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QAnon – Das Abschalten der Geheimdienst-Überwachungssatelliten hat begonnen

Q - The Plan to Save the World
Q - The Plan to Save the World

Seit gestern informiert uns QAnon darüber, dass das Militär die Kontrolle über die Überwachungs-Satelliten der Geheimdienste übernommen hat. Sie wurden und werden immer noch nach und nach abgeschaltet. Alle „sieben Zwerge“ aus der Snow White Serie sind bereits inaktiv.

Alle 7 Satelliten der Geheimagenturen sind offline
Alle 7 Satelliten der Geheimagenturen sind offline

Auch andere Satelliten wurden abgeschaltet, einige aus der Corona-Serie sowie Big Bird 9. Sie sind wohl gerade noch dabei, auch den Rest der Überwachungssatelliten zu eliminieren.

Blind Eyes in the Sky
Blind Eyes in the Sky

Blind Eyes in the Sky – Wenn die jetzt von oben auf uns herunterschauen, dann sehen sie nichts mehr. Sie sind blind.

Tut das nicht gut?

Kann sich noch jemand an 1984 erinnern? George Orwell? Wenn nicht, dann unbedingt noch einmal lesen. Das gilt auch für die, die dieses Buch gar nicht kennen. Orwell beschreibt die Überwachung so weit, dass es sogar eine Gedankenpolizei gibt, die dich für deine Gedanken in Haft nehmen kann. Sie erziehen dich so lange um, bist du dich fügst. Mit grausamen Methoden. Das ist das Buch.

Wie weit sind wir in der Realität davon entfernt? Verstehen wir überhaupt, was da gerade passiert? In einem faschistischen System will man als erstes die Kontrolle über die Menschen erreichen. Diese Kontrolle wird ihnen gerade genommen. Faschismus? Ja, denn er kommt nicht nur von Rechts, wie viele meinen. Er kennt nur eine Seite: Die Extreme.

Android kann tracken, auch wenn es abgeschaltet ist
Android kann tracken, auch wenn es abgeschaltet ist

Google weiß, wo du bist, auch wenn dein Android-Handy ausgeschaltet ist. Auch das wird wohl bald Vergangenheit sein.

Dass diese Satelliten ausgeschaltet werden, ist riesig. Es bedeutet, dass den Geheimdiensten die Macht genommen wird. Stück für Stück. Offenbar können sie sich nicht mehr ausreichend wehren, um das, was gerade geschieht, zu verhindern. Man darf auch nicht vergessen, dass – Trump betont es immer wieder – lediglich die, die dort am Hebel sitzen, zum „Swamp“ gehören. Zu denen, die mit dem Deep State Kontakt haben oder selbst tief drin stecken. Der normale Mitarbeiter dort ist eher auf Trumps Seite, denn man muss blind sein, wenn man nicht die steten Fortschritte sieht, die der in den USA trotz allen Gegenwindes erreicht.

„Es ist groß!“ schreibt QAnon. Er meint damit aber nicht nur die Kontrolle der Geheimdienste, sondern gibt bereits einen Hinweis auf die Zukunft. Auf weitere Köpfe, die rollen werden.

Trump macht auf einer gestrigen Wahlveranstaltung erste Andeutungen, dass Hillary Clinton nicht davon kommen wird.

Clinton wird nicht die einzige sein. So gut wie jeder, der mit ihr zu tun hatte, hängt mit drin, denn sie kennt von allen den Schwachpunkt und hat bereits angedeutet, dass sie nicht alleine hängen wird. Sie wird sie alle mitnehmen: Sonderermittler Mueller, Comey, McCabe – alles ehemalige FBI-Direktoren. Viele von den höchsten Positionen der Geheimagenturen und der Justiz. Und nicht zuletzt auch den letzten Präsidenten und seinen Vize, der sich immer noch einbildet, er könne 2020 der nächste Präsident sein. Wird nicht klappen, Joe Biden!

Der Sumpf ist zu tief, in dem sie stecken.

Please keep POTUS save
Please keep POTUS save

Passt bitte auf, dass POTUS [President of the United States, Trump] nichts passiert, schreibt einer der Anons.

„Wir werden mit Freude unser eigenes Leben geben, wenn wir seines damit schützen können“, antwortet Q. „Mehr, als du dir vorstellen kannst.“

Trumps Leben ist mehr denn je in Gefahr und dennoch geht er weiter auf Wahlveranstaltungen, um die Mehrheit für die Midterm-Wahlen zu sichern. Auch er gibt sein Leben. Für Freiheit und Frieden und eine Welt, die nur noch besser werden kann. Wir können uns nicht im entferntesten vorstellen, wie sehr im Hintergrund dafür gearbeitet wird, dass wir aus den Klauen eines herannahenden, totalitären Weltregimes befreit werden. Aber jeder einzelne kann etwas dafür tun, dass dieses Ziel erreicht wird.

Sei der Frieden, den du dir wünschst, lass dich nicht vom Hass der anderen anstecken, blicke optimistisch in die Zukunft. Wenn du das kannst, dann ist das eine ganze Menge.

Trump und seine Leute tun das auch, sie haben diese Einstellung, dass sie es schaffen können und werden, denn sonst würden sie nicht täglich dafür kämpfen, dass ihre Ziele, die auch unsere sind, wahr werden.

Neue Botschaft von QAnon: Freiheit muss erkämpft, erhalten und an unsere Kinder weitergegeben werden. Sonst wird sie ausgelöscht.

First American Revolution
First American Revolution

„Freiheit ist nur eine Generation davon entfernt, ausgelöscht zu werden. Wir haben sie nicht durch unsere Gene an unsere Kinder weitergegeben. Es ist etwas, für das man kämpfen muss, man muss sie beschützen und ihnen übergeben, damit sie das gleiche tun.“

Dieses Zitat ist aus einem Video von Ronald Reagan, inzwischen ist mehr als eine Generation vergangen.

Freedom must be protected
Freedom must be protected

Es gab heute neue Drops, neue Hinweise von Q, aus denen hervorgeht, für was die Trump-Administration steht, für was sie kämpft.

Q geht wieder einmal zurück, in die Vergangenheit,  fragt, ob der Nazismus tatsächlich zerstört wurde, oder ob er nicht einfach nur eine Unterabteilung von etwas viel Größerem ist, einer großen Organisation. Nur einer von fünf Fingern.

Er stellt infrage, dass sich die Antifa organisch gebildet hat.

Nein, sie ist nicht organisch gewachsen.  Wir wissen heute, von wem diese Organisation unterstützt wird. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Es sind „gemeinnützige politische Stiftungen“, die am liebsten beide Seiten der Medaille unterstützen, damit es auch richtig kracht und das Chaos perfekt ist. Eine der größten, falls nicht die größte überhaupt, hat inzwischen ihren Sitz in Berlin. Der „Stifter“ wird in wikipedia immer noch als Philanthrop bezeichnet, obwohl zahlreiche Tonaufzeichnungen von Interviews genau das Gegenteil beweisen.

An den jüngsten Ereignissen in den USA, vor und nach der Wahl von Donald Trump, konnte man die Organisation erkennen. Nicht nur, dass über Craiglists und entsprechende Internetseiten „Akteure“, Schauspieler,  Teilnehmer für Demonstrationen gesucht wurden, sie wurden sogar dafür bezahlt. Über Nacht entstanden manchmal solche Demonstrationen, die oft gewaltsam waren. Die Schilder wurden ihnen fertig gedruckt übergeben, da war kaum etwas selbst Gemaltes dabei. Es war uniform. Und als jemand die Idee mit den Pussy Hats hatte, auf die leider viele Frauen hereingefallen sind, da wurden vor der Demonstration gegen den angeblichen Sexismus von Donald Trump diese peinlichen Mützen ausgeteilt. Später gab es auch Strickanleitungen, vorzugsweise in Frauenzeitschriften wie der Brigitte.

Deutschlands Frauen haben fleißig mitdemonstriert. Sie wussten/wissen es nicht besser.

Und so trugen die Frauen stolz ihre Vaginas auf den Köpfen zur Schau, denn genau das sollen diese „süßen Mützchen“ symbolisieren. Nein, es waren und sind keine Häschenohren, wie man zuweilen lesen konnte. Desinformation!

Beim G20 Gipfel in Deutschland im Juli 2017 sahen wir die bezahlten und schwarz Vermummten live, wie sie konzentriert und emotionslos Autos anzündeten, Scheiben einschlugen. Das waren ausgebildete Kämpfer, die wussten, wie es geht und die stur „ihre Arbeit“ machten.

Wir haben in Deutschland ein Vermummungsverbot. Die Polizei trat allerdings zurück und tat nichts, um diese Menschen zu zwingen, ihr Gesicht zu zeigen. Es gibt viele Videobeweise, dass sie nichts dagegen unternommen haben. Meist waren sie auch ausgerechnet nicht dort, wo es brannte. Welch ein Zufall!

QAnon Drop 28 Aug 18 qmap.pub
QAnon Drop 28 Aug 18 qmap.pub

Nein, die Antifa ist von außen organisiert und nicht von innen heraus gewachsen. Das Feuer wird ständig geschürt, erst in den USA, jetzt weltweit. Nun sind sie länderübergreifend tätig.

Q fragt, ob es ein Zufall ist, dass die Flaggen der Antifa und der Nazis sich gleichen?

Vergleich der Flagge der kommunistischen Partei Deutschlands 1933 mit der Flagge der Demokatischen Partei Amerikas 2017 Foto qanon.pub
Vergleich der Flagge der kommunistischen Partei Deutschlands 1933 mit der Flagge der Demokatischen Partei Amerikas 2017 Foto qanon.pub

Solche Zufälle wären sehr ungewöhnlich. Nein, die beiden Organisationen verfolgen das gleiche Ziel. Die „Demokratische Partei“ verdient ihren Namen spätestens seit Obama nicht mehr, der sie in eine kommunistische verwandelt hat.

Inzwischen wird die sozialistische Agenda weltweit propagiert. Wir sehen es an den vielen Zensuren, die uns inzwischen auferlegt wurden, an sinnlosen Verordnungen wie der Datenschutzrichtline und daran, dass man kaum noch den Mund aufmachen kann, ohne dass jemand daher kommt und sagt: ‚Der hat das und das gesagt, sperrt ihn ein!‘ Auch werden die Menschen nicht mehr gleich behandelt, es gibt welche, die inzwischen gleicher sind, einen gewissen Artenschutz genießen, denn offenbar sind sie willkommen, während der normale Bürger es nicht mehr zu sein scheint. Politiker lassen sich wählen und vergessen dann ihr Wahlprogramm und ihre Versprechen. Das sind kommunistische Zustände. Für uns im Westen ist das neu.

Der globale Machtkampf war noch nie so deutlich wie heute. 

QAnon schreibt, dass sie [hier ist wohl die Administration Trump gemeint] diesen Preis nicht bezahlen werden. Es gäbe einen Punkt, hinter den sie [die Gegner der Freiheit] besser nicht hinausgehen würden.

Dann kommen zwei kurze Videos. Im einen hören wir eine Rede von Ronald Reagan und sehen Soldaten. Reagan sagt, wir haben die Wahl, uns entweder zu ergeben oder zu kämpfen.

Im zweiten Video hören wir einen Ausschnitt aus einer Rede von Donald Trump, in der er seine Agenda darlegt, dieses korrupte Regierungssystem auszutrocknen und dem Volk die Macht zurückzugeben, wie es in der amerikanischen Verfassung festgeschrieben wurde.

Es ist klar, auf was QAnon hinaus möchte. Es geht darum, zu kämpfen und nicht aufzugeben. Wir, das Volk, schreibt er am Ende. Ja, wir das Volk, wir müssen mitmachen. Wir müssen erst einmal die Bedrohung der Situation erkennen und dann müssen wir uns entscheiden, ob war das wollen oder nicht.

Zu viele Menschen in unserem Land scheinen noch weit davon entfernt zu sein, auch nur zu ahnen, was in aller Öffentlichkeit bereits geschieht. Sie verschließen ihre Augen, denn was nicht sein darf, das kann nicht sein. Nein, das ist nicht mehr das Land, in dem sie geboren oder aufgewachsen sind. Sie ahnen es, aber sie versuchen, es sich schön zu reden. Kognitive Dissonanz.

Und doch, das ist es! Ein Land voller Schlafmützen, die noch nicht mal blinzeln, weil es so bequem ist, sich einfach auf die andere Seite zu drehen und weiter zu dösen. Nur keine Verantwortung übernehmen, es gibt ja noch die anderen … die können’s dann richten.

Noch schlimmer ist, dass diejenigen, welche die Gefahr erkennen, aufs Härteste bekämpft werden. Das müssen Spinner sein! Man lacht über sie oder kündigt ihnen gar die Freundschaft.

QAnon öffnet die Augen derer, die sehen wollen. Sie wissen es sowieso schon. Er wiederholt das Offensichtliche, macht es bewusst und vor allen Dingen macht er Mut, denn immer wieder kommt der Satz: Wir haben alles unter Kontrolle.

Wirklich? Weltweit? Das wäre enorm in diesen 20 Monaten, die Trump regiert.

Wir, das Volk. Das sagte Trump in jeder seiner Wahlreden. Er identifiziert sich mit dem Volk und so ist das Wort „wir“ eines der meist gebrauchten in seinen Reden und sehr selten hört man mal ein „ich“. „Wir, das Volk, wir holen uns die Macht zurück“, hört man ihn oft sagen. Und er tut heute genau das, was er bereits in seinen damaligen Reden versprochen hat: Den Sumpf trocken legen.

Das, was wir tun können, steht auch in QAnons Beitrag von heute: Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Kinder in Freiheit leben können. Wir dürfen nicht aufgeben. Wir müssen kämpfen. Und wir können uns die Freiheit nur erhalten, indem wir sie schützen und an die nächste Generation weiter geben.

Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Beitragsfoto

 

 

 

 

 

John F. Kennedy musste sterben, weil er die FED entmachten und den Deep State entlarven wollte. Das will Trump auch.

Denn wir stehen weltweit einem unbarmherzigen und unbarmherzigen Komplott gegenüber, das sich vor allem auf verdeckte Mittel zur Erweiterung seines Einflussbereichs stützt.
Denn wir stehen weltweit einem unbarmherzigen und unbarmherzigen Komplott gegenüber, das sich vor allem auf verdeckte Mittel zur Erweiterung seines Einflussbereichs stützt.

Aus aktuellem Anlass veröffentlichten wir eine Rede von John F. Kennedy, denn mehr denn je passt sie heute – leider –  in unsere Zeit.

Zweieinhalb Jahre nach dieser Rede wurde Kennedy ermordet. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es genau diese Rede war, die ihn zu Tode brachte, es war wohl eher die Tatsache, dass er alles tat, um dieser Rede gerecht zu werden. Er bekämpfte, so gut er konnte, die Schattenregierung der Geheimdienste, aber das, was er eigentlich erreichen wollte, nämlich die Presse für entsprechende Veröffentlichungen zu begeistern und dafür zu gewinnen, mit ihm zusammen die Bevölkerung aufzuklären, schlug fehl.

Denn die Presse war damals schon gekauft, sie gilt nicht umsonst als vierte Macht im Staat.

Bereits seine Amts-Antrittsrede am 20. Jan. 1961 ließ vermuten, dass Kennedy kein angepasster Präsident sein würde. Er hatte damals schon die Fackel der ersten amerikanischen Revolution aufgegriffen und gesagt „Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Erben jener ersten Revolution sind.“ Auch wollte er nicht tatenlos „einer schleichenden Aushöhlung jener Menschenrechte zuzusehen, denen diese Nation immer verpflichtet war.“

Aber es hat nichts genutzt, denn noch immer schaut die Welt tatenlos zu, wie unsere Menschenrechte ausgehöhlt werden. Heute schlimmer denn je.

Wie der heutige amerikanische Präsident Trump bemühte Kennedy sich um eine Verständigung mit den Russen und vor allen Dingen wollte er den Dollar aus den Fängen der FED befreien, die das Land seit 1913 kontrollierte. Weltweit sind die Landesbanken in privater Hand und unsere Regierungen sind von ihnen abhängig. Wenn das Bargeld tatsächlich einmal abgeschafft sein sollte, dann könnten sie mit einem Klick den Menschen alles nehmen, was die besitzen. Im schlimmsten Fall könnte dies der Untergang des Privatbesitzes bedeuten.

Präsident Trump macht es richtig, denn er weiß um die mangelnde Loyalität der Presse und spricht in Veranstaltungen, die, wie zu Zeiten seines Wahlkampfes, Stadien füllen, direkt zum Volk. Er erreicht damit die Massen und nicht nur einen kleinen, erlesenen Klub. Durch die gleichzeitigen Live-Übertragungen schauen die Menschen weltweit zu. Er hat mit seinem Mut und seiner Offenheit eine Freiheits-Bewegung in Gang gesetzt, die sich schon längst nicht mehr auf die USA beschränkt.

Somit hat er sich die Unterstützung eines großen Teiles der amerikanischen Bevölkerung gesichert und nach und nach ist auch der Rest der Welt dabei, darüber nachzudenken, ob denn wirklich alles so ist, wie die Zeitungen es berichten. Denn es kann nicht sein, dass jemand nur negative Presse bekommt, der eigentlich einen Erfolg nach dem anderen vermelden kann.

Es gibt übrigens noch eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit mit Kennedy: Wie dieser verzichtet Trump auf sein Präsidenten-Salär und nimmt lediglich den symbolischen Dollar pro Jahr. Der Rest wird alle drei Monate gespendet.

Möge Präsident Donald J. Trump das Schicksal Kennedys erspart bleiben und er erfolgreich beenden können, was Kennedy damals angefangen hat. Wir brauchen noch mehr mutige Menschen in dieser Welt, die sich auf die Seite der Menschen stellen, von denen sie gewählt wurden. Wahlversprechen sind dazu da, eingehalten zu werden. Und zwar unter allen Umständen. Präsident Trump zeigt, dass das möglich ist, trotz aller Widerstände einer Presse, die heute wie damals die bestehende Regierung unterminiert.

Hier geht es nun zu der Rede, die wir auf deutsch übersetzt haben. Das amerikanische Original haben wir dort ebenfalls verlinkt.

„Unter dem Vorwand der Sicherheit wird Zensur und Geheimhaltung ausgedehnt werden.“ J.F.K. erklärt 1961 den Deep State – Teil 1

youtube

QAnon zur Wähleridentifikation, um Wahlbetrug zu vermeiden: „Eine ID zum Wählen ist rassistisch? Wie dumm ist das denn?“

Wahlbetrug
Wahlbetrug

Sehr im Fokus steht derzeit in den USA die Debatte um eine ID, mit der man den potenziellen Wähler identifizieren kann. Die Gegner der Wähleridentifikation nennen ein solches Ansinnen rassistisch, denn die farbige Bevölkerung wäre nicht in der Lage, sich sowas zu besorgen.

„VOX: Die Analyse zeigt, dass sich strenge Identifizierungsgesetze unterschiedlich negativ auf die Wahlbeteiligung von rassischen und ethnischen Minderheiten bei Vorwahlen und Parlamentswahlen auswirken.“

Autsch! Wenn das nicht wirklich Rassismus ist, dann weiß ich nicht, wie ich es sonst nennen soll.

Trump drängt immer wieder nach einer ID. Aber, naja, er ist kein Politiker, sondern ein logisch denkender Geschäftsmann, der schlicht und einfach die Nase voll zu haben scheint von den seit Jahrzehnten laufenden amerikanischen Wahlbetrugs-Diskussionen. Wenn er dies beenden könnte, wäre das in seinem eigenen Interesse und außerdem: Time is money. Man sollte sie nicht für Unnützes verplempern, wenn es Lösungen gibt.

Wir haben eine solche ID ja schon längst, denn wir bekommen vor jeder Wahl einen Brief, der uns als Wähler ausweist. Wer den nicht erhält, der darf nicht wählen. So einfach ist das.

Beschweren wir uns darüber? Nein. Wir halten das für eine völlig normale und auch sinnvolle Vorgehensweise, denn sonst könnte ja jeder wählen gehen.

In den USA kann das, mit etwas Geschick, sogar jeder. Bei jeder Wahl findet man – falls man es überhaupt überprüft – die Stimmen von Toten, von nicht legitimen Wählern und auch solchen, die in mehreren Distrikten wählen gegangen sind. Es genügt oft ein Führerschein oder aber die Abrechnung der Gaswerke, um sich auszuweisen.

So war vor Donald Trumps Wahl die Frage fast obligatorisch: “Hast du schon einen Führerschein?” Die wurden massenweise vor der Wahl an Nicht-Amerikaner ausgestellt, damit auch die wählen gehen konnten. Am Wahltag selbst konnte man Busladungen voll Menschen beobachten, die von einem Wahllokal zum anderen fuhren. Die Busfahrer wussten, dass die wählen gingen. Es gab damals Interviews, wo einige geplaudert haben. Wer suchte, fand sie auf YouTube, wo sie zumindest eine Weile stehen blieben.

Ein weiteres Problem waren die Wahlmaschinen, die gelegentlich – auch hier gibt es Videobeweise – von Trump auf Clinton umsprangen, wenn jemand wählte. George Soros hat übrigens den Großteil dieser Maschinen zur Verfügung gestellt, also wunderte sich später keiner. Das ist live Comedy!

Trump will weiteren Wahlbetrug verhindern und mit einer Wähler ID wäre der erste Schritt getan.

Dass dies der demokratischen Partei nicht passt, liegt auf der Hand, denn sie können offenbar anders gar nicht mehr gewinnen. Sie haben sich inzwischen chancenlos ins Aus geschossen mit ihren recht dummen Aktionen gegen den Präsidenten. Den gelegentlichen  Hochrechnungen, bei denen sie vor Trump liegen, muss man nicht glauben. Sie dachten auch, Hillary Clinton würde gewinnen, und zwar mit einem Riesenvorsprung. Es war schon damals Trump.

QAnon hat sich auf seinem Board, trotz eines gerade erfolgten massiven Hackerangriffs von – wie er schrieb – drei in- und ausländischen Geheimdiensten, dazu geäußert und eine Liste publiziert, aus der hervorgeht, wofür man heute bereits eine ID benötigt.

Das wäre dann

  • um Alkohol und Zigaretten zu kaufen
  • ein Bankkonto zu eröffnen
  • für Food Stamps (Lebensmittelmarken)
  • für die Wohlfahrt
  • für die Krankenversicherung
  • für die Sozialversicherung
  • für eine Jobbewerbung
  • für eine Hypothek
  • für Arbeitslosengeld
  • für eine Jagdlizenz
  • für eine Lizenz zum Fischen
  • um ein Haus/eine Wohnung zu mieten
  • um eine Immobilie zu kaufen
  • um ein Auto fahren zu können
  • um ein Auto zu mieten
  • um ein Auto zu registrieren
  • um in einem Hotel/Motel zu übernachten
  • um ein “M” Video Spiel zu kaufen
  • um fliegen zu können
  • um zu heiraten
  • um ein Gewehr zu kaufen
  • um Munition zu kaufen
  • um eine Tier adoptieren zu können
  • um eine ärztliche Verordnung zu bekommen
  • um Blut spenden zu könenn
  • für Pfandhaus-Geschäfte

QAnon: Eine ID zum Wählen ist also rassistisch? Wie dumm ist das denn?

Wer ist Q?

Nein, rassistisch ist es nicht. Es ist lediglich ein Ausdruck von Verzweiflung, wenn der Ertrinkende versucht, sich am letzten Strohhalm festzuhalten, der aus dem Wasser (oder dem Sumpf) herausragt. Sie wissen, dass sie nur noch gewinnen können, wenn Illegale, Tote oder Mehrfachwähler ihnen ihre Stimme geben. Aber auch dann ist es fraglich. Denn der Vorsprung von Trump, der nie gemeldet wird, ist größer als berichtet. Das dürften sie wissen.

Die nächsten Monate könnten heißer werden als der Juli. Denn wir werden wahrscheinlich Zeugen von Aktionen, die wir hier – im relativ kühlen Europa – für ziemlich dämlich halten werden.

QAnon wird noch öfter schreiben: They are stupid.

Voter ID. How stupid is that!
Voter ID. How stupid is that!

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Wird Ecuador Julian Assange an die Amerikaner ausliefern? Der Untersuchungsausschuss des Senats verlangt, ihn zu verhören.

WIKILEAKS
WIKILEAKS

Julian Assange sitzt seit nunmehr sechs Jahren in der ecuadorianischen Botschaft in London fest. Seit März hat er dort auch kein Internet mehr und ist von der Außenwelt komplett abgeschnitten.

Alles fing an, als zwei schwedische junge Mädchen ihn der sexuellen Übergriffe beschuldigt hatten. Die Schweden konterten mit einem Haftbefehl, woraufhin Assange Asyl in der ecuadorianischen Botschaft von London beantragte und auch erhielt. Inzwischen besitzt er offenbar sogar einen Ausweis, der ihn als Bürger von Ecuador auszeichnet. Der hat ihm allerdings nicht sehr geholfen, auch wenn Schweden inzwischen den Haftbefehl zurückgezogen hat und die Briten ihm einen journalistischen Status zuerkannt haben. Danach wäre es zumindest für die Briten legal, Informationen über WikiLeaks zu publizieren. Dennoch war und ist er nicht aus dem Schneider.

Denn Julian Assange hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Hillary Clinton die Wahl verlor.  Es begann damit, dass WikiLeaks Anfang Oktober 2016 plötzlich damit begann, Internas zu posten, die Clinton lieber geheimgehalten hätte. Es tauchten ihre gelöscht geglaubten, um die 33.000 eMails – gepostet über einen privaten Server – nach und nach bei WikiLeaks auf und später fand man etliches Beweismaterial auch auf dem Laptop von Anthony Weiner, dem Ehemann ihrer besten Vertrauten und angeblichen Geliebten Huma Abedin. Eine ebenfalls veröffentlichte, verräterische Liste mit Dutzenden angeblich von Clinton gekauften Medienanstalten und Journalisten ließ vermuten, warum sich die Presse so Clinton-freundlich und Trump-feindlich benahm. Auch erfuhr man, wieso Bernie Sanders, der in der Gunst der Wähler vor Clinton lag, ganz unvermittelt aus dem Rennen um die Präsidentschaft ausschied.

Das alles war harter Tobak und brachte Trump sicherlich den einen oder anderen Wähler, der noch unschlüssig war.

Alle hatten damit gerechnet, dass Clinton gewinnen würde, keiner hat mit einer Niederlage gerechnet. Das hat ihr gesamtes Konzept durcheinander gebracht, denn nun haben sie einen Präsidenten, der ihre alte, jahrzehntelange Agenda, Stück für Stück zerschlägt und durch seine eigene ersetzt. Alles, was sie aufgebaut haben, wird vor ihren Augen demontiert.

Man darf also davon ausgehen, dass Julian Assange mächtige Feinde in den USA hat. Er dürfte den gesamten tiefen Staat gegen sich haben und dazu auch noch den Teil der Bevölkerung, der lieber Clinton als Präsidentin gesehen haben.

Vor einigen Tagen nun erhielt Assange ein Schreiben, welches ihm durch die amerikanische Botschaft in London zugestellt wurde und das ihm eventuell sehr gefährlich werden könnte.

Absender ist ein Ausschuss des amerikanischen Senats, der die Präsidentschaftswahl 2016 untersucht. Immer noch! Dort heißt  es, unter dem Betreff „Russische Einmischung in die 2016 US Wahlen“:

„Wie Sie wissen, führt der Senatsausschuss für Nachrichtendienste eine parteiübergreifende Untersuchung bezüglich der russischen Einmischung in die US-Wahlen 2016 durch. Als Teil dieser Untersuchung bittet das Komitee darum, dass Sie sich für ein vertrauliches Gespräch mit den Mitarbeitern des parteiübergreifenden Komitees zu einem für beide Seiten annehmbaren Zeitpunkt und Ort zur Verfügung stellen.

Bitte antworten Sie schriftlich nach Erhalt dieses Schreibens. Wenn Sie Fragen zu diesem Brief haben, wenden Sie sich bitte an den Anwalt des Komitees unter ….“

Die Anwälte von WikiLeaks wollen angeblich das Angebot in Betracht ziehen, aber die Vernehmung müsse „einem hohen ethischen Standard entsprechen“.

Einzig und alleine von Donald Trump ist bekannt, dass er Assange wahrscheinlich unterstützen wird. Er hat mehrfach auf seinen damaligen Wahlveranstaltungen gesagt, dass er WikiLeaks liebt. Er wird den Mann schützen wollen, der ihm überraschenderweise so sehr geholfen hat, weil das Material, dass er bezüglich der Gegenkandidatin in der Hand hatte, so belastend war, dass er offenbar nicht anders konnte. Trump würde viele seiner Wähler verlieren, würde seine Entscheidung anders ausfallen.

Aber reicht ein Wohlwollen des Präsidenten?

Erst einmal nicht. Trump kann nicht verhindern, dass der Senat Assange in seine Untersuchung mit einbezieht. Sie wollen immer noch wissen, von wem er diese Infos bekommen hat und sie haben Methoden, ihn das „Richtige“ sagen zu lassen. Assange ist ein Kämpfer, er hat keine Angst um sich. Aber er hat Familie. Sein Schwachpunkt. Hier könnte er manipulierbar sein.

Denn sie wollen hören, dass es die Russen waren. Vielleicht fragen sie auch wegen der Emails. Dann wollen Sie wahrscheinlich nicht hören, dass es der inzwischen getötete Seth Rich war und schon gar nicht das DNC (Democratic National Committee), von dem er die Informationen hatte, obwohl sie – davon ist auszugehen – die Quelle genau kennen.

Sie müssen Assange nicht verhören, um etwas erfahren, was sie bereits wissen. Assange hat in beiden Fällen bereits gesagt, dass es nicht die Russen waren. Was also wollen sie noch von ihm?

Es gibt hierzu etliche Gerüchte um WikiLeaks, die wir gar nicht bestätigen wollen, denn das können wir nicht. Es sind wirklich nur Gerüchte. Eines davon besagt, dass Assange nur das Aushängeschild von WikiLeaks gewesen sei und das Portal eigentlich unter der Regie des CIA betrieben wurde. Assange sei dann aber kurz vor den Wahlen 2016 eigene Wege gegangen und darüber war der Geheimdienst dann nicht mehr amused.

Je mehr wir darüber nachdenken, desto gefährlicher wird es für Assange, die Botschaft zu verlassen. Auch die Briten wollen ihn inzwischen wieder haben. Es sei fraglich, ob er den Ausflug an einen anderen Ort überleben würde, heißt es immer wieder. Er habe es sich einfach mit zu vielen verscherzt.

Noch ist das Schreiben freundlich aufgesetzt und noch ist es keine Vorladung. Aber das könnte noch kommen, wenn Assange negativ reagiert oder er Zeit herausschlagen möchte.

Wir würden Julian Assange in jedem Fall empfehlen als Ort den zu wählen, an dem er sich gerade aufhält, nämlich die einigermaßen sichere Botschaft und als Zeitpunkt die Midterm-Wahlen abzuwarten, denn danach wird der Senat umgebaut und Trump wird dann eventuell nicht nur eine größere Mehrheit haben, sondern auch Politiker, denen er mehr vertrauen kann.

Sollten die Amerikaner darauf bestehen, dass er dennoch für eine Aussage in die USA kommt und er schafft es tatsächlich vor den Senat, dann ist eine Anklage und Verurteilung nahezu unausweichlich.

Hier könnte Donald Trump dann eingreifen. Der Präsident kann all das, was vor einem Urteil passiert, nicht verhindern, aber er kann eines: Gnade gewähren.

Donald Trump muss allerdings bis dahin seine Position insoweit gestärkt haben, dass er den bei vielen als Staatsfeind geltenden Julian Assange auch wirklich begnadigen kann, ohne dass die ultralinken Amerikaner dann wieder nach einem Impeachment rufen, weil das für sie „Hochverrat“ ist, während der andere Teil jubelt.

Wie sagt QAnon, der Dank der Rally in Tampa/Florida inzwischen in aller Munde ist, immer wieder mal: „Sie wollen euch teilen. Aber nur gemeinsam seid ihr stark.“ WWG1WGA. Where we go one we go all. Wo einer hingeht, gehen alle hin. Einer für alle, alle für einen. Punkt.

Es kann sein, dass Ecuador Assange ausliefert, denn dort fand ein Regierungswechsel statt und es soll bereits Verhandlungen darüber geben. Es sieht nicht gut aus.

 

 

 

QAnon: „Definiert Verschwörung. Ist irgendetwas noch normal?“ Watergate war nichts dagegen.

QAnon
QAnon

Dies ist ein neuer Post von QAnon, von uns übersetzt und kommentiert. Q stellt Fragen, wir geben mögliche Antworten in den blauen Kästchen. Jeder mag seine eigenen finden und unsere lediglich als Anreiz nehmen, selbst näher darüber nachzudenken. Kryptisch, wie immer, schreibt Q – und er würde es nicht tun, wenn er es nicht für wichtig halten würde:

Psychologische Projektion

Vereinfacht gesagt ist eine Projektion, wenn wir anderen Menschen Eigenschaften, Schwächen oder Probleme zuschreiben, die wir selbst offen oder versteckt in uns tragen. Wir übertragen unsere eigenen Dinge auf andere. 

Definiert Verschwörung.

Verschwörung ist die gemeinsame Planung einer Unternehmung, die gegen jemanden oder etwas (besonders gegen die staatliche Ordnung) gerichtet ist

Zum Beispiel

1. ein geheimer Plan einer Gruppe, etwas Unrechtmäßiges oder Schädliches zu tun. „Eine Verschwörung zur Zerstörung der Regierung“
2. Das Planen einer Verschwörung.
„“Sie haben die Erlaubnis zur Verschwörung, um den Lauf der Gerechtigkeit zu durchkreuzen“.“

[Falschmeldungen]

Falschmeldung, Nachricht, die nicht dem wirklichen Sachverhalt entspricht, ihm eventuell sogar widerspricht.

Medien, die zusammenarbeiten und wissentlich falsche Informationen verbreiten?
Medien, die ‚WISSENTLICH FALSCHE Nachrichten verbreiten

1. POTUS steckte mit Russland unter einer Decke, um die Präsidentschaftswahl 2016 zu gewinnen.
2. POTUS ist eine Marionette von PUTIN
3. POTUS wird die Beziehungen zu unseren Verbündeten irreparabel schädigen.
4. POTUS wird die US-Wirtschaft zusammenbrechen lassen
5. POTUS wird den Aktienmarkt kollabieren lassen
6. POTUS verursacht Krieg mit Nordkorea
7. POTUS verursacht Krieg mit IRAN
8. POTUS wird die Welt zerstören.
9. Und so weiter….. (wissentlich falsch)

Gaslighting. Die Psychologie bezeichnet Gaslighting als eine Form psychischer Gewalt oder Missbrauch. Es ist eine Technik, mit der das Opfer am Ende gezielt manipuliert, zutiefst verunsichert und desorientiert ist. Sowohl sein Realitätssinn als auch sein Selbstwert werden allmählich zerstört. Gaslighting ist ein Werkzeug von Psychopathen und Soziopathen, um einzelne Menschen oder sogar Menschenmassen zu kontrollieren und in Schach zu halten. Oft wird es so subtil angewandt, dass die Betroffenen es kaum oder nicht merken.

VORANTREIBEN VON ANGST & SCHRECKEN.

Angst macht Menschen abhängig von einem Retter. Sie wenden sich gegen den, der diese Angst in ihnen auslöst [in diesem Fall Trump] und hin zu dem, der sie mit Angst manipuliert, um sie zu kontrollieren. Um diese Angst zu erzeugen, wird die Wahrheit verdreht. Oft so weit, dass sie ins Gegenteil verkehrt wird.

Sie wollen lieber, dass die Friedensverhandlungen mit Nordkorea scheitern (KRIEG!), als dass POTUS eine Lösung findet.

Spätestens hier sollte jeder normal denkende und fühlende Mensch stutzig werden und spätestens hier sollte er sich überlegen, mit wem er es zu tun hat. Wieso wird ihm die Friedensverhandlung mit Nordkorea als etwas Schlechtes serviert, die zum Krieg führen wird? Wo ist die Logik? Wie ist das möglich, wo doch Trump genau das Gegenteil sagt und tut? Ein Bürger, der spätestens an dieser Stelle nicht merkt, dass da etwas nicht stimmen kann, ist offenbar schon so gehirngewaschen, dass er nicht mehr selbständig denkt.

Skandalöse Medienvorurteile?
Verschwörung?
Kollaboration?
Was verbergen sie?
NACHRICHTENMEDIEN, DIE NACHRICHTEN FÄLSCHEN, SIND NICHT FREI UND UNABHÄNGIG.
NACHRICHTENMEDIEN, DIE NACHRICHTEN FÄLSCHEN = PROPAGANDA-ARM DER DEMOKRATISCHEN PARTEI.

Denkt an die WIKILEAKS-Liste der Journalisten, die mit HRC/DNC zusammengearbeitet haben (Präsidentschaftswahl 2016).

Wenn Medien nicht mehr neutral über das berichten, was in der Welt geschieht, sondern einem „Herrn“ folgen, dann ist das das Ende der Meinungsfreiheit. Medien, denen man die Art ihrer Berichterstattung vorschreibt, betreiben Werbung für den, der sie bezahlt. Ihre Mitarbeiter sind Werbetreibende und sollten sich nicht mehr Journalisten nennen. Journalisten, die um des Geldes willen mitmachen, werden darüber nicht glücklich werden, wenn sie noch ein Gewissen haben.

Sie wollen euch TEILEN.
TEILEN durch RASSE.
TEILEN durch RELIGION.
TEILEN  durch KULTUR.
TEILEN durch KLASSE.
TEILEN durch POLITISCHE ZUGEHÖRIGKEIT.

Die Abhängigkeit durch die Manipulation führt dazu, dass man dem folgt, der angeblich die Wahrheit sagt und ihnen einen Weg aus ihrer Angst heraus zeigt. Soziopathen können sehr überzeugend sein. Ihnen ist jedes Mittel zur Kontrolle recht, denn ihnen fehlt die Fähigkeit zur Empathie. Der Schmerz eines anderen Menschen erreicht sie nicht und ist ihnen egal. Aber sie können gut täuschen, denn dadurch, dass sie selbst nicht fühlen, imitieren sie die Gefühle von anderen oft sogar in übertriebener Weise, sodass sie oft sogar als besonders mitfühlend eingeschätzt werden. Aber es ist nur Makulatur.
Die Liste der korrupten Medien und Journalisten wurde im Oktober 2016 von wikileaks veröffentlicht. Diese Medien sollen von Clinton verpflichtet worden sein, in ihrem Sinne zu berichten. Deutsche Medien waren nicht dabei, aber sie gehören teilweise zu den gleichen Verlagsgesellschaften und

GETEILT SEID IHR SCHWACH.

Power has no color MEME
Power has no color MEME

ZUSAMMEN SEID IHR STARK.
IHR, DAS VOLK, HABT DIE MACHT.

Armenien: So sieht es aus, wenn das Volk auf die Straße geht und gewinnt – Premier kapituliert nach 11-tägiger Demo von Hundertausenden und tritt ab

Dieses Movement, diese Bewegung, bezweifelt diese „forcierte Berichterstattung“
Diese Bewegung fordert die Menschen heraus, den Medien nicht einfach zu vertrauen.
Recherchiert selbst.
Denkt selbst.
Vertraut euch.
Bei dieser Bewegung geht es nicht um eine Person oder eine Gruppe von Menschen.
[Sondern um uns], DAS VOLK.

Schaut nicht auf die Worte eines Menschen, sondern schaut in sein Herz. Spricht er die Wahrheit oder belügt er euch? Was fühlst du? Lass dich nicht mitreißen von anderen, sondern geh in dich und finde selbst heraus, mit wem oder was du es hier zu tun hast. Geh auf Anfang und schau jedem in die Augen. Die Augen sind der Spiegel der Seele, dort findest du deine Antwort. Bei welchen Augen schreckst du zurück, bei welchen kannst du dich fallen lassen? Sei neutral, rezeptiv und bereit für Überraschungen.

Ihr seid Zeuge einer ENORMEN PANIKATTACKE der FAKE NEWS MEDIEN mit ihren Verbündeten im Ausland (ausländische Regierungen)
Sie können nicht es begrenzen oder besiegen, was sie nicht verstehen.

Wir sind ganz vorne mit dabei und keinen scheint es wirklich zu stören. Wir – wobei es niemals die Menschen des Landes sind – stecken tief drin in diesem Sumpf, den Trump austrocken will. NK-Iran-Germany. Das ist die Reihenfolge, die Q versprochen hat. Gerade ist der Iran dran. Möge es gelingen und die Menschen dort fortan in Frieden und Wohlstand leben und Gewalt nur noch ein Fremdwort sein. 

Ist irgendwas davon normal?
Denkt an die Anzahl der versiegelte Anklagen.
Denkt an die Resignation von CEOs.
Denkt an die Rücktritte von Senatoren.
Denkt an die Rücktritte im Kongress.
Denkt an die Entlassung hochrangiger FBI-Beamten [Comey, McCabe]
Denkt an die Entlassung von Richtern und hochrangingen Mitarbeitern des Justizministeriums [z.B. AG Sally Yates]

Sie verlieren jeden Tag ein wenig mehr. Der tiefe Staat bekommt Löcher. Menschen sind nicht mehr in machtvollen Positionen, weil sie gehen mussten. Andere, die folgen, gehören nicht dazu. Die Säuberung hat begonnen, der Schlamm trocknet aus. Bei 45.000+ versiegelten Anklagen müssen viele erwarten, dass sie dabei sind. Niemand will nach GTMO. Aber GTMO erwartet viele.

WATERGATE x 1000

Watergate war harmlos. Bill Clintons Schäferstündchen mit Monica ebenso.

Die Angriffe werden sich nur noch verstärken.

Wie könnte man das hier sonst noch nennen? Einfach mal draufdrücken und staunen.

Denkt logisch.
Stellt euch eine einfache Frage – WARUM?
Q

Präsident Donald Trump ist gerade dabei, das zu zerstören, was viele Präsidenten vor ihm, mit Hilfe der jeweiligen Schattenregierungen, aufgebaut haben. Es ist die Arbeit von Jahrhunderten. Ein langgehegter Traum wäre mit der Wahl von Hillary Clinton in Erfüllung gegangen. Sie wäre eine perfekte Strohfrau-Präsidentin gewesen: PINO = President in name only. Nicht nur sie, sondern auch ihre Freunde vom tiefen Staat weinen heute noch, weil sie es nicht geworden ist. Sie war ideal, denn sie war willig und die Fäden haben sie noch nie gestört, so lange sie Macht demonstrieren konnte. Trump ist keine Marionette. So etwas kennen sie nicht. Sie haben Angst vor allem Unbekannten, das sie nicht kontrollieren können. Er ist gefährlich. Aber nur für sie. Für uns ist er ein Segen.

Amerikanisches Original zur Übersetzung und Analyse.

QAnon - Glaubt nichts, überprüft alles!
QAnon – Glaubt nichts, überprüft alles!

Der Q-Coup.

We are QAnon youtube
We are QAnon youtube

Unsere Medien leisten gerade Großartiges: Sie helfen uns dabei, Q bzw. QAnon bekannt zu machen. Es ist einfach unglaublich, welche Aufholarbeit sie dabei leisten. So schreiben sie Dinge, die man ansonsten nie im deutschen Medienwald gelesen hat, zumindest nicht bei denen, die viele Millionen Leser haben und uns damit, was die Reichweite betrifft, haushoch überlegen sind.

Besonders der „Stern“ hat hier wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Genau so funktioniert es, wenn die Menschen über etwas aufgeklärt werden sollen, was für sie Neuland ist! Wenn man viele erreichen will, dann geht das nur über den Mainstream und diesem kann man nicht oft genug dafür danken, diese Aufgabe angenommen zu haben.

Einige Patzer finden sich natürlich, schließlich hat der Schreiber eventuell nicht viel Zeit gehabt, sich einzuarbeiten. So meinte er, Trump sei 11 Stunden bei Twitter gesperrt gewesen. Nein, das ist natürlich eine Ente, wenngleich sicherlich nicht gewollt. Es waren nur 11 Minuten, aber jeder hat es damals gemerkt. Das war ein kleiner Streich eines Mitarbeiters, der seinen letzten Tag bei Twitter damit feierte, mal etwas ganz Blödes anzustellen.

Auch prophezeit Q natürlich nicht, sondern er sagt ja, dass er das weiß, was er da kryptisch beschreibt. Er hat sich das auch nicht von Nostradamus abgeschaut, sondern schreibt am ehesten noch im Geheimdienst-Script. Da darf man schon mal einen Unterschied machen. Das eine ist eine okkulte, das andere eine bodenständige Angelegenheit. Also, der Vergleich mit dem muskatbenebelten Nostradamus war etwas daneben.

Naja, und das hier war vielleicht auch ein bisschen zu viel Eigenlob: „So mancher bevorzugt es inzwischen, einem ominösen Q zu glauben, als ausgebildeten Reportern und Journalisten, die mit Namen und Gesicht hinter ihren Berichten stehen.“

Haben denn ausgebildete Journalisten eine Geheimhaltungsstufe gemäß der von Q [Q ist eine Geheimhaltungsstufe, angeblich die höchste, die vergeben werden kann], oder schreiben sie eher nur über Dinge, die ihnen von „Insidern“ verraten wurden, wie zum Beispiel dem Ex-Direktor Comey vom FBI, der geheimes Material an die Medien durchsickern ließ? Er hat es inzwischen stotternd zugeben müssen.

Warum also sollte Q dann kein Insider sein, wenn doch der Stern sogar das eine oder andere gefunden hat, wo Q und Trump angeblich, gewissermaßen in Geheimsprache, miteinander koordiniert waren, sodass man annehmen konnte, sie haben sich abgesprochen?

Das war tatsächlich öfter und sogar Geheimdienstversteher Dr. Jerome Corsi, der den QAnon anfangs ganz ordentlich dechiffrierte, am Schluss aber lieber sein Buch promoten wollte und schwer nachließ, erkannte in den Codes eine militärische Geheimdienstsprache.
 

Der Rest ist aber großartig, trotz der Untertöne. Der Stern hat wirklich alles gesagt, was wir uns hier noch nicht mal getraut haben, zu schreiben, da wir lieber darauf warten, bis es durch die Gerichte bestätigt wurde. Aber der Stern nimmt kein Blatt vor den Mund und berichtet frei von Kinderhandel, Pädophilie, Korruption und gar satanischen Kulthandlungen, in die einige hochrangige Expolitiker wie die Clintons und Obama verstrickt sein sollen.

Außerdem wird berichtet, dass eine geheime Elite im Verborgenen an einer Neuen Weltordnung arbeitet, um die Macht über die Menschheit zu übernehmen. Die nenne sich Deep State und sei ein Staat im Staat und führe einen subtilen Krieg. Donald Trump sei einer der wichtigen Heerführer in diesem Krieg. Der würde natürlich das Böse bekämpfen.

Diesen Passus haben wir jetzt nicht ganz verstanden. Wer will denn jetzt diese Neue Weltordnung? Der tiefe Staat oder der Trump? Oder Beide?

Ich persönlich glaube, beide. Nur, dass jeder darunter etwas anderes versteht. Der eine will Krieg, der andere Frieden. Dass man dafür beten soll, dass der mit dem Frieden gewinnt, haben sie auch schon herausgefunden. Wäre das nicht schön, wenn jetzt – dank der uns unterstützenden Medien –  noch mehr Menschen mitmachen würden? Denn das ist die Energie, die die „Guten “ schützt.

Seit seiner Wahl beten Millionen Menschen – für Trump! Positive Gedanken, Gefühle und Vorstellungen sind der beste Schutz, den ein Mensch bekommen kann. Man muss dafür nicht gläubig sein.

Ein großartiger Artikel, nochmals herzlichen Dank für diese wunderbare Unterstützung. Nacharbeiten kann man später, in einigen Monaten. Wikipedia sollte das auch tun. Seit dem 2. August, drei Tage nach Tampa, gibt es einen QAnon-Beitrag, der vor Fehlern nur so strotzt.

Die Medien betreffend ist der gemeinsame spöttisch-ironische Unterton zum Eingewöhnen gar nicht schlecht für den Anfang. Er zeigt eigentlich nur, dass Mahatma Gandhi recht hat mit seinen vier Stadien, die von der Verneinung bis zur Akzeptanz gehen.

  1. Zuerst ignoriert man dich – hat Q hinter sich, Trump auch
  2. Dann lacht man über dich – ist gerade dran bei Q, Trump hat es hinter sich
  3. Dann bekämpft man dich – kommt noch bei Q, Trump ist mittendrin
  4. Dann gibt man auf – Sieg. Bester Schritt ever!

Übrigens gab es nur eine einzige Veranstaltung, bei der eigene Q-Schilder und auch ausgeschnittene Qs mitgenommen werden durften. Das war die in Tampa/Florida, über die jetzt die halbe Welt berichtet. Vorher sah man sie nicht und auch auf den folgenden  nicht mehr, denn die Security-Beamten nahmen sie ab. Auf die Frage, warum, sollen sie leise flüsternd geantwortet haben:

„Trust the Plan!“

Der Qoup war erfolgreich. 

 

QAnon über MSM: „Misch dich nicht ein, wenn ein Feind sich gerade selbst zerstört“

Q: Trust the Plan
Q: Trust the Plan

Wir haben schon seit Jahren keinen Fernseher mehr. Aber irgendwie schaffe ich es immer wieder, gerade dann irgendwen zu besuchen, wenn eine Sendung läuft, bei der mir die Haare zu Berge stehen, weil ich als Beobachter des Geschehens dicht an der Quelle bin und genau weiß, wie falsch das ist, was da gerade berichtet wird.

Neulich komme dazu, als eine Sendung eines öffentlich-rechtlichen Senders läuft, den ich mitbezahlen muss, ob ich will oder nicht und erfahre, was man dort unter “Demokratie” versteht.

Zunächst wird festgestellt, dass wir uns in einer Zeit des Umbruchs befinden. Ja, das kann ich bestätigen.  Aber wenn ich so die Jahrzehnte zurückdenke, dann war irgendwie immer wieder mal ein Umbruch. Die 68er, dann der Schwenk in eine dem Äußeren abgewandte Welt über LSD und andere Drogen, der Sturz eines Bundeskanzlers und der eines zweiten, der erst möglich gemacht hat, dass wir jetzt seit fast 13 Jahren – und drei sollen noch folgen – eine Politik an der Backe haben, die uns nach und nach immer mehr Rechte nimmt und dennoch sind angeblich immer noch 50% der Deutschen damit einverstanden. Die Medien haben durch ihre Berichterstattung bei dem Ergebnis solcher Erhebungen sicherlich einen nicht  unerheblichen Anteil.

Sie kritisieren immer seltener die wahren Täter und verurteilen die, die mit dem Strom nicht mitschwimmen. Da ist ein Land offenbar fest in der Hand der Meinungsmacher. Umso interessanter ist der folgende Bericht der Aspekte-Sendung zum Thema Demokratie.

Es geht also um das Thema Demokratie. Genauer gesagt: Wie Demokratien sterben – und wie wir sie retten können

Vorgestellt wird das Buch „Wie Demokratien sterben“, geschrieben von zwei amerikanischen, ultralinken Harvard-Professoren, nämlich Daniel Ziblatt und Steven Levitsky.

Da wird zunächst festgestellt, dass man Donald Trump – ja, der muss mal wieder herhalten – nicht mit Hitler vergleichen möchte.

Danke aber auch! Nur – wer Hitler erwähnt, der meint den auch. Wieso sagt man das eigentlich? Alleine mit der Erwähnung wird ein Vergleich hergestellt, denn die Leute fragen sich jetzt: Warum sagt er das? Was macht denn dieser Trump schon wieder in einem solch negativen Kontext?

Dann wird behauptet, dass Trump über “die Fahne” die Menschen erreichen würde.  Also über den Patriotismus. America First wäre das. Er würde ihnen keine Gehaltserhöhung geben und keine Gesundheitsversicherung, denn dieses “America First” würde ausreichen.

Wenn wir die Fahne  jetzt mal weglassen – das verbuchen wir einfach einmal unter Meinung – dann sind hier doch zwei Dinge völlig falsch dargestellt. Jeder Amerikaner, der arbeitet, hat seit der Steuerreform mehr auf seinem Gehaltskonto. Und selbst, wenn es nur 100$ im Monat sind, so ist das für viele eine Menge Geld. Der BIP steht derzeit auf 4,1%, das Wirtschaftswachstum geht fast durch die Decke und jeder kleine Arbeiter profitiert davon. Viele haben zur Steuererleichterung auch gleich eine Gehaltserhöhung bekommen, weil die Unternehmer sich das jetzt leisten können.

Auch bei der “Gesundheitsversicherung”, eigentlich sagen wir ja Krankenversicherung, versucht Trump schon von Anfang an, das teure und offenbar ineffektive  Obamacare zu ersetzen durch eine Versicherung, die günstiger und besser ist. Jeder Versuch wird seither von Kongress und Senat blockiert, denn viele Politiker haben in diesen Versicherungen und die Pharma investiert und verdienen mit.

Bei Obama musste jeder zahlen, auch der, der nicht das Geld hatte. Kaum zu glauben, aber wahr: Der war dann nicht versichert, aber sie nahmen ihm ein relativ hohes, monatlich zu zahlendes Strafgeld ab, weil er nicht versichert war. Wenigstens das konnte Trump abschaffen und gleichzeitig muss die Pharmaindustrie inzwischen die Preise für Medikamente, die in den USA sehr hoch sind, senken.

Populisten und Autokraten würden die Demokratie von innen her aushöhlen.

Das perfide bei dieser Einblendung ist, dass hier wieder Donald Trump gezeigt wird. Und zwar in einer Perspektive, aus der ein kleines Kind die Kamera gehalten hätte. Also riesig.

Diese uns wohlbekannte Harvard-Professoren haben vier Merkmale entwickelt, an denen der Wähler zukünftig die autoritäre Gefahr erkennen soll.

Nun kommen wir zu den vier Punkten, um die bei diesem Buch geht.

1. Lehnt ein Politiker demokratische Spielregeln ab?

Antwort des Senders: Trifft auf Trump zu. Eine Niederlage würde er nicht anerkennen, hat er im Wahlkampf verkündet.

Was Trump wirklich sagte, als er  während einer Debatte gefragt wurde, war: I’ll tell you at the time. I’ll keep you in suspense. Das heißt so viel wie: Wenn es so weit ist, dann sage ich es dir. Lass dich überraschen.

Tatsächlich hat sich nach der Wahl herausgestellt, dass Clinton bis heute ihre Niederlage noch nicht überwunden hat und immer noch meint, dass sie eigentlich Präsidentin sein sollte, denn sie habe die Popular Vote gewonnen. Aber selbst das hat sie nicht, wie sich inzwischen herausstellte. Die kam nur zustande, weil in den USA durch das nicht vorhandene Meldesystem auch mit Führerschein und Gasrechnung gewählt werden kann und somit  viele Millionen Stimmen von Toten und Nicht-Amerikanern und auch Mehrfachwählern dabei waren, die man inzwischen rausgerechnet hat. Es gab also tatsächlich “election fraud”, Wahlbetrug, wie Trump vermutet hatte. Die Ironie ist, dass sie gerade ihm das nun seit der Wahl versucht haben, nachzuweisen mit dem ewigen “Die Russen waren es!” Vergeblich. Der Schuss kam zurück und traf sie selbst. Jedoch – Clinton sieht sich weiterhin als eigentliche Präsidentin und hat inzwischen sogar ein weinerliches Buch geschrieben.

2. Spricht er politischen Gegnern die Legitimität ab?

Antwort des Senders: Er drohte, seine Rivalin Hillary Clinton ins Gefängnis zu stecken.

Aber ja doch! Das halbe Land will sie dort sehen. Bei den ganzen Untersuchungen gegen Trump kam nämlich doch noch eines raus: Clintons kriminelle Machenschaften. Man lese hier einfach einmal den IG-Report oder die FISA-Veröffentlichungen. Beide gibt es seit einigen Tagen. Da geht es um Korruption und Hochverrat, Geldwäsche, Bestechlichkeit, Bestechung usw. In den Quellennachweisen haben wir einen Download angeboten, allerdings sind die Reports geschönt und wir lesen nicht alles, wenn bereits Untersuchungen gegen Personen laufen.

Dass Clinton immer noch nicht im Gefängnis ist, hängt damit zusammen, dass sie Beschützer hat, die das verhindern. Denn wenn sie einmal anfängt, Namen zu nennen, dann fällt die Partei, sagt man in “gut unterrichteten Washingtoner Kreisen”. Aber eigentlich ist es logisch, oder? Clinton selbst meinte einmal, in einem Anflug von Ehrlichkeit, dann würden sie alle hängen.

3. Toleriert oder befürwortet er Gewalt?

Antwort des Senders: Leider Ja. Mehrfach habe Trump seine Anhänger ermutigt, politische Gegner zu verprügeln.

Wo ist die Quelle für diese Anschuldigung? Wir verfolgen jede einzelne seiner Reden seit dem Wahlkampf und haben kein einziges Mal eine solche Aufforderung gehört. Gerade wieder hat Sarah Sanders bei einer Pressekonferenz am 1. August auf eine entsprechende Frage geantwortet:

„… the President condemns and denounces any group that would incite violence against another individual, and certainly doesn’t support groups that would promote that type of behavior.  We’ve been clear about that a number of times since the beginning of the administration.“

Auf deutsch: „…der Präsident verachtet und verurteilt jede mögliche Gruppe, die Gewalttätigkeit gegen eine andere Einzelperson anstiften würde, und zweifellos unterstützt er nicht Gruppen, die diese Art des Verhaltens fördern würden.  Das haben wir seit Beginn der Administration schon öfters klar gemacht.“

Ganz im Gegenteil dazu gab es allerdings öffentliche Aufrufe, ihn zu ermorden. Fernsehsender ließen ihre Interviewpartner das sagen, hohes Kopfgeld wurde öffentlich ausgerufen, Zeitungsjournalisten und Moderatoren sprachen es offen aus, dass das der einzige Weg wäre, ihn loszuwerden, und gerade gab es einen Aufruf der Senatorin Maxime Waters, die öffentlich dazu aufforderte, Trump Supporter überall dort zu vertreiben, wo sie auftauchen würden. Wie denn das? Mit guten Worten etwa? Bitte, geht hier weg, weil ich da schon bin? Ich glaube nicht, dass dies ohne Gewalt gehen würden.

Senatorin ruft vor johlender Menge öffentlich zur Gewalt auf gegen Präsident Trump und sein Team

Interessant ist auch eine Aussage von Senator Chuck Schumer, der meinte, Trump solle sich nicht mit dem CIA anlegen, die hätten bis Freitag sechs Möglichkeiten sich ihm zu nähern und dass es sehr dumm  wäre, die zu reizen. Diese Aussage wurde von den Amerikanern als eine eindeutige Bedrohung interpretiert. Beide gehören zur “Demokratischen Partei”, und zwar in die vorderste Front, gewissermaßen als Aushängeschilder.

4. Ist er bereit, bürgerliche Freiheiten von Gegnern zu beschneiden?

Antwort des Senders: Auch das träfe zu. Bereits im Wahlkampf hätte er den Medien gesagt, er werde sie durch neue Verleumdungsgesetze zum Schweigen bringen.

Ich habe eher den Eindruck, dass wir in Europa nicht mehr den Mund aufmachen dürfen, ohne dass wir gleich Probleme bekommen. Gerade Deutschland war und ist immer noch ganz vorne dabei, wenn es darum geht, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu beschneiden. Gewisse Wörter sind zu Reizwörtern geworden und haben bereits zu Entlassungen und Anklagen geführt. In England saß die letzten Monate, bis Anfang August, ein Journalist im Gefängnis, der offenbar dem Falschen Fragen gestellt hatte.

Nun kommt die Nazikeule mit dem Nicht-Hitler-Vergleich. Jedoch könne man aus der Geschichte lernen, wie gefährlich es sei, wenn die bürgerliche Mitte sich mit Rechten einlässt, um von deren Popularität zu profitieren. Gezeigt wird während dieser Sequenz Hitler.

Diesmal kommt der Faschismus von Links, sagen einige. Stimmt das? Fragen wir doch mal Dēmos und Kratós.

Die angeblichen Folgen von Trumps Wahl, über die USA hinaus, werden folgendermaßen beschrieben:

„Der Umstand, dass sich der Antidemokrat, der „serielle Regelbrecher“ Trump, der sich in der Gesellschaft von Autokraten am wohlsten fühlt, Präsident der USA ist, ist schädlich für die Demokratie in der Welt – nun könnten sich auch die anderen Regelbrecher auf ihr „Vorbild“ berufen.“

Eine Autokratie wird definiert durch die Herrschaft eines einzelnen oder einer Gruppe und deren unkontrollierte politische Machtausübung, die keinerlei verfassungsmäßigen Beschränkungen unterworfen ist. Kann also gar nicht sein, denn Trump wird ständig blockiert. Von Gerichten, von den Abgeordneten.

Erinnert uns das auch nicht eher an Obama, der zum Schluss hin immer öfter ohne den Kongress bestimmte, was Sache sein soll und auch entsprechend handelte?  Und wird nicht Donald Trump sogar von einfachen Gerichten und natürlich immer wieder von der Opposition blockiert? Wie ist das möglich, wo er doch über die Köpfe der Menschen hinweg herrscht?

Denken wir nur einmal an die Einreisebestimmungen für verschiedene muslimische Staaten, die er – übrigens genau wie Obama und Clinton – für einige Zeit etwas strenger handhaben wollte. Das Gericht hatte diese Executive Order blockiert und erst der Oberste Gerichtshof hat dem über ein Jahr später stattgegeben.

In dieser Buchvorstellung, die offenbar von ZDF Aspekte getragen wird, finden wir sehr viel ultralinkes Gedankengut, das über jede Gegenbeweise hinwegsieht und seinen eigenen Kandidaten – Clinton for President – offenbar immer noch mit der rosaroten Brille sieht.

Auch Lanz – ebenfalls ZDF – empfing peinlicherweise den amerikanischen Ex-FBI Direktor James Comey, der bei ihm sein Buch promoten durfte, in dem es nach Lanz insbesondere um „Moral“ gehen soll. Hält Lanz – der vor dem Kongress nachweislich gelogen hat und der mit Lügen dafür gesorgt hat, dass Sonderermittler Mueller den Präsidenten durchleuchtet, der Clinton schützte, wo er nur konnte, obwohl die Beweislage durch die eMails erdrückend war – diesen Mann tatsächlich für fähig, über Moral zu sprechen?

Man muss sich wundern über die deutsche Medienlandschaft, die dem ultralinken amerikanischen Mainstream aufs Haar zu gleichen scheint. Meinungsvielfalt scheint nicht mehr gewünscht. Sie kommt nur noch von den kleinen Verlagen und Blogs.

Die Qualitätspresse sollte inzwischen bemerkt haben, dass sie sich bei allem, was sie gegen Trump erreichen möchte, ins eigene Fleisch schneidet. Am Ende kommt immer eines bei raus: Bei Trump nichts gefunden, aber es gibt massenhaft Beweise dafür, dass seine Gegner nicht ganz sauber sind, selbst im geschönten, für die Öffentlichkeit bearbeiteten IG-Report.

QAnon hat am 1. August quasi prophezeit, dass der Mainstream sich durch eine solche Entwicklung selbst zerstören würden.

Re: MSM
“Never Interfere With an Enemy While He’s in the Process of Destroying Himself.”
Q

Anhand der öffentlich zugänglichen oder geschätzten Mediadaten ist das noch nicht zu sehen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es da Dinge, die wir noch nicht wissen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ständigen „Wahrheitsverdrehungen“ der Presse grundsätzlich nicht schaden würden. Da geht es weniger um die Journalisten, sondern mehr um die, die hinter ihnen stehen.  Trump hat mit seiner Executive Order vom 21.12.17 ein machtvolles Instrument in der Hand, das ihm unter anderem die Möglichkeit gibt, im Falle eines Falles Vermögen einzufrieren. Das wäre wahrscheinlich das Aus für viele und etliche Journalisten müssten sich neue Jobs suchen.

Vielleicht als Taxifahrer? Da sagt der Kunde, wo es lang geht.

Lügenreport
IG-Report – hier geht es zum Download

QAnon: „Sie haben bereits verloren.“ Kapiert es endlich!

Die Krake
Die Krake

Schlagen wir der Krake, die ein wenig aussieht wie Medusa, doch die Tentakel ab. Sie repräsentiert den tiefen Staat, der sich allmählich überall zurückziehen muss und in seiner Agonie einen Fehler nach dem anderen begeht.

Es gibt derzeit ziemlich ketzerische MSM-Artikel rund um das QAnon-Phänomen. Aber es gibt sie und dafür erst einmal herzlichen Dank. Denn:

Bad News is good News

Man sieht es an Donald Trump, der trotz miesester Presse gewann und weiter gewinnt. Auch jetzt, nachdem der Mainstream sich für Q geöffnet hat,  hören viele, die noch nie etwas von einem QAnon gehört haben, zum ersten Mal von ihm, und etliche werden darüber mehr wissen wollen. Nochmals vielen Dank an die Qualitätsmedien mit ihrer viele Millionen starken Leserschaft! Alleine hätten wir Blogs es nicht so schnell geschafft, hier eine so große Öffentlichkeit, die immer noch konventionell liest, zu erreichen.

Der Mainstream schreibt inzwischen über Q, weil er nicht mehr anders kann. Man kann nicht mehr zu verleugnen, was jeder schon kennt und so versucht man, zu retten, was noch zu retten ist, indem man sich darüber lustig macht und alles für eine „Verschwörung“ hält, auf die ach so viele hereingefallen sind. Dennoch:

Inzwischen hat die „Time“ QAnon sogar zu den 25 einflussreichsten Persönlichkeiten des Internets gewählt.

Die „Laudatio“ dazu fiel allerdings etwas schwach aus:

„Letzten Oktober begann ein anonymer Benutzer, bekannt unter dem Namen Q, kryptische Nachrichten auf dem umstrittenen Message Board 4chan zu posten – das gemeinsame Thema ist, dass Präsident Trump ein geheimes Genie ist und seine Gegner, nämlich Hillary Clinton und Barack Obama, böse sind. Q behauptete angeblich, diese Informationen direkt von der Regierung zu erhalten, dank der streng geheimen Sicherheitsfreigabe vom Typ „Q“. Es gibt kaum Beweise für Qs Überlegungen. Aber im Laufe der Zeit begannen Tausende von Menschen daran zu glauben – oder zumindest anzuerkennen, dass sie real sein könnten. Und sie wurden zur Grundlage einer weitreichenden Verschwörungstheorie, bekannt als QAnon, über die unter anderem die New York Times und das New York Magazine berichtet haben und die in mehr als 130.000 Videos auf YouTube diskutiert wurde. Zu seinen prominentesten Anhängern gehört Roseanne Barr, die mehrere Anspielungen auf QAnon twitterte, bevor sie im Mai aus ihrer erfolgreichen TV-Show gefeuert wurde.“ 

Q unter den 25 einflussreichsten Persönlichkeiten des Internets Foto Time
Q unter den 25 einflussreichsten Persönlichkeiten des Internets Foto Time

Man kommt nicht mehr an ihm vorbei. Wir sagen „ihm“, obwohl es mehrere sein sollen, beiderlei Geschlechts. Dass es mehrere sind, hat Q in einem seiner letzten Posts gerade erst bestätigt.

WE ARE Q Foto qanon.pub
WE ARE Q Foto qanon.pub

Es ging dabei um die Rallye in Tampa/Florida vom 31. Juli, bei der Trump auf das ausgeschnittene Q-Symbol deutete, was man als Unterstützung deuten kann.

Trump zeigt auf ausgeschnittenes Q-Symbol
Trump zeigt auf ausgeschnittenes Q-Symbol

Auch der Käse mit der künstlichen Intelligenz sollte endlich einmal aufhören. Q hat Gefühle und manchmal kann oder will er sie nicht mehr zurückhalten, gerade dann, wenn Menschen immer wieder fragen:

Wo sind denn jetzt die Verhaftungen? Wo ist denn jetzt die Aufklärung? Was macht ihr denn eigentlich? Wir sehen nichts!

Hier ist die Antwort:

„Nichts passiert, nicht schnell genug?“ – QAnon hat offenbar die Nase voll. Mit Recht.

Genügen die 45.000+ versiegelte Anklagen nicht? Mindestens 10.000 Pädophile wurden bereits verhaftet, mehr als Obama in acht Jahren hinter Schloss und Riegel brachte. Ungeduldige zweifeln, weil ausgerechnet die in den versiegelten Anklagen noch nicht in den Gefängnissen stecken. Es wird einfach nicht verstanden, dass man die Siegel erst öffnen kann, wenn der Boden dafür bereitet wurde! Alleine die Unterkunft dürfte Probleme bereiten. GTMO ist noch nicht fertig, die Gefängnisse sind voll. Wohin mit ihnen? Es muss neu gebaut werden, es sind zu viele! Es werden weit über 100.000 sein, denn wenn der Vogel erst einmal singt, dann gibt es bald ein Konzert.

Q hat es so erklärt, dass man ein Haus Stein für Stein aufbauen muss. Das Haus, das ist eine neue Ordnung für diese Welt – aber nicht das, was wir als NWO kennen. Folgt man Trumps Agenda, dann wird es eine neue Freiheit für uns alle sein.  Es hat nichts zu tun mit der Agenda, die seit Jahrzehnten immer emsiger verfolgt wird und die, wie wir die letzen Jahre beobachten konnten, zu immer mehr Kontrolle und Abbau unserer Rechte führt. Bis wir irgendwann nur noch funktionieren, denn etwas anderes wird uns nicht mehr erlaubt sein.

Blick in das Fenster der Freiheit Foto qanon.pub
Blick in das Fenster der Freiheit Foto qanon.pub

„Blick in das Fenster der Freiheit. Die Wahrheit sei mit uns. Die Wahrheit wird dich befreien.“

Das schrieb einer der Anons auf dem Board, über das QAnon mit der Welt kommuniziert. Sie haben Hoffnung, die anonymen Menschen dort, die frei schreiben, was sie denken und fühlen. Es sind die, die wissen, dass nichts umsonst ist und dass eine freie Welt nicht dadurch entsteht, dass wir alle auf der Couch hocken und zusehen, wie andere für uns die Kastanien aus dem Feuer holen. Sie bedeutet harte Arbeit und ein Höchstmaß an Strategie.

Viele sind bereit, das Höchste zu geben, was sie besitzen: Ihr Leben.

Die Mehrheit der Amerikaner steht inzwischen hinter Trump, sagt Q.  Die täglichen Rasmussen Befragungen bestätigen das. Allerdings würde ich hier bei lediglich 1.500 Befragten täglich nur vorsichtig bewerten.

31.7.18 MSM, bemüht euch mehr qanon.pub
31.7.18 MSM, bemüht euch mehr qanon.pub

Auf Reddit beschreibt einer, wie er seine eigene Rolle in dem Spiel sieht, denn jeder, der weiß, habe eine Aufgabe.

„JEDER hat seinen Anteil an diesem Spiel! Ja! Wir alle müssen unseren eigenen Einflussbereich ansprechen, nicht zufällige Menschen in sozialen Medien. Jedes Mal, wenn Q postet, mache ich Screenshots und schicke sie per E-Mail an Freunde und Verwandte. Ich schicke auch Links von Praying Medic und Neon Revolt, ich versuche wirklich sehr, mein eigenes kleines Q-Netzwerk aufzubauen, und ich mache es seit Dezember. Wir mögen klein sein, aber alle zusammen sind wir MÄCHTIG!!“

Q schrieb am 28. Juni, dass Schluss sein muss mit der Konspiration und dass die Wahrheit ans Licht kommen muss. Es gäbe so viele Menschen, die dieses Ausmaß an Korruption und Bosheit noch nicht glauben können. Wenn die Wahrheit ans Licht kommt – durch Beweise, die öffentlich werden – dann benötige man die Menschen dieses Movements, der Bewegung, zu der Präsident Trump bereits in jeder seiner Wahlreden beigetragen hat. Bereits vor seiner Wahl hat er von einer Bewegung gesprochen [our movement] und mit Q hat sie Form angenommen.

Der richtige Zeitpunkt ist alles Foto qanon.pub
Der richtige Zeitpunkt ist alles Foto qanon.pub

„Was fürchten sie am meisten?
Öffentliches Erwachen.
Wenn sie fragen.
Sie zerstören sich selbst.
Sie wissen, dass das echt ist.
Siehe Angriffe.
Der Bau ist fast abgeschlossen.
Wächst exponentiell.
Du bist der Rahmen.
Du bist die Unterstützung.
Menschen werden verloren sein.
Die Leute werden Angst haben.
Die Leute werden ablehnen.
Die Menschen müssen geführt werden.
Habt keine Angst.
Wir werden es schaffen.
Timing ist alles.“

Warum folgen so viele Menschen dieser Bewegung? Sie sehen, dass Trump nicht nur redet, sondern liefert. Er arbeitet seine Versprechen nach und nach ab, gegen enorme Widerstände der Opposition, die sich bereits vom ersten Tag an darauf geeinigt hat, dass sie alles, was Trump will, blockieren würden. Egal, was es ist. Selbst dann, wenn sie eigentlich damit einverstanden wären. Das ist eine bewusst obstruktive und vor allen Dingen auch dumme Politik und Amerika hat Politiker, da das tatsächlich öffentlich zugeben. Man sieht es auch an ihren Taten.

Die Administration Trump hat zwar in beiden Häusern eine knappe Mehrheit der Sitze, aber in der Partei gibt es mindestens fünf oder sechs RINOs, das sind Republikaner nur dem Namen nach, Politiker, die die Partei infiltriert haben, aber beispielsweise  besser zu den Demokraten passen würden. John McCain gehört dazu, deshalb war er nie auf Trumps Seite, außer, als er Krieg witterte.

Denn sie wollen Krieg. Das jedenfalls sagt Q immer wieder. Sie provozieren ständig. Die Anzahl der False Flags war noch nie so hoch wie seit Trumps Amtsübernahme. Der tiefe Staat ist mit der derzeitigen Politik nicht einverstanden, denn sie bedeutet seine Entmachtung. Alles, was aufgebaut wurde, dieses weltweite Netzwerk der Krake, wird zerstört sein, wenn Trump aus dem Amt scheidet, vorausgesetzt er überlebt die ständigen Angriffe auf sein Leben.

Die Anons geben sich gegenseitig Mut. Es ist ein äußerst kluger Schachzug, sie zu organisieren und zu informieren. Einer von ihnen schreibt:

Anon: Warum wir hier sind und mitmachen Foto qanon.pub
Anon: Warum wir hier sind und mitmachen Foto qanon.pub

 

Betrifft die Artikel über Q 

WARUM FRAGEN SIE NIE DIE ANONS, WARUM SIE HIER SIND?

Echte ANON’S sind hier, weil wir der BEWEISEN folgen (dokumentierte überprüfbare Beweise), wir bauen die WAHRHEIT unserer GESCHICHTE auf, damit wir die Korruption, die unsere Welt seit Jahrtausenden verfälscht hat, aufdecken und demontieren können.

Ich lade jede Publikation dazu ein, dieses Statement als Tatsachenaussage eines echten ANON zu drucken.

WIR sagen Ihnen nicht, was Sie über ein Thema denken oder fühlen sollen. WIR graben einfach nach WAHRHEIT und PRÄSENTIEREN dann, was wir finden, damit es von anderen überprüft und weiter bestätigt werden kann.

Die Wahl zu WISSEN, was wir gefunden, überprüft und präsentiert haben, liegt ganz bei Ihnen.

Unsere Arbeit so zu präsentieren, dass wir eine Art Kult sind, zeigt der WELT, wie korrupt die MAINSTREAM MEDIA geworden ist.

WIR haben es nicht mit Gewalt, Subversion oder Kontrolle. Wir stellen der WELT einfach faktenbasierte Informationen KOSTENLOS zur Verfügung.

WWG1WGA

Teilen Sie das gerne weiter.

Man kann Menschen nur mit Fakten überzeugen, nicht mit Meinung. Diejenigen, die Q über die Monate hinweg beobachtet haben, finden diese Fakten und verstehen die Drops. Sie wissen, dass gerade im Juli geliefert wurde, denn die Öffentlichkeit bekam neue, sehr brisante Beweise mit dem FISA-Report. Wer jetzt immer noch Obama oder Clinton in der Regierung sehen möchte, bekommt wieder ein paar mehr Fakten geliefert, die ihn eigentlich zweifeln lassen sollten, denn beide stecken tief im Sumpf. Auch hier.

Das ewige Gemeckere wegen eines zu langsamen Voranschreitens muss aufhören. Es ist unfair und zeigt eigentlich nur, dass die, denen die Entwicklungen nicht schnell genug gehen, sich nicht genug informieren. Eine wichtige Erinnerung:

11.2.18: Sicherheit geht vor übereilten Verhaftungen qanon.pub
11.2.18: Sicherheit geht vor übereilten Verhaftungen qanon.pub

Diejenigen, die nicht verstehen können, dass wir nicht einfach mit der Verhaftung beginnen können, ohne zuerst die Sicherheit und das Wohlergehen der Bevölkerung zu gewährleisten, die Berichterstattung zu korrigieren, in DC durch Resignation diejenigen zu entfernen, die den Erfolg verhindern, ISIS/MS13 zu besiegen, Vermögenswerte einzufrieren, unerwünschte Kommandos zu verhindern, usw., sollten nicht an Diskussionen teilnehmen. Q

Q am 30. Juni:

Wir wussten, dieser Tag würde kommen qanon.pub
Wir wussten, dieser Tag würde kommen qanon.pub

Wir wussten, dass dieser Tag kommen würde. Wir planten. Wir haben über Schlüsselelemente die Kontrolle übernommen. Wir sind bereit. Wir kämpfen. Das Dunkle kommt ans Licht. Gott segne Amerika. Gott segne die Patrioten der ganzen Welt. Denkt selbst. Vertraut euch. Habt Mut. Steht zusammen.

Und hier haben wir das eingebettete Video aus einer Wahlkampfrede von Donald Trump:

Sowohl Trump als auch Q sind sehr zuversichtlich. Sie sehen sich auf der Gewinnerspur. Der tiefe Staat wird von unten nach oben ausgehöhlt, den berühmten 7. Stock gibt es schon lange nicht mehr. Dort traf sich regelmäßig die „Schattenregierung“. Der IS ist so gut wie besiegt und auch die MS13-Gang ist dezimiert – hat das überhaupt jemand bemerkt? Pädophilen geht es an den Kragen, korrupte Politiker und Wirtschaftsbosse sind gegangen worden. Zu all dem kommt noch der wirtschaftliche Aufschwung, die Steuerreform, die Reduzierung der Arbeitslosigkeit und ein BIP auf einem Rekordhoch von 4,1% nach nur 1,5 Jahren seit Übernahme der Administration.

Trump muss von unten nach oben aufräumen und das geschieht in einer Geschwindigkeit, mit der keiner – bei all den Widerständen – gerechnet hätte. Schon in seinen Wahlreden 2016 sprach er davon, dass Amerika gewinnen würde: „We are going to win bigly.“ Und genau so ist es. Der Sumpf, von dem er immer sprach, trocknet allmählich aus und hinterlässt hoffentlich eine fruchtbare Erde, auf der Neues wachsen kann.

Dornröschen, wach endlich auf und recherchiere selbst! Wir können keine 100 Jahre warten. Wir haben nur noch Monate.

Wie ehrlich küsst Juncker?

Begrüßung im Weißen Haus Juncker- Trump
Begrüßung im Weißen Haus Juncker- Trump

Von unserem Gastautor Maximilian Bender

Trump lässt nicht mit sich spielen, das mussten die G7-Teilnehmer am 9. Juni am eigenen Leib erfahren. Nach dem Meeting gab Trump eine Pressekonferenz – bevor er nach Singapur abreiste, verließ er den Gipfel vorzeitig, um dort Kim Jong-un zu treffen – und da war der Tonfall noch recht optimistisch. Im Flugzeug hörte er dann Trudeau, der ebenfalls eine Pressekonferenz gab, der sich offenbar ohne Trump im Rücken frei fühlte, um diesen nun nicht sehr freundlich zu attackieren.

Natürlich fühlte Trump sich hintergangen und zog daraufhin seine Genehmigung für das gemeinsame Papier zurück. Das war ein Flop für die G7-Gesellschaft, die nun uneinig auseinander ging.


„PM Justin Trudeau aus Kanada handelte so freundlich und sanft während unseres @G7 Treffens, nur um eine Pressekonferenz zu geben, nachdem ich sagte, dass „US Tarife irgendwie beleidigend waren“ und er „nicht herumgeschubst werden wird“. Sehr unehrlich & schwach. Unsere Tarife sind in Reaktion auf seine von 270% [Zoll] auf [USA] Milchprodukte!“

Ein großes Anliegen von Trump waren damals die Zölle. Während die EU zum Beispiel für ein amerikanisches Auto 10% Einfuhrzoll verlangt, muss sie umgekehrt bei einer Lieferung in die USA nur 2,5% zahlen. Sogar der deutsche Focus ist der Meinung, dass die EU hier nachgeben sollte.

Die Damen und Herren Politiker und Journalisten einigten sich aber sehr schnell darauf, anstatt von einer fairer Anpassung lieber von „Strafzöllen“ zu sprechen, als Trump eine Anpassung der Zölle verlangte. Das impliziert natürlich –  außer einer Bestrafung – eine ungerechte Behandlung. Dabei scheint es genau umgekehrt zu sein. Aufgrund schlechter Verhandlungen durch vorangegangene Präsidenten stehen die USA in vielen Handelsfragen tatsächlich nicht gut da, sind sehr benachteiligt.

Nun hat die USA einen Präsidenten, dem die Wirtschaft sehr am Herzen liegt, denn er hat genau das studiert. Er ist tatsächlich der einzige Wirtschaftswissenschaftler im Team und trat nun bei der G7 an gegen Amtskollegen, die man als kompletten Laien bezeichnen könnte, die da sind:

  • Kanada – Justin Trudeau (BA Literatur und Erziehung)
  • Deutschland – Angela Merkel (Promotion in Physik)
  • Großbritannien – Theresa May (BA Geographie)
  • Frankreich – Emanuel Macron (Abschluss an der Verwaltungshochschule ENA, Straßburg)
  • Japan – Shinzō Abe (studierte Politikwissenschaften an juristischer Fakultät)
  • Italien – Giuseppe Conte (Jura)

Wir müssen uns nicht wundern, dass Literaturwissenschaftler, Physiker, Geographen, Juristen und Verwaltungsangestellte Weltwirtschaft nicht verstehen. Aber sie sollten wenigstens logisch denken können. Wer ist denn der, der unfair handelt, wenn er höhere Gebühren für ein und dieselbe Leistung verlangt?

Dass Trump so etwas ins Auge fällt, ist klar und dass er das schleunigst ändern möchte, auch. Wer Donald Trump in diesen zwei Jahren, die er nun politisch tätig ist – angefangen mit seinem Wahlkampf – einigermaßen kennen gelernt hat, weiß, dass dieser Mann so leicht nicht aufgibt.

Nachdem das G7-Treffen nicht den Ausgang gefunden hat, wie er es sich wünschte, ludt er kurzerhand den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Paul Juncker, ein und der kam.

Obwohl Jurist hat Juncker erstaunliches Verständnis für Trumps wirtschaftliche Gleichheitsbestrebungen. Eventuell liegt das daran, dass er nie als solcher gearbeitet hat? Bei einer abschließenden Rede im Rosengarten des Weißen Hauses konnte man sogar hören, dass ihm selbst besonders die Zölle sehr am Herzen gelegen haben.

Beide legten relativ kurz – also kein langer Lesestoff 😉 – die Ergebnisse des Treffens dar, und die können sich sehen lassen:

Ergebnis der Verhandlungen der EU mit den USA, Pressekonferenz Juncker-Trump auf deutsch

„Großes Treffen zum Thema Handel heute mit @JunckerEU und Vertretern der Europäischen Union. Wir haben uns sehr gut verstanden und glauben alle an keine Zölle, keine Barrieren und keine Subventionen. Die Arbeit an Dokumenten hat bereits begonnen und der Prozess schreitet zügig voran. Die Nationen der Europäischen Union werden gegenüber den USA offen sein und gleichzeitig von allem profitieren, was wir für sie tun. Es herrschte große Wärme und Gefühl im Raum – ein Durchbruch, den niemand für möglich hielt!“

Wir hoffen sehr, dass die Presse sich zurückhält und jetzt nicht anfängt, Trump zu bezichtigen, auf eine sogenannte „gemeine Kusstaktik“ von Juncker hereingefallen zu sein. 😀 Wir wissen ja alle, wie emotional dieser Präsident sein kann. Der hat Gefühl, anders als seine Amtsvorgänger, die – bis auf Obama – beinharte Männer waren. Was nicht unbedingt ein Vorteil ist, denn auch wir Männer haben Gefühle und es schadet nicht, wenn Ratio und Sensus zusammen arbeiten.

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass beide Präsidenten sich auf einen neuen Beginn einigen konnten und die USA und Europa wieder ein Stück näher gerückt sind. Diese Beziehung wird jetzt nach und nach auf völlig neue Pfeiler gestützt, kein Wunder, wenn da manche lieber am Alten und Bekannten festhalten wollen. Manchmal ist es aber besser, wenn man die Vergangenheit hinter sich lässt und sich der Zukunft stellt.

Das Treffen hatte einen rein wirtschaftlichen Hintergrund. Hier geht es um die Vereinfachung von Handelsgeschäften, um neue Beziehungen in dieser Richtung und auch um Fairness. Nicht um mehr.

„Offensichtlich mögen sich die Europäische Union, vertreten durch @JunckerEU, und die Vereinigten Staaten, vertreten durch mich!“

Das finde ich gut. Und um die anfängliche Frage zu klären: Juncker schien zumindest in diesem Moment zu meinen, was er sagt. Glaube ich zumindest …

Was wäre, wenn Hillary Clinton Präsidentin geworden wäre?

Black Screen
Black Screen

An alle, die lieber Hillary Clinton als Präsidentin gesehen hätten als einen Präsidenten Trump: Was wäre, wenn sie es geworden wäre? Schauen wir doch mal. Allerdings müssen wir ein wenig eingrenzen, deshalb lassen wir die innenpolitische Seite ganz weg und konzentrieren uns einzig auf das Thema Krieg und Frieden.

Dass Trump sich mit den Russen vertragen möchte, wissen wir schon seit dem Wahlkampf. Das erste offizielle Treffen beider Präsidenten vor einigen Tagen verlief offenbar optimal, zumindest Trump ist äußerst zufrieden. Aber welche Haltung hatte Clinton damals  angenommen?

Ganz einfach: Eine aggressive. Selbst einen Cyber War würde sie mit Bomben beantworten. Wie empathielos diese Frau ist, wusste man spätestens, seitdem sie vier Amerikaner, die hätten gerettet werden können, in Bengasi eiskalt ihren Mörder überließ. Sie ist auch verantwortlich für die bestialische Ermordung Gaddafis. Sie lachte irre,  als sie erfuhr, dass er tot ist und sagte lachend: Er kam, er sah, er starb.

Glaubt keiner? Hier ist der Beweis, was sie mit einem einst blühenden Land anrichtete, das eine bessere Sozialstruktur hatte als wir heute. Nach Clinton wurde es eher zu einem Vorhof der Hölle.

Jeder – auch viele ihrer Wähler – hielten sie damals für eine Kriegstreiberin, aber wählten sie, weil die Medien sie verschonten und pamperten und Trump stattdessen mit allem beschuldigt wurde, für was Hillary Clinton stand. Michael Moore, ein heute noch erklärter Gegner von Trump, nannte sie öffentlich „warmonger“ –  und wählte sie. Wie groß muss die Angst vor Trump gewesen sein und wie blauäugig ein Dokumentarfilmer wie Moore, dass er das Spiel nicht durchschaute? Kann man überhaupt einer seiner Dokumentationen vertrauen, wenn er sich so leicht hereinlegen lässt?

Im folgenden Video kann man sehen, was die Amerikaner unter Obama/Clinton aus einem ehemals prosperierenden Land gemacht haben. Dieses Video zeigt den Aufstieg und den Untergang eines Landes, das unter Reagan und unter Obama mit seiner damaligen Außenministerin Clinton völlig grundlos zerbombt wurde. Obama wollte eigentlich nicht, hieß es, aber Frau Clinton wäre ganz heiß drauf gewesen.

Nachdem die Amerikaner Libyens Städte zerstört haben, sagte Gaddafi, sinngemäß:

Europa wird schwarz werden, denn wir waren euer Schutzwall zu den Menschen, die nach Europa wollen. Den habt ihr jetzt zerstört.

Wie wahr. So haben wir das noch gar nicht gesehen. Wir haben das also Clinton zu verdanken.

Die Menschen, die heute aus dem Inneren Afrikas kommen und über Libyen nach Europa wollen, erreichen oft nicht ihr Ziel, denn Libyen ist inzwischen für seinen Sklavenhandel berühmt. Hier kann man billig Frauen und Kinder kaufen, die anschließend die Hölle auf Erden erleben. Wieviel ist ein Menschenleben wert? Dort nur ein paar Dollar. Man kann sich jederzeit ein neues kaufen.

Frau Clinton hat also den Weg dazu geebnet. Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre? Sie hat Russland ganz offen mit Krieg gedroht. Sie wollte den syrischen Luftraum schließen. Das wär’s gewesen. Wie sähe es überhaupt heute in Syrien aus, wo die Amerikaner unter Trump sich allmählich zurückziehen können und auch wollen? Was wäre mit Nordkorea, das heute dabei ist, sich zu einem freien Land zu entwickeln? Putin, Xi und Trump haben das im Sommer 3027 bereits eingefädelt. Nordkorea – wäre das aufgegeben worden, dieses DeepState Versuchslabor in Landesgröße? Wahrscheinlich nicht. Kim würde wahrscheinlich noch immer seine Raketen in Richtung Japan schießen und irgendwann einmal, wenn er trifft, einen Krieg provoziert haben.

Was wäre aus Europa geworden bei einem Krieg mit Russland? Es wäre in diesem Fall zu einem Weltkrieg gekommen und wir wären mittendrin gewesen. Wie viele Menschenleben hätte der gefordert? Wir wissen es nicht, denn glücklicherweise ist Frau Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden.

Was ist mit dem IS und den anderen Organisationen, die große Gebiete von Syrien und dem Irak eingenommen hatten und jetzt vertrieben sind? Wären sie auch von Frau Clinton als Präsidentin dezimiert und vertrieben worden? Wahrscheinlich nicht. Denn überlegen wir doch mal, wer jahrelang angeblich versucht hat, die zu besiegen und es nie schaffte. Richtig. Obama.

Und da Frau Clinton nach einem Sturz 2012 offenbar einen Thrombus im Schädel sitzen hat, der sie oft schwächt und der öfter in der Öffentlichkeit zu Ausfällen führte, ist sie nicht mehr belastbar und für das Amt nicht fit genug (siehe Video). Das jedenfalls urteilten Ärzte öffentlich.

Schon während des Wahlkampfes konnte sie deshalb etliche Veranstaltungen nicht selbst abhalten. Sie wäre wohl nur eine Vorzeigepräsidentin und die, die derzeit alles tun würden, um Präsident Trump loszuwerden, würden nicht nur alle Fäden in der Hand halten und die wahren Regenten Amerikas sein, sondern eventuell bald die der ganzen Welt. Als Schattenpräsident könnte man sich Obama gut vorstellen, der ja immer noch nicht von Washington DC lassen kann und nur wenige Kilometer von 1600 Pennsylvania Avenue, der Adresse des Weißen Hauses, bereits jetzt sein Schatten-Hauptquartier aufgeschlagen hat und oft so tut, als sei er immer noch Präsident, wenn er Trump entweder voraus oder hinterher reist, um genau die Länder und Präsidenten zu besuchen, die auch auf Trumps Besucherliste stehen.

Ach so, fast hätten wir es vergessen: Natürlich gibt es keine Schattenregierung und keinen tiefen Staat. Ist alles Einbildung. Das sagen zumindest die, die immer noch an Clinton glauben und einige Medien verweigern sich hier auch noch, während andere zögerlich zugeben, da sei was dran, aber dennoch sei alles ganz anders. Hören wir doch mal, was Kevin Shipp dazu sagt. Er sollte es wissen, schließlich hat er für die gearbeitet, die man dazu zählt: Den CIA. Hierzu gibt es sogar eine deutsche gesprochene Übersetzung des englischen Originals.

Zuletzt ein dickes Dankeschön an Julian Assange, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass wir das alles nicht erleben müssen und mit Trump hoffentlich irgendwann einmal ruhigeren Zeiten entgegen steuern! Der Zeitpunkt der Freigabe der Clinton-Mails im Oktober 2016 war genial gewählt!

Trump war bisher zu sehr beschäftigt, Frieden zu schaffen und hat mit Krieg, wie man sieht, überhaupt nichts im Sinn. Trotzdem ändern viele nicht ihre Einstellung zu ihm. Sturheit ist kein Zeichen für Intelligenz. Eventuell hat Trump ja auch noch nicht genug geleistet? Das wäre natürlich ein Argument. Schauen wir doch mal, was der bisher alles „zerdeppert“ hat. Denn schließlich soll er ja wie ein Elefant im Porzellanladen sein. Unberechenbar, ziemlich doof und gefährlich. Oder etwa doch nicht?

Nein, ist er nicht! Sondern genau das Gegenteil. Er hat in jeder seiner Wahlreden angekündigt, was er heute macht. Und als „ungelernter Politiker“ hält er seine Versprechen ein, denn wenn man das auf einer Geschäftsebene macht, dann ist man gleich draußen. Die „echten Politiker“ ticken da ganz anders.

 

Hier also die Trumpschen Errungenschaften mit täglichem Update. Traut euch! Beißt nicht.

 

 

 

Trumps Plan die Welt zu retten und welche Rolle QAnon und jeder Einzelne dabei spielt

Der Plan, die Welt zu retten Foto https:::youtu.be:N7ZuHzJkEwY
Der Plan, die Welt zu retten Foto https:::youtu.be:N7ZuHzJkEwY

Dass Trump Amerika retten will, wissen wir aus den vielen Wahlreden, die er gehalten hat. In jeder einzelnen hat er es gesagt. Er wird  in Washington die Korruption beenden, den Lobbyismus, unnötige Zöpfe abschneiden, die Menschen in die Regierung mit einbeziehen und alles tun, damit es ihnen besser geht. Das zieht er gerade durch, deswegen gibt es die ganzen Widerstände gegen ihn. Inzwischen weiß er, dass es nicht nur Amerika sein kann, inzwischen spricht er von der Welt.

Mit einem genialen Schachzug, einer Q genannten anonymen Gruppe hat er inzwischen eine weltweite Bewegung geschaffen, die bereit ist, an seiner Seite dafür zu kämpfen. Das „Movement“ wurde geboren, das an seiner Seite bereit ist, für die Freiheit zu kämpfen. QAnon hat daran einen großen Anteil.

Die Geschichte von Q haben wir hier  beschrieben. 

Wer sie nicht kennt, sollte dort zunächst nachlesen, sonst versteht er das Folgende nicht. Denn inzwischen geht es offenbar in den nächsten Akt: Q, der früher fast täglich informierte,  postet seit dem 4. Juli überhaupt nicht mehr, und viele aus der verwöhnten Internetgemeinde sind außer sich und fühlen sich hintergangen.

Viele hatten die Hoffnung, dass es nach dem Treffen mit Putin wieder losgehen würde, da Q eventuell während des Treffens anderweitig beschäftigt war, aber nichts kommt. Das Treffen ist vorbei und Q schweigt weiter.

Aber ist das jetzt ein Grund, die ganze Q Bewegung infrage zu stellen, wie es einige tun? Hat Q sie wirklich verlassen, weil das alles ein Scherz war, oder wie einige meinen, eine PsyOp?

Wir sagen Nein. Denn Q hat viele Dinge angekündigt, die vielleicht erst jetzt verstanden werden können.

Zum Beispiel schrieb er am 26. Juni, wir übersetzen sinngemäß:

Die verzweifelten [Geheimdienst-] Agenturen machen dumme Sachen. Es gibt eine kraftlose Gegenbewegung. Sie mögen die Seite haben [wikileaks] aber wir haben die Quelle.
[Er antwortet damit auf untenstehenden Twitter-Beitrag, der impliziert, dass wikileaks vom Geheimdienst übernommen wurde]
Dann folgt der Link zu diesem Tweet:

Wikileaks hatte im Oktober 2016 Trump geholfen, die Wahl zu gewinnen, indem sie kurz vor der Wahl Emails veröffentlichten, die Clinton schadeten. Sie hatte sogar versucht, sie mit dem Hammer zu erschlagen, nachdem der Server gereinigt wurde. Aber wikileaks hatte sie alle. Der Überbringer hieß wahrscheinlich Seth Rich, ein junger Mann, der für die Demokraten arbeitete und kurze Zeit später Opfer eines Raubüberfalls wurde, bei dem allerdings nichts geraubt, sondern er getötet wurde.

Q soll aus der nächsten Umgebung von Trump sein. Er berichtet über Dinge, die noch geschehen werden oder auch geschehen sind. Er kommuniziert in einer meist kryptischen Sprache und erklärt, was der Mainstream nicht weiß oder verschweigt. Q schrieb er über den Juli:

Panik ist gut, sie haben recht damit, in Panik zu geraten, denn der Juli 2018 ist der Monat, in dem die Welt die WAHRHEIT entdeckt. Das Ende der Verschwörung. Die Zeit dafür ist gekommen.  

QAnon über den Juli 2018 Foto qanon.pub
QAnon über den Juli 2018 Foto qanon.pub

Wir sind in der dritten Dekade des Juli und Trump hat in diesem Monat die NATO aufgemischt, sowie sich mit Putin getroffen und auch der lang erwartete Besuch mit der Queen hat stattgefunden.

Mindestens einen Zwischenfall gab es, denn während Trumps Aufenthalt in Schottland flog am Sonntag, dem 15. Juli  ein Paragleiter über den Golfplatz, wo er sich aufhielt und offenbar bekam einer der Geheimdienstagenten, die ihn beschützen, in genau diesem Moment einen Apoplex und starb zwei Tage später im Krankenhaus. In den USA denken viele an einen Anschlag und eigentlich  sei wohl Trump gemeint gewesen. Einer von inzwischen zahlreichen Versuchen, ihn loszuwerden. Aber das sind unbestätigte Gerüchte.

War er einer der Qs? Auch das wissen wir nicht.

In Remembrance: Special Agent Nole E. Remagen. This week the U.S. Secret Service lost one of America’s finest. We ask for your thoughts and prayers for his family, friends and colleagues. Forever Worthy of Trust and Confidence. More: https://t.co/bv2V4XKZFs pic.twitter.com/ykAVxsRaN7

Dieser Verlust erklärt eventuell Trumps sehr ernste Miene – zumindest ist uns das aufgefallen – beim Treffen mit Putin. Er war offenbar sehr besorgt um seinen Body Guard, der am Tag nach dem Treffen im Kreis seiner Familie starb. Man muss kein  Experte sein, um Trump lesen zu können. Er zeigt sein Mitgefühl immer sehr offen und das ist wiederum sehr authentisch.

Alle diese Treffen waren erfolgreich, aber einige aus der Q-Gemeinde verlangen mehr. Wo sind die Verhaftungen? Sie warten doch so sehnsüchtig auf die Verhaftungen! Wenn die nicht kommen, springen sie ab vom Trump Train, denn sie wurden betrogen. Das jedenfalls glauben sie, die vielen Möchtegern-Politiker, die besser wissen, was jetzt unbedingt dran sein muss. Schließlich warten sie schon so lange darauf und Q hat es doch schon vor ewigen Zeiten angekündigt. Wo also sind die Verhaftung? Warum sind ihre beiden Lieblings-Verhafteten, Obama und Clinton, noch nicht hinter Gitter?

Nun, ein paar Verhaftungen gab es schon. Eigentlich sogar sehr viele für die kurze Zeit der Amtsübernahme. Trump hat inzwischen um die 10.000 Menschen aus dem Bereich Pädophilie und Menschenhandel festgenommen. Mit Alison Mack und Harvey Weinstein fallen auch die ersten von Hollywood. Jeder, der sich informiert,  weiß, das ist nur der Anfang. Viele werden noch folgen. Die Zahl der versiegelten Anklagen ist inzwischen auf 45.000+ gestiegen.

Q hat es doch erklärt, schrieb dazu, dass die Verhaftungen nicht beginnen würden, bevor die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung gewährleistet sind, die Presse neutral berichtet, die suspekten Politiker aus DC durch Abdankung entfernt wurden, ISIS/MS13 endgültig besiegt wurden, Vermögenswerte eingefroren sind, um nur einiges zu nennen. All das ist noch nicht in dem Umfang geschehen, wie es notwendig ist.

Er meinte, wer das nicht verstünde, möge bitte an den Diskussionen nicht teilnehmen.

11.2.18 An die, die nicht verstehen können, warum Verhaftungen zu früh sind Foto qanon.pub
11.2.18 An die, die nicht verstehen können, warum Verhaftungen zu früh sind Foto qanon.pub

Schon mal gehört, dass Politik nicht linear ist? Das Leben übrigens auch nicht. Da kann immer etwas dazwischen kommen, was dazu führt, dass man vom geraden Weg abgedrängt wird und einen Umweg nehmen muss, der dann letztendlich zum Ziel führt und Zeit kostet.

Am 17. Mai schrieb Q, dass es ihnen selbst schwer fällt, zu warten, bis die Öffentlichkeit aufgeklärt ist und das akzeptiert, was sie selbst schon lange Zeit wissen. Denn es gäbe keine größere Bedrohung für „sie“ [die Opposition und den Deep State], als eine aufgeklärte Bevölkerung, die selbst denken würde. Er fragt: Warum sind wir da?

QAnon: Wir müssen warten, bis die Bevölkerung aufgeklärt ist Foto qanon.pub
QAnon: Wir müssen warten, bis die Bevölkerung aufgeklärt ist Foto qanon.pub

Wir wissen nicht, ob bei Trump und/oder Q etwas dazwischen gekommen ist, jedoch ist der Monat noch nicht zu Ende, da kann noch einiges kommen. Q hat das mit den Verhaftungen bereits genauestens erklärt, und jeder, der seine Nachrichten die letzten Monate gelesen hat, sollte das wissen und endlich verstehen, warum es so lange dauert:

Die Gruppe braucht die aufgeklärte Bevölkerung zur Unterstützung. Noch gibt es viele, die sich nicht trauen, mit ihrer  nächsten Umgebung zu sprechen und ihnen zu sagen, was sie wissen. Jeder kann das, aber viele haben Angst, ihre „Freunde“ zu verlieren.

Die QAnons könnten ihr Leben verlieren.

Vor den Verhaftungen muss das Justizsystem bereinigt werden Foto qanon.pub
Vor den Verhaftungen muss das Justizsystem bereinigt werden Foto qanon.pub

Trump muss die Midterm-Wahlen und damit den Kongress sowie den Senat hoch gewinnen. Das Datum ist der 11.11.18. Dem Beitrag ist zu entnehmen, dass mit dieser Stärke auch Gerechtigkeit einhergeht, insofern, als davon ausgegangen wird, dass mit bereinigten Häusern die Abstimmungen zukünftig fair sein werden und die Anklagen durchgesetzt werden können.

Es kann also sein, dass die Verhaftungen erst nach dem Midterm stattfinden, wenn neue Leute in den Häusern sitzen, die diese Verhaftungen mittragen, die dann erst vorgenommen werden können. Hatte Clinton nicht schon einmal eine Fußfessel getragen? Wo ist die jetzt? Das sie weg ist, könnte das Ergebnis eines noch erfolgreich operierenden tiefen Staates sein, der mit Clinton gleichzeitig sich selbst schützt. Denn ist sie einmal in der Zwickmühle, dann könnte sie singen wie ein Vögelchen und viele weiteren Namen preisgeben.

Auch müssen sämtliche störenden Elemente aus den Geheimgesellschaften entfernt worden sein und in der Justiz sollten die richtigen Leute sitzen und nicht mehr solche aus der Obama Administration, die jede Entscheidung Trumps grundsätzlich blockieren.

Der Juli und die folgenden Monate könnten somit Monate der Reinigung und der Aufklärung werden. Falls die Qs nicht mehr auf dem Board auftauchen, dann wird das wahrscheinlich öffentlich geschehen, indem immer mehr Belege für die Verbrechen einzelner Politiker und anderer bekannten Persönlichkeiten zutage kommen. Lisa Page wird über ihre Immunität Ex-FBI-Vizedirekter Andrew McCabe und Ex-FBI-Direktor Comey verraten, sowie ihren Spezi Peter Strzok. Die waren alle am Fake-Russen-Dossier beteiligt, das Trump zu Fall bringen sollte.

Das ist nach Meinung vieler Amerikaner einem amtierenden Präsidenten gegenüber Hochverrat. Allerdings werden das wohl die bis dahin neu besetzten Gerichte entscheiden müssen, falls es tatsächlich zu einer Anklage kommt. Die Beweislast dürfte jetzt schon erdrückend sein, aber niemand wagt eine Anklage dieser hohen Herren. Was tief blicken lässt. Very deep.

Sonderermittlers Rolle ist noch immer unklar. Es gibt eine Andeutung in den Q Drops, wo gesagt wird, dass er 470 Mitarbeiter hat.

Muellers Team besteht aus 470 Mitarbeitern Foto qanon.pub
Muellers Team besteht aus 470 Mitarbeitern Foto qanon.pub

Dann wird gefragt, wer denn die Anklagen erstellt. Als Antwort kommt: 470.

Kommen die Anklagen tatsächlich von Mueller? Foto qanon.pub
Kommen die Anklagen tatsächlich von Mueller? Foto qanon.pub

Arbeitet Mueller also tatsächlich eher für und nicht gegen Trump und spielt nur ein Spiel, um den tiefen Staat zu täuschen? Was also untersucht Mueller wirklich?

Ich hoffe, wir konnten klären, warum die 45.000 versiegelten Anklagen noch nicht zugestellt wurden, die übrigens zu weiteren Verhaftungen führen werden, sodass die Zahl der eigentlichen Anklagen weit über 100.000 liegen dürfte. Ein weiterer Punkt ist sicherlich auch die Unterbringung. Wo sollen sie hin? Die Gefängnisse quellen über und in Guantanamo wird immer noch gebaut. Also – alleine die Logik erfordert noch Geduld.

Zu guter Letzt noch ein Punkt. Immer wieder liest man: „Was hat Trump eigentlich schon erreicht?“ Viele scheinen es tatsächlich nicht zu wissen, denn hier muss man schon gute Sprachkenntnisse in Englisch besitzen, um wenigstens mit Suchwörtern etwas zu finden. Auf Deutsch ist das kaum möglich, denn unsere Presse beschreibt solche Dinge nicht.

Kaum einer scheint die Webseite zu kennen, die leider nötig ist, um den vielen Falschinformationen und Framings entgegenzuwirken. Hier kann man sich informieren, die Seite wird ständig aktualisiert:

Webseite, die Trumps Fortschritte zeitnah dokumentiert

Wir hoffen, wir konnten ein wenig zur Klärung beitragen und das untenstehende Video mit deutschen Untertiteln wird das sicherlich auch tun.

 

Q Anon – Der Juli wird der Monat der Wahrheit werden und das Ende der Konspiration. Wir klären weltweit auf!

Fakten zu Pädophile und Menschenhandel: Trump 9.204 Festnahmen in nur 15 Monaten vs. 9.952 von Obama in acht Jahren

CNN nach dem Treffen Trump-Putin: Neuer Tiefpunkt, die „Schattenregierung“ soll die USA retten

Shadow Government Beispielbild
Shadow Government Beispielbild

Sollten sich internationale Politiker nicht freuen, wenn sie mitbekommen, dass Russland und Amerika sich wieder annähern und versuchen wollen, eine gemeinsame Vertrauensbasis aufzubauen?

Die Abschlusskommentare von Trump und Putin schüren die Hoffnung, dass die gespannte Beziehung der beiden Atommächte allmählich deeskaliert. Man sah zwei Präsidenten, die nach Jahren des Schweigens und der gegenseitigen Vorwürfe aufeinander zugehen, und gemeinsam versuchen wollen, den Frieden zu sichern.

Eine simultane Übersetzung der Rede findet sich hier, es ist empfehlenswert, sie sich anzuhören:

Wer lieber lesen möchte, findet beide Ansprachen hier. Dies ist die Abschlussrede von Putin:

Das Gipfeltreffen Trump-Putin hat beide Länder wieder näher gebracht – deutsches Transkript zu Putins Rede in Helsinki

Und hier antwortet Trump:

Trump und Putin gehen aufeinander zu – deutsches Transkript zu Trumps Rede in Helsinki

Um es vorweg zu nehmen: Wir fanden, dass beide sich so diplomatisch wie möglich ausgedrückt haben. Die Reporterfragen, die man bei der Simultanübersetzung hört, waren teilweise sehr direkt, aber beide Politiker haben versucht, Scherben zu vermeiden. Es gab keine schlimmen Antworten. Von beiden Seiten nicht. Aber natürlich hat man bei Trump massenhaft Kritikpunkte gefunden. So hat man ihm vorgeworfen, dass er nicht die angeblichen Ermittlungen seines eigenen Landes gegen ihn selbst verteidigte, obwohl er sie doch selbst immer Hexenjagd nannte.

Dieses uneingeschränkte sich hinter jemandem stellen findet man überall. Jeder kennt es. Es bedeutet nichts anderes, als dass man die Argumente des anderen von vornherein nicht ernst nimmt. Man kennt es von Arbeitgebern, die ihre Angestellten, die Mist gebaut haben, verteidigen – der kann es nie und nimmer gewesen sein – und den anderen den Dummen nennen. Man kennt es von Freunden und Familien, die ebenfalls als Gruppe zusammen halten, auch dann, wenn sie wissen, dass sie unrecht haben. Wir sollten in der heutigen Zeit aber schon einen Schritt weiter sein und endlich zu den Dingen stehen. Wie aber, wenn man genau weiß, dass das eigene Land nicht recht hat? Trump sprach immer von einer Hexenjagd, warum sollte er jetzt das Gegenteil behaupten? Tatsächlich gibt es Stimmen, die diese neutrale Haltung von Trump als Verrat an den USA auslegen, wobei er lediglich sagte, dass auch Putin gute Argumente gehabt habe. Er hat übrigens niemals behauptet, dass er den Agenturen nicht vertraut. Allerdings meint er dort sicherlich nicht die, die er gerade erst entlassen hatte, die, die ganz oben die Leitung haben.

Wie ich bereits oft und auch heute gesagt habe, „Ich habe großes Vertrauen in meine Geheimdienstleute. Ich erkenne aber auch an, dass wir uns für eine bessere Zukunft nicht ausschließlich auf die Vergangenheit konzentrieren können – als die beiden größten Atommächte der Welt müssen wir miteinander auskommen!“

Die Qualitätspresse sieht das allerdings völlig anders. Hier wird sogar nach Impeachment gerufen und der Mob wird mal wieder aktiviert, auf die Straße zu gehen, denn Anti-Trump zu sein ist Trend und wenn die Medien es schreiben, dann muss es ja stimmen.

Der Tagesspiegel schreibt, Politiker fänden Trumps Auftritt  „beschämend“, „schändlich“, „verräterisch“, „gefährlich“ oder „schwach“. Der Mehrheitsführer von Trumps Republikanern im US-Senat, Mitch McConnell, sagte: „Russland ist nicht unser Freund.“

Trump will einen Neubeginn mit den Russen. Muss er wirklich eine künstlich geschaffene Feindschaft übernehmen? Wir meinen Nein. Beide haben sich schon mehrfach neben gemeinsamen politischen Gipfeln getroffen und telefonieren auch miteinander, wie man von Putin hören konnte. Man konnte jedes Mal sehen, dass sie sich gut verstanden. Bilder dazu gibt es genug. Helsinki war lediglich das erste offizielle Treffen.

Die Presse zitierte selbstverständlich nur Gegner, wie Erzfeind und Oppositionsführer im US-Senat, Chuck Schumer :

„Er hat das Wort des KGB über die Männer und Frauen der CIA gestellt. Die heutige Pressekonferenz in Helsinki war eine der schändlichsten Aufführungen eines amerikanischen Präsidenten seit Menschengedenken.“

Hier geht es auch wieder um die 12 Russen, die man übrigens bereits zu Obamas Zeiten, also 2016, nach der Wahl von Donald Trump gefunden haben will. Die Geschichte hat einen langen Bart und wurde jetzt nur ausgegraben, um das Treffen zu verhindern, auch wenn jetzt behauptet wird, das alles sei ganz neu. Hier ist sie nachzulesen:

Trump-Putin Gipfel auf der Kippe?

Erzfeind John Brennan, CIA-Direktor unter Obama meinte gar, Trump sei vollständig in der Tasche Putins.

John McCain, einer der langjährigsten Senatoren, RINO und damit nicht Parteifreund von Trump, wie die BILD meldete, sondern Erzfeind, meldete sich auch wieder einmal zu Wort, nachdem man lange Zeit nichts mehr von ihm gehört hatte und behauptete sogar, Trump habe einen Tyrannen und Mörder verteidigt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass er das Treffen einen Tiefpunkt in der Geschichte der amerikanischen Präsidentschaft nannte, denn es war sicherlich eine persönliche Niederlage für seine eigene Politik.

In der Neuen Zürcher Zeitung konnte man lesen, „dass sich der Kreml keinen besseren Akteur im Weißen Haus wünschen kann als ihn [Trump] – einen Mann, der es in kürzester Zeit geschafft hat, das westliche Bündnis zu zerrütten und die einst so wichtigen Beziehungen mit Berlin, London und Paris toxisch zu machen.“

Er würde darüber hinaus auch amerikanische Institutionen untergraben – gemeint ist wohl der Geheimdienst, der die 12 russischen Hacker entdeckt haben will – und er wäre sehr naiv gegenüber den stärkeren Russen. Wie bereits beim Treffen mit Kim Jung-un, so wäre auch hier nicht wirklich etwas bei rausgekommen, außer einem vagen Versprechen auf Fortschritte.

Dies sind nur einige Auszüge aus der Presse, Reaktionen, wie man sie auch in den amerikanischen Medien wie New York Times oder Washington Post in ähnlicher Form nachlesen kann. Das sind die Nachrichten, mit denen man das Volk füttert und das deutsche Volk ist offenbar besonders willig, anzunehmen, was ihm angeboten wird, denn über 80% vertrauen den Medien.

Fast Erfreuliches kommt dagegen von einigen deutschen Politikern.

Außenminister Heiko Maas wird mit den Worten zitiert: „Wir können uns in Syrien, in der Ukraine, bei Rüstungskontrolle und Abrüstung keine Sprachlosigkeit zwischen Washington und Moskau leisten“. Weitere Treffen seien notwendig. Keine Kritik?

Norbert Röttgen: „Allein die Tatsache, wieder auf Augenhöhe von dem amerikanischen Präsidenten in allen großen Fragen der internationalen Politik empfangen zu werden, mit ihm zu sprechen, das war sein [Putins] großes Ziel.“

Hmm, hat denn keiner einmal auch nur eine von Trumps Wahlreden angehört? Dort sagte er es jedes Mal: Wir müssen zusehen, dass wir uns mit den Russen wieder vertragen! Er würde so bald wie möglich ein Treffen mit Putin anstreben.

Wieso also war das nur Putins Ziel? Ein bisschen gewollte oder oder ungewollte Desinformation, weil man es selbst nicht besser weiß?

In der „Welt“ konnte man lesen, dass die Grüne Omid Nouripour sogar noch einen Schritt weiter ging:

„Atommächte müssen miteinander im Gespräch bleiben. Und nichts spricht dagegen, wenn Putin und Trump ein gutes Verhältnis haben, aber es darf nicht auf Kosten Dritter und der internationalen Ordnung sein.“

Was sagt Putin, was sagen die Russen? Nun, wie man hört, ist die russische Presse überaus positiv gestimmt und Putin meinte in einem Interview des russischen Senders Perwy Kanal:

„Alle halten ihn ausschließlich für einen Geschäftsmann. Ich denke, das stimmt nicht, weil er vor allem Politiker ist.“

Trump sei ein interessanter Gesprächspartner und gut informiert. Er könne fremde Argumente nachvollziehen, selbst wenn er später bei seiner Meinung bleibe. Trump verstehe, was der amerikanische Wähler wolle, und richte sich danach.

Aha, also doch kein Populist, als der er ständig bezeichnet wird. Als einer, der verspricht, was er später nicht hält, einer der einfach nur opportunistisch ist, bis er die Wahl gewonnen hat und danach vergisst, was er versprochen hat? Immer wieder schön erklärt es unsere Bundeskanzlerin diesen Begriff:

Man kann sich bei Politikern also nicht darauf verlassen, dass vor den Wahlen gesagt wird, auch nach den Wahlen gilt, sagt sie da.

Trump ist genau das Gegenteil, keiner, der das Volk einwickelt, sondern einer der tatsächlich eine volksnahe Politik betreibt, auch wenn das viele noch nicht begriffen haben. Wenn das Populismus ist, dann will ich den auch für Deutschland haben.

Trump demontiert Stück für Stück die Feindbilder, die in mühevoller Arbeit von vorangegangenen Politikern über Jahrzehnte aufgebaut wurden und sucht Versöhnung mit den ehemaligen Feinden. Damit wird die Gefahr eines weltweiten Krieges ein Stück weit entschärft und die mühevoll aufgebaute Agenda einer Neuen Weltordnung, von der seit einiger Zeit immer häufiger die Rede ist, bekommt weitere Risse.

Was daran ist falsch? Ich glaube, das wissen selbst die nicht, die gerade mal wieder alles zerreißen, nur weil es von Trump kommt.

Wir können nicht nachvollziehen, dass Friedensbemühungen mit dem Impeachment eines Präsidenten enden sollen, so wie es jetzt wieder einmal durch die Gazetten hallt.

Wer ist der Souffleur, der eine solche Einigkeit hervorbringt, wo wir doch eigentlich Meinungsvielfalt haben sollten?

Die Qualitätspresse zeigt allmählich ihr wahres Gesicht. CNN sendet diesen Beitrag, in dem ganz offen nach Trumps Sturz gerufen wird und wo jemand, der es wissen muss, zugibt, dass es so etwas wie eine Schattenregierung gibt. Etwas, was die Medien bisher versucht haben, zu verharmlosen oder gar auf die konspirative Schiene zu schieben. Plötzlich wird nach ihm gerufen,  nach dem Schatten hinter der Regierung, der verzweifelt versucht, auch Trump zu dirigieren.

Der tiefe Staat verbucht dieses Treffen sicherlich wieder als eine der vielen Niederlagen, die er bisher hinnehmen musste und so hallt ein weltweites Echo durch die gleichgeschalteten Medien, und das klingt so, als brauche man dringend Hilfe. CNN:

„War das heute ein neuer Tiefpunkt? Wann sehen wir eine Schattenregierung herauskommen und sagen, wir können uns nicht auf die Seite der Regierung stellen.“

Trump off to save the world. Abflug nach Helsinki Juli 2018

Trump off to save the world. Abflug nach Helsinki Juli 2018

 

Laut Trump zahlt die USA mehr in die NATO ein als alle anderen 28 Mitgliedsstaaten zusammen. Was wäre, wenn er aussteigen würde?

Bilaterales Meeting Trump und Merkel NATO 2018 Foto White House
Bilaterales Meeting Trump und Merkel NATO 2018 Foto White House

Die Qualitätsmedien überschlagen sie wieder in ihrer Kritik, Donald Trump betreffend, noch bevor der NATO-Gipfel überhaupt zu Ende ist.

„Seine Wut wird er ab Mittwoch an den anderen 28 Mitgliedsstaaten der Nato auslassen. Warum ist Trump so wütend und was hat das mit der Nato zu tun? „

Solche und ähnliche Bemerkungen konnte man zum Beispiel  lesen. Denn dass Donald Trump wütend, aggressiv, unberechenbar, und überhaupt alles ist, was man nicht haben möchte, das darf in keinem Artikel gewisser Medien fehlen. Vor allen Dingen weiß man schon im Vorfeld, dass er es sein wird.

Gestern hatte man sich endlich über die 2%, die jedes Land zahlen sollte, geeinigt – aber nein, Deutschland war da schon wieder mal ein Ausreißer. Aber immerhin wollen wir bis 2024  mit 1,5% zu unserem Schutz beitragen. Danke, Frau Merkel, mal wieder großartig gemacht! Alle anderen zahlen mehr, aber das reiche Land hält sich zurück und sieht das nicht ein.

Not Fair NATO

I’m going to tell NATO you have to start paying your bills. The U.S. is spending far more on NATO than any other country. This is not fair, nor is it acceptable!

Gepostet von Donald J. Trump am Montag, 9. Juli 2018

Diese 2% wurden bereits 2014 festgelegt, unter dem damaligen Präsidenten Obama und Trump ist lediglich der, der es nun einfordert. Genauso wie die Anerkennung Jerusalems schon unter Clinton beschlossen und von Kongress und Senat schon lange abgesegnet war und Trump nur Nägel mit Köpfen machte. Man könnte das auch „aufräumen“ nennen.

Die Amerikaner zahlen derzeit das meiste, nämlich 4,2%, in den allgemeinen Topf ein. In Zahlen heißt das, dass dies laut Trump – keiner widersprach – ungefähr 60% der Ausgaben der NATO sind, die von Amerika getragen werden. Für das neue NATO-Hauptquarter sollen die Amerikaner sogar ca. 90% der Ausgaben getragen haben.

Bei diesen Zahlen muss man sich fragen, wieso mal wieder auf den Präsidenten draufgehauen wird. Was hat er denn getan, außer Gerechtigkeit zu fordern? Stimmt es denn nicht, dass ausgerechnet Deutschland, ein reiches Land, die 2% nicht zahlen möchte? Unsere Bundeskanzlerin ist eine ganz Schlaue, denn sie begründete das damit, dass man 2014 vereinbart habe, dass man sich bis 2024 lediglich auf diesen Betrag „hinbewegt haben solle“.

Hinbewegen bedeutet für sie, auf dem Weg zu sein. Und tatsächlich sind wir bereits auf dem Weg, denn wir haben uns heute immerhin schon von 1,14 auf 1,28 Prozent zubewegt. Das ist großartig! Denn es geht doch voran!

Aber ist es nicht eigenartig, nichts dabei zu finden, wenn man die USA weiterhin 60 Prozent der Ausgaben zahlen lässt und auch ein wenig gewissenlos, das dann auch noch so darzustellen, als wäre die Forderung der USA nach mehr Beteiligung unangemessen?  Es sind ausgerechnet die ärmeren Länder, wie Griechenland, die diese Vorgaben bereits erfüllen, während wir und andere kein Geld dafür haben.

Natürlich hat Trump absolut recht, wenn er – eher in einem Nebensatz erwähnt, aber aufgebauscht als Forderung – meint, dass eine Angleichung an die 4,2 Prozent der Amerikaner eigentlich nur fair wäre. Gefordert hat er es nicht, sondern die  2% Prozent mit unterschrieben. Ein Kompromiss, denn selbstverständlich wären 4% fair. Sollte nicht jeder prozentual das gleiche, gemessen am BIP des Landes, einzahlen?

Welcher Sturm der Entrüstung würde wohl losgehen, wenn Amerika sagen würde, wir zahlen diese 4,2% nicht mehr, sondern gleichen unsere Zahlungen den euren an, zahlen ab jetzt auch nur noch 2%? Wie viele der übrigen 28 NATO-Staaten würden sich in diesem Fall ungerecht behandelt und im Stich gelassen fühlen?

Trotz dieser Unstimmigkeiten, nicht zuletzt durch die deutsche Weigerung, sich angemessen zu beteiligen, sagt Trump heute über Twitter „Danke“.

Wir sollen dankbar sein, dass die Amerikaner auch unter Trump das mitmachen. Denn würde die USA heute aus der NATO aussteigen, dann hätten wir ab sofort niemanden mehr, der uns im Falle eines Angriffes tatsächlich verteidigen könnte. Eine europäische Armee ist in weiter Ferne und bei der Vielfalt der Sprachen wahrscheinlich auch nur für sprachbegabte Soldaten geeignet. Denn selbstverständlich wird man sich dann auf eine gemeinsame europäische Sprache einigen müssen, zumindest im militärischen Bereich. Englisch mal wieder?

Hat man diese Vereinheitlichung erst einmal im Militär implementiert, dann ist der erste Schritt getan, um nach und nach auch der Europäischen Union eine zweite Sprache überzustülpen, die jeder verpflichtend lernen muss. irgendwann, in wenigen Generationen, wird dann die ehemalige Muttersprache die Zweitsprache sein und aus der Vielfalt der Länder Europas wird ein geeintes Europa werden und damit sind die Globalisten ihrem Ziel wieder ein wenig näher gekommen.

Wollen wir das wirklich?

Wäre es nicht einfacher, wenn alle Länder dieser Erde sich endlich darauf einigen könnten, ihre Waffen untauglich zu machen und alles einzuschmelzen, was als Kriegswerkzeug dient. Wenn sie endlich einsehen, dass sowohl Rasse, Geschlecht als auch Religion zur menschlichen bunten Vielfalt gehört und niemals ein Grund für Gewalt sein darf.

Leider wird das erst in ferner Zukunft möglich sein, denn noch ist die Aggression in den Menschen so groß, dass sie unberechenbar handeln, wenn jemand sie reizt. Das gilt sowohl im zwischenmenschlichen Bereich als auch in der Politik. Nur dass man da auf Menschen schießt.

Irgendwann, da sind wir sicher, ist es aber soweit und Frieden ist gelebte Gegenwart. Wenn nicht vorher das passiert, was schon öfter passiert sein soll, will man gewissen Schriften und Ausgrabungen vertrauen: Nämlich, dass wir uns selbst auslöschen und der neue Mensch wieder von vorne anfangen muss.

Alte Überlieferungen der Indianern sagen, dass wir eines Tages wieder leben werden wie in früheren Jahrhunderten. Ohne Elektrizität, ohne Autos, ohne all die modernen Errungenschaften. Ohne Handy und Internet.

Kaum vorstellbar? Also packen wir’s an! Verhindern wir das! Werden wir selbst der Frieden, den wir suchen. Denn das ist das, was jeder von uns beitragen kann. Beginnen wir bei uns. Die Wut der anderen hat keine Chance bei einem Menschen, der in sich selbst ruht.

Bilateral Breakfast with NATO Secretary General in Brussels, Belgium…

Gepostet von Donald J. Trump am Mittwoch, 11. Juli 2018

 

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QAnon: Organisiert euch. Ihr, das Volk, habt alle Macht. Zusammen seid ihr unbesiegbar.

Q Anon
Q Anon

Die Menschen sind gespalten, wie nie zuvor. Dank Internet ist das heute leichter denn je und dazu auch noch weltweit möglich. Man sieht es in den Themengruppen der sozialen Medien. In Pro-Gruppen sind auch immer Gegner, die oft nur kräftig aufmischen wollen. Anderer Meinung zu sein, kann sogar anregend und erfrischend sein, sowie den Weg zu neuen Ufern öffnen, allerdings nur dann, wenn man gepflegt miteinander diskutiert und sich nicht immerzu ankeift.

Die Diskussionskultur lässt oft zu wünschen übrig, das ist schade. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir Toleranz mehr denn je, denn sonst schlagen sich die gegnerischen Gruppen irgendwann mal in echt die Köpfe ein. Aufgeheizt ist die Stimmung genug.

Nehmen wir die Politik. Da geht es um Pro und Contra. Und nicht immer geht es um Fakten. Oft ist es Meinung oder eine Behauptung wird schlicht und einfach als Tatsache verkauft. „Ich habe das neulich erst gelesen.“ Ja, wo denn? Link? Hat jemand mal den Link zurückverfolgt? Denn oft kommt nach dem Link noch einer und noch einer und plötzlich merkt man, dass die eigentliche Quelle etwas ist, was jemand nur so daher gesagt hatte. Eine Behauptung, ohne jeden Beleg.

Schauen wir uns das doch einmal an einem konkreten Beispiel an. Nehmen wir die Gruppe QAnon, die als Informanten des Weißen Hauses gelten, aber keiner weiß wirklich, wer dahinter steckt. Und dennoch:

Das Time Magazin veröffentlichte kürzlich die Liste der 25 einflussreichsten Personen des Internets. Darunter fand sich auch eine, mit nur einem Buchstaben: Q.

QAnon tauchte im Oktober 2017 auf dem bekannten, aber anonymen Board, 4chan auf, und postet seitdem kryptische Beiträge, die trotzdem sehr gut lesbar sind, wenn man  die politischen Ereignisse weltweit verfolgt. Das ist die Voraussetzung, sonst versteht man nichts. Inzwischen benutzen sie 8chan, denn 4chan wurde korrumpiert, heißt es.

Q hat zum Beispiel die Fangemeinde von Alex Jones und Jerome Corsi gespalten und umgekehrt genau so. Während Alex Jones nach dem Auftauchen von Q plötzlich seinen eigenen, den „einzig echten und wahren Q“, präsentierte, der hinter einer Schattenwand sogar sprechen durfte, war Dr. Jerome Corsi, der in Lohn und Brot bei der Jones Publikation Infowars steht, anfangs Feuer und Flamme und dekodierte dessen kryptische Mitteilungen auf qanon.pub, wo jeder sie nachlesen kann – aber keiner versteht sie, der sich nicht von Anfang an dort hineingekniet hat.

Ganz nebenher promotete er noch sein neuestes Buch und bat um einen finanziellen Ausgleich für seine Bemühungen. Das machen inzwischen erstaunlich viele.

So bedeutet die Zahl 187 beispielsweise „unnatürlicher Tod“ und Namen werden in der Regel nur mit zwei,  maximal drei Buchstaben dargestellt. RR bedeutet Rod Rosenstein und [RR] bedeutet, der RR bekommt bald ordentlich Probleme. Hussein ist eine Bezeichnung für BHO und BHO ist Barack Hussein Obama. Das ist tatsächlich sein voller Name. Was Q mit der Bezeichnung Hussein andeuten möchte, ist offensichtlich. Mal ist er fein, mal ist er grob kryptisch. Das hier ist einfach zu lesen.

Jones sieht die QAnons ganz offensichtlich als Konkurrenten. Die sollen bessere Quellen haben als er? Niemals! Mit dieser Eifersucht und wahrscheinlich auch Neid zeigt Jones sein wahres Gesicht. Er will nicht Aufklärung. Er will, dass ER derjenige ist, der als der ultimative Aufklärer gilt. Der erste Platz gebührt ihm und niemand anderem. Sollte Alex Jones wirklich so ein armes Würstchen mit einem riesigen, aufgeblasenen Ego sein, wie viele meinen?

Zumindest glaubt er, bessere Quellen zu haben, denn Q wäre ganz unten angesiedelt, meinte er, der hätte keine Ahnung. Einer, der sich nur aufspielt. Sagen seine Quellen. Die sind immer ganz oben. Sein Q nennt sich Zac, inzwischen Zaq, und ist der wahre Q. Der echte auf 8chan geht auf diesen Kleinkrieg nicht ein. Zeigt Größe.

Von psychologischer Seite her ist das alles sehr interessant und die tiefen Einblicke werfen nicht unbedingt ein günstiges Licht auf Jones. Ein symbolhaftes Wort dafür könnte „Autsch!“ sein.

Q beruhigte zum Beispiel vor dem Fake-Angriff auf Syrien die Leser, es würde nicht zu einem Krieg kommen,  während Jones sich zum gleichen Zeitpunkt (mal wieder) von Trump distanzierte und vor der Kamera einen Nervenzusammenbruch bekam, weil er diesen vermeintlichen Syrien-Angriff nicht unterstützte. Von ihm kam genau das Gegenteil. Kriegsangst. 3. Weltkrieg. Die ganze übliche Litanei. Wer seine mentalen Zusammenbrüche kennt, kennt das alles schon. In voller Länge gibt es das hier, untenstehend ist es stark gekürzt. Sein ganzes Gerede war ein einziges sinnloses Kauderwelsch, mit dem er seine Fangemeinde – es sollen mindestens 30 Millionen sein – wissentlich oder unwissentlich falsch informierte.

Aus dem Kreis der amerikanischen freien Medien, behaupten tatsächlich einige, dass Jones zwar Unterhaltungswert habe, aber leider seien 95% seiner Informationen nicht haltbar. Er springt einfach auf jeden Zug auf und macht daraus gleich eine große Geschichte.

War der Zusammenbruch nun echt oder nicht echt? Jones ist von Beruf Schauspieler, es könnte beides sein. Eventuell hat er aber auch sein News-Imperium schwinden sehen, das er die letzten Jahre rund um Trump aufgebaut hat und dadurch enorm expandieren konnte. Jedenfalls war er jetzt mal wieder Anti-Trumper, wie schon so oft.

Hätte er QAnon gelesen, dann würde er wissen, dass Trump nicht Assad oder gar die Russen angegriffen hat. So aber ging bei ihm das übliche Kriegs-Angstgeschrei los. Angst- und Panikmache sind sein Geschäftsmodell. Jetzt bekämpft er den, durch den die Amerikaner – und auch wir – besser informiert werden, als durch ihn. Er nennt QAnon sogar einen von der CIA eingesetzten PsyOp, der gegen Trump kämpft und die Basis spalten möchte. Merkt nicht, wer das gerade wirklich tut.

Ohne Namen zu nennen liest man bei QAnon das Wort Desinformation: Hütet euch davor.

Von Corsi konnte man derweil auf Twitter lesen:
Wer ist #QAnon außer eine fehlerhafte Verzögerungstaktik, die Rätsel aufgibt und „Vertrau dem Plan“ verspricht. Welchem Plan? Verräter, Pädophile und Satanisten werden identifiziert, während #QAnon-Anhänger mit sozialistischen Argumenten angegriffen werden und „Trust Sessions“ die Lösung ist? @POTUS

Alles ging los, als QAnon –  ohne Namen zu nennen, das besorgten die aufmerksamen Leser –  vor Menschen warnte, welche die Widerstandsbewegung an der Seite von Trump derzeit zwar unterstützten, dies aber nur zu ihrem eigenen finanziellen Vorteil täten. Man würde sehen, dass sie irgendwann einmal die Seiten wechseln würden.

Und genau das geschah. Dr. Corsi fühlte sich sofort angesprochen: „Ich glaube, er meint mich“, sagte er öffentlich in einem Video.

Im Januar noch hatte er scheinbar ordentlich dekodiert. Man traut es ihm zu, dem angeblichen Geheimdienst-Versteher, der sein Licht nicht unter den Scheffel stellte und meinte, das Dekodieren wäre für ihn ein Kinderspiel.

Dann kam Q und schrieb dass er oft nicht richtig interpretiert wird und dass einige es nur tun, um mit diesen Informationen Geld zu verdienen und man möge aufpassen, wem man folge.

Corsi flippt, im Rahmen seiner Möglichkeiten, aus. Warum nur hat Dr. Corsi sofort geglaubt, dass er dazugehört? Ist sein selbstgefälliges Ego etwa hereingefallen auf Qs psychologischen Trick, um die Guten von den weniger Guten zu trennen?

Kannte Q seine Vergangenheit? Könnte sein, denn auf wikipedia kann man öffentlich lesen:

„Corsi ist seit 1981 im Bank- und Finanzwesen tätig. Im Jahr 1995 half er bei der Gründung eines Investmentfonds, der nach dem Fall der Sowjetunion in das ehemals kommunistische Polen investierte, welcher schließlich 1,2 Millionen Dollar verlor. […] Zwei Investoren verklagten Corsi und seine Partner und behaupteten, dass die Organisatoren ihre persönliche Garantie für die Investition gegeben hätten, und gewannen gegen sie. Sie bekamen aber nichts nicht von Corsi, weil das Geld „in den Namen seiner Frau verschoben worden war….“. Es gab nichts von ihm zu holen. […] Bis zu seinem Buch 2004 war Corsi ein Spezialist für Marketing im Bereich Finanzdienstleistungen.“

Corsi scheint also durchaus ein Problem mit Geld zu haben, wenn er schon einmal deswegen verurteilt wurde und clever genug war,  sein privates Vermögen seiner Frau zu übertragen, damit er nichts zurückzahlen musste.

Alex Jones sprang danach sehr schnell auf Corsis Zug auf, während einer aus der Q-Gruppe einen Köder legte, indem er sein Passwort „versehentlich“ in einem Beitrag offenlegte. Jeder konnte es lesen und es fielen welche darauf rein und scheinen die Gelegenheit genutzt zu haben, denn Q machte eine Andeutung, dass das kein Versehen war und dass „es“ geklappt hat. Beide, Corsi und Jones, wurden nun umso lauter. Wenigstens Corsi, der sich gerne als Geheimdienst-Versteher ausgibt, sollte besser wissen, wie man sich in einem solchen Fall verhält. Nämlich ruhig und unauffällig und nicht laut und offensiv.

QAnon hat niemals gesagt, dass es diesen Beiden nur ums Geld gehen würde, dass es überhaupt diese Beiden wären, über die er schrieb. Aber er hat es auch nicht dementiert. Warum fühlten sie sich von Anfang an angesprochen? Aber – betroffene Hunde bellen ja angeblich.

Beide, sowohl Corsi als auch Jones, hatten QAnon erst sehr spät auf dem Schirm, haben ihn entweder einfach nicht beachtet oder gar nicht erst bemerkt. Letzteres scheint aufgrund ihrer Aussagen das Wahrscheinlichste zu sein. Corsi: „Ich hörte von ihm zu ersten Mal Ende Dezember…“ und Alex Jones gibt zu, ihn von Anfang an nicht ernst genommen zu haben. „Eine Witzfigur, eine oppositionelle Kraft, die das Volk teilen möchte.“

Leider glauben ihm das inzwischen viele seiner Anhänger. Menschen, die aufbereitete Nachrichten lesen und hören möchten und von gewissen Leuten, denen sie folgen, so gut wie alles glauben. Schließlich müssen die das doch recherchiert haben, oder? Und die Quellen sind doch echt! Nein, leider nicht immer! Vieles ist einfach nur Click Bait bei solchen Seiten.

Während die dramaturgischen Einlagen von Jones – vom gespielten Nervenzusammenbruch über Wuteinlagen und Heultiraden – kaum noch zu überbieten sind, manipuliert Corsi in einer für die meisten Zuhörer und Leser eher unauffälligen Art. So belässt er es oft bei Nebensätzen, ist amüsiert, nimmt nicht ernst, macht lächerlich. Eine Taktik, die viele nicht durchschauen. PsyOp, Manipulation. Corsi weiß, wie man das macht. Aber er ist dennoch ein schlechter Pokerspiele, wenn er sich so leicht bei einem scheinbaren Angriff auf seine Person aus der Fasson bringen lässt.

Immer wieder lesen wir wieder einmal einen Aufruf der QAnons. Man möge zusammenzustehen und gemeinsam kämpfen. Wenn man um die ständigen Versuche weiß, die Basis zu teilen, dann versteht man ihn besser.

QAnon: Stay together Foto qanon.pub
QAnon: Stay together Foto qanon.pub

Steht zusammen.
Seid standhaft.
Organisiert euch.
Werdet gehört..
Bekämpft die Zensur
Ihr, das Volk, habt alle Macht.
Ihr habt einfach vergessen, wie man spielt.
Zusammen seid ihr unbesiegbar.
Sie wollen, dass man euch teilt.
Sie wollen euch zum Schweigen bringen.
Macht Lärm.
Wir sind bei euch.
Wir schaffen das!
Q

Haben wir überhaupt nur eine geringe Ahnung davon, wie sehr diese Menschen, die uns aufklären, im Hintergrund mit dem Präsidenten zusammen kämpfen und offenbar auch ihr Leben dafür einsetzen?

Qs Aufgabe scheint zu sein, den Menschen klarzumachen, dass es eventuell nicht ohne den eigenen, persönlichen Einsatz gehen wird, wenn man eine korrupte Welt verändern möchte, die sich in unvorstellbarer Weise über die Rechte der Menschen hinweg setzt. Nicht umsonst räumt Trump zunächst die Pädophilenringe auf.

Bis Ende Juni 2018 gab es alleiner 9000 Verhaftungen und viele Kinder wurden befreit. Die Presse schweigt. Amerika wäre unregierbar, wenn man alle Pädophilen auf einmal verhaften würde, sagte eine Politikerin der Grünen. Obama brachte es in acht Regierungsjahren auf noch nicht einmal 10.000 Verhaftungen, und man erwähnte das sehr lobend in der Presse und bemerkte, dieses Thema sei eines seiner Hauptanliegen gewesen.

Trump und seine Mitstreiter gegen den Rest der Welt. Das muss nicht sein. Wir sollten endlich beginnen, die Verantwortung in unserem eigenen Land zu übernehmen, genau wie die Amerikaner das jetzt tun, die begriffen haben, um was es geht.

Jeder kann ein kleines Rädchen sein im großen Getriebe der Aufklärung, die stattfinden muss, bevor die anstehenden Verhaftungen losgehen. Aufklärung geschieht mit Fakten, nicht mit Meinung. Wir wissen, dass der Mainstream gerne die Worte unzuverlässig, unberechenbar, wankelmütig und gefährlich bei Trump gebraucht und man wisse nie, was er als nächstes vorhat. Genau das Gegenteil ist der Fall. Er hat jeden seiner Schritte bereits in seinen Wahlreden angekündigt. Man muss nur mal in eine reinhören. Hier ist ein kleiner Ausschnitt:

Die Menschen müssen aufhören, sich wie Schafe zu benehmen, die einem Hirten folgen, der sie den Abgrund hinunter führt, sondern hinschauen, wohin der Weg führt und stehenbleiben, wenn es nötig ist, um umzukehren oder eine andere Richtung einzuschlagen.

Wir sind an einem Wendepunkt unserer Geschichte, die eigenes Denken mehr denn je erforderlich macht. Blindes Folgen ist nicht mehr angesagt. Wir müssen überprüfen und notfalls unser Veto einlegen, wenn wir tatsächlich Frieden und Freiheit wollen.

Meditationen sind gut, denn sie öffnen einen Kanal, der allmählich den inneren Frieden wachsen lässt. Aber das ist nicht genug. Wir können nicht warten, bis alle Menschen soweit sind. Wir müssen handeln. Friedlich, einfach nur Präsenz zeigen und klar machen, was WIR wünschen.

Petitionen sind nutzlos. Nur die Masse der Menschen kann die wenigen Menschen überzeugen, um die es geht. So wie hier, in untenstehendem Beitrag.

Armenien: So sieht es aus, wenn das Volk auf die Straße geht und gewinnt – Premier kapituliert nach 11-tägiger Demo von Hundertausenden und tritt ab

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