Arizona – Trump Rallye: „Wir haben sie eiskalt erwischt!“ | Teil I

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ARIZONA – Donald Trump hielt heute Nacht eine Rallye in Arizona und wie immer, man muss es kaum noch erwähnen, standen die Menschen schon viele Stunden vorher Schlange, um Einlass in die temperierte Arena zu erhalten. Viele Tausend Menschen müssen wieder draußen bleiben, da der Platz nicht ausreichte.

 

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Auf riesigen Videowänden können sie das Geschehen trotzdem mitverfolgen und sind somit ebenfalls dabei.

Die Stimmung war diesmal noch enthusiastischer als sonst.

Seine letzte Rede vor ein paar Wochen hielt man bereits für die beste, aber nun sagen viele Amerikaner, dass die heutige kaum noch zu toppen sei. Die Ergebnisse des Audits in Arizona sind zwar noch nicht offiziell, aber jeder hier weiß, dass es ausreicht, um Trump als Sieger zu feiern. Und genau das tun sie. Zustimmung gibt es bei fast jedem seiner Worte.

Trump, nur wenige Jahre jünger als Biden, hält fast zwei Stunden durch, ohne auch nur ein einziges Mal ins Stottern zu kommen, wie der laut Demokraten „beliebteste Präsident aller Zeiten“, der 80 Millionen Stimmen bekommen haben will. Trump ist eindeutig im Angriffsmodus und der steht ihm gut, denn er sah heute glatt 10 Jahre jünger aus. Von der ersten bis zur letzten Minute ist er das Energiebündel, von dem sein Arzt sagt, er habe die Stamina eines 35-Jährigen.

Sein Lieblingsessen ist Fast Food und Cola – es müssen also die Gene sein, dass er in diesem Alter so fit ist.

Er bedankt sich bei den Menschen, dass sie so eine wunderbare Bewegung ins Leben gerufen hätten.

Die würde dazu führen, dass nun überall forensisch überprüft werde. Selbst Texas, das er haushoch gewonnen habe, möchte die Wahl überprüfen. Später bedankt er sich bei Senatorin Wendy Rogers, die vor ein paar Tagen geforderte hatte, dass alle 50 Staaten nachgeprüft werden sollten. Sie und einige andere in Arizona würden in die Geschichte eingehen. Sie wären großartige Kämpfer, die er nicht als Gegner haben möchte.

Er glaubt, dass die Demokraten niemals gewinnen könnten, außer, wenn sie betrügen würden.

Diese Wahl sei die korrupteste, unehrlichste und unfairste aller Zeiten und sowohl die Demokraten wüssten das als auch die Medien.

Er würde immer wieder diesen Satz hören: „Nun, Sir, wir müssen uns auf die Zukunft konzentrieren.“

Dann würde er antworten:

„Lassen Sie mich Ihnen sagen, Sie werden keine Zukunft haben. Zuallererst wird unsere Nation zerstört, aber Sie werden keine Zukunft in ’22 oder ’24 haben, wenn Sie nicht herausfinden, wie sie mit Hunderttausenden und sogar Millionen von Stimmen betrogen haben, denn Sie werden nichts gewinnen. Sie werden nichts gewinnen.“

Das würden nicht alle begreifen.

Die Medien würden lediglich die Demokraten unterstützen.

Obwohl alle wüssten, dass diese Wahl manipuliert sei, würden sie behaupten, dass es dafür keine Beweise gäbe. Und das machten sie dann alle zusammen, das sei das verrückteste daran und würde eindeutig zeigen, wie sehr sie zusammenarbeiten würden. Sie würden es als eine „große Lüge“ bezeichnen, wenn man von Wahlbetrug sprechen würde.

„Wissen Sie, was tatsächlich die große Lüge ist? Das Gegenteil ist die große Lüge. Diese Wahl war die große Lüge.“

Diese Wahl sei das Verbrechen des Jahrhunderts und das würde alles vollständig aufgedeckt werden. Die Zahlen würden veröffentlicht und die Fakten kämen auf den Tisch.

Wenn herauskäme, dass die Menschen ihn wirklich abgewählt hätten, dann würde er dies akzeptieren und wieder zurückkehren zu seiner ursprünglichen Beschäftigung. Aber er würde das nicht glauben und deshalb müsse man kämpfen, bis die Wahrheit ans Licht käme.

Es wäre wichtig, das Vertrauen zu den Wahlen wiederherzustellen.

Das alles würde nun hier in Arizona beginnen und beweisen, dass die Medien bisher falsch berichteten.

Seine Gegner wären zäh, gemein und sie würden zusammenhalten. Aber ihre Politik wäre schlecht, geradezu erbärmlich. Die Republikaner hätten keine Chance gegen die Demokraten, wenn die gute Politik machen würden. Das, obwohl die Republikaner mehr Menschen auf ihrer Seite stehen hätten.

Diesen Zusammenhalt vermisst er bei seiner Partei, aber nun würde es beginnen, mit einigen der Menschen, die hier anwesend wären. Das wären die Staatssenatoren von Arizona, mit denen es angefangen habe und das würde sich zu einer Revolution in diesem Land entwickeln.

Sogar einige Demokraten wollten wissen, was wirklich bei dieser Wahl geschehen sei.

Trump verlor offiziell mit ungefähr 10.500 Stimmen. Aber:

„Wir haben nicht verloren. Wir haben sogar massiv gewonnen. Aber sie sagen, dass wir verloren haben. Das bedeutet, dass wir mehr (als 10.500) Stimmen benötigen.“

Er zählt auf:

  • Es gab Tausende und Abertausende von toten Menschen, die in verschiedenen Staaten gewählt haben, Tausende und Abertausende. Einige haben sogar einen Antrag auf eine Wahlbeteiligung gestellt. Können Sie das glauben? Also haben sie nicht nur gewählt, sie haben einen Antrag (auf Briefwahl) gestellt.
  • 74.000 Briefwahlstimmen wurden gezählt, ohne dass es einen eindeutigen Beleg dafür gibt, dass sie jemals abgeschickt wurden. (Ihnen fehlten die Knicks). Aber sie wurden dennoch gezählt.
  • Biden habe 97 Prozent der Briefwahlstimmen erhalten. Das sei schon deshalb unwahrscheinlich, weil er, Trump, sehr große Wahlveranstaltungen abgehalten habe, während Biden noch nicht einmal seine 8 Kreise füllen konnte.
  • Ungefähr 4.000 Menschen hätten noch nach der offiziellen Registrierung gewählt.
  • 11.000 Wähler wären am Tag nach der Wahl nicht gelistet gewesen, sondern erst später hinzugefügt worden. Diese Stimmen allein würden ihm reichen.
  • 168.000 Wahlzettel wären auf nicht autorisiertem Papier gedruckt worden. Das würde sich so anhören, als hätten die Wahlzettel nicht gereicht. Das Original-Papier wäre sehr dick, ähnlich wie ein Dollarschein. Man habe dies bemerkt, wenn Leute mit einem Edding die Ovale ausgefüllt hätten. Die Tinte hätte sich durchgedrückt.
  • Viele Tausend Wahlzettel hätten keine Registrierungsnummer gehabt, sodass davon auszugehen sei, dass dies Wahlzettel sind, die mehrfach kopiert wurden.
  • Auch die Unterschriften wären irgendwann nicht mehr dahingehend überprüft worden, ob sie übereinstimmen, sodass jeder hätte unterschreiben können.
  • Und dann würden immer noch die Router fehlen, die Maricopa County nicht herausrücken würde.
  • Viele Wählerstimmen (der Republikaner) seien weggeworfen worden.

Amerika würde allmählich zu einer Dritten-Welt-Nation verkommen. Und das alles sei nur der Beginn der Wahlunregelmäßigkeiten.

„Ich stehe heute vor Ihnen, um nichts weniger als die volle und vollständige Kooperation von Maricopa County und dem Maricopa County Board of Supervisors zu verlangen, die Ihren Senat auf Schritt und Tritt bekämpft haben. Unglaublich. Aber warum?“

Trump nennt nun Pennsylvania und Georgia, zwei Staaten, von denen ebenfalls massive Unregelmäßigkeiten bekannt wurden. Er benötigt nur drei Staaten für den offiziellen Sieg.

„Die Demokraten möchten nicht darüber reden, aber sie werden es müssen.“

Er bedauert, dass Mike Pence am 6. Januar 2021 nicht die Courage hatte, die Wahlmänner abzulehnen und an die Senatoren zur Überprüfung zurückzusenden. Denn immerhin war bereits bekannt, dass es in einigen Bezirken mehr Wahlzettel als registrierte Wähler gab.

„Die linksradikale kommunistische Partei hat die Wahl manipuliert und verkauft. Und wir haben sie erwischt. Nicht 2022 ist das Jahr, an dem man sie zur Verantwortung dafür zieht, denn dann wird es noch genauso korrupt sein. Wenn das so ist, dann werden Sie nicht gewinnen. Es ist auch nicht 2024.

Die Zeit ist genau jetzt hier in Arizona. Genau jetzt!“

Wir haben sie eiskalt erwischt.

Er hätte sehr gute Aussichten, in einer nächsten Wahl zu gewinnen, er läge bei 98 Prozent, hätte man ihm gesagt. Wenn er 2024 antreten würde, dann würde er gewinnen. Darauf würde er antworten:

„Moment mal – ich habe doch gerade erst vor 6 Monaten gewonnen!“

„Unser Land wird von Leuten zerstört, die kein Recht haben, es zu zerstören. Leute, die eine Wahl illegal gewonnen haben. Leute, die nicht hätten gewählt werden dürfen. Sie haben mit einem Erdrutschsieg verloren. Joe Biden und die radikalen Demokraten machen unser Land kaputt. Ich glaube nicht mal, dass er es ist. Das glaube ich ehrlich gesagt nicht. Ich glaube nicht, dass Joe weiß, wo zum Teufel er ist. Ich glaube nicht, dass er es ist.“

„Wir haben den Sozialismus bereits hinter uns gelassen.“

Wenn man mit der Presse nicht mehr reden könnte, dann wäre das der Beginn des Kommunismus. Auch die freie Meinungsäußerung wird unterdrückt.

„Wenn jemand Tiffany ausraubt, einen schönen Juwelier, 57. und Fünfte. Gute Lage, ausgezeichnete Lage. Und sie stehlen die Diamanten und werden dann erwischt. Sie müssen die Diamanten zurückgeben. Es ist ganz einfach. Erstaunlich, wie es funktioniert.“

Der Diamant in diesem Spiel ist die Präsidentschaft. Trump drückt hier klar und deutlich aus, dass er sich als den rechtmäßigen Gewinner sieht und zurückhaben möchte, was ihm gehört: die Präsidentschaft.

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Unsere Buchempfehlung für diese Zeit. Leser schreiben:

„Buchstäblich hunderte spirituelle Bücher habe ich schon gelesen – aber dieses ist anders. Der Autorin gelingt das Kunststück, spirituellen Ernst und Eindringlichkeit mit Sanftheit und Güte zu verbinden, so dass ein fast symphonischer, erzählender Sprachstrom entsteht, der mich auf einer Woge der hellen Bewusstheit trägt…“

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„Das hochaktuelle Buch versteht sich als Leuchtturm in unserer bewegten Zeit, in dem die Dunkelheit scheinbar die Überhand gewinnt – aber eben nur scheinbar, denn die vereinte Kraft all derer, die an sich arbeiten und sich mit ganzem Herzen dem Licht zuwenden, wird ganz sicher siegen. Ich wünsche diesem Juwel an Authentizität und Aufrüttelungspotential gerade in dieser Zeit eine große Schar an licht-bereiten Menschen!“

Quintessenz: Jeder Mensch ist sein eigener Heiler!

Aber es bleibt nicht bei Worten. Es ist ein Lehr- und Arbeitsbuch gegen die Angst und viele weitere Hindernisse auf unserem Weg. Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen und Vertrauen kommt von allein, wenn wir unsere innere Stabilität (wieder-)gefunden haben, mit der wir geboren wurden.

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Untenstehend ist die Rede im Original: