Interview mit Trump: „Mr. Präsident, sind Sie derjenige, der das Land nach Biden retten wird? Seine Anwort ist eindeutig

Seine Antwort war eindeutig.

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Im Interview mit Laura Ingraham von Fox News verbreitet Trump Optimismus und es klingt ganz so, als gäbe es einen Plan, wenn er hier noch einmal bestätigt, dass dies alles einmal ein Ende hat, was die Amerikaner gerade erleben.

 

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Hier ist das komplette Interview in englischer Sprache:

Als ersten Punkt gab es Fragen zu Kyle Rittenhouse, einem 18-jährigen jungen Mann, der in Notwehr zwei Männer erschossen hatte, die ihn mit ihren Waffen bedrohten.

Sowohl die Medien als auch die Demokraten, die den Amerikanern unbedingt die Waffen wegnehmen wollen, versuchten und versuchen immer noch, aus Kyle einen Mörder zu machen, der verurteilt werden muss.

Das alles geschah 2020 und Trump sprach bereits damals von einer Notwehrsituation, während die Demokraten sofort versuchten, daraus eine rassistische Angelegenheit zu machen, obwohl es sich hier um Weiße gehandelt hat.

Kyle Rittenhouse wurde gestern von der Jury in allen Anklagepunkten freigesprochen, woraufhin der Kongressabgeordnete Jerrold Nadler, der auch Trump mit den Impeachments gnadenlos verfolgt hatte, sich sofort beim Justizministerium meldete, welches nun den vermeintlichen „Justizirrtum“ untersuchen soll und wahrscheinlich auch wird. Denn auf Nadler hört man.

Trump meinte, dass hier offenbar ein Exempel statuiert werden soll, und Kyle solle wohl dafür seinen Kopf hinhalten. Er hielt ihn von Anfang an für unschuldig, meinte, wenn der junge Mann sich nicht verteidigt hätte, dann wäre er jetzt tot. Es wäre der Jury sicherlich nicht leicht gefallen, dieses Urteil zu fällen, denn es habe hier sicherlich enormen Druck gegeben und der wäre wahrscheinlich noch nicht vorbei.

Tatsächlich heißt es inzwischen, beide Seiten werden auch nach dem Urteil noch bedroht. Das Leben von Kyle Rittenhouse sei weiterhin in Gefahr, wenn er keine Bodyguards bekäme.

Die Demokraten benötigen Argumente, um den Menschen die Waffen abnehmen zu können, und diese Gerichtsverhandlung hat ihnen nicht geliefert, was sie sich wünschten.

Biden soll bezüglich des Urteils gesagt haben, dass er verärgert und beunruhigt sei, worauf Trump erwiderte:

„Ich denke, jemand hat ihm gesagt, was er sagen soll. Wie kann man über ein gerechtes Urteil verärgert und beunruhigt sein? Das war Gerechtigkeit.“

Er kenne Kyle Rittenhouse nicht, aber er habe die Verhandlungen verfolgt und fand es sehr mutig, dass er aussagen wollte. Seine Reaktion am Ende, als das Urteil verkündet wurde und er hörte, dass er frei sei, hätte seine Unschuld bezeugt.

Dass die Medien den Fall weiterhin falsch berichteten und damit Unruhe stiften würden, die bis zu Ausschreitungen gehen könnten, sei für das Land nicht gut.

Ein nächster wichtiger Punkt, der diskutiert wurde, war Bidens „Build Back Better“.

Trump: Es würde die Steuern in die Höhe treiben, die Energiekosten würden weiterhin enorm steigen. Am Ende seiner eigenen Amtszeit habe eine Gallone Benzin 1,87 $ (Euro 0,43/l) gekostet. In Kalifornien würde man bereits 7,75 $ sehen und in anderen Staaten würde man 4, 5 oder 6 Dollar für eine Gallone bezahlen müssen. Bidens Build Back Better würde zu einer enormen Inflation führen und es würde sehr viel Geld zum Fenster herausgeworfen werden für den Green New Deal, von dem niemand wisse, was das wirklich sei. Amerika könne sich das alles nicht leisten.

Ingraham möchte nun wissen, wie Xi, mit dem Biden zwei Stunden lang telefonierte, wohl jetzt über Amerika denken würde.

Trump meinte, es gäbe kaum jemanden, der härter und klüger wäre, als Xi. Wenn Präsident Xi, Präsident Putin und auch Kim Jong-un sich diesen Abzug aus Afghanistan, der nichts anderes als eine Kapitulation gewesen sei, anschauen, dann würden sie sich freuen. Denn es wurde militärisches Equipment im Wert von 85 Millionen Dollar hinterlassen, das Putin und Xi nun nachbauen würden. Gestern hätte es in den Straßen von Kabul eine Militärparade mit den amerikanischen Eroberungen gegeben. Er würde das als den tiefsten Punkt der amerikanischen Politik bezeichnen. Putin und Xi könnten sich über das, was aus Amerika wurde, nicht mehr freuen.

Ingraham will wissen, was er den Demokraten raten würde, schließlich sei er doch selbst mal einer gewesen, was sie tun könnten, um ihre niedrigen Umfragewerte wieder hochzubekommen?

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Trumps Antwort fällt wie erwartet aus: Sie sollten einfach das weitermachen, was er bereits angefangen hat. Sie sollten seine Politik übernehmen. Dort gab es die sicherste Grenze und anstatt den Zaun verrosten zu lassen, sollten sie ihn aufstellen. Das würde nicht länger als einen Monat dauern und dann wäre die Grenze wieder sicher. Stattdessen hätten die Demokraten ihn 11 Mal wegen der Mauer angeklagt und jedes Mal habe er gewonnen.

Ingraham: Es sei immer behauptet worden, dass Trump für die USA gefährlich sei. Und nun stelle sich heraus, dass ein schwaches Amerika eine Gefahr für den Rest der Welt ist.

Trump meinte, er sei tatsächlich für den Feind gefährlich gewesen und die hätten das gewusst. Taiwan wäre unter seiner Administration vor China sicher gewesen und nun würden Bomber über das Land fliegen. Menschen aus 120 Ländern würden derzeit (illegal) in die USA kommen und das Drogenproblem habe immens zugenommen. Er glaubt, dass einige Länder ihre Gefängnisse leeren würden und derzeit sehr finstere und gefährliche Gestalten über die Südgrenze kämen.

Ingraham: Die Menschen hätten derzeit sehr viel Angst und wüssten nicht wie sicher ihre wirtschaftliche und nationale Zukunft sei. Wo würde Trump sich auf dieser Reise sehen?

Trump: Nachdem unter seiner Administration das Land zweimal wirtschaftlich saniert wurde, würde es nun durch die Inflation wieder am Boden liegen. Dann hätte es eine Wahl gegeben, die nicht so gut ausgegangen wäre, es sei denn für sie (die Demokraten).

Ingraham unterbricht ihn und fragt: Mr. President, sind Sie derjenige, der das Land nach Biden retten wird?

Trump: Lassen Sie es mich so sagen: Ich liebe unser Land und ich denke, viele Menschen werden sehr glücklich sein.

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