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Was wäre, wenn Hillary Clinton Präsidentin geworden wäre?

Black Screen
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An alle, die lieber Hillary Clinton als Präsidentin gesehen hätten als einen Präsidenten Trump: Was wäre, wenn sie es geworden wäre? Schauen wir doch mal. Allerdings müssen wir ein wenig eingrenzen, deshalb lassen wir die innenpolitische Seite ganz weg und konzentrieren uns einzig auf das Thema Krieg und Frieden.

Dass Trump sich mit den Russen vertragen möchte, wissen wir schon seit dem Wahlkampf. Das erste offizielle Treffen beider Präsidenten vor einigen Tagen verlief offenbar optimal, zumindest Trump ist äußerst zufrieden. Aber welche Haltung hatte Clinton damals  angenommen?

Ganz einfach: Eine aggressive. Selbst einen Cyber War würde sie mit Bomben beantworten. Wie empathielos diese Frau ist, wusste man spätestens, seitdem sie vier Amerikaner, die hätten gerettet werden können, in Bengasi eiskalt ihren Mörder überließ. Sie ist auch verantwortlich für die bestialische Ermordung Gaddafis. Sie lachte irre,  als sie erfuhr, dass er tot ist und sagte lachend: Er kam, er sah, er starb.

Glaubt keiner? Hier ist der Beweis, was sie mit einem einst blühenden Land anrichtete, das eine bessere Sozialstruktur hatte als wir heute. Nach Clinton wurde es eher zu einem Vorhof der Hölle.

Jeder – auch viele ihrer Wähler – hielten sie damals für eine Kriegstreiberin, aber wählten sie, weil die Medien sie verschonten und pamperten und Trump stattdessen mit allem beschuldigt wurde, für was Hillary Clinton stand. Michael Moore, ein heute noch erklärter Gegner von Trump, nannte sie öffentlich „warmonger“ –  und wählte sie. Wie groß muss die Angst vor Trump gewesen sein und wie blauäugig ein Dokumentarfilmer wie Moore, dass er das Spiel nicht durchschaute? Kann man überhaupt einer seiner Dokumentationen vertrauen, wenn er sich so leicht hereinlegen lässt?

Im folgenden Video kann man sehen, was die Amerikaner unter Obama/Clinton aus einem ehemals prosperierenden Land gemacht haben. Dieses Video zeigt den Aufstieg und den Untergang eines Landes, das unter Reagan und unter Obama mit seiner damaligen Außenministerin Clinton völlig grundlos zerbombt wurde. Obama wollte eigentlich nicht, hieß es, aber Frau Clinton wäre ganz heiß drauf gewesen.

Nachdem die Amerikaner Libyens Städte zerstört haben, sagte Gaddafi, sinngemäß:

Europa wird schwarz werden, denn wir waren euer Schutzwall zu den Menschen, die nach Europa wollen. Den habt ihr jetzt zerstört.

Wie wahr. So haben wir das noch gar nicht gesehen. Wir haben das also Clinton zu verdanken.

Die Menschen, die heute aus dem Inneren Afrikas kommen und über Libyen nach Europa wollen, erreichen oft nicht ihr Ziel, denn Libyen ist inzwischen für seinen Sklavenhandel berühmt. Hier kann man billig Frauen und Kinder kaufen, die anschließend die Hölle auf Erden erleben. Wieviel ist ein Menschenleben wert? Dort nur ein paar Dollar. Man kann sich jederzeit ein neues kaufen.

Frau Clinton hat also den Weg dazu geebnet. Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre? Sie hat Russland ganz offen mit Krieg gedroht. Sie wollte den syrischen Luftraum schließen. Das wär’s gewesen. Wie sähe es überhaupt heute in Syrien aus, wo die Amerikaner unter Trump sich allmählich zurückziehen können und auch wollen? Was wäre mit Nordkorea, das heute dabei ist, sich zu einem freien Land zu entwickeln? Putin, Xi und Trump haben das im Sommer 3027 bereits eingefädelt. Nordkorea – wäre das aufgegeben worden, dieses DeepState Versuchslabor in Landesgröße? Wahrscheinlich nicht. Kim würde wahrscheinlich noch immer seine Raketen in Richtung Japan schießen und irgendwann einmal, wenn er trifft, einen Krieg provoziert haben.

Was wäre aus Europa geworden bei einem Krieg mit Russland? Es wäre in diesem Fall zu einem Weltkrieg gekommen und wir wären mittendrin gewesen. Wie viele Menschenleben hätte der gefordert? Wir wissen es nicht, denn glücklicherweise ist Frau Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden.

Was ist mit dem IS und den anderen Organisationen, die große Gebiete von Syrien und dem Irak eingenommen hatten und jetzt vertrieben sind? Wären sie auch von Frau Clinton als Präsidentin dezimiert und vertrieben worden? Wahrscheinlich nicht. Denn überlegen wir doch mal, wer jahrelang angeblich versucht hat, die zu besiegen und es nie schaffte. Richtig. Obama.

Und da Frau Clinton nach einem Sturz 2012 offenbar einen Thrombus im Schädel sitzen hat, der sie oft schwächt und der öfter in der Öffentlichkeit zu Ausfällen führte, ist sie nicht mehr belastbar und für das Amt nicht fit genug (siehe Video). Das jedenfalls urteilten Ärzte öffentlich.

Schon während des Wahlkampfes konnte sie deshalb etliche Veranstaltungen nicht selbst abhalten. Sie wäre wohl nur eine Vorzeigepräsidentin und die, die derzeit alles tun würden, um Präsident Trump loszuwerden, würden nicht nur alle Fäden in der Hand halten und die wahren Regenten Amerikas sein, sondern eventuell bald die der ganzen Welt. Als Schattenpräsident könnte man sich Obama gut vorstellen, der ja immer noch nicht von Washington DC lassen kann und nur wenige Kilometer von 1600 Pennsylvania Avenue, der Adresse des Weißen Hauses, bereits jetzt sein Schatten-Hauptquartier aufgeschlagen hat und oft so tut, als sei er immer noch Präsident, wenn er Trump entweder voraus oder hinterher reist, um genau die Länder und Präsidenten zu besuchen, die auch auf Trumps Besucherliste stehen.

Ach so, fast hätten wir es vergessen: Natürlich gibt es keine Schattenregierung und keinen tiefen Staat. Ist alles Einbildung. Das sagen zumindest die, die immer noch an Clinton glauben und einige Medien verweigern sich hier auch noch, während andere zögerlich zugeben, da sei was dran, aber dennoch sei alles ganz anders. Hören wir doch mal, was Kevin Shipp dazu sagt. Er sollte es wissen, schließlich hat er für die gearbeitet, die man dazu zählt: Den CIA. Hierzu gibt es sogar eine deutsche gesprochene Übersetzung des englischen Originals.

Zuletzt ein dickes Dankeschön an Julian Assange, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass wir das alles nicht erleben müssen und mit Trump hoffentlich irgendwann einmal ruhigeren Zeiten entgegen steuern! Der Zeitpunkt der Freigabe der Clinton-Mails im Oktober 2016 war genial gewählt!

Trump war bisher zu sehr beschäftigt, Frieden zu schaffen und hat mit Krieg, wie man sieht, überhaupt nichts im Sinn. Trotzdem ändern viele nicht ihre Einstellung zu ihm. Sturheit ist kein Zeichen für Intelligenz. Eventuell hat Trump ja auch noch nicht genug geleistet? Das wäre natürlich ein Argument. Schauen wir doch mal, was der bisher alles „zerdeppert“ hat. Denn schließlich soll er ja wie ein Elefant im Porzellanladen sein. Unberechenbar, ziemlich doof und gefährlich. Oder etwa doch nicht?

Nein, ist er nicht! Sondern genau das Gegenteil. Er hat in jeder seiner Wahlreden angekündigt, was er heute macht. Und als „ungelernter Politiker“ hält er seine Versprechen ein, denn wenn man das auf einer Geschäftsebene macht, dann ist man gleich draußen. Die „echten Politiker“ ticken da ganz anders.

 

Hier also die Trumpschen Errungenschaften mit täglichem Update. Traut euch! Beißt nicht.

 

 

 

Trumps Plan die Welt zu retten und welche Rolle QAnon und jeder Einzelne dabei spielt

Der Plan, die Welt zu retten Foto https:::youtu.be:N7ZuHzJkEwY
Der Plan, die Welt zu retten Foto https:::youtu.be:N7ZuHzJkEwY

Dass Trump Amerika retten will, wissen wir aus den vielen Wahlreden, die er gehalten hat. In jeder einzelnen hat er es gesagt. Er wird  in Washington die Korruption beenden, den Lobbyismus, unnötige Zöpfe abschneiden, die Menschen in die Regierung mit einbeziehen und alles tun, damit es ihnen besser geht. Das zieht er gerade durch, deswegen gibt es die ganzen Widerstände gegen ihn. Inzwischen weiß er, dass es nicht nur Amerika sein kann, inzwischen spricht er von der Welt.

Mit einem genialen Schachzug, einer Q genannten anonymen Gruppe hat er inzwischen eine weltweite Bewegung geschaffen, die bereit ist, an seiner Seite dafür zu kämpfen. Das „Movement“ wurde geboren, das an seiner Seite bereit ist, für die Freiheit zu kämpfen. QAnon hat daran einen großen Anteil.

Die Geschichte von Q haben wir hier  beschrieben. 

Wer sie nicht kennt, sollte dort zunächst nachlesen, sonst versteht er das Folgende nicht. Denn inzwischen geht es offenbar in den nächsten Akt: Q, der früher fast täglich informierte,  postet seit dem 4. Juli überhaupt nicht mehr, und viele aus der verwöhnten Internetgemeinde sind außer sich und fühlen sich hintergangen.

Viele hatten die Hoffnung, dass es nach dem Treffen mit Putin wieder losgehen würde, da Q eventuell während des Treffens anderweitig beschäftigt war, aber nichts kommt. Das Treffen ist vorbei und Q schweigt weiter.

Aber ist das jetzt ein Grund, die ganze Q Bewegung infrage zu stellen, wie es einige tun? Hat Q sie wirklich verlassen, weil das alles ein Scherz war, oder wie einige meinen, eine PsyOp?

Wir sagen Nein. Denn Q hat viele Dinge angekündigt, die vielleicht erst jetzt verstanden werden können.

Zum Beispiel schrieb er am 26. Juni, wir übersetzen sinngemäß:

Die verzweifelten [Geheimdienst-] Agenturen machen dumme Sachen. Es gibt eine kraftlose Gegenbewegung. Sie mögen die Seite haben [wikileaks] aber wir haben die Quelle.
[Er antwortet damit auf untenstehenden Twitter-Beitrag, der impliziert, dass wikileaks vom Geheimdienst übernommen wurde]
Dann folgt der Link zu diesem Tweet:

Wikileaks hatte im Oktober 2016 Trump geholfen, die Wahl zu gewinnen, indem sie kurz vor der Wahl Emails veröffentlichten, die Clinton schadeten. Sie hatte sogar versucht, sie mit dem Hammer zu erschlagen, nachdem der Server gereinigt wurde. Aber wikileaks hatte sie alle. Der Überbringer hieß wahrscheinlich Seth Rich, ein junger Mann, der für die Demokraten arbeitete und kurze Zeit später Opfer eines Raubüberfalls wurde, bei dem allerdings nichts geraubt, sondern er getötet wurde.

Q soll aus der nächsten Umgebung von Trump sein. Er berichtet über Dinge, die noch geschehen werden oder auch geschehen sind. Er kommuniziert in einer meist kryptischen Sprache und erklärt, was der Mainstream nicht weiß oder verschweigt. Q schrieb er über den Juli:

Panik ist gut, sie haben recht damit, in Panik zu geraten, denn der Juli 2018 ist der Monat, in dem die Welt die WAHRHEIT entdeckt. Das Ende der Verschwörung. Die Zeit dafür ist gekommen.  

QAnon über den Juli 2018 Foto qanon.pub
QAnon über den Juli 2018 Foto qanon.pub

Wir sind in der dritten Dekade des Juli und Trump hat in diesem Monat die NATO aufgemischt, sowie sich mit Putin getroffen und auch der lang erwartete Besuch mit der Queen hat stattgefunden.

Mindestens einen Zwischenfall gab es, denn während Trumps Aufenthalt in Schottland flog am Sonntag, dem 15. Juli  ein Paragleiter über den Golfplatz, wo er sich aufhielt und offenbar bekam einer der Geheimdienstagenten, die ihn beschützen, in genau diesem Moment einen Apoplex und starb zwei Tage später im Krankenhaus. In den USA denken viele an einen Anschlag und eigentlich  sei wohl Trump gemeint gewesen. Einer von inzwischen zahlreichen Versuchen, ihn loszuwerden. Aber das sind unbestätigte Gerüchte.

War er einer der Qs? Auch das wissen wir nicht.

In Remembrance: Special Agent Nole E. Remagen. This week the U.S. Secret Service lost one of America’s finest. We ask for your thoughts and prayers for his family, friends and colleagues. Forever Worthy of Trust and Confidence. More: https://t.co/bv2V4XKZFs pic.twitter.com/ykAVxsRaN7

Dieser Verlust erklärt eventuell Trumps sehr ernste Miene – zumindest ist uns das aufgefallen – beim Treffen mit Putin. Er war offenbar sehr besorgt um seinen Body Guard, der am Tag nach dem Treffen im Kreis seiner Familie starb. Man muss kein  Experte sein, um Trump lesen zu können. Er zeigt sein Mitgefühl immer sehr offen und das ist wiederum sehr authentisch.

Alle diese Treffen waren erfolgreich, aber einige aus der Q-Gemeinde verlangen mehr. Wo sind die Verhaftungen? Sie warten doch so sehnsüchtig auf die Verhaftungen! Wenn die nicht kommen, springen sie ab vom Trump Train, denn sie wurden betrogen. Das jedenfalls glauben sie, die vielen Möchtegern-Politiker, die besser wissen, was jetzt unbedingt dran sein muss. Schließlich warten sie schon so lange darauf und Q hat es doch schon vor ewigen Zeiten angekündigt. Wo also sind die Verhaftung? Warum sind ihre beiden Lieblings-Verhafteten, Obama und Clinton, noch nicht hinter Gitter?

Nun, ein paar Verhaftungen gab es schon. Eigentlich sogar sehr viele für die kurze Zeit der Amtsübernahme. Trump hat inzwischen um die 10.000 Menschen aus dem Bereich Pädophilie und Menschenhandel festgenommen. Mit Alison Mack und Harvey Weinstein fallen auch die ersten von Hollywood. Jeder, der sich informiert,  weiß, das ist nur der Anfang. Viele werden noch folgen. Die Zahl der versiegelten Anklagen ist inzwischen auf 45.000+ gestiegen.

Q hat es doch erklärt, schrieb dazu, dass die Verhaftungen nicht beginnen würden, bevor die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung gewährleistet sind, die Presse neutral berichtet, die suspekten Politiker aus DC durch Abdankung entfernt wurden, ISIS/MS13 endgültig besiegt wurden, Vermögenswerte eingefroren sind, um nur einiges zu nennen. All das ist noch nicht in dem Umfang geschehen, wie es notwendig ist.

Er meinte, wer das nicht verstünde, möge bitte an den Diskussionen nicht teilnehmen.

11.2.18 An die, die nicht verstehen können, warum Verhaftungen zu früh sind Foto qanon.pub
11.2.18 An die, die nicht verstehen können, warum Verhaftungen zu früh sind Foto qanon.pub

Schon mal gehört, dass Politik nicht linear ist? Das Leben übrigens auch nicht. Da kann immer etwas dazwischen kommen, was dazu führt, dass man vom geraden Weg abgedrängt wird und einen Umweg nehmen muss, der dann letztendlich zum Ziel führt und Zeit kostet.

Am 17. Mai schrieb Q, dass es ihnen selbst schwer fällt, zu warten, bis die Öffentlichkeit aufgeklärt ist und das akzeptiert, was sie selbst schon lange Zeit wissen. Denn es gäbe keine größere Bedrohung für „sie“ [die Opposition und den Deep State], als eine aufgeklärte Bevölkerung, die selbst denken würde. Er fragt: Warum sind wir da?

QAnon: Wir müssen warten, bis die Bevölkerung aufgeklärt ist Foto qanon.pub
QAnon: Wir müssen warten, bis die Bevölkerung aufgeklärt ist Foto qanon.pub

Wir wissen nicht, ob bei Trump und/oder Q etwas dazwischen gekommen ist, jedoch ist der Monat noch nicht zu Ende, da kann noch einiges kommen. Q hat das mit den Verhaftungen bereits genauestens erklärt, und jeder, der seine Nachrichten die letzten Monate gelesen hat, sollte das wissen und endlich verstehen, warum es so lange dauert:

Die Gruppe braucht die aufgeklärte Bevölkerung zur Unterstützung. Noch gibt es viele, die sich nicht trauen, mit ihrer  nächsten Umgebung zu sprechen und ihnen zu sagen, was sie wissen. Jeder kann das, aber viele haben Angst, ihre „Freunde“ zu verlieren.

Die QAnons könnten ihr Leben verlieren.

Vor den Verhaftungen muss das Justizsystem bereinigt werden Foto qanon.pub
Vor den Verhaftungen muss das Justizsystem bereinigt werden Foto qanon.pub

Trump muss die Midterm-Wahlen und damit den Kongress sowie den Senat hoch gewinnen. Das Datum ist der 11.11.18. Dem Beitrag ist zu entnehmen, dass mit dieser Stärke auch Gerechtigkeit einhergeht, insofern, als davon ausgegangen wird, dass mit bereinigten Häusern die Abstimmungen zukünftig fair sein werden und die Anklagen durchgesetzt werden können.

Es kann also sein, dass die Verhaftungen erst nach dem Midterm stattfinden, wenn neue Leute in den Häusern sitzen, die diese Verhaftungen mittragen, die dann erst vorgenommen werden können. Hatte Clinton nicht schon einmal eine Fußfessel getragen? Wo ist die jetzt? Das sie weg ist, könnte das Ergebnis eines noch erfolgreich operierenden tiefen Staates sein, der mit Clinton gleichzeitig sich selbst schützt. Denn ist sie einmal in der Zwickmühle, dann könnte sie singen wie ein Vögelchen und viele weiteren Namen preisgeben.

Auch müssen sämtliche störenden Elemente aus den Geheimgesellschaften entfernt worden sein und in der Justiz sollten die richtigen Leute sitzen und nicht mehr solche aus der Obama Administration, die jede Entscheidung Trumps grundsätzlich blockieren.

Der Juli und die folgenden Monate könnten somit Monate der Reinigung und der Aufklärung werden. Falls die Qs nicht mehr auf dem Board auftauchen, dann wird das wahrscheinlich öffentlich geschehen, indem immer mehr Belege für die Verbrechen einzelner Politiker und anderer bekannten Persönlichkeiten zutage kommen. Lisa Page wird über ihre Immunität Ex-FBI-Vizedirekter Andrew McCabe und Ex-FBI-Direktor Comey verraten, sowie ihren Spezi Peter Strzok. Die waren alle am Fake-Russen-Dossier beteiligt, das Trump zu Fall bringen sollte.

Das ist nach Meinung vieler Amerikaner einem amtierenden Präsidenten gegenüber Hochverrat. Allerdings werden das wohl die bis dahin neu besetzten Gerichte entscheiden müssen, falls es tatsächlich zu einer Anklage kommt. Die Beweislast dürfte jetzt schon erdrückend sein, aber niemand wagt eine Anklage dieser hohen Herren. Was tief blicken lässt. Very deep.

Sonderermittlers Rolle ist noch immer unklar. Es gibt eine Andeutung in den Q Drops, wo gesagt wird, dass er 470 Mitarbeiter hat.

Muellers Team besteht aus 470 Mitarbeitern Foto qanon.pub
Muellers Team besteht aus 470 Mitarbeitern Foto qanon.pub

Dann wird gefragt, wer denn die Anklagen erstellt. Als Antwort kommt: 470.

Kommen die Anklagen tatsächlich von Mueller? Foto qanon.pub
Kommen die Anklagen tatsächlich von Mueller? Foto qanon.pub

Arbeitet Mueller also tatsächlich eher für und nicht gegen Trump und spielt nur ein Spiel, um den tiefen Staat zu täuschen? Was also untersucht Mueller wirklich?

Ich hoffe, wir konnten klären, warum die 45.000 versiegelten Anklagen noch nicht zugestellt wurden, die übrigens zu weiteren Verhaftungen führen werden, sodass die Zahl der eigentlichen Anklagen weit über 100.000 liegen dürfte. Ein weiterer Punkt ist sicherlich auch die Unterbringung. Wo sollen sie hin? Die Gefängnisse quellen über und in Guantanamo wird immer noch gebaut. Also – alleine die Logik erfordert noch Geduld.

Zu guter Letzt noch ein Punkt. Immer wieder liest man: „Was hat Trump eigentlich schon erreicht?“ Viele scheinen es tatsächlich nicht zu wissen, denn hier muss man schon gute Sprachkenntnisse in Englisch besitzen, um wenigstens mit Suchwörtern etwas zu finden. Auf Deutsch ist das kaum möglich, denn unsere Presse beschreibt solche Dinge nicht.

Kaum einer scheint die Webseite zu kennen, die leider nötig ist, um den vielen Falschinformationen und Framings entgegenzuwirken. Hier kann man sich informieren, die Seite wird ständig aktualisiert:

Webseite, die Trumps Fortschritte zeitnah dokumentiert

Wir hoffen, wir konnten ein wenig zur Klärung beitragen und das untenstehende Video mit deutschen Untertiteln wird das sicherlich auch tun.

 

Q Anon – Der Juli wird der Monat der Wahrheit werden und das Ende der Konspiration. Wir klären weltweit auf!

Fakten zu Pädophile und Menschenhandel: Trump 9.204 Festnahmen in nur 15 Monaten vs. 9.952 von Obama in acht Jahren

CNN nach dem Treffen Trump-Putin: Neuer Tiefpunkt, die „Schattenregierung“ soll die USA retten

Shadow Government Beispielbild
Shadow Government Beispielbild

Sollten sich internationale Politiker nicht freuen, wenn sie mitbekommen, dass Russland und Amerika sich wieder annähern und versuchen wollen, eine gemeinsame Vertrauensbasis aufzubauen?

Die Abschlusskommentare von Trump und Putin schüren die Hoffnung, dass die gespannte Beziehung der beiden Atommächte allmählich deeskaliert. Man sah zwei Präsidenten, die nach Jahren des Schweigens und der gegenseitigen Vorwürfe aufeinander zugehen, und gemeinsam versuchen wollen, den Frieden zu sichern.

Eine simultane Übersetzung der Rede findet sich hier, es ist empfehlenswert, sie sich anzuhören:

Wer lieber lesen möchte, findet beide Ansprachen hier. Dies ist die Abschlussrede von Putin:

Das Gipfeltreffen Trump-Putin hat beide Länder wieder näher gebracht – deutsches Transkript zu Putins Rede in Helsinki

Und hier antwortet Trump:

Trump und Putin gehen aufeinander zu – deutsches Transkript zu Trumps Rede in Helsinki

Um es vorweg zu nehmen: Wir fanden, dass beide sich so diplomatisch wie möglich ausgedrückt haben. Die Reporterfragen, die man bei der Simultanübersetzung hört, waren teilweise sehr direkt, aber beide Politiker haben versucht, Scherben zu vermeiden. Es gab keine schlimmen Antworten. Von beiden Seiten nicht. Aber natürlich hat man bei Trump massenhaft Kritikpunkte gefunden. So hat man ihm vorgeworfen, dass er nicht die angeblichen Ermittlungen seines eigenen Landes gegen ihn selbst verteidigte, obwohl er sie doch selbst immer Hexenjagd nannte.

Dieses uneingeschränkte sich hinter jemandem stellen findet man überall. Jeder kennt es. Es bedeutet nichts anderes, als dass man die Argumente des anderen von vornherein nicht ernst nimmt. Man kennt es von Arbeitgebern, die ihre Angestellten, die Mist gebaut haben, verteidigen – der kann es nie und nimmer gewesen sein – und den anderen den Dummen nennen. Man kennt es von Freunden und Familien, die ebenfalls als Gruppe zusammen halten, auch dann, wenn sie wissen, dass sie unrecht haben. Wir sollten in der heutigen Zeit aber schon einen Schritt weiter sein und endlich zu den Dingen stehen. Wie aber, wenn man genau weiß, dass das eigene Land nicht recht hat? Trump sprach immer von einer Hexenjagd, warum sollte er jetzt das Gegenteil behaupten? Tatsächlich gibt es Stimmen, die diese neutrale Haltung von Trump als Verrat an den USA auslegen, wobei er lediglich sagte, dass auch Putin gute Argumente gehabt habe. Er hat übrigens niemals behauptet, dass er den Agenturen nicht vertraut. Allerdings meint er dort sicherlich nicht die, die er gerade erst entlassen hatte, die, die ganz oben die Leitung haben.

Wie ich bereits oft und auch heute gesagt habe, „Ich habe großes Vertrauen in meine Geheimdienstleute. Ich erkenne aber auch an, dass wir uns für eine bessere Zukunft nicht ausschließlich auf die Vergangenheit konzentrieren können – als die beiden größten Atommächte der Welt müssen wir miteinander auskommen!“

Die Qualitätspresse sieht das allerdings völlig anders. Hier wird sogar nach Impeachment gerufen und der Mob wird mal wieder aktiviert, auf die Straße zu gehen, denn Anti-Trump zu sein ist Trend und wenn die Medien es schreiben, dann muss es ja stimmen.

Der Tagesspiegel schreibt, Politiker fänden Trumps Auftritt  „beschämend“, „schändlich“, „verräterisch“, „gefährlich“ oder „schwach“. Der Mehrheitsführer von Trumps Republikanern im US-Senat, Mitch McConnell, sagte: „Russland ist nicht unser Freund.“

Trump will einen Neubeginn mit den Russen. Muss er wirklich eine künstlich geschaffene Feindschaft übernehmen? Wir meinen Nein. Beide haben sich schon mehrfach neben gemeinsamen politischen Gipfeln getroffen und telefonieren auch miteinander, wie man von Putin hören konnte. Man konnte jedes Mal sehen, dass sie sich gut verstanden. Bilder dazu gibt es genug. Helsinki war lediglich das erste offizielle Treffen.

Die Presse zitierte selbstverständlich nur Gegner, wie Erzfeind und Oppositionsführer im US-Senat, Chuck Schumer :

„Er hat das Wort des KGB über die Männer und Frauen der CIA gestellt. Die heutige Pressekonferenz in Helsinki war eine der schändlichsten Aufführungen eines amerikanischen Präsidenten seit Menschengedenken.“

Hier geht es auch wieder um die 12 Russen, die man übrigens bereits zu Obamas Zeiten, also 2016, nach der Wahl von Donald Trump gefunden haben will. Die Geschichte hat einen langen Bart und wurde jetzt nur ausgegraben, um das Treffen zu verhindern, auch wenn jetzt behauptet wird, das alles sei ganz neu. Hier ist sie nachzulesen:

Trump-Putin Gipfel auf der Kippe?

Erzfeind John Brennan, CIA-Direktor unter Obama meinte gar, Trump sei vollständig in der Tasche Putins.

John McCain, einer der langjährigsten Senatoren, RINO und damit nicht Parteifreund von Trump, wie die BILD meldete, sondern Erzfeind, meldete sich auch wieder einmal zu Wort, nachdem man lange Zeit nichts mehr von ihm gehört hatte und behauptete sogar, Trump habe einen Tyrannen und Mörder verteidigt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass er das Treffen einen Tiefpunkt in der Geschichte der amerikanischen Präsidentschaft nannte, denn es war sicherlich eine persönliche Niederlage für seine eigene Politik.

In der Neuen Zürcher Zeitung konnte man lesen, „dass sich der Kreml keinen besseren Akteur im Weißen Haus wünschen kann als ihn [Trump] – einen Mann, der es in kürzester Zeit geschafft hat, das westliche Bündnis zu zerrütten und die einst so wichtigen Beziehungen mit Berlin, London und Paris toxisch zu machen.“

Er würde darüber hinaus auch amerikanische Institutionen untergraben – gemeint ist wohl der Geheimdienst, der die 12 russischen Hacker entdeckt haben will – und er wäre sehr naiv gegenüber den stärkeren Russen. Wie bereits beim Treffen mit Kim Jung-un, so wäre auch hier nicht wirklich etwas bei rausgekommen, außer einem vagen Versprechen auf Fortschritte.

Dies sind nur einige Auszüge aus der Presse, Reaktionen, wie man sie auch in den amerikanischen Medien wie New York Times oder Washington Post in ähnlicher Form nachlesen kann. Das sind die Nachrichten, mit denen man das Volk füttert und das deutsche Volk ist offenbar besonders willig, anzunehmen, was ihm angeboten wird, denn über 80% vertrauen den Medien.

Fast Erfreuliches kommt dagegen von einigen deutschen Politikern.

Außenminister Heiko Maas wird mit den Worten zitiert: „Wir können uns in Syrien, in der Ukraine, bei Rüstungskontrolle und Abrüstung keine Sprachlosigkeit zwischen Washington und Moskau leisten“. Weitere Treffen seien notwendig. Keine Kritik?

Norbert Röttgen: „Allein die Tatsache, wieder auf Augenhöhe von dem amerikanischen Präsidenten in allen großen Fragen der internationalen Politik empfangen zu werden, mit ihm zu sprechen, das war sein [Putins] großes Ziel.“

Hmm, hat denn keiner einmal auch nur eine von Trumps Wahlreden angehört? Dort sagte er es jedes Mal: Wir müssen zusehen, dass wir uns mit den Russen wieder vertragen! Er würde so bald wie möglich ein Treffen mit Putin anstreben.

Wieso also war das nur Putins Ziel? Ein bisschen gewollte oder oder ungewollte Desinformation, weil man es selbst nicht besser weiß?

In der „Welt“ konnte man lesen, dass die Grüne Omid Nouripour sogar noch einen Schritt weiter ging:

„Atommächte müssen miteinander im Gespräch bleiben. Und nichts spricht dagegen, wenn Putin und Trump ein gutes Verhältnis haben, aber es darf nicht auf Kosten Dritter und der internationalen Ordnung sein.“

Was sagt Putin, was sagen die Russen? Nun, wie man hört, ist die russische Presse überaus positiv gestimmt und Putin meinte in einem Interview des russischen Senders Perwy Kanal:

„Alle halten ihn ausschließlich für einen Geschäftsmann. Ich denke, das stimmt nicht, weil er vor allem Politiker ist.“

Trump sei ein interessanter Gesprächspartner und gut informiert. Er könne fremde Argumente nachvollziehen, selbst wenn er später bei seiner Meinung bleibe. Trump verstehe, was der amerikanische Wähler wolle, und richte sich danach.

Aha, also doch kein Populist, als der er ständig bezeichnet wird. Als einer, der verspricht, was er später nicht hält, einer der einfach nur opportunistisch ist, bis er die Wahl gewonnen hat und danach vergisst, was er versprochen hat? Immer wieder schön erklärt es unsere Bundeskanzlerin diesen Begriff:

Man kann sich bei Politikern also nicht darauf verlassen, dass vor den Wahlen gesagt wird, auch nach den Wahlen gilt, sagt sie da.

Trump ist genau das Gegenteil, keiner, der das Volk einwickelt, sondern einer der tatsächlich eine volksnahe Politik betreibt, auch wenn das viele noch nicht begriffen haben. Wenn das Populismus ist, dann will ich den auch für Deutschland haben.

Trump demontiert Stück für Stück die Feindbilder, die in mühevoller Arbeit von vorangegangenen Politikern über Jahrzehnte aufgebaut wurden und sucht Versöhnung mit den ehemaligen Feinden. Damit wird die Gefahr eines weltweiten Krieges ein Stück weit entschärft und die mühevoll aufgebaute Agenda einer Neuen Weltordnung, von der seit einiger Zeit immer häufiger die Rede ist, bekommt weitere Risse.

Was daran ist falsch? Ich glaube, das wissen selbst die nicht, die gerade mal wieder alles zerreißen, nur weil es von Trump kommt.

Wir können nicht nachvollziehen, dass Friedensbemühungen mit dem Impeachment eines Präsidenten enden sollen, so wie es jetzt wieder einmal durch die Gazetten hallt.

Wer ist der Souffleur, der eine solche Einigkeit hervorbringt, wo wir doch eigentlich Meinungsvielfalt haben sollten?

Die Qualitätspresse zeigt allmählich ihr wahres Gesicht. CNN sendet diesen Beitrag, in dem ganz offen nach Trumps Sturz gerufen wird und wo jemand, der es wissen muss, zugibt, dass es so etwas wie eine Schattenregierung gibt. Etwas, was die Medien bisher versucht haben, zu verharmlosen oder gar auf die konspirative Schiene zu schieben. Plötzlich wird nach ihm gerufen,  nach dem Schatten hinter der Regierung, der verzweifelt versucht, auch Trump zu dirigieren.

Der tiefe Staat verbucht dieses Treffen sicherlich wieder als eine der vielen Niederlagen, die er bisher hinnehmen musste und so hallt ein weltweites Echo durch die gleichgeschalteten Medien, und das klingt so, als brauche man dringend Hilfe. CNN:

„War das heute ein neuer Tiefpunkt? Wann sehen wir eine Schattenregierung herauskommen und sagen, wir können uns nicht auf die Seite der Regierung stellen.“

Trump off to save the world. Abflug nach Helsinki Juli 2018

Trump off to save the world. Abflug nach Helsinki Juli 2018

 

Laut Trump zahlt die USA mehr in die NATO ein als alle anderen 28 Mitgliedsstaaten zusammen. Was wäre, wenn er aussteigen würde?

Bilaterales Meeting Trump und Merkel NATO 2018 Foto White House
Bilaterales Meeting Trump und Merkel NATO 2018 Foto White House

Die Qualitätsmedien überschlagen sie wieder in ihrer Kritik, Donald Trump betreffend, noch bevor der NATO-Gipfel überhaupt zu Ende ist.

„Seine Wut wird er ab Mittwoch an den anderen 28 Mitgliedsstaaten der Nato auslassen. Warum ist Trump so wütend und was hat das mit der Nato zu tun? „

Solche und ähnliche Bemerkungen konnte man zum Beispiel  lesen. Denn dass Donald Trump wütend, aggressiv, unberechenbar, und überhaupt alles ist, was man nicht haben möchte, das darf in keinem Artikel gewisser Medien fehlen. Vor allen Dingen weiß man schon im Vorfeld, dass er es sein wird.

Gestern hatte man sich endlich über die 2%, die jedes Land zahlen sollte, geeinigt – aber nein, Deutschland war da schon wieder mal ein Ausreißer. Aber immerhin wollen wir bis 2024  mit 1,5% zu unserem Schutz beitragen. Danke, Frau Merkel, mal wieder großartig gemacht! Alle anderen zahlen mehr, aber das reiche Land hält sich zurück und sieht das nicht ein.

Not Fair NATO

I’m going to tell NATO you have to start paying your bills. The U.S. is spending far more on NATO than any other country. This is not fair, nor is it acceptable!

Gepostet von Donald J. Trump am Montag, 9. Juli 2018

Diese 2% wurden bereits 2014 festgelegt, unter dem damaligen Präsidenten Obama und Trump ist lediglich der, der es nun einfordert. Genauso wie die Anerkennung Jerusalems schon unter Clinton beschlossen und von Kongress und Senat schon lange abgesegnet war und Trump nur Nägel mit Köpfen machte. Man könnte das auch „aufräumen“ nennen.

Die Amerikaner zahlen derzeit das meiste, nämlich 4,2%, in den allgemeinen Topf ein. In Zahlen heißt das, dass dies laut Trump – keiner widersprach – ungefähr 60% der Ausgaben der NATO sind, die von Amerika getragen werden. Für das neue NATO-Hauptquarter sollen die Amerikaner sogar ca. 90% der Ausgaben getragen haben.

Bei diesen Zahlen muss man sich fragen, wieso mal wieder auf den Präsidenten draufgehauen wird. Was hat er denn getan, außer Gerechtigkeit zu fordern? Stimmt es denn nicht, dass ausgerechnet Deutschland, ein reiches Land, die 2% nicht zahlen möchte? Unsere Bundeskanzlerin ist eine ganz Schlaue, denn sie begründete das damit, dass man 2014 vereinbart habe, dass man sich bis 2024 lediglich auf diesen Betrag „hinbewegt haben solle“.

Hinbewegen bedeutet für sie, auf dem Weg zu sein. Und tatsächlich sind wir bereits auf dem Weg, denn wir haben uns heute immerhin schon von 1,14 auf 1,28 Prozent zubewegt. Das ist großartig! Denn es geht doch voran!

Aber ist es nicht eigenartig, nichts dabei zu finden, wenn man die USA weiterhin 60 Prozent der Ausgaben zahlen lässt und auch ein wenig gewissenlos, das dann auch noch so darzustellen, als wäre die Forderung der USA nach mehr Beteiligung unangemessen?  Es sind ausgerechnet die ärmeren Länder, wie Griechenland, die diese Vorgaben bereits erfüllen, während wir und andere kein Geld dafür haben.

Natürlich hat Trump absolut recht, wenn er – eher in einem Nebensatz erwähnt, aber aufgebauscht als Forderung – meint, dass eine Angleichung an die 4,2 Prozent der Amerikaner eigentlich nur fair wäre. Gefordert hat er es nicht, sondern die  2% Prozent mit unterschrieben. Ein Kompromiss, denn selbstverständlich wären 4% fair. Sollte nicht jeder prozentual das gleiche, gemessen am BIP des Landes, einzahlen?

Welcher Sturm der Entrüstung würde wohl losgehen, wenn Amerika sagen würde, wir zahlen diese 4,2% nicht mehr, sondern gleichen unsere Zahlungen den euren an, zahlen ab jetzt auch nur noch 2%? Wie viele der übrigen 28 NATO-Staaten würden sich in diesem Fall ungerecht behandelt und im Stich gelassen fühlen?

Trotz dieser Unstimmigkeiten, nicht zuletzt durch die deutsche Weigerung, sich angemessen zu beteiligen, sagt Trump heute über Twitter „Danke“.

Wir sollen dankbar sein, dass die Amerikaner auch unter Trump das mitmachen. Denn würde die USA heute aus der NATO aussteigen, dann hätten wir ab sofort niemanden mehr, der uns im Falle eines Angriffes tatsächlich verteidigen könnte. Eine europäische Armee ist in weiter Ferne und bei der Vielfalt der Sprachen wahrscheinlich auch nur für sprachbegabte Soldaten geeignet. Denn selbstverständlich wird man sich dann auf eine gemeinsame europäische Sprache einigen müssen, zumindest im militärischen Bereich. Englisch mal wieder?

Hat man diese Vereinheitlichung erst einmal im Militär implementiert, dann ist der erste Schritt getan, um nach und nach auch der Europäischen Union eine zweite Sprache überzustülpen, die jeder verpflichtend lernen muss. irgendwann, in wenigen Generationen, wird dann die ehemalige Muttersprache die Zweitsprache sein und aus der Vielfalt der Länder Europas wird ein geeintes Europa werden und damit sind die Globalisten ihrem Ziel wieder ein wenig näher gekommen.

Wollen wir das wirklich?

Wäre es nicht einfacher, wenn alle Länder dieser Erde sich endlich darauf einigen könnten, ihre Waffen untauglich zu machen und alles einzuschmelzen, was als Kriegswerkzeug dient. Wenn sie endlich einsehen, dass sowohl Rasse, Geschlecht als auch Religion zur menschlichen bunten Vielfalt gehört und niemals ein Grund für Gewalt sein darf.

Leider wird das erst in ferner Zukunft möglich sein, denn noch ist die Aggression in den Menschen so groß, dass sie unberechenbar handeln, wenn jemand sie reizt. Das gilt sowohl im zwischenmenschlichen Bereich als auch in der Politik. Nur dass man da auf Menschen schießt.

Irgendwann, da sind wir sicher, ist es aber soweit und Frieden ist gelebte Gegenwart. Wenn nicht vorher das passiert, was schon öfter passiert sein soll, will man gewissen Schriften und Ausgrabungen vertrauen: Nämlich, dass wir uns selbst auslöschen und der neue Mensch wieder von vorne anfangen muss.

Alte Überlieferungen der Indianern sagen, dass wir eines Tages wieder leben werden wie in früheren Jahrhunderten. Ohne Elektrizität, ohne Autos, ohne all die modernen Errungenschaften. Ohne Handy und Internet.

Kaum vorstellbar? Also packen wir’s an! Verhindern wir das! Werden wir selbst der Frieden, den wir suchen. Denn das ist das, was jeder von uns beitragen kann. Beginnen wir bei uns. Die Wut der anderen hat keine Chance bei einem Menschen, der in sich selbst ruht.

Bilateral Breakfast with NATO Secretary General in Brussels, Belgium…

Gepostet von Donald J. Trump am Mittwoch, 11. Juli 2018

 

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QAnon: Organisiert euch. Ihr, das Volk, habt alle Macht. Zusammen seid ihr unbesiegbar.

Q Anon
Q Anon

Die Menschen sind gespalten, wie nie zuvor. Dank Internet ist das heute leichter denn je und dazu auch noch weltweit möglich. Man sieht es in den Themengruppen der sozialen Medien. In Pro-Gruppen sind auch immer Gegner, die oft nur kräftig aufmischen wollen. Anderer Meinung zu sein, kann sogar anregend und erfrischend sein, sowie den Weg zu neuen Ufern öffnen, allerdings nur dann, wenn man gepflegt miteinander diskutiert und sich nicht immerzu ankeift.

Die Diskussionskultur lässt oft zu wünschen übrig, das ist schade. Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir Toleranz mehr denn je, denn sonst schlagen sich die gegnerischen Gruppen irgendwann mal in echt die Köpfe ein. Aufgeheizt ist die Stimmung genug.

Nehmen wir die Politik. Da geht es um Pro und Contra. Und nicht immer geht es um Fakten. Oft ist es Meinung oder eine Behauptung wird schlicht und einfach als Tatsache verkauft. „Ich habe das neulich erst gelesen.“ Ja, wo denn? Link? Hat jemand mal den Link zurückverfolgt? Denn oft kommt nach dem Link noch einer und noch einer und plötzlich merkt man, dass die eigentliche Quelle etwas ist, was jemand nur so daher gesagt hatte. Eine Behauptung, ohne jeden Beleg.

Schauen wir uns das doch einmal an einem konkreten Beispiel an. Nehmen wir die Gruppe QAnon, die als Informanten des Weißen Hauses gelten, aber keiner weiß wirklich, wer dahinter steckt. Und dennoch:

Das Time Magazin veröffentlichte kürzlich die Liste der 25 einflussreichsten Personen des Internets. Darunter fand sich auch eine, mit nur einem Buchstaben: Q.

QAnon tauchte im Oktober 2017 auf dem bekannten, aber anonymen Board, 4chan auf, und postet seitdem kryptische Beiträge, die trotzdem sehr gut lesbar sind, wenn man  die politischen Ereignisse weltweit verfolgt. Das ist die Voraussetzung, sonst versteht man nichts. Inzwischen benutzen sie 8chan, denn 4chan wurde korrumpiert, heißt es.

Q hat zum Beispiel die Fangemeinde von Alex Jones und Jerome Corsi gespalten und umgekehrt genau so. Während Alex Jones nach dem Auftauchen von Q plötzlich seinen eigenen, den „einzig echten und wahren Q“, präsentierte, der hinter einer Schattenwand sogar sprechen durfte, war Dr. Jerome Corsi, der in Lohn und Brot bei der Jones Publikation Infowars steht, anfangs Feuer und Flamme und dekodierte dessen kryptische Mitteilungen auf qanon.pub, wo jeder sie nachlesen kann – aber keiner versteht sie, der sich nicht von Anfang an dort hineingekniet hat.

Ganz nebenher promotete er noch sein neuestes Buch und bat um einen finanziellen Ausgleich für seine Bemühungen. Das machen inzwischen erstaunlich viele.

So bedeutet die Zahl 187 beispielsweise „unnatürlicher Tod“ und Namen werden in der Regel nur mit zwei,  maximal drei Buchstaben dargestellt. RR bedeutet Rod Rosenstein und [RR] bedeutet, der RR bekommt bald ordentlich Probleme. Hussein ist eine Bezeichnung für BHO und BHO ist Barack Hussein Obama. Das ist tatsächlich sein voller Name. Was Q mit der Bezeichnung Hussein andeuten möchte, ist offensichtlich. Mal ist er fein, mal ist er grob kryptisch. Das hier ist einfach zu lesen.

Jones sieht die QAnons ganz offensichtlich als Konkurrenten. Die sollen bessere Quellen haben als er? Niemals! Mit dieser Eifersucht und wahrscheinlich auch Neid zeigt Jones sein wahres Gesicht. Er will nicht Aufklärung. Er will, dass ER derjenige ist, der als der ultimative Aufklärer gilt. Der erste Platz gebührt ihm und niemand anderem. Sollte Alex Jones wirklich so ein armes Würstchen mit einem riesigen, aufgeblasenen Ego sein, wie viele meinen?

Zumindest glaubt er, bessere Quellen zu haben, denn Q wäre ganz unten angesiedelt, meinte er, der hätte keine Ahnung. Einer, der sich nur aufspielt. Sagen seine Quellen. Die sind immer ganz oben. Sein Q nennt sich Zac, inzwischen Zaq, und ist der wahre Q. Der echte auf 8chan geht auf diesen Kleinkrieg nicht ein. Zeigt Größe.

Von psychologischer Seite her ist das alles sehr interessant und die tiefen Einblicke werfen nicht unbedingt ein günstiges Licht auf Jones. Ein symbolhaftes Wort dafür könnte „Autsch!“ sein.

Q beruhigte zum Beispiel vor dem Fake-Angriff auf Syrien die Leser, es würde nicht zu einem Krieg kommen,  während Jones sich zum gleichen Zeitpunkt (mal wieder) von Trump distanzierte und vor der Kamera einen Nervenzusammenbruch bekam, weil er diesen vermeintlichen Syrien-Angriff nicht unterstützte. Von ihm kam genau das Gegenteil. Kriegsangst. 3. Weltkrieg. Die ganze übliche Litanei. Wer seine mentalen Zusammenbrüche kennt, kennt das alles schon. In voller Länge gibt es das hier, untenstehend ist es stark gekürzt. Sein ganzes Gerede war ein einziges sinnloses Kauderwelsch, mit dem er seine Fangemeinde – es sollen mindestens 30 Millionen sein – wissentlich oder unwissentlich falsch informierte.

Aus dem Kreis der amerikanischen freien Medien, behaupten tatsächlich einige, dass Jones zwar Unterhaltungswert habe, aber leider seien 95% seiner Informationen nicht haltbar. Er springt einfach auf jeden Zug auf und macht daraus gleich eine große Geschichte.

War der Zusammenbruch nun echt oder nicht echt? Jones ist von Beruf Schauspieler, es könnte beides sein. Eventuell hat er aber auch sein News-Imperium schwinden sehen, das er die letzten Jahre rund um Trump aufgebaut hat und dadurch enorm expandieren konnte. Jedenfalls war er jetzt mal wieder Anti-Trumper, wie schon so oft.

Hätte er QAnon gelesen, dann würde er wissen, dass Trump nicht Assad oder gar die Russen angegriffen hat. So aber ging bei ihm das übliche Kriegs-Angstgeschrei los. Angst- und Panikmache sind sein Geschäftsmodell. Jetzt bekämpft er den, durch den die Amerikaner – und auch wir – besser informiert werden, als durch ihn. Er nennt QAnon sogar einen von der CIA eingesetzten PsyOp, der gegen Trump kämpft und die Basis spalten möchte. Merkt nicht, wer das gerade wirklich tut.

Ohne Namen zu nennen liest man bei QAnon das Wort Desinformation: Hütet euch davor.

Von Corsi konnte man derweil auf Twitter lesen:
Wer ist #QAnon außer eine fehlerhafte Verzögerungstaktik, die Rätsel aufgibt und „Vertrau dem Plan“ verspricht. Welchem Plan? Verräter, Pädophile und Satanisten werden identifiziert, während #QAnon-Anhänger mit sozialistischen Argumenten angegriffen werden und „Trust Sessions“ die Lösung ist? @POTUS

Alles ging los, als QAnon –  ohne Namen zu nennen, das besorgten die aufmerksamen Leser –  vor Menschen warnte, welche die Widerstandsbewegung an der Seite von Trump derzeit zwar unterstützten, dies aber nur zu ihrem eigenen finanziellen Vorteil täten. Man würde sehen, dass sie irgendwann einmal die Seiten wechseln würden.

Und genau das geschah. Dr. Corsi fühlte sich sofort angesprochen: „Ich glaube, er meint mich“, sagte er öffentlich in einem Video.

Im Januar noch hatte er scheinbar ordentlich dekodiert. Man traut es ihm zu, dem angeblichen Geheimdienst-Versteher, der sein Licht nicht unter den Scheffel stellte und meinte, das Dekodieren wäre für ihn ein Kinderspiel.

Dann kam Q und schrieb dass er oft nicht richtig interpretiert wird und dass einige es nur tun, um mit diesen Informationen Geld zu verdienen und man möge aufpassen, wem man folge.

Corsi flippt, im Rahmen seiner Möglichkeiten, aus. Warum nur hat Dr. Corsi sofort geglaubt, dass er dazugehört? Ist sein selbstgefälliges Ego etwa hereingefallen auf Qs psychologischen Trick, um die Guten von den weniger Guten zu trennen?

Kannte Q seine Vergangenheit? Könnte sein, denn auf wikipedia kann man öffentlich lesen:

„Corsi ist seit 1981 im Bank- und Finanzwesen tätig. Im Jahr 1995 half er bei der Gründung eines Investmentfonds, der nach dem Fall der Sowjetunion in das ehemals kommunistische Polen investierte, welcher schließlich 1,2 Millionen Dollar verlor. […] Zwei Investoren verklagten Corsi und seine Partner und behaupteten, dass die Organisatoren ihre persönliche Garantie für die Investition gegeben hätten, und gewannen gegen sie. Sie bekamen aber nichts nicht von Corsi, weil das Geld „in den Namen seiner Frau verschoben worden war….“. Es gab nichts von ihm zu holen. […] Bis zu seinem Buch 2004 war Corsi ein Spezialist für Marketing im Bereich Finanzdienstleistungen.“

Corsi scheint also durchaus ein Problem mit Geld zu haben, wenn er schon einmal deswegen verurteilt wurde und clever genug war,  sein privates Vermögen seiner Frau zu übertragen, damit er nichts zurückzahlen musste.

Alex Jones sprang danach sehr schnell auf Corsis Zug auf, während einer aus der Q-Gruppe einen Köder legte, indem er sein Passwort „versehentlich“ in einem Beitrag offenlegte. Jeder konnte es lesen und es fielen welche darauf rein und scheinen die Gelegenheit genutzt zu haben, denn Q machte eine Andeutung, dass das kein Versehen war und dass „es“ geklappt hat. Beide, Corsi und Jones, wurden nun umso lauter. Wenigstens Corsi, der sich gerne als Geheimdienst-Versteher ausgibt, sollte besser wissen, wie man sich in einem solchen Fall verhält. Nämlich ruhig und unauffällig und nicht laut und offensiv.

QAnon hat niemals gesagt, dass es diesen Beiden nur ums Geld gehen würde, dass es überhaupt diese Beiden wären, über die er schrieb. Aber er hat es auch nicht dementiert. Warum fühlten sie sich von Anfang an angesprochen? Aber – betroffene Hunde bellen ja angeblich.

Beide, sowohl Corsi als auch Jones, hatten QAnon erst sehr spät auf dem Schirm, haben ihn entweder einfach nicht beachtet oder gar nicht erst bemerkt. Letzteres scheint aufgrund ihrer Aussagen das Wahrscheinlichste zu sein. Corsi: „Ich hörte von ihm zu ersten Mal Ende Dezember…“ und Alex Jones gibt zu, ihn von Anfang an nicht ernst genommen zu haben. „Eine Witzfigur, eine oppositionelle Kraft, die das Volk teilen möchte.“

Leider glauben ihm das inzwischen viele seiner Anhänger. Menschen, die aufbereitete Nachrichten lesen und hören möchten und von gewissen Leuten, denen sie folgen, so gut wie alles glauben. Schließlich müssen die das doch recherchiert haben, oder? Und die Quellen sind doch echt! Nein, leider nicht immer! Vieles ist einfach nur Click Bait bei solchen Seiten.

Während die dramaturgischen Einlagen von Jones – vom gespielten Nervenzusammenbruch über Wuteinlagen und Heultiraden – kaum noch zu überbieten sind, manipuliert Corsi in einer für die meisten Zuhörer und Leser eher unauffälligen Art. So belässt er es oft bei Nebensätzen, ist amüsiert, nimmt nicht ernst, macht lächerlich. Eine Taktik, die viele nicht durchschauen. PsyOp, Manipulation. Corsi weiß, wie man das macht. Aber er ist dennoch ein schlechter Pokerspiele, wenn er sich so leicht bei einem scheinbaren Angriff auf seine Person aus der Fasson bringen lässt.

Immer wieder lesen wir wieder einmal einen Aufruf der QAnons. Man möge zusammenzustehen und gemeinsam kämpfen. Wenn man um die ständigen Versuche weiß, die Basis zu teilen, dann versteht man ihn besser.

QAnon: Stay together Foto qanon.pub
QAnon: Stay together Foto qanon.pub

Steht zusammen.
Seid standhaft.
Organisiert euch.
Werdet gehört..
Bekämpft die Zensur
Ihr, das Volk, habt alle Macht.
Ihr habt einfach vergessen, wie man spielt.
Zusammen seid ihr unbesiegbar.
Sie wollen, dass man euch teilt.
Sie wollen euch zum Schweigen bringen.
Macht Lärm.
Wir sind bei euch.
Wir schaffen das!
Q

Haben wir überhaupt nur eine geringe Ahnung davon, wie sehr diese Menschen, die uns aufklären, im Hintergrund mit dem Präsidenten zusammen kämpfen und offenbar auch ihr Leben dafür einsetzen?

Qs Aufgabe scheint zu sein, den Menschen klarzumachen, dass es eventuell nicht ohne den eigenen, persönlichen Einsatz gehen wird, wenn man eine korrupte Welt verändern möchte, die sich in unvorstellbarer Weise über die Rechte der Menschen hinweg setzt. Nicht umsonst räumt Trump zunächst die Pädophilenringe auf.

Bis Ende Juni 2018 gab es alleiner 9000 Verhaftungen und viele Kinder wurden befreit. Die Presse schweigt. Amerika wäre unregierbar, wenn man alle Pädophilen auf einmal verhaften würde, sagte eine Politikerin der Grünen. Obama brachte es in acht Regierungsjahren auf noch nicht einmal 10.000 Verhaftungen, und man erwähnte das sehr lobend in der Presse und bemerkte, dieses Thema sei eines seiner Hauptanliegen gewesen.

Trump und seine Mitstreiter gegen den Rest der Welt. Das muss nicht sein. Wir sollten endlich beginnen, die Verantwortung in unserem eigenen Land zu übernehmen, genau wie die Amerikaner das jetzt tun, die begriffen haben, um was es geht.

Jeder kann ein kleines Rädchen sein im großen Getriebe der Aufklärung, die stattfinden muss, bevor die anstehenden Verhaftungen losgehen. Aufklärung geschieht mit Fakten, nicht mit Meinung. Wir wissen, dass der Mainstream gerne die Worte unzuverlässig, unberechenbar, wankelmütig und gefährlich bei Trump gebraucht und man wisse nie, was er als nächstes vorhat. Genau das Gegenteil ist der Fall. Er hat jeden seiner Schritte bereits in seinen Wahlreden angekündigt. Man muss nur mal in eine reinhören. Hier ist ein kleiner Ausschnitt:

Die Menschen müssen aufhören, sich wie Schafe zu benehmen, die einem Hirten folgen, der sie den Abgrund hinunter führt, sondern hinschauen, wohin der Weg führt und stehenbleiben, wenn es nötig ist, um umzukehren oder eine andere Richtung einzuschlagen.

Wir sind an einem Wendepunkt unserer Geschichte, die eigenes Denken mehr denn je erforderlich macht. Blindes Folgen ist nicht mehr angesagt. Wir müssen überprüfen und notfalls unser Veto einlegen, wenn wir tatsächlich Frieden und Freiheit wollen.

Meditationen sind gut, denn sie öffnen einen Kanal, der allmählich den inneren Frieden wachsen lässt. Aber das ist nicht genug. Wir können nicht warten, bis alle Menschen soweit sind. Wir müssen handeln. Friedlich, einfach nur Präsenz zeigen und klar machen, was WIR wünschen.

Petitionen sind nutzlos. Nur die Masse der Menschen kann die wenigen Menschen überzeugen, um die es geht. So wie hier, in untenstehendem Beitrag.

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