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Mike Lindell: „Im Sommer wird Donald Trump wieder im Amt sein!“

Trump - es ist Zeit Meme

Am Montag ging FRANKspeech online und wurde von der ersten Sekunde an attackiert. Denn die freie Meinungsäußerung, die dort angeboten wird, ist ganz offensichtlich nicht erwünscht.

 

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Zwei Milliarden Menschen sollen innerhalb der letzten Stunden die Seite besucht haben, sagte Mike Lindell gestern Nacht in einer Live-Sendung. Den Aufklärungsfilm „Absolute Interference“ (Absolute Einmischung) hätten inzwischen 150 Millionen Menschen gesehen.

Leider gibt es diesen Film bisher nur auf Englisch. Er ist es wert, in jede weitere Sprache übersetzt zu werden.

Anmelden geht noch nicht, stattdessen kommt diese Ansage:

„Vielen Dank für Ihren Besuch auf Frank! Mit über 2 Milliarden Anfragen in nur 2 Tagen ist das Frankspeech-Experiment ein großer Erfolg – für Sie! Im Moment arbeiten wir an neuen Funktionen – schauen Sie immer wieder vorbei, wir sind bald da!“

Es sitzen Experten im Studio, die zeigen, wie von Deutschland, Italien, Spanien, China und einigen anderen Ländern aus die Wählerstimmen von Trump nach Biden verschoben wurden. Es sind beeindruckende Daten. Wenn sie offiziell anerkannt werden, dann hat Trump nicht nur gewonnen, sondern sogar haushoch gewonnen.

Mike Lindell ist Optimist.

Er ist absolut begeistert von dem, was er zusammentragen konnte und davon überzeugt, dass diese Beweislast jeder Kritik standhalten würde. Es stehen sogar exakte Zahlen dabei und offenbar waren diejenigen, die hier manipulierten, auch nicht sehr clever. Denn wenn sie Stimmen von Trump nahmen, dann verschoben sie an Biden immer wieder exakt die gleiche Anzahl. Damit hätten sie einen Betrug noch nicht einmal kaschiert.

Eigentlich müssten überhaupt keine Stimmzettel nachgezählt werden, so wie es immer wieder gefordert wird, denn Trump würde bereits gewonnen haben, wenn die Zahlen anerkannt werden und die Ergebnisse der Dominion-Maschinen entsprechend korrigiert werden.

Mike Lindell ist bei allem, was er tut, sehr zuversichtlich, denn sonst würde er es nicht tun.

Er hört auf seine innere Stimme und erzählt gerne die Geschichte, dass er – als jahrelanger Drogen- und Alkoholabhängiger – eines Tages genug davon gehabt hat und, wie er sagt, Gott gebeten habe, ihm dabei zu helfen, diese Sucht loszuwerden.

Am nächsten Tag sei er als neuer Mensch aufgewacht und habe keinerlei Bedürfnisse mehr nach irgendwelchen Suchtmitteln gehabt.

Versuchen Sie einmal, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie werden wahrscheinlich die Nähe von Menschen suchen, bei denen sie passiv mitrauchen können. Oder immer wieder mal um eine Zigarette betteln: „Ich rauche zwar nicht mehr, aber …“ Das ist normal. Dass Mike diese Probleme nicht hatte, mag an seinem starken Glauben liegen, der offenbar tatsächlich Berge versetzen kann.

Am 12. März sagte er auf einer Veranstaltung in Arizona, der er zugeschaltet war:

„Wir sind diejenigen, die die Welt retten werden.“

Hier ist der gesamte Beitrag:

Deutsche Untertitel können eingestellt werden.

Er ist davon überzeugt und meint, was er sagt. Die Indianer erkannten dies bereits im letzten Jahrhundert, dass ihre Generation diejenige sei, mit der alles beginnen würde. Diese „Rettungsaktion“ wird mehr als nur eine Generation dauern, denn der „Sumpf“ ist tief und er wurde im Laufe von Tausenden von Jahren immer tiefer.

Die Unterdrückung der Menschheit durch ein Geld- und Macht-Establishment dauert bereits sehr lange an und kann nur von den Menschen selbst beendet werden. Denn sonst übergibt man sich schon wieder einer neuen Macht.

Man sieht es weltweit: Es hat begonnen und es wird wohl nicht eher aufhören, als bis es erfolgreich beendet wurde.

Dem Bewusstwerden folgt die Handlung, aber nun gibt es auch Gegenreaktionen, denn die andere Seite wird ihre eigene Position noch verstärken wollen, wenn sie sieht, dass sie an Kielwasser verliert.

Bevor man etwas „retten“ kann, muss man auch erst einmal erkennen, dass es etwas zu retten gibt. Genau da sind wir mittendrin.

Heute ist die Zeit des „great awakening“, des großen Massenerwachens, das von Q schon vor Jahren angekündigt wurde.

Vor Jahrzehnten, als die Indianer es bereits wussten, lag die westliche Welt noch im friedlichen Dämmerschlaf und träumte davon, in einer Demokratie zu leben, in der man sich darauf verlassen könnte, dass die vom Volk gewählten Vertreter schon alles tun würden, was dem Land und den Leuten zugutekäme.

Heute leben wir in einer Zeit der Aufklärung und es lösen sich die Schleier vor den Augen.

Es ist eine Aufklärung, die jeden Einzelnen erreichen kann, der dafür offen ist, denn wir sind vernetzt, wie nie zuvor. Die Amerikaner sind hier etwas weiter als viele andere Nationen, denn sie erleben seit einigen Monaten sehr direkt eine Politik, die keinen Sinn mehr macht.

Warum zerstört man alles Gute, das der Vorgänger aufgebaut hat? Warum gingen in wenigen Monaten massenhaft Arbeitsplätze verloren, weil es Baustopps gab und Firmen wieder beginnen, im Ausland zu produzieren? Warum öffnet man die Grenzen und lässt zu, dass der Drogen- und Menschenhandel wieder das Land überflutet, ebenso wie viele tausend Illegale täglich. Warum stiegen die Preise für Medikamente von chronisch Kranken, zum Beispiel Insulin, wieder in astronomische Höhen, nachdem unter Trump die Preise massiv gesenkt wurden? Viele Amerikaner haben keine Versicherung und müssen selbst dafür aufkommen. Und warum gibt es schon wieder eine Kriegswarnung, sogar vor einem nuklearen Krieg? ↓

#USSTRATCOM Lagebericht Vorschau: Das Spektrum der heutigen Konflikte ist weder linear noch vorhersehbar. Wir müssen die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ein Konflikt zu Bedingungen führt, die einen Gegner sehr schnell dazu bringen könnten, den Einsatz von Atomwaffen als die am wenigsten schlechte Option zu betrachten.

Und hier:

Deutsche Untertitel können eingestellt werden.

Viele Amerikaner befürchten inzwischen, dass die Obama-Ära der vielen Kriege wieder beginnen könnte. Aber sie werden sich nicht trauen. Ein Atomkrieg vernichtet alle, die darin involviert sind. Also nicht nur die USA, sondern auch China und Russland.

Wird Biden bald Geschichte sein?

Biden hat durch seine Politik bereits etliche Wähler verloren. Die Frage ist, ob man die überhaupt noch benötigt, wenn man doch ein so herausragendes System für Wahlbetrug besitzt, wie Biden es kurz vor der Wahl im Jahr 2020 noch behauptete.

Hier prahlt er damit, „die umfangreichste und umfassendste Wählerbetrugsorganisation“ in der Geschichte zu besitzen. Die habe es bereits vor der Obama-Administration gegeben.

So ist es kein Wunder, wenn 65 Prozent der Amerikaner glauben, dass sie derzeit keinen legitimen Präsidenten haben oder dass zumindest diese Wahl noch einmal überprüft werden sollte.

Sehr viele von ihnen sind bereit, bei ihrem Kampf um die Freiheit bis zum Äußersten zu gehen, anders als bei uns, wo man immer noch an den Lippen der Volksvertreter hängt, anstatt sich auch mal eine andere Seite anzuhören. Zum Beispiel diese hier, die besonders interessant dadurch ist, dass die Tagesschau das brachte. Ein Arzt redet Tacheles und man scheint ihn trotzdem noch nicht der immer größer werdenden Gruppe der „Verschwörer“ zuzurechnen.

Wer diesen Begriff noch nie gehört hat:

Verschwörer sind offenbar die „Propheten“ der heutigen Zeit, denn, so wie es aussieht, ahnen sie  immer voraus, was als Nächstes passieren wird. Reisebeschränkungen, Zutritt nur noch mit Impfpass, Eintrag in Personalausweis, Chips (es wurden tatsächlich schon „freundliche Chips“ angekündigt, die lediglich die individuelle Gesundheit überwachen, aber nie nich jemanden tracken oder sonstige schlimme Sachen machen würden). Das ist nur eine kleine Auswahl von Meinungen, die sich bewahrheitet haben. Denn tatsächlich nannte man es früher Meinung und nicht Verschwörung. Manchmal hatte man recht und manchmal halt nicht. So einfach war das mal.

Trumps Einfluss ist derweil ungebrochen.

Auch er will der Gedankenpolizei keine Chance geben und hat versprochen, dass Amerika niemals ein sozialistisches oder Kommunismus Land werden würde. Denn die Unterdrückung der Meinung ist eines der eindeutigsten Symptome für Faschismus.

Mike Lindell, General Mike Flynn, Lin Wood, Sidney Powell, Patrick Byrne und viele andere in den USA unterstützen Trumps freiheitliche Agenda und stellen sich dabei selbst in die Schusslinie, denn sie stehen an vorderster Front.

Lin Wood will in die Politik gehen und wird morgen seine erste Wahlveranstaltung abhalten.

Sie heißt „Win with Lin“. Er hat sie nur 36 Stunden vorher für den morgigen Freitag ankündigt. Spontaner geht es kaum noch.

Lin kämpft um den Vorsitz der republikanischen Partei in South Carolina und hat bereits bei zwei Gelegenheiten gegen den jetzigen Amtsinhaber gewonnen, den er einen RINO nennt. Einen Republikaner nur dem Namen nach. Er scheint sehr gute Chancen zu haben, diesen Vorsitz tatsächlich zu gewinnen. Er bekommt Standing Ovations überall dort, wo er auftritt. Man hat an Trump, dem Nicht-Politiker gesehen, wie viel jemand erreichen kann, der den „Beruf“ Politiker nicht gelernt hat, sondern ihn von einer völlig neuen Seite angeht. Das hat den ganzen Mief aus veralteten Strukturen geholt und nun beginnt die Partei, sich neu zu orientieren und sogar einige Berufs-Politiker entpuppen sich als Kämpfer, die sich einer Regierung, deren Legalität sie nicht anerkennen, nicht unterwerfen.

General Flynn ist ein Sympathieträger, dem man vertraut.

Er sei ein lebenslanger Demokrat gewesen, sagte er bei Mike Lindell im Live Stream, aber das habe sich mit Donald Trump geändert, den er seit 2016 auf sehr vielen seiner Wahlkämpfe unterstützt hatte. Außerdem:

„Die ausländische Einmischung ist real, von unseren Geheimdiensten bestätigt, die IP-Rückverfolgungen sind real. Wenn ich für irgendetwas gekämpft habe, dann ist das die wichtigste Sache, für die ich je gekämpft habe. Nicht für Donald Trump oder für irgendjemand anderen, sondern für Amerika.“

Und hier, ein Clip, den Lin Wood postete, ab Minute 3:37. Neben Mike Flynn steht Tracy Beanz.

General Flynn, der Soldat, fordert die Menschen auf, wieder mehr zu beten:

„Das Gebet ist das mächtigste Waffensystem der Welt. Das Gebet wirkt.“

Diese Kämpfer gehen aufgrund der jetzigen Beweislage von einem massiven Wahlbetrug aus.

Mike Lindell ist sich sogar sehr sicher, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis das geklärt sein wird:

Er ist fest davon überzeugt, dass seine Beweise vom Obersten Gerichtshof nicht abgewiesen werden, obwohl zumindest der in DC bisher noch keine einzige Klage angenommen hat. Dies sei ein historischer Kampf des „Bösen gegen das Gute“. Er glaubt, dass die Menschen, die heute leben, dazu auserwählt wurden, diesen Kampf zu führen. Sie würden die Generation sein, welche die Welt rettet. Er glaubt auch, dass die Menschen heute Teil der größten „Erweckung“ in der Geschichte sein werden. Und er glaubt:

„Im Sommer wird Donald Trump wieder im Amt sein!“

Diesen Menschen, die heute mit ihrer ganzen Kraft dafür kämpfen, dass diese Welt nicht im Sumpf versinkt, sondern eher wie Phoenix aus der Asche steigen wird, ist eines gemeinsam: Sie haben einen ungebrochenen Optimismus, egal, was passiert. Und sie sprechen sehr oft von einem Gott, dem sie vertrauen und versuchen, diese Zuversicht in eine bessere, gemeinsame Zukunft an andere weiterzugeben.

Es werden sicherlich noch Rückschläge kommen, die deutsche Politik hat heute gerade einen solchen erlebt, aber das Leben ist nicht linear. Wir gehen immer wieder einmal einen Schritt zurück, bevor wir zwei Schritte weiterkommen.

Wer wirklich vertraut, der vertraut darauf, dass es so kommen musste.

Denn noch immer gibt es Menschen, die sich weigern, das, was vor ihren eigenen Augen passiert, klar und deutlich zu interpretieren als das, was es ist. Sie folgen lieber einem Leitwolf, der sie noch weiter ins Dickicht führt, als anzuerkennen, dass etwas „in ihrem Land“ nicht stimmt. Kognitive Dissonanz würde genau in dem Moment verschwinden, wenn das Maß voll ist und die Augen aufgehen, und auch Gaslighting hätte keine Chance mehr.

Es ist Zeit für mehr Licht.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

Es sind uralte Weisheiten, übermittelt von einer jahrelang in den USA ausgebildeten Autorin, die das vermittelt, was sie nicht nur in der dortigen „Mystery School“, sondern auch bei den Indianern gelernt hat. Jeder Mensch ist sein eigener Heiler, wir brauchen niemanden sonst. Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

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Liebe Leser!

Dass unser Land wirtschaftlich gerade an die Wand gefahren wird, erleben wir derzeit am eigenen Leib. Wir erhalten pro Tag für 12 Stunden Recherche und Arbeit nun zwischen Null und 15 Euro/Tag. Davon kann man kein Blog betreiben, wenn man das hauptberuflich macht und Nachrichten sowie Analysen liefert, die im Mainstream nicht zu lesen sind. Das ging ganz plötzlich vor einigen Wochen los und hält an.

Als Konsequenz dazu werden wir uns deshalb drastisch reduzieren müssen.

Ob es daran liegt, dass Sie, unsere Leser, tatsächlich nun alle finanzielle Probleme haben oder ob Ihnen unsere Nachrichten nicht mehr gefallen, weil Trump offiziell verloren hat, das wissen wir nicht.

Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

Dies ist nicht die Zeit, um Angst vor einem möglichen, unberechenbaren Regime zu haben, sondern es ist die Zeit, um mutig zu sein und um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Wir haben allen Grund dazu. Die Welt wacht auf, viele Menschen sind bereits unterwegs und kämpfen an vorderster Front für Gerechtigkeit und damit den Frieden und die Freiheit auf dieser Welt.

Amerika geht hier voran, deshalb ist die USA unser Hauptthema. Der Weg, den Amerika einschlägt, ist äußerst wichtig, denn die USA ist das Zünglein an der Waage, das entscheiden wird, ob ein „Neuanfang“, eine neue Weltordnung, gerne auch Reset genannt“, geschehen kann oder nicht. Und – falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Amerika steht gerade auf!

Die Staaten beugen sich nicht, die Menschen befreien sich.

Halten Sie ihre Hoffnung aufrecht. Verzweifeln Sie nicht. Bleiben Sie im Vertrauen. Wir tun das auch. Bessere Zeiten werden kommen. Auch wenn wir gerne auf jetzt und gleich hoffen und viele Menschen es kaum noch aushalten: Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass das noch in diesem Jahr geschehen wird.

Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

Aber auch hier sehen wir gerade sehr positive Veränderungen in den einzelnen Ländern, wo Richter beginnen, im Sinne von Trump, Recht zu sprechen, sodass Nachzählungen der Wahlergebnisse kaum noch blockiert werden. Das ist ein sehr großer Fortschritt und in den nächsten Wochen dürften wir von Georgia hören, wo Jovan Pulitzer dabei ist, der ein System entwickelte, mit dem er einen möglichen Wahlbetrug sehr schnell entdeckt.

Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

Für die, die das noch können, halten wir weiterhin unseren PayPal-Button offen und freuen uns, wenn Sie uns hier weiterhin unterstützen. Auch die Bankdaten sind dabei. Und Sie helfen uns auch, wenn sie uns dort teilen, wo möglichst viele mitlesen. Dann wissen wir, dass wir, dass unsere Arbeit sich lohnt. Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihnen die Nachrichten zu liefern, die heute relevant sind.

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich auch bei allen, die uns bisher unterstützt haben! Ihre Wertschätzung unserer Arbeit hat uns im letzten Jahr sehr geholfen.

Ihr Tagesereignis-Team

FRANKspeech ist online und beginnt heute, unwiderlegbare Beweise zu posten, die Donald Trump den offiziellen Sieg bringen sollen

Donald Trump Flagge Meme

Mike Lindell, der MyPillow-Mann, der Donald Trump bereits 2016 kennenlernte und wusste, dass der es schaffen würde, Amerika in ein besseres Fahrwasser zu bringen, launchte am Montag um 15 Uhr unserer Zeit seine neue soziale Plattform – FRANK.

 

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Am Wochenende war er einer der Sprecher auf der Health and Freedom Conference der Republikaner, einem Event, das nicht von der Partei organisiert wurde, sondern eine Grassroot-Veranstaltung war, der wahrscheinlich noch viele weitere folgen werden. Man hatte ihm eine verlängerte Sprechzeit gewährt, nachdem er von neuen Beweisen für einen möglichen Wahlbetrug sprach.

Amerika kämpft derzeit mit allen Mitteln gegen den aufkommenden Sozialismus, von dem Mike Lindell gerade eben in einem Livestream sagte, seiner Meinung nach würden sie diesen Schritt – den Sozialismus – überspringen und gleich in den Kommunismus gehen.

Es ist keine Revolution, die mit Pistolen, Säbeln oder gar Mistgabeln ausgetragen wird.

Diese Zeiten haben wir hoffentlich hinter uns gelassen. Es ist eine Bewusstseinsrevolution, in der wir uns gerade mittendrin befinden.

Das lateinische Wort revolutio bedeutet Wandel, Veränderung und wurde erst viel später benutzt, um einen Staatsstreich oder Volksaufstand zu definieren. Wir möchten es gerne in der ursprünglichen Bedeutung gebrauchen und das liest sich dann so:

Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels.

Seit Jahrhunderten warten die Menschen darauf, in ein Zeitalter des Friedens einzutreten. Sie konnten damals aber nicht weiter davon entfernt sein. Die Menschheit war noch nicht bereit.

Der Prozess des Aufwachens benötigt Zeit.

Und diese Zeit, an der der Prozess Fahrt aufgenommen hat und nicht mehr zu bremsen ist, scheint jetzt zu sein. Die den Menschen abgewandte Seite, die uns nichts Gutes tun möchte, die uns täuscht und verspricht, was sie niemals halten will, ist zu weit gegangen. Sie hat sich selbst entlarvt und damit den Menschen gezeigt, dass es sie gibt und sie hat es heute so eilig, dass sie Fehler über Fehler macht und immer offener sagt und schreibt, wie es ihrer Meinung nach weitergehen soll.

Worte wie „der große Reset“ sind in aller Munde. Man möchte also einen Neuanfang, aber einen nach ihrem Gusto, nicht nach dem der Menschen, von denen sie als Volksvertreter gewählt wurden.

Vor kurzem noch konnte sich das kaum jemand vorstellen und die Medien lachten über diejenigen, die Verschwörer mal wieder, die befürchteten, dass es geplant sei, dass wir in eine neue, von uns nicht gewollte Weltordnung eintreten sollten.

Heute lacht kaum noch einer. Denn „sie“ sagen es ganz offen.

Sie haben keine Zeit mehr, irgendetwas zu verheimlichen, denn es hat ein Bewusstwerdungs-Prozess begonnen, wie wir ihn wahrscheinlich noch nie zuvor erlebt haben. Er geht schnell voran und die Menschen kommen immer mehr in ihre eigene Kraft und erkennen ihre Möglichkeiten, sowohl als Individuum als auch als Kollektiv.

2012 war keine Fiktion.

Man kann es in Zahlen ausdrücken und nachvollziehen, dass hier ein planetarischer Zyklus endete und ein neuer begann. Die Mayas haben das Datum exakt ausgerechnet, allerdings wurde es völlig missverstanden.

Damals hatten viele Menschen eine panische Angst, die Welt würde untergehen und damit lagen sie gar nicht so verkehrt. Denn genau in diesem Prozess befinden wir uns immer noch. Es ist aber anders, als man sich das vorstellte. Die eine Welt, die, die wir nicht mehr wollen, geht unter, während die andere, die neue Welt, gerade dabei ist, aufzusteigen.

Das geht nicht ohne Geburtsschmerzen.

Die Angst legte sich damals wie eine Decke über den gesamten Planeten und wir hatten uns deshalb entschlossen, vorübergehend eine Webseite zu kreieren, die hier aufklärte, dass nichts Schlimmes passieren würde. Sondern etwas Wunderbares.

Wir konnten das sehr gut anhand älterer Überlieferungen nachweisen, wie dieses Datum wirklich gemeint war. Nämlich positiv.

Unsere Webseite erhielt in kurzer Zeit viele Millionen Aufrufe pro Artikel und wir konnten hoffentlich viele Menschen mit diesen Informationen beruhigen. Wir haben sie kurz danach wieder eingestellt, nachdem jeder sehen konnte, dass die Welt nicht untergegangen war.

Dieser Prozess, der damals begann, steht gerade erst am Anfang.

Das, was nicht mehr in die neue Zeit hineinpasst, wird sich unweigerlich zeigen und tut es bereits. Das, was in einer neuen Zeit keine Überlebenschance mehr hat, versucht gerade in einer Art Agonie noch einmal alles in die Waagschale zu werfen, was es besitzt, um letztendlich doch noch zu gewinnen.

Aber es ist zu spät.

Die Weichen wurden bereits gestellt und es führt nur noch eine Einbahnstraße in eine einzige Richtung: ein Stück weit hinaus aus der Illusion in eine neue Wirklichkeit, die realer ist als das, was wir zuvor erlebten. Oder: raus aus dem Schatten ins Licht.

Der Prozess beginnt seine Beschleunigung in unserer Zeit, aber wir können ihn nur anstoßen, denn der Sumpf, wie Donald Trump sich ausdrückt, ist sehr tief. Viele Menschen, die sich dazu berufen fühlen, werden viele Jahre benötigen, um hier tatsächlich aufzuräumen.

Hinzu kommt, dass wir die tiefe Wunde, die insbesondere unseren Kindern seit nun mehr als einem Jahr zugefügt wird, nicht so schnell heilen können. Die seit etlichen Jahren bereits laufenden Desinformations-Kampagnen, die insbesondere die jungen Menschen erreichen konnten, haben diese nun entsprechend geprimt.

Beispiel: Nur durch eine entsprechende Erziehung und Beeinflussung durch Schule und Universität war es möglich, dass viele Jugendliche in den USA sich heute den Sozialismus oder gar Kommunismus wünschen. Sie gehen dafür sogar auf die Straße. Frage: Wären die 68er je möglich gewesen ohne die Frankfurter Schule unter Horkheimer und Adorno? Horkheimer war von Marx, Hegel und Freud inspiriert und brachte deren Ideologie nach Amerika, als er dort im Exil an der Columbia-Universität, New York, das Institut für Sozialforschung neu aufbaute, bevor er wieder an die Frankfurter Goethe-Universität zurückging.

Solange es dieses Blog gibt, warnen wir bereits vor einem kommenden Rutsch ins Linksextreme. ↓

Das leicht manipulierbare, tief schlafende deutsche Volk merkt mal wieder gar nichts – Lafontaine: „Deutschland ist keine Demokratie.“ Wer hat ein déjà vu?

Donald Trump hat einen großen Schritt getan, indem er Frieden stiftete, anstatt Kriege zu führen.

Damit dürfte er die Money-making Machine des militärisch-industriellen Komplexes verärgert haben, die am Frieden nicht verdienen kann. Er war dabei, Frieden zwischen Ländern zu stiften, wo man es nie für möglich hielt, dass das so schnell geschehen könnte.

Aber Donald Trump ist noch lange nicht fertig.

Er hat gezeigt, was ein einzelner Mann kann und viele ermutigt, ihm zu folgen. Die Partei der Republikaner ist nicht mehr das, was sie vor Trump gewesen ist. Dort sieht man heute Kämpfer. Aber man sieht auch noch die alte Garde der Mitch McConnells, die wahrscheinlich nach dem Ablauf ihrer jetzigen Amtszeit nicht mehr gewählt werden.

Nur authentische Menschen passen wirklich in diese neue Zeit und einige machen es bereits vor, wie sich das anfühlt.

Auch hier steht Donald Trump an erster Stelle als ein Präsident, der sagt, was er anschließend auch tut. Es gibt da keine Diskrepanz, sondern ein gegebenes Versprechen wird gehalten. Das ist neu unter Politikern, die gerne auch mal vergessen, was sie während des Wahlkampfes alles gesagt und versprochen haben.

Die kommende Ära wird eine Zeit sein, in der die Menschen sich wieder aufeinander verlassen können. Dass wir hier erst am Anfang stehen, dürfte klar sein.

Inzwischen hat Trump viele Mitstreiter auf dem Weg in diese neue Zeit.

Mike Lindell ist nur einer von ihnen. Aber da er heute seine neue Plattform launchte, wollen wir einmal über ihn sprechen.

Mike gehört zu jenen, welche seit Monaten die November-Wahl 2020, bei der Biden angeblich die meisten Stimmen bekommen haben soll, untersuchen und Beweise für das Gegenteil sammeln. Nun sagt er, hat er den ultimativen Beweis dafür gefunden, dass die Chinesen bei insgesamt 19 Attacken Biden geholfen haben, die Wähler zu bekommen, die er benötigte, um Trump zu überstimmen. Außerdem deckte er statistische „Unmöglichkeiten“ auf, die er am Dienstag auf seiner neuen Plattform FRANKspeech.com vorstellen will.

Und – ganz nebenbei bemerkt, will er nachgewiesen haben, dass Trump mindestens 80 Millionen Wählerstimmen bekommen habe und nicht nur 74 Millionen.

Das, was er in dieser Woche aufdecken würde, würde alles ändern, sagte er bereits auf der Freedom-Konferenz.

Dominion, deren Wahlmaschinen leicht von überall her manipulierbar gewesen sein sollen, wurde heute von MyPillow – nicht von Mike selbst, sondern von seiner Firma – auf 1,6 Milliarden Dollar verklagt. Da gehe es nicht um das Geld, sondern um den ersten Verfassungszusatz, der jedem Menschen die freie Rede zusichere.

Mike Lindell ist ein Kämpfer. Dass Domion ihn und andere verklagen möchte, hat ihn eher noch angespornt, das Haar in der Suppe zu finden, das sie zu Fall bringen würde. So, wie es aussieht, hat er nicht nur eins gefunden.

Man versucht gerade, seine Firma zu zerstören, und will nicht erlauben, dass seine neue soziale und meinungsoffene Plattform FRANK an den Start geht und Nutzer sich anmelden können. Er ist allerdings zuversichtlich, dass das nicht lange anhalten wird, und streamt für die nächsten 48 Stunden einfach Informationen und Interviews. Es gäbe Backups, man müsse sich keine Sorgen machen.

Er hat einen bekannten Mitstreiter an seiner Seite: den demokratischen Juristen Alan Dershowitz, der auch bereits Trump geholfen hat. Für ihn ist die konstitutionelle Rechtslage entscheidend und nicht die Partei.

So gehört er, genau wie der ebenfalls demokratische Anwalt, Jonathan Turley, zu jenen, die über die Parteigrenze hinaus auf die rechtliche Situation blicken können. Turley war beim ersten Impeachment der Anwalt, den die Republikaner bestellten, um für Trump zu sprechen. Genau das hat er getan.

Was immer geschieht,  wir wissen, welche Seite gewinnen wird, denn es ist letztendlich immer das Gute.

Es ist das Gute, das derzeit in den Menschen geweckt wird, die sich in ihrer Not wieder beginnen, auf andere Werte zu besinnen.

Wir wachsen an unseren Problemen, wenn wir sie lösen und viele Menschen erkennen, dass die Lösung der Weg ins Vertrauen ist. Das, was wir aussenden, bekommen wir zurück. Das war schon immer so. Wenn wir schlechte Laune haben, dann sehen wir, dass sich das abfärbt auf unsere Umgebung und umgekehrt passiert das gleiche bei einer guten Stimmung.

Wenn wir als Menschen diesen Mechanismus endlich einmal verstehen, welche Macht allein in unseren Gefühlen und unserer Vorstellung liegt, dann könnten wir von einem zum anderen Tag all die Dinge verändern, die heute viele noch ängstigen.

Vertrauen ist das Antidot zur Angst.

Wer Angst hat, der vertraut nicht, denn würde er vertrauen, dann hätte er keine Angst mehr. Mit Angst wird immer noch ein großer Teil der Menschen in Schach gehalten und sie tun alles, was man ihnen sagt, damit diese Angst endlich aufhört.

Aber in einem sozialistischen, kommunistischen, totalitären und faschistischen System hört das nie auf. Es wird schlimmer, denn die Menschen in diesen Systemen werden durch Angst kontrolliert.

Wir müssen erkennen, dass wir uns in einer Art Krieg befinden, der diesmal auf einer biologischen, wirtschaftlichen und spirituellen Ebene ausgetragen wird. Es ist eine neue, anfangs kaum bemerkbare Form der Unterdrückung der gesamten Menschheit, angeblich, um sie vor einem Unheil zu schützen, und dieser Schutz nimmt ihnen allmählich auch alles, was sie besitzen. Am Ende raubt es einigen auch den Verstand und die Lust am Leben.

Es war diese „Art Krieg“, die Trump die Wahl gekostet hat, sagen Wahlexperten.

Denn durch die Briefwahl sei es einfacher geworden für Mehrfachwähler. Auch gab es Tote, die eigentlich schon seit 20 Jahren nicht mehr wählen sollten, und sehr viele Wähler waren um 1900 geboren.

Dennoch – vertrauen Sie darauf, dass die Gerechtigkeit siegen wird. Durch diese positive Einstellung schwächen Sie die Gegenseite.

Mike Lindell, Sidney Powell, Lin Wood, Jovan Pulitzer, Patrick Byrne – das sind nur ein paar Namen von vielen, die sich der Aufklärung widmen. Auch etliche Staaten sind nicht zufrieden mit dem Ausgang der Wahl, weil sie – wie inzwischen bis zu 65% der Amerikaner – glauben, dass am 3. November 2020 noch mehr schiefgelaufen ist als an anderen Wahlen.

Man kann es nicht mehr abtun mit einem: „Aber wir kennen das doch schon. Es wird doch immer betrogen.“

Das mag sein. Aber diesmal hat es wahrscheinlich einem Präsidenten den Job gekostet. Und das mögen die Amerikaner nicht. Inzwischen geht es schon lange nicht mehr nur um Trump, sondern darum, dass viele fürchten, dass man ihre Stimme genommen hat, um sie einem anderen zu geben. Das ist ein Problem des ersten Verfassungszusatzes, bei dem es um die freie Meinungsäußerung geht.

Sie wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Sie wollen den Präsidenten, den sie gewählt haben und sie glauben, dass es nicht der ist, der zur Zeit im Weißen Haus residiert.

Auch Senatoren aus verschiedenen Staaten benutzen gerne diese Argumentation:

„Wir müssen unsere Wahlen wieder sicher machen. Wir müssen wieder Vertrauen in der Bevölkerung schaffen. Deshalb müssen wir nachzählen, damit wir beweisen können, dass wir ehrlich gewählt haben.“

Die Fakten können nicht ewig abgewiesen werden.

Aber wenn sie es werden, dann hat Lin Wood am Wochenende einen anderen Weg aufgezeigt. Hier würde die Aufklärung der Bevölkerung über ein ganz anderes Thema gehen, das mit der Wahl nichts mehr zu tun hat, aber wahrscheinlich einen Großteil nicht nur der Politiker zu Fall bringen würde.

Lin Wood hat die Namen bereits genannt.

Im heutigen Livestream bei Mike Lindell wurde gesagt, dass die Veränderung aus Amerika kommen wird. Dass die Amerikaner deshalb so hart darum kämpfen werden, weil sie wissen, dass das, was in ihrem Land passiert, einen massiven Einfluss auf die Weltpolitik haben wird. Sie sind sich ihrer Verantwortung bewusst und sie werden alles tun, damit die Spreu sich vom Weizen trennt und die Menschheit voranschreiten kann in eine hoffentlich freie, friedliche und gerechte Zeit.

Er meinte noch, mit Blick auf sein zurückliegendes Leben würde er sehen, dass auch die schlechten Dinge passieren mussten, damit er der werden konnte, der er heute sei. Ein Mann, der seine Abhängigkeit von Suchtmitteln überwinden konnte, um ein CEO mit 2.500 Angestellten zu werden. Es habe hierzu ein Erlebnis gegeben, das mit Vertrauen zu Gott zu tun hatte. Er habe sein Leben Jesus übergeben und seine Sucht von einem zum anderen Tag aufgeben können. Bereits am nächsten Tag habe er nicht mehr das Bedürfnis nach Crack verspürt.

Das sind die scheinbaren Wunder, die möglich sind, wenn ein Mensch vertraut.

Mike Lindell, Lin Wood und Sidney Powell vertrauen und versprühen einen unbändigen Optimismus, weil sie spüren, dass alles gut werden wird.

Mike sagte heute, dass es nicht leicht sein würde, es würde vielleicht sogar noch etwas schlimmer werden. Die Gegner werden noch einmal alles geben. Aber wichtig ist doch, dass wir das Ziel erreichen.

Unterstützen wir diese Kämpfer mit unserem Vertrauen und visualisieren eine Welt, in der unsere Kinder wieder miteinander spielen und Hunger und Kriege ebenso ausgelöscht wurden wie viele Krankheiten, für die es neue, wirksame Heilmittel gibt.

Das ist das, was jeder tun kann. Das ist nicht wenig, sondern sehr viel, denn es wird sich potenzieren, je mehr Menschen erkennen, wie wichtig sie selbst sind.

Jeder Einzelne zählt.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

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Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

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Liebe Leser!

Dass unser Land wirtschaftlich gerade an die Wand gefahren wird, erleben wir derzeit am eigenen Leib. Wir erhalten pro Tag für 12 Stunden Recherche und Arbeit nun zwischen Null und 15 Euro/Tag. Davon kann man kein Blog betreiben, wenn man das hauptberuflich macht und Nachrichten sowie Analysen liefert, die im Mainstream nicht zu lesen sind. Das ging ganz plötzlich vor einigen Wochen los und hält an.

Als Konsequenz dazu werden wir uns deshalb drastisch reduzieren müssen.

Ob es daran liegt, dass Sie, unsere Leser, tatsächlich nun alle finanzielle Probleme haben oder ob Ihnen unsere Nachrichten nicht mehr gefallen, weil Trump offiziell verloren hat, das wissen wir nicht.

Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

Dies ist nicht die Zeit, um Angst vor einem möglichen, unberechenbaren Regime zu haben, sondern es ist die Zeit, um mutig zu sein und um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Wir haben allen Grund dazu. Die Welt wacht auf, viele Menschen sind bereits unterwegs und kämpfen an vorderster Front für Gerechtigkeit und damit den Frieden und die Freiheit auf dieser Welt.

Amerika geht hier voran, deshalb ist die USA unser Hauptthema. Der Weg, den Amerika einschlägt, ist äußerst wichtig, denn die USA ist das Zünglein an der Waage, das entscheiden wird, ob ein „Neuanfang“, eine neue Weltordnung, gerne auch Reset genannt“, geschehen kann oder nicht. Und – falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Amerika steht gerade auf!

Die Staaten beugen sich nicht, die Menschen befreien sich.

Halten Sie ihre Hoffnung aufrecht. Verzweifeln Sie nicht. Bleiben Sie im Vertrauen. Wir tun das auch. Bessere Zeiten werden kommen. Auch wenn wir gerne auf jetzt und gleich hoffen und viele Menschen es kaum noch aushalten: Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass das noch in diesem Jahr geschehen wird.

Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

Aber auch hier sehen wir gerade sehr positive Veränderungen in den einzelnen Ländern, wo Richter beginnen, im Sinne von Trump, Recht zu sprechen, sodass Nachzählungen der Wahlergebnisse kaum noch blockiert werden. Das ist ein sehr großer Fortschritt und in den nächsten Wochen dürften wir von Georgia hören, wo Jovan Pulitzer dabei ist, der ein System entwickelte, mit dem er einen möglichen Wahlbetrug sehr schnell entdeckt.

Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

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Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich auch bei allen, die uns bisher unterstützt haben! Ihre Wertschätzung unserer Arbeit hat uns im letzten Jahr sehr geholfen.

Ihr Tagesereignis-Team

Lin Wood: „Q ist die Wahrheit“ – Zusammenfassung seiner Rede vom 2. Kongresstag in Tulsa

Lin Wood – Q ist die Wahrheit- Health and Freedom Conference, Tulsa, Oklahoma, 17.4.21

Mindestens genauso spannend wie am ersten Tag ging es heute beim republikanischen Widerstand weiter. Anders kann man die letzten beiden Tage nicht bezeichnen, die vollgepackt mit Informationen waren, die sich so anders anhörten, als alles, was man vom Mainstream vermittelt bekommt.

 

Audio

Zwei Millionen Menschen würden allein auf dem Kanal von brighteon.com den Livestream der „Konferenz für Gesundheit und Freiheit“ verfolgen, sagte der Veranstalter am zweiten Tag der Versammlung.

Das war nur einer von mehreren Kanälen, die den Kongress der Republikaner streamten. Es ist deshalb umso erstaunlicher, dass kaum einer darüber berichtet.

Wir haben uns für zwei Beiträge entschieden, die wir für besonders relevant halten. Wieder einmal ist bei einem der beiden Lin Wood der Redner, wie gestern. Heute stand er unter Strom und war teilweise sehr emotional involviert. Aber das, was er sagte, wird für viele Menschen neu sein und es ist kraftvoll genug, diejenigen zu Fall zu bringen, die hier als Täter identifiziert werden könnten.

Lesen Sie hier mehr zum Kongress und Lin Woods Rede vom Vortag:

Freiheits-Rallye der Republikaner: „Wir werden den Geist der Angst vertreiben und unsere Republik zurückholen“

An beiden Tagen haben wurden wir Zeuge des Beginns einer Grassroot-Bewegung, die aus sich selbst heraus entstanden ist, weil die Menschen von der offensichtlichen Lüge um sie herum die Nase gestrichen voll haben. Aufgrund der Zeitverschiebung war die Konferenz erst heute Morgen beendet.

Und dieser zweite Tag endete mit einem Paukenschlag, mit dem kaum einer rechnen konnte. ↓

Anwalt Lin Wood, der Mann, der von sich sagt, dass er der Wahrheit verpflichtet sei, war der vorletzte Redner.

Ungefähr eine halbe Stunde lang sprach Lin Wood über genau die Themen, die ihm derzeit große Probleme bereiten. Sogar seine Lizenz als Anwalt steht deshalb auf dem Spiel, weil er Dinge sagt, die er nicht mehr verschweigen möchte. Aber niemand sonst tut es in dieser Deutlichkeit. Es sind die Themen, die jeden Politiker zu Fall bringen, wenn er hier involviert ist. Und Lin Wood scheut sich nicht, am Ende Namen zu nennen.

Aber zwei Millionen Zuschauer, – die wollte er unbedingt erreichen.

Es war eine Chance, von vielen gehört zu werden. Denn seine Mission ist die Aufklärung. Um jeden Preis. Es gibt nur wenige Kämpfer, die sich selbst für eine Sache hintanstellen und lieber den Konsequenzen ins Auge schauen, als zu schweigen. Das sind die Menschen, die als Kämpfer geboren wurden. Lins Kollegin Sidney Powell gehört ebenfalls in diese Kategorie. Und natürlich Donald Trump, der wahrscheinlich bereit ist, sein letztes Hemd herzugeben für eine Sache, die es wert ist: die Rettung Amerikas vor dem immer deutlich werdenden Einfluss des Sozialismus.

Trump hat dadurch während seiner Präsidentschaft bereits etwas über eine Milliarde Dollar verloren.

Donald Trump hat ungefähr ein Drittel seines Vermögens verloren

Das wird ihn anspornen, jetzt erst recht zu gewinnen, selbst wenn er noch mehr an materiellen Werten verlieren sollte.

Dieser Kampf wird auf mehreren Ebenen geführt, auch auf einer spirituellen. In einem kommunistischen Staat, und darauf läuft es wohl hinaus, gibt es nur ein paar Herrschende und sehr viele Arme, die dann der selbsternannten „Elite“ dienen dürfen. Dafür hat er nicht vier Jahre lang gekämpft. Er ist niemand, der aufgibt, wenn er bereits gewonnen hat.

Jeder, der hier einen anderen Donald Trump sieht, hat offenbar zu viel Mainstream gelesen.

Leider ist der zu Donald Trump nicht die wahrhaftigste aller Nachrichtenquellen. Übrigens auch nicht zu Biden. Der eine wird gebasht, der andere wird gepampert.

Lin Wood wurde mit großem Tamtam auf die Bühne geholt.

Man sah, dass er zu den  beliebten Hauptrednern gehörte, zu jenen, weshalb man vielleicht sogar gekommen war, um an diesem Event teilzunehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, dem Sozialismus keine Chance zu geben damit Amerika ein freies Land bleibt.

Hier haben sich Republikaner formiert, die inzwischen gelernt haben, zu kämpfen.

Lin Wood:

„Wir berichteten über Gesundheit und auch über Freiheit, aber wir haben nicht genug Zeit damit verbracht, über die Kinder zu sprechen.“

Hier wird seine Stimme brüchig. Das Thema strengt ihn offenbar an. Es war auch Trumps Thema. Von Anfang an hat er klargemacht, dass die Rettung der Kinder vor Missbrauch für ihn das wichtigste aller Themen ist. Innerhalb von 15 Monaten hat er fast genauso viele Kinder gerettet wie Obama in seiner gesamten Amtszeit.

Hier ist der Beweis:

Fakten zu Pädophile und Menschenhandel: Trump 9.204 Festnahmen in nur 15 Monaten vs. 9.952 von Obama in acht Jahren

Der Menschenschmuggel kommt über die südliche Grenze der USA, deshalb war es Trump wichtig, dass diese Grenze geschlossen wurde. Der Grenzzaun hilft, aber er kann nicht alles verhindern, denn im Laufe vieler Jahrzehnte haben die Schlepper Tunnel gegraben, die in irgendeinem Keller eines Hauses auf amerikanischer Seite enden, durch die sie die Grenze unterirdisch überschreiten.

In diesem Beitrag erklären wir mehr dazu:

Bezahlt Drogenbaron „El Chapo“ die Mauer zu Mexiko?

 

Lin Wood spricht über das, was seiner Meinung nach mit vielen der Kinder geschieht, auch jenen, die über die Grenze kommen.

Dann, wenn sie verkauft wurden. Hier kann er es einem großen Auditorium mitteilen und er ergreift diese Gelegenheit:

„Wenn wir über Hilfe sprechen, dann sollten wir nicht vergessen, über die Hilfe für kleine Kinder zu sprechen. Wenn wir über Freiheit sprechen, dann sollten wir auch über die Freiheit für kleine Kinder sprechen. Es ist Zeit für dieses Land, der Wahrheit ins Auge zu blicken.“

„Sie töten unsere Kinder! Lasst uns über eure Verantwortung für die Kinder sprechen. Kindersexhandel ist die Pandemie. Pädophilie ist die Pandemie. Sie dienen Satan und opfern ihm die Kinder. Das muss aufhören. Und es muss aufhören wegen euch, weil ihr, das Volk, das nicht toleriert. Ihr, das Volk, werdet die kleinen Kinder beschützen.“

„Sie haben versucht, die Wahl zu stehen. Sie werden damit keinen Erfolg haben. Sie haben versucht, eure Gesundheit zu schädigen. Sie werden damit keinen Erfolg haben. Sie haben unsere Kinder gestohlen. Sie werden damit keinen Erfolg haben.“

Jeder möge nun seine eigenen Recherchen anstellen und ihm das alles nicht einfach glauben. Niemandem, auch Q nicht (der das auch immer wieder genauso schrieb). Man möge zu eigenen Erkenntnissen kommen. Dazu über die Illuminaten recherchieren, sich die Statistiken zum Kindersexhandel anschauen und dazu die Zahl der Kinder, die jedes Jahr als vermisst gemeldet werden, nicht nur in den USA, sondern überall in der Welt.

Sie sollen sich auch selbst zu Adrenochrom informieren und dann zu ihren eigenen Ergebnissen kommen. Nicht einfach seine oder die von anderen übernehmen. (Hier malt er, wie schon öfter, ein großes Q in die Luft und die Menge freut sich über das Q.)

„Q mag den Kindersexhandel nicht. Q mag die Illuminati nicht. Q mag satanische Messen nicht. Macht eure Hausaufgaben. Kommt zu euren eigenen Ergebnissen und dann setzt euch für die Kinder ein und rettet sie. Das ist eure Aufgabe, meine Aufgabe. Das ist Gottes Wille für dieses Land.“

Während der gesamten Ansprache gab es laute Zustimmung und Standing Ovations.

Er habe sich sehr lautstark geäußert und nun bedankt er sich bei seinem Publikum, das sehr freundlich darauf reagiert habe.

Er habe über Gott gesprochen und das Publikum habe ihn behandelt, als sei er Elvis. Aber er wüsste, sie würden nicht ihn meinen, sondern die Tatsache lieben, dass er die Wahrheit sprechen würde, dass er ausspricht, was viele nur denken.

„Gott ist Wahrheit und Wahrheit ist Gott.“

Nun macht er sich über die Newsweek lustig, die gestern darüber schrieb, dass er ständig ein Q-Zeichen mache. Er macht mehrere hintereinander und fordert sie auf, noch mehr dazu zu schreiben. Sie würden ihn beschuldigen, ein Q-Anon-Verschwörer zu sein, und wollten damit ausdrücken, dass er kein verlässlicher Informant sei. Sie würden versuchten, ihn anzugreifen, weil sie Q nicht angreifen könnten. Weil Q die Wahrheit sei. Hier gehe es um die Kinder!

Man möge dieses Video nach Hollywood schicken und Clay, der Veranstalter, sollte es zum Haus der Windsors senden, ebenso zu Bill Gates, den Illuminaten, damit sie die Wahrheit hören. Und, was immer sie ihm antun würden:

„Ich habe überhaupt keine Angst vor ihnen!“

„Schickt es dem Vatikan und den Politikern, den Clintons, den Obamas, den Bidens, den Bushes. Schickt es diesen Leuten, denn die sind in diesen Kinder-Sexhandel verwickelt.

Auch Hollywood war auf der Health und Freedom Conference vertreten und bestätigte Adrenochrom ↓

Es ist Zeit, dass die Amerikaner die Wahrheit erfahren.

Wir leben in einer Zeit, in der es schwierig ist, Fake und Realität auseinanderzuhalten. Wer ist tot, wer lebt? Wer ist unser Freund, wer unser Feind? Wer macht es für Geld und wer macht es, weil er Gott dient? Benutzt euren Scharfsinn. So wie ich. Fragt Gott, er wird euch helfen.“

Aus dem Zuschauerraum: „Gib es dem Papst!“

Lin Wood:

„Falls der Papst immer noch lebt … Aber wenn ihr es dem Papst schickt, dann sollte er es nicht bezahlen müssen, denn er hat wohl in diesen Tagen nicht mehr viel Geld.

Lasst die Wahrheit heute das Land überfluten. Mögen die Zuschauer heute Nacht mit der Wahrheit erfüllt sein. Deren Tage sind gezählt. Denn der allmächtige Gott hat genug.

Ich habe euch gesagt, das war die zweite Ernte. Es wird auch als „das große Erwachen“ beschrieben, weil die Menschen nun erkennen, dass Gott real ist. Aber ihr werdet auch erkennen, dass, genau so wie Gott real ist, ist auch der Teufel real. Und der Teufel wird entlarvt werden. Jede einzelne Lüge wird enthüllt werden.

Sie töten unsere Kinder. Sperrt sie ein. Stellt sie vor ein Schießkommando. Sie begehen Handlungen gegen die Menschlichkeit und darauf steht die Todesstrafe. Schaltet sie aus!

Für jedes Kind, das heute leidet und nicht weiß, wie es nach Hause kommt, für jedes Kind, das heute Nacht zu Bett geht, nachdem es gequält und missbraucht wurde – kämpft für diese Kinder! (Lin Woods Stimme kippt, als würde er weinen.) Hört niemals auf, für diese kleinen Kinder zu kämpfen. Denn das ist Amerika. In Amerika tolerieren wir keine Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und wenn jemand ein Kind foltert und terrorisiert, Sex mit ihm hat und es ermordet, Teile des Körpers isst oder die Körperteile anders verwendet, dann ist das ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wir werden das nicht tolerieren. Nicht in Amerika. Nicht im Lande für und von Gott dem Allmächtigen.“

Das Gericht Gottes würde kommen und der würde seine Kinder erheben und diese Teufelsanbeter zermalmen.

„So betet darum. Geht nach Hause und betet, dass Gott eingreift. Geht nach Hause und betet für diese kleinen Kinder. Denn Gott möchte von euch hören, dass ihr diese kleinen Kinder liebt, so sehr, wie der allmächtige Gott sie liebt.“

Es sei an der Zeit, auf die Worte Gottes zu hören.

Er ruft: „Werden wir gewinnen?“

Die Menge: „Ja!“

Lin Wood: „Stimmt nicht!“

„Wir haben bereits gewonnen, weil Gott bereits gewonnen hat.“

„Das ist unser Land. Das sind unsere Kinder. Es ist unser Gott und der hat bereits gewonnen. Schenkt, ihm heute Abend euer Vertrauen, lobpreist ihn jetzt so laut ihr könnt. Schickt es zum Himmel und sagt ihm, wie sehr ihr ihn liebt und anerkennt.“

Nun möchte er wissen, ob er ihnen heute Nacht die Wahrheit gezeigt hat. Die Menge jubelt. Während der ganzen Rede standen sie, niemand hat sich mehr gesetzt. Es war eine einzige Standing Ovation und fast eine Art Gottesdienst, wie die Amerikaner es lieben. Lebendig und emotional.

Während die Menge immer noch stand und jubelte, gab er sich selbst die Antwort:

„Ihr könnt darauf wetten, dass ich das tat!“

Er habe Gott darum gebeten, ihm die Worte in den Mund zu legen, die er heute sagen sollte. Und genau so sei es geschehen.

Die Menge jubelt lauter und klatscht.

Sie sollen das, was er heute gesagt hat, weitererzählen. Aber eines möchte er ihnen noch mit auf den Weg geben (plötzlich Totenstille) :

Es sei nicht nötig, auch noch Donald Trump zu benachrichtigen. Denn der würde das alles bereits wissen. (Jubel, was sonst?)

Lin Wood Closing Tulsa from Stuart Guthrie on Vimeo

Dank der Vernetzung findet das „große Erwachen“ weltweit zeitgleich statt.

Was hier geschieht, indem man einen Kongress organisiert und gleichzeitig die Welt daran teilhaben lässt, ist eine großartige Idee. Nicht nur die Amerikaner wurden sehr umfassend aufgeklärt, sondern jeder, der Englisch kann sollte sich die einzelnen Themen anhören.

Dieser Kongress sollte möglichst in viele Sprachen übersetzt werden, damit noch mehr Menschen daran teilnehmen können.

Wissenschaftler, Anwälte, Ärzte, erfolgreiche Kaufleute, Filmemacher, Pastoren und auch Autoren waren anwesend und jeder informierte über sein Thema so, wie der Mainstream es eigentlich tun sollte.

Menschen setzen ihre Karrieren aufs Spiel, weil ihr Gewissen sie sonst nicht mehr schlafen lässt. Es sind Kämpfer, die in sich den Ruf verspüren und wissen, dass sie es tun müssen. Sie können nicht anders. Es sind integre Menschen und keine Verschwörer, auch wenn man sie gerne so nennt.

Wir haben für Sie die Themen herausgesucht, die auch mit Donald Trump zu tun haben. Zu wenig wird derzeit über ihn berichtet, zu viel über andere Dinge, die wir für vergänglich halten. Biden zum Beispiel.

Wenn Trump die Wahl gestohlen wurde, wie Lin Wood, Sidney Powell, Mike Lindell, Mike Flynn, Patrick Byrne und viele andere behaupten, dann wird die Wahrheit rechtzeitig ans Licht kommen.

Spätestens nach diesen zwei Tagen, wo man sah, was ganz normale Menschen, auf die Beine stellen können, sollte jedem, der die Vorträge verfolgte, klargeworden sein, dass es kein Entrinnen gibt. Die Lüge, die einst mit den Kleidern der Wahrheit verschwunden ist, wird eines Tages diejenige sein, die nackt dasteht. Denn niemand wird ihr mehr glauben, wenn die Tatsachen auf den Tisch kommen.

Es waren großartige zwei Tage, die gezeigt haben, dass die Menschheit wieder einmal einen Schritt weitergekommen ist. Nicht gewaltsam, sondern mit viel Mut zur Wahrheit wird der Wandel stattfinden, auf den derzeit viele Menschen hoffen.

Diese Grassroot-Aktion hat gezeigt, was möglich ist. Wie sagte Lin Wood? „Wir, das Volk, regieren das Land!“ Wenn diese Erkenntnis bei vielen angekommen ist, dann ist der Erwachungsprozess bereits fortgeschritten. Alle werden nicht erreicht werden. Aber spätestens dann werden die Menschen nicht mehr zulassen, dass gegen ihren Willen regiert wird. Die Amerikaner sind gerade auf dem besten Weg, zu verstehen, dass sie, das Volk, immer noch die Macht haben.

Donald Trump hat das gewusst. Er sprach selten in der Ich-Form, sondern so gut wie immer sagte er „wir“ und er versprach, dem Volk die Macht zurückzugeben.

Er sah sich auch als Präsident lediglich als Teil der Volksgemeinschaft und immer nur als ein Vertreter der Menschen, die ihn gewählt haben.

Genau so sollte es sein. Das ist unsere Zukunft und nichts anderes.

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Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

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Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

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Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort erwerben.

Donald Trump hat den Menschen gezeigt, wie es in der Welt wirklich aussieht

Das große Erwachen ist größer als man denkt

Trump hat beileibe nicht aufgehört, den Finger in die Wunde zu legen. Ohne die offizielle Präsidentschaft ist er freier und organisiert gerade vieles neu. Bald soll es bei ihm sogar eine neue soziale Plattform geben. Mike Lindell will seine eigene Anfang nächster Woche launchen.

 

Audio

Es geht voran.

Twitter ist out. Facebook auch. Sie haben sich ihre eigene Grube gegraben. Donald Trump hat vor einiger Zeit gesagt, dass es ihm ohne Twitter besser geht. Das ist gut nachvollziehbar, denn unter seinen Beiträgen standen damals fast nur Hasstiraden, egal, was er schrieb.

Trump ist der Wecker, auf den viele gewartet haben.

Seine Präsidentschaft war das Aufwachprogramm. Seine Twitter-Beiträge waren provokativ genug, um Jack Dorsey einige graue Haare wachsen zu lassen. Am Schluss blockierte er den Präsidenten. Für immer, wie er sagte. Inzwischen hat er gemerkt, dass er hier einen „gefährlichen Präzedenzfall“ geschaffen hat. Aber er macht weiter. Gerade erst wurde James O’Keefe von Project Veritas suspendiert.

Meinungsfreiheit war einmal, auch in den USA.

Inzwischen setzt Trump auf Statements, die er regelmäßig von Florida aus publiziert, zum Beispiel, um Kandidaten für die anstehenden Senatswahlen zu empfehlen. Das gefällt ihm besser, sagte er neulich in einem Interview mit Fox News. Fast täglich gibt es nun ein Statement, in dem er seine Ansichten oder seine Wünsche äußert, so auch heute.

Erklärung von Donald J. Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Gute Nachrichten für die Republikanische Partei! Senatorin Lisa Murkowski sagte, dass sie „noch überlegt, ob sie wieder für den Senat in Alaska kandidieren wird“. Mit anderen Worten, es besteht die Möglichkeit, dass sie nicht kandidiert! Wäre das nicht großartig? Und so viele Leute wollen gegen Crazy Liz Cheney kandidieren – aber wir wollen nur einen einzigen Kandidaten. Sie liegt in den Umfragen in Wyoming so weit hinten, dass sie nur gewinnen kann, wenn zahlreiche Kandidaten gegen sie antreten und sich die Stimmen aufteilen. Hoffentlich wird das nicht passieren. Ich werde bald eine Empfehlung abgeben!

Trump setzt darauf, den gesamten Kongress, nicht nur den Senat, bei den Midterm-Wahlen 2022 wiederzugewinnen.

Das würde der Sprecherin der Demokratischen Partei, Nancy Pelosi, die Macht über die Gesetzgebung nehmen und den Präsidenten, falls es offiziell tatsächlich immer noch Biden sein sollte (was kaum noch einer glaubt), relativ machtlos dastehen lassen.

Bei den Nachzählungen könnte sogar zutage kommen, dass Trump bereits jetzt den Kongress haushoch gewonnen haben könnte, allerding weiß derzeit noch niemand, wie es danach tatsächlich weitergehen würde. Denn auch das wäre ein Präzedenzfalls, wenn ein möglicher „Fake-Präsident“, wie viele ihn inzwischen nennen, monatelang gewissermaßen „herrschen“ konnte, während der wahre Präsident von den Gerichten abgewiesen wurde, weil er kein „standing“ hat. Also keine Klagebefugnis, obwohl es um seine eigene Wahl geht. Damals hatten die Richter kein Interesse, sich die Beweislage anzuschauen. Inzwischen scheint sich das in einigen Staaten allmählich zu ändern.

Dass Lisa Murkowski sich nun eventuell nicht mehr zur Wahl stellen wird, hat einen guten Grund:

Sie liegt nun 15 Punkte hinter einer Newcomerin für den Senat zurück. ↓

Es sieht ganz danach aus, als würde Alaska bei den nächsten Wahlen eine neue, republikanische Senatorin haben, welche die üblichen republikanischen Werte vertritt: Grenze dichtmachen, Waffen erlauben, keine Abtreibung bis zur Geburt und an einen Gott glauben dürfen, der möglichst auch wieder in die Schulen einziehen darf.

Trump möchte keine Amtsinhaber mehr unterstützen, die ihn und seine MAGA-Agenda boykottieren. ↓

Steve Bannon: „Die Trump-Bewegung ist nun die Republikanische Partei“

Murkowski gehörte zu den sieben RINO-Republikanern, die im Januar 2021 zusammen mit den Senatoren der demokratischen Opposition gegen Trump stimmten.

Das ist etwas, was sie immer wieder getan hat. Daran erkennt man leicht einen RINO, also einen Republikaner, der es nur dem Namen nach ist: Er unterstützt manchmal auch in wichtigen Dingen nicht die eigene Partei, sondern die Opposition.

Man vermisst die Loyalität gegenüber der eigenen „Gruppe“.

Nach dem „Sturm auf das Kapitol“ am 6. Januar 2021 war Murkowski die erste Senatorin der Republikanischen Partei, die den Präsidenten zum Rücktritt aufforderte. Sie stimmte außerdem dafür, dass Donald Trump im letzten Moment noch des Amtes enthoben werden sollte, indem sie auf „schuldig“ plädierte. Er sollte sämtliche Privilegien verlieren, die ein ausgeschiedener Präsident seit Obama hat und vor allen Dingen würde er mit einem Schuldspruch nie mehr Präsident werden können. Auch ein anderes politisches Amt wäre damit ausgeschlossen.

Präsident Trump war zu diesem Zeitpunkt offiziell gar nicht mehr im Amt.

Ergo wollte  sie, zusammen mit sechs weiteren RINO sowie den Demokraten einen Präsidenten des Amtes entheben, den es gar nicht mehr gab.

Ein Oxymoron, Dummheit oder steckt da vielleicht doch mehr dahinter und Mike Flynn, Dr. Pieczenik und andere haben recht, wenn sie sagen, Trump sei immer noch der wahre Präsident? Wurde eventuell der Plan noch nicht erkannt, der gerade läuft?

Einen Tag vor der Inauguration sagte Trump: „Etwas Großes ist geschehen.“ Nach dieser Aussage dachten viele, er wird am 20. Januar eingeschworen.

Der Präsident: „Etwas Großes ist geschehen“

Kann es sein, was immer es ist, dass dieser „großartige Film“ immer noch läuft und man es einfach nicht bemerkt?

Das Ziel der zweiten Anklage war also die totale Entmachung des Präsidenten auch nach seinem Ausscheiden und viele wünschten ihm für seine vermeintlichen „Verbrechen während seiner Amtszeit“ eine Gefängniszeit bis zum Ende seines Lebens.

In diesem Zusammenhang wird es später sehr interessant sein, rückblickend auf die Monate der Biden-Administration zu blicken.

Wird er dafür den Friedensnobelpreis bekommen? [Ironie] Wir wissen ja: Obama hat die Latte dafür inzwischen sehr tief gesetzt, als man ihm, dem späteren Kriegspräsidenten, den Preis im Voraus verlieh, für alles, was er noch tun würde. Kaum ein Präsident hat mehr Kriege geführt als der frischgebackene Nobelpreisträger.

Obama hatte seinerseits auch dafür gesorgt, dass er den Schutz des Secret Service auf Lebenszeit haben würde – Bill Clinton hatte ihn seinerzeit auf 10 Jahre begrenzt – und nach ihm (er selbst war nicht betroffen) natürlich für alle weiteren Präsidenten. Dieser Personenschutz steht Trump somit immer noch zu, ebenso eine jährliche Apanage von ungefähr einem halben Präsidenten-Gehalt, freie Krankenversicherung, Unterhaltung eines Büros – und natürlich ein Staatsbegräbnis.

Letzteres dürfte den Demokraten besonders weh tun.

Donald Trump war sowieso nie als Präsident eingeplant, glaubte man doch bereits 2016 fest daran, dass fortan in den USA nur noch Demokraten regieren würden, um eine geplante Weltordnung zu implementieren, die niemand, außer ihnen und ein paar machtbesessenen Superreichen haben will.

Hier ist der 16-Jahresplan, den Q einst postete, ein Plan, der Amerika zerstören sollte:

16-Jahresplan lt. QAnon

Man sieht auf den ersten Blick, dass Trump hier massiv dazwischenfunkte und nun erkennt man auch, warum die Biden-Obama-Administration so sehr darauf bedacht ist, die durch Trump verlorene Zeit so schnell wie möglich aufzuholen.

Es wird klar, warum es bei Biden bis jetzt so sehr um Zerstörung ging.

Dass Trumps Errungenschaften hier auf der Strecke bleiben müssen, ist selbstverständlich, denn sein Ziel war von Anfang an, diese Weltordnung zu verhindern. Die Zerstörung von Trumps Agenda, wird den Menschen von Biden und Co. als Vorteil präsentiert, denn danach käme „etwas Besseres“.

Wie man an diesem Verrat am Präsidenten sieht, sind daran auch Kongressangehörige der eigenen Partei beteiligt. Diese neue, sozialistische Weltordnung ist keine Parteienfrage. Sie findet auch in vielen sogenannten „christlichen“ Parteien statt und sogar im Vatikan selbst, denn der Jesuit Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus) betont immer wieder diese „neue Weltordnung nach Corona„, die es ihm offenbar angetan hat. Auch der RINO Kissinger erwähnte es gleichermaßen. RINO deshalb, weil es keine Agenda der Republikaner ist.

Das war vor ziemlich genau einem Jahr:

Henry Kissinger: „Nach Corona muss eine neue Weltordnung etabliert werden“

Es sind die Globalisten, die hinter dieser Politik stehen.

Inzwischen stehen Menschen auf, von denen man es vielleicht eher nicht erwarten würde, weil sie glauben, Insider-Informationen zu besitzen.

Derzeit kursiert eine Sprachnachricht einer ehemaligen AfD-Politikerin im Netz. Sie scheint echt zu sein, denn die Dame soll daraufhin sofort ihren Vorstandsposten verloren haben.

Was sie sagt,  sind exakt die Anschuldigungen, die man seit langem aus sogenannten „Verschwörerkreisen“ hört. Es ist also für viele nicht neu, während andere aus allen Wolken fallen werden. Sie spricht hier insbesondere über den Paragraphen 28 b, der kommende Woche dafür sorgen soll, dass die einzelnen Länder der Bundesregierung unterstellt werden. Etwas, was so nie vorgesehen war und der Regierung die volle Macht über unser Land gibt.

Rechtsanwältin Beate Bahner hat hier erklärt, wie sie darüber denkt.

Interessanterweise waren weltweit auch einige Bischöfe mutig genug, sich bereits im April 2020 kritisch darüber zu äußern, wie sie selbst die Lage einschätzen.

Falls dies tatsächlich der Plan sein sollte, so passt das allerdings nicht zu all den Dingen, die derzeit geschehen.

Es findet gerade so etwas wie ein „Massen-Erwachen“ statt. Die Menschen lassen sich nicht mehr an der Nase herumführen. Wissenschaftler, Ärzte und vor allen Dingen auch Anwälte sind dabei und wehren sich weltweit. Sie  kennen ihre Rechte und nutzen völlig legale Mittel.

Sehr viele Menschen bleiben weiterhin im Vertrauen, dass 2021 ein sehr gutes Jahr sein wird,

denn es wird ein Jahr der Aufklärung werden.

Immer mehr Menschen werden erkennen, dass unsere Politiker lediglich unsere Vertreter sind und nicht unsere Be-Herrscher. Spätestens im Wahljahr präsentieren sie ein Programm und versprechen, dass sie es einhalten. In der Regel tun sie es nicht, denn sobald sie gewählt wurden, machen sie, was sie wollen. Genau das muss aufhören, erkennt man gerade. Die Menschen müssen sich auf die Volksvertreter, denn das sind Politiker, und nicht mehr, verlassen können.

Der Ruf nach einer echten, wahren Demokratie wird immer lauter.

Die Amerikaner sind eventuell diejenigen, die das bisher am deutlichesten erkannt haben.

Denn sie hatten gerade mit Trump einen wirtschaftlichen Aufschwung, der ihnen ein volleres Portemonnaie bescherte und gerade geht es wieder steil abwärts und die Geldbörse wird dünner.

Das, was in den USA passiert, wird die Weichen für unsere Zukunft stellen. Weltweit. Ohne die Amerikaner ist der Globalismus nicht möglich. Man braucht sie mit an Bord. Sie sind diejenigen, die heute den Kurs vorgeben. Wie Biden und Co. sich entschieden haben, ist klar. Wenn der Mittelstand eliminiert wird und immer mehr Menschen vom Staat abhängig werden, dann ist das ein klares Zeichen für eine sozialistische Richtung.  Das Ruder kann somit nur ein Präsident der Republikaner herumreißen.

Es ist wichtig hinzuschauen, damit man die Geschehnisse verfolgen kann. Es hilft nicht, den Kopf in den Sand zu stecken, weil „alles gerade so schrecklich ist“. Wenn wir hinsehen, dann erkennen wir auch den Fortschritt. Dann sehen wir, dass es vorangeht.

Ein paar Beispiele:

  • Ein Mitarbeiter von CNN hat vor verdeckt laufender Kamera erzählt, dass es die Aufgabe des Senders war, Trump zu diskreditieren, damit er seine Amtszeit nicht überstehen würde. Gerne auch mit ausgedachten Geschichten. Die Medien entlarven sich. Hier sehen die, die sich von gewissen Medien haben beeinflussen lassen, dass einige es eventuell nicht so ernst mit der Wahrheit nehmen.
  • Immer mehr faule Stimmzettel werden gefunden und müssen aussortiert werden. Es sind erst einmal nur die Stimmzettel der Toten. Aber es gibt auch noch andere. Teilweise haben in Bezirken weit über 100 Prozent der Wahlberechtigten gewählt. So etwas ist statistisch nicht möglich.
  • Es kommt demnächst zu Nachzählungen in einigen Staaten. Trump benötigt nur drei Staaten, dann hat er offiziell gewonnen.
  • Gouverneure und Gerichte boykottieren allmählich die Maßnahmen der Biden-Administration, weil sie zum Beispiel lieber der Expertise anderer Wissenschaftler  folgen, die nachweisen, dass das Testverfahren keine Infektion nachweisen kann. In einigen Staaten werden die Maßnahmen aufgehoben, so wie Trump es auch gerne getan hätte. Der Mittelstand kann aufatmen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der Dinge, die gerade passieren.

Was im Verborgenen geschieht, das erkennen wir nicht, aber es dürfte eine ganze Menge sein. Jeder weiß, dass Trump nicht erst 2024 wieder antreten kann. Dann wäre es zu spät und er wäre mit 78 Jahren auch nicht mehr so fit wie heute.

Es ist nicht einfach, einen weltweit „tiefen Sumpf“, eine Wortschöpfung der Trump-Kampagne aus 2016, trockenzulegen. Dazu braucht man viel Kraft. Stamina, die Trump immer noch hat. Es ist definitiv nicht seine Art, sich einen wohlverdienten Sieg nehmen zu lassen, um dann jahrelang zuzusehen, dass alles, was er bisher erreichte, zunichte gemacht wird.

Trumps Einfluss auf die Republikaner ist ungebrochen. Die meisten Wähler folgen bei der Wahl seiner Empfehlung.

In einer Aufnahme, in der man General Flynn sprechen hört, bestätigte der seine Meinung, dass Trump immer noch der Präsident und damit sowieso die höchste Führungsperson der Republikaner sei. Die Menge jubelte. Inzwischen gibt es auch Demokraten, die ihn wieder zurückhaben wollen.

General Flynn am 12.4.21 in Tennessee:

So, wie Aufklärung derzeit geschieht – nämlich durch die Initiative von vielen Menschen – scheint es zum gewünschten Ergebnis zu führen. Nur drei Staaten! Das wird doch zu machen sein.

Diejenigen, die glauben, die Macht zu besitzen, haben am meisten Angst davor, dass die Menschen zu jener Erkenntnis kommen, an die Q am 9. April 2018 erinnerte:

Q-1102 vom 9.4.2018 Die Menschen haben die Macht

Das VOLK hat die MACHT.
Vergesst nicht, wie man spielt.
ZUSAMMEN SEID IHR STARK.

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Liebe Leser!

Dass unser Land wirtschaftlich gerade an die Wand gefahren wird, erleben wir derzeit am eigenen Leib. Wir erhalten pro Tag für 12 Stunden Recherche und Arbeit nun zwischen Null und 15 Euro/Tag. Davon kann man kein Blog betreiben, wenn man das hauptberuflich macht und Nachrichten sowie Analysen liefert, die im Mainstream nicht zu lesen sind. Das ging ganz plötzlich vor einigen Wochen los und hält an.

Als Konsequenz dazu werden wir uns deshalb drastisch reduzieren müssen.

Ob es daran liegt, dass Sie, unsere Leser, tatsächlich nun alle finanzielle Probleme haben oder ob Ihnen unsere Nachrichten nicht mehr gefallen, weil Trump offiziell verloren hat, das wissen wir nicht.

Wir glauben, dass er nicht verloren hat, sondern haushoch gewann und dass dies auch in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten, aufgeklärt werden wird. Gerade jetzt, im Frühjahr passiert sehr viel in den USA und wir berichteten auch immer wieder darüber.

Dies ist nicht die Zeit, um Angst vor einem möglichen, unberechenbaren Regime zu haben, sondern es ist die Zeit, um mutig zu sein und um vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Wir haben allen Grund dazu. Die Welt wacht auf, viele Menschen sind bereits unterwegs und kämpfen an vorderster Front für Gerechtigkeit und damit den Frieden und die Freiheit auf dieser Welt.

Amerika geht hier voran, deshalb ist die USA unser Hauptthema. Der Weg, den Amerika einschlägt, ist äußerst wichtig, denn die USA ist das Zünglein an der Waage, das entscheiden wird, ob ein „Neuanfang“, eine neue Weltordnung, gerne auch Reset genannt“, geschehen kann oder nicht. Und – falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Amerika steht gerade auf!

Die Staaten beugen sich nicht, die Menschen befreien sich.

Halten Sie ihre Hoffnung aufrecht. Verzweifeln Sie nicht. Bleiben Sie im Vertrauen. Wir tun das auch. Bessere Zeiten werden kommen. Auch wenn wir gerne auf jetzt und gleich hoffen und viele Menschen es kaum noch aushalten: Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass das noch in diesem Jahr geschehen wird.

Trump hat all das nicht getan, was die Demokraten befürchtet haben. Er musste weder mit Gewalt aus dem Weißen Haus herausgetragen werden, was sie ihm androhten, falls er nicht freiwillig gehen würde, noch gab es Notstandsgesetze, um das Militär zu aktivieren. Trump lebt und arbeitet streng nach der amerikanischen Verfassung und hoffte hier auf die Gerichte. Die aber sind, um Anwältin Sidney Powell zu zitieren, nicht mehr frei. Sogar die von ihm eingesetzten Richter haben gegen ihn gestimmt.

Aber auch hier sehen wir gerade sehr positive Veränderungen in den einzelnen Ländern, wo Richter beginnen, im Sinne von Trump, Recht zu sprechen, sodass Nachzählungen der Wahlergebnisse kaum noch blockiert werden. Das ist ein sehr großer Fortschritt und in den nächsten Wochen dürften wir von Georgia hören, wo Jovan Pulitzer dabei ist, der ein System entwickelte, mit dem er einen möglichen Wahlbetrug sehr schnell entdeckt.

Es geht voran. Unsere Welt befindet sich gerade auf dem Weg zur Geburt einer neuen Welt, in der Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit vorherrschen werden. Niemand hat gesagt, dass das leicht sein würde.

Für die, die das noch können, halten wir weiterhin unseren PayPal-Button offen und freuen uns, wenn Sie uns hier weiterhin unterstützen. Auch die Bankdaten sind dabei. Und Sie helfen uns auch, wenn sie uns dort teilen, wo möglichst viele mitlesen. Dann wissen wir, dass wir, dass unsere Arbeit sich lohnt. Wir werden uns weiterhin bemühen, Ihnen die Nachrichten zu liefern, die heute relevant sind.

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich auch bei allen, die uns bisher unterstützt haben! Ihre Wertschätzung unserer Arbeit hat uns im letzten Jahr sehr geholfen.

Ihr Tagesereignis-Team

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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2021: Noch in diesem Jahr muss nachgezählt werden, sonst ist es zu spät

2021 - Bild von Gerd Altmann - Pixabay

Es geht voran. Das Jahr ist noch jung und was 2020 noch nicht möglich war, scheint jetzt Realität zu werden. Inzwischen hat man die Politik der neuen Administration kennengelernt und die Amerikaner fangen an, sich zu wehren.

 

Audio

Es sieht nicht wirklich gut aus für diejenigen, die unter allen Umständen verhindern wollen, dass in einzelnen Staaten noch einmal die Wählerstimmen nachgezählt werden. Das muss noch in diesem Jahr geschehen, bald sogar, denn die Demokraten fangen bereits an, palettenweise Wahlunterlagen zu vernichten. Deshalb wird 2021 logischerweise das Jahr werden, an dem ein möglicher Wahlbetrug aufgeklärt werden wird. Nicht 2022, 2023 oder noch später.

Wenn sich herausstellen sollte, dass Trump drei Staaten mehr gewonnen hat, dann stünde fest, dass er derjenige sein müsste, der im Oval Office residiert.

Mehr Stimmen benötigt er tatsächlich nicht. Das ist wahrscheinlich die derzeit größte Angst der Demokraten und deshalb werden sie jetzt wohl auch noch etwas tiefer in ihr Nähkästchen greifen und ein paar ganz besonders spitze Nadeln hervorholen.

Würde eine Nachzählung enthüllen, dass es tatsächlich bei dieser Wahl nicht mit rechten Dingen zugegangen ist – was inzwischen die meisten Amerikaner vermuten – dann könnte das nicht nur das Aus für Biden bedeuten, sondern viele Protagonisten beider Parteien dürften dann ebenfalls von der Bildfläche verschwinden. Hochverrat wird in den USA streng bestraft.

Inzwischen klagen einzelne Personen vor Gericht, aber auch ganze Staaten widersetzen sich den Anordnungen der neuen Regierung.

Patrick Byrne hat heute auf Telegram noch einmal an eine ganz besondere Klage erinnert, über die bisher kaum berichtet wurde. Wenn man genau hinschaut, dann sieht man bei den Namen der Angeklagten das Who’s who derjenigen, die jede Nachzählung boykottierten und am lautesten riefen, dass es keinen Wahlbetrug gegeben habe.

Der Vorwurf ist eindeutig:

Das Dominion-Wahlsystem habe die Wahl manipulieren können. Aber nicht nur Dominion wird angeklagt, sondern auch Facebook und andere, weil sie den Menschen das Recht auf eine freie Meinungsäußerung nehmen und zensieren. Es wird auf einen Schadenersatz von 160 Milliarden Dollar geklagt. Diese Summe ist deshalb entstanden, weil jeder der 160 Millionen Wahlberechtigten 1000 Dollar erhalten soll.

Es passiert gerade sehr viel in den USA.

Die Biden-Regierung entfernt sich offenbar mit Riesenschritten von den Wünschen und Hoffnungen ihrer amerikanischen Mitbürger, in eine Richtung, die dem ehemaligen Journalisten und Doktor der Philosophie, Karl Marx, sehr gefallen hätte.

Die Beklagten:

Klage gegen Dominion et al.

Wie man sieht, werden nicht nur Organisationen, sondern auch etliche Personen direkt angeklagt.

Zum Beispiel Mark Zuckerberg und dessen Frau Priscilla Chan; aus Georgia dann Gouverneur Brian Kemp, sowie dessen Außenminister Brad Raffensperger. Auch die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, ist dabei.

Interessant ist, dass die Zuckerbergs 400 Millionen Dollars investiert haben sollen, um damit unter anderem Wählerstimmen zu kaufen.

Kläger sind betroffene Wähler, die sich im Rahmen einer Sammelklage zusammengeschlossen haben. Die Anwälte schreiben:

Wir haben gegen Dominion Voting Systems, Facebook, Mark Zuckerberg, bestimmte Staatsbeamte und andere Klage eingereicht.

Und zwar wegen Verletzung unseres Rechts auf freie Wahl, Versammlung und freie Meinungsäußerung. Kläger aus mehreren Staaten in der ganzen Nation haben sich zusammengeschlossen, um eine Sammelklage gegen die Angeklagten wegen verfassungswidriger Einmischung in die Präsidentschaftswahlen 2020, sowie die Unterdrückung der Meinung derjenigen, die dagegen sind, einzureichen.

Unser Ziel sind freie und faire Wahlen.

Um dies zu erreichen, müssen wir diejenigen, die sich in die Wahl einmischen, für dieses Verhalten zur Rechenschaft ziehen. Jeder registrierte Wähler hat ein Grundrecht, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu wählen.

Wie unsere Klageschrift darlegt, haben die Beklagten in einer koordinierten Aktion versucht, das Ergebnis der letzten Wahl zu manipulieren.

Dementsprechend werden wir die Macht des Volkes nutzen, um die volle Kraft des Rechtssystems einzusetzen, um die ungesetzlichen Handlungen zu unterbinden und Schadensersatz für die Sammelklage zu fordern.

Hier kann man dem Fall folgen. —

Dies ist nur eine von vielen Entwicklungen, die zur Zeit sehr günstig für Donald Trump laufen, um die Geschehnisse im November 2020 noch einmal aufzurollen. Die Beweislage scheint stabil.

Auf der anderen Seite wird gerade versucht, die Nachzählung in Arizona zu verhindern. Transparenz ist offenbar nicht von den Demokraten erwünscht, obwohl sie hier doch beweisen könnten, dass Joe Biden im November 2020 Arizona gewonnen hat und das an den Wahlbetrugsvorwürfen nichts dran ist.

Die Hälfte der Amerikaner nennt ihn inzwischen einen Fake-Präsidenten und illegitim. Haben die Demokraten denn kein Interesse daran, dem alten Mann Legalität zu verleihen? Wenn sie so sehr davon überzeugt sind, dass er gewonnen hat, dann wäre das doch kein Problem, oder?

Das Interesse an einer Klärung geht gegen null und einige meinen, den Angstschweiß zu riechen, mit dem diese Angelegenheit zugedeckt wird.

Aber Angst war noch nie ein guter Ratgeber.

Angst macht Fehler. Diese ständigen Bestrebungen, den Schleier des Vergessens über die Wahl 2020 zu legen, macht misstrauisch. Jeder normale Ermittler in irgendeiner Angelegenheit würde diesen Schleier lüften wollen, wenn er sieht, dass der Delinquent unter allen Umständen etwas verbergen möchte. Denn er wüsste, dass er darunter genau das findet, wonach er sucht.

Warum sind die Medien nicht misstrauisch und finden das ganz normal, warum schauen sie noch nicht einmal auf das, was von Anwälten als Beweis vorgebracht wird? Warum wiederholen sie ständig, dass die Wahl sauber war, obwohl das Verhalten der Demokraten eher das Gegenteil vermuten lassen könnte?

Haben sie etwa (auch) Angst, dass sich durch das Nachzählen herausstellen könnte, dass Trump gewonnen hat?

Wieder einmal soll es Marc Elias von der Anwaltsfirma Perkins Coie richten, schreibt der Gateway Pundit. Wie damals bereits, als die Kanzlei 2015 von Hillary Clinton für eine „Oppositionsforschung“ beauftragt wurde, die dann zum gefälschten Russen-Dossier führte. Daraus entstanden dann die FISA-Überwachungsaufträge.

Hier gibt es dazu eine kurze Zusammenfassung:

Die Wahrheit kommt ans Licht. IG Horowitz hat seine Untersuchung beendet.

Das Sahnehäubchen wäre dann noch die Verschleierung eines vermeintlichen Betrugs bei einer Wahl, bei der es um nichts Geringeres geht, als die Präsidentschaft des Landes, das sich für das großartigste der Welt hält. Der Gateway Pundit bemerkt dazu treffend:

„Die nationale demokratische Partei ist im Panik-Modus über die Arizona Senat Maricopa County Stimmzettel Prüfung.“

Man sieht, wenn dies vor aller Augen geschehen kann, dann ist der „tiefe Staat“ immer noch ziemlich tief. Aber seine verlängerten Arme zittern bereits. Denn, wer immer hier mitmachte, hat sich des Hochverrats schuldig gemacht. Und dann kennen die Amerikaner auf beiden Seiten keine Gnade.

Die Wahrheit kommt letztendlich immer ans Licht.

Es wird immer klarer, dass dieser Weg, der scheinbar ins Verderben führt, der richtige war. Alles, was die letzten Jahre geschah, führte dazu, dass etliche Menschen zum vielleicht ersten Mal begannen, über diese Welt nachzudenken. Wer selbst hinschaute und nicht nur las, was er in den News serviert bekam, sah hier eine Diskrepanz: Seine Wahrnehmung unterschied sich von jener, die ihm serviert wurde. Das sind die, die man heute „Verschwörer“ nennt, denn sie beugen sich nicht dem allgemeinen Narrativ.

Wir haben in diesem Artikel das Asch Experiment beschrieben, aus dem hervorgeht, dass nur ein Viertel der Probanden das in einem ähnlichen Fall getan hat und auf der eigenen Wahrnehmung beharrte. Sie ließen sich nicht an der Nase herumführen und vertrauten sich selbst. Der Rest fiel um und ging mit der Masse.

Es ist dieses Viertel, das entgegen aller Widerstände dafür sorgen wird, dass der geplante „Neuanfang“ – auch „Great Reset“ genannt, nicht stattfinden wird. Sie werden auch die Einzigen sein, die darüber überhaupt Bescheid wissen, da der Rest sich weiterhin Augen und Ohren zuhält.

Dieser Kampf, „Gut gegen Böse“, tobt schon seit Jahrtausenden und nicht erst seit gestern. Wir befinden uns im Stadium der Agonie, wo der Verlierer noch einmal um sich schlägt und es nicht wahrhaben möchte, dass er bereits verloren hat. Das Licht am Ende des Tunnels ist bereits zu sehen und das ist immer stärker als die Dunkelheit.

Bleiben Sie im Vertrauen! Es ist kein Zufall, dass wir diesen Wandel gerade jetzt miterleben dürfen. Es ist nicht das „Ende der Welt“, wie einige befürchten, sondern ein Neuanfang, der Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bringen wird.

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Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ bald vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Vielen Dank!

Donald Trump setzt auf den Senat. Denn: „Sie werden entscheiden, wie es weitergeht!“

Trumps Büro in Mar-a-Lago

Trumps Büro in Mar-a-Lago ist interessant. Man könnte fast denken, er sei noch im Oval Office. Selbst die beiden Bilder im Hintergrund sah man schon im Weißen Haus. Auch der Schreibtisch ist dem vom Oval Office ähnlich.

 

Audio

Seit Wochen schickt er Statements an die amerikanischen Wähler, denn er möchte den Senat zurückgewinnen, der als zweite Kammer im Kongress über Ja oder Nein entscheidet.

Er hat Geduld, stärkt erst einmal die eigene Partei. Denn einen Kongress zu übernehmen, der rein demokratisch gesteuert ist, macht keinen Spaß. Hier muss das Ruder wieder herumgedreht werden und das scheint etwas zu sein, was er von Mar-a-Lago aus kann. Dass er mit der Politik weitermachen wird, dürfte inzwischen jedem klargeworden sein.

Derweil ist die Biden-Administration in ihrer Destruktion kaum noch zu stoppen.

Sie macht Trump für nahezu alles verantwortlich, was in der neuen Regierung der USA nicht klappt. Nein, Trump kann nichts für das Grenz-Debakel, das haben die Demokraten selbst angerichtet, indem sie am ersten Tag bereits dafür sorgten, dass die illegalen Schlepper samt ihrer mitgebrachten Beute – Kinder und Frauen für den Sexhandel, Drogen und Gewaltverbrecher – ungehindert die Grenze überqueren konnten. ↓

Die Demokraten, die mit jedem Tag mehr ihre „sozialistische Ader“ zeigen, gehen allmählich zu weit, denn sie sind nicht sehr geschickt darin, an der Wahrheit vorbeizujonglieren.

Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Es sind weder Trumps Käfige, in denen die Kinder wie Sardinen nebeneinander schlafen, noch hat Trump die Grenzen weit geöffnet. Das Gegenteil ist der Fall. Es war schon immer die Administration Obama-Biden, die hier unbarmherzig handelte.

Die Methode, unbeirrt eine Lüge zu wiederholen, damit sie dann für einige zur Wahrheit werden möge, zieht nicht mehr.

Project Veritas: Migranten-Kinder werden menschenunwürdig untergebracht

Biden wurde auch von etlichen Republikanern gewählt.

Nicht nur von den üblichen RINOs, die dafür bekannt sind, dass sie gerne einmal mit den Demokraten kuscheln, sondern von solchen, die für das einstehen, was auch ihrer Partei wichtig ist:  Glaube, Waffen, Grenzsicherung, keine Abtreibung und natürlich auch den ersten Verfassungszusatz, der die freie Rede gewährleistet.

Ihnen gefiel nicht die Art und Weise, wie Trump sich gab.

Sie fanden seinen Charakter nicht ansprechend und da kann man schon mal die Leistung vergessen, die er erbrachte. Nämlich, dass es den USA und ihrem eigenen Geldbeutel unter seiner Regie wesentlich besser ging als unter Obama. Dass er mit seiner „ganz besonderen Art“, die von den Medien gern als aggressiv und unberechenbar dargestellt wird, bisher keinen einzigen Krieg angezettel hat, sondern Frieden schuf, geht an diesen Leuten offenbar auch vorbei. Für sie ist er einfach nicht so, wie man sich einen Präsidenten vorstellt: nämlich nicht aalglatt und unverbindlich, mit einem gewinnenden breiten Lachen im Gesicht, so, wie Obama das gut konnte.

Auch Biden lacht gern.

Da schaut man doch gern darüber hinweg, wenn er die Steuern erhöht, Arbeitsplätze im Rekordtempo abbaut und stolz darauf ist, dass die Illegalen, die ins Land strömen, wegen ihm kommen. Weil er so ein netter Kerl wäre, ganz im Gegenteil zu Trump. Er hat das tatsächlich so gesagt, um dann anschließend zu behaupten, dass diese hohen Grenzübertritte jedes Jahr stattfinden würden. Eine glatte Lüge. ↓

Unter Trump war die Zahl signifikant niedriger, die Grenzkontrolle funktionierte und Mexiko sorgte selbst dafür, dass es so blieb. Denn Trump erreichte, dass sie die Grenze von Mexiko aus sicherten und Tausende von Soldaten dafür zur Verfügung stellten. Etwas, was Biden an seinem ersten Tag abschaffte.

Solche Dinge werden bei der neuen Regierung von den großen Medien weiterhin unter den Tisch gekehrt. Biden muss noch eine Weile seinen Nimbus erhalten und damit den Halo, mit dem man ihn immer wieder gern abbildet. Erst danach wird er wahrscheinlich gnadenlos abgesägt werden.

Die Zeit für Harris – oder wen immer auch – scheint noch nicht reif.

Dass Biden eines Tages, vor dem Ende seiner offiziellen Amtszeit mehr oder weniger unfreiwillig gehen würde, das glauben inzwischen auch jene Amerikaner, die immer noch denken, dass diese Regierung legitim sei und bis 2024 durchhalten würde. Das scheint im Angesicht der derzeitigen Bestrebungen einzelner Staaten, die Wahlergebnisse noch einmal zu überprüfen, allerdings eher unwahrscheinlich, denn immer mehr Unregelmäßigkeiten kommen zum Vorschein, die entweder eine Neuwahl veranlassen könnten oder aber es gibt sofort einen Regierungswechsel, wenn die Sachlage klar genug ist. Allein in Pennsylvania sollen derzeit um die 20.000 Wähler aussortiert werden, die noch wählten, als sie bereits verstorben waren. Mit dem laschen Briefwahl-System war das möglich.

Auch Beobachter der Lage, die Donald Trump nicht gewählt haben, zum Beispiel Patrick Byrne, erwarten hier in den nächsten Wochen Aufklärung und die könnte für die Demokraten nicht gut aussehen. Mike Lindell, der in den nächsten Tagen eine neue soziale Plattform namens FRANK launchen wird, meinte, er habe neue Beweise für Wahlbetrug gefunden und auch etliche Anwälte der ersten Stunde haben noch nicht aufgegeben.

Mike Lindell demnächst mit neuen Beweisen. Der Trailer:

Einige der „Kämpfer für die Gerechtigkeit“ spenden von ihrem eigenen Geld, damit diejenigen bezahlt werden können, welche die Wahlergebnisse noch einmal überprüfen. So kündigte Anwalt Lin Wood gestern an, dass er 50.000 Dollar geben würde, damit in Arizona nachgezählt wird. Er glaubt weiterhin fest, dass Trump gewonnen habe und der legitime Präsident sei. Immer wieder nennt er Biden einen Fake-Präsidenten und die November-Wahl 2020 nennt er illegal.

Hier geht es schon lange nicht mehr darum, Donald Trump die Präsidentschaft zu sichern, sagen die meisten.

Sondern hier würde es darum gehen, mögliche Fehler im Wahlsystem zu entdecken und bis zur nächsten Wahl zu eliminieren. Dass nach diesen „Entdeckungen“ Donald Trump als Sieger feststehen würde, mag die Hoffnung der meisten sein, aber nicht die von allen. Auch der eine oder andere Demokrat ist dabei, der sich sichere Wahlen wünscht.

Würde das bis zur nächsten Wahl im November 2022, dem Midterm, nicht klappen und die Demokraten dank ihrer Mehrheit in beiden Häusern das von ihnen gewünschte neue System durchdrücken können, das noch mehr Laschheit bietet, als das alte, dann wäre keine Wahl mehr sicher, sagen etliche Experten. Sie könnten damit jede Wahl gewinnen und die Republikaner keine einzige mehr. ↓

Statement von Donald Trump: „Bedauerlicherweise wurde die Wahl manipuliert und dadurch das Spiel verändert“ | deutsch

Hans von Spakovsky, ein leitender juristischer Mitarbeiter im Edwin Meese III Center for Legal and Judicial Studies der Heritage Foundation (Zentrum für rechtliche und gerichtliche Studien der Heritage Foundation), sagte zum Beispiel zum Thema Briefwahl:

“ … alle Briefwahlen haben alle Arten von Sicherheitsproblemen. Und der Grund dafür ist ganz einfach: Dies sind die einzigen Stimmzettel, die außer Sichtweite und unter der Aufsicht von Wahlbeamten abgegeben werden.“

Gerade bei der Briefwahl hat sich 2020 gezeigt, dass sie sehr unsicher war, da die USA kein ordentliches Meldesystem haben und somit vielen Haushalten zusätzlich noch die Wahlunterlagen der zum Teil bereits verzogenen oder verstorbenen Vormieter geschickt wurden. Nicht alle waren so ehrlich und haben diese Unterlagen nicht zu ihrem Vorteil genutzt und nur einmal gewählt.

Gerade sinniert Biden – oder wer auch immer das für ihn tut – darüber nach, den Supreme Court mit weiteren Demokraten aufzustocken, zumindest gibt es einen Ausschuss, der darüber nachdenken soll, was man hier „tun könne“.

Die letzten drei Monate konnte Biden sich nicht so verbergen, wie durch „Corona“.

Denn die durch den Kongress getroffenen Maßnahmen verhinderten das. Lediglich Trump fand einen Ausweg, indem er die Treffen mit seinen Anhängern nach Draußen verlegte.

In seiner Rolle als Präsident kann er sich weniger abschotten. So dauerte es nun nicht lange, bis halb Amerika – sowie Sky News Australia – meinte, dass sie nun einen Präsidenten haben, der geistig nicht in der Lage sei, das Land zu führen. Die Gerüchte um eine mögliche Demenz werden immer lauter. ↓

Sky News Australia zweifelt an Bidens „kognitiven Fähigkeiten“

Kaum jemand verstand seine Handlungweise.

Besonders die ersten Tage und Wochen gab es ein Dekret nach dem anderen, welches die USA wieder um die Jahre vor Trump zurückwarf. Es war sehr schnell klar, dass er nicht derjenige war, der sie in Auftrag gab, denn beim Versuch, zu erklären, was er denn da unterschreibt, hatte er oft Mühe, es zu erklären.

Die Biden-Administration, nennen wir es mal so, hat es bis heute nicht geschafft, die selbst kreierte katastrophale Grenzsituation in den Griff zu bekommen. So gibt es unter anderem auch immer wieder sexuelle Übergriffe auf die dort internierten Kinder. Der in Texas ansässige Journalist Alex Jones und seine Infowars Crew gehen sogar noch weiter und nennen das, was an der Grenze passiert, „Menschenschmuggel-Operationen der Biden Verwaltung“.

Durch Jones Eingreifen wurde gerade erst verhindert, dass einige kleine Kinder irgendwo hingebracht wurden, wo sie eventuell zu Schaden gekommen wären. Die herbeigerufene Polizei veranlasste, dass sie aus dem Auto wieder aussteigen konnten und dorthin zurückgingen, wo sie hergekommen waren: zu einer Organissation die sich „Catholic Charities Humanitarian Respite Center“ nennt und ihren Sitz in McAllen, Texas, hat. Sie firmieren als eine katholische Wohltätigkeitsorganisation.

Da die Kinder von dort abgeholt wurden und man das offenbar auch zuließ, muss man allerdings fragen, ob diese Polizeiaktion die Kinder auf Dauer tatsächlich schützen konnte.

Trump kämpfte bis zum Schluss, auch dann noch, als er die Wahl im November 2020 angeblich verloren hatte.

So gab er im Dezember 2020 noch eine Rallye in Georgia, um zwei republikanische Kandidaten, Perdue und Loeffler, in der anstehenden Senatorenwahl zu unterstützten. Kelly Loeffler dankte es ihm, indem sie ihn dann ohne jeden Beweis für den Aufruhr am 6. Januar verurteilte und für Biden stimmte. Sie war mit einem Vermögen von 800 Mio. Dollar die wohlhabendste Senatorin, die während ihrer kurzen Amtszeit von nur einem Jahr gerne mit dem eigenen Flugzeug zu Terminen flog.

Trump sagte auf dieser Rallye, die wir hier inhaltlich zusammenfassten, etwas Wichtiges:

Trump: Wir werden gewinnen. Wir gewinnen immer | Rallye Georgia deutsche Übersetzung

„Sie werden entscheiden, ob Ihre Kinder in einem sozialistischen Land aufwachsen werden oder ob sie in einem freien Land aufwachsen werden. Und ich möchte Ihnen sagen, dass der Sozialismus für diese Menschen erst der Anfang ist. Diese Menschen wollen weiter gehen als bis zum Sozialismus. Sie wollen in eine kommunistische Regierungsform eintreten.“

Wie recht er hat. Es liegt an den Menschen, nicht mehr alles hinzunehmen, sondern ihre Rechte wahrzunehmen.

Diese Rechte gestatten ihnen, eine Regierung nicht hinzunehmen, die nicht für die Menschen, sondern gegen die Menschen handelt.

Die amerikanische Verfassung hat das festgeschrieben und so steht es auch bei uns und sicherlich auch in der Gesetzgebung anderer Staaten.

In Deutschland garantiert Artikel 20 des Grundgesetzes Abs. 4 das Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die Macht sollte in einer Demokratie beim Volk liegen.

Wenn das nicht der Fall ist, dann ist es keine Demokratie. Viele Amerikaner erkennen das bereits, denn sie erfahren seit drei Monaten, dass der Regierungswechsel von Trump zu Biden nicht ganz so verläuft, wie sie es sich vorstellten, als sie Biden gewählt haben.

Trump unterstützt derzeit die Wahl vieler Repräsentanten und Senatoren und es scheint so, als wollten einige Staaten die Nachzählungen nicht nur, um die nächsten Wahlen zu sichern, sondern weil sie Trump zurückhaben wollen.

Ist das der Aufwachprozess, von dem wir die letzten drei Jahre immer wieder hörten?

In jedem Fall hat es bewirkt, dass die Menschen wieder zusammenkommen, raus aus dem Netz und rein in die Realität. Dass sie sich für eine gemeinsame Sache treffen und gerade dabei sind, friedlich eine neue Welt zu erschaffen, in der sie als Gemeinschaft der Mittelpunkt sind und nicht die Lobby-Interessen großer Konzerne.

Sie kennen das Konzept eines „Great Reset“ und sind damit nicht einverstanden. Stattdessen überlegen sie sich neue Konzepte. Solche, die auch funktionieren werden und den Menschen den Frieden, die Freiheit und letztendlich auch Gerechtigkeit schenken.

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Biden öffnet Grenzen, aber Nancy Pelosi gibt Trump die Schuld an den derzeit massenhaften illegalen Grenzübertritten

Willkommen im Paradies

Mehr als 29.000 unbegleitete Kinder überquerten im Februar  die Grenze zur USA. 100.000 Menschen sollen es insgesamt in nur diesem einen Monat gewesen sein, welche die Gelegenheit ergriffen, über die mexikanische Grenze in die USA „einzureisen“.

 

Audio

Es hält sie niemand mehr auf.

Zwei Dinge tat  die Administration Biden bereits in den ersten Tagen: Der Bau der Mauer wurde sofort stillgelegt und 26.000 Soldaten, die von mexikanischer Seite aus dafür sorgten, dass an den noch nicht verbauten Zäunen, den Schlupflöchern, sich niemand in die USA absetzen konnten, wurden nach Hause geschickt. Biden verzichte auf diese Hilfe, die ihn nichts kostete.

Trump hatte mit der Regierung Mexikos erreicht, dass auch die südliche Grenze von Mexiko von deren Soldaten bewacht wurde, damit keine Karawanen durch das Land ziehen konnten, die dann in die USA einbrachen.

Aber kaum hatte Biden vermeintlich gewonnen, schon machten sich die ersten Schlepper auf den Weg, ihre Beute einzusammeln. 3.000 Dollar pro Person ist eine Menge Geld, nicht nur für diejenigen, die glauben, die USA sei das Paradies, das sie immer gesucht haben, sondern auch für die Schlepper, die man nicht umsonst die Kojoten nennt.

Kilometerlange und etliche Meter breite Menschenzüge winden sich nun wieder durch Mexiko und die amerikanische Grenzpolizei wird damit nicht fertig wenn sie plötzlich auf amerikanischer Seite stehen. Es sind einfach zu viele.

Während die Erwachsenen nach der Festnahme wieder freigelassen werden, so wie früher beim „catch and release“, das Trump 2019 unterbunden hatte, werden nun Tausende Kinder in Unterkünften eingepfercht, die nur für 250 Menschen gebaut wurden.

USA: Fast die Hälfte der Illegalen, die Kinder über die mexikanische Grenze bringen, sind Kinderschänder, Entführer, Mörder oder nicht die Eltern

Inzwischen gibt es auch riesige Zelte, die allerdings nicht verlassen werden dürfen. Die Kinder sehen also noch nicht einmal die Sonne oder dürfen draußen nicht spielen.

Andere sind in Käfigen eingesperrt, wie schon 2014 bei Obama und Biden, der hier einfach nur wiederholt, was er von früher her schon kannte.

Trump unterzeichnete Executive Order, damit Kinder illegaler Einwanderer nicht mehr an der Grenze von Angehörigen getrennt werden

Während allein die Anzahl der Menschen im Februar der Anzahl der Menschen entspricht, die im ganzen Jahr 2019 über die Grenze in die USA kamen und man somit, wenn das so weiter geht, für 2021 mit einer mindestens 12-fach höheren Zahl rechnen könnte, behauptet Frau Pelosi, Sprecherin des Hauses und Dritte in der Hierarchie, direkt nach Präsident und Vizepräsidentin, dass man diese Grenzsituation von Trump geerbt habe.

Für wie dumm hält sie das amerikanische Volk? Für die dumm hält sie die Welt? 

Schauen wir mal, auf was Pelosi hier baut, wenn sie wider jede Vernunft und Nachweisbarkeit behauptet, Trump war das und nicht Herr Biden.

Kennen Sie das Asch Experiment?

Wie würden Sie reagieren, wenn der Versuchsleiter fragt, welche der Linien –  A, B oder C – der Länge der Linie im ersten Bild entspricht, wenn 20 Teilnehmer sagen, dass es B ist, Sie aber C sehen? Sagen Sie C, wenn Sie der Einzige wären? Würden Sie glauben, dass nur ein Viertel der Versuchspersonen standhaft geblieben ist und bei 12 Versuchsgängen sich traute, die richtige Antwort zu geben, während alle anderen umfielen?

Mit anderen Worten: Drei von vier Personen gehen mit der Masse.

Drei von vier Personen trauen sich nicht, zu dem zu stehen, was sie selbst wahrnehmen, sondern machen mit, um nicht aufzufallen. Das ist psychologisch erwiesen.

Ein anderes Experiment, das heute niemals mehr durch die Ethik-Kommision gehen würde, wäre das von Milgram. Bei ihm ging es um Autorität und hier sah man ähnliche Ergebnisse. Wie weit folgt ein Mensch einem anderen? Das ursprüngliche Experiment war so brutal, dass es sogar so weit ging, die Versuchsperson vermeintlich einen Menschen umbringen zu lassen, den sie allerdings nicht sehen konnte. Bei jeder falschen Antwort gab es einen Stromstoß für jemanden, der hinter einer Wand verborgen war. Mit jeder falschen Antwort wurde der vermeintlich stärker. Ein Darsteller auf der anderen Seite, der natürlich keinen Stromstoß bekam, schrie jedes Mal vor Schmerzen, jammerte und bat darum, aufzuhören, aber der Versuchsleiter sagte: „Sie können jetzt nicht aufhören. Sie müssen weitermachen.“ Und die meisten taten es. Bis am anderen Ende nur noch Schweigen zu hören war.

Und das ist Pelosis großer Pluspunkt bei all der Lügerei und Projektion, welche die Demokraten nun schon seit Jahren ungeniert betreiben.

Sie wissen, dass die Mehrheit der Menschen einknicken wird. Und sie wissen, dass die meisten Menschen großen Respekt vor der Regierung, dem Doktor, dem Pfarrer und vielen anderen haben. Trump-Wähler werden dem selten folgen, die haben ja inzwischen – dank Q –  fast so etwas wie eine Wahrheits-Bewegung aufgebaut, die nicht mehr kleinzukriegen ist.

Aber aus den eigenen demokratischen Reihen werden viele dem Narrativ folgen, zumal die Presse als verlängerter Arm der Demokraten sehr hilfreich dabei ist, unter den Tisch zu kehren, was niemand sehen soll.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
Alfred Polgar, österr. Schriftsteller

Können wir davon ausgehen, dass Pelosi und ihre Mitstreiter, einschließlich Joe Biden, der vielleicht noch nicht dement genug ist, um nicht zu wissen, dass hier Unrecht geschieht, sich der Tatsache voll bewusst sind, dass sie hier im großen Stil die Menschen anlügen, um ihre eigene Agenda voranzutreiben?

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Bertolt Brecht

Berthold Brecht hat hier in zwei Sätzen alles gesagt. Jemand, der immer wieder Millionen von Menschen anlügt, scheint somit ein Verbrecher zu sein und der muss dann wohl auch bestraft werden, sollte das einmal rauskommen. Wir wissen ja, dass Lügen kurze Beine haben.

Wenn das aber der Fall ist, hat dann auch Bill Clinton recht, der behauptet, dass die Lüge zur Tyrannei führt?

Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt. Bill Clinton

Wenn wir uns die heutige Politik anschauen – und wir schauen hier, wie immer, nach Amerika, weil hier derzeit die Zukunft des Planeten liegt – dann sehen wir, dass unsere Wahrnehmung der Dinge nicht mit dem übereinstimmt, was viele Politiker und die News berichten. Das könnte jetzt natürlich zu einer kognitiven Dissonanz führen und uns kirre machen, aber wenn wir vernünftig sind, dann verlassen wir uns auf uns. Vertrauen uns, forschen nach. Kommen zu eigenen Ergebnissen. Eine andere Form der Dissonanzreduktion ist, wenn man sich entschließt, einfach nicht mehr hinzuschauen. Bequem ist auch das Leugnen von Informationen, allerdings ist fdas genauso wenig zielführend wie die das Vermeidungsverhalten.

Wir lassen uns einfach nicht beirren.

Wir wissen, dass Trump alles versucht hat, dem Menschenschmuggel, dem Kinderhandel, der Pädophilie, dem Drogenhandel und anderen Verbrechen, die durch illegal die Grenze überquerende Schlepper in die USA getragen wurden, Einhalt zu gebieten.

Wir wissen, dass es Bidens größtes Bemühen ist, alles kaputtzuschlagen, was Trump je aufgebaut ist. Falls jemand demnächst sagen sollte, dass Trump für 57 Millionen Arbeitslose verantwortlich ist, dann stimmt auch das nicht. Das ist allein die Biden-Administration.

USA: Bald 57 Millionen Arbeitslose mehr? Freiberufler darf nur noch sein, wer keine Ahnung vom Job hat

Diese Witzpolitik wird aufhören. Wenn nicht bald reagiert wird, dann ist zu befürchten, dass die Menschen selbst einschreiten, zumal man ihnen jetzt auch die Rechte aus dem 2. Verfassungszusatz nehmen möchte, nach welchem ihnen erlaubt ist, Waffen zu besitzen. In einigen Staaten ist es auch nicht verboten, sie zu tragen.

Die Biden-Administration geht zu weit.

Und pirscht zu schnell voran. So lässt sich Sozialismus nicht schleichend implementieren. Das ist zu plump. Das merkt (fast) jeder, dass da etwas nicht stimmt.

Wenn das so weitergeht, dann wird niemand die Menschen aufhalten können.

Denn sie haben genug. Deshalb ist zu hoffen, dass die Gerichte noch einlenken werden, um wieder Gerechtigkeit zu sprechen. Es wird Zeit, die Wahl 2020 aufzuarbeiten und das nicht weiter zu verzögern, bis die Vorhaltepflicht für ungültige Wahlzettel abgelaufen ist. Nämlich bald. Es ist eine gute Idee, dass die einzelnen Staaten nun von sich aus beginnen, das zu tun.

Es gibt Hoffnung.

Tatsächlich wehren sich nun immer mehr Staaten in den USA und sie bekommen sogar Recht. Sie wehren sich gegen die Politik der Biden-Administration und folgen ihr nicht. Biden verliert allmählich den Rückhalt, weil jeder die Lüge sieht, die als Errungenschaft verkauft wird. 57 Millionen Arbeitslose. Nein, das ist nicht großartig, denen geht es nicht besser, wenn man sie anbinden möchte.

Dieses neue Gesetz ist Unsinn, das weiß jeder.

Schau’n wir mal, wie lange Biden noch auf dem „Thron“ sitzen darf und wer dann nach ihm kommt. Muss die USA sich Harris auch noch antun, oder gelingt es, vorher zu klären, dass der mit angeblich 81 Millionen Wahlstimmen „beliebteste amerikanische Präsident aller Zeiten“ – gemeint ist Biden – alles andere als das ist.

Sondern – und das sagt eine Rasmussen-Befragung – es war und ist immer noch dieser hier: Donald Trump.

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Donald Trump sagt, wie es wirklich war

Donald Trump - Vermisst ihr mich schon? Meme

Nach seiner von seinen amerikanischen Followern sehr gelobten Rede auf der CPAC [Conservative Political Action Conference] gab Donald Trump am gleichen Tag Steve Hilton von Fox News ein Interview, bei dem es noch einmal um den „Sturm auf das Kapitol“ vom 6. Januar 2021 ging.

 

Audio

Trump äußerte sich hier zu einem wichtigen Detail, das eigentlich das zweite Impeachment von Trump bereits im Keim hätte ersticken müssen.

Kurzfassung der Anklagepunkte: Trump habe die Sicherheit des Staates durch sein Verhalten am 6. Januar massiv gefährdet und seinen Amtseid verletzt, indem er zur Gewalt gegen die Regierung anstiftete und nichts tat, um diese Gewalt zu verhindern. Die Anstiftung bestand darin, dass er während seiner Rede behauptete, dass er die Wahl gewonnen habe, nicht Biden. Aber das passte zeitlich nicht. Denn als er noch sprach, brachen die bereits ins Kapitol ein.

Sämtliche Anklagepunkte wurden widerlegt, sodass er kurze Zeit darauf zum zweiten Mal freigesprochen wurde. Über die Wahl wollten die Demokraten dann gar nicht mehr sprechen, denn das hätte zu einer Zeugenanhörung geführt, die sie tunlichst vermieden. Allerdings bleiben sie bis heute bei ihrer Vorstellung, dass Trump – wahrscheinlich mit Popcorn oder Eiscreme in der Hand –  im Weißen Haus vor dem Fernseher saß und das Geschehen, bei dem eine junge Frau erschossen wurde, genüsslich verfolgte. Sie lassen einfach nicht los.

Trump nahm nun die Gelegenheit wahr, einmal aufzuklären, wie es wirklich war.

Er sagt, er habe bereits im Vorfeld mit dem Verteidigungsministerium gesprochen und um 10.000 Nationalgarden gebeten, nachdem klar war, dass es mehr Anmeldungen als erwartet für den am gleichen Tag stattfindenden „Marsch für Trump“ geben würde. Das Verteidigungsministerium habe dann mit dem Kongress gesprochen, hier wahrscheinlich mit Frau Pelosi und der Bürgermeisterin des Bezirks, Muriel Bowser, und die wollten die Soldaten nicht.

Es sollen optische Gründe gewesen sein, die zur Ablehnung führten.

Denn es sähe nicht gut aus, wenn so viele Soldaten herumstehen würden. Trump bemerkt, das sei ein großer Fehler gewesen.

Christopher Miller, der damalige kommissarische Verteidigungsminister, hat gegenüber Vanity Fair diese Zahl bestätigt: „‚Sie werden 10.000 brauchen.‘ Das hat er gesagt. Ich schwöre bei Gott.“ Der „Faktenchecker“ der WaPo fand natürlich ein anderes Ergebnis, da muss man sich nicht wundern. Diese Zahl wäre Pelosi und auch sonst niemandem je zu Ohren gekommen. Es ist immer wieder interessant, was diese neuen „Faktenchecker“ alles zu wissen glauben. Man muss sich auch wundern, dass sie niemals die Seite checken, die brav dem Narrativ der jeweiligen Regierung folgt.

Wenn die Amerikaner von „Government“ sprechen, dann meinen sie vor allen Dingen die Gesetzgeber und das ist der Kongress und dort wird das Haus  seit zwei Jahren von den Demokraten dominiert, inzwischen haben sie auch den Senat.

Ein Twitterbeitrag vom 5. Januar bestätigt Trumps Aussage zur Anforderung von Soldaten.

Hier erteilt die Bürgermeisterin von DC dem Pentagon am 5. Januar, also einen Tag vor den Geschehnissen, eine glatte Absage und bestätigt damit Trumps Aussage, dass bereits im Vorfeld Nationalgarden angefordert wurden:

Um es klar zu sagen: Der District of Columbia forderte am 5. Januar keine weiteren Bundespolizisten an und rät von jedem zusätzlichen Einsatz ohne sofortige Benachrichtigung und Rücksprache mit dem MPD davon ab, falls solche Pläne im Gange wären. Mrs. Bowser wurde dafür übrigens immer noch nicht impeached und darf weiterhin Bürgermeisterin über ein 10 Quadratmeilen großes Gebiet innerhalb Washingtons spielen.

Darüber haben wir hier berichtet:

Mit QDrops – Joe Biden und die virtuelle Inauguration

Am 6. Januar, als sie dann bemerkte, dass sie es nicht schaffen würde, allein mit der Situation fertig zu werden, forderte sie dann hastig 6.000 Soldaten an, bekam dann aber 26.000. Es wurde nicht mehr auf sie gehört.

Allein dieser Anklagepunkt, dass Trump nicht Vorsorge getroffen hätte, ist damit nichtig.

Und natürlich hätte man vor einer Anklage auch einmal durch einen einfachen Zeitvergleich feststellen können, dass Trump immer noch redete, als der Mob – wahrscheinlich Antifa, denn die wurden anschließend verhaftet – bereits im Kapitol war. Diesen Anklagepunkt hätte es ebenfalls nicht geben dürfen, denn er hält einer Überprüfung nicht stand.

Wie ist es möglich, dass ein Senat, bei dem vielleicht die Hälfte aller Mitglieder einmal Jura studiert haben, nicht in der Lage ist, solche einfachen Ermittlungen im Vorfeld durchzuführen? Sie hätten die Klage niemals annehmen dürfen.

Aber es geht noch weiter: Bei den Ermittlungen zum 6. Januar fand man sehr schnell zwei Rohrbomben.

Interessant war, dass das FBI herausgefunden hat, dass die bereits am Abend zuvor  gelegt worden sind. Nun wurde es immer unwahrscheinlicher, dass es Trumps Rede war, die den „Sturm“ auslöste, aber das konnte den Impeachment-Prozess nicht verhindern, denn die Demokraten blieben störrisch dabei, dass Trump der Regisseur des Desasters gewesen sein muss und die Republikaner waren blind durch den Überfall aufs Kapitol.

Spätestens jetzt war klar, dass es Trumps Rede vom 6. Januar, der Haupt-Anklagegrund, nicht mehr gewesen sein konnte.

Aber den Demokraten war das egal. Ihre Klage blieb bestehen, obwohl sie schon längst widerlegt war. Kurz nach dem Freispruch erwachten dann einige Republikaner aus dem Dämmerschlaf und bemerkten, dass da etwas schief gelaufen war.

Nach dieser Scharade und nach dem erneuten Freispruch wollen nun vier Senatoren von Frau Pelosi wissen, ob sie nicht schon vorher von der Attacke auf den Kongress gewusst hat. Mit anderen Worten: Sie haben den Verdacht, dass die Sprecherin des Hauses schon mindestens einen Tag vorher von dem Überfall wusste und ihn billigend zugelassen hat. Würde sie nun mit Ja antworten, wäre das eine strafbare Handlung gegenüber einem amtierenden Präsidenten und damit Hochverrat. Sie wird sich also hüten, das zu tun.

Wusste Pelosi bereits vorher vom „Sturm aufs Kapitol“? Republikaner stellen ihr Fragen | deutsche Übersetzung

Dauerumfaller Lindsey Graham hatte das eventuell angestoßen, denn er bemerkte bereits kurz nach dem Freispruch, als ihm offenbar klar wurde, dass Trump – den er zunächst beschuldigte – es doch nicht war, dass hier vielleicht jemand ganz anderes die Fäden gehalten hatte.

Wer also steckt wirklich hinter dieser Aktion, bei der sich auch einige Polizisten des Kapitols sehr merkwürdig benahmen?

Sie öffneten Gatter, damit die Demonstranten überhaupt das Gelände betreten durften und zeigten anschließend auch innerhalb des Kongresses den Weg. Die Videobeweise dazu sind überwältigend. Auf welcher Seite standen die? Es ist unwahrscheinlich, dass es die von Trump war.

Das ganze Impeachment war auf diesem Geschehnis des 6. Januar aufgebaut und  fiel in sich bereits zusammen wie ein Kartenhaus, bevor es überhaupt anfing.

Die amerikanische Epoch Times berichtete über Trumps Anforderungen der Nationalgarde  bereits am 11. Februar, also noch während des Impeachment-Verfahrens, bei dem man ihm dann auch beschuldigte, für den Tod von fünf Menschen verantwortlich zu sein.

Es wurde sogar behauptet, nicht Donald Trump sondern Mike Pence habe dafür gesorgt, dass am 6. Januar Verstärkung durch die Nationalgarden angefordert wurde. Pence hat das nie bestritten.

Das ist eine glatte Lüge, denn es gibt eine Pressemitteilung von Trumps Pressesekretärin vom 6. Januar, die das Gegenteil besagt und die bereits Stunden vor Trumps harmloser Rede auf Twitter publiziert war:

Auf Anweisung von Präsident @realDonaldTrump ist die Nationalgarde auf dem Weg [nach DC], zusammen mit anderen Bundes-Schutzdiensten. Wir wiederholen den Aufruf von Präsident Trump gegen Gewalt und bleiben Sie friedlich.

Die halbe Welt – Medien und Politiker – jubelte, als Trump wegen nichts angeklagt wurde.

Es gab keine Begründung. Wer genau hinschaut, sieht das auf den ersten Blick. Keine Aufrufe zur Gewalt, sondern ganz im Gegenteil, die Bitte, friedlich zu bleiben. Definitiv wollte Trump auch Vorsorge treffen und orderte bereits am Tag zuvor Soldaten, die ihm nicht genehmigt wurden.

Und zwar von jenen, die dann am lautesten riefen: „Er war es!“ Am allerlautesten rief Frau Pelosi mit den Demokraten und sie konnten einige Republikaner auf ihre Seite ziehen, die umfielen, wie die Fliegen. Auch Lindsey Graham gehörte dazu.

Wir schrieben auch bereits darüber, dass Mark Meadows, sein damaliger Stabschef, schon sehr früh, als das Impeachmentverfahren noch lief, darüber berichtete, dass Trump 10.000 Nationalgarden anfordern wollte. Es hätte niemals zu diesem Verfahren kommen dürfen.

Hier nachzulesen:

Donald Trump ist wieder aktiv und scheinbar einflussreicher als je zuvor

Zitat aus dem Beitrag:

„Mark Meadows, Trumps letzter Stabschef, klärte darüber auf, dass Trump schon vor dem 6. Januar gefordert hatte, dass 10.000 Nationalgarden nach Washington DC stationiert werden sollten. Das wurde abgelehnt. Nun heißt es, es sei seine Schuld, dass das alles so eskalierte, weil keine Nationalgarden zur Verfügung standen.“

Auf Pelosis Reaktion darf man gespannt sein.

Aber wie auch immer die ausfallen wird: Es dürfte klar sein, dass die Demokraten nicht mehr alles unter den Tisch kehren können. Sie projizieren immer wieder ihre eigenen Fehlleistungen auf andere. Das ist ein probates Mittel im Gaslighting. Zitat:

„Der Gaslighter projiziert seine eigenen Fehler auf das Gegenüber. Er überhäuft das Gegenüber mit Schuldzuweisungen, die eigentlich auf ihn zutreffen.“

Wer genau hinschaut, wird es sehen. Man muss selbst recherchieren, will man informiert sein.“

Warum liest man das alles nicht in den Mainstream-Medien, wo millionenfach Leser erreicht und aufgeklärt werden könnten?

Warum schweigen sie (mal wieder)? Warum lassen sie zu, dass immer wieder eine Welle von Desinformationen das Land überflutet, die Menschen nicht wahrhaft informiert, sondern anheizt.

Der Hass gegen Trump ist mindestens genauso stark wie die Liebe zu ihm.

Auf großen Treffen ist es inzwischen fast normal, dass die Menschen irgendwann anfangen, zu skandieren: „We love you!“ – Wir lieben Sie.

Das Verhalten einer Politik, die weltweit eine Biden-Regierung lobhudelt, die gerade sämtliche Errungenschaften von Trump niederreißen möchte, wird gelobt und die Bomben nicht getadelt, die nach nur fünf Wochen neuer Administration den Friedensprozess unterbrechen, der von Trump im Nahen Osten in Gang gesetzt wurde.

Würden die Medien berichten, was sie wirklich sehen, würden sie einmal ihre Scheuklappen abnehmen oder sich einfach nur daran erinnern, was das Wort Wahrhaftigkeit bedeutet, das die Grundlage aller Berichterstattung sein sollte, dann sähe diese Welt besser aus.

Es sind die Medien, die nur mehr als verlängerter Arm einer Politik fungieren, die diese Welt verändern könnten, würden sie wieder das sein, was ihrer eigentlichen Aufgabe entspricht: Die vierte Macht im Staat.

Ein Kontrollorgan, das beobachtet und wahrhaftig berichtet, was es sieht. News, die sich leicht voneinander unterscheiden, da jeder vielleicht von seiner Position aus etwas anderes wahrnimmt, aber sie sind dann wahrhaftig, weil sie beschreiben und nicht abschreiben.

Es sind die großen Medien, die entscheiden, in welche Richtung es gehen wird, denn sie informieren die Menschen über die Geschehnisse in unserer Welt.

Nur in einem sozialistischen, kommunistischen, totalitären, faschistischen Regime gibt es eine Einheitsmeinung und nur dort sind die Medien Sprachrohre der jeweiligen Regierung.

Noch ist es Zeit. Noch ist es nicht zu spät, zusammen mit den Menschen darum zu kämpfen, dass die Freiheit erhalten bleibt, die wir einst genossen. Ein zweites China können auch die nicht wollen, die derzeit die Buchstaben auf ihrer Tastatur in der Weise anordnen, dass man fast annehmen muss, sie haben keine Familie, keine Kinder oder Enkel, die eines Tages fragen könnten:

„Was hast du damals getan? Auf welcher Seite standest du?“

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Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten, die inzwischen in den sozialen Medien Tausende ihrer Follower verloren haben, weil ihre Gruppen gelöscht wurden. Dadurch gibt es weniger Verlinkungen und weniger Leser. Wir hoffen, dass dieser „Spuk“ vor dem Sommer noch vorbei sein wird, bei dem bestimmte Reizworte nicht mehr ausgesprochen werden dürfen: Corona und Wahlbetrug. Deshalb finden Sie uns jetzt bei Telegram, wo das noch geht.

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Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

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Arizona Wahl 2020: Es darf nachgezählt werden!

Gehackt Image by Gerd Altmann from Pixabay

Es gibt tatsächlich Richter, die den Mut haben, anders zu urteilen als viele ihrer Kollegen, denen man ähnliche Fälle vorgelegt hat. Richter Timothy Thomason aus Arizona ist offenbar so einer. Er hat gerade geurteilt, dass 2,1 Millionen Stimmen im Maricopa County nachgezählt werden dürfen.

 

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Das ist ein großer Gewinn für den mehrheitlich republikanischen Senat, der seit Monaten mit dem ebenfalls republikanischen Maricopa County Board of Supervisors im Clinch liegt. Die mit der Aufsicht der Wahl beauftragten fünf Mitglieder des Boards sind der Meinung, es wurde bereits genug nachgezählt – einmal waren es 100 Stimmen und ein zweites Mal eine unabhängige Firma, die nichts fand und die offenbar nicht wusste, auf was sie achten muss.

Es sind oft nur Kleinigkeiten.

Es ist das Papier, es sind bestimmte Markierungen auf dem Papier, die mit bloßem Auge alle gleich aussehen, aber es gibt dennoch signifikante Unterschiede. So ist ein Punkt in der Mitte leicht verschoben, sodass man ihn gut unterscheiden kann von einem Papier, das in einer dafür autorisierten Druckerei gedruckt wurde. Es wird vermutet, dass die nicht passenden Wahlzettel aus China stammen.

Hier ein simples Unterscheidungsmerkmal, das eine trainierte IT sehr leicht erkennt:

Beweisfoto Punkt Jovan Pulitzer GA Hearing

Die Kritiker der Wahl gehen davon aus, dass es massive Nachdrucke gegeben haben muss, da es zuweilen mehr Wahlzettel gab als Wähler. Man kann das alles unterscheiden, wenn man weiß, wie. Ein weiteres Merkmal ist die Tinte. Dann gibt es Unterschriftenvergleiche, die man am besten digital abgleicht. Man sieht so etwas kaum mit bloßem Auge. Ein guter Auditor hat dafür ein kleines Programm, das in der Lage ist, das abzugleichen. Dann gab es angeblich viele Briefwahlzettel, die gar nicht geknickt waren. Sie steckten also nie im Rückumschlag.

Hier sieht man ein Beispiel aus Texas. Ähnliche Adressen, Namen, gleiche Unterschrift.

Stimmzettel mit ähnlicher Adresse, ähnlichen Namen, gleicher Unterschrift

Es handelt sich hier also mit großer Wahrscheinlichkeit um Fake-Wähler, die gar nicht existieren.

Es geht auch um Wähler, die doppelt wählten, Verstorbene, solche, die nicht mehr im Staat wohnten, Illegale, falsche Wahlzettel und noch einige andere Merkmale, die ebenfalls überprüft werden müssen.

Auch die Wahlmaschinen selbst kann nur der entschlüsseln, der eine Ahnung davon hat, wie sie eventuell die Wahl beeinflussten.

Jovan Pulitzer ist so einer. Bei einer Anhörung vor dem Senat in Georgia hat er gezeigt, wie das funktioniert.

Pulitzer: Geben Sie mir Ihre 500.000 Wahlzettel. Bei Ihnen dauert es Tage und Wochen, von mir bekommen Sie das Ergebnis in zwei Stunden.

Möglicherweise ist genau das der Code, von dem Steve Pieczenik nach der Wahl sprach, dass er auf den Wahlzetteln zu finden sei. Sehr simpel und mit bloßem Auge kaum zu erkennen.

Hier hat er darüber berichtet:

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Genau so einen wie Pulitzer benötigt man, um die Stimmzettel tatsächlich auseinanderhalten zu können.

Er hat also schon das Programm dafür geschrieben. Im Beispiel des Videos geht es darum, lediglich die echten von den unechten Wahlzetteln zu unterscheiden. Wenn man das getan hat, dann kann man es mit den Unterschriften, Adressen usw. wiederholen. Und da, wo bei der Zählung Brüche herausgekommen sind, glaubt man herausgefunden zu haben, dass jeder Stimmzettel für Biden mal 1,25 zählte und der für Trump nur mal 0,75.

So kann man sehr leicht gewinnen, wenn man eigentlich verloren hat.

Pulitzer glaubt, den Grund dafür gefunden zu haben, warum die fraglichen Staaten sich weigern, nachzählen zu lassen: weil man die Stimmzettel leicht unterscheiden kann von echten und solchen, die nachgedruckt oder einfach nur kopiert wurden.

Es ist also wichtig, dass noch mehr Senatoren in anderen Staaten klagen und noch mehr Richter der Klage stattgeben, so wie jetzt in Arizona in wenigstens einem County.

Der Richter gab nun am Freitag dem Senat dahingehend recht, Vorladungen auszustellen und die Wahl noch einmal zu überprüfen.

Das ist sensationell, wenn man bedenkt, wie viele fundierte Klagen inzwischen bereits abgelehnt wurden, welch die Beweise bereits mitlieferten.

Die republikanische Senatspräsidentin, Karen Fann, ist überglücklich und meinte dazu, es gehe ihr nicht darum, die Wahl zu kippen, sondern es ginge um die Integrität des Wahlsystems von Arizona. Wenn die Menschen Fragen hätten, dann verdienten sie auch eine Antwort.

Das muss sie so sagen.

Fest steht, dass die Republikaner im Senat selbst große Zweifel daran hatten, ob bei dieser Wahl alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Wer die folgenden Zahlen gesehen hat, die entstanden, bevor plötzlich mitten in der Nacht mehrere Staaten gleichzeitig aufhörten zu zählen, um dann in am Morgen Biden als den Gewinner auszurufen, nachdem Trump in der Nacht noch haushoch gewonnen hatte, der hat kaum noch einen Zweifel daran, dass die Umstände um diese Wahl 2020 herum dringend von den Gerichten untersucht werden müssen.

Unregelmäßigkeiten Wahl 2020 Wahlnacht Ende der Zählung

So sah das Stimmenverhältnis in der Nacht aus. An dieser Stelle wurde die Auszählung gestoppt um am nächsten Morgen dann Biden als den Sieger zu küren.

Hier gibt es weitere Belege für Unregelmäßigkeiten: Election Fraud Foreign Interference

Nur die Gerichte wird man als Klärungsstelle anerkennen, deshalb ist die Zeit gekommen, die Feigheit oder Parteilichkeit vieler Richter zu beenden und die zahllosen Klagen vieler Bürger und Politiker endlich anzunehmen.

Am Schluss möchten wir hier einmal  den Anwalt Lin Wood zu Wort kommen lassen, einen der größten Kämpfer für Donald Trump, den er immer noch für den rechtmäßigen Präsidenten hält.

Lin Wood:

Ich habe lange dafür plädiert, dass die Ausübung des Rechts überparteilich ist. Es gibt keinen Platz für Politik in einem Gerichtssaal. Lady Justice trägt eine Augenbinde. In den Augen des Gesetzes ist jeder Mensch gleich.

Wenn die Politik die Rechtspflege infiziert, passieren schlimme Dinge. Das Schlimmste ist, dass einer Partei Unrecht zugefügt wird. Eine Ungerechtigkeit gegenüber einem ist eine Ungerechtigkeit gegenüber ALLEN in einem System, das auf Rechtsstaatlichkeit basiert.

Schauen Sie zurück in die vergangene Woche und in dieses Jahr, als der U.S. Supreme Court die Fälle der Wahlen 2020 nicht zur Überprüfung und Entscheidung annahm.

Meiner Meinung nach hatte das Gericht die Pflicht, die Fälle anzunehmen und eine Entscheidung über die konkurrierenden rechtlichen Fragen zu treffen. Die endgültige Entscheidung sollte eine rechtliche Entscheidung auf der Grundlage des Gesetzes gewesen sein, unabhängig davon, welche Seite sich durchgesetzt hat. Das Gesetz ist das Gesetz.

Meiner Meinung nach besteht das Problem mit der Tätigkeit (oder Untätigkeit) des SCOTUS darin, dass das Versäumnis, die Fälle in erster Instanz zu prüfen, eine politische Entscheidung war.

Während Politik offensichtlich eine Rolle bei der Auswahl und Bestätigung von Richtern des Supreme Court spielt, müssen politische Erwägungen ENDEN, wenn ein Richter den geschworenen Eid ablegt, das Gesetz gemäß der Verfassung auszulegen und anzuwenden.

Diesem Eid treu zu bleiben, ist die einzige Garantie dafür, dass wir GLEICHE GERECHTIGKEIT UNTER DEM GESETZ haben.

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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USA – Während Unschuldige die Gefängnisse füllen, spielen die Drahtzieher „teile und herrsche“, um endlich an ihr Ziel zu kommen

Hinter Gittern Gefängnis

Einige amerikanische Gesetze gehören zu den seltsamsten der Welt. So ist es dort tatsächlich möglich, einen Menschen wegen Mordes zu verurteilen, der nachweislich niemanden umgebracht hat, der noch nicht mal in der Nähe des Tatortes war oder überhaupt nur wusste, dass jemand getötet wurde.

 

Audio

Dies passierte dem 16-jährigen Lakeith Smith, der zu 65 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil ein Polizeibeamter einen seiner Freunde erschossen hatte. Bei der Urteilsverkündung hat er ungläubig gelacht, aber inzwischen wird es ihm vergangen sein, denn die Richter waren nicht zum Scherzen aufgelegt.

Was war geschehen?

Lakeith, damals noch 15, war mit einigen Freunden auf Diebestour. Sie wurden erwischt und ein schießwütiger Polizist zielte auf sie, wobei er einen der Jungen tödlich traf.

Der beamtete Schütze wurde nicht angeklagt, weil das Gericht die Schießerei für gerechtfertigt hielt.

Angeklagt wurden stattdessen die jungen Einbrecher, welche die Schießerei durch ihre Tat provoziert hatten. Das nennt sich auf amerikanisch „Felony Murder“ [Verbrechensmörder = eine Tötung infolge einer anderen Straftat] und das gab es bis vor kurzem so ähnlich auch noch in England.

Anhand von einigen Beispielen können wir das vielleicht etwas klarer darstellen.

So wurde ein Mann als Mörder verurteilt, der sein Auto verliehen hat, mit dem die Täter dort hinfuhren, wo sie dann jemanden umbrachten.

Der Verurteilte hielt sich etliche Kilometer vom Tatort entfernt auf und hatte keine Ahnung von diesem Geschehen.

Oder jemand wurde ausgeraubt und erlitt dabei einen tödlichen Herzinfarkt. Jetzt ist der Täter kein Räuber mehr sondern ein Mörder.

Wenn der Kumpel dieses Räubers im Auto vor dem Haus wartet oder Schmiere steht, dann wird auch der wegen Mordes angeklagt.

Nur sieben amerikanische Staaten haben auf dieses Gesetz verzichtet.

In 43 Staaten muss man also damit rechnen, dass man lebenslang unschuldig im Gefängnis schmort, weil man jemandem das eigene Auto geliehen hat, der damit zu einem Ort fuhr, wo jemand durch die Schuld des Fahrers umkommt.

Gleichzeitig werden diejenigen geschützt, die die größten Verbrechen begehen.

Echte Morde an unliebsamen Zeugen, um nur einmal an den ehemaligen DNC-Mitarbeiter Seth Rich zu erinnern, der Wikileaks mit den 33.000 eMails der Hillary Clinton versorgt haben soll, bleiben oft ungestraft. Überhaupt starben um die Clintons herum immer wieder Menschen, die kurz zuvor eine „Enthüllung“ angekündigt haben, sehr oft durch Selbstmord.

Auch sollen inzwischen sämtliche Zeugen des Las Vegas Shootings tot sein.

Das sind die, die bezeugen konnten, dass es mehrere Schützen gab, nicht nur den einen. Innerhalb von 30 Tagen starben 8 von ihnen unter mysteriösen Umständen. Sie hatten alle eine Gemeinsamkeit:

Sie alle berichteten Details des Massakers, das der „autorisierten“ Darstellung widersprach. Vier von ihnen behaupteten gegenüber den Medien, dass es mehr als einen Schützen gab.

Die Erklärung zum Geschehen von Las Vegas findet sich in diesem Artikel

Mysteriöse Botschaft ‚für die, die sich Sorgen machen‘ – Der Gerechtigkeit wurde bereits Genüge getan. Du weißt es nur noch nicht.

Auch ein 42-jähriger Hilfssheriff des Parkland-Shootings ist tot.

Dieses Shooting nahm Biden gerade zum Anlass, den 2. Verfassungszusatz anzugreifen:

Biden will Amerikaner entwaffnen und verlangt vom Militär interne Säuberung

Alle vermeintlichen Attentäter solcher School-Shootings standen angeblich unter Drogen und/oder starben unter mysteriösen Umständen. Die Liste ist ellenlang und es ist immer das gleiche Muster.

Man findet ja auch öfter Ausweise an Tatorten. Wie praktisch.

Die amerikanische Öffentlichkeit spricht bei jedem dieser sich immer wieder gleichenden Fälle von einer False Flag.

Die demokratische Opposition möchte schon lange erreichen, dass die Bevölkerung ihre Waffen abgibt. Aber die Republikaner sind hartnäckig und argumentieren, dass nur eine bewaffnete Bevölkerung sich – sollte es einmal nötig sein – gegen eine korrupte und gefährliche Regierung wehren kann.

Über 220 FEMA-Camps wurden in den USA errichtet. Vielen Amerikanern macht das Angst.

Den Zustand, in dem sich ihr Land derzeit befindet, nennen sie bereits den 2. amerikanischen Bürgerkrieg. Derzeit findet er noch im Netz statt. Aber es ist damit zu rechnen, dass ein echter Bodenkrieg ausbricht, wenn die, die ihn steuern, genug Zwietracht zwischen den beiden Fronten gesät haben.

Divide et impera, teile und herrsche, das ist das Prinzip der Strippenzieher.

Das sind die Menschen, die man nie zu Gesicht bekommt. Es sind nicht die politischen Marktschreier, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit die Menschen, die über Reichtum zu Macht gekommen sind und die glauben, ihnen gehöre die ganze Welt.

So sehr sie auch an den Strippen ziehen, so sehr sich ihre Strohpuppen auch bemühen – es will einfach niemand Krieg spielen. Wenn Menschen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, dann gibt es weniger Menschen zu kontrollieren.

Viele hoffen, dass das auch so bleibt.

Corona soll bereits der dritte Weltkrieg sein, hört man inzwischen immer wieder.

Eine biologische Waffe. Jedenfalls wird das Virus so gehandelt, obwohl viele Wissenschaftler behaupten, es sei nicht weiter als ein ganz normaler Grippevirus.

Die Regierungen der Welt sehen das anders.

Die WHO hat daraus eine Pandemie gebastelt, obwohl es nicht mehr Tote als bei jeder anderen Grippe gibt.

Es sei ein Krieg, der von China ausgehe und der die ganze Welt beträfe. Unter diesem Aspekt ist Trumps Haltung gegenüber China zu erklären, der immer wieder betonte, dass China dieses Virus hätte verhindern können. Er nannte es China-Virus, ein Ausdruck, der bei Biden sehr schnell auf die Verbotsliste kam, die inzwischen immer länger wird.

Der Ruf nach einer Verurteilung der „echten Verbrecher“ wird auch immer lauter.

10 Prozent aller Verurteilten sollen unschuldig im Gefängnis sitzen, sagte Anwältin Sidney Powell. Und möge die USA auch wieder die freilassen, die ebenso unschuldig in den Gefängnissen sitzen, weil sie einem Freund das Auto geliehen haben, mit dem jemand totgefahren wurde. Diese Gesetzgebung macht irgendwie keinen Sinn.

Es gibt auch die echten Verbrechen und inzwischen über 200.000 versiegelte Anklagen.

Pädophile in Hollywood, Politiker, Wirtschaftsbosse, Bandenmitglieder sollen die Adressaten sein. Für die Räumlichkeiten wurde inzwischen gesorgt: GITMO wurde in aller Eile und ohne, dass es an die große Glocke gehängt wurde, weiter ausgebaut und soll für viele ein zweites Zuhause werden, es sei denn sie verlassen es in einem Zinksarg.

Die folgende Aburteilung durch ein Militärtribunal dürfte kurz und knapp sein, denn es gibt viel zu tun.

Biden wird das schwerlich verhindern können, was von Trump aufgebaut wurde, auch wenn er bereits angekündigt hat, dass er GITMO bis zum Ende seiner Amtszeit schließen werde. Aber – Trump ist gerade wieder in seine Kampfmontur gestiegen und wird das wahrscheinlich verhindern wollen.

Der Fall des im Juli 2019 festgenommenen Jeffrey Epstein soll so tief in die elitäre Gesellschaft hineinreichen, dass Beobachter der Szene davon ausgehen, dass die Grundpfeiler der jetzigen Weltordnung erschüttert werden.

Zu viele blieben in seiner allzu süßen Honigfalle kleben. Er hatte überall Kameras, die aufzeichneten, was mit den Kindern geschah, die er gewissenlosen Menschen zuführte.

Seine Kunden kamen von überall her, um seine „Dienste“ in Anspruch zu nehmen. Die Reichen und Mächtigen dieser Erde werden der Gerechtigkeit nicht entkommen.

Das Ablenkungsmanöver mit einer False Flag wird nicht mehr ziehen.

Trump hatte das im Frühjahr 2019 angekündigt. Durch die Blume, aber so, dass es verstanden werden konnte. Nicht noch Mal Chlorgasinszenierungen in Syrien. Es ist zu vermuten, dass Kinder starben, um es „echter“ aussehen zu lassen. Videos lassen es vermuten. Man sieht sie vorher, sitzend, und später auf der Straße. Liegend. Sie sehen nicht mehr lebendig aus. Wieviel ist ein Menschenleben noch wert?

Syrer sagen, wie es wirklich war

Jemand rief, er rieche was und man soll schnell ins Hospital gehen. Dort wurde das Kind mit Wasser übergossen und es gab Plätzchen. Ein Hospital-Mitarbeiter sagt am Ende, dass keine Chemikalien festgetellt worden waren und der Vater meinte, er habe nirgendwo in der Stadt etwas von einer Chemie-Attacke erfahren. Es war eine False Flag unter Beteiligung der Weißhelme (die sollen gerufen haben), die dann zum Angriff auf Syrien führen sollte. Trump griff dort allerdings die Deep State Adressen an und nicht den Präsidenten, Baschar al-Assad, wie man gehofft hatte. Trump hatte es durchschaut und den Angriff wurde mit den Russen abgesprochen, sodass es nicht zu einem Gegenschlag gekommen ist.

Die Amerikaner haben einen Riecher für False Flags.

Immer mehr schauen hinter die Kulissen und entdecken, dass diese Teil einer großen Inszenierung sind, um ein Ziel zu erreichen, das mindestens die Hälfte von ihnen nicht will. Sie wollen eine Nation bleiben und nicht aufgehen in anderen. Sie wollen MAGA, Make Amerika Great Again, von dem Donald Trump versprach, es zu schaffen.

Vor MAGA kommt die Aufklärung des Wahlgeschehens vom November 2020.

Gerichte müssen Klagen annehmen, Beweise anschauen und anhand der Ermittlungen klare und faire Urteile fällen.

Wahlbetrug häbe es in den USA schon immer gegeben, behaupten die Kritiker, die das lächerlich finden und Joe Biden unterstützen. Es scheint ein Kavaliersdelikt zu sein, ein White Collar Verbrechen, das man nicht ernst nehmen muss.

Was aber, wenn der Kandidat gewonnen hat, der nicht die meisten Stimmen bekam? Vielen scheint auch das egal zu sein, wenn es ihr eigener Kandidat war.

Aber Trump hat die Büchse der Pandora geöffnet und nun wird angeklagt, was bisher unter den Tisch gekehrt wurde.

Die Gegner versuchen verzweifelt, noch den Deckel draufzuhalten, aber es wird nicht gelingen.

Denn zu viele Menschen haben offenbar einen anderen gewählt, als den, der gerade im Weißen Haus residiert. Heute, am 19. Februar ist die erste Sitzung des Obersten Gerichtshofs. Deren Urteil entscheidet, wie es weitergehen wird.

Eines scheint sicher: Während etliche Politiker auf der Seite der Republikaner versuchen, sich mit der Biden-Administration zu arrangieren, wird das Volk, die Menschen, diesmal nicht nachgeben und mit Trump, so lange es nötig sein wird, um Gerechtigkeit kämpfen.

Nach dem Terror-Abwehr-Spezialisten Steve Pieczenik sind große Teile des Militärs auf ihrer Seite. Das ist eine starke Basis.

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Demokratische Wähler distanzieren sich bereits nach 10 Tagen von Biden und fühlen sich betrogen

Bidens Weißes Haus soll dunkel sein

Donald Trump hätte wahrscheinlich gute Chancen, 2024 wiedergewählt zu werden. Bei den Republikanern liegt er weiterhin vorn und mit Biden verlieren die Demokraten mit jedem weiteren Tag im Amt potenzielle Wähler.

 

Audio

Aber warum sollte er noch einmal antreten, wenn er bereits jetzt gewonnen hat? Es gibt tatsächlich inzwischen Bestrebungen von mindestens einem Land, die Wahl zu überprüfen, um festzustellen, ob die Beweise sich erhärten, dass es zu Wahlunregelmäßigkeiten gekommen ist, die eventuell sogar zu einer Umkehr der Stimmen führen könnte.

Das ist gerade jetzt sehr mutig, wo Joe Biden bereits im Oval Office sitzt und allmählich immer weniger Widerspruch erlaubt ist.

Joe Biden hat bereits nach einer einzigen Woche viele seiner Wähler vor den Kopf gestoßen.

Geradezu entsetzt waren die Gewerkschaftler der Keystone Pipeline, als sie sahen, dass Biden die Arbeiten daran beenden möchte. Das bedeutet, dass mindestens 11.000 Menschen arbeitslos werden. Milliarden werden auch in den Sand gesetzt durch den Stopp des Mauerbaus. Die Zäune wurden bereits gebaut und liegen jetzt nutzlos herum, denn sie werden nicht mehr errichtet. Auch das ist ein Milliardengrab.

Man erwartet hier nicht nur den Import von Drogen, das Aufleben des Frauen- und Kinderhandels, sondern auch, dass, wie schon früher, Krankheiten über die Grenze ins Land getragen werden. Mehr als 10 Millionen illegalen Einwanderern möchte Biden zudem die Staatsbürgerschaft verleihen. Männer, die sich als Frauen fühlen, dürfen neuerdings in die Frauenumkleide und Toiletten –  und der Wahnsinn hört nicht auf.

Dass die Steuern drastisch erhöht werden, hat Biden vor der Wahl mehr als einmal gesagt, aber das wurde offenbar überhört. Viele Wähler merken das erst jetzt und schreiben angsterfüllt, dass sie sich das nicht leisten können.

Die Preise für Insulin und Epinephrin, ein Mittel, das bei Allergien lebensrettend sein kann, wurden wieder angehoben und manch ein Patient, der diese Substanzen selbst bezahlen muss, kann das nun nicht mehr. Eine Mutter mit einem 9-jährigen Kind brach vor der Kamera zusammen, weil ihr bewusst wurde, auch wenn sie und ihr Mann beide arbeiten würden, so könnten sie dennoch die 1000 Dollar im Monat nicht für ihr Kind zahlen, das seit seiner Geburt an Diabetes Typ 1 leidet und alle zwei Stunden Insulin benötigt.

Ärztliche Behandlungen und Medikamente sind in den USA sehr teuer.

All diese potenziellen Wähler wird Biden verlieren. Überhaupt verliert er nur noch und es hagelt Klagen gegen die Flut seiner Anordnungen.

Nach nur wenigen Tagen ist nun auch die Rede davon, dass man Nachrichtenorganisationen, die man für „Verschwörer“ hält, nicht mehr in den Presseraum des Weißen Hauses lassen will, denn deren Fragen sind offenbar unerwünscht.

Wenn die Opposition kaltgestellt wird, wie nennt man das? Was ist das für eine Regierungsform?

Halb Amerika lachte, als Trump versprach, er würde nicht zulassen, dass Amerika je sozialistisch werden würde. Später nannte er noch „oder gar kommunistisch, faschistisch“. Sie lachten nicht nur in den USA, weil man ja „wusste“, dass das niemals der Fall sein würde.

Aber Trump war weitsichtiger. Auch wir warnten bereits seit Anfang 2018 vor faschistoiden Strömungen, die sich immer deutlicher zeigten.

Da ist noch einiges in Richtung Meinungsfreiheit zu erwarten, wenn es bereits so früh losgeht und jetzt schon diejenigen betrifft, welche die offizielle Politik des derzeitigen „Herrschers“ am wenigsten unterstützen.

Weil sie noch selbst denken.

Wenn es bereits die News angreift, dann attackiert es umso mehr bereits jeden einzelnen Menschen. Man sieht es an der ersten Anklage eines Trump-Unterstützers wegen der Erstellung von anti-Clinton Memes im Jahr 2016. Wenn man ein Meme als Ausdruck künstlerischer Freiheit sieht, das in sehr komprimierter Form eine klare Aussage trägt und diese Freiheit, sich auszudrücken, zu den Grundrechten einer Demokratie gehört, dann darf man davon ausgehen, dass es diese Demokratie nicht gibt, wenn solche Beiträge unter Strafe gestellt werden.

Wer Nachrichten übermittelt, darf darin nicht beschränkt oder behindert werden, auch wenn sie einem nicht gefallen.

Das muss eine Regierung aushalten können.

Biden hat in der ersten Woche mehr Executive Orders unterschrieben, als die letzten drei Präsidenten vor ihm zusammen und er ist noch nicht am Ende, denn schließlich gilt es, Trumps Errungenschaften so schnell wie möglich zunichte zu machen.

Seine ultralinke Agenda ist selbst vielen Linken zu viel und im Angesicht der persönlichen Betroffenheit jammern sie schon jetzt und bereuen ihre Wahl.

Inzwischen haben Justizminister aus sechs Staaten in einem gemeinsamen Brief Biden gewarnt, dass sie eingreifen werden, wenn er weiter gegen die Verfassung verstoßen würde, denn dass er das tut, das steht für sie fest.

War Trump vielleicht doch nicht so schlecht?

Vielleicht hätte man vor der Wahl eher einmal darauf achten sollen, was Trump in vier Jahren erreicht hat, anstatt zu bemängeln, dass man ihn nicht leiden könne, weil er ja so ein Rassist oder Sexist sei und sich so gar nicht benehme, wie man es von einem Präsidenten erwarten würde.

Stimmt! Hier ist der Beweis. Und es gibt noch mehr davon.

Brav wurde jahrelang geechot, was die Medien vorgeschrieben haben.

Sie haben für eine ganze Generation von jungen Wählern die Weichen gestellt mit einem Framing, das Trump nicht gut aussehen lässt. Aber – wer weiß? Vielleicht ist das ja bald Geschichte, wenn man Biden einfach noch eine Weile so weitermachen lässt. Dann sieht man und fühlt wahrscheinlich am eigenen Leib, in welche Richtung diese Regierung führt.

Es sieht nicht gut aus für die Demokraten.

Sie befolgen nun nicht mehr Saul Alinskys Blueprint, der empfiehlt, mit kleinen Schritten voranzugehen, sondern wollen nun mit Siebenmeilenschritten die vier verlorenen Jahre aufholen, in denen ihre eigene Agenda auf Eis lag. Es wird dadurch immer leichter erkennbar, was sie wirklich wollen und viele merken inzwischen, dass das nicht gut ist. Weder für sie selbst noch fürs Land.

Immer mehr Republikaner beginnen Trump allmählich zu vermissen.

Gerade erst haben sich einige von ihm losgesagt, weil er angeblich für den „Sturm auf das Kapitol“ verantwortlich war – eine Anschuldigung der Demokraten im Kongress, die von vielen unrecherchiert übernommen wurde.  Sie würden sonst wissen, dass das Ereignis stattfand, als sich Trumps „March for Trump“ noch gar nicht in Bewegung gesetzt hatte, weil dessen Rede noch nicht beendet war. Es war eine ganz andere Gruppe vor Ort, die zudem auch versuchte, den Einbruch zu verhindern. Die kannten die Rede gar nicht, die im Übrigen dazu aufforderte, friedlich zu bleiben.

Mehr dazu gibt es hier:

Videobeweis – Trump Supporter versuchten, den „Sturm aufs Kapitol“ zu verhindern

Donald Trump empfing gerade erst den Parteivorsitzenden der GOP, Kevin McCarthy, der offenbar inzwischen erkannt hat, dass es ohne Trump nicht geht.

Die Partei der Republikaner hat sich durch ihn verändert. Es ist jetzt Trumps Partei und es sind Trumps Wähler, die den alten Mief nicht mehr zurückhaben wollen. Genau jene Wähler, die Trump immer noch unterstützen, werden dringend benötigt, denn es wird in den Staaten ständig gewählt. Der Kongress verändert sich laufend und schließlich möchte man wieder die Mehrheit haben.

„Bitte, Mr. Trump, unterstützen Sie unsere Kandidaten!“

Kevein McCarthy bei Donald Trump in Florida

Oder sagt man noch Präsident?

Der macht das auch weiterhin gerne. Nicht umsonst hat er an seinem jetzigen Wohnort in Mar-a-Lago ein „Büro des ehemaligen Präsidenten“ errichtet. Einige glauben, er trollt damit Biden, der ein „Büro des President-elect“ hatte. Das gab es so auch noch nicht.

Hier unterstützt Trump bereits Sarah Huckabee Sanders:

2021-01-29 President Trump Has A New Slogan

Interessant ist, die Unterschrift in Text und Logo: Präsident Donald J. Trump.

Seine ehemalige Pressesprecherin würde gerne in die Fußstapfen ihres Vaters treten und Gouverneurin von Arkansas werden. Pastor Mike Huckabee war das bereits und klärt heute in seiner Fernssehshow die Menschen auf humorvolle Weise weiter politisch auf.

Auszug aus Mike Huckabee Show:

Würde sich offiziell herausstellen, dass Biden bei dieser Wahl nur Zweiter war, dann wäre er ein illegitimer Präsident.

Also gar keiner. Er würde abgesetzt werden und alles, was er bis jetzt so hektisch veränderte und noch verändern wird, würde wieder auf Anfang gesetzt werden.

Trump wäre dann offiziell weiterhin der Präsident, da muss man nicht nachwählen lassen.

Wir glauben, dass das nur über das Militär zu schaffen ist, denn freiwillig werden die Demokraten das Oval Office nicht mehr räumen.

In Arizona bewegt sich dazu etwas.

Die neue Parteivorsitzende der Republikaner, Dr. Kelli Ward, sagt klar und deutlich, dass Arizona ein „America First“ Staat sei, und nicht mehr in die „dunklen Zeiten vor Trump“ zurückkehren würde.

Die Senatoren des Landes haben nun eine Firma angeheuert, die hier noch einmal das Wahlergebnis nicht nur nachzählt, sondern auch genauestens darauf achtet, ob gewisse Markierungen auf den Wahlzetteln stimmen und ob die Wahlmaschinen tatsächlich nicht im Netz gewesen waren, wie von zwei Firmen behauptet wurde, deren Neutralität man anzweifelt,  da sie mit Dominion verbandelt waren.

Wenn andere Staaten folgen, dann dürfte das Theater bald vorbei sein und der rechtmäßige Präsident dürfte offiziell eingesetzt werden.

Trump braucht nur drei Staaten, dann wäre Biden auch offiziell nicht mehr Präsident. Dass die Demokraten hier nur ein Ergebnis pro Biden anerkennen, dürfte klar sein. Aber gleichzeitig wird Biden – bzw. der, der ihm die Mappen füllt, die er dann unterschreibt – wahrscheinlich schon so viel Opposition in der Bevölkerung erzeugt haben, dass hier allmählich ein Umdenken erfolgt und man endlich anerkennt, was Trump geleistet hat.

Auch die Medien werden sich davon nicht ausnehmen können, wollen sie weiterbestehen.

Wir verstehen immer mehr, dass es wahrscheinlich notwendig war, Biden erst einmal machen zu lassen. Denn nur, wenn die Menschen selbst betroffen sind, schauen sie genau hin und genau das tun gerade sehr viele, die Biden gewählt haben. Sie erzählen es ihren Freunden und die erzählen es weiter.

Die Wahrheit verbreitet sich allmählich auch bei denen, die nur MSM lesen.

Am Montag soll das Impeachment-Verfahren für Donald Trump weitergehen, das eigentlich nur gegen einen Präsidenten gerichtet sein darf, der noch im Amt ist. Wissen die Demokraten hier mehr als wir? In jedem Fall dürfte ihnen ihre eigene Position bekannt sein.

Ein angeblicher Q-Supporter, der Mann mit den Hörnern und dem bemalten Gesicht, will nun gegen Trump aussagen, um sein eigenes Fell zu retten.

Da er bereits auch auf linken Demos gesehen wurde, dürfte seine Kredibilität im Keller sein, zumal er mit einigen Jahren Gefängnis rechnen muss. Er ist ganz offen sauer darüber, dass Trump ihn nicht begnadigte.

Nur, warum sollte er das tun? Schließlich hat Trump den Einbruch ins Kapitol verurteilt, bei dem eine Frau erschossen wurde. Zwei Sicherheitsbeamte des Kapitols haben sich inzwischen das Leben genommen, drei weitere Menschen starben aus ungeklärten Gründen im Umfeld der Demonstration.

Hier haben wir über die Ereignisse berichtet:

War „der Sturm aufs Kapitol“ ein Coup gegen Trump?

Jedes normale Gericht wird hier von einem Rachefeldzug ausgehen, unterstützt von einem ultralinken Anwalt, der dem Impeachment-Verfahren nur zu gern den Ball zuwirft.

Aber kann ein Kongress überhaupt noch irgendetwas beschließen, wenn sich herausstellt, dass viele ihrer Mitglieder in Hochverrat und andere kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, was spätestens die FISA-Dokumente beweisen werden? Die Namen der Menschen, die vom ersten Tag an darin verwickelt sind, Trump zu stürzen, sind bekannt. Nancy Pelosi, die beide Impeachments angeregt hat, gehört dazu, ebenso viele weitere Abgeordnete und Senatoren der ersten Reihe.

Hinzu käme noch Wahlbetrug, wozu der Oberste Gerichtshof sich bei nächster Gelegenheit darum bemühen sollte, die bereits bekannten Wahlunregelmäßigkeiten einmal gründlich anzuschauen.

Es kann doch nicht sein, dass Amy Coney Barrett ihren sieben Kindern eine Welt in der Dunkelheit des aufkommenden Kommunismus wünscht, wenn China noch stärker in die Belange der USA eingreift, als sie es offenbar bereits bei der Wahl 2020 getan haben.

Die Beweise dafür soll es geben.

Der Oberste Gerichtshof funktioniert offenbar nicht mehr und sollte vielleicht geschlossen zurücktreten, falls das Militär diese Aufgabe übernehmen muss, um die Staaten vor dem Versinken in eine dunkle Ära zu bewahren, eine neue Weltordnung, die der chinesischen Realität sehr ähneln würde.

Die Militärs werden das nicht zulassen, denn die hohen Ränge wären die ersten, die durch die Chinesen sterben würden, um dann ersetzt zu werden durch eigene Leute. Aber sie werden erst eingreifen, wenn die Bevölkerung darum bettelt, dass diese Regierung abgesetzt wird.

Noch etwas Geduld ist angesagt.

Denn dadurch wird ein Bürgerkrieg vermieden, der jetzt noch entstehen könnte und im Nebeneffekt hat man, wenn man den besten Zeitpunkt abwartet, ein Volk, das dankbar dafür ist, dass Trump zurückkommt, um das Ruder wieder zu übernehmen.

Etwas, was ihm nicht nur nach Sidney Powell, Rudy Giuliani und anderen sowieso zusteht, da er haushoch gewonnen haben soll.

Aber genau das muss natürlich noch offiziell bestätigt werden, damit er als der legitime Präsident noch einmal vereidigt werden kann.

Wenn das der Plan war, dann ist er genial. Denn indem man diejenigen, die man vielleicht anders nicht bekommen kann, machen lässt, was sie gerade tun, hat man sie in flagranti erwischt und die ganze Welt schaute zu. Niemand kann sich hier mehr beschweren, wenn nun Aktionen folgen.

In eigener Sache:

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr dieses Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

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Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

 

Die Demokraten haben alles gegeben, aber Trump rüstet sich bereits zum Kampf

Sie sind nicht hinter mir her, sondern hinter euch. Ich bin nur im Weg

Der Hauptgrund, weshalb in den Medien und auch sonstwo stetig behauptet wird, es gäbe keinen Wahlbetrug, ist der, dass sie das an den Gerichten festmachen und behaupten, dort hätte Donald Trump bis jetzt jedes einzelne Verfahren verloren.

 

Audio

Das ist falsch und entlarvt nur einen wirklich schlecht oder gar nicht recherchierenden Journalisten. An dieser Stelle wollte George Stephanopoulos von ABC zum Beispiel Senator Rand Paul festnageln.

„Sind Sie der Meinung, dass es keinen Wahlbetrug gab?“

Rand Paul musste nicht lange überlegen und antwortete, indem er ihm erklärte, dass die Gerichte offenbar keine große Lust hatten, sich in politische Angelegenheiten zu mischen und deshalb einfach die Klagen nicht annahmen. Daher konnte gar nicht offiziell festgestellt werden, ob es nun einen Wahlbetrug gab oder nicht.

Verloren wurde da gar nichts.

Das Interview ging über 7 Minuten und George Stephanopoulos hatte bis zum Ende diesen einfachen Kontext nicht verstanden, sondern beharrte weiter darauf, dass Paul endlich mal Ja sagen sollte.

Er tat das nicht.

Rand Paul, kein Jurist wie so viele im Kongress, sondern ein Augenarzt, ist ein brillanter Rhetoriker und wenn die Republikaner einen Filibuster benötigen, dann nehmen sie ihn und keinen anderen. Er hat bereits bewiesen, dass er in der Lage ist 13 Stunden am Stück nicht nur zu reden, sondern dabei auch noch intelligent zu argumentieren. Dem Moderator hat er es wirklich hinreichend erklärt, aber der hörte entweder nicht hin oder verstand es einfach nicht.

Trump hat nicht verloren, keinen einzigen der Fälle.

Die Gerichte haben ihm und anderen gar nicht erst die Möglichkeit eingeräumt, einen Fall zu schildern. Sie behaupteten einfach, dass der Antragsteller nicht klageberechtigt sei. Das bedeutete in jedem Fall, dass das Gericht es vermied, sich die Beweislage überhaupt anzuschauen. Kein einziges Gericht zeigte somit überhaupt kein Interesse, an der Aufklärung eines möglichen Wahlbetrugs mitzuwirken, obwohl das doch eigentlich ihre Aufgabe wäre.

Hier ist das Interview, deutsche Untertitel sind möglich:

„Die Wahl 2020 wird als der wohl größte Betrug der Weltgeschichte in die Geschichte eingehen.“

Das schreibt der Gateway Pundit. Der „ungeheuer populäre Amtsinhaber, Donald Trump, gewann das Rennen leicht mit einem Erdrutschsieg, als dann plötzlich mehrere  Staaten aufhörten, zu zählen. Am Ende drehte sich die Wahl zugunsten von Joe Biden.“

Genau so war es. Über Nacht flossen Hundertausende Stimmen zu Biden, nachdem Trump in all den fraglichen Staaten sehr weit vorn lag und quasi bereits unaufholbar war.

Das Erstaunliche war, dass Biden danach in allen Staaten, welche die Auszählung unterbrochen hatten, zum Sieger ausgerufen wurde.

Es kam sogar vor, dass Biden über Nacht in einem der Staaten weit über 100.000 Stimmen bekam, Trump aber keine einzige. Das ist, statistisch betrachtet, schlicht und einfach mehr als unwahrscheinlich.

Republikanische Gouverneure und auch republikanische Richter, die Trump einst selbst unterstützt und nominiert hatte, machten dort mit und reagierten ganz im Sinne der Gegenseite auf die kommende Klageflut mit Nichtbeachtung. Gouverneure echoten, es gäbe keinen Wahlbetrug.

Der Oberste Gerichtshof in DC, mit drei von Trump eingesetzten Richtern, war hier keine Ausnahme: Alle drei votierten mit den Demokraten gegen eine Annahme einer texanischen Klage, während zwei Richter, die von Vater und Sohn Bush nominiert wurden, die Klage gerne angenommen hätten.

Wie es überall zu solch einer Einigkeit kommen konnte, muss irgendwann einmal aufgearbeitet werden.

Denn die Gerichte wussten alle, dass ihre Verweigerung, die Klage anzunehmen, dazu führen würde, dass Biden eventuell unrechtmäßig gewinnen würde, wenn sie nicht dabei helfen würden, das Thema aufzuarbeiten.

Bernie Sanders an Bidens Inauguration

Die Demokraten hatten im Vorfeld bereits Bernie Sanders, der im Frühjahr 2020 noch weit vor Biden lag, aus dem Rennen geholt und es passierte genau das gleiche, wie 2016, als er weit vor Clinton lag. Plötzlich und völlig unerwartet bekam Clinton alle Stimmen und Bernie wurde Millionär.

Diesmal: Plötzlich und unerwartet wurde der weit abgeschlagene Joe Biden zum Liebling der Wähler und Bernie verschlug es auf die hinteren Plätze.

Sein Gesicht, als er feststellte, dass nun auch Biden ihn überholt hatte, sprach Bände. Er hatte wahrscheinlich gerade ein Déjà-vu.

Seine Haltung bei der Inauguration konnte kaum ablehnender sein. In späteren Interviews erklärte er, er habe einfach nur gefroren.

Unter  „bernie mittens“ findet man viele Bernie-Memes. Alle sehr nett und lustig. Wer weiß, eventuell wäre wohl er der Kandidat der Demokraten gewesen, wenn nicht mal wieder etwas dazwischen gekommen wäre.

Wenigstens seine Fäustlinge wollen nun viele haben, aber für die Dame, die sie ihm gestrickt hatte, war das wohl nur ein Liebesdienst und sie hat keine Zeit, andere zu bestricken, ließ sie mitteilen. Sie bittet daher, man möge vor weiteren Anfragen absehen.

Diese Einigkeit, Trump auflaufen zu lassen,  kann kein Zufall sein.

Anwältin Sidney Powell, die sehr viel selbst ermittelte und etliche Klagen eingereicht hatte, sprach hier offen von Korruption und auch der Angst der Richter, die bedroht werden würden.

Es folgt eine aktuelle Liste von Gerichtsverfahren, bei denen in 72 Fällen von illegaler Stimmabgabe die Rede war.

Die Beweise dazu wurden erbracht. Keines der Gerichte war daran interessiert. Zehntausende von Eidesstattlichen Erklärungen amerikanischer Wähler waren – vorerst – umsonst. In manchen Ländern versuchte zumindest der Senat, das Wahlergebnis zu ändern, nachdem ihm die Beweise vorgelegt wurden. Vergeblich.

In 45 Fällen ist  Präsident Trump der Kläger gewesen
In 34 Fällen haben andere geklagt
In 2 Fällen war Präsident Trump der Beklagte
30 Fälle sind noch aktiv
Die Zahlen können sich ändern, da die Liste ständig aktualisiert wird.

Viele der amerikanischen Wähler sind wütend.

Manche sind auch verzweifelt, wenn sie daran denken, dass eventuell ihre abgegebene Stimme dazu benutzt wurde, sie einem anderen Kandidaten zu geben, wie es bei dieser Wahl mehrere Hundertausend Mal geschehen sein soll. Eine fast 90-jährige alte Frau weinte vor der Kamera, als sie daran dachte, dass man ihre Stimme eventuell missbraucht haben könnte.

Rand Paul sprach im Interview auch ganz offen von Toten, die immer wieder wählen, von Illegalen, von Mehrfachwählern und dass keines der Gerichte sich das anhören wollte.

Stephanopoulos winkte ab, das sei doch bekannt und käme immer wieder vor. Offenbar war das für ihn eine Bagatelle. Aber es waren in manchen Staaten so viele, dass es allein dadurch zu einer Umkehr des Wahlergebnisses gekommen wäre.

Der Moderator beharrte darauf, dass doch alle Staaten die Wahl anerkannt hätten. Für ihn ist damit der Wahlbetrug vom Tisch. Er hat nichts verstanden.

Bedauerlicherweise hatte Trump auch keine Unterstützung von William Barrs Justizministerium erhalten.

Das FBI, die das hätten untersuchen können, schwieg ebenfalls beherrlich. Selbst Mike Pence übernahm die Ergebnisse der Abstimmung der Wahlmänner vom 14. Dezember 2020 und war der Meinung, dass er als Vizepräsident kein Recht habe, darüber zu entscheiden.

Bei dieser Wahl stand der Sieger ganz offensichtlich schon am Anfang fest und das sollte Joe Biden sein und niemand anderes.

Die Demokraten haben alles gegeben, aber Trump rüstet sich bereits zum Kampf. Er baut in Florida sein neues Headquarter und betreibt von dort aus bereits Politik. Er kam nicht allein, denn einige seiner engsten Verbündeten aus dem Weißen Haus begleiteten ihn. Was dort im Detail vorbereitet wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Aber da Trump sagte, er komme wieder, ist davon auszugehen, dass dies wohl eines der wichtigen Themen sein wird.

Er ist weiterhin in der Politik aktiv und unterstützt ganz offiziell bei Wahlen seine Lieblingskandidaten. Genau so, als wäre er noch Präsident. Nach eigenen Angaben, wurde das Büro errichtet, um die Interessen der Vereinigten Staaten voranzubringen und Trumps Agenda weiterhin zu unterstützen.

Manche meinen, er sei noch immer Präsident und Biden sei nicht legitim. Das wäre der Fall, wenn Trump die Wahl 2020 gewonnen hätte.

Der einfachste Weg, das aufzuklären ist wahrscheinlich der über die Gerichte. Sie müssten dann allerdings bereit sein, die Klagen anzunehmen. Vieles könnte sich dadurch releativ schnell klären und gegebenenfalls ändern.

Auch Senator Rand Paul ist der Meinung, dass dies ein immer noch gangbarer Weg sei. Der Oberste Gerichtshof sei noch nicht aus dem Spiel.

Interessant ist, dass der Vorsitzende Richter, Justice John Roberts, diesmal das Impeachment-Verfahren nicht leiten möchte und somit ein demokratischer Jurist, der dem ultralinken Flügel seiner Partei zugeordnet wird, diese Aufgabe übernommen hat.

Die Impeachment-Manager haben bereits die Artikel, also die Klage, dem Senat übergeben und der kam bei einer ersten Abstimmung, angestoßen durch Rand Paul, mit 45 Stimmen der Republikaner zu 55 übrigen Stimmen zum Ergebnis, dass der ganze Vorfall nicht von der Verfassung gestützt wird.

Es wird trotzdem weitergehen.

Fünf der republikanischen Senatoren haben somit gegen Trump und mit den Demokraten gestimmt. Um den Präsidenten zu impeachen, benötigt man aber mindestens 17 republikanische Senatoren, welche die Demokraten unterstützen.

Es dürfte ziemlich klar sein, dass dieses Verfahren wieder so ausgehen wird, wie das letzte, das lediglich ein Ablenkungsmanöver gewesen sein soll.

Damals war es das Virus, was ist es heute? Es muss ja einen Grund haben, weshalb die Demokraten sich die Mühe machen, aussichtslose Verfahren zu eröffnen.

Ablenkung von Bidens Agenda? Oder Ablenkung vom Thema Wahlbetrug, das noch lange nicht vom Tisch sein dürfte.

Aber selbst dann, wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten würde, dass 17 von 50 republikanischen Senatoren der Meinung sind, dass Trump impeached werden sollte und damit die 2/3 Mehrheit hergestellt wurde, die dafür erforderlich ist, dürfte das kein Problem sein, wenn sich herausstellen sollte, dass Biden nicht der vom Volk gewählte Präsident sein sollte.

Warum also sträuben sich die Demokraten gegen eine Aufarbeitung der Wahl, wenn sie doch so sicher sind, dass es keinen Wahlbetrug gegeben hat?

Innerhalb einer Woche hätte man dann Klarheit und das Thema wäre vom Tisch. Man muss kein ausgebildeter Kriminalbeamter sein, um hier Verdacht zu schöpfen und nachhaken zu wollen, um zu sehen, was die andere Seite zu verbergen hat.

Wovor haben die Demokraten also Angst, dass sie sich so vehement dagegen wehren?

Die Antwort kann doch eigentlich nur lauten: Sie wissen, dass die Argumente der Gegenseite schlagkräftig sind und sehen in der ewigen Wiederholung der Verneinung nun den einzigen Ausweg, den sie noch haben um aus dieser Sache heil herauszukommen.

Wird auf Dauer nicht klappen.

Denn die Gerechtigkeit siegt letztendlich immer. Wahlunterlagen müssen 22 Monate lang aufbewahrt werden. So lange haben die Republikaner noch Zeit, eine Klärung herbeizuführen.

Aber ein politisch weiterhin aktiver Donald Trump wird nicht so lange warten wollen, um zuzusehen, wie das, was er in vier Jahren erreicht hat, Stück für Stück demontiert wird. Er wird Möglichkeiten finden oder bereits gefunden haben, um zu handeln. Und wenn es über den verlängerten Arm des Militärs geschieht, das offenbar mit dem Entsenden von Truppen in den Nahen Osten schon wieder für neue Kriege vorbereitet wird.

Frieden kann man nicht mit Krieg erreichen.

Niemand weiß das besser als Soldaten. Deshalb hat Bidens Agenda keine Zukunft. Denn die Zeiten haben sich geändert. Viele Menschen, deren Agenda Frieden heißt, versammeln sich inzwischen wieder im realen Leben, also offline, wo sie gesehen werden und stehen gemeinsam auf für eine neue Weltordnung – ohne Hass, ohne die ewigen Krieg.

Trump hat vorgemacht, wie es geht und dass es geht. Sogar die demokratischen Wähler unterstützen seine Friedensbemühungen und finden die gut. Das ist ein neuer Anfang.

Die alte Garde hat ausgedient. Ein neuer Wind weht.

Die Zukunft heißt Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Das ist die Agenda der Menschen, die genug von machtbesessenen Herrschern haben, die sie nie gewählt haben und von jenen, die denen, die immer reicher und mächtiger werden wollen, dienen.

Für eine Weile müssen wir uns wohl noch anschnallen, da die Fahrt in eine neue Zukunft vielleicht noch etwas „rumpelig“ sein könnte. Aber das kann nur vorübergehend sein, denn am Horizont sieht man bereits die Sonne aufgehen. Millionen kann man man nicht wegtragen, wenn sie wieder auf die Straße gehen, denn das haben sie vor.

Die Ära der ersten friedlichen, weltweiten Graswurzelbewegung steht erst am Anfang.

Die Hopi warteten auf Menschen, die den Wandel bringen würden, damit die Erde in die 5. (Bewusstseins-)Welt aufsteigen konnte. Das Warten hat ein Ende. Sie haben erkannt, dass sie und damit die heutigen Menschen es sind, auf die sie lange warten mussten. Jetzt sind sie da und vieles wird sich ändern. Die Menschen sind bereit, für das, was die Indianer „den Aufstieg“ nannten.

Nicht, dass es leicht sein wird. Aber wir sind bereits mittendrin. Donald Trump hat auf den Start-Knopf gedrückt und der ist nicht mehr auszuschalten.

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Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten ist derzeit auf Platz 1 in zwei Rubriken.

Aufstieg ist das Thema dieses Buches von der ersten Seite an. Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Wir sind so viel mehr, als wir glauben zu sein. Jeder!
So viele Dinge passieren gerade in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen “

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In eigener Sache:

Freier Journalismus lebt von Crowd Funding. Niemand sonst sponsert uns, als unsere Leser. Die Wahrheit wird zensiert und das betrifft viele von uns freien und investigativ arbeitenden Journalisten.

Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber irgendwann die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Joe Biden zeigt gerade, wer „sie“ sind. Genau wie Q es wollte.

Biden unterschreibt erste EOs

Etliche Wähler bereuten bereits nach drei Tagen, dass sie Joe Biden gewählt haben. Wenn man die Aktivität des „neuen Präsidenten“ der USA beobachtet, könnte man meinen, er nullifiziert mit Riesenschritten alles, was Trump den Amerikanern je an Errungenschaften gebracht hat.

 

Audio

Wenn Biden gerade macht, was er macht, dann ist das sicherlich schmerzlich, aber er entlarvt sich damit selbst und die, die hinter ihm stehen und das alles einfädeln.

Nach drei Tagen Biden-Administration sollen bereits 70.000 Menschen ihre Arbeitsplätze verloren haben, weil Bidens Strippenzieher es offenbar sehr eilig haben, die Errungenschaften von Trump zunichte zu machen.

Biden verneinte immer wieder öffentlich, zum Beispiel bei der ersten von drei Debatten vor der Wahl am 3. November 2020, dass er das Fracking stoppen würde. Er nannte Trump einen Lügner, der ihm das auf den Kopf zusagte.

Aber bereits an seinem ersten Arbeitstag tat er genau das.

Trump kannte Bidens Agenda offenbar besser als der selbst.

Entweder weiß Joe nicht, was er sagt, oder er weiß es und dann lügt er. Er könnte natürlich auch Anweisungen folgen, die seine eigenen Wünsche nicht berücksichtigen und somit gäbe es dann einen Konflikt zwischen dem, was er selbst möchte und dem, was er unterschreibt. Den sieht man ihm jedenfalls nicht an.

Aber – er soll sowieso nicht wissen, was er tut. Vielleicht hört das hier jemand heraus oder hat ein Programm, um es herausfiltern. Die Hintergrundgeräusche überlagern leider.

Er soll sagen, er hat keine Ahnung, was er da unterschreibt. Aber er macht es.

Einen sofortigen Baustopp gab es auch bei der Dakota-Öl-Pipeline.

Mehr als 10.000 Arbeitsplätze wurden hier mit einem Federstrich vernichtet. Zudem ist die USA nun nicht mehr autark im Energie-Bereich und muss wieder dazukaufen. Die Preise für Energie werden steigen.

Wieder drin sind die USA im, wie Trump es ausdrückte, teuren und völlig nutzlosen Pariser CO2-Klimaabkommen. Nicht, dass Trump nicht wollte, dass die USA „das reinste Wasser, die reinste Luft“ bekommen würden, wie er sich ausdrückte. Aber er wollte dies nach eigenem Ermessen erreichen und nicht nach Vorgaben, die ihm von fremden Staaten oktroyiert wurden.

„America First“ bedeutet für Trump durchaus auch, so wenig wie möglich von fremden Verträgen abhängig zu sein und damit nicht nur eigenmächtig entscheiden zu können, sondern auch die Kontrolle über Gelder zu behalten, die ansonsten unkontrolliert in internationale Organisationen fließen würden.

Den Ausstieg aus der WHO hat die Biden-Administration dann ebenfalls bereits am ersten Tag gestoppt.

Die dürfen sich nun freuen, dass sie ihr gut zahlendes Mitglied, die USA, weiterhin behalten. Es gibt hier allerdings mal wieder eine „kleine Unregelmäßigkeit“, die auf eine ausgemachte Win-win-Situation schließen könnte. Man könnte eventuell auch quid pro quo dazu sagen. Eine Formulierung, die Joe Biden bestens bekannt sein dürfte.

Zum Dank gab es dann auch ein ganz und gar nicht kleines Antrittsgeschenk.

Wir haben es der WHO zu verdanken, dass SARS-CoV-2 (COVID-19) zu einer Pandemie erklärt wurde, da einige Jahre vorher, bei SARS-CoV-1, der Schweinegrippe, bereits die Weichen dazu gestellt wurden, indem man die Bedingungen für die Proklamation einer Pandemie änderte. Jetzt zählen vor allen Dingen Inzidenzen, also das Vorkommen der Erkrankung in der Bevölkerung. Jedes positive Testergebnis zählte bisher als Infektion, egal, ob die Menschen krank waren oder nicht.

Nun haben wir eine Pandemie ohne die üblichen massenhaften Toten, die durch die Krankheit hingerafft werden.

So kommt es, dass unsere Krankenhäuser leer sind, einige sogar deshalb schließen mussten, weil es zu wenig Covid-19-Erkrankte gab. Die Sterblichkeit entspricht der einer normalen Winter-Grippe, an der auch eher die Älteren und Vorerkrankten sterben. Die normale Influenza ist inzwischen „ausgestorben“, denn sie taucht nirgendwo mehr in der Statistik auf. Es gibt nur noch „Corona“. Das Durchschnittsalter der Toten liegt in der Regel über der normalen Lebenserwartung.

Die WHO kam am 13. Januar zu dem Schluss, dass der PCR-Test keine Aussage darüber trifft, ob jemand tatsächlich erkrankt ist oder nicht. Allerdings werden derzeit bei fragwürdigen Auswertungsmethoden die Inzidenzen darüber nachgewiesen und gehen als Infektionen in die Statistik ein. Nun hat die WHO zugegeben, dass es zu viele falsch positive Testergebnisse geben würde und dass deshalb in diesen Fällen noch einmal klinisch untersucht werden müsse, ob jemand wirklich erkrankt ist.

Diese Erkenntnisse wurden allerdings nicht mehr zur Zeit von Trumps Administration veröffentlicht, sondern man wartete damit, bis Biden am 20. Januar eingeschworen war.

Das alles kam, nachdem inzwischen weltweit geklagt wurde – der deutsche Corona-Ausschuss, gegründet von vier Juristen|Juristinnen, hat an dieser positiven Entwicklung einen großen Anteil – und es gibt bereits einige Gerichte, welche die falschen Zahlen und den daraus erfolgten weltweiten Lockdown erkannten und entsprechend urteilen.

Insbesondere die aus dem Lockdown entstehende Verarmung der Bevölkerung durch Arbeitslosigkeit, weil ihre Arbeitgeber pleite gehen oder das Geschäft geschlossen bleiben muss, sind in Anbetracht der Zahlen nicht mehr nachzuvollziehen.

Seit einigen Tagen gibt es dazu auch ein deutsches Gerichtsurteil, das zu einem ähnlichen Schluss kommt und sogar noch weiter geht: Das Kontaktverbot sei verfassungswidrig und es sei hier zu „katastrophalen politischen Fehlentscheidung“ gekommen. Das Gericht geht sogar noch weiter und schreibt: „Nach dem Gesagten kann kein Zweifel daran bestehen, dass allein die Zahl der Todesfälle, die auf die Maßnahmen der Lockdown-Politik zurückzuführen sind, die Zahl der durch den Lockdown verhinderten Todesfälle um ein Vielfaches übersteigt. Schon aus diesem Grund genügen die hier zu beurteilenden Normen nicht dem Verhältnismäßigkeitsgebot. Hinzu kommen die unmittelbaren und mittelbaren Freiheitseinschränkungen, die gigantischen finanziellen Schäden, die immensen gesundheitlichen und die ideellen Schäden.““

Hätte die WHO das am 13. Januar bereits veröffentlicht, dann hätte Trump daraufhin sämtliche Corona-Maßnahmen zurücknehmen können.

Aber, obwohl die WHO am 13. Januar bereits zu dem Schluss kam, dass der PCR-Test, mit dem die Erkrankung gemessen wurde, zu sehr vielen falsch positiven Ergebnissen führt, veröffentlichte sie das Ergebnis erst am 20. Januar, genau eine Stunde nach Bidens Amtsübernahme.

Da muss man schon sehr naiv sein, um hier noch an einen Zufall zu glauben.

Einige Länder, zum Beispiel New York, hatten sogar schon im Vorfeld angekündigt, den Lockdown herunterzufahren. Gouverneur Andrew Cuomo möchte endlich wieder einmal in einem Restaurant essen können. Er könnte also schon gewusst haben, was kam.

Das ist jetzt also die Steilvorlage für die Biden-Administration, der vorher künstlich heruntergefahrenen Wirtschaft nach der Peitsche endlich das Zuckerbrot zu reichen.

Sie werden es den Demokraten danken und auch das wusste Trump, dem der Kongress die Öffnung verweigerte, schon lange. Er sagte sinngemäß bereits vor der Wahl:

„Sobald sie gewonnen haben, wird es am nächsten Tag Corona nicht mehr geben“.

Er hatte recht.

Bidens Terminkalender ist fast leer.

Wenn man Bidens Terminkalender betrachtet, dann scheint es nichts Wichtiges zu geben, aber auf seinem Schreibtisch könnten sich dennoch die Mappen türmen, die seine Unterschrift benötigen.

Der Mohr tut seine Schuldigkeit.

Im Eilverfahren werden Trumps Errungenschaften ausradiert und dem sozialistischen Mittelmaß angepasst, bei dem zuerst die kleinen Firmen ausgehungert werden. Durch die folgende Arbeitslosigkeit schafft man die Abhängigkeit vom Staat und damit erschafft man Menschen, die klaglos folgen und froh sind, dass sie durch die Wohlfahrt überleben können. Sie werden den Staat niemals angreifen, denn man beißt nicht die Hand, die einen füttert.

Dutzende Executive Orders sollen inzwischen ausgestellt worden sein.

Während man beim ersten Pressetermin im Oval Office, als Biden zögerlich anfing zu unterschreiben, bemerkte, dass er oft gar keine Ahnung hatte, was er da tat, hat Donald Trump wahrscheinlich jede einzelne selbst in Auftrag gegeben und wusste, was er tat.

Es sind vermutlich andere, die für den Neuen regieren, aber er spielt wahrscheinlich gerne den Frontmann, um dann in der Geschichte der 46. Präsident der USA genannt zu werden.

Biden ist gerade mal drei Tage im Amt und er ist bereits einer der schlechtesten Präsidenten in der Geschichte der USA.

Wähler bedauern, Joe Biden gewählt zu haben

Biden Wähler sind frustriert.

1 – bedauert, ihn gewählt zu haben.
2 – wundert sich, dass niemand jemals zu seinen Events gekommen ist und niemand zu seiner Einweihung. Auch, dass er sich zu Covid-19 widersprüchlich verhält.
3 – Hier erinnert sich jemand daran, dass Trump vorhergesagt hatte, dass die Arbeiten an der Keystone-Öl-Pipeline mit Biden beendet werden würden. Der Vater eines Freundes würde im März deshalb entlassen werden.
4 – hat nun selbst recherchiert und herausgefunden, dass er sich Bidens Steuererhöhungen nicht leisten kann.

Die Gewerkschaften haben Biden unterstützt und nun bekommen sie, was sie gewählt haben, schreibt The Election Wizard auf Twitter. Er würde sie nicht bedauern. ↓

Jack Posobiec: Die Gewerkschaftsbosse nennen Biden verrückt …

Das sind nur wenige Beispiele.

Sollte sich bei der Aufarbeitung der Wahl 2020, die bisher von den Gouverneuren und Gerichten der involvierten sieben Staaten nicht sonderlich unterstützt wurde, herausstellen, dass Biden nicht der Gewinner der Wahl war, so kann Trump wahrscheinlich anfangen, wo er aufgehört hat, denn Bidens Administration dürfte dann nie existiert haben.

Da fast alle Gerichte in den Staaten, einschließlich des Supreme Courts in DC, eine Aufarbeitung abgelehnt haben, wird die wahrscheinlich erst erfolgen, wenn das kommt, was viele inzwischen vermuten, nämlich, dass das Militär irgendwann einmal eingreifen wird.

Inzwischen gehen die Demokraten massiv in die Offensive, um das bisherige Wahlergebnis, bei dem Biden gewonnen haben soll, zu zementieren. Sie haben IG Horowitz mit einer Untersuchung von jetzigen und früheren Beamten des Justizministeriums beauftragt. Es geht hier darum, herauszufinden, ob die daran beteiligt waren, „das Wahlergebnis zugunsten von Trump“ drehen zu wollen.

Wie lächerlich ist das denn in Anbetracht der Beweislage, andersherum. Das sind Drohgebärden, die dem Militär nicht gefallen dürften.

Das Militär hat einen Eid darauf geleistet, das Land und die Menschen zu schützen.

Wenn es weiterhin so rapide bergab geht, dann werden sie wahrscheinlich handeln.
Sie haben das bereits deutlich genug angedeutet.

In einem Interview fiel der Satz, dass es einen friedlichen Übergang zu einer militärischen Regierung gäbe.

Eine Lüge wird durch stete Wiederholung nicht zur Wahrheit.

Nicht nur die Demokraten und etliche Kongress-Republikaner, sondern auch Mitglieder des Obersten Gerichtshofs dürften dann Probleme bekommen, wenn sie gewusst hätten, dass Biden nicht der gewählte Präsident sei, ihn aber trotzdem eingeschworen haben. Zumindest Supreme John Roberts und sein Stellvertreter würden sich dann nicht mehr halten können.

„Hat jemand schon mal Biden gesagt, dass er vier Jahre Zeit hat, das Land an die Wand zu fahren?? Er muss das nicht alles in einer Woche machen.“

Nein, Biden wird keine vier Jahre bekommen, wenn er so weitermacht.

Und er wird so weitermachen, denn die Agenda, die es zu implizieren gibt, soll in vier Jahren vollendet sein.

Clinton nun bitte durch Biden ersetzen.

Biden wird wahrscheinlich auch keine vier Monate bekommen.

Die Militärs, die sich immer noch in großer Zahl in Washington DC aufhalten, wollen irgendwann handeln müssen. Wenn den Amerikanern noch mehr weggenommen wird, was sie schon besaßen, dann könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen.

Trump hat nicht umsonst Militär und Law Enforcement gestärkt. Sie werden Trumps Mission erfüllen, damit Amerika zu einer neuen Freiheit finden kann und der Sozialismus in unserer Zeit in seine Grenzen verwiesen wird.

„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“ Diese Erkenntnis kam den Indianern Mitte des letzten Jahrhunderts.

Denn wir sind die, die dafür sorgen, dass eine neue Zeit eingeleitet wird, bei der man heute schon wahrnehmen kann, dass sich ein neues Bewusstsein bildet, bei dem die Menschen erkennen, dass sie selbst verantwortlich sind und deshalb auch selbst aktiv werden müssen, um die Werte zu erhalten, die ihnen wichtig sind.

Nur gemeinsam ist das zu schaffen, deshalb werden auch die Schranken fallen müssen, die künstlich erschaffen wurden zwischen links und rechts, oben und unten.

Es gibt nur eine Position, und das ist die der Mitte, bei der sich alle treffen, ohne dass einer seine eigene Überzeugung aufgeben muss. Wir dürfen eine eigene Meinung haben, aber wichtige Ziele sollte man immer gemeinsam angehen.

Aus dem Volk heraus bilden sich bereits neue Parzellen, die manchmal in der Gründung einer Partei enden. Das sind sehr gute Ansätze, denn es sieht danach aus, als hätten die alten Parteien allmählich ausgedient.

Wer hätte gedacht, dass ein sogenanntes Virus einmal die Welt heilen würde?

Denn alles, was daraus erfolgte, führte zu dem großen Aufwachprozess, der noch lange nicht beendet ist.

Die Mehrheit der Menschen wird nicht wirklich merken, was tatsächlich auf der politischen Bühne passiert. Sie folgen – ohne nachzudenken – dem, was die Medien ihnen vorgeben. Und auch hier wird es Veränderungen geben, denn mit dem neuen Wind, der weht, kommt die Wahrheit ans Licht und wer hier nicht mitmacht, der wird mit der Lüge untergehen.

Obama hat eventuell vor wenigen Tagen seine dritte Amtszeit bekommen, die er sich so sehr wünschte und so vorstellt: Er möchte nicht mehr im Vordergrund sein, das möge ein anderer tun. Aber eine dritte Amtszeit, gewissermaßen leger zu Hause herumsitzen und gleichzeitig am anderen Ende einen scheinbar mächtigen Mann zu dirigieren, der dann seinen Anweisungen folgt, das wäre sein Traum.

Der könnte sich mit Biden erfüllt haben.

Obama im Interview: „Ich wünschte, ich hätte eine dritte Amtszeit“

Aber weil es nur ein Traum ist, wird er auch irgendwann zu Ende sein und zerplatzen, wie eine Seifenblase.

Es ist erstaunlich, dass sich gerade in letzter Zeit vieles von dem bewahrheitet, was Q vorhergesagt hat. Deshalb darf man davon ausgehen, dass die Pläne für das, was wir heute erleben, schon sehr lange bestehen.

Er hat geschrieben, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt und dass die Menschen die Dinge sehen müssten, sonst würden sie es nicht glauben. Erst dann könnte der nächste Schritt gegangen werden und erst dann könnte man diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die sich schon lange der Gerechtigkeit entziehen.

4951 Q Wie zeigt man der Öffentlichkeit die Wahrheit

Er spricht hier davon, dass man der Öffentlichkeit die Wahrheit zeigen muss.

Also nicht nur darüber sprechen, sie müssen es selbst erkennen. Zum Beispiel durch das schlechte Beispiel, das Biden gerade gibt. Q schreibt, dass man die nächste Wahl nach Trump sichern müsste und dazu müssten die ausländischen Beeinflussungen und die Korruption beseitigt sein und es müsste eine ID-Identifikation für jeden Wähler geben.

„Es musste genau so geschehen. Manchmal muss man durch die Dunkelheit gehen, bevor man das Licht sieht.“

FISA würde der Anfang sein und genau diese Veröffentlichungen begannen mit dem DNC Ratcliffe. John Solomon soll noch mehr Material besitzen, offenbar haben einige vertrauenswürdige Journalisten im letzten Moment noch einiges bekommen.

Deklassifiziert und veröffentlicht: Wie der Russen-Hoax entstand

Die ersten Anklagen sollen dann der „Beginn“ sein.

3921 QAnon FISA ist der Beginn der Anklagen

Gewissermaßen der Anfang vom Ende.

Außerdem gibt es noch Material von Virgina Giuffres Prozess gegen Ghislaine Maxwell, die offenbar Epstein dazu nutzte, um Material zu sammeln, mit dem gewisse Besucher seiner Etablissements unter Kontrolle gehalten werden konnten. An wen sie das weiterreichte, ist nicht bekannt. Vermutet wird hier der Mossad, mit dem bereits ihr Vater in Verbindung gestanden haben soll. Maxwell wäre somit die Fädenzieherin hinter Epstein und damit durchaus mindestens gleichwertig als Informationsquelle. Sie ist derzeit inhaftiert.

Wenn Biden also gerade macht, was er macht, dann ist das sicherlich schmerzlich, aber er entlarvt sich damit selbst und die, die hinter ihm stehen und das alles einfädeln. Das ist wohl Teil des Plans. Läuft.

In eigener Sache:

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

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Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen.
Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.

Trump: „Wo sind meine Stimmen?“ Antwort: „Mr. President, wir haben sie gefunden!“

Es ist erstaunlich und gleichzeitig erschreckend, mit welchen Mitteln die Menschen derzeit in Schach gehalten und gleichzeitig manipuliert werden. Normale Vorgänge werden kriminalisiert und kriminelle Aktionen unter den Tisch gekehrt.

 

Audio

Bereits am Tag nach der Wahl wunderte Trump sich, wo seine vielen Stimmen vom Abend zuvor hingekommen waren. Er lag doch weit vor Biden und sollte eigentlich mit diesem Vorsprung uneinholbar sein. Aber irgendwie fanden die Demokraten immer wieder Wahlzettel. Palettenweise. Die ganze Nacht über.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Wahlbetrug? Trump will den Obersten Gerichtshof anrufen

Mainstream-Medien und Politik finden es geradezu lächerlich, dass Trump nun darauf besteht, dass die Wahl 2020 gründlich untersucht werden soll, denn dass Joe Biden der Präsident wird, das scheint bereits in Stein gemeißelt zu sein. Schließlich waren sie die ersten, noch vor dem Electoral College, die ihn dazu kürten.

Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen.

Noch nicht einmal am 6. Januar, also heute, wenn der Kongress zusammenkommt und die Wahlmännerstimmen der Länder gezählt werden und Pence entscheiden muss, ob er die Stimmen aus fraglichen Staaten annimmt oder nicht. Diese Entscheidung am Ende der ersten Amtszeit wird viel über ihn verraten.

Es ist nicht schlimm, wenn man sich seine eigene Präsidentschaft sichert, so man das auf legalem Wege kann. Auch Adenauer wählte sich selbst und hat das nie verheimlicht. Tatsächlich war seine Stimme die entscheidende, ohne die er nie gewählt worden wäre. Als er einmal gefragt wurde, antwortete er:

„Selbstverständlich, etwas anderes wäre mir doch als Heuchelei vorgekommen.“

Wem nicht?

Wir haben uns zuweilen merkwürdige „Höflichkeitsregeln“ ausgedacht, sie sollten uns niemals zwingen, lügen zu müssen. Trump ist hier glücklicherweise auch eher gerade heraus – etwas, was leider viele Menschen gar nicht vertragen können. Wahrscheinlich, weil sie es nicht gewohnt sind.

Mindestens 50% der Amerikaner glauben inzwischen nicht mehr, dass bei dieser Wahl alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Der IT-Fachmann Jolan Pulitzer (Video oben), Erfinder des QR-Codes, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er in zwei Stunden einige Hundertausend Stimmzettel überprüfen kann. Es identifiziert Papier, Falz, Tinte und interne Merkmale des Stimmzettels und kann unterscheiden zwischen in den USA hergestellten Wahlvorlagen und solchen, die zum Beispiel in China hergestellt worden sind.

Tatsächlich gibt es die Vermutung, dass ein Teil der Stimmzettel aus China stammt, da sie in einigen Merkmalen vom Original signifikant abweichen, das nur in den USA gedruckt werden darf.

Hier ist es auf deutsch erklärt:

Unten stehend haben wir kurz nach der Wahl von einem Coup geschrieben, bei dem das Papier der Wahlzettel markiert wurde. Das ist es tatsächlich, wie man nun sieht. Und anhand dieser unverkennbaren Markierung wird man nun die echten Wahlzettel von den falschen unterscheiden können.

Hier schrieben wir darüber, dass das Papier markiert wurde und somit die falschen Stimmzettel identifiziert werden können.

Kein Gerücht mehr: Trump stellte den Demokraten eine Falle. Die Sting-OP war offenbar erfolgreich

Eigentlich benötigt man nur das Papier, da hat der IT-Experte absolut recht. Und genau das rücken die Demokraten nicht raus. Zufall oder haben sie’s inzwischen auch bemerkt, dass das ihr Untergang sein könnte, wenn es wahr ist?

Zahlreiche Zeugenaussagen bezeugten Wahlbetrug.

Benötigt man die überhaupt noch?

So sollen allein in Pennsylviania 423.000 Stimmen, die Trump erhalten hat, quasi über Nacht verschwunden sein. Als Trump am nächsten Morgen darüber sehr verwundert war, entfernte Twitter diesen Tweet.

Wer die Wahrheit sagt, dem gibt ein Pferd.

Denn er wird es brauchen, um zu fliehen. Man streitet noch, ob es Buffalo Bill war, der das sagte, oder Konfuzius. Aber klingt das nicht mehr nach dem Wilden Westen?

In diese rauhe Zeit fühlt man sich fast zurückversetzt, wenn man sieht, mit welchen Mitteln derzeit um die Vorherrschaft gekämpft wird. Teilweise sind sie subtil über die sanfte Beeinflussung der Bevölkerung durch stete Wiederholung, wenn aus allen Kanälen das gleiche Echo der gebeugten Wahrheit hallt. Und manchmal sind sie einfach nur dumm. Zum Beispiel, wenn man trotz massiver statistischer Beweise, die man selbst erstellt und publiziert hat, verneint, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gegeben habe. Hunderttausendfache Unregelmäßigkeiten, will man den Forensikern glauben.

Man sieht es mit dem bloßen Auge, denn sie haben es selbst gepostet.

Wenn die Demokraten der Meinung sind, dass fair gespielt wurde, warum lassen sie dann keine Nachprüfungen zu? Jeder Kriminalbeamte würde bei einer solch hartnäckigen Weigerung einen Verdacht aussprechen.

Wenn sie so sehr davon überzeugt sind, dass Joe Biden auf ehrliche Weise gewonnen hat, dann würde sich das dann doch bestätigen. Sie könnten hier doch ganz einfach beweisen, dass sie recht haben. Warum also wollen sie das nicht, sondern weigern sich sogar hartnäckig? Auch jene Gerichte spielen hier mit, die besetzt sind mit von Trump nominierten Richtern. Ebenfalls sind republikanische Gouverneure und Minister plötzlich auf der Seite der Demokraten und entweder blind wie die Maulwürfe oder sie waren noch nie Republikaner, sondern sogenannte RINOs [Republican In Name Only]. Also kein richtiger Republikaner, sondern nur einer, der sich so nennt.

In welcher Partei gibt es keine Maulwürfe oder solche, die stark nach der anderen Seite hin neigen?

In einigen Staaten möchte der Senat nach Anhörungen der Zeugen ebenfalls eine Untersuchung erreichen und so lange die Wahl Bidens verhindern, bis geklärt wurde, wer wirklich nach dem Willen des Volkes gewählt wurde, aber sie konnten nicht verhindern, dass die Gouverneure der fraglichen Staaten trotzdem Wahlmänner entsendeten, die Biden wählten. Es war lediglich möglich, hier genauso viele republikanische alternative Wahlmänner dagegenzuhalten, was Pence heute, am 6. Januar, die Möglichkeit gibt, die Stimmen der Demokraten nicht anzuerkennen und damit einen Prozess in Gang zu setzen, der die Wahl noch einmal hinterfragt.

Trump setze bei seiner Rallye gestern Nacht seine Hoffnung auf Pence und darauf, dass der richtig handeln würde.

Der Vizepräsident hat die Macht, die falsch gewählten Wahlmänner zurückzuweisen.

Darüber lachte Frau Pelosi gerade, die meinte, ja, es kann zu einem Stillstand kommen, dann zieht man sich zurück, berät und dann wird Biden als Präsident ausgerufen.

Interessanterweise scheint kaum jemand wirklich zu wissen, was Pence kann und was nicht.

Jeder sagt etwas anderes. Auch Juristen widersprechen sich.. Das mit den 10 Tagen könnte tatsächlich kritisch werden, da er in seiner jetzigen Rolle eigentlich nur eine Art Zeremonienmeister sein darf mit der Ausnahme, dass er die Stimmen der alternativen Republikaner annehmen kann und die der Demokraten in den sieben kritischen Staaten ablehnen darf. Der Abgeordnete Louie Gohmert aus Mexiko hatte ja interessanterweise eine Klage angestrebt, um dem Vizepräsidenten mehr Rechte zuzugestehen und Pence hatte dagegengeklagt. Pence ist Anwalt, Gohmert ist Richter.

Das alles ist ein ziemliches Verwirrspiel.

Nun allerdings, da Louie Gohmert verloren hat, würde das Prozedere inkraft treten, das Pelosi beschrieb: ein etwa 2-stündiger Rückzug, Besprechung und dann aufgrund der demokratischen Majorität im Haus käme dann die Bestätigung von Biden.

Allerdings ist der dann immer noch nicht Präsident.

Es sind noch 14 Tage bis zum 20. Januar. Da wird noch sehr viel passieren, zumal davon auszugehen ist, dass Trump bewusst den Ausgang des heutigen Tages abwarten wollte, um dann zu entscheiden, ob er nach und nach seine Asse aus dem Ärmel holt, die offenbar sehr überzeugend sind.

QDrop spricht von mindestens zwei Assen in Trumps Ärmel

Wichtig ist also das, was Ted Cruz und einige Senatoren sowie etwa 140 Repräsentanten vorhaben: Sie wollen eine 10-tägige Karenz, in der die Wahl noch einmal aufgearbeitet wird.

Aufgrund der jetzigen Beweislage, die sehr eindeutig sein soll, auch durch viele Testemonials von IT-Experten und durch einige Nachzählungen, sowie bestätigte statistische Unmöglichkeiten, gibt es große Zweifel an Bidens Wahl.

In diesem Beitrag berichten wir von Georgia mit ca. 144.000 ungültigen Stimmen, die dennoch gezählt wurden.

Wahl 2020 – General fordert Verhaftungen und Militärtribunale unter Kriegsrecht

Die Demokraten sind nicht begeistert und boykottieren eine Untersuchung.

Warum eigentlich, wenn sie doch nichts getan haben, was man jetzt als Manipulation bezeichnen könnte?

Das hier ist nur die Spitze des Eisbergs

Über 500.000 Phantomwähler und 37.000 Stimmen, die Trump nachweislich genommen wurden. Diese Statistik lügt nicht.

Wenn damit nicht die Stimmen von Toten, Illegalen, schon längst Verzogenen und nicht wahlberechtigten Hunden, Katzen oder Kanarienvögeln gemeint sind, dann sind es wohl die Stimmen der Menschen, die nie eine Vergangenheit hatten, sondern plötzlich auftauchten und deren Namen und Unterschriften sich oft gleichen, wie ein Ei dem anderen. Also Wähler, die es gar nicht gibt, sondern die man erfunden hat.

Selbst Adressen wurden vergeben, an diejenigen, die keinen Wohnsitz im Land nachweisen konnten. Sie bekamen einen gratis.

Die Geschäftsführerin des ATL Central Outreach and Advocacy Center, Kim Parker, gibt zu, dass ihre Organisation routinemäßig Obdachlose an der Adresse 201, Washington Street zur Wahl anmeldet, an der sie gar nicht wohnen. Damit sind alle diese Stimmen ungültig. Es sind viele Tausend bei jeder Wahl. Es sei bekannt, dass sie das tun und niemand habe sich je darüber beschwert. Nur bei dieser Wahl sei das anders (sie scheint sich zu wundern).

Man hat zudem bestritten, dass die Wahlmaschinen mit dem Internet verbunden sind. Aber das waren viele nachweislich.

In Georgia hat ein Computer-Experte live die Software gehackt und er hätte die Stimmen verschieben können. Sämtliche IT-Experten haben ausgesagt, dass das sehr leicht gewesen ist und jeder mit den entsprechenden Kenntnissen hätte das tun können.

Im Gegensatz zu Bush, der Recht bekommen hat, haben die Gerichte heute offenbar „die Hosen voll“, denn sie schauen sich das alles noch nicht einmal an.

Es ist die Rede von massiven Bedrohungen der Richter, sollten sie es wagen, für Trump zu urteilen. Also nehmen sie die Fälle erst gar nicht an, sondern weisen eine Klage nach der anderen ab, ohne sich die mitgelieferten Beweise anzuschauen. Das übliche Argument ist, dass der Kläger nicht klagebefugt sei, da er keinen unmittelbaren Nachteil aus der Sache hätte.

Nun, den hat er vielleicht heute noch nicht.

Aber wenn man sich Bidens Agenda anschaut, die stramm in Richtung Sozialismus zu gehen scheint, dann darf man annehmen, dass die nächste Zeit mit ihm nicht sehr angenehm sein würde.

Anwältin Sidney Powell nennt die Medien einen verlängerten Propagandaarm der demokratischen Partei, die sie wiederum als kommunistisch bezeichnet. Sie sollen darauf aus sein, die Gedanken und die Meinung der Menschen kontrollieren wollen. Die Wahl sei auf kriminelle Weise manipuliert worden. Das Volk habe mit einem Erdrutschsieg gewonnen und die Freiheit gewählt.

Interessanterweise wird nun auch die Sprache im Kongress kontrolliert.

Die Worte Vater, Mutter, Sohn, Tochter gibt es dann nicht mehr. Es soll geschlechtsneutral sein, sodass es nun Elternteil heißt und keiner wirklich weiß, ob hier Vater oder Mutter gemeint sind. Es geht wohl alles bereits in die Orwell’sche Richtung einer Erziehung durch den Staat. Wirkliche Eltern und Familien gibt es dann nicht mehr, nur noch menschliche Gebärmaschinen, die dem Staat neue Untertanen liefern. Kontrolliert natürlich.

Wenn das so weitergeht, dann wird es keine Kinder mehr geben, die ihre Eltern lieben, weil sie vielleicht gar nicht wissen, dass sie welche haben.

„Sie“ können es offenbar kaum noch abwarten, dass Biden inauguriert wird.

Die Gerichte sollten endlich aufwachen.

In Georgia stehen noch zwei Senatoren zur Wahl. David Perdue führt eben, um 5:30 Uhr morgens, knapp und Uhr nachts und Kelly Loeffler liegt leicht zurück. 95 Prozent der Stimmen sind ausgezählt.

Wenn hier beide Demokraten gewinnen, dann gibt es eine Patt-Situation, bei der der Vizepräsident das Zünglein an der Waage sein darf. Pence hatte diese Aufgabe bereits und bei einer sehr unwahrscheinlichen Amtseinführung Bidens würde die dann an Harris fallen, die natürlich im Sinne der Demokraten votieren würde.

Aber das darf nicht sein, sagen inzwischen einige mutige Abgeordnete und Senatoren.

Gerade wurde in Pennsylvania ein demokratischer Senator nicht eingeschworen, da der Senat eine Untersuchung der Wahl haben möchte.

Es gab einen Eklat.

Chaos und Geschrei im Senat des Bundesstaates Pennsylvania, als die republikanische Mehrheit sich weigert, einen demokratischen Senator zu vereidigen und mit 14 zu 11 Stimmen Gov. John Fetterman (D-PA) den Vorsitz der Sitzung nimmt. Sie beabsichtigen, den Sitz so lange frei zu halten, bis das Wahlergebnis überprüft wurde.

Auch republikanische Senatoren und Repräsentanten wollen sich heute wehren.

Es sollen inzwischen 12 Senatoren sein und um die 140 Abgeordnete aus dem Repräsentantenhaus, welche die Stimmen aus den fraglichen Staaten, denen Wahlbetrug vorgeworfen wird, nicht anerkennen wollen.

Es geht nicht darum, Biden den vermeintlichen Sieg abzuerkennen, sondern eine offizielle Untersuchung zuzulassen, welche die bisherigen Ergebnisse überprüfen soll.

Das dürfte eigentlich kein Problem sein, denn wer kein schlechtes Gewissen hat, der lässt das zu, könnte man meinen. Aber die Demokraten sperren sich und die Gerichte machen mit und blockieren die Klagen im Sinne der Demokraten. Es sind oft Richter, die von Trump nominiert wurden.

Es ist Zeit, die Schattenpräsidentschaft zu beenden, denn die Geburt einer neuen Zeit steht bevor.

Der Schattenpräsident

Viele Menschen, die sich dafür öffnen konnten, spüren diese Energie, die mit dem Beginn des neuen Jahres einfloss. Es ist nicht Widerstand, sondern sich selbst voller Vertrauen öffnen, um die Morgendämmerung des neuen Tages zu begrüßen. Es ist kein „ich will nicht“, sondern ein „ich will“! Ein positives Denken, Fühlen und Erwarten wird denjenigen helfen, die derzeit an vorderster Front im Angesicht eines Gegners kämpfen, der die Welt seit Hunderten, wenn nicht sogar schon seit Tausenden von Jahren im Griff hat.

Es ist Zeit, das zu beenden.

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

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„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

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Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

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Klage gegen Mike Pence wurde abgewiesen. Kein Problem, denn Trump hat seine Asse immer noch nicht ausgespielt

Abraham Lincoln - We the People

Das neue Jahr geht spannend los. Wir hoffen, Sie haben den Übergang gut geschafft und haben die neue Energie gespürt. Wir fanden die richtig gut. 2021 fühlt sich an, als würde es ein  sehr gutes Jahr werden!

 

Audio

Was die heutigen Nachrichten betrifft, die könnten sich mit einigem Abstand dazu sogar als gute Nachrichten herausstellen. Es ist empfehlenswert, das alles mit einem neutralen Blick zu betrachten und die Dinge auf sich zukommen lassen. Ein neutraler Blick ist für alle Seiten offen und erspart sich die Angst vor etwas, was noch gar nicht geschehen ist.

Da haben wir zunächst Mike Pence, den Noch-Vizepräsidenten, der am 6. Januar Bidens Wahl bestätigen soll.

Der Abgeordnete Gohmert aus Texas hatte eine Klage eingereicht, die Pence und allen weiteren Vizepräsidenten als Vorsitzende des Senats im Falle einer Wahlbestätigung mehr Rechte einräumen soll. Aber Pence soll laut Bloomberg daraufhin den Richter gebeten haben, der Klage nicht stattzugeben.

Wir gehen davon aus, dass diese Klage so wie die meisten anderen auch abgelehnt wird.

Ein Bezirksrichter wird sich wahrscheinlich nicht an solch eine heikle Grundsatzfrage herantrauen. Trump hat noch etliche Asse in der Hand, die er nicht ausgespielt hat. Er wird es wahrscheinlich tun, wenn die Justiz weiter versagt, denn er sieht sich als Gewinner der Wahl und mit ihm ungefähr die Hälfte des Landes.

Es ist nur normal und auch sehr lobenswert, dass er zunächst einmal bis zum 6. Januar wartet, wie die Wahlmänner entscheiden. Dann aber wird er loslegen, hat aber immer noch 14 Tage Zeit, zu beweisen, dass er der gewählte Präsident ist.

Hier erklärt Gohmert selbst seine Beweggründe:

„Rückgratlose Politiker und korrupte Staatsbeamte lassen zu, dass die Wahl gestohlen wird“

Warum möchte Pence nicht mehr Rechte?

Da darf man sich natürlich wundern, denn mit dieser Änderung könnte er zunächst einmal zumindest einen Stillstand bewirken. Wäre die Klage erfolgreich, dann würde das bedeuten, dass man wieder zur Ursprungs-Verfassung zurückgehen würde, die 1887 geändert wurde und von da an dem Kongress mehr Rechte bei der Wahl des nächsten Präsidenten einräumte, dem Vizepräsidenten dagegen weniger. Wenn Pence das nicht möchte, dann kann man fast davon ausgehen, dass er die am 14. Dezember entschiedene Wahl von Biden annehmen möchte. Er ist nach dem heutigen Muster gewissermaßen nur der Zeremonienmeister, der am Schluss dann, nach der Auszählung der abgegebenen Wahlmännerstimmen, den Sieger ausruft.

Während wir das schreiben, wurde eben gerade die Klage abgewiesen. Der von Trump ernannte US-Bezirksrichter Jeremy Kernodle behauptete, dem Kläger Gohmert fehle das Recht zu klagen. Er habe keine rechtlich erkennbare Verletzung erlitten.

Das ist eine der üblichen Begründungen bei jetzt fast allen abgewiesenen Klagen gewesen. Die sind nicht verloren worden, wie der Mainstream immer wieder genüsslich schreibt, die wurden einfach nicht angenommen, weil der Kläger angeblich nicht berechtigt sei, wenn er nicht der Geschädigte ist. Dass der Kläger eventuell Schaden abwenden möchte, wird offenbar gar nicht berücksichtigt.

Anschließend, am 6. Januar, wollte er eine Abschieds-Auslandsreise antreten, die auch über Israel führen sollte, das sich bereits organisatorisch auf seinen Besuch vorbereitet. Aber die wurde ersatzlos gestrichen. Angeblich wegen hoher Infektionsfälle in den fraglichen Ländern.

Bei der anwaltlichen Plaudertasche, Lin Wood, der gerade wieder sehr kommunikativ ist und Dinge verrät, die man sonst nirgendwo liest, findet man folgenden Tweet:

Wow! Mike Pence @VP @Mike_Pence verkündet am Silvesterabend, dass er keine Karriere in der Politik mehr anstrebt!
Schätze, all diejenigen, die sagten, er sei ein egomanischer Wolf im Schafspelz, der sich auf eine Kandidatur im Jahr 2024 konzentriert, lagen falsch.
Gute Entscheidung, Mike. Sie sind sowieso nicht geeignet, Präsident zu sein.

Leider enthält der Tweet keinen Link zu dieser Behauptung und wir haben nichts gefunden, was diese Aussage unterminieren würde.

Wäre es wahr, dann könnte das vielerlei bedeuten. Nämlich:

  • Pence glaubt, Trump hat verloren. Das würde bedeuten, dass er die zahlreichen Beweise nicht anerkennt, die es zwischenzeitlich gibt. Die große Mehrheit der Klagen wurden nicht angenommen, weil die Gerichte sich nicht mit Politik beschäftigen wollen. Sie wurden nicht verloren, wie immer wieder behauptet wird, sondern die Gerichte interessierten sich nicht dafür.
  • Pence will tatsächlich aufhören und war während des Wahlkampfs nur ein Platzhalter für einen anderen Vizepräsidenten. Nachdem General Flynn – der zweifelsfrei absolut loyal ist – nun begnadigt wurde, wäre er sicherlich jemand, dem Trump vertrauen könnte. Er hat auch einen guten Blick für „den Sumpf“, wie Trump es nennt, und könnte helfen, ihn „auszutrocknen“. Gemeint sind hier alle Lobbyisten und korrupte Politiker, die nicht für sondern gegen das Volk entscheiden und dem Ruf von Geld und Macht folgen.
  • Pence hat tatsächlich, zusammen mit den Demokraten und vielen weiteren Republikanern, die sich gerade alle outen, an Trumps Stuhl gesägt, aber ihn nicht zum Einsturz bringen können. Weitere vier Jahre sind ihm zu viel. Das soll ein anderer machen, falls es Trump tatsächlich gelingen sollte, die zweite Amtszeit zu bekommen.
    Das Verhalten passt zu einem RINO, ein Republikaner nur dem Namen nach.
  • Pence kann nicht anders. Er hat inzwischen so viel Geld, zum Beispiel von der Kommunistischen Partei Chinas, erhalten, dass er große Probleme bekommen würde, wenn er sich anders entscheiden würde. Auch wenn er Trump inzwischen vielleicht gut findet, muss er gegen ihn  entscheiden, weil ihm der Mut fehlt, sich einer so machtvollen Institution entgegenzustellen. Vielleicht hat man ihn auch mit anderen Dingen in der Hand. Viele vermuten, dass diese Variante wahr sein könnte, weil er eben doch nicht so fromm sei, wie er tut.

Das sind nur ein paar mögliche Überlegungen, die man in diesem Fall anstellen könnte. Man kann noch hinzufügen, dass er, wie die „Kommunistische Demokratische Partei“, wie sie zuweilen schon genannt wird, eigentlich auch mit einem zunächst einmal sozialistischen Staat liebäugelt. Möglicherweise war er auch von Anfang an ein faules Ei, das sich im Laufe der Zeit mehr und mehr gewandelt hat und jetzt zu den Guten gehört. Aber wenn er das öffentlich machen würde, dann hätte er diejenigen gegen sich, die ihm bisher die Befehle und – vielleicht auch mehr – gaben.

Es gab schon einige Abgeordnete, die hier die Kehrtwende schafften. Lindsey Graham gehört dazu. Im Moment scheint er aber wieder zwischen den Seilen zu hängen, während Mitch McConnell sich deutlich genug geoutet hat, indem er nun sogar das Veto des Präsidenten überschrieb. Hätte Trump auch offiziell gewonnen, wäre das sicherlich anders gelaufen.

Lin Wood meinte am 30. Dezember, Pence wäre ein Wolf im Schafspelz, der Donald Trump nicht unterstützen, sondern nur an sich selbst denken würde. Das ist natürlich nur seine Meinung.

Allerdings ist da dieser Umschlag.

Pence hatte bei der Beerdigung von Bush Senior auch einen der weißen Umschläge erhalten.

Insbesondere Jeb Bush wurde kreidebleich, als er den Inhalt las. Ausgewählte Empfänger waren die Strohpuppen des Tiefen Staates, sagte man damals. Ihnen allen gefiel der Inhalt dieser Briefe nicht, wie man deutlich an ihren Reaktionen erkennen konnte.

Weshalb könnte er den bekommen haben?

Angeblich soll Pence gewusst haben, dass Trump überwacht wurde und er soll mit anderen daran gearbeitet haben, ihn über den 25. Verfassungszusatz (Unfähigkeit im Amt) abzusetzen. General Flynn soll das herausgefunden haben und so musste man ihn loswerden und ein harmloses Gespräch mit einem russischen Botschafter hat gereicht. Es gab einen Mitschnitt, er konnte sich an einzelne Inhalte nicht mehr erinnern und das war genug, um ihn der Lüge zu bezichtigen und ihn finanziell zu vernichten, da die Anwälte nicht billig waren.

Eine andere Version der Geschichte gab es bereits damals, sobald die Demokraten laut wurden und die klingt ein wenig anders. Auch hier spielt Pence eine unrühmliche Rolle. Mike Flynn Jr. behauptete, dass etliche Demokraten, unter anderem Frau Clinton, kleine Kinder mehr lieben würden, als denen gut täte. Darunter soll auch ein Freund von Pence gewesen sein und dann habe er dafür gesorgt, dass Flynn, den Trump als Sicherheitsberater in der Administration haben wollte, diese Position nicht halten konnte.

Das war ein großer Verlust für Trump, denn Mike Flynn hatte ihn während des gesamten Wahlkampfes gestützt und oft begleitet.

Lin Wood ist der Meinung, dass Pence, wenn er wirklich einen so starken Glauben hat, wie er immer vorgibt, nicht lügen würde. Nicht bei einer so großen Sache, wie einer Wahl. Er meint, man würde am 6. Januar sehr viel über Pence lernen.

Lin Wood geht sogar noch weiter und stellt eine Verbindung her zu Jeffrey Epstein.

Nicht nur, dass er in einem anderen Tweet behauptete, Epstein würde noch leben – übrigens sagte das auch Dr. Steve Pieczenik, ehemaliger Staatssekretär unter diversen Regierungen.

Hier gibt es mehr zum Thema:

Ex-CIA behauptet, Jeffrey Epstein ist nicht tot und „Trump ist viel zu nett“

Der meinte, solche Leute würden vom CIA eine andere Identität bekommen. Wood behauptete auch, dass Epstein in die Adoption von Supreme Court Richter Roberts Kinder involviert gewesen sei. Merkwürdig sei damals gewesen, dass die Kinder wohl in Irland  geboren wurden, aber die Adoption habe in in Südamerika stattgefunden.

Dieser Tweet mit Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell hört sich fast wie eine Drohung an, nachdem er Pence auffordert, das Amt niederzulegen, wenn er die Stimmen aus den Staaten mit Wahlunregelmäßigkeiten anerkennen würde. Denn am Schluss heißt es:

Jede Lüge wird aufgedeckt. Mit jeder Lüge meine ich jede Lüge. Das war schon immer so und wird so bleiben.

Lin Wood ist ein Jurist, der wissen sollte, wie weit er gehen kann.

Er beschuldigt hier mit Pence den zweithöchsten Politiker der Vereinigten Staaten und mit Roberts den höchsten Richter. Dann haben wir noch Hillary Clinton und in einem anderen Thread war auch von George Soros die Rede. Die Beschuldigten sind fast alle ebenfalls Juristen. Man darf gespannt sein, ob hier geklagt werden wird.

Lin Wood und Sidney Powell sind beides Menschen, die einen starken Kampfgeist besitzen, wenn es um eine gute Sache geht. Sie sind geborene Kämpfer. Sie kämpfen nicht nur für Trump, sondern für „We The People“, wie sie es nennen. Für das Volk. Für Gerechtigkeit, für faire Wahlen.

Sie sind laut und sie werden gehört.

Trump kann froh sein, dass er sie an seiner Seite hat und nicht gegen sich. Auch mit Rudy Giuliani und Jenna Ellis hat er hervorragende Anwälte. Ihnen allen ist zu verdanken, dass es inzwischen offenbar genug Belege dafür gibt, dass die Wahl in mindestens sieben Staaten nicht ordnungsgemäß verlaufen ist.

Wenn die Gerichte das nicht einsehen und Biden gewählt werden soll – wenn also der Rechtsstaat versagt, weil die Beweise wieder einmal nicht eingesehen werden – dann gibt es noch andere Möglichkeiten, die dann eventuell mit der Hilfe des Militärs, das bereits mit den Füßen scharrt, zum Tragen kommen.

Sie werden es nicht zulassen, dass Biden die Wahl stiehlt, schreibt Trump immer wieder.

Am 6. Januar lädt er zu einem Protestmarsch nach Washington DC ein.

Es gibt am 6. Januar eine Präsentation der Wahlauswertung. Die Beweise werden gezeigt. „Wir haben MASSIV gewonnen“, schreibt Trump auf Twitter.

Wenn die Wahlmänner sich davon nicht beeindrucken lassen, wird es wohl ernst werden.

Wird er den Obersten Gerichtshof anrufen, von dem nicht nur Lin Wood sagt, dass der Vorsitzender Richter John Roberts korrupt sein soll. Auch wir hatten Bedenken, dass Trump dort glatt gewinnen würde, nachdem Roberts in einem Telefonat gesagt haben soll, er würde alles tun, um zu verhindern, dass Trump wiedergewählt wird.

Roberts mag zwar den Ton angeben, aber da gibt es noch fünf weitere Republikaner im Kollegium, von denen jeder eine Stimme besitzt. Das würde reichen.

Sie müssten eigentlich nur zulassen, dass endlich die Stimmzettel überprüft werden können.

Es geht doch letztendlich darum, dass bei einer fairen Wahl auch derjenige den Preis bekommt, der tatsächlich gewählt wurde.

Da die Demokraten diese Nachprüfungen verweigern, machen sie sich natürlich sehr verdächtig. Denn wer nichts zu verbergen hat, der blockiert nicht.

Trump ist bereits am 31. Dezember aus Mar-a-Lago zurück in Washington DC. Das muss man nicht unbedingt politisch sehen. Melania ist gerade dabei, die Residenz in Florida zu renovieren und er ist darüber nicht besonders glücklich. Ja, das kann nerven. Also – private Gründe sind möglich und wahrscheinlich.

Die Karten in Trumps Hand dürften einigen Politikern weh tun, wenn er sie zieht. Beim Urteil „Hochverrat“ kennt das Militär keine Gnade.

In eigener Sache:

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Auch wir spüren allmählich die Corona-Maßnahmen, denn niemand weiß, wie es weitergehen wird. Wobei wir glauben, dass der „Spuk“ im Frühjahr nächsten Jahres vorbei sein könnte, denn inzwischen wird weltweit gegen den geklagt, der den Nachweis für diese Pandemie erbracht haben soll: den Test und die, die dahinter stehen. Er soll sich für den Nachweis einer Infektion nicht eignen und damit hätte die Pandemie nie stattfinden dürfen. Das jedenfalls scheint der Tenor zu sein.

Wir haben allergrößtes Verständnis dafür, wenn in diesen Zeiten die Bereitschaft überwiegt, das, was man hat, zusammenzuhalten und man auf bessere Zeiten hofft. Aber das bedeutet natürlich, dass wir – die wir das inzwischen einschneidend daran merken, dass es auch für uns nicht mehr reicht – irgendwann unsere Arbeit reduzieren müssen und es nicht mehr durchschnittlich täglich einen Beitrag geben kann.

Wir versuchen, das bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 noch durchzuhalten, auch wenn wir dann bereits auf Reserven zurückgreifen müssen. Sollte die schlechte finanzielle Lage anhalten, dann werden wir weitermachen, aber die Beiträge reduzieren müssen.

Wir freuen uns natürlich weiterhin über Ihre Unterstützung, aber bitte nur dann, wenn Sie auch können. Hier ist der Link zu Bankdaten und Paypal.

Es gibt auch die Möglichkeit, den Link zu unten stehendem Buch zu teilen, das auch wir gerne immer wieder teilen, denn es könnte vielen Menschen in der heutigen Zeit helfen, die innere Ruhe und das Vertrauen zu finden, das im Angesicht der Geschehnisse oft verloren geht. Wir verdienen daran nicht viel, aber wenigstens etwas. 😉

Vielen Dank!

Unsere Buchempfehlung in diesen Zeiten:

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Wir sind dabei, zu entdecken, wer wir sind und wohin wir gehen. Genau diese Dinge passieren in dem, was wir „Realität“ nennen. Ein so großer politischer und gesellschaftlicher Umschwung kann nur stattfinden, wenn die Menschen in ihrem Inneren bereit sind und auch dort das Chaos, das durch Blockaden entsteht, aufräumen. Dieses Buch zeigt, wie einfach das geht, ohne dass man irgendwelche Seminare besuchen müssen. Denn alles, was man dazu benötigt, ist das in sich selbst verborgene Wissen. Es ist das ideale Buch für Menschen, die wachsen wollen. Jeder wird dabei seinen eigenen Weg gehen. Nichts ist vorgeschrieben. Jeder Schritt entfernt sich von der Angst und geht immer mehr hinein ins Vertrauen. Ein Vertrauen, das im Herzen entsteht, denn nur dort findet man die Wahrheit.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

„Viele von uns kennen wahrscheinlich diesen Moment der Stagnation, wenn es nicht mehr weitergeht. Dieses Buch zeigt, wie man selbst weiterkommen kann und wie man selbst die eigenen Blockaden beseitigt.“

„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen! “

Mit Beispielen zum besseren Verständnis. Hier jetzt erhältlich. Wer lieber bei Thalia einkaufen möchte, kann das hier tun oder im Buchhandel vor Ort bestellen.