Wir wurden für diese Zeit geboren

Es ist eine unglaubliche Zeit! Die Menschen sind nicht mehr untertan, sondern entsinnen sich allmählich ihrer Einzigartigkeit, ihrer angeborenen Souveränität. Ein neues Bewusstsein entsteht, das den Aufstieg in eine freie, gerechte Gesellschaft anstrebt. Die Gegner dieser Freiheitsbewegung entlarven sich täglich und gleichzeitig zeigen sich ihre Unterstützer.

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In einem amerikanischen Kanal las ich gerade das Folgende: „Wir wurden für eine solche Zeit wie diese geboren. Wir werden es sein… das amerikanische Volk, das dem Ruf folgen wird, diese Nation gegen eine politische, sozioökonomische Invasion zu verteidigen.“

 

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Es folgten einige weitere auf die USA bezogenen Ausführungen und am Schluss hieß es dann: „Wir werden all diejenigen zurückweisen und absetzen müssen, die sich weigern, die Rechte der Amerikaner zu verteidigen. Es ist das Recht jedes Einzelnen, mitzubestimmen, wie unser Land geführt wird.“

„Wir wurden in eine solche Zeit geboren“ – dieser Satz hat meine Aufmerksamkeit erregt. Denn ich glaube auch, dass es nicht Zufall ist, dass wir gerade jetzt dabei sind, wenn die Erde „einen anderen Lauf nehmen wird“. Das ist nicht vordergründig, im materiellen Sinn, zu verstehen, sondern dass auf einer unsichtbaren Ebene beginnt, was den Menschen letztendlich den Frieden beschert, den sie verdienen. Denn sie kämpfen hart dafür. Nicht nur die Amerikaner, sondern alle, die innerhalb der letzten zwei Jahre einen mehr oder weniger schmerzhaften Aufwachprozess durchlitten haben.

Bestimmte Ereignisse in der Welt haben dazu geführt, dass ein Teil der Menschen heute erkannt hat, dass man vieles hätte vermeiden können, wenn Medien und Politik anders reagiert hätten. Das Vertrauen in Politik und Medien ist somit derzeit auf einem Tiefstpunkt – zu recht! Sie haben es nicht anders verdient.

Der größte Gegner ist die als Wahrheit verkleidete Lüge

Nehmen wir einmal Butcha (Buka, Bucha, Butscha – es sind nur verschiedene Schreibweisen):
Da lagen – drei Tage nach dem Abzug der Russen – viele Tote auf den Straßen. Tote mit weißen Armbinden. Dem Erkennungszeichen der Russisch sprechenden Bevölkerung. Sie signalisierten damit den Russen: Wir sind auf eurer Seite. Und sie signalisierten das den Ukrainern: Auf eurer Seite sind wir nicht.

Wenn man das weiß, glaubt man da wirklich noch, dass es die – sowieso Tage vorher bereits abgezogenen – Russen waren, die hier ausgerechnet ihre Sympathisanten umgebracht haben? Die Medien taten das offenbar, zumindest in den NATO-Ländern. Ohne zu recherchieren folgte man dem Narrativ der ukrainischen Regierung, dass das (mal wieder) die Russen waren, die dieses Massaker angerichtet haben. Schließlich ist Selenski der „Gute“, zumindest versucht man alles, um ihn so dastehen zu lassen. Die Griechen dürften das kritischer sehen: Ihnen präsentierte er zwei Mitglieder des rechtsextremen Nazi-Asow-Bataillons und ließ sie vor dem griechischen Parlament sprechen. Die Griechen bemerkten den Fauxpas und waren entrüstet. Viele Abgeordnete verließen den Raum, andere waren gar nicht erst erschienen.

Selenski nimmt es mit einem Achselzucken. Schließlich hatte er gerade „hohen Besuch“ aus Brüssel, die Präsidentin flog in die Ukraine, um ihm eine frohe Botschaft zu überbringen. Was immer es war, er strahlte mit ihr um die Wette.

Dabei gab es bereits am 29. März die Information, dass die Ukraine eine False Flag vorbereiten würde, in der die Russen beschuldigt würden, es getan zu haben:

False Flag Information vom 29.3.22

Offenbar hat Joe Biden, angeblich der mächtigste Mann der Erde, die Russen ständig provozierend, am 26. März 2022 in Polen gesagt, dass Putin ein Butcher sei, also ein Metzger. Lieferte er damit die Vorlage für den Tatort, einen Vorort von Kiew? Auf Englisch brachte man also Butcha und Putin sprachlich geschickt zusammen. Eine unterschwellige Manipulation. Etliche Amerikaner glauben das inzwischen.

Hier verkündet der Bürgermeister von Butcha freudig, dass die Russen am 30. März die Stadt verlassen haben, also lange, bevor die Leichen auf den Straßen lagen:

Text aus der Übersetzung:

Der Bürgermeister von Butcha, Anatoliy Fedoruk, verkündete jubelnd am 31. März, dass die russischen Truppen die Stadt Bucha am 30. März verlassen haben – kein Wort von Leichen auf den Straßen. Wer hat also dieses imaginäre Massaker verübt, wenn die Russen bereits die Stadt verlassen haben? Die westlichen Geheimdienstapparate, die dieses Psy-Op inszeniert haben, haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Daten des imaginären Massakers der Russen mit denen des Abzugs der russischen Truppen aus der Stadt abzugleichen.

Tatsächlich wurde hier offenbar liederlich gearbeitet. Journalisten des Mainstreams haben es nicht bemerkt und beschuldigten Russland, was von den russischen Gruppen sofort korrigiert wurde: Ukrainische Nazis sollen es gewesen sein, denen man nachsagt, dass sie auch ansonsten nicht zimperlich mit der Russisch sprechenden Bevölkerung umgehen.

Viele aufgeklärte Menschen innerhalb der Bevölkerung glauben den Medien nicht mehr

In Frankreich verteilten die Gelben Westen gerade Flugblätter, auf denen zu lesen war, dass jeder wisse, dass die bewaffneten Ukrainer Nazis wären, nur Macron hätte keine Ahnung.

Flugblatt in Frankreich der gelben Westen – ukrainisches Militär sind Nazis

Der pensionierte Oberst der US-Armee McGregor hat sich in einem Interview über seine Ansichten zur weiteren Entwicklung des Konflikts in der Ukraine geäußert. Es gibt deutsche Untertitel:

Er versteht sehr gut, was Putin gerade vorhat und erklärt auch folgerichtig, warum es so langsam vorangeht: Putin würde die Bevölkerung verschonen und vor allen Dingen militärische Abschussrampen und Ähnliches außer Gefecht setzen. Er könnte, wenn er wollte und etwas härter vorgehen würde, sehr schnell gewinnen. Denn dass Putin gewinnt, das bezweifelt er nicht.

Es ist die Mitte der Gesellschaft, die derzeit gegen Waffenlieferungen in ein Kriegsgebiet protestiert

Der Krieg spaltet die Menschen. Die Mehrheit folgt dem allgemeinen Narrativ und ruft zu Spenden für die Ukraine auf, die Selenski offenbar meistbietend verkauft, und nur wenige sind auf der russischen Seite oder betrachten das Geschehen neutral. Hier hilft es, in Kanälen nachzuschauen, die direkt aus der Ukraine berichten.

Der Taxifahrer, der mich vor ein paar Tagen fuhr, tut das jedenfalls und wir waren beide froh, dass wir mal jemanden fanden, mit dem man auf der gleichen Ebene miteinander diskutieren konnte. Er war bestens informiert.

Sind diese Menschen eventuell vernünftiger als viele Politiker, die tatsächlich glauben, sie könnten mit der Bewaffnung und Unterstützung der Ukraine erreichen, dass die eine erfahrene russische Armee schlagen könnten? „Dadurch dauert es nur länger“, sagen sie und sie wissen auch, dass Russland diese Lieferungen als Eintritt der NATO und Einmischung in den bestehenden Krieg betrachten könnten.

Wie klingt das, wenn zwei Jungen miteinander in Streit geraten und ein Dritter kommt hinzu, stellt sich auf die Seite des einen, sagt aber: „ich halte mich da komplett raus, aber ich gebe dir hier meine Boxhandschuhe, dann kannst du fester zuschlagen.“ Hat der sich wirklich herausgehalten? Der benachteiligte Junge wird das  anders sehen.

So ist es nicht verwunderlich, wenn inzwischen viele fragen: „Wollen die etwa den 3. Weltkrieg provozieren?“

Und andere sagen: „Wir befinden uns bereits im 3. Weltkrieg, denn Waffenlieferungen an den russischen Gegner bedeuten nichts anderes.“

Die Menschen, die derzeit auf der Straße zu finden sind, sind die Mitte der Gesellschaft. Das ist Fakt. Da ist jeder dabei, denn es wäre doch seltsam, wenn man „rechts“ sein müsste, um gewisse Fakten richtig einordnen zu können. Tatsächlich sieht man, dass viele, die heute – nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA – an vorderster Front stehen, früher ganz anders gewählt haben, aber die rechte Schublade, in die man alle hineinpackt, die eine andere Meinung haben – was man heute Verschwörung nennt – ist so passend. Man hat sie lange genug für diesen Tag vorbereitet und Dank der Medien für eine weite Verbreitung gesorgt.

Der Donezker Jugendliche Artjom Kutuzov kann die Art der westlichen Berichterstattung über den Donbass nicht nachvollziehen und richtet sich an die westliche Bevölkerung.

In einer Minute fasst er zusammen, was er seit 2014 in Donezk erlebt (deutsche Untertitel von Alina Lipp):

 

Immer wieder hört man, sogar von Amerikanern, dass man Putin – anders als den Politikern im eigenen Land – vertrauen darf, wenn er etwas sagt. Man möge genau hinhören, was er sagt, denn die Russen würden genau das tun, was sie ankündigen.

Putin sagte am 12. April:

„Heute nehmen unsere Offiziere an einer speziellen Militäroperation im ukrainischen Donbass teil. Sie unterstützen die Volksrepubliken im Donbass. Sie handeln mutig, kompetent, effektiv und effizient und setzen dabei modernste Waffen mit einzigartigen, unvergleichlichen Eigenschaften ein.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Streitkräfte ihre Ziele erreichen werden. Die Ziele sind absolut klar, sie sind gerecht.“

„Das Hauptziel ist es, den Menschen im Donbass zu helfen, den Menschen im Donbass, die wir anerkannt haben. (Wir sind) gezwungen zu diesen Handlungen, weil sich die Kiewer Behörden auf Drängen des Westens weigerten, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, die auf eine friedliche Lösung der Probleme im Donbass abzielten.“

Inzwischen gab es den erfolgreichen Start einer Rakete, die weltweit angreifen kann aber niemand hat die Systeme, um sie aufzuhalten. Das ist Russlands Warnschuss an die NATO, sich nicht einzumischen. Sie tun das natürlich trotzdem, indem sie die Ukraine aufrüsten.

Putins Zurückhaltung ist nur so zu erklären, dass er sich derzeit auf die Ukraine konzentriert.

Es ist anzunehmen, dass Putin auch die von Victoria Nuland bestätigten die von den Amerikanern bezahlten Biolabore in der Ukraine, direkt an der russischen Grenze, im Visier hat.

Bereits als Senator soll Obama deshalb in die Ukraine gereist sein. Er soll maßgeblich dafür verantwortlich sein, dass sie dort errichtet wurden. Ausgerechnet ein Pastor aus Australien berichtet hier (deutsche Untertitel möglich) sehr präzise und klärt seine Gemeinde auf, ganz im Gegenteil zu unserem Klerus, der brav dem allgemeinen Narrativ folgt und Selinski zum Opfer einer „bösartigen russischen Invasion“ macht.

Am 25. September 2001 hat Putin den Deutschen im Bundestag die Hand reichen wollen. Sie haben geklatscht und es gab Standing Ovations für diese Rede. Aber danach haben sie ihm dem Rücken gekehrt. Denn irgendwer wollte wohl nicht, dass Deutschland und Russland wieder friedlich miteinander leben. So wie in früheren Zeiten, als die Zarinnen noch aus Deutschland kamen.

Wir haben eine gemeinsame Vergangenheit und es wird vielleicht Zeit, sich daran zu erinnern. Und vielleicht sollten wir auch einmal fragen: Was haben die Amerikaner eigentlich in Europa zu suchen? Sollten sie sich nicht vielleicht besser um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern?

Immer mehr Menschen erkennen die Wahrheit

Tatsächlich scheint ein Teil der Bevölkerung inzwischen immun gegen Nachrichten zu sein, die ihren eigenen Recherchen und Beobachtungen widersprechen. Und genau diese Menschen wissen heute, dass es an ihnen liegt, wie unsere Zukunft aussehen wird.

Durch die Ereignisse der letzten beiden Jahre begann ein Aufwachprozess, der nicht mehr aufzuhalten ist. Unterstützt wird das durch Versprechen von Politikern, die nach der Wahl sofort gebrochen wurden. Das wird nicht mehr akzeptiert.

Man kann sich immer weniger auf die Politik verlassen und so ist inzwischen fast überall eine Bewegung entstanden, die es nicht mehr erlauben wird, dass der Wille des Volkes in Zukunft nicht beachtet wird. Inwieweit das letztendlich umgesetzt werden wird, das werden wir sehen.

Fakt ist, dass kein Land diese Menschen mehr ignorieren kann. Egal, ob es 20 oder 10 Prozent sind. Es sind genug, um sich Gehör zu verschaffen.

Man kann es nicht oft genug wiederholen, was die Indianer einst – zu ihrer eigenen Überraschung – bemerkten:

„Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

Also diejenigen, die es wieder richten werden, was seit Jahrtausenden schief läuft. Friedlich, denn das ist der Mensch im Wesen seines Kerns.

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Dieser Krieg findet nicht nur auf einer materiellen Ebene statt

Wie bei jedem Krieg gibt es auch eine spirituelle Ebene, ein Kampf des Guten gegen die andere Seite. Wir erleben diesen Kampf tagtäglich auch in uns selbst. Heute sind wir uns dessen bewusst und deshalb können wir gemeinsam etwas dagegen tun, indem wir unsere Gedanken und Gefühle unter Kontrolle halten, negative Outputs vermeiden, welche nur die andere Seite stärken, und uns wenigstens einmal täglich mit anderen zusammenfinden und gebündelt unseren Fokus auf das richten, was wir uns wünschen: Frieden.

🔴 Wer sich angesprochen fühlt, mag abends um 21:30 Uhr und/oder morgens um 8:00 mit uns einige Minuten lag um eine friedliche, gerechte neue Welt meditieren oder beten, wie es für Sie am besten passt. Wir haben uns hier den Initiatoren und Lesern des Buches „Nur mit dem Herzen sieht man gut“ angeschlossen und freuen uns, wenn Sie auch mitmachen!

Auch allein ist das natürlich möglich, denn wir sind auf unsichtbare Weise alle miteinaner verbunden und irgendwo gibt es einen anderen, der genau das gleiche tut. Man spürt diese Verbindung besonders stark, wenn man ein gemeinsames Ziel anstrebt. Genau das ist die Qualität dieser Zeit und das wird immer mehr Menschen bewusst:

Wir gehen gemeinsam einer Zukunft entgegen, die so sein wird, wie wir sie uns vorstellen. Das kollektive Bewusstsein erschafft sich seine Welt.

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Von der Angst ins Vertrauen. Wie das geht, zeigt uns dieses Buch:

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