Arizona – Trump nach der Anhörung: „Arizona muss die (offiziellen) Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 sofort für ungültig erklären!“

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Das Arizona-Audit hat viele Fragen beantwortet und sehr viele fragwürdige Wahlzettel gefunden, die nicht hätten mitgezählt werden dürfen.

 

Audit

So gab es zum Beispiel Wahlzettel die mindestens zwei Mal, manche bis zu vier Mal kopiert wurden und alle, auch die duplizierten, wurden gezählt.

Insgesamt sind es allein aus diesem Untersuchungsbereich 17.322 invalide Stimmzettel.

Liz Harrington, Trumps Pressesprecherin, bemerkt hierzu, dass das mehr ist, als das Wahlergebnis, mit dem man Biden zum Sieger erklärte. Er hatte einen knappen Vorsprung vor Trump von nur 10.457 Stimmen.

Liz Harrington:

Maricopa County hat in betrügerischer Weise Briefwahlstimmen „überprüft und genehmigt“, die KEINE Unterschrift hatten.

Zudem wurden mehrere Stimmzettel mit exakt demselben Namen und derselben Adresse, übereinstimmenden Unterschriften, aber UNTERSCHIEDLICHEN Wähler-IDs genehmigt.

Es gab auch zahlreiche Stimmzettel bei denen der Stempel, der die Gültigkeit bestätigt, hinter einem leeren dreieckigen Feld zu sehen ist (siehe oben).

9.041 Wahlzettel wurden „erhalten“, aber nicht verschickt. Sie wurden nicht gefaltet, also nicht mit der Post versendet. Die Liste ist lang.

Mark Finchem, der der nächste Außenminister von Arizona werden möchte, verlangt die sofortige Dezertifizierung der Wahl.

Mark Finchem:

Nach Anhörung der Beweise im Arizona-Audit-Bericht fordere ich die Aufhebung der Wahl in Arizona, die Verhaftung derjenigen, die an der Manipulation der Wahlsysteme beteiligt waren, und eine Überprüfung von Pima County als nächsten Schritt.

Boris Epshteyn, ehemaliger Berater von Trump schreibt:

An alle, die versuchen, die Wahlprüfung in Arizona zu verdrehen:

Die Zahl der illegalen Stimmzettel, die allein in Maricopa County gefunden wurden, ist mehr als viermal so hoch wie die Zahl, die derzeit Präsident Trump und Joe Biden in Arizona insgesamt trennt.

Das hätte nie zertifiziert werden dürfen.

Er verlangt die Dezertifizierung.

Allerdings wird das so schnell nicht gehen, denn jetzt werden die Ergebnisse erst einmal dem Justizminister übergeben, der überprüfen wird, ob hier ein Straftatbestand vorliegt.

Senatorin Kelly Townsend ist entsetzt über das, was bei diesem Audit zutage gekommen ist und verlangt die sofortige Dezertifizierung und Neuwahlen sowie Anklagen, wenn der Verdacht besteht, dass eine Wahl betrügerisch durchgeführt wurde. Das komplette Schreiben ist hier übersetzt.

Um das zu klären, hat Senatspräsidentin Karen Fann inzwischen dem Justizminister, Mark Brnovich, die Ergebnisse des Audits übermittelt, mit der Bitte, hier eventuell einmal nachzuschauen, es gäbe diverse Punkte im Report, die seiner Aufmerksamkeit bedürfen. Sie suggeriert, dass er vielleicht weitere Untersuchungen einleiten möchte.

Brnovich, ein Republikaner, möchte in jedem Fall demnächst in den Senat gewählt werden und es wäre ihm eine große Hilfe, wenn er von Trump bestätigt werden könnte, dessen Kandidaten für ein Amt zumeist gewählt werden. Außerdem kann er nun seinen potenziellen Wählern zeigen, dass er die Sache ernst nimmt und sich umgehend darum kümmert.

Donald Trump, der am heutigen Samstag wieder eine Rallye halten wird, hat sich während der Anhörung mehrfach mit Statements zum Verlauf gemeldet.

Er beklagt die Unehrlichkeit der Medien in Bezug auf die Ergebnisse der Wahlprüfung in Arizona, wo gerade „massiver Betrug festgestellt wurde“.

„Ich werde die siegreichen Ergebnisse des forensischen Audits in Arizona das 44.000 möglicherweise illegale Stimmabgaben hervorbringt, morgen auf der Great State of Georgia Rallye, die voll sein wird, diskutieren!“

„Arizona muss die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 sofort für ungültig erklären.“

Nach dem Audit unterschrieben 41 Kongressabgeordnete einen Brief, in dem sie erklärten, dass die Wahl 2020 korrumpiert war und sie für alle 50 Staaten umgehend forensische Nachprüfungen fordern.

Trump kann sehr zufrieden sein mit dem Ergebnis.

Wie schnell es nun weiter in die nächste Runde geht, bei der man darüber nachdenkt, die Wahlmänner, die man Biden zugesprochen hatte, zurückzufordern, und inwieweit Brnovich eventuell Anklagen erhebt, das werden die nächsten Tage und Wochen zeigen.

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Komplette Präsentation
Anhörung