Arizona – Senatorin Rogers nach der Anhörung: „Diese Wahl muss annulliert werden!“

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Am 15. Juli fand eine Anhörung zum Audit in Arizona statt, bei der die Senatspräsidentin Karen Fann den Vorsitz innehatte. Befragt wurden die Auftragsnehmer Doug Logan von den Cyber Ninjas, Ben Cotton von CyFIR und Ken Bennett, früherer Außenminister und ehemaliger Senatspräsident, der als Beobachter des Audits das Bindeglied zum Senat ist.

 

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Vorab: Es gibt offenbar Wahlunregelmäßigkeiten in einem Ausmaß, über das Donald Trump sich sehr freuen dürfte. So sprach Doug Logan von 74.243 Briefwahlstimmen, „bei denen es keine eindeutige Aufzeichnung gibt, dass sie verschickt wurden.“

Hier wollte man einfach einmal an einige der entsprechenden Türen klopfen, aber die Biden-Administration huschte schnell dazwischen und meinte, dass man damit die Wähler verunsichern würde, und außerdem sei nicht klar, ob das überhaupt statthaft sei.

Senatspräsidentin Karen Fann drückte es am Donnerstag anlässlich der Anhörung so aus:

„Das Justizministerium hat uns vor etwa vier bis sechs Wochen einen Brief geschickt und gesagt, dass wir besorgt darüber sind, dass Sie tatsächlich an Türen klopfen, dass es Wählereinschüchterung oder eine Bürgerrechtsverletzung sein könnte. Ich finde das interessant, da das Weiße Haus letzte Woche sagte, wir werden an Türen klopfen, um zu sehen, ob Sie geimpft sind oder nicht.“

Alle lachten. Kaum ein Republikaner, es sei denn, er ist ein RINO, nimmt die Demokraten noch ernst.

Es war eine Präsentation, die zwar bereits einige Zahlen bekanntgab, nicht aber das Endergebnis der Auswertung. Derzeit werden die Stimmen noch ein drittes Mal, diesmal maschinell, durchgezählt, weil es erhebliche Differenzen gab zwischen den offiziellen Zahlen und den Stimmzetteln der jetzigen Auswertung.

Handauszählung. Tausende“ von Stimmzetteln haben entweder keine Seriennummern oder haben unleserliche Seriennummern, die über eine dunkle, schwarze Stimmzettel-Identifikationsbox gedruckt sind. Ken Bennett erklärte, dass es unmöglich ist, festzustellen, ob ein Stimmzettel mehr als einmal dupliziert wurde.

Die Anomalien im Wählerverzeichnis betreffen mehr als 107K Stimmzettel.

  • Es gibt 74.243 Briefwahlstimmen, die offenbar nicht verschickt wurden. (Jeder einzelne Wahlzettel wurde daraufhin überprüft, ob er die entsprechenden Knicks im Papier hatte).
  • 11.326 Personen, die gewählt haben, tauchen nicht in den Wählerlisten vom 7.11. auf, sind aber in der Datenbank vom 4.12. gelistet. Sie müssen also anschließend gelöscht worden sein.
  • 3.981 Personen, die am Wahltag gewählt haben, wurden nach dem 15.10. registriert, was einen Verstoß gegen das staatliche Gesetz darstellt.
  • Ungefähr 18.000 Personen haben am Wahltag gewählt, wurden aber später aus den Wählerlisten gestrichen.

Die Anhörung endete mit einem Überblick über 17 fehlende Posten, die zur Vervollständigung des Audits benötigt werden, von denen viele bereits vorgeladen wurden, einschließlich Router-Daten, Splunk-Protokolle, Hardware-Token, Bilder von Umschlägen, Dokumentation der Überwachungskette und alle tragbaren Medien. Senatorin Fann erklärte, dass der Senat wahrscheinlich wieder vor Gericht gehen muss, um die Vorladung zu erzwingen und die verbleibenden Gegenstände zu beschaffen.

Die Anhörung war online sehr gut besucht und innerhalb von Minuten entstanden diese kleinen Plakate, die in wenigen Worten wiedergaben, was gerade gesagt wurde. Diese hier sind von Telegram:

Jovan Pulitzer sagte zum Ergebnis klar und deutlich, dass dies nur der Apéritif sei und wie man wisse, sei das nur ein kleiner Appetitanreger, der auf die große Mahlzeit, die dann folgt, einstimmt. Auch wenn da einigen bereits die Kinnlade heruntergefallen sei – da würde noch mehr kommen.

Patrick Byrne, Autor des Buches „Rigged“, der immer wieder betont, dass er als Libertärer Trump nicht gewählt hat, aber dennoch von Anfang an dafür kämpft, dass der, der gewählt wurde, auch im Weißen Haus sitzt, meldete sich auch mit einem Statement:

Es ist zu diesem Zeitpunkt absolut 100% bewiesen, dass die Menschen in Arizona die Wahlmänner nicht für Biden (nach Washington DC) geschickt haben. Sie müssen abberufen werden.

Wahlbetrug ist jetzt eine Tatsache. Es gab 107.000 illegale Stimmen in Maricopa für eine Wahl, die durch 10.000 Stimmen entschieden wurde. Die größte Lüge des Jahres 2020 war, dass es ‚die sicherste Wahl in der amerikanischen Geschichte‘ war. Es gab massiven Betrug im industriellen Maßstab in Arizona.

 

Byrne war im Dezember 2020 mit Sidney Powell und Mike Flynn zusammen bei Trump, um zu beraten, was man eventuell noch tun könnte, um die Wahl zu retten.

Senatorin Wendy Rogers schreibt:

Ich habe genug gehört. Mit den Zehntausenden von Stimmzetteln, die unaufgefordert verschickt wurden, den über zehntausend Menschen, die gewählt haben, nachdem sie sich nach dem 3. November registriert hatten, dem Versäumnis von Maricopa, die 40 Prozent der Maschinen zu übergeben, den Passwörtern, die Dominion immer noch nicht herausgeben will, und den Zehntausenden von nicht autorisierten Abfragen, die zeigen, wie unsicher die Wahl war, fordere ich, dass die Biden-Wahlmänner nach Arizona zurückgerufen werden und eine neue Wahl durchgeführt wird. Arizonas Wahlmänner dürfen nicht betrügerisch vergeben werden & wir müssen das richtigstellen.

Senator Sonny Borelli sagt unten stehend sinngemäß, dass Senatorin Karen Fann eine Diplomatin sei, er aber sei ein Krieger, mit dem man sich am besten nicht anlegen sollte.

Er würde warten, bis Senatspräsidentin Karen Fann ihre Arbeit getan habe. Danach würde er vielleicht etwas aus seiner Werkzeugkiste holen, eine Abrissbirne, und er hofft, dass die Justiz ihm dabei hilft, sie zu benutzen.

 

Nach der Anhörung meldete sich auch Trump mit einem Statement, in dem er sich auf den oben geposteten Twitter-Beitrag von Senatorin Wendy Rogers bezieht, die fordert, dass die Wahl dezertifiziert werden muss.

Er fragt, warum noch warten, wenn bereits das heutige Ergebnis aussagekräftig genug ist. Das komplette Statement gibt es hier übersetzt.

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