Trumps ‚China-Virus‘ – Immer mehr Ärzte klären weltweit auf

Trump wurde einmal gefragt, wie er es schaffen würde, diesem Sturm, dem er immer wieder ausgesetzt sei, standzuhalten. Er habe kurz überlegt und dann gesagt: "Ich bin der Sturm." Das ist die Power-Energie, die ihn befähigt, auch in schwierigen Situationen nicht umzufallen und die ihn befähigt trotz aller Widrigkeiten seine Agenda voranzutreiben, sowie seinen unerschütterlichen Optimismus zu bewahren, der es möglich macht, schier unmöglich scheinende Ziele zu erreichen.

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Wie inzwischen in mehreren Ländern der Welt, zum Beispiel Italien, Österreich und Deutschland, schließen sich inzwischen viele Ärzte zusammen, um über das Virus und die Folgen aufzuklären.

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Sie berichten fern des Mainstreams oft etwas anderes als der Virenbeauftragte ihres Landes. Sie sind kritisch und viele behaupten inzwischen sogar, dass die Pandemie schon längst vorbei sei und es an der Zeit sei, die Wirtschaft wieder hochzufahren und überhaupt zur Normalität zurückzukehren. Denn dies sei das weitaus größte Problem, das wir gerade haben:

Der Lockdown hat insbesondere den Mittelstand ruiniert, das ist unbestritten., sowie zu Kurzarbeit und Entlassungen geführt. 

Überall sieht man leere Schaufenster oder verlassene Läden und immer wieder Menschen mit viel Freizeit, die auch an Wochentagen mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs in der Natur sind.

Bewegung ist gut, das entspricht den Ratschlägen der Ärzte: Etwas Besseres könnten sie kaum mit ihrer neu gewonnenen Zeit anfangen, denn ausreichend Bewegung an der frischen Luft bei diesen wunderbaren Temperaturen stärkt unser Immunsystem.

Auch setzen mit Psychohygiene auf gute Laune, denn Freude sei der beste Schutz vor Krankheit. Viel Eiweiß essen, ist der gute Rat.

Die Arbeit liegt noch immer brach, die Beschäftigung ist auf einem Tiefstand und leider sterben Menschen durch das Virus, ohne je krank geworden zu sein.

Sie haben Angst vor Arztpraxen, bekommen keinen Platz im Krankenhaus oder bringen sich um, weil sie Angst vor dem Corona-Tod haben. Schließlich hat sich inzwischen bei vielen herumgesprochen, dass die Masken nicht helfen, dazu ist der Übeltäter viel zu klein, der flutscht da durch. Kein Niesen kann ihn aufhalten.

Diese Suizide sind ein Paradoxon, aber der Tod durch Corona wird in solch eindringlichen Worten immer wieder heraufbeschworen, dass einige einfach keine Kraft mehr haben, um auf die angeblich rettende Impfung zu warten oder ein anderes Allheilmittel zu warten. Letzteres soll es schon längst geben, hört man aus den USA.

Hier gibt es mehr zu Zahlen:

Trump zur Wahl 2020: Ich werde mit einem Erdrutschsieg gewinnen!

Vor einer Impfung warnen fast alle diese Ärzte, denn sie soll uns gentechnisch verändern, ähnlich, wie so manches Gemüse, das wir essen und dessen Genuss wahrscheinlich auch nicht ganz ungefährlich ist. Unser Körper konnte sich daran nicht gewöhnen, wie bei einer natürlichen Auslese.

Bei uns Menschen würde man nicht wissen, was passiert, hören wir immer wieder. Aber was immer es sei, es wäre dauerhaft und nicht mehr reparabel. Was danach mit uns passiert, das würden wir dann an unsere Nachkommen weitergeben, sofern wir noch welche zeugen könnten.

Die Probanten, von denen es so viele geben soll, wie nie zuvor, sollen jedenfalls  unterschreiben, dass sie derzeit auf Babys verzichten werden. Das ist eine der Bedingungen für den Versuchskaninchen-Status.

Ärzte gegen Impfung:

Das „große Aufwachen“ hat begonnen – die Menschen wehren sich

Denn wir werden Versuchskaninchen sein, heißt es. Und dies sei das größte Experiment, das jemals an der Menschheit vorgenommen werden würde.

Gesundheitsindustrie-BW schreibt dazu: „Bislang ist noch kein Medikament oder Impfstoff aus mRNA zugelassen, denn die Technologie befindet sich noch in relativ früher Entwicklung. Dennoch werden ihr große Chancen eingeräumt, was auch die finanzielle Unterstützung mit bis zu 80 Millionen Euro durch die EU widerspiegelt. Zudem wird CureVac durch die Bill & Melinda Gates Stiftung und der CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) unterstützt.“

Die vielen Freiwilligen wollen es trotzdem wagen. Denn die Angst vor dem Virus ist größer als alles andere.

Tierschützer können sich freuen, denn es gab offenbar keine Tierversuche oder zumindest keine langen Versuchsreihen. Wenigstens die Tiere wurden nicht gequält, denn die können sich nicht wehren. Menschen schon. Nämlich nicht mitmachen.

Sie könnten sich aufklären. Es steht doch alles im Netz. In unserem Land gibt es zahlreiche Ärzte, die uns aufklären. International gibt es noch mehr.

Im folgenden Video erklärt ein Arzt, der nicht grundsätzlich gegen Impfungen ist, warum er vor dieser speziellen Impfung warnt.

Dieser Kanals klärt regelmäßig über Corona auf

Menschenversuche gab es schon früher.

Zum Beispiel mit Zwang an Gefangenen und noch früher mit Sklaven. Das ist schon lange her und sollte eigentlich nie mehr passieren.

Die Panik der Bevölkerung, die glaubt, einem Menschen vernichtenden tödlichen Virus ausgeliefert zu sein, lässt viele freiwillig mitspielen. Die Informationsbereitschaft der Bevölkerung ist kaum vorhanden, sie vertrauen einfach blind, was Medien und deren Experten täglich in den offiziellen Corona-News kommunizieren.

Aber das Virus gibt es so doch gar nicht mehr, sagen die ‚aufmüpfigen‘ Ärzte.

Und: wenn ein mRNA-Wirkstoff tatsächlich helfen würde, dann würde man schon längst gegen Aids impfen können. Auch, dass dieses bestimmte Virus von einer Sorte sei, die sehr rasch mutiert und das habe es bereits getan. Der Impfstoff sei somit unwirksam.

Warum dann die vielen Freiwilligen? Warum dann der ganze Aufwand?

Augenwischerei? Zwei Ärzte aus Kalifornien/USA, wollten eigentlich nur darüber aufklären, warum man den Lockdown doch endlich aufheben möge. Auf Befragung von Journalisten teilten sie dann aber noch mehr mit.

Sie erzählten, dass sie Notfallärzte sind. Da sterben auch schon einmal Menschen in der Notaufnahme. Und sie beschwerten sich darüber, dass auch dann, wenn diese Menschen eine ganz andere Krankheit hatten, die ihnen den Tod brachte, sollen sie – und das würde von der Krankenhausleitung verlangt werden – auf den Totenschein noch das kleine Wörtchen Covid-19 schreiben. Ganz ohne Test.

Der simple Grund dafür sei Geld. Hierzu eine einfache Rechnung:

Wenn es sich um eine typische Medicare-Pneumonie handelte – dann würde die diagnosebedingte Gruppenpauschale 5.000 US-Dollar betragen. Aber wenn es sich um eine COVID-19-Pneumonie handelte, dann wären es 13.000 USD, und wenn dieser COVID-19-Pneumonie-Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen würde, dann gäbe es dafür sogar bis zu 39.000 USD.

Anfang dieses Monats erklärte der oberste Gesundheitsbeamte von Illinois, dass jedes Opfer, bei dem das neuartige Coronavirus diagnostiziert wurde, als COVID-19-Toter klassifiziert werden würde – unabhängig davon, ob es zum Tod des Patienten beigetragen hat.

Sie geben es sogar offen zu. Kein Wunder, wenn die Zahlen in den USA so hoch sind, oder?

Wie der republikanische Senator von Minnesota und langjährige Hausarzt Dr. Scott Jensen kürzlich bemerkte, werden Krankenhäuser dazu angehalten, Ärzte unter Druck zu setzen, COVID-19 auf Sterbeurkunden und Entlassungspapieren zu vermerken, da das CARES-Gesetz die Medicare-Zahlungen an Krankenhäuser, die COVID-19-Opfer behandeln, erhöht. Wir haben die Beträge oben drüber genannt.

Damit wird die Anzahl der COVID-19-Todesfälle in die Höhe getrieben, um die Pandemie schlimmer aussehen zu lassen, als sie ist. 

Nun haben wir einen der Gründe weshalb die Zahlen – zumindest in den USA – immer wieder ansteigen. Weltweit wurde ja die zweite Welle angekündigt, etwas, was es normalerweise nicht gibt, wenn das Virus sich im Frühling verabschiedet. Im April ist Schluss mit Winterinfektionen und die deutschen Zahlen zeigen nichts anderes als jetzt nur noch den üblichen Prozentsatz von falsch-positiven Testergebnissen, heißt es von Seiten der Ärzte.

Aber es ist nicht nur Geld, es ist auch Macht, um die es geht.

Donald Trump sagt es selbst und er sagt es immer deutlicher: Das Virus soll verhindern, dass er wiedergewählt wird, um dann den politischen Gegner selbst an die Macht kommen zu lassen, damit der seine, wie er sagt, sozialistische Agenda vollenden kann. Es sei eine der härtesten Entscheidungen seines Lebens gewesen, als einer der Berater ins Oval Office gekommen sei, um ihm zu sagen, dass er nicht umhin käme, einen Lockdown auszurufen. Der habe alles zunichte gemacht, was er in dreieinhalb Jahren aufgebaut habe.

Aber er würde es wieder schaffen. Sie hätten keine Chance gegen ihn. Schneller, als man ahnt, würde Amerika in einem Jahr dann sogar noch besser dastehen, als zuvor.

Trump ist dafür bekannt, dass er nur verspricht, was er halten kann.

Es ist kaum anzunehmen, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus halten können. Wenn der gesamte Kongress republikanisch dominiert ist, dann dürften die beschwerlichen Jahre mit den vielen Boykotts von Seiten der Opposition vorbei sein und Trump kann durchregieren.

Das wäre nicht nur ein großer Sieg gegenüber den Demokraten, sondern auch gegenüber seinem „unsichtbaren Feind“. Und das ist nicht das Virus.

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