Deutschland erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Deutschland ist aus seinem langen Schlaf erwacht. Nein, nicht alle Deutschen, das wäre zu schön. Aber es werden immer mehr. Und gerade werden Nägel mit Köpfen gemacht. Donald Trump wird es freuen, dass unser Land beginnt, sich selbst zu helfen. Ein Virus war das Tüpfelchen vom i.

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Immer wieder hört man von Menschen aus anderen Ländern, dass sie einen Präsidenten wie Donald Trump haben wollen, der bei ihnen einmal gründlich aufräumt.

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Auch in Deutschland wünschen sich das viele. Aber Donald Trump wird nicht kommen. Er hat genug damit zu tun, in den USA um seine Wiederwahl zu kämpfen. Sollte er gewinnen, dann wird er in den USA weiter machen und wahrscheinlich zügig beenden, was er vor dreieinhalb Jahren begonnen hat. Nämlich einige alte, sogar sehr alte, Zöpfe abschneiden.

Auch, wenn Donald Trump immer wieder betont, dass er lediglich der Präsident der USA sei und dass er niemals der Präsident der Welt sein möchte – noch nicht mal Weltpolizei möchte er spielen – so wird sich das, was er noch vorhat, definitiv auf die restliche Welt in irgendeiner Form auswirken.

Amerika wird die neue Richtung vorgeben. Anfang November, nach den Wahlen, wissen wir mehr.

Inzwischen bewegt sich auch in Deutschland viel.

Es hat mit dem Volk begonnen, den Menschen, die sich das Demonstrationsrecht, das man ihnen nehmen wollte, einfach zurückholten.  Sie gehen für Freiheit und Frieden auf die Straße. Beim Virus kennen viele die sinkenden Zahlen der Infektionen, das Robert-Koch-Institut veröffentlicht sie ja regelmäßig. Man muss sie nur richtig lesen können. Auch wissen diese aufgeklärten Menschen, dass wir die Maske erst aufsetzen mussten, als der berühmt-berüchtigte R-Wert bereits unter Null lag, die Infektion also bereits am Abklingen war.

Dieser Wert bedeutete, dass jeder Infizierte weniger als einen anderen Menschen ansteckte. Überhaupt ist bis heute nicht klar, ob es sich um neue Infektionen oder alte handelte, die gar nicht mehr ansteckend waren.

Gezählt wurden alle.

Und zwar kumulativ, sodass die Kurve immer höher wurde. Erst im Tagesverlauf sah man, wie sehr sie im Laufe der Monate abflachte, bis herunter zur statistischen Fehlerquote. Das würde bedeuten, dass es keine Ansteckung mehr gäbe.

In jedem Jahr gibt es viele Grippetote.

2017/18  war eines der schlimmsten Jahre mit ungefähr 25.000 Menschen, die daran verstarben. In diesem Jahr sind es glücklicherweise noch keine 1000 gewesen, da 9.144 an COVID-19 verstarben. Der Faktenchecker kommt herbeigeeilt und sagt nun, es waren doch nur 1.674, weil man nur von Testergebnissen ausgehen kann und die gab es damals kaum, obwohl die Grippe so schlimm war. Da haben die Ärzte offenbar einfach als Todesursache „Grippe“ eingetragen, ohne nachträglich noch testen zu lassen, so wie das heute bei der never ending Pandemie geschieht.

Nein, das ist keine Satire.

Es soll tatsächlich auch Ärzte geben, die selbst während der Hochsaison keinen einzigen an Corona Erkrankten in ihrer Praxis behandeln konnten.

Andere sagen, die Pandemie war da, nun aber sei sie vorbei, die Maßnahmen dazu seien auch in Ordnung gewesen, aber jetzt sei es an der Zeit, sie aufzuheben und nicht noch weiter zu verschärfen.

Die Aussage der Regierung, man wolle damit warten, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, finden viele befremdlich, während andere glücklich darüber sind, weil sie glauben, dass die Regierung sich sehr um sie sorgt.

Es sind aber nicht nur Ärzte, sondern inzwischen auch Juristen, die sich neu gründen und zusammenschließen, um hier Fakten zu schaffen.

In den nächsten Wochen wird es also viel Arbeit für diese neuen Verbände geben, denn natürlich wollen sie so schnell wie möglich zu validen Ergebnissen kommen. Fragen, die man beantworten könnte, wären zum Beispiel:

  • Warum wurde die Maskenpflicht erst eingeführt, als der R-Wert schon unter Eins lag?
  • Haben die Verantwortlichen immer wieder die Maßnahmen überprüft, so wie es Vorschrift ist?
  • Wer sind die Berater und gibt es Menschen/Institutionen, die von diesem Lockdown profitieren.
  • War dieser extreme Lockdown, der viele Unternehmer pleite gehen ließ und andere hoch verschuldete, wirklich nötig?
  • Wie viel Menschenleben kostete er und wird er noch kosten? Nicht aufgrund des Virus, sondern, weil Menschen ihre Krebsbehandlung nicht bekamen, andere nicht operiert werden konnten, frische Herzinfarkte zu Hause starben und überhaupt die Arztpraxen leer blieben?
  • Warum besteht man auf einer Impfung, die das menschliche Genom verändern soll?
  • Wie valide sind die Tests gewesen? Waren die eventuell fehlerhaft?

Einige dieser Fragen hörten wir neulich auf der Pressekonferenz der Rechtsanwälte.

Schauen Sie einfach einmal rein:

Es gibt noch so viel mehr Fragen. Sollte man etwas finden, dann will man klagen, hört man. Aber erst müssten die Ergebnisse der Ermittlungen vorliegen.

Jeder kann dazu beitragen, wenn er möchte. Auf der Homepage gibt es immer wieder Updates und dort kann man sich auch melden.

Ganz allgemein stellte man fest, dass unsere Meinungsfreiheit auf Messers Schneide liegt. In vielen Bereichen ist sie nicht mehr gegeben.

Und hier haben wir einige der Ärzte – es gibt noch mehr Verbände

Dieser Widerstand, den wir hier sehen, ist klug, bedacht, öffentlich und rechtlich  abgesichert.

Während die einen friedliche Präsenz zeigen, haben wir nun zwei Expertengruppen, die zusammenarbeiten. Diejenigen, die mehr über das Virus aussagen können, das sind insbesondere Ärzte, Statistiker und andere Wissenschaftler und in den anderen Gruppen sind jene, die diese Erkenntnisse bündeln und dann entweder sagen, dass alles mit rechten Dingen zugeht, oder auch nicht. Auch Zeugen aus der Bevölkerung werden gesucht.

Deutschland ist aus seinem langen Schlaf erwacht. Nein, nicht alle Deutschen, das wäre zu schön. Aber es werden immer mehr. Und gerade werden Nägel mit Köpfen gemacht. Donald Trump wird es freuen, dass unser Land beginnt, sich selbst zu helfen.

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