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Clinton – Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

Hillary Clinton Foto Facebook
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Was wäre Hillary Clinton für eine Präsidentin geworden, wenn sie gewonnen hätte? Wie würde es uns heute ergehen? Besser als mit Trump? Schauen wir doch mal. Allerdings müssen wir ein wenig eingrenzen und konzentrieren uns einzig auf das Thema Krieg und Frieden.

 

Ein Rückblick.

Dass Trump sich mit den Russen vertragen möchte, wissen wir schon seit dem Wahlkampf 2016. Die ersten Treffen beider Präsidenten, 2017 und 2018, verliefen wohl optimal. Nicht alle waren offiziell. Beide sind sich ganz offensichtlich sympathisch und freuen sich, wenn sie sich sehen, wie man zuletzt in Paris beobachten konnte.

Wie wäre das wohl zwischen Clinton und Putin gelaufen?

Ganz einfach: Wahrscheinlich gar nicht. Selbst einen Cyber War würde sie mit Bomben beantworten, hat sie laut und deutlich vor der Kamera gesagt. Wie empathielos diese Frau ist, wusste man spätestens, seitdem sie vier Amerikaner, die hätten gerettet werden können, in Bengasi eiskalt deren Mördern überließ. Sie ist auch verantwortlich für die bestialische Ermordung Gaddafis. Sie lachte irre, als sie erfuhr, dass er tot ist und ihr fiel dazu nichts anderes ein, als: Wir kamen, wir sahen, er starb.

Glaubt keiner? Hier ist der Beweis, was sie mit einem einst blühenden Land anrichtete, das damals für seine hervorragende Sozialstruktur bekannt war. Nach Clinton wurde es eher zu einem Vorhof der Hölle.

Jeder – auch viele ihrer Wähler – hielten sie vor der Wahl 2016 für eine Kriegstreiberin, aber wählten sie, weil die Medien sie verschonten und pamperten und Trump stattdessen mit allem beschuldigt wurde, für das eigentlich Hillary Clinton stand. Er würde sofort einen Krieg beginnen, nicht Hillary. Narzisst, Egoist, Rassist, xenophob, misogyn – Trump bekam diese Ettikettierung von Clinton, es war Teil ihres Wahlkampfes, Trump fertig zu machen. Man sah es jetzt bei Biden wieder – er beging den gleichen Fehler. Trump ging damals selten darauf ein, sondern er redete über seine Agenda. Und die gefiel den Menschen.

Michael Moore, ein heute noch erklärter Gegner von Trump, nannte Clinton öffentlich „warmonger“, Kriegstreiberin – und wählte sie.

Wie groß muss die Angst vor Trump gewesen sein und wie blauäugig ein Dokumentarfilmer wie Moore, dass er das Spiel nicht durchschaute? Das tut er übrigens immer noch nicht. Sein Hass auf Trump ist ungebrochen.

Im folgenden Video kann man noch deutlicher sehen, was die Amerikaner unter Obama/Clinton aus einem ehemals prosperierenden Land gemacht haben. Dieses Video zeigt den Aufstieg und den Untergang eines Landes, das unter Obama mit seiner damaligen Außenministerin Clinton völlig grundlos zerbombt wurde.

Nachdem die Amerikaner Libyens Städte zerstört haben, sagte Gaddafi, sinngemäß:

Europa wird schwarz werden, denn wir waren euer Schutzwall zu den Menschen, die nach Europa wollen.
Den habt ihr jetzt zerstört.

Wie wahr. Wir haben das also Frau Clinton zu verdanken?

Die Menschen, die heute aus dem Inneren Afrikas kommen und über Libyen nach Europa wollen, erreichen oft nicht ihr Ziel, denn Libyen ist inzwischen für seinen Sklavenhandel bekannt. Hier kann man billig Frauen und Kinder kaufen, die anschließend die Hölle auf Erden erleben. Wie viel ist ein Menschenleben wert? Dort nur ein paar Dollar. Man kann sich jederzeit ein neues kaufen.

Frau Clinton hat also den Weg dazu geebnet.

Gaddafi sagte, er habe nur einen großen Fehler in seinem Leben gemacht und das war der, den Amerikanern und dem Westen zu vertrauen. Für ihn kam weder Kommunismus noch Kapitalismus infrage. Er war der Meinung:

Kommunismus ist eine Ablehnung Gottes, Kapitalismus ist eine Ablehnung des Menschen. Es muss eine dritte Möglichkeit geben.

Obama und Clinton, die man beide bis heute noch nicht zur Verantwortung gezogen hat, haben ein blühendes Land zerstört und den Boden bereitet für Menschenhandel und Massenimmigration nach Europa.

Was wäre nun, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

2016 hatte sie Russland ganz offen mit Krieg gedroht. Sie wollte schon länger den syrischen Luftraum schließen. Das wäre einer Kriegserklärung gleich gekommen, sagte ein General [siehe Video oben „A vote for Hillary is a vote for war“]. Es hätte den dritten Weltkrieg ausgelöst.

Lesen Sie hier mehr zum 16-Jahresplan von Obama und Clinton:

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“

Wie sähe es überhaupt heute in Syrien aus, wo die Amerikaner unter Trump sich allmählich zurückgezogen haben?

Was wäre mit Nordkorea, das heute dabei ist, sich zu einem freien Land zu entwickeln? Putin, Trump und noch einige andere Staatsmänner sollen das bei einem geheimen Treffen in Trumps Flugzeug im Sommer 2017 bereits besprochen haben. Nordkorea –  dieses Deep State Versuchslabor in Landesgröße ist heute friedlicher denn je. Mit Hillary würde Kim wahrscheinlich noch immer seine Raketen in Richtung Japan oder Südkorea schießen und irgendwann einmal, wenn er trifft, einen Krieg provoziert haben.

Was wäre aus Europa geworden bei einem Krieg mit Russland?

Es wäre in diesem Fall zu einem Weltkrieg gekommen und wir wären mittendrin gewesen. Amerika gegen Russland – das europäische Festland liegt genau dazwischen. Wir hätten uns nicht raushalten können. Wie viele Menschenleben hätte der gefordert? Wir wissen es nicht, denn glücklicherweise ist Frau Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden.

Was ist mit dem IS und den anderen Organisationen, die große Gebiete von Syrien und dem Irak eingenommen hatten und von Trump vertrieben wurden?

Wären sie auch von Frau Clinton als Präsidentin dezimiert und vertrieben worden? Wahrscheinlich nicht. Denn überlegen wir doch mal, wer jahrelang angeblich versucht hat, die zu besiegen und es nie schaffte. Richtig. Obama.

Wie kann man jemanden auch ernsthaft bekämpfen, den man finanziell und mit sonstigem Material unterstützt und dessen Existenz man überhaupt erst möglich machte?

Wie fit war Frau Clinton eigentlich?

Da Frau Clinton, nach einem Sturz im Jahr 2012 ein Thrombus im Schädel diagnostiziert wurde, der sie oft schwächt und der öfter in der Öffentlichkeit zu Ausfällen führte, ist sie nicht mehr belastbar und für das Amt nicht fit genug (siehe Video unten). Das jedenfalls urteilten amerikanische Neurologen öffentlich.

Schon während des Wahlkampfes konnte sie deshalb etliche Veranstaltungen nicht selbst abhalten.

Clinton wäre wohl nur eine Vorzeigepräsidentin.

Es würden die, die derzeit alles tun, um Präsident Trump loszuwerden, nicht nur alle Fäden in der Hand halten und die wahren Regenten Amerikas sein, sondern eventuell bald die der ganzen Welt. Irgendwann ganz offiziell.

Als Schattenpräsident hätte man sich auch bei ihr Obama gut vorstellen können, der ja immer noch nicht von Washington DC lassen kann und nur wenige Kilometer von 1600 Pennsylvania Avenue, der Adresse des Weißen Hauses, sein Schatten-Hauptquartier aufgeschlagen hat und oft so tut, als wäre er immer noch Präsident. Sogar in den Midterm-Wahlkampf (2018) der Demokraten und zuletzt in Bidens diesjährigen Wahlkampf hat er sich wieder eingeklinkt. Etwas, was nie zuvor ein ausgeschiedener Präsident gemacht hat. Die haben alle fluchtartig Washington DC verlassen.

Clinton hat es nicht geschafft, nun ist der nächste schwache Kandidat dran.

Das sind Bilder aus der Zeit des Wahlkampfes 2016, die von den Medien ignoriert wurden.

Der Mainstream bestreitet indessen weiterhin einen tiefen Staat und nennt es Einbildung.

Und da Clintons und Bidens Anhänger nur Mainstream lesen, wissen sie es auch nicht besser.

Hören wir doch einmal, was Kevin Shipp dazu sagt. Er sollte es wissen, schließlich hat er für die gearbeitet, die man dazu zählt: den CIA. Er erklärt das System, denn er war Teil des Systems und arbeitete bei einem der Geheimdienste. Er nennt die Dinge beim Namen und scheut sich nicht, den tiefen Staat zu erklären, der bis jetzt hinter jedem Präsidenten die Fäden hielt. Nur nicht bei Trump.

Hier ist Teil 1 des englischen Originals. Deutsche Untertitel sind einstellbar.

Julian Assange hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass wir das die letzten vier Jahre nicht erleben müssen.

Mit Trump hatten wir Frieden. Er hat deeskaliert und nicht attackiert. Die düsteren Vorhersagen zu ihm waren allesamt falsch. Er wird stattdessen als Friedenspräsident in die Annalen eingehen.

Der Zeitpunkt der Freigabe der Clinton-Mails im Oktober 2016 war genial gewählt und hat wesentlich dazu beigetragen, dass Clinton im letzten Moment verloren hatte. Wenn Justizminister Barr rechtzeitig reagiert hätte, dann wäre es wahrscheinlich schwieriger geworden, die Wahl 2020 zu manipulieren, denn die Menschen hätten anders gewählt. Trump beklagt das und der neue kommissarische Justizminister, Jeffrey Rosen, wird hoffentlich versuchen, zu retten, was noch zu retten ist.

So, wie es aussieht, sind Barr und Trump offenbar dennoch im Guten auseinander gegangen. Das hatte einige Leser irritiert, die meinten, der wäre sicherlich nur im Urlaub.

Trump war bisher damit beschäftigt, Frieden zu schaffen und hat mit Krieg, wie man sieht, überhaupt nichts im Sinn.

Mehrere Male wurde er provoziert, hat aber den Krieg mit Russland abwehren können, indem er sich mit Putin verbündete. Es geht um die beiden Angriff auf Syrien, die eigentlich keine waren, nicht gegen das Land, sondern es wurden Ziele des IS und des tiefen Staates getroffen, der sich dort einquartiert hatte. Trotzdem ändern viele nicht ihre Einstellung zu ihm.

Sturheit ist kein Zeichen von Intelligenz.

Trump hat in jeder seiner Wahlreden angekündigt, was er nunmehr vier Jahre lang gemacht hat. Niemand musste sich wundern, nichts davon ist spontan und dieser Präsident ist alles andere als sprunghaft, wie gerne behauptet wird. Bis ins Detail wurde alles geplant. Deshalb wurde er gewählt, denn dem Volk gefällt das.

Als „ungelernter Politiker“ hält er seine Versprechen, denn wenn man das auf einer geschäftlichen Ebene nicht macht, dann kommt das nicht gut an. Die „echten Politiker“ ticken da ganz anders.

Die sagen zum Beispiel, wie Merkel, dass man nach der Wahl nicht damit rechnen könne, dass das, was vor der Wahl versprochen wurde, auch eingehalten wird.

Wie sieht es nun mit Joe Biden aus?

Ist er fit oder würde auch er nur ein „Vorzeige-Präsident sein“, einer, der tut, was andere sagen? Einer, der einer Agenda folgt, die andere vor langer Zeit ausgedacht haben?

Obama hat seine Beziehung zum neuen Präsidenten der USA (er wünscht sich natürlich Biden) folgendermaßen geschildert:

Er, Obama würde gerne die Richtung der Politik vorgeben. Also der eigentliche Präsident sein. Er nennt es eine dritte Amtszeit. Aber er würde sich dabei nicht in den Vordergrund drängen, sondern es genüge ihm, wenn er seinen „Frontmann“- also den Präsidenten – so dirigieren könnte, dass der tut, was er sagt. Der neue Präsident hat dann eben ein „ear piece“, also einen Empfänger im Ohr. Kein Scherz, sondern diese Aussage erfolgte öffentlich in einem Interview.

Wir haben hier darüber berichtet. Mit Clip dazu.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Würde Biden denn überhaupt der Präsident bleiben, wenn er es am 20. Januar schaffen würde, trotz aller Wahl-Unregelmäßigenkeiten eingeschworen zu werden?

Er selbst nannte gerade erst Kamala Harris, seine Vizepräsidenten, die Präsidentin der Vereinigten Staaten.

„Ich hoffe, dass der Präsident alle Amerikaner klar und unmissverständlich dazu auffordert, den Impfstoff zu nehmen, sobald er verfügbar ist. Ich habe mich impfen lassen, um das öffentliche Vertrauen in den Impfstoff zu stärken. Die designierte Präsidentin Harris hat ihre [Impfung] heute aus dem gleichen Grund bekommen.“

Es ist nicht das erste Mal, dass er sich verspricht. Aber es wird immer mehr. Hinzu kommt eine verwaschene Sprache. Die Sun geht hier noch ein wenig mehr auf „kognitive Defizite“ ein, die sogar schon vom Mainstream angesprochen wurden. Letztendlich sieht es nicht viel anders aus als bei Hillary Clinton, die bereits während des Wahlkampfes oft „unpässlich“ gewesen sein soll.

Es scheint so, als würden die „Zugpferde“, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, irgendwann dann wegen „Krankheit“ ausscheiden. Zumindest Biden scheint das zu wissen, denn er hat es bereits angedeutet. Überhaupt plaudert er recht viel über Dinge, die andere vielleicht gar nicht wissen sollten. Kamala for President würden viele sicherlich gut finden, denn dann hätten sie endlich ihre erste Frau.

Damit das alles nicht wahr wird, gehen die Amerikaner inzwischen auf die Straße.

Auch etliche Politiker der Republikaner kämpfen dafür, dass am 20. Januar 2021 der rechtmäßig gewählte Präsident und nicht ein illegitimer eingeschworen wird. Sie wollen ihren Präsidenten behalten und haben Angst vor einer Regierung des Tiefen Staates, denn sie wissen, dass Biden schwach sein wird. Kamala Harris ist für ihre sozialistische Agenda bekannt. Wenn sie übernimmt, spätestens dann dürfte die Richtung klar sein.

Der Wahlbetrug scheint erfolgreich zu sein. Aber nicht gut genug.

Denn Donald Trump und die, die immer noch hinter ihm stehen und nicht feige zur Seite getreten sind, sortieren jetzt wie Aschenbrödel, die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Es gibt bereits genug Beweise für Trumps Wahlsieg, sagen etliche Anwälte, die mit der Ermittlung vertraut sind. Am Ende kennt Trump die wirklich Loyalen und hat den Deep State aussortiert.

Das hat nicht nur Peter Navarro herausgefunden, ein Wirtschaftswissenschaftler wie Trump und ehemaliger Professor, den Trump von Anfang an in einer neu geschaffenen Position als „Direktor für Handel und Industriepolitik“ als engsten Berater, insbesondere für die China-Politik, neben sich hat und dessen Rat er sehr schätzt. Er ist einer der einflussreichsten Männer in Trumps Administration, obwohl er immer im Hintergrund bleibt. Die ersten Jahre unter Trump war er noch Demokrat, erst seit 2018 ist er Republikaner.

Auf 36 Seiten hat er nun zusammengefasst, warum Trump haushoch gewonnen hat. Die Zahlen geben mehr als nur das her. Täglich kommen mehr Beweise und in einigen Staaten sieht es aus, als habe er haushoch gewonnen, so viele falschen Stimmzettel wurden gefunden. Er benötigt nur die Mehrheit von drei der sieben fraglichen Staaten, um zu siegen. Die hat er, aber es ist (noch) nicht öffentlich anerkannt. Das ist die Hürde, die noch genommen werden muss. Dazu müsste einmal ein Gericht sich wenigstens eine Klage anschauen und nicht blind ablehnen.

Und Gaddafi? Dem muss man posthum Recht geben.

Er hat alles vorhergesehen. Obama und Clinton haben nicht nur ihn getötet, sondern auch ein ehemals blühendes Land zerstört und es zu einer Durchgangsstation gemacht.

Interessant ist auch folgende Aussage von ihm, hier oder hier nachzulesen, sowie hier simultan (Englisch) übersetzt.

Er sprach 2009 vor der UN-Vollversammlung davon, dass man eines Tages ein Virus kreiieren würde, um damit Geld zu verdienen.

Heute gibt es die Schweinegrippe. Vielleicht gibt es morgen die Fischgrippe, denn manchmal produzieren wir Viren, indem wir sie kontrollieren. Das ist ein kommerzielles Geschäft. Kapitalistische Unternehmen produzieren Viren, damit sie Impfstoffe herstellen und verkaufen können. Das ist sehr beschämend und eine schlechte Ethik.[…] aber kapitalistische Unternehmen produzieren die Viren und Impfungen und wollen Profit machen. Warum sind sie nicht kostenlos? Wir sollten sie kostenlos abgeben und sie nicht verkaufen.

Wie man sieht, hatte Gaddafi einen ziemlichen Weitblick. Er hat davor gewarnt. Vielleicht musste er deshalb auf so grausame Weise sterben, weil er den Westen so gut verstand?

Mit Clinton wären noch mehr Menschen gestorben.

Aber glücklicherweise hatte sie ihr Versprechen nicht wahr machen und Krieg spielen können. Würden bei Biden die Säbel rasseln? Wahrscheinlich. Denn der militärisch-industrielle Komplex lebt davon. Schon Obama folgte dem Ruf.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass dieses Wahldebakel endlich aufgeklärt wird.

Der Frieden kommt diesmal aus Amerika durch einen Präsidenten, der Kriege verabscheut. Auch Deutschland hat einen großen Anteil daran, dass es dieser Welt bald wieder besser geht. Durch Millionen Menschen, die friedlich demonstrieren, Anwälte, die klagen, sowie Ärzte und Wissenschaftler, die aufklären. Die Bilder sieht man auf der ganzen Welt, die Worte werden oft in viele Sprachen übersetzt.

Das Virus hat vielen Angst und Panik beschert, aber andere hat es aufgeweckt und dieser Weckruf hallt noch immer durch die Welt. Dieses Virus war zu viel, auch wenn es nicht wirklich mehr Menschen umgebracht hat als eine normale Grippe. Es hat sogar geschafft, unsere Grippe auszurotten. Wir haben nur noch Corona. Aber es hat unsere Wirtschaft vernichtet, Menschen die Existenz genommen, Kindern die Freiheit, mit anderen zu spielen und macht gerade diejenigen reich, die an der Impfung verdienen.

Amerika hat mit Deutschland einen starken Verbündeten im Kampf um Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bekommen. Mit den Menschen, nicht den Politikern, die weiterhin einen Gegenkurs steuern.

Die Amerikaner wünschen sich eine faire Wahl, bei der ihre Stimme gezählt wird. Das war offenbar nicht immer der Fall. Schon früher nicht.

Da laut Anwältin Sidney Powell inzwischen sehr viele Gerichte korrumpiert sind, geht das vielleicht nur noch auf die harte Tour über Veröffentlichung und nun, durch die zahlreichen Cyber-Attacken auf sensible amerikanische Einrichtungen, ist eventuell auch kurzfristiges militärisches Intervenieren notwendig, wenn andere Einrichtungen das nicht mehr schaffen.

Es sollte doch wenigstens möglich sein, die fraglichen Dominion-Wahlmaschinen zu beschlagnahmen, bevor sie alle bereinigt werden und man nichts mehr nachweisen kann.

Zwischen dem 4. und 6. Januar hat Donald Trump nach Washington DC eingeladen.

Die Wahlmänner werden dann auch dort sein und werden den neuen Präsidenten wählen. Wenn es nicht Trump sein sollte, dann wird es Unruhen geben. Wenn es nicht Biden ist, dann ebenfalls.

Wer auch immer es sein wird – es sollte der gewählt werden, den das Volk tatsächlich gewählt hat. Das ist eindeutig Trump, wenn man allein von der Beliebtheit ausgeht. Aber die reicht nicht. Die Gerichte müssen endlich die Beweise zulassen und dann ist das Ganze schnell vorbei und steht auf juristisch sicheren Beinen.

Spätestens dann, wenn Unruhen ausbrechen, werden sie hoffentlich wach werden und handeln, damit das Theater ein Ende hat.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser. Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vor allen Dingen bedanken wir uns bei allen, die uns in diesem schwierigen Jahr trotzdem noch unterstützt haben und wünschen nicht nur unseren Lesern, sondern allen Menschen dieser Welt, dass das 2021 friedlich und das Virus bald Geschichte sein wird.

Vielen herzlichen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“

Brücke vom Dunkeln zum Licht | Bild von Larisa Koshkina auf Pixabay

„Man kann nicht zivilisiert zu einer politischen Partei sein, die das, wofür man steht, zerstören will.“

 

Audio

Das sagte Hillary Rodham Clinton am 9. Oktober 2018 in einem Interview mit CNN und damit log sie nicht. Denn von einem zivilisierten Benehmen konnte man die letzten Jahre seit der Wahl nicht viel sehen. Ganz im Gegenteil. Weder sie noch ihre Partei haben Donald Trumps Erdrutschsieg bis jetzt überwunden, obwohl sie genug Zeit dafür gehabt hätten. Stattdessen haben sie alles getan, um zu verhindern, dass er die Agenda durchsetzt, für die er angetreten ist und gewählt wurde.

Frau Clinton meinte es natürlich umgekehrt, da sie, die Opposition – alles verdrehen und dem Gegner, egal ob Trump oder einem anderen, in die Schuhe schieben, was sie selbst getan haben.

Sie hat inzwischen ein rühriges Buch geschrieben, in dem sie allen anderen die Schuld gibt, nur nicht ihrem eigenen Versagen.

So behauptet sie seit nunmehr vier Jahren, die rechtmäßige Präsidentin zu sein, obwohl sie es sicherlich anders weiß.

Das ist Saul Alinsky Talk, muss man nicht erst nehmen. Wenn Sie Saul Alinsky noch nicht kennen, wir haben ihn vor einigen Jahren einmal vorgestellt.

Dieser Artikel ist aus dem Jahr 2018, da ging es uns noch relativ gut aber wer hinschaute, sah bereits am Horizont den Kommunismus aufsteigen.

Wohin die brutalen Saul-Alinsky- Methoden der Demokratischen Partei führen, falls sie mit Wahlbetrug doch noch gewinnen sollten

Zweiter Teil:

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky

Es ist wichtig, dass wir Alinsky verstehen, denn nur so erkennen wir die Ziele unserer heutigen Zeit und das, was noch geplant ist.

Damit wir es verhindern können. Menschen stehen inzwischen auf, weil sie die Tendenz erkennen und wissen, wohin es wahrscheinlich führen wird. Ein amerikanischer Restaurantbesitzer hat es im unten stehenden Clip erklärt und fordert alle auf, sich zu wehren. Es sind nur noch wenige Tage bis zum 20. Januar und interessanterweise scheint in den USA bei einigen News inzwischen die Begeisterung für Biden nachzulassen, der allmählich seine Maske fallen lässt. Aus dem vor der Wahl immerzu lachenden Kandidaten wird allmählich einer, der recht aggressiv seine Agenda vorträgt. Der veränderte Ton kommt nicht gut an.

Mit deutschen Untertiteln:

Trump war der Augenöffner für das, was gerade geschieht, besonders nachdem wir auch Bekanntschaft mit einem sogenannten China-Virus gemacht haben. Mit einer Hillary Clinton als Präsidentin wären wir offenbar schon wesentlich weiter in die gewünschte Neue Weltordnung gerutscht. Schauen wir uns einmal an, was Q vor langer Zeit bereits geleakt hatte.

Titel: Der 16-Jahresplan, Amerika zu zerstören.

16-Jahresplan lt. QAnon

Obamas Aufgabe sei gewesen, Amerika global zu schwächen. Clintons Aufgabe sei gewesen, die USA zu zerstören und den Aufstieg der NWO zu ermöglichen. Ein 3. Weltkrieg, wie hier geplant, war unter Trump gar nicht nötig, denn das China-Virus konnte mindestens ebenso gut die Wirtschaft vernichten und die am Boden liegende Bevölkerung, die nun wieder mehr auf den Staat angewiesen und damit kontrollierbarer ist. Denn wer beißt die Hand, die einen füttert? An der Verfassung, die laut dem oben aufgeführten Plan außer Kraft gesetzt werden soll, hat Frau Pelosi auch bereits arbeiten lassen. Besonders bei der Wahl 2020 hielt man sich ja kaum noch dran und ging völlig eigene Wege. Hinter den Waffen der Republikaner ist man auch schon hier. Biden will sie so hoch besteuern, dass kaum noch jemand das bezahlen kann. Um korrupte Richter bestellen zu können, müssen sie den Supreme Court aufstocken, damit die derzeit fünf Republikaner (wenn wir Justice Roberts nicht mitzählen) keine Mehrheit mehr haben. Genau das haben sie vor. Hier schwirren bereits mehrere Zahlen herum, offenbar sind sie sich noch nicht einig.

Trump hatte drei Richter für den Obersten Gerichtshof bestellt. John Roberts, der Vorsitzende, soll ja bereits korrupt sein. Der Mitschnitt eines Telefonts brachte zutage, dass er alles in seiner Macht liegende tun möchte, damit Trump keine zweite Amtszeit bekommt.

Ist er der Grund, weshalb der Supreme Court die Klage der Texaner abgelehnt hat?

Warum haben nur die beiden von den Präsidenten Bush eingesetzten Richter, Samuel Alito und Clarence Thomas, dafür gestimmt, die anzunehmen? Warum nicht Brett Kavanaugh, Neil Gorsuch und Amy Coney Barret? Für Barret ist es die erste Amtshandlung in einer Sache, die dem Präsidenten wichtig ist. Erst seit kurzem sitzt sie im Obersten Gerichtshof, nachdem Ruth Bader Ginsburg im September verstorben ist.

Hier geht es nicht um Trump, hier geht es auch nicht mehr nur um die USA. Hier geht es um die Integrität der Wahlen. Wie kann man das ablehnen und sagen, ein Land wie Texas sei da nicht klageberechtigt, da nicht unmittelbar betroffen?

Die amerikanische Politik der nächsten Jahre wird die ganze Welt beeinflussen. Wissen die das nicht? Hatten die Angst? Wenn ja, vor wem oder was? Können korrupte Richter überhaupt noch fair urteilen? Offenbar nicht.

Das sind nur Fragen, für die wir heute noch keine Antwort haben. Mehr nicht.

Am liebsten ist allen Trump-Supportern sicherlich ein Plan, der genau so läuft, wie er sollte, nämlich rund. Trump hält darin immer noch alle Fäden in der Hand, die drei von ihm nominierten Richter stehen weiterhin hinter ihm und die große Überraschung ist erst für den Januar geplant, damit die Gegenseite weniger Zeit hat. Würde man vorher die Katze aus dem Sack lassen, dann käme es vielleicht zu großen Unruhen vor der Wahl. So regen sich nur die Republikaner auf, die sind eher verbal und nicht radikal.

Q schrieb nach der Wahl, man möge sich keine Sorgen machen: [N]othing [C]an [S]top [W]hat [I]s [C]oming – Nichts kann aufhalten, was kommen wird.

4951 Q – Noting can stop what is coming – deutsch

Hier haben wir diesen Drop noch etwas näher erklärt:

Wahl 2020 – QDrop: Nichts kann aufhalten, was kommen wird

Ist das alles nur Theater, um den Gegner in Sicherheit zu wiegen?

Donald Trump möchte beenden, was er begonnen hat. Das betrifft insbesondere auch Hillary Clinton. Er möchte, dass ihre Verbrechen – „her crimes“ – untersucht und nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden. Er will das seit Jahren, aber es wurde von korrupten Mitgliedern der Geheimdienste (von DNI-Direktor Dan Coats), von den Justizministern Jeff Sessions und Bill Barr und von den FBI-Direktoren James Comey und Wray bisher verhindert.

Ob er noch Zeit dafür haben wird, das sehen wir spätestens am 20. Januar, wenn entweder er oder Joe Biden zum Präsidenten der Amerikaner gekürt werden wird. Spätestens dann wird sich herausstellen wird, ob er tatsächlich noch die Fäden in der Hand hatte und vielleicht im letzten Moment noch die Pandora aus der Büchse ließ.

Dass er diese Büchse hat, ist klar. Sie ist hochexplosiv. Aber noch ist sie verschlossen.

Die Menschen riefen jedes Mal „lock her up“ [sperrt sie ein], wenn er auf den Wahlveranstaltungen Clintons Namen erwähnte. Und da Donald Trump gelobte, den Willen des Volkes zu befolgen, möchte er das auch und bestimmt nur deshalb. Dennoch – die Mauer um diese Frau herum ist hoch und sicherer als der Stahlzaun im Süden des Landes, der illegale Immigranten, Menschenhändler und die Kuriere der Drogenbarone aus Mexiko abhalten soll, amerikanischen Boden zu betreten.

Einige schaffen es trotzdem. Über unterirdische Kanäle, die sie mühsam gehauen haben und die in irgendeinem Keller eines Hauses enden, dessen Besitzer mit ihnen kooperiert.

So etwas wünscht sich Donald Trump sicherlich auch für Hillary, eine einstige Freundin und Gast seiner Wedding-Party mit Melania. Da wusste er noch nicht, was sie alles getan haben soll und eindeutig getan hat, wenn wir an Bengasi oder allgemein an Libyen denken.

Mehr dazu hier:

Wird Hillary Clinton das Lachen bald vergehen?

Ein Tunnel, der die Mauer der Immunität (offiziell dürfte sie gar keine Immunität mehr besitzen) um die ehemalige Außenministerin herum durchbrechen sollte, gäbe es einen Justizminister und ein nicht korrumpiertes FBI, die den Mumm haben, ihre Akte zu öffnen, die bereits seit mindestens 10 Jahren bestehen sollen und laut Q damals bereits ausgereicht haben, um jeden normalen Menschen einzusperren.

Aber Frau Clinton ist kein normaler Mensch.

Sie soll sich frühzeitig genug überall eingekauft haben und jetzt einfach nur die Puppen tanzen lassen. Dazu kommt dann noch der Schutz der allgemein bekannten „Krake“, nicht zu verwechseln mit der von Sidney Powell. Sondern wir meinen die, welche die Welt fest im Griff hat. Clinton weiß wohl zu viel (über andere). Und dann soll da noch etwas anderes sein, aber da sagen wir mal, das ist hoffentlich nur ein Gerücht, das vor Jahren auftauchte, sich hartnäckig hielt, um dann wieder zu verschwinden.

Im ersten Absatz der New York Times liest man davon. Wir haben es in zahlreichen Ausgaben des Mainstreams von damals gefunden und wundern uns, warum man solche Dinge so sehr hervorheben muss und nicht lieber verschweigt, denn eigentlich war dieser Artikel ja als ein pro-Clinton Beitrag konzipiert, aber sie begannen mit dem Negativen, um es lächerlich dastehen zu lassen. Wissen sie nicht, dass das trotzdem im Gedächtnis der Leute haften bleibt und das „Aha-Erlebnis“ kommt, wenn es sich eines Tages vielleicht als wahr herausstellen sollte?

WikiLeaks veröffentlichte im Jahr 2016 die Liste der Journalisten, die ihr „auf einmal“ gewogen waren.

Das war sehr stark, ungefähr ab April 2016 zu bemerken. Wie viel und ob hier Geld geflossen ist oder ob man Journalisten und Verlage auch „anders überzeugen“ konnte, wissen wir nicht. Aber Q schrieb schon sehr früh, dass es niemand nach oben schafft, ohne dass man ihn in der Hand haben würde.

4620 Q Infiltration

Das bedeutet nicht, dass alle Menschen irgendetwas getan haben, die man nun erpressen kann. Oft sollen hier einfache KO-Tropfen etwas nachgeholfen haben und die Fotos waren somit Fake, reichen aber aus, um jemandem sehr zu schaden. Und manchmal haben sie auch genau das getan und Epstein hat sie vielleicht dabei gefilmt. Das FBI soll die Unterlagen aus der Manhattan-Villa geholt haben. Ob sie die bereits vernichteten haben, ob die eventuell verloren gegangen sind oder ob die Bänder alle nicht mehr abspielbar waren – wir wissen es nicht. Aber möglich ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles. Besonders wenn sowohl die Justiz als auch das FBI korrupt sein sollen, wie Sidney Powell immer wieder behauptet.

Sagen wir einfach mal so: Frau Clinton hat sich mit ihrem umwerfenden Charme den Rückhalt der Presse gesichert.

Allmählich wird es Zeit für den mutigen Juristen oder den Mann aus der Führungsriege des FBI, für den Direktor der Nachrichtendienste [DNI], Ratcliffe, und viele andere Republikaner, dass sie ihrem Land und ihren Wahlen zur Gerechtigkeit verhelfen, wenn es schon die Gerichte nicht tun.

Hier gibt es übrigens auch wieder Desinformation durch die Medien, die behaupten, selbst die Gerichte würden die Beweise für einen Wahlbetrug ablehnen. Nein, das tun sie nicht. Sie schauen sich den Fall tatsächlich noch nicht einmal an. Sie verweigern die Mitarbeit unter fadenscheinigen Gründen. Sie behaupten einfach, sie sind entweder nicht zuständig für die Klage, die Frist ist entweder vorbei oder sie kümmern sich erst zwei Tage nach der Amtseinführung wieder um den Fall, oder der Kläger ist ihrer Meinung nach nicht berechtigt, zu klagen.

Die Gerichte schauen sich die Beweise für Wahlunregelmäßigkeiten erst gar nicht an oder sie verschleppen.

Es wäre schon ein starkes Stück, wenn der Vorsitzende höchste Richter eines Staates an einem Komplott beteiligt wäre, das dafür sorgt, dass der Wahlsieg eines Präsidenten im Jahr 2020 verhindert wird. Eine solche Justiz kann nicht mehr Recht sprechen und so kam es auch zur Ablehnung der Klage von Texas und anderen Staaten, welche die Gericht baten, sich doch einmal die inzwischen gesammelten Beweise anzuschauen.

Amerikaner sprechen hier bereits von Hochverrat.

Ausgerechnet alle drei von Donald Trump eingesetzten Richter wiesen, zusammen mit den Demokraten und dem Vorsitzenden Richter, einem weiteren Republikaner, die texanische Klage ab und nur zwei Republikaner, von früheren Präsidenten nominiert, wollten den Fall annehmen. Sieben zu Zwei gegen die Gerechtigkeit.

Dass Trump sich darüber beklagt, ist verständlich.

Er ist enttäuscht. Er hat so vielen Menschen geholfen, ihre Position zu halten oder zu bekommen. Kavanaugh, Gorsuch, Barret – sie haben ihn verraten. So muss es sich für ihn anfühlen.

Auch Mitch McConnell, zu dessen Wiederwahl der Präsident wahrscheinlich nicht unwesentlich beitrug, indem er eine große Rallye für ihn abhielt, fiel ihm in den Rücken, indem er Biden gratulierte und inzwischen sogar noch einmal das Messer hervorholte, indem er den Senat mobilisieren wollte, um Trumps Veto zu überstimmen, mit dem er die 600 Dollar für die vom Virus gebeutelten Amerikaner ablehnt. Trump möchte 2000 Dollar für jeden und außerdem soll Artikel 230 abgeschafft oder geändert werden, der im Moment verhindert, dass man Twitter und Co. aufgrund ihrer Zensur und Einmischung in Wahlen zur Verantwortung ziehen kann.

Heute berät der Kongress über diese wichtigen Punkte, der einer 5-köpfigen Familie aufgrund der unverschuldeten Krisensituation ein Überbrückungsgeld von 5.200 Dollar sichern würde. Das Geld würde von Auslandssubventionen abgezogen werden. Es wäre somit keine Mehrausgabe.

Wie man sieht, ist die Macht des Präsidenten sehr begrenzt. Umso wichtiger ist ein Kongress unter der Führung der eigenen Partei.

Manchmal wünscht man sich, angesichts des Durchregierens unserer eigenen Regierungsspitze, auch so etwas wie einen starken (darauf liegt die Betonung) „Kongress“ – bei uns heißt es ja anders –  in unserem Land, der so gut wie alles überschreiben kann, was der Präsident/der Kanzler will und somit regulierend eingreift. Trump kann gar nicht autokratisch regieren, wie so manche Medien ihre Leser glauben lassen, wenn sie über Donald Trump schreiben. Trump ist auch alles andere als ein Despot. Das geht gar nicht im amerikanischen System, es sei denn, man lässt es zu und das wäre gegen die Verfassung, die hier einige Hürden eingebaut hat.

Der Abgeordnete Matt Gaetz schrieb, dass er nicht zurück möchte zu einer Partei, wie sie vor Trump war. Er bzeichnet, wie so viele heute, die einstige Partei so: DAS IST TRUMPS PARTEI!

Die eher gemäßigten, konservativen Republikaner sind heute weniger träge.

Trump fordert zwar die Republikaner immer wieder auf, jetzt endlich etwas zu tun, denn die Freiheit des Landes und der Welt stünden auf dem Spiel, aber er hat selbst noch Möglichkeiten, die er nicht genutzt hat.

Es ist vorstellbar, dass er damit bis nach dem 6. Januar wartet, wenn das Wahlkremium sich entschieden hat, welchen Präsidenten es wählen möchte. Falls die Republikaner mutig wären und sich einigen könnten, dann wäre das eine Möglichkeit, Trump zum Sieger zu erklären. Sieben Staaten haben Mitte Dezember alternative, republikanische Wahlmänner eingesetzt. Da wäre es wohl wichtig, dass die Abgesandten dieser Staaten Trump wählen, damit er die Wahlmännerstimmen bekommt und damit Biden entthronen kann, der sich bereits wie ein Herrscher fühlt und sich entsprechend autoritär benimmt.

Die Demokraten würden das nicht auf sich sitzen lassen und würden beim Obersten Gerichtshof Klage einreichen.

Falls dieses Szenario eintrifft, darf man gespannt sein, wie der Gerichtshof diesmal reagiert. Roberts wird mit ziemlicher Sicherheit wieder mit den drei Demokraten für Biden stimmen, aber was ist mit den fünf Republikanern? Samuel Alito und Clarence Thomas waren letztes Mal die Einzigen, denen klar war, dass es hier um mehr ging, als nur um Trump.

Was ist mit den drei anderen Republikaner, auf die Trump so viel Hoffnung setzte?

Hat man sie mit irgendetwas so sehr in der Hand, dass sie vergessen, dass das Urteil, das sie fällen, etwas ist, was die Richtung dieser Welt verändern kann? Zwischen Biden und Trump liegen tatsächlich Welten. Der, mit dem die Presse liebäugelt, lässt schon jetzt den kleinen Diktator raus und will dies und jenes und vor allen Dingen wieder Trumps Errungenschaften zunichte machen. Amerika würde wieder arm werden. Und nicht nur das.

Es würde nicht bei der Armut bleiben.

Auch die vielgeliebte Freiheit würde ihnen genommen werden und es würde genau das passieren, was Donald Trump verhindern wollte, denn dafür ist er angetreten: nicht Sozialismus, sondern Gleichschaltung, also  Kommunismus. Nur wenige Menschen würden alles besitzen. Die meisten Menschen hätten alles verloren. Auch Omas kleines Häuschen oder die Firma und was sonst noch alles. Das Auto würde ein Luxusgegenstand werden, den sich nur noch wenige leisten können, denn für was gibt es Bus und Bahn?

Wir würden enteignet werden, elegant durch hohe Steuern, die niemand mehr bezahlen kann.

Es würde uns weltweit nicht gut gehen, denn wer genau hinschaut, wird bemerken, dass das, was in den USA passiert, kurze Zeit später auch hier bei uns angekommt. Inzwischen sind wir den Amerikanern sogar in manchen Dingen voraus, weil die USA mit Donald Trump einen umsichtigen Präsidenten hat, der so manchen Unsinn nicht mitmacht.

Allerdings kann er nicht alles abwenden, denn der Kongress ist manchmal stärker. Würde er endlich jemanden findet, der die bisherigen Untersuchungsergebnisse veröffentlicht, dann würde das Blatt sich sehr schnell wenden.

Donald Trump weiß das.

Wo zur Hölle ist der Durham Report? Sie haben meine Kampagne ausspioniert, machten gemeinsame Sache mit Russland (und anderen), wurden erwischt. Lesen Sie den Horowitz Report zu Comey und McCabe. Sogar die Fake News New York Times sagte „schlecht“ da. Sie haben alles versucht und nun versuchen sie gerade, die Wahl zu stehlen.

Viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben inzwischen erkannt, dass es nicht nur um eine einfache Wahl geht, sondern dass der Ausgang der nächsten drei Wochen sie selbst betreffen wird. Mehr Menschen als je zuvor beten wahrscheinlich darum, dass alles gut wird.

Denn es geht nicht nur um Trump und um seine Präsidentschaft.

In unserem Weihnachts-Artikel haben wir darüber geschrieben, wie wichtig es ist, dass wir glauben und möglichst sogar vertrauen. Bedingungsloses Vertrauen in eine höhere Ordnung ist die höchste Form von Hingabe. Egal, was passiert. Wir sollten dabei allerdings weniger die Einzelschritte betrachten, sondern mehr das Ziel ins Auge fassen.

Persönlich mache ich das schon immer so. Die Etappen können manchmal weh tun, aber wenn das Ziel erreicht wurde, dann hat es sich gelohnt. Und manchmal müssen wir ihm etwas mehr Zeit gönnen und darauf gefasst sein, dass es immer wieder Rückschläge geben wird. Zwei Schritte vor und einer zurück bringen dennoch voran.

Das Ziel ist unsere Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit nicht nur in der Justiz, sondern auch im eigenen Handeln.

Wir müssen selbst zu all dem werden, wenn wir es endgültig erreichen wollen. Wir werden wissen, dass wir gewonnen haben, wenn die kritische Masse erreicht ist. Persönlich glaube ich, dass wir nah dran sind.

Q sagte oft, dass dieser Kampf ein spiritueller Kampf ist. Er wird in der heutigen Zeit insbesondere durch die Medien ausgetragen, die durch weltweite Vernetzung entstanden sind. Hier dürfen wir nicht auf die Panikmache der anderen Seite hereinfallen und mit Angst reagieren. Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen. Da müssen wir raus. Das ist der erste Schritt, den jeder gehen kann.

Dann haben wir gewonnen. Denn wer Vertrauen besitzt ist auch mit seiner inneren Führung verbunden, die sich als Intuition zeigt. Er wird die nächsten Schritte sicher gehen und das Ziel erreichen, das er sich gesetzt hat.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Heute ist Justizminister Barrs letzter Tag. Neustart für Trump!

Die letzte Amtshandlung von William Barr war, Trump noch einmal tüchtig in den Rücken zu fallen. Nach einem vielversprechenden Anfang im Februar 2019, als Barr den kommissarischen Justizminister Matthew Whitaker ablöste, der nach Sessions forciertem Abgang im November 2018 vorübergehend das Amt übernommen hatte, lagen nun alle Hoffnungen auf dem Neuen.

 

Audio

Zunächst hat Bill Barr sie erfüllt, als er Donald Trump nach der Offenlegung des Mueller-Reports im März des gleichen Jahres reinwusch. Da stünde nichts Verfängliches drin. Nichts zum Anklagen. Nicht nur republikanische Anwälte gaben ihm recht. Es lag an Barr, das offiziell zu entscheiden und er war da sehr geschickt, denn er holte sich dazu einen erklärten Trump-Gegner an Bord: den damaligen Stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein. Beide unterschrieben, beide bestätigten, dass der Report rein gar nichts zutage gefördert hatte, außer der üblichen heißen Luft, die immer entsteht, wenn die Demokraten den Präsidenten attackieren.

Rosenstein wird das besonders weh getan haben, denn immerhin hat er Mueller damals zum Sonderermittler bestellt, da Justizminister Sessions sich bezüglich Russland für befangen erklärte und den Fall deshalb übergeben musste. Rosenstein hatte offenbar gehofft, Mueller möge was finden.

Lesen Sie hier mehr zur Pressekonferenz bezüglich des Mueller Reports:

USA – Justizminister Bill Barr gibt Pressekonferenz zum Mueller-Report

Barr ist mit dem Ersteller des Reports, Robert Mueller seit Jahrzehnten sehr gut befreundet.

Es dürfte ihm nicht leicht gefallen sein, Muellers Report als substanzlos abzuwürgen. Rod Rosenstein hingegen schien gut verhandelt zu haben, denn er bekam danach den Abgang, der schon seit Oktober 2018 vorhergesagt wurde, als der damalige Stellvertretende Direktor des FBI, Andrew McCabe, Vögelchen für die New York Times spielte und ihr das Lied vom bösen Rosenstein sang, der den Präsidenten über den 25. Verfassungszusatz absetzen lassen wollte. Also wegen Unfähigkeit im Amt. Sogar eine Falle wollte er ihm stellen, indem er von einer Verkabelung sprach, um ein verfängliches Gespräch mit dem Präsidenten, das man natürlich provozieren würde, aufzuzeichnen.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Rosenstein dachte am nächsten Tag, als er das las, er wäre gefeuert und suchte erst einmal das Gespräch mit Trump.

Der aber blockierte. Nein, er wollte nicht. Das musste erst einmal verarbeitet werden. Und dann gab es wohl irgendwann einen Deal mit Rosenstein, der dann sehr brav war, tat, was man ihm sagte und das endete damit, dass er kurz nach dem öffentlichen Abschmettern des Mueller-Reports seine „Letter of Resignation“ (hier die deutsche Übersetzung) schreiben durfte, um danach eine bombastische Abschiedsfeier zu erhalten, bei der sein Boss, William Barr, den Dudelsack spielte und etliche Redner sich überschlugen mit ihrer Laudatio.

Lesen Sie mehr dazu hier:

USA – Barr und Sessions überschütten Rod Rosenstein bei seiner feierlichen Abschieds-Zeremonie mit Laudationes

Man bekam den Eindruck, dass man es hier mit einem überaus beliebten Mitarbeiter des Justizministeriums zu tun hatte.

Die Schmierenkomödie endete, ohne dass Donald Trump dort je gesehen worden wäre.

Bill Barr wird wahrscheinlich eher still verschwinden. Würde man ihn feierlich verabschieden, dann gab es wohl einen Deal. Dass er bei Mueller auf Trumps Seite stand war die mehr oder weniger einzige herausragende Leistung seinerseits, denn danach war es eher still um ihn.

Von Donald Trump bekam er gegen Mai 2019 die Erlaubnis, die FISA-Dokumente offenzulegen. Das war der Moment, wo alle glaubten, es geht los: FISA wird deklassifiziert und die zahlreichen Verbrechen, die dort bisher geheimgehalten wurden, gelangen an die Öffentlichkeit.

Auch Trump glaubte das.

Er hatte ihm vertraut und hat es Barr überlassen, wem und  wann er veröffentlichen würde. Barr tat nichts. Jedenfalls nicht auf einer öffentlichen Ebene, bei der das amerikanische Volk Einblick bekommen hätte.

Er bestellte lediglich Staatsanwalt John Durham als Ermittler, der noch einmal die Ursprünge von FISA und dem Steele Dossier (auch Trump oder Russen Dossier) beleuchten sollte. Also, wer hat das alles in Auftrag gegeben und wer hat die FISA-Überwachungsanträge unterschrieben und ab wann wussten die Verantwortlichen, dass sie hier dem FISC, das die genehmigen musste, keine belastbaren Beweise lieferten.

Irgendwann wurde daraus dann eine strafrechtlicht verfolgbare Angelegenheit und so ernannte Barr Staatsanwalt Durham im Oktober 2020 zum Sonderermittler, damit er auch nach einer möglichen Wahlniederlage von Trump weiter ermitteln konnte.

Irgendwann fing Trump an, öffentlich zu monieren, wo denn die Veröffentlichungen bleiben würden, aber Barr reagierte darauf immer noch nicht.

Nun, da selbst Senatoren den von Wahlunregelmäßigkeit betroffenen Staaten, in denen es offenbar einen massiveren Wahlbetrug gegeben hat, das anerkennen und ein 36-seitiger Bericht von Peter Navarro herausgekommen ist, der dezidiert beschreibt, wie die Stimmen von Trump auf Biden übertragen wurden, stellte sich Barr sogar quer und meinte vor einigen Tagen, dass es wohl Wahlbetrug gegeben habe, so wie immer, aber der sei nicht so gravierend gewesen, dass er die Wahl zugunsten von Donald Trump drehen könnte. Am Montag wiederholte er das noch einmal anlässlich einer Pressekonferenz.

Ein Sonderermittler, so wie Trump ihn forderte, sei somit nicht nötig. Für Barr ist die Wahl gelaufen und er bringt das tatsächlich rüber, ohne an diesem Punkt mit der Wimper zu zucken.

Gut, sowas kann man lernen.

Schließlich war Barr einmal ein CIA-Mitarbeiter und könnte darin geschult worden sein, wie man jemandem, den man gerade anlügt, dennoch in die Augen schauen kann und dabei nicht zu blinzeln anfängt. Vielleicht denkt man da ja an die herrlichen Bratkartoffeln von Oma oder an einen schönen Sommertag am Strand. Oder man piekst sich ein wenig und der Schmerz lenkt ab von der Lüge?

Man sagt, die Psychologin Christine Blasey Ford, die Brett Kavanaugh beschuldigte, sie belästigt zu haben, musste sich sehr oft pieksen, bis es endlich klappte und der Polygraph das gewünschte Ergebnis ausspuckte, nämlich, dass sie die Wahrheit sagen würde.

William Barr hält auch einen Sonderermittler für Hunter Biden für nicht notwendig.

Auch das sagte er zwei Tage vor seinem endgültigen Abgang. Es ist zu hoffen, dass dessen Festplatte mit sämtlichen Beweisen gegen Vater Joe inzwischen nicht verloren gegangen ist, denn sie wurde dem FBI übergeben. Möglicherweise gibt es einen Klon der Festplatte, den Rudy Giuliani erstellte, der als einer der ersten hier ermitteln durfte.

Denn schließlich meinte Sidney Powell, die Trump als Sonderermittlerin einsetzen wollte, dass sowohl das Justizministerium als auch das FBI so stark korrumpiert seien, dass denen nicht mehr zu trauen sei.

Wie man sieht, sind es auch die Gerichte, die gar nicht erst anhören wollen, um was es geht und ob es tatsächlich Unregelmäßigkeiten gegeben hat.

Vielleicht haben sie Angst, sich in politische Angelegenheiten zu mischen, denn es geht nicht nur um die Präsidentschaft, sondern es geht um das System.

Biden hat die mächtige Krake hinter sich und hier ist nicht die gemeint, von der Sidney Powell immer wieder spricht.

Lesen Sie hier dazu mehr:

Ein Dream Team? Der Kraken, General Flynn sowie Donald Trump und Sidney Powell

Trump steht als Staatsmann alleine in der Arena und hat alle anderen gegen sich. Sein Gegner ist mächtig, denn er hat die Welt fest im Griff und so gut wie alle Regierungen folgen ihm.

Nur Trump nicht. Der ist unbeugsam.

Dieser Präsident ist standhaft und vertritt seit vier Jahren seine Agenda einer freien Welt, mit einer freien Gesellschaft, in der sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten entfalten kann.

Die andere Seite versucht gerade das zu unterbinden und die Menschen uniform zu machen und ihnen damit ihre Individualität zu nehmen. Q nennt es den Kampf des Guten gegen das Böse. Wir tragen bereits Masken – für viele ein Symbol der Sprachlosigekeit -, arbeiten zu Hause, treffen uns nicht mehr mit Freunden, feiern Weihnachten ohne Verwandte oder Freunde, auch die Kinder haben keine Spielkameraden mehr. Die Theater sind geschlossen, die Kinos, die Diskos, die Restaurants – alles Orte der Gemeinsamkeit. Und es wird prognostiziert, dass das alles noch sehr lange dauert, bis weit ins nächste Jahr hinein. Man hört sogar, dass nicht sicher sei, ob das Weihnachtsfest 2022 wieder gemeinsam gefeiert werden kann.

Das ist übrigens Wuhan. Sie hatten nur knapp über 70 Tage Lockdown. Dann war alles vorbei.

Aber das soll jetzt nicht unser Thema sein, denn das alles wird aufhören, wenn Trumps Wahlsieg feststeht.

Es steht für beide Seiten sehr viel auf dem Spiel. Da Trump sich zu Barr seit seinem Gespräch mit ihm vor einigen Tagen nicht mehr äußert, sondern sogar meinte, es sei sehr nett gewesen – am gleichen Tag kam Barrs Kündigung – gehen wir davon aus, dass Barr in irgendeiner Weise unter Druck gesetzt wird und dem nicht standhält. Wenn Trump sich dazu nicht mehr äußert, dann wahrscheinlich deshalb, weil er Verständnis dafür hat.

Es ist sehr auffällig, dass Barr sich gegen all diese Untersuchungen sträubt.

Denn die Evidenz ist überwältigend. Er traut sich offenbar nicht an Hunter Biden heran, weil er dann auch auf dessen Vater, den jetzigen President-elect, treffen würde. Jemanden, der den Schutz der Krake besitzt, einer Macht, die ihre Tentakel in so gut wie jedem Land hat und immer noch sehr mächtig ist.

Trump steht davor wie David mit seiner Schleuder und er wird genau zielen müssen, um den Riesen zu erledigen. Aber genau das hat er vor. Und deshalb wird er bekämpft. Denn er hat ihnen bereits vier Jahre genommen. Sie haben einen Zeitplan, bei dem Zahlen eine wichtige Rolle spielen. Trump weiß das. und Q sagte:

4826 Q Symbole sind ihr Untergang

Joe 30330
Willkürlich gewählt?
was ist 2020 [das jetzige Jahr] geteilt durch 30330?
Symbolik wird ihr Untergang sein.
Q
[Anmerkung: Der Quotient ist 0,0666]

Lesen Sie mehr dazu hier:

„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

Trump hat in vier Jahren gezeigt, dass er mutig, furchtlos und ein sehr guter Stratege ist, der seine Gegner noch besiegt, wenn er bereits mit dem Rücken zur Wand steht. Allein, mit niemandem hinter sich.

Aber genau das ist diesmal anders.

Es gibt noch mutige Menschen im Kongress, die sich hinter ihn stellen und bereit sind, alles zu tun, was nötig ist, um Donald Trump zu seinem verdienten Sieg zu verhelfen, denn der wurde im Laufe der Wochen immer klarer. Der 6. Januar könnte hier bereits ein Stichtag sein.

Die Beweislast spricht gegen Biden, der immer noch lacht, weil er glaubt, dass Goliath ihn weiterhin beschützen wird. Aber – der kennt noch nicht Trumps treffsichere Schleuder.

Denn irgendetwas plant er, sonst hätte er nicht im letzten Moment so viele Positionen neu besetzt.

Tracy Beanz, investigative Journalistin und Bloggerin, hat vor kurzem einen Appell an Donald Trump gerichtet, der von General Flynn retweeted wurde. Sie bittet ihn, mit allen vorhandenen Mitteln zu kämpfen, denn sie und viele Menschen würden ihn darin unterstützen.

Wir glauben, Donald Trump wird sie nicht enttäuschen. Er wird sein Versprechen, dass Amerika niemals ein sozialistisches Land sein wird, unter allen Umständen einhalten. Er weiß inzwischen, dass er gewonnen hat und er wird sich diesen Sieg bestimmt nicht nehmen lassen.

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Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Wie sagt Q immer wieder? „Niemand wird entkommen. Niemand.“

Q Punisher

Trump wird gerade gedrängt, das Kriegsrecht auszurufen wegen vermeintlicher Hackerangriffe der Russen. Aber er weigert sich, das den Russen in die Schuhe zu schieben. Denn seiner Meinung nach waren es die Chinesen. Oder sie „könnten es gewesen sein“, wie er sich ausdrückte.

 

Audio

 

Diese Hackeragriffe würden von den Medien massiv aufgebauscht werden:

Der Cyber-Hack ist in den Fake-News-Medien viel größer als in Wirklichkeit. Ich bin vollständig informiert worden und alles ist gut unter Kontrolle. Russland, Russland, Russland skandieren sie im Chor, wenn etwas passiert, weil Lamestream aus meist finanziellen Gründen wie erstarrt ist, die Möglichkeit zu diskutieren, dass es China sein könnte (könnte!). Es könnte auch einen Anschlag auf unsere lächerlichen Wahlmaschinen während der Wahl gegeben haben. Es ist jetzt offensichtlich, dass ich hoch gewonnen habe, was es zu einer noch größeren korrupten Schande für die USA macht. @DNI_Ratcliffe @SecPompeo

Sowohl die Generäle Mike Flynn und Thomas McInerney drängen weiterhin darauf, das Militär einzusetzen. Letzten Freitag, bei einem Treffen im Oval Office, bei dem auch Sidney Powell zugegen war, war das wieder ein Thema.

Was bedeutet Kriegsrecht, auf Englisch Martial Law, eigentlich? Dieses Video erklärt es:

Kriegsrecht bedeutet, dass die bestehende Regierung von den Militärs übernommen wird. Der ranghöchste Militär wird dann der Oberbefehlshaber über das Land. Er regiert somit anstelle des Präsidenten. Die Konstitution des Landes, zusammen mit den individuellen Rechten der Menschen, inklusive Freiheit, sind ausgesetzt.

Normalerweise wird das Kriegsrecht ausgerufen, wenn eine böswillige, korrupte oder ineffiziente Regierung abgesetzt werden soll und ist eigentlich ein Coup d’État, also ein Putsch oder Staatsstreich. Gelegentlich wird es aber auch während politischer Konflikte innerhalb des Landes oder nach einer Naturkatastrophe ausgerufen, um den geschwächten Staat zu schützen.

Zunächst muss dazu der Habeas corpus außer Kraft gesetzt werden, der somit den Gerichten ihre Macht nimmt. Der Habeas Corpus gibt der Judikative die Macht, die Strafverfolgung zu überwachen. Wenn der Habeas corpus suspendiert wird, befindet sich das Land in einem Zustand des Kriegsrechts. Das ist auf Bundesebene nur einmal passiert: als Präsident Lincoln den Habeas Corpus während des Bürgerkriegs ausgesetzt hat. Sobald das Land sich im Zustand des Kriegsrechts befindet, kann das Militär eingreifen und jeden verhaften und ohne ein Verfahren jeden verurteilen, der die „öffentliche Sicherheit“ gefährdet.

Martial Law kann sowohl für das ganze Land oder einen einzelnen Staat ausgerufen werden und Letzteres geschah in den USA bereits einige Male.

Zum Beispiel war das für Hawaii der Fall beim „Angriff auf Pearl Harbor“ im Jahr 1941.

San Francisco hat es zwei Mal erlebt, einmal nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 1906 und dann noch einmal 1934, um den Streik der Hafenarbeiter in den Griff zu bekommen, indem lediglich über das Hafenbecken das Kriegsrecht verhängt wurde.

In den Kommentaren zum Video wurde noch angemerkt, dass das Kriegsrecht auch durch eine korrupte Regierung ausgerufen werden kann, die ihre Macht behalten will.

Nun wurde das von einigen Militärs ja bereits empfohlen, um die Server und Wahlmaschinen beschlagnahmen zu können, denn das Militär würde hier nicht zögern, wie bisher die amerikanischen Gerichte, sondern würde einfach zugreifen. Sie benötigen dafür weder einen Durchsuchungsbefehl noch einen Beschluss, sondern sie entscheiden selbst.

Trump wird von seinen Gegnern bereits jetzt als Diktator bezeichnet, weil er angeblich Biden den „wohlverdienten Sieg“ nehmen möchte. Das ist lächerlich, denn wenn der Verdacht auf massiven Wahlbetrug immer mehr Nahrung bekommt, dann hat er jedes Recht, das untersuchen zu lassen und sogar die Pflicht, damit das nicht mehr vorkommt.

Aber leider ignorieren sowohl die politischen Gegner als auch die Medien wahrscheinlich bewusst völlig die erdrückenden Beweise, die alle für eine Nachprüfung der Wahlergebnisse sprechen und der Großteil der Menschen scheint das so zu konsumieren und nicht zu hinterfragen.

Einer Nachrichtenagentur, der man seit vielen Jahren vertraut, die kann und darf einfach nicht lügen …

Das ist die große Täuschung, der viele unterliegen. Bei uns sind es vielleicht 10% der Bevölkerung, die hier auf Trumps Seite stehen, weil sie sich noch alternativ informieren; in den USA sind es fast alle Republikaner, ein großer Teil der Unabhängigen und ungefähr 30 Prozent der Demokraten, die Wahlunregelmäßigkeiten vermuten. Es ist also die große Mehrheit des Landes.

Dieser Präsident möchte offenbar nicht das Risiko eingehen, in der Geschichte als der Präsident bezeichnet zu werden, der seine Macht frühzeitig nutzte, um weiter im im Oval Office zu residieren, obwohl er jedes Recht dazu hätte. Dass er irgendwann, wenn er sieht, dass er auf normalem Weg nicht mehr weiterkommt, seine Asse aus dem Ärmel ziehen wird, daran zweifelt kaum einer.

Denn es geht mehr als nur um diese Wahl, man kann es nicht oft genug betonen. Es geht auch nicht nur um Amerika, sondern das, was dort passiert, wird die Politik weltweit beeinflussen.

Martial Law ist immer das allerletzte Mittel, das man anwendet, wenn nichts anderes mehr zu gehen scheint.

Trump sieht wohl noch andere Möglichkeiten und da muss man ihm zustimmen, denn die hat er zweifelsohne. Die jetzige Absage könnte sich darauf beziehen und bis zum 20. Januar hat er noch vier Wochen Zeit, sich gegebenenfalls anders zu entscheiden, wenn es nötig ist.

Da das Militär offenbar bereits unter Obama bereit war, einzuschreiten, könnte es ebenfalls im letzen Moment von sich aus eingreifen, um zu verhindern, dass eine weitere Marionette des Deep State inauguriert wird. Das würde allerdings bedeuten, dass alles andere nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Davon ist im Moment noch nicht auszugehen. Dazu hat Trump zu viele Leute entlassen und loyale an deren Stelle gesetzt.

Das sieht ganz danach aus, als habe er einen Plan.

Einen, der vielleicht bisher von Beamten des Pentagon und des Justizministeriums blockiert wurde. Schon seit sehr langer Zeit möchte er die FISA-Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Die Menschen, die gegangen wurden, gehören zu jenen, die das blockierten.

Biden käme nicht allein, sein unsichtbarer Schatten ist der eigentliche Präsident.

Obama hat bereits deutlich genug gemacht, dass er den nächsten Präsidenten gerne als Schattenpräsident dirigieren würde und Biden hat oft genug durchsickern lassen, dass er nur eine Art Platzhalter ist, ein Interims-Präsident. Was immer das sein mag. Diese Kooperation scheint perfekt zu sein und Obama strahlt bereits verklärt, weil er glaubt, gewonnen zu haben.

Obama hat es hinreichend erklärt, wie er sich „seine dritte Amtszeit“  vorstellt. Er benutzt tatsächlich diesen Ausdruck.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Er sollte sich nicht allzu sicher fühlen. Q hat im Laufe der Jahre viele kleine Details zu ihm berichtet. Dieses hier passt:

894 Q Kenianische Staatsbürgerschaft

Wenn wir fertig sind, wird er die kenianische Staatsbürgerschaft für sich beanspruchen, um zu entfliehen.

Könnte das eine Anspielung sein auf eine kenianische Geburtsurkunde, von der sein Halbbruder Malik, ein Trump-Supporter, meinte, dass sie existiert?

Es steht bei dieser Wahl viel auf dem Spiel.

Deshalb kann und darf Biden nicht Präsident werden und das wird auch nie passieren, sagte Dr. Steve Pieczenik vor einigen Wochen mit Nachdruck. Der Psychiater und Neurologe war in mehreren Regierungen als Staatssekretär beschäftigt und dort jeweils für die Terrorabwehr zuständig. Er hat außerdem immer noch Verbindungen zum CIA, weil er deren Mitarbeiter schulte.

Welche Möglichkeiten hat Trump jetzt noch?

Außer dem Militär hat er im Kongress einige mutige Senatoren und Repräsentanten, die am 6. Januar Bidens Wahl verhindern möchten. Das ist tatsächlich noch möglich. Die Wahl am 14. Dezember war lediglich eine Zwischenwahl und hatte letztendlich kein Gewicht. Es melden sich inzwischen immer mehr Republikaner, die das tun wollen.

Es wurden auch diverse Dokumente nicht veröffentlicht, die nicht nur Biden belasten sollen. Barr geht am 23. Dezember, dann dürfte der Weg dafür frei sein.

Letztendlich bekommt die  Bevölkerung nur einen kleinen Prozentsatz der Verbrechen dokumentiert, meinte Q, weil die Menschen nicht alles ertragen könnten, wenn sie es wüssten. Was derzeit im Hintergrund bereits getan wird, wissen wir deshalb nicht. Aber Q hält sich derzeit sehr zurück und das bedeutet normalerweise, dass sie viel zu tun haben.

Auch die gerade erst geleakten 2 Millionen Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas, die weltweit verstreut sind, könnten sehr interessant sein. Man kennt ihre Namen, Adressen, sogar das Geburtsdatum und manchmal auch die Telefonnummer. Welcher Amerikaner klüngelt mit den Chinesen und hält eine einflussreiche Position, eventuell sogar mit einer Freigabe für sensible Dokumente?

Wenn die Amerikaner vom „Government“ sprechen, dann meinen sie nicht die Regierung Trump.

Sondern sie sprechen von den Gesetzgebern, dem Kongress. Etlichen Regierungsmitgliedern wird vorgeworfen, dass sie Amerika an die Chinesen verkaufen würden. Biden voran, der offenbar durch seinen Sohn, der die Gelder der Chinesen und anderen Staaten in Empfang nahm, mittendrin steckt.

Es ist inzwischen völlig egal, wie der scheidende Justizminister Bill Barr das sieht – sein Nachfolger steht schon bereit.

Jeffrey Rosen wird sofort übernehmen, nachdem Barr am 23. Dezember ausgeschieden ist. Dann sollte vorangehen, was bisher von der Justiz und dem FBI blockiert wurde.

Wie sagte Q immer wieder: Niemand wird davonkommen. Niemand.

In eigener Sache:

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Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Donald Trump: Martial Law existiert nur in der Fantasie der Fake News

Martial Law wurde ausgerufen, als Chicago in Flammen stand - Chicago in Flames by Currier und Ives 1871

China möchte, dass Biden gewinnt, postete Matt Goetz. Der ganze Russen-Hoax würde nur ablenken vom wahren Feind Amerikas und das wäre China.

 

Audio

In diesem Zusammenhang ist vielleicht ein anderer Beitrag ebenfalls interessant. Der stammt von einem Chinesen, der inzwischen in den Vereinigten Staaten lebt. Er gehörte einst zu den 100 reichsten Chinesen und musste fliehen, als man ihn verhaften wollte.

Inzwischen ist er im Widerstand und nutzt sein Geld und seine Verbindungen, um die Kommunistische Partei Chinas, die er die gefährlichste der Welt nennt, zu vernichten. Sein Ziel ist offenbar, durch Information die Menschen in China auf die Straße zu bekommen, denn gegen 1,4 Milliarden wütende Chinesen käme der Regierungsapparat nicht an. Aber noch sei es nicht so weit. Die Menschen würden noch nicht genug leiden. (Woher kennen wir diesen Satz?) Aber wenn die Partei so weitermache wie bisher, dann hoffe er, dass das Ziel bis Ende 2021 erreicht sein würde.

Das hört sich wahrscheinlich eher an wie die Geschichte von jemandem, der in Wolkenkuckucksheim lebt und uns von dort seine kühnsten Träume schildert, die wahrscheinlich nie wahr werden.

Aber hören wir einmal rein in den Clip, den wir übersetzt haben, denn durch seine Verbindungen hat er noch einige Informationen, die man erst nehmen könnte. Immerhin gilt Miles Guo, auch Guo Wengui, als einflussreicher Whistleblower, der eventuell auch mit Donald Trump bekannt ist, denn er ist Mitglied in dessen Mar-a-Lago-Club in Florida.

Entscheiden Sie selbst, was Sie davon halten:

Miles Guo Wengui: Solange jemand versucht hat, diese Wahl in irgendeiner Weise zu manipulieren, gibt es keine Möglichkeit für Trump, nicht zu gewinnen.

Wie kann das möglich sein?

Ein so mächtiges Land wurde von der KPCh, seinem größten ausländischen Feind, manipuliert, die Betrug, Software-Manipulation, Stimmen von Toten, falsche Auszählung einführten. Und jeder erhaltene Beweis über eines dieser bösartigen Verhaltensweisen würde diese USA-Wahl beenden.

In der Tat ist die Wahl 2020 ein Wettbewerb zwischen Präsident Trump und dem Vorsitzenden Xi und Wang Qishan.

Warum hat die KPCh nicht Joe Biden angerufen, um ihm zu gratulieren? Sie trauen sich nicht, dies zu tun. Sie denken, dass es zu früh ist, um alles auf Biden zu setzen. Aber ich glaube, die KPCh wird bald bei Biden anrufen, auch wenn sie sicher wissen, dass Biden nicht gewinnen würde [am 25.11. war es soweit]. Sie wissen auch, dass die USA Beweise für ihre Betrügereien und Softwaremanipulationen erhalten haben.

Tatsächlich ist der Ursprung der Software die Founder Group der Peking Universität, deren zweitgrößter Aktionär ich bin.

Gestern hielt Xi Jinping ein internes Treffen in China ab, in dem er wiederholte, dass dies das Endgame zwischen den USA und China sei. Sie wollen also um jeden Preis sicherstellen, dass Biden die Wahl gewinnt. Sie wollen Trump um jeden Preis verschwinden lassen. Bis zum 20. Januar kann noch alles passieren.

Sicher ist, dass Trump gewinnen wird.

Meine einzige Sorge ist jedoch seine Sicherheit. Ich habe gehört, dass über hundert Leute im Special Service positiv auf COVID getestet wurden. Was für ein Zufall. Ich glaube, dass Präsident Trump zu diesem Thanksgiving nicht nach Mar-a-Lago fahren wird. [Thanksgiving war am 26. November]. Wie könnte er dorthin gehen, während so viele Menschen infiziert wurden?

Wer könnte dort für seine Sicherheit sorgen?

Mar-a-Lago ist die erste Adresse, wo die KPCh ihre Mission durchführen will. Deshalb hoffe ich wirklich, dass Präsident Trump nicht zurück nach Mar-a-Lago gehen wird, weil es dort so viele KPCh-Spione gibt. Die KPCh hat dort so viele Leute kompromittiert. Es wäre zu einfach für sie. Deshalb geht Sicherheit vor. – Ende –

Interessant an diesem Beitrag ist insbesondere, dass Guo als Großaktionär der Founder Group der Peking Universität behauptet, dass dort die Software für die Dominion-Maschinen kreiert wurde.

Wer war der Auftraggeber?

Haben die USA die Software in Auftrag gegeben? Wahrscheinlich wird das noch ein Thema sein. Bisher glaubt man ja offenbar, es sei Venezuela.

In diesem Clip behauptet der Programmierer Eugene Curtis, dass er bereits 2000 eine Software kreierte, welche die Wahlergebnisse verschieben konnte.

Er berichtete unter Eid dass er mit nur 100 Zeilen Code ein Programm entworfen hat, das völlig unproblematisch dem gewünschten Gewinner 51 Prozent der Stimmen zuordnen kann. Nur über den Quelltext hätte man den Betrug erkennen können, oder durch einen Vergleich mit den abgegebenen Papier-Stimmzetteln.

Er entwickelte das Programm im Oktober 2000. Einen Monat später wurde George W. Bush gewählt,

Mit anderen Worten: Es ist offenbar völlig egal, wen jemand wählt, man nimmt im Falle, dass man sie benötigt, einfach die Stimme des Gegners und gibt sie dem Kandidaten, den der eigentliche Wähler unter keinen Umständen haben möchte.

Dieses undemokratische Wahlverhalten ist also bereits seit langem bekannt und eine Software dazu auch.

Die Software, die 2020 benutzt worden ist, könnte etwas flexibler sein, aber diese Flexibilität war dann auch durchschaubar,  die Wählerstimmen erschienen als Brüche. So will man festgestellt haben, dass Biden jeweils 1,25 einer abgegebenen Stimme bekommen hat, während die Stimme für Trump nur mit 0,75 gezählt wurde. Allein damit könnte Biden bereits einen mächtigen Vorsprung erreicht haben.

Auch sei es heute möglich, Stimmen von einem zum anderen problemlos zu verschieben, indem man über das Internet, mit dem die Server verbunden waren, direkt von außen zugreifen konnte. IT-Experten, die sich das anschauten, meinten, jeder gute Hacker hätte das geschafft, den die Türen standen wohl weit offen.

Hier schreibt Donald Trump, dass die Medien den Cyber-Hack, der kürzlich erfolgte (nicht die Wahl) aufbauschen würden, denn nun würden sie wieder laut „Russland war es!“ rufen. Dass es vielleicht auch China sein würde, hätten sie nicht auf dem Schirm. Denn die können genauso gut die Wahlmaschinen manipuliert haben.

Trump weiß wahrscheinlich, von wo die Angriffe wirklich kamen. Man sollte auch nicht vergessen, dass Snowden in Russland wohnt. Er könnte definitiv ein Interesse haben, wieder „nach Hause“ zu kommen und Trump wird ihn sicherlich nicht begnadigen. Möglicherweise aber Biden?

Trump behält weiterhin einen kühlen Kopf und trotz des Drängens einiger Generäle gibt es erst einmal kein Kriegsrecht in den USA.

Sie würden das wissentlich falsch berichten.

Inzwischen hat auch mal einer nachgerechnet. Und folgendes herausgefunden:

Von 212 Millionen registrierten Wählern sollen 66,2% gewählt haben.
Das sind 140.344.000 Wähler.
Trump bekam davon 74 Millionen Stimmen
Biden bekam über 80 Millionen, aber es waren nur noch 66.344.000 übrig.

über 13 Millionen Stimmen wurden gezählt, die es aber gar nicht gab. Man darf davon ausgehen, dass Biden die bekam.

Tja, hätten sie sich doch nur mal mit den Prozenten abgesprochen!

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man jetzt lachen. Die „Leid“-Medien werden wahrscheinlich immer noch noch keinen Wahlbetrug finden, davon ist leider auch bei diesen Zahlen auszugehen.

Wer immer sich hier so sehr verzählt hat: Wir sagen es schon von Anfang an, das mag daran liegen, dass Boshaftigkeit dumm macht. Denn man ist abgeschnitten von den positiven Energien der Intuition,die immer zu einer gründlichen Planung dazugehören. Analytisches Denken geschieht nicht nur im Kopf. Die Geistesblitze, die gelegentlich quasi aus dem Nichts kommen, haben einen anderen Ursprung.

Trump ist jemand, der als sehr treffsicherer Stratege für die Zukunft weit voraus planen kann. Das geht nur, wenn der „innere Radar“ noch funktioniert. Das scheint bei ihm der Fall zu sein.

Anstelle des Kriegsrechts gibt es nun eventuell einen Sonderermittler. Sidney Powell scheint dazu in die enge Wahl gekommen zu sein. Am Freitag gab es das erste Vorgespräch, bei dem auch Rudy Giuliani zugeschaltet war. Wie es ausgegangen ist, wird sich wohl erst in den nächsten Tagen zeigen.

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Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Obama träumt im Interview von einer dritten Amtszeit - VideoScreenShot

Die Lüge des Jahres ist, dass Joe Biden gewonnen hat, schrieb Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, heute auf Twitter und wurde prompt von Jack Dorseys Bot in Rot korrigiert:

 

Audio

Denn die Wahlmänner haben Joe Biden doch als den Gewinner der US-Präsidentschaftswahlen zertifiziert!

Nun, die können ihn 100 Mal zertifizieren, so ist er dennoch immer noch nicht der wirklich gewählte Präsident. Diese Wahl war anders und es gab wesentlich mehr Unregelmäßigkeiten als 2016 und bei anderen Wahlen, meinten einige republikanische Politiker. Das wird sich im Angesicht der 2020er Wahl, falls man das, was da ablief, überhaupt noch so kennen kann, bald herausstellen. Ist das denn noch eine Wahl, wenn das stimmt, was zahlreiche Zeugen sagten, die zum Wahllokal gingen, um zu wählen und es ging nicht mehr? Man behauptete, ihre Stimme sei bereits abgegeben worden.

Man hatte ihre Stimme gestohlen.

Einige waren sehr verzweifelt. Wir haben einige der Eidesstattlichen Versicherungen gelesen, die darüber berichteten. Der Korrespondent der ARD in Washington, als nicht-Amerikaner nicht wahlberechtigt, hätte gleich drei Stimmzettel ausfüllen dürfen. Denn so viele bekam er per Post an seine Adresse, allerdings waren es andere Namen. Macht nichts, geht trotzdem per Briefwahl.

Dennoch ist Wahlbetrug immer noch nicht Thema der „Leid“-Medien. Außer, dass sie unter allen Umständen jegliche Beweise dafür ins Lächerliche ziehen und nicht müde werden, Joe Biden den nächsten Präsidenten zu nennen, ungeachtet der Untersuchung gegen Sohn Hunter, in der der „zukünftige Präsident“ offenbar knietief mit drinsteckt.

Joe Biden selbst lacht es weg, Hunter scheint auch so etwas wie Immunität zu besitzen, obwohl er kein Regierungsbeamter ist und und wenn man die Nachrichten liest, dann können die Amerikaner es offenbar gar nicht erwarten, am 20. Januar Joe Biden zu küren.

Das stimmt natürlich nicht. Es gibt einen neuen Clip, in dem man die Menschen sieht, die für Trumps Wiederwahl auf die Straße gehen. Er hat ihn selbst gepostet und benötigt keine Übersetzung.

Allerdings könnte das Unheil für Biden bereits am 5./6. Januar nahen, wenn die Republikaner eventuell für Trump stimmen.

Ja, das geht noch.

Einige prominente Umfaller gab es in ihren Reihen bereits, die Biden bereits anerkannt haben, zum Beispiel der republikanische Senats-Mehrheitsführer Mitch McConnell. Aber es gibt einige mutige Senatoren, die jetzt schon verkünden, dass sie für Donald Trump kämpfen werden. Einige nennen ihn den besten Präsidenten, den sie je hatten. Sie wollen ihn unter allen Umständen behalten.

Falls Trump dann doch noch bestätigt wird – und davon kann man inzwischen eigentlich ausgehen, denn die Beweislage wird immer erdrückender – dann sollte man genau hinschauen, wer so vorschnell Bidens Hand schüttelte (bildlich natürlich, Biden achtet streng auf Abstand) und wem man noch vertrauen kann.

Denn wenigstens die Partei sollte hinter dem Präsidenten stehen, der gerade nicht nur um sein Amt kämpft, sondern gegen eine übermächtige Schattenregierung, welche die ganze Welt im Griff zu haben scheint.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Ex-CIA Kevin Shipp erklärt die Schattenregierung, warum John F. Kennedy erschossen wurde und was Donald Trump und Kennedy gemeinsam haben

Natürlich hat eine Schattenregierung auch einen Präsidenten und der hat die letzten vier Jahre nichts anderes getan, als Trump zu behindern.

Das ist seine Aufgabe, denn nicht umsonst hat er die acht Jahre seiner eigenen offiziellen Präsidentschaft damit verbracht, den Boden zu bereiten für etwas, was wir, die Menschen, bestimmt nicht wollen. Die Richtung ist weltweit zu erkennen und die Menschen, die es sehen, sind bereit, dagegen zu kämpfen.

Es ist ein Kampf Gut gegen Böse, sagt Q, der White House Whistleblower, der derzeit sehr ruhig ist und kaum noch postet. Das ist ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass im Hintergrund sehr viel gearbeitet wird.

Zum Schattenpräsidenten lesen Sie mehr dazu hier:

Der Schattenpräsident

Obama freut sich bereits darauf, wieder gehört zu werden und insbesondere auf jemanden, der seinen Befehlen klaglos folgt.

Das haben wir uns nicht ausgedacht, sondern das sagt er im unten stehenden Clip genau so:

Er spricht hier tatsächlich von einer dritten Amtszeit, von der er träumt. Aber normalerweise würde er immer sagen [aha, er spricht also öfter darüber], es würde ihm nichts ausmachen, wenn er ein „Arrangement treffen könnte“, irgendwo in seinem Basement zu sitzen, leger angezogen, Hauptsache, er könnte die [politische] Linie vorgeben. Jemand anderer, so eine Art Frontmann hätte dann einen Knopf im Ohr, mit dem er mit ihm kommunizieren könnte und der würde dann tun, was er, der Mann im Keller, sagt.

Ja, das ist wahrlich eine direkte Kommunikation!

Wäre da sein bester Kumpel Joe nicht der ideale Partner?

Allerdings wird wohl doch der Strich durch die Rechnung bald folgen.

Es gab inzwischen zahlreiche Anhörungen von Zeugen vor dem Juristischen Ausschuss der Swing-States, um die es hier im Besonderen geht, denn sie gewannen alle quasi über Nacht, nachdem Trump bereits sehr weit vorn lag.

Da darf man schon mal nachhaken.

Das hat dann auch Peter Navarro getan, sehr zur Freude von Donald Trump, der den Beitrag gleich postete:

Der Ersteller des Reports ist der Direktor des Office of Trade and Manufacturing Policy, aber er soll die bisherigen Ermittlungen und Wahlergebnisse ohne Auftrag zusammengefasst haben.

Sein Fazit ist, dass die Unregelmäßigkeiten bei dieser Wahl „mehr als ausreichend“ wären, um das Ergebnis der Wahl zugunsten von Präsident Trump zu beeinflussen.

Auf 36 Seiten bewertet er die Fairness und die Integrität der 2020er Präsidentschaftswahl und untersucht hier sechs immer wiederkehrende Muster in den fraglichen Swing-States, die konsistent waren, sodass man von einer koordinierten Strategie ausgehen könnte. Die Begünstigen wären dabei immer Biden und Harris gewesen.

Die sechs Punkte, die er genauer untersuchte, waren:

  1. offener Wählerbetrug
  2. falsche Handhabung der Stimmzettel
  3. anfechtbare Prozessfehler
  4. Verletzungen der Gleichheitsklausel
  5. Unregelmäßigkeiten der Wahlmaschinen
  6. signifikante statistische Anomalien.

Hier ist das Ergebnis gemäß der obigen Reihenfolge:

Ergebnis des Navarro-Reports

Der Bericht kommt zu dem Schluss:

„Die Stimmzettel, die aufgrund der identifizierten Wahlunregelmäßigkeiten in Frage kommen, sind mehr als ausreichend, um das Ergebnis zugunsten von Präsident Trump zu beeinflussen, sollte auch nur ein relativ kleiner Teil dieser Stimmzettel für illegal erklärt werden.“

Den vollständigen Bericht gibt es hier.

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Geheimdienstliche Einweisung von Biden durch entlarvenden Navarro-Bericht storniert?

Joe Biden

Der kommissarische Verteidigungsminister, Chris Miller, befahl dem Pentagon, das Freitags-Treffen mit dem Biden-Übergangsteam zu stornieren und auch alle anderen, die noch folgen sollten.

 

Audio

14 Tage soll das dauern, was vom Pentagon als „Pause“ deklariert wird, die man dringend benötigen würde, da die Mitarbeiter auch noch andere Aufgaben zu erledigen hätten. Die wären derzeit schlicht und einfach nur überlastet. Der Stopp wäre einvernehmlich gewesen.

Das Biden-Team dagegen fiel angeblich aus allen Wolken, denn von einem einvernehmlichen Handeln könne keine Rede sein. Sie bezeichneten die Aktion des Verteidigungsministeriums als besorgniserregend und sprachen von einem Widerstand des Pentagons, dem sie nicht zugestimmt hätten.

Das alles ist demnach also sehr unerwartet und plötzlich entschieden worden.

Aber selbst ein Reporter der Washington Post, Dan Lamothe, berichtete von einer Überlastung des Pentagon, da es mit dem Biden-Team zuweilen bis zu 20 Meetings pro Tag gegeben habe. Es war der anderen Seite offenbar egal, ob die Beamten des DoD (Department of Defense) auch andere Aufgaben wahrnehmen mussten oder nicht.

Das Biden-Team nimmt das Pentagon massiv in Anspruch.

Sie kommen offenbar nicht schnell genug an geheimdienstliche Informationen heran. Denn seit dem 23. November gab es bereits 139 Interviews mit 265 Beamten, das Verteidigungsministerium hatte auf 161 Anfragen geantwortet und es wurden 4.400 Seiten kontrollierte Informationen sowie 900 Seiten klassifizierte Informationen zur Verfügung gestellt.

Die Trump-Administration wird nun verdächtigt,  den Übergang zu verzögern, weil das Wahlergebnis angezweifelt wird.

Tatsächlich verdichtet sich mehr und mehr der Verdacht, dass diese Wahl sehr zugunsten von Biden gedreht wurde. Eine Nachzählung in Antrim County, Michigan, das bereits am Wahlabend den Sieg für Biden ausgerufen hatte, fand inzwischen 9.757 Stimmen für Trump und 5.959 für Biden. Wie kam es hier zu der ursprünglichen Mehrheit von Biden? Hatte man die Stimmen inzwischen bereinigt und das blieb übrig?

Wie war es möglich, Biden hier als Sieger zu erklären?

Das Maricopa County Board of Supervisors weigert sich indes, den Vorladungen zur Übergabe der Dominion-Rechner für ein forensisches Audit nachzukommen. Stattdessen reichen sie eine Klage beim Superior Court ein.

Was haben sie zu verbergen?

Dass irgendetwas mit dieser Wahl nicht stimmt, wird immer offensichtlicher und Bidens Sieg könnte mit weiteren Nachzählungen bis Januar dahingeschmolzen sein, ohne dass die Gerichte eingreifen müssten.

Die wohl nicht ganz ordnungsgemäß abgelaufene Wahl 2020  ist eventuell nicht der einzige Grund für den Stopp, denn auch im Pentagon gab es im letzten Moment noch Neubesetzungen von hohen Posten, nachdem der bisherige Verteidigungsminister, Espen, gefeuert wurde, die nun ihrerseits gewisse Briefings erhalten müssen.

Bidens Team kann das nicht akzeptieren.

Bidens Transition-Executive-Director, Yohannes Abraham, bezeichnete gegenüber Reportern den abrupten Stopp als geringe Kooperation des Verteidigungsministeriums .

„Lassen Sie mich klar sagen: Es gab keine einvernehmlich vereinbarte Urlaubspause“, sagte er in einem virtuellen Briefing mit Reportern. „In der Tat denken wir, dass es wichtig ist, dass Briefings und andere Verpflichtungen während dieser Zeit fortgesetzt werden, da wir keine Zeit zu verlieren haben.“ Das Biden-Übergangsteam würde erwarten, dass die Entscheidung rückgängig gemacht wird.

Na, dann schau’n wir doch mal, wer immer noch der Boss im Weißen Haus mit seinen angrenzenden Ministerien ist.

Es sind noch 18 Tage bis zum 6. Januar, dem Tag, an dem der Sieger der Wahl tatsächlich erklärt wird. Das Electoral College war nur der Anfang und hat das nicht zu entscheiden. Die GOP hat in sieben Staaten den demokratischen Wahlmännern ihre eigenen, nämlich republikanische, entgegengestellt. Das war sehr geschickt, denn somit ist alles noch offen und diese republikanischen Wahlmänner könnten völlig legal den Zuschlag bekommen. Zuletzt geschah das bei Kennedy, der dann gegen Nixon gewonnen hatte.

Fast drei Wochen sind noch viel Zeit, um vor allen Dingen in den Swing-States nachzuweisen, wer dort wirklich gewonnen hat. Es sieht offenbar gut für Trump aus, wenn der Prozess der Amtseinführung nun gestoppt wurde. So etwas macht man nicht einfach so. Und eventuell war sogar das hier das Zünglein an der Waage, das dazu geführt hat, jetzt erst einmal den Hahn zu klassifizierten Informationen zuzudrehen:

Seit Donnerstag gibt es einen Bericht von Peter Navarro, den  Peter-Navarro-Report – The-Immaculate-Deception (Die unfehlbare Täuschung –
Sechs entscheidende Faktoren von Unregelmäßigkeiten bei der Wahl), der Trump recht eindeutig zum Sieger der Wahl erklärt. Einen Tag später, am Freitag, wurde dann der Prozess der Amtseinführung für Biden unterbrochen. Offenbar wurde hier „abrupt“, wie das Biden-Team sich ausdrückte“ reagiert.

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

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Trump: Die Republikanische Partei muss endlich lernen, zu kämpfen!

Nachdem nun auch Mitch McConnell, der republikanische Mehrheitsführer des Senats, Joe Biden gratulierte, scheint die Luft im Weißen Haus dünner zu werden. Vor drei Tagen hatte das Electoral College so abgestimmt hat, wie zu erwarten war, nämlich zu Gunsten Bidens, ohne jegliche Berücksichtigung der offen darliegenden Beweise für massive Wahlunregelmäßigkeiten, die Trump mit großer Wahrscheinlichkeit den Sieg genommen haben.

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Trump antwortete Mitch McConnell:

Trump: Trumps Verbündete kritisieren Mitch McConnell für die Gratulation von Biden https://mol.im/a/9057747 via @MailOnline. Mitch, 75.000.000 WÄHLER, ein Rekord für einen amtierenden Präsidenten (massiv). Zu früh zum Aufgeben. Die Republikanische Partei muss endlich lernen, zu kämpfen. Die Menschen sind wütend!

Anwalt Lin Wood meinte, man möge McConnells Frau mal fragen, die würde bestätigen können, dass der kein Patriot sei. Ihn würde lediglich Macht, Einfluss und Geld interessieren. Und er wäre bereit, dafür Amerika zu verkaufen. Amerika würde die amerikanischen Patrioten verraten und der Tag der Abrechnung würde kommen.

Auch General Flynn äußerte sich zu McConnells Aktion: @realDonaldTrump Abermillionen von Patrioten stehen hinter, neben, vor Ihnen in dieser Feuerprobe der amerikanischen Geschichte, bei der unsere Republik in Gefahr ist. Wir werden nicht versagen oder uns ducken, wie wir es von einigen aus der Republikanischen Partei gesehen haben.

Nicht nur Trumps Anwälte sind überzeugt, dass Trump gewonnen hat.

Seine Anwälte, Rudy Giuliani und Jenna Ellis, sagen seit der Wahl nichts anderes und sollten nun genügend Beweise für die Wahlunregelmäßigkeiten gesammelt haben. Auch große Teile der Bevölkerung, immer mehr davon sind Demokraten, stehen hinter Trump. Tausende von Eidesstattlichen Versicherungen wurden abgegeben und man versuchte, über die Gerichte, das Wahlmänner-Debakel vom 14. Dezember noch zu verhindern. Vergeblich, denn die Gerichte der Staaten hatten allerlei Ausreden, wie: „Zu spät, warum nicht früher“ oder: „Sie sind nicht berechtigt, zu klagen“, auf Lager. Selbst beim Obersten Gerichtshof in DC ging es nicht um den Inhalt, sondern um reine Formfehler.

„Formfehler“, bei denen man vielleicht ein Auge hätte zudrücken können, um den vorhandenen Spielraum auszunutzen? Es geht schon lange nicht mehr nur um Amerika.

Nicht ganz unwichtig ist, dass Pennsylvania und weitere Staaten, insgesamt sieben sollen es sein, den demokratischen Wahlmännern ebenso viele republikanische Wahlmänner entgegenstellten, die sogenannte „conditional votes“ für Trump unterzeichnet haben, da die Ermittlungen zur Wahl noch nicht abgeschlossen sind und es zu vermuten sei, dass bei dieser Wahl Trump massiv benachteiligt wurde.

Damit halten sie sich alle rechtlichen Möglichkeiten offen und diese offiziell für Biden gezählten Stimmen könnten noch Trump zugeordnet werden.

Kompliziert? Finden wir auch. Hoffentlich auch effektiv.

Von Trump ist bekannt, dass er oft in seinem Leben mit dem Rücken zur Wand gestanden hat. Als niemand mehr glaubte, dass er aus einer verloren geglaubten Sache noch siegreich hervorkommen könnte, hat er jedes Mal im allerletzten Moment überrascht.

Wir haben es einmal so beschrieben:

Wenn Trump mit dem Rücken zur Wand steht, dann nimmt er Anlauf und gewinnt.

Dieser Präsident ist ein Kämpfer, wie man es in der amerikanischen Geschichte wahrscheinlich kaum je bei einem Präsidenten erlebt hat. Anstatt es nur seinen Anwälten zu überlassen und bescheiden daneben zu stehen, geht er selbst in den Ring. Er veranstaltet Rallyes in Zeiten, wo viele meinen: „Warum tut er das, er hat doch schon verloren…“. Er tut es, damit seine Senatoren gewählt werden und der Senat nicht in die Hände der Demokraten fällt. Und er denkt gar nicht daran, zu verlieren.

Ob Jack Dorsey das möchte oder nicht – er klärt die Menschen, die es wissen wollen, weiterhin über Twitter und seine eigenen Kanäle über das laufende Geschehen auf. So lange, bis die Medien es wieder tun, indem sie neutral und wahrhaftig berichten. Das ist kein Traum, es muss unweigerlich kommen, denn die Menschen fordern es und alternative Medien, die noch so berichten, wie es sein sollte, wachsen bereits in den USA. Die Verluste betreffen vor allen Dingen Fox News, die bei der Wahl ihr wahres Gesicht gezeigt haben, als sie Biden vorschnell zum Sieger erklärten.

Trump würde nicht kämpfen, wenn es aussichtslos wäre.

Dass er es tut, bedeutet, dass er einen Plan hat und der hat noch eine Menge Zeit, sich zu entfalten. Auch wenn Joe Biden nun als offizieller President-elect wahrscheinlich in das Amt eingeführt wird [nicht inauguriert, gemeint ist der Prozess, der zur Inauguration führt] und schon mal die Luft vom Weißen Haus schnuppern darf, in das er so gerne einziehen möchten – das hat wenig Bedeutung, falls es im Rahmen der bisherigen Ermittlungen zu einer Verhaftung der gesamten Familie kommen sollte. Einige nennen ihn bereits den President-reject. Also den abgewiesenen Präsidenten.

Auch könnte es am 6. Januar eine Überraschung geben und die Aktion der Republikaner, die am 14. Dezember ihre eigenen Wahlmänner aufgestellt hatten und für Trump stimmten, könnte aufgrund neuer Erkenntnisse erfolgreich sein. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte Amerikas, dass das passierte.

Interessant ist, dass nach Auswertung der Ermittlungsergebnisse ausgerechnet die Senatoren, denen McConnell vorsteht, der Meinung sind, dass die Biden-Familie – einschließlich Joe – kriminell sei. Mitch McConnell sollte also wissen, wem er da gratulierte.

Auf über 86 Seiten dokumentierten die Senatoren ihre Untersuchungsergebnisse zu Hunter Biden.

Sie stießen hier auf andere Familienmitglieder, die in ebenso undurchsichtige finanzielle Angelegenheiten mit – beispielsweise – China und der Ukraine verwickelt sind. Auch von Geldwäsche war die Rede.

Hier ist eine Zusammenfassung des Berichts mit Link zum Original:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Es geht nicht nur um die nächsten vier Jahre, sondern darum, in welche Richtung der Pendel schlägt. Amerika wird es vorgeben.

Auch wenn Trump 2016 mit MAGA (Make America Great Again) gewonnen hat, so hat er 2020 in Rallyes immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Wahl einen starken Einfluss auf andere Länder haben wird, ja, auf die ganze Welt. In welche Richtung wird es gehen? Er war deutlich genug, als er sagte, dass Amerika niemals sozialistisch werden würde. Das ist ein Versprechen und wir wissen inzwischen, dass Trump seine Versprechen hält.

Sozialismus ist die Richtung, die Joe Biden und Kamala Harris bereits vorgegeben haben.

Sie haben es offen dargelegt in ihren Wahlkampagnen, und nach der Wahl zog das alles noch ein wenig an. Es ist kaum zu glauben, dass so viele Amerikaner das wirklich wollen, denn dieser Weg, der ja noch weiter gegangen werden soll,  führt in die Unfreiheit, die Besitzlosigkeit, die Abhängigkeit. Er wird wenige sehr reich machen und viele sehr arm. Hohe Steuern werden ihnen nehmen, was sie einmal besessen haben, Enteignungen folgen. Nicht nur in den USA. Allein, dass Venezuela über die maschinelle Wahl massiv an einem möglichen Betrug beteiligt sein soll, spricht Bände. Wem damit offenbar geholfen wurde, sieht man am Ergebnis der Wahl.

Seit einiger Zeit werden nun zwei Dinge diskutiert, wie Trump sich wehren könnte, wenn die Gerichte weiter blockieren sollten.

Das erste ist eine Executive Order vom 12. September 2018, das zweite ist die Verhängung des Kriegszustands.

In diesem Beitrag haben wir auszugsweise erklärt, was in der EO steht.

Es fängt gerade erst an. Die EO vom 12.9.18 ist nur nur eines der Asse in Trumps Ärmel | übersetzt und erklärt

Und dann gibt es immer noch die Untersuchungsergebnisse von Durham, die Ermittlungen zu dem von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee (DNC) in Auftrag gegebenen gefälschten Steele-Dossier und vor allen Dingen FISA. Die Akte Epstein ist bisher auch noch nicht geöffnet worden, sie dürfte interessant sein, zumal dessen Komplizin Ghislaine Maxwell geständig sein soll. Da geht es um Pädophilie und mehr.

Wir werden bei weitem nicht alles erfahren, schrieb Q vor einiger Zeit, denn das würden die Menschen nicht aushalten, was sie dann erfahren würden.

Die Menschen halten das nicht aus, weil sie in ihrem Wesen gut sind. Die meisten können so viel Bosheit nicht ertragen und so gehen viele lieber weiterhin in die Verneinung, weil sie nicht hinschauen wollen. Weil sie nicht wahrhaben wollen, dass der Mensch, den sie gewählt und vertraut haben, das getan haben soll.

Bill Barr hätte vor der Wahl deklassifizieren sollen, fand Trump. Nächste Woche wird er gehen und den Weg dafür freimachen.

Wenn auch der neue Justizminister zögern sollte, dann hat Trump sicherlich einen anderen Plan. Er wird jetzt zu Höchstleistungen auflaufen, denn es geht nicht nur um ihn selbst, sondern um uns alle. Wenn es einer schaffen kann, dann dieser Präsident.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

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Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

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Vielen Dank!

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Der Schlüssel zum Weißen Haus (Bildnachweis: Stock-Fotografie-ID:1285894138/No-Mad)

Während die Demokraten die Wahl des Präsidenten der USA als die sicherste und fairste bezeichnet haben, die es je gab, gibt es erhebliche Zweifel bei den meisten Republikanern.

 

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Es ist von Wahlmanipulation die Rede, bei der auch ausländische Staaten mitgeholfen haben sollen.

So wurde offenbar ein Server in Frankfurt a.M./Deutschland sichergestellt und mindestens drei weitere soll es noch im Ausland gegeben haben. Über die Server sollen die Wählerstimmen, die über die Dominion-Wahlmaschinen gekommen sind, massiv in Richtung Biden verschoben worden sein, indem man sie zum Beispiel von Trump-Wählern entnahm.

Auch ist von Lastwagenladungen voll mit Stimmzetteln die Rede, die von einem Staat zum anderen gefahren wurden, wenn dort nicht genug Stimmzettel pro Biden vorhanden waren. Mindestens einer der Fahrer hat das vor dem Senat ausgesagt und diese Aussage per Eidesstattlicher Versicherung bestätigt.

Es soll Tausende Eidesstattliche Versicherungen geben, die das gesehen haben und bezeugen. In den davon betroffenen Staaten Pennylvania, Michigan, Georgia, Wisconsin und Arizona fanden dazu Anhörungen statt.

Das alles ist noch nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen gehen weiter.

Wenn heute das Wahlkollegium in den eigenen Staaten zusammenkommt, um den neuen Präsidenten zu wählen, ist es möglich, dass dessen Wahl eventuell zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte überschrieben wird.

Es laufen nicht nur die Ermittlungen weiter, sondern es wird auch noch Gerichtsverhandlungen geben. Hier hat man sicherlich vom letzten Urteil des Supreme Court in DC gelernt, wie wichtig es ist, dass man darauf achtet, dass der Kläger auch der Benachteiligte in einem Prozess ist. Also einer, der klagt, weil er selbst betroffen ist.

Die Ablehnung von Texas soll juristisch korrekt gewesen sein, aber wenn man etwas tiefer schaut, dann könnte man eventuell dann doch auch den Nachteil für Texas sehen, den das Gericht mit 7 zu 2  Richtern vermisste. Man könnte sogar einen Nachteil für das ganze Land sehen, wenn man sich nur einmal Bidens Wahlversprechen und bisherige Aktionen in Richtung Regierungsbildung anschaut. Aber so haben die Texaner wahrscheinlich nicht argumentiert.

Texas hat nicht verloren, der Staat war gemäß der Richter lediglich nicht klageberechtigt:

Trump will FISA veröffentlichen. Nichts ist verloren. Alles verläuft nach Plan.

Joe Biden ist eine Gefahr für die Demokratie.

Trump hat das oft gesagt. Und wenn man sich Bidens Agenda anschaut und sieht, wen er als seine Vizepräsidentin auserkoren hat, dann sieht man deutlich, dass es weg von der Demokratie gehen soll. Es ist erstaunlich, dass so viele Amerikaner Biden gewählt haben sollen, schon allein deshalb, weil er klar und deutlich sagte, dass die von Donald Trump massiv gesenkten Steuern von seiner Administration wieder massiv angehoben werden sollen. Wer will das schon?

Joe Biden ist kriminell.

Damit das klar ist: Das sagt der Senat, der gegen Hunter Biden ermittelte und bei seiner  investigativen Arbeit darauf stieß, dass offenbar ein großer Teil der Familie Biden von Joe Bidens Vizepräsidentschaft profitierte oder auch selbst irgendwie in undurchsichtige finanzielle Transaktionen involviert war. Einschließlich Joe. Das Fazit dieser Ermittlungen liest sich so: Diese Familie ist in kriminelle und fragwürdige finanzielle Aktionen verwickelt. Von Hunter Biden selbst war zu erfahren, dass er seit 30 Jahren die Hälfte seines Einkommens an seinen Vater abgeben musste.

Gegen Hunter Biden wurde bereits 2019 ermittelt. Aber Vater Joe bleibt immun. Schließlich soll er Präsident werden.

QAnon: Ermittlungen und Klage gegen Hunter Biden wegen Geldwäsche, Betrug und Fälschungen

Hunter Biden ist drogensüchtig, das ist bekannt.

Das ist keine Wertung. Es sind gerade die sensiblen, verletzlichen Menschen, die  eventuell zu irgendeinem Suchtmittel greifen, da sie mit unserer Realität nicht mehr fertig werden. Bei Hunter ist es Kokain und Alkohol. Hat Joe Biden das ausgenutzt? Wenn Hunter Biden lacht, dann verzieht er den Mund, die Augen lachen nicht mit, zumindest nicht, wenn Vater Joe daneben steht.

Einmal ist Hunter leichtsinnig gewesen.

Er hat einen zur Reparatur gegebenen Computer nicht abgeholt, der dann, nach amerikanischem Recht, in den Besitz der Werkstatt überging.

Die hat dann seine Festplatte ausgelesen, die später Trumps Anwalt, Rudy Giuliani, übergeben wurde und jetzt offenbar bei FBI liegt. Giuliani wird wohl eine Kopie davon haben. Von dort stammt der Beleg, dass der Vater seinem Sohn jeweils die Hälfte des verdienten Geldes abnahm.

Vetternwirtschaft im großen Stil?

Hunter hielt sehr früh bereits Positionen, die er ohne seinen Vater nie bekommen hätte. Gerade durch die Vizepräsidentschaft wurden beide offenbar vermögend, wenn man davon ausgeht, dass Joe auch hier die Hälfte abbekommen hat. Denn die Hälfte, das war viel. Mindestens 50.000 Dollar/monatlich bekam Hunter durch einen Aufsichtsratsposten bei Burisma. Dann gab es da noch die Zuwendungen aus China. Das scheint alles belegt zu sein.

Den Bericht des Senats lesen Sie auszugsweise hier:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Joe Biden kann das alles offenbar nichts anhaben.

Er lacht sich weiterhin durch die Tage, die ihn von seiner vermeintlichen Präsidentschaft noch trennen. Siegessicher. Im Mai 2019 wollte ihn eine Dame verklagen, die von sich sagt, dass sie Trump überhaupt nicht mag, aber sie will verhindern, dass ein „solcher Mensch“ wie Biden Präsident wird.

Hat Joe Biden eine Mitarbeiterin vergewaltigt?

Das jedenfalls behauptet Tara Reade, die davor warnte, Biden zu wählen. Es würde ihm um Macht und Kontrolle gehen und er wäre ganz und gar nicht der Sonnyboy, den man in der Öffentlichkeit immer wieder sieht.

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Dr. Steve Pieczenik meinte halb scherzhaft, ob Biden wohl der erste Präsident sein würde, den man verhaftet.

Dazu müsste er wahrscheinlich erst einmal kein Präsident mehr sein, denn dann hätte er ja Immunität. Wir kennen das von Politikern, dass man die partout nicht anklagen kann.

Wäre es nicht eine gute Idee, diesen Persilschein für kriminelle Aktionen abzuschaffen? Haben die Menschen nicht weltweit bereits den Eindruck gewonnen, dass wir, nicht nur dank C-19, immer mehr kontrolliert werden? Tatsächlich gibt es inzwischen in den sozialen Medien eine Art Code-Sprache, um bestimmte Wörter zu umgehen, die auf dem Index der jeweiligen Plattform stehen. C-19 = Corona.

À propos Plattform.

Alphabet war heute teilweise offline. Ca. 40 Minuten konnten wir zumindest YouTube nicht erreichen. Angeblich wurden sie gehackt. Böse. Aber vielleicht haben sie auch nur aufgeräumt.

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Mit diesem Terminus bezeichnet man jemanden, der in ein hohes politisches Amt „gehoben“ wird, um dann anschließend an den Fäden einer „feindlichen Schattenregierung“ zu hängen und gewissermaßen deren Order auszuführen. Es ist jemand ohne Macht, aber mit dem Nimbus der Macht um sich herum.

Zum Beispiel: „Frau X ist die mächtigste Frau der Welt.“

Ein manschurischer Kandidat ist jemand ohne eigenen Worte, der aber die Worte von anderen wiedergibt, die ihn entweder in der Hand haben oder denen er freiwillig folgt, weil ihm der Titel reicht, mit dem er in die Geschichte eingehen wird. Denn Macht hat er ja nicht. Er ist eine Marionette.

Der Begriff wird üblicherweise für Treulosigkeit oder Korruption im Amt verwendet.

Hier schreibt ein, wie er sich selbst nennt, konservativer Demokrat aus Florida, was er von Joe Biden hält:

„Die Zukunft Amerikas, einschließlich der Frage, ob es den hartnäckigen und allgegenwärtigen ausländischen Einfluss in seinem Wahlprozess überwinden kann, steht auf dem Spiel, und zwar mehr als je zuvor in unserer 244-jährigen stolzen Geschichte. Wenn ein mandschurischer Kandidat wie Joe Biden in unserer Zukunft lauert und einem fremden Land verpflichtet ist – vielleicht Ländern, die davon abhängen, welche Geschäfte Hunter Biden abgeschlossen hat -, dann kann es gut sein, dass unser Land von innen und nicht von außen fällt.“

Schau’n wir mal, wie das Wahlkollegium sich heute entscheidet.

Hier kann man die Wahl angeblich verfolgen. Vielleicht gibt es ja wieder den einen oder anderen Leak. Wir erwarten da noch einiges an Informationen, die nun einfach „aus dem Nichts“ auftauchen. Ansonsten müssen wir noch ein wenig warten, bis das offizielle Ergebnis am 6. Januar bekannt gegeben werden soll.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.

Trump: Swing-Staaten, die einen massiven WAHLBETRUG festgestellt haben – und das sind sie alle -, KÖNNEN diese Abstimmungen NICHT GESETZLICH als vollständig und korrekt BESCHEINIGEN, ohne ein hart zu bestrafendes Verbrechen zu begehen.

Jeder weiß, dass Tote, Minderjährige, illegale Einwanderer, gefälschte Unterschriften, Gefangene und viele andere illegal abgestimmt haben. Darüber hinaus gab es in Detroit, Philadelphia, Milwaukee, Atlanta, Pittsburgh und anderswo maschinelle „Pannen“ (ein anderes Wort für Betrug), Wahlzettelsammlung, gebietsfremde Wähler, gefälschte Stimmzettel, „das Füllen der Wahlurne“, Lohnstimmen, aufgemischte republikanische Wahlbeobachter und manchmal sogar mehr Stimmen als Wähler.

In allen Fällen des Swing State gibt es weit mehr Stimmen, als zum Sieg des Staates und der Wahl selbst nötig sind. Daher können die Stimmen NICHT ZERTIFIZIERT werden. DIESE WAHL STEHT UNTER PROTEST!

Trump warnt hier das Wahlkollegium, dass sie, wenn sie wider besseres Wissen über Wahlbetrug dennoch abstimmen, eine strafbare Handlung begehen würden.

Es sieht ganz so aus, als würde darauf gewartet werden, wer sich jetzt outet. Denn der Sumpf ist noch lange nicht trockengelegt.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestelle

Senat in Pennsylvania will im Dezember Trump die 20 Stimmen geben, denn: „Die Wahrheit und die Fakten sind auf unserer Seite“

Wahrheitssuche (Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay)

Senator Doug Mastriano nennt die Wahlen in seinem Staat, Pennsylvania, korrupt und der Senat würde dagegen vorgehen und möchte die Stimmzettel sehen.

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Er ist davon überzeugt, dass die Fakten ausreichen, um nachzuweisen, dass die Wahl manipuliert wurde. Die republikanischen Senatoren in Pennsylvania hatten vor zwei Tagen bereits zugesichert, dass sie die Wahrheit herausfinden wollen, damit der rechtmäßig gewählte Präsident dann am 20. Januar auch eingeschworen werden kann. Wer immer das auch sei.

Trumps Anwälte Rudy Giuliani und Jenna Elli verloren gerade vor dem 3. Circuit Court (Bezirksberufungsgericht) in Pennsylvania, sehen darin aber keinen Grund, zu verzagen, sondern freuen sich nun, dass die Angelegenheit doch recht schnell vor den Supreme Court nach Washington DC gebracht werden kann.

Nun muss der Oberste Gerichtshof entscheiden.

Bei einer Anhörung vor zwei Tagen waren die Senatoren und die Anwälte sich einig, dass man hier untersuchen müsse, ob irgendetwas an dieser Wahl schiefgelaufen sein könnte. Die Zeugen, die auftraten, waren überzeugend.

Hier haben wir darüber berichtet:

Pennsylvania Präsidentschaftswahl 2020: Überraschung bei der Anhörung von Zeugen vor dem Senat | Zusammenfassung

Allein die Tatsache, dass 1.8 Millionen Stimmzettel versendet wurden, dann aber 2,5 Millionen zurückkamen, müsste doch eigentlich jeden überzeugen, meinte Senator Doug Mastriano auf Newsmax, einem bislang eher unbekannten Sender, der nun Fox News abgelöst hat, die sich entschieden haben, lieber mit den Wölfen zu heulen, als weiterhin neutral über Trump und seine Administration zu berichten. Diesen Ruck in die offenbar falsche Richtung mussten sie bislang mit dem Verlust von mehr als 30 Prozent ihrer Zuschauer bezahlen. Newsmax freut’s. Sie nennen sich nun den am schnellsten wachsenden Kanal.

Aber wo kommen die 700.000 überschüssigen Wählerstimmen her, die angeblich zurückgesendet wurden?

Biden liegt in Pennsylvania lediglich um die 80.000 Stimmen vor Donald Trump, 700.000 Stimmen sind ungeklärt. Würde hier nicht jeder Richter stutzig werden, wenn er diese Zahlen hört? Stattdessen beharrt das Gericht darauf, dass die Aussagen der Zeugen nicht ausreichen. Das wären einzelne Begebenheiten, die man nicht hochrechnen kann. Die Diskrepanz in den Briefwahl-Zahlen scheint nicht zu stören. Jeder Statistiker würde nun fragen: Wo kommen die eigentlich her?

Man könnte wenigstens erlauben, dass nun die Unterschriften von Briefumschlägen und Stimmzettel verglichen werden.

Es gab etliche Zeugen, die beobachtet haben wollen, dass es Leute gab, die zahlreiche Stimmzettel auf einmal ausfüllten. Aber das scheint die drei Richter auch nicht zu stören und so wird nun der Senat eingreifen und selbst tätig werden. Die Republikaner dort scheinen sehr motiviert zu sein, die Umstände aufzuklären, die zu der Vermutung führten, dass hier ein massiver Wahlbetrug vorliegen könnte. Denn sie wollen, dass die Amerikaner wieder Vertrauen in die Regierung haben und darin, dass die Stimme, die sie für jemanden abgeben, auch erst genommen wird.

Hier kann man live beobachten, wie insgesamt 20.000 Stimmen von Trump entfernt werden. Ist das kein Beweis?

Jenna Ellis, Anwältin aus Trumps Legal Team, hat es  gepostet.

Einige Medien, deutsche und amerikanische, finden das sehr lustig und nennen Biden schon den Präsidenten und meinen, Trump soll doch endlich zugeben, dass er verloren hat. Sie missachten tatsächlich sämtliche Ungereimtheiten bei dieser Wahl. Ist das Blindheit oder Absicht?

Aber schau’n wir doch mal, ob es da – bei Trump wie oft im letzten Moment – nicht doch noch eine Überraschung gibt …

… und hier gibt es bereits eine: Doug Mastriano will die 20 Wahlmännerstimmen an Trump vergeben und der Gouverneur kann das offenbar nicht verhindern.

Könnte das ein Beispiel sein für die anderen Staaten, zum Beispiel für Michigan, Arizona und vielleicht noch Georgia, es Pennsylvanien gleichzutun? Man könnte sich dadurch den Obersten Gerichtshof sparen.

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Trump nach der Wahl: „Es ist weit davon entfernt, vorbei zu sein!“

Donald Trump erklärt Journalisten am 5.11. dass er vor Gericht gehen wird/YouTube Screen

Joe Biden wird inzwischen der 46. Präsident der Vereinigten Staaten genannt und nicht nur für Donald Trump klingt diese Aussage falsch.

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Er hat geahnt, dass es soweit kommen könnte und bereits vor Tagen angekündigt, dass der Ausgang dieser Wahl vor Gericht entschieden wird.

Es wird es eine Untersuchung geben müssen. Die Stimmen sollen neu ausgezählt werden, hört man, und es geht auch um die immer wieder „gefundenen“ Berge von ausgefüllten Stimmzettel, die plötzlich auftauchten und fast alle gehörten merkwürdigerweise zu Joe Biden.

Sky News Australia erklärt hier gewisse Unstimmigkeiten bei der Wahl anhand von Zahlen.

Über Nacht überholte Biden den Präsidenten in mehreren Staaten. Trump war der Meinung, er habe die bereits gewonnen, was von der Presse so ausgelegt wurde: er habe die Präsidentschaft gewonnen. Er sprach aber von den Staaten, die dann am nächsten Morgen plötzlich alle Biden vorn hatten.

Die Journalisten erklärten das so: Trump habe ja den Republikanern gesagt, sie sollten in Person wählen und nicht per Briefwahl. Logisch, wenn bei Tausenden von Wahlzetteln keine einzige für Trump dabei war? Der größte Batzen am Stück waren um die 138.000 Stimmen für den ehemaligen Vizepräsidenten.

Jeder logisch denkende Mensch würde hier eine Manipulation annehmen.

Denn so etwas ist höchst unwahrscheinlich. Nicht so für die Demokraten. Möglicherweise fühlen sie sich aber inzwischen auch so sicher, dass sie den vermutlichen Wahlbetrug gar nicht mehr verbergen. Sie zeigen es offen und damit zeigen sie auch die Richtung, in die dieser Staat gehen wird, wenn die Gerichte das nicht in den nächsten Tag aufhalten.

Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag über den Pyrrhussieg: „Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“

„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

Donald Trump hat inzwischen eine Erklärung zum Wahlergebnis abgegeben:

„Wir alle wissen, warum Joe Biden sich beeilt, sich fälschlicherweise als Sieger auszugeben, und warum seine Medienverbündeten so sehr versuchen, ihm zu helfen: sie wollen nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Die einfache Tatsache ist, dass diese Wahl noch lange nicht vorbei ist. Joe Biden ist nicht als Sieger eines Staates bestätigt worden, ganz zu schweigen von den stark umkämpften Staaten, die auf Zwangsauszählungen zusteuern, oder Staaten, in denen unsere Kampagne gültige und legitime rechtliche Anfechtungen hat, die den endgültigen Sieger bestimmen könnten. In Pennsylvania zum Beispiel wurde unseren Rechtsbeobachtern kein sinnvoller Zugang gewährt, um den Auszählungsprozess zu beobachten. Juristische Stimmen entscheiden darüber, wer Präsident ist, und nicht die Nachrichtenmedien.
Ab Montag wird unsere Kampagne damit beginnen, unseren Fall vor Gericht zu verfolgen, um sicherzustellen, dass die Wahlgesetze in vollem Umfang eingehalten werden und der rechtmäßige Gewinner seinen Sitz erhält. Das amerikanische Volk hat ein Recht auf eine ehrliche Wahl: Das bedeutet, dass alle legalen Stimmzettel ausgezählt werden und keine illegalen Stimmzettel ausgezählt werden. Nur so können wir sicherstellen, dass die Öffentlichkeit volles Vertrauen in unsere Wahl hat. Es bleibt schockierend, dass die Biden-Kampagne sich weigert, diesem Grundprinzip zuzustimmen und will, dass die Stimmzettel ausgezählt werden, auch wenn sie gefälscht, hergestellt oder von nicht wählbaren oder verstorbenen Wählern abgegeben wurden. Nur eine Partei, die sich an Fehlverhalten beteiligt, würde unrechtmäßig Beobachter aus dem Auszählungsraum fernhalten – und dann vor Gericht darum kämpfen, ihnen den Zugang zu verwehren.
Was also verbirgt Biden? Ich werde nicht ruhen, bis das amerikanische Volk die ehrliche Stimmenauszählung hat, die es verdient und die die Demokratie verlangt.
Wie kommt es, dass, nachdem sich niemand für auch nur eine Wahlveranstaltung von Biden interessiert hat, nun plötzlich so viele Menschen auf den Straßen zu sehen sind, mit Biden-Schildern jubelnd und tanzend? Aus Megaphonen ruft es die Namen der beiden Kandidaten, die sich als den nächsten Präsidenten und die Vizepräsidentin sehen.

In den Straßen Washingtons sieht man angebliche Biden-Wähler tanzen und hört sie jubeln.

Wo waren sie, als Biden, der Mann für den sie sich gerade so sehr freuen, auf Parkplätzen fast nur zu den dort stehenden Autos sprach? Wo war die Menge der Supporter, die jetzt plötzlich aus dem Häuschen zu sein scheint?

Was wäre, wenn die Aufpeitscher mit ihren Megaphonen plötzlich still wären und es keine Craiglists gäbe, wo man sogenannte Actors einkaufen kann, die eine Menge für nur 15 Dollar die Stunde machen? Warum sind die alle so jung? Wo sind die Älteren?

2016 nach der Wahl Donald Trumps wurden stattdessen Unruhen organisiert und bezahlt.

Die jungen Leute haben es zugegeben. Sie wussten teilweise noch nicht einmal, gegen was sie protestieren. Es war das Geld, das sie mitmachen ließ.

Es gab keine Graswurzelbewegung. Damals nicht und heute wahrscheinlich auch nicht.

Am Montag geht es zum Gericht, sagte Trump.

Nun wissen wir, warum Trump Richterin Amy Coney Barret unbedingt noch vor der Wahl bestätigt haben wollte. Sie ist seine Garantie dafür, dass die neun Sitze im Obersten Gerichtshof nun wieder besetzt sind. Sechs konservative, drei für die Demokraten.

Sie ist bekannt als eine Richterin, die nach Gerechtigkeit strebt, aber dafür durchaus auch die Parteilinie verlassen kann. Allerdings sind ihre Werte konservativ. Nachweisbaren Wahlbetrug wird sie nicht durchgehen lassen.

Wenn die Ermittlungen ergeben, dass diese Wahl manipuliert war, dann wird sie für ein gerechtes Urteil kämpfen.

Für Joe Biden und Kamala Harris ist es noch nicht vorbei, auch wenn sie bereits ihre Einträge in den sozialen Medien geändert haben.

Bidens Twitter Account schon geändert – President elect

Es ist geradezu lächerlich, wie schnell das geschah, nachdem die Presse Biden und Harris zu Siegern erklärten.

Aber noch ist es nicht vorbei.

Und – so wie es aussieht – ist wohl alles nach Plan gelaufen.

Trump scheint kein bisschen traurig zu sein, denn Wahlbetrug war zu erwarten und nur, wenn er sie in flagranti erwischt, kann er sein Ziel erreichen, den Gegner ein für allemal in die Knie zu zwingen. Wir erinnern uns, dass er darauf vorbereitet war, bis zum Äußersten zu gehen.

Die Demokraten haben vier Jahre ihrer Agenda verloren und sind schlicht und einfach bereits in Zeitverzug. Sie freuen sich sicherlich auch, dass eine Regierung unter Biden/Harris dafür sorgt, dass sie für FISA und das Steele-Dossier nicht angeklagt werden. Und letztendlich sollte auch die Eine-Welt-Regierung schon viel weiter vorangekommen sein. Trump hatte diese Entwicklung massiv behindert, da er für souveräne Staaten ist.

Henry Kissinger, eigentlich Republikaner, hat das klar und deutlich so ausgedrückt:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Einige Grundrechte haben wir bereits eingebüßt und es ist fraglich, ob sie wir sie  wiederbekommen, wo doch immer noch so viele Menschen dankbar dafür sind, dass die Regierungen uns Kontaktverbote auferlegen und verlangen, dass wir die Hälfte unseres Gesichtes hinter einer Maske verstecken. Corona machte es weltweit möglich.

Aber Corona ist auch eine Chance.

Das haben einige Menschen inzwischen begriffen und scheinen sie zu nutzen. Es werden immer mehr, aber man kann nicht mit allen rechnen. Es waren noch nie viele, die die Welt veränderten. Die Mehrheit folgte immer, ohne nachzudenken. heute hat man sie gefangen in einer Angst vor etwas, was sie eigentlich jeden Winter erleben.

Wir gehen voran.

Es war nur einen Schritt zurück, den wir nicht verhindern konnten. Unser Ziel ist nun,  zwei voranzugehen, weiterzukommen, positive Veränderungen anzustoßen, unsere Welt neu zu bauen, wie wir sie gerne hätten: gerecht, friedlich, liebevoll, fürsorglich, gewaltlos und wahrhaftig.

Diese guten Eigenschaften tragen wir mehr oder weniger alle in uns und es gilt, sie wiederzuentdecken, denn sie werden unsere Welt so gestalten, wie die meisten von uns sie möchten.

Wir glauben weiterhin, dass Trump nicht nur der Gewinner ist, sondern dass ihm der Sieg auch zugesprochen werden wird.

Wenn es stimmt, dass es Wasserzeichen auf den Stimmzetteln gibt, dann ist das Auszählen der Stimmen die beste Möglichkeit, das festzustellen, ob da welche dabei sind, bei denen das fehlt.

Mehr zu den Wasserzeichen gibt es hier:

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Es gibt zahlreiche Zeugen, denen man die Wahlbeobachtung nicht gestattete. Auch in dieser Richtung will man klagen. Ebenfalls, dass noch Wahlbescheinigungen nach Annahmeschluss gekommen sind, die man einfach zurückdatierte.

Der YouTube-Kanal von Donald Trump hat hier einige Beispiele zusammengestellt.

Wenn Trump der rechtmäßige Gewinner ist, dann wird er vor dem Supreme Court gewinnen. Er selbst glaubt, dass ein Erdrutschsieg zum Vorschein kommt, wenn man die nicht zulässigen Wahlzettel entfernt.

Es scheint alles nach Plan zu laufen, denn der Plan, das haben wir verstanden, ist größer als die Wahl.

Es soll um wesentlich mehr gehen und dann würden viele Demokraten und sicherlich auch einige Republikaner ihre Positionen nicht mehr halten können. Es soll aufgeräumt werden. Trumps Agenda möchte die Korruption und den Lobbyismus aus der Politik heraushalten.

Nancy Pelosi, Adam Schiff, Chuck Schumer, Jerry Nadler – sie alle haben an Trumps Stuhl gesägt – bisher vergeblich. Viele werden ihre Immunität verlieren, damit sie angeklagt werden können.

Diesmal wird das Justizministerium nicht länger zögern dürfen. Der Präsident braucht Ihre Unterstützung, Mr. Barr. Wenn Trumps Plan klappt, dann wird sich in der nächsten Zeit die Spreu vom Weizen trennen.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir werden mit Ur-Vertrauen geboren, das uns genommen wird durch „das Leben“. Aber wir können es uns wieder zurückholen, es ist nicht verloren, es ist immer noch da. Wie, das zeigt dieses Buch, das seit seinem Erscheinungsdatum am 12. Oktober immer wieder vergriffen war. Es ist jetzt wieder erhältlich! Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir ein stabiles Gleichgewicht und das liegt in unserer Mitte. Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun.

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„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

David vs Goliath, 1700

Sie haben es bereits angekündigt, wie sie eigentlich alles ankündigen, wenn man einmal genau hinschaut.Trump würde unter keinen Umständen am Dienstag zum Präsidenten ausgerufen werden. Sie wussten, sie haben einen Plan, der das verhindert.

Audio

Schon lange sind sie nicht mehr die Partei Kennedys, der ein Demokrat war und der genau die bekämpfen wollte, die jetzt hinter jedem einzelnen Demokraten zu stehen scheinen.

Er nannte sie „eine Gefahr“. Wir nennen sie heute den tiefen Staat, die Schattenregierung, oder – auf Englisch – den Deep State. Die einen glauben nicht, dass es sie gibt, die anderen sind sich dessen sicher.

Kennedy war sich sicher.

Nehmen wir einmal an, es gäbe sie. Und hören wir einmal zu, was John F. Kennedy dazu in seiner Rede am 23. April 1961 zu sagen hatte, als er die anwesenden Journalisten bat, ihm bei einer Sache zu helfen, die ihm sehr wichtig war. Nämlich, sie zu bekämpfen:

Es gibt die sehr ernste Gefahr, dass unter dem Vorwand der Sicherheit Zensur und Geheimhaltung ausgedehnt werden.
Das will ich nicht zulassen, soweit es in meiner Hand liegt. Und kein Beamter meiner Regierung, ob hoch oder niedrig, zivil oder militärisch, sollte meine Worte heute Abend als Entschuldigung interpretieren, um die Nachrichten zu zensieren, Dissens zu ersticken, unsere Fehler zu vertuschen oder der Presse und der Öffentlichkeit die Fakten vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.
Aber ich bitte jeden Verleger, jeden Redakteur und jeden Journalisten in der Nation, seine eigenen Standards zu überprüfen und die Natur der Gefahr unseres Landes zu erkennen. […]
Unsere Lebensweise wird angegriffen. Diejenigen, die sich zu unserem Feind machen, rücken um den Globus vor. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Und doch wurde kein Krieg erklärt, keine Grenzen von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.
Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie sich die Selbstdisziplin der Kampfbedingungen auferlegt, dann kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis von „klarer und gegenwärtiger Gefahr“ warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr noch nie so deutlich und ihre Gegenwart noch nie so unmittelbar gewesen ist. […]
Denn wir werden weltweit von einer monolithischen und rücksichtslosen Verschwörung bekämpft, die sich in erster Linie auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflussbereichs stützt – auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt Wahlen, auf Einschüchterung statt freier Wahl, auf Guerillas bei Nacht statt auf Armeen bei Tag. Es ist ein System, das riesige menschliche und materielle Ressourcen in den Bau einer eng gestrickten, hocheffizienten Maschine eingezogen hat, die militärische, diplomatische, nachrichtendienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen vereint.

Die komplette Rede gibt es hier in deutscher Übersetzung:

Heute vor 55 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet, weil er mit dieser Rede das Volk über den „tiefen Staat“ informieren wollte

Die Journalisten halfen ihm nicht. 53 Jahre nach Kennedys gewaltsamen Tod wurde Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten und seine Agenda wird ihnen – oder der Krake, wie wir sie nennen –  auch nicht gefallen. Eine Krake deshalb, weil sie mit ihren vielen Tentakeln inzwischen die ganze Welt in ihrem Griff zu haben scheint. Kennedy hatte es vorausgesehen.

Sie konnte sich weiterentwickeln, größer werden, mächtiger als damals, als er vielleicht noch eine Chance gehabt hätte.

Es ist ein Kampf des David mit Goliath, der sich hier wiederholt.

Er ist nicht mit brachialer Kraft zu gewinnen, sondern mit Geschick und Intelligenz. David war klug, denn er wusste, wohin er zielen musste und er traf genau, weil er ein sehr guter Schütze war. Goliath wird gelacht haben, als er David mit der Schleuder sah. Doch dann fiel er um, als das Unerwartete geschah.

Genau so wird heute über Trump gelacht.

Er wird lächerlich gemacht, die Medien haben nicht den geringsten Respekt und fühlen sich offenbar stärker als der Präsident der Vereinigten Staaten. Auch das Ausland macht mit. Würden sie das mit ihren eigenen Staatschefs machen, was sie mit Trump machen, dann säßen sie schon längst als Angeklagte auf der Richterbank.

Alle denken, die Krake schützt sie und das tut sie auch, denn damit schützt sie sich selbst.

Man stelle sich ein Schachbrett vor. Dort sieht man den König und die Dame. Sie werden beschützt durch allerlei Fußvolk, die wir jetzt einmal Turm, Springer und  Läufer nennen wollen. Ganz vorn gibt es dann noch die Bauern. Das sind ganz besonders viele. Da ist es nicht so schlimm, wenn man einen davon verliert. Wenn man Glück hat, kann man ihn sogar wieder ersetzen.

Trump möchte auf den Platz des Königs, denn als Präsident hält die höchste Position in seinem Land. Diese Position ist allerdings schon besetzt. Was vor Jahrhunderten angefangen hat, wird immer sichtbarer.  Das hat Kennedy erkannt, das wussten die Journalisten schon damals. Kennedy war dann sehr offensiv und wollte Dinge tun, die dem Pseudo-König nicht gefallen. Wir wissen, wie das ausgegangen ist.

Es sind die Springer, Läufer und Türme, die den König beschützen. Die Bauern wissen vielleicht gar nicht, dass es ihn gibt.  Sie sind viel zu weit von ihm entfernt. Nimmt man nun alle wichtigen Spieler vom Feld und nur noch Dame und König sind übrig, dann sind sie schutzlos und haben keine Macht mehr.

Genau das hat Trump vor. Er nahm schon lange seine Schleuder in die Hand und zielte erst auf die Bauern. Davon gibt es viele, die niemand kennt, die aber bereits gefangen genommen wurden. Das gab keine Schlagzeilen. Nicht für die Bauern. Viele Tausend sollen es sein.

Die nächste Reihe ist wesentlich flexibler, wie wir wissen, sie haben einen anderen Spielraum und sind nicht so leicht zu fassen. Ihr Aufgabe ist der Schutz des Königs und das Ausführen seiner Befehle. Hier sieht Trump nun viele, die ihn daran hindern wollen, seinen ihm gerechten Platz einzunehmen. Denn sie sind nicht mehr dem Land, sondern dem Pseudo-König untertan.

Wo sehen wir Joe Biden?

Ist er einer, der nah am König dran ist? Oder sollte man vielleicht fragen: Weiß er überhaupt noch, dass hinter ihm einer steht, der sich für den König hält? Joe Biden war einmal nah dran, aber jetzt nicht mehr. Er wird eines Tages wohl eher ein Bauernopfer sein, das seinen Platz räumen muss.

Man verkauft ihn als den Retter Amerikas, der dafür sorgen wird, dass die Administration Trump wieder abgebaut wird, damit er sie durch sozialistische Ideale ersetzt. Aber so weit würde es nicht kommen, denn das kann Kamala besser. Kamala Harris, die erste Präsidentin Amerikas. Endlich haben sie eine.

Frau Pelosi, die wahrscheinlich auch nicht mehr lange als Sprecherin dem Haus vorstehen kann, weil – wer weiß – die Republikaner es vielleicht doch gewinnen, könnte natürlich auch Präsidentin werden. Dann müsste Kamala weg. Aber das bekommt sie sicherlich auch noch hin.

Oder auch nicht.

Denn die Zeit soll reif sein für die Ernte. Im sonnigen Kalifornien blüht es auch noch im Winter. Wir können das bezeugen, wir waren dort. Es ist ein wunderschönes Land und wir haben wunderbare Menschen dort getroffen. Überhaupt sind die Menschen wunderbar. Sie streben nach dem Guten und können sich das Schlechte einfach nicht vorstellen. Das ist der Schwachpunkt, über den sie manipulierbar werden.

Aber niemand kommt davon, sagte Q mehr als einmal. Niemand. Es gäbe kein Entkommen. „Nobody escapes this.“ Drop #959. Es gibt viele dieser Drops, denn er hat es oft wiederholt. Niemand kommt davon, denn die Menschen verdienen Gerechtigkeit und Q garantiert sie, indem er verspricht, dass der Tag kommen wird, an dem die besiegt wurden, die eine andere Agenda verfolgen.

Die „Plage“ hat uns herausgefordert und tut es immer noch. Sie ist die personifizierte Macht des illegitimen Königs. Hier zeigt er sich. Auch die Wahl des nächsten Präsidenten fordert heraus, zumindest die, welche genau wissen, um was es geht. Nämlich um Demokratie oder Sozialismus, Freiheit oder Abhängigkeit, Recht oder Unrecht.

In der nächsten Zeit wird sich zeigen, wie stark wir sind als Menschen, wie sehr wir für uns selbst denken und handeln können und ob wir es weise tun.

Lassen wir uns nicht von der Gewalt einiger Wenigen anstecken. Viele Millionen friedliche Menschen stehen gegen ein paar wenige, denen allmählich die Bauern abhanden kommen. Und vielleicht ab und an sogar ein Läufer.

Eine neue Welt wird nicht an einem Tag aufgebaut.

Das braucht Zeit. Das Gute wird immer siegen, aber manchmal muss man erst durch ein tiefes Tal, um zu erkennen, dass es nötig war, sonst hätten wir das Wesentliche nicht gesehen. Corona war dieser Aufwachfaktor.

Der Präsident hat noch viel vor.

Wünschen wir ihm dabei viel Glück und weitere vier Jahre, wobei die letzten wahrscheinlich seine besten sind. Denn dann hat er vieles von dem erreicht, was er sich vorgenommen hat und ein würdiger Nachfolger wird fortführen, was er begonnen hat.

Die demokratische Partei dürfte es dann nicht mehr geben, denn sie hat sich so weit von der Wahrheit entfernt, dass eine neue Partei mit einer ehrlichen Agenda gegründet werden musste.

Joe Biden wird vergessen haben, dass er einmal Präsident werden wollte, aber es geht ihm besser als vielen anderen, die noch wissen, was sie getan haben.

Trump hat von Kennedy gelernt: Er wird sich nicht in Gefahr begeben. Und eines Tages – nicht in unserer oder seiner Zeit – wird man ihn, ganz amerikanisch, vielleicht tatsächlich in einem Stück Felsen verewigen. Dann, wenn es ihm gelingen sollte, Amerika zu retten und damit die Welt. Wie David hat auch er nur eine Schleuder. Wenn Goliath durch seine Vasallen nicht mehr lachen lässt, wenn sie verstummen und wir die wahren Geschichten lesen, wenn wir die Zeitung aufschlagen, dann wissen wir, dass er es geschafft hat.

Gebete helfen, denn sie sind positive Energie. Wir, das Kollektiv, können viel dazu beitragen, dass diese Welt eine bessere wird, indem wir nicht in Trübsal verfallen, uns von Angst ersticken lassen, sondern im Vertrauen bleiben, dass das Gute immer siegen wird.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir werden mit Ur-Vertrauen geboren, das uns genommen wird durch „das Leben“. Aber wir können es uns wieder zurückholen, es ist nicht verloren, es ist immer noch da. Wie, das zeigt dieses Buch, das seit seinem Erscheinungsdatum am 12. Oktober immer wieder vergriffen war. Es ist jetzt wieder erhältlich! Ein Buch, geschrieben für die Menschen der heutigen Zeit. Ein Praxisbuch, mit dem nicht nur die Angst besiegt werden kann. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir ein stabiles Gleichgewicht und das liegt in unserer Mitte. Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun.

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Wahl 2020 – Der Kampf der Wahrheit mit der Lüge | Teil 1

Digital War (Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

Wir leben in diesen Tagen in einer Zeit, in der man fast schon sagen kann: Wenn es verboten ist, dann muss es wahr sein.

 

In fünf Tagen werden in den USA die Wahllokale geschlossen und am Abend des 3. November, dem letzten Wahltag – bei uns ist es dann früh morgens am nächsten Tag – kommt normalerweise das Resultat.

Joe Biden hat dann wahrscheinlich schon seine Victory Speech, seine Antrittsrede, vorbereitet und Donald Trump seine diesmal sicherlich auch. Das letzte Mal, 2016, sprach er völlig unvorbereitet und Hillary Clinton sprach gar nicht, denn sie hatte die Victory Speech vorbereitet und nicht die Concession Speech bei einer Niederlage. Sie holte das am nächsten Tag dann nach.

Dass Trump damals noch kein internes Wissen über seine Mitbewerberin hatte, hört man aus dieser Rede heraus. Denn er lobte sie sogar.

Nancy Pelosi hat Joe Biden eine Concession Speech verboten, sollte er trotz aller Bemühungen verlieren.

Das bedeutet Ärger, das kennt man schon, zumal sie am 20. Januar 21 den Präsidenten notfalls mit Gewalt aus dem Weißen Haus entfernen möchte.

Wir glauben nicht, dass ihr das gelingen wird, es sei denn, Bill Barr, der Justizminister würde Trump nicht zu Hilfe eilen und endlich die schon längst vom Präsidenten freigegebenen FISA-Dokumente veröffentlichen. Auch Trump fragt inzwischen, warum das so lange dauert.

Angeblich gibt es etliche versiegelte Anklagen aus den Ermittlungen von Durham und anderen aus den letzten Jahren.

Würde Biden gewinnen, dann wären viele Politiker aus der Ära Obama aus dem Schneider.

Gewinnt Trump, was wahrscheinlich ist, dann winkt jenen das Gefängnis, die nun jahrelang sehr offen an seinem Stuhl gesägt haben.

Denn das nennt man Hochverrat.

Trump: „Was sie getan haben, war Hochverrat. We fight back!“ Justizminister Barr unterstützt ihn dabei.

Und Hochverräter möchte Trump gerne hinrichten lassen.

Trump: „Hochverrat wird mit dem Tode bestraft“ – Der Tag der Abrechnung ist nah

Seit 2020 darf man in DC wieder hinrichten. Die Demokraten wollten es verhindern, aber Trump hat vor Gericht gewonnen.

Sie kämpfen also nicht nur darum, ihre eigene Agenda eines offensichtlich sozialistischen Staates zu installieren, sondern sie kämpfen auch um ihr Leben in Freiheit. Die Anklagen sind geheim, niemand weiß, ob er dabei ist. Viele haben also ein Motiv, Biden an der Spitze zu sehen. Hauptsache ein Demokrat, dann ist man sicher.

Es wird nicht nur Trump bekämpft, sondern alle, die ihn unterstützen.

Man will ihn auf diese Art und Weise schwächen, weil man es selbst mit zahlreichen Investigationen in sein Privatleben und vielen Verleumdungen nicht schaffte. Trumps Weste ist sauber genug, um ihn nicht impeachen zu können.

Seit dem 28. Oktober 2017 hat er Unterstützung durch den mysteriösen Q bekommen, der seither die Bewegung, die Trump während seines Wahlkampfes aufgebaut hat, noch vergrößerte.

Q ist inzwischen Staatsfeind Nummer Eins in den USA und wird mindestens genau so verleumdet wie Trump. Dessen Unterstützer sind inzwischen weltweit angesiedelt, – in so gut wie jedem Land der Erde versammelt man sich in Q-Gruppen.

Im September 2018 wagte Q (es sind eigentlich mehrere) ein Outing:

QAnon outet sich als die „größte militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit“

In unserer politischen Gruppe  auf Facebook hatten wir auch ein Q im Namen, da wir die wichtigsten Nachrichten, die Drops, übersetzten und interpretierten.

Denn die Qs sprechen oft in Rätseln und da ist es gut, wenn man einen gewissen Überblick hat, sonst versteht man sie nicht.

Genau zwei Jahre ging es gut und nur selten meldete sich Facebook und monierte einen Beitrag. Beiträge von Q waren bei uns nie dabei. Das hat sich irgendwann einmal geändert, als von einem Tag auf den anderen ein Shitstorm auf Q losging. Jeder schrieb oder sprach über Q, nannte die Bewegung eine terroristische Organisation und Verlinkungen zu ihm wurden in Beiträgen und Kommentaren verboten.

Wir bekamen also alle einen Maulkorb und gleichzeitig tauchten immer mehr „Faktenfinder“ auf, die uns korrigierten, wenn wir die Wahrheit schrieben. Nämlich das, was wir sahen, was wir selbst wahrnahmen und das war oft genau das Gegenteil von dem, was im Mainstream berichtet wurde.

Dann, im Sommer haben wir bemerkt, dass unsere Zugriffszahlen rapide abfielen. Irgendetwas konnte da nicht stimmen.

Unser amerikanischer Abonnenten-Verwalter hat sie eigenmächtig gekürzt. Wir sind auf ein anderes, sicheres System umgestiegen, fingen neu an und verwalten das jetzt selbst. Gleichzeitig räumten und räumen die sogenannten sozialen Medien auf. Sie stürzen sich auf alles mit einem Q drin und es nutzte nichts, den Gruppen- oder Seitennamen im letzten Moment noch zu ändern – auch uns hat es erwischt, samt allen in der Administration. Jedes einzelne Wort, geschrieben in den letzten 2,5 Jahren ist weg.

Das waren koordinierte Aktionen.

Inzwischen gab es noch ein weiteres Reizthema: die “Pandemie. Facebook löscht weiter.

Jack Dorsey von Twitter war der erste, der es wagte, selbst den amerikanischen Präsidenten, Trump, zu maßregeln und dessen Beiträge zu löschen, da sie Fake News wären. Facebook folgte und nun reglementiert auch YouTube massiv.

Verwarnung von YouTube

Das ist unsere Abmahnung für folgenden Bericht, in dem wir den Inhalt des Videos eines Juristen zusammenfassen. Da könnte man doch eigentlich Sachlichkeit voraussetzen und der sicherlich weiß, was er sagen kann und was nicht.

Lichtblick für Geschädigte: Corona-Sammelklage in Vorbereitung

Im Video berichtet ein Anwalt des Corona-Ausschusses über die bisherigen Ermittlungsergebnisse und die weitere Vorgehensweise.

Deshalb haben wir das alles in den Konjunktiv gesetzt, denn da ist kein einziges Wort von uns dabei. Aber es darf nicht an die Öffentlichkeit, was dieser Mann sagt. Nutzt nichts, denn er ist weltweit vernetzt mit anderen Anwälten, die gerade versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, indem sie demnächst in den USA die Justiz bemühen werden.

Man versucht, die Menschen voneinander zu trennen, die ein gemeinsames Ziel haben. Eine zersplitterte Basis ist keine sichere Basis. Die Mitglieder der Gruppen haben sich in alle Richtungen getrennt und sind nun auf verschiedenen Plattformen. Wichtige Kanäle aus den USA wurden komplett gelöscht. Zum Beispiel der X22-Report mit vielen Hundertausend Abonnenten.

Diese Menschen verlieren eine wichtige Einnahmequelle. Viele, die sorgfältig recherchieren und saubere Arbeit abliefern, können so etwas nur hauptberuflich machen, da das alles sehr viel Zeit kostet. Alle verlieren dadurch wichtige Unterstützer, wenn die Abonnenten wegfallen.

YouTube, Twitter, Facebook und all die anderen, die mitmachen, werden sich damit ihre eigene Grube graben.

Man sieht bereits den Anfang vom Ende, denn beide Parteien, sowohl die Demokraten als auch die Republikaner, wollen Section 230 abschaffen, durch das sie derzeit noch geschützt sind.

Mehr zu Section 230 finden Sie hier:

USA: Justizministerium will Twitter, Facebook und Co. die Macht beschneiden

Wie nennt man die Zeiten, in denen man nicht mehr die Wahrheit aussprechen kann?

Trump sagt, dass er niemals erlauben würde, dass der Sozialismus in den USA Fuß fassen könnte. Es würde bei all den Angriffen, die er erleiden muss, auch gar nicht um seine Person gehen, sondern nur darum, dass er versucht, diese Agenda eines tiefen Staates, einer Schattenregierung, aufzuhalten, die bereits Kennedy das Leben kostete, als er sie entlarven wollte.

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Trump will das auch.

Noch nie wurde ein amerikanischer Präsident mehr verleumdet, diffamiert und sein Ruf in den Schmutz gezogen, als Donald Trump.

Sie haben alles versucht und nichts erreicht. Er hat die erbittertsten Gegner, die man sich vorstellen kann. Wie viele tatsächliche Attentatsversuche es gab, weiß man nicht, aber einige sind dokumentiert, weil sie am helllichten Tag und in der Öffentlichkeit geschahen.

Auf der einen Seite hat man die Menschen aufgehetzt und ihnen ein Monster gemalt, das Amerika vernichten würde, auf der anderen Seite versucht man, seine Basis auseinanderzutreiben, indem die Gruppen gelöscht werden und auch die Boards mit den Beiträgen von Q.

Q hat es offenbar vorausgesehen, indem er sagte, man möge alles speichern. Nicht nur online. Es ist auch wichtig, dass man beginnt, sich wieder zu treffen und gemeinsam offline etwas zu gestalten.

Es beginnt gerade, weil die Menschen sich wehren.

Sie erkennen allmählich, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht.

Viele neue Freundschaften sind dadurch entstanden und die sind durch Zensur nicht auseinanderzutreiben. Menschen, die sich ihres Wertes und ihrer Würde bewusst sind, lassen sich nicht reglementieren. Das sind die Macher von morgen, die eine neue Welt braucht.

Denn eine neue Weltordnung wird entstehen, aber es wird eine andere sein, als die, welche mit aller Macht gerade installiert werden soll.

Das Fundament dafür ist Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit und es wird von Menschen gebaut, die bewusst diesem Ziel entgegenstreben.

In eigener Sache:

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QDrop verweist auf chinesische Virologin, die behauptet, das Virus sei nicht natürlich entstanden

Das Aus für das Virus - Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Trump soll sich bei ihr entschuldigen! Das sagte die chinesische Virologin Shi Zhengli noch im Juli.


„Die Behauptung von US-Präsident Trump, dass SARS-CoV-2 aus unserem Institut entwichen sei, widerspricht völlig den Tatsachen. Das gefährdet und beeinträchtigt unsere akademische Arbeit und unser persönliches Leben. Er schuldet uns eine Entschuldigung.“

Shi leitet eine Gruppe, die am WIV, dem Wuhan-Institut für Virologie, Fledermaus-Coronaviren untersucht. Da dort die Pandemie begann, haben viele spekuliert, dass das Virus aus ihrem Labor stammen könnte.

Das Virus sei Ende 2019 rein zufällig bei einigen Patienten entdeckt worden, die eine Lungenentzündung entwickelt hätten, meinte Shi.

Trump bezeichnet SARS-CoV-2 häufig als „das China-Virus“. Er ist der Meinung, China hätte die Pandemie verhindern können.

Genau hier kommt ihm eine andere chinesische Virologin, Dr. Li-Meng Yan zu Hilfe, die im April 2020 in die USA geflüchtet ist. Sie behauptet in einem Interview mit Fox News, dass China der absichtsvolle Verursacher für die weltweiten Pandemie sei.

Das Interview mit Tucker Carlson/Fox News im Original:

Inzwischen hat sie, zusammen mit einigen anderen Forschern, eine Arbeit verfasst, die erklären soll, wie das Virus entstanden ist.

Im Abstract dazu heißt es:

Die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Pandemie hat weltweit über 910.000 Todesfälle und eine beispiellose Dezimierung der Weltwirtschaft zur Folge. Trotz seiner enormen Auswirkungen ist der Ursprung von SARS-CoV-2 nach wie vor mysteriös und umstritten. Obwohl die Theorie des natürlichen Ursprungs weithin akzeptiert wird, fehlt es ihr an wesentlicher Unterstützung. Die alternative Theorie, dass das Virus aus einem Forschungslabor stammen könnte, wird jedoch in wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Peer-Review streng zensiert. Nichtsdestotrotz weist SARS-CoV-2 biologische Merkmale auf, die mit einem natürlich vorkommenden, zoonotischen Virus unvereinbar sind. In diesem Bericht beschreiben wir die genomischen, strukturellen, medizinischen und literarischen Beweise, die, wenn sie zusammen betrachtet werden, der Theorie des natürlichen Ursprungs stark widersprechen. Die Beweise zeigen, dass SARS-CoV-2 ein Laborprodukt sein sollte, das unter Verwendung der Fledermaus-Coronaviren ZC45 und/oder ZXC21 als Vorlage und/oder Rückgrat hergestellt wurde. Aufbauend auf den Beweisen postulieren wir weiterhin einen synthetischen Weg für SARS-CoV-2 und zeigen, dass die Laborherstellung dieses Coronavirus bequem ist und in etwa sechs Monaten durchgeführt werden kann. Unsere Arbeit unterstreicht die Notwendigkeit einer unabhängigen Untersuchung in den einschlägigen Forschungslabors. Sie plädiert auch für eine kritische Prüfung bestimmter kürzlich veröffentlichter Daten, die, wenn auch problematisch, dazu benutzt wurden, einen natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 zu unterstützen und behaupten. Aus Sicht der öffentlichen Gesundheit sind diese Maßnahmen notwendig, da das Wissen über den Ursprung von SARS-CoV-2 und darüber, wie das Virus in die menschliche Bevölkerung gelangt ist, für die grundlegende Kontrolle der COVID-19-Pandemie sowie für die Verhütung ähnlicher, künftiger Pandemien von zentraler Bedeutung ist.

Nach Meinung von Dr. Li-Meng Yan und ihren Kollegen ist kein natürlicher Ursprung möglich. Sie und ihre Kollegen fordern darüber hinaus eine „unabhängige Überprüfung der Laboratorien“ in Wuhan, sowie eine Überprüfung der Mitarbeiter. Sie sind der Meinung, dass eine solche Untersuchung schon vor langer Zeit hätte stattfinden müssen.

Westliche Wissenschaftler bezeichnen das Papier und diese Aussagen als Verschwörungstheorie.

Der Link zum Interview wurde heute von Q, dem White House Whistleblower, gepostet.

Q 4721 Link zu Interview mit Tucker Carlson und Dr. Li-Meng Yan

Q verwies bereits am 23. März auf Wuhan und erwähnte hier Professor Lieber von der Harvard Universität, der neben seiner Tätigkeit an der Universität immer wieder nach China flog, um dort in einem Labor in Wuhan zu arbeiten.

Über Professor Lieber haben wir bereits am 15. März berichtet:

Harvard Professor verhaftet – Verbindungen zu Wuhan nachgewiesen

Präsident Trump dürfte diese neueste Entwicklung gefallen, denn das Virus scheint derzeit immer noch sein größtes Problem zu sein.

Wenn er nachweisen könnte, dass Dr. Li-Meng tatsächlich recht hat und die Recherchen auf eine Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern oder gar Politikern aus dem Westen deuten, dann wäre er gerade mit Siebenmeilenstiefeln dem Wahlsieg entgegengeeilt.

Inzwischen rief ein Wissenschaftsjournal in seiner Oktober-Ausgabe dazu auf, Joe Biden zu wählen, denn der würde sowohl den Klimawandel anerkennen als auch einen besseren Umgang mit Corona pflegen. Sie machen Trump tatsächlich für jeden verantwortlich, der mit oder an dem Virus gestorben ist.

So viel zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft, die von sich selbst sagt: ‚Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.‘ Dass man das wunderbar kann, wenn man die Daten zu Tode prügelt, kann ich bestätigen. Ein guter Statistiker kann da wunderbar jonglieren.

Was macht unser RKI gerade mit den Daten?

Sie kumulieren, dadurch steigt die Kurve und zusätzlich steigt die Anzahl der positiv Getesteten, weil man wieder massenhaft testet. Und wenn man das nicht in Relation zueinander setzt, dann sieht das so aus, als gäbe es einen neuen Ausbruch. Schließlich hat man ja eine zweite Welle vorhergesehen, kaum dass die erste da war. Aber sie steigen nicht wirklich. Wenn man richtig und sauber rechnet sieht man, dass man im Bereich der statistischen Fehler liegt und das bedeutet letztendlich, wenn die Zahlen des RKI stimmen, wovon auszugehen ist, dass man allmählich zur Normalität zurückkehren könnte.

Ist das seriös, was da gerade unter dem Deckmantel der Wissenschaft passiert? Hat sich „Wissenschaft“ nicht schon genug in Politik eingemischt?

Einem QDrop vom Mai entnehmen wir, dass man bereits vor Monaten mehr über das Virus wusste, als bisher an die Öffentlichkeit gelangen konnte.

q 4171 Warum hatte das Ursprungsland nur einen Lockdown von 16 Tagen (Wuhan 76)?

Der Kernsatz lautet: Warum hatte China (nicht Wuhan) nur einen Lockdown von 16 Tagen, die übrige Welt aber ist seit nunmehr einem halben Jahr geknebelt und es ist noch nicht vorbei?

Sie haben ganz offensichtlich die Krankheit sehr schnell in den Griff bekommen und das geht nur mit den geeigneten Medikamenten:

Shanghai verabreichte den Patienten das auch von Trump empfohlene Hydroxychloroquin (HCQ).

HCQ wurde nicht nur in zahlreichen Studien westlicher Wissenschaftler als nicht wirkungsvoll dahingestellt, sondern die Medien verbreiteten solche Studien auch einfach weiter, ohne auf die Berichte von Wissenschaftler zu achten, die genau das Gegenteil aussagten. Da gab es zum Beispiel etliche Ärzte, die ihre Patienten damit behandelten und berichteten, dass alle sehr schnell gesundeten.

In den USA ging das Verbot von HCQ so weit, dass Ärzte, die das Medikament verschrieben, Probleme bekamen, wenn sie es gegen COVID-19 einsetzen wollten.

Warum wurde HCQ verboten, verbannt, verteufelt?

Als Amy Klobuchars Ehemann schwer erkrankte, ließ er sich mit HCQ behandeln und die Senatorin musste das in einem Interview zugeben. Man sagt, das habe ihr die Vizepräsidentschaft genommen.

Die chinesische Wissenschaftlerin, Dr. Li-Meng Yan, könnte dem Präsidenten vor der Wahl massiv helfen, wenn sich herausstellen sollte, was Q in einigen seiner Posts zum Ausdruck brachte:

China soll nicht allein gehandelt haben, denn immer wieder verweist er auch auf Verwicklungen mit anderen Ländern, die ebenfalls Wuhan besuchten. Auch Deutschland gehört dazu. Aber interessant dürfte es für Trump und die Amerikaner sein, wenn die eigenen Landsleute nachgeholfen hätten.

Ist das der große Coup der Republikaner, der die Wahl massiv beeinflussen wird? Die Oktober-Überraschung?

Das wäre eine Sensation und könnte tatsächlich im letzten Moment ein Licht auf eine Sache werfen, die man unbedingt im Dunkeln belassen möchte.

Denn wenn das stimmt, was Q immer wieder kryptisch, aber doch deutlich genug, beschreibt, dann hat Trump bereits gewonnen. Die Wahl sollte dann nur noch eine Formalität sein.

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QDrop: „Das Korn ist reif“ – Was bedeuten die Platzhalter für Julian Assange, Seth Rich, John Brennan?

Senator Chuck Grassley mit reifem Mais

Nachdem so gut wie alle Q-Drop-Sammelstellen im Netz auf den Index gesetzt hat, funktionieren einige glücklicherweise immer noch, sodass weiterhin gesammelt werden kann.

 

Die größte und wahrscheinlich beliebteste Seite, qmap.pub, ist allerdings – forciert-  offline, nachdem sie jahrelang die Q-Drops nicht nur postete, sondern auch noch minimal ergänzte. Zuletzt gab es sie in mehreren Sprachen.

Man hat nun, pünktlich vor den kommenden Präsidentschaftswahlen, den Seiteninhaber gefunden (muss „sehr“ schwer gewesen sein, weil es doch recht lange dauerte) um dann die Seite vom Netz zu holen. Denn nichts scheint „gefährlicher“ zu sein, als diese geheim operierende Gruppe der QAnons, die den Präsidenten unterstützen, indem sie seine Supporter weltweit zusammenhalten und diese über oft kryptische Drops informieren.

Diese Infos stehen allerdings allesamt im Netz. Versteckt und oft von Journalisten kommuniziert. Etliche Links gibt es auch einfach zur offiziellen Justiz- oder CIA-Seite und immer wieder zu Twitter. Da ist nichts Geheimes dabei.

Q „findet“ also solche Beiträge und postet sie.

Was er definitiv nicht macht, ist Geheimnisverrat und niemals hat er bis jetzt zu Gewalttaten aufgefordert. Ganz im Gegenteil.

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QAnon – die friedlichste Bewegung der Welt

Die letzten zwei Tage postete Q wieder sehr viel, aber vieles ist nur für die Amerikaner interessant, deshalb haben wir uns einen Drop herausgesucht, den wir für eine Ankündigung für etwas halten, was in unmittelbarer Zukunft passieren müsste.

Es ist sicherlich nicht von ungefähr, wenn Q einen Tweet von Chuck Grassley postet, in dem steht:

„Der Mais hat sich gut entwickelt und es ist bald Erntezeit.“

Nicht spektakulär, finden Sie? Vielleicht doch.

„Der Mais ist reif“ wurde zu einem geflügelten Wort, seitdem es in einem Dokument aus dem Jahr 2017 und auch später beim Horowitz-Report zu einem OCR-Fehler gekommen ist, der aus Comey bei der Übertragung Corney machte. Corn = Mais.

Versuchen Sie  einmal, in diesem Dokument des Justizministeriums, das Wort „Comey“ zu selektieren? Es gelingt Ihnen nicht?

Corney – OCR-Fehler

Es funktionierte auch nur mit einem kleinen Trick: Man muss nach „Corney“ schauen. Offensichtlich ein OCR-Fehler, bei der Übertragung.

Seither bedeutet der Spruch, dass das Korn reif sei, schlicht und einfach, dass etwas abgeschlossen wurde und es bald zur Ernte käme.

Ergo sagt Chuck Grassley sagt lediglich: Wir haben alles, was wir brauchen.

Da Q kurz zuvor von einer „October Surprise“ gesprochen hat, also einer überraschenden Wende kurz vor einer Wahl, passt das.

Manchmal muss man zurückblicken, um nach vorn schauen zu können. Dann sieht man, dass auch Devin Nunes zu jenen gehört, die mit dem Spruch etwas anfangen können.

Wir glaubten damals, dass es darum gehen würde, dass die Untersuchungen zu James Comey abgeschlossen sind, der bezüglich FISA einer der Hauptverantwortlichen ist, dass es überhaupt dazu kommen konnte, dass die Trump-Kampagne ausspioniert werden konnte. Der dem Gericht vorgelegte „Beweis“ basierte auf einer Lüge. Man erwartete also seine Verhaftung. Aber die kam nicht.

Comey blieb weiterhin unbehelligt, postete seinerseits kryptische Texte und Bilder und schien völlig unbeeindruckt zu sein.

Bereits Mitte Mai 2019 kündigte Q die „Mother Of All Bombs“ für Comey an. Aber nichts geschah.

Q: Vorsicht Comey, MOAB unterwegs! Justizminister Barr: Ich lege keine Anklage nieder aufgrund von politischem Druck.

Es war ganz offensichtlich ein Trugschluss, den Reifegrad des Korns nur auf Comey zu beziehen.

Wenn wir davon ausgehen, dass in Amerika in wenigen Wochen der neue Präsident gewählt wird und sehen, was bisher gegen Trump an Desinformation losgetreten wurde, werden wir hellhörig. Denn das, was diesmal passiert, übersteigt alles, was bei bisherigen amerikanischen Wahlen an schmutziger Wäsche und erfundenen Märchen präsentiert wurde.

Deshalb: Das Justizministerium muss handeln, um den Präsidenten zu schützen!

Wenn William Barr auch jetzt nicht tätig wird und die angeblich bereits verfügbaren Untersuchungsergebnisse zumindest wenigstens zum Teil offenlegt, um den Fokus von Trump abzuwenden, hin, zu den wahren Tätern, dann wird es Trump eventuell schwer haben, zu gewinnen.

Unter normalen Umständen, bei normalen Wahlbedingungen, dürfte es ein Erdrutschsieg sein.

Er hat definitiv die meisten Amerikaner hinter sich stehen. Man sieht es, wie 2016, an den übervollen Wahlveranstaltungen. Joe Biden dürfte weit abgeschlagen sein, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird. Das haben sie auch bei Clinton getan und das Ergebnis war für sie desaströs.

Hier sind die neuen Zahlen von Pennsylvanien:

Demokraten verlieren massiv registrierte Wähler in PA an andere Parteien

Falls es in anderen Staaten ähnlich aussieht, dann muss man sich auf eine sehr turbulente Zeit einstellen, bei der alles versucht werden wird, damit Trump nicht gewählt wird .

Nancy Pelosi, die Sprecherin des Hauses, streute bereits das Gerücht, dass Trump eventuell das Weiße Haus nicht verlassen würde, wenn er nicht wiedergewählt werden würde. Wenn das der Fall sei, würde man ihn ausräuchern.

Auch aus Joe Bidens Lager hört man Ähnliches:

„Das amerikanische Volk wird über diese Wahl entscheiden. Und die Regierung der Vereinigten Staaten ist durchaus in der Lage, Eindringlinge aus dem Weißen Haus zu eskortieren.“

Man beachte das Wort Eindringling, das für den Präsidenten benutzt wurde.

Glaubt man wirklich, man käme mit so viel Taktlosigkeit und den ständigen Beleidigungen und Bedrohungen eines amtierenden Präsidenten weiter und könnte unbehelligt davonkommen? Trump hat die Mehrheit der Amerikaner hinter sich, wieso glauben sie also alle so fest daran, dass sie dennoch gewinnen würden?

Trump mag die Briefwahl nicht, denn sie könnte ihnen diesen scheinbaren Erfolg bescheren, da diese Methode Wahlbetrug erleichtern würde.

Er kann die Briefwahl nur verhindern, wenn die Maßnahmen zu Corona bis dahin aufgehoben worden sind. Und wahrscheinlich muss das Justizministerium auch die in diesem Fall gegen das politische Establishment gerichtete Büchse der Pandora öffnen und herauslassen, was bisher zurückgehalten wurde, „um die Wahl nicht zu beeinflussen“, wie Barr einst sagte.

Barr muss endlich handeln.

Q hat angekündigt, dass noch etwas vor der Wahl passiert, was das Ergebnis massiv beeinflussen wird, das momentan, was die offiziellen Umfragen betrifft, zu Bidens Gunsten neigt. Diese Umfragen sind genauso wenig ernst zu nehmen, wie 2016, als Clinton bis zuletzt weit vor Trump gelegen haben soll.

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Heute hat Q drei sogenannte Platzhalter gepostet. Auf denen stehen vier Namen:

  • John Brennan (ehemaliger CIA-Direktor unter Obama),
  • Seth Rich (wahrscheinlich derjenige, der über einen Stick direkt vom DNC-Server die Informationen für WikiLeaks zog und dafür sterben musste),
  • Julian Assange (der das veröffentlichte und damit Trump nicht unwesentlich half, die Wahl zu gewinnen),
  • und Guccifer 2.0

Diese Namen könnten auf die Überraschung hindeuten, die noch vor der Wahl stattfinden soll. Wird Assange zu Seth Rich und eventuell zu Guccifer 2.0 etwas aussagen können und auch wollen? Wird John Brennan eventuell bereit sein, sein Wissen als ehemaliger CIA-Direktor unter Obama preiszugeben? John Brennan dürfte über absolut alles Bescheid wissen. Wird jemand wie der Schattenpräsident, wie Obama genannt wird, derjenige sein, der das Kartenhaus der Demokraten zusammenfallen lässt?

Denn es muss schon etwas Großes sein, etwas, was ein James Comey wahrscheinlich nicht zustande bringen würde. Den hat man nicht genug geliebt. Aber Obama, den lieben viele noch immer.

Das Warten ist bald zu Ende. Die „Ernte“, von der Chuck Grassley sprach, dürfte nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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