.

Alinsky würde zu Lebzeiten wahrscheinlich geklatscht haben, wenn er die Hassreden sowie die Reaktionen der gehirngewaschenen Clinton-Wähler hätte miterleben können.

Weit über 90 Prozent der Presse schreibt negativ über Trump, der sich davon kaum beeindrucken lässt. Es geht voran mit seiner Agenda, allerdings wäre es schneller und er hätte mehr erreichen können ohne den ständigen Gegenwind, sagt er. In Interviews sieht man ihn gelassen und freundlich die Fragen derjenigen beantworten, die ihn anschließend in die Pfanne hauen werden. Er weiß das und sagt es ihnen ins Gesicht. Nicht aggressiv, wie viele behaupten, sondern gelassen wie jemand, der etwas schon 1000 Mal erlebt hat und weiß, was jetzt kommt und dass es vorübergeht, wie 1000 Mal zuvor.

Er hat einen eigenen Nachrichtenkanal errichtet und der militärische Geheimdienst scheint ihn unter dem Pseudonym QAnon ebenfalls zu unterstützen und hat weltweit eine pro-Trump-Basis von Supportern aufgebaut, die seine Agenda unterstützen und die sich einen Trump im eigenen, korrupten Land wünschen, wo die Regierenden über die Köpfe des Volkes hinwegherrschen.

Nein, wir leben nicht in einer Demokratie, sagte Lafontaine im Interview.

Wie kommt es nun, dass Trump sich weiterhin über 50 Prozent Zustimmung aus der Bevölkerung freuen kann?

Irgendetwas scheint bei der Taktik der Opposition gewaltig schief zu laufen. Nur was ist es?

Wer einmal Schach gespielt hat, weiß, dass man vorausdenken muss. Mehrere Züge muss man durchspielen können, schauen, welche Chancen der Gegner wahrnehmen kann, wenn man einen bestimmten Zug initiiert.

Trump kann das. Seine Gegner können es nicht. Wie kleine Kinder lassen sie sich immer wieder vom Wesentlichen ablenken und vergessen dabei die Spielregeln. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sie unfähig sind, hier mitzuhalten.

Jede ihrer „Strategien“, falls man sie so nennen kann, ging bis jetzt nach hinten los.

In einem Fall waren sie allerdings erfolgreich, zumindest vorübergehend: Der Wortverdreherei. Was Alinsky eventuell noch nicht wusste, aber durchaus hätte erfinden können: Man gibt negativ belegten Worten eine völlig neue Bedeutung. Zurück bleibt eine leere Hülle, mit der nur noch die Generationen etwas anfangen können, die noch wussten, was es wirklich bedeutete, wenn man beispielsweise jemanden „rassistisch“ nannte. Wir nehmen jetzt einmal dieses Beispiel.

Im Duden schlagen wir unter Rassismus nach und erfahren folgende Wortbedeutung:
  1. (meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen
  2. dem Rassismus entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen

Bei den Synonymen steht:  Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit, Xenophobie.

Da man – trotz allem Bemühen – bereits im Wahlkampf nichts gegen Donald Trump finden konnte, was gegen ihn verwendbar war, stülpte man ihm einfach diese und andere Bezeichnungen über.

Ohne je irgendeinen Beweis für diese Behauptungen zu liefern, nannte Hillary Clinton ihren Kontrahenten, Donald Trump, fortan rassistisch, auch sexistisch, islamophob und was auch immer ihr dazu einfiel. Das ging auf einmal los und war völlig aus der Luft gegriffen.

Es kamen Mitarbeiter aus seiner Firma, die das Gegenteil behaupteten. Farbige Frauen und Männer gab und gibt es dort in den höchsten Positionen, weil Trump nach Qualifikation und Leistung geht und nicht nach Geschlecht und Rasse. Hinzu kommt etwas, was leider immer noch eher die Ausnahme ist: In Trumps Firmen werden Männer und Frauen gleich bezahlt. Bei uns und auch in den USA ist in der freien Wirtschaft ein Gefälle von 20 Prozent zuungunsten der Frau nicht ungewöhnlich.

Nichts davon erfuhr man in der Presse, die stattdessen eifrig die Behauptungen Clintons kolportierte.

Interview mit der Nichte von Martin Luther King. Dr. Alveda King: Ich mag Trump!

Inzwischen haben viele Worte ihre ursprüngliche Bedeutung völlig verloren und man sagt, jemand sei ein Rassist, wenn er die Meinung eines Farbigen nicht respektiert.

Wie verrückt ist das denn? Das ist nie und nimmer die Bedeutung des Wortes und sollte es auch nicht sein. Denn es bedeutet im Umkehrschluss, dass ich einem Farbigen nicht widersprechen darf.

Die Hautfarbe und auch die Kultur, die Religion, sollen wieder Trennung schaffen, denn geteilte Menschen sind schwach.

Interessanterweise stellt diese Argumentation jeden über die Weißen, denn es ist immer nur der Weiße der Rassist, die anderen sind es nicht.

Diese Neubedeutung wird bereits überall kommuniziert, wo man es wunderbar in die Öffentlichkeit streuen kann. Kaum ein Medium gebraucht diesen Begriff noch korrekt, nach obenstehender Definition. Sogar Politiker, also Menschen mit einer Vorbildfunktion, könnte man denken, halten sich hier kaum zurück, wie man nicht nur in den USA tagtäglich erlebt.

Da wirft man dem Präsidenten Rassismus vor, wenn er anderer Meinung ist, als sein Gegenüber mit einer anderen Hautfarbe. Für das gleiche Vergehen (eine andere Meinung) wirft man ihm Sexismus vor, weil er dann die Frau diskriminieren würde und Xenophobie, wenn er für einige Länder, die für Terrorismus bekannt sind, die Grenzen erst einmal zumacht. Genau das taten übrigens Obama und Clinton zu ihrer eigenen Amtszeit, ohne dass sie je Probleme bekommen hätten.

Konnte man den Hass auf Trump noch isolieren, so scheint es inzwischen ein Hass auf die weiße Bevölkerung zu sein.

Das scheint sich mehr und mehr zu etablieren, denn all diese Bezeichnungen werden nur in einer Richtung vergeben: Nur weiße Menschen können Rassisten sein. Es geht nur diese Richtung: Weiß nach rot, gelb oder schwarz. Es funktioniert nicht umgekehrt: Von Schwarz, Weiß, Rot nach Weiß. Die sind weder rassistisch, noch sexistisch.

Aber offenbar sind viele von denen inzwischen xenophob, denn sie beginnen, die Weißen zu hassen und einige wollen sie eliminieren. Insbesondere in Afrika wurden weiße Farmer bereits bestialisch ermordet. Allerdings sorgen wir schon selbst dafür, dass es uns bald nicht mehr geben könnte, denn die Geburtenrate ist bei den Weißen am niedrigsten.

In welch einem Jahrhundert leben wir eigentlich, dass wir überhaupt noch auf die Hautfarbe von jemandem schauen?

Seit wann denken und fühlen wir mit unserer Haut? Ist sie wirklich so wichtig, dass man sie in unseren Betrachtungen dermaßen hervorheben muss? Hatten wir das in unseren Breiten nicht schon einmal hinter uns gelassen? Und wieso erkennen so wenige Menschen die Manipulation?

Fallt nicht auf die Neubedeutung dieser Wörter herein, benutzt sie richtig, damit eure Kinder die wahre Bedeutung nicht vergessen.

Das, was gerade passiert, ist eine Manipulation der Massen im großen Stil. Leider machen viele Menschen bereits mit, schwimmen einfach mit dem Strom, ohne selbst nachzudenken.

Fangt an, wieder selbst zu denken, lasst euch nicht instrumentalisieren für eine Agenda, die ihr eventuell nicht kennt!

Auf diese Weise werden Menschen isoliert und in Rechte oder Linke eingeteilt. Wir sind aber nicht rechts, wenn wir eine Grenzsicherung wollen und wir sind nicht links, wenn wir keine wollen. Wir haben nur eine MEINUNG!

Lasst euch nicht in eine Richtung schieben, in der ihr euch nicht wohlfühlt, sondern beginnt, euch zu vereinigen. Sucht als angeblich Rechte und angeblich Linke nach Gemeinsamkeiten und nicht nach dem, was euch trennt.

Was ist ein gemeinsamer Nenner?

Frieden?
Meinungsfreiheit?
Demokratie?

Findet es heraus und hört auf, euch zu bekämpfen!

Dieser Kampf ist künstlich erzeugt, genauso künstlich wie die verdrehten Wortbedeutungen und deren Zuweisungen für eine bestimmte Person.

Egal, welche Hautfarbe ihr habt: Sie ist nicht wichtig. Wichtig ist, wer ihr seid, euer Charakter, euer Wesen. Eure Meinung ist wichtig, und dass ihr sie sagen dürft.

Findet gemeinsame Ziele und überwindet die künstlich geschaffenen Gräben!

Lasst euch nicht vor den Karren von anderen spannen, sondern geht euren eigenen Weg. Jeder geht einen anderen und doch trifft man sich immer wieder. Wenn man genau hinschaut, dann sind die Gemeinsamkeiten mit einem vermeintlichen Gegner oft größer als die Unterschiede. Aber es wird immer nur das Trennende hervorgehoben, damit die Teilung bestehen bleibt. Lasst das nicht zu, denn nur gemeinsam seid ihr stark.

Es gibt insgesamt 53 Q-Drops, in denen der White House Informant darauf aufmerksam macht, dass man diese Teilung endlich hinter sich lassen soll.

Dieser hier ist einer der ersten:

563 QAnon Ihr, das Volk, habt die Macht
563 QAnon Ihr, das Volk, habt die Macht

Ihr, das VOLK, habt die MACHT

Warum sind wir hier?
Warum schreiben wir euch?
Denkt an das MEMO [damit ist FISA gemeint].
WIR BAUEN EINE ARMEE:
Glaubt ihr nicht, dass dies Kreise zieht?
Ihr, das VOLK, habt die MACHT.
Ihr, das VOLK,, habt nur vergessen, wie man SPIELT.
ZUSAMMEN seid ihr STARK.
GETEILT seid ihr schwach.
SIE WOLLEN EUCH GETEILT.
SIE WOLLEN RASSENKRIEGE.
SIE WOLLEN KLASSENKAMPF.
SIE WOLLEN RELIGIONSKRIEGE.
SIE WOLLEN EUCH GETEILT.
LERNT!
FÜR GOTT UND DAS LAND – LERNT!

BLEIBT STARK.
STEHT ZUSAMMEN.
KÄMPFT, KÄMPFT, KÄMPFT.
Das ist wichtiger, als ihr euch vorstellen könnt.
Q

Die Angriffe auf Trump und Q und die Meinungsfreiheit nehmen zu, unwahre Behauptungen sollen durch stete Wiederholung zur Wahrheit werden.

Das Wissen darum ist der Schutzpanzer, den jeder sich anlegen kann. Dazu gehört eigenständiges Denken, selbst Recherchieren, eine eigene Meinung bilden, ohne die eines anderen zu übernehmen, denn wir sind selbst verantwortlich, für alles was wir aussenden. Nehmen wir diese Verantwortung bewusst an und gehen wir mit Achtsamkeit unseren Weg, dann tun wir das Richtige.

Wir beobachten derzeit die systematische Zerstörung der Kräfte auf dieser Erde, die eigene Ziele verfolgen, die an denen der Menschheit vorbeigehen. Dies geschieht nicht nur von außen, sondern vor allen Dingen auch von innen. Denn diesen Kräften fehlt die Anbindung an das, was jedem Menschen eigen ist, die Intuition. Sie können nicht vorausdenken, sie können andere nicht einschätzen. So machen sie ständig Fehler und merken es noch nicht einmal.

Wir, das Volk, sollten uns entscheiden, wem wir folgen. Tappen wir in die Honigfalle der für uns aufbereiteten Wortverdrehereien oder fangen wir endlich an, hinter die Kulissen zu schauen, um danach zu entscheiden, wem wir unser Vertrauen schenken wollen. Finden wir Gemeinsamkeiten, verbünden wir uns, anstatt gegeneinander zu kämpfen.

Wir leben im Zeitalter der Information. Es gibt keine Entschuldigung und keinen Ausweg in die allgemein bekannte Ausrede: Wir haben es nicht gewusst.

 

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Voltaire: „Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht.“

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Der Mensch wird wieder dümmer – Woran mag das wohl liegen? Ein Erklärungsversuch von Seiten der Wissenschaft.

QAnon: „Sie haben bereits verloren.“ Kapiert es endlich!

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QAnon zur Meinungsfreiheit: „Wehrt euch gegen den Faschismus!“

QAnon: Es geht um Projektion. Die Diskrepanz zwischen Worten und Wahrnehmung

QAnon über Trump
QAnon über Trump "Rassismus"

Wer sich für Politik interessiert, wird oft eine große Diskrepanz sehen, zwischen dem, was er selbst wahrnimmt und dem, was letztendlich behauptet wird, was gerade geschieht oder geschehen ist. Seitdem Trump bekanntgegeben hat, dass er 2016 ein Mitbewerber um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten sein würde, konnte man hier noch eine Steigerung wahrnehmen. Derjenige, der die Wahlreden von Donald Trump kannte und vielleicht sogar gut fand, war überrascht, was die Medien daraus machten. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Denn diese Wahl wurde global mehr beobachtet und kommentiert als andere zuvor.

Die Fernsehanstalten, die Donald Trump früher gerne als einen witzigen und schlagfertigen Gast eingeladen haben, stellen sich heute genauso gegen ihn wie die Printmedien. Der Wind drehte und aus dem gern gesehenen Interviewpartner wurde langsam aber sicher ein Geächteter.

Es ist kaum anzunehmen, dass Trump damit rechnen konnte, als er sich entschloss, das Angebot anzunehmen, für die Präsidentschaft zu kandidieren. 200 Generäle stünden hinter ihm, betonte er immer wieder.

Es heißt, man habe ihn ausgesucht, da seine persönlichen Ansichten sich mit denen deckten, die eine neue, wirklich freie Welt schaffen wollen und er darüber hinaus in den Kreisen derer verkehrte, die er fortan bekämpfen musste. Es musste ein Milliardär sein, kein Emporkömmling. Er kannte ihre Art, er wusste, wie sie ticken. Es war die Gesellschaft, in die er hineingeboren wurde.

So könnte die Rekrutierung abgelaufen sein

Wer hat Donald Trump wirklich rekrutiert?

Einer der Generäle, Michael Flynn, war oft dabei und begleitete ihn auf Wahlveranstaltungen, unterstützte ihn somit öffentlich und war immer wieder auch einer der Redner, die Trump auf die Bühne bat, um ein paar Worte zu sagen.

Schon während des Wahlkampfes, besonders, als nur noch Clinton und Trump übrigblieben, war der offensichtliche Bias der Presse deutlich.

Wenn man bei Google etwas zu Clinton suchte, bekam man als erstes Positives geliefert und alles, was ihren Marsch auf den Präsidentenstuhl behindern würde, blieb außen vor. Sie war zu jener Zeit gesundheitlich stark angeschlagen, brach bei öffentlichen Auftritten mehr als einmal zusammen oder bekam offenbar unkontrollierbare Schüttelanfälle. Darüber wurde nicht berichtet oder aber es wurde mit Wassermangel oder einer Infektion begründet.

Um ein gutes Wort oder einfach nur die Wahrheit über Trump zu lesen, musste man eine andere Suchmaschine bemühen.

Wikileaks hatte irgendwann den „Gesinnungswandel“ aufgeklärt und eine Liste von 65 Journalisten und Verlagen veröffentlicht, die sich mit starkem Bias gegen Trump gestellt haben. Es hieß, Clinton habe sie „eingekauft“.

Wikileaks veröffentlichte diese Liste kurz vor der Präsidentschaftswahl, die am 8. November 2016 stattfand und stellte sich damit eindeutig auf die Seite des Präsidentschaftskandidaten Trump.

Vorher bereits hatte Wikileaks bewiesen, dass sie im Besitz von Clintons eMails waren, die angeblich von den Russen gehackt und an Julian Assange weitergeleitet worden sein sollen.

Stimmt nicht, sagt William Binney, der damals damit beschäftigt war, diese Aussage der Demokraten zu überprüfen. Von der Geschwindigkeit des Downloads her könne das nur ein Stick gewesen sein und somit muss es jemand aus den eigenen Reihen des DNC gewesen sein, der das getan hat.

Kim Dotcom, der offenbar das Hacken noch nicht verlernt hat, behauptet immer wieder, Insiderwissen zu besitzen. So schreibt er hier, dass sowohl die Demokraten als auch Sonderermittler Robert Mueller bezüglich Russland gelogen hätten.

Die Zerstörung von Hillary Clinton war kein russischer Job. Es war ein DNC-Insider, der Clintons Korruption gegen Bernie Sanders aus erster Hand miterlebte. Er beschloss, Clinton und ihre Korruption aufzudecken. Sein Name war Seth Rich.

Lesen Sie diese Gerichtsvorlage im Fall Seth Rich. Dieser Fall kann sich auf die Wahl 2020 auswirken. Die DNC-Geheimhaltung in dieser Angelegenheit wird offengelegt. Die Frage ist nicht, ob Russland es getan hat. Die Frage ist, wer hat die Ermordung von Seth Rich angeordnet und seine Familie bedroht?

Auch wenn dies neue Tweets sind – das alles ist seit 2016 längst bekannt!

Wir haben das damals live mitverfolgt und aufgeklärte Republikaner hatten sofort auf Clinton getippt, als Seth Richs Ermordung bekannt wurde und offenbar auch die richtigen Schlüsse gezogen, indem sie ihn als den Informanten für Wikileaks identifizierten. Wir waren damals in sehr geheimen Gruppen, in denen Insiderwissen ausgetauscht wurde. Diese Insider gab es schon immer, nicht erst seit QAnon.

Nichtdestotrotz – man könnte auch sagen, wider besseres Wissen – wurde eine Untersuchung gegen Trump eingeleitet, weil man ihm unbedingt ein Gemauschel mit den Russen nachweisen wollte, die ihm bei der Wahl geholfen haben sollen.

Alle Fakten sprachen schon damals dagegen. Die Geschwindigkeit, mit der die Daten gezogen wurden, wiesen auf einen Stick hin, den man nur direkt am Gerät anbringen konnte.

Es war kein Hack, es war eindeutig  ein Insider Job, berichtete der ehemalige NSA-Mitarbeiter William Binney im Interview:

Wie kommt es dann, dass man von Anfang an durch einen ganz leichten Test wusste, dass es ein Insider Job war und trotzdem das Gegenteil behauptete?

Es geht darum, die Masse der Menschen und die potentiellen Wähler zu manipulieren, die eine Neigung haben, dem zu glauben, der am lautesten schreit, am besten noch mit einer Endlos-Wiederholungsschleife. Wer möchte nicht der Partei, die man gewählt hat, weiterhin vertrauen und damit vermeiden, sich selbst bei einem großen Fehler zu erwischen?

So hatte Trumps Opposition gute Karten, die Geschichte in ihren eigenen Reihen glaubhaft zu machen.

Es ist wieder einmal die berühmte Saul-Alinsky-Methode:: Wenn du eine Lüge oft genug wiederholst, dann wird sie zur Wahrheit.

Er würde die Hölle neu organisieren, sagt er.

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky – QAnon: Das Böse kennt keine Grenzen.

Nach einer mehrjährigen Untersuchung in die sogenannte Kollusion mit den Russen platzte die Seifenblase und die Lüge kam zum Vorschein, als Sonderermittler Robert Mueller seinen Abschlussbericht vorlegte.

Alles, was in drei Jahren Trump-Bashing, Bias, Framing und Falschaussagen behauptet wurde, löste sich mit dem Ende der Ermittlungen in Luft auf, weil man nichts gefunden hatte.

Das ging also wieder einmal aus wie das Hornberger Schießen, also so, wie immer.

Das Hornberger Schießen ist das Ereignis, das die Redewendung: „Das geht aus wie das Hornberger Schießen“ hervorgebracht hat. Die Wendung wird gebraucht, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, aber dann nichts dabei herauskommt und sie ohne Ergebnis endet. Wikipedia

In einer Ermittlung gegen die Ermittler, Antragstellern und sonstige Beteiligten, die parallel zu den Ermittlungen lief, fanden die Republikaner allerdings einiges. Alle Beteiligten müssen deshalb derzeit um ihren guten Ruf und um ihre Freiheit bangen, wenn die Ergebnisse offengelegt werden. Das soll bald der Fall sein, nachdem weitere belastende Informationen, die man Anfang Juni erhielt, noch hinzugefügt wurden und sowohl das Justizministerium als auch das FBI noch einmal den Rotstift ansetzen müssen, um Teile des Berichts für die Öffentlichkeit unkenntlich zu machen.

Trotzdem hört es nicht auf. Es werden weiter Geschichten gesponnen. Man könnte auch sagen: Gewisse Leute haben offenbar den Schuss noch nicht gehört.

Da man nichts gefunden hat, macht man einfach weiter mit der Rassismus-Sexismus-Keule und sonstigen Ismen und sich selbst damit zumindest bei denen lächerlich, die noch bei klarem Verstand sind, und unterscheiden können zwischen Fakten und Fiktion.

Fiktion ist, wenn man einen Präsidenten rassistisch nennt, weil er für eine Grenzsicherung sorgen möchte. Tatsächlich kommen über die Südgrenze der USA nicht nur Weiße ins Land, da sind auch viele Latinos dabei. Aber da geht es doch nicht um die Hautfarbe, sondern um die Verbrechen, die über diese Grenze ins Land getragen werden. Sexhandel, Drogen, Menschenhandel, Drogen, Pädophilie, kriminelle Gewalt. Das ist nachgewiesen. 80% der Kinder sollen mit Schleppern kommen und nicht mit ihren Eltern. Man mag sich nicht vorstellen, was mit ihnen geschehen könnte.

Es ist auch nicht rassistisch, wenn man einem Menschen einer anderen Kultur widerspricht. Noch nennt man das eine freie Meinungsäußerung. Aber genau so wird dieses Wort inzwischen ausgelegt. In wenigen Jahren hat es eine neue, eine falsche Bedeutung bekommen. Es wurde wissentlich in dieser Weise gebeugt und junge Menschen wachsen bereits heute mit dieser absolut in die falsche Richtung führenden „Neubedeutung“ auf. Rassismus ist ein zu Recht negativ belegtes Wort, aber wenn jemand eine andere Meinung hat als sein Gegenüber mit anderer Hautfarbe, dann ist das schlicht und einfach nur eine andere Meinung und kein Rassismus.

Ein aktuelles Beispiel liefern diese vier Damen aus den USA:

Dieser Präsident würde nichts lieber tun, als unser Land aufgrund von Rasse, Religion, Geschlecht, Orientierung, Fähigkeit oder Einwanderungsstatus zu teilen. Nur so kann er seiner Meinung nach die Solidarität der Werktätigen verhindern. Wir fallen nicht darauf rein.

Vorausgegangen ist eine Bemerkung Tramps auf Twitter, dass diejenigen, die Amerika hassen, doch das Land verlassen und in ihre Heimatländer zurückkehren sollten, ohne überhaupt einen Namen zu nennen.

Wir werden nie ein sozialistisches oder kommunistisches Land sein. WENN IHR HIER NICHT GLÜCKLICH SEID, KÖNNT IHR GEHEN! Es ist eure Entscheidung, und nur eure Entscheidung. Es geht um die Liebe zu Amerika. Bestimmte Leute hassen unser Land.
Sie sind anti-israelisch, pro Al-Qaida, und kommentieren den Anschlag vom 11. September mit den Worten: „Einige Leute haben etwas getan“. Radikale, linke Demokraten wollen offene Grenzen, was Drogen, Kriminalität, Menschenhandel und vieles mehr bedeutet.
Haftanstalten sind keine Konzentrationslager! Amerika war noch nie stärker als jetzt – wiederaufgebautes Militär, Börse auf Allzeithoch, niedrigste Arbeitslosigkeit und mehr Menschen, die arbeiten als je zuvor. Haltet Amerika großartig!

Es muss sich niemand wundern, wenn Trump Twitter, seinen eigenen Nachrichtendienst und QAnon als die – wie sie sagen – größte militärische Geheimdienstoperation nutzen, die es je gab.

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Es ist absolut nötig, dass er sich gegen die ständig wiederholenden falschen Behauptungen, die man weltweit in so gut wie jedem Land täglich liest, wehrt, mit einer eigenen Version.

Er stellt richtig, wie er es sieht oder auch, wie er etwas gemeint hat. Wenn er schreibt, dass Haftanstalten keine Konzentrationslager sind, dann hat das zum Beispiel den Hintergrund, dass das inzwischen tatsächlich behauptet wird. Man lässt kaum etwas aus, um diesen Präsidenten zu diskreditieren, aber bis jetzt wurde noch jede Lüge entlarvt. Die Demokraten werfen Bumerangs und eines Tages wird jeder einzelne zu ihnen zurückkommen, so ist das immer mit Lügen.

Die Kongress-Abgeordnete Ilhan Omar projiziert Rassismus und Teilung:

3436 QAnon Projektion

Der Begriff „Projektion“, den QAnon hier verwendet, unterscheidet sich von dem, was Sigmund Freund darunter verstand, denn er wird in diesem Fall nicht unterbewusst sondern sehr bewusst verwendet und projiziert eine ausgedachte Eigenschaft auf jemand anderen, in diesem Fall Trump
Den Twitterbeitrag haben wir oben stehend bereits erklärt, er enthält diese Eigenschaften, wozu Rassismus nur eine von vielen ist.

Dazu wiederholt QAnon einen Post vom 15. September 2018.

Sie wollen euch GETRENNT.
GETRENNT durch RASSE.
GETRENNT durch RELIGION.
GETRENNT durch KULTUR.
GETRENNT durch POLITISCHE EINSTELLUNG.
GETRENNT SEID IHR SCHWACH.
ZUSAMMEN SEID IHR STARK.
WIR [SIND] DAS VOLK.
WWG1WGA!- EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN!

Zum Thema Rassismus kam nun auch QAnon zu Hilfe, mit einem kurzen Post, der einige Fotos zeigt, die selbsterklärend sind.

Dazu stellt er einige Fragen.

3437 QAnon Trump ist kein Rassist
3437 QAnon Trump ist kein Rassist

Was passiert, wenn den „Kontrollierten“ gesagt wird, sie sollen eine neue falsche „rassistische“ Erzählung schaffen [Desinformationskampagne]?
Folgen die ‚SCHAFE‘?
Denkt selbst.
SEHT die Wahrheit.
Q

Die „Kontrollierten“, das ist der „Swamp“, der Sumpf, den Trump austrocknen möchte.

Es sind die Menschen, die – aus welchen Gründen immer – an der Leine von anderen sind, die sie lenken. Manche werden bedroht und viele werden erpresst, weil man Dinge von ihnen weiß, die ihnen und ihrer Karriere schaden würden. So macht man sie gefügig. Einige machen auch deshalb mit, weil es ihnen gefällt.

Die Puppet Player werden die letzten sein, die fallen.

Aber bis dahin werden sie machtlos sein, denn die, die sie kontrollierten, wird es nicht mehr geben. Die Trump Organisation räumte von Anfang an von unten nach oben auf. Inzwischen sind sie bei der Administration Obama. Die nächsten Veröffentlichungen werden es zeigen.

Parallel dazu werden etliche, öffentlich anerkannte Persönlichkeiten von ihrem hohen Sockel heruntersteigen müssen, denn der kürzlich verhaftete Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat brisantes Material, das bis in die europäischen Königshäuser reicht und viele Politiker und Wirtschaftsbosse belasten soll, die ihre sexuellen Wünsche gerne mit Minderjährigen und Kindern befriedigten. Er soll sehr kooperativ sein.

Der Fall Epstein:

QAnon: Epsteins Leben in Gefahr! – Ex-CIA: Er handelte im Auftrag der Geheimdienste

Der Gong zum nächsten Akt, bei dem sich der Vorhang öffnen wird, ist in der Ferne schon zu hören.

 

Lesen Sie hier mehr zum Thema:

Trump: „Was sie getan haben, war Hochverrat. We fight back!“ Justizminister Barr unterstützt ihn dabei.

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

Die Trump-Wahrnehmungsstörung [TDS] – Wie enthebt man einen Präsidenten des Amtes für Taten, die er nicht begangen hat?

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Nordkorea war nur der Anfang. Freiheit ist für alle, die unterdrückt sind.

Friedenstaube
Friedenstaube

Nachdem Trump am letzten Tag seines Besuches in Asien Geschichte geschrieben hat, indem er als erster amtierender Präsident auf Einladung Kim Jong-un nordkoreanischen Boden betreten durfte, haben die Demokraten, nachdem weltweit gejubelt wurde, endlich den ersehnten Pferdefuß gefunden:

Diese Aktion habe Kim Jong-un weltweit eleviert, man habe ihn dadurch in eine Position gehievt, diesen jungen Mann, den man selten einmal den Vorsitzenden seines Landes nennt, sondern immer nur den Diktator. Kim Jong-un wurde also geadelt. Aber sagte nicht Trump, dass er sich sehr geehrt fühlt, als Kim ihm erlaubte, die neutrale Zone zu verlassen und die vielleicht 20 Schritte zu gehen, um die Grenze zu Nordkorea zu überschreiten?

Warum also die Aufregung, die interessanterweise von einem früheren Obama-Beamten, dem damaligen CIA Direktor Michael Morell,  zum Ausdruck gebracht wird, der befürchtet, Trump würde jetzt bei denen Sanktionen einknicken?

Warum will man Kim Jong-un schwach halten?

Wir haben uns zu diesem Thema einmal frühere Drops von QAnon, dem White House Whistleblower, angeschaut, der sich zum ersten Mal am 28. Oktober 2017 öffentlich meldete. Es gibt zahlreiche Mitteilungen zu Nordkorea, vor allen Dingen erklärte Q bereits damals, was viele nur ahnten, nämlich, dass hinter Kim Jong-un ganz andere Kräfte stehen würden, die das Land regierten.

29 QAnon Wer regiert Nordkorea
29 QAnon Wer regiert Nordkorea

Nordkorea wird nicht von Kim geführt

Einige Dinge müssen bis zum Schluss geheim bleiben. NK wird nicht von Kim geleitet, er ist ein Schauspieler in dem Stück. Wer ist der Regisseur? Die Wahrheit würde so ungeheuerlich klingen, dass die meisten Amerikaner revoltieren, sich auflehnen oder in Ablehnung gehen würden.
Die Pädo-Netzwerke werden abgebaut.
Die Kindesentführungen für satanische Rituale (z.B. Haiti und andere Länder der Dritten Welt) werden unterbunden (nicht beendet, bevor die Spieler in Gewahrsam sind).
Wir beten jeden Tag um Gottes Führung und Richtung, da wir es wirklich mit dem reinen Bösen zu tun haben.

Also ist Kim Jong-un gar kein Diktator? Wer denn dann?

Darauf weiß QAnon auch eine Antwort. In einer Nachricht vom 11. Februar 2018 wird er deutlich und bezeichnet Nordkorea als ein geheimes Gefängnis, das von den USA betrieben wird. Außerdem: Operation Mockingbird [OP:MKBRD] sei eine CIA-Mediensteuerung.

Nordkorea ist ein Gefängnis außerhalb der USA
Nordkorea ist ein Gefängnis außerhalb der USA

Mit anderen Worten: Die Medien wären der verlängerte Arm des Geheimdienstes, von denen sie Informationen bekommen, die sie dann entsprechend publizieren

Der Begriff Black Sites (dt.: „schwarze Anlage“) bezeichnet geheime Gefängnisse, die von den USA betrieben werden, aber außerhalb deren Staatsgebiet liegen und offiziell nicht existieren. Der Begriff wurde von den US-Geheimdiensten und später nach dem öffentlichen Bekanntwerden dieser Einrichtungen auch in der Berichterstattung übernommen. Quelle

 

430 QAnon - Die CIA kontrolliert Nordkorea
430 QAnon – Die CIA kontrolliert Nordkorea

Am 22. Dezember 2017 wird QAnon bereits deutlicher in seiner Behauptung, die CIA würde über Nordkorea herrschen.

CIA hat die Kontrolle über Nordkorea
Was machen Clowns mit den Zugangscodes und der Technik?
Wer kontrolliert NK?
Wer kontrolliert NK wirklich?
Welche Familien werden durch politische Einflussnahme geschützt?
Bank / Finanzielle Anreize?
Die Hebelwirkung des NUKE-Schlagpakets?
Warum ist IRAN geschützt?
Warum wird IRAN von den USA finanziert?
Welche Neuigkeiten über IRAN gab es?
Drogen?
Was ist mit WMDs?
Warum hat Brennan / andere falsche Informationen über: NK-Möglichkeiten + IRAN Tech / NUKE TECHNIK bereitgestellt?
Teller voll. Habt Vertrauen. Q

WMDs – Massenvernichtungswaffen – radioaktiv, biologisch, chemisch – ABC-Symbole der United States Army. Der Begriff Massenvernichtungswaffe (englisch weapon of mass destructionWMD) bezeichnet eine Kategorie bestimmter Waffen, die als besonders zerstörerisch angesehen werden und gravierende Auswirkungen auf Leben, Gegenstände und Umwelt haben. Dazu zählen heute chemische, biologische, radiologische und nukleare Waffen, mit denen der Gegner militärisch behindert oder ausgeschaltet werden soll. Quelle

 

In einem anderen Tweet, bevor Trump und Kim Jong-un sich im Juni 2018 zum ersten Mal offiziell begegneten, behauptete Q sogar, dass dies nicht das erste Treffen gewesen sei.

1451 QAnon - Nordkorea und Kim sind bereits frei
1451 QAnon – Nordkorea und Kim sind bereits frei

Nordkorea und Kim Jung-un sind bereits FREI!
Sieht Kim nervös aus, bevor das ‚GROßE‘-Treffen mit POTUS stattfindet?
Haben sie sich schon vor langer Zeit getroffen?
Bereitet er sich mit seinen Beratern vorzeitig in seinem Hotel vor?
Oder genießt er die „FREIHEIT“, die er in der Vergangenheit nie hatte?
Ist der Deal erledigt?
Sicher?
Auf der Hut?
POTUS rückt vor – warum?
Die Welt ist sicherer.
IRAN-Entwicklungen…..
Q

 

Die Auflösung dazu gab es bereits im Drop Nr. 886 vom  März. QAnon antwortet auf einen Anon, der völlig aus dem Häuschen ist, weil Trump und Kim sich treffen würden.

886 QAnon - POTUS hatte bereits ein Meeting mit Nordkorea
886 QAnon – POTUS hatte bereits ein Meeting mit Nordkorea

Das hat er bereits getan.
Denken Sie zurück _ NK Foto(s).
Alles hat einen Sinn.
Dies führt zum Bruch der MSM.
Q

 

 

 

 

 

QAnon belegt in einem Video vom 19. April 2018, dass Nancy Pelosi in der Vergangenheit Nordkorea bereist hat. Das wäre eine sehr wichtige Aussage, aber auch ein großer Fehler. Diese Leute würden alles verlieren und man könne nicht deutlich genug zum Ausdruck bringen, wie wichtig das sei. Durch diese Reise würden Köpfe rollen.

1185 und 1186 QAnon - Nancy Pelosi reist heimlich nach NK
1185 und 1186 QAnon – Nancy Pelosi reist heimlich nach NK

 

Nach QAnons Schilderung war Nordkorea nicht nur ein Gefängnis für dessen Bewohner, sondern auch für Kim Jong-un selbst, der jetzt zum ersten Mal die Freiheit genießt, reisen zu können, wohin er möchte. Eine Marionette der CIA soll er gewesen sein, wahrscheinlich nicht freiwillig.

Donald Trump, der im Wahlkampf versprochen hatte, den Sumpf in DC trockenzulegen, ist damit weitergegangen, als ihm offenbar anfangs klar war, gehen zu müssen. Längst spricht er nicht mehr davon, nur Amerika wieder groß zu machen, sondern die Welt. Eine Welt, in der nicht nur die USA gewütet haben, in der Kriege provoziert und finanziert wurden. Der Sumpf ist eine Krake, die mit ihren Tentakeln grenzüberschreitend fast den ganzen Erdball im Würgegriff hat.

Trump will der Welt zurückgeben, was ihr vor langer Zeit bereits genommen wurde: Ihre Freiheit. Nordkorea war nur der Anfang.

Diese Freiheit ist Teil der amerikanischen Verfassung, aber dort wie hier und an vielen Orten der Welt werden diese alten Gesetze bereits nicht mehr beachtet. Meinung wird nicht mehr akzeptiert, wenn sie nicht mit irgendetwas konform geht, was andere inzwischen vorschreiben.

Wenn jemand hier den Rückwärtsgang einlegen kann, dann ist das Donald Trump, den nicht nur die Medien gerne als „unberechenbar“ bezeichnen. Er ist das für seine Gegner deshalb, weil man nicht seine nächsten Schritte kennt, man kann ihn nicht einschätzen.  Allerdings sollte man nicht überrascht sein, denn Donald Trump macht genau das, was er im Wahlkampf immer gesagt hat. Q, der sich inzwischen als militärische Geheimdienstoperation geoutet hat, schreib bereits vor Monaten, dass nach Nordkorea der Iran folgen würde.

QAnon outet sich als militärische Operation

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

Es ist also nun wirklich nicht überraschend, dass der Iran gerade ein „Trump-Problem“ hat. Es war lange geplant und so, wie es aussieht, wird Iran nicht das letzte Land sein, dessen Menschen auf die Freiheit warten, die sie verdienen und die in jeder demokratischen Verfassung ein fester Bestandteil ist.

Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung ist hier besonders zu erwähnen. Sie erlaubt dem Volk ganz offiziell, eine Regierung abzusetzen, die das  Leben, die Freiheit und das Bestreben nach Glückseligkeit eines Menschen nicht gewährleistet.

Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten

„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen worden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freiheit und das Bestreben nach Glückseligkeit. Dass zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; US-Unabhängigkeitserklärung-deutsch
dass sobald eine Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volks ist, sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen,
die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu sein dünkt. Zwar gebietet Klugheit, dass von langer Zeit her eingeführte Regierungen nicht um leichter und vergänglicher Ursachen willen verändert werden sollen; und demnach hat die Erfahrung von jeher gezeigt, dass Menschen, so lang das Übel noch zu ertragen ist, lieber leiden und dulden wollen, als sich durch Umstoßung solcher Regierungsformen, zu denen sie gewöhnt sind, selbst Recht und Hülfe verschaffen. Wenn aber eine lange Reihe von Misshandlungen und gewaltsamen Eingriffen, auf einen und eben den Gegenstand unablässig gerichtet, einen Anschlag an den Tag legt sie unter unumschränkte Herrschaft zu bringen, so ist es ihr Recht, ja ihre Pflicht, solche Regierung abzuwerfen, und sich für ihre künftige Sicherheit neue Gewähren zu verschaffen.“

„Seid auf der Hut, bleibt fest im Glauben, seid mutig, seid stark.“
Q

Wichtige Nachricht der QAnons – „Wir wussten, dass dieser Tag kommen würde“

The Hill
QAnon
Unabhängigkeitserklärung

Trump zu Putin: „Wladimir, misch dich nicht in unsere Wahlen ein!“

Gruppenfoto mit Trump und Putin zum G20 Gipfel 2019_n
Gruppenfoto mit Trump und Putin zum G20 Gipfel 2019_n

Die Fotos und Nachrichten vom G20 Gipfel sind ermutigend. Zumindest, was die Beziehung der Staatsmänner betrifft, die den Ländern vorstehen, welche die berühmten roten Knöpfe besitzen. Hier fällt besonders auf, dass die Präsidenten Donald Trump, USA und Wladimir Putin, Russland, offenbar weiterhin durchaus auf Schmusekurs sind. Jedenfalls strahlte bei einem gemeinsamen Treffen zumindest Trump von einem Ohr zum anderen und zwischendurch tätschelte er gelegentlich auch mal Putins Rücken. Es gibt also keine Angst vor Berührungen.

Etwas verwunderlich ist die Aufstellung für das übliche offizielle Gruppenfoto.

Alle sagen zwar freundlich „Cheese“ – oder was auch immer – aber unsere Bundeskanzlerin ist diesmal dort zu finden, wo man die Neulinge, Außenseiter oder Abgewählte hinstellt. Ganz außen am Rand. Auffällig ist auch, während alle locker ihre Arme nach unten hängen lassen, macht sie wieder verkrampft die Raute, die inzwischen zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Irgendwie sieht das ein wenig seltsam aus.

Ein neuer Tweet von Trump zeigt an, dass auch die seit ungefähr einem Jahr knospende Freundschaft mit Kim Jong-un gar nicht so gestört ist, wie so manche Medien es immer wieder beschreiben. Er möchte ihn gerne, auf seinem Weg nach Südkorea, an der demilitarisierten Zone treffen und ihm die Hand schütteln.

Nach einigen sehr wichtigen Treffen, darunter mein Treffen mit Präsident Xi von China, werde ich von Japan nach Südkorea (mit Präsident Moon) fliegen. Wenn der Vorsitzende Kim von Nordkorea das sieht, würde ich ihn an der Grenze/DMZ treffen, nur um ihm die Hand zu schütteln und Hallo(?) zu sagen!

 Demilitarisierte Zone (Korea)

Die _ demilitarisierte Zone (rotes Band), in der Mitte die Demarkationslinie (schwarze Linie). Die waagerechte Linie ist der 38. Breitengrad. Zur Lage in Korea siehe rechts unten die Koreanische Halbinsel mit eingezeichnetem Ausschnitt. Die demilitarisierte Zone (DMZ) ist eine entmilitarisierte Zone. Sie teilt die Koreanische Halbinsel de facto in Nord- und Südkorea auf. Sie wurde nach dem drei Jahre dauernden Koreakrieg im Jahre 1953 eingerichtet und läuft von West-Südwest nach Ost-Nordost quer über die Halbinsel, wobei sie nördlich von Seoul den 38. Breitengrad schneidet, der bis zum Kriegsausbruch die Grenze zwischen beiden Staaten bildete. Sie ist 248 Kilometer lang und ungefähr vier Kilometer breit. In ihrer Mitte verläuft die Militärische Demarkationslinie (MDL), de facto die Grenze zwischen Nord- und Südkorea. Quelle 

 

Auf die Frage einer Reporterin, ob er Wladimir Putin verbieten würde, sich in die Präsidentschaftswahlen 2020 einzumischen, antwortet Donald Trump: „Natürlich werde ich das!“

Und zu Putin gewandt, den er übrigens Wladimir nennt: „Misch dich nicht in unsere Wahlen ein!“

Dass die beiden sich weiterhin gut verstehen, ist ganz offensichtlich. Natürlich gibt es Differenzen und es gibt noch viel zu klären. So viele Jahrzehnte offizieller Feindschaft sind nicht in wenigen Monaten zu bereinigen. Aber der Wille scheint auf beiden Seiten da zu sein. Und darum geht es.

In einer abschließenden Pressekonferenz erklärte Donald Trump seine 3. Teilnahme an einem G20-Gipfel für sehr gelungen.

Er habe etliche Einzelgespräche geführt, nicht nur mit Politikern sondern auch mit Vertretern der Wirtschaft. Er nannte Australien, Japan, Indien, Deutschland, Russland, Brasilien, Saudi Arabien, China, Türkei, UK und Mexiko. Er dankte speziell Mexiko für ihre großartige Arbeit, die sie an ihrer eigenen Südgrenze, der Grenze zu Guatemala, leisten würden. Inzwischen befänden sich dort 6000 Truppeneinheiten, um die illegale Einwanderung von dort zu unterbinden. Zu seiner großen Überraschung seien sogar 16.000 Truppen an die Grenze zu Nordamerika beordert worden.

Im Anschluss beantwortetete Donald Trump fast eine Stunde lang geduldig die Fragen der Journalisten.

Ob er Kim Jong-un zu einem 3. Gipfel treffen würde? Ja, vielleicht sogar schon morgen. Aber er würde es dann eher einen Handshake nennen. Ob Kim kommt, weiß er nicht, aber er würde sich freuen.

Donald Trump bedankt sich für die gelungene Organisation.