Donald Trump: „Nancy Pelosi ist eine bekannte Irre“ – Gesichert: Bei der Nachprüfung in Arizona gab es viele „Unregelmäßigkeiten“

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„Nancy Pelosi ist eine bekannte Irre. Ihre wütenden Zitate, sie habe Angst, dass ich Atomwaffen einsetzen würde, beweisen es. In Wirklichkeit war ich derjenige, der uns aus Kriegen herausgeholt hat, nicht in Kriege hinein. Und ich war derjenige, der unserem Land wieder Respekt verschafft hat, nicht wie jetzt, wo die Führer der ganzen Welt über uns lachen. Sie haben nicht gelacht, solange ich da war!“

 

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Das schrieb Donald Trump gerade in einem neuen Statement.

Das Gegenteil von dem zu behaupten, was tatsächlich ist, ist eine langerprobte marxistische Methode. Gaslighting ist eine Form der Manipulation, bei der die Opfer gezielt durch Desinformation verunsichert werden, sodass sie mit der Zeit nicht nur den Sinn für die Realität verlieren. Es ist eine Form von Mind Control, die Menschen in den Wahnsinn treiben kann, wenn das, was ihnen gesagt wird, immer wieder abweicht von dem, was sie selbst wahrnehmen. Beispiele:

„Es war die fairste und sicherste Wahl, die wir je hatten!“

„Es ist eine große Lüge, zu behaupten, dass diese Wahl manipuliert war!“

„Trump wollte im letzten Moment einen Krieg beginnen, damit er Präsident bleiben konnte.“

Das sind alles Aussagen der Demokraten. Die Presse macht mit und viele glauben es.

Dass Trump während der vier Jahre seiner Amtszeit auf einem nie dagewesenen Friedenskurs versucht hat, die Länder wieder zu vereinen, und sogar das sogenannte Abraham Abkommen mit Israel und Saudi Arabien erreicht hat, wird hier völlig und mit großer Wahrscheinlichkeit auch bewusst ignoriert, und den Lesern und Zuhörern wird das Märchen vom Kriegspräsidenten präsentiert, obwohl er genau das Gegenteil war und es unter seiner Amtszeit zu keinem einzigen Krieg gekommen ist.

Trump und das Abraham Abkommen – „Nichts ist wichtiger als Frieden“ – deutsche Übersetzung

Stattdessen schreibt Bidens Administration in Bidens Namen:

Jene, die die Integrität und Resultate der 2020er Wahl infrage stellen – keine andere Wahl wurde jemals unter so hohen Standards durchleuchtet.

Sie nennen es die „große Lüge“.

Es wird sich nun bald herausstellen, wer hier lügt.

Arizona hielt ab 19 Uhr unserer Zeit eine öffentliche Anhörung unter der Leitung von Senatspräsidentin Karen Fann ab. Es geht dabei um das forensische Audit in Maricopa County.

Fazit bis jetzt: Es gibt massive Unregelmäßigkeiten.

Zahlen dürfen nicht genannt werden, aber die Unregelmäßigkeiten dürfen benannt werden. So scheint zum Beispiel gesichert zu sein, dass teilweise nicht das Original-Papier verwendet wurde. Es kamen über 74.000 Briefwahlstimmen mehr zurück, als versendet worden sind. Es fehlen Seriennummern auf den Wahlbescheinigungen und vieles mehr.

Auch in anderen Staaten wird immer mehr aufgedeckt.

In Georgia wurden massenhaft Wahlunregelmäßigkeiten gefunden, ebenso in Pennsylvanien. DC will einschreiten und unter allen Umständen verhindern, dass es zu weiteren forensischen Audits kommt, aber um die 20 Staaten wollen inzwischen diese Audits, bei denen nicht nur nachgezählt, sondern mit modernen Methoden auch überprüft wird, ob das Papier aus der offiziellen Druckerei kommt, ob die Wahlzettel per Hand ausgefüllt wurden, ob die Wasserzeichen vorhanden sind, und mehr.

Zu den immer offensichtlicher werdenden Wahlunregelmäßigkeiten kommt die stetig schlechter werdende wirtschaftliche Situation im Land.

Die Abwärtsspirale nach Trump ist inzwischen deutlich spürbar. Die derzeitige Politik aus DC führt dazu, dass die Preise für einige Produkte des täglichen Lebens massiv gestiegen sind, das Land überflutet wird von Menschen, deren Namen man nicht kennt und viele Amerikaner gar nicht mehr arbeiten gehen wollen, weil Biden ihnen (noch) mehr Geld dafür gibt, dass sie es nicht tun.

Trump benutzt immer mehr den Ausdruck „marxistische Demokraten“.

Er verweist hier auf die unheilvolle Tendenz, bei der es immer mehr in Richtung Sozialismus geht. Einige Politiker der Republikaner sprechen es ebenfalls laut aus. Vor einigen Wochen gab Trump bekannt, dass er „das“ beenden will. Noch vor 2022, also noch in diesem Jahr. ↓

Trump: „2024 ist zu spät“ – Er kündigt an, dass „es“ 2021 sein wird

In einem sozialistischen Staat wird das alles gestrichen werden, wenn die Kontrolle erreicht wurde. Dass diese Amerikaner der Biden-Administration helfen, den Mittelstand zu vernichten, weil der keine Arbeitnehmer mehr findet, ist ihnen offenbar nicht bewusst. Wer heute nur an seinen eigenen Vorteil denkt, wird zu den ersten gehören, die in die Kontrolle eines totalitären Regimes geraten und wahrscheinlich alles verlieren, da sie nichts mehr bezahlen können.

Trump hat lange Zeit gehofft, dass es nicht so weit kommen würde, aber er wird immer deutlicher in seiner Sprache und es fallen Wörter wie „sozialistisch, kommunistisch, marxistisch und totalitär“.

Sollte diese Richtung beibehalten werden, dann wird den Arbeitsverweigerern irgendwann der hohe Zuschuss gestrichen werden und sie werden auch nicht mehr so leicht einen Arbeitsplatz finden, wenn große Teile des Mittelstands verloren gegangen sind.

Aber Trump macht mit seinen Angriffen auf bestimmte Personen immer deutlicher, dass er glaubt, sich in der besseren Position zu befinden. Die bisherigen Ergebnisse bei einer nur einfachen Überprüfung der Statistik in einigen Staaten geben ihm recht, dass er mindestens drei Staaten gewonnen hat und damit der rechtmäßige Präsident wäre.

Dass er gewonnen hat, dürfte nach der Anhörung in Arizona immer deutlicher werden.

Gerade nach der heutigen Anhörung in Arizona, bei der unter anderem auch Doug Logan von den Cyber Ninjas befragt wurde. Wir werden darüber separat berichten.

Wie das Prozedere nach der offiziellen Bekanntmachung der Audits weitergehen soll, das weiß derzeit noch niemand. Dass es zu Klagen der Demokraten kommt, scheint sehr sicher zu sein. Wird der Oberste Gerichtshof hier überhaupt etwas zu sagen haben? Auch das bezweifeln viele, denn es ist Sache des Kongresses, den Wahlsieger zu bestimmen und nicht Angelegenheit einzelner Richter.

Es kann also auch zu Verzögerungen kommen, wenn sich klar herausstellen sollte, dass Trump gewonnen hat, da die Demokraten das Weiße Haus wahrscheinlich nicht ohne Kampf aufgeben werden. Kaum jemand in den USA rechnet damit, dass das Oval Office freiwillig geräumt wird. Interessant wird sein, zu sehen, wem das Militär letztendlich folgen wird, falls festgestellt werden sollte, dass Biden und sein gesamtes Kabinett illegitim sein sollten.

Aber Militärs – falls das Pelosis Hoffnung sein sollte – werden wissen, wann sie aufgeben sollten, einer Politik zu folgen, die nie sein durfte, weil dann klar sein dürfte, dass das Volk die jetzige Administration nicht gewählt hat. Normalweise sollten sie neutral sein und dem Präsidenten, ihrem obersten Befehlshaber, folgen. Nur – wer ist das? die Wahl 2020 ist ein Präzedenzfall in der amerikanischen Geschichte und die Entscheidungen, die hier getroffen werden, werden zukunftsweisend sein.

Die Amerikaner lassen sich jedenfalls ihre Stimme nicht nehmen, so viel steht fest.

Sie sind bereit, für die Gerechtigkeit zu kämpfen, zumindest auf republikanischer Seite. Die große Mehrheit der Amerikaner soll inzwischen Zweifel daran haben, dass diese Wahl wirklich so fair war, wie von den Demokraten und ihren Medien behauptet wird. Es könnte auch Tumulte geben, weil die Biden-Wähler sich betrogen fühlen. Biden „versprach“ allerdings bereits vor der Wahl eine Steuererhöhung, da hätte man hellhörig werden dürfen.

Das Militär wird gerecht, strategisch und weise entscheiden müssen, wenn Richter und Senat allein nicht weiterkommen und eine weitere Revolution, diesmal schwer bewaffnet, die dieses Debakel auslösen könnte, vermieden werden muss.

Pelosi träumte einst davon, dass Trump gewaltsam aus dem Weißen Haus“ vertrieben werden muss, weil er ja nicht freiwillig gehen würde (ein weiteres Gaslighting ):

„Es hat nichts damit zu tun, ob der bestimmte Bewohner des Weißen Hauses (Trump) keine Lust hat, umzuziehen und von dort ausgeräuchert werden muss, denn die Präsidentschaft ist die Präsidentschaft.“

Nun scheint es eher umgekehrt zu sein.

Denn dass die Demokraten wissen, wie sie Entscheidungen verzögern oder gar verhindern können, das haben die vier Jahre der Administration Trump gezeigt. Der hat trotzdem fast immer Mittel und Wege gefunden, sein Ziel zu erreichen, aber in diesem Fall ist er es, um den es geht, er kann nicht mitentscheiden.

Was er kann und gerade auch macht, ist deshalb – strategisch betrachtet – sehr intelligent, indem er jene Republikaner für den Kongress empfiehlt, die auf seiner MAGA-Seite stehen. Sie lösen RINOs ab und es fehlen nur noch eine Handvoll Sitze, dann haben die Republikaner wieder das Haus und Pelosi dürfte Geschichte sein.

Es sieht gut aus für Trump. Aber der Weg zum Ziel ist auch nach den Ergebnissen der Audits nicht barrierefrei.

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Seit einiger Zeit posten wir dieses Buch, weil es einen Weg zeigt, der relativ schnell zurück in unser Ur-Vertrauen führen kann, mit dem wir geboren wurden. Das bedeutet nicht, dass wir naiv werden, sondern, dass wir über das Vertrauen, das uns mit unseren eigenen höheren Energien verbindet, einen wesentlich besseren Anschluss an unsere Intuition bekommen. Einen reinen, dem nicht die üblichen Ängste und Befürchtungen im Weg stehen. Wir sehen dadurch weiter in die Zukunft und erkennen, dass die Schöpfung uns niemals im Stich lässt. Wir werden immer geführt.

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Sie zeigt, wie jeder sich selbst von den Dingen befreien kann, die ihn belasten und wie dadurch der Weg immer freier wird, der aus Angst, Depression und anderen Eigenschaften herausführt, die uns belasten und behindern. Sie zeigt auch die Fallstricke, auf die man nicht hereinfallen sollte, denn es sind letztendlich Sackgassen.

Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch. Am Ende steht das Vertrauen, das wir ganz allein erreichen können, wenn wir auf diese Weise mit uns arbeiten.

Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

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