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Demokratische Wähler distanzieren sich bereits nach 10 Tagen von Biden und fühlen sich betrogen

Bidens Weißes Haus soll dunkel sein

Donald Trump hätte wahrscheinlich gute Chancen, 2024 wiedergewählt zu werden. Bei den Republikanern liegt er weiterhin vorn und mit Biden verlieren die Demokraten mit jedem weiteren Tag im Amt potenzielle Wähler.

 

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Aber warum sollte er noch einmal antreten, wenn er bereits jetzt gewonnen hat? Es gibt tatsächlich inzwischen Bestrebungen von mindestens einem Land, die Wahl zu überprüfen, um festzustellen, ob die Beweise sich erhärten, dass es zu Wahlunregelmäßigkeiten gekommen ist, die eventuell sogar zu einer Umkehr der Stimmen führen könnte.

Das ist gerade jetzt sehr mutig, wo Joe Biden bereits im Oval Office sitzt und allmählich immer weniger Widerspruch erlaubt ist.

Joe Biden hat bereits nach einer einzigen Woche viele seiner Wähler vor den Kopf gestoßen.

Geradezu entsetzt waren die Gewerkschaftler der Keystone Pipeline, als sie sahen, dass Biden die Arbeiten daran beenden möchte. Das bedeutet, dass mindestens 11.000 Menschen arbeitslos werden. Milliarden werden auch in den Sand gesetzt durch den Stopp des Mauerbaus. Die Zäune wurden bereits gebaut und liegen jetzt nutzlos herum, denn sie werden nicht mehr errichtet. Auch das ist ein Milliardengrab.

Man erwartet hier nicht nur den Import von Drogen, das Aufleben des Frauen- und Kinderhandels, sondern auch, dass, wie schon früher, Krankheiten über die Grenze ins Land getragen werden. Mehr als 10 Millionen illegalen Einwanderern möchte Biden zudem die Staatsbürgerschaft verleihen. Männer, die sich als Frauen fühlen, dürfen neuerdings in die Frauenumkleide und Toiletten –  und der Wahnsinn hört nicht auf.

Dass die Steuern drastisch erhöht werden, hat Biden vor der Wahl mehr als einmal gesagt, aber das wurde offenbar überhört. Viele Wähler merken das erst jetzt und schreiben angsterfüllt, dass sie sich das nicht leisten können.

Die Preise für Insulin und Epinephrin, ein Mittel, das bei Allergien lebensrettend sein kann, wurden wieder angehoben und manch ein Patient, der diese Substanzen selbst bezahlen muss, kann das nun nicht mehr. Eine Mutter mit einem 9-jährigen Kind brach vor der Kamera zusammen, weil ihr bewusst wurde, auch wenn sie und ihr Mann beide arbeiten würden, so könnten sie dennoch die 1000 Dollar im Monat nicht für ihr Kind zahlen, das seit seiner Geburt an Diabetes Typ 1 leidet und alle zwei Stunden Insulin benötigt.

Ärztliche Behandlungen und Medikamente sind in den USA sehr teuer.

All diese potenziellen Wähler wird Biden verlieren. Überhaupt verliert er nur noch und es hagelt Klagen gegen die Flut seiner Anordnungen.

Nach nur wenigen Tagen ist nun auch die Rede davon, dass man Nachrichtenorganisationen, die man für „Verschwörer“ hält, nicht mehr in den Presseraum des Weißen Hauses lassen will, denn deren Fragen sind offenbar unerwünscht.

Wenn die Opposition kaltgestellt wird, wie nennt man das? Was ist das für eine Regierungsform?

Halb Amerika lachte, als Trump versprach, er würde nicht zulassen, dass Amerika je sozialistisch werden würde. Später nannte er noch „oder gar kommunistisch, faschistisch“. Sie lachten nicht nur in den USA, weil man ja „wusste“, dass das niemals der Fall sein würde.

Aber Trump war weitsichtiger. Auch wir warnten bereits seit Anfang 2018 vor faschistoiden Strömungen, die sich immer deutlicher zeigten.

Da ist noch einiges in Richtung Meinungsfreiheit zu erwarten, wenn es bereits so früh losgeht und jetzt schon diejenigen betrifft, welche die offizielle Politik des derzeitigen „Herrschers“ am wenigsten unterstützen.

Weil sie noch selbst denken.

Wenn es bereits die News angreift, dann attackiert es umso mehr bereits jeden einzelnen Menschen. Man sieht es an der ersten Anklage eines Trump-Unterstützers wegen der Erstellung von anti-Clinton Memes im Jahr 2016. Wenn man ein Meme als Ausdruck künstlerischer Freiheit sieht, das in sehr komprimierter Form eine klare Aussage trägt und diese Freiheit, sich auszudrücken, zu den Grundrechten einer Demokratie gehört, dann darf man davon ausgehen, dass es diese Demokratie nicht gibt, wenn solche Beiträge unter Strafe gestellt werden.

Wer Nachrichten übermittelt, darf darin nicht beschränkt oder behindert werden, auch wenn sie einem nicht gefallen.

Das muss eine Regierung aushalten können.

Biden hat in der ersten Woche mehr Executive Orders unterschrieben, als die letzten drei Präsidenten vor ihm zusammen und er ist noch nicht am Ende, denn schließlich gilt es, Trumps Errungenschaften so schnell wie möglich zunichte zu machen.

Seine ultralinke Agenda ist selbst vielen Linken zu viel und im Angesicht der persönlichen Betroffenheit jammern sie schon jetzt und bereuen ihre Wahl.

Inzwischen haben Justizminister aus sechs Staaten in einem gemeinsamen Brief Biden gewarnt, dass sie eingreifen werden, wenn er weiter gegen die Verfassung verstoßen würde, denn dass er das tut, das steht für sie fest.

War Trump vielleicht doch nicht so schlecht?

Vielleicht hätte man vor der Wahl eher einmal darauf achten sollen, was Trump in vier Jahren erreicht hat, anstatt zu bemängeln, dass man ihn nicht leiden könne, weil er ja so ein Rassist oder Sexist sei und sich so gar nicht benehme, wie man es von einem Präsidenten erwarten würde.

Stimmt! Hier ist der Beweis. Und es gibt noch mehr davon.

Brav wurde jahrelang geechot, was die Medien vorgeschrieben haben.

Sie haben für eine ganze Generation von jungen Wählern die Weichen gestellt mit einem Framing, das Trump nicht gut aussehen lässt. Aber – wer weiß? Vielleicht ist das ja bald Geschichte, wenn man Biden einfach noch eine Weile so weitermachen lässt. Dann sieht man und fühlt wahrscheinlich am eigenen Leib, in welche Richtung diese Regierung führt.

Es sieht nicht gut aus für die Demokraten.

Sie befolgen nun nicht mehr Saul Alinskys Blueprint, der empfiehlt, mit kleinen Schritten voranzugehen, sondern wollen nun mit Siebenmeilenschritten die vier verlorenen Jahre aufholen, in denen ihre eigene Agenda auf Eis lag. Es wird dadurch immer leichter erkennbar, was sie wirklich wollen und viele merken inzwischen, dass das nicht gut ist. Weder für sie selbst noch fürs Land.

Immer mehr Republikaner beginnen Trump allmählich zu vermissen.

Gerade erst haben sich einige von ihm losgesagt, weil er angeblich für den „Sturm auf das Kapitol“ verantwortlich war – eine Anschuldigung der Demokraten im Kongress, die von vielen unrecherchiert übernommen wurde.  Sie würden sonst wissen, dass das Ereignis stattfand, als sich Trumps „March for Trump“ noch gar nicht in Bewegung gesetzt hatte, weil dessen Rede noch nicht beendet war. Es war eine ganz andere Gruppe vor Ort, die zudem auch versuchte, den Einbruch zu verhindern. Die kannten die Rede gar nicht, die im Übrigen dazu aufforderte, friedlich zu bleiben.

Mehr dazu gibt es hier:

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

Donald Trump empfing gerade erst den Parteivorsitzenden der GOP, Kevin McCarthy, der offenbar inzwischen erkannt hat, dass es ohne Trump nicht geht.

Die Partei der Republikaner hat sich durch ihn verändert. Es ist jetzt Trumps Partei und es sind Trumps Wähler, die den alten Mief nicht mehr zurückhaben wollen. Genau jene Wähler, die Trump immer noch unterstützen, werden dringend benötigt, denn es wird in den Staaten ständig gewählt. Der Kongress verändert sich laufend und schließlich möchte man wieder die Mehrheit haben.

„Bitte, Mr. Trump, unterstützen Sie unsere Kandidaten!“

Kevein McCarthy bei Donald Trump in Florida

Oder sagt man noch Präsident?

Der macht das auch weiterhin gerne. Nicht umsonst hat er an seinem jetzigen Wohnort in Mar-a-Lago ein „Büro des ehemaligen Präsidenten“ errichtet. Einige glauben, er trollt damit Biden, der ein „Büro des President-elect“ hatte. Das gab es so auch noch nicht.

Hier unterstützt Trump bereits Sarah Huckabee Sanders:

2021-01-29 President Trump Has A New Slogan

Interessant ist, die Unterschrift in Text und Logo: Präsident Donald J. Trump.

Seine ehemalige Pressesprecherin würde gerne in die Fußstapfen ihres Vaters treten und Gouverneurin von Arkansas werden. Pastor Mike Huckabee war das bereits und klärt heute in seiner Fernssehshow die Menschen auf humorvolle Weise weiter politisch auf.

Auszug aus Mike Huckabee Show:

Würde sich offiziell herausstellen, dass Biden bei dieser Wahl nur Zweiter war, dann wäre er ein illegitimer Präsident.

Also gar keiner. Er würde abgesetzt werden und alles, was er bis jetzt so hektisch veränderte und noch verändern wird, würde wieder auf Anfang gesetzt werden.

Trump wäre dann offiziell weiterhin der Präsident, da muss man nicht nachwählen lassen.

Wir glauben, dass das nur über das Militär zu schaffen ist, denn freiwillig werden die Demokraten das Oval Office nicht mehr räumen.

In Arizona bewegt sich dazu etwas.

Die neue Parteivorsitzende der Republikaner, Dr. Kelli Ward, sagt klar und deutlich, dass Arizona ein „America First“ Staat sei, und nicht mehr in die „dunklen Zeiten vor Trump“ zurückkehren würde.

Die Senatoren des Landes haben nun eine Firma angeheuert, die hier noch einmal das Wahlergebnis nicht nur nachzählt, sondern auch genauestens darauf achtet, ob gewisse Markierungen auf den Wahlzetteln stimmen und ob die Wahlmaschinen tatsächlich nicht im Netz gewesen waren, wie von zwei Firmen behauptet wurde, deren Neutralität man anzweifelt,  da sie mit Dominion verbandelt waren.

Wenn andere Staaten folgen, dann dürfte das Theater bald vorbei sein und der rechtmäßige Präsident dürfte offiziell eingesetzt werden.

Trump braucht nur drei Staaten, dann wäre Biden auch offiziell nicht mehr Präsident. Dass die Demokraten hier nur ein Ergebnis pro Biden anerkennen, dürfte klar sein. Aber gleichzeitig wird Biden – bzw. der, der ihm die Mappen füllt, die er dann unterschreibt – wahrscheinlich schon so viel Opposition in der Bevölkerung erzeugt haben, dass hier allmählich ein Umdenken erfolgt und man endlich anerkennt, was Trump geleistet hat.

Auch die Medien werden sich davon nicht ausnehmen können, wollen sie weiterbestehen.

Wir verstehen immer mehr, dass es wahrscheinlich notwendig war, Biden erst einmal machen zu lassen. Denn nur, wenn die Menschen selbst betroffen sind, schauen sie genau hin und genau das tun gerade sehr viele, die Biden gewählt haben. Sie erzählen es ihren Freunden und die erzählen es weiter.

Die Wahrheit verbreitet sich allmählich auch bei denen, die nur MSM lesen.

Am Montag soll das Impeachment-Verfahren für Donald Trump weitergehen, das eigentlich nur gegen einen Präsidenten gerichtet sein darf, der noch im Amt ist. Wissen die Demokraten hier mehr als wir? In jedem Fall dürfte ihnen ihre eigene Position bekannt sein.

Ein angeblicher Q-Supporter, der Mann mit den Hörnern und dem bemalten Gesicht, will nun gegen Trump aussagen, um sein eigenes Fell zu retten.

Da er bereits auch auf linken Demos gesehen wurde, dürfte seine Kredibilität im Keller sein, zumal er mit einigen Jahren Gefängnis rechnen muss. Er ist ganz offen sauer darüber, dass Trump ihn nicht begnadigte.

Nur, warum sollte er das tun? Schließlich hat Trump den Einbruch ins Kapitol verurteilt, bei dem eine Frau erschossen wurde. Zwei Sicherheitsbeamte des Kapitols haben sich inzwischen das Leben genommen, drei weitere Menschen starben aus ungeklärten Gründen im Umfeld der Demonstration.

Hier haben wir über die Ereignisse berichtet:

War „der Sturm aufs Kapitol“ ein Coup gegen Trump?

Jedes normale Gericht wird hier von einem Rachefeldzug ausgehen, unterstützt von einem ultralinken Anwalt, der dem Impeachment-Verfahren nur zu gern den Ball zuwirft.

Aber kann ein Kongress überhaupt noch irgendetwas beschließen, wenn sich herausstellt, dass viele ihrer Mitglieder in Hochverrat und andere kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, was spätestens die FISA-Dokumente beweisen werden? Die Namen der Menschen, die vom ersten Tag an darin verwickelt sind, Trump zu stürzen, sind bekannt. Nancy Pelosi, die beide Impeachments angeregt hat, gehört dazu, ebenso viele weitere Abgeordnete und Senatoren der ersten Reihe.

Hinzu käme noch Wahlbetrug, wozu der Oberste Gerichtshof sich bei nächster Gelegenheit darum bemühen sollte, die bereits bekannten Wahlunregelmäßigkeiten einmal gründlich anzuschauen.

Es kann doch nicht sein, dass Amy Coney Barrett ihren sieben Kindern eine Welt in der Dunkelheit des aufkommenden Kommunismus wünscht, wenn China noch stärker in die Belange der USA eingreift, als sie es offenbar bereits bei der Wahl 2020 getan haben.

Die Beweise dafür soll es geben.

Der Oberste Gerichtshof funktioniert offenbar nicht mehr und sollte vielleicht geschlossen zurücktreten, falls das Militär diese Aufgabe übernehmen muss, um die Staaten vor dem Versinken in eine dunkle Ära zu bewahren, eine neue Weltordnung, die der chinesischen Realität sehr ähneln würde.

Die Militärs werden das nicht zulassen, denn die hohen Ränge wären die ersten, die durch die Chinesen sterben würden, um dann ersetzt zu werden durch eigene Leute. Aber sie werden erst eingreifen, wenn die Bevölkerung darum bettelt, dass diese Regierung abgesetzt wird.

Noch etwas Geduld ist angesagt.

Denn dadurch wird ein Bürgerkrieg vermieden, der jetzt noch entstehen könnte und im Nebeneffekt hat man, wenn man den besten Zeitpunkt abwartet, ein Volk, das dankbar dafür ist, dass Trump zurückkommt, um das Ruder wieder zu übernehmen.

Etwas, was ihm nicht nur nach Sidney Powell, Rudy Giuliani und anderen sowieso zusteht, da er haushoch gewonnen haben soll.

Aber genau das muss natürlich noch offiziell bestätigt werden, damit er als der legitime Präsident noch einmal vereidigt werden kann.

Wenn das der Plan war, dann ist er genial. Denn indem man diejenigen, die man vielleicht anders nicht bekommen kann, machen lässt, was sie gerade tun, hat man sie in flagranti erwischt und die ganze Welt schaute zu. Niemand kann sich hier mehr beschweren, wenn nun Aktionen folgen.

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Die Demokraten haben alles gegeben, aber Trump rüstet sich bereits zum Kampf

Sie sind nicht hinter mir her, sondern hinter euch. Ich bin nur im Weg

Der Hauptgrund, weshalb in den Medien und auch sonstwo stetig behauptet wird, es gäbe keinen Wahlbetrug, ist der, dass sie das an den Gerichten festmachen und behaupten, dort hätte Donald Trump bis jetzt jedes einzelne Verfahren verloren.

 

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Das ist falsch und entlarvt nur einen wirklich schlecht oder gar nicht recherchierenden Journalisten. An dieser Stelle wollte George Stephanopoulos von ABC zum Beispiel Senator Rand Paul festnageln.

„Sind Sie der Meinung, dass es keinen Wahlbetrug gab?“

Rand Paul musste nicht lange überlegen und antwortete, indem er ihm erklärte, dass die Gerichte offenbar keine große Lust hatten, sich in politische Angelegenheiten zu mischen und deshalb einfach die Klagen nicht annahmen. Daher konnte gar nicht offiziell festgestellt werden, ob es nun einen Wahlbetrug gab oder nicht.

Verloren wurde da gar nichts.

Das Interview ging über 7 Minuten und George Stephanopoulos hatte bis zum Ende diesen einfachen Kontext nicht verstanden, sondern beharrte weiter darauf, dass Paul endlich mal Ja sagen sollte.

Er tat das nicht.

Rand Paul, kein Jurist wie so viele im Kongress, sondern ein Augenarzt, ist ein brillanter Rhetoriker und wenn die Republikaner einen Filibuster benötigen, dann nehmen sie ihn und keinen anderen. Er hat bereits bewiesen, dass er in der Lage ist 13 Stunden am Stück nicht nur zu reden, sondern dabei auch noch intelligent zu argumentieren. Dem Moderator hat er es wirklich hinreichend erklärt, aber der hörte entweder nicht hin oder verstand es einfach nicht.

Trump hat nicht verloren, keinen einzigen der Fälle.

Die Gerichte haben ihm und anderen gar nicht erst die Möglichkeit eingeräumt, einen Fall zu schildern. Sie behaupteten einfach, dass der Antragsteller nicht klageberechtigt sei. Das bedeutete in jedem Fall, dass das Gericht es vermied, sich die Beweislage überhaupt anzuschauen. Kein einziges Gericht zeigte somit überhaupt kein Interesse, an der Aufklärung eines möglichen Wahlbetrugs mitzuwirken, obwohl das doch eigentlich ihre Aufgabe wäre.

Hier ist das Interview, deutsche Untertitel sind möglich:

„Die Wahl 2020 wird als der wohl größte Betrug der Weltgeschichte in die Geschichte eingehen.“

Das schreibt der Gateway Pundit. Der „ungeheuer populäre Amtsinhaber, Donald Trump, gewann das Rennen leicht mit einem Erdrutschsieg, als dann plötzlich mehrere  Staaten aufhörten, zu zählen. Am Ende drehte sich die Wahl zugunsten von Joe Biden.“

Genau so war es. Über Nacht flossen Hundertausende Stimmen zu Biden, nachdem Trump in all den fraglichen Staaten sehr weit vorn lag und quasi bereits unaufholbar war.

Das Erstaunliche war, dass Biden danach in allen Staaten, welche die Auszählung unterbrochen hatten, zum Sieger ausgerufen wurde.

Es kam sogar vor, dass Biden über Nacht in einem der Staaten weit über 100.000 Stimmen bekam, Trump aber keine einzige. Das ist, statistisch betrachtet, schlicht und einfach mehr als unwahrscheinlich.

Republikanische Gouverneure und auch republikanische Richter, die Trump einst selbst unterstützt und nominiert hatte, machten dort mit und reagierten ganz im Sinne der Gegenseite auf die kommende Klageflut mit Nichtbeachtung. Gouverneure echoten, es gäbe keinen Wahlbetrug.

Der Oberste Gerichtshof in DC, mit drei von Trump eingesetzten Richtern, war hier keine Ausnahme: Alle drei votierten mit den Demokraten gegen eine Annahme einer texanischen Klage, während zwei Richter, die von Vater und Sohn Bush nominiert wurden, die Klage gerne angenommen hätten.

Wie es überall zu solch einer Einigkeit kommen konnte, muss irgendwann einmal aufgearbeitet werden.

Denn die Gerichte wussten alle, dass ihre Verweigerung, die Klage anzunehmen, dazu führen würde, dass Biden eventuell unrechtmäßig gewinnen würde, wenn sie nicht dabei helfen würden, das Thema aufzuarbeiten.

Bernie Sanders an Bidens Inauguration

Die Demokraten hatten im Vorfeld bereits Bernie Sanders, der im Frühjahr 2020 noch weit vor Biden lag, aus dem Rennen geholt und es passierte genau das gleiche, wie 2016, als er weit vor Clinton lag. Plötzlich und völlig unerwartet bekam Clinton alle Stimmen und Bernie wurde Millionär.

Diesmal: Plötzlich und unerwartet wurde der weit abgeschlagene Joe Biden zum Liebling der Wähler und Bernie verschlug es auf die hinteren Plätze.

Sein Gesicht, als er feststellte, dass nun auch Biden ihn überholt hatte, sprach Bände. Er hatte wahrscheinlich gerade ein Déjà-vu.

Seine Haltung bei der Inauguration konnte kaum ablehnender sein. In späteren Interviews erklärte er, er habe einfach nur gefroren.

Unter  „bernie mittens“ findet man viele Bernie-Memes. Alle sehr nett und lustig. Wer weiß, eventuell wäre wohl er der Kandidat der Demokraten gewesen, wenn nicht mal wieder etwas dazwischen gekommen wäre.

Wenigstens seine Fäustlinge wollen nun viele haben, aber für die Dame, die sie ihm gestrickt hatte, war das wohl nur ein Liebesdienst und sie hat keine Zeit, andere zu bestricken, ließ sie mitteilen. Sie bittet daher, man möge vor weiteren Anfragen absehen.

Diese Einigkeit, Trump auflaufen zu lassen,  kann kein Zufall sein.

Anwältin Sidney Powell, die sehr viel selbst ermittelte und etliche Klagen eingereicht hatte, sprach hier offen von Korruption und auch der Angst der Richter, die bedroht werden würden.

Es folgt eine aktuelle Liste von Gerichtsverfahren, bei denen in 72 Fällen von illegaler Stimmabgabe die Rede war.

Die Beweise dazu wurden erbracht. Keines der Gerichte war daran interessiert. Zehntausende von Eidesstattlichen Erklärungen amerikanischer Wähler waren – vorerst – umsonst. In manchen Ländern versuchte zumindest der Senat, das Wahlergebnis zu ändern, nachdem ihm die Beweise vorgelegt wurden. Vergeblich.

In 45 Fällen ist  Präsident Trump der Kläger gewesen
In 34 Fällen haben andere geklagt
In 2 Fällen war Präsident Trump der Beklagte
30 Fälle sind noch aktiv
Die Zahlen können sich ändern, da die Liste ständig aktualisiert wird.

Viele der amerikanischen Wähler sind wütend.

Manche sind auch verzweifelt, wenn sie daran denken, dass eventuell ihre abgegebene Stimme dazu benutzt wurde, sie einem anderen Kandidaten zu geben, wie es bei dieser Wahl mehrere Hundertausend Mal geschehen sein soll. Eine fast 90-jährige alte Frau weinte vor der Kamera, als sie daran dachte, dass man ihre Stimme eventuell missbraucht haben könnte.

Rand Paul sprach im Interview auch ganz offen von Toten, die immer wieder wählen, von Illegalen, von Mehrfachwählern und dass keines der Gerichte sich das anhören wollte.

Stephanopoulos winkte ab, das sei doch bekannt und käme immer wieder vor. Offenbar war das für ihn eine Bagatelle. Aber es waren in manchen Staaten so viele, dass es allein dadurch zu einer Umkehr des Wahlergebnisses gekommen wäre.

Der Moderator beharrte darauf, dass doch alle Staaten die Wahl anerkannt hätten. Für ihn ist damit der Wahlbetrug vom Tisch. Er hat nichts verstanden.

Bedauerlicherweise hatte Trump auch keine Unterstützung von William Barrs Justizministerium erhalten.

Das FBI, die das hätten untersuchen können, schwieg ebenfalls beherrlich. Selbst Mike Pence übernahm die Ergebnisse der Abstimmung der Wahlmänner vom 14. Dezember 2020 und war der Meinung, dass er als Vizepräsident kein Recht habe, darüber zu entscheiden.

Bei dieser Wahl stand der Sieger ganz offensichtlich schon am Anfang fest und das sollte Joe Biden sein und niemand anderes.

Die Demokraten haben alles gegeben, aber Trump rüstet sich bereits zum Kampf. Er baut in Florida sein neues Headquarter und betreibt von dort aus bereits Politik. Er kam nicht allein, denn einige seiner engsten Verbündeten aus dem Weißen Haus begleiteten ihn. Was dort im Detail vorbereitet wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Aber da Trump sagte, er komme wieder, ist davon auszugehen, dass dies wohl eines der wichtigen Themen sein wird.

Er ist weiterhin in der Politik aktiv und unterstützt ganz offiziell bei Wahlen seine Lieblingskandidaten. Genau so, als wäre er noch Präsident. Nach eigenen Angaben, wurde das Büro errichtet, um die Interessen der Vereinigten Staaten voranzubringen und Trumps Agenda weiterhin zu unterstützen.

Manche meinen, er sei noch immer Präsident und Biden sei nicht legitim. Das wäre der Fall, wenn Trump die Wahl 2020 gewonnen hätte.

Der einfachste Weg, das aufzuklären ist wahrscheinlich der über die Gerichte. Sie müssten dann allerdings bereit sein, die Klagen anzunehmen. Vieles könnte sich dadurch releativ schnell klären und gegebenenfalls ändern.

Auch Senator Rand Paul ist der Meinung, dass dies ein immer noch gangbarer Weg sei. Der Oberste Gerichtshof sei noch nicht aus dem Spiel.

Interessant ist, dass der Vorsitzende Richter, Justice John Roberts, diesmal das Impeachment-Verfahren nicht leiten möchte und somit ein demokratischer Jurist, der dem ultralinken Flügel seiner Partei zugeordnet wird, diese Aufgabe übernommen hat.

Die Impeachment-Manager haben bereits die Artikel, also die Klage, dem Senat übergeben und der kam bei einer ersten Abstimmung, angestoßen durch Rand Paul, mit 45 Stimmen der Republikaner zu 55 übrigen Stimmen zum Ergebnis, dass der ganze Vorfall nicht von der Verfassung gestützt wird.

Es wird trotzdem weitergehen.

Fünf der republikanischen Senatoren haben somit gegen Trump und mit den Demokraten gestimmt. Um den Präsidenten zu impeachen, benötigt man aber mindestens 17 republikanische Senatoren, welche die Demokraten unterstützen.

Es dürfte ziemlich klar sein, dass dieses Verfahren wieder so ausgehen wird, wie das letzte, das lediglich ein Ablenkungsmanöver gewesen sein soll.

Damals war es das Virus, was ist es heute? Es muss ja einen Grund haben, weshalb die Demokraten sich die Mühe machen, aussichtslose Verfahren zu eröffnen.

Ablenkung von Bidens Agenda? Oder Ablenkung vom Thema Wahlbetrug, das noch lange nicht vom Tisch sein dürfte.

Aber selbst dann, wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten würde, dass 17 von 50 republikanischen Senatoren der Meinung sind, dass Trump impeached werden sollte und damit die 2/3 Mehrheit hergestellt wurde, die dafür erforderlich ist, dürfte das kein Problem sein, wenn sich herausstellen sollte, dass Biden nicht der vom Volk gewählte Präsident sein sollte.

Warum also sträuben sich die Demokraten gegen eine Aufarbeitung der Wahl, wenn sie doch so sicher sind, dass es keinen Wahlbetrug gegeben hat?

Innerhalb einer Woche hätte man dann Klarheit und das Thema wäre vom Tisch. Man muss kein ausgebildeter Kriminalbeamter sein, um hier Verdacht zu schöpfen und nachhaken zu wollen, um zu sehen, was die andere Seite zu verbergen hat.

Wovor haben die Demokraten also Angst, dass sie sich so vehement dagegen wehren?

Die Antwort kann doch eigentlich nur lauten: Sie wissen, dass die Argumente der Gegenseite schlagkräftig sind und sehen in der ewigen Wiederholung der Verneinung nun den einzigen Ausweg, den sie noch haben um aus dieser Sache heil herauszukommen.

Wird auf Dauer nicht klappen.

Denn die Gerechtigkeit siegt letztendlich immer. Wahlunterlagen müssen 22 Monate lang aufbewahrt werden. So lange haben die Republikaner noch Zeit, eine Klärung herbeizuführen.

Aber ein politisch weiterhin aktiver Donald Trump wird nicht so lange warten wollen, um zuzusehen, wie das, was er in vier Jahren erreicht hat, Stück für Stück demontiert wird. Er wird Möglichkeiten finden oder bereits gefunden haben, um zu handeln. Und wenn es über den verlängerten Arm des Militärs geschieht, das offenbar mit dem Entsenden von Truppen in den Nahen Osten schon wieder für neue Kriege vorbereitet wird.

Frieden kann man nicht mit Krieg erreichen.

Niemand weiß das besser als Soldaten. Deshalb hat Bidens Agenda keine Zukunft. Denn die Zeiten haben sich geändert. Viele Menschen, deren Agenda Frieden heißt, versammeln sich inzwischen wieder im realen Leben, also offline, wo sie gesehen werden und stehen gemeinsam auf für eine neue Weltordnung – ohne Hass, ohne die ewigen Krieg.

Trump hat vorgemacht, wie es geht und dass es geht. Sogar die demokratischen Wähler unterstützen seine Friedensbemühungen und finden die gut. Das ist ein neuer Anfang.

Die alte Garde hat ausgedient. Ein neuer Wind weht.

Die Zukunft heißt Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Das ist die Agenda der Menschen, die genug von machtbesessenen Herrschern haben, die sie nie gewählt haben und von jenen, die denen, die immer reicher und mächtiger werden wollen, dienen.

Für eine Weile müssen wir uns wohl noch anschnallen, da die Fahrt in eine neue Zukunft vielleicht noch etwas „rumpelig“ sein könnte. Aber das kann nur vorübergehend sein, denn am Horizont sieht man bereits die Sonne aufgehen. Millionen kann man man nicht wegtragen, wenn sie wieder auf die Straße gehen, denn das haben sie vor.

Die Ära der ersten friedlichen, weltweiten Graswurzelbewegung steht erst am Anfang.

Die Hopi warteten auf Menschen, die den Wandel bringen würden, damit die Erde in die 5. (Bewusstseins-)Welt aufsteigen konnte. Das Warten hat ein Ende. Sie haben erkannt, dass sie und damit die heutigen Menschen es sind, auf die sie lange warten mussten. Jetzt sind sie da und vieles wird sich ändern. Die Menschen sind bereit, für das, was die Indianer „den Aufstieg“ nannten.

Nicht, dass es leicht sein wird. Aber wir sind bereits mittendrin. Donald Trump hat auf den Start-Knopf gedrückt und der ist nicht mehr auszuschalten.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten ist derzeit auf Platz 1 in zwei Rubriken.

Aufstieg ist das Thema dieses Buches von der ersten Seite an. Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Wir sind so viel mehr, als wir glauben zu sein. Jeder!
So viele Dinge passieren gerade in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

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Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

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Vielen Dank!

Joe Biden zeigt gerade, wer „sie“ sind. Genau wie Q es wollte.

Biden unterschreibt erste EOs

Etliche Wähler bereuten bereits nach drei Tagen, dass sie Joe Biden gewählt haben. Wenn man die Aktivität des „neuen Präsidenten“ der USA beobachtet, könnte man meinen, er nullifiziert mit Riesenschritten alles, was Trump den Amerikanern je an Errungenschaften gebracht hat.

 

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Wenn Biden gerade macht, was er macht, dann ist das sicherlich schmerzlich, aber er entlarvt sich damit selbst und die, die hinter ihm stehen und das alles einfädeln.

Nach drei Tagen Biden-Administration sollen bereits 70.000 Menschen ihre Arbeitsplätze verloren haben, weil Bidens Strippenzieher es offenbar sehr eilig haben, die Errungenschaften von Trump zunichte zu machen.

Biden verneinte immer wieder öffentlich, zum Beispiel bei der ersten von drei Debatten vor der Wahl am 3. November 2020, dass er das Fracking stoppen würde. Er nannte Trump einen Lügner, der ihm das auf den Kopf zusagte.

Aber bereits an seinem ersten Arbeitstag tat er genau das.

Trump kannte Bidens Agenda offenbar besser als der selbst.

Entweder weiß Joe nicht, was er sagt, oder er weiß es und dann lügt er. Er könnte natürlich auch Anweisungen folgen, die seine eigenen Wünsche nicht berücksichtigen und somit gäbe es dann einen Konflikt zwischen dem, was er selbst möchte und dem, was er unterschreibt. Den sieht man ihm jedenfalls nicht an.

Aber – er soll sowieso nicht wissen, was er tut. Vielleicht hört das hier jemand heraus oder hat ein Programm, um es herausfiltern. Die Hintergrundgeräusche überlagern leider.

Er soll sagen, er hat keine Ahnung, was er da unterschreibt. Aber er macht es.

Einen sofortigen Baustopp gab es auch bei der Dakota-Öl-Pipeline.

Mehr als 10.000 Arbeitsplätze wurden hier mit einem Federstrich vernichtet. Zudem ist die USA nun nicht mehr autark im Energie-Bereich und muss wieder dazukaufen. Die Preise für Energie werden steigen.

Wieder drin sind die USA im, wie Trump es ausdrückte, teuren und völlig nutzlosen Pariser CO2-Klimaabkommen. Nicht, dass Trump nicht wollte, dass die USA „das reinste Wasser, die reinste Luft“ bekommen würden, wie er sich ausdrückte. Aber er wollte dies nach eigenem Ermessen erreichen und nicht nach Vorgaben, die ihm von fremden Staaten oktroyiert wurden.

„America First“ bedeutet für Trump durchaus auch, so wenig wie möglich von fremden Verträgen abhängig zu sein und damit nicht nur eigenmächtig entscheiden zu können, sondern auch die Kontrolle über Gelder zu behalten, die ansonsten unkontrolliert in internationale Organisationen fließen würden.

Den Ausstieg aus der WHO hat die Biden-Administration dann ebenfalls bereits am ersten Tag gestoppt.

Die dürfen sich nun freuen, dass sie ihr gut zahlendes Mitglied, die USA, weiterhin behalten. Es gibt hier allerdings mal wieder eine „kleine Unregelmäßigkeit“, die auf eine ausgemachte Win-win-Situation schließen könnte. Man könnte eventuell auch quid pro quo dazu sagen. Eine Formulierung, die Joe Biden bestens bekannt sein dürfte.

Zum Dank gab es dann auch ein ganz und gar nicht kleines Antrittsgeschenk.

Wir haben es der WHO zu verdanken, dass SARS-CoV-2 (COVID-19) zu einer Pandemie erklärt wurde, da einige Jahre vorher, bei SARS-CoV-1, der Schweinegrippe, bereits die Weichen dazu gestellt wurden, indem man die Bedingungen für die Proklamation einer Pandemie änderte. Jetzt zählen vor allen Dingen Inzidenzen, also das Vorkommen der Erkrankung in der Bevölkerung. Jedes positive Testergebnis zählte bisher als Infektion, egal, ob die Menschen krank waren oder nicht.

Nun haben wir eine Pandemie ohne die üblichen massenhaften Toten, die durch die Krankheit hingerafft werden.

So kommt es, dass unsere Krankenhäuser leer sind, einige sogar deshalb schließen mussten, weil es zu wenig Covid-19-Erkrankte gab. Die Sterblichkeit entspricht der einer normalen Winter-Grippe, an der auch eher die Älteren und Vorerkrankten sterben. Die normale Influenza ist inzwischen „ausgestorben“, denn sie taucht nirgendwo mehr in der Statistik auf. Es gibt nur noch „Corona“. Das Durchschnittsalter der Toten liegt in der Regel über der normalen Lebenserwartung.

Die WHO kam am 13. Januar zu dem Schluss, dass der PCR-Test keine Aussage darüber trifft, ob jemand tatsächlich erkrankt ist oder nicht. Allerdings werden derzeit bei fragwürdigen Auswertungsmethoden die Inzidenzen darüber nachgewiesen und gehen als Infektionen in die Statistik ein. Nun hat die WHO zugegeben, dass es zu viele falsch positive Testergebnisse geben würde und dass deshalb in diesen Fällen noch einmal klinisch untersucht werden müsse, ob jemand wirklich erkrankt ist.

Diese Erkenntnisse wurden allerdings nicht mehr zur Zeit von Trumps Administration veröffentlicht, sondern man wartete damit, bis Biden am 20. Januar eingeschworen war.

Das alles kam, nachdem inzwischen weltweit geklagt wurde – der deutsche Corona-Ausschuss, gegründet von vier Juristen|Juristinnen, hat an dieser positiven Entwicklung einen großen Anteil – und es gibt bereits einige Gerichte, welche die falschen Zahlen und den daraus erfolgten weltweiten Lockdown erkannten und entsprechend urteilen.

Insbesondere die aus dem Lockdown entstehende Verarmung der Bevölkerung durch Arbeitslosigkeit, weil ihre Arbeitgeber pleite gehen oder das Geschäft geschlossen bleiben muss, sind in Anbetracht der Zahlen nicht mehr nachzuvollziehen.

Seit einigen Tagen gibt es dazu auch ein deutsches Gerichtsurteil, das zu einem ähnlichen Schluss kommt und sogar noch weiter geht: Das Kontaktverbot sei verfassungswidrig und es sei hier zu „katastrophalen politischen Fehlentscheidung“ gekommen. Das Gericht geht sogar noch weiter und schreibt: „Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden.““

Hätte die WHO das am 13. Januar bereits veröffentlicht, dann hätte Trump daraufhin sämtliche Corona-Maßnahmen zurücknehmen können.

Aber, obwohl die WHO am 13. Januar bereits zu dem Schluss kam, dass der PCR-Test, mit dem die Erkrankung gemessen wurde, zu sehr vielen falsch positiven Ergebnissen führt, veröffentlichte sie das Ergebnis erst am 20. Januar, genau eine Stunde nach Bidens Amtsübernahme.

Da muss man schon sehr naiv sein, um hier noch an einen Zufall zu glauben.

Einige Länder, zum Beispiel New York, hatten sogar schon im Vorfeld angekündigt, den Lockdown herunterzufahren. Gouverneur Andrew Cuomo möchte endlich wieder einmal in einem Restaurant essen können. Er könnte also schon gewusst haben, was kam.

Das ist jetzt also die Steilvorlage für die Biden-Administration, der vorher künstlich heruntergefahrenen Wirtschaft nach der Peitsche endlich das Zuckerbrot zu reichen.

Sie werden es den Demokraten danken und auch das wusste Trump, dem der Kongress die Öffnung verweigerte, schon lange. Er sagte sinngemäß bereits vor der Wahl:

„Sobald sie gewonnen haben, wird es am nächsten Tag Corona nicht mehr geben“.

Er hatte recht.

Bidens Terminkalender ist fast leer.

Wenn man Bidens Terminkalender betrachtet, dann scheint es nichts Wichtiges zu geben, aber auf seinem Schreibtisch könnten sich dennoch die Mappen türmen, die seine Unterschrift benötigen.

Der Mohr tut seine Schuldigkeit.

Im Eilverfahren werden Trumps Errungenschaften ausradiert und dem sozialistischen Mittelmaß angepasst, bei dem zuerst die kleinen Firmen ausgehungert werden. Durch die folgende Arbeitslosigkeit schafft man die Abhängigkeit vom Staat und damit erschafft man Menschen, die klaglos folgen und froh sind, dass sie durch die Wohlfahrt überleben können. Sie werden den Staat niemals angreifen, denn man beißt nicht die Hand, die einen füttert.

Dutzende Executive Orders sollen inzwischen ausgestellt worden sein.

Während man beim ersten Pressetermin im Oval Office, als Biden zögerlich anfing zu unterschreiben, bemerkte, dass er oft gar keine Ahnung hatte, was er da tat, hat Donald Trump wahrscheinlich jede einzelne selbst in Auftrag gegeben und wusste, was er tat.

Es sind vermutlich andere, die für den Neuen regieren, aber er spielt wahrscheinlich gerne den Frontmann, um dann in der Geschichte der 46. Präsident der USA genannt zu werden.

Biden ist gerade mal drei Tage im Amt und er ist bereits einer der schlechtesten Präsidenten in der Geschichte der USA.

Wähler bedauern, Joe Biden gewählt zu haben

Biden Wähler sind frustriert.

1 – bedauert, ihn gewählt zu haben.
2 – wundert sich, dass niemand jemals zu seinen Events gekommen ist und niemand zu seiner Einweihung. Auch, dass er sich zu Covid-19 widersprüchlich verhält.
3 – Hier erinnert sich jemand daran, dass Trump vorhergesagt hatte, dass die Arbeiten an der Keystone-Öl-Pipeline mit Biden beendet werden würden. Der Vater eines Freundes würde im März deshalb entlassen werden.
4 – hat nun selbst recherchiert und herausgefunden, dass er sich Bidens Steuererhöhungen nicht leisten kann.

Die Gewerkschaften haben Biden unterstützt und nun bekommen sie, was sie gewählt haben, schreibt The Election Wizard auf Twitter. Er würde sie nicht bedauern. ↓

Jack Posobiec: Die Gewerkschaftsbosse nennen Biden verrückt …

Das sind nur wenige Beispiele.

Sollte sich bei der Aufarbeitung der Wahl 2020, die bisher von den Gouverneuren und Gerichten der involvierten sieben Staaten nicht sonderlich unterstützt wurde, herausstellen, dass Biden nicht der Gewinner der Wahl war, so kann Trump wahrscheinlich anfangen, wo er aufgehört hat, denn Bidens Administration dürfte dann nie existiert haben.

Da fast alle Gerichte in den Staaten, einschließlich des Supreme Courts in DC, eine Aufarbeitung abgelehnt haben, wird die wahrscheinlich erst erfolgen, wenn das kommt, was viele inzwischen vermuten, nämlich, dass das Militär irgendwann einmal eingreifen wird.

Inzwischen gehen die Demokraten massiv in die Offensive, um das bisherige Wahlergebnis, bei dem Biden gewonnen haben soll, zu zementieren. Sie haben IG Horowitz mit einer Untersuchung von jetzigen und früheren Beamten des Justizministeriums beauftragt. Es geht hier darum, herauszufinden, ob die daran beteiligt waren, „das Wahlergebnis zugunsten von Trump“ drehen zu wollen.

Wie lächerlich ist das denn in Anbetracht der Beweislage, andersherum. Das sind Drohgebärden, die dem Militär nicht gefallen dürften.

Das Militär hat einen Eid darauf geleistet, das Land und die Menschen zu schützen.

Wenn es weiterhin so rapide bergab geht, dann werden sie wahrscheinlich handeln.
Sie haben das bereits deutlich genug angedeutet.

In einem Interview fiel der Satz, dass es einen friedlichen Übergang zu einer militärischen Regierung gäbe.

Eine Lüge wird durch stete Wiederholung nicht zur Wahrheit.

Nicht nur die Demokraten und etliche Kongress-Republikaner, sondern auch Mitglieder des Obersten Gerichtshofs dürften dann Probleme bekommen, wenn sie gewusst hätten, dass Biden nicht der gewählte Präsident sei, ihn aber trotzdem eingeschworen haben. Zumindest Supreme John Roberts und sein Stellvertreter würden sich dann nicht mehr halten können.

„Hat jemand schon mal Biden gesagt, dass er vier Jahre Zeit hat, das Land an die Wand zu fahren?? Er muss das nicht alles in einer Woche machen.“

Nein, Biden wird keine vier Jahre bekommen, wenn er so weitermacht.

Und er wird so weitermachen, denn die Agenda, die es zu implizieren gibt, soll in vier Jahren vollendet sein.

Clinton nun bitte durch Biden ersetzen.

Biden wird wahrscheinlich auch keine vier Monate bekommen.

Die Militärs, die sich immer noch in großer Zahl in Washington DC aufhalten, wollen irgendwann handeln müssen. Wenn den Amerikanern noch mehr weggenommen wird, was sie schon besaßen, dann könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen.

Trump hat nicht umsonst Militär und Law Enforcement gestärkt. Sie werden Trumps Mission erfüllen, damit Amerika zu einer neuen Freiheit finden kann und der Sozialismus in unserer Zeit in seine Grenzen verwiesen wird.

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“ Diese Erkenntnis kam den Indianern Mitte des letzten Jahrhunderts.

Denn wir sind die, die dafür sorgen, dass eine neue Zeit eingeleitet wird, bei der man heute schon wahrnehmen kann, dass sich ein neues Bewusstsein bildet, bei dem die Menschen erkennen, dass sie selbst verantwortlich sind und deshalb auch selbst aktiv werden müssen, um die Werte zu erhalten, die ihnen wichtig sind.

Nur gemeinsam ist das zu schaffen, deshalb werden auch die Schranken fallen müssen, die künstlich erschaffen wurden zwischen links und rechts, oben und unten.

Es gibt nur eine Position, und das ist die der Mitte, bei der sich alle treffen, ohne dass einer seine eigene Überzeugung aufgeben muss. Wir dürfen eine eigene Meinung haben, aber wichtige Ziele sollte man immer gemeinsam angehen.

Aus dem Volk heraus bilden sich bereits neue Parzellen, die manchmal in der Gründung einer Partei enden. Das sind sehr gute Ansätze, denn es sieht danach aus, als hätten die alten Parteien allmählich ausgedient.

Wer hätte gedacht, dass ein sogenanntes Virus einmal die Welt heilen würde?

Denn alles, was daraus erfolgte, führte zu dem großen Aufwachprozess, der noch lange nicht beendet ist.

Die Mehrheit der Menschen wird nicht wirklich merken, was tatsächlich auf der politischen Bühne passiert. Sie folgen – ohne nachzudenken – dem, was die Medien ihnen vorgeben. Und auch hier wird es Veränderungen geben, denn mit dem neuen Wind, der weht, kommt die Wahrheit ans Licht und wer hier nicht mitmacht, der wird mit der Lüge untergehen.

Obama hat eventuell vor wenigen Tagen seine dritte Amtszeit bekommen, die er sich so sehr wünschte und so vorstellt: Er möchte nicht mehr im Vordergrund sein, das möge ein anderer tun. Aber eine dritte Amtszeit, gewissermaßen leger zu Hause herumsitzen und gleichzeitig am anderen Ende einen scheinbar mächtigen Mann zu dirigieren, der dann seinen Anweisungen folgt, das wäre sein Traum.

Der könnte sich mit Biden erfüllt haben.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Aber weil es nur ein Traum ist, wird er auch irgendwann zu Ende sein und zerplatzen, wie eine Seifenblase.

Es ist erstaunlich, dass sich gerade in letzter Zeit vieles von dem bewahrheitet, was Q vorhergesagt hat. Deshalb darf man davon ausgehen, dass die Pläne für das, was wir heute erleben, schon sehr lange bestehen.

Er hat geschrieben, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt und dass die Menschen die Dinge sehen müssten, sonst würden sie es nicht glauben. Erst dann könnte der nächste Schritt gegangen werden und erst dann könnte man diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die sich schon lange der Gerechtigkeit entziehen.

4951 Q Wie zeigt man der Öffentlichkeit die Wahrheit

Er spricht hier davon, dass man der Öffentlichkeit die Wahrheit zeigen muss.

Also nicht nur darüber sprechen, sie müssen es selbst erkennen. Zum Beispiel durch das schlechte Beispiel, das Biden gerade gibt. Q schreibt, dass man die nächste Wahl nach Trump sichern müsste und dazu müssten die ausländischen Beeinflussungen und die Korruption beseitigt sein und es müsste eine ID-Identifikation für jeden Wähler geben.

„Es musste genau so geschehen. Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.“

FISA würde der Anfang sein und genau diese Veröffentlichungen begannen mit dem DNC Ratcliffe. John Solomon soll noch mehr Material besitzen, offenbar haben einige vertrauenswürdige Journalisten im letzten Moment noch einiges bekommen.

Deklassifiziert und veröffentlicht: Wie der Russen-Hoax entstand

Die ersten Anklagen sollen dann der „Beginn“ sein.

3921 QAnon FISA ist der Beginn der Anklagen

Gewissermaßen der Anfang vom Ende.

Außerdem gibt es noch Material von Virgina Giuffres Prozess gegen Ghislaine Maxwell, die offenbar Epstein dazu nutzte, um Material zu sammeln, mit dem gewisse Besucher seiner Etablissements unter Kontrolle gehalten werden konnten. An wen sie das weiterreichte, ist nicht bekannt. Vermutet wird hier der Mossad, mit dem bereits ihr Vater in Verbindung gestanden haben soll. Maxwell wäre somit die Fädenzieherin hinter Epstein und damit durchaus mindestens gleichwertig als Informationsquelle. Sie ist derzeit inhaftiert.

Wenn Biden also gerade macht, was er macht, dann ist das sicherlich schmerzlich, aber er entlarvt sich damit selbst und die, die hinter ihm stehen und das alles einfädeln. Das ist wohl Teil des Plans. Läuft.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser. Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber irgendwann die Beiträge reduzieren müssen.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten ist derzeit auf Platz 1 in zwei Rubriken.


Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen.
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Leser schreiben:

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Trump: „Wo sind meine Stimmen?“ Antwort: „Mr. President, wir haben sie gefunden!“

Es ist erstaunlich und gleichzeitig erschreckend, mit welchen Mitteln die Menschen derzeit in Schach gehalten und gleichzeitig manipuliert werden. Normale Vorgänge werden kriminalisiert und kriminelle Aktionen unter den Tisch gekehrt.

 

Audio

Bereits am Tag nach der Wahl wunderte Trump sich, wo seine vielen Stimmen vom Abend zuvor hingekommen waren. Er lag doch weit vor Biden und sollte eigentlich mit diesem Vorsprung uneinholbar sein. Aber irgendwie fanden die Demokraten immer wieder Wahlzettel. Palettenweise. Die ganze Nacht über.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Wahlbetrug? Trump will den Obersten Gerichtshof anrufen

Mainstream-Medien und Politik finden es geradezu lächerlich, dass Trump nun darauf besteht, dass die Wahl 2020 gründlich untersucht werden soll, denn dass Joe Biden der Präsident wird, das scheint bereits in Stein gemeißelt zu sein. Schließlich waren sie die ersten, noch vor dem Electoral College, die ihn dazu kürten.

Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen.

Noch nicht einmal am 6. Januar, also heute, wenn der Kongress zusammenkommt und die Wahlmännerstimmen der Länder gezählt werden und Pence entscheiden muss, ob er die Stimmen aus fraglichen Staaten annimmt oder nicht. Diese Entscheidung am Ende der ersten Amtszeit wird viel über ihn verraten.

Es ist nicht schlimm, wenn man sich seine eigene Präsidentschaft sichert, so man das auf legalem Wege kann. Auch Adenauer wählte sich selbst und hat das nie verheimlicht. Tatsächlich war seine Stimme die entscheidende, ohne die er nie gewählt worden wäre. Als er einmal gefragt wurde, antwortete er:

„Selbstverständlich, etwas anderes wäre mir doch als Heuchelei vorgekommen.“

Wem nicht?

Wir haben uns zuweilen merkwürdige „Höflichkeitsregeln“ ausgedacht, sie sollten uns niemals zwingen, lügen zu müssen. Trump ist hier glücklicherweise auch eher gerade heraus – etwas, was leider viele Menschen gar nicht vertragen können. Wahrscheinlich, weil sie es nicht gewohnt sind.

Mindestens 50% der Amerikaner glauben inzwischen nicht mehr, dass bei dieser Wahl alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Der IT-Fachmann Jolan Pulitzer (Video oben), Erfinder des QR-Codes, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er in zwei Stunden einige Hundertausend Stimmzettel überprüfen kann. Es identifiziert Papier, Falz, Tinte und interne Merkmale des Stimmzettels und kann unterscheiden zwischen in den USA hergestellten Wahlvorlagen und solchen, die zum Beispiel in China hergestellt worden sind.

Tatsächlich gibt es die Vermutung, dass ein Teil der Stimmzettel aus China stammt, da sie in einigen Merkmalen vom Original signifikant abweichen, das nur in den USA gedruckt werden darf.

Hier ist es auf deutsch erklärt:

Unten stehend haben wir kurz nach der Wahl von einem Coup geschrieben, bei dem das Papier der Wahlzettel markiert wurde. Das ist es tatsächlich, wie man nun sieht. Und anhand dieser unverkennbaren Markierung wird man nun die echten Wahlzettel von den falschen unterscheiden können.

Hier schrieben wir darüber, dass das Papier markiert wurde und somit die falschen Stimmzettel identifiziert werden können.

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Eigentlich benötigt man nur das Papier, da hat der IT-Experte absolut recht. Und genau das rücken die Demokraten nicht raus. Zufall oder haben sie’s inzwischen auch bemerkt, dass das ihr Untergang sein könnte, wenn es wahr ist?

Zahlreiche Zeugenaussagen bezeugten Wahlbetrug.

Benötigt man die überhaupt noch?

So sollen allein in Pennsylviania 423.000 Stimmen, die Trump erhalten hat, quasi über Nacht verschwunden sein. Als Trump am nächsten Morgen darüber sehr verwundert war, entfernte Twitter diesen Tweet.

Wer die Wahrheit sagt, dem gibt ein Pferd.

Denn er wird es brauchen, um zu fliehen. Man streitet noch, ob es Buffalo Bill war, der das sagte, oder Konfuzius. Aber klingt das nicht mehr nach dem Wilden Westen?

In diese rauhe Zeit fühlt man sich fast zurückversetzt, wenn man sieht, mit welchen Mitteln derzeit um die Vorherrschaft gekämpft wird. Teilweise sind sie subtil über die sanfte Beeinflussung der Bevölkerung durch stete Wiederholung, wenn aus allen Kanälen das gleiche Echo der gebeugten Wahrheit hallt. Und manchmal sind sie einfach nur dumm. Zum Beispiel, wenn man trotz massiver statistischer Beweise, die man selbst erstellt und publiziert hat, verneint, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gegeben habe. Hunderttausendfache Unregelmäßigkeiten, will man den Forensikern glauben.

Man sieht es mit dem bloßen Auge, denn sie haben es selbst gepostet.

Wenn die Demokraten der Meinung sind, dass fair gespielt wurde, warum lassen sie dann keine Nachprüfungen zu? Jeder Kriminalbeamte würde bei einer solch hartnäckigen Weigerung einen Verdacht aussprechen.

Wenn sie so sehr davon überzeugt sind, dass Joe Biden auf ehrliche Weise gewonnen hat, dann würde sich das dann doch bestätigen. Sie könnten hier doch ganz einfach beweisen, dass sie recht haben. Warum also wollen sie das nicht, sondern weigern sich sogar hartnäckig? Auch jene Gerichte spielen hier mit, die besetzt sind mit von Trump nominierten Richtern. Ebenfalls sind republikanische Gouverneure und Minister plötzlich auf der Seite der Demokraten und entweder blind wie die Maulwürfe oder sie waren noch nie Republikaner, sondern sogenannte RINOs [Republican In Name Only]. Also kein richtiger Republikaner, sondern nur einer, der sich so nennt.

In welcher Partei gibt es keine Maulwürfe oder solche, die stark nach der anderen Seite hin neigen?

In einigen Staaten möchte der Senat nach Anhörungen der Zeugen ebenfalls eine Untersuchung erreichen und so lange die Wahl Bidens verhindern, bis geklärt wurde, wer wirklich nach dem Willen des Volkes gewählt wurde, aber sie konnten nicht verhindern, dass die Gouverneure der fraglichen Staaten trotzdem Wahlmänner entsendeten, die Biden wählten. Es war lediglich möglich, hier genauso viele republikanische alternative Wahlmänner dagegenzuhalten, was Pence heute, am 6. Januar, die Möglichkeit gibt, die Stimmen der Demokraten nicht anzuerkennen und damit einen Prozess in Gang zu setzen, der die Wahl noch einmal hinterfragt.

Trump setze bei seiner Rallye gestern Nacht seine Hoffnung auf Pence und darauf, dass der richtig handeln würde.

Der Vizepräsident hat die Macht, die falsch gewählten Wahlmänner zurückzuweisen.

Darüber lachte Frau Pelosi gerade, die meinte, ja, es kann zu einem Stillstand kommen, dann zieht man sich zurück, berät und dann wird Biden als Präsident ausgerufen.

Interessanterweise scheint kaum jemand wirklich zu wissen, was Pence kann und was nicht.

Jeder sagt etwas anderes. Auch Juristen widersprechen sich.. Das mit den 10 Tagen könnte tatsächlich kritisch werden, da er in seiner jetzigen Rolle eigentlich nur eine Art Zeremonienmeister sein darf mit der Ausnahme, dass er die Stimmen der alternativen Republikaner annehmen kann und die der Demokraten in den sieben kritischen Staaten ablehnen darf. Der Abgeordnete Louie Gohmert aus Mexiko hatte ja interessanterweise eine Klage angestrebt, um dem Vizepräsidenten mehr Rechte zuzugestehen und Pence hatte dagegengeklagt. Pence ist Anwalt, Gohmert ist Richter.

Das alles ist ein ziemliches Verwirrspiel.

Nun allerdings, da Louie Gohmert verloren hat, würde das Prozedere inkraft treten, das Pelosi beschrieb: ein etwa 2-stündiger Rückzug, Besprechung und dann aufgrund der demokratischen Majorität im Haus käme dann die Bestätigung von Biden.

Allerdings ist der dann immer noch nicht Präsident.

Es sind noch 14 Tage bis zum 20. Januar. Da wird noch sehr viel passieren, zumal davon auszugehen ist, dass Trump bewusst den Ausgang des heutigen Tages abwarten wollte, um dann zu entscheiden, ob er nach und nach seine Asse aus dem Ärmel holt, die offenbar sehr überzeugend sind.

QDrop spricht von mindestens zwei Assen in Trumps Ärmel

Wichtig ist also das, was Ted Cruz und einige Senatoren sowie etwa 140 Repräsentanten vorhaben: Sie wollen eine 10-tägige Karenz, in der die Wahl noch einmal aufgearbeitet wird.

Aufgrund der jetzigen Beweislage, die sehr eindeutig sein soll, auch durch viele Testemonials von IT-Experten und durch einige Nachzählungen, sowie bestätigte statistische Unmöglichkeiten, gibt es große Zweifel an Bidens Wahl.

In diesem Beitrag berichten wir von Georgia mit ca. 144.000 ungültigen Stimmen, die dennoch gezählt wurden.

Wahl 2020 – General fordert Verhaftungen und Militärtribunale unter Kriegsrecht

Die Demokraten sind nicht begeistert und boykottieren eine Untersuchung.

Warum eigentlich, wenn sie doch nichts getan haben, was man jetzt als Manipulation bezeichnen könnte?

Das hier ist nur die Spitze des Eisbergs

Über 500.000 Phantomwähler und 37.000 Stimmen, die Trump nachweislich genommen wurden. Diese Statistik lügt nicht.

Wenn damit nicht die Stimmen von Toten, Illegalen, schon längst Verzogenen und nicht wahlberechtigten Hunden, Katzen oder Kanarienvögeln gemeint sind, dann sind es wohl die Stimmen der Menschen, die nie eine Vergangenheit hatten, sondern plötzlich auftauchten und deren Namen und Unterschriften sich oft gleichen, wie ein Ei dem anderen. Also Wähler, die es gar nicht gibt, sondern die man erfunden hat.

Selbst Adressen wurden vergeben, an diejenigen, die keinen Wohnsitz im Land nachweisen konnten. Sie bekamen einen gratis.

Die Geschäftsführerin des ATL Central Outreach and Advocacy Center, Kim Parker, gibt zu, dass ihre Organisation routinemäßig Obdachlose an der Adresse 201, Washington Street zur Wahl anmeldet, an der sie gar nicht wohnen. Damit sind alle diese Stimmen ungültig. Es sind viele Tausend bei jeder Wahl. Es sei bekannt, dass sie das tun und niemand habe sich je darüber beschwert. Nur bei dieser Wahl sei das anders (sie scheint sich zu wundern).

Man hat zudem bestritten, dass die Wahlmaschinen mit dem Internet verbunden sind. Aber das waren viele nachweislich.

In Georgia hat ein Computer-Experte live die Software gehackt und er hätte die Stimmen verschieben können. Sämtliche IT-Experten haben ausgesagt, dass das sehr leicht gewesen ist und jeder mit den entsprechenden Kenntnissen hätte das tun können.

Im Gegensatz zu Bush, der Recht bekommen hat, haben die Gerichte heute offenbar „die Hosen voll“, denn sie schauen sich das alles noch nicht einmal an.

Es ist die Rede von massiven Bedrohungen der Richter, sollten sie es wagen, für Trump zu urteilen. Also nehmen sie die Fälle erst gar nicht an, sondern weisen eine Klage nach der anderen ab, ohne sich die mitgelieferten Beweise anzuschauen. Das übliche Argument ist, dass der Kläger nicht klagebefugt sei, da er keinen unmittelbaren Nachteil aus der Sache hätte.

Nun, den hat er vielleicht heute noch nicht.

Aber wenn man sich Bidens Agenda anschaut, die stramm in Richtung Sozialismus zu gehen scheint, dann darf man annehmen, dass die nächste Zeit mit ihm nicht sehr angenehm sein würde.

Anwältin Sidney Powell nennt die Medien einen verlängerten Propagandaarm der demokratischen Partei, die sie wiederum als kommunistisch bezeichnet. Sie sollen darauf aus sein, die Gedanken und die Meinung der Menschen kontrollieren wollen. Die Wahl sei auf kriminelle Weise manipuliert worden. Das Volk habe mit einem Erdrutschsieg gewonnen und die Freiheit gewählt.

Interessanterweise wird nun auch die Sprache im Kongress kontrolliert.

Die Worte Vater, Mutter, Sohn, Tochter gibt es dann nicht mehr. Es soll geschlechtsneutral sein, sodass es nun Elternteil heißt und keiner wirklich weiß, ob hier Vater oder Mutter gemeint sind. Es geht wohl alles bereits in die Orwell’sche Richtung einer Erziehung durch den Staat. Wirkliche Eltern und Familien gibt es dann nicht mehr, nur noch menschliche Gebärmaschinen, die dem Staat neue Untertanen liefern. Kontrolliert natürlich.

Wenn das so weitergeht, dann wird es keine Kinder mehr geben, die ihre Eltern lieben, weil sie vielleicht gar nicht wissen, dass sie welche haben.

„Sie“ können es offenbar kaum noch abwarten, dass Biden inauguriert wird.

Die Gerichte sollten endlich aufwachen.

In Georgia stehen noch zwei Senatoren zur Wahl. David Perdue führt eben, um 5:30 Uhr morgens, knapp und Uhr nachts und Kelly Loeffler liegt leicht zurück. 95 Prozent der Stimmen sind ausgezählt.

Wenn hier beide Demokraten gewinnen, dann gibt es eine Patt-Situation, bei der der Vizepräsident das Zünglein an der Waage sein darf. Pence hatte diese Aufgabe bereits und bei einer sehr unwahrscheinlichen Amtseinführung Bidens würde die dann an Harris fallen, die natürlich im Sinne der Demokraten votieren würde.

Aber das darf nicht sein, sagen inzwischen einige mutige Abgeordnete und Senatoren.

Gerade wurde in Pennsylvania ein demokratischer Senator nicht eingeschworen, da der Senat eine Untersuchung der Wahl haben möchte.

Es gab einen Eklat.

Chaos und Geschrei im Senat des Bundesstaates Pennsylvania, als die republikanische Mehrheit sich weigert, einen demokratischen Senator zu vereidigen und mit 14 zu 11 Stimmen Gov. John Fetterman (D-PA) den Vorsitz der Sitzung nimmt. Sie beabsichtigen, den Sitz so lange frei zu halten, bis das Wahlergebnis überprüft wurde.

Auch republikanische Senatoren und Repräsentanten wollen sich heute wehren.

Es sollen inzwischen 12 Senatoren sein und um die 140 Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, welche die Stimmen aus den fraglichen Staaten, denen Wahlbetrug vorgeworfen wird, nicht anerkennen wollen.

Es geht nicht darum, Biden den vermeintlichen Sieg abzuerkennen, sondern eine offizielle Untersuchung zuzulassen, welche die bisherigen Ergebnisse überprüfen soll.

Das dürfte eigentlich kein Problem sein, denn wer kein schlechtes Gewissen hat, der lässt das zu, könnte man meinen. Aber die Demokraten sperren sich und die Gerichte machen mit und blockieren die Klagen im Sinne der Demokraten. Es sind oft Richter, die von Trump nominiert wurden.

Es ist Zeit, die Schattenpräsidentschaft zu beenden, denn die Geburt einer neuen Zeit steht bevor.

Der Schattenpräsident

Viele Menschen, die sich dafür öffnen konnten, spüren diese Energie, die mit dem Beginn des neuen Jahres einfloss. Es ist nicht Widerstand, sondern sich selbst voller Vertrauen öffnen, um die Morgendämmerung des neuen Tages zu begrüßen. Es ist kein „ich will nicht“, sondern ein „ich will“! Ein positives Denken, Fühlen und Erwarten wird denjenigen helfen, die derzeit an vorderster Front im Angesicht eines Gegners kämpfen, der die Welt seit Hunderten, wenn nicht sogar schon seit Tausenden von Jahren im Griff hat.

Es ist Zeit, das zu beenden.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Vielen Dank!

Klage gegen Mike Pence wurde abgewiesen. Kein Problem, denn Trump hat seine Asse immer noch nicht ausgespielt

Abraham Lincoln - We the People

Das neue Jahr geht spannend los. Wir hoffen, Sie haben den Übergang gut geschafft und haben die neue Energie gespürt. Wir fanden die richtig gut. 2021 fühlt sich an, als würde es ein  sehr gutes Jahr werden!

 

Audio

Was die heutigen Nachrichten betrifft, die könnten sich mit einigem Abstand dazu sogar als gute Nachrichten herausstellen. Es ist empfehlenswert, das alles mit einem neutralen Blick zu betrachten und die Dinge auf sich zukommen lassen. Ein neutraler Blick ist für alle Seiten offen und erspart sich die Angst vor etwas, was noch gar nicht geschehen ist.

Da haben wir zunächst Mike Pence, den Noch-Vizepräsidenten, der am 6. Januar Bidens Wahl bestätigen soll.

Der Abgeordnete Gohmert aus Texas hatte eine Klage eingereicht, die Pence und allen weiteren Vizepräsidenten als Vorsitzende des Senats im Falle einer Wahlbestätigung mehr Rechte einräumen soll. Aber Pence soll laut Bloomberg daraufhin den Richter gebeten haben, der Klage nicht stattzugeben.

Wir gehen davon aus, dass diese Klage so wie die meisten anderen auch abgelehnt wird.

Ein Bezirksrichter wird sich wahrscheinlich nicht an solch eine heikle Grundsatzfrage herantrauen. Trump hat noch etliche Asse in der Hand, die er nicht ausgespielt hat. Er wird es wahrscheinlich tun, wenn die Justiz weiter versagt, denn er sieht sich als Gewinner der Wahl und mit ihm ungefähr die Hälfte des Landes.

Es ist nur normal und auch sehr lobenswert, dass er zunächst einmal bis zum 6. Januar wartet, wie die Wahlmänner entscheiden. Dann aber wird er loslegen, hat aber immer noch 14 Tage Zeit, zu beweisen, dass er der gewählte Präsident ist.

Hier erklärt Gohmert selbst seine Beweggründe:

„Rückgratlose Politiker und korrupte Staatsbeamte lassen zu, dass die Wahl gestohlen wird“

Warum möchte Pence nicht mehr Rechte?

Da darf man sich natürlich wundern, denn mit dieser Änderung könnte er zunächst einmal zumindest einen Stillstand bewirken. Wäre die Klage erfolgreich, dann würde das bedeuten, dass man wieder zur Ursprungs-Verfassung zurückgehen würde, die 1887 geändert wurde und von da an dem Kongress mehr Rechte bei der Wahl des nächsten Präsidenten einräumte, dem Vizepräsidenten dagegen weniger. Wenn Pence das nicht möchte, dann kann man fast davon ausgehen, dass er die am 14. Dezember entschiedene Wahl von Biden annehmen möchte. Er ist nach dem heutigen Muster gewissermaßen nur der Zeremonienmeister, der am Schluss dann, nach der Auszählung der abgegebenen Wahlmännerstimmen, den Sieger ausruft.

Während wir das schreiben, wurde eben gerade die Klage abgewiesen. Der von Trump ernannte US-Bezirksrichter Jeremy Kernodle behauptete, dem Kläger Gohmert fehle das Recht zu klagen. Er habe keine rechtlich erkennbare Verletzung erlitten.

Das ist eine der üblichen Begründungen bei jetzt fast allen abgewiesenen Klagen gewesen. Die sind nicht verloren worden, wie der Mainstream immer wieder genüsslich schreibt, die wurden einfach nicht angenommen, weil der Kläger angeblich nicht berechtigt sei, wenn er nicht der Geschädigte ist. Dass der Kläger eventuell Schaden abwenden möchte, wird offenbar gar nicht berücksichtigt.

Anschließend, am 6. Januar, wollte er eine Abschieds-Auslandsreise antreten, die auch über Israel führen sollte, das sich bereits organisatorisch auf seinen Besuch vorbereitet. Aber die wurde ersatzlos gestrichen. Angeblich wegen hoher Infektionsfälle in den fraglichen Ländern.

Bei der anwaltlichen Plaudertasche, Lin Wood, der gerade wieder sehr kommunikativ ist und Dinge verrät, die man sonst nirgendwo liest, findet man folgenden Tweet:

Wow! Mike Pence @VP @Mike_Pence verkündet am Silvesterabend, dass er keine Karriere in der Politik mehr anstrebt!
Schätze, all diejenigen, die sagten, er sei ein egomanischer Wolf im Schafspelz, der sich auf eine Kandidatur im Jahr 2024 konzentriert, lagen falsch.
Gute Entscheidung, Mike. Sie sind sowieso nicht geeignet, Präsident zu sein.

Leider enthält der Tweet keinen Link zu dieser Behauptung und wir haben nichts gefunden, was diese Aussage unterminieren würde.

Wäre es wahr, dann könnte das vielerlei bedeuten. Nämlich:

  • Pence glaubt, Trump hat verloren. Das würde bedeuten, dass er die zahlreichen Beweise nicht anerkennt, die es zwischenzeitlich gibt. Die große Mehrheit der Klagen wurden nicht angenommen, weil die Gerichte sich nicht mit Politik beschäftigen wollen. Sie wurden nicht verloren, wie immer wieder behauptet wird, sondern die Gerichte interessierten sich nicht dafür.
  • Pence will tatsächlich aufhören und war während des Wahlkampfs nur ein Platzhalter für einen anderen Vizepräsidenten. Nachdem General Flynn – der zweifelsfrei absolut loyal ist – nun begnadigt wurde, wäre er sicherlich jemand, dem Trump vertrauen könnte. Er hat auch einen guten Blick für „den Sumpf“, wie Trump es nennt, und könnte helfen, ihn „auszutrocknen“. Gemeint sind hier alle Lobbyisten und korrupte Politiker, die nicht für sondern gegen das Volk entscheiden und dem Ruf von Geld und Macht folgen.
  • Pence hat tatsächlich, zusammen mit den Demokraten und vielen weiteren Republikanern, die sich gerade alle outen, an Trumps Stuhl gesägt, aber ihn nicht zum Einsturz bringen können. Weitere vier Jahre sind ihm zu viel. Das soll ein anderer machen, falls es Trump tatsächlich gelingen sollte, die zweite Amtszeit zu bekommen.
    Das Verhalten passt zu einem RINO, ein Republikaner nur dem Namen nach.
  • Pence kann nicht anders. Er hat inzwischen so viel Geld, zum Beispiel von der Kommunistischen Partei Chinas, erhalten, dass er große Probleme bekommen würde, wenn er sich anders entscheiden würde. Auch wenn er Trump inzwischen vielleicht gut findet, muss er gegen ihn  entscheiden, weil ihm der Mut fehlt, sich einer so machtvollen Institution entgegenzustellen. Vielleicht hat man ihn auch mit anderen Dingen in der Hand. Viele vermuten, dass diese Variante wahr sein könnte, weil er eben doch nicht so fromm sei, wie er tut.

Das sind nur ein paar mögliche Überlegungen, die man in diesem Fall anstellen könnte. Man kann noch hinzufügen, dass er, wie die „Kommunistische Demokratische Partei“, wie sie zuweilen schon genannt wird, eigentlich auch mit einem zunächst einmal sozialistischen Staat liebäugelt. Möglicherweise war er auch von Anfang an ein faules Ei, das sich im Laufe der Zeit mehr und mehr gewandelt hat und jetzt zu den Guten gehört. Aber wenn er das öffentlich machen würde, dann hätte er diejenigen gegen sich, die ihm bisher die Befehle und – vielleicht auch mehr – gaben.

Es gab schon einige Abgeordnete, die hier die Kehrtwende schafften. Lindsey Graham gehört dazu. Im Moment scheint er aber wieder zwischen den Seilen zu hängen, während Mitch McConnell sich deutlich genug geoutet hat, indem er nun sogar das Veto des Präsidenten überschrieb. Hätte Trump auch offiziell gewonnen, wäre das sicherlich anders gelaufen.

Lin Wood meinte am 30. Dezember, Pence wäre ein Wolf im Schafspelz, der Donald Trump nicht unterstützen, sondern nur an sich selbst denken würde. Das ist natürlich nur seine Meinung.

Allerdings ist da dieser Umschlag.

Pence hatte bei der Beerdigung von Bush Senior auch einen der weißen Umschläge erhalten.

Insbesondere Jeb Bush wurde kreidebleich, als er den Inhalt las. Ausgewählte Empfänger waren die Strohpuppen des Tiefen Staates, sagte man damals. Ihnen allen gefiel der Inhalt dieser Briefe nicht, wie man deutlich an ihren Reaktionen erkennen konnte.

Weshalb könnte er den bekommen haben?

Angeblich soll Pence gewusst haben, dass Trump überwacht wurde und er soll mit anderen daran gearbeitet haben, ihn über den 25. Verfassungszusatz (Unfähigkeit im Amt) abzusetzen. General Flynn soll das herausgefunden haben und so musste man ihn loswerden und ein harmloses Gespräch mit einem russischen Botschafter hat gereicht. Es gab einen Mitschnitt, er konnte sich an einzelne Inhalte nicht mehr erinnern und das war genug, um ihn der Lüge zu bezichtigen und ihn finanziell zu vernichten, da die Anwälte nicht billig waren.

Eine andere Version der Geschichte gab es bereits damals, sobald die Demokraten laut wurden und die klingt ein wenig anders. Auch hier spielt Pence eine unrühmliche Rolle. Mike Flynn Jr. behauptete, dass etliche Demokraten, unter anderem Frau Clinton, kleine Kinder mehr lieben würden, als denen gut täte. Darunter soll auch ein Freund von Pence gewesen sein und dann habe er dafür gesorgt, dass Flynn, den Trump als Sicherheitsberater in der Administration haben wollte, diese Position nicht halten konnte.

Das war ein großer Verlust für Trump, denn Mike Flynn hatte ihn während des gesamten Wahlkampfes gestützt und oft begleitet.

Lin Wood ist der Meinung, dass Pence, wenn er wirklich einen so starken Glauben hat, wie er immer vorgibt, nicht lügen würde. Nicht bei einer so großen Sache, wie einer Wahl. Er meint, man würde am 6. Januar sehr viel über Pence lernen.

Lin Wood geht sogar noch weiter und stellt eine Verbindung her zu Jeffrey Epstein.

Nicht nur, dass er in einem anderen Tweet behauptete, Epstein würde noch leben – übrigens sagte das auch Dr. Steve Pieczenik, ehemaliger Staatssekretär unter diversen Regierungen.

Hier gibt es mehr zum Thema:

Ex-CIA behauptet, Jeffrey Epstein ist nicht tot und „Trump ist viel zu nett“

Der meinte, solche Leute würden vom CIA eine andere Identität bekommen. Wood behauptete auch, dass Epstein in die Adoption von Supreme Court Richter Roberts Kinder involviert gewesen sei. Merkwürdig sei damals gewesen, dass die Kinder wohl in Irland  geboren wurden, aber die Adoption habe in in Südamerika stattgefunden.

Dieser Tweet mit Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell hört sich fast wie eine Drohung an, nachdem er Pence auffordert, das Amt niederzulegen, wenn er die Stimmen aus den Staaten mit Wahlunregelmäßigkeiten anerkennen würde. Denn am Schluss heißt es:

Jede Lüge wird aufgedeckt. Mit jeder Lüge meine ich jede Lüge. Das war schon immer so und wird so bleiben.

Lin Wood ist ein Jurist, der wissen sollte, wie weit er gehen kann.

Er beschuldigt hier mit Pence den zweithöchsten Politiker der Vereinigten Staaten und mit Roberts den höchsten Richter. Dann haben wir noch Hillary Clinton und in einem anderen Thread war auch von George Soros die Rede. Die Beschuldigten sind fast alle ebenfalls Juristen. Man darf gespannt sein, ob hier geklagt werden wird.

Lin Wood und Sidney Powell sind beides Menschen, die einen starken Kampfgeist besitzen, wenn es um eine gute Sache geht. Sie sind geborene Kämpfer. Sie kämpfen nicht nur für Trump, sondern für „We The People“, wie sie es nennen. Für das Volk. Für Gerechtigkeit, für faire Wahlen.

Sie sind laut und sie werden gehört.

Trump kann froh sein, dass er sie an seiner Seite hat und nicht gegen sich. Auch mit Rudy Giuliani und Jenna Ellis hat er hervorragende Anwälte. Ihnen allen ist zu verdanken, dass es inzwischen offenbar genug Belege dafür gibt, dass die Wahl in mindestens sieben Staaten nicht ordnungsgemäß verlaufen ist.

Wenn die Gerichte das nicht einsehen und Biden gewählt werden soll – wenn also der Rechtsstaat versagt, weil die Beweise wieder einmal nicht eingesehen werden – dann gibt es noch andere Möglichkeiten, die dann eventuell mit der Hilfe des Militärs, das bereits mit den Füßen scharrt, zum Tragen kommen.

Sie werden es nicht zulassen, dass Biden die Wahl stiehlt, schreibt Trump immer wieder.

Am 6. Januar lädt er zu einem Protestmarsch nach Washington DC ein.

Es gibt am 6. Januar eine Präsentation der Wahlauswertung. Die Beweise werden gezeigt. „Wir haben MASSIV gewonnen“, schreibt Trump auf Twitter.

Wenn die Wahlmänner sich davon nicht beeindrucken lassen, wird es wohl ernst werden.

Wird er den Obersten Gerichtshof anrufen, von dem nicht nur Lin Wood sagt, dass der Vorsitzender Richter John Roberts korrupt sein soll. Auch wir hatten Bedenken, dass Trump dort glatt gewinnen würde, nachdem Roberts in einem Telefonat gesagt haben soll, er würde alles tun, um zu verhindern, dass Trump wiedergewählt wird.

Roberts mag zwar den Ton angeben, aber da gibt es noch fünf weitere Republikaner im Kollegium, von denen jeder eine Stimme besitzt. Das würde reichen.

Sie müssten eigentlich nur zulassen, dass endlich die Stimmzettel überprüft werden können.

Es geht doch letztendlich darum, dass bei einer fairen Wahl auch derjenige den Preis bekommt, der tatsächlich gewählt wurde.

Da die Demokraten diese Nachprüfungen verweigern, machen sie sich natürlich sehr verdächtig. Denn wer nichts zu verbergen hat, der blockiert nicht.

Trump ist bereits am 31. Dezember aus Mar-a-Lago zurück in Washington DC. Das muss man nicht unbedingt politisch sehen. Melania ist gerade dabei, die Residenz in Florida zu renovieren und er ist darüber nicht besonders glücklich. Ja, das kann nerven. Also – private Gründe sind möglich und wahrscheinlich.

Die Karten in Trumps Hand dürften einigen Politikern weh tun, wenn er sie zieht. Beim Urteil „Hochverrat“ kennt das Militär keine Gnade.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser. Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

2021 – Das Jahr des großen Erwachens. „Er wird den Riesen besiegen!“

Das große Erwachen ist größer als man denkt

„Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.“

Audio

Das ist das Original-Zitat von Voltaire, zur Meinungsfreiheit.

Das bekanntere stammt eigentlich von seiner Biographin Evelyn Beatrice Hall, die seine Überzeugung so beschrieb: “I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.”

„Ich lehne ab, was Sie sagen, aber ich werde bis auf den Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.

 

Voltaire zur Meinungsfreiheit
Voltaire zur Meinungsfreiheit

Bereits im 18. Jahrhundert war das für den Philosophen und Schriftsteller Voltaire eine Selbstverständlichkeit. Er nannte es ein Menschenrecht und wenn man darüber nachdenkt, dann müsste man es in einer Demokratie gar nicht erst verfassungsmäßig festhalten werden, wie die Amerikaner in ihrem 1. Zusatzartikel oder wir im Grundgesetz in Artikel 5 Absatz 1 es tun. Denn es ist selbstverständlich und darf nie angetastet werden.

Es ist unser Geburtsrecht, das uns niemand nehmen darf. Niemand!

Wir wurden nicht umsonst mit einem freien Willen geboren, den wir in jeder Sekunde unseres Lebens anwenden, egal, ob uns das bewusst ist oder nicht. Wir tun es einfach.  Wir entscheiden uns tatsächlich in jeder Sekunde. Wie sagen wir etwas, um jemandem nicht weh zu tun? Gehen wir in diese Richtung oder jene? Was wollen wir essen? Welchen Beruf wollen wir ergreifen? Manchmal sind es nur kleine, zuweilen sind es lebensverändernde Entscheidungen, die wir treffen. Wir, nur wir allein!

Und dennoch wurde im Jahr 2020 diese unsere freie Meinungsäußerung mehr denn je eingeschränkt. Es begann sehr schleichend schon vorher, indem man plötzlich nach Jahrhunderten erkannte, dass gewisse Worte „rassistisch“ wären. Der „M6hrenk6pf“ heißt jetzt nicht mehr so und gerade fällt mir auch der neue Name nicht ein. Der alte sitzt noch tief und fest und hat bei mir noch nie irgendwelche rassistischen Emotionen geweckt.

Ganz im Gegenteil. Ich mag den.

Warum hat man eigentlich weiße und schwarze Schokolade noch nicht verboten?

Klingt das nicht auch „rassistisch“. Natürlich nicht. Aber es gibt offenbar die Tendenz, uns weiszumachen, dass die eine Farbe besser sei als die andere und dadurch entstehen Gräben, die vorher nicht dagewesen sind. Viele Menschen fallen darauf herein und machen mit, besonders in Ländern mit einer sehr gemischten Population, wie den USA.

Es ist auch nicht von ungefähr, dass wir inzwischen rigoros auf eine Seite geschoben werden. Es gibt nur noch rechts oder links, die Mitte ist weg. Zumindest will man uns das glauben machen. Aber keine Angst, sie ist immer noch da. Die Mitte, das sind die Menschen, die derzeit auf die Straßen gehen, weil sie gemerkt haben, dass man ihnen ihre Geburtsrechte nehmen möchte. Das Volk als Ganzes repräsentiert diese Mitte und nicht die Extreme, die man uns anhängen möchte. Wir sind noch da und sehr präsent.

Fallen wir also nicht darauf rein!

Das letzte Jahr hat gezeigt, dass wir stärker sind, als wir glaubten. Es hat viele Menschen zusammengebracht, die sich vorher nicht kannten und unsere Anwälte, Ärzte und Wissenschaftler waren und sind mutig und waren und sind an unserer Seite als Berater und solche, die mit der Befugnis eines Experten ausgestattet sind, denen man eigentlich in dieser Zeit zuhören sollte. Nämlich dann, wenn sie mit der kritischen Bevölkerung zusammenstehen und sie bestärken.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat etwas angestoßen, was nicht mehr aufzuhalten ist.

Er hatte es in jeder seiner Wahlreden im Jahr 2016 angekündigt. Wirklich in jeder. Da muss niemand sagen: „Wir wissen nicht, was er als nächstes tut, denn er erst sprunghaft und unberechenbar.“ Das Gegenteil ist der Fall. Er ist klar, präzise und geht schnurgerade seinen Weg. Er wäre schon viel weiter, wenn man ihn nicht ständig dabei stören würde, sagt er gelegentlich, denn natürlich mögen seine Gegner das nicht, die hofften, das seien nur die üblichen Wahlreden und danach ginge das Leben „normal“ weiter.

Dieser Präsident ist anders. Er hält seine Versprechen.

Einige, wie Patrick Byrne, haben ihn näher kennengelernt. Er habe ihn nicht gewählt, sagt er hier und ist überrascht, wie nett dieser Präsident ist. Sehr nett sogar. Zu nett. Ein feiner und sehr intelligenter Mann. Aber er sei umgeben von sehr schlechten Beratern, die wünschen, dass er nachgeben würde, um Biden als Präsidenten anzuerkennen. Sie gehen nicht auf die Wahlunregelmäßigkeiten ein, die zehntausendfach dokumentiert wurden. Tatsachen sind nicht erwünscht. Der Tiefe Staat hat sie fest im Griff.

Untenstehend die deutsche Übersetzung des Originals

Es wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Was gerade passiert, wäre so gewollt, schrieb Q nach der Wahl.

Die nächsten Tage werden wahrscheinlich noch aufregend werden, denn niemand weiß, wie das Wahlkollegium sich am 6. Januar entscheiden wird, wenn der nächste Präsident offiziell bekannt gegeben wird.

Wer immer es sein wird, die jeweils andere Seite wird das nicht so ohne weiteres hinnehmen. Der Streit wird weitergehen und am 20. Januar kann eigentlich niemand anderes eingeschworen werden als Donald Trump. Die bisherigen Beweise lassen keinen anderen Schluss zu. Zu viele Tote haben wieder gewählt und wurden erwischt, Menschen, die gar nicht im Staat wohnten, Stimmzettel mit Fake-Adressen, Mehrfachwähler. ungültige Stimmen. Da ist die Dominion-Software noch nicht dabei, das sind nur die handverlesenen Stimmen. Die würden bereits reichen, die Wahl zugunsten Trumps zu kippen.

Die Senatoren sind nach Anhörungen oft sprachlos, aber da ist noch der Gouverneur und der sperrt sich und steht stramm zu Biden. Gouverneure, denen Trump zur Wahl verholfen hat. Konservative Richter, die er nominierte und die sich das noch nicht einmal anschauen wollen.

Wenn Q recht hat, dann wird danach ein Großreinemachen stattfinden.

Es wird in den USA beginnen, aber dort nicht aufhören. Man erwartet, dass Militärgerichte installiert werden und in vielen Urteilen wird es „Hochverrat“ heißen. Eine der letzten Amtshandlungen des Justizministers war, dass er Erschießungen durch ein Militär-Kommando als Todesstrafe ermöglichte. Das geht schnell und ist sicherer als die Todesspritze oder der elektrische Stuhl.

Wer wird der/die erste Verhaftete sein?

Hier schrieb Q, dass das eine Person sei, mit der niemand rechnen würde und es könnte zu Erschütterungen in der Bevölkerung kommen, die ein großes Aufwachpotenzial haben. Seit Jahren warten seine Anhänger darauf, dass es passiert. Das Warten dürfte nun ein Ende haben, denn es sind nur noch 20 Tage bis zur Amtseinführung des nächsten Präsidenten und bis dahin dürfte noch sehr viel passieren und zumindest der Weg dazu vorbereitet sein.

Wenn endgültig klar ist, dass Trump gewonnen hat – und das kann auch erst nach dem 6. Januar sein, da es wahrscheinlich noch ein Gerichtsurteil geben wird – dann können wir allmählich aufatmen.

Aufatmen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Masken werden fallen. Nicht nur die, die wir derzeit offen tragen, sondern auch die unsichtbaren. Es werden sich die wahren Gesichter zeigen und viele Menschen werden erschüttert sehen, wer sich hinter dem scheinbar freundlichen Lächeln wirklich verbirgt.

Trump hat seine Aufgabe zu 100 Prozent erfüllt.

Dass es so sein würde, das wusste bereits Kim Clement im Jahr 2007, als er ihn als Präsidenten vorhergesehen hatte. Clement war bekannt als der singende Prophet und mit Trump hatte er in jedem seiner Worte recht. Er sah nicht nur Trump voraus, den er auch so beim Namen nannte (Trump the Trumpet), sondern auch, dass er zwei Amtszeiten bekommen würde. Er würde gegen die Korruption im DC vorgehen und man würde ihn vergeblich impeachen wollen. Die Medien wären nicht auf seiner Seite, aber das würde sich ändern. Ein Passus mit Bill Gates ist heute noch unklar, der klingt, als würde er sein Vermögen der Kirche spenden.

Das Virus – und mit Viren kann man Gates ja auch in Verbindung bringen – hat jedenfalls das Tor geöffnet, durch das die Menschen sich als Gemeinschaft inzwischen weltweit vereinigen, um für eine friedliche, gerechte Welt in Freiheit zu kämpfen. Niemals waren wir uns länderübergreifend so sicher,  dass wir das wollen.

Wir haben schon oft geschrieben, dass es ohne das Virus mit seinen einschränkenden Maßnahmen wahrscheinlich niemals zu dieser weltweiten Bewegung gekommen wäre, die derzeit immer mehr wächst.

Da die kritische Masse schon erreicht ist, werden wir unser Ziel auch schaffen.

Kim Clement sah den ganzen Kampf voraus und noch etwas ist vielleicht interessant: Dieser Präsident wäre nicht religiös, aber er wäre gläubig und er wäre im Weißen Haus „ein betender Präsident“. Er stünde unter dem besonderen Schutz der Schöpfung. Er sei für diese Aufgabe geboren worden. Dieser Präsident sei absolut angstfrei. Er würde eine Schutzmauer errichten und die Wirtschaft würde unter ihm erblühen. Er spricht ebenfalls von einer Energiequelle, die in der Mitte der Restaurierung des Landes plötzlich auftauchen würde und vieles wäre dann möglich, was niemand vorher geglaubt habe, speziell mit China.

Und: He will bring down the giant!

Er wird den Riesen zu Fall bringen und der Plan würde so brillant sein, dass man erkennen würde, dass ihm diese Idee nur durch die Inspiration der Schöpfung kommen konnte, die ihn führt.

In diesem Sinne und mit diesem Ausblick wünschen wir Ihnen allen ein frohes und gesundes Neues Jahr. Es musste wohl alles so kommen, wie es gekommen ist, damit die Menschheit aufwacht, aber es wird auch ein Ende haben.

Wir werden unsere Geburtsrechte erfolgreich verteidigen.

Allen Lesern, die es ermöglichen, dass wir weiterhin berichten können, danken wir ganz besonders. Ihre Unterstützung ermöglicht, dass wir weiter für Sie da sein können, mit Nachrichten, direkt aus den USA, die Sie woanders so nicht lesen.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

Clinton – Was wäre, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

Hillary Clinton Foto Facebook
Hillary Clinton Foto Facebook

Was wäre Hillary Clinton für eine Präsidentin geworden, wenn sie gewonnen hätte? Wie würde es uns heute ergehen? Besser als mit Trump? Schauen wir doch mal. Allerdings müssen wir ein wenig eingrenzen und konzentrieren uns einzig auf das Thema Krieg und Frieden.

 

Ein Rückblick.

Dass Trump sich mit den Russen vertragen möchte, wissen wir schon seit dem Wahlkampf 2016. Die ersten Treffen beider Präsidenten, 2017 und 2018, verliefen wohl optimal. Nicht alle waren offiziell. Beide sind sich ganz offensichtlich sympathisch und freuen sich, wenn sie sich sehen, wie man zuletzt in Paris beobachten konnte.

Wie wäre das wohl zwischen Clinton und Putin gelaufen?

Ganz einfach: Wahrscheinlich gar nicht. Selbst einen Cyber War würde sie mit Bomben beantworten, hat sie laut und deutlich vor der Kamera gesagt. Wie empathielos diese Frau ist, wusste man spätestens, seitdem sie vier Amerikaner, die hätten gerettet werden können, in Bengasi eiskalt deren Mördern überließ. Sie ist auch verantwortlich für die bestialische Ermordung Gaddafis. Sie lachte irre, als sie erfuhr, dass er tot ist und ihr fiel dazu nichts anderes ein, als: Wir kamen, wir sahen, er starb.

Glaubt keiner? Hier ist der Beweis, was sie mit einem einst blühenden Land anrichtete, das damals für seine hervorragende Sozialstruktur bekannt war. Nach Clinton wurde es eher zu einem Vorhof der Hölle.

Jeder – auch viele ihrer Wähler – hielten sie vor der Wahl 2016 für eine Kriegstreiberin, aber wählten sie, weil die Medien sie verschonten und pamperten und Trump stattdessen mit allem beschuldigt wurde, für das eigentlich Hillary Clinton stand. Er würde sofort einen Krieg beginnen, nicht Hillary. Narzisst, Egoist, Rassist, xenophob, misogyn – Trump bekam diese Ettikettierung von Clinton, es war Teil ihres Wahlkampfes, Trump fertig zu machen. Man sah es jetzt bei Biden wieder – er beging den gleichen Fehler. Trump ging damals selten darauf ein, sondern er redete über seine Agenda. Und die gefiel den Menschen.

Michael Moore, ein heute noch erklärter Gegner von Trump, nannte Clinton öffentlich „warmonger“, Kriegstreiberin – und wählte sie.

Wie groß muss die Angst vor Trump gewesen sein und wie blauäugig ein Dokumentarfilmer wie Moore, dass er das Spiel nicht durchschaute? Das tut er übrigens immer noch nicht. Sein Hass auf Trump ist ungebrochen.

Im folgenden Video kann man noch deutlicher sehen, was die Amerikaner unter Obama/Clinton aus einem ehemals prosperierenden Land gemacht haben. Dieses Video zeigt den Aufstieg und den Untergang eines Landes, das unter Obama mit seiner damaligen Außenministerin Clinton völlig grundlos zerbombt wurde.

Nachdem die Amerikaner Libyens Städte zerstört haben, sagte Gaddafi, sinngemäß:

Europa wird schwarz werden, denn wir waren euer Schutzwall zu den Menschen, die nach Europa wollen.
Den habt ihr jetzt zerstört.

Wie wahr. Wir haben das also Frau Clinton zu verdanken?

Die Menschen, die heute aus dem Inneren Afrikas kommen und über Libyen nach Europa wollen, erreichen oft nicht ihr Ziel, denn Libyen ist inzwischen für seinen Sklavenhandel bekannt. Hier kann man billig Frauen und Kinder kaufen, die anschließend die Hölle auf Erden erleben. Wie viel ist ein Menschenleben wert? Dort nur ein paar Dollar. Man kann sich jederzeit ein neues kaufen.

Frau Clinton hat also den Weg dazu geebnet.

Gaddafi sagte, er habe nur einen großen Fehler in seinem Leben gemacht und das war der, den Amerikanern und dem Westen zu vertrauen. Für ihn kam weder Kommunismus noch Kapitalismus infrage. Er war der Meinung:

Kommunismus ist eine Ablehnung Gottes, Kapitalismus ist eine Ablehnung des Menschen. Es muss eine dritte Möglichkeit geben.

Obama und Clinton, die man beide bis heute noch nicht zur Verantwortung gezogen hat, haben ein blühendes Land zerstört und den Boden bereitet für Menschenhandel und Massenimmigration nach Europa.

Was wäre nun, wenn sie Präsidentin geworden wäre?

2016 hatte sie Russland ganz offen mit Krieg gedroht. Sie wollte schon länger den syrischen Luftraum schließen. Das wäre einer Kriegserklärung gleich gekommen, sagte ein General [siehe Video oben „A vote for Hillary is a vote for war“]. Es hätte den dritten Weltkrieg ausgelöst.

Lesen Sie hier mehr zum 16-Jahresplan von Obama und Clinton:

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“

Wie sähe es überhaupt heute in Syrien aus, wo die Amerikaner unter Trump sich allmählich zurückgezogen haben?

Was wäre mit Nordkorea, das heute dabei ist, sich zu einem freien Land zu entwickeln? Putin, Trump und noch einige andere Staatsmänner sollen das bei einem geheimen Treffen in Trumps Flugzeug im Sommer 2017 bereits besprochen haben. Nordkorea –  dieses Deep State Versuchslabor in Landesgröße ist heute friedlicher denn je. Mit Hillary würde Kim wahrscheinlich noch immer seine Raketen in Richtung Japan oder Südkorea schießen und irgendwann einmal, wenn er trifft, einen Krieg provoziert haben.

Was wäre aus Europa geworden bei einem Krieg mit Russland?

Es wäre in diesem Fall zu einem Weltkrieg gekommen und wir wären mittendrin gewesen. Amerika gegen Russland – das europäische Festland liegt genau dazwischen. Wir hätten uns nicht raushalten können. Wie viele Menschenleben hätte der gefordert? Wir wissen es nicht, denn glücklicherweise ist Frau Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten geworden.

Was ist mit dem IS und den anderen Organisationen, die große Gebiete von Syrien und dem Irak eingenommen hatten und von Trump vertrieben wurden?

Wären sie auch von Frau Clinton als Präsidentin dezimiert und vertrieben worden? Wahrscheinlich nicht. Denn überlegen wir doch mal, wer jahrelang angeblich versucht hat, die zu besiegen und es nie schaffte. Richtig. Obama.

Wie kann man jemanden auch ernsthaft bekämpfen, den man finanziell und mit sonstigem Material unterstützt und dessen Existenz man überhaupt erst möglich machte?

Wie fit war Frau Clinton eigentlich?

Da Frau Clinton, nach einem Sturz im Jahr 2012 ein Thrombus im Schädel diagnostiziert wurde, der sie oft schwächt und der öfter in der Öffentlichkeit zu Ausfällen führte, ist sie nicht mehr belastbar und für das Amt nicht fit genug (siehe Video unten). Das jedenfalls urteilten amerikanische Neurologen öffentlich.

Schon während des Wahlkampfes konnte sie deshalb etliche Veranstaltungen nicht selbst abhalten.

Clinton wäre wohl nur eine Vorzeigepräsidentin.

Es würden die, die derzeit alles tun, um Präsident Trump loszuwerden, nicht nur alle Fäden in der Hand halten und die wahren Regenten Amerikas sein, sondern eventuell bald die der ganzen Welt. Irgendwann ganz offiziell.

Als Schattenpräsident hätte man sich auch bei ihr Obama gut vorstellen können, der ja immer noch nicht von Washington DC lassen kann und nur wenige Kilometer von 1600 Pennsylvania Avenue, der Adresse des Weißen Hauses, sein Schatten-Hauptquartier aufgeschlagen hat und oft so tut, als wäre er immer noch Präsident. Sogar in den Midterm-Wahlkampf (2018) der Demokraten und zuletzt in Bidens diesjährigen Wahlkampf hat er sich wieder eingeklinkt. Etwas, was nie zuvor ein ausgeschiedener Präsident gemacht hat. Die haben alle fluchtartig Washington DC verlassen.

Clinton hat es nicht geschafft, nun ist der nächste schwache Kandidat dran.

Das sind Bilder aus der Zeit des Wahlkampfes 2016, die von den Medien ignoriert wurden.

Der Mainstream bestreitet indessen weiterhin einen tiefen Staat und nennt es Einbildung.

Und da Clintons und Bidens Anhänger nur Mainstream lesen, wissen sie es auch nicht besser.

Hören wir doch einmal, was Kevin Shipp dazu sagt. Er sollte es wissen, schließlich hat er für die gearbeitet, die man dazu zählt: den CIA. Er erklärt das System, denn er war Teil des Systems und arbeitete bei einem der Geheimdienste. Er nennt die Dinge beim Namen und scheut sich nicht, den tiefen Staat zu erklären, der bis jetzt hinter jedem Präsidenten die Fäden hielt. Nur nicht bei Trump.

Hier ist Teil 1 des englischen Originals. Deutsche Untertitel sind einstellbar.

Julian Assange hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass wir das die letzten vier Jahre nicht erleben müssen.

Mit Trump hatten wir Frieden. Er hat deeskaliert und nicht attackiert. Die düsteren Vorhersagen zu ihm waren allesamt falsch. Er wird stattdessen als Friedenspräsident in die Annalen eingehen.

Der Zeitpunkt der Freigabe der Clinton-Mails im Oktober 2016 war genial gewählt und hat wesentlich dazu beigetragen, dass Clinton im letzten Moment verloren hatte. Wenn Justizminister Barr rechtzeitig reagiert hätte, dann wäre es wahrscheinlich schwieriger geworden, die Wahl 2020 zu manipulieren, denn die Menschen hätten anders gewählt. Trump beklagt das und der neue kommissarische Justizminister, Jeffrey Rosen, wird hoffentlich versuchen, zu retten, was noch zu retten ist.

So, wie es aussieht, sind Barr und Trump offenbar dennoch im Guten auseinander gegangen. Das hatte einige Leser irritiert, die meinten, der wäre sicherlich nur im Urlaub.

Trump war bisher damit beschäftigt, Frieden zu schaffen und hat mit Krieg, wie man sieht, überhaupt nichts im Sinn.

Mehrere Male wurde er provoziert, hat aber den Krieg mit Russland abwehren können, indem er sich mit Putin verbündete. Es geht um die beiden Angriff auf Syrien, die eigentlich keine waren, nicht gegen das Land, sondern es wurden Ziele des IS und des tiefen Staates getroffen, der sich dort einquartiert hatte. Trotzdem ändern viele nicht ihre Einstellung zu ihm.

Sturheit ist kein Zeichen von Intelligenz.

Trump hat in jeder seiner Wahlreden angekündigt, was er nunmehr vier Jahre lang gemacht hat. Niemand musste sich wundern, nichts davon ist spontan und dieser Präsident ist alles andere als sprunghaft, wie gerne behauptet wird. Bis ins Detail wurde alles geplant. Deshalb wurde er gewählt, denn dem Volk gefällt das.

Als „ungelernter Politiker“ hält er seine Versprechen, denn wenn man das auf einer geschäftlichen Ebene nicht macht, dann kommt das nicht gut an. Die „echten Politiker“ ticken da ganz anders.

Die sagen zum Beispiel, wie Merkel, dass man nach der Wahl nicht damit rechnen könne, dass das, was vor der Wahl versprochen wurde, auch eingehalten wird.

Wie sieht es nun mit Joe Biden aus?

Ist er fit oder würde auch er nur ein „Vorzeige-Präsident sein“, einer, der tut, was andere sagen? Einer, der einer Agenda folgt, die andere vor langer Zeit ausgedacht haben?

Obama hat seine Beziehung zum neuen Präsidenten der USA (er wünscht sich natürlich Biden) folgendermaßen geschildert:

Er, Obama würde gerne die Richtung der Politik vorgeben. Also der eigentliche Präsident sein. Er nennt es eine dritte Amtszeit. Aber er würde sich dabei nicht in den Vordergrund drängen, sondern es genüge ihm, wenn er seinen „Frontmann“- also den Präsidenten – so dirigieren könnte, dass der tut, was er sagt. Der neue Präsident hat dann eben ein „ear piece“, also einen Empfänger im Ohr. Kein Scherz, sondern diese Aussage erfolgte öffentlich in einem Interview.

Wir haben hier darüber berichtet. Mit Clip dazu.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Würde Biden denn überhaupt der Präsident bleiben, wenn er es am 20. Januar schaffen würde, trotz aller Wahl-Unregelmäßigenkeiten eingeschworen zu werden?

Er selbst nannte gerade erst Kamala Harris, seine Vizepräsidenten, die Präsidentin der Vereinigten Staaten.

„Ich hoffe, dass der Präsident alle Amerikaner klar und unmissverständlich dazu auffordert, den Impfstoff zu nehmen, sobald er verfügbar ist. Ich habe mich impfen lassen, um das öffentliche Vertrauen in den Impfstoff zu stärken. Die designierte Präsidentin Harris hat ihre [Impfung] heute aus dem gleichen Grund bekommen.“

Es ist nicht das erste Mal, dass er sich verspricht. Aber es wird immer mehr. Hinzu kommt eine verwaschene Sprache. Die Sun geht hier noch ein wenig mehr auf „kognitive Defizite“ ein, die sogar schon vom Mainstream angesprochen wurden. Letztendlich sieht es nicht viel anders aus als bei Hillary Clinton, die bereits während des Wahlkampfes oft „unpässlich“ gewesen sein soll.

Es scheint so, als würden die „Zugpferde“, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, irgendwann dann wegen „Krankheit“ ausscheiden. Zumindest Biden scheint das zu wissen, denn er hat es bereits angedeutet. Überhaupt plaudert er recht viel über Dinge, die andere vielleicht gar nicht wissen sollten. Kamala for President würden viele sicherlich gut finden, denn dann hätten sie endlich ihre erste Frau.

Damit das alles nicht wahr wird, gehen die Amerikaner inzwischen auf die Straße.

Auch etliche Politiker der Republikaner kämpfen dafür, dass am 20. Januar 2021 der rechtmäßig gewählte Präsident und nicht ein illegitimer eingeschworen wird. Sie wollen ihren Präsidenten behalten und haben Angst vor einer Regierung des Tiefen Staates, denn sie wissen, dass Biden schwach sein wird. Kamala Harris ist für ihre sozialistische Agenda bekannt. Wenn sie übernimmt, spätestens dann dürfte die Richtung klar sein.

Der Wahlbetrug scheint erfolgreich zu sein. Aber nicht gut genug.

Denn Donald Trump und die, die immer noch hinter ihm stehen und nicht feige zur Seite getreten sind, sortieren jetzt wie Aschenbrödel, die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Es gibt bereits genug Beweise für Trumps Wahlsieg, sagen etliche Anwälte, die mit der Ermittlung vertraut sind. Am Ende kennt Trump die wirklich Loyalen und hat den Deep State aussortiert.

Das hat nicht nur Peter Navarro herausgefunden, ein Wirtschaftswissenschaftler wie Trump und ehemaliger Professor, den Trump von Anfang an in einer neu geschaffenen Position als „Direktor für Handel und Industriepolitik“ als engsten Berater, insbesondere für die China-Politik, neben sich hat und dessen Rat er sehr schätzt. Er ist einer der einflussreichsten Männer in Trumps Administration, obwohl er immer im Hintergrund bleibt. Die ersten Jahre unter Trump war er noch Demokrat, erst seit 2018 ist er Republikaner.

Auf 36 Seiten hat er nun zusammengefasst, warum Trump haushoch gewonnen hat. Die Zahlen geben mehr als nur das her. Täglich kommen mehr Beweise und in einigen Staaten sieht es aus, als habe er haushoch gewonnen, so viele falschen Stimmzettel wurden gefunden. Er benötigt nur die Mehrheit von drei der sieben fraglichen Staaten, um zu siegen. Die hat er, aber es ist (noch) nicht öffentlich anerkannt. Das ist die Hürde, die noch genommen werden muss. Dazu müsste einmal ein Gericht sich wenigstens eine Klage anschauen und nicht blind ablehnen.

Und Gaddafi? Dem muss man posthum Recht geben.

Er hat alles vorhergesehen. Obama und Clinton haben nicht nur ihn getötet, sondern auch ein ehemals blühendes Land zerstört und es zu einer Durchgangsstation gemacht.

Interessant ist auch folgende Aussage von ihm, hier oder hier nachzulesen, sowie hier simultan (Englisch) übersetzt.

Er sprach 2009 vor der UN-Vollversammlung davon, dass man eines Tages ein Virus kreiieren würde, um damit Geld zu verdienen.

Heute gibt es die Schweinegrippe. Vielleicht gibt es morgen die Fischgrippe, denn manchmal produzieren wir Viren, indem wir sie kontrollieren. Das ist ein kommerzielles Geschäft. Kapitalistische Unternehmen produzieren Viren, damit sie Impfstoffe herstellen und verkaufen können. Das ist sehr beschämend und eine schlechte Ethik.[…] aber kapitalistische Unternehmen produzieren die Viren und Impfungen und wollen Profit machen. Warum sind sie nicht kostenlos? Wir sollten sie kostenlos abgeben und sie nicht verkaufen.

Wie man sieht, hatte Gaddafi einen ziemlichen Weitblick. Er hat davor gewarnt. Vielleicht musste er deshalb auf so grausame Weise sterben, weil er den Westen so gut verstand?

Mit Clinton wären noch mehr Menschen gestorben.

Aber glücklicherweise hatte sie ihr Versprechen nicht wahr machen und Krieg spielen können. Würden bei Biden die Säbel rasseln? Wahrscheinlich. Denn der militärisch-industrielle Komplex lebt davon. Schon Obama folgte dem Ruf.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass dieses Wahldebakel endlich aufgeklärt wird.

Der Frieden kommt diesmal aus Amerika durch einen Präsidenten, der Kriege verabscheut. Auch Deutschland hat einen großen Anteil daran, dass es dieser Welt bald wieder besser geht. Durch Millionen Menschen, die friedlich demonstrieren, Anwälte, die klagen, sowie Ärzte und Wissenschaftler, die aufklären. Die Bilder sieht man auf der ganzen Welt, die Worte werden oft in viele Sprachen übersetzt.

Das Virus hat vielen Angst und Panik beschert, aber andere hat es aufgeweckt und dieser Weckruf hallt noch immer durch die Welt. Dieses Virus war zu viel, auch wenn es nicht wirklich mehr Menschen umgebracht hat als eine normale Grippe. Es hat sogar geschafft, unsere Grippe auszurotten. Wir haben nur noch Corona. Aber es hat unsere Wirtschaft vernichtet, Menschen die Existenz genommen, Kindern die Freiheit, mit anderen zu spielen und macht gerade diejenigen reich, die an der Impfung verdienen.

Amerika hat mit Deutschland einen starken Verbündeten im Kampf um Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bekommen. Mit den Menschen, nicht den Politikern, die weiterhin einen Gegenkurs steuern.

Die Amerikaner wünschen sich eine faire Wahl, bei der ihre Stimme gezählt wird. Das war offenbar nicht immer der Fall. Schon früher nicht.

Da laut Anwältin Sidney Powell inzwischen sehr viele Gerichte korrumpiert sind, geht das vielleicht nur noch auf die harte Tour über Veröffentlichung und nun, durch die zahlreichen Cyber-Attacken auf sensible amerikanische Einrichtungen, ist eventuell auch kurzfristiges militärisches Intervenieren notwendig, wenn andere Einrichtungen das nicht mehr schaffen.

Es sollte doch wenigstens möglich sein, die fraglichen Dominion-Wahlmaschinen zu beschlagnahmen, bevor sie alle bereinigt werden und man nichts mehr nachweisen kann.

Zwischen dem 4. und 6. Januar hat Donald Trump nach Washington DC eingeladen.

Die Wahlmänner werden dann auch dort sein und werden den neuen Präsidenten wählen. Wenn es nicht Trump sein sollte, dann wird es Unruhen geben. Wenn es nicht Biden ist, dann ebenfalls.

Wer auch immer es sein wird – es sollte der gewählt werden, den das Volk tatsächlich gewählt hat. Das ist eindeutig Trump, wenn man allein von der Beliebtheit ausgeht. Aber die reicht nicht. Die Gerichte müssen endlich die Beweise zulassen und dann ist das Ganze schnell vorbei und steht auf juristisch sicheren Beinen.

Spätestens dann, wenn Unruhen ausbrechen, werden sie hoffentlich wach werden und handeln, damit das Theater ein Ende hat.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser. Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vor allen Dingen bedanken wir uns bei allen, die uns in diesem schwierigen Jahr trotzdem noch unterstützt haben und wünschen nicht nur unseren Lesern, sondern allen Menschen dieser Welt, dass das 2021 friedlich und das Virus bald Geschichte sein wird.

Vielen herzlichen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Q: „Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht“

Brücke vom Dunkeln zum Licht | Bild von Larisa Koshkina auf Pixabay

„Man kann nicht zivilisiert zu einer politischen Partei sein, die das, wofür man steht, zerstören will.“

 

Audio

Das sagte Hillary Rodham Clinton am 9. Oktober 2018 in einem Interview mit CNN und damit log sie nicht. Denn von einem zivilisierten Benehmen konnte man die letzten Jahre seit der Wahl nicht viel sehen. Ganz im Gegenteil. Weder sie noch ihre Partei haben Donald Trumps Erdrutschsieg bis jetzt überwunden, obwohl sie genug Zeit dafür gehabt hätten. Stattdessen haben sie alles getan, um zu verhindern, dass er die Agenda durchsetzt, für die er angetreten ist und gewählt wurde.

Frau Clinton meinte es natürlich umgekehrt, da sie, die Opposition – alles verdrehen und dem Gegner, egal ob Trump oder einem anderen, in die Schuhe schieben, was sie selbst getan haben.

Sie hat inzwischen ein rühriges Buch geschrieben, in dem sie allen anderen die Schuld gibt, nur nicht ihrem eigenen Versagen.

So behauptet sie seit nunmehr vier Jahren, die rechtmäßige Präsidentin zu sein, obwohl sie es sicherlich anders weiß.

Das ist Saul Alinsky Talk, muss man nicht erst nehmen. Wenn Sie Saul Alinsky noch nicht kennen, wir haben ihn vor einigen Jahren einmal vorgestellt.

Dieser Artikel ist aus dem Jahr 2018, da ging es uns noch relativ gut aber wer hinschaute, sah bereits am Horizont den Kommunismus aufsteigen.

Wohin die brutalen Saul-Alinsky- Methoden der Demokratischen Partei führen, falls sie mit Wahlbetrug doch noch gewinnen sollten

Zweiter Teil:

Die 13 radikalen Regeln des Saul Alinsky

Es ist wichtig, dass wir Alinsky verstehen, denn nur so erkennen wir die Ziele unserer heutigen Zeit und das, was noch geplant ist.

Damit wir es verhindern können. Menschen stehen inzwischen auf, weil sie die Tendenz erkennen und wissen, wohin es wahrscheinlich führen wird. Ein amerikanischer Restaurantbesitzer hat es im unten stehenden Clip erklärt und fordert alle auf, sich zu wehren. Es sind nur noch wenige Tage bis zum 20. Januar und interessanterweise scheint in den USA bei einigen News inzwischen die Begeisterung für Biden nachzulassen, der allmählich seine Maske fallen lässt. Aus dem vor der Wahl immerzu lachenden Kandidaten wird allmählich einer, der recht aggressiv seine Agenda vorträgt. Der veränderte Ton kommt nicht gut an.

Mit deutschen Untertiteln:

Trump war der Augenöffner für das, was gerade geschieht, besonders nachdem wir auch Bekanntschaft mit einem sogenannten China-Virus gemacht haben. Mit einer Hillary Clinton als Präsidentin wären wir offenbar schon wesentlich weiter in die gewünschte Neue Weltordnung gerutscht. Schauen wir uns einmal an, was Q vor langer Zeit bereits geleakt hatte.

Titel: Der 16-Jahresplan, Amerika zu zerstören.

16-Jahresplan lt. QAnon

Obamas Aufgabe sei gewesen, Amerika global zu schwächen. Clintons Aufgabe sei gewesen, die USA zu zerstören und den Aufstieg der NWO zu ermöglichen. Ein 3. Weltkrieg, wie hier geplant, war unter Trump gar nicht nötig, denn das China-Virus konnte mindestens ebenso gut die Wirtschaft vernichten und die am Boden liegende Bevölkerung, die nun wieder mehr auf den Staat angewiesen und damit kontrollierbarer ist. Denn wer beißt die Hand, die einen füttert? An der Verfassung, die laut dem oben aufgeführten Plan außer Kraft gesetzt werden soll, hat Frau Pelosi auch bereits arbeiten lassen. Besonders bei der Wahl 2020 hielt man sich ja kaum noch dran und ging völlig eigene Wege. Hinter den Waffen der Republikaner ist man auch schon hier. Biden will sie so hoch besteuern, dass kaum noch jemand das bezahlen kann. Um korrupte Richter bestellen zu können, müssen sie den Supreme Court aufstocken, damit die derzeit fünf Republikaner (wenn wir Justice Roberts nicht mitzählen) keine Mehrheit mehr haben. Genau das haben sie vor. Hier schwirren bereits mehrere Zahlen herum, offenbar sind sie sich noch nicht einig.

Trump hatte drei Richter für den Obersten Gerichtshof bestellt. John Roberts, der Vorsitzende, soll ja bereits korrupt sein. Der Mitschnitt eines Telefonts brachte zutage, dass er alles in seiner Macht liegende tun möchte, damit Trump keine zweite Amtszeit bekommt.

Ist er der Grund, weshalb der Supreme Court die Klage der Texaner abgelehnt hat?

Warum haben nur die beiden von den Präsidenten Bush eingesetzten Richter, Samuel Alito und Clarence Thomas, dafür gestimmt, die anzunehmen? Warum nicht Brett Kavanaugh, Neil Gorsuch und Amy Coney Barrett? Für Barrett ist es die erste Amtshandlung in einer Sache, die dem Präsidenten wichtig ist. Erst seit kurzem sitzt sie im Obersten Gerichtshof, nachdem Ruth Bader Ginsburg im September verstorben ist.

Hier geht es nicht um Trump, hier geht es auch nicht mehr nur um die USA. Hier geht es um die Integrität der Wahlen. Wie kann man das ablehnen und sagen, ein Land wie Texas sei da nicht klageberechtigt, da nicht unmittelbar betroffen?

Die amerikanische Politik der nächsten Jahre wird die ganze Welt beeinflussen. Wissen die das nicht? Hatten die Angst? Wenn ja, vor wem oder was? Können korrupte Richter überhaupt noch fair urteilen? Offenbar nicht.

Das sind nur Fragen, für die wir heute noch keine Antwort haben. Mehr nicht.

Am liebsten ist allen Trump-Supportern sicherlich ein Plan, der genau so läuft, wie er sollte, nämlich rund. Trump hält darin immer noch alle Fäden in der Hand, die drei von ihm nominierten Richter stehen weiterhin hinter ihm und die große Überraschung ist erst für den Januar geplant, damit die Gegenseite weniger Zeit hat. Würde man vorher die Katze aus dem Sack lassen, dann käme es vielleicht zu großen Unruhen vor der Wahl. So regen sich nur die Republikaner auf, die sind eher verbal und nicht radikal.

Q schrieb nach der Wahl, man möge sich keine Sorgen machen: [N]othing [C]an [S]top [W]hat [I]s [C]oming – Nichts kann aufhalten, was kommen wird.

4951 Q – Noting can stop what is coming – deutsch

Hier haben wir diesen Drop noch etwas näher erklärt:

Wahl 2020 – QDrop: Nichts kann aufhalten, was kommen wird

Ist das alles nur Theater, um den Gegner in Sicherheit zu wiegen?

Donald Trump möchte beenden, was er begonnen hat. Das betrifft insbesondere auch Hillary Clinton. Er möchte, dass ihre Verbrechen – „her crimes“ – untersucht und nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden. Er will das seit Jahren, aber es wurde von korrupten Mitgliedern der Geheimdienste (von DNI-Direktor Dan Coats), von den Justizministern Jeff Sessions und Bill Barr und von den FBI-Direktoren James Comey und Wray bisher verhindert.

Ob er noch Zeit dafür haben wird, das sehen wir spätestens am 20. Januar, wenn entweder er oder Joe Biden zum Präsidenten der Amerikaner gekürt werden wird. Spätestens dann wird sich herausstellen wird, ob er tatsächlich noch die Fäden in der Hand hatte und vielleicht im letzten Moment noch die Pandora aus der Büchse ließ.

Dass er diese Büchse hat, ist klar. Sie ist hochexplosiv. Aber noch ist sie verschlossen.

Die Menschen riefen jedes Mal „lock her up“ [sperrt sie ein], wenn er auf den Wahlveranstaltungen Clintons Namen erwähnte. Und da Donald Trump gelobte, den Willen des Volkes zu befolgen, möchte er das auch und bestimmt nur deshalb. Dennoch – die Mauer um diese Frau herum ist hoch und sicherer als der Stahlzaun im Süden des Landes, der illegale Immigranten, Menschenhändler und die Kuriere der Drogenbarone aus Mexiko abhalten soll, amerikanischen Boden zu betreten.

Einige schaffen es trotzdem. Über unterirdische Kanäle, die sie mühsam gehauen haben und die in irgendeinem Keller eines Hauses enden, dessen Besitzer mit ihnen kooperiert.

So etwas wünscht sich Donald Trump sicherlich auch für Hillary, eine einstige Freundin und Gast seiner Wedding-Party mit Melania. Da wusste er noch nicht, was sie alles getan haben soll und eindeutig getan hat, wenn wir an Bengasi oder allgemein an Libyen denken.

Mehr dazu hier:

Wird Hillary Clinton das Lachen bald vergehen?

Ein Tunnel, der die Mauer der Immunität (offiziell dürfte sie gar keine Immunität mehr besitzen) um die ehemalige Außenministerin herum durchbrechen sollte, gäbe es einen Justizminister und ein nicht korrumpiertes FBI, die den Mumm haben, ihre Akte zu öffnen, die bereits seit mindestens 10 Jahren bestehen sollen und laut Q damals bereits ausgereicht haben, um jeden normalen Menschen einzusperren.

Aber Frau Clinton ist kein normaler Mensch.

Sie soll sich frühzeitig genug überall eingekauft haben und jetzt einfach nur die Puppen tanzen lassen. Dazu kommt dann noch der Schutz der allgemein bekannten „Krake“, nicht zu verwechseln mit der von Sidney Powell. Sondern wir meinen die, welche die Welt fest im Griff hat. Clinton weiß wohl zu viel (über andere). Und dann soll da noch etwas anderes sein, aber da sagen wir mal, das ist hoffentlich nur ein Gerücht, das vor Jahren auftauchte, sich hartnäckig hielt, um dann wieder zu verschwinden.

Im ersten Absatz der New York Times liest man davon. Wir haben es in zahlreichen Ausgaben des Mainstreams von damals gefunden und wundern uns, warum man solche Dinge so sehr hervorheben muss und nicht lieber verschweigt, denn eigentlich war dieser Artikel ja als ein pro-Clinton Beitrag konzipiert, aber sie begannen mit dem Negativen, um es lächerlich dastehen zu lassen. Wissen sie nicht, dass das trotzdem im Gedächtnis der Leute haften bleibt und das „Aha-Erlebnis“ kommt, wenn es sich eines Tages vielleicht als wahr herausstellen sollte?

WikiLeaks veröffentlichte im Jahr 2016 die Liste der Journalisten, die ihr „auf einmal“ gewogen waren.

Das war sehr stark, ungefähr ab April 2016 zu bemerken. Wie viel und ob hier Geld geflossen ist oder ob man Journalisten und Verlage auch „anders überzeugen“ konnte, wissen wir nicht. Aber Q schrieb schon sehr früh, dass es niemand nach oben schafft, ohne dass man ihn in der Hand haben würde.

4620 Q Infiltration

Das bedeutet nicht, dass alle Menschen irgendetwas getan haben, die man nun erpressen kann. Oft sollen hier einfache KO-Tropfen etwas nachgeholfen haben und die Fotos waren somit Fake, reichen aber aus, um jemandem sehr zu schaden. Und manchmal haben sie auch genau das getan und Epstein hat sie vielleicht dabei gefilmt. Das FBI soll die Unterlagen aus der Manhattan-Villa geholt haben. Ob sie die bereits vernichteten haben, ob die eventuell verloren gegangen sind oder ob die Bänder alle nicht mehr abspielbar waren – wir wissen es nicht. Aber möglich ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles. Besonders wenn sowohl die Justiz als auch das FBI korrupt sein sollen, wie Sidney Powell immer wieder behauptet.

Sagen wir einfach mal so: Frau Clinton hat sich mit ihrem umwerfenden Charme den Rückhalt der Presse gesichert.

Allmählich wird es Zeit für den mutigen Juristen oder den Mann aus der Führungsriege des FBI, für den Direktor der Nachrichtendienste [DNI], Ratcliffe, und viele andere Republikaner, dass sie ihrem Land und ihren Wahlen zur Gerechtigkeit verhelfen, wenn es schon die Gerichte nicht tun.

Hier gibt es übrigens auch wieder Desinformation durch die Medien, die behaupten, selbst die Gerichte würden die Beweise für einen Wahlbetrug ablehnen. Nein, das tun sie nicht. Sie schauen sich den Fall tatsächlich noch nicht einmal an. Sie verweigern die Mitarbeit unter fadenscheinigen Gründen. Sie behaupten einfach, sie sind entweder nicht zuständig für die Klage, die Frist ist entweder vorbei oder sie kümmern sich erst zwei Tage nach der Amtseinführung wieder um den Fall, oder der Kläger ist ihrer Meinung nach nicht berechtigt, zu klagen.

Die Gerichte schauen sich die Beweise für Wahlunregelmäßigkeiten erst gar nicht an oder sie verschleppen.

Es wäre schon ein starkes Stück, wenn der Vorsitzende höchste Richter eines Staates an einem Komplott beteiligt wäre, das dafür sorgt, dass der Wahlsieg eines Präsidenten im Jahr 2020 verhindert wird. Eine solche Justiz kann nicht mehr Recht sprechen und so kam es auch zur Ablehnung der Klage von Texas und anderen Staaten, welche die Gericht baten, sich doch einmal die inzwischen gesammelten Beweise anzuschauen.

Amerikaner sprechen hier bereits von Hochverrat.

Ausgerechnet alle drei von Donald Trump eingesetzten Richter wiesen, zusammen mit den Demokraten und dem Vorsitzenden Richter, einem weiteren Republikaner, die texanische Klage ab und nur zwei Republikaner, von früheren Präsidenten nominiert, wollten den Fall annehmen. Sieben zu Zwei gegen die Gerechtigkeit.

Dass Trump sich darüber beklagt, ist verständlich.

Er ist enttäuscht. Er hat so vielen Menschen geholfen, ihre Position zu halten oder zu bekommen. Kavanaugh, Gorsuch, Barrett – sie haben ihn verraten. So muss es sich für ihn anfühlen.

Auch Mitch McConnell, zu dessen Wiederwahl der Präsident wahrscheinlich nicht unwesentlich beitrug, indem er eine große Rallye für ihn abhielt, fiel ihm in den Rücken, indem er Biden gratulierte und inzwischen sogar noch einmal das Messer hervorholte, indem er den Senat mobilisieren wollte, um Trumps Veto zu überstimmen, mit dem er die 600 Dollar für die vom Virus gebeutelten Amerikaner ablehnt. Trump möchte 2000 Dollar für jeden und außerdem soll Artikel 230 abgeschafft oder geändert werden, der im Moment verhindert, dass man Twitter und Co. aufgrund ihrer Zensur und Einmischung in Wahlen zur Verantwortung ziehen kann.

Heute berät der Kongress über diese wichtigen Punkte, der einer 5-köpfigen Familie aufgrund der unverschuldeten Krisensituation ein Überbrückungsgeld von 5.200 Dollar sichern würde. Das Geld würde von Auslandssubventionen abgezogen werden. Es wäre somit keine Mehrausgabe.

Wie man sieht, ist die Macht des Präsidenten sehr begrenzt. Umso wichtiger ist ein Kongress unter der Führung der eigenen Partei.

Manchmal wünscht man sich, angesichts des Durchregierens unserer eigenen Regierungsspitze, auch so etwas wie einen starken (darauf liegt die Betonung) „Kongress“ – bei uns heißt es ja anders –  in unserem Land, der so gut wie alles überschreiben kann, was der Präsident/der Kanzler will und somit regulierend eingreift. Trump kann gar nicht autokratisch regieren, wie so manche Medien ihre Leser glauben lassen, wenn sie über Donald Trump schreiben. Trump ist auch alles andere als ein Despot. Das geht gar nicht im amerikanischen System, es sei denn, man lässt es zu und das wäre gegen die Verfassung, die hier einige Hürden eingebaut hat.

Der Abgeordnete Matt Gaetz schrieb, dass er nicht zurück möchte zu einer Partei, wie sie vor Trump war. Er bzeichnet, wie so viele heute, die einstige Partei so: DAS IST TRUMPS PARTEI!

Die eher gemäßigten, konservativen Republikaner sind heute weniger träge.

Trump fordert zwar die Republikaner immer wieder auf, jetzt endlich etwas zu tun, denn die Freiheit des Landes und der Welt stünden auf dem Spiel, aber er hat selbst noch Möglichkeiten, die er nicht genutzt hat.

Es ist vorstellbar, dass er damit bis nach dem 6. Januar wartet, wenn das Wahlkremium sich entschieden hat, welchen Präsidenten es wählen möchte. Falls die Republikaner mutig wären und sich einigen könnten, dann wäre das eine Möglichkeit, Trump zum Sieger zu erklären. Sieben Staaten haben Mitte Dezember alternative, republikanische Wahlmänner eingesetzt. Da wäre es wohl wichtig, dass die Abgesandten dieser Staaten Trump wählen, damit er die Wahlmännerstimmen bekommt und damit Biden entthronen kann, der sich bereits wie ein Herrscher fühlt und sich entsprechend autoritär benimmt.

Die Demokraten würden das nicht auf sich sitzen lassen und würden beim Obersten Gerichtshof Klage einreichen.

Falls dieses Szenario eintrifft, darf man gespannt sein, wie der Gerichtshof diesmal reagiert. Roberts wird mit ziemlicher Sicherheit wieder mit den drei Demokraten für Biden stimmen, aber was ist mit den fünf Republikanern? Samuel Alito und Clarence Thomas waren letztes Mal die Einzigen, denen klar war, dass es hier um mehr ging, als nur um Trump.

Was ist mit den drei anderen Republikaner, auf die Trump so viel Hoffnung setzte?

Hat man sie mit irgendetwas so sehr in der Hand, dass sie vergessen, dass das Urteil, das sie fällen, etwas ist, was die Richtung dieser Welt verändern kann? Zwischen Biden und Trump liegen tatsächlich Welten. Der, mit dem die Presse liebäugelt, lässt schon jetzt den kleinen Diktator raus und will dies und jenes und vor allen Dingen wieder Trumps Errungenschaften zunichte machen. Amerika würde wieder arm werden. Und nicht nur das.

Es würde nicht bei der Armut bleiben.

Auch die vielgeliebte Freiheit würde ihnen genommen werden und es würde genau das passieren, was Donald Trump verhindern wollte, denn dafür ist er angetreten: nicht Sozialismus, sondern Gleichschaltung, also  Kommunismus. Nur wenige Menschen würden alles besitzen. Die meisten Menschen hätten alles verloren. Auch Omas kleines Häuschen oder die Firma und was sonst noch alles. Das Auto würde ein Luxusgegenstand werden, den sich nur noch wenige leisten können, denn für was gibt es Bus und Bahn?

Wir würden enteignet werden, elegant durch hohe Steuern, die niemand mehr bezahlen kann.

Es würde uns weltweit nicht gut gehen, denn wer genau hinschaut, wird bemerken, dass das, was in den USA passiert, kurze Zeit später auch hier bei uns angekommt. Inzwischen sind wir den Amerikanern sogar in manchen Dingen voraus, weil die USA mit Donald Trump einen umsichtigen Präsidenten hat, der so manchen Unsinn nicht mitmacht.

Allerdings kann er nicht alles abwenden, denn der Kongress ist manchmal stärker. Würde er endlich jemanden findet, der die bisherigen Untersuchungsergebnisse veröffentlicht, dann würde das Blatt sich sehr schnell wenden.

Donald Trump weiß das.

Wo zur Hölle ist der Durham Report? Sie haben meine Kampagne ausspioniert, machten gemeinsame Sache mit Russland (und anderen), wurden erwischt. Lesen Sie den Horowitz Report zu Comey und McCabe. Sogar die Fake News New York Times sagte „schlecht“ da. Sie haben alles versucht und nun versuchen sie gerade, die Wahl zu stehlen.

Viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben inzwischen erkannt, dass es nicht nur um eine einfache Wahl geht, sondern dass der Ausgang der nächsten drei Wochen sie selbst betreffen wird. Mehr Menschen als je zuvor beten wahrscheinlich darum, dass alles gut wird.

Denn es geht nicht nur um Trump und um seine Präsidentschaft.

In unserem Weihnachts-Artikel haben wir darüber geschrieben, wie wichtig es ist, dass wir glauben und möglichst sogar vertrauen. Bedingungsloses Vertrauen in eine höhere Ordnung ist die höchste Form von Hingabe. Egal, was passiert. Wir sollten dabei allerdings weniger die Einzelschritte betrachten, sondern mehr das Ziel ins Auge fassen.

Persönlich mache ich das schon immer so. Die Etappen können manchmal weh tun, aber wenn das Ziel erreicht wurde, dann hat es sich gelohnt. Und manchmal müssen wir ihm etwas mehr Zeit gönnen und darauf gefasst sein, dass es immer wieder Rückschläge geben wird. Zwei Schritte vor und einer zurück bringen dennoch voran.

Das Ziel ist unsere Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit nicht nur in der Justiz, sondern auch im eigenen Handeln.

Wir müssen selbst zu all dem werden, wenn wir es endgültig erreichen wollen. Wir werden wissen, dass wir gewonnen haben, wenn die kritische Masse erreicht ist. Persönlich glaube ich, dass wir nah dran sind.

Q sagte oft, dass dieser Kampf ein spiritueller Kampf ist. Er wird in der heutigen Zeit insbesondere durch die Medien ausgetragen, die durch weltweite Vernetzung entstanden sind. Hier dürfen wir nicht auf die Panikmache der anderen Seite hereinfallen und mit Angst reagieren. Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen. Da müssen wir raus. Das ist der erste Schritt, den jeder gehen kann.

Dann haben wir gewonnen. Denn wer Vertrauen besitzt ist auch mit seiner inneren Führung verbunden, die sich als Intuition zeigt. Er wird die nächsten Schritte sicher gehen und das Ziel erreichen, das er sich gesetzt hat.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Heute ist Justizminister Barrs letzter Tag. Neustart für Trump!

Die letzte Amtshandlung von William Barr war, Trump noch einmal tüchtig in den Rücken zu fallen. Nach einem vielversprechenden Anfang im Februar 2019, als Barr den kommissarischen Justizminister Matthew Whitaker ablöste, der nach Sessions forciertem Abgang im November 2018 vorübergehend das Amt übernommen hatte, lagen nun alle Hoffnungen auf dem Neuen.

 

Audio

Zunächst hat Bill Barr sie erfüllt, als er Donald Trump nach der Offenlegung des Mueller-Reports im März des gleichen Jahres reinwusch. Da stünde nichts Verfängliches drin. Nichts zum Anklagen. Nicht nur republikanische Anwälte gaben ihm recht. Es lag an Barr, das offiziell zu entscheiden und er war da sehr geschickt, denn er holte sich dazu einen erklärten Trump-Gegner an Bord: den damaligen Stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein. Beide unterschrieben, beide bestätigten, dass der Report rein gar nichts zutage gefördert hatte, außer der üblichen heißen Luft, die immer entsteht, wenn die Demokraten den Präsidenten attackieren.

Rosenstein wird das besonders weh getan haben, denn immerhin hat er Mueller damals zum Sonderermittler bestellt, da Justizminister Sessions sich bezüglich Russland für befangen erklärte und den Fall deshalb übergeben musste. Rosenstein hatte offenbar gehofft, Mueller möge was finden.

Lesen Sie hier mehr zur Pressekonferenz bezüglich des Mueller Reports:

USA – Justizminister Bill Barr gibt Pressekonferenz zum Mueller-Report

Barr ist mit dem Ersteller des Reports, Robert Mueller seit Jahrzehnten sehr gut befreundet.

Es dürfte ihm nicht leicht gefallen sein, Muellers Report als substanzlos abzuwürgen. Rod Rosenstein hingegen schien gut verhandelt zu haben, denn er bekam danach den Abgang, der schon seit Oktober 2018 vorhergesagt wurde, als der damalige Stellvertretende Direktor des FBI, Andrew McCabe, Vögelchen für die New York Times spielte und ihr das Lied vom bösen Rosenstein sang, der den Präsidenten über den 25. Verfassungszusatz absetzen lassen wollte. Also wegen Unfähigkeit im Amt. Sogar eine Falle wollte er ihm stellen, indem er von einer Verkabelung sprach, um ein verfängliches Gespräch mit dem Präsidenten, das man natürlich provozieren würde, aufzuzeichnen.

Lesen Sie mehr dazu hier:

QAnon und USA: Rod Rosensteins Stuhl kippt, aber noch ist er nicht gefallen. Wann denn nun?

Rosenstein dachte am nächsten Tag, als er das las, er wäre gefeuert und suchte erst einmal das Gespräch mit Trump.

Der aber blockierte. Nein, er wollte nicht. Das musste erst einmal verarbeitet werden. Und dann gab es wohl irgendwann einen Deal mit Rosenstein, der dann sehr brav war, tat, was man ihm sagte und das endete damit, dass er kurz nach dem öffentlichen Abschmettern des Mueller-Reports seine „Letter of Resignation“ (hier die deutsche Übersetzung) schreiben durfte, um danach eine bombastische Abschiedsfeier zu erhalten, bei der sein Boss, William Barr, den Dudelsack spielte und etliche Redner sich überschlugen mit ihrer Laudatio.

Lesen Sie mehr dazu hier:

USA – Barr und Sessions überschütten Rod Rosenstein bei seiner feierlichen Abschieds-Zeremonie mit Laudationes

Man bekam den Eindruck, dass man es hier mit einem überaus beliebten Mitarbeiter des Justizministeriums zu tun hatte.

Die Schmierenkomödie endete, ohne dass Donald Trump dort je gesehen worden wäre.

Bill Barr wird wahrscheinlich eher still verschwinden. Würde man ihn feierlich verabschieden, dann gab es wohl einen Deal. Dass er bei Mueller auf Trumps Seite stand war die mehr oder weniger einzige herausragende Leistung seinerseits, denn danach war es eher still um ihn.

Von Donald Trump bekam er gegen Mai 2019 die Erlaubnis, die FISA-Dokumente offenzulegen. Das war der Moment, wo alle glaubten, es geht los: FISA wird deklassifiziert und die zahlreichen Verbrechen, die dort bisher geheimgehalten wurden, gelangen an die Öffentlichkeit.

Auch Trump glaubte das.

Er hatte ihm vertraut und hat es Barr überlassen, wem und  wann er veröffentlichen würde. Barr tat nichts. Jedenfalls nicht auf einer öffentlichen Ebene, bei der das amerikanische Volk Einblick bekommen hätte.

Er bestellte lediglich Staatsanwalt John Durham als Ermittler, der noch einmal die Ursprünge von FISA und dem Steele Dossier (auch Trump oder Russen Dossier) beleuchten sollte. Also, wer hat das alles in Auftrag gegeben und wer hat die FISA-Überwachungsanträge unterschrieben und ab wann wussten die Verantwortlichen, dass sie hier dem FISC, das die genehmigen musste, keine belastbaren Beweise lieferten.

Irgendwann wurde daraus dann eine strafrechtlicht verfolgbare Angelegenheit und so ernannte Barr Staatsanwalt Durham im Oktober 2020 zum Sonderermittler, damit er auch nach einer möglichen Wahlniederlage von Trump weiter ermitteln konnte.

Irgendwann fing Trump an, öffentlich zu monieren, wo denn die Veröffentlichungen bleiben würden, aber Barr reagierte darauf immer noch nicht.

Nun, da selbst Senatoren den von Wahlunregelmäßigkeit betroffenen Staaten, in denen es offenbar einen massiveren Wahlbetrug gegeben hat, das anerkennen und ein 36-seitiger Bericht von Peter Navarro herausgekommen ist, der dezidiert beschreibt, wie die Stimmen von Trump auf Biden übertragen wurden, stellte sich Barr sogar quer und meinte vor einigen Tagen, dass es wohl Wahlbetrug gegeben habe, so wie immer, aber der sei nicht so gravierend gewesen, dass er die Wahl zugunsten von Donald Trump drehen könnte. Am Montag wiederholte er das noch einmal anlässlich einer Pressekonferenz.

Ein Sonderermittler, so wie Trump ihn forderte, sei somit nicht nötig. Für Barr ist die Wahl gelaufen und er bringt das tatsächlich rüber, ohne an diesem Punkt mit der Wimper zu zucken.

Gut, sowas kann man lernen.

Schließlich war Barr einmal ein CIA-Mitarbeiter und könnte darin geschult worden sein, wie man jemandem, den man gerade anlügt, dennoch in die Augen schauen kann und dabei nicht zu blinzeln anfängt. Vielleicht denkt man da ja an die herrlichen Bratkartoffeln von Oma oder an einen schönen Sommertag am Strand. Oder man piekst sich ein wenig und der Schmerz lenkt ab von der Lüge?

Man sagt, die Psychologin Christine Blasey Ford, die Brett Kavanaugh beschuldigte, sie belästigt zu haben, musste sich sehr oft pieksen, bis es endlich klappte und der Polygraph das gewünschte Ergebnis ausspuckte, nämlich, dass sie die Wahrheit sagen würde.

William Barr hält auch einen Sonderermittler für Hunter Biden für nicht notwendig.

Auch das sagte er zwei Tage vor seinem endgültigen Abgang. Es ist zu hoffen, dass dessen Festplatte mit sämtlichen Beweisen gegen Vater Joe inzwischen nicht verloren gegangen ist, denn sie wurde dem FBI übergeben. Möglicherweise gibt es einen Klon der Festplatte, den Rudy Giuliani erstellte, der als einer der ersten hier ermitteln durfte.

Denn schließlich meinte Sidney Powell, die Trump als Sonderermittlerin einsetzen wollte, dass sowohl das Justizministerium als auch das FBI so stark korrumpiert seien, dass denen nicht mehr zu trauen sei.

Wie man sieht, sind es auch die Gerichte, die gar nicht erst anhören wollen, um was es geht und ob es tatsächlich Unregelmäßigkeiten gegeben hat.

Vielleicht haben sie Angst, sich in politische Angelegenheiten zu mischen, denn es geht nicht nur um die Präsidentschaft, sondern es geht um das System.

Biden hat die mächtige Krake hinter sich und hier ist nicht die gemeint, von der Sidney Powell immer wieder spricht.

Lesen Sie hier dazu mehr:

Ein Dream Team? Der Kraken, General Flynn sowie Donald Trump und Sidney Powell

Trump steht als Staatsmann alleine in der Arena und hat alle anderen gegen sich. Sein Gegner ist mächtig, denn er hat die Welt fest im Griff und so gut wie alle Regierungen folgen ihm.

Nur Trump nicht. Der ist unbeugsam.

Dieser Präsident ist standhaft und vertritt seit vier Jahren seine Agenda einer freien Welt, mit einer freien Gesellschaft, in der sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten entfalten kann.

Die andere Seite versucht gerade das zu unterbinden und die Menschen uniform zu machen und ihnen damit ihre Individualität zu nehmen. Q nennt es den Kampf des Guten gegen das Böse. Wir tragen bereits Masken – für viele ein Symbol der Sprachlosigekeit -, arbeiten zu Hause, treffen uns nicht mehr mit Freunden, feiern Weihnachten ohne Verwandte oder Freunde, auch die Kinder haben keine Spielkameraden mehr. Die Theater sind geschlossen, die Kinos, die Diskos, die Restaurants – alles Orte der Gemeinsamkeit. Und es wird prognostiziert, dass das alles noch sehr lange dauert, bis weit ins nächste Jahr hinein. Man hört sogar, dass nicht sicher sei, ob das Weihnachtsfest 2022 wieder gemeinsam gefeiert werden kann.

Das ist übrigens Wuhan. Sie hatten nur knapp über 70 Tage Lockdown. Dann war alles vorbei.

Aber das soll jetzt nicht unser Thema sein, denn das alles wird aufhören, wenn Trumps Wahlsieg feststeht.

Es steht für beide Seiten sehr viel auf dem Spiel. Da Trump sich zu Barr seit seinem Gespräch mit ihm vor einigen Tagen nicht mehr äußert, sondern sogar meinte, es sei sehr nett gewesen – am gleichen Tag kam Barrs Kündigung – gehen wir davon aus, dass Barr in irgendeiner Weise unter Druck gesetzt wird und dem nicht standhält. Wenn Trump sich dazu nicht mehr äußert, dann wahrscheinlich deshalb, weil er Verständnis dafür hat.

Es ist sehr auffällig, dass Barr sich gegen all diese Untersuchungen sträubt.

Denn die Evidenz ist überwältigend. Er traut sich offenbar nicht an Hunter Biden heran, weil er dann auch auf dessen Vater, den jetzigen President-elect, treffen würde. Jemanden, der den Schutz der Krake besitzt, einer Macht, die ihre Tentakel in so gut wie jedem Land hat und immer noch sehr mächtig ist.

Trump steht davor wie David mit seiner Schleuder und er wird genau zielen müssen, um den Riesen zu erledigen. Aber genau das hat er vor. Und deshalb wird er bekämpft. Denn er hat ihnen bereits vier Jahre genommen. Sie haben einen Zeitplan, bei dem Zahlen eine wichtige Rolle spielen. Trump weiß das. und Q sagte:

4826 Q Symbole sind ihr Untergang

Joe 30330
Willkürlich gewählt?
was ist 2020 [das jetzige Jahr] geteilt durch 30330?
Symbolik wird ihr Untergang sein.
Q
[Anmerkung: Der Quotient ist 0,0666]

Lesen Sie mehr dazu hier:

„Noch so ein Sieg und wir sind verloren!“ – Warum Biden nur verlieren kann.

Trump hat in vier Jahren gezeigt, dass er mutig, furchtlos und ein sehr guter Stratege ist, der seine Gegner noch besiegt, wenn er bereits mit dem Rücken zur Wand steht. Allein, mit niemandem hinter sich.

Aber genau das ist diesmal anders.

Es gibt noch mutige Menschen im Kongress, die sich hinter ihn stellen und bereit sind, alles zu tun, was nötig ist, um Donald Trump zu seinem verdienten Sieg zu verhelfen, denn der wurde im Laufe der Wochen immer klarer. Der 6. Januar könnte hier bereits ein Stichtag sein.

Die Beweislast spricht gegen Biden, der immer noch lacht, weil er glaubt, dass Goliath ihn weiterhin beschützen wird. Aber – der kennt noch nicht Trumps treffsichere Schleuder.

Denn irgendetwas plant er, sonst hätte er nicht im letzten Moment so viele Positionen neu besetzt.

Tracy Beanz, investigative Journalistin und Bloggerin, hat vor kurzem einen Appell an Donald Trump gerichtet, der von General Flynn retweeted wurde. Sie bittet ihn, mit allen vorhandenen Mitteln zu kämpfen, denn sie und viele Menschen würden ihn darin unterstützen.

Wir glauben, Donald Trump wird sie nicht enttäuschen. Er wird sein Versprechen, dass Amerika niemals ein sozialistisches Land sein wird, unter allen Umständen einhalten. Er weiß inzwischen, dass er gewonnen hat und er wird sich diesen Sieg bestimmt nicht nehmen lassen.

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Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Wie sagt Q immer wieder? „Niemand wird entkommen. Niemand.“

Q Punisher

Trump wird gerade gedrängt, das Kriegsrecht auszurufen wegen vermeintlicher Hackerangriffe der Russen. Aber er weigert sich, das den Russen in die Schuhe zu schieben. Denn seiner Meinung nach waren es die Chinesen. Oder sie „könnten es gewesen sein“, wie er sich ausdrückte.

 

Audio

 

Diese Hackeragriffe würden von den Medien massiv aufgebauscht werden:

Der Cyber-Hack ist in den Fake-News-Medien viel größer als in Wirklichkeit. Ich bin vollständig informiert worden und alles ist gut unter Kontrolle. Russland, Russland, Russland skandieren sie im Chor, wenn etwas passiert, weil Lamestream aus meist finanziellen Gründen wie erstarrt ist, die Möglichkeit zu diskutieren, dass es China sein könnte (könnte!). Es könnte auch einen Anschlag auf unsere lächerlichen Wahlmaschinen während der Wahl gegeben haben. Es ist jetzt offensichtlich, dass ich hoch gewonnen habe, was es zu einer noch größeren korrupten Schande für die USA macht. @DNI_Ratcliffe @SecPompeo

Sowohl die Generäle Mike Flynn und Thomas McInerney drängen weiterhin darauf, das Militär einzusetzen. Letzten Freitag, bei einem Treffen im Oval Office, bei dem auch Sidney Powell zugegen war, war das wieder ein Thema.

Was bedeutet Kriegsrecht, auf Englisch Martial Law, eigentlich? Dieses Video erklärt es:

Kriegsrecht bedeutet, dass die bestehende Regierung von den Militärs übernommen wird. Der ranghöchste Militär wird dann der Oberbefehlshaber über das Land. Er regiert somit anstelle des Präsidenten. Die Konstitution des Landes, zusammen mit den individuellen Rechten der Menschen, inklusive Freiheit, sind ausgesetzt.

Normalerweise wird das Kriegsrecht ausgerufen, wenn eine böswillige, korrupte oder ineffiziente Regierung abgesetzt werden soll und ist eigentlich ein Coup d’État, also ein Putsch oder Staatsstreich. Gelegentlich wird es aber auch während politischer Konflikte innerhalb des Landes oder nach einer Naturkatastrophe ausgerufen, um den geschwächten Staat zu schützen.

Zunächst muss dazu der Habeas corpus außer Kraft gesetzt werden, der somit den Gerichten ihre Macht nimmt. Der Habeas Corpus gibt der Judikative die Macht, die Strafverfolgung zu überwachen. Wenn der Habeas corpus suspendiert wird, befindet sich das Land in einem Zustand des Kriegsrechts. Das ist auf Bundesebene nur einmal passiert: als Präsident Lincoln den Habeas Corpus während des Bürgerkriegs ausgesetzt hat. Sobald das Land sich im Zustand des Kriegsrechts befindet, kann das Militär eingreifen und jeden verhaften und ohne ein Verfahren jeden verurteilen, der die „öffentliche Sicherheit“ gefährdet.

Martial Law kann sowohl für das ganze Land oder einen einzelnen Staat ausgerufen werden und Letzteres geschah in den USA bereits einige Male.

Zum Beispiel war das für Hawaii der Fall beim „Angriff auf Pearl Harbor“ im Jahr 1941.

San Francisco hat es zwei Mal erlebt, einmal nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 1906 und dann noch einmal 1934, um den Streik der Hafenarbeiter in den Griff zu bekommen, indem lediglich über das Hafenbecken das Kriegsrecht verhängt wurde.

In den Kommentaren zum Video wurde noch angemerkt, dass das Kriegsrecht auch durch eine korrupte Regierung ausgerufen werden kann, die ihre Macht behalten will.

Nun wurde das von einigen Militärs ja bereits empfohlen, um die Server und Wahlmaschinen beschlagnahmen zu können, denn das Militär würde hier nicht zögern, wie bisher die amerikanischen Gerichte, sondern würde einfach zugreifen. Sie benötigen dafür weder einen Durchsuchungsbefehl noch einen Beschluss, sondern sie entscheiden selbst.

Trump wird von seinen Gegnern bereits jetzt als Diktator bezeichnet, weil er angeblich Biden den „wohlverdienten Sieg“ nehmen möchte. Das ist lächerlich, denn wenn der Verdacht auf massiven Wahlbetrug immer mehr Nahrung bekommt, dann hat er jedes Recht, das untersuchen zu lassen und sogar die Pflicht, damit das nicht mehr vorkommt.

Aber leider ignorieren sowohl die politischen Gegner als auch die Medien wahrscheinlich bewusst völlig die erdrückenden Beweise, die alle für eine Nachprüfung der Wahlergebnisse sprechen und der Großteil der Menschen scheint das so zu konsumieren und nicht zu hinterfragen.

Einer Nachrichtenagentur, der man seit vielen Jahren vertraut, die kann und darf einfach nicht lügen …

Das ist die große Täuschung, der viele unterliegen. Bei uns sind es vielleicht 10% der Bevölkerung, die hier auf Trumps Seite stehen, weil sie sich noch alternativ informieren; in den USA sind es fast alle Republikaner, ein großer Teil der Unabhängigen und ungefähr 30 Prozent der Demokraten, die Wahlunregelmäßigkeiten vermuten. Es ist also die große Mehrheit des Landes.

Dieser Präsident möchte offenbar nicht das Risiko eingehen, in der Geschichte als der Präsident bezeichnet zu werden, der seine Macht frühzeitig nutzte, um weiter im im Oval Office zu residieren, obwohl er jedes Recht dazu hätte. Dass er irgendwann, wenn er sieht, dass er auf normalem Weg nicht mehr weiterkommt, seine Asse aus dem Ärmel ziehen wird, daran zweifelt kaum einer.

Denn es geht mehr als nur um diese Wahl, man kann es nicht oft genug betonen. Es geht auch nicht nur um Amerika, sondern das, was dort passiert, wird die Politik weltweit beeinflussen.

Martial Law ist immer das allerletzte Mittel, das man anwendet, wenn nichts anderes mehr zu gehen scheint.

Trump sieht wohl noch andere Möglichkeiten und da muss man ihm zustimmen, denn die hat er zweifelsohne. Die jetzige Absage könnte sich darauf beziehen und bis zum 20. Januar hat er noch vier Wochen Zeit, sich gegebenenfalls anders zu entscheiden, wenn es nötig ist.

Da das Militär offenbar bereits unter Obama bereit war, einzuschreiten, könnte es ebenfalls im letzen Moment von sich aus eingreifen, um zu verhindern, dass eine weitere Marionette des Deep State inauguriert wird. Das würde allerdings bedeuten, dass alles andere nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Davon ist im Moment noch nicht auszugehen. Dazu hat Trump zu viele Leute entlassen und loyale an deren Stelle gesetzt.

Das sieht ganz danach aus, als habe er einen Plan.

Einen, der vielleicht bisher von Beamten des Pentagon und des Justizministeriums blockiert wurde. Schon seit sehr langer Zeit möchte er die FISA-Dokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Die Menschen, die gegangen wurden, gehören zu jenen, die das blockierten.

Biden käme nicht allein, sein unsichtbarer Schatten ist der eigentliche Präsident.

Obama hat bereits deutlich genug gemacht, dass er den nächsten Präsidenten gerne als Schattenpräsident dirigieren würde und Biden hat oft genug durchsickern lassen, dass er nur eine Art Platzhalter ist, ein Interims-Präsident. Was immer das sein mag. Diese Kooperation scheint perfekt zu sein und Obama strahlt bereits verklärt, weil er glaubt, gewonnen zu haben.

Obama hat es hinreichend erklärt, wie er sich „seine dritte Amtszeit“  vorstellt. Er benutzt tatsächlich diesen Ausdruck.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Er sollte sich nicht allzu sicher fühlen. Q hat im Laufe der Jahre viele kleine Details zu ihm berichtet. Dieses hier passt:

894 Q Kenianische Staatsbürgerschaft

Wenn wir fertig sind, wird er die kenianische Staatsbürgerschaft für sich beanspruchen, um zu entfliehen.

Könnte das eine Anspielung sein auf eine kenianische Geburtsurkunde, von der sein Halbbruder Malik, ein Trump-Supporter, meinte, dass sie existiert?

Es steht bei dieser Wahl viel auf dem Spiel.

Deshalb kann und darf Biden nicht Präsident werden und das wird auch nie passieren, sagte Dr. Steve Pieczenik vor einigen Wochen mit Nachdruck. Der Psychiater und Neurologe war in mehreren Regierungen als Staatssekretär beschäftigt und dort jeweils für die Terrorabwehr zuständig. Er hat außerdem immer noch Verbindungen zum CIA, weil er deren Mitarbeiter schulte.

Welche Möglichkeiten hat Trump jetzt noch?

Außer dem Militär hat er im Kongress einige mutige Senatoren und Repräsentanten, die am 6. Januar Bidens Wahl verhindern möchten. Das ist tatsächlich noch möglich. Die Wahl am 14. Dezember war lediglich eine Zwischenwahl und hatte letztendlich kein Gewicht. Es melden sich inzwischen immer mehr Republikaner, die das tun wollen.

Es wurden auch diverse Dokumente nicht veröffentlicht, die nicht nur Biden belasten sollen. Barr geht am 23. Dezember, dann dürfte der Weg dafür frei sein.

Letztendlich bekommt die  Bevölkerung nur einen kleinen Prozentsatz der Verbrechen dokumentiert, meinte Q, weil die Menschen nicht alles ertragen könnten, wenn sie es wüssten. Was derzeit im Hintergrund bereits getan wird, wissen wir deshalb nicht. Aber Q hält sich derzeit sehr zurück und das bedeutet normalerweise, dass sie viel zu tun haben.

Auch die gerade erst geleakten 2 Millionen Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas, die weltweit verstreut sind, könnten sehr interessant sein. Man kennt ihre Namen, Adressen, sogar das Geburtsdatum und manchmal auch die Telefonnummer. Welcher Amerikaner klüngelt mit den Chinesen und hält eine einflussreiche Position, eventuell sogar mit einer Freigabe für sensible Dokumente?

Wenn die Amerikaner vom „Government“ sprechen, dann meinen sie nicht die Regierung Trump.

Sondern sie sprechen von den Gesetzgebern, dem Kongress. Etlichen Regierungsmitgliedern wird vorgeworfen, dass sie Amerika an die Chinesen verkaufen würden. Biden voran, der offenbar durch seinen Sohn, der die Gelder der Chinesen und anderen Staaten in Empfang nahm, mittendrin steckt.

Es ist inzwischen völlig egal, wie der scheidende Justizminister Bill Barr das sieht – sein Nachfolger steht schon bereit.

Jeffrey Rosen wird sofort übernehmen, nachdem Barr am 23. Dezember ausgeschieden ist. Dann sollte vorangehen, was bisher von der Justiz und dem FBI blockiert wurde.

Wie sagte Q immer wieder: Niemand wird davonkommen. Niemand.

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Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

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Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

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„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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Donald Trump: Martial Law existiert nur in der Fantasie der Fake News

Martial Law wurde ausgerufen, als Chicago in Flammen stand - Chicago in Flames by Currier und Ives 1871

China möchte, dass Biden gewinnt, postete Matt Goetz. Der ganze Russen-Hoax würde nur ablenken vom wahren Feind Amerikas und das wäre China.

 

Audio

In diesem Zusammenhang ist vielleicht ein anderer Beitrag ebenfalls interessant. Der stammt von einem Chinesen, der inzwischen in den Vereinigten Staaten lebt. Er gehörte einst zu den 100 reichsten Chinesen und musste fliehen, als man ihn verhaften wollte.

Inzwischen ist er im Widerstand und nutzt sein Geld und seine Verbindungen, um die Kommunistische Partei Chinas, die er die gefährlichste der Welt nennt, zu vernichten. Sein Ziel ist offenbar, durch Information die Menschen in China auf die Straße zu bekommen, denn gegen 1,4 Milliarden wütende Chinesen käme der Regierungsapparat nicht an. Aber noch sei es nicht so weit. Die Menschen würden noch nicht genug leiden. (Woher kennen wir diesen Satz?) Aber wenn die Partei so weitermache wie bisher, dann hoffe er, dass das Ziel bis Ende 2021 erreicht sein würde.

Das hört sich wahrscheinlich eher an wie die Geschichte von jemandem, der in Wolkenkuckucksheim lebt und uns von dort seine kühnsten Träume schildert, die wahrscheinlich nie wahr werden.

Aber hören wir einmal rein in den Clip, den wir übersetzt haben, denn durch seine Verbindungen hat er noch einige Informationen, die man erst nehmen könnte. Immerhin gilt Miles Guo, auch Guo Wengui, als einflussreicher Whistleblower, der eventuell auch mit Donald Trump bekannt ist, denn er ist Mitglied in dessen Mar-a-Lago-Club in Florida.

Entscheiden Sie selbst, was Sie davon halten:

Miles Guo Wengui: Solange jemand versucht hat, diese Wahl in irgendeiner Weise zu manipulieren, gibt es keine Möglichkeit für Trump, nicht zu gewinnen.

Wie kann das möglich sein?

Ein so mächtiges Land wurde von der KPCh, seinem größten ausländischen Feind, manipuliert, die Betrug, Software-Manipulation, Stimmen von Toten, falsche Auszählung einführten. Und jeder erhaltene Beweis über eines dieser bösartigen Verhaltensweisen würde diese USA-Wahl beenden.

In der Tat ist die Wahl 2020 ein Wettbewerb zwischen Präsident Trump und dem Vorsitzenden Xi und Wang Qishan.

Warum hat die KPCh nicht Joe Biden angerufen, um ihm zu gratulieren? Sie trauen sich nicht, dies zu tun. Sie denken, dass es zu früh ist, um alles auf Biden zu setzen. Aber ich glaube, die KPCh wird bald bei Biden anrufen, auch wenn sie sicher wissen, dass Biden nicht gewinnen würde [am 25.11. war es soweit]. Sie wissen auch, dass die USA Beweise für ihre Betrügereien und Softwaremanipulationen erhalten haben.

Tatsächlich ist der Ursprung der Software die Founder Group der Peking Universität, deren zweitgrößter Aktionär ich bin.

Gestern hielt Xi Jinping ein internes Treffen in China ab, in dem er wiederholte, dass dies das Endgame zwischen den USA und China sei. Sie wollen also um jeden Preis sicherstellen, dass Biden die Wahl gewinnt. Sie wollen Trump um jeden Preis verschwinden lassen. Bis zum 20. Januar kann noch alles passieren.

Sicher ist, dass Trump gewinnen wird.

Meine einzige Sorge ist jedoch seine Sicherheit. Ich habe gehört, dass über hundert Leute im Special Service positiv auf COVID getestet wurden. Was für ein Zufall. Ich glaube, dass Präsident Trump zu diesem Thanksgiving nicht nach Mar-a-Lago fahren wird. [Thanksgiving war am 26. November]. Wie könnte er dorthin gehen, während so viele Menschen infiziert wurden?

Wer könnte dort für seine Sicherheit sorgen?

Mar-a-Lago ist die erste Adresse, wo die KPCh ihre Mission durchführen will. Deshalb hoffe ich wirklich, dass Präsident Trump nicht zurück nach Mar-a-Lago gehen wird, weil es dort so viele KPCh-Spione gibt. Die KPCh hat dort so viele Leute kompromittiert. Es wäre zu einfach für sie. Deshalb geht Sicherheit vor. – Ende –

Interessant an diesem Beitrag ist insbesondere, dass Guo als Großaktionär der Founder Group der Peking Universität behauptet, dass dort die Software für die Dominion-Maschinen kreiert wurde.

Wer war der Auftraggeber?

Haben die USA die Software in Auftrag gegeben? Wahrscheinlich wird das noch ein Thema sein. Bisher glaubt man ja offenbar, es sei Venezuela.

In diesem Clip behauptet der Programmierer Eugene Curtis, dass er bereits 2000 eine Software kreierte, welche die Wahlergebnisse verschieben konnte.

Er berichtete unter Eid dass er mit nur 100 Zeilen Code ein Programm entworfen hat, das völlig unproblematisch dem gewünschten Gewinner 51 Prozent der Stimmen zuordnen kann. Nur über den Quelltext hätte man den Betrug erkennen können, oder durch einen Vergleich mit den abgegebenen Papier-Stimmzetteln.

Er entwickelte das Programm im Oktober 2000. Einen Monat später wurde George W. Bush gewählt,

Mit anderen Worten: Es ist offenbar völlig egal, wen jemand wählt, man nimmt im Falle, dass man sie benötigt, einfach die Stimme des Gegners und gibt sie dem Kandidaten, den der eigentliche Wähler unter keinen Umständen haben möchte.

Dieses undemokratische Wahlverhalten ist also bereits seit langem bekannt und eine Software dazu auch.

Die Software, die 2020 benutzt worden ist, könnte etwas flexibler sein, aber diese Flexibilität war dann auch durchschaubar,  die Wählerstimmen erschienen als Brüche. So will man festgestellt haben, dass Biden jeweils 1,25 einer abgegebenen Stimme bekommen hat, während die Stimme für Trump nur mit 0,75 gezählt wurde. Allein damit könnte Biden bereits einen mächtigen Vorsprung erreicht haben.

Auch sei es heute möglich, Stimmen von einem zum anderen problemlos zu verschieben, indem man über das Internet, mit dem die Server verbunden waren, direkt von außen zugreifen konnte. IT-Experten, die sich das anschauten, meinten, jeder gute Hacker hätte das geschafft, den die Türen standen wohl weit offen.

Hier schreibt Donald Trump, dass die Medien den Cyber-Hack, der kürzlich erfolgte (nicht die Wahl) aufbauschen würden, denn nun würden sie wieder laut „Russland war es!“ rufen. Dass es vielleicht auch China sein würde, hätten sie nicht auf dem Schirm. Denn die können genauso gut die Wahlmaschinen manipuliert haben.

Trump weiß wahrscheinlich, von wo die Angriffe wirklich kamen. Man sollte auch nicht vergessen, dass Snowden in Russland wohnt. Er könnte definitiv ein Interesse haben, wieder „nach Hause“ zu kommen und Trump wird ihn sicherlich nicht begnadigen. Möglicherweise aber Biden?

Trump behält weiterhin einen kühlen Kopf und trotz des Drängens einiger Generäle gibt es erst einmal kein Kriegsrecht in den USA.

Sie würden das wissentlich falsch berichten.

Inzwischen hat auch mal einer nachgerechnet. Und folgendes herausgefunden:

Von 212 Millionen registrierten Wählern sollen 66,2% gewählt haben.
Das sind 140.344.000 Wähler.
Trump bekam davon 74 Millionen Stimmen
Biden bekam über 80 Millionen, aber es waren nur noch 66.344.000 übrig.

über 13 Millionen Stimmen wurden gezählt, die es aber gar nicht gab. Man darf davon ausgehen, dass Biden die bekam.

Tja, hätten sie sich doch nur mal mit den Prozenten abgesprochen!

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man jetzt lachen. Die „Leid“-Medien werden wahrscheinlich immer noch noch keinen Wahlbetrug finden, davon ist leider auch bei diesen Zahlen auszugehen.

Wer immer sich hier so sehr verzählt hat: Wir sagen es schon von Anfang an, das mag daran liegen, dass Boshaftigkeit dumm macht. Denn man ist abgeschnitten von den positiven Energien der Intuition,die immer zu einer gründlichen Planung dazugehören. Analytisches Denken geschieht nicht nur im Kopf. Die Geistesblitze, die gelegentlich quasi aus dem Nichts kommen, haben einen anderen Ursprung.

Trump ist jemand, der als sehr treffsicherer Stratege für die Zukunft weit voraus planen kann. Das geht nur, wenn der „innere Radar“ noch funktioniert. Das scheint bei ihm der Fall zu sein.

Anstelle des Kriegsrechts gibt es nun eventuell einen Sonderermittler. Sidney Powell scheint dazu in die enge Wahl gekommen zu sein. Am Freitag gab es das erste Vorgespräch, bei dem auch Rudy Giuliani zugeschaltet war. Wie es ausgegangen ist, wird sich wohl erst in den nächsten Tagen zeigen.

In eigener Sache:

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Obama träumt im Interview von einer dritten Amtszeit - VideoScreenShot

Die Lüge des Jahres ist, dass Joe Biden gewonnen hat, schrieb Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, heute auf Twitter und wurde prompt von Jack Dorseys Bot in Rot korrigiert:

 

Audio

Denn die Wahlmänner haben Joe Biden doch als den Gewinner der US-Präsidentschaftswahlen zertifiziert!

Nun, die können ihn 100 Mal zertifizieren, so ist er dennoch immer noch nicht der wirklich gewählte Präsident. Diese Wahl war anders und es gab wesentlich mehr Unregelmäßigkeiten als 2016 und bei anderen Wahlen, meinten einige republikanische Politiker. Das wird sich im Angesicht der 2020er Wahl, falls man das, was da ablief, überhaupt noch so kennen kann, bald herausstellen. Ist das denn noch eine Wahl, wenn das stimmt, was zahlreiche Zeugen sagten, die zum Wahllokal gingen, um zu wählen und es ging nicht mehr? Man behauptete, ihre Stimme sei bereits abgegeben worden.

Man hatte ihre Stimme gestohlen.

Einige waren sehr verzweifelt. Wir haben einige der Eidesstattlichen Versicherungen gelesen, die darüber berichteten. Der Korrespondent der ARD in Washington, als nicht-Amerikaner nicht wahlberechtigt, hätte gleich drei Stimmzettel ausfüllen dürfen. Denn so viele bekam er per Post an seine Adresse, allerdings waren es andere Namen. Macht nichts, geht trotzdem per Briefwahl.

Dennoch ist Wahlbetrug immer noch nicht Thema der „Leid“-Medien. Außer, dass sie unter allen Umständen jegliche Beweise dafür ins Lächerliche ziehen und nicht müde werden, Joe Biden den nächsten Präsidenten zu nennen, ungeachtet der Untersuchung gegen Sohn Hunter, in der der „zukünftige Präsident“ offenbar knietief mit drinsteckt.

Joe Biden selbst lacht es weg, Hunter scheint auch so etwas wie Immunität zu besitzen, obwohl er kein Regierungsbeamter ist und und wenn man die Nachrichten liest, dann können die Amerikaner es offenbar gar nicht erwarten, am 20. Januar Joe Biden zu küren.

Das stimmt natürlich nicht. Es gibt einen neuen Clip, in dem man die Menschen sieht, die für Trumps Wiederwahl auf die Straße gehen. Er hat ihn selbst gepostet und benötigt keine Übersetzung.

Allerdings könnte das Unheil für Biden bereits am 5./6. Januar nahen, wenn die Republikaner eventuell für Trump stimmen.

Ja, das geht noch.

Einige prominente Umfaller gab es in ihren Reihen bereits, die Biden bereits anerkannt haben, zum Beispiel der republikanische Senats-Mehrheitsführer Mitch McConnell. Aber es gibt einige mutige Senatoren, die jetzt schon verkünden, dass sie für Donald Trump kämpfen werden. Einige nennen ihn den besten Präsidenten, den sie je hatten. Sie wollen ihn unter allen Umständen behalten.

Falls Trump dann doch noch bestätigt wird – und davon kann man inzwischen eigentlich ausgehen, denn die Beweislage wird immer erdrückender – dann sollte man genau hinschauen, wer so vorschnell Bidens Hand schüttelte (bildlich natürlich, Biden achtet streng auf Abstand) und wem man noch vertrauen kann.

Denn wenigstens die Partei sollte hinter dem Präsidenten stehen, der gerade nicht nur um sein Amt kämpft, sondern gegen eine übermächtige Schattenregierung, welche die ganze Welt im Griff zu haben scheint.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Ex-CIA Kevin Shipp erklärt die Schattenregierung, warum John F. Kennedy erschossen wurde und was Donald Trump und Kennedy gemeinsam haben

Natürlich hat eine Schattenregierung auch einen Präsidenten und der hat die letzten vier Jahre nichts anderes getan, als Trump zu behindern.

Das ist seine Aufgabe, denn nicht umsonst hat er die acht Jahre seiner eigenen offiziellen Präsidentschaft damit verbracht, den Boden zu bereiten für etwas, was wir, die Menschen, bestimmt nicht wollen. Die Richtung ist weltweit zu erkennen und die Menschen, die es sehen, sind bereit, dagegen zu kämpfen.

Es ist ein Kampf Gut gegen Böse, sagt Q, der White House Whistleblower, der derzeit sehr ruhig ist und kaum noch postet. Das ist ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass im Hintergrund sehr viel gearbeitet wird.

Zum Schattenpräsidenten lesen Sie mehr dazu hier:

Der Schattenpräsident

Obama freut sich bereits darauf, wieder gehört zu werden und insbesondere auf jemanden, der seinen Befehlen klaglos folgt.

Das haben wir uns nicht ausgedacht, sondern das sagt er im unten stehenden Clip genau so:

Er spricht hier tatsächlich von einer dritten Amtszeit, von der er träumt. Aber normalerweise würde er immer sagen [aha, er spricht also öfter darüber], es würde ihm nichts ausmachen, wenn er ein „Arrangement treffen könnte“, irgendwo in seinem Basement zu sitzen, leger angezogen, Hauptsache, er könnte die [politische] Linie vorgeben. Jemand anderer, so eine Art Frontmann hätte dann einen Knopf im Ohr, mit dem er mit ihm kommunizieren könnte und der würde dann tun, was er, der Mann im Keller, sagt.

Ja, das ist wahrlich eine direkte Kommunikation!

Wäre da sein bester Kumpel Joe nicht der ideale Partner?

Allerdings wird wohl doch der Strich durch die Rechnung bald folgen.

Es gab inzwischen zahlreiche Anhörungen von Zeugen vor dem Juristischen Ausschuss der Swing-States, um die es hier im Besonderen geht, denn sie gewannen alle quasi über Nacht, nachdem Trump bereits sehr weit vorn lag.

Da darf man schon mal nachhaken.

Das hat dann auch Peter Navarro getan, sehr zur Freude von Donald Trump, der den Beitrag gleich postete:

Der Ersteller des Reports ist der Direktor des Office of Trade and Manufacturing Policy, aber er soll die bisherigen Ermittlungen und Wahlergebnisse ohne Auftrag zusammengefasst haben.

Sein Fazit ist, dass die Unregelmäßigkeiten bei dieser Wahl „mehr als ausreichend“ wären, um das Ergebnis der Wahl zugunsten von Präsident Trump zu beeinflussen.

Auf 36 Seiten bewertet er die Fairness und die Integrität der 2020er Präsidentschaftswahl und untersucht hier sechs immer wiederkehrende Muster in den fraglichen Swing-States, die konsistent waren, sodass man von einer koordinierten Strategie ausgehen könnte. Die Begünstigen wären dabei immer Biden und Harris gewesen.

Die sechs Punkte, die er genauer untersuchte, waren:

  1. offener Wählerbetrug
  2. falsche Handhabung der Stimmzettel
  3. anfechtbare Prozessfehler
  4. Verletzungen der Gleichheitsklausel
  5. Unregelmäßigkeiten der Wahlmaschinen
  6. signifikante statistische Anomalien.

Hier ist das Ergebnis gemäß der obigen Reihenfolge:

Ergebnis des Navarro-Reports

Der Bericht kommt zu dem Schluss:

„Die Stimmzettel, die aufgrund der identifizierten Wahlunregelmäßigkeiten in Frage kommen, sind mehr als ausreichend, um das Ergebnis zugunsten von Präsident Trump zu beeinflussen, sollte auch nur ein relativ kleiner Teil dieser Stimmzettel für illegal erklärt werden.“

Den vollständigen Bericht gibt es hier.

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Geheimdienstliche Einweisung von Biden durch entlarvenden Navarro-Bericht storniert?

Joe Biden

Der kommissarische Verteidigungsminister, Chris Miller, befahl dem Pentagon, das Freitags-Treffen mit dem Biden-Übergangsteam zu stornieren und auch alle anderen, die noch folgen sollten.

 

Audio

14 Tage soll das dauern, was vom Pentagon als „Pause“ deklariert wird, die man dringend benötigen würde, da die Mitarbeiter auch noch andere Aufgaben zu erledigen hätten. Die wären derzeit schlicht und einfach nur überlastet. Der Stopp wäre einvernehmlich gewesen.

Das Biden-Team dagegen fiel angeblich aus allen Wolken, denn von einem einvernehmlichen Handeln könne keine Rede sein. Sie bezeichneten die Aktion des Verteidigungsministeriums als besorgniserregend und sprachen von einem Widerstand des Pentagons, dem sie nicht zugestimmt hätten.

Das alles ist demnach also sehr unerwartet und plötzlich entschieden worden.

Aber selbst ein Reporter der Washington Post, Dan Lamothe, berichtete von einer Überlastung des Pentagon, da es mit dem Biden-Team zuweilen bis zu 20 Meetings pro Tag gegeben habe. Es war der anderen Seite offenbar egal, ob die Beamten des DoD (Department of Defense) auch andere Aufgaben wahrnehmen mussten oder nicht.

Das Biden-Team nimmt das Pentagon massiv in Anspruch.

Sie kommen offenbar nicht schnell genug an geheimdienstliche Informationen heran. Denn seit dem 23. November gab es bereits 139 Interviews mit 265 Beamten, das Verteidigungsministerium hatte auf 161 Anfragen geantwortet und es wurden 4.400 Seiten kontrollierte Informationen sowie 900 Seiten klassifizierte Informationen zur Verfügung gestellt.

Die Trump-Administration wird nun verdächtigt,  den Übergang zu verzögern, weil das Wahlergebnis angezweifelt wird.

Tatsächlich verdichtet sich mehr und mehr der Verdacht, dass diese Wahl sehr zugunsten von Biden gedreht wurde. Eine Nachzählung in Antrim County, Michigan, das bereits am Wahlabend den Sieg für Biden ausgerufen hatte, fand inzwischen 9.757 Stimmen für Trump und 5.959 für Biden. Wie kam es hier zu der ursprünglichen Mehrheit von Biden? Hatte man die Stimmen inzwischen bereinigt und das blieb übrig?

Wie war es möglich, Biden hier als Sieger zu erklären?

Das Maricopa County Board of Supervisors weigert sich indes, den Vorladungen zur Übergabe der Dominion-Rechner für ein forensisches Audit nachzukommen. Stattdessen reichen sie eine Klage beim Superior Court ein.

Was haben sie zu verbergen?

Dass irgendetwas mit dieser Wahl nicht stimmt, wird immer offensichtlicher und Bidens Sieg könnte mit weiteren Nachzählungen bis Januar dahingeschmolzen sein, ohne dass die Gerichte eingreifen müssten.

Die wohl nicht ganz ordnungsgemäß abgelaufene Wahl 2020  ist eventuell nicht der einzige Grund für den Stopp, denn auch im Pentagon gab es im letzten Moment noch Neubesetzungen von hohen Posten, nachdem der bisherige Verteidigungsminister, Espen, gefeuert wurde, die nun ihrerseits gewisse Briefings erhalten müssen.

Bidens Team kann das nicht akzeptieren.

Bidens Transition-Executive-Director, Yohannes Abraham, bezeichnete gegenüber Reportern den abrupten Stopp als geringe Kooperation des Verteidigungsministeriums .

„Lassen Sie mich klar sagen: Es gab keine einvernehmlich vereinbarte Urlaubspause“, sagte er in einem virtuellen Briefing mit Reportern. „In der Tat denken wir, dass es wichtig ist, dass Briefings und andere Verpflichtungen während dieser Zeit fortgesetzt werden, da wir keine Zeit zu verlieren haben.“ Das Biden-Übergangsteam würde erwarten, dass die Entscheidung rückgängig gemacht wird.

Na, dann schau’n wir doch mal, wer immer noch der Boss im Weißen Haus mit seinen angrenzenden Ministerien ist.

Es sind noch 18 Tage bis zum 6. Januar, dem Tag, an dem der Sieger der Wahl tatsächlich erklärt wird. Das Electoral College war nur der Anfang und hat das nicht zu entscheiden. Die GOP hat in sieben Staaten den demokratischen Wahlmännern ihre eigenen, nämlich republikanische, entgegengestellt. Das war sehr geschickt, denn somit ist alles noch offen und diese republikanischen Wahlmänner könnten völlig legal den Zuschlag bekommen. Zuletzt geschah das bei Kennedy, der dann gegen Nixon gewonnen hatte.

Fast drei Wochen sind noch viel Zeit, um vor allen Dingen in den Swing-States nachzuweisen, wer dort wirklich gewonnen hat. Es sieht offenbar gut für Trump aus, wenn der Prozess der Amtseinführung nun gestoppt wurde. So etwas macht man nicht einfach so. Und eventuell war sogar das hier das Zünglein an der Waage, das dazu geführt hat, jetzt erst einmal den Hahn zu klassifizierten Informationen zuzudrehen:

Seit Donnerstag gibt es einen Bericht von Peter Navarro, den  Peter-Navarro-Report – The-Immaculate-Deception (Die unfehlbare Täuschung –
Sechs entscheidende Faktoren von Unregelmäßigkeiten bei der Wahl), der Trump recht eindeutig zum Sieger der Wahl erklärt. Einen Tag später, am Freitag, wurde dann der Prozess der Amtseinführung für Biden unterbrochen. Offenbar wurde hier „abrupt“, wie das Biden-Team sich ausdrückte“ reagiert.

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Trump: Die Republikanische Partei muss endlich lernen, zu kämpfen!

Nachdem nun auch Mitch McConnell, der republikanische Mehrheitsführer des Senats, Joe Biden gratulierte, scheint die Luft im Weißen Haus dünner zu werden. Vor drei Tagen hatte das Electoral College so abgestimmt hat, wie zu erwarten war, nämlich zu Gunsten Bidens, ohne jegliche Berücksichtigung der offen darliegenden Beweise für massive Wahlunregelmäßigkeiten, die Trump mit großer Wahrscheinlichkeit den Sieg genommen haben.

Audio

 

Trump antwortete Mitch McConnell:

Trump: Trumps Verbündete kritisieren Mitch McConnell für die Gratulation von Biden https://mol.im/a/9057747 via @MailOnline. Mitch, 75.000.000 WÄHLER, ein Rekord für einen amtierenden Präsidenten (massiv). Zu früh zum Aufgeben. Die Republikanische Partei muss endlich lernen, zu kämpfen. Die Menschen sind wütend!

Anwalt Lin Wood meinte, man möge McConnells Frau mal fragen, die würde bestätigen können, dass der kein Patriot sei. Ihn würde lediglich Macht, Einfluss und Geld interessieren. Und er wäre bereit, dafür Amerika zu verkaufen. Amerika würde die amerikanischen Patrioten verraten und der Tag der Abrechnung würde kommen.

Auch General Flynn äußerte sich zu McConnells Aktion: @realDonaldTrump Abermillionen von Patrioten stehen hinter, neben, vor Ihnen in dieser Feuerprobe der amerikanischen Geschichte, bei der unsere Republik in Gefahr ist. Wir werden nicht versagen oder uns ducken, wie wir es von einigen aus der Republikanischen Partei gesehen haben.

Nicht nur Trumps Anwälte sind überzeugt, dass Trump gewonnen hat.

Seine Anwälte, Rudy Giuliani und Jenna Ellis, sagen seit der Wahl nichts anderes und sollten nun genügend Beweise für die Wahlunregelmäßigkeiten gesammelt haben. Auch große Teile der Bevölkerung, immer mehr davon sind Demokraten, stehen hinter Trump. Tausende von Eidesstattlichen Versicherungen wurden abgegeben und man versuchte, über die Gerichte, das Wahlmänner-Debakel vom 14. Dezember noch zu verhindern. Vergeblich, denn die Gerichte der Staaten hatten allerlei Ausreden, wie: „Zu spät, warum nicht früher“ oder: „Sie sind nicht berechtigt, zu klagen“, auf Lager. Selbst beim Obersten Gerichtshof in DC ging es nicht um den Inhalt, sondern um reine Formfehler.

„Formfehler“, bei denen man vielleicht ein Auge hätte zudrücken können, um den vorhandenen Spielraum auszunutzen? Es geht schon lange nicht mehr nur um Amerika.

Nicht ganz unwichtig ist, dass Pennsylvania und weitere Staaten, insgesamt sieben sollen es sein, den demokratischen Wahlmännern ebenso viele republikanische Wahlmänner entgegenstellten, die sogenannte „conditional votes“ für Trump unterzeichnet haben, da die Ermittlungen zur Wahl noch nicht abgeschlossen sind und es zu vermuten sei, dass bei dieser Wahl Trump massiv benachteiligt wurde.

Damit halten sie sich alle rechtlichen Möglichkeiten offen und diese offiziell für Biden gezählten Stimmen könnten noch Trump zugeordnet werden.

Kompliziert? Finden wir auch. Hoffentlich auch effektiv.

Von Trump ist bekannt, dass er oft in seinem Leben mit dem Rücken zur Wand gestanden hat. Als niemand mehr glaubte, dass er aus einer verloren geglaubten Sache noch siegreich hervorkommen könnte, hat er jedes Mal im allerletzten Moment überrascht.

Wir haben es einmal so beschrieben:

Wenn Trump mit dem Rücken zur Wand steht, dann nimmt er Anlauf und gewinnt.

Dieser Präsident ist ein Kämpfer, wie man es in der amerikanischen Geschichte wahrscheinlich kaum je bei einem Präsidenten erlebt hat. Anstatt es nur seinen Anwälten zu überlassen und bescheiden daneben zu stehen, geht er selbst in den Ring. Er veranstaltet Rallyes in Zeiten, wo viele meinen: „Warum tut er das, er hat doch schon verloren…“. Er tut es, damit seine Senatoren gewählt werden und der Senat nicht in die Hände der Demokraten fällt. Und er denkt gar nicht daran, zu verlieren.

Ob Jack Dorsey das möchte oder nicht – er klärt die Menschen, die es wissen wollen, weiterhin über Twitter und seine eigenen Kanäle über das laufende Geschehen auf. So lange, bis die Medien es wieder tun, indem sie neutral und wahrhaftig berichten. Das ist kein Traum, es muss unweigerlich kommen, denn die Menschen fordern es und alternative Medien, die noch so berichten, wie es sein sollte, wachsen bereits in den USA. Die Verluste betreffen vor allen Dingen Fox News, die bei der Wahl ihr wahres Gesicht gezeigt haben, als sie Biden vorschnell zum Sieger erklärten.

Trump würde nicht kämpfen, wenn es aussichtslos wäre.

Dass er es tut, bedeutet, dass er einen Plan hat und der hat noch eine Menge Zeit, sich zu entfalten. Auch wenn Joe Biden nun als offizieller President-elect wahrscheinlich in das Amt eingeführt wird [nicht inauguriert, gemeint ist der Prozess, der zur Inauguration führt] und schon mal die Luft vom Weißen Haus schnuppern darf, in das er so gerne einziehen möchten – das hat wenig Bedeutung, falls es im Rahmen der bisherigen Ermittlungen zu einer Verhaftung der gesamten Familie kommen sollte. Einige nennen ihn bereits den President-reject. Also den abgewiesenen Präsidenten.

Auch könnte es am 6. Januar eine Überraschung geben und die Aktion der Republikaner, die am 14. Dezember ihre eigenen Wahlmänner aufgestellt hatten und für Trump stimmten, könnte aufgrund neuer Erkenntnisse erfolgreich sein. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte Amerikas, dass das passierte.

Interessant ist, dass nach Auswertung der Ermittlungsergebnisse ausgerechnet die Senatoren, denen McConnell vorsteht, der Meinung sind, dass die Biden-Familie – einschließlich Joe – kriminell sei. Mitch McConnell sollte also wissen, wem er da gratulierte.

Auf über 86 Seiten dokumentierten die Senatoren ihre Untersuchungsergebnisse zu Hunter Biden.

Sie stießen hier auf andere Familienmitglieder, die in ebenso undurchsichtige finanzielle Angelegenheiten mit – beispielsweise – China und der Ukraine verwickelt sind. Auch von Geldwäsche war die Rede.

Hier ist eine Zusammenfassung des Berichts mit Link zum Original:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Es geht nicht nur um die nächsten vier Jahre, sondern darum, in welche Richtung der Pendel schlägt. Amerika wird es vorgeben.

Auch wenn Trump 2016 mit MAGA (Make America Great Again) gewonnen hat, so hat er 2020 in Rallyes immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Wahl einen starken Einfluss auf andere Länder haben wird, ja, auf die ganze Welt. In welche Richtung wird es gehen? Er war deutlich genug, als er sagte, dass Amerika niemals sozialistisch werden würde. Das ist ein Versprechen und wir wissen inzwischen, dass Trump seine Versprechen hält.

Sozialismus ist die Richtung, die Joe Biden und Kamala Harris bereits vorgegeben haben.

Sie haben es offen dargelegt in ihren Wahlkampagnen, und nach der Wahl zog das alles noch ein wenig an. Es ist kaum zu glauben, dass so viele Amerikaner das wirklich wollen, denn dieser Weg, der ja noch weiter gegangen werden soll,  führt in die Unfreiheit, die Besitzlosigkeit, die Abhängigkeit. Er wird wenige sehr reich machen und viele sehr arm. Hohe Steuern werden ihnen nehmen, was sie einmal besessen haben, Enteignungen folgen. Nicht nur in den USA. Allein, dass Venezuela über die maschinelle Wahl massiv an einem möglichen Betrug beteiligt sein soll, spricht Bände. Wem damit offenbar geholfen wurde, sieht man am Ergebnis der Wahl.

Seit einiger Zeit werden nun zwei Dinge diskutiert, wie Trump sich wehren könnte, wenn die Gerichte weiter blockieren sollten.

Das erste ist eine Executive Order vom 12. September 2018, das zweite ist die Verhängung des Kriegszustands.

In diesem Beitrag haben wir auszugsweise erklärt, was in der EO steht.

Es fängt gerade erst an. Die EO vom 12.9.18 ist nur nur eines der Asse in Trumps Ärmel | übersetzt und erklärt

Und dann gibt es immer noch die Untersuchungsergebnisse von Durham, die Ermittlungen zu dem von Hillary Clinton und dem Demokratischen Nationalkomitee (DNC) in Auftrag gegebenen gefälschten Steele-Dossier und vor allen Dingen FISA. Die Akte Epstein ist bisher auch noch nicht geöffnet worden, sie dürfte interessant sein, zumal dessen Komplizin Ghislaine Maxwell geständig sein soll. Da geht es um Pädophilie und mehr.

Wir werden bei weitem nicht alles erfahren, schrieb Q vor einiger Zeit, denn das würden die Menschen nicht aushalten, was sie dann erfahren würden.

Die Menschen halten das nicht aus, weil sie in ihrem Wesen gut sind. Die meisten können so viel Bosheit nicht ertragen und so gehen viele lieber weiterhin in die Verneinung, weil sie nicht hinschauen wollen. Weil sie nicht wahrhaben wollen, dass der Mensch, den sie gewählt und vertraut haben, das getan haben soll.

Bill Barr hätte vor der Wahl deklassifizieren sollen, fand Trump. Nächste Woche wird er gehen und den Weg dafür freimachen.

Wenn auch der neue Justizminister zögern sollte, dann hat Trump sicherlich einen anderen Plan. Er wird jetzt zu Höchstleistungen auflaufen, denn es geht nicht nur um ihn selbst, sondern um uns alle. Wenn es einer schaffen kann, dann dieser Präsident.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Der Schlüssel zum Weißen Haus (Bildnachweis: Stock-Fotografie-ID:1285894138/No-Mad)

Während die Demokraten die Wahl des Präsidenten der USA als die sicherste und fairste bezeichnet haben, die es je gab, gibt es erhebliche Zweifel bei den meisten Republikanern.

 

Audio

Es ist von Wahlmanipulation die Rede, bei der auch ausländische Staaten mitgeholfen haben sollen.

So wurde offenbar ein Server in Frankfurt a.M./Deutschland sichergestellt und mindestens drei weitere soll es noch im Ausland gegeben haben. Über die Server sollen die Wählerstimmen, die über die Dominion-Wahlmaschinen gekommen sind, massiv in Richtung Biden verschoben worden sein, indem man sie zum Beispiel von Trump-Wählern entnahm.

Auch ist von Lastwagenladungen voll mit Stimmzetteln die Rede, die von einem Staat zum anderen gefahren wurden, wenn dort nicht genug Stimmzettel pro Biden vorhanden waren. Mindestens einer der Fahrer hat das vor dem Senat ausgesagt und diese Aussage per Eidesstattlicher Versicherung bestätigt.

Es soll Tausende Eidesstattliche Versicherungen geben, die das gesehen haben und bezeugen. In den davon betroffenen Staaten Pennylvania, Michigan, Georgia, Wisconsin und Arizona fanden dazu Anhörungen statt.

Das alles ist noch nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen gehen weiter.

Wenn heute das Wahlkollegium in den eigenen Staaten zusammenkommt, um den neuen Präsidenten zu wählen, ist es möglich, dass dessen Wahl eventuell zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte überschrieben wird.

Es laufen nicht nur die Ermittlungen weiter, sondern es wird auch noch Gerichtsverhandlungen geben. Hier hat man sicherlich vom letzten Urteil des Supreme Court in DC gelernt, wie wichtig es ist, dass man darauf achtet, dass der Kläger auch der Benachteiligte in einem Prozess ist. Also einer, der klagt, weil er selbst betroffen ist.

Die Ablehnung von Texas soll juristisch korrekt gewesen sein, aber wenn man etwas tiefer schaut, dann könnte man eventuell dann doch auch den Nachteil für Texas sehen, den das Gericht mit 7 zu 2  Richtern vermisste. Man könnte sogar einen Nachteil für das ganze Land sehen, wenn man sich nur einmal Bidens Wahlversprechen und bisherige Aktionen in Richtung Regierungsbildung anschaut. Aber so haben die Texaner wahrscheinlich nicht argumentiert.

Texas hat nicht verloren, der Staat war gemäß der Richter lediglich nicht klageberechtigt:

Trump will FISA veröffentlichen. Nichts ist verloren. Alles verläuft nach Plan.

Joe Biden ist eine Gefahr für die Demokratie.

Trump hat das oft gesagt. Und wenn man sich Bidens Agenda anschaut und sieht, wen er als seine Vizepräsidentin auserkoren hat, dann sieht man deutlich, dass es weg von der Demokratie gehen soll. Es ist erstaunlich, dass so viele Amerikaner Biden gewählt haben sollen, schon allein deshalb, weil er klar und deutlich sagte, dass die von Donald Trump massiv gesenkten Steuern von seiner Administration wieder massiv angehoben werden sollen. Wer will das schon?

Joe Biden ist kriminell.

Damit das klar ist: Das sagt der Senat, der gegen Hunter Biden ermittelte und bei seiner  investigativen Arbeit darauf stieß, dass offenbar ein großer Teil der Familie Biden von Joe Bidens Vizepräsidentschaft profitierte oder auch selbst irgendwie in undurchsichtige finanzielle Transaktionen involviert war. Einschließlich Joe. Das Fazit dieser Ermittlungen liest sich so: Diese Familie ist in kriminelle und fragwürdige finanzielle Aktionen verwickelt. Von Hunter Biden selbst war zu erfahren, dass er seit 30 Jahren die Hälfte seines Einkommens an seinen Vater abgeben musste.

Gegen Hunter Biden wurde bereits 2019 ermittelt. Aber Vater Joe bleibt immun. Schließlich soll er Präsident werden.

QAnon: Ermittlungen und Klage gegen Hunter Biden wegen Geldwäsche, Betrug und Fälschungen

Hunter Biden ist drogensüchtig, das ist bekannt.

Das ist keine Wertung. Es sind gerade die sensiblen, verletzlichen Menschen, die  eventuell zu irgendeinem Suchtmittel greifen, da sie mit unserer Realität nicht mehr fertig werden. Bei Hunter ist es Kokain und Alkohol. Hat Joe Biden das ausgenutzt? Wenn Hunter Biden lacht, dann verzieht er den Mund, die Augen lachen nicht mit, zumindest nicht, wenn Vater Joe daneben steht.

Einmal ist Hunter leichtsinnig gewesen.

Er hat einen zur Reparatur gegebenen Computer nicht abgeholt, der dann, nach amerikanischem Recht, in den Besitz der Werkstatt überging.

Die hat dann seine Festplatte ausgelesen, die später Trumps Anwalt, Rudy Giuliani, übergeben wurde und jetzt offenbar bei FBI liegt. Giuliani wird wohl eine Kopie davon haben. Von dort stammt der Beleg, dass der Vater seinem Sohn jeweils die Hälfte des verdienten Geldes abnahm.

Vetternwirtschaft im großen Stil?

Hunter hielt sehr früh bereits Positionen, die er ohne seinen Vater nie bekommen hätte. Gerade durch die Vizepräsidentschaft wurden beide offenbar vermögend, wenn man davon ausgeht, dass Joe auch hier die Hälfte abbekommen hat. Denn die Hälfte, das war viel. Mindestens 50.000 Dollar/monatlich bekam Hunter durch einen Aufsichtsratsposten bei Burisma. Dann gab es da noch die Zuwendungen aus China. Das scheint alles belegt zu sein.

Den Bericht des Senats lesen Sie auszugsweise hier:

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Joe Biden kann das alles offenbar nichts anhaben.

Er lacht sich weiterhin durch die Tage, die ihn von seiner vermeintlichen Präsidentschaft noch trennen. Siegessicher. Im Mai 2019 wollte ihn eine Dame verklagen, die von sich sagt, dass sie Trump überhaupt nicht mag, aber sie will verhindern, dass ein „solcher Mensch“ wie Biden Präsident wird.

Hat Joe Biden eine Mitarbeiterin vergewaltigt?

Das jedenfalls behauptet Tara Reade, die davor warnte, Biden zu wählen. Es würde ihm um Macht und Kontrolle gehen und er wäre ganz und gar nicht der Sonnyboy, den man in der Öffentlichkeit immer wieder sieht.

Ehemalige Mitarbeiterin berichtet über sexuelle Übergriffe durch Joe Biden: „Mein Leben war die Hölle. Es ging um Macht und Kontrolle“

Dr. Steve Pieczenik meinte halb scherzhaft, ob Biden wohl der erste Präsident sein würde, den man verhaftet.

Dazu müsste er wahrscheinlich erst einmal kein Präsident mehr sein, denn dann hätte er ja Immunität. Wir kennen das von Politikern, dass man die partout nicht anklagen kann.

Wäre es nicht eine gute Idee, diesen Persilschein für kriminelle Aktionen abzuschaffen? Haben die Menschen nicht weltweit bereits den Eindruck gewonnen, dass wir, nicht nur dank C-19, immer mehr kontrolliert werden? Tatsächlich gibt es inzwischen in den sozialen Medien eine Art Code-Sprache, um bestimmte Wörter zu umgehen, die auf dem Index der jeweiligen Plattform stehen. C-19 = Corona.

À propos Plattform.

Alphabet war heute teilweise offline. Ca. 40 Minuten konnten wir zumindest YouTube nicht erreichen. Angeblich wurden sie gehackt. Böse. Aber vielleicht haben sie auch nur aufgeräumt.

Ist Joe Biden ein manschurischer Kandidat?

Mit diesem Terminus bezeichnet man jemanden, der in ein hohes politisches Amt „gehoben“ wird, um dann anschließend an den Fäden einer „feindlichen Schattenregierung“ zu hängen und gewissermaßen deren Order auszuführen. Es ist jemand ohne Macht, aber mit dem Nimbus der Macht um sich herum.

Zum Beispiel: „Frau X ist die mächtigste Frau der Welt.“

Ein manschurischer Kandidat ist jemand ohne eigenen Worte, der aber die Worte von anderen wiedergibt, die ihn entweder in der Hand haben oder denen er freiwillig folgt, weil ihm der Titel reicht, mit dem er in die Geschichte eingehen wird. Denn Macht hat er ja nicht. Er ist eine Marionette.

Der Begriff wird üblicherweise für Treulosigkeit oder Korruption im Amt verwendet.

Hier schreibt ein, wie er sich selbst nennt, konservativer Demokrat aus Florida, was er von Joe Biden hält:

„Die Zukunft Amerikas, einschließlich der Frage, ob es den hartnäckigen und allgegenwärtigen ausländischen Einfluss in seinem Wahlprozess überwinden kann, steht auf dem Spiel, und zwar mehr als je zuvor in unserer 244-jährigen stolzen Geschichte. Wenn ein mandschurischer Kandidat wie Joe Biden in unserer Zukunft lauert und einem fremden Land verpflichtet ist – vielleicht Ländern, die davon abhängen, welche Geschäfte Hunter Biden abgeschlossen hat -, dann kann es gut sein, dass unser Land von innen und nicht von außen fällt.“

Schau’n wir mal, wie das Wahlkollegium sich heute entscheidet.

Hier kann man die Wahl angeblich verfolgen. Vielleicht gibt es ja wieder den einen oder anderen Leak. Wir erwarten da noch einiges an Informationen, die nun einfach „aus dem Nichts“ auftauchen. Ansonsten müssen wir noch ein wenig warten, bis das offizielle Ergebnis am 6. Januar bekannt gegeben werden soll.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.

Trump: Swing-Staaten, die einen massiven WAHLBETRUG festgestellt haben – und das sind sie alle -, KÖNNEN diese Abstimmungen NICHT GESETZLICH als vollständig und korrekt BESCHEINIGEN, ohne ein hart zu bestrafendes Verbrechen zu begehen.

Jeder weiß, dass Tote, Minderjährige, illegale Einwanderer, gefälschte Unterschriften, Gefangene und viele andere illegal abgestimmt haben. Darüber hinaus gab es in Detroit, Philadelphia, Milwaukee, Atlanta, Pittsburgh und anderswo maschinelle „Pannen“ (ein anderes Wort für Betrug), Wahlzettelsammlung, gebietsfremde Wähler, gefälschte Stimmzettel, „das Füllen der Wahlurne“, Lohnstimmen, aufgemischte republikanische Wahlbeobachter und manchmal sogar mehr Stimmen als Wähler.

In allen Fällen des Swing State gibt es weit mehr Stimmen, als zum Sieg des Staates und der Wahl selbst nötig sind. Daher können die Stimmen NICHT ZERTIFIZIERT werden. DIESE WAHL STEHT UNTER PROTEST!

Trump warnt hier das Wahlkollegium, dass sie, wenn sie wider besseres Wissen über Wahlbetrug dennoch abstimmen, eine strafbare Handlung begehen würden.

Es sieht ganz so aus, als würde darauf gewartet werden, wer sich jetzt outet. Denn der Sumpf ist noch lange nicht trockengelegt.

In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Den Link zu Bankdaten und Paypal gibt es hier.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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