Kash Patel hat Trump selten so gut gelaunt gesehen, wie gerade jetzt

Auch interessant: Trump gibt zahlreiche Hinweise zu Q und zur Bewegung

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Kash Patel ist Trumps ehemaliger Stabschef im Verteidigungsministerium und heute einer seiner engsten Vertrauten. Er muss es also wissen.

 

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Donald Trump geht gerade voll in die Offensive und die Menschen, die sich in seiner Bewegung — auf die manch ein Staatschef neidvoll blicken dürfte — gesammelt haben, freut es. Er würde sie absolut unterstützen und er habe jetzt schon mehrfach den Account @wwg1wga retruthed, heißt es.

Dies ist der Leitsatz der Bewegung, die der Whistleblower Q aufgebaut hat. Trump hatte zuvor bereits viele Wähler auf seiner Seite, aber nun waren und sind sie unter dem Dach von Q vernetzt und organisiert. Wiktionary beschreibt es so:

„Wo einer hingeht, gehen wir alle hin. (QAnon-Gläubige*, die sich gegenseitig unterstützen oder Donald Trump bedingungslose Loyalität entgegenbringen).“

*Man sieht heutzutage selbst in Publikationen, die eigentlich neutral sein sollten, den Bias.

Auch die Kirche macht beim Bias mit. Die Menschen in dieser Bewegung sind als Republikaner eher konservativen Werten verpflichtet und dazu gehört auch ihr Glaube. Sie wurden von Q immer wieder dazu aufgefordert, zu beten. Über Jahre hinweg postete er oft Passagen aus der Bibel. Er berichtete auch, dass Trump mit seinem Team jeden Tag im Oval Office mit einem Gebet beginnen würde, und forderte dazu auf, friedlich zu bleiben. Auch erinnerte er daran, dass dies vor allen Dingen ein spiritueller Kampf sei.
Eigenartig, dass gewisse Kirchenvertreter ihn dann ebenso diskreditieren wie die, die auf der Seite des Globalismus gegen ihn kämpfen. Müssten sie diesen spirituellen Kampf nicht an der Seite der Menschen führen? Oder glauben sie da einfach nicht dran?

Interessanterweise hat Trump bereits einen Tag nach der FBI-Razzia einen ersten Hinweis auf Q gegeben.

Nämlich in einem Video, mit dem er definitiv die Demokraten provozieren wollte, denn in der Basis ist man sich einig, dass es wie ein Wahlkampfvideo klingt. Schließlich geht der Wahlkampf bald wieder los. Es gibt von Trump bisher nur Andeutungen, aber noch keine offizielle Erklärung, dass er sich wieder zur Wahl stellen würde. Schließlich habe er doch bereits zweimal gewonnen, sagt er gelegentlich. Ist das ein Hinweis dafür, dass er hofft, dass es früher klappen würde?

Hier ist der fragliche Clip, einer der besten, den Trump jemals erstellen ließ:

Am Anfang wurde die Donnersequenz eines Musikstücks namens „I am Q“, also „ich bin Q“ eingespielt.

Im zweiten Teil des Videos wurden Teile eines Musikstücks namens WWG1WGA (wohin einer geht, gehen wir alle hin) übernommen. Beide stammen von Richard Feelgood.

Greg Kelly interviewt Kash Patel, Anwalt und ehemaliger Stabschef im Verteidigungsministerium unter Trump, und möchte wissen, wie es dem Präsidenten geht und was er wohl als nächstens machen würde.

Die Antwort:

„Er ist in bester Laune. Er ist buchstäblich in einer der besten Stimmungen, die ich je bei ihm gesehen habe.“

Kash glaubt, dass das daran liegt, dass nun auch der Rest Amerikas erkennt, wie sehr gewisse politisierte Agenturen übers Ziel hinausgeschossen sind.

„Sie machen Jagd auf politische Gegner, basierend auf Falschinformationen. Russiagate, Impeachment I, Impeachment II, der 6. Januar – niemand redet mehr darüber. Er (Trump) macht einfach weiter.“

Donald Trump Jr. ist der Meinung, dass die Amerikaner eventuell diesen undemokratischen Übergriff gebraucht haben, damit auch die Letzten noch aufwachen. ↓

„Sie sehen Donald Trump als eine Bedrohung, nicht für die Demokratie, sondern für ihre Macht als tiefer Staat, weil er der Einzige auf der republikanischen Seite ist, der den Mut hat, sich zu wehren und etwas dagegen zu tun.“

Eric Trump bestätigt noch einmal, dass die Kameras während der Razzia nicht ausgeschaltet waren, wie die Agenten des FBI es wollten, sondern dass man Bildmaterial hätte, das zur rechten Zeit online gehen würde.

Hannity (Fox News) gegenüber erklärte er, es gäbe derzeit kein gerechtes Justizsystem. Demokraten — er nannte hier namentlich Peter Strzok — würden nicht angeklagt werden. Aber die Menschen würden allmählich merken, was los ist. Bei einem Restaurantbesuch hätten Gäste ihm und seiner Frau Laura das Abendessen bezahlen wollen, weil sie irgendwie gutmachen wollten, was die Regierung ihnen angetan hat. Er habe Amerika noch nie so wütend gesehen.

Bei Umfragen gingen seitdem die Zustimmungswerte für seinen Vater durch die Decke und die Spendenbereitschaft für dessen Kampagne wäre noch nie so hoch gewesen, wie gerade jetzt.

Liz Harrington, Donald Trumps Sprecherin, glaubt, dass „die Tage der erbärmlichen, korrupten, leichtgewichtigen politischen Dynastie in Amerika gehen zu Ende“ gehen. ↓

„Die Menschen verstehen, was vor sich geht. Sie sind aufgewacht und stehen auf der Seite der Rechtschaffenheit und der Wahrheit. Und sie unterstützen Präsident Trump. All die Leute, die sich gegen das amerikanische Volk gestellt und sich der Kabale angeschlossen haben und nur Korruption und unrechtmäßigen Machterhalt wollen — für endlose Kriege, für ungleichen Handel, für offene Grenzen, für die Abzocke des amerikanischen Volkes und den Entzug unserer verfassungsmäßigen Rechte — das hat jetzt ein Ende. Und deshalb sehen Sie diese Verzweiflung.“

Trump hat diese Infografik auf seinem TRUTH-Account weitergeleitet.

Hier sieht man die zehn RINOs, die für sein Impeachment votierten. (RINO = Republikaner nur dem Namen nach):

Acht von zehn dieser Kongressmitglieder haben inzwischen die Vorwahlen nicht gewonnen und werden deshalb am 3. Januar 2023 ihren Sitz im Kongress verlieren. Auch Liz Cheney ist dabei. Sie verlor gestern gegen Trumps Kandidaten.

Inzwischen hat das FBI Trumps Pässe, die sie in Mar-a-Lago mitgenommen hatten, zurückgegeben. Trump schreibt dazu, dass sie sich benommen haben wie Verbrecher, die einfach in die Vollen greifen und mitnehmen, was sie fassen können. Ohne hinzuschauen, was es ist. So etwas dürfe in Amerika nicht möglich sein.

Diese Razzia hat die Amerikaner ein wenig mehr zusammengebracht und den einen oder anderen Graben überwunden.

Denn wenn sie etwas nicht mögen, dann ist es genau das, was gerade geschehen ist. Die Razzia war ein Übergriff gegenüber einem Präsidenten, egal ob amtierend oder nicht. Wenn sie hier bereits verfassungswidrig gegenüber jemandem handeln, der einst die höchste Position im Land innehatte, was hätte dann erst das Volk zu erwarten?

Ein weiterer Aufwachfaktor war die Tatsache, dass das FBI den Durchsuchungsbeschluss bereits seit Freitag hatten, aber trotz der angeblichen Dringlichkeit (Espionage Act, angeblich nuklearer Inhalt) erst warteten, bis Trump außer Haus war, um dann am Montagmorgen mit mehr als 30 Mann anzurücken, um das Haus zu durchwühlen.

Hinzu kommt, dass sie genau wussten, wo die Kisten mit den Papieren standen, sie haben sie ja bereits gesehen und Trump hatte ihnen davor bereits angeboten, dass sie haben könnten.

Er wird das alles gesichert haben. Es ist in der heutigen Zeit sehr kurz gedacht, wenn das FBI annimmt, nun hat er es nicht mehr, nur weil sie es ihm weggenommen haben.

Spätestens mit der Razzia wollten die Puppet Player offenbar den amerikanischen Wählern klarmachen, dass dieser Mann und seine Partei nicht wählbar sind. Es ging nach hinten los. Denn die Amerikaner kennen sich erstaunlicherweise recht gut mit ihrer Verfassung und den Gesetzen aus.

Den lächerlichen Vorwurf, er würde streng geheime „nukleare“ Dokumente an Feinde weitergeben können und die Behauptung, er hätte die Dokumente nie mitnehmen dürfen konnte kaum einer nachvollziehen. Dass bis jetzt so gut wie jeder Präsident Dokumente aus seiner Amtszeit mitnahm, ist bekannt. In dem Moment sind sie übrigens auch nicht mehr klassifiziert.

Das ist aber noch nicht alles.

Wir werden demnächst viel von einer Organisation namens True The Vote hören, die auch das Material für den Film 2000 Mules geliefert hat. Am Wochenende gab es in Arizona eine große Aufklärungsaktion durch die beiden Gründer, Catherine Engelbrecht und Gregg Phillips, bei der offenbar jenes Material gezeigt wurde, von dem Gregg Phillips im Juni sagte:

„Wir haben in der Tat eine Angelegenheit im Gange, die zehnmal größer ist als Mules. Ich versichere Ihnen, dass dies das brisanteste Thema ist, mit dem Sie im Zusammenhang mit Wahlen in den Vereinigten Staaten jemals in Berührung gekommen sind.“

Was wir bereits wissen, ist: Diesmal wird es nicht mehr um Russland gehen, sondern um China. Auch nicht um die Republikaner (außer vielleicht einige RINOs), sondern um die, die unter allen Umständen versuchten, einen politischen Gegner so sehr zu belasten, dass der niemals wieder ein öffentliches Amt bekleiden könnte.

Bereits jetzt steht schon fest: Es wird nicht klappen.

Nun sind viele Menschen hinter ihnen her, selbst Demokraten, die stramm an ihrer Seite standen, denn sie haben diesmal mit ihren Anschuldigungen zu sehr übertrieben. Auch in Australien weiß man das.

Der untenstehende Beitrag trägt den Titel „Die Medienberichterstattung über Donald Trump ist ’noch verrückter‘ geworden“ und hier informiert ein Anwalt, John Hinderaker, der sich ein Lachen nicht verkneifen kann, darüber, dass man hier großes Theater erleben würde. Es sei einfach nur ein Rachefeldzug gegen Trump. ↓

„Jeder Präsident nimmt sich mit nach Hause, was er will. Das darf er. Dann ist es auch nicht mehr klassifiziert.“

Einige hätten sogar eine eigene Bibliothek dafür angelegt. Das wäre völlig normal.

Natürlich durfte das auch Trump. Deshalb ist er nicht schuldig und kann gelassen zuschauen, wie die gegnerische Partei immer mehr den Halt verliert. Würde heute gewählt werden, dann würde er diese Wahl haushoch gewinnen.

Einige Teilnehmer der Aufklärungsaktion von True The Vote haben inzwischen gepostet, dass sie der Meinung sind, dass Trump das alles provozierte und Justizminister Garland in eine Falle gelaufen ist.

In diesen beiden Beiträgen hatten wir das auch vermutet.

Trump war einfach zu gelassen, als er verkündete, dass man ihn durchsuchte.  ↓

War die Razzia in Mar-a-Lago nur großes Theater?

Australischer Professor glaubt, die Razzia war eine Falle, aufgestellt von Donald Trump

Es ist vor allen Dingen Trumps Basis, die vieles nun nach und nach aufdecken wird.

Merken Sie sich den Namen „The Pit“. Cathrine und Gregg haben es „die Grube“ genannt. Vielleicht, weil diejenigen, die sie gegraben haben, selbst hineinfallen werden? Wir kennen das Sprichwort: „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“ Nach dem Gesetz der Resonanz, nach dem alles, was man tut, auf einen zurückfällt, ist das so.

Diesmal wird man wahrscheinlich viel vom russischen Nachbarn China hören: Über die Verbindungen so mancher Politiker zu diesem Land und darüber, dass schon seit über 100 Jahren die amerikanischen Wahlen fremdbestimmt wurden.

Die Teilnehmer der Konferenz werden nun nach und nach ihre Erkenntnisse aus der Konferenz zusammenfassen und veröffentlichen.

Hier ist ein erster Bericht von heute Nacht, leider nur auf Englisch.

Einiges davon habe ich bereits in diesem Beitrag berichtet. ↓

Nebenbei: Catherine und Gregg versucht man gerade strafrechtlich zu verfolgen, nachdem sie sie Material, das sie auf einem chinesischen Server gefunden haben, dem FBI übergeben hatten. Die behaupten, die beiden hätten den Server gehackt. Aber die Daten sind frei verfügbar gewesen, denn der Server war nicht gesichert. Es ging darum, dass auf diesem chinesischen Server die Daten von 1,8 Millionen amerikanischen Wahlhelfern liegen, mit sämtlichen persönlichen Daten, bis hin zum Arbeitgeber, den Kindern, wo sie zur Schule gehen, private Dinge. Hillary Clintons privater eMail-Server befand sich übrigens in der Ukraine. Der Kreis schließt sich immer mehr.

Die Teilnehmer der Konferenz sind sich einig: Dass Clintons Wahl nicht geklappt hat, lag daran, dass Trump mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde. Deshalb müssten auch diesmal wieder so viele Menschen wie möglich und am besten nur am Wahltag persönlich wählen gehen. Die Basis rüstet sich bereits für den November. Sie sagten, dass das System dieser Wahl so kurz davor nicht mehr zu ändern sei. Aber sie könnten verhindern, dass es zum üblichen Desaster kommt.

Denn diesmal sollen diejenigen ihr Amt antreten, die tatsächlich auch gewählt wurden.

Wir leben in spannenden Zeiten.

Danken Sie daran, dass Sie dabei sein dürfen, wenn die Menschheit vielleicht zum ersten Mal in ihrer Geschichte zusammensteht, um eine Jahrtausende alte Vorherrschaft zu beenden.

Ich sehe vor meinen Augen immer das Ziel, den Frieden, die Freiheit und die Gerechtigkeit auf einer neuen Erde. Auf diese Weise ist der Weg dorthin nicht mehr als nur der Weg und nicht wirklich ein Hindernis, obwohl sicherlich noch einige Hürden zu überwinden sind. Ich habe die Dinge schon immer so betrachtet und außerdem einen „langen Atem“. Rückschläge sind nicht schön, aber sie waren bisher niemals umsonst, denn sie deckten auf, was ansonsten verborgen geblieben wäre. Somit waren es nur oberflächlich betrachtet Hindernisse.

Die Angriffe werden gerade jetzt, vor den Wahlen des neuen Kongresses, wahrscheinlich noch einmal heftig werden. Aber ich bin sicher, dass die meisten — auch bei uns —  noch den Beginn einer Zeit erleben werden, die besser ist, als alles, was wir bisher kannten.

Denn es beginnt.

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